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DE602005003406T2 - Gepäckraumstruktur für ein Fahrzeug - Google Patents

Gepäckraumstruktur für ein Fahrzeug Download PDF

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DE602005003406T2
DE602005003406T2 DE602005003406T DE602005003406T DE602005003406T2 DE 602005003406 T2 DE602005003406 T2 DE 602005003406T2 DE 602005003406 T DE602005003406 T DE 602005003406T DE 602005003406 T DE602005003406 T DE 602005003406T DE 602005003406 T2 DE602005003406 T2 DE 602005003406T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
cargo space
cargo
pair
loading platform
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE602005003406T
Other languages
English (en)
Other versions
DE602005003406D1 (de
Inventor
Yasuhiro Kitagawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Motors Corp
Original Assignee
Mitsubishi Motors Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Mitsubishi Motors Corp filed Critical Mitsubishi Motors Corp
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Application granted granted Critical
Publication of DE602005003406T2 publication Critical patent/DE602005003406T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R5/00Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like
    • B60R5/04Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like arranged at rear of vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/02Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
    • B60N2/20Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being tiltable, e.g. to permit easy access
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/087Luggage compartments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R2011/0001Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by position
    • B60R2011/0003Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by position inside the vehicle
    • B60R2011/0036Luggage compartment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R2011/0042Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by mounting means
    • B60R2011/008Adjustable or movable supports
    • B60R2011/0085Adjustable or movable supports with adjustment by rotation in their operational position

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Gepäck- bzw. Laderaumstruktur für ein Fahrzeug mit einem Teilungselement zum Teilen eines in einem hinteren Teil des Fahrzeugs angeordneten Laderaums in einen oberen und einen unteren Raum.
  • Ladungen verschiedener Größen werden in einem in einem hinteren Teil eines Fahrzeugs ausgebildeten Laderaum gespeichert, wobei es vorteilhaft ist, wenn ein Laderaumboden eine niedrigere Höhe hat, um eine größere Laderaumkapazität bzw. ein größeres Laderaumvolumen zu erhalten. Andererseits ist es, wenn keine Ladung gespeichert wird, wünschenswert, wenn der Laderaumboden flach ist, um ein angenehmes Erscheinungsbild des Laderaums bereitzustellen und die Bequemlichkeit für Insassen zu verbessern. Darüber hinaus ist es wünschenswert, wenn eine Höhe einer Bodenfläche des Laderaumbodens gemäß transportierten Gegenständen veränderbar ist.
  • Beispielsweise ist in der japanischen Patentveröffentlichung Nr. JP-A-2001-328488 eine Struktur beschrieben, gemäß der eine in einer Längsrichtung eines Fahrzeugs geteilte Gepäckablageschale zwischen einer Rücksitzrückenlehne und einer Hecktür angeordnet ist. Die Länge dieser Gepäckablageschale in einer Seiten- oder Querrichtung des Fahrzeugs kann durch Umklappen ihrer rechten und linken Seitenenden verändert werden, wodurch eine vertikale Position der Gepäckablageschale verändert werden kann.
  • Außerdem ist im japanischen Patent Nr. 3302571 B2 eine in 17 dargestellte Struktur beschrieben, gemäß der rechte und linke regalähnliche Stufenabschnitte 120 mit Vor sprungmaßen A1 und A2, die relativ zueinander unsymmetrisch sind, in Abschnitten von Seitenwandverkleidungen 110 ausgebildet sind, die in einer Seitenrichtung Y eines Fahrzeugs einander gegenüberliegende Seitenwände 100 eines Laderaums bilden, und eine plattenförmige Ladeplattform 130 zwischen den rechten und linken regalähnlichen Stufenabschnitten 120 derart angeordnet ist, dass diese überbrückt werden.
  • Nachdem das rechte oder das linke Ende der Ladeplattform 130 angehoben worden ist (vergl. Markierungen "UP"), wird die Ladeplattform zurückgezogen und nach rechts und links eingeführt, wodurch eine Höhe der Ladeplattform eingestellt werden kann. Auf diese Weise kann eine Bodenfläche zwischen einer oberen Position fa und einer unteren Position fb verstellt, und der Laderaum variabel eingestellt werden.
  • Im Fall des in der JP-A-2001-328488 beschriebenen Stands der Technik kann jedoch, wenn eine Gepäckablageschale mit einem Paar vorderen und hinteren Laderaumteilungselementen nach oben und unten verstellt wird, die Gepäckablageschale nicht betätigt werden, ehe nicht eine Ladung auf einer Ladungsaufnahmefläche entfernt worden ist, so dass die Handhabbarkeit des Verstellvorgangs schlecht ist. Andererseits muss im Fall der Ladeplattform 130, die in der JP-3302571 B2 das Laderaumteilungselement darstellt, um die plattenförmige Ladeplattform 130, die an ihren beiden Enden an den regalähnlichen Stufenabschnitten 120 verriegelt worden ist, wie in 17 dargestellt, vertikal zu versetzen, die Ladeplattform 130 von einem der regalähnlichen Stufenabschnitte 120 zurückgezogen werden, nachdem sie geneigt worden ist, woraufhin sie durch Einsetzen in den anderen regalähnlichen Stufenabschnitt 120 erneut installiert werden muss, nachdem sie geneigt worden ist.
  • Daher kann gemäß dem im japanischen Patent Nr. 3302571 und in dem in der JP-A-2001-328488 beschriebenen Stand der Technik der Vorgang zum Verstellen der Ladeplattform 130 nicht ausgeführt werden, ehe nicht die Ladung auf der Ladungsaufnahmefläche der Ladeplattform 130 entfernt worden ist, so dass die Handhabbarkeit des Verstellvorgangs schlecht ist.
  • Außerdem sind im Fall der im japanischen Patent Nr. 3302571 beschriebenen Struktur, gemäß der die Ladeplattform 130 zurückgezogen und bezüglich der regalähnlichen Stufenabschnitte 120 mit lateral unsymmetrischen Vorsprungmaßen A1, A2 nach rechts und links eingeführt wird, die Vorsprungmaße A1, A2 der regalähnlichen Stufenabschnitte 120 der rechten und der linken Seitenwand, die zur Mitte des Fahrzeugs hin hervorstehen, relativ groß, so dass eine Breite B eines Raums in der Seitenrichtung Y des Fahrzeugs vermindert wird. Dies wird zu einem Problem dahingehend führen, dass eine Anforderung zum Gewährleisten eines möglichst großen Laderaums zum Speichern eines großen Ladungsvolumens nicht erfüllt werden kann.
  • In der JP-2003-291732 A wird eine Laderaumstruktur für ein Fahrzeug beschrieben, mit:
    • – einem in einem hinteren Teil des Fahrzeugs bereit gestellten Laderaum;
    • – einem Paar Seitenwände, die sich in einer Seitenrichtung des Fahrzeugs einander gegenüberliegen und einen Teil des Laderaums bilden;
    • – einem Laderaumteilungselement, das mit einem Paar Seitenwänden derart in Eingriff steht, dass die Seitenwände überbrückt werden; und
    • – einer Ausrückeinrichtung mit einem auf einer obe ren Fläche des Laderaumteilungselements angeordneten Betätigungselement, wobei die Ausrückeinrichtung dazu geeignet ist, zu veranlassen, dass das Laderaumteilungselement mit dem Paar Seitenwänden in Eingriff kommt, und den Eingriff in Verbindung mit einer Betätigung des Betätigungselements zu lösen, so dass beide Seitenabschnitte des Laderaumteilungselements entlang des Paars von Seitenwänden angehoben und abgesenkt werden können.
  • Die Erfindung ist hinsichtlich der vorstehend beschriebenen Probleme entwickelt worden, und es ist Aufgabe der Erfindung, eine Laderaumstruktur für ein Fahrzeug bereitzustellen, wobei ein Laderaumteilungselement zwischen einer oberen und einer unteren Position leicht verstellt werden kann, während Ladung auf dem Laderaumteilungselement angeordnet ist, ohne dass die Ladung von einer Ladungsaufnahmefläche entfernt werden muss. Diese Aufgabe wird durch die in den Patentansprüchen definierten Merkmale gelöst.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung ist eine Laderaumstruktur für ein Fahrzeug dadurch gekennzeichnet, dass die Struktur aufweist: einen in einem hinteren Teil des Fahrzeugs angeordneten Laderaum, ein Paar Seitenwände, die sich in einer Seitenrichtung des Fahrzeugs einander gegenüberliegen und einen Teil des Laderaums bilden, ein Laderaumteilungselement, das mit dem Paar Seitenwänden derart in Eingriff steht, dass die Seitenwände überbrückt werden, und eine Ausrückeinrichtung mit einem auf einer oberen Fläche des Laderaumteilungselements angeordneten Betätigungselement, wobei die Ausrückeinrichtung dazu geeignet ist, den Eingriff zwischen dem Paar Seitenwänden und dem Laderaumteilungselement in Verbindung mit einer Betätigung des Betätigungselements zu lösen, so dass beide Seitenteile des Laderaumteilungselements entlang des Paars von Seitenwänden angehoben und abgesenkt werden können.
