[go: up one dir, main page]

DE69701837T2 - Logarithmisch periodische Antenne mit Mikrostreifenleiterspeisung - Google Patents

Logarithmisch periodische Antenne mit Mikrostreifenleiterspeisung

Info

Publication number
DE69701837T2
DE69701837T2 DE69701837T DE69701837T DE69701837T2 DE 69701837 T2 DE69701837 T2 DE 69701837T2 DE 69701837 T DE69701837 T DE 69701837T DE 69701837 T DE69701837 T DE 69701837T DE 69701837 T2 DE69701837 T2 DE 69701837T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dipole
antenna
periodic
log
strip conductors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69701837T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69701837D1 (de
Inventor
Charles M. Powell
George D. Yarsunas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Radio Frequency Systems Inc
Original Assignee
Radio Frequency Systems Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Radio Frequency Systems Inc filed Critical Radio Frequency Systems Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE69701837D1 publication Critical patent/DE69701837D1/de
Publication of DE69701837T2 publication Critical patent/DE69701837T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q11/00Electrically-long antennas having dimensions more than twice the shortest operating wavelength and consisting of conductive active radiating elements
    • H01Q11/02Non-resonant antennas, e.g. travelling-wave antenna
    • H01Q11/10Logperiodic antennas
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q21/00Antenna arrays or systems
    • H01Q21/0006Particular feeding systems
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q21/00Antenna arrays or systems
    • H01Q21/06Arrays of individually energised antenna units similarly polarised and spaced apart
    • H01Q21/08Arrays of individually energised antenna units similarly polarised and spaced apart the units being spaced along or adjacent to a rectilinear path
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q21/00Antenna arrays or systems
    • H01Q21/06Arrays of individually energised antenna units similarly polarised and spaced apart
    • H01Q21/08Arrays of individually energised antenna units similarly polarised and spaced apart the units being spaced along or adjacent to a rectilinear path
    • H01Q21/10Collinear arrangements of substantially straight elongated conductive units

