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DE60207916T2 - Personenkraftwagen , umwandelbar von einem Kombi in einem Pickup - Google Patents

Personenkraftwagen , umwandelbar von einem Kombi in einem Pickup Download PDF

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Publication number
DE60207916T2
DE60207916T2 DE60207916T DE60207916T DE60207916T2 DE 60207916 T2 DE60207916 T2 DE 60207916T2 DE 60207916 T DE60207916 T DE 60207916T DE 60207916 T DE60207916 T DE 60207916T DE 60207916 T2 DE60207916 T2 DE 60207916T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof
passenger compartment
motor vehicle
seat
vehicle according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60207916T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60207916D1 (de
Inventor
Gilles Levitre
Christophe Cazes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PSA Automobiles SA
Original Assignee
Peugeot Citroen Automobiles SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Peugeot Citroen Automobiles SA filed Critical Peugeot Citroen Automobiles SA
Publication of DE60207916D1 publication Critical patent/DE60207916D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60207916T2 publication Critical patent/DE60207916T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/42Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects convertible from one use to a different one
    • B60P3/423Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects convertible from one use to a different one from transport of persons to transport of goods
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D47/00Motor vehicles or trailers predominantly for carrying passengers
    • B62D47/003Motor vehicles or trailers predominantly for carrying passengers convertible in order to modify the number of seats

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug des Kombityps, das in ein Fahrzeug mit nach oben offener Karosserie, das Pickup genannt wird, verwandelbar ist.
  • Die Kraftfahrzeuge des Kombityps umfassen eine Fahrgastzelle, die einen vorderen Teil aufweist, der den Führerstand des Fahrzeugs und wenigstens einen Vordersitz enthält, und einen hinteren Teil, der wenigstens eine Rücksitzreihe enthält, die derart einklappbar ist, dass sie in ihrer umgelegten Position einen Teil eines ebenen Bodens bildet, der sich über den gesamten hinteren Teil der Fahrgastzelle des Fahrzeugs erstreckt.
  • Die Fahrgastzelle weist an ihrem hinteren Ende eine Heckklappe genannte Tür auf, die im Allgemeinen an ihrem oberen Abschnitt um eine Querachse schwenkbar ist, derart, dass diese Heckklappe zwischen einer abgesenkten Schließstellung und einer hochgehobenen Öffnungsstellung, in der sie vom Heck des Fahrzeugs aus Zugang zum hinteren Teil der Fahrgastzelle gewährt, verlagert werden kann.
  • Folglich verfügt der Benutzer, nachdem er die Rücksitzreihe umgelegt hat, über ein Transportvolumen, das der Gesamtheit des hinteren Teils der Fahrgastzelle entspricht, der durch die Öffnung zugänglich ist, die bei einem Hochschwenken der Heckklappe freigegeben wird.
  • Die Kraftfahrzeuge des Kombityps ermöglichen folglich, voluminöse Ladungen zu transportieren, die durch die Hecköffnung in das Fahrzeug eingebracht werden.
  • Jedoch ist die Fahrgastzelle dieser Fahrzeuge mit einem Dach verschlossen, so dass der Lade- und Transportraum im Inneren des Fahrzeugs nach oben begrenzt ist.
  • Außerdem sind Kraftfahrzeuge mit nach oben offener Karosserie, Pickup genannt, bekannt, die hinter einer Kabine, die von dem vorderen Teil der Fahrgastzelle des Fahrzeugs gebildet ist, wobei sie den Führerstand umschließt, die nach oben offene Karosserie in parallelepipedischer Grundform aufweisen.
  • Die offene Karosserie dieses Fahrzeugstyps umfasst einen Boden, zwei Seitenwände in der Längsrichtung des Fahrzeugs und eine Heckwand zum Öffnen, die sich an dem der Kabine entgegengesetzten Ende befindet.
  • Derartige Fahrzeuge weisen im Vergleich zu einem herkömmlichen Fahrzeug oder auch im Vergleich zu einem Fahrzeug des Kombityps Vorteile hinsichtlich ihrer Ladekapazität auf, da die Höhe der Ladung der Karosserie auf Grund des Nichtvorhandenseins eines Dachs, welches die Karosserie abdeckt, praktisch unbegrenzt ist.
  • Jedoch können die Fahrzeuge vom Pickup-Typ nur als Nutzfahrzeuge und nur von dem Fahrer und eventuell einem Fahrgast benutzt werden, was ihren Nutzwert im Falle ihrer Nutzung durch Privatpersonen einschränkt.
