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DE602006000809T2 - Schneekette mit Strängen von gewundenen Kettengliedern - Google Patents

Schneekette mit Strängen von gewundenen Kettengliedern Download PDF

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DE602006000809T2
DE602006000809T2 DE602006000809T DE602006000809T DE602006000809T2 DE 602006000809 T2 DE602006000809 T2 DE 602006000809T2 DE 602006000809 T DE602006000809 T DE 602006000809T DE 602006000809 T DE602006000809 T DE 602006000809T DE 602006000809 T2 DE602006000809 T2 DE 602006000809T2
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chain
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tire
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tortuous
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Luigi Farina
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Thule SpA
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/08Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables involving lugs or rings taking up wear, e.g. chain links, chain connectors

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Gleitschutzvorrichtungen oder Schneeketten, die dazu entworfen sind, an Fahrzeugreifen montiert zu werden, und insbesondere auf Schneeketten, die mit Kettenabschnitten mit gewundenen Kettengliedern versehen sind, welche, wenn sie montiert sind, eine begrenzte Masse haben.
  • Wenn ein Fahrzeug auf einer Straßenfläche fährt, die mit Schnee, Schneeregen oder Eis bedeckt ist, haben seine Reifen keine gute Haftung und es kann ein gefährliches seitliches Rutschen oder Schleudern des Fahrzeugs auftreten. Um diese Probleme zu vermeiden ist es üblich, Gleitschutzvorrichtungen zu verwenden, welche gemeinhin Schneeketten genannt werden.
  • Die Schneeketten, die normalerweise auf die Antriebsräder des Fahrzeugs montiert werden, greifen in den Schnee und/oder das Eis, das auf der Straßenfläche liegt, wodurch die Laufflächentraktion erhöht wird und es den Fahrzeugrädern ermöglicht wird, eine gute Haftung zu erzielen.
  • Wie dies bekannt ist, besteht eine Schneekette im Allgemeinen aus zwei Seitenbauteilen (Ketten, flexiblen Kabeln, Stahldrähten, Seilen oder desgleichen), die während der Verwendung jeweils in einem Ring auf der Innenseite und der Außenseite des Rads geschlossen sind, und die im Folgenden als der Innenring und der Außenring bezeichnet werden. Diese Seitenbauteile sind durch eine Folge von Kettenabschnitten verbunden, die verschiedenartig angeordnet sind, um die Laufflächentraktion zu erzielen, wobei das Ganze durch eine Spannvorrichtung für die Bauteile vollendet wird, die als ein Spanner bekannt ist.
  • Schneeketten haben normalerweise gerade Kettenglieder; das heißt jedes Kettenglied in dieser hat eine im Wesentlichen elliptische Form und ist auf einer Ebene rechtwinklig zu derjenigen der benachbarten Kettenglieder angeordnet.
  • Diese Schneeketten ergeben unabhängig davon, dass sie eine erhebliche Dicke auf der Lauffläche des Reifens haben, aufgrund der verwendeten Verbindungseinrichtung auch eine Erhöhung auf eine größere Dicke. Dies steht im Kontrast zu der zunehmend größeren Notwendigkeit bei modernen Fahrzeugen, extrem kleine Räume zwischen den Reifen und den mechanischen Bauteilen des Fahrzeugs zu haben.
  • Das Dokument DE 29 719 837 offenbart eine Schneekette gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, welche ein dreieckiges Verbindungselement aufweist, um die Endkettenglieder von Kettenabschnitten zu verbinden.
  • Die Dokumente US 1 855 279 und US 1 419 043 offenbaren eine Schneekette, die Kettenabschnitte mit gewundenen Kettengliedern aufweist.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Nachteile des Stands der Technik zu überwinden, indem eine Schneekette bereitgestellt wird, die eine begrenzte Dicke aufweist und daher die mechanischen Bauteile des Fahrzeugs nicht beeinflusst.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, solch eine Schneekette bereitzustellen, die zuverlässig und zur gleichen Zeit billig und einfach herzustellen ist.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schneekette bereitzustellen, die für den Nutzer praktisch und einfach zu verwenden ist.
