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DE60315791T2 - Chipantenne - Google Patents

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DE60315791T2
DE60315791T2 DE60315791T DE60315791T DE60315791T2 DE 60315791 T2 DE60315791 T2 DE 60315791T2 DE 60315791 T DE60315791 T DE 60315791T DE 60315791 T DE60315791 T DE 60315791T DE 60315791 T2 DE60315791 T2 DE 60315791T2
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DE
Germany
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radiation
radiation electrodes
electrode
frequency
antenna
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE60315791T
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English (en)
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DE60315791D1 (de
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Naoki Mizuho-ku Nagoya-shi Otaka
Noriyasu Mizuho-ku Nagoya-shi Sugimoto
Toshikatsu Mizuho-ku Nagoya-shi Takada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Niterra Co Ltd
Original Assignee
NGK Spark Plug Co Ltd
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE60315791T2 publication Critical patent/DE60315791T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H01Q21/00Antenna arrays or systems
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    • H01Q1/22Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles
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    • H01Q1/241Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles with receiving set used in mobile communications, e.g. GSM
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Description

  • ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
  • ERFINDUNGSGEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Hochfrequenz-Antennenmodul mit zwei internen Antennensätzen, die der gleichen Frequenz entsprechen, welches Hochfrequenz-Antennenmodul in einem tragbaren Telefon oder einem drahtlosen LAN zum Einsatz kommt. Im Folgenden wird unter "Hochfrequenz" ein Bereich von 100 MHz bis 20 GHz verstanden.
  • BESCHREIBUNG DES STANDES DER TECHNIK
  • Es gibt tragbare drahtlose Kommunikationsvorrichtungen für ein drahtloses LAN, die eine Mehrzahl von Antennen in einem sogenannten Diversitätssystem verwenden. Beispiele für ein Diversitätssystem sind Raum-Diversität, Muster-Diversität, Polarisations-Diversität, Frequenz-Diversität und Zeit-Diversität.
  • Das Raum-Diversitätssystem benutzt unter anderem zwei oder mehr Antennen für den Empfang, die physikalisch voneinander getrennt sind. Eine Mehrzahl von Antennen ist eigentlich nicht notwendig; wenn eine Antenne fähig ist, elektromagnetische Wellen in allen Richtungen zu senden und zu empfangen, kommt dies einer Mehrzahl von Antennen gleich. Als Antenne in einem Diversitätssystem dieses Typs wird typisch eine Chipantenne mit Strahlungselektroden verwendet, die auf der Oberfläche oder der Innenfläche einer Basissubstanz ausgebildet sind (siehe Patentschriften 1, 2 und 3). Als Schema für eine dielektrische Chipantenne sind ein Monopol, ein invertiertes F und ein Patch bekannt. Da das Hochfrequenz-Modul, das in die tragbare Einheit für ein drahtloses LAN eingebaut ist, unbedingt verkleinert werden muss, muss auch die Antenne miniaturisiert werden. Folglich ist die dielektrische Chipantenne auf eine gedruckte Leiterplatte montiert. Ein Antennenmodul, bei dem eine Mehrzahl von Chipantennen auf einem Befestigungssubstrat angeordnet ist, ist bekannt (siehe Patentschrift 4).
    • [Patentschrift 1] JP-A-2000-13126
    • [Patentschrift 2] JP-A-9-55618
    • [Patentschrift 3] JP-A-10-98322
    • [Patentschrift 4] JP-A-9-199939
  • Das Antennen-Modul, das solche Chipantennen benutzt, ist, vom Gesichtspunkt der Miniaturisierung für tragbare oder drahtlose Einsätze aus betrachtet, zufriedenstellend, erfüllt jedoch nicht unbedingt die Antennenmerkmale, die den Reflexionskoeffizienten und die Strahlungsverstärkung betreffen. Die gegenwärtigen Erfinder haben sich ausgiebig mit der Untersuchung von Antennenmerkmalen befasst, die großenteils von der Anordnung und der positionellen Beziehung von zwei Antennen abhängig sind, wobei zwei Antennen an eine Stirnfläche des Befestigungssubstrats montiert sind. Dies hat den gegenwärtigen Erfindern geholfen, die optimale Anordnung und positionelle Beziehung der Antennen zueinander zu ermitteln, die zur Erreichung der ausgezeichneten Antennenmerkmale führen.
