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Die
vorliegende Erfindung basiert auf und beansprucht die Priorität
von der
japanischen Patentanmeldung
Nr. 2007-183176 , eingereicht am 12. Juli 2007, auf deren
Offenbarung hierin in ihrer Gesamtheit Bezug genommen wird.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein System und ein Verfahren für
eine Kommunikation zwischen mehreren Netzwerken durch eine NAPT-(Network Address
Port Translation)Funktion.
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Durch
die Verwendung eines Routers mit einer NAT-(Network Address Translation)
oder einer NAPT-(Network Address Port Translation)Funktion können
mehrere Endgeräte unter Verwendung einer einzigen globalen
Adresse mit einem globalen Netzwerk verbunden werden. Andererseits
sind, wenn eine IP-Telefon- oder Videokommunikation hauptsächlich
in lokalen Umgebungen unter Verwendung des Netzwerks ausgeführt
wird, alle in derartigen Umgebungen verwendeten Adressen lokale
Adressen.
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Einige
dieser Kommunikationssysteme tauschen ihre Adressen außer über
das die Quelle und das Ziel anzeigende IP-Basisfeld in Daten unter
Verwendung eines spezifischen Formats aus, wie beispielsweise des
SIP-Protokolls. Wenn ein derartiges System erweitert wird, um ein
Ziel jenseits des globalen Netzwerks zu erreichen, wird die lokale
Adresse in die Daten eingefügt, die durch ein Endgerät
zurückgesendet werden, das die Kommunikation empfängt,
weil die Dateninhalte durch die NAT-Übersetzung oder eine ähnliche
Funktion nicht geändert werden.
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Es
werden mehrere Verfahren vorgeschlagen, um dies zu verhindern. Beispielsweise
analysiert das NAPT-Gerät die Dateninhalte selbst, um die in
den Daten enthaltene Adresse umzuschreiben. Alternativ spezifiziert
das Endgerät selbst im Voraus die globale Adresse des NAPT-Geräts,
wenn es eine Kommunikation ausführt.
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Diese
Verfahren sind jedoch mit Problemen behaftet, beispielsweise müssen
die entsprechenden Geräte modifiziert werden und erfahren
die NAPT-Geräten eine hohe Belastung.
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Eine
dieser Techniken ist im Patentdokument
JP-A-2005-45678 beschrieben.
Durch diese herkömmliche Technik wird ein Kommunikationsverfahren
bereitgestellt, das eine direkte Kommunikation zwischen Hosts ermöglicht,
ohne dass die NAT-Funktion eines Routers geändert werden
muss. Insbesondere verwendet dieses Kommunikationsverfahren einen
ersten Router, einen über den ersten Router mit einem Netzwerk
verbundenen ersten Host, einen zweiten Router, einen über
den zweiten Router mit dem Netzwerk verbundenen zweiten Host und
einen mit dem Netzwerk verbundenen Controller. Der erste und der
zweite Router weisen die NAT-Funktion und eine Maskierungsfunktion
auf.
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Eine
andere verwandte Technik ist im Patentdokument
JP-A-2004-304318 beschrieben.
Zweck dieser Technik ist eine einfache Kommunikation mit anderen
Geräten über ein NAPT-Gerät. Insbesondere
verwendet ein lokales Kommunikationsgerät eine Dienstbereitstellungsvorrichtung,
die es Geräten ermöglicht Kommunikationsquellenadressenportinformation,
d. h. globale Adressenportinformation einer Relaisvorrichtung, abzurufen,
und tauscht die Kommunikationsquellenadressenportinformation mit einem
mit dem Kommunikationsgerät kommunizierenden lokalen Kommunikationsgerät
aus. Basierend auf der Kommunikationsquellenadressenportinformation
tauscht das lokale Kommunikationsgerät ein Öffnungsanforderungspaket
durch mehrere Verfahren aus, um einen für eine Kommunikation öffenbaren
Port zu suchen, und eröffnet die Kommunikation und hält
sie aufrecht unter Verwendung eines Eröffnungs/Aufrechterhaltungspakets.
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Die
vorliegende Erfindung ist hinsichtlich der vorstehend beschriebenen
Probleme des Stands der Technik entwickelt worden, und es ist Aufgabe
der Erfindung, eine Kommunikation zwischen in mehreren lokalen Netzwerken
angeordneten Kommunikationsendgeräten zu ermöglichen,
ohne dass eine unnötige Belastung an NAPT-(Network Address
Port Translation)Geräten auftritt. Diese Aufgabe wird durch
die Merkmale der Patentansprüche gelöst.
