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Die
vorliegende Erfindung betrifft die Kettenausrichtanordnung einer
Vorrichtung zur Kraftübertragung
für ein
Fahrrad.
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Eine
Vorrichtung zur Kraftübertragung
für ein Fahrrad
gemäß der vorliegenden
Erfindung betrifft eine Kettenausrichtanordnung einer Fahrrad-Kraftübertragungsvorrichtung,
welche ein Antriebszahnrad, welches durch eine Kurbelwelle drehbar
angetrieben wird, ein angetriebenes Zahnrad, welches antreibbar mit
einer Ausgangswelle verbunden ist, welche in einer in Eingriff stehenden
Weise mit einem Antriebsrad (für
gewöhnlich
ein Hinterrad) des Fahrrads in Drehung versetzt wird, und eine Endloskette
beinhaltet, welche um das Antriebszahnrad und das angetriebene Zahnrad
gewickelt ist. Kein Stand der Technik wurde hinsichtlich einer Kettenausrichtanordnung einer
Kraftübertragungsvorrichtung
mit solch einem Aufbau aufgefunden. Nachfolgend als Hintergrund der
vorliegenden Erfindung wird ein Stand der Technik in einem benachbarten
technischen Gebiet vorgestellt. Beim herkömmlichen Stand der Technik
wird die Auslenkung einer Kette, die auf die Kraftübertragungsvorrichtung
oder die Schwingung, welche zwischen einer Aufwickelseite des Antriebszahnrads und
einer Abwickelseite des angetriebenen Zahnrads erzeugt wird, zurückzuführen ist,
so aufgenommen, dass die Kette 8 von unten durch einen
Kettenaufnahmebereich 12 aufgenommen wird, welcher an einem
oberen Bereich eines Laufrollenarms 9 ausgebildet ist,
welcher an einer Kettenstrebe 2' befestigt ist (die Bezugszeichen
beziehen sich auf die Bezugszeichen, die im nachfolgend angegebenen
Dokument beschrieben werden). Da jedoch der Kettenaufnahmebereich
lediglich unter der Kette angeordnet ist, dient der Kettenaufnahmebereich
nicht der Beschränkung
der nach oben gerichteten Bewegung der Kette, obwohl die nach unten
gerichtete Auslenkung der Kette eingeschränkt wird (sie zum Beispiel Patentdokument
1).
- [Patentdokument 1] JP-UM-55-1551 .
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Das
Patentdokument
US
2002/0160869 A1 betrifft einen Fahrradantriebskraft-Übertragungsmechanismus mit
einer Kettenausrichtanordnung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
1. Der bekannte Fahrradantriebskraft-Übertragungsmechanismus verhindert
das Blockieren der Antriebskette bei Verwendung mit unterschiedlichen
großen
Kettenblättern,
ohne dass die Modifizierung oder der Austausch von Komponenten der
Vorrichtung erforderlich ist. Die Vorrichtung umfasst ein Kettenblatt
(
70), welches drehbar durch eine Pedalkurbelwelle (
24)
angetrieben wird, ein hinteres Zahnrad (
14), welches eines mehrerer
unterschiedlich großer
Zahnräder
ist, die auf einer Achse (
13) gelagert sind, die durch
ein Hinterrad (
12) eines Fahrrads (
10) verwendet
wird, und eine Antriebskette (
16), die in Eingriff mit
dem Kettenblatt (
70) und dem hinteren Zahnrad (
14)
steht (die Bezugszeichen entsprechen denen aus dem zuvor erwähnten US-Dokument). Des Weiteren
ist ein oberer Führungsblock
(
33)/ein unterer Führungsblock (
34)
auf einer Kette-Aufwickelseite/-Abwickelseite des Kettenblatts (
70)
angeordnet, um die Position der Antriebskette (
16) aufrecht
zu erhalten.
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Kettenausrichtaufbau
bereitzustellen, welcher es gestattet, eine Kette einer Kraftübertragungsvorrichtung
eines Fahrrads auf ein Antriebszahnrad in einer fluchtend ausgerichtenden
Weise aufzuwickeln, selbst für
den Fall, dass die Kette aufgrund einer Fahreinwirkung, der senkrechten Schwingung
oder Ähnlichem
des Fahrrads ausgelenkt wird oder durchhängt.