  • Ein zweiter Aspekt der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Laderaumteilungselement in einer Längsrichtung des Fahrzeugs in ein vorderes Teilungselement und ein hinteres Teilungselement geteilt und die Ausrückeinrich tung auf dem vorderen oder dem hinteren Teilungselement angeordnet ist.
  • Ein dritter Aspekt der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Laderaumteilungselement ein plattenförmiges Element aufweist und die Ausrückeinrichtung auf dem hinteren Teilungselement angeordnet ist.
  • Ein vierter Aspekt der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Paar Seitenwände regalähnliche Teile aufweisen, auf denen das vordere Teilungselement angeordnet weden kann.
  • Ein fünfter Aspekt der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass zwei Betätigungselemente auf der oberen Fläche des Laderaumteilungselements in einem vorgegebenen Abstand in der Seitenrichtung des Fahrzeugs angeordnet sind, wobei die Betätigungselemente auch als Griffe zum Anheben und Absenken des Laderaumteilungselements verwendbar sind.
  • Ein sechster Aspekt der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Paar Seitenwände Verriegelungsöffnungen aufweist und die Ausrückeinrichtung Stiftelemente, die im rechten und linken Seitenteil des Laderaumteilungselements angeordnet und dazu geeignet sind, mit den Verriegelungsöffnungen in Eingriff zu kommen, ein Drückerelement zum Drücken der Stiftelemente in die Seitenrichtung und ein Aktivierungselement aufweist, das mit den Stiftelementen in Eingriff steht und dazu geeignet ist, die Stiftelemente in Verbindung mit der Betätigung des Betätigungselements zu betätigen, um die Stiftelemente von den Verriegelungsöffnungen außer Eingriff zu bringen.
  • Erfindungsgemäß wird durch einfaches Betätigen der Betätigungseinrichtung durch die Ausrückeinrichtung dieser Betätigungseinrichtung der Eingriff zwischen dem Paar Seitenwänden und dem Laderaumteilungselement gelöst und eine Anhebe- und Absenkbewegung des Laderaumteilungselements bewirkt, wobei dieses im Wesentlichen in einer horizontalen Position ausgerichtet bleibt, während Ladung darauf angeordnet ist. Auf diese Weise kann das Laderaumteilungselement zwischen der oberen und der unteren Position verstellt werden.
  • Außerdem kann erfindungsgemäß der Laderaum durch Bewegen eines der Laderaumteilungselemente, d. h. des vorderen oder des hinteren Laderaumteilungselements, in verschiedene Speicherstrukturen geändert werden, ohne dass Gegenstände auf dem Laderaumteilungselement entfernt werden müssen.
  • Außerdem kann erfindungsgemäß leicht eine Kostensenkung erreicht werden, und die Handhabbarkeit des Verstellvorgangs wird verbessert, weil das Laderaumteilungselement eine aus einem plattenförmigen Element gebildete einfache Form hat.
  • Darüber hinaus kann erfindungsgemäß leicht eine Kostensenkung erreicht werden, indem eine einfache Halterungsstruktur verwendet wird, gemäß der das vordere Teilungselement auf den regalähnlichen Teilen angeordnet wird.
  • Außerdem werden die Betätigungseinrichtungen erfindungsgemäß auch als Griffe zum Anheben und Absenken der Laderaumteilungselemente verwendet, so dass keine separaten Griffe bereitgestellt werden müssen. Das Laderaumteilungselement kann angehoben oder abgesenkt werden, wenn der Eingriff zwischen dem Paar Seitenwänden und dem Laderaumteilungselement gelöst worden ist, wodurch die Funktionsfähigkeit oder Handhabbarkeit verbessert wird.
  • Außerdem kann erfindungsgemäß der Eingriff zwischen den Stiftelementen und den auf dem Paar Seitenwänden angeordneten Verriegelungsöffnungen durch ein Drückerelement bewirkt werden, und der Eingriff kann durch das Aktivierungselement in Verbindung mit der Betätigungseinrichtung gelöst werden. Dadurch kann eine ausgezeichnete Handhabbarkeit zum Bewegen des Laderaumteilungselements erhalten werden.
  • Die Erfindung wird nachstehend in Verbindung mit den Zeichnungen ausführlich beschrieben; es zeigen:
  • 1 eine schematische Draufsicht eines Fahrzeugs, auf den eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Laderaumstruktur für ein Fahrzeug angewendet wird;
  • 2 eine Seitenansicht zum Darstellen einer Innenfläche eines Laderaums im Fahrzeug von 1;
  • 3 perspektivische Ansichten eines Innenraums des Laderaums des Fahrzeugs von 1, wobei Fig. (a) einen Zustand zeigt, in dem eine obere Bodenfläche ausgebildet ist, und (b) einen Zustand, in dem eine untere Bodenfläche ausgebildet ist;
  • 4 eine schematische Explosionsansicht einer in der Laderaumstruktur eines in 1 dargestellten Fahrzeugs zu verwendenden hinteren Ladeplattform;
  • 5 die in der Laderaumstruktur für ein Fahrzeug in 1 zu verwendende hintere Ladeplattform, wobei 5(a) eine perspektivische Ansicht eines wesentlichen Teils, teilweise im Aufriss, und 5(b) eine perspektivische Ansicht eines wesentlichen Teils eines Lagerelements, teilweise im Aufriss, zeigen;
  • 6 eine Darstellung zum Erläutern einer Drehbewegung eines hinteren Endrandes der in der Laderaumstruktur für ein Fahrzeug in 1 zu verwendenden hinteren Ladeplattform;
  • 7 eine Ansicht zum Erläutern der Funktionsweise einer Ausrückeinrichtung der in der Laderaumstruktur für ein Fahrzeug in 1 zu verwendenden hinteren Ladeplattform, wobei ein ausgerückter Zustand oben und ein eingerückter Zustand unten dargestellt sind;
  • 8 eine Ansicht zum Erläutern einer Weise zum Bewegen der in der Laderaumstruktur für ein Fahrzeug in 1 zu verwendenden hinteren Ladeplattform;
  • 9 eine schematische Seitenansicht zum Darstellen eines Zustands, in dem eine obere Bodenfläche f1 durch die in der Laderaumstruktur für ein Fahrzeug in 1 zu verwendenden vorderen und hinteren Ladeplattformen gebildet wird;
  • 10 eine schematische Seitenansicht zum Darstellen eines Zustands, in dem eine untere Bodenfläche f2 nur durch die in der Laderaumstruktur für ein Fahrzeug in 1 zu verwendende hintere Ladeplattform gebildet wird;
  • 11 eine schematische Seitenansicht zum Darstellen eines Zustands, in dem die untere Bodenfläche f2 durch die in der Laderaumstruktur für ein Fahrzeug in 1 zu verwendenden vorderen und hinteren Ladeplattformen gebildet wird;
  • 12 eine schematische Seitenansicht zum Darstellen eines Zustands, in dem die in der Laderaumstruktur für ein Fahrzeug in 1 zu verwendende hintere Ladeplattform auf einer Sitzrückenlehne aufgehängt ist;
  • 13 eine perspektivische Ansicht eines wesentlichen Teils einer in der Laderaumstruktur für ein Fahrzeug in 1 zu verwendenden Ausrückeinrichtung;
  • 14 eine perspektivische Explosionsansicht der in der Laderaumstruktur für ein Fahrzeug in 1 zu verwendenden Ausrückeinrichtung, wobei auch die Bewegung eines Nocken- oder Stellelements dargestellt ist, wenn ein Schalterelement von einer Rückstellposition zu einer Abwärtsposition verstellt wird, wie durch eine Doppelpunkt-Strichlinie dargestellt ist;
  • 15 einen wesentlichen Teil der in der Laderaumstruktur für ein Fahrzeug in 1 zu verwendenden Ausrückeinrichtung, wobei 15(a) eine Unteransicht des Schalterelements und 15(b) eine Unteransicht eines Hauptkörpers, teilweise im Aufriss, darstellen;
  • 16 eine perspektivische Unteransicht eines wesentlichen Teils der in der Laderaumstruktur für ein Fahrzeug in 1 zu verwendenden Ausrückeinrichtung; und
  • 17 eine schematische Ansicht zum Erläutern der Funktionsweise einer herkömmlichen Laderaumstruktur für ein Fahrzeug.
