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DE60200660T2 - Verfahren und Vorrichtung zur Munitionsladung für eine in einem Schiff angeordnete Rohrwaffe - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Munitionsladung für eine in einem Schiff angeordnete Rohrwaffe Download PDF

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Publication number
DE60200660T2
DE60200660T2 DE60200660T DE60200660T DE60200660T2 DE 60200660 T2 DE60200660 T2 DE 60200660T2 DE 60200660 T DE60200660 T DE 60200660T DE 60200660 T DE60200660 T DE 60200660T DE 60200660 T2 DE60200660 T2 DE 60200660T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projectiles
zone
containers
loading
weapon
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60200660T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60200660D1 (de
Inventor
Gilles Grange
Yves Martinez
Jean-Philippe Delaire
Joel Roche
Claude Avrard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KNDS France SA
Original Assignee
Giat Industries SA
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Publication date
Application filed by Giat Industries SA filed Critical Giat Industries SA
Publication of DE60200660D1 publication Critical patent/DE60200660D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60200660T2 publication Critical patent/DE60200660T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A23/00Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles
    • F41A23/24Turret gun mountings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/01Feeding of unbelted ammunition
    • F41A9/04Feeding of unbelted ammunition using endless-chain belts carrying a plurality of ammunition

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Ship Loading And Unloading (AREA)
  • Foundations (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Das technische Gebiet der vorliegenden Erfindung betrifft Systeme zum Beladen einer auf einem Schiff montierten Waffe, wie sie im Dokument US-2403882 beschrieben werden.
  • Die auf einem Schiff montierten Waffen weisen eine Schusskadenz auf, die mit der Handhabung der Projektile und der verknüpften Ladungen kompatibel ist. Das Kaliber ist im Allgemeinen sehr groß und die Handhabungsmittel sind in der Nähe der Waffe angeordnet. Wenn Munitionen, die aus zwei Lasten bestehen, gehandhabt werden, das heißt ein Projektil und eine getrennte Ladung, wird es schwierig, deren Handhabung zu leiten, um die Waffe zu beschicken. Dieses Problem wird noch größer, wenn die Ladung von Modulen mit unterschiedlicher Heftigkeit gebildet wird. Andererseits ist die Sicherheit auf einem Schiff nicht mit dem Vorhandensein von sehr großen Mengen von Treibladungen in der Nähe der Waffe verträglich. Es muss daher ein Teil des Schiffes, wo diese Ladungen gelagert werden, vom Arbeitsfeld der Bedienmannschaft isoliert und ein abgesicherter Transport vorgesehen werden.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein System zum Beladen einer Waffe, die an einem isolierten Ort, wie einem Schiff, vorhanden ist, bereitzustellen, das ein hohes Niveau an Sicherheit bietet.
  • Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren zum automatischen Beladen einer Waffe mit großem Kaliber, die auf einem Schiff montiert ist, das dadurch gekennzeichnet ist, dass es die folgenden Schritte umfasst:
    • – die Waffe wird durch verschiedene Zonen, die mit Trennbarrieren ausgerüstet sind, vom Lagermagazin isoliert,
    • – die Projektile und die Ladungen werden in Behältern angeordnet, die deren Schutz der Handhabungssicherheit gewährleisten, und
    • – es werden Mittel zum Transportieren der vollen und leeren Behälter von einer Zone zur anderen vorgesehen.
  • Gemäss einer Ausführungsform werden wenigstens drei verschiedene Zonen vorgesehen, eine erste Zone, in der das Magazin mit Projektilen und Ladungen beschickt wird, die dann in Behälter eingebracht werden, eine zweite Zwischen-Zone, in der ein Transport der Behälter vorgenommen wird, und eine dritte Zone, in der die Waffe von den Behälter aus beschickt wird, wobei die drei Zonen physisch voneinander getrennt sind.
  • Gemäss einer weiteren Ausführung sind die drei Zonen senkrecht angeordnet.
  • Gegenstand der Erfindung ist ebenfalls ein System zum automatischen Beladen einer Waffe mit großem Kaliber, die auf einem Schiff montiert ist und Munition verschließt, die aus Ladungen und Projektilen gebildet wird, das dadurch gekennzeichnet ist, dass es Mittel umfasst, die es erlauben, wenigstens drei verschiedene Zonen für den Umlauf von Munitionen zu definieren, eine erste Zone zum Aufnehmen von Ladungen und Projektilen und zu deren Einbringen in Behälter, die deren Schutz der Handhabungssicherheit gewährleisten, eine zweite Zone zum Transportieren dieser Behälter in ein Zwischen-Magazin, das zwischen der Waffe und der ersten Zone angeordnet ist, und eine dritte Zone zum eigentlichen Beladen der Waffe mit Hilfe der Projektile und Ladungen, wobei die ganzen Zonen durch Wände voneinander isoliert sind, die widerstandsfähig sind und Durchgangs-Luken definieren, und dass es Mittel zum Transportieren der Behälter von der ersten Zone bis zum Turm und dann der Projektile und der Ladungen in die Waffe umfasst.