Landscapes

  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)
  • Details Of Aerials (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine logarithmisch-periodische Dipolantenne mit mindestens einer Dipolbaugruppe mit zwei Dipolstreifenleitern und einer mit den Dipolstreifenleitern verbundenen Zuleitung.
  • Obwohl zahlreiche Varianten logarithmisch-periodischer Antennen seit Jahren weitverbreitet sind, wird die logarithmisch-periodische Dipolanordnung oftmals bevorzugt, da sie in einem breiten Frequenzbereich betrieben werden kann. Aufgrund ihrer einzigartigen geometrischen Anordnung sind verschiedene Elemente in der Anordnung bei unterschiedlichen Frequenzen aktiv. Infolgedessen weist die logarithmisch-periodische Dipolantenne über den von der logarithmisch-periodischen Dipolantenne unterstützten Frequenzbereich verhältnismäßig konstante Betriebseigenschaften auf, unter anderem Gewinn, Speisepunktimpedanz und Rückstrahldämpfung.
  • Die typische logarithmisch-periodische Dipolantenne enthält mehrere Dipolelemente unterschiedlicher Länge, die der Länge entsprechend angeordnet werden. Die kürzesten Elemente befinden sich am Zuleitungsende oder "vorderen Ende" der Anordnung, wobei jedes nachfolgende Element dieselbe oder eine größere Länge hat. Außerdem sind die elektrischen Verbindungen gegenüberliegender Elemente alternierend, um zwischen den Elementen eine Phasenverschiebung von 180º bereitzustellen.
  • Logarithmisch-periodische Dipolantennen werden fast immer durch einen Symmetriegliedzubringer gespeist, der direkt mit den kürzesten Elementen am vorderen Ende der Anordnung verbunden ist. Es werden vielfältige Zuleitungen, darunter Koaxialkabel und externe Streifenleitungen, verwendet. Diese Arten von Zuleitungsanordnungen haben jedoch ihre Nachteile. Vor allem wird die Antennenleistung durch die verringerte Impedanzanpassung, Nennbelastbarkeit und Diagrammstörung herabgesetzt. Außerdem sind diese Anordnungen mühsam und machen die Zuleitung insbesondere bei Montage der Antenne auf einem hohen Turm anfälliger für Beschädigungen durch Witterungseinflüsse, beispielsweise Wind und Eis.
  • US-A-4 901 011 zeigt einen speziellen Aufbau einer logarithmisch-periodischen Dipolantenne. Diese Antenne ist eine verkürzte Dipolantenne mit dreieckigen Strahlungselementen und einer konisch zulaufenden Koaxialleitung. Sie besteht aus vier Strahlungsabschnitten, die zwei dreieckige Abschnitte sind, einem geraden Dipolabschnitt und einem verkürzten Dipolabschnitt. Die ganze Antenne kann in Form einer konisch zulaufenden Mikrostreifenleiter-Zuleitung aufgebaut werden.
  • Die Erfindung soll eine alternative Anordnung zur Speisung einer logarithmisch- periodischen Dipolantenne zeigen.
  • Daher hat die Dipolbaugruppe der logarithmisch-periodischen Dipolantenne, wie sie oben beschrieben wird, einen Mittelpunktspeisungsleiter, der zwischen den beiden Dipolstreifenleitern angeordnet und mit einem Dipolstreifenleiterverbinder verbunden ist, der zwischen den beiden Dipolstreifenleitern angeordnet ist.
  • Die logarithmisch-periodische Dipolantenne der vorliegenden Erfindung setzt die Auswirkung der Zuleitung auf die Antennenleistung auf ein Minimum herab und schützt dieselbe vor Witterungseinflüssen, wodurch die Antenne robuster wird. Außerdem weist sie eine hervorragende Impedanzanpassung zwischen den Dipolen und dem Eingangsanschluss, eine hohe Rückstrahldämpfung und ausgezeichnete Richtungseigenschaften auf, besonders im zellulären Frequenzband (824 bis 894 MHz).
  • Die Erfindung stellt außerdem eine logarithmisch-periodische Dipolantenne mit einem Übertragungssystem und einer logarithmisch-periodischen Sanduhr-Dipolanordnung bereit. Das Übertragungssystem spricht auf ein Eingangssignal an, um ein Übertragungssystemsignal bereitzustellen. Die logarithmisch-periodische Sanduhr-Dipolanordnung spricht auf das Übertragungssystemsignal an, um ein logarithmisch-periodisches Sanduhr-Dipolantennensignal bereitzustellen. Das Eingangssignal ist normalerweise ein Funksignal mit einer Personal Communication Systems- (PCS-) Frequenz in einem Frequenzbereich von 1,850 bis 1,990 GHz.
  • In einer Ausführungsform ist das Übertragungssystem eine Mikrostreifenleiter-Zuleitung mit einem Mittelpunktspeisungsleiter, und die mindestens eine logarithmisch- periodische Sanduhr-Dipolanordnung hat zwei Sanduhr-Dipolstreifenleiter und einen Dipolstreifenleiterverbinder, der mit dem Mittelpunktspeisungsleiter der Mikrostreifenleiter-Zuleitung verbunden ist.
  • In einer anderen Ausführungsform ist das Übertragungssystem eine Mikrostreifenleiter-Zuleitung mit einem obengespeisten Leiter.
  • In noch einer anderen Ausführungsform ist das Übertragungssystem ein Kabelsystem anstelle der Mikrostreifenleiter-Zuleitung. Es ist nicht vorgesehen, dass der Anwendungsbereich der Erfindung auf irgendeinen bestimmten Typ von Übertragungssystem begrenzt wird.
  • Die logarithmisch-periodische Dipolantenne der vorliegenden Erfindung stellt eine hohe Rückstrahldämpfung mit einer Strahlbreite von 90º bei PCS-Frequenzen bereit. Auch bei zellulären Frequenzen sind Strahlbreiten von 100º mit einer hohen Rückstrahldämpfung möglich, da zelluläre Antennen nicht unter Radomschrumpfung leiden.
  • Andere Vorteile gehen für Fachleute aus der folgenden ausführlichen Beschreibung hervor, wenn sie in Verbindung mit den angehängten Ansprüchen und den beigefügten Zeichnungen gelesen wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die nicht maßstäblich gezeichneten Zeichnungen beinhalten Folgendes:
  • Fig. 1 ist eine Vorderansicht einer logarithmisch-periodischen Dipolantenne, die die Grundgedanken der vorliegenden Erfindung ausführt.
  • Fig. 2 ist eine Schnittansicht der linken Seite der in Fig. 1 dargestellten logarithmisch-periodischen Dipolantenne.
  • Fig. 3 ist eine untere Schnittansicht der in Fig. 1 dargestellten logarithmisch- periodischen Dipolantenne.
  • Fig. 3A ist eine Beispieldarstellung eines Segmentes der in Fig. 3 dargestellten logarithmisch-periodischen Dipolantenne.
  • Fig. 4 ist eine ebene Ansicht von einem der in Fig. 2 dargestellten Dipolstreifenleiter mit angeschlossenen Strahlungselementen.
  • Fig. 5 ist eine Unteransicht des in Fig. 4 entlang der Linien 5 bis 5' dargestellten Dipolstreifenleiters mit Strahlungselementen.
  • Fig. 6 ist eine vergrößerte Vorderansichtsdarstellung der Mikrostreifenleiter-Zuleitung der in Fig. 1 dargestellten logarithmisch-periodischen Dipolantenne.
  • Fig. 7 ist eine Seitenansicht der in Fig. 6 dargestellten Mikrostreifenleiter-Zuleitung.
  • Fig. 8 ist eine Unteransicht der in Fig. 7 dargestellten Mikrostreifenleiter-Zuleitung.
  • Fig. 9 stellt das Azimutaldiagramm für die logarithmisch-periodische Dipolantenne von Fig. 1 bei einer Betriebsfrequenz von 0,830 GHz mit einer Strahlbreite von 93,48º und einer Rückstrahldämpfung von -44,755 dB dar.
  • Fig. 10 stellt das Azimutaldiagramm für die logarithmisch-periodische Dipolantenne von Fig. 1 bei einer Betriebsfrequenz von 0,860 GHz mit einer Strahlbreite von 92,61º und einer Rückstrahldämpfung von -44,337 dB dar.
  • Fig. 11 stellt das Azimutaldiagramm für die logarithmisch-periodische Dipolantenne von Fig. 1 bei einer Betriebsfrequenz von 0,890 GHz mit einer Strahlbreite von 90,79º und einer Rückstrahldämpfung von -44,453 dB dar.