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Erfindungsgemäß speichert
die Hauptvorrichtung zum Managen von Kommunikationsinformation der
Kommunikationsendgeräte Netzwerke, denen die Kommunikationsendgeräte
zugeordnet sind, wenn die Kommunikationsendgeräte in der
Hauptvorrichtung registriert werden. Wenn ein Kommunikationsendgerät
einen Ruf erzeugt, bestimmt die Hauptvorrichtung, ob ein entferntes
Kommunikationsendgerät sich im gleichen Netzwerk befindet
wie das ruferzeugende Kommunikationsendgerät, oder außerhalb
des Netzwerks. Wenn der Ruf an ein Kommunikationsendgerät
außerhalb des Netzwerks adressiert ist, wird eine globale
Adresse des NAPT-Geräts des entfernten Netzwerks als wechselseitige
Zieladresse verwendet. Wenn der Ruf an ein im gleichen Netzwerk
angeordnetes Kommunikationsendgerät adressiert ist, wird
eine lokale Adresse verwendet. Dadurch kann das den Ruf empfangende Kommunikationsendgerät
das die Sitzung erzeugende Endgerät korrekt erkennen, ohne
dass das NAPT-Gerät eine unnötige Belastung erfährt.
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Erfindungsgemäß kann
in einer Umgebung, in der mehrere lokale Netzwerke unter Verwendung eines
NAT- oder NAPT-Geräts mit einem globalen Netzwerk verbunden
sind, ein Kommunikationssystem für eine Kommunikation zwischen
Endgeräten, wie beispielsweise Telefonen, die in einem
lokalen Netzwerk betreibbar sind, durch ein Kommunikationsendgerät,
das in einem anderen lokalen Netzwerk angeordnet ist, auf die gleiche
Weise verwendet werden wie durch ein im gleichen lokalen Netzwerk
angeordnetes Kommunikationsendgerät, ohne dass das vorhandene
NAT- oder NAPT-Gerät modifiziert werden muss oder das NAT-
oder NAPT-Gerät eine unnötige Belastung erfährt.
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Nachstehend
werden bevorzugte exemplarische Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
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1 zeigt
ein Diagramm zum Darstellen der Konfiguration einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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2 zeigt
ein Diagramm zum Darstellen der Arbeits- oder Funktionsweise einer
Registrierungsverarbeitung gemäß der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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3 zeigt
ein Diagramm zum Darstellen der Arbeits- oder Funktionsweise einer
Rufaufbau- oder -erzeugungsverarbeitung gemäß der
ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
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4 zeigt
ein Diagramm zum Darstellen der Arbeits- oder Funktionsweise einer
anderen Rufaufbau- oder -erzeugungsverarbeitung gemäß der
ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
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5 zeigt
ein Diagramm zum Darstellen der Konfiguration einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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6 zeigt
ein Diagramm zum Darstellen der Konfiguration einer vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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7 zeigt
ein Diagram zum Darstellen der Arbeits- oder Funktionsweise der
vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
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8 zeigt
ein Diagramm zum Darstellen der Konfiguration einer fünften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
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Erste Ausführungsform
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Wie
in 1 dargestellt ist, sind ein lokales Netzwerk 10 und
ein lokales Netzwerk 20 vorhanden, wobei jedes dieser Netzwerke über
sein NAT-(Network Address Translation) oder NAPT-(Network Address
Port Translation)Gerät (nachstehend als NAPT-Gerät
bezeichnet) 11, 21 mit einem globalen Netzwerk 30 verbunden
ist. Das NAPT-Gerät 11 und das NAPT-Gerät 21 weisen
jeweils eine im globalen Netzwerk 30 verwendete globale
Adresse auf.
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Eine
(nachstehend als Hauptvorrichtung bezeichnete) Hauptkommunikationsvorrichtung 100 ist zusammen
mit Kommunikationsendgeräten 12 und 13 dem
lokalen Netzwerk 10 zugeordnet. Ein Kommunikationsendgerät 22 ist
dem lokalen Netzwerk 20 zugeordnet. Die Hauptvorrichtung 100 sowie
jedes der Kommunikationsendgeräte 12, 13 und 22 weisen jeweils
eine lokale Adresse auf, die nur in ihrem zugeordneten lokalen Netzwerk 10 oder 20 wirksam
ist. Ein Kommunikationsendgerät 32 ist direkt
mit dem globalen Netzwerk 30 verbunden und weist eine globale
Adresse auf. Die Kommunikationsendgeräte 12 und 13 und
die Hauptvorrichtung 100 haben allgemeine Telefonvermittlungs-/PBX-Funktionen.
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Die
Hauptvorrichtung 100 hat eine Funktion, gemäß der
sie, wenn sie eine Registrierungsanfrage von irgendeinem der Kommunikationsendgeräte 12, 13, 22, 32 empfängt,
analysiert, ob die Adresse des anfragenden Endgeräts dem
gleichen lokalen Netzwerk wie diejenige der Hauptvorrichtung 100 zugeordnet
ist oder nicht, und das Analyseergebnis speichert. Außerdem
hat die Hauptvorrichtung 100 eine Funktion, gemäß der
sie auf Endgerätinformation in einer Tabelle Bezug nimmt,
um zu bestimmen, ob die beiden Endgeräte, die miteinander
kommunizieren sollen, dem gleichen Netzwerk zugeordnet sind oder nicht.
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In
der Tabelle kann Schlüsselinformation gespeichert sein,
die eindeutig identifizierbar ist, wie beispielsweise Anschlussnummern,
Identifizierungen (IDs) und Namen der Kommunikationsendgeräte 12, 13, 22, 32,
die lokalen Adressen und die globalen Adressen der Kommunikationsendgeräte 12, 13, 22, 32.