  • Außerdem sind diese Fahrzeuge über lange Strecken auf Straßen und Autobahnen schwer einsetzbar.
  • Aus dem Dokument US-A-3 419 304 ist ein Kraftfahrzeug des Kombityps bekannt, das in ein Fahrzeug mit nach oben offener Karosserie verwandelbar ist und ein Dach umfasst, das aus einer biegsamen Metallplatte gebildet ist, die im vorderen Teil des Fahrzeugs aufrollbar ist. Dieses Fahrzeug ist mit einer Rückwand versehen, die gleitend verlagerbar ist, um das Fahrzeug in einen Kombi oder in zwei Konfigurationen mit offener Karosserie zu überführen. Dieses Dokument beschreibt ein Fahrzeug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Außerdem ist durch das Dokument DE-A-19 929 047 ein abdeckbares Kraftfahrzeug bekannt, dessen Dach aus einem festen Teil und zwei lösbaren Teilen gebildet ist. Die zwei lösbaren Teile können aus dem Dach herausgenommen und in einem im Gepäckraum eingerichteten Fach verstaut werden.
  • Schließlich ist aus dem Dokument DE-A-19 616 118 ein Kraftfahrzeug des Kombityps bekannt, das in ein Fahrzeug mit nach oben offener Karosserie verwandelbar ist und ein Dach aufweist, das einen festen Teil und einen beweglichen Teil, der zwischen einer Position in Verlängerung des festen Teils und einer verborgenen Position in einem in dem Fahrzeug vorgesehenen Fach verlagerbar ist, umfasst. Das Fahrzeug weist außerdem eine Heckklappe auf, die mit einer Fensterscheibe ausgerüstet ist, die gleitend in den unteren Abschnitt der Heckklappe einfahrbar ist.
  • Die Erfindung hat zum Ziel, ein Kraftfahrzeug zu schaffen, das sowohl für den Transport von Ladungen als auch für den Transport von Fahrgästen verwendbar ist und das leicht und mit einfachen und preiswerten Mittel verwandelbar ist, um die Vorteile der Kraftfahrzeuge des Kombityps und des Pickup-Typs auf sich zu vereinen.
  • Die Erfindung hat folglich ein Kraftfahrzeug des Kombityps zum Gegenstand, das in ein Fahrzeug mit nach oben offener Karosserie, das Pickup genannt wird, umwandelbar ist und eine Fahrgastzelle umfasst, die begrenzt ist durch einen Boden, zwei Seitenwände, ein Dach, das die gesamte Fahrgastzelle abdeckt, und in ihrem hinteren Teil durch eine schwenkbare Heckklappe, die einen oberen Abschnitt umfasst, der eine Heckfensterscheibe bildet, die gleitend in einen unteren Abschnitt der Heckklappe einfahrbar ist, wobei die Fahrgastzelle einen vorderen Teil, der einen Führerstand und wenigstens einen Vordersitz enthält, und einen hinteren Teil aufweist, der wenigstens eine Rücksitzreihe mit wenigstens einer Sitzfläche und wenigstens einer Rückenlehne umfasst, die zwischen einer Benutzungsposition und einer eingeklappten Position, in der die Sitzfläche im Wesentlichen vertikal hinter den Vordersitz geklappt ist und die Rückenlehne in der Verlängerung des Bodens zur Vorderseite des Fahrzeugs gekippt ist, verlagerbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass:
    • – Mittel den vorderen Teil der Fahrgastzelle von dem hinteren Teil der Fahrgastzelle in der Kombi-Konfiguration und in der Konfiguration mit offener Karosserie des Fahrzeugs sowohl in der Benutzungsposition als auch in der eingeklappten Position der Rücksitzreihe trennen,
    • – das Dach nacheinander in Längsrichtung des Fahrzeugs von vorn nach hinten einen festen Teil, einen ersten beweglichen Teil und einen zweiten beweglichen Teil umfasst, wobei die beweglichen Teile durch Längsverschiebung zwischen einer im Wesentlichen horizontalen Position in der Verlängerung des festen Teils und einer übereinander geklappten Position über dem festen Teil in der Konfiguration mit offener Fahrzeugkarosserie verlagerbar sind.