  • Fig. 12 stellt das Erhebungsdiagramm für die logarithmisch-periodische Dipolantenne von Fig. 1 bei einer Betriebsfrequenz von 0,830 GHz mit einer Strahlbreite von 31,48º dar.
  • Fig. 13 stellt das Erhebungsdiagramm für die logarithmisch-periodische Dipolantenne von Fig. 1 bei einer Betriebsfrequenz von 0,860 GHz mit einer Strahlbreite von 30,94º dar.
  • Fig. 14 stellt das Erhebungsdiagramm für die logarithmisch-periodische Dipolantenne von Fig. 1 bei einer Betriebsfrequenz von 0,890 GHz mit einer Strahlbreite von 28,86º dar.
  • Fig. 15 stellt das Stehwellenverhältnis (SWR) der logarithmisch-periodischen Dipolantenne von Fig. 1 zwischen den Frequenzen von 824 MHz und 894 MHz bei einem VSWR (Schwellenverhältnis) zwischen 1,5 und 1,0 dar.
  • Fig. 16 ist ein Diagramm für die zuvor erwähnte Antenne unter Verwendung des typischen Dipols mit einem Reflektor von 7,62 cm (3 Zoll) und mit entferntem Radom bei einer Betriebsfrequenz von 1,850, 1,920 und 1,990 GHz.
  • Fig. 17 ist ein Diagramm für die zuvor erwähnte Antenne unter Verwendung des typischen Dipols mit einem Reflektor von 10,16 cm (4 Zoll) und mit entferntem Radom bei einer Betriebsfrequenz von 1,850, 1,920 und 1,990 GHz.
  • Fig. 18 ist ein Diagramm für die zuvor erwähnte Antenne unter Verwendung des typischen Dipols mit einem Reflektor von 7,62 cm (3 Zoll) und mit Radom bei einer Betriebsfrequenz von 1,850, 1,920 und 1,990 GHz.
  • Fig. 19 ist ein Diagramm für die zuvor erwähnte Antenne unter Verwendung des typischen Dipols mit einem Reflektor von 10,16 cm (4 Zoll) und mit Radom bei einer Betriebsfrequenz von 1,850, 1,920 und 1,990 GHz.
  • Fig. 20 ist eine seitliche Schnittansicht eines Teils einer logarithmisch-periodischen Dipolantenne mit Sanduhr-Dipolen, die ebenfalls das Hauptthema der vorliegenden Anmeldung sind.
  • Fig. 21 ist eine Vorderansicht der in Fig. 20 gezeigten logarithmisch-periodischen Dipolantenne mit Sanduhr-Dipolen.
  • Fig. 22 ist eine Seitenansicht der in Fig. 21 entlang der Linien 8 bis 8' gezeigten logarithmisch-periodischen Dipolantenne mit Sanduhr-Dipolen.
  • Fig. 23 ist eine ebene Ansicht eines Sanduhr-Dipolstreifenleiters, der das Hauptthema der vorliegenden Anmeldung ist.
  • Fig. 24 ist ein Diagramm für eine logarithmisch-periodische Dipolantenne unter Verwendung des in den Fig. 20 bis 22 gezeigten Sanduhr-Dipols mit einem Reflektor von 10,16 cm (4 Zoll) und ohne Radom bei einer Betriebsfrequenz von 1,850, 1,920 und 1,990 GHz.
  • Fig. 25 ist ein Diagramm für eine in Fig. 9 gezeigte logarithmisch-periodische Dipolantenne mit einem Reflektor von 10,16 cm (4 Zoll) und mit einem Radom bei einer Betriebsfrequenz von 1,850, 1,920 und 1,990 GHz.
  • Fig. 26 zeigt eine seitliche teilweise Schnittansicht einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit Sanduhr-Dipolen und einem obengespeisten Mikrostreifenleiter-Übertragungssystem.
  • Fig. 27 zeigt eine ebene Ansicht der in Fig. 12 gezeigten Antenne.
  • Die beste Ausführungsart der Erfindung
  • Die Fig. 1 bis 3 stellen eine mittelpunktgespeiste logarithmisch-periodische Dipolantenne der vorliegenden Erfindung dar, die allgemein durch die Bezugsziffer 10 bezeichnet wird. Die Antenne enthält einen Reflektor 12, eine obere Dipolbaugruppe 14, eine untere Dipolbaugruppe 16 und eine Mikrostreifenleiter-Zuleitung 18.
  • Der Reflektor 12 ist normalerweise vertikal auf einem Antennenturm (nicht gezeigt) befestigt und trägt die oben beschriebenen verschiedenen Komponenten, während er die Strahlungscharakteristik der Antenne 10 formt und steuert. Der Reflektor 12 hat im Allgemeinen eine rechteckige Form und enthält gelochte Seiten 12A und Enden 12B, mit denen ein Radom 19 verbunden ist. Für die Befestigung der Antenne 10 auf einer Vorrichtung oder einem Turm (nicht gezeigt) sind Löcher 20 (Fig. 1) und Befestigungsbolzen 22 (Fig. 1) vorgesehen. Der Reflektor 12 kann aus vielfältigen Materialien, beispielsweise Aluminium, hergestellt werden und kann, in Abhängigkeit von der bestimmten Antennenanwendung, viele unterschiedliche Formen haben.
  • Die obere Dipolbaugruppe 14 enthält einen oberen linken Dipolstreifenleiter 26 und einen oberen rechten Dipolstreifenleiter 28, die senkrecht auf dem Reflektor 12 und aneinander angrenzend und parallel zueinander befestigt sind. Die untere Dipolbaugruppe 16 enthält einen unteren linken Dipolstreifenleiter 30 und einen unteren rechten Dipolstreifenleiter 32, die senkrecht auf dem Reflektor 12 und nebeneinander und parallel zueinander direkt unter der oberen Dipolbaugruppe 14 befestigt sind.
  • Die Dipolstreifenleiter 26, 28, 30, 32 haben im Allgemeinen eine rechteckige Form und können aus vielfältigen leitenden Materialien hergestellt werden, beispielsweise Aluminiumblech oder einem anderen geeigneten leitenden Material, was von einer bestimmten Antennenanwendung abhängig ist. Jeder Dipolstreifenleiter 26, 28, 30, 32 enthält eine Anzahl integral geformter Strahlungselemente 34, die verschiedene Größen und Abstände zueinander haben, wie es für logarithmisch-periodische Dipolantennen typisch ist, so dass die Antenne 10 über einem bestimmten Frequenzbereich verschiedene aktive Bereiche hat.
  • Wie in Fig. 4 dargestellt wird, haben die Strahlungselemente 34 im Allgemeinen eine rechteckige Form und erstrecken sich senkrecht vom unteren rechten Dipolstreifenleiter 32, wobei sich das kürzeste der Strahlungselemente 34 an einem Vorderende 32A und das längste der Strahlungselemente 34 sich nahe einer "L"-förmigen Basis 328 des unteren rechten Dipolstreifenleiters 32 befindet. Wie in Fig. 5 dargestellt wird, stellt die "L"-förmige Basis 32B die Befestigung des unteren rechten Dipolstreifenleiters 32 am Reflektor 12 mit Dipolstreifenleiter-Befestigungsschrauben 36 bereit (Fig. 1 bis 3), die durch Dipolbefestigungslöcher 37 befestigt werden (Fig. 5).
  • Jeder der anderen Dipolstreifenleiter 26, 28, 30 ist in Größe und Form identisch mit dem unteren rechten Dipolstreifenleiter 32. Der obere rechte Dipolstreifenleiter 28 und der untere linke Dipolstreifenleiter 30 enthalten jedoch keine Dipolstreifenleiterlöcher 45. Wie in Fig. 3 am besten dargestellt wird, werden die unteren linken und rechten Dipolstreifenleiter 30, 32 dicht nebeneinander auf dem Reflektor 12 befestigt und durch einen nichtleitenden Abstandshalter 38 auseinander gehalten, der durch die nichtleitenden Abstandshalterlöcher 39 (Fig. 4, 5) befestigt wird, so dass sie einen Dipol mit aufeinanderfolgenden Elementen bilden, die eine Phasenverschiebung von 180º zueinander aufweisen, so dass die Antenne 10 logarithmisch-periodische Antennensignale bereitstellt. Die oberen linken und rechten Dipolstreifenleiter 26, 28 werden auf ähnliche Weise am Reflektor 12 befestigt.
  • Wie in den Fig. 1, 2 und 6 bis 8 am besten dargestellt wird, ist die Mikrostreifenleiter-Zuleitung 18 ein elektrischer Leiter, der direkt am Reflektor 12 befestigt ist und Eingangssignale von einem Eingabeanschluss 40 empfängt und mittelpunktgespeiste Mikrostreifenleitersignale zu den oberen und unteren Dipolbaugruppen 14, 16 sendet. Die Mikrostreifenleiter-Zuleitung 18 ist im Allgemeinen ein "T"-förmiges dünnes Aluminiumblech aus einem Stück, dessen Größe und Abmessungen so gewählt werden, dass die beste Impedanzanpassung zwischen der Antenne und einem Eingabeanschluss 40 erreicht wird. Die Form und Größe der Mikrostreifenleiter-Zuleitung 18 kann in Abhängigkeit von der spezifischen Antennenanwendung variieren. Obwohl die Mikrostreifenleiter-Zuleitung 18 in der vorliegenden Erfindung als aus einem Stück bestehend dargestellt wird, kann sie außerdem in separaten Teilen hergestellt und zusammengesetzt werden. Die Mikrostreifenleiter-Zuleitung 18 der vorliegenden Erfindung enthält Befestigungsteile 18A, einen Eingangsspeisungsteil 18B, Mittelpunktspeisungsleiter 18C und einen Randteil 18D.