  • Gemäss einer Ausführung sind die Magazine zum Aufnehmen der Ladungen und der Projektile in der ersten Zone angeordnet, um mit ersten und zweiten Mitteln zum Transportieren in die erste Zone zusammen zu wirken.
  • Gemäss einer weiteren Ausführung werden die Magazine von einer Einfassung gebildet, die Aufnahmen definiert, in denen die Ladungen und Projektile angeordnet werden, und umfassen zweite Mittel zum Transportieren der Ladungen und Projektile in einzelne Behälter.
  • Gemäss noch einer weiteren Ausführung wird das zweite Mittel zum Transportieren der Ladungen von einem Kamm gebildet, der mit Greifmitteln versehen ist und in das Innere des Magazins eindringt, um Ladungsmodule in einen Transportbehälter zu überführen.
  • Gemäss noch einer weiteren Ausführung wird das zweite Mittel zum Transportieren von Projektilen von einem Stiel gebildet, der jedes Projektil in einen Transportbehälter überführt.
  • Gemäss noch einer weiteren Ausführung wird das erste Transportmittel, das in der ersten Zone angeordnet ist, von wenigstens einer Endloskette gebildet, welche die Behälter mit Ladungen und Projektilen zwischen einer Ausgangsposition zur Beladung an einem Ende und einer Endposition an einem anderen Ende antreibt.
  • Vorteilhafterweise ist die Endloskette an einem Gestell montiert, das die Antriebsmittel der Endloskette trägt, wobei das Gestell mit einem dritten Mittel zum Transportieren der Behälter mit Ladungen und Projektilen zwischen der Endposition auf der Endloskette und einem in der zweiten Zone angeordneten Zwischen-Magazin ausgerüstet ist.
  • Gemäss noch einer Ausführung wird das dritte Transportmittel aus mindestens einem Knopf gebildet, der die Verschiebung der vollen Behälter, welche die Ladungen und Projektile einschließen, und der leeren Behälter gewährleisten, und zwischen einer Ruheposition und einer ausgefahrenen Position beweglich ist.
  • Vorteilhafterweise ist zwischen dem Zwischen-Magazin und der ersten Zone eine Luke eingefügt, deren öffnen durch die Betätigung des Knopfs gesteuert wird.
  • Vorteilhafterweise gewährleistet noch ein viertes Transportmittel, das in dem Turm integriert ist, das Anheben der mit Ladungen und Projektilen vollen Behälter im Zwischen-Magazin zum Mittel zum eigentlichen Beladen der Waffe und das Berführen der leeren Behälter zum Zwischen-Magazin.
  • Gemäss noch einer Ausführung wird das Mittel zum Beladen der Waffe von einem Wagen gebildet, der eine in Bezug auf den Wagen bewegliche Trommel trägt, wobei der Wagen am Platz in Bezug auf eine fest mit dem Turm verbundenen Struktur C zwischen einer Beschickungs-Position, in der die Trommel volle Behälter aufnimmt, und einer Position zur Verdrängung der Projektile und Ladungen in die Waffe beweglich ist.
  • Vorteilhafterweise ist der Wagen drehfest in horizontaler Richtung mit dem die Waffe tragenden Turm verbunden.
  • Die Transportmittel definieren vier Ströme von Behältern, einen Strom von mit Projektilen vollen Behältern und einen Strom von mit Ladungen vollen Behältern, die vom Magazin zur Waffe geleitet werden, und ein Strom von mit Projektilen leeren Behältern und ein Strom von mit Ladungen leeren Behältern, die von der Waffe zum Magazin geleitet werden.
  • Ein erster Vorteil des Verfahrens und des Systems Gemäss der Erfindung besteht in der Tatsache, dass die Waffe in automatischer Weise ohne Eingriff einer Bedienperson beschickt werden kann.
  • Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass wegen des gleichzeitigen Transportes des Projektils und der Ladung, die zum Abfeuern dieses Projektils dient, eine große Schusskadenz erzielt werden kann.
  • Ein weiterer Vorteil besteht in der Sicherheit, die durch die Isolierung in voneinander isolierte Sektoren oder Zonen erbracht wird.