  • Gemäß weiteren besonderen Ausführungsformen der Erfindung
    • – sind die Mittel zum Trennen der Fahrgastzelle in der Benutzungsposition der Rücksitzreihe durch eine Fensterscheibe gebildet, die durch Gleiten zwischen einer in die Rückenlehne der Rücksitzreihe eingefahrenen Position und einer im Wesentlichen vertikalen, ausgefahrenen Position, in der sie mit Dichtungselementen zusammenwirkt, die an den Seitenwänden und am Dach der Fahrgastzelle angeordnet sind, verlagerbar ist,
    • – sind die Mittel zum Trennen der Fahrgastzelle in der eingeklappten Position der Rücksitzreihe durch eine Fensterscheibe gebildet, die durch Gleiten zwischen einer in den Sitz der Rücksitzreihe eingefahrenen Position und einer im Wesentlichen vertikalen, ausgefahrenen Position, in der sie mit Dichtungselementen zusammenwirkt, die an den Seitenwänden und am Dach der Fahrgastzelle angeordnet sind, verlagerbar ist,
    • – ist der zweite bewegliche Teil zwischen der im Wesentlichen horizontalen Position, die sich in der Verlängerung des festen Teils und des ersten beweglichen Teils des Dachs befindet, und einer teilweise eingeklappten Position, die sich über dem ersten beweglichen Teil befindet, verlagerbar,
    • – sind die beweglichen Teile des Dachs mittels Gleitmechanismen, die in an den Seitenrändern des Dachs befestigten Dachleisten verborgen sind, translatorisch verlagerbar,
    • – ist der feste Teil des Dachs aus zwei Platten gebildet, die übereinander liegen und zwischen sich einen Raum für die Positionierung der beweglichen Teile in der eingefahrenen Position der beweglichen Teile bilden,
    • – sind die Dichtungselemente jeweils aus wenigstens einem longitudinalen und U-förmigen Dichtungsgummi gebildet, der in einem in den Seitenwänden und im Dach ausgebildeten Aufnahmesitz befestigt ist, wobei der Aufnahmesitz durch eine gleitende Klappe verschließbar ist,
    • – sind die Dichtungselemente jeweils aus wenigstens einem longitudinalen
    • und U-förmigen Dichtungsgummi gebildet, wobei die Dichtung an einem Träger angebracht ist, der zwischen einer eingefahrenen Position in einem in den Seitenwänden und im Dach ausgebildeten Aufnahmesitz und einer von diesem Aufnahmesitz vorstehenden Position schwenkbar ist, wobei der Aufnahmesitz durch eine gleitende Klappe verschließbar ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden im Laufe der folgenden Beschreibung deutlich, die beispielhaft gegeben ist und sich auf die beigefügte Zeichnung bezieht, worin
  • 1 eine Perspektivansicht, eine Dreiviertelansicht von hinten, eines Kraftfahrzeugs in seiner ersten Konfiguration oder Kombi-Konfiguration ist,
  • 2 eine Perspektivansicht, eine Dreiviertelansicht von hinten, des Kraftfahrzeugs in seiner zweiten Konfiguration mit nach oben offener Karosserie oder Pickup-Konfiguration ist,
  • 3 bis 5 schematische Darstellungen im Längsschnitt sind, die verschiedene Konfigurationen der Fahrgastzelle des Kraftfahrzeugs gemäß der Erfindung zeigen,
  • 6 eine hälftige Querschnittansicht des Dachs in der eingefahrenen Position ist,
  • 7 und 8 Teilschnittansichten einer ersten Ausführungsform der Dichtungselemente der Mittel zum Trennen der Fahrgastzelle und verschiedener Teile des Dachs des Kraftfahrzeugs sind,
  • 9 und 10 Teilschnittansichten einer zweiten Ausführungsform der Dichtungselemente und der Mittel zum Trennen der Fahrgastzelle sind,
  • 11 eine Perspektivansicht, eine Dreiviertelansicht von hinten, einer Variante des Kraftfahrzeugs in seiner Kombi-Konfiguration ist,
  • 12 eine schematische Darstellung im Längsschnitt des Kraftfahrzeugs von 11 in seiner Pickup-Konfiguration ist.
  • In 1 bis 5 ist ein erfindungsgemäßes Kraftfahrzeug des Kombityps dargestellt, dass allgemein mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet ist.
  • Das Fahrzeug 1 umfasst eine Karosserie, die eine Fahrgastzelle 2 begrenzt, deren vorderer Teil 2a einen Führerstand des Kraftfahrzeugs und wenigstens einen Vordersitz enthält, der vom Fahrer des Fahrzeugs benutzt wird. Im Allgemeinen umfasst das Fahrzeug zwei Vordersitze, wobei neben dem Sitz des Fahrers ein Beifahrersitz angeordnet ist.