  • Wie in den Fig. 6 und 7 am besten dargestellt wird, bestehen die Befestigungsteile 18A aus gebogenen Abschnitten, die sich an den oberen und unteren Enden der Mikrostreifenleiter-Zuleitung 18 befinden und Mikrostreifenleiter-Befestigungslöcher 41 (Fig. 6, 7) zur Befestigung der Mikrostreifenleiter-Zuleitung 18 am Reflektor 12 mit Mikrostreifenleiter-Befestigungselementen 42 (Fig. 1 bis 3) enthalten.
  • Der Eingangsspeisungsteil 18B ist der "Stamm" vom "T" und wird mit einem Zuleitungsbefestigungselement 43 (Fig. 1, 3) durch ein Loch 44 für das Zuleitungsbefestigungselement (Fig. 6), das außerdem eine elektrische Verbindung zwischen der Mikrostreifenleiter-Zuleitung 18 und dem Eingabeanschluss 40 bereitstellt, am Reflektor 12 befestigt.
  • Wie durch die Schnittansicht der oberen Dipolbaugruppe 14 in Fig. 2 und der unteren Dipolbaugruppe 16 von Fig. 3 am besten dargestellt wird, sind die Mittelpunktspeisungsleiter 18C im Allgemeinen "L"-förmige Teile, die senkrecht zum Reflektor 12 und parallel zur Mikrostreifenleiter-Zuleitung 18 ausgerichtet sind. Die Mittelpunktspeisungsleiter 18C sind zwischen den linken und rechten Dipolstreifenleitem 26, 28 und 30, 32 der oberen und unteren Dipolbaugruppen 14, 16 schichtenweise angeordnet, um ihren Einfluss auf die Antennenleistung auf ein Minimum herabzusetzen und um sie vor Witterungseinflüssen zu schützen, wodurch die Antenne 10 robuster wird. Die Mittelpunktspeisungsleiter 18C sind jedoch mit nur einem der Dipolstreifenleiter 26, 28, 30, 32 in jeder Dipolbaugruppe 14, 16 elektrisch verbunden. Im Speziellen ist einer der Mittelpunktspeisungsleiter 18C mit dem oberen linken Dipolstreifenleiter 26 der oberen Dipolbaugruppe 14 elektrisch verbunden, während ein anderer Mittelpunktspeisungsleiter 18C mit dem unteren rechten Dipolstreifenleiter 32 der unteren Dipolbaugruppe 16 elektrisch verbunden ist. Dies wird mit Dipolstreifenleiterverbindern 46 ausgeführt, die durch Dipolstreifenleiterlöcher 45 ( Fig. 4, 5) nahe einem vierten der Strahlungselemente 34 befestigt werden. Fig. 3A veranschaulicht, wie einer der Mittelpunktspeisungsleiter 18C mittels des Dipol streifenleiterverbinders 46 mit dem unteren rechten Dipolstreifenleiter 32 verbunden ist. Der andere Mittelpunktspeisungsleiter 18C ist auf ähnliche Weise mit dem oberen linken Dipolstreifenleiter 26 verbunden. Die Dipolstreifenleiterverbinder 46 können aus vielfältigen Materialien, zum Beispiel Aluminium, hergestellt werden.
  • Wie Fachleute verstehen würden, kann die Anordnung der elektrischen Verbindungen zwischen den Mittelpunktspeisungsleitern 18C und den Dipolbaugruppen 14, 16 in Abhängigkeit von der Anzahl und der Position der verwendeten Dipolbaugruppen variieren, ohne vom Anwendungsbereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Wie in Fig. 2 am besten dargestellt wird, sind die Mittelpunktspeisungsleiter 18C ungefähr am Mittelpunkt am vierten der Strahlungselemente 34 mit jedem der Dipolstreifenleiter 26, 32 verbunden. In der spezifischen Konfiguration der vorliegenden Erfindung wurde durch die Verbindung der Mittelpunktspeisungsleiter 18C an diesen Positionen eine hervorragende Leistung erreicht. In Abhängigkeit von der bestimmten Antennenanwendung können jedoch alternative Konfigurationen verwendet werden, ohne vom Anwendungsbereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen, solange die Mittelpunktspeisungsleiter 18C zwischen den linken und rechten Dipolstreifenleitern 26, 28, 30, 32 angeordnet werden.
  • Wie in den Fig. 6 und 7 dargestellt wird, ist eine Seite der Mikrostreifenleiter- Zuleitung 18 gebogen, so dass sie einen Randteil 18D entlang einem Rand der Mikrostreifenleiter-Zuleitung 18 zu formt, um eine strukturelle Festigkeit bereitzustellen.
  • In einer bestimmten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung besteht der Reflektor 12 aus einem 0,1524 cm (0,060 Zoll) dicken Aluminiumblech und hat eine Länge von 60,96 cm (24 Zoll), eine Breite von 15,24 cm (6 Zoll) und eine Seitenrandhöhe von 2,54 cm (1 Zoll). Jeder der Dipolstreifenleiter 26, 28, 30, 32 besteht ebenfalls aus 0,1524 cm (0,060 Zoll) dickem Aluminiumblech und ist 17,4371 cm (6,865 Zoll) hoch, hat fünf Strahlungselemente 34, wobei jedes 0,635 cm (0,25 Zoll) breit ist und in der Länge von 5,5194 cm (2,173 Zoll) bis 8,382 cm (3,3 Zoll) variiert, wenn vom Mittelpunkt des Dipols aus gemessen wird. Die Mikrostreifenleiter-Zuleitung 18 ist 0,1524 cm (0,060 Zoll) dick, 1,1684 cm (0,460 Zoll) breit und 40,0736 cm (15,777 Zoll) lang.
  • Die Fig. 9 bis 11 zeigen das Strahlungsdiagramm dieser bestimmten logarithmisch-periodischen Dipolantenne bei den Betriebsfrequenzen von 0,830, 0,860 und 0,890 GHz mit Strahlbreiten und Rückstrahldämpfungen von 93.48º, -44,755 dB, 92,61º, -44,337 dB bzw. 90,79º, -44,453 dB. Die Fig. 12 bis 14 stellen das Erhebungsdiagramm für diese Antenne bei denselben Beriebsfrequenzen bei Strahlbreiten von 31,48º, 30,54º und 28,86º dar. Fig. 15 stellt das Schwellenverhältnis (VSWR) der Antenne über dem zellulären Frequenzband von 824 bis 894 MHz dar. Die gemessene Leistung zeigt an, dass die Antenne ein VSWR zwischen 1,5 und 1 hat, was gut innerhalb des akzeptierten Industriestandards für zufriedenstellende Impedanzleistung liegt, wie Fachleute verstehen würden.
  • Die mittelpunktgespeiste logarithmisch-periodische Dipolantenne der vorliegenden Erfindung wird mit zwei Dipolbaugruppen 14, 16 dargestellt. Wie Fachleute verstehen würden, könnte jede Anzahl von Dipolbaugruppen, einschließlich einer, bereitgestellt werden, ohne vom Anwendungsbereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Wie Fachleute verstehen würden, können außerdem die Abmessungen der verschiedenen Komponenten der vorliegenden Erfindung in Abhängigkeit von der spezifischen Anwendung geändert werden. Am wichtigsten ist, dass Fachleute sofort erkennen würden, wie die einzigartige Anordnung der mittelpunktgespeisten logarithmisch-periodischen Dipolantenne der vorliegenden Erfindung die Nachteile früherer vorgelagerter Zuleitungsanordnungen überwindet.
  • Die zuvor erwähnte logarithmisch-periodische Dipolantenne hat insofern einige Nachteile, als sie eine enge horizontale Strahlbreite hat. Nur der schmalste der Reflektoren kann verwendet werden, um eine Strahlbreite von 90º bei Personal Communication Systems- (PCS-) Frequenzen zu erreichen, die normalerweise in einem Frequenzbereich von 1,850 bis 1,990 GHz liegen. 90º ist die gewünschte Strahlbreite der meisten nordamerikanischen Kunden.
  • Die zunehmend kürzeren Strahlungselemente der in der zuvor erwähnten Antenne gezeigten und beschriebenen logarithmisch-periodischen Dipolantenne bewirkt, dass die Strahlbreite der Antenne so eng ist. Jedesmal, wenn der Strahl den nächst kürzeren Arm trifft, schrumpft er ein wenig. Die Anzahl von Armen kann nicht verringert werden, weil diese die hohe Rückstrahldämpfung erzeugen.
  • Sanduhr-Dipolausführungsform