  • Ein weiterer Vorteil besteht noch in der Verfügbarkeit einer Reserve von Projektilen und Ladungen in unmittelbarer Nähe des Turms, die eine große Reaktivität und die Fähigkeit, schnell das Ziel zu wechseln, verleiht.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung treten deutlicher aus der hiernach als Anhaltspunkt gegebenen Beschreibung hervor, die sich auf die Abbildungen bezieht, in welchen:
  • 1 eine schematische Ansicht der Organisation des Systems Gemäss der Erfindung ist,
  • 2 eine synoptische Darstellung des erfindungsgemäßen Systems ist,
  • 3 eine Ausführung des ersten Transportmittels darstellt,
  • 4 eine weitere Ausführung dieses Mittels darstellt,
  • 5 und 6 eine Ansicht des Zwischen-Magazins darstellen,
  • 7 eine Ansicht der als Turm montierten Waffe ist und
  • 8 eine Position des Turms in Bezug auf das Magazin der Ladungen darstellt.
  • Wie zuvor angedeutet wurde, schlägt die Erfindung ein Verfahren zum Beladen einer Waffe mit großem Kaliber, die auf einem Schiff montiert ist, vor, wobei die Waffe automatisch beschickt wird, um eine sehr große Schusskadenz zu gewährleisten. Unter großer Schusskadenz wird eine Kadenz von 10 Mal pro Minute bei dieser Art von Waffe verstanden. Die Tatsache, auf einem Schiff zu sein, erlegt sehr strenge Sicherheitsregeln auf, die darauf abzielen, die Sicherheit dieses Schiffes selbst im Falle der Havarie oder der Zerstörung der Waffe oder ihrer Beschickungseinrichtungen zu gewährleisten. Die Erfindung zielt auf die Lösung dieses Problems ab, indem eine Anordnung von Zonen, die durch Schutz-Barrieren getrennt sind, und eine Behrführung von Treibladungen und Projektilen ohne manuelles Eingreifen vorgesehen werden. Die Schutz-Barrieren erlauben es, die Zonen zwischen sich zu isolieren in Bezug auf eine Einwirkung, so dass das Durchschlagen eines Brandes zum Beispiel von einer Zone zur anderen unterbunden und somit das Risiko der Fortpflanzung begrenzt wird. Die Behrführung von Ladungen und Projektilen zielt darauf ab, den menschlichen Eingriff in einer instabilen Umgebung, die ein Schiff auf dem Meer darstellt, zu beseitigen. Schließlich wird man feststellen, dass die verwendeten Treibladungen sich im Allgemeinen in Form von Patronen oder brennbarer Massen (unimodulare Ladungen) darstellen, die eine pyrotechnische Hauptgefahr für das Schiff darstellen.
  • In 1 wird das System 1 Gemäss der Erfindung schematisch dargestellt, das in Zonen 2, 3 und 4 mit Transportmitteln von einer Zone in die andere angeordnet ist. Es sind in der Figur drei Zonen definiert worden, aber es versteht sich von selbst, dass die Anzahl dieser Zonen vervielfacht werden kann, um die Sicherheit noch zu erhhen. Drei Zonen ermöglichen es jedoch Gemäss der Erfindung, das gewünschte Sicherheitsniveau zu erreichen. Auf der Skizze der Figur kann eine vertikale Anordnung festgestellt werden, ohne dass dies eine Beschränkung der Erfindung darstellt. Es konnte selbstverständlich eine horizontale Anordnung des Systems Gemäss der Erfindung vorgesehen werden. Die erste Zone 2 ist eine Zone zum Lagern einer begrenzten Anzahl von Ladungen und Projektilen. Selbstverständlich kann die Zone 2 im Bedarfsfall von einem nicht dargestellten Lager neu versorgt werden. So nimmt die Zone 2, die durch das untere Deck 5 begrenzt wird, zwei Magazine 6 und 7 auf, die beiderseits eines zweiten unteren Mittels 8 für den Transport zwischen der Zone 2 und der Zone 3 angeordnet sind. In der Figur sind die Magazine 6 und 7 in geeigneter Weise fest mit dem unteren Transportmittel verbunden und mit hiernach beschriebenen Mitteln ausgerüstet, um die Ladungen und die Projektile zum Transportmittel 8 zu führen. Die Rolle des ersten Transportmittels 8 ist es, die Ladungen und Projektile vom Deck 5 bis zum Zwischen-Deck 9 zu verlagern. Das Mittel 8 weist eine ausreichende Abmessung auf, um die Decks 5 und 9 zu verbinden, und im vorliegenden Fall wird von Hhe gesprochen, da es sich ja um ein Schiff handelt.