Die Hauptvorrichtung 100 hat außerdem eine Funktion,
gemäß der sie die Quellenadresse in Verbindungsanforderungsdaten
vom Kommunikationsendgerät 12, 13, 22, 32 nach
Erfordernis umschreibt. Die lokale Adresse der Hauptvorrichtung 100 ist
den Kommunikationsendgeräten 12 und 13 durch
eine manuelle Eingabe oder auf andere Weise bekannt. Die globale
Adresse des NAPT-Geräts 11 ist der Hauptvorrichtung 100 und
den Kommunikationsendgeräten 12 und 32 durch
eine manuelle Eingabe oder auf andere Weise als Information für
eine Verbindung von anderen Netzwerken zur Hauptvorrichtung 100 im
lokalen Netzwerk 10 bekannt.
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Nachstehend
wird eine Funktions- oder Arbeitsweise der ersten Ausführungsform
beschrieben.
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Jedes
der Kommunikationsendgeräte 12, 13, 22, 32 muss
seine Daten übertragen, um sich selbst in der Hauptvorrichtung 100 zu
registrieren. Wenn die Datenkommunikation mit der Hauptvorrichtung 100 zu
diesem Zweck über die NAPT-Geräte 11, 21 ausgeführt
wird, wie in 2 dargestellt ist, wird die Quellenadresse
der Daten durch die Adresse des NAPT-Geräts 11, 21 ersetzt,
bevor sie die Hauptvorrichtung 100 erreicht. Wenn die Adresse
des Kommunikationsendgeräts 22 als Registrierungsinformation
in den Daten enthalten ist, werden die NAPT-Geräte 11, 21 die
Adresse nicht ersetzen, weil die NAPT-Gerät die Dateninhalte
nicht untersuchen. Infolgedessen kann die Hauptvorrichtung 100 sowohl die
Adresse des NAPT-Geräts 21 als auch die Adresse
des Kommunikationsendgeräts 22 als Information über
das Kommunikationsendgerät 22 erhalten.
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Daher
speichert die Hauptvorrichtung 100 die Adresse des Kommunikationsendgeräts 22 als die
lokale Adresse und die Adresse des NAPT-Geräts 21 als
die globale Adresse in der Tabelle. Andererseits ist an der durch
die Kommunikationsendgeräte 12 und 13 angeforderten
Registrierung kein NAPT-Gerät beteiligt, so dass die Quellenadresse
die gleiche bleibt wie die Adresse in den Daten. In diesem Fall
kann die Hauptvorrichtung 100 bestimmen, dass die Adressen
dieser Kommunikationsendgeräte 12, 13 ihrer
eigenen lokalen Adresse gleichen, so dass sie bestimmt, dass die
Kommunikationsendgeräte 12, 13 dem gleichen
Netzwerk zugeordnet sind wie sie selbst, d. h. dem lokalen Netzwerk 10 des NAPT-Geräts 11.
Daher speichert die Hauptvorrichtung 100 deren lokale Adressen
zusammen mit der globalen Adresse des NAPT-Geräts 11 in
der Tabelle. Außerdem ist an der durch das Kommunikationsendgerät 32 angeforderten
Registrierung ebenfalls kein NAPT-Gerät beteiligt. Daher
kann die Hauptvorrichtung 100 bestimmen, dass die Quellenadresse
die gleiche ist wie die Adresse in den Daten, allerdings nicht die
lokale Adresse ist, die der Hauptvorrichtung 100 selbst
zugeordnet ist. Daher wird die globale Adresse des Kommunikationsendgeräts 32 sowohl als
lokale Adresse als auch als globale Adresse in der Tabelle gespeichert.
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Nachstehend
wird unter Bezug auf 3 eine Verarbeitung beschrieben,
die in dem vorstehend beschriebenen Zustand ausgeführt
wird, wenn das Kommunikationsendgerät 12 eine
Rufaufbauanforderung an die Hauptvorrichtung ausgibt, um einen Ruf
zum Kommunikationsendgerät 22 zu erzeugen.
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Die
Hauptvorrichtung 100 überprüft die Tabelle
hinsichtlich der Netzwerke der Kommunikationsendgeräte 12 und 22.
Im vorliegenden Fall kann analysiert werden, dass die Kommunikationsendgeräte 12 und 22 verschiedene
globale Adressen haben und daher verschiedenen Netzwerken zugeordnet sind.
Infolgedessen setzt die Hauptvorrichtung 100, wenn an das
NAPT-Gerät 21 zu übertragende Daten erzeugt
werden, die globale Adresse des NAPT-Geräts 11 als
die Adresse der Quelle der Rufaufbauanforderung in den Daten.
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Wenn
das Kommunikationsendgerät 22 eine Antwort erzeugt,
erzeugt die Hauptvorrichtung 100 Daten, um das Kommunikationsendgerät 12 über
die Antwort zu informieren, während die globale Adresse des
NAPT-Geräts 21 als Adresse des auf die Kommunikation
antwortenden Kommunikationsendgeräts, d. h. des Kommunikationsendgeräts 22,
gesetzt wird. Dadurch können das Kommunikationsendgerät 12 und
das Kommunikationsendgerät 22 wechselseitig eine übertragbare
Adresse für Information erkennen, die in den Daten enthalten
ist, ohne dass Information einer übergeordneten Schicht
erforderlich ist, so dass sie über die NAPT-Geräte 11 und 21 miteinander
kommunizieren können.