  • Die Fig. 16 und 17 zeigen Diagramme, die für die logarithmisch-periodische Dipolantenne der zuvor erwähnten Antenne unter Verwendung des typischen Dipolstreifenleiters und einem Reflektor von 7,62 cm bzw. 10,16 cm (3 bzw. 4 Zoll) gemessen wurden. Wie gezeigt wird, sind 90º mit einem Reflektor von 7,62 cm (3 Zoll) möglich. Diese geringe Größe lässt dem Antennentechniker nicht genügend Raum zum Speisen der Antenne mit Freistreifenleitern. Folglich müsste jede 7,62 cm (3 Zoll) breite Antenne mit Kabeln gespeist werden. Die Verwendung von Kabeln ist jedoch nicht wünschenswert, weil sie Eigenverluste und eine höhere Intermodulation (Rauschen) haben.
  • Die Fig. 18 und 19 zeigen Diagramme, die für die logarithmisch-periodische Dipolantenne der zuvor erwähnten Antenne unter Verwendung des typischen Dipolstreifenleiters mit einem auf der Antenne angeordneten Radom gemessen wurden. Wie darin gezeigt wird, schrumpft die Strahlbreite, unabhängig von der Größe des verwendeten Reflektors, auf 80º. Diese Radomschrumpfung bei PCS-Frequenzen bedeutet, dass die Strahlbreite ohne Radom 100º betragen müsste, um die gewünschte Strahlbreite von 90º mit Radom zu erhalten. Eine solche Strahlbreite ist jedoch mit der logarithmisch-periodischen Dipolantenne der zuvor erwähnten Antenne unter Verwendung des typischen Dipols nicht möglich.
  • Die Fig. 20 bis 23 zeigen eine allgemein mit der Bezugsziffer 100 bezeichnete, logarithmisch-periodische Dipolantenne mit einer Sanduhr-Dipolbaugruppe der vorliegenden Erfindung.
  • In Fig. 20 enthält die logarithmisch-periodische Dipolantenne 100 einen Reflektor 112, eine obere Sanduhr-Dipolbaugruppe 114, eine untere Sanduhr-Dipolbaugruppe 116 und eine Mikrostreifenleiter-Zuleitung 118.
  • Der Reflektor 112 ist normalerweise vertikal auf einem Antennenturm (nicht dargestellt) befestigt und trägt die verschiedenen oben beschriebenen Komponenten, während er das Strahlungsdiagramm der Antenne 100 formt und steuert.
  • Die obere Sanduhr-Dipolbaugruppe 114 enthält einen allgemein mit 115 bezeichneten Sanduhr-Dipol mit einem Sanduhr-Dipolstreifenleiter 126 (nicht schraffiert gezeigt) und einen entsprechenden Sanduhr-Dipolstreifenleiter 128 (schraffiert gezeigt).
  • Im Sanduhr-Dipol 115 sind die Sanduhr-Dipolstreifenleiter 126, 128 flach wie der in den Fig. 1 bis 8 gezeigte Dipolstreifenleiter senkrecht zum Reflektor 112 und nebeneinander und parallel zueinander befestigt und ähnlich wie die in den Fig. 1 bis 8 gezeigten Dipolstreifenleiter mit der Mikrostreifenleiter-Zuleitung 118 verbunden.
  • Die obere Sanduhr-Dipolbaugruppe 114 enthält einen anderen, allgemein mit 117 bezeichneten Sanduhr-Dipol, und die untere Sanduhr-Dipolbaugruppe 116 enthält zwei allgemein mit 119, 121 bezeichnete Sanduhr-Dipole. Die drei Sanduhr-Dipole 117, 119 121 sind funktionell und strukturell ähnlich wie der Sanduhr-Dipol 115. In Fig. 22 hat der Sanduhr-Dipol 121 beispielsweise einen Dipolstreifenleiterverbinder 146 zum Verbinden des Sanduhr-Dipols 121 mit einer allgemein mit 148 bezeichneten mittelpunktgespeisten Leiterbaugruppe der Mikrostreifenleiter-Übertragungsleitung 118, die ähnlich wie die in den Fig. 1 bis 8 gezeigte ist. Der Sanduhr- Dipol 121 hat außerdem einen nichtleitenden Abstandshalter zum Verbinden der Dipolstreifenleiter, der ähnlich wie der in den Fig. 1 bis 8 gezeigte ist.
  • Fig. 23 zeigt den Sanduhr-Dipolstreifenleiter 128 mit fünf Strahlungselementen 128(a), 128(b), 128(c), 128(d) und 128(e), der ähnlich wie der in Fig. 1 oben gezeigte und beschriebene Dipolstreifenleiter 20 ist. Wie in Fig. 23 gezeigt wird, hat der Sanduhr-Dipolstreifenleiter 128 jedoch ein kürzestes Strahlungselement 128(c), das in der Mitte des Dipolstreifenleiters angeordnet ist, nicht am oberen Ende wie bei dem in den Fig. 1 bis 8 gezeigten und beschriebenen Dipolstreifenleiter. In der vorliegenden Erfindung weist die Sanduhr-Dipolbaugruppe dieselbe Anzahl von Strahlungselementen auf wie die in den Fig. 1 bis 8 gezeigte Antenne und hat folglich dieselbe Rückstrahldämpfung. Aufgrund der nicht zunehmenden Länge der Arme wird der Strahl nicht verengt. Die Impedanz des Sanduhr-Dipols ist ungefähr dieselbe wie bei der in den Fig. 1 bis 8 gezeigten Antenne, weil die Strahlungselemente mit geänderter Länge über dem Speisepunkt liegen.
  • Die Antenne der vorliegenden Erfindung kann immer dann verwendet werden, wenn ein Kunde eine hohe Rückstrahldämpfung mit einer Strahlbreite von 90º bei PCS- Frequenzen wünscht. Auch bei zellulären Frequenzen sind Strahlbreiten von 100º mit einer hohen Rückstrahldämpfung möglich, da zelluläre Antennen nicht in der gleichen Weise wie PCS-logarithmische Antennen unter Radomschrumpfung leiden. Dies wird mit den Strahlbreiten von 90º eines normalen logarithmisch-periodischen Dipols verglichen. Eine normale Antenne mit 100º muss Viertelwellendipole verwenden und hat eine Rückstrahldämpfung von nur 20 dB.
  • Die Fig. 24 und 25 zeigen die jeweiligen Strahlbreiten. Der Sanduhr-Dipol überwindet die oben erläuterten Nachteile, indem er eine anfängliche Strahlbreite von 100º hat, während eine hohe Rückstrahldämpfung beibehalten wird. Wenn ein Radom darauf angeordnet wird, schrumpft die Strahlbreite auf die gewünschten 90º.
  • Die Sanduhr-Dipole sind nicht auf die in den Fig. 1 bis 8 gezeigten mittelpunktgespeisten Systeme begrenzt. Die Strahlbreite steigt, während die hohe Rückstrahldämpfung auf einem obengespeisten Dipol unter Verwendung von Kabeln beibehalten wird, genau so wie bei der mittelpunktgespeisten Antenne unter Verwendung eines Mikrostreifenleiters. Der Vorstoß der Erfindung betrifft die Form der Dipolarme. Es ist nicht vorgesehen, dass der Anwendungsbereich der Erfindung auf irgendein bestimmtes Speisungssystem begrenzt wird. Wie Fachleute verstehen würden, kann jedes Speisungssystem in Verbindung mit den Sanduhr-Dipolen verwendet werden.
  • Fig. 26 zeigt eine allgemein mit 200 bezeichnete, logarithmisch-periodische Dipolantenne mit einem allgemein mit 210 bezeichneten, obengespeisten Mikrostreifenleiter-Übertragungssystem anstelle des zum Beispiel in Fig. 21 gezeigten Mikro streifenleiter-Speisungssystems 118. Wie gezeigt wird, hat die logarithmisch-periodische Antenne zwei allgemein mit 220, 222 bezeichnete Sanduhr-Dipole, die durch einen allgemein mit 220a, 222a bezeichneten Verbinder und ein allgemein mit 220b, 222b bezeichnetes Befestigungselement auf eine nach dem Stand der Technik bekannte Weise mit dem obengespeisten Mikrostreifenleiter- Übertragungssystem verbunden werden.
  • Die logarithmisch-periodische Dipolantenne der vorliegenden Erfindung wird mit zwei Sanduhr-Dipolbaugruppen 114, 116 dargestellt. Wie Fachleute verstehen würden, könnte jede Anzahl von Dipolbaugruppen, einschließlich einer Baugruppe, bereitgestellt werden, ohne vom Anwendungsbereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Wie Fachleute verstehen würden, werden die Abmessungen der verschiedenen Komponenten der vorliegenden Erfindung außerdem in Zentimetern und in Klammern in Zoll angegeben und können in Abhängigkeit der spezifischen Anwendung geändert werden. Am wichtigsten ist, dass Fachleute sofort erkennen würden, wie die einzigartige Anordnung der logarithmisch-periodischen Sanduhr- Dipolantenne der vorliegenden Erfindung die Nachteile einer für Personal Communication Systems-Frequenzen normalerweise verwendeten Antenne überwindet.