  • In der Zone 3 ist ein Zwischen-Magazin 10 angeordnet, das dafür vorgesehen ist, die Ladungen und Projektile aufzunehmen. Diese Zone 3 und somit das Magazin 10 sind zwischen dem Zwischen-Deck 9 und dem oberen Deck 11 isoliert. Dieses Letztere kann zum Beispiel das Oberdeck des Schiffes sein. Die Decks 9 und 11 sind durch eine Luke 12 isoliert, die jede Verbindung zwischen diesen beiden Decks nach Verschließen untersagt.
  • In der Zone 4 ist die Waffe 13 angeordnet, die auf dem Deck 11 befestigt ist, das von der Zone 3 durch eine Luke 14 in zuvor beschriebener Art isoliert ist, um die Zone 4 von der Zone 3 zu isolieren. Die Waffe 13 umfasst eine Kanone 15, die auf einem Turm 16 montiert ist. Herkommlicherweise ist die Kanone 15 in Bezug auf den Turm 16 am Platz beweglich, welcher selbst in Seitenrichtung in Bezug auf das Deck 11 auf einem Kranz 17 beweglich ist. Gemäss einer Besonderheit der Erfindung ermöglicht es ein Mittel C, die Projektile und die Ladungen von einer niedrigen Position in der Nähe der Luke 14 in eine hohe Position hinter der Kanone 15 zu überführen.
  • Man wird feststellen, dass das erste Transportmittel 8, die Luke 12, das Magazin 10, die Luke 14 und das Mittel C bei den Transportprozess auf einer Achse (a) ausgerichtet sind.
  • In 2 wurde eine funktionelle Darstellung des Systems Gemäss der Erfindung dargestellt, die das Verfahren Gemäss der Erfindung zeigt. Die Projektile werden in einem Behälter vom Magazin 6 entsprechend einer Transportstrecke 18 zu einem Rückführkreis 19, der mit einer Endloskette 20 zusammenwirkt, die am Transportmittel 8 angekuppelt ist, überführt. Die Position 100, die in der Figur dargestellt ist, zeigt die Stelle zum Transport eines Projektils in einem Behälter. Diese Kette 20 führt die Projektile in ihren Behältern in eine hohe Position 21, und sie werden in das Zwischen-Magazin 10 überführt. Dann werden die Projektile vom Zwischen-Magazin 10 in das Mittel zum eigentlichen Beladen der Waffe 13 überführt, das das Mittel C integriert. Dieser Strom, der entlang der Kette 20 aufsteigt, erlaubt es, ein in seinen Behälter eingeführtes Projektil zu tragen und dieser Strom ist gleichzeitig mit einem sinkenden Strom von mit Projektilen leeren Behältern kombiniert. Ein analoger Prozess läuft ab, um die in ihre Behälter eingeführten Ladungen entsprechend eines Stromes zu führen, der von dem Magazin 7 bis zur Waffe 13 mit Hilfe einer Endloskette 22 und des Zwischen-Magazins 10 aufsteigt. Ebenso definiert die Kette 22 einen sinkenden Strom von mit Ladungen leeren Behältern. In der Figur sieht man, dass das Magazin 7 sechs gestapelte Sektoren umfasst, die einer Ausstattung mit sechs Ladungsmodulen entspricht.
  • In 3 wurde das erste untere Transportmittel 8 dargestellt, unter dem die Magazine 6 und 7 nahgehängt sind. Das Magazin 6 stellt sich in Form eines Kastens dar, der eine Dreh-Einheit 25 integriert, in welche die Projektile 101 manuell durch eine Bedienperson eingeführt werden. Eine Schnittstelle 28 erlaubt es dieser Bedienperson, die Art des in das Magazin 6 eingeführten Projektils zu bestätigen. Diese Einheit kann zum Beispiel 30 Projektile aufnehmen. Jedes Projektil 101 wird in der Einheit 25 durch Zangen 26, die sich ständig abstützen aber derart einziehbar sind, dass die Projektile eins nach dem anderen dem Bereich einer Auswahlvorrichtung 27, die fest mit dem Mittel 8 verbunden ist, zugeführt werden. Diese Auswahlvorrichtung 27 gewährleistet die Schnittstelle zwischen dem Magazin 6 und der Transportkette 20, die in dieser Figur nicht sichtbar ist. Diese Auswahlvorrichtung umfasst ebenfalls die zweiten Mittel, die es ermöglichen, dass die Projektile zur Kette überführt werden. Bei einer Ausführungsvariante werden die Projektile 101 in Behälter eingeführt, die fest mit der Kette 20 verbunden sind. Zu diesem Zweck ermöglicht die Auswahlvorrichtung 27 den Transport des Projektils in der Achse des leeren Behälters, der unmittelbar darüber angeordnet ist, und umfasst einen Zylinder, der eines der zweiten Transportmittel darstellt, um das Projektil in den Behälter einzuführen. Selbstverständlich umfasst der Behälter Mittel, welche die Blockierung des Projektils ermöglichen. Diese Anordnung ist insofern interessant, als die unregelmäßigen Bewegungen des Schiffes nicht die Position des Projektils beeinflussen.