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Das
gleiche gilt, wenn das Kommunikationsendgerät 12 versucht,
einen Ruf zum Kommunikationsendgerät 32 zu erzeugen.
Zu dem Zeitpunkt, zu dem die Adresse des auf die Kommunikation antwortenden
Teilnehmers ersetzt werden sollte, werden jedoch keine Adressen
ersetzt, weil die miteinander auszutauschenden Adressen gleich sind.
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Nachstehend
wird unter Bezug auf 4 eine Verarbeitung beschrieben,
die ausgeführt wird, wenn das Kommunikationsendgerät 12 einen
Ruf zum Kommunikationsendgerät 13 erzeugt.
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Durch
Analysieren einer durch die Hauptvorrichtung 100 empfangenen
Rufaufbauanforderung gemäß den gleichen Prozessen,
die vorstehend beschrieben wurden, kann bestimmt werden, dass das Kommunikationsendgerät 12 und
das Kommunikationsendgerät dem gleichen Netzwerk zugeordnet sind.
In diesem Fall wird die lokale Adresse des Kommunikationsendgeräts 12 als
die Adresse des Kommunikationsendgeräts verwendet, das
die Rufaufbauanforderung erzeugt, die durch die Hauptvorrichtung 100 an
das Kommunikationsendgerät 13 übertragen
wird. Ähnlicherweise wird, wenn das Kommunikationsendgerät 13 auf
die Kommunikation antwortet, die lokale Adresse des Kommunikationsendgeräts 13 als
Adresse des Kommunikationsendgeräts verwendet, das auf
die durch das Kommunikationsendgerät 12 übertragene
Kommunikation antwortet.
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Wenn
das Kommunikationsendgerät 32 versucht, einen
Ruf zum Kommunikationsendgerät 12 oder zum Kommunikationsendgerät 22 zu
erzeugen, ist die Verarbeitung die gleiche als ob das Kommunikationsendgerät 12 einen
Ruf zum Kommunikationsendgerät 22 erzeugen würde,
während die Adresse des ruferzeugenden Kommunikationsendgeräts
nicht ersetzt wird, weil die lokale Adresse und die globale Adresse
des Kommunikationsendgeräts 32 gleich sind.
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Die
erste Ausführungsform der Erfindung ermöglicht
eine Kommunikation zwischen Kommunikationsendgeräten unter
Verwendung eines eindeutigen Protokolls, auch wenn die Kommunikationsendgeräte über
ein zwischengeschaltetes NAPT-Gerät verbunden sind. Obwohl
mehrere verwandte Techniken zum Bereitstellen einer ähnlichen
Wirkung zur Verfügung stehen, weist das NAPT-Gerät
eine Funktion zum Ändern der Adresse in den Daten gemäß diesen
Techniken auf. Gemäß der vorliegenden Ausführungsform
der Erfindung kann das NAPT-Gerät allerdings im Netzwerk
unverändert, d. h. ohne jegliche Modifikation, verwendet
werden.
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Außerdem
ist gemäß einer herkömmlichen Technik,
bei der Kommunikationsendgeräte immer eine globale Adresse
für eine Kommunikation verwenden, das Ziel dieser Endgeräte
auch nach Beginn der Kommunikation die globale Adresse. Daher wird, auch
wenn Endgeräte im gleichen Netzwerk miteinander kommunizieren,
ein Ruf im globalen Netzwerk erzeugt, so dass ein NAPT-Gerät
in den Kommunikationspfad eingefügt wird. Daher nimmt,
auch wenn das NAPT-Gerät in der Lage ist, den Ruf basierend auf
seiner eigenen Bestimmung zum lokalen Netzwerk zurückzuführen,
die Belastung des NAPT-Geräts zu.
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Gemäß der
ersten Ausführungsform können diese Probleme jedoch
vermieden werden, ohne dass irgendein Arbeitsablauf hinzugefügt
wird, indem für das Hauptgerät eine Fähigkeit
zum Unterscheiden der Netzwerke bereitgestellt wird.
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Zweite Ausführungsform
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Während
in der ersten Ausführungsform die Hauptvorrichtung 100 im
lokalen Netzwerk 10 angeordnet ist, ist die Hauptvorrichtung 100 in
der zweiten Ausführungsform, wie in 5 dargestellt
ist, im globalen Netzwerk 30 angeordnet. Die anderen Merkmale
der Konfiguration sind denjenigen der ersten Ausführungsform
(vgl. 1) ähnlich, so dass sie nicht näher
beschrieben werden. In der zweiten Ausführungsform ist
die globale Adresse der Hauptvorrichtung 100 allen anderen
Kommunikationsendgeräten durch eine manuelle Einstellung
oder auf andere Weise bekannt.
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Nachstehend
wird die Funktions- oder Arbeitsweise der zweiten Ausführungsform
beschrieben.