  • Die JP 2001024426 offenbart eine kreisförmig polarisierte Wellenantennenvorrichtung mit zwei sich orthogonal kreuzenden Patch Elektroden, die auf der Oberseite eines rechteckigen dielektrischen Substrats angeordnet sind.
  • Die JP 58134512 offenbart eine Dipole Array Antenne zur Ausstrahlung einer kreisförmig polarisierten Welle. Zwei Dipole und ihre separaten Zuführleitungen sind auf den Ober- und Rückseiten eines dielektrischen Substrats angeordnet. Die Dipole sind im Winkel von 90° zueinander angeordnet.
  • Die US 2002/0163470 offenbart eine Antennenvorrichtung, die zwei auf ein kreisförmiges Substrat montierte Antennen umfasst. Die Antennen sind für den Betrieb in verschiedenen Frequenzbändern bestimmt, und jede beinhaltet ein dielektrisches Substrat, auf dem ein Zuführelement und ein Nichtzuführelement angeordnet sind. Die Zuführelemente sind an entsprechende Zuführleiter auf dem kreisförmigen Substrat angeschlossen.
  • Die EP 863571 offenbart eine Antennenanordnung, bei der ein Paar von Chipantennen auf eine Befestigungsplatte montiert ist. Jede Chipantenne weist einen Stromzuführanschluss auf, der an eine entsprechende Übertragungsleitung auf der Befestigungsplatte angeschlossen ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Ein Ziel der Erfindung besteht darin, ein Hochfrequenz-Antennenmodul mit einer internen Antenne für tragbaren oder drahtlosen Einsatz vorzusehen, das die Anforderung der Miniaturisierung erfüllt und überlegene Antennenmerkmale mit Bezug auf Reflexionskoeffizient und Strahlungsverstärkung aufweist.
  • Gemäß eines ersten Aspekts der Erfindung ist daher ein Hochfrequenz-Antennenmodul vorgesehen, das umfasst:
    ein Befestigungssubstrat; erste und zweite Zuführleitungen; und erste und zweite dielektrische Chipantennen, die der gleichen Frequenz entsprechen, wobei jede Antenne eine aus einem entsprechenden dielektrischen Chip gebildete λ/4 Antenne ist, wobei jeder Chip beinhaltet:
    ein dielektrisches Basissubstrat mit einer Oberseite und einer Unterseite, eine aus einer Stirnfläche des dielektrischen Basissubstrats auf der Oberseite und der Unterseite geformte Zuführelektrode, und eine auf der Oberseite des dielektrischen Basissubstrats geformte Strahlungselektrode; wobei die ersten und zweiten dielektrischen Chipantennen mit der Unterseite nach unten auf das Befestigungssubstrat montiert sind, wobei die Zuführelektrode an die entspre chende Zuführleitung angeschlossen ist; die Strahlungselektroden auf der Oberseite jeweils ein an die entsprechende Zuführelektrode angeschlossenes Basisende und ein freies Ende als offenes Ende der dielektrischen Chipantenne aufweisen; jede der beiden dielektrischen Chipantennen ein Paar der Strahlungselektroden umfasst, jede der beiden Strahlungselektroden derart angeordnet ist, dass beide Basisenden der beiden Strahlungselektroden-Paare an die Zuführelektrode angeschlossen sind, und dass beide freien Enden der Strahlungselektroden offene Enden sind, die eine der Strahlungselektroden einer Frequenz entspricht, die andere der Strahlungselektroden einer von der einen Frequenz abweichenden Frequenz entspricht, die eine der Strahlungselektroden länger als die andere der Strahlungselektroden ist, das offene Ende der anderen der Strahlungselektroden zwischen Verlängerungen der Zuführleitungen angeordnet ist, und eine Entfernung zwischen dem offenen Ende der anderen Strahlungselektrode des einen Paares und dem offenen Ende der entsprechenden Strahlungselektrode des anderen Paares kürzer als eine Entfernung zwischen den Basisenden der entsprechenden Strahlungselektroden ist.