  • Die Fahrgastzelle 2 umfasst außerdem einen hinteren Teil 2b, in dem eine Rücksitzreihe 4 angeordnet ist, die in dem Ausführungsbeispiel, das in den Figuren gezeigt ist, aus einer Sitzbank gebildet ist, die eine Sitzfläche 4a und eine Rückenlehne 4b aufweist. Die Rücksitzreihe 4 kann auch aus zwei oder drei unabhängigen Sitzen gebildet sein.
  • Der hintere Teil 2b der Fahrgastzelle 2 ist durch einen Boden 5, zwei Seitenwände 10, ein Dach 20, das die gesamte Fahrgastzelle 2 bedeckt, und hinten durch eine Heckklappe 40 begrenzt.
  • Wie in 3 bis 5 gezeigt ist, sind die Sitzfläche 4a und die Rückenlehne 4b der Rücksitzreihe 4 zwischen einer Benutzungsposition (3 und 4) und einer eingeklappten Position (5) verlagerbar.
  • Dafür ist die Sitzfläche 4a in ihrem vorderen Teil am Boden 5 des Kraftfahrzeugs mittels einer Achse 6, die sich quer zur Längsrichtung des Fahrzeugs erstreckt, gelenkig gelagert.
  • Ebenso ist die Rückenlehne 4b in ihrem unteren Teil am Boden 5 des Kraftfahrzeugs mittels einer Achse 7, die sich quer zur Längsrichtung erstreckt, gelenkig gelagert.
  • In der eingeklappten Position der Rücksitzreihe 4, wie in 5 gezeigt, ist die Sitzfläche 4a im Wesentlichen vertikal hinter den Vordersitz 3 geklappt, und die Rückenlehne 4b ist in der Verlängerung des Bodens 5 zur Vorderseite des Fahrzeugs gekippt, so dass sie, insbesondere für den Transport von voluminö sen Gegenständen, einen Teil der Fläche des ebenen Bodens der Fahrgastzelle 2 bildet.
  • Das Fahrzeug umfasst auch Mittel, um den vorderen Teil der Fahrgastzelle 2 von dem hinteren Teil der Fahrgastzelle sowohl in der Kombi-Konfiguration als auch in der Konfiguration mit offener Karosserie des Fahrzeugs und in der Benutzungsposition sowie in der eingeklappten Position der Rücksitzreihe 4 zu trennen.
  • In der Benutzungsposition der Rücksitzreihe 4 (3 und 4) sind die Mittel zum Trennen der Fahrgastzelle 2 durch eine Fensterscheibe 8 gebildet, die durch Gleiten zwischen einer in die Rückenlehne 4b der Rücksitzreihe 4 eingefahrenen Position (3) und einer im Wesentlichen vertikalen, ausgefahrenen Position (4), in der sie mit Dichtungselementen 50 zusammenwirkt, die an den Seitenwänden 10 und am Dach 20 der Fahrgastzelle 2 angeordnet sind, verlagerbar ist.
  • In dieser Konfiguration kann ein Teil des Dachs 20 eingefahren sein, wie später zu sehen sein wird.
  • In der eingeklappten Position der Rücksitzreihe 4, wie in 5 dargestellt, sind die Mittel zum Trennen der Fahrgastzelle durch eine Fensterscheibe 9 gebildet, die durch Gleiten zwischen einer in die Sitzfläche 4a der Rücksitzreihe 4 eingefahrenen Position und einer im Wesentlichen vertikalen, ausgefahrenen Position, in der sie mit Dichtungselementen 50 zusammenwirkt, die an den Seitenwänden 10 und am Dach 20 der Fahrgastzelle 2 angeordnet sind, verlagerbar ist.
  • In dieser Konfiguration kann auch ein Teil des Dachs 20 eingefahren sein.
  • Das Dach 20 umfasst nacheinander in Längsrichtung des Fahrzeugs von vom nach hinten einen festen, lichtundurchlässigen Teil 21, der aus einem Blech gebildet sein kann, und hinter der Rückenlehne des Vordersitzes 3 einen ersten beweglichen Teil 25 und einen zweiten beweglichen Teil 30.
  • Diese beiden beweglichen Teile 25 und 30 sind zwischen einer im Wesentli chen horizontalen Position in der Verlängerung des festen Teils 21, wie in 1 und 3 dargestellt, und einer eingefahrenen Position in der Konfiguration mit offener Karosserie des Kraftfahrzeugs verlagerbar, so dass der hintere Teil der Fahrgastzelle 2 oben freigegeben wird, wie in 2 und 5 dargestellt ist.