  • Diese Aufgaben werden gemäß der Erfindung mit den Merkmalen gelöst, die in dem angefügten unabhängigen Anspruch 1 aufgeführt sind.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind aus den abhängigen Ansprüchen ersichtlich.
  • Die Schneekette gemäß der Erfindung weist Folgendes auf:
    • – einen Innenring, der vorgesehen ist, um auf der Seite des Rads geschlossen zu sein, die der Innenseite des Fahrzeugs zugewandt ist,
    • – einen Außenring, der vorgesehen ist, um auf der Seite des Rads geschlossen zu sein, die der Außenseite des Fahrzeugs zugewandt ist, und
    • – eine Reihe von Gleitschutzkettenabschnitten, die auf der Lauffläche des Reifens des Rads angeordnet sind, wobei mindestens einige dieser Kettenabschnitte die Verbindung zwischen dem Außenring und dem Innenring bilden.
  • Die Kettenabschnitte sind Abschnitte mit gewundenen Kettengliedern, das heißt Ketten, bei denen jedes Kettenglied einem Verwinden um seine Hauptachse unterzogen wurde. Diese Kettenabschnitte sind miteinander mit Hilfe von Verbindungselementen in der Form von dreieckigen Kettengliedern verbunden.
  • Jedes Verbindungselement weist ein dreieckiges gewundenes Kettenglied auf, das aus drei Spitzen besteht, die die drei im Wesentlichen identischen Seiten definieren. Jede Seite des Verbindungselements weist in Bezug auf die ruhende Reifenfläche einen konkaven Abschnitt, einen konvexen Abschnitt und einen zentralen Verbindungsabschnitt zwischen dem konkaven Abschnitt und dem konvexen Abschnitt auf. Jedes Verbindungselement wird ausgehend von einem flachen dreieckigen Verbindungsglied erhalten, indem die Spitzen um etwa 45° in derselben Richtung gewunden werden.
  • Jede Spitze des Verbindungselements ist zwischen dem konkaven Abschnitt der einen Seite und dem konvexen Abschnitt der anderen Seite definiert, so dass eine Schlaufe definiert wird, die der Mitte des Dreiecks zugewandt ist und daran angepasst ist, die entsprechende Schlaufe eines gewundenen Kettenendglieds der Kettenabschnitte mit gewundenen Kettengliedern aufzunehmen.
  • Die Vorteile der Schneekette gemäß der Erfindung, die eine Verbindung der Kettenabschnitte mit gewundenen Kettengliedern mit einem besonderen dreieckigen Verbindungselement vorsieht, das gestaltet wurde, um so den kleinstmöglichen Raum zu belegen, so dass es die mechanischen Bauteile des Fahrzeugs nicht beeinflusst und zur selben Zeit eine Stabilität und Sicherheit der Verbindung der gewundenen Kettenglieder sicherstellt, deren Anordnung in einer abgeflachten Weise auf der Lauffläche des Reifens bevorzugt ist.
  • Weitere Eigenschaften der Erfindung sind aus der folgenden detaillierten Beschreibung deutlicher, die sich auf ein rein exemplarisches und daher nicht beschränkendes Ausführungsbeispiel bezieht, welches in den beigefügten Zeichnungen dargestellt ist.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Schneekette gemäß der Erfindung darstellt, welche auf einen Reifen eines Rads aufgebracht ist, das von der Seite gezeigt ist, die der Innenseite des Fahrzeugs zugewandt ist;
  • 2 ist eine vergrößerte Ansicht eines Details der 1, die ein dreieckiges Verbindungselement zum Verbinden von Kettenabschnitten miteinander veranschaulicht;
  • 3 ist eine Draufsicht des dreieckigen Verbindungselements der 2;
  • 4 ist eine Seitenansicht des Verbindungselements in Richtung des Pfeils IV der 3, wobei X die Achse bezeichnet, welche die Ruheebene des Verbindungselements definiert;
  • 5 ist eine Ansicht von einer Spitze des Verbindungselements in Richtung des Pfeils V der 3; und
  • 6 ist eine Ansicht einer Seite des Verbindungselements in Richtung des Pfeils VI der 3.