  • Die 1 und 2 zeigen ein Fahrzeug bzw. einen Kombiwagen C, in dem eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Laderaumstruktur in einem hinteren Teil einer Fahrzeugkarosserie verwendet wird.
  • Der Kombiwagen C weist einen Fahrzeugraum FR auf, in dem ein Vordersitz 1 und ein Rücksitz 2 angeordnet sind, und einen Laderaum R, der sich hinter dem Fahrzeugraums FR fortsetzt und zwischen einer Sitzrückenlehne 3 des Rücksitzes und einer Hecktür 4 angeordnet ist. Der Kombiwagen C ist derart konstruiert, dass eine Ladung M1 (vergl. 11) im Laderaum R angeordnet und daraus entnommen werden kann, während die Hecktür 4 geöffnet ist.
  • Ein vorderer Teil des Laderaums R in einer Längsrichtung X des Fahrzeugs ist durch ein vorderes Abdeckelement 5 und die Rücksitzrückenlehne 3 definiert, die über dem vorderen Abdeckelement 5 angeordnet ist, und beide Seitenwände, die sich in einer Seitenrichtung Y des Fahrzeugs einander gegenüberliegen, werden durch Kofferraumverkleidungen 6 und Seitenwandverkleidungen 7 gebildet, die unter den Kofferraumverkleidungen 6 angeordnet sind. Ein hinterer Teil des Laderaums R ist durch eine hintere Endverkleidung 8 und die über der hinteren Endverkleidung 8 angeordnete Hecktür 4 definiert. Außerdem wird ein Boden des Laderaums R durch ein Bodenelement 11 gebildet, das einen Radkasten 9 aufweist, und kann in zwei Stufen zwischen einer oberen und einer unteren Bodenfläche f1, f2 verstellt werden. In der vorliegenden Ausführungsform kann die obere Basis-Bodenfläche f1 durch Halten eines Paars vorderer und hinterer Ladeplattformen 12, 13, die ein vorderes und ein hinteres Teilungselement darstellen, an einer oberen Position gesichert werden (vergl. 3(a)), wie nachstehend beschrieben wird, während die untere Bodenfläche f2 durch Halten des Paars vorderer und hinterer Ladeplattformen 12, 13 an einer Position in der Nähe des Bodenelements 11 gesichert werden kann (vergl. 3(b)). Die Basis-Bodenfläche f1 ist derart ausgebildet, dass sie sich zu einer oberen Fläche der Rücksitzrückenlehne 3 im Wesentlichen auf der gleichen Höhe fortsetzt, wenn die Rücksitzrückenlehne 3 nach vorne geneigt worden ist (vergl. Doppelpunkt-Strichlinie in 9).
  • Sowohl die Kofferraumverkleidungen 6 als auch die Seitenwandverkleidungen 7 unter den Kofferraumverkleidungen, die die rechte und die linke Seitenwand bilden, sind aus Harz gegossen und derart ausgebildet, dass sie die Innenwandseiten von (nicht dargestellten) Außenwandelementen im hinteren Teil der Fahrzeugkarosserie abdecken, wie in den 2 und 3 dargestellt ist. Jede der Kofferraumverkleidungen 6 ist integral ausgebildet und weist einen oberen gewölbten Abschnitt 14, der einen hinteren oberen Abschnitt eines (nicht dargestellten) Hinterrades abdeckt, einen hinter dem oberen gewölbten Abschnitt 14 ausgebildeten oberen konkaven Abschnitt 15, einen einen Umfangsrand eines hinteren Fensters 16 abdeckenden inneren Verkleidungsabschnitt 17 über dem gewölbten Abschnitt 14 und dem konkaven Abschnitt 15 und einen Türverkleidungsabschnitt 18 auf, der sich von diesen Abschnitten nach hinten fortsetzt.
  • Jede der Seitenwandverkleidungen 7 hat eine Form, die sich von einer Form eines unteren Abschnitts der Kofferraumverkleidung 6 fortsetzt und weist einen unteren gewölbten Abschnitt 19, der sich vom oberen gewölbten Abschnitt 14 fortsetzt, und einen hinter dem unteren gewölbten Abschnitt 19 ausgebildeten unteren konkaven Abschnitt 21 auf. Ein vorderes, einen Stufenabschnitt bildendes Element 22 ist an einem Hauptteil des unteren gewölbten Abschnitts 10 integral befestigt. Eine vordere Führungsschiene 23 und eine hintere Führungsschiene 24 sind an vorderen bzw. hinteren Rändern wf, wr des unteren konkaven Abschnitts 21 integral befestigt.
  • In der vorliegenden Ausführungsform sind die vorderen und hinteren Führungsschienen 23, 24 und die vorderen und hinteren Ränder wf, wr des unteren konkaven Abschnitts 21 auf der gleichen vertikalen Ebene ausgebildet. Weil sie an rechten und linken Positionen im Laderaum R ausgebildet sind, die sich einander gegenüberliegen, wird verhindert, dass die rechten und linken Enden der hinteren Ladeplattform 13 die vertikalen Ebenen durchkreuzen, wenn die hintere Ladeplattform 13 nach oben und unten bewegt wird, wie nachstehend beschrieben wird.
  • Die vorderen, einen Stufenabschnitt bildenden Elemente 22, die sich an beiden Seiten einander gegenüberliegen, weisen obere und untere gekrümmte Stufenabschnitte 221, 222 zum Verschieben und Halten der rechten und linken Enden der vorderen Ladeplattform 12 zwischen der oberen und der unteren Position auf. Diese oberen und unteren gekrümmten Stufenabschnitte 221, 222 haben die gleiche Form und sind um einen Stufenunterschied HO voneinander beabstandet, wie in 2 dargestellt ist. Jeder der oberen und unteren gekrümmten Stufenabschnitte 221, 222 weist einen um ein Vorsprungmaß E1 (vergl. 3(a)) zur Mitte der Fahrzeugkarosserie hin hervorstehenden vorderen Abschnitt e1 und einen hinteren Abschnitt e2 auf, der um ein Vorsprungmaß E2 hervorsteht, das kleiner ist als das Vorsprungmaß E1.
  • Die vordere Ladeplattform 12, deren rechte und linke Enden mit den oberen und unteren gekrümmten Stufenabschnit ten 221, 222 in Eingriff steht, ist in der Form einer länglichen Platte aus Harz gegossen, wie in den 1 und 3 dargestellt ist. Die vordere Ladeplattform 12 weist ein integral bereitgestelltes manuelles Betätigungselement 25 zum Zurückziehen der Plattform an ihrer Mitte in der Seitenrichtung Y des Fahrzeugs auf, d. h. in einer Längsrichtung der vorderen Ladeplattform 12 in der Nähe ihres hinteren Endes. Sowohl die rechten als auch die linken Enden der vorderen Ladeplattform 12 sind in einer gekrümmten Form ausgeschnitten, so dass sie der Form des oberen und des unteren gekrümmten Stufenabschnitts 221, 222 folgen. D. h., sowohl die rechten als auch die linken Enden der vorderen Ladeplattform 12 weisen gekrümmte Eingriffsränder 121 auf, die an der Vorderseite größer ausgeschnitten sind als an der Rückseite.
  • Die vordere Ladeplattform 12 mit den vorstehend beschriebenen gekrümmten Eingriffsrändern 121 wird nach Erfordernis zu den oberen oder unteren gekrümmten Stufenabschnitten 221, 222 hin bewegt. Zu diesem Zweck zieht eine Bedienungsperson die vordere Ladeplattform 12 durch Betätigen des manuellen Betätigungselements 25 zum Herausziehen der Platte von den oberen oder unteren gekrümmten Stufenabschnitten 221, 222 nach hinten heraus und drückt anschließend die vordere Ladeplattform 12 von hinten nach vorne, um sie in die anderen unter den oberen und unteren gekrümmten Stufenabschnitten 221, 222 einzuführen, wodurch die vordere Ladeplattform 12 leicht zwischen der oberen und der unteren Position verstellbar ist.