  • Die Ladungen 201 sind in dem Magazin 7 angeordnet, das auf einen Sockel 29 gesetzt ist. Die Ladungen können sich in der Form von Modulen mit konstanten Abmessungen darstellen. Zum Beispiel können sechs Module eine komplette Ladung darstellen, wie dies bei den Landartillerien bekannt ist. Ein Kamm 30, der den anderen Teil der zweiten Transportmittel darstellt, ist fest mit dem Mittel 8 verbunden und zwischen dem Magazin 7 und dem Sockel 29 derart beweglich, dass die Module 201 in das Magazin angehoben werden, um sie in den Bereich des Sockels zu führen, wo sie von der Kette 22, die in der Figur nicht sichtbar ist, aufgenommen werden. Der Sockel schließt eine gewisse Anzahl von Aufnahmen oder Behältern ein, in welche die Module mit Hilfe des Kamms eingeführt werden. So kann der Kamm eine gewisse Anzahl von Ladungsmodulen in dem Magazin, im Allgemeinen zwischen 3 und 6, anheben, und sie in den Behälter, der auf dem unteren Niveau angeordnet ist, überführen, wo sie zurückgehalten werden. Diese Operation kann automatisch von der Feuerleitung gesteuert werden, das heißt, dass in Abhängigkeit vom operationellen Bedarf für jeden Schuss die Anzahl der Module automatisch ausgewählt wird, um die Ladung zu bilden. Selbstverständlich umfasst der Modul-Behälter (nicht dargestellt) Mittel, die dessen Zusammenwirken mit dem Kamm 30 ermöglichen.
  • Es wurde das Mittel 8 dargestellt, das mit einem Schutzgerippe ausgerüstet ist, das es ermöglicht, die Ketten 20 und 22 von der Außenumgebung in der Zone 2 zu isolieren. Das Magazin 7 kann zum Beispiel 180 Module enthalten, die es ermöglichen, 30 Schüsse mit maximaler Reichweite zu gewährleisten, falls bei jedem Mal sechs Module verwendet werden. Das Magazin 7 umfasst eine Schnittstelle 31, die es der Bedienperson ermöglichen, das Magazin beim manuellen Auffüllen zu steuern. Das Magazin 7 umfasst ebenfalls sechs Dreh-Einheiten, die mit Aufnahmen versehen sind, die die Module festsetzen. Das System umfasst ebenfalls eine Auswahlvorrichtung 32, die mit dem Kamm 30 zusammenwirkt, um die Module 201 in einem Behälter, der mit der Kette 22 fest verbunden ist, zu überführen. Im Bereich der Auswahlvorrichtung 27 erlaubt das Pult 61 einer Bedienperson, die Fülloperationen von Projektilen und der Ladungsmodule in den Behältern zu kontrollieren.
  • Es ist eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung, wenn die Projektile und die Module in einem Behälter mitgeführt werden, so dass ihr Schutz und eine Handhabung ohne Risiko stattfinden.
  • Es ist verständlich, dass die Ketten 20 und 22, die zum Beispiel mit derselben Motorisierung verbunden sind und einen integrierten Teil der ersten Transportmittel darstellen, es erlauben, die vollen Behälter zu hoch zu ziehen und die leeren Behälter wieder zu senken.
  • In 3 sieht man, dass das Transportmittel 8 einen Aufzug darstellt, der an seinem oberen Ende einen Zylinder 33 umfasst, der es erlaubt, einen mit einem Projektil vollen Behälter 102 und einen mit Ladungen vollen Behälter zum Zwischen-Magazin zu überführen, wie dies hiernach beschrieben wird, und einen Zylinder 34, der mit einer Klemme versehen ist, die es ermöglicht, den mit Projektilen leeren Behälter 102' und den mit Ladungen leeren Behälter 202' in das Zwischen-Magazin anzuheben, um ihn zur Kette 22 zu überführen. Diese Zylinder 33 und 34 stellen das dritte Mittel zum Behrführen.
  • 4 stellt eine Ausführungsvariante der Vorrichtung der 3 dar, bei welcher in einem anderen oberen Bereich das Magazin 6 sowie die Auswahlvorrichtung 27 angeordnet wurde.