  • Die 1 zeigt ein Rad eines Fahrzeugs, das mit einem Reifen 1 versehen ist, auf den eine Schneekette, welche im Ganzen mit dem Bezugszeichen 2 bezeichnet ist, als eine Gleitschutzvorrichtung aufgebracht ist.
  • Die Kette 2 weist Folgendes auf:
    • – ein Bauteil 3, das in einem Kreis oder einem Ring auf der Seite des Rads geschlossen werden kann, die dazu bestimmt ist, der Innenseite des Fahrzeugs zugewandt zu sein, fortan als der Innenring 3 bezeichnet,
    • – ein Bauteil (nicht gezeigt), das in einem Kreis oder einem Ring auf der Seite des Rads geschlossen werden kann, die dazu bestimmt ist, der Außenseite des Fahrzeugs zugewandt zu sein, fortan als Außenring bezeichnet, und
    • – eine Reihe von Abschnitten 10, 10' einer Gleitschutzkette, die verschiedenartig auf der Lauffläche 1 des Rads angeordnet sind, wobei einige 10 der Kettenabschnitte die Verbindung zwischen dem Innenring 3 und dem Außenring bilden.
  • Die Kettenabschnitte 10, 10' weisen vorteilhafterweise quer verlaufende Kettenabschnitte 10 und längs verlaufende Kettenabschnitte 10' auf. Die quer verlaufenden Kettenabschnitte 10 sind auf dem Reifen 1 in einer Rombus- oder Diamantanordnung bzw. Rautenanordnung angeordnet und bilden die Verbindung zwischen dem Innenring 3 und dem Außenring. Die durch die quer verlaufenden Abschnitte 10 geformten Rauten sind miteinander durch längs verlaufende Abschnitte 10' verbunden, die entlang des mittleren Abschnitts der Lauffläche des Reifens 1 angeordnet sind. Folglich wird ein Verbindungselement 4 verwendet, um die zwei quer verlaufenden Kettenabschnitte 10, die die zwei Seiten der Raute bilden, und den Abschnitt der längs verlaufenden Kette 10' zu verbinden.
  • Wie dies in der 2 besser gezeigt ist, bestehen die Kettenabschnitte 10, 10' aus Ketten mit gewundenen Kettengliedern, das heißt jeder Kettenabschnitt 10, 10' weist eine Vielzahl von gewundenen Kettengliedern 11 auf, die miteinander verbunden sind. Jedes gewundene Kettenglied 11 besteht aus einem im Wesentlichen elliptischen ringförmigen Element, das um seine Hauptachse gewunden ist. Auf diese Weise hat jedes gewundene Kettenglied 11 zwei gegenüberliegende Abschnitte, die auf dem Reifen 1 aufliegen, und zwei gegenüberliegende Abschnitte, die in Bezug auf die Lauffläche des Reifens 1 nach außen vorstehen und als Eis brechende Elemente dienen und dabei helfen, die Traktion auf der Reifenlauffläche zu verbessern.
  • Wie dies in der 2 besser gezeigt ist, besteht das Verbindungselement 4 aus einer Kettenverbindung, die als ein gleichseitiges Dreieck geformt ist, das gewunden ist, um sich an die gewundenen Kettenglieder 11 der Kettenabschnitte 10, 10' anzupassen. Insbesondere wird das dreieckige gewundene Kettenglied ausgehend von einem flachen dreieckigen Kettenglied erzielt, indem die Spitzen um 45° in derselben Richtung gewunden werden.