  • Die vorderen und hinteren Führungsschienen 23, 24, die an den vorderen und hinteren Rändern wf, wr des unteren konkaven Abschnitts 21 angeordnet sind, wie in 2 dargestellt ist, sind aus Hartharz gegossen und durch eine nicht dargestellte Befestigungseinrichtung an den vorderen bzw. hinteren Rändern wf, wr befestigt. Insbesondere sind dem La deraum gegenüberliegende Flächen der vorderen und hinteren Führungsschienen 23, 24 mit den vorderen und hinteren Rändern wf, wr bündig ausgebildet.
  • Wie in den 2, 7 und 8 dargestellt ist, weist die vordere Führungsschiene 23 eine sich geradlinig in einer vertikalen Richtung erstreckende vordere Nut 26 mit einer Nutenbreite g auf. Die vordere Nut 26 hat eine Nutentiefe tf und weist, wie in 7 dargestellt ist, ein unteres lochähnliches Lager 27 mit einer Nutentiefe tf2, ein oberes abgestuftes Lager 28 mit einer Nutentiefe tf1 und einen gekrümmten Abschnitt d mit einer diese Lager verbindenden flachen Tiefe auf. Ein unteres Ende des gekrümmten Abschnitts d ist derart ausgebildet, dass die Nutentiefe vom unteren lochähnlichen Lager 27, das eine Verriegelungsöffnung bildet, graduell abnimmt, so dass ein vorderer Stiftabschnitt 331, der nachstehend beschrieben wird, zurückgezogen und versetzt werden kann, wenn die hintere Ladeplattform 13 zwangsweise nach oben gezogen wird.
  • Die hintere Führungsschiene 24 weist eine hintere Nut 29 auf, die sich gabelförmig nach oben erstreckt, wie in 2 dargestellt ist. Die hintere Nut 29 hat eine Nutentiefe tf, die der Nutentiefe tf der vorderen Nut 26 im Wesentlichen gleicht, wie in 7 dargestellt ist. Insbesondere weist die hintere Nut 29 auch das untere lochähnliche Lager 27 mit der Nutentiefe tf2, das obere abgestufte Lager 28 mit der Nutentiefe tf1 und den gekrümmten Abschnitt d mit der diese Lager verbindenen flachen Tiefe auf. Ein bogenförmiger divergierender Abschnitt 31 mit einer flachen Tiefe ist an einer nach oben und vorne divergierenden Position ausgebildet (vergl. 2), und ein oberes Ende davon ist derart ausgebildet, dass es eine etwas größere Tiefe hat.
  • Wie in 2 dargestellt ist, hat der bogenförmige divergierende Abschnitt 31 eine derartige Form, dass in einem Zustand, in dem der vordere Stiftabschnitt 331 eines nachstehend beschriebenen C-förmigen Stifts 33 der Ladeplattform 13 mit dem unteren lochähnlichen Lager 27 in Eingriff kommt, wenn ein hinterer Rand der Ladeplattform 13 gedreht wird (vergl. 6), der bogenförmige divergierende Abschnitt 31 einer Bahn C folgt, die durch einen hinteren Stiftabschnitt 332 des C-förmigen Stifts 33 beschrieben wird. D. h., die hintere Ladeplattform 13 kann um den vorderen Stiftabschnitt 331 als Drehachse herum geöffnet oder geschlossen werden, wenn die Ladeplattform 13 auf die obere oder die untere Position eingestellt ist.
  • Die vorderen und hinteren Stiftabschnitte 331, 332 des C-förmigen Stifts 33 auf den vorderen und hinteren Schienen 23, 24 können eine Gleitbewegung entlang den vorderen und hinteren Nuten 26, 29 ausführen.
  • Die hintere Ladeplattform 13, die in einem Zustand gehalten wird, in dem der C-förmige Stift 33 verstellt worden ist, so dass er mit dem unteren lochähnlichen Lager 27 oder mit dem oberen abgestuften Lager 28 in Eingriff kommt, ist in der Form einer länglichen Platte mit einer großen Wanddicke aus Harz gegossen. Wie in den 3(a) und 3(b) dargestellt ist, weist die hintere Ladeplattform 13 auf: einen vorderen Rand, der so geformt ist, dass er mit einem hinteren Rand der vorderen Ladeplattform 12 zusammenpasst, einen hinteren Rand, der so geformt ist, dass er einer Innenwandfläche der hinteren Endverkleidung 8 folgt, und zwei Seitenränder, die so geformt sind, dass sie dem vorderen und hinteren Rand der Seitenwandverkleidungen 7 und den dem Laderaum gegenüberliegenden Flächen der vorderen und hinteren Führungsschienen 23, 24 folgen. Das Zeichen q in 3 stellt eine Seitenabdeckung zum Abdecken des unteren konkaven Abschnitts 21 dar. Wie in den 4 und 5 dargestellt ist, weist die Ladeplattform 13 ferner vordere und hintere Eingriffsnuten 35, 36 mit einer konkaven Form auf einer Bodenwandfläche fd des Plattformkörpers 34 in der Nähe ihres vorderen und ihres hinteren Randes auf. Vordere und hintere Klammern 37, die Verstärkungselemente darstellen, sind in diese vorderen bzw. hinteren Eingriffsnuten 35, 36 eingepasst. Jede der Klammern 37 ist ein aus Metall hergestelltes gerades Element und hat eine hutähnliche Querschnittsform mit einer Nut 372 und Flanschabschnitten 371. Diese vorderen und hinteren Klammern 37 erhöhen die Steifigkeit der hinteren Ladeplattform 13, indem ihre Flanschabschnitte 371 durch mehrere Schrauben am Plattformkörper 34 befestigt sind.
  • Außerdem nimmt die Ladeplattform 13 die C-förmigen Stift 33 in der Nähe beider Seitenränder auf der Bodenwandfläche fd des Plattformkörpers 34 auf und hält sie, wie in den 4 und 5(a) dargestellt ist. Jeder der C-förmigen Stifte 33 ist insgesamt im Wesentlichen C-förmig ausgebildet und weist ein Paar vordere und hintere Stiftabschnitte 331, 332 auf, die in der Seitenrichtung Y des Fahrzeugs, d. h. in der Richtung der vorderen und hinteren Eingriffsnuten 35, 36, gleiten können, und einen Zwischenabschnitt 333, der die vorderen und hinteren Stiftabschnitte 331, 332 integral verbindet und sich in einer Seitenrichtung des Plattformkörpers 34 erstreckt.
  • Eine Stiftaufnahmevertiefung 38 zum Aufnehmen des C-förmigen Stifts 33 weist ein vorderes und ein hinteres Ende auf, die in einem innenliegenden Bereich ausgebildet sind, der zwischen der vorderen und der hinteren Eingriffsnut 35, 36 sandwichartig angeordnet ist. Die Stiftaufnahmevertiefung 38 weist einen vorderen und einen hinteren Stiftaufnahmeabschnitt 381, 382, die auf den vorderen und hinteren Eingriffsnuten 35, 36 überlagert sind, und einen diese verbindenden Zwischenabschnitt 383 auf. Wie in 5(b) darge stellt ist, sind die vorderen und hinteren Stiftabschnitte 331, 332, die mit Lagerelementen 39 gleitend abgedeckt sind, im vorderen bzw. hinteren Aufnahmeabschnitt 381, 382 in der Nähe der Seitenränder des Plattformkörpers 34 angeordnet. Metallabdeckelemente 41 sind jeweils auf Endabschnitten der Klammern 37 aufgebracht und angeschweißt und zusammen mit den Klammern 37 durch Schrauben am Plattformkörper der hinteren Ladeplattform 13 befestigt. Spiralfedern 42 sind auf dem Paar vorderer und hinterer Stiftabschnitte 331, 332 derart montiert, dass sie durch eine Kompressionskraft zwischen ersten Enden der Abdeckelemente 41 und Vorsprüngen J der vorderen und hinteren Stiftabschnitte 331, 332 verformt werden. Auf diese Weise werden das Paar vordere und hintere Stiftabschnitte 331, 332 durch die Spiralfedern 42 gedrückt, so dass sie in der Seitenrichtung Y des Fahrzeugs nach außen hervorstehen.