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Die
Merkmale der Funktionsweise der zweiten Ausführungsform
sind denjenigen der ersten Ausführungsform im Wesentlichen ähnlich,
so dass sie nicht näher beschrieben werden. Die Hauptvorrichtung 100 empfängt
jedoch die globale Adresse des NAPT-Geräts 11 als
Quellenadresse, wenn die Kommunikationsendgeräte 12 und 13 sich
selbst in der Hauptvorrichtung registrieren, auf die gleiche Weise
als ob das Kommunikationsendgerät 22 sich selbst
registriert. Obwohl das Kommunikationsendgerät 32 dem
gleichen globalen Netzwerk 30 wie die Hauptvorrichtung 100 zugeordnet
ist, bleibt das Funktionsprinzip das gleiche, weil die lokale Adresse die
gleiche ist wie die globale Adresse.
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Durch
die zweite Ausführungsform können unabhängig
davon, wo die Hauptvorrichtung im Netzwerk angeordnet ist, die gleichen
Wirkungen erzielt werden wie in der ersten Ausführungsform.
Außerdem ist gemäß dieser Konfiguration
offensichtlich, dass die Hauptvorrichtung 100 die Adresse
des NAPT-Geräts 11 nicht im Voraus kennen muss,
sondern es ist ausreichend, wenn die Hauptvorrichtung 100 in
der Lage ist, sie zu identifizieren, wenn das Kommunikationsendgerät 12 oder
das Kommunikationsendgerät 13 registriert wird.
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Dritte Ausführungsform
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Die
Systemkonfiguration der dritten Ausführungsform ist derjenigen
der ersten Ausführungsform (vgl. 1) oder
der zweiten Ausführungsform (vgl. 5) ähnlich,
so dass sie nicht näher beschrieben wird. Die Kommunikationsendgeräte 12, 13, 22, 32 sind
jedoch derart konstruiert, dass sie eine Kommunikation, anstatt über
die Hauptvorrichtung 100 zum Einrichten einer Verbindung
mit einem entfernten Kommunikationsendgerät, durch direktes Übertragen von
Daten zum entfernten Kommunikationsendgerät einleiten.
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Nachstehend
wird die Funktions- oder Arbeitsweise der dritten Ausführungsform
beschrieben.
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Weil
die Registrierungsverarbeitung in der dritten Ausführungsform
derjenigen der ersten Ausführungsform oder der zweiten
Ausführungsform ähnlich ist, wird sie nicht näher
beschrieben.
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Wenn
irgendeines der Kommunikationsendgeräte 12, 13, 22, 32 eine
direkte Kommunikation mit einem entfernten Kommunikationsendgerät
ausführt, fragt das Kommunikationsendgerät 12, 13, 22, 32 die Adresse
des entfernten Kommunikationsendgeräts ab, anstatt eine
Rufaufbauanforderung an die Hauptvorrichtung 100 zu übertragen.
Beispielsweise bestimmt die Hauptvorrichtung 100, wenn
das Kommunikationsendgerät 12 die Adresse des
Kommunikationsendgeräts 22 von der Hauptvorrichtung 100 abfragt,
ob das Netzwerk, dem das abfragende Kommunikationsendgerät 12 zugeordnet
ist, das gleiche ist wie das Netzwerk, dem das Kommunikationsendgerät
zugeordnet ist, dessen Adresse abgefragt wird.
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Im
vorliegenden Fall sind die Netzwerke verschieden. Daher sendet die
Hauptvorrichtung 100 die globale Adresse des Kommunikationsendgeräts 22 an
das Kommunikationsendgerät 12 zurück.
Nachdem das Kommunikationsendgerät 12 die globale Adresse
empfangen hat, startet es eine an die globale Adresse adressierte
Kommunikation.
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Wenn
das Kommunikationsendgerät 12 die Adresse des
Kommunikationsendgeräts 13 abfragt, bestimmt die
Hauptvorrichtung 100, dass die Kommunikationsendgeräte 12 und 13 dem
gleichen Netzwerk zugeordnet sind, und sendet daher die lokale Adresse
des Kommunikationsendgeräts 13 an das Kommunikationsendgerät 12 zurück.
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Gemäß der
dritten Ausführungsform wird zwischen Netzwerken über
ein NAPT-Gerät ein Kommunikationsmodus ermöglicht,
in dem kein Zweiwegepfad zwischen Netzwerken einge richtet werden muss.
Dieser Kommunikationsmodus kann auch dann verwendet werden, wenn
ein Kommunikationsendgerät gleichzeitig mit mehreren anderen
Kommunikationsendgeräten kommuniziert.
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Vierte Ausführungsform
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Wie
in 6 dargestellt ist, ist der in 1 dargestellten
Konfiguration ein NAPT-Gerät 41 hinzugefügt,
das das lokale Netzwerk 20 mit dem globalen Netzwerk 30 verbindet.
Außerdem ist im lokalen Netzwerk 20 ein Kommunikationsendgerät 23 hinzugefügt.
Die anderen Merkmale der Konfiguration sind denjenigen der ersten
Ausführungsform (vgl. 1) ähnlich,
so dass sie nicht näher beschrieben werden.