  • Die Begriffe konkav und konvex beziehen sich im Folgenden auf die Ruheebene der Verbindungselemente 4, die durch die Achse X definiert ist (4 bis 6). Das Verbindungselement 4 ist dafür vorgesehen, auf der Fläche des Reifens 1 zu ruhen (2), welche ein kreisförmiges Profil hat. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass das Verbindungselement 4 ein gleichseitiges Dreieck mit einer Seite von etwa 2,5 cm ist; daher ist seine Größe im Vergleich zum Durchmesser des Rads eines Fahrzeugs vernachlässigbar. Die Oberfläche des Reifens, auf der das Verbindungselement 4 ruht, kann daher mit einer flachen Fläche verknüpft werden, wie sie durch die Achse X in den 4 bis 6 definiert ist.
  • Unter Bezugnahme auch auf die 3 weist das Verbindungselement 4 drei Spitzen 40 auf, die drei im Wesentlichen gleiche Seiten definieren. Jede Seite des Verbindungselements 4 ist im Wesentlichen mit einem konkaven Abschnitt 41, einem konvexen Abschnitt 42 und einem zentralen Verbindungsabschnitt 43 gebogen geformt, der im Wesentlichen gerade ist und zwischen dem konkaven Abschnitt 41 und dem konvexen Abschnitt 42 angeordnet ist. Jede Seite des Verbindungselements 4 ist etwa 2,5 cm lang, der zentrale Verbindungsabschnitt 43 ist 1 cm lang und sowohl der konkave Abschnitt 41 als auch der konvexe Abschnitt 42 erstrecken sich über eine Länge von 1 cm.
  • Jede Spitze 40 ist zwischen dem konkaven Abschnitt 41 auf einer Seite eines Verbindungselements und einem konvexen Abschnitt 42 der anderen Seite definiert. Auf diese Weise wird eine Schlaufe 45, die der Mitte des Dreiecks zugewandt ist und zwischen dem entsprechenden konkaven Abschnitt 41 und dem entsprechenden konvexen Abschnitt 42 definiert ist, an jeder Spitze 40 vorgesehen.
  • Die Schlaufe 45 hat eine optimale Form, um eine entsprechende Schlaufe eines gewundenen Kettenendglieds 11 eines Kettenabschnitts 10, 10' aufzunehmen (2). Es wird angemerkt, dass sich dank der besonderen Form des Verbindungselements 4 Kettenendglieder 11 der Kettenabschnitte 10, 10' stabil ablegen, um mit den Schlaufen 45 des Verbindungselements 4 übereinzustimmen, die es mit einer minimalen Dicke gegen den Reifen gepresst halten. In dieser Situation bleiben die gewundenen Kettenglieder 11 der Kettenabschnitt auch in einer Ausbildung, die den minimalen Platz braucht, gegen den Reifen gedrückt.
  • Folglich ruht die untere Kante jedes konkaven Abschnitts 41 auf der Oberfläche des Reifens (Achse X in den 4 bis 6), während die obere Kante jedes konvexen Abschnitts 42 der Teil des Verbindungselements 4 ist, das in Bezug auf den Reifen am weitesten vorsteht.
  • Unter Bezugnahme auf die 6 ist das Verbindungselement 4 so gestaltet worden, dass zwischen der unteren Kante des konvexen Abschnitts 42 und der Ruhefläche X ein Raum definiert ist, der durch das Segment h angedeutet ist, welcher kaum ausreichend ist, um den Durchgang eines gewundenen Kettenglieds 11 eines Kettenabschnitts zu ermöglichen. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Kettenglieder einen kreisförmigen Querschnitt mit einem Durchmesser von etwa 3 mm haben, misst das Segment h etwa 4 mm.
  • Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass das Verbindungselement 4 auch einen kreisförmigen Querschnitt von etwa 3 mm hat, ragt der konvexe Teil 42 des Verbindungselements 4 in Bezug auf die Oberfläche des Reifens etwa 7 mm nach außen vor, was sicherstellt, dass die Schneeketten einen minimalen Platz belegen.
  • Unter erneuter Bezugnahme auf die 6 hat das zentrale Verbindungsteil 43 jeder Seite des Verbindungselements 4 eine Achse A, die um einen Winkel θ in Bezug auf die Achse X geneigt ist, welche die Ruhefläche definiert. Der Winkel θ liegt zwischen 10° und 30°, vorzugsweise bei 20°.
  • Das Verbindungselement 4 ist vorzugsweise aus einer Metallstange geformt, die in die Form eines gleichseitigen Dreiecks gebogen wurde und dann gemäß der vorstehend beschriebenen Ausbildung gewunden wurde, wobei die zwei Enden an dem zentralen Teil 43 von einer der Seiten getrennt gelassen werden, so dass eine Öffnung definiert ist, die daran angepasst ist, ein Einführen von gewundenen Kettengliedern 11 der Kette zu ermöglichen.
  • Drei gewundene Kettenendglieder 11 von drei Kettenabschnitten 10, 10' werden in die Öffnung in dem Dreieck des Verbindungselements 4 eingeführt. An diesem Punkt werden die Enden des Metallstifts, der das Verbindungselement 4 bildet, zusammengebracht und möglicherweise entlang einer Schweißnaht 44 miteinander verschweißt, um so das Dreieck des Verbindungselements 4 zu schließen.
  • Zurück zu der 1 weist der Innenring 3 einen Kern 31 auf, der aus einem unterbrochenen Metallkabel oder einer Vielzahl von gewundenen Metalllitzen besteht und mit einer unterbrochenen Plastikummantelung 30 bedeckt ist. U-Bolzen-Verbindungssysteme 5 werden verwendet, um die Enden der Kettenabschnitte 10, welche die Rauten bilden, mit dem Innenring 3 zu verbinden.
  • Die Enden des Kerns 31 des Innenrings 3 sind an zwei Eingriffselemente 80 und 90 in der Form von abgeflachten Platten gebunden, die einen Teil einer Schließvorrichtung 8 des Innenrings in einer vorab bekannten Weise bilden.
  • Die Kettenendglieder der Kettenabschnitte 10 können mit dem Außenring mit Hilfe eines beliebigen vorab bekannten Verbindungssystems verbunden werden, das daher nicht veranschaulicht ist. In der Tat weist die Dicke des Verbindungssystems in diesem Fall einen geringeren Einfluss auf.
  • Zahlreiche Veränderungen und Abwandlungen von Details aus dem Bereich eines Fachmanns können auf das vorliegende Ausführungsbeispiel der Erfindung ausgeführt werden, ohne dadurch den Umfang der Erfindung zu verlassen, der in den beiden angefügten Ansprüchen definiert ist.