  • Der Plattformkörper 34 weist rechte und linke Ausrückeinrichtungen 43 an jeweiligen Zwischenpositionen der rechten und linken Stiftaufnahmevertiefungen 38 auf. Jede der Ausrückeinrichtungen 43 wird einen Eingriff zwischen dem C-förmigen Stift 33 und dem unteren lochähnlichen Lager 27 oder dem oberen abgestuften Lager 28 lösen. D. h., die Ausrückeinrichtung 43 wird den C-förmigen Stift 33 durch Zurückziehen des Stifts nach innen in der Seitenrichtung Y des Fahrzeugs versetzen.
  • Wie in den 7, 13 und 14 bis 16 dargestellt ist, weist die Ausrückeinrichtung 43 auf: einen Hauptkörper 45, der durch Verriegeln eines ringförmigen Flanschs 44 an Positionen in der Nähe der rechten und linken Seitenränder an der oberen Bodenfläche f1 befestigt ist, so dass er damit im wesentlichen bündig ist, einen Griff (Betätigungselement) 48, der in eine ringförmige Vertiefung 46 (vergl. 14) auf einer Oberseite des Hauptkörpers 45 eingepasst ist und derart gehalten wird, dass er sich in einer vertikalen Richtung um eine Griffwelle 47 dreht, ein Schalterelement 53 mit einem oberen Endvorsprung 52, der sich durch eine rechteckige Mittelöffnung 51 des Griffs 48 erstreckt und darin eingepasst ist, und ein Stellelement 54. Das Stellelement 54 wird in Verbindung mit den Gleitbewegungen des C-förmigen Stifts 33, der am rechten und linken Ende des Plattformkörpers 34 gehalten wird, und dem Schalterelement 53 in der Seitenrichtung Y des Fahrzeugs in der Längsrichtung X versetzt und nimmt eine durch die vertikale Drehbewegung des Griffs 48 erzeugte Druckkraft auf, um den C-förmigen Stift 33 durch Ziehen des Mittenabschnitts 333 zur Mitte der Fahrzeugkarosserie hin zu versetzen. Das Stellelement 54 wirkt in Zusammenwirkung mit der Betätigung des Griffs (des Betätigungselements) 48 als Aktivierungselement zum Betätigen des C-förmigen Stifts 33, so dass dieser von den Verriegelungsöffnungen ausgerückt wird.
  • Wie in den 13 und 14 dargestellt ist, kann der Griff 48, der auf dem Hauptkörper 45 durch die Griffwelle 47 drehbar gehalten wird, durch eine Hebelbewegung des Hauptabschnitts 482 des Griffs nach oben gedreht werden (r1), wenn eine Oberseite 481 an einer bezüglich der Griffwelle 47 gegenüberliegenden Seite nach unten gedrückt wird (p1). Ein Paar Betätigungselemente 483 stehen von einer Rückseite der Oberseite 481 nach unten hervor. Das Paar Betätigungselemente 483 sind zum Veranlassen von Stell- oder Schaltbewegungen des Stellelements 54 vorgesehen. Eine Spiralfeder 55 ist auf der Griffwelle 47 derart angeordnet, dass die Griffwelle 47 auf eine Schließrichtung vorgespannt wird.
  • Der Hauptkörper 45 weist eine Basisplatte 56 auf, die die ringförmige Vertiefung 46 auf der Oberseite und im Wesentlichen alle Abschnitte im Inneren der ringförmigen Vertiefung abdeckt. Außerdem erstrecken sich ein Paar platten förmige Führungsschienen 57 (vergl. 16), die einander gegenüberliegend angeordnet sind und sich in einem vorgegebenen Abstand parallel zur Basisplatte 56 erstrecken, in der Seitenrichtung Y des Fahrzeugs.
  • Wie in 14 dargestellt ist, weist die Basisplatte 56 einen gewölbten Mittenabschnitt 561 mit einem Führungsvorsprung 59 und eine rechteckige Führungsöffnung 563 auf. Der Führungsvorsprung 562 hat eine im Wesentlichen rechteckige Form. Eine Vertiefung 531 und hervorstehende Wände 532 des damit zusammenwirkenden Schalterelements 53 stehen in Gleitkontakt mit dem Führungsvorsprung 562 und der rechteckigen Führungsöffnung 563, wodurch das Schalterelement 53 derart gehalten wird, dass es in der Seitenrichtung Y des Fahrzeugs gleitet.
  • Wie in den 13 und 14 dargestellt ist, weist das Schalterelement 53 einen Hauptabschnitt 543 mit einer auf seiner Oberseite ausgebildeten Verriegelungsvertiefung 533 auf. Die Verriegelungsvertiefung 533 übt eine Betätigungskraft aus, die es ermöglicht, dass das Schalterelement 53 zwischen einer Rückstellposition 20 und einer Abwärtsposition P1 in der Seitenrichtung Y nach außen gleitet. Wie in den 15 und 16 dargestellt ist, sind ein Paar Führungsvorsprünge 535 auf einer Rückseite des Hauptabschnitts 534 an beiden Seitenrändern in der Längsrichtung X ausgebildet. Die Führungsvorsprünge 535 stehen mit einem Paar länglichen Nuten 58 in Eingriff, die in der Seitenrichtung Y auf der Basisplatte 56 ausgebildet sind, so dass das Schalterelement 53 derart gehalten wird, dass es in der Seitenrichtung Y gleitet. Jeder der Führungsvorsprünge 535 weist einen Ansatz k auf, so dass der Ansatz alternativ mit einem von zwei Verriegelungsschlitzen n in Eingriff gebracht werden kann, die an einer Seite der länglichen Nut 58 angeordnet sind. Auf diese Weise kann das Schalterelement 53 zwischen der Rück stellposition P0 und der Abwärtsposition P1 umgeschaltet und gehalten werden. Die beiden Verriegelungsschlitze n sind in elastischen Halterungsabschnitten in der Basisplatte 56 ausgebildet, so dass ein Eingriff zwischen dem Ansatz k und den Verriegelungsschlitzen n durch eine elastische Kraft aufrechterhalten werden kann.
  • Außerdem weist das Schalterelement 53 in einem Abschnitt der Rückseite eine Rückstellfeder 61 auf, wobei ein Ende dieser Feder mit dem Vorsprung 59 der Basisplatte 56 in Eingriff steht, um das Schalterelement 53 zur Rückstellposition zu drücken. Das Schalterelement 53 weist ferner eine nachstehend beschriebene Bewegungsbegrenzungsnut 63 an einer Position der Rückseite auf, an der sie mit der Rückstellfeder 61 nicht wechselwirkt. Die Bewegungsbegrenzungsnut 63 ist dazu geeignet, mit einem nachstehend beschriebenen Bewegungsbegrenzungsstift 62 gleitend in Eingriff zu kommen. Wie in den 14 und 16 dargestellt ist, ist das Stellelement 54 auf einem Paar plattenförmigen Führungsschienen 57 angeordnet, die auf der Basisplatte 56 des Körpers 45 parallel und integral ausgebildet sind. Das Stellelement 54 weist frei eingreifende Nuten 64 auf, die dazu geeignet sind, mit den plattenförmigen Führungsschienen 57 an beiden Enden in der Seitenrichtung X in Eingriff zu kommen. Das Stellelement 54 weist ferner auf: einen Hauptrahmen 65 mit einem L-förmigen Eingriffsabschnitt 651, ein Paar Vorsprünge 66, die in der Seitenrichtung Y von beiden Enden einer Rückseite des Hauptrahmens 65 hervorstehen, einen zwischen dem Paar Vorsprüngen 66 angeordneten Zwischenvorsprung 67, ein elastisches Halterungselement 68, das von einer dem Schalterelement 53 (einer Oberseite in 14) gegenüberliegenden Fläche des Hauptrahmens 65 hervorsteht, und einen Bewegungsbegrenzungsstift 62, der von einem Ende des elastischen Halterungselements 68 hervorsteht. Das Paar Vorsprünge 66 wird einen Druck von dem Paar Betätigungselementen 483 des Griffs 48 aufnehmen, wenn sie aneinander stoßen, wodurch der Zwischenabschnitt 333 des C-förmigen Stifts 33, der mit dem L-förmigen Eingriffsabschnitt 651 in Eingriff steht, von der Eingriffsposition Q1 (vergl. 7) zu einer ausgerückten Position Q2 zurückgezogen werden kann.