  • Gemäß eines zweiten Aspekts der Erfindung ist ein Hochfrequenz-Antennenmodul vorgesehen, das umfasst: ein Befestigungssubstrat; erste und zweite Zuführleitungen, die auf einer Oberfläche des Befestigungssubstrats ausgebildet sind, und die sich beide von dem gleichen einen Ende des Befestigungssubstrats ausgehend in Richtung des entgegengesetzten Endes erstrecken; und erste und zweite Antennen, die der gleichen Frequenz entsprechen und eine Strahlungselektrode als interne λ/4 Antenne aufweisen, die für ein tragbares oder drahtloses Gerät benutzt wird, wobei die Antennen direkt auf der Oberfläche des Befestigungssubstrats montiert sind und in Kontakt mit der entsprechenden Zuführleitung stehen, wobei: jede Strahlungselektrode ein an eine Zuführelektrode angeschlossenes Basisende und ein freies Ende als offenes Ende der Antenne aufweist, jede der beiden Antennen ein Paar von Strahlungselektroden umfasst, jedes Paar von Strahlungselektroden derart angeordnet ist, dass beide Basisenden des Strahlungselektrodenpaares an die Zuführelektrode angeschlossen sind, und dass die freien Enden der Strahlungselektroden offene Enden sind, die eine der Strahlungselektroden einer Frequenz entspricht, die andere der Strahlungselektroden einer von der einen Frequenz abweichenden Frequenz entspricht, eine der Strahlungselektroden länger als die andere der Strahlungselektroden ist, das offene Ende der anderen der Strahlungselektroden zwischen Verlängerungen der Zuführleitungen angeordnet ist, und eine Entfernung zwischen dem offenen Ende der anderen Strahlungselektrode des einen Paares und dem offenen Ende der entsprechenden Strahlungselektrode des anderen Paares kürzer als eine Entfernung zwischen den Basisenden der entsprechenden Strahlungselektroden ist.
  • In den ersten und zweiten Aspekten der Erfindung könnte das Muster der jede Antenne bildenden Strahlungselektroden eine mäanderförmige Form aufweisen.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine schematische Draufsicht, die das Wesentliche des Hochfrequenz-Antennenmoduls an einem Hintergrund-Beispiel darstellt;
  • 2 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Beispiels einer dielektrischen Chipantenne zum Einsatz im Hochfrequenz-Antennenmodul von 1;
  • 3 ist eine Grafik, die die Beziehung zwischen dem Anordnungswinkel und dem Reflexionskoeffizienten der dielektrischen Chipantenne im Hochfrequenz-Antennenmodul von 1 zeigt;
  • 4 ist eine Grafik, die die Beziehung zwischen dem Anordnungswinkel und der horizontalen Polarisationsverstärkung in Y-Richtung der dielektrischen Chipantenne im Hochfrequenz-Antennenmodul von 1 zeigt;
  • 5 ist eine schematische Draufsicht, die das Wesentliche des Hochfrequenz-Antennenmoduls an einer erfindungsgemäßen Ausführungsform darstellt; und
  • 6 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Beispiels einer dielektrischen Chipantenne zum Einsatz im Hochfrequenz-Antennenmodul von 5.
  • Ein Hintergrundbeispiel und eine bevorzugte erfindungsgemäße Ausführungsform sollen im Folgenden mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben werden.
  • 1 zeigt ein Hochfrequenz-Antennenmodul gemäß eines Hintergrund-Beispiels. In 1 bezeichnet die Bezugsziffer 1 ein Befestigungssubstrat. Zwei Zuführleitungen 2 und 3 sind an Stellen in einem 10 mm Abstand von den Seitenkanten des Befestigungssubstrats 1 ausgebildet. Die Zuführleitungen 2 und 3 erstrecken sich vom unteren Ende des Befestigungsgrats 1 bis zum oberen Ende des Befestigungssubstrats 1. Zwei dielektrische Chipantennen 4 und 5 sind an die oberen Enden der Zuführleitungen 2 und 3 montiert und stehen in Kontakt mit diesen.
