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HINTERGRUND
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Die
vorliegende Erfindung betrifft in einigen Ausführungsformen logarithmischperiodische
Mikrostreifenantennen und insbesondere logarithmisch-periodische
semikoplanare Mikrostreifen-/Schlitzantennen und koplanare Wellenleiter-zu-Mikrostreifen-Leitungsübergänge.
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Logarithmisch-periodische
Antennen sind typischerweise dadurch gekennzeichnet, dass sie logarithmisch-periodische,
elektrisch leitende Elemente haben, die Kommunikationssignale empfangen
und/oder übertragen
können,
wobei die relativen Dimensionen jedes Dipolantennenelements und
des Abstandes zwischen den Elementen logarithmisch mit dem Frequenzbereich
verbunden sind, in welchem die Antenne arbeitet. Logarithmisch-periodische
Dipolantennen können
unter Verwendung von gedruckten Schalterplatten hergestellt werden,
wobei diese Antennenelemente hergestellt werden in, konform zu oder
auf einer Oberflächenschicht
eines isolierenden Substrats. Die Antennenelemente werden typischerweise
gebildet auf einer gemeinsamen Ebene eines Substrats, so dass die
Hauptstrahlachse oder die Laufrichtung für Phasenzentren bei zunehmender
Frequenz der Antenne in dieselbe Richtung geht.
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Aus
US 6 703 975 B1 ist
eine Antennenanordnung bekannt, welche zwei Stufen linear polarisierter
Antennen einschließt,
die auf einem Umrandungsabschnitt einer Flugzeugzelle befestigt
sind, wobei ein Paar eine Polarisation normal zu der Flugzeugzelle
aufweist und das andere Paar eine Polarisation tangential zu der
Flugzeugzelle aufweist. Die Antennenanordnung überkommt das Kreuzpolarisationsproblem
einer elektromagnetischen Welle, die über der Anordnung einfällt, wenn
linear polarisierte umrandungsbefestigte Antennen verwendet werden.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Die
Erfindung ist definiert durch eine logarithmisch-periodische Antenne,
wie in den unabhängigen
Ansprüchen
1, 5 und 9 beansprucht. Entsprechende bevorzugte Ausführungsformen
sind jeweils in den abhängigen
Ansprüchen
2 bis 4, 6 bis 8 und 10, 11 definiert.
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Die
Erfindung in ihren mehreren Ausführungsformen
schließt
eine logarithmischperiodische Antenne mit einem dielektrischen Medium
ein, wie eine gedruckte Schaltplatte, die eingesetzt ist zwischen
einem logarithmisch-periodischen Mikrostreifenabschnitt und einem
nächsten
logarithmisch-periodischen Schlitzabschnitt, wobei die Umrandung
des logarithmisch-periodischen Mikrostreifenabschnitts in Untergröße ist in
Bezug zu der Umrandung des ersten logarithmisch-periodischen Schlitzantennenabschnitts
und wobei eine unmittelbare Entfernung zwischen der äußeren Umrandung
des ersten logarithmisch-periodischen Mikrostreifenantennenabschnitts
und der Umrandung des ersten logarithmisch-periodischen Schlitzantennenabschnitts, senkrecht
zu der zweiten Oberfläche,
einen ersten Impedanzspalt begrenzt. Die Erfindung in ihren mehreren Ausführungsformen
kann weiterhin einschließen
eine Antenne mit einer gekrümmten,
elektrisch leitfähigen Versorgungsleitung
und einer im Wesentlichen flächengleich
gekrümmten
Schlitzversorgungsleitung. Die Ausführungsformen der Erfindung
können
weiterhin eine Anordnung von zwei oder mehreren logarithmisch-periodischen
Antennen einschließen,
die befestigt sind im Wechsellaufphasenzentrum gegenüber den
Frequenzorientierungen.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Für ein vollständigeres
Verständnis
der vorliegenden Erfindung in ihren mehreren Ausführungsformen und
für weitere
Eigenschaften und Vorteile wird nun Bezug genommen auf die folgende
Beschreibung in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen, in
denen:
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1 in
Draufsicht ein Beispielelement der gedruckten Schaltungs- und Übertragungsleitungscharakteristiken
der logarithmischperiodischen Mikrostreifenleitungsanordnungsversorgungsseite
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 in
Draufsicht ein Beispiel der Bodenseite der logarithmischperiodischen
Schlitzanordnung der vorliegenden Erfindung zeigt;
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3A in
einer Draufsicht ein Beispiel von sechs Elementen in der Beispielanordnung
der logarithmisch-periodischen Mikrostreifenzufuhrseite der Schlitzanordnung
zeigt, fluchtend mit der logarithmisch-periodischen Bodenseite der
Schlitzanordnung;
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3B in
einer Querschnittsansicht ein Beispiel eines Elements in der Beispielanordnung
der logarithmisch-periodischen Mikrostreifenzufuhrseite der Schlitzanordnung
zeigt, fluchtend mit der logarithmisch-periodischen Bodenseite der
Schlitzanordnung;
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4 in
einer Draufsicht eine beispielhafte typische Anordnung von zwei
Antennenelementen der vorliegenden Erfindung benachbart zueinander