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Bei
einer Registrierung in der Hauptvorrichtung 100 registriert
jedes der Kommunikationsendgeräte 12, 13, 22, 23, 32 auch
seine Bereichs-ID zum eindeutigen Identifizieren des Bereichs, dem
es zugeordnet ist. Wie in 7 dargestellt
ist, werden die Bereichs-IDs der Kommunikationsendgeräte 12, 13, 22, 23, 32 in
der Tabelle der Hauptvorrichtung 100 hinzugefügt.
Wenn die Hauptvorrichtung 100 bestimmt, ob die Kommunikationsendgeräte 12, 13, 22, 23, 32 dem
gleichen Netzwerk zugeordnet sind oder nicht, vergleicht sie an
Stelle der globalen Adressen die Bereichs-IDs.
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Nachstehend
wird die Funktions- oder Arbeitsweise der vierten Ausführungsform
beschrieben.
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Die
prinzipielle Registrierungsverarbeitung jedes der Kommunikationsendgeräte 12, 13, 22, 23, 32 ist
derjenigen der ersten Ausführungsform ähnlich,
so dass sie nicht näher beschrieben wird. Nachstehend wird
die Registrierungsverarbeitung der Bereichs-IDs beschrieben, die
sich von der Registrierungsverarbeitung der ersten Ausführungsform
unterscheidet.
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Es
wird beispielsweise vorausgesetzt, dass das Kommunikationsendgerät 23 (vgl. 6),
wenn eine Registrierung ausgeführt wird, über
das NAPT-Gerät 41 mit dem globalen Netzwerk 30 kommuniziert.
Jedes der Kommunikationsendgeräte 12, 13, 22, 23, 32 übermittelt
seine Bereichs-ID, der es zugeordnet ist, wenn es sich in der Hauptvorrichtung registriert.
Wie in 7 dargestellt ist, registrieren die Kommunikationsendgeräte 12 und 13 die
ID (01) des lokalen Netzwerks 10, die Kommunikationsendgeräte 22 und 23 die
ID (02) des lokalen Netzwerks 20 und das Kommunikationsendgerät 32 die
ID (00) des globalen Netzwerks 30. Die Hauptvorrichtung 100 speichert
diese Bereichs-IDs in der Tabelle.
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Wenn
das Kommunikationsendgerät 22 eine Rufaufbauanforderung
an die Hauptvorrichtung 100 überträgt,
um einen Ruf zum Kommunikationsendgerät 23 zu
erzeugen, vergleicht die Hauptvorrichtung 100 die Bereichs-IDs
dieser Kommunikationsendgeräte. Die Hauptvorrichtung 100 bestimmt
als Ergebnis des Vergleichs, dass die Kommunikationsendgeräte
dem gleichen Netzwerk (lokalen Netzwerk 20) zugeordnet
sind und verwendet die lokale Adresse des Kommunikationsendgeräts 22 als
Adresse des die Rufaufbauanforderung erzeugenden Kommunikationsendgeräts,
wenn an das Kommunikationsendgerät 23 zu übertragende
Daten erzeugt werden. Ähnlicherweise wird, wenn eine Antwort
vom Kommunikationsendgerät 23 empfangen wird,
die lokale Adresse des Kommunikationsendgeräts 23 als Adresse
des antwortenden Kommunikationsendgeräts in den an das
Kommunikationsendgerät 22 zu übertragenden
Daten verwendet.
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Gemäß der
vierten Ausführungsform existieren mehrere Pfade von einem
lokalen Netzwerk zum globalen Netzwerk. Auch wenn Kommunikationsendgeräte
sich unter Verwendung verschiedener NAPT-Geräte in der
Hauptvorrichtung registrieren, ist die Hauptvorrichtung in der Lage,
zu bestimmen, dass die Kommunikationsendgeräte dem gleichen Netzwerk
zugeordnet sind, insofern die Bereichs-IDs gleich sind. Dadurch
können Kommunikationsendgeräte eine Kommunikation
nur unter Verwendung der lokalen Adressen ausführen und
wird die Belastung eliminiert, die bei der Kommunikation verwendete NAPT-Geräte
ansonsten erfahren.
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Fünfte Ausführungsform
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Wie
in 8 dargestellt ist, hat die fünfte Ausführungsform
eine ähnliche Konfiguration wie die vierte Ausführungsform
(vergl. 6), außer dass die
Hauptvorrichtung 100 in 6 im globalen
Netzwerk 30 angeordnet ist, so dass sie nicht näher
beschrieben wird. Die globale Adresse der Hauptvorrichtung 100 ist
allen anderen Kommunikationsendgeräten durch eine manuelle
Einstellung oder auf andere Weise bekannt.
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Nachstehend
wird die Funktions- oder Arbeitsweise der fünften Ausführungsform
beschrieben.
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Die
Arbeitsweise der fünften Ausführungsform ist derjenigen
der vierten Ausführungsform ähnlich, so dass sie
nicht näher beschrieben wird. Wenn die Kommunikationsendgeräte 12 und 13 eine
Registrierung ausführen, wird jedoch die Adresse des NAPT-Geräts 11 als
die Quellenadresse auf die gleiche Weise zur Hauptvorrichtung übertragen
als wenn das Kommunikationsendgerät 22 eine Registrierung ausführen
würde.