  • Jede der dielektrischen Chipantennen 4 und 5 verwendet eine zur Miniaturisierung geeignete λ/4 Antenne. Der dielektrische Chip beinhaltet eine Strahlungselektrode, die määnderförmig ausgebildet ist, um ihre Größe unter Beibehaltung der benötigten Leitungslänge auf ein Minimum zu reduzieren. Das heißt, die Antenne wurde durch Formen einer määnderförmigen Leitung auf einem Basissubstrat 6 aus Aluminiumoxidkeramik (dielektrische Konstante 10) hergestellt, wie in 2 dargestellt. Ein Basisende 7a einer Strahlungselektrode 7 ist an eine Zuführelektrode 8 angeschlossen, die aus einer Stirnfläche des Basissubstrats 6 auf der Oberseite und der Unterseite geformt ist. Ein freies Ende 7b der Strahlungselektrode ist ein offenes Ende. Auf diese Weise entsteht die määnderförmige Form der Strahlungselektrode, wobei der dielektrische Chip die Form eines rechteckigen Parallelpipeds aufweist. Ein Ende des dielektrischen Chips steht für die Zuführung zur Verfügung, während das andere Ende ein offenes Ende ist. Die Form des dielektrischen Chips ist nicht auf ein rechteckiges Parallelpiped beschränkt. Die Form des dielektrischen Chips kann auch tripolförmig oder vielpolförmig sein, wobei Ständer und Konus eine Unterseite aufweisen, die vieleckig ausgebildet ist.
  • Die Strahlungselektrode 7 und die Zuführelektrode 8 sind auf der Oberfläche des aus Aluminiumoxidkeramik hergestellten Basissubstrats 6 ausgebildet, das durch Aufdrucken oder Ablagern von Gold, Silber, Kupfer oder deren Legierungen als Hauptkomponenten unter Einsatz eines filmbildenden Verfahrens, wie zum Beispiel Siebdruck, Aufdampfung oder galvanische Beschichtung, gebildet wird.
  • Zwei so geformte dielektrische Chipantennen 4 und 5 sind derart auf dem Befestigungssubstrat 1 montiert, dass die Zuführelektrode 8 an das freie Ende von zwei Zuführleitungen 2 und 3 angeschlossen ist und der Abstand zwischen den offenen Enden der beiden dielektrischen Chipantennen 4 und 5 kürzer als der Abstand zwischen den Basisenden ist, wie in 1 dargestellt. Ein Schaltungsmodul (nicht dargestellt), umfassend einen Diplexer, ein Duplexer-Schaltelement, einen Verstärker, ein Tiefpassfilter und ein Bandpassfilter, ist auf einen mattierten Oberflächenabschnitt der beiden Zuführleitungen 2 und 3 des Befestigungssubstrats 1 montiert.
  • Die spezifischen Größen der Teile im Hochfrequenzmodul von 2 sind wie folgt:
    • Größe des Befestigungssubstrats 1: 105 mm (Länge), 46 mm (Breite)
    • Größe der Zuführleitungen: 2, 3: 85 mm (Länge), 1,7 mm (Breite)
    • Größe der dielektrischen Basissubstanz: 10 mm (Länge), 3 mm (Breite) und 1 mm (Dicke)
    • Größe der Strahlungselektrode: 8 mm (Länge), 0,3 mm (Breite), Leitungsabstand 0,3 mm, Faltbreite 2,5 mm.
  • 3 ist eine Grafik, die die Beziehung zwischen dem Winkel θ und dem Reflexionskoeffizienten im Hochfrequenz-Antennenmodul für das Hochfrequenzmodul von 2 zeigt. Der Reflexionskoeffizient muss standardmäßig –20 dB sein. Der Winkel θ liegt vorzugsweise zwischen 30 und 150.
  • 4 ist eine Grafik, die die Beziehung zwischen dem Winkel θ und der horizontalen Polarisationsstrahlungs-Verstärkung in Y-Richtung im Hochfrequenzantennenmodul von 1 zeigt. Für die Strahlungs-Richtfähigkeit der drahtlosen LAN Antenne wird ein Rundstrahlmerkmal benötigt. Ein Kriterium zur Auswertung der Strahlungs-Richtfähigkeit könnte das Ausmaß der horizontalen Strahlungsverstärkung in Y-Richtung sein. Folgende Tabelle zeigt die numerischen Werte. [Tabelle 1]
    [Winkel θ (θ) 0 30 50 70 90 110 130 150 180
    Verstärkung (dBi) –11.67 –14.99 –15.66 –14.35 –10.41 –7.62 –5.81 –3.68 –2.47
  • Die Strahlungsverstärkung muss standardmäßig –10 dBi sein. Der Winkel θ liegt vorzugsweise zwischen 90 und 180. Dementsprechend ist es optimal, den Winkel θ im Bereich von 90 bis 150 auszuwählen, um die bevorzugten Ergebnisse sowohl für den Reflexionskoeffizienten als auch die Strahlungsverstärkung zu erhalten.