und so orientiert zeigt, dass jedes ein Laufphasenzentrum gegenüber der
Frequenz entgegengesetzt zueinander hat;
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5A in
Draufsicht eine exemplarische typische Ausführungsform zeigt, wobei eine
gedruckte Schaltplatte zwei logarithmisch-periodische Mikrostreifenanlagenzufuhren
auf einer oberen Seite hat und ihre entsprechenden ausgerichteten
Bodenebenen auf der gegenüberliegenden
Seite der gedruckten Schaltplatte;
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5B in einer Querschnittsansicht die Gabelregion
einer Zunge einer Ausführungsform
zeigt, die in ein inneres Koaxialkabel eingreift;
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6 in
einer Querschnittsansicht eine exemplarische Befestigung zeigt;
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7 in
einer Draufsicht eine exemplarisch gekrümmte Verjüngung in der geerdeten Seite
der logarithmisch-periodischen beispielhaften Mikrostreifenanordnung
von dem letzten Element zu der Bodenebene zeigt;
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8A in
Draufsicht eine exemplarische Mikrostreifenzufuhrleitung zeigt,
wie sie von der Zufuhrleitungszunge zu der Basis der exemplarischen
logarithmisch-periodischen Mikrostreifenanordnung gekrümmt ist;
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8B in
Querschnittsansicht eine exemplarische Mikrostreifenzufuhrleitung
zeigt, wie sie von der Zufuhrleitungszunge zu der Basis der exemplarischen
logarithmisch-periodischen Mikrostreifenanordnung gekrümmt ist;
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9 ein
exemplarisches Antennen-Gain-Muster zeigt, erzeugt aus Messungen
mit einer exemplarischen Antenne bei einer niedrigen Frequenz; und
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10 ein
exemplarisches Antennen-Gain-Muster zeigt, erzeugt durch Messungen,
die bei einer mittleren Frequenz gemacht wurden; und Wie hier verwendet,
bedeutet der Begriff „exemplarisch" als Beispiel und um
das Verständnis
des Lesers zu vereinfachen und bezeichnet keine besondere Vorliebe
für ein
besonderes Element, Merkmal, Konfiguration oder Ablauf.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
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Die
vorliegende Erfindung, in ihren mehreren Ausführungsformen, schließt ein eine
logarithmisch-periodische Antenne mit Mikrostreifenschlitzelementen
auf einer ersten oder oberen Seite eines dielektrischen Mediums
und eine Schlitzbodenebene der Elemente auf einer zweiten oder unteren
Seite des dielektrischen Mediums, wobei die strahlenden Elemente
orientiert sind mit wechselnden und entgegengesetzten Phasen, z.B.
180 Grad Phasenunterschiede, und wobei die Kombination als eine
logarithmisch-periodische Breitbandantenne arbeiten kann.
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Zusätzlich kann
die vorliegende Erfindung in ihren mehreren Ausführungsformen einen geerdeten, modifizierten
semikoplanaren Wellenleiter-zu-Mikrostreifen-Leitungsübergang haben. Die Versorgungsleitung einiger
Ausführungsformen
weist typischerweise auf einen Übergang
von einer unausgeglichenen Mikrostreifenübertragungsleitung und kann
eine Mikrostreifenzufuhrübertragungsleitung
haben, die sich verjüngt
von einem Basismikrostreifenschlitzdipolelement auf einer oberen
Seite des dielektrischen Mediums, und eine geschlitzte Bodenebene
unter der Übertragungsleitung,
die sich verjüngt
von dem ersten Schlitzdipolelement in einem Bodenebenemedium auf
der unteren Seite des dielektrischen Mediums.
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Beispielhafte
Ausführungsformen
der Mikrostreifenübertragungsleitung
haben einen ersten Leitungsstreifen im Spannungswiderstand zu einer
Referenzbodenebene mit einer vermittelnden Dielektrik zwischen den
zwei Leitern. Zum Beispiel kann die Elementausführungsform versorgt werden
durch zwei parallele Schlitzleitungen, die als ein gemeinsames Potential
einen Hauptleiter haben. Der Hauptleiter verjüngt sich typischerweise auf
eine Breite, die die Impedanz der Mikrostreifenübertragungsleitung setzt und
wobei entlang derselben Länge
sich eine Leerstelle oder ein Schlitz in der Grundebene verjüngt zu einer
Nullbreite oder einem Eckpunkt. In einigen Ausführungsformen werden diese verjüngten Regionen
verwendet, um die Feldlinie zu übertragen
von einem Zustand im Wesentlichen zwischen dem Mikrostreifenleiter
und der Bodenebene wie in einem Kondensator zu einem Zustand im
Wesentlichen in Grenzgebieten zwischen den Kanten der Leiter, die
die Dielektrik durchqueren.
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Exemplarische
Anordnungsausführungsformen
der vorliegenden Erfindung schließen typischerweise ein eine
Anordnung von zumindest einem Paar von im Wesentlichen frequenzunabhängigen planaren
Antennenanordnungselementen, wobei das erste Bauteil des Paares
von Antennenanordnungselementen eine Laufphasenzentrumsachse im
Wesentlichen entgegengesetzt zu der Richtung der Laufphasenzentrumsachse des
zweiten Bauteils des Paares von Antennenanord nungselementen hat.