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Gemäß der
fünften Ausführungsform können, obwohl
die Hauptvorrichtung im Netzwerk angeordnet ist, die gleichen Wirkungen
erzielt werden wie in der vierten Ausführungsform. Gemäß dieser
Konfiguration ist klar, dass die Hauptvorrichtung 100 die Adresse
des NAPT-Geräts 11 nicht im Voraus kennen muss,
sondern diese Adresse nur dann kennen muss, wenn das Kommunikationsendgerät 12 oder das
Kommunikationsendgerät 13 sich registriert.
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Sechste Ausführungsform
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Die
Konfiguration der sechsten Ausführungsform ist derjenigen
der vierten oder der fünften Ausführungsform ähnlich.
Daher wird sie nicht näher beschrieben. Jedes der Kommunikationsendgeräte 12, 13, 22, 23, 32 startet
jedoch eine Kommunikation, anstatt unter Verwendung der Hauptvorrichtung 100 für eine
Verbindung mit einem entfernten Kommunikationsendgerät,
durch direktes Übertragen von Daten an das entfernte Kommunikationsendgerät.
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Nachstehend
wird die Funktions- oder Arbeitsweise der sechsten Ausführungsform
beschrieben.
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Die
Registrierungsverarbeitung der sechsten Ausführungsform
ist derjenigen der fünften Ausführungsform ähnlich.
Daher wird sie nicht näher beschrieben.
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Wenn
das Kommunikationsendgerät 12, 13, 22, 23, 32 eine
direkte Kommunikation mit einem entfernten Kommunikationsendgerät
ausführt, fragt das Kommunikationsendgerät 12, 13, 22, 23, 32 von
der Hauptvorrichtung 100 die Adresse des entfernten Kommunikationsendgeräts
ab, anstatt eine Rufaufbauanforderung zu übertragen.
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Wenn
beispielsweise das Kommunikationsendgerät 12 von
der Hauptvorrichtung 100 die Adresse des Kommunikationsendgeräts 22 abfragt,
bestimmt die Hauptvorrichtung basierend auf den Bereichs-IDs, ob
das Kommunikationsendgerät 12, das die Abfrage
erzeugt, dem gleichen Netzwerk zugeordnet ist wie das Kommunikationsendgerät 22,
dessen Adresse abgefragt wird, oder nicht. Im vorliegenden Fall
sendet die Hauptvorrichtung 100, weil diese Kommunikationsendgeräte
verschiedenen Netzwerken zugeordnet sind, die globale Adresse des
Kommunikationsendgeräts 22 an das Kommunikationsendgerät 12 zurück.
Nach dem Empfang der globalen Adresse startet das Kommunikationsendgerät 12 eine
an die globale Adresse adressierte Kommunikation.
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Wenn
das Kommunikationsendgerät 22 die Adresse des
Kommunikationsendgeräts 23 abfragt, bestimmt die
Hauptvorrichtung 100 basierend auf ihren Bereichs-IDs,
dass die Kommunikationsendgeräte 22 und 23 dem
gleichen Netzwerk zugeordnet sind (dem lokalen Netzwerk 20)
und sendet die lokale Adresse des Kommunikationsendgeräts 23 an
das Kommunikationsendgerät 22 zurück.
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Gemäß der
sechsten Ausführungsform wird, ähnlich wie bei
der dritten Ausführungsform, ein Kommunikationsmodus zwischen
Netzwerken unter Verwendung eines NAPT-Geräts ermöglich,
in dem keine Zweiwegepfad eingerichtet werden muss. Dieser Kommunikationsmodus
kann verwendet werden, wenn ein Kommunikationsendgerät
gleichzeitig mit mehreren Kommunikationsendgeräten kommuniziert.
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Siebente Ausführungsform
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Weil
die siebente Ausführungsform eine ähnliche Konfiguration
hat wie die erste, die zweite, die dritte, die vierte, die fünfte
oder die sechste Ausführungsform, wird sie nicht näher
beschrieben.
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Jedes
der Kommunikationsendgeräte 12, 13, 22, 23, 32 hat
jedoch eine Funktion zum Spezifizieren einer globalen Adresse eines
NAPT-Geräts 11, 21, 41 als Registrierungsinformation
für seine Registrierung, so dass es selbst als Default-Gateway
verwendbar ist. Die Hauptvorrichtung 100 speichert die empfangene
Information in der Tabelle als globale Adressen der Kommunikationsendgeräte.
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Wenn
ein Kommunikationsendgerät, das dem gleichen Netzwerk zugeordnet
ist wie die Hauptvorrichtung 100, in dem Zustand, in dem
ein Feld für Bereichs-IDs in der Tabelle vorhanden ist,
keine globale Adresse spezifiziert, und wenn eine globale Adresse
eines Kommunikationsendgeräts, das dem gleichen Bereich
zugeordnet ist wie dieses Kommunikations endgerät, in der
Tabelle spezifiziert ist, kann die Hauptvorrichtung 100 diese
globale Adresse verwenden.