Claims (10)

1. Logarithmisch-periodische Dipolantenne (10) mit mindestens einer logarithmisch-periodischen Dipolbaugruppe (14, 16) mit zwei Dipolstreifenleitern (26, 28, 30, 32) und einer mit den Dipolstreifenleitern (26, 28, 30, 32) verbundenen Zuleitung, dadurch gekennzeichnet, dass die Dipolbaugruppe (14, 16) einen mittelpunktgespeisten Leiter (18C) hat, der zwischen den beiden Dipolstreifenleitern (26, 28, 30, 32) angeordnet und mit einem Dipolstreifenleiterverbinder (46) verbunden ist, der zwischen den beiden Dipolstreifenleitern (26, 28, 30, 32) angeordnet ist.
2. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dipolstreifenleiterverbinder (46) einen der beiden Dipolstreifenleiter (26, 28, 30, 32) mit dem mittelpunktgespeisten Leiter (18C) elektrisch verbindet.
3. Antenne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der beiden Dipolstreifenleiter (26, 28, 30, 32) eine Vielzahl alternierender Strahlungselemente (34) enthält.
4. Antenne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede logarithmisch-periodischen Dipolbaugruppe (14, 16) eine Vielzahl von Dipolen enthält, wobei jeder Dipol durch ein Paar benachbarter alternierender Strahlungselemente (34) auf den beiden Dipolstreifenleitern (26, 28, 30, 32) gebildet wird.
5. Antenne nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielzahl der Dipole fünf Dipole enthält und dass der Dipolstreifenleiterverbinder (46) an einem Mittelpunkt der beiden Dipolstreifenleiter (26, 28, 30, 32) nahe einem vierten Dipol angeordnet ist.
6. Antenne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Reflektor (12) bereitgestellt wird und dass die Mikrostreifenleiter-Zuleitung (18) mindestens einen Mikrostreifenleiter-Befestigungsteil (18A) aufweist, der auf dem Reflektor (12) angeordnet ist.
7. Antenne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der beiden Dipolstreifenleiter (26, 28, 30, 32) eine L-förmige Basis (30B, 32B) enthält, die auf dem Reflektor (12) angeordnet ist.
8. Antenne nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielzahl von Dipolen fünf Dipole enthält, wobei die beiden Dipolstreifenleiter (26, 28, 30, 32) einen nichtleitenden Abstandshalter (38) enthalten, um eine elektrisch isolierte, strukturelle Halterung für jede Dipolbaugruppe (14, 16) bereitzustellen, wobei der nichtleitende Abstandshalter (38) an einen zweiten und dritten Dipol angrenzend angeordnet ist.
9. Antenne nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Mikrostreifenleiter-Zuleitung (18) einen Eingangsspeisungsteil (18B) enthält, der auf dem Reflektor (12) angeordnet und mit einem Eingabeanschluss (40) verbunden ist, um ein Eingangsfunksignal zu empfangen.
10. Antenne nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Dipolstreifenleiter (26, 28, 30, 32) der logarithmisch-periodischen Dipolbaugruppe (14, 16) wie eine Sanduhr geformt sind.
DE69701837T 1996-07-03 1997-07-02 Logarithmisch periodische Antenne mit Mikrostreifenleiterspeisung Expired - Fee Related DE69701837T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US67548696A 1996-07-03 1996-07-03
US80756097A 1997-02-28 1997-02-28