Die Antennenelementmuster können
ausgerichtet sein, d.h. oberer Grundriss relativ zu unterem Grundriss,
welche eine logarithmischperiodische Mikrostreifenanordnung (MSLPA)
bilden mit einer Hauptachse. Jedes MSLPA schließt typischerweise ein eine
Schlitzübertragungsleitung,
die entlang der Hauptachse des MSLPA verläuft, welche als Zufuhr für die Schlitzdipolelemente
wirken kann, wobei typischerweise trapezförmige Elemente in bilateraler
Symmetrie aus der Übertragungsleitung
entspringen. In manchen Ausführungsformen
können
parasitische oder zentrale Mikrostreifenleinen oder Schlitze eingesetzt
werden innerhalb der Bereiche, die durch die Dipolelemente und die Übertragungsleitung
der kombinierten Schichten gebildet sind. Die äußere Umrandung der Zufuhrseite
der MSLPA beschreibt typischerweise ein Muster oder Grundriss, wobei
die Bodenebenenseite der logarithmisch-periodischen Schlitzanordnung
dann typischerweise ein Muster der Umrandung von jedem Zufuhrseitenmikrostreifenleitungselement
der oberen Seite und entlang mit einiger zusätzlicher Breite im Wesentlichen senkrecht
zu der Umrandung bedeckt, um einen Impedanzschlitz zu etablieren.
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1 zeigt
eine exemplarische Mikrostreifendipolelementanordnung und Übertragungsleitungscharakteristiken
einer logarithmisch-periodischen Mikrostreifenanordnungsausführung 100 der
vorliegenden Erfindung, die typischerweise auf einer ersten oder
oberen Oberfläche 125 befestigt
ist oder auf einer Vorderseite eines dielektrischen Mediums 120,
wie eine gedruckte Schaltplatte. Der Übertragungsleitungsabschnitt 130 der
exemplarischen Anordnung wird innerhalb des Bereichs geschnitten
durch den Winkel 2β.
Die logarithmisch-periodische Anordnung der exemplarischen Ausführungsform
ist typischerweise symmetrisch in einer Ebene um eine Hauptachse 150,
in der sich die Dipolelemente erstrecken als trapezförmige Abschnitte,
die in diesem Beispiel durch den Winkel 2α begrenzt sind. Im Allgemeinen
ist ein innerer zentrierter Schlitz 115 ausgestaltet durch
das Muster der Mikrostreifenleitung bei jedem Element und kann den Übertragungsleitungsabschnitt 130 kreuzen
oder queren. Das Muster des Mikrostreifenabschnitts 105 der
MSLPA 100 kann eine dünne
metallische Schicht sein, und der innere zentrierte Schlitz 115 kann
gestaltet sein durch einen trapezförmigen Bereich mit fehlender
metallischer Schicht. Das schräge
Ausmaß jedes
inneren Schlitzes in diesem Beispiel ist begrenzt durch den Winkel
2αSL. Um die Proportionen der Mikrostreifenelemente
der Antenne, der Dipolelemente oder Dipolzähne der Anordnung zu illustrieren,
die den Übertragungsleitungsabschnitt
queren können,
sind sie nummeriert, beginnend mit dem Dipol mit der längsten Wellenlänge. Zum
Beispiel ist der erste Dipol 110 gezeigt mit der längsten Spanne,
d.h. dem längsten
Abschnitt, der den Übertragungsleitungsabschnitt 130 quert.
Die exemplarische minimale radiale Entfernung von dem Referenzursprung
O kann für
den Mikrostreifenabschnitt des ersten Dipolelements vertreten werden
als r1, und der minimale radiale Abstand
für das
zweite Dipolelement kann durch r2 vertreten
werden.
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2 zeigt
eine exemplarische Bodenebenenseite 210 der logarithmischperiodischen
Mikrostreifenschlitzanordnung (MLPSA) 100 der vorliegenden
Erfindung, wobei der logarithmisch-periodische Schlitzantennenabschnitt 200 typischerweise
aus einer metallischen Bodenebene gebildet sein kann, welche als
die Boden- oder zweite Oberfläche
verwendet werden kann des eingesetzten Mediums, wie eine gedruckte
Schalterplatte, und kann die hintere, untere oder gegenüberliegende
Seite der gedruckten Schalterplatte bilden, d.h. gegenüber der
Zufuhrseite, wo der Mikrostreifenabschnitt 105 der MLSPA 100 befestigt
ist. Der Zufuhrübertragungsleitungsabschnitt
der Anordnung befindet sich innerhalb des Bereichs, der gezeigt
werden kann als gegenüberliegend
durch den Winkel 2β plus
zweimal die planare Schlitzbreite, gezeigt als ein kleiner Winkel δ, und typischerweise
eine Entfernung senkrecht zu der lokalen Umrandung w (in 2 nicht
gezeigt). Die Schlitzbreite wird typischerweise eingestellt in Abstimmung
mit der Impedanz der Anordnung der Elemente, sowohl der Mikrostreifenelemente
als auch der Schlitzelemente der Bodenebene, welche die eingesetzte
gedruckte Schaltungsplatte oder andere Befestigungsmedia einschließen. Typischerweise
ist die logarithmisch-periodische Anordnung der vorliegenden Erfindung
im Wesentlichen symmetrisch in einer Ebene um eine Hauptachse 250,
wo die Schlitzdipol elemente eine Schlitzübertragungsleitung 230 queren
und sich als Trapezoide erstrecken, begrenzt durch den Winkel 2α plus zweimal
die Schlitzbreite w, gezeigt als ein kleiner Winkel 2δ, wie oben.