  • Das Stellelement 54 wird durch das Paar gegenüberliegende plattenförmige Führungsschienen 57 durch die frei eingreifenden Nuten 64 gehalten, so dass es in der Seitenrichtung Y (vergl. Doppelpunkt-Strichlinie in 14) und auch in der Längsrichtung X um ein vorgegebenes Maß gleiten kann. Außerdem wird das Stellelement 54 durch die eine auf der Basisplatte 56 gehaltene Torsionsfeder 69 in der Seitenrichtung Y nach außen gedrückt. Darüber hinaus wird der Zwischenvorsprung 67 des Stellelements 54 durch einen Druck von einer Druckfeder 72, die auf einem Stift 71 angepasst ist, der in der Längsrichtung X von der Basisplatte 56 hervorsteht, in der Längsrichtung X permanent unter Druck gehalten. Der Bewegungsbegrenzungsstift 62 steht mit den auf der Bodenfläche des Schalterelements 53 ausgebildeten Bewegungsbegrenzungsnuten 63 (vergl. 15) in Eingriff, wodurch die Bewegung des Stellelements 54 begrenzt wird.
  • Wie in 15 dargestellt ist, weist die Bewegungsbegrenzungsnut 63 auf der Bodenfläche des Schalterelements 53 auf: einen geraden Pfad r1, der sich von einem Basispunkt p1 in die Seitenrichtung Y erstreckt, einen von einem Zwischenpunkt p2 des geraden Pfades r1 abzweigenden divergierenden Pfad r2, einen sich von einem Ende p3 des divergierenden Pfades r2 in die Seitenrichtung Y zu einer schrägen Fläche s erstreckenden Druckführungspfad r3, und einen Rücklaufpfad r3, der von einem Punkt p4 jenseits der schrägen Fläche s zum Zwischenpunkt p2 zurückläuft.
  • In der vorliegenden Ausführungsform wird in einem Zustand, in dem das Schalterelement 53 mit der Bewegungsbegrenzungsnut 63 durch den Druck der Rückstellfeder 61 an der Rückstellposition P0 gehalten wird, und in einem Normalzustand, in dem das Stellelement 54 durch die Torsionsfeder 69 (vergl. 16) in der Querrichtung Y nach außen gedrückt wird, der Bewegungsbegrenzungsstift 62 an der Basisposition p1 des geraden Pfades r1 gehalten.
  • Zu diesem Zeitpunkt werden das Paar Betätigungselemente 483 des Griffs (des Betätigungselements) 48 an einer Position B0 gehalten (vergl. Doppelpunkt-Strichlinie in 14), wo sie dem Zwischenvorsprung des Stellelements 54 nicht gegenüberliegen, so dass der Griff 48 in diesem Zustand keine Funktion ausführen wird.
  • Andererseits wird, wenn das Schalterelement 53 von der Rückstellposition P0 in der Seitenrichtung Y nach außen zur Abwärtsposition 21 verschoben wird, die Bewegungsbegrenzungsnut 63 auf der Rückseite des Schalterelements 53 in der Seitenrichtung Y versetzt. Dadurch wird der Bewegungsbegrenzungsstift 62 des Stellelements 54 sich in eine Richtung s1 bewegen und gegenüberliegend dem Zwischenpunkt p2 angeordnet, und das Stellelement 54 wird sich durch den Druck der Druckfeder 72 zum divergierenden Pfad r2 (in eine Richtung s2) bewegen. Das Paar Vorsprünge 66 des Stellelements 54 wird auch in der Längsrichtung X versetzt. In Verbindung mit dieser Bewegung wird das Paar Vorsprünge 66 des Stellelements 54 sich zur Position B1 bewegen, die dem Paar Betätigungselementen 483 des Griffs 48 gegenüberliegt (in die Richtung s2).
  • Auf diese Weise wird das Schalterelement 53 von der Rückstellposition P0 zur Abwärtsposition P1 geschaltet (vergl. 13), um das Stellelement 54 von der nicht gegenüberliegenden Position B0 zur gegenüberliegenden Position B1 zu verschieben, wie in 14 dargestellt ist. Wenn der Griff 48 nach oben gezogen wird, so dass er sich dreht, wird das Paar Betätigungselemente 483 den Zwischenabschnitt 333 des C-förmigen Stifts 33 durch das Paar Vorsprünge 66 drücken, so dass der C-förmige Stift 33 von der Eingriffsposition Q1 zur ausgerückten Position Q2 zurückgezogen werden kann (vergl. 7).
  • Wenn das Stellelement 54 die ausgerückte Position Q2 erreicht hat, wird der Bewegungsbegrenzungsstift 62 des Stellelements 54 sich vom Druckführungspfad r3 weg über die schräge Fläche s zum Punkt p4 jenseits der schrägen Fläche s bewegen, wie in 15 dargestellt ist. Daraufhin wird, wenn die Betätigung des Griffs 48 freigegeben worden ist, das Stellelement 54 durch den in der Querrichtung nach außen ausgeübten Druck der Torsionsfeder 69 von der Abwärtsposition P1 zur Rückstellposition P0 zurückgestellt. Gleichzeitig wird der Bewegungsbegrenzungsstift 62 des Stellelements 54 sich vom Punkt p4 weg bewegen und über den Rücklaufpfad r4 und den Zwischenpunkt p2 zum Basispunkt p1 zurückgestellt. Gemäß dieser Bewegung wird das Stellelement 54 von der gegenüberliegenden Position 31 gegen den Druck der Druckfeder 72 zur nicht gegenüberliegenden Position B0 zurückbewegt. Der Griff 48 wird keine Funktion ausführen, bis der nächste Schaltvorgang des Schalterelements 53 von der Rückzugposition P0 zur Abwärtsposition P1 ausgeführt wird.
  • Die Ausrückeinrichtungen 43 mit der vorstehend beschriebenen Struktur sind an zwei Positionen auf beiden Seiten der hinteren Ladeplattform 13 angeordnet und führen gegen die Elastizität der auf den C-förmigen Stiften 33 angepassten Spiralfedern 42 eine Rückstelloperation der C-förmigen Stifte 33, die an beiden Seitenenden der hinteren Ladeplattform 13 angeordnet sind, zur Mitte der Fahrzeugkarosserie, d. h., zur ausgerückten Position Q2, hin aus.
  • Nachstehend werden Operationen zum Umformen des Laderaums in mehrere Laderaumformen in der vorstehend beschriebenen Laderaumstruktur nacheinander beschrieben.
  • Wenn der Laderaum R eine obere Bodenfläche f1 bildet, wie in 9 dargestellt ist, werden das rechte und das linke Ende der vorderen Ladeplattform 12 auf den oberen gekrümmten Stufenabschnitten 221 der einen Stufenabschnitt bildenden Elemente 22 verriegelt, und das vordere Ende der hinteren Ladeplattform 13 wird anliegend an das hintere Ende der vorderen Ladeplattform 12 angeordnet. Das Paar C-förmige Stifte 33 stehen von den rechten und linken Enden der Laderaumplattform 13 hervor und werden an der Eingriffsposition Q1 gehalten. Die vorderen und hinteren Stiftabschnitte 331, 332 jedes der C-förmigen Stifte 33 stehen mit den oberen abgestuften Lagern 28 der vorderen bzw. hinteren Führungsschiene 23, 24 in Eingriff. Durch diese Struktur werden, wenn die Rücksitzrückenlehne 3 in einer nach vorne geneigten Position gehalten wird, die bezüglich einer aufrechten Position geneigt ist, eine obere Fläche der Rücksitzrückenlehne 3 und die Oberseiten der vorderen und hinteren Ladeplattformen 12, 13 flach gemacht, wodurch eine große obere Bodenfläche f1 erhalten wird, gemäß der der Fahrzeugraum FR sich zum Laderaum R fortsetzt. Dadurch kann der Fahrzeugraum FR für eine effektive Nutzung als Laderaum erweitert werden. Eine große Ladung kann auf einer großen Haltefläche leicht angeordnet werden, die sich bis zur oberen Fläche der Rücksitzrückenlehne 3 erstreckt. Auf diese Weise kann die Höhe der Ladeplattformen durch Gleitbewegungen der C-förmigen Stifte 33 leicht eingestellt werden, und es kann ein großer und breiter Laderaum R mit einer großen Raumausnutzung realisiert werden, ohne dass im Laderaum R Unebenheiten auftreten.
  • Dann wird die obere Bodenfläche f1 der hinteren Ladeplattform 13 zur unteren Position verstellt, während die Ladung M auf der oberen Bodenfläche f1 als Ladungsaufnahmefläche angeordnet ist.