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Die
vorliegende Erfindung erfolgte, um die zuvor erwähnte Aufgabe zu lösen und
die in Anspruch 1 beschriebene Erfindung ist auf eine Kettenausrichtanordnung
einer Fahrradkraftübertragungsvorrichtung
gerichtet, welche ein Antriebszahnrad, welches durch eine Kurbelwelle
drehbar angetrieben wird, ein angetriebenes Zahnrad, welches antreibbar mit
einer Ausgangswelle verbunden ist, welche in einer in Eingriff stehenden
Weise mit einem Antriebsrad eines Fahrrads gedreht wird, und eine
Kette beinhaltet, welche um das Antriebszahnrad und das angetriebene
Zahnrad gewickelt ist, worin ein Kettenführungselement auf einer Endloskettenaufwickelseite
des Antriebszahnrads angeordnet ist.
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Die
in Anspruch 2 beschriebene Erfindung im Kettenausrichtaufbau einer
Fahrradkraftübertragungsvorrichtung
gemäß Anspruch
1 ist dadurch gekennzeichnet, dass das angetriebene Zahnrad immer
in einem mit der Ausgangswelle gedreht wird, und eine Freilaufkupplung,
welche die Drehung in der Normalrichtung der Kurbelwelle auf das
Antriebszahnrad überträgt, zwischen
der Kurbelwelle und dem Antriebszahnrad angeordnet ist.
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Die
in Anspruch 3 beschriebene Erfindung in der Kettenausrichtanordnung
einer Fahrradkraftübertragungsvorrichtung
gemäß Anspruch
1 ist dadurch gekennzeichnet, dass das Kettenführungselement ein Paar von
Führungsbereichen
beinhaltet, die im Wesentlichen parallel mit einer Übertragungsortskurve
der Kette in einem Zustand angeordnet ist, dass die Kette zwischen
den Führungsbereichen
angeordnet ist, und dass die paarweisen Führungsbereiche untereinander
mittels eines Verbindungsbereichs verbunden sind.
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Die
in Anspruch 4 beschriebene Erfindung in der Kettenausrichtanordnung
einer Fahrradkraftübertragungsvorrichtung
gemäß Anspruch
1 ist dadurch gekennzeichnet, dass das angetriebene Zahnrad und
das Antriebszahnrad von einem einzigen Gehäuse bedeckt sind, welches in
der Nähe
der Kurbelwelle befestigt ist, und dass das Kettenführungselement
an der Innenseite des Gehäuses
befestigt ist.
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Die
in Anspruch 5 beschriebene Erfindung in der Kettenausrichtanordnung
einer Fahrradkraftübertragungsvorrichtung
gemäß Anspruch
1 ist dadurch gekennzeichnet, dass mehrere angetriebene Zahnräder, welche
sich im Durchmesser unterscheiden, koaxial auf der Ausgangswelle
montiert sind, dass eine Wicklungswechseleinheit, welche die Wicklung unter
den mehreren, angetriebenen Zahnrädern, um welche die Endloskette
gewickelt ist, wechselt, vorgesehen ist und dass das Kettenführungselement
die Bewegung der Endloskette in Axialrichtung des angetriebenen
Zahnrads zulässt.
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Die
in Anspruch 6 beschriebene Erfindung in der Kettenausrichtanordnung
einer Fahrradkraftübertragungsvorrichtung
gemäß Anspruch
1 ist dadurch gekennzeichnet, dass Laufräder in dem Kettenführungselement
angeordnet sind.
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Die
in Anspruch 7 beschriebene Erfindung in der Kettenausrichtanordnung
eines Fahrradkraftübertragungsvorrichtung
gemäß Anspruch
6 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Laufräder außerhalb eines ringförmigen Raumes
angeordnet sind, welcher durch die Endloskette vorgegeben wird.