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Um
die Schlitzproportionen der MLPSA 200 zu illustrieren,
sind die Elemente der Anordnung nummeriert, beginnend mit dem Schlitzdipolelement
mit größter Wellenlänge 220,
d.h. das Element mit der exemplarisch größten queren Spanne. Die maximale
radiale Entfernung von dem Referenzursprung O kann für den ersten
Dipol mit R1 gezeigt werden. Die maximale
radiale Entfernung von dem Referenzursprung O kann für den zweiten
Dipol durch R2 gezeigt werden. Die minimale
Entfernung von dem Referenzursprung O kann für den ersten Dipol durch r1 kleiner der Impedanzschlitzbreite gezeigt
werden. Ein ähnliches
Verhältnis
kann für R2 und r2 gezeigt
werden. Typischerweise ist der Zufuhrübertragungsleitungswinkel des
Mikrostreifens oder oberer Abschnitt 2ß kleiner als der Winkel 2β plus das
Winkelinkrement, z.B. 2δ,
benötigt
für die
Impedanzschlitzbreite der Bodenseite des dielektrischen Mediums,
und ähnlich
der Winkel 2α plus
die Winkelinkremente 2δ der
Bodenseite, benötigt
für eine
Impedanzschlitzbreite größer als
2α auf der
oberen Seite. Besser als durch den Winkel δ ausgedrückt, kann dies ausgedrückt werden
als die lineare Entfernung w, wenn die planaren Vorsprünge der
Mikrostreifendipolelemente und die Schlitzdipolelemente in Draufsicht
gesehen werden.
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Für jedes
exemplarische Paar von oberen und unteren trapezförmigen Dipolelementen
kann ein Impedanzschlitz erzeugt werden, wie in der Aufsicht der
Antenne von 3A gezeigt, wo 3A in
einer Aufsicht eine exemplarische Anordnung der MSLPA darstellt,
wobei sechs Elementpaare gezeigt sind und wo der Impedanzschlitz
in dem Raum 310 gezeigt ist zwischen dem Mikrostreifen
und der Bodenebene, die die Schlitzbreite 311 w hat, in
einem Vorsprung im Wesentlichen senkrecht zu der lokalen Oberfläche und
durch die eingesetzten dielektrischen Media 120. In dieser
exemplarischen Anordnung der MSLPA überlappen die oberen und unteren
Seiten, wobei die gestrichelten Linien die Grenz- oder Schlitzumrandungen
der Bodenseite zeigen, die sich auf der Bodenseite des dielektrischen
Mediums befinden. Dementsprechend ist in einer exemplarischen Ausführungsform
das MSLPA an dem dielektrischen Medium befestigt, wie eine gedruckte Schalterplatte
(PCB) in einer Orientierung, so dass die Ränder der Bodenplattenseite
der Schlitze des MSLPA im Allgemeinen eine äußere Umrandung bereitstellen.
Andererseits ist die Umrandung des Schlitzabschnittes überdimensioniert
relativ zu der Umrandung des Mikrostreifenabschnitts, und die Umrandung
des Mikrostreifenabschnitts ist unterdimensioniert in Bezug zu dem
Schlitzabschnitt. 3B zeigt als Querschnitt den
Mikrostreifenabschnitt 110 eines Elements in Bezug zu einem
Bodenebenenabschnitt 210 und einen eingesetzten PCB als
ein Beispiel eines dielektrischen Mediums 120. In dieser
Ansicht (3B) kann ein innerer zentrierter Schlitz 115 im
Querschnitt ebenso gesehen werden wie ein Schlitzelement 220 der
MLPPA. Ebenso im Querschnitt von 3B gezeigt
ist der Impedanzschlitz in dem Raum 310 gezeigt zwischen
dem Mikrostreifen und der Bodenebene, die in einem planaren Vorsprung
die Schlitzbreite 311 w aufweist. Die resultierende gestapelte
MSLPA ist betriebsfähig,
um als eine im Wesentlichen frequenzunabhängige Antenne zu arbeiten mit
einer Übertragung
ihres Phasenzentrums in Bezug zur Frequenz im Wesentlichen entlang
der Linie bilateraler Symmetrie 350 (3A).
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Eine
andere Antennenausführungsform
wird beschrieben wie folgt, wobei w die planare Breite des Impedanzschlitzes
darstellt, τ das
Elementausdehnungsverhältnis
darstellt und ε ein
Zahnbreitenmaß darstellt
in den folgenden Gleichungen:
und
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Der „Überwinkel" entgegengesetzt
der komplementierten Antenne kann als 2α + 2δ dargestellt werden. Exemplarische
Beziehungen schließen
ein ein ε von √τ, ein β von αSL/3
und ein αSL von (α + δ)/2.