  • In diesem Fall wird das Schalterelement 53 der Ausrückeinrichtung 43, wie in 13 dargestellt, von der Rückstellposition P0 zur Abwärtsposition P1 verstellt. Dann werden das Paar Griffe (die Betätigungselemente) 48 nach oben gezogen und gedreht. In jedem der Griffe 48 werden das Paar Betätigungselemente 483 den Zwischenabschnitt 333 des C-förmigen Stifts 33 durch das Paar Vorsprünge 66 des Stellelements 54 von der Eingriffsposition Q1 zur ausgerückten Position Q2 zurückziehen, so dass die vorderen und hinteren Stiftabschnitte von den oberen abgestuften Lagern 28 der vorderen und hinteren Führungsschienen 23, 24 zurückgezogen werden können. Die hintere Ladeplattform 13, die auf diese Weise ausgerückt worden ist, wird zur unteren Position bewegt, während es eine horizontale Ausrichtung beibehält und die Ladung M auf der Ladungsaufnahmefläche angeordnet ist. In diesem Fall werden die rechten und linken Seitenenden der hinteren Ladeplattform 13 entlang den vorderen bzw. hinteren Führungsschienen 23, 24 an den beiden Seiten leicht nach unten bewegt und werden den unteren lochähnlichen Lagern 27 gegenüberliegen. Wenn der rechte und der linke Griff 48 in diesem Zustand ausgerückt sind, werden die vorderen und hinteren Stiftabschnitte 331, 332 der rechten und linken C-förmigen Stifte 33 durch die Elastizität der Spiralfeder 42 hervorstehen und mit den ihnen gegenüberliegenden unteren lochähnlichen Lagern 27 in Eingriff kommen.
  • Wie vorstehend beschrieben wurde, werden gemäß dieser Ausführungsform die rechten und linken Griffe 48 als Betätigungselemente für die Ausrückeinrichtung, gleichzeitig aber auch als Griffe zum Anheben und Absenken der hinteren Lade plattform 13 verwendet. Aus diesem Grunde müssen keine separaten Griffe zum Anheben und Absenken der hinteren Ladeplattform 13 bereitgestellt werden. Die hintere Ladeplattform 13 kann gleichzeitig angehoben und abgesenkt werden, wenn die hintere Ladeplattform 13 (ein Laderaumteilungselement) von dem Paar vorderen und hinteren Führungsschienen (Seitenwandelementen) 23, 24 ausgerückt worden sind, wodurch die Bedienbarkeit und Handhabbarkeit verbessert wird.
  • Außerdem können die Eingriffe des C-förmigen Stifts mit den unteren lochähnlichen Lagern 27 und den oberen abgestuften Lagern 28 (Verriegelungsöffnungen) auf dem Paar Seitenwänden durch die Spiralfedern (Drückerelemente) 42 hergestellt werden, und die Eingriffe können durch die Griffe (Betätigungselemente) 48 gelöst werden. Auch diesbezüglich kann eine ausgezeichnete Bedienbarkeit und Handhabbarkeit hinsichtlich der Bewegung der hinteren Ladeplattform 13 erhalten werden.
  • In diesem Fall wird die hintere Ladeplattform 13 um den Stufenunterschied H0 vom Niveau der vorderen Ladeplattform 12 abgesenkt, wie in 10 dargestellt ist, so dass ein relativ großer Raum in einem hinteren Bereich der unteren Bodenfläche f2 bereitgestellt werden kann. Außerdem ist ein Raum unter der vorderen Ladeplattform 12 seitlich offen, so dass der Raum unter der vorderen Ladeplattform 12 effektiv genutzt werden kann, obwohl die Ladung M auf der vorderen Ladeplattform 12 angeordnet ist.
  • Außerdem kann eine Bedienungsperson die vordere Ladeplattform 12 von den oberen gekrümmten Stufenabschnitten 221 nach hinten herausziehen, indem sie ihre Hände auf das manuelle Betätigungselement 25 der vorderen Ladeplattform 12 anordnet und dann die vordere Ladeplattform 12 nach vorne drückt, um sie in die unteren gekrümmten Stufenabschnitte 222 einzuführen und dadurch die vordere Ladeplattform 12 auf die untere Position einzustellen, wie in 11 dargestellt ist. Auf diese Weise kann durch Kombinieren der vorderen Ladeplattform 12 und der hinteren Ladeplattform 13 eine relativ große Fläche der unteren Bodenfläche f2 erhalten und ein großer Laderaum mit einer Laderaumhöhe Hr erhalten werden. Dadurch kann eine ausreichend große Ladung M1 auf einer großen Ladungsaufnahmefläche aufgenommen werden, die durch die vordere und die hintere Ladeplattform 12, 13 gebildet wird.
  • Die hintere Ladeplattform 13 wird durch den rechten und den linken Griff 48 nach oben zu einer Oberseite des Laderaums gezogen, und Bänder 73 eines Paar Haken 731, die zuvor an einer Rückseite der hinteren Ladeplattform 13 befestigt worden sind, werden an Haltebolzen 302 einer Kopfstütze 301 der Rücksitzrückenlehne 3 verriegelt. Auf diese Weise kann die Ladeplattform 13 gedreht und in einem Bereich gehalten werden, der der Rückseite der Sitzrückenlehne 3 gegenüberliegt, wie in 12 dargestellt ist.
  • Dadurch kann eine Bodenwand des Radgehäuses 9 nach oben vollständig offen ausgebildet sein, so dass ein Behälter, z. B. ein Kunststoffbehälter (Poly-Tank) M2, der vertikal angeordnet werden muss, stabil angeordnet werden kann.
  • Außerdem kann eine Ladung in einem Raum A aufgenommen werden, der durch die Sitzrückenlehne 3, die vordere Ladeplattform 12 und die hintere Ladeplattform 13 umschlossen wird. Insbesondere werden, wenn ein Gegenstand transportiert werden soll, der rollen kann, die Sitzrückenlehne 3 und die hintere Ladeplattform 13 effektiv als Stützelemente dienen.
  • Wenn die obere und die untere Bodenfläche f1, f2 durch die vordere Ladeplattform 12 bzw. die hintere Ladeplattform 13 gebildet werden, kann die hintere Ladeplattform 13 um die vorderen Stiftabschnitte 331, die mit den oberen Stufenabschnitten 28 in Eingriff stehen, nach oben gedreht werden, wie in 6 dargestellt ist. Auf diese Weise kann die La dung M in den Raum unter der hinteren Ladeplattform 13 eingeführt oder daraus entnommen werden, und kann die hintere Ladeplattform 13 wieder geschlossen werden, wodurch ein einfacher Vorgang zum Einführen und Entnehmen der Ladung M ausgeführt werden kann.
  • In der vorliegenden Ausführungsform werden, vorausgesetzt, dass die hintere Ladeplattform 13 auf der unteren Bodenfläche f2 gehalten wird, die Griffe 48, d. h. das rechte und das linke Betätigungselement, wie sie sind nach oben gezogen (das Schalterelement 53 wird an der Rückstellposition P0 gehalten), um eine Drehbewegung auf eine funktionslose Weise auszuführen. Wenn das hintere Ende der hinteren Ladeplattform 13 in diesem Zustand nach oben gedreht wird, stehen die hinteren Stiftabschnitte 332 des C-förmigen Stifts 33 hervor. Weil der gekrümmte Abschnitt d mit einer flachen Tiefe (vergl. 7) im bogenförmigen divergierenden Abschnitt 31 ausgebildet ist, der sich von der hinteren Nut 29 der hinteren Führungsschiene 24 verzweigt, kann die Rückstellbewegung der hinteren Stiftabschnitte 332, die mit dem gekrümmten Abschnitt d in Gleitkontakt stehen, glatt geführt werden. Auch in diesem Fall kann ein einfacher Vorgang zum Einführen und Entnehmen der Ladung M in den und aus dem Raum unter der hinteren Ladeplattform 13 leicht ausgeführt werden.