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Durch
die in Anspruch 1 beschriebene Erfindung ist es möglich, die
nach oben und unten gerichtete Auslenkung der Kette auf der Endloskettenaufwickelseite
des angetriebenen Zahnrads zu verringern, und somit ist es möglich, die
ausgerichtete Kette dem Antriebszahnrad zuzuführen. Folglich kann eine reibungslose
Bewegung der Endloskette realisiert werden.
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Durch
die in Anspruch 2 beschriebene Erfindung kann, wenn die Kette über eine
Eingabe des Hinterrads drehend angetrieben wird, das Durchhängen der
Kette, das zwischen der Abwickelseite des angetriebenen Zahnrads
und der Aufwickelseite des Antriebszahnrad erzeugt wird, eliminiert
werden, und somit kann die Kette ausgerichtet werden.
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Durch
die in Anspruch 3 beschriebene Erfindung ist es möglich, auf
effiziente Weise die Ausrichtung der Kette platzsparend durchzuführen.
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Durch
die in Anspruch 4 beschriebene Erfindung ist es möglich, das
Kettenführungselement
am Gehäuse
mit hoher Haltefestigkeit zu halten.
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Durch
die in Anspruch 5 beschriebene Erfindung ist es möglich, die
Ausrichtfunktion selbst dann beizubehalten, wenn die Wicklung der
Endloskette gewechselt wird.
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Durch
die in Anspruch 6 beschriebene Erfindung ist es möglich, die
Ausrichtung der Kette weiter reibungslos vorzunehmen.
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Durch
die in Anspruch 7 beschriebene Erfindung ist es möglich, die
Laufräder
immer in Kontakt mit der Kette zu bringen.
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1 ist
eine schematische linksseitige Ansicht eines Fahrrads gemäß einer
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
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2 ist
eine linksseitige Ansicht eines linken Gehäuses.
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3 ist
eine rechtsseitige Ansicht eines rechten Gehäuses.
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4 ist
eine rechtsseitige Ansicht, welche die Betrachtung der Innenseite
einer Kraftübertragungsvorrichtung
T durch Entfernen eines Teils einer rechten Abdeckung der Kraftübertragungsvorrichtung
T gestattet.
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5 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie V-V in 4.
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6 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie VI-VI in 4.
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7 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie VII-VII in 6.
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8 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie VIII-VIII in 4.
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9 ist
eine vergrößerte Teilquerschnittsansicht
eines wesentlichen Teils eines Schaltwerks.
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10 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie X-X in 9.
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11 ist
eine Ansicht bei Betrachtung in Richtung eines Pfeils XI in 8,
die einen Montagezustand eines Kabelführungselements zeigt.
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12 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie XII-XII in 4.
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13 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie XIII-XIII in 4 in
einem anderen Zustand.
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14 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie XIV-XIV in 4.
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15 ist
eine rechtsseitige Ansicht des zuvor erwähnten zweiten Schaltwerkarms 84.
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16 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie XVI-XVI in 15.
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17 ist
eine rechtsseitige Ansicht des zuvor erwähnten Elements zur Beschränkung der
Bewegung des Antriebszahnrads 121.
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18 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie XVIII-XVIII in 17.
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19 ist
eine rechtsseitige Ansicht, wobei nur die Elemente gezeigt sind,
die für
die Ausrichtung der Übertragungskette
auf der Innenseite eines Gehäuses
der Kraftübertragungsvorrichtung
relevant sind.
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20 ist
eine Seitenansicht der zuvor erwähnten
Kettenführungselements 130.
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21 ist
eine Aufsicht des Kettenführungselements 130.
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22 ist
eine rechtsseitige Ansicht, wobei nur die Elemente gezeigt sind,
die für
die Ausrichtung der Übertragungskette
auf der Innenseite eines Gehäuses der
Kraftübertragungsvorrichtung
im Hinblick aus eine andere Ausführungsform
des Kettenführungselements
relevant sind.
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23 ist
eine Seitenansicht des zuvor erwähnten
Kettenführungselements.
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24 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie XXIV-XXIV in 23.
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25 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie XXV-XXV in 23.
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26 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie XXVI-XXVI in 23.