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Exemplarische
Antennenanordnungseigenschaften schließen ein einen Wert für einen Überwinkel oder
2α + 2δ von ungefähr 36 Grad,
einen Wert für
2α von ungefähr 33 Grad,
einen Wert für
2αSL von ungefähr 18 Grad und einen Wert für 2β von ungefähr 6 Grad.
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Exemplarische
Antennenanordnungseigenschaften sind dargestellt in Tabelle 1 mit
Entfernungen in Inches für
Dipolzähne,
nummeriert von 1-19; Tabelle 1
| Exemplarische
Antenneneigenschaften |
| R | r | τ | ε | w | # |
| 5,500 | 4,980 | 0,82 | 0,91 | 0,0866 | 1 |
| 4,510 | 4,084 | 0,82 | 0,91 | 0,0710 | 2 |
| 3,698 | 3,349 | 0,82 | 0,91 | 0,0582 | 3 |
| 3,033 | 2,746 | 0,82 | 0,91 | 0,0477 | 4 |
| 2,487 | 2,252 | 0,82 | 0,91 | 0,0391 | 5 |
| 2,039 | 1,846 | 0,82 | 0,91 | 0,0321 | 6 |
| 1,672 | 1,514 | 0,82 | 0,91 | 0,0263 | 7 |
| 1,371 | 1,242 | 0,82 | 0,91 | 0.0216 | 8 |
| 1,124 | 1,018 | 0,82 | 0,91 | 0,0177 | 9 |
| 0,922 | 0,835 | 0,82 | 0,91 | 0,0145 | 10 |
| 0,765 | 0,685 | 0,82 | 0,91 | 0,0119 | 11 |
| 0,620 | 0,561 | 0,82 | 0,91 | 0,0098 | 12 |
| 0,508 | 0,460 | 0,82 | 0,91 | 0,0080 | 13 |
| 0,417 | 0,377 | 0,82 | 0,91 | 0,0066 | 14 |
| 0,342 | 0,310 | 0,82 | 0,91 | 0,0065 | 15 |
| 0,280 | 0,254 | 0,82 | 0,91 | 0,0053 | 16 |
| 0,230 | 0,202 | 0,77 | 0,88 | 0,0047 | 17 |
| 0,177 | 0,155 | 0,77 | 0,88 | 0,0036 | 18 |
| 0,136 | 0,120 | 0,77 | 0,88 | 0,0028 | 19 |
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Die
vorliegende Erfindung in ihren mehreren Ausführungsformen hat typischerweise
die Antenne strukturell geteilt in zwei Abschnitte auf jeder Seite
eines Befestigungsmediums, wie eine zweiseitige PCB. Die zweiseitige
gedruckte Schaltplattenausführungsform
bietet Platz für
die exemplarisch unten beschriebene Zufuhr. Das heißt, die
Zufuhrübertragung
vom Mikrostreifen zu den strahlenden Elementen kann erzeugt werden mit
einem dielektrischen Medium wie eine zweiseitig bedruckte Schalterplatte
und ein sich verjüngender
Boden. Zusätzlich
zu den vielfältigen
Zufuhrausführungsformen
kann die zweiseitige PCB-Struktur und Material zusätzliche
Mittel bereitstellen, durch welche die Antennenimpedanz der einigen
Antennenausführungsformen gesteuert
werden kann, z.B. durch Variation der Materialdicke und durch Auswahl
der dielektrischen Konstanten des PCB.
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Aufgrund
der Feldbeschränkungen
innerhalb des dielektrischen Materials kann hohe Leistung, hohe Frequenz
der alternativen Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung die erhöhten Störungscharakteristiken der höheren Frequenz
ausnützen,
d.h. die kleinere Wellenlänge,
und den Abschnitt der Antennen.
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4 zeigt
eine exemplarische Aufstellung zweier logarithmisch-periodischer
Mikrostreifenanordnungen einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung, die benachbart zueinander sind und so orientiert, dass das
Laufphasenzentrum 415 einer ersten Antenne 410 im
Wesentlichen entgegengesetzt dem Laufphasenzent rum 425 der
zweiten Antenne 420 ist, und kann im Wesentlichen als einzelnes
kombiniertes Antennenelement empfangen oder übertragen. Diese entgegengesetzten
Laufphasenzentrumsrichtungen sind typischerweise versetzt, was diese
kombinierten Elemente anpasst an die Richtung zum Finden von Zielen
außerhalb der
Ebene der Elemente, d.h. der Empfang von RF-Energie mit Ankunftswinkeln
im Wesentlichen außerhalb der
Achsen 415 und 425 der entgegengesetzten Laufphasenzentren.