Claims (9)

  1. Schneekette (2), umfassend: – einen Innenring (3), vorgesehen, um auf der Seite des Rads geschlossen zu werden, die der Innenseite des Fahrzeugs zugewandt ist, – einen Außenring, vorgesehen, um auf der Seite des Rads geschlossen zu werden, die der Außenseite des Fahrzeugs zugewandt ist, und – eine Reihe von Gleitschutzkettenabschnitten (10, 10'), die auf der Lauffläche des Reifens (1) angeordnet sind, wobei mindestens einige dieser Kettenabschnitte (10) die Verbindung zwischen dem Außenring und dem Innenring (3) formen, wobei die Kettenabschnitte (10, 10') mithilfe von Verbindungselementen (4) miteinander verbunden sind, die als dreieckige Kettenglieder geformt sind, – jedes Verbindungselement (4) ein gewundenes dreieckiges Kettenglied aufweist, das aus drei Spitzen (40) besteht, die drei im Wesentlichen gleiche Seiten definieren, wobei jede Seite in Bezug auf die Ruhefläche auf dem Reifen einen konkaven Abschnitt (41), einen konvexen Abschnitt (42) und einen mittleren Verbindungsabschnitt (43) zwischen dem konkaven Abschnitt und dem konvexen Abschnitt aufweist, – jede Spitze (40) zwischen dem konkaven Abschnitt (41) einer Seite und dem konvexen Abschnitt (42) der anderen Seite definiert ist, um eine Schleife (45) zu definieren, die dem Zentrum des Dreiecks zugewandt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettenabschnitte (10, 10') Ketten mit gewundenen Kettengliedern (11) sind, und die dreieckigen gewundenen Kettenglieder (4) Spitzen (40) aufweisen, die um etwa 45° in derselben Richtung gewunden sind, sodass diese Schleifen (45) geeignet sind, die jeweilige Schleife eines gewundenen Endkettenglieds (11) der Kettenabschnitte (10, 10') mit gewundenen Kettengliedern in einer Konfiguration aufzunehmen, die den minimalen Raum einnimmt.
  2. Schneekette (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettenabschnitte (10, 10') mit gewundenen Kettengliedern umfassen: – Kettenabschnitte in der Querrichtung (10), die in einer Rautenkonfiguration auf der Lauffläche des Reifens (1) angeordnet sind und die Verbindung zwischen dem Innenring (3) und dem Außenring formen, und – Kettenabschnitte in der Längsrichtung (10'), die auf der Mittellinie des Reifens angeordnet sind und die in der Querrichtung liegenden Kettenabschnitte (10) verbinden, – wobei zwei Kettenabschnitte in der Querrichtung (10) zwei Seiten der Raute formen und die jeweiligen Kettenabschnitte in der Längsrichtung (10') durch das Verbindungselement (4) in Form eines dreieckigen Kettenglieds miteinander verbunden sind.
  3. Schneekette (2) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die drei konkaven Abschnitte (41) des Verbindungselements (4) auf der Oberfläche des Reifens (1) ruhen und die drei konvexen Abschnitte (42) des Verbindungselements (4) die Abschnitte sind, die am meisten von der Oberfläche des Reifens abstehen, wobei sie etwa 7 mm von der Reifenoberfläche vorspringen.
  4. Schneekette (2) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn das Verbindungselement (4) auf der Oberfläche des Reifens ruht, ein Raum (h) von etwa 4 mm zwischen der Reifenoberfläche und dem konvexen Abschnitt bleibt, um die jeweilige Schleife des gewundenen Kettenglieds (11) des Kettenabschnitts (10, 10') aufzunehmen.
  5. Schneekette (2) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (4) aus einer Metallstange erhalten wird, die einen im Wesentlichen kreisförmigen Querschnitt mit einem Durchmesser von etwa 3 mm aufweist.
  6. Schneekette (2) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Seite des Verbindungselements (4) eine Länge von etwa 2,5 cm hat, wobei der zentrale Verbindungsabschnitt (43) etwa 1 cm lang ist und der konkave Abschnitt (41) und der konvexe Abschnitt (42) sich mit der gleichen Länge erstrecken.
  7. Schneekette (2) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere Verbindungsabschnitt (43) jeder Seite des Verbindungselements (4) eine Achse (A) aufweist, die in Bezug auf die Achse (X), die durch die Reifenoberfläche definiert wird, auf welcher das Verbindungselement (4) ruht, in einem Winkel (0) zwischen 10° und 30°, bevorzugt 20°, geneigt ist.
  8. Schneekette (2) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (4) an einem der zentralen Verbindungsabschnitte (43) eine Schweißnaht (44) aufweist.
  9. Schneekette (2) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die gewundenen Kettenglieder (11) der Kettenabschnitte (10, 10') eine im Wesentlichen elliptische Form aufweisen, die um deren Hauptachse gewunden ist.
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