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69701837D1 DE69701837D1 (de) 2000-06-08
DE69701837T2 true DE69701837T2 (de) 2000-10-12

Family

ID=27101346

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69701837T Expired - Fee Related DE69701837T2 (de) 1996-07-03 1997-07-02 Logarithmisch periodische Antenne mit Mikrostreifenleiterspeisung

Country Status (7)

Country Link
US (1) US6133889A (de)
EP (1) EP0817304B1 (de)
KR (1) KR100492207B1 (de)
AU (1) AU731954B2 (de)
CA (1) CA2209458A1 (de)
DE (1) DE69701837T2 (de)
IL (1) IL121226A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016011815B3 (de) * 2016-10-05 2018-02-15 IAD Gesellschaft für Informatik, Automatisierung und Datenverarbeitung mbH Betriebsgerät mit gestaffeltem Überspannungs- und Überstromschutz für die Ansteuerung von intelligenten Leuchtmitteln und Geräten sowie Leuchtmittel mit diesem Betriebsgerät

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6243050B1 (en) * 1997-02-28 2001-06-05 Radio Frequency Systems, Inc. Double-stacked hourglass log periodic dipole antenna
JP3658639B2 (ja) * 2000-04-11 2005-06-08 株式会社村田製作所 表面実装型アンテナおよびそのアンテナを備えた無線機
AU2001271983A1 (en) * 2000-07-14 2002-01-30 Metawave Communications Corporation System and method for providing improved communication system component interfacing
US6842156B2 (en) * 2001-08-10 2005-01-11 Amplifier Research Corporation Electromagnetic susceptibility testing apparatus
US6885350B2 (en) * 2002-03-29 2005-04-26 Arc Wireless Solutions, Inc. Microstrip fed log periodic antenna
US6642902B2 (en) 2002-04-08 2003-11-04 Kenneth A. Hirschberg Low loss loading, compact antenna and antenna loading method
RU2237952C1 (ru) * 2003-01-15 2004-10-10 Войсковая часть 45807 Микрополосковая антенна
US7196674B2 (en) * 2003-11-21 2007-03-27 Andrew Corporation Dual polarized three-sector base station antenna with variable beam tilt
US20060202900A1 (en) * 2005-03-08 2006-09-14 Ems Technologies, Inc. Capacitively coupled log periodic dipole antenna
US7626557B2 (en) 2006-03-31 2009-12-01 Bradley L. Eckwielen Digital UHF/VHF antenna
US7911406B2 (en) * 2006-03-31 2011-03-22 Bradley Lee Eckwielen Modular digital UHF/VHF antenna
US7545338B2 (en) * 2006-11-16 2009-06-09 Tdk Corporation Log-periodic dipole array (LPDA) antenna and method of making
US8943744B2 (en) * 2012-02-17 2015-02-03 Nathaniel L. Cohen Apparatus for using microwave energy for insect and pest control and methods thereof
US10020584B2 (en) 2015-07-23 2018-07-10 Cisco Technology, Inc. Hourglass-coupler for wide pattern-bandwidth sector
GB2568280A (en) * 2017-11-10 2019-05-15 Univ Of Huddersfield Log-periodic antenna with a passband and a stopband