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5A zeigt
eine exemplarische Ausführungsform,
in der das PCB zwei MSLPAs mit ihren Zufuhren auf der illustrierten
oberen Oberfläche
oder oberen Seite hat und ihre entsprechend ausgerichteten Bodenebenen
auf der gegenüberliegenden
Oberfläche
oder unteren Seite des PCB, wobei jede eine Antenne bildet und sie
zusammen eine Antennenanordnung auf dem PCB bilden. 5A zeigt
exemplarische Zufuhrzungen 510 und eine zweite Zufuhrzunge 520,
d.h. eine für
jede Antenne. Zum Beispiel kann der innere Draht oder Leiter 523 einer
koaxialen Zufuhrleitung gelötet
sein oder anderweitig in elektrische Verbindung mit der Mikrostreifenzufuhrleitung 512, 522 gebracht
werden und verlötet
oder anderweitig in elektrische Verbindung mit der Bodenebene gebracht
werden, sobald sie innerhalb der Gabel 511 oder 521 jeder
Zufuhrzunge ist. Wie durch 5B gezeigt,
eine Querschnittsansicht von 5A an
der zweiten Zunge 520, kann der äußere Leiter 524 des
koaxialen Leiters typischerweise ebenso Gleichstromkontakt mit der
Bodenebene 210 haben, welche exemplarisch gezeigt ist auf
der unteren Seite des PCB 120, und der innere Draht 523 hat
typischerweise ebenso Verbindung mit der Mikrostreifenzufuhrleitung 522,
welche exemplarisch gezeigt ist auf der oberen Seite des PCB 120.
Ein weiteres Detail des planaren Vorsprungs der Umrandung eines
exemplarischen gekrümmten
Abschnitts der Mikrostreifenzufuhrleitung relativ zu dem planaren
Vorsprung der Umrandung eines exemplarischen gekrümmten, sich
verjüngenden
Bodenübergangs
wird unten beschrieben und in 8A gezeigt.
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Befestigung
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Die
Antennenanordnungselemente der mehreren Ausführungsformen können befestigt
werden über einem
geerdeten Hohlraum oder einem anderen empfangenden Element, das
sowohl Erdung und Zufuhrleitungen bereitstellt, wie das oben beschriebene
koaxiale Leiterbeispiel.
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In 6 ist
ein exemplarischer Hohlraum gezeigt mit einer unteren Oberfläche 610,
die aus Metall gebildet sein kann, z.B. Stahl, Titan oder Aluminium
oder verschiedenen Metalllegierungen, wobei ein Radiofrequenzabsorberelement 620 oder
ein Blech zwischen die Hohlraumoberfläche und die untere Seite, wie
die Bodenebene 210 der Antennenanordnungselemente, eingesetzt
werden kann. Zusätzlich
kann ein niedriges dielektrisches Material, eingesetzt als Schaum
oder bienenwabenartiges Element 630, welches zwischen das Radiofrequenzabsorberelement
und die untere Seite 210 der Antennenanordnungselemente
eingesetzt werden kann.
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Das
Antennenanordnungselement 100, ein Absorberschichtelement 620 und
ein niedriges dielektrisches Element und das Antennenanordnungselement
können
miteinander verbunden werden. Für
umgebungstechnisch herausfordernde Umgebungen, wie sie z.B. in feuchtigkeitsbelasteter
Atmosphäre
mit hohen dynamischen Drücken,
ausgestattet mit Ultraschallgeschwindigkeiten, angetroffen werden,
kann eine Abdeckung 640, Haut oder Kuppel verwendet werden,
um alles oder einen Abschnitt des Oberteils 125 oder eines auswärts gerichteten
Abschnitts des Antennenanordnungselements abzuschirmen oder zu schützen oder
anderweitig zu bedecken, wobei ein abgedeckter Abschnitt, welcher
die obere Seite 125 des dielektrischen Materials 120 einschließen kann,
dabei einen Bereich abdeckt, der anderweitig in direktem umwelttechnischen Kontakt
mit z.B. freiem Raum sein kann oder würde. Die Mikrostreifenleitungsanordnung
der oberen Seite und der Bodenebenenschlitze der unteren Seite der
Anordnung kann hergestellt werden auf einem gering dielektrischen
Substrat mit geringem Verlust, z.B. RT 5880 DUROIDTM,
ein Substrat, welches beziehbar ist von Rogers Corporation, Advan ced
Circuit Materials, of Chandler, Arizona, oder hergestellt werden
kann aus ähnlich niedrig-dielektrischen
Materialien mit Dicken von um 15 mils, zum Beispiel. Andere Dickenbereiche
können verwendet
werden in Abhängigkeit
der Eigenschaften des niedrig-dielektrischen Materials und des gewünschten
Spaltes 310 (3B). Zusätzlich kann ein Hohlraumresonanzabsorber
wie ein flexibles, Ferrit-geladenes, elektrisch nicht leitendes
Silikonblatt verwendet werden innerhalb einer Hohlraumbefestigung.
Wenn der Hohlraum aus Metall gebildet ist oder eine metallisierte
oder elektrisch leitfähige
Oberfläche
hat, kann die Antennenanordnung in elektrischen Kontakt mit der
Hohlraumoberfläche
kommen, wobei die Hohlraumoberfläche als
die Basisbodenebene der Antennenanordnung dienen kann. Zusätzlich können die
zweiseitigen PCB-Anordnungen der Anordnung die Fähigkeit aufweisen, durch Auswahl
die Impedanz durch Auswahl aus Variationen von PCB-Materialdicke
und ihren jeweiligen dielektrischen Konstanten zu steuern.