  • 5 zeigt ein Hochfrequenz-Antennenmodul gemäß einer erfindungsgemäßen Ausführungsform. In 5 entspricht die Bezugsziffer 11 einem Befestigungssubstrat. Zwei Zuführleitungen 12 und 13 sind an Positionen in einem 10 mm Abstand von beiden Seitenkanten des Befestigungssubstrats 11 ausgebildet und erstrecken sich vom unteren Ende des Befestigungssubstrats 11 bis zum oberen Ende des Befestigungssubstrats 11. Zwei dielektrische Chipantennen 14 und 15 sind an die oberen Enden der Zuführleitungen 12 und 13 montiert und stehen in Kontakt mit diesen.
  • In der Ausführungsform von 5 weist jede der dielektrischen Chipantennen 14 und 15 ein Paar von Strahlungselektroden, bestehend aus einer relativ kurzen Elektrode 17 entsprechend einer Frequenz, und einer relativ langen Strahlungselektrode 18 entsprechend einer anderen Frequenz auf, die von der einen Frequenz einer Basissubstanz 16 abweicht, die aus dem gleichen dielektrischen Material wie in 2 besteht. Ein Paar von Strahlungselektroden 17 und 18 ist in Form eines V Musters arrangiert, welches einen Winkel zwischen 20° und 40° bildet. Das heißt, die relativ kurze Strahlungselektrode 17 und die relativ lange Strahlungselektrode 18, als ein Paar, weisen Basisenden auf, die an die Zuführelektrode 19 angeschlossen sind, welche aus einer Stirnfläche der Basissubstanz 16 auf der Oberseite und der Unterseite geformt ist, wobei die entsprechenden freien Enden die offenen Enden sind, wie in 6 dargestellt. Darüber hinaus sind ein Paar von Strahlungselektroden 17, 18 und das andere Paar von Strahlungselektroden 17, 18 in einem symmetrischen Muster ausgestaltet. In diesem Fall sind die Strahlungselektroden 17, 18 und die Zuführelektrode 19 auf der Oberfläche der aus Aluminiumoxidkeramik hergestellten Basissubstanz 6 ausgebildet, die durch Aufdrucken oder Ablagern von Gold, Silber, Kupfer oder deren Legierungen als Hauptkomponenten unter Einsatz eines filmbildenden Verfahrens, wie zum Beispiel Siebdruck, Aufdampfung oder galvanische Beschichtung, gebildet wird.
  • Zwei dielektrische Chipantennen 14 und 15 sind derart auf das Befestigungssubstrat 11 montiert, dass die Zuführelektrode 19 an die freien Enden der beiden Zuführleitungen 12 und 13 angeschlossen ist, und der Abstand zwischen den offenen Enden einer Strahlungselektrode 17 jedes Paares von Strahlungselektroden für die dielektrischen Chipantennen 14 und 15 kürzer als der Abstand zwischen den Basisenden ist, wie in 6 dargestellt. Ein Schaltungsmodul (nicht dargestellt), umfassend einen Diplexer, ein Duplexer-Schaltelement, einen Verstärker, ein Tiefpassfilter und ein Bandpassfilter, ist auf einen matten Oberflächenabschnitt der beiden Zuführleitungen 12 und 13 des Befestigungssubstrats 11 montiert.
  • Die spezifischen Größen der Teile in dem Hochfrequenz-Antennenmodul in der Figur, wie in der obigen Weise ausgestaltet, sind wie folgt:
    • Größe des Befestigungssubstrats 11: 105 mm (Länge), 80 mm (Breite) und 1.0 mm (Dicke)
    • Größe der Zuführleitungen: 2, 3: 85 mm (Länge), 1,7 mm (Breite)
    • Größe der dielektrischen Basissubstanz: 15 mm (Länge), 10 mm (Breite) und 1 mm (Dicke)
    • Größe der Strahlungselektrode 17: 13 mm (Länge), Leitungsbreite 0,3 mm, Leitungsabstand 0,3 mm, Faltbreite 2,5 mm.