  • In dieser eingefahrenen Position sind die beweglichen Teile 25 und 30 übereinander und über dem festen Teil 23 des Dachs 20 angeordnet.
  • Außerdem ist der zweite bewegliche Teil 30 zwischen einer im Wesentlichen horizontalen Position in der Verlängerung des festen Teils 21 und des ersten beweglichen Teils 25, wie in 1 und 3 gezeigt, und einer teilweise eingefahrenen Position, die sich über dem ersten beweglichen Teil 25 befindet, wie in 4 gezeigt, verlagerbar.
  • Dazu sind die beweglichen Teile 25 und 30 mittels Gleitmechanismen zwischen den beiden Positionen translatorisch verlagerbar.
  • Wie in 2 und 6 gezeigt ist, sind die Gleitmechanismen des ersten beweglichen Teils 25 in den an den Seitenrändern des Dachs 20 befestigten Dachleisten 11 verborgen, wobei diese Gleitmechanismen beispielsweise durch Rollen 26 gebildet sind, die an den Seitenkanten des ersten beweglichen Teils 25 angeordnet sind und mit Gleitschienen 27 zusammenwirken, die in den Dachleisten 11 vorgesehen sind.
  • Genauso sind die Gleitmechanismen des zweiten beweglichen Teils 30 in den Dachleisten 11 verborgen, wobei diese Gleitmechanismen beispielsweise aus Rollen 31 gebildet sind, die an den Seitenkanten des zweiten beweglichen Teils 30 angeordnet sind und mit Gleitschienen 32 zusammenwirken, die in den Dachleisten 11 vorgesehen sind.
  • Die Gleitschienen 32 des zweiten beweglichen Teils 30 sind oberhalb der Gleitschienen 27 des ersten beweglichen Teils 25 angeordnet und erstrecken sich vom hinteren Teil 2b der Fahrgastzelle 2 bis zur Vorderkante des festen Teils 21 des Dachs 20, während sich die Gleitschienen 27 im Wesentlichen von der Rückenlehne 4b der Rücksitzreihe 4 in der Benutzungsposition bis zur Vorderkante des festen Teils 21 erstrecken.
  • In der Position der Bedeckung des hinteren Teils 2b der Fahrgastzelle 2 sind die beweglichen Teile 25 und 30 in Bezug aufeinander nach oben versetzt angeordnet, wie in 3 gezeigt ist, und in der eingefahrenen Position sind die beweglichen Teile 25 und 30 übereinander angeordnet.
  • Außerdem sind die beweglichen Teile 25 und 30 jeweils durch einen Rahmen, 28 und 33, gebildet, der eine Öffnung 29 bzw. 34 aufweist, die mit einer Fensterscheibe 29a bzw. 34a versehen ist, die entweder fest oder verlagerbar ist, wobei sie in der Kombi-Konfiguration des Kraftfahrzeugs zwischen einer geschlossenen Position und einer geöffneten Position verlagerbar ist, wodurch es möglich ist, Gegenstände mit einer großen Länge, die sich durch die Öffnungen 39 und 34 erstrecken, in der Kombi-Konfiguration des Kraftfahrzeugs zu transportieren.
  • Gemäß einer Variante können die beweglichen Teile 25 und 30 lichtundurchlässig und jeweils aus einem Blech gebildet sein.
  • Die Heckklappe 40, die so am Heck des Kraftfahrzeugs 1 angeordnet ist, dass sie eine fünfte Tür darstellt, ist in ihrem unteren Abschnitt um eine nicht dargestellte horizontale Drehachse, die sich quer zur Längsrichtung des Fahrzeugs erstreckt, schwenkbar an der Karosserie angebracht.
  • Infolgedessen ist diese Heckklappe 40 durch Schwenken zwischen einer im Wesentlichen vertikalen Position, in welcher der hintere Teil des Kraftfahrzeugs verschlossen ist, und einer im Wesentlichen horizontalen Position in Verlängerung des Bodens 5, so dass die Ladefläche dieses Bodens 5 vergrößert wird, verlagerbar.
  • Gemäß einer Variante kann die Heckklappe 40 um eine vertikale Drehachse, die zwischen einer der Seitenkanten der Heckklappe 40 und einer der Seitenwände 10 angeordnet ist, schwenkbar an der Karosserie angebracht sein.