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Das
im Wesentlichen planare Profil der Antennenanordnung kann einige
Krümmung
aufweisen und kann, egal ob flach oder mit Kontur, konform befestigt
sein. In diesen Geometrien, die konformes Befestigen um einen Krümmungsradius
erfordern, sind die schrägen
Ränder
der anderweitig typisch trapezförmigen
Dipolelemente selber typisch gekrümmt, um eine gekrümmte, gedruckte
Schalterplattenoberfläche
zu beherbergen, die dann konform zu einer ausgewählten Befestigungsgeometrie
sein kann.
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In
einigen Ausführungsformen
der Erfindung haben Gain- und Mustereigenschaften, welche typischerweise
robust sind in Bezug zu dem Einfluss der Hohlraumtiefe auf die Elemente.
Zum Beispiel beeinflusst ein Hohlraum mit einer absorberüberzogenen
unteren Oberfläche
und Metallrückseite
nebensächlich
die Antennen-Gain- und -Muster-Eigenschaften, wobei die Hohlraumtiefe
minimal 0,1 lambda ist, d.h. ein Zehntel einer Wellenlänge der
fraglichen Frequenz. In anderen Worten können die exemplarischen Ausführungsformen
gestaltet sein, um einen leichten Verlust durchzumachen von Antermen-Gain-
oder Antennen-Gain- Winkelmusterverformung
für Hohlräume kleiner
als ein Zehntel lambda mit einem entsprechenden Wechsel in dem Stehwellenverhältnis (VSWR).
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Mikrostreifenzufuhrstruktur
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Einige
Hochenergie-, Hochfrequenzanwendungen dieser einigen Ausführungsformen
können
eine Zunahme in den Störfallcharakteristiken
des Hochfrequenzabschnitts der Elemente durchmachen. Diese exemplarischen
Zufuhrstrukturausführungsformen
beherbergen bereits Elemente, die arbeiten zwischen Frequenzen unter
X-Band ebenso wie in dem Ka-Band. Um Strukturen in dem oberen Ka-Band zu beherbergen,
werden typischerweise Mikroätztechniken
verwendet. Bei diesen höheren
Frequenzen werden Materialdicken typischerweise reduziert im Vergleich
zu X-Band-beherbergenden Antennenausführungsformen.
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Jedes
der Antennenanordnungselemente schließt typischerweise ein eine
Mikrostreifenzufuhrstruktur, die das zweiseitige Antennenanordnungselement
teilt und versorgt. Einige Ausführungsformen
der Zufuhrstruktur kombinieren Mikrostreifenversorgungsleitungen
mit einer verjüngten
Bodenübertragung
und dem zweiseitigen Antennenelement. Typischerweise schließt die Versorgungsstruktur
ein eine Mikrostreifenzufuhrleitung mit einem verjüngten Bodenübergang. 7 zeigt
einen exemplarischen, gekrümmten,
sich verjüngenden
Bodenübergang 710 des
letzten Elements (z.B. ein hohes oder höchstes Frequenzelement) des
MSLPA. Der Übergang
von dem letzten Schlitzelement 720 zu der Zufuhrübertragungsleitung
verjüngt
sich in dieser exemplarischen Art teilweise, um VSWR-Effekte zu minimieren
und den Übergang
vom Mikrostreifen zu dem Antennenelement weiterzuführen. Die
Zufuhrübertragungsleitung
ist in dieser exemplarischen Ausfünhrungsform auf einen Punkt 740 hin
verjüngt.
Zusätzlich
kann die Basis der Schlitzzufuhrübertragungsleitungsverjüngung sich
in der Richtung der exemplarischen Zufuhrleitungszunge 510, 520 krümmen, um
scharfe Winkel zu minimieren, die ansonsten sich aufstellen können, was
unerwünschte
oder schädliche
aktive Abschnitte sein können.
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8A zeigt
die exemplarische Mikrostreifenzufuhrleitung 810, wie sie
sich von der Zufuhrleitungszunge 510 zu der Basis des MSLPA 820 krümmt, wo
die Zufuhrleitung aus dem letzten Element des MSLPA sich aufweitet.