  • In 5 wurde das Zwischen-Magazin 10 dargestellt, das in der Zone 3 angeordnet und auf dem Zwischen-Deck 9 befestigt ist. Dieses Magazin 10 stellt sich in der Form einer motorisierten Aufnahme 40 dar, die mit der Achse des Kreises 17 des Turms 16 zentriert ist, das zum Beispiel zwanzig Aufnahme-Stellen der Module und Projektile begrenzt. Diese Stellen sind entsprechend zweier konzentrischer Kreise verteilt, von denen einer die Behälter mit Projektilen und der Andere die Behälter mit Modulen aufnimmt, die somit in ihren Behältern 102 und 202 eingeschlossen sind. Beispielsweise können zwei Stellen verwendet werden, zum Behrführen eines Paares Projektil-Modul zum Turm 16, acht Stellen zum Speichern von vier Paaren und die anderen zehn Stellen entsprechen den mit jedem notwendigen Schlag verknüpften Plötzen beim Wiedersinken der leeren Behälter, die vom Turm kommen, und beim Anstieg der vollen Behälter zur Aufnahmen 40. In dieser Figur sieht man die besondere Anordnung der Luke 12, welche die Verbindung zwischen dem Magazin 10 und dem Transportmittel 8 ermöglichen. Diese Luke umfasst ein Steuermittel 41, das nach einer Sicherheits-Reihenfolge betätigt wird. Die Aufnahme 40 ist auf einen Sockel 42 montiert und integriert die Antriebsmittel in Drehrichtung. Es versteht sich von selbst, dass, wenn die Zylinder 33 und 34 betätigt werden, sie die Behälter mit Modulen und Projektilen in die Trommel 40 führen, indem der Sockel 12 überquert wird. Selbstverständlich sind Blockiermittel der Behälter in den Aufnahmen 40 vorgesehen.
  • In 6 ist eine schematische Ansicht der um ihre Achse 43 drehenden Aufnahme 40. Die zehn dargestellten Plätze sind alternativ voll und leer und es sind die Positionen 44, 45 und 46 zu bemerken. Die Position 44 der Behälter mit Modulen und Projektilen stellt beispielsweise die Position dar, wenn das Behrführen zum Mittel zum eigentlichen Beladen der Waffe durchgeführt wird. Dieses Behrführen wird mit Hilfe von vierten Mitteln, die im Turm integriert sind, wie es hiernach beschrieben werden wird. Nach Schließen der Luke 12 werden die so genannten Mittel betätigt und sie übertragen Schritt für Schritt oder gleichzeitig einen mit Projektilen vollen Behälter des Zwischen-Magazins zur Waffe und einen leeren Behälters des Turms zum Zwischen-Magazin. Ein analoger Prozess wurde bereits für die Behälter mit Ladungen wiederholt. Die Luke 14 (1) ist nun geschlossen und die Aufnahme 40 wird in Drehrichtung betätigt, um die leere Position 45 in die Transportposition zu führen. Nach dem Schuss und dem öffnen der Luke 14, werden die leeren Behälter in das Magazin 40 bei der Position 45 nach der Drehung der Aufnahme wieder eingeführt. Es versteht sich von selbst, dass nach dem Transport der Behälter zum Turm, die Position 44 mit Hilfe des Transportmittels 8 wieder versorgt wird. Der Prozess wird somit wiederholt, um die Waffe zu versorgen.
  • In 7 wurde eine Waffe 13 dargestellt, die auf einem Turm 16 drehbar in Bezug auf den Kreis 17 angebracht ist. Der Turm 13 trägt in herkömmlicher Weise die Kanone 15 mit Hilfe eines Gestells und ist mit einer Ausgleichvorrichtung 50 versehen. Die Kanone des Typs 155 mm ist für das Zünden der in die Kammer der Kanone eingeführten Module insbesondere mit einer Mündungsbremse 51 von bekannter Bauart und einem Zünderträger 52 ausgerüstet. Diese Struktur ist an sich bekannt und muss nicht noch ausführlicher beschrieben werden. Der Turm 16 ist in Seitenrichtung um den Kreis 17 beweglich und die Kanone ist selbst am Platz beweglich in Bezug auf einen gezahnten Sektor 53. Die Versorgung der Waffe mit Projektilen und mit Modulen ist wie auf die folgende Weise realisiert. Eine Leitstruktur oder ein Mittel C ist an dem Turm angebracht und stellt sich in der Form eines Käfig in Kreisbogenform, der zwei Flansche 54 und 55 umfasst, die unter einander verbunden sind und einen