  • Außerdem weist die Heckklappe 40 in ihrem oberen Abschnitt eine Fensterscheibe 41 auf, die in der Konfiguration des Kombityps die Heckscheibe des Fahrzeugs bildet. Diese Fensterscheibe 41 ist gleitend in den unteren Ab schnitt der Heckklappe 40 einfahrbar.
  • Wie in 7 und 8 gezeigt ist, weist die Vorderkante des zweiten beweglichen Teils 30 einen Dichtungsgummi 42 auf, der mit der Hinterkante des ersten beweglichen Teils 25 zusammenwirkt, während dieser erste bewegliche Teil 25 an seiner Vorderkante und seiner Hinterkante Dichtungsgummis 43 aufweist, die mit dem zweiten beweglichen Tei 30 und dem festen Teil 21 zusammenwirken, so dass die Dichtheit sichergestellt ist.
  • Genauso weist die Hinterkante dieses festen Teils 21 einen Dichtungsgummi 44 auf, der mit der Vorderkante des ersten beweglichen Teils 25 zusammenwirkt, so dass die Dichtheit sichergestellt ist.
  • Schließlich weist die Hinterkante des zweiten beweglichen Teils 30 einen Dichtungsgummi 45 in U-Form (8) auf, der dafür bestimmt ist, mit der verschiebbaren Fensterscheibe 41 der Heckklappe 40 zusammenzuwirken, wenn das Kraftfahrzeug in der Kombi-Konfiguration ist, d. h. bei ausgefahrener Fensterscheibe 41.
  • Gemäß einer ersten Ausführungsform, die in 7 und 8 gezeigt ist, sind die Dichtungselemente 50 zwischen den verschiebbaren Fensterscheiben 8 und 9 mit jeweils den Seitenwänden 10 und der Innenseite des Dachs 20 aus wenigstens einem longitudinalen und U-förmigen Dichtungsgummi gebildet, der in einem an den Seitenwänden 10 und der Innenseite des Dachs 20 ausgebildeten Aufnahmesitz befestigt ist, der durch eine gleitende Klappe 53 verschließbar ist.
  • Gemäß einer Variante, die in 9 und 10 dargestellt ist, sind die Dichtungselemente 50 jeweils aus einem longitudinalen und U-förmigen Dichtungsgummi 54 gebildet. Diese Dichtung 54 ist an einem Träger 55 angebracht, der zwischen einer eingefahrenen Position in dem in den Seitenwänden 10 und der Innenseite des Dachs 20 ausgebildeten Aufnahmesitz 52 (9) und einer von diesem Aufnahmesitz 52 vorstehenden Position schwenkbar ist, wodurch es der Kante der Fensterscheibe 8 oder 9 möglich ist, in den Dichtungsgummi (54) einzudringen (10).
  • Dieser Aufnahmesitz 52 ist ebenfalls durch eine Klappe 53 verschließbar.
  • Der Dichtungsgummi 54 und der Träger 55 werden durch eine Torsionsfeder 56, die auf der Drehachse dieses Trägers 55 angebracht ist, in die von dem Aufnahmesitz 52 vorstehende Position zurückgestellt.
  • Folglich öffnet der Benutzer beim Ausfahren der Fensterscheibe 8 oder 9 die Aufnahmesitze 52, indem er die Klappen 53 derart gleiten lässt, dass die Kanten der entsprechenden Fensterscheibe in die Dichtungsgummis 51 oder 54 eindringen.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform, wie in 11 und 12 gezeigt, ist der feste Teil 21 des Dachs 20 aus zwei übereinander liegenden Platten, 22 bzw. 23, gebildet, die zwischen sich einen Raum 24 für die Positionierung der beweglichen Teile 35 und 30 in ihrer eingefahrenen Position bilden, wie in 12 gezeigt ist. In dieser Ausführungsform sind die weiteren Elemente jenen der vorhergehenden Ausführungsformen völlig gleich.
  • In der in 3 dargestellten Kombi-Konfiguration ist die Rücksitzreihe 4 in Benutzungsposition, und die beweglichen Teile 25 und 30 des Dachs 20 sind im Wesentlichen in der Verlängerung des festen Teils 21 angeordnet, so dass der hintere Teil 2b der Fahrgastzelle 2 oben geschlossen ist. Die Fensterscheibe 41 der Heckklappe 40 ist in der ausgefahrenen Position, so dass sie die Heckscheibe der Fahrgastzelle 2 bildet.