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Eine
Ausführungsform
einer Kraftübertragungsvorrichtung
gemäß der vorliegenden
Erfindung, die in den 1 bis 21 gezeigt
ist, wird erläutert.
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1 ist
eine linksseitige Ansicht eines Fahrrad B, bei dem die Kraftübertragungsvorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet wird. Bei dem Fahrrad handelt es sich um ein "Downhill-Fahrrad", das bei einem Wettbewerb
verwendet wird, bei dem die Fahrer im Wettstreit um die Zeit stehen,
die zum Herunterfahren eines unbefestigten Kurses benötigt wird,
der mit Hochgeschwindigkeit gefahrene Kurven- und Sprungabschnitte
in einem Waldpfad oder Ähnlichem
aufweist.
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Ein
Fahrzeugkörperrahmen
F des Fahrrads B beinhaltet ein Paar von linkem und rechtem Hauptrahmen 2,
welche schräg
nach hinten und nach unten von einem Kopfrohr 1 verlaufen,
ein Abwärtsrohr 3, welches
schräg
nach hinten und unten von den beiden Endbereichen der beiden Hauptrahmen 2 unter den
vorderen Endbereichen verläuft,
und einen Sattelrahmen 4, welcher nach hinten von den mittleren Bereichen
der entsprechenden Hauptrahmen 2 verläuft.
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Der
Sattelrahmen 4, welcher einen Sattel 6 hält, ist
an einer Strebe 4a abgestützt, welche zwischen dem Sattelrahmen 4 und
den Hauptrahmen 2 angeordnet ist. Das Kopfrohr 1 lagert
lenkbar ein Paar aus linker und rechter Vorderradgabel 5 und
ein Vorderrad Wf ist drehbar an den unteren Endbereichen der Vorderradgabel 5 gelagert.
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Hier
in dieser Beschreibung sind "nach
oben und unten", "vorne und hinten" und "links und rechts" unter Bezugnahme
auf das Fahrrad festgelegt und entsprechen den Richtungen "nach oben und unten", "vorne und hinten" und "links und rechts" des Fahrrads. Ferner
impliziert die seitliche Betrachtung die Betrachtung in linke und
rechte Richtung.
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An
einer Gelenkwelle 7, welche an einem hinteren Bereich des
linken und rechten Hauptrahmens 2, die in 1 dargestellt
sind, vorgesehen sind, und wie in 5 gezeigt
ist, sind vordere Endbereiche eines Paares aus linkem und rechtem Schwingarm 8 schwenkbar
und drehbar in einem solchen Zustand gelagert, dass die Schwingarme 8 nahe
der betreffenden Innenseitenflächen
des Paares aus linkem und rechtem Hauptrahmen 2 angeordnet
sind. An hinteren Endbereichen der Schwingarme 8 ist ein
Hinterrad Wr, welches zwischen dem Paar aus linkem und rechtem Hauptrahmen 8 angeordnet
ist, drehbar mittels einer Achse 9 gelagert.
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Das
Paar aus linkem und rechtem Schwingarm 8 ist, wie in 1 gezeigt
ist, mit dem Paar aus linkem und rechtem Hauptrahmen 2 mittels
einer Federung 10 verbunden, welche eine Kompressionsfeder
und einen Dämpfer
aufweist, das Paar aus linkem und rechtem Schwingarm 8 ist
in der nach oben und unten Richtung um die Gelenkwelle 7 schwenkbar.
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Eine
Kraftübertragungseinheit,
welche eine Kurbelwelle 11, eine Kraftübertragungsvorrichtung T und
einen Antriebskraftübertragungsmechanismus, welcher
eine Antriebskraft auf das Hinterrad Wr überträgt, ist am Fahrrad B vorgesehen.
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Dann,
wie in 1 gezeigt ist, sind unter dem Fahrzeugkörperrahmen
F und zwischen den hinteren Bereichen beider Hauptrahmen 2 und
dem hinteren Bereich des Abwärtsrohrs 3 eine
Kurbelwelle 11 und die Kraftübertragungsvorrichtung T angeordnet.