Ladewagen 56 aufnehmen. Dieser Wagen 56 ist gleitend zwischen einer Versorgungs-Position an einem Ende der Struktur C, die in der Figur dargestellt wird, befestigt, eine so genannte untere Position, und einer Beschickungs-Position am anderen Ende, so genannte hohe Position. Selbstverständlich wird der Wagen 56 durch ein nicht dargestelltes Antriebsmittel dargestellt werden. Der Wagen 56 treibt im Verlauf seiner Verlagerung eine Trommel 57 an, welche die leeren und vollen Behälter annimmt. In der unteren Position kann die Trommel 57 vom Zwischen-Magazin 10 versorgt werden, egal wie die Position des Turms am Platz und der Kanone im Seitenwinkel ist. Tatsächlich ist die Trommel 57 in der unteren Position mit der Achse des Kreises 17 ausgerichtet, auf dem die Position 44 der Aufnahme 40 ausgerichtet ist. Der Turm ist mit zwei Stellgliedern 58 und 59 ausgerüstet, die die vierten Transportmittel bilden, die mit der Trommel 57 zusammenwirken, um den einen 58 der vollen Behälter des Zwischen-Magazins 40 zu dieser Trommel 57 und den Anderen 59 anzuheben, um die leeren Behälter der Trommel zum Magazin 40 zu überführen. In der Figur ist zu sehen, dass die Trommel vier Plätze 60 aufweist, von denen zwei mit Behältern in der Nähe des Flansches 54 der Struktur C versehen sind, und zwei sind in der Nähe des Flansches 55 leer. Der Prozess ist wie folgt. Nach Öffnen der Luke 14 (1) werden die beiden Stellglieder 57 und 58 betätigt, das eine, um einen Behälter, der zum Beispiel ein Projektil einschliesst, anzuheben, um es in die Trommel 57 in der Nähe des Flansches 54 einzuführen, während das andere Stellglied den leeren Behälter in die Aufnahme 40 schiebt. In einem zweiten Takt wird derselbe Arbeitsschritt durchgeführt, um einen Behälter, der die Ladungsmodule einschliesst, anzuheben und um einen leeren Behälter zuzuführen. Wenn die Trommel 57 mit zwei Behältern versehen ist, wobei der Eine das Projektil einschließt und der Andere die Module, wird die Verlagerung des Wagens 56 angesteuert, bis zur hohen Position, das heißt hinter der Kanone. Mit Hilfe eines nicht dargestellten Stellgliedes wird zunächst das Projektil des Behälters zur Kammer der Waffe überführt, dann werden die Module des Behälters zur Kammer überführt. Die Sequenz zum herkömmlichen Zünden kann somit auftreten.
  • In 8 wurde eine Ober-Ansicht des Turmes 16 dargestellt, welche die Position des Magazins 7 zeigt, das die Ladungsmodule einschließt. Es ist zu sehen, dass der Turm 16 und somit die Kanone 15 beweglich in Seitenrichtung Gemäss einem Winkel von 125° beiderseits einer Anfangs-Position um die Platz-Achse, die durch den Punkt C verläuft. In der Figur wurde ebenfalls die Achse X der Seitenbewegung der Kanone 15 schematisiert. Es ist ebenfalls die Verschiebung der Position des Magazins 7 in Bezug auf Punkt C auf der Vertikalen, der die Ladungen und die Projektile zugeführt werden müssen, zu sehen.

Claims (16)

  1. Verfahren zum automatischen Beladen einer Waffe mit großem Kaliber, die auf einem Schiff montiert ist, das die folgenden Schritte umfasst: – die Waffe wird durch verschiedene Zonen, die mit Trennbarrieren ausgerüstet sind, vom Lagermagazin isoliert, – die Projektile und die Ladungen werden in Behältern angeordnet, die deren Schutz der Handhabungssicherheit gewährleisten, und – es werden Mittel zum Transportieren der vollen und leeren Behälter von einer Zone zur anderen vorgesehen.
  2. Verfahren zum Beladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens drei verschiedene Zonen vorgesehen werden, eine erste Zone, in der das Magazin mit Projektilen und Ladungen beschickt wird, die dann in Behälter eingebracht werden, eine zweite Zwischen-Zone, in der ein Transport der Behälter vorgenommen wird, und eine dritte Zone, in der die Waffe von den Behältern aus beschickt wird, wobei die drei Zonen physisch voneinander getrennt sind.