  • In dieser Konfiguration kann auch die bewegliche Fensterscheibe 8 aus der Rückenlehne 4 ausgefahren sein, so dass der hintere Teil 2b vom Rest der Fahrgastzelle 2 getrennt ist.
  • Für einen Transport von Gegenständen großer Länge kann die Fensterscheibe 34a des zweiten beweglichen Teils 30 auch geöffnet sein.
  • Das Kraftfahrzeug 1 gemäß der Erfindung kann in zwei Pickup-Konfigurationen benutzt werden, wobei in der einen, die in 4 dargestellt ist, die Rücksitzreihe 4 in der Benutzungsposition ist, so dass mehr als zwei Personen transportiert werden können, und in der anderen, die in 5 oder 12 darge stellt ist, die Rücksitzreihe in der eingefahrenen Position ist, wodurch es möglich ist, die Ladefläche des Bodens 5 zu vergrößern.
  • In der ersten Pickup-Konfiguration ist das zweite bewegliche Teil 30 oberhalb des ersten beweglichen Teils 25 eingefahren, und die Fensterscheibe 41 der Heckklappe 40 ist in den unteren Abschnitt dieser Heckklappe 40 eingefahren, wohingegen die Fensterscheibe 8 aus der Rückenlehne 2b ausgefahren ist, um den hinteren Teil 2b vom Rest der Fahrgastzelle 2 zu trennen. Die Dichtheit ist durch die Dichtungselemente 50 sichergestellt.
  • In der zweiten Pickup-Konfiguration sind die beweglichen Teile 25 und 30 des Dachs oberhalb des festen Teils 21 eingefahren, und die Rücksitzreihe 4 ist eingeklappt.
  • In dieser Konfiguration ist die Fensterscheibe 41 der Heckklappe 40 in den unteren Abschnitt dieser Heckklappe 40 eingefahren, so dass der hintere Teil 2b der Fahrgastzelle 2 vollständig freigegeben ist, und die Fensterscheibe 9 ist ausgefahren, um den hinteren Teil 2b vom Rest der Fahrgastzelle 2 zu trennen. Die Dichtheit ist durch die Dichtungselemente 50 sichergestellt.
  • Auf alle Fälle ermöglicht das Kraftfahrzeug gemäß der Erfindung, leicht von einer Kombi-Konfiguration zu einer Pickup-Konfiguration zu gelangen, so dass dieses Fahrzeug sowohl für den Transport von Fahrgästen oder von Ladungen in einer vollständig geschlossenen Fahrgastzelle, als auch für den Transport von Ladungen bei nach oben offener Karosserie und leichter Zugänglichkeit vom Heck aus dienen kann.
  • Das Kraftfahrzeug gemäß der Erfindung ist auf Grund seiner Vielseitigkeit besonders wirtschaftlich und kann einem Benutzer, der Straßentransporte von Ladungen oder Fahrgästen über große Strecken unter günstigen Bedingungen hinsichtlich des Komforts sowie des Schutzes vor Witterungseinflüssen und reine Nutztransporte von voluminösen Ladungen im Ortsbereich durchführen möchte, den Kauf eines zweiten Fahrzeugs ersparen.

Claims (11)

  1. Kraftfahrzeug des Kombityps, das in ein Fahrzeug mit nach oben offener Karosserie, das Pickup genannt wird, umwandelbar ist und eine Fahrgastzelle (2) umfasst, die begrenzt ist durch einen Boden (5), zwei Seitenwände (10), ein Dach (20), das die gesamte Fahrgastzelle (2) abdeckt, und in ihrem hinteren Teil durch eine schwenkbare Heckklappe (40), die einen oberen Abschnitt umfasst, der eine Heckfensterscheibe (41) bildet, die gleitend in einen unteren Abschnitt der Heckklappe (40) einfahrbar ist, wobei die Fahrgastzelle (2) einen vorderen Teil (2a), der einen Führerstand und wenigstens einen Vordersitz (3) enthält, und einen hinteren Teil (2b) aufweist, der wenigstens eine Rücksitzreihe (4) mit wenigstens einer Sitzfläche (4a) und wenigstens einer Rückenlehne (4b) umfasst, die zwischen einer Benutzungsposition und einer eingeklappten Position, in der die Sitzfläche (4a) im Wesentlichen vertikal hinter den Vordersitz (3) geklappt ist und die Rückenlehne (4b) in der Verlängerung des Bodens (5) zur Vorderseite des Fahrzeugs gekippt ist, verlagerbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass: – Mittel (8; 9) den vorderen Teil (2a) der Fahrgastzelle (2) von dem hinteren Teil (2b) der Fahrgastzelle (2) in der Kombi-Konfiguration und in der Konfiguration mit offener Karosserie des Fahrzeugs sowohl in der Benutzungsposition als auch in der eingeklappten Position der Rücksitzreihe (4) trennen, – das Dach (20) nacheinander in Längsrichtung des Fahrzeugs von vorn nach hinten einen festen Teil (21), einen ersten beweglichen Teil (25) und einen zweiten beweglichen Teil (30) umfasst, wobei die beweglichen Teile (25; 30) durch Längsverschiebung zwischen einer im Wesentlichen horizontalen Position in der Verlängerung des festen Teils (21) und einer übereinander geklappten Position über dem festen Teil (21) in der Konfiguration mit offener Fahrzeugkarosserie verlagerbar sind.