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Wenn
eine globale Adresse in Information, die von einem anderen Netzwerk
registriert wurde, sich von der Quellenadresse der empfangenen Daten
unterscheidet, kann die Hauptvorrichtung 100 bestimmen,
dass das Kommunikationsendgerät einen Setzfehler erzeugt
hat, und kann eine Fehlerverarbeitung ausführen.
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Nachstehend
wird eine Funktions- oder Arbeitsweise der siebenten Ausführungsform
beschrieben.
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Weil
die Arbeitsweise der siebenten Ausführungsform derjenigen
der ersten, der zweiten, der dritten, der vierten, der fünften
oder der sechsten Ausführungsform ähnlich ist,
wird sie nicht näher beschrieben. Bei der Registrierung übermitteln
jedoch die Kommunikationsendgeräte 12, 13, 22, 23, 32 jeweils
ihre eigenen globalen Adressen in Registrierungsinformation, und
die Hauptvorrichtung 100 speichert sie in der Tabelle.
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Die
Wirkungen der siebenten Ausführungsform sind denjenigen
der ersten, der zweiten, der dritten, der vierten, der fünften
oder der sechsten Ausführungsform ähnlich, so
dass sie nicht näher beschrieben werden.
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Außerdem
ist, weil ein zu verwendendes NAPT-Gerät in Registrierungsinformation
spezifiziert werden kann, die Hauptvorrichtung in der Lage, die globale
Adresse auch dann zu empfangen, wenn die Quelle der empfangenen
Daten aus Gründen der Konfiguration der Hauptvorrichtung
nicht bekannt sein kann.
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Achte Ausführungsform
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Weil
die achte Ausführungsform eine ähnliche Konfiguration
hat wie die vierte, die fünfte oder die sechste Ausführungsform,
wird sie nicht näher beschrieben.
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Die
Kommunikationsendgeräte 12, 13, 22, 23 und 32 können
jedoch derart konstruiert sein, dass sie ähnliche Funktionen
haben wie die siebente Ausführungsform. Die Hauptvorrichtung 100 hat
eine Funktion zum Erzeugen globaler Adressen, die den Bereichs-IDs
in der Tabelle entsprechen, bevor die Kommunikationsendgeräte 12, 13, 22, 23 und 32 sich registrieren.
Diese zu erzeugenden Adressen können geändert
werden. Wenn eine globale Adresse, die einer Bereichs-ID in Registrierungsinformation entspricht,
die von einem anderen Netzwerk empfangen wird, sich von der Quellenadresse
der empfangenen Daten oder der globalen Adresse in der Registrierungsinformation
unterscheidet, kann die Hauptvorrichtung 100 die Information
der Kommunikationsendgeräte 12, 13, 22, 23, 32 vor
anderen Informationen speichern, oder kann bestimmen, dass ein Setzfehler
in den Kommunikationsendgeräten 12, 13, 22, 23, 32 aufgetreten
ist, und eine Verarbeitung zum Korrigieren eines derartigen Fehlers
ausführen.
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Nachstehend
wird eine Funktions- oder Arbeitsweise der achten Ausführungsform
beschrieben.
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Weil
die Arbeitsweise der achten Ausführungsform derjenigen
der vierten, fünften oder sechsten Ausführungsform ähnlich
ist, wird sie nicht näher beschrieben.
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Die
Verarbeitung der siebenten Ausführungsform kann in der
Verarbeitung von Registrierungsinformation der Kommunikationsendgeräte
enthalten sein. Nachdem die Bereichs-IDs des Kommunikationsendgeräts
in der Tabelle in der Hauptvorrichtung 100 gespeichert
wurden, werden ihre globalen Adressen automatisch definiert. Daher
muss die Hauptvorrichtung 100 lediglich prüfen,
ob die Adresse mit der registrierten Quellenadresse oder der globalen
Adresse in der Registrierungsinformation übereinstimmt.
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Weil
die Wirkungen der achten Ausführungsform denjenigen der
vierten, fünften oder sechsten Ausführungsform ähnlich
sind, werden sie nicht näher beschrieben.
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Außerdem
können gemäß der achten Ausführungsform
durch Kommunikationsendgeräte zu verwendende NAPT-Geräte
im Voraus gesetzt werden. Dadurch kann die Registrierungsverarbeitung der
Kommunikationsendgeräte eliminiert werden.
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Außerdem
ist die Hauptvorrichtung auf die gleiche Weise wie in der siebenten
Ausführungsform in der Lage, die globale Adresse auch dann
zu identifizieren, wenn die Quelle der empfangenen Daten aus Gründen
ihrer Konfiguration nicht bekannt sein kann.
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Obwohl
die vorliegende Erfindung in Verbindung mit einigen bevorzugten
Ausführungsformen der Erfindung beschrieben worden ist,
ist sie nicht auf die vorstehenden Ausführungsformen beschränkt, sondern
innerhalb des durch die beigefügten Patentansprüche
definierten Schutzumfangs der Erfindung sind verschiedene Modifikationen
möglich.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - JP 2007-183176 [0001]
- - JP 2005-45678 A [0007]
- - JP 2004-304318 A [0008]