Auf einer rechten Seite des Fahrrads B ist ein Mechanismus, welcher
die Antriebskraft von der Kraftübertragungsvorrichtung
T auf das Hinterrad Wr überträgt, das
heißt
der Antriebskraftübertragungsmechanismus,
welcher aus einem Hinterradantriebszahnrad 15, einem angetriebenen
Hinterradzahnrad 16 und einer Endloshinterradantriebskette 17,
welche sich zwischen beiden Zahnrädern erstreckt und um diese
herum gewickelt ist, gebildet wird, auf einer rechten Seite der
Mittellinie in Fahrzeugkörperquerrichtung
angeordnet.
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Ein
Gehäuse 20 der
Kraftübertragungsvorrichtung
T wird, wie in 2, 3 und 5 gezeigt,
durch Zusammenfügen
eines linken Gehäuses 20L und
eines rechten Gehäuses 20R gebildet,
welche in der links und rechts Richtung geteilt oder aufgespalten
sind, hierbei sind Außenseitenansichten des
linken und rechten Gehäuses 20L, 20R in 2 und 3 dargestellt.
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Das
linke und rechte Gehäuse 20L, 20R werden
durch eine linke Abdeckung 211 und eine rechte Abdeckung 21R,
die aus CFRP (Kohlefaser verstärktem
Kunststoff) hergestellt sind, in welche respektive Inneneinheiten
eingearbeitet sind, und ein linkes Verstärkungselement 22L und
ein rechtes Verstärkungselement 22R,
welche die linke und rechte Abdeckung 211, 21R von
der Außenseite
verstärken,
gebildet. Hier ist die linke Abdeckung 211 auf die Innenseite des
linken Verstärkungselements 22L geklebt,
und die rechte Abdeckung 21R ist auf die Innenseite des rechten
Verstärkungselements 22R geklebt.
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Die
linken und rechten Abdeckungen 211, 21R, wie in 8 gezeigt,
liegen aneinander über
ein Dichtelement 31 an, das zwischen den Passflächen davon eingesetzt
ist, und sind durch Schrauben 32, 33 befestigt,
die einstückig
damit ausgebildet sind und in Schraubenlöcher 23L, 23R, 24L, 24R eingesetzt
sind, die in den vorstehenden Außenumfangsbereichen des linken
und rechten Verstärkungselements 221, 22R ausgebildet
sind, welche die linke und rechte Abdeckung 211, 21R dazwischen
einspannen.
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Wie
in 1 zusammen mit 2 und 3 gezeigt
ist, werden durch Einsetzen der Schrauben 32 in die drei
Schraubenlöcher 23L, 23R, die
sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite vorgesehen
sind, das linke und rechte Verstärkungselement 22L, 22R zusammengefügt und aneinander
befestigt. Andererseits sind von drei anderen Schraubenlöchern 24L, 24R,
die sowohl auf der linken als auch rechten Seite vorgesehen sind,
zwei vordere Schraubenlöcher 24L, 24R zusammen
an einem unteren Ende des Abwärtsrohrs 3 durch
Einsetzen der Schrauben 33 befestigt und ein hinteres Schraubenloch 24L, 24R ist
mit den unteren Enden des Hauptrahmens 2 durch Einsetzen
einer Schraube befestigt.
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Das
heißt,
die Schraubenlöcher 24L, 24R haben
nicht nur die Funktion der Befestigung des linken und rechten Gehäuses 20L, 20R durch
Einsetzen der Schrauben 33 sondern auch die Funktion der Montage
der Kraftübertragungsvorrichtung
T an die Hauptrahmen 2 und das Abwärtsrohr 3 des Fahrzeugs.
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In
unteren Bereichen des linken und rechten Verstärkungselements 22L, 22R des
Gehäuses 20, wie
in 5 gezeigt ist, sind Kurbelwelleaufnahmelöcher 25L, 25R ausgebildet,
wobei die Kurbelwelle 11 die Kurbelwelleaufnahmelöcher 25L, 25R in
der links-und-rechts Richtung durchdringt, und Gelenklagerlöcher 26L, 26R,
welche die Durchführung
der Gelenkwelle 7 