Das letzte Element 830 ist in diesem Beispiel teilweise
verjüngt,
um Zufuhrpunktstrahlung zu minimieren und um das letzte Element
daran zu hindern, mit dem nächsten
Element sich anzuordnen, um einen Abstrahlungsstrahl für diesen
Bereich zu bilden und dementsprechend eine Eingabeübereinstimmung über die
Basiselemente mit fehlender verjüngter
Zufuhrleitung zu verbessern. Diese Verjüngung oder abnehmende Breite
des Übergangs
von dem letzten Schlitzelement 720 zu der Schlitzzufuhrübertragungsleitung 710 kann
die Schlitzbreite oder Umrandung der Schlitzzufuhrübertragungsleitung
dazu bringen, in einem planaren Vorsprung senkrecht oder im Wesentlichen
senkrecht zu der Oberfläche
oder zu lokalen Oberflächenbereichen
des dielektrischen Mediums 120 einzufallen, wie mit 850 bezeichnet,
auf welches die geschlitzte Bodenebene 210 befestigt ist,
wobei der Grundriss der exemplarischen Mikrostreifenzufuhrleitung 810,
welche innerhalb eines Vorsprungs der Umrandung der Mikrostreifenzufuhrleitung 810 senkrecht
zu der Oberfläche
oder zu den lokalen Oberflächenregionen
des dielektrischen Mediums 120 sein soll, an die die Mikrostreifenzufuhrleitung 810 befestigt
ist. Das letzte Element in diesen exemplarischen Ausführungsformen
hat typischerweise keinen schädlichen
Schlitz in seiner Umrandung. Ebenso in dieser Ansicht gezeigt ist
die relative Orientierung der exemplarischen Mikrostreifenzufuhrleitung 810 und
des gekrümmten,
sich verjüngenden
Bodenübergangs 710 entlang
mit seiner exemplarischen Endspitze 740, die in einem planaren
Vorsprung planar zu der lokalen Oberfläche innerhalb des Grundrisses
ist oder Umrandung der exemplarischen Mikrostreifenzufuhrleitung 810, d.h.
innerhalb eines Vorsprungs der exemplarischen Mikrostreifenzufuhrleitung 810 senkrecht
zu der lokalen Oberfläche.
Dementsprechend, wenn im Grundriss betrachtet und hervorstehend über das
eingesetzte dielektrische Medium 120, haben die Antennenausführungsformen
eine gekrümmte,
elektrisch leitfähige
Zufuhrleitung 810 und eine im Wesentlichen flächengleiche
gekrümmte
Schlitzübertragungsleitung 710 für einen
Ab schnitt des Laufs der Mikrostreifenzufuhrleitung 810. 8B zeigt
in einer Querschnittsansicht die exemplarische Mikrostreifenzufuhrleitung 810,
wie sie sich von der Zufuhrleitungszunge 510 zu der Basis
des MSLPA 820 krümmt,
wo die Zufuhrleitung aus dem letzten Element des MSLPA sich aufweitet.
Ebenso in dieser Ansicht gezeigt ist der verjüngte Bodenübergang 710, der an
dem Spitzenrand 840 endet.
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Empfang, Übertragung und Übermittlung
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Die
Antennenanordnungsausführungsformen
der vorliegenden Erfindung können
bereitstellen eine im Wesentlichen konstante vorwärtsgerichtete
Richtwirkung, typischerweise mit nur geringen oder anderweitig im Betrieb
vernachlässigbaren
Wechseln der Strahlbreite und Leisten einer Antennenanordnung mit
vorwärts
und nach hinten blickenden Elementen gleicher oder nahezu gleicher
Leistung. Um die Leistung einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zu zeigen, wurden die Antennenanordnung von vorwärts orientierten und
rückwärts orientierten
Elementanordnungen, bei denen die MSLPAs fünfzehn trapezförmige Dipolelemente
haben, d.h. Zähne,
und ein sich verjüngendes
trapezförmiges
Basisdipolelement getestet. 9 zeigt
ein Antennen-Gain-Muster 900 in dB als eine Funktion des
Strahlwinkelmusters, erzeugt durch Messungen bei einer niedrigen
Frequenz, d.h. gerichtete Radiofrequenzen mit dem Ziel, die größeren Dipolelemente
anzuregen. 10 zeigt ein Antennen-Gain-Muster 1000 in
dB als eine Funktion des Strahlwinkels erzeugt durch Messungen entlang
einer mittleren Frequenz, d.h. gerichtete Radiofrequenzen mit dem
Ziel, die Dipolelemente mit mittlerer Größe anzuregen.
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Einige
Antennenausführungsformen
der vorliegenden Erfindung können
verwendet werden, um RF-Signale zu senden, zu empfangen oder zu übertragen.
Dementsprechend kann eine Anordnung von zumindest einem Paar im
Wesentlichen frequenzunabhängiger
planarer Antennenanordnungselemente funktionieren als eine empfangende
Anordnung und können
alternativ funktionieren als eine über tragende Anordnung oder
eine übertragende
und empfangende, d.h. die Anordnung kann als eine Übermittlungsanordnung
funktionieren.
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Daher
muss es verstanden werden, dass die gezeigten Ausführungsformen
dargelegt wurden rein als Beispiel und dass sie nicht als die Erfindung
wie in den folgenden Ansprüchen
definiert beschränkend
angesehen werden soll.
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Die
Definitionen der Wörter
oder Elemente der folgenden Ansprüche sind daher in dieser Beschreibung
definiert, um nicht nur die Kombination von Elementen einzuschließen, welche
wörtlich
dargelegt sind, sondern alle äquivalenten
Strukturen, Materialien und Vorgänge
zum Durchführen
der im Wesentlichen selben Funktion in der im Wesentlichen gleichen
Art, um im Wesentlichen das gleiche Ergebnis zu erhalten. Zusätzlich zu
den Äquivalenzen
der beanspruchten Elemente sind offensichtliche Ersetzungen jetzt
oder später
einem Fachmann bekannt als innerhalb des Bereichs der definierten
Elemente definiert.