  2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Trennen der Fahrgastzelle (2) in der Benutzungsposition der Rücksitzreihe (4) durch eine Fensterscheibe (8) gebildet sind, die durch Gleiten zwischen einer in die Rückenlehne (4b) der Rücksitzreihe (4) eingefahrenen Position und einer im Wesentlichen vertikalen, ausgefahrenen Position, in der sie mit Dichtungselementen (50) zusammenwirkt, die in den Seitenwänden (10) und im Dach (20) der Fahrgastzelle (2) angeordnet sind, verlagerbar ist.
  3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Trennen der Fahrgastzelle (2) in der eingeklappten Position der Rücksitzreihe (4) durch eine Fensterscheibe (9) gebildet sind, die durch Gleiten zwischen einer in den Sitz (4a) der Rücksitzreihe (4) eingefahrenen Position und einer im Wesentlichen vertikalen, ausgefahrenen Position, in der sie mit Dichtungselementen (50) zusammen wirkt, die an den Seitenwänden (10) und am Dach (20) der Fahrgastzelle (2) angeordnet sind, verlagerbar ist.
  4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite bewegliche Teil (30) zwischen der im Wesentlichen horizontalen Position, die sich in der Verlängerung des festen Teils (21) und des ersten beweglichen Teils (25) des Dachs (20) befindet, und einer teilweise eingeklappten Position, die sich über dem ersten beweglichen Teil (25) befindet, verlagerbar ist.
  5. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Teile (25; 30) des Dachs (20) mittels Gleitmechanismen, die in an den Seitenrändern des Dachs (20) befestigten Dachleisten (11) verborgen sind, translatorisch verlagerbar sind.
  6. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der feste Teil (21) des Dachs (20) aus zwei Platten (22, 23) gebildet ist, die übereinander liegen und zwischen sich einen Raum (24) für die Positionierung der beweglichen Teile (25; 30) in der eingefahrenen Position der beweglichen Teile bilden.
  7. Kraftfahrzeug nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungselemente (50) jeweils aus wenigstens einem longitudinalen und U-förmigen Dichtungsgummi (51) gebildet sind, der in einem in den Seitenwänden (10) und im Dach (20) ausgebildeten Aufnahmesitz (52) befestigt ist, wobei der Aufnahmesitz (52) durch eine gleitende Klappe (53) verschließbar ist.
  8. Kraftfahrzeug nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungselemente (50) jeweils aus wenigstens einem longitudinalen und U- förmigen Dichtungsgummi (54) gebildet sind, wobei die Dichtung an einem Träger (55) angebracht ist, der zwischen einer eingefahrenen Position in dem in den Seitenwänden (10) und im Dach (20) ausgebildeten Aufnahmesitz (52) und einer von diesem Aufnahmesitz (52) vorstehenden Position schwenkbar ist, wobei der Aufnahmesitz durch eine gleitende Klappe (53) verschließbar ist.
  9. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Teile (25; 30) des Dachs (20) lichtundurchlässig sind.
  10. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Teile (25; 30) des Dachs (20) jeweils durch einen Rahmen (28; 33) gebildet sind, der eine mit einer festen Fensterscheibe (29a, 34a) versehene Öffnung (29; 34) aufweist.
  11. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Teile (25; 30) des Dachs (20) jeweils durch einen Rahmen (28; 33) gebildet sind, der eine mit einer Fensterscheibe (29a; 34a) versehene Öffnung (29; 34) umfasst und in der Kombi-Konfiguration des Fahrzeugs zwischen einer geöffneten Position und einer geschlossenen Position verlagerbar ist.
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