  • Wie vorstehend beschrieben wurde, kann gemäß der Laderaumstruktur für ein Fahrzeug, die auf das in 1 dargestellte Fahrzeug angewendet wird, das Niveau der hinteren Ladeplattform 13 in einer vertikalen Richtung frei eingestellt werden durch Verschieben der C-förmigen Stifte 33 an den rechten und linken Enden zwischen der Eingriffsposition Q1 und der ausgerückten Position Q2 und durch Schalten der vorderen und hinteren Stiftabschnitte 331, 332 derart, dass sie mit den unteren lochähnlichen Lagern 27 oder den oberen abgestuften Lagern 28 der vorderen und hinteren Führungsschienen 23, 24 in Eingriff kommen. Außerdem können die C-förmigen Stifte 33, die mit den unteren lochähnlichen Lagern 27 oder den oberen abgestuften Lagern 28 in Eingriff gebracht worden sind, durch die Ausrückeinrichtungen 43 ausgerückt werden, so dass die Halteposition der hinteren Ladeplattform 13 leicht verstellt werden kann.
  • Gemäß der Laderaumstruktur für ein Fahrzeug, die auf das in 1 dargestellte Fahrzeug angewendet wird, kann durch eine einfache Halterungsstruktur, gemäß der die vordere Ladeplattform 12 auf den oberen und unteren gekrümmten Stufenabschnitten 221, 222, die Regalabschnitte darstellen, angeordnet wird, eine Kostensenkung leicht erzielt werden.
  • Gemäß der Laderaumstruktur für ein Fahrzeug, die auf das in 1 dargestellte Fahrzeug angewendet wird, wird die hintere Ladeplattform 13, die das hintere Teilungselement darstellt, zur unteren Position versetzt. Die vordere Ladeplattform 12 kann jedoch derart konstruiert sein, dass sie durch Elemente gehalten wird, die den vorderen und hinteren Führungsschienen 23, 24 ähnlich sind, und C-förmige Stifte 33 und die Ausrückeinrichtungen 43 aufweisen, so dass sie nach unten bewegbar ist. Außerdem können die vordere und die hintere Ladeplattform 12, 13 derart konstruiert sein, dass sie durch die vorderen und hinteren Führungsschienen 23, 24 vertikal beweglich sind. Unter Verwendung derartiger Strukturen können die vordere und die hintere Ladeplattform 12, 13 vertikal bewegt werden, während eine Ladung M auf der Ladungsaufnahmefläche angeordnet ist. Daher kann die Ladung M in verschiedenen Speichermodi aufgenommen werden, wodurch die Nutzungsmöglichkeiten extrem erweitert werden.
  • In der vorstehend beschriebenen Ausführungsform kann die Ladeplattform 13 durch Verstellen in zwei Stufen zwischen den unteren lochähnlichen Lagern 27 und den oberen ab gestuften Lagern 28 der vorderen und hinteren Führungsschienen 23, 24 in der Höhe verstellt werden. Die Ladeplattformstruktur kann jedoch derart konstruiert sein, dass die vorderen und hinteren Führungsschienen 23, 24 zusätzlich zu den unteren lochähnlichen Lagern 27 und zu den oberen abgestuften Lagern 28 auch ein abgestuftes Zwischenlager (nicht dargestellt) aufweisen, wodurch eine Höhenverstellung in drei Stufen ermöglicht wird. Auch in diesem Fall können im Wesentlichen die gleiche Funktionalität und Handhabbarkeit und die gleichen Vorteile erhalten werden wie bei der Laderaumstruktur für ein in 1 dargestelltes Fahrzeug, wobei der Raum in der vertikalen Richtung auf verschiedene Weisen genutzt werden kann.
  • In der vorstehend beschriebenen Ausführungsform wird die erfindungsgemäße Laderaumstruktur für ein Fahrzeug auf einen Laderaum im hinteren Abschnitt eines Kombiwagens angewendet. Die Erfindung kann jedoch auch effektiv in verschiedenartigen anderen Fahrzeugen effektiv angewendet werden, die in ihren hinteren Abschnitten Laderäume aufweisen, z. B. in einem Nutzfahrzeug, einem Kastenwagen, usw.

Claims (9)

  1. Laderaumstruktur für ein Fahrzeug, mit: einem in einem hinteren Teil des Fahrzeugs angeordneten Laderaum; einem Paar Seitenwände, die sich in einer Seitenrichtung des Fahrzeugs einander gegenüberliegen und einen Teil des Laderaums bilden; einem Laderaumteilungselement, das mit dem Paar Seitenwänden derart in Eingriff steht, dass die Seitenwände überbrückt werden, und eine Vertiefung abdeckt, die in einem Bodenabschnitt des Laderaums ausgebildet ist; und einer Ausrückeinrichtung mit einem auf einer oberen Fläche des Laderaumteilungselements angeordneten Betätigungselement, wobei die Ausrückeinrichtung dazu geeignet ist, in Verbindung mit der Betätigung des Betätigungselements zu veranlassen, dass das Laderaumteilungselement mit dem Paar Seitenwänden in Eingriff kommt und der Eingriff dazwischen gelöst wird, so dass beide Seitenteile des Laderaumteilungselements entlang Führungsschienen, die an dem Paar Seitenwänden angeordnet sind, angehoben und abgesenkt werden können.
  2. Laderaumstruktur für ein Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Laderaumteilungselement in einer Längsrichtung des Fahrzeugs in ein vorderes Teilungselement und ein hinteres Teilungselement geteilt ist; und die Ausrückeinrichtung auf dem vorderen oder dem hinteren Teilungselement angeordnet ist.
  3. Laderaumstruktur für ein Fahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Laderaumteilungselement ein plattenförmiges Element aufweist und die Ausrückeinrichtung auf dem hinteren Teilungselement angeordnet ist.
  4. Laderaumstruktur für ein Fahrzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Paar Seitenwände regalähnliche Teile aufweisen, auf denen das vordere Teilungselement angeordnet werden kann.
  5. Laderaumstruktur für ein Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement ein rechtes und ein linkes Betätigungselement aufweist, die auf der oberen Fläche des Laderaumteilungselements in einem vorgegebenen Abstand in der Seitenrichtung des Fahrzeugs angeordnet sind; wobei das Paar Seitenwände Verriegelungsöffnungen aufweist und die Ausrückeinrichtung aufweist: Stiftelemente, die im rechten und linken Seitenteil des Laderaumteilungselements angeordnet sind, die dem rechten und dem linken Betätigungselement zugeordnet sind, wobei die Stiftelemente dazu geeignet sind, mit den Verriegelungsöffnungen in Eingriff zu kommen; ein Drückerelement zum Drücken der Stiftelemente in die Seitenrichtung; und ein Aktivierungselement, das mit den Stiftelementen in Eingriff steht und in Verbindung mit der Betätigung des rechten bzw. des linken Betätigungselements dazu geeignet ist, die Stiftelemente zu betä tigen, um die Stiftelemente von den Verriegelungsöffnungen auszurücken.
  6. Laderaumstruktur für ein Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rücksitz vor dem Laderaum angeordnet ist; und das Laderaumteilungselement derart angeordnet ist, dass es sich in einer Längsrichtung des Fahrzeugs bezüglich eines Bodens dreht, der den Laderaum definiert, und durch eine Halteeinrichtung am Rücksitz verriegelt werden kann, so dass das Laderaumteilungselement in einem vorgegebenen Öffnungsgrad gehalten werden kann.
  7. Laderaumstruktur für ein Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites Laderaumteilungselement, das in einer vertikalen Richtung des Fahrzeugs angehoben und abgesenkt werden kann, zwischen dem Rücksitz und dem Laderaumteilungselement angeordnet ist.
  8. Laderaumstruktur für ein Fahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Laderaumteilungselement mit dem Paar Seitenwänden in Eingriff steht und dazu geeignet ist, auf mindestens zwei Positionen einer oberen Stufe und einer unteren Stufe eingestellt zu werden, wobei die Halteeinrichtung das Laderaumteilungselement auf einem vorgegebenen Öffnungsgrad halten kann, während das Laderaumteilungselement auf die untere Stufe eingestellt ist.
  9. Laderaumstruktur für ein Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Führungsschienen einen gekrümmten Abschnitt (d) aufweist, der in der Seitenrichtung des Fahrzeugs gekrümmt ist; und die Ausrückeinrichtung aufweist: Stiftelemente, die im rechten und linken Seitenteil des Laderaumteilungselements angeordnet und dazu geeignet sind, mit dem gekrümmten Abschnitt (d) in Eingriff zu kommen; und ein Aktivierungselement, das mit den Stiftelementen in Eingriff steht und dazu geeignet ist, die Stiftelemente in Verbindung mit der Betätigung des Betätigungselements zwischen Positionen zu schalten, in denen die Stiftelemente mit den gekrümmten Abschnitten (d) in Eingriff stehen, und Positionen, in denen die Eingriffe freigegeben sind.
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