    • Größe der Strahlungselektrode 18: 8 mm (Länge), Leitungsbreite 0,3 mm, Leitungsabstand 0,3 mm, Faltbreite 2,5 mm.
  • Bei dem Hochfrequenz-Doppelband-Antennenmodul gemäß der Ausführungsform von 5 wurden fast die gleichen Antennenmerkmale wie bei 1 erhalten.
  • In der in 5 dargestellten Ausführungsform ist bei jedem Paar von Strahlungselektroden 17 und 18 die längere Strahlungselektrode 18 parallel zu den Zuführleitungen 12 und 13 angeordnet. Diese parallele Anordnung ist jedoch nicht zwingend, es ist lediglich notwendig, dass ein offenes Ende der kürzeren Strahlungselektrode 17 zwischen den Verlängerungen der Zuführleitungen 12 und 13 angeordnet wird.
  • In der dargestellten Ausführungsform sind die dielektrischen Chips 4, 5 oder 14, 15 auf das Befestigungssubstrat 1 oder 11 montiert, aber die Antenne, deren Strahlungselektrode mäanderförmig ausgebildet ist, kann direkt auf das Befestigungssubstrat montiert sein. In diesem Fall ist die mäanderförmig geformte Strahlungselektrode auf der Oberfläche des Befestigungssubstrats 1 oder 11 durch Aufdrucken oder Ablagern mittels eines filmbildenden Verfahrens, wie Siebdruck, Aufdampfung oder galvanische Beschichtung, ausgebildet. Zwei Antennen, deren Strahlungselektrode mäanderförmig geformt ist, sind derart anzuordnen, dass der Abstand zwischen den offenen Enden der Antenne natürlicherweise kürzer als der Abstand zwischen den Zuführenden ist.
  • In diesem Fall ist die Größe des Antennenabschnitts größer als beim Einsatz der dielektrischen Chipantenne.
  • Wie oben beschrieben, ist das erfindungsgemäße Antennenmodul miniaturisiert und stellt die bevorzugten Antennenmerkmale mit Bezug auf sowohl den Reflexionskoeffizienten als auch die Strahlungs-Richtfähigkeit bereit.
  • Überdies bestehen die Hauptkörper der zwei dielektrischen Chipantennen oder der zwei auf einem Substrat ausgebildeten Antennen jeweils aus einem Paar von Strahlungselektroden, die ein Muster aufweisen, bei dem ein Basisende jeder Antenne an eine Zuführelektrode angeschlossen ist, und ein freies Ende jeder Antenne ein offenes Ende ist, wobei eine Strahlungselektrode jedes Paares von Strahlungselektroden einer Frequenz entspricht, und die andere Strahlungselektrode jedes Paares einer anderen Frequenz entspricht, die sich von der ersten Frequenz unterscheidet, wobei der Abstand zwischen den offenen Enden eines jeden Strahlungselektrodenpaares kürzer als der Abstand zwischen den Basisenden derselben ausgebildet ist. In diesem Fall ist Doppelbandeinsatz möglich, weil die bevorzugten Antennenmerkmale den Doppelbandeinsatz ermöglichen und die Anforderung der Miniaturisierung ebenfalls erfüllt wird.