Family Cites Families (34)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3079602A (en) * 1958-03-14 1963-02-26 Collins Radio Co Logarithmically periodic rod antenna
NL276499A (de) * 1961-03-29
US3181161A (en) * 1961-06-09 1965-04-27 Collins Radio Co Horizontally polarized log periodic antenna over ground
US3193831A (en) * 1961-11-22 1965-07-06 Andrew Corp Logarithmic periodic antenna
DE1286590B (de) * 1962-01-18 1969-01-09 Rohde & Schwarz Logarithmisch-periodische Dipolantenne
US3466655A (en) * 1966-01-27 1969-09-09 Jfd Electronics Corp Log periodic dipole array with dual band directors
US3482250A (en) * 1966-10-06 1969-12-02 Viewall Television Products Co Dipole antenna array having equally spaced dipoles of decreasing lengths
US3599217A (en) * 1968-08-19 1971-08-10 J F D Electronics Corp Log periodic dipole antenna array
US3681769A (en) * 1970-07-30 1972-08-01 Itt Dual polarized printed circuit dipole antenna array
US3750185A (en) * 1972-01-18 1973-07-31 Westinghouse Electric Corp Dipole antenna array
US3747114A (en) * 1972-02-18 1973-07-17 Textron Inc Planar dipole array mounted on dielectric substrate
US3887926A (en) * 1973-11-14 1975-06-03 Singer Co Phased array scanning antenna
US4287518A (en) * 1980-04-30 1981-09-01 Nasa Cavity-backed, micro-strip dipole antenna array
JPS5862902A (ja) * 1981-10-09 1983-04-14 Mitsubishi Electric Corp プリント化ダイポ−ルアンテナ
DE3208789A1 (de) * 1982-03-11 1983-09-22 Standard Elektrik Lorenz Ag, 7000 Stuttgart Antenne mit mindestens einem dipol
DE3338444A1 (de) * 1983-10-22 1985-05-02 Richard Hirschmann Radiotechnisches Werk, 7300 Esslingen Mehrfachgespeiste dipolantenne
US4825220A (en) * 1986-11-26 1989-04-25 General Electric Company Microstrip fed printed dipole with an integral balun
US4785307A (en) * 1987-06-15 1988-11-15 Gte Government Systems Corporation Crossed log-periodic dipole antenna and method of making same
US4843403A (en) * 1987-07-29 1989-06-27 Ball Corporation Broadband notch antenna
US4907011A (en) * 1987-12-14 1990-03-06 Gte Government Systems Corporation Foreshortened dipole antenna with triangular radiating elements and tapered coaxial feedline
JPH02260803A (ja) * 1989-03-31 1990-10-23 Japan Radio Co Ltd ログペリオディック・ダイポールアンテナ
CA2011298C (en) * 1990-03-01 1999-05-25 Adrian William Alden Dual polarization dipole array antenna
US5111211A (en) * 1990-07-19 1992-05-05 Mcdonnell Douglas Corporation Broadband patch antenna
US5274391A (en) * 1990-10-25 1993-12-28 Radio Frequency Systems, Inc. Broadband directional antenna having binary feed network with microstrip transmission line
US5293176A (en) * 1991-11-18 1994-03-08 Apti, Inc. Folded cross grid dipole antenna element
US5400042A (en) * 1992-12-03 1995-03-21 California Institute Of Technology Dual frequency, dual polarized, multi-layered microstrip slot and dipole array antenna
US5416490A (en) * 1993-07-16 1995-05-16 The Regents Of The University Of Colorado Broadband quasi-microstrip antenna
US5469181A (en) * 1994-03-18 1995-11-21 Celwave Variable horizontal beamwidth antenna having hingeable side reflectors
KR0112263Y1 (en) * 1994-09-27 1996-04-17 Hankook Antenna Co Ltd Antenna for communication in super-high frequency
US5532708A (en) * 1995-03-03 1996-07-02 Motorola, Inc. Single compact dual mode antenna
US5629713A (en) * 1995-05-17 1997-05-13 Allen Telecom Group, Inc. Horizontally polarized antenna array having extended E-plane beam width and method for accomplishing beam width extension
US5666126A (en) * 1995-09-18 1997-09-09 California Amplifier Multi-staged antenna optimized for reception within multiple frequency bands
KR970024370A (ko) * 1995-10-05 1997-05-30 이돈신 고이득 고전후방비 지향성 안테나
US5898410A (en) * 1997-04-28 1999-04-27 Allen Telecom Inc. Pre-tuned hybrid logarithmic yagi antenna system

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016011815B3 (de) * 2016-10-05 2018-02-15 IAD Gesellschaft für Informatik, Automatisierung und Datenverarbeitung mbH Betriebsgerät mit gestaffeltem Überspannungs- und Überstromschutz für die Ansteuerung von intelligenten Leuchtmitteln und Geräten sowie Leuchtmittel mit diesem Betriebsgerät
WO2018065120A2 (de) 2016-10-05 2018-04-12 Iad Gesellschaft Für Informatik Automatisierung Und Datenverarbeitung Mbh Betriebsgerät mit gestaffeltem uberspannungs- und überstromschutz und antenne für die ansteuerung von intelligenten leuchtmitteln und geräten

Also Published As

Publication number Publication date
CA2209458A1 (en) 1998-01-03
IL121226A (en) 2001-10-31
AU731954B2 (en) 2001-04-05
EP0817304A1 (de) 1998-01-07
AU2840697A (en) 1998-01-15
US6133889A (en) 2000-10-17
EP0817304B1 (de) 2000-05-03
IL121226A0 (en) 1998-01-04
KR100492207B1 (ko) 2005-09-30
KR19980069830A (ko) 1998-10-26
DE69701837D1 (de) 2000-06-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69404907T2 (de) Streifenleitergruppenantenne
DE69901026T2 (de) Doppelbandantenne
DE3787956T2 (de) Elektromagnetisch gekoppelte Antennenelemente in gedruckter Schaltungstechnik bestehend aus kapazitiv an die Zuführungsleitungen gekoppelten Streifenleitern oder Schlitzen.
DE60009874T2 (de) V-Schlitz-Antenne für zirkulare Polarisation
DE60315654T2 (de) Kompakte Mehrbandantenne
DE69608779T2 (de) Gedruckte antenne
DE3689132T2 (de) Elektromagnetisch gekoppelte Streifenantennen mit an Speiseleitungen kapazitiv gekoppelten Speisestreifen.
DE69701837T2 (de) Logarithmisch periodische Antenne mit Mikrostreifenleiterspeisung
DE202021106120U1 (de) Strahlerelemente mit abgewinkelten Einspeiseschäften und Basisstationsantennen einschließlich derselben
DE69907322T2 (de) Antenne
DE2638539C2 (de)
DE69212127T2 (de) Ebene Antenne
DE2014939A1 (de) Mehrelementenantenne
DE60017674T2 (de) Faltdipolantenne
DE69118037T2 (de) Ebene Antenne mit hohem Gewinn und grossem Wirkungsgrad
DE69828848T2 (de) Richtantennensystem mit gekreuzter Polarisation
DE69420886T2 (de) Antennenstruktur
DE4010101A1 (de) Flachantenne
DE602005002330T2 (de) Logarithmisch periodische Mikrostreifengruppenantenne mit geerdetem halbkoplanaren Übergang von Wellenleiter auf Mikrostreifenleitung
DE69833070T2 (de) Gruppenantennen mit grosser Bandbreite
DE69418424T2 (de) Verbesserte Schlitzgespeiste Dipolantenne mit variabler Länge
DE69414068T2 (de) Abgestimmte Streifenleiterantenne mit einem Segel
DE60019412T2 (de) Antenne mit vertikaler polarisation
DE2423420A1 (de) Radioelektrische richtantenne
DE2337997C3 (de) Kurzwellen-Vorhangantenne

Legal Events

Date Code Title Description
8339 Ceased/non-payment of the annual fee