  3. Verfahren zum Beladen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die drei Zonen senkrecht angeordnet sind.
  4. System zum automatischen Beladen einer Waffe mit großem Kaliber, die auf einem Schiff montiert ist und Munition verschießt, die aus Ladungen und Projektilen gebildet wird, das dadurch gekennzeichnet ist, dass es Mittel umfasst, die es erlauben, wenigstens drei verschiedene Zonen (2, 3, 4) für den Umlauf von Munitionen zu definieren, eine erste Zone (2) zum Aufnehmen von Ladungen und Projektilen und zu deren Einbringen in Behälter (60), die deren Schutz der Handhabungssicherheit gawährleisten, eine zweite Zone (3) zum Transportieren dieser Behälter in ein Zwischen-Magazin (10), das zwischen der Waffe und der ersten Zone angeordnet ist, und eine dritte Zone (4) zum eigentlichen Beladen der Waffe mit Hilfe der Projektile und Ladungen, wobei die ganzen Zonen durch Wände (9, 11) voneinander isoliert sind, die widerstandsfähig sind und Durchgangs-Luken (12, 14) definieren, und dass es Mittel zum Transportieren (8, 10, 56) der Behälter von der ersten Zone (2) bis zum Turm (16) und dann der Projektile und der Ladungen in die Waffe umfasst.
  5. System zum Beladen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Magazine (6, 7) zum Aufnehmen der Ladungen und der Projektile in der ersten Zone (2) angeordnet sind, um mit ersten und zweiten Mitteln zum Transportieren (8) in die erste Zone zusammen zu wirken.
  6. System zum Beladen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Magazine (6, 7) von einer Einfassung gebildet werden, die Aufnahmen definiert, in denen die Ladungen (200) und Projektile (100) angeordnet werden, und umfassen zweite Mittel zum Transportieren (27, 30) der Ladungen und Projektile in einzelne Behälter (60).
  7. System zum Beladen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Mittel zum Transportieren der Ladungen von einem Kamm (30) gebildet wird, der mit Greifmitteln versehen ist und in das Innere des Magazins (7) eindringt, um Ladungsmodule (200) in einen Transportbehälter zu überführen.
  8. System zum Beladen nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Mittel zum Transportieren von Projektilen von einem Stiel gebildet wird, der jedes Projektil in einen Transportbehälter überführt.
  9. System zum Beladen nach irgendeinem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Transportmittel (20, 22), das in der ersten Zone angeordnet ist, von wenigstens einer Endloskette gebildet wird, welche die Behälter (202, 102) mit Ladungen und Projektilen zwischen einer Ausgangsposition zur Beladung an einem Ende und einer Endposition an einem anderen Ende antreibt.
  10. System zum Beladen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Endloskette (20, 22) an einem Gestell montiert ist, das die Antriebsmittel trägt, wobei das Gestell mit dritten Mitteln zum Transportieren (33, 34) der Behälter mit Ladungen und Projektilen zwischen der Endposition auf der Endloskette und einem in der zweiten Zone angeordneten Zwischen-Magazin (10) ausgerüstet ist.
  11. System zum Beladen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die dritten Transportmittel (33, 34) aus mindestens zwei Stiel gebildet werden, die die Verschiebung der Behälter, welche die Ladungen und Projektile einschließen, und der leeren Behälter gewährleisten, und zwischen einer Ruheposition und einer ausgefahrenen Position beweglich sind.
  12. System zum Beladen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Luke (12) zwischen dem Zwischen-Magazin (10) und der ersten Zone (2) eingefügt ist, deren Öffnen durch die Betätigung des Knopfs gesteuert wird und dass eine Luke (14) zwischen dem Turm (13) und dem Magazin (10) eingefügt ist, deren Öffnen vom Turm gesteuert wird.
  13. System zum Beladen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass vierte Transportmittel (58, 59), die in dem Turm integriert sind, das Anheben der mit Ladungen und Projektilen vollen Behälter im Zwischen-Magazin (10) zum Mittel zum eigentlichen Beladen der Waffe und das Berführen der leeren Behälter zum Zwischen-Magazin (10) gewährleisten.
  14. System zum Beladen nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zum Beladen der Waffe von einem Wagen (56) gebildet wird, der eine in Bezug auf den Wagen bewegliche Trommel (57) trägt, wobei der Wagen (56) am Platz in Bezug auf eine fest mit dem Turm verbundenen Struktur (C) zwischen einer Beschickungs-Position, in der die Trommel (57) volle Behälter aufnimmt, und einer Position zur Verdrängung der Projektile und Ladungen in die Waffe beweglich ist.
  15. System zum Beladen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagen (56) drehfest in horizontaler Richtung mit dem die Waffe tragenden Turm verbunden ist.
  16. System zum Beladen nach irgendeinem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportmittel vier Ströme von Behältern definieren, einen Strom von mit Projektilen vollen Behältern und einen Strom von mit Ladungen vollen Behältern, die vom Magazin zur Waffe geleitet werden, und ein Strom von mit Projektilen leeren Behältern und ein Strom von mit Ladungen leeren Behältern, die von der Waffe zum Magazin geleitet werden.
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