Claims (3)

  1. Hochfrequenz-Antennenmodul, umfassend: ein Befestigungssubstrat (1,11); erste und zweite Zuführleitungen (2, 3); und erste und zweite dielektrische Chipantennen (4, 5; 14, 15), die der gleichen Frequenz entsprechen, wobei jede Antenne eine aus einem entsprechenden dielektrischen Chip (6, 16) gebildete λ/4 Antenne ist, wobei jeder Chip beinhaltet: ein dielektrisches Basissubstrat mit einer Oberseite und einer Unterseite, eine aus einer Stirnfläche des dielektrischen Basissubstrats auf der Oberseite und der Unterseite geformte Zuführelektrode (8, 19), und eine auf der Oberseite des dielektrischen Basissubstrats geformte Strahlungselektrode (7, 17); wobei die ersten und zweiten dielektrischen Chipantennen mit der Unterseite nach unten auf das Befestigungssubstrat montiert sind, wobei die Zuführelektrode an die entsprechende Zuführleitung angeschlossen ist; die Strahlungselektroden (7, 17) auf der Oberseite jeweils ein an die entsprechende Zuführelektrode angeschlossenes Basisende und ein freies Ende als offenes Ende der dielektrischen Chipantenne aufweisen; jede der beiden dielektrischen Chipantennen (14, 15) ein Paar der Strahlungselektroden (17, 18) umfasst, jede der beiden Strahlungselektroden (17, 18) derart angeordnet ist, dass beide Basisenden der beiden Strahlungselektroden-Paare an die Zuführelektrode (19) angeschlossen sind, und dass beide freien Enden der Strahlungselektroden offene Enden sind, die eine der Strahlungselektroden einer Frequenz entspricht, die andere der Strahlungselektroden einer von der einen Frequenz abweichenden Frequenz entspricht, die eine der Strahlungselektroden (18) länger als die andere der Strahlungselektroden (17) ist, das offene Ende der anderen der Strahlungselektroden (17) zwischen Verlängerungen der Zuführleitungen angeordnet ist, und eine Entfernung zwischen dem offenen Ende der anderen Strahlungselektrode des einen Paares und das offene Ende der entsprechenden Strahlungselektrode des anderen Paares kürzer als eine Entfernung zwischen den Basisenden der entsprechenden Strahlungselektroden ist.
  2. Hochfrequenz-Antennenmodul, umfassend: ein Befestigungssubstrat (1, 11); erste und zweite Zuführleitungen (2, 3), die auf einer Oberfläche des Befestigungssubstrats ausgebildet sind, und die sich beide von dem gleichen einen Ende des Befestigungssubstrats ausgehend in Richtung des entgegengesetzten Endes erstrecken; und erste und zweite Antennen (4, 5; 14, 15), die der gleichen Frequenz entsprechen und eine Strahlungselektrode (7, 17) als interne λ/4 Antenne aufweisen, die für ein tragbares oder drahtloses Gerät benutzt wird, wobei die Antennen direkt auf der Oberfläche des Befestigungssubstrats montiert sind und in Kontakt mit der entsprechenden Zuführleitung stehen, wobei: jede Strahlungselektrode ein an eine Zuführelektrode (8, 19) angeschlossenes Basisende und ein freies Ende als offenes Ende der Antenne aufweist, jede der beiden Antennen (14, 15) ein Paar von Strahlungselektroden (17, 18) umfasst, jedes Paar von Strahlungselektroden derart angeordnet ist, dass beide Basisenden des Strahlungselektrodenpaares an die Zuführelektrode (19) angeschlossen sind, und dass die freien Enden der Strahlungselektroden offene Enden sind, die eine der Strahlungselektroden einer Frequenz entspricht, die andere der Strahlungselektroden einer von der einen Frequenz abweichenden Frequenz entspricht, eine der Strahlungselektroden (18) länger als die andere der Strahlungselektroden (17) ist, das offene Ende der anderen der Strahlungselektroden (17) zwischen Verlängerungen der Zuführleitungen angeordnet ist, und eine Entfernung zwischen dem offenen Ende der anderen Strahlungselektrode des einen Paares und dem offenen Ende der entsprechenden Strahlungselektrode des ande ren Paares kürzer als eine Entfernung zwischen den Basisenden der entsprechenden Strahlungselektroden ist.
  3. Hochfrequenz-Antennenmodul nach Anspruch 1, wobei die beiden dielektrischen Chipantennen die Form eines rechteckigen Parallelepiped aufweisen.
DE60315791T 2003-02-07 2003-12-24 Chipantenne Expired - Lifetime DE60315791T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2003030915 2003-02-07
JP2003030915A JP2004242159A (ja) 2003-02-07 2003-02-07 高周波アンテナモジュール

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60315791D1 DE60315791D1 (de) 2007-10-04
DE60315791T2 true DE60315791T2 (de) 2008-06-05

Family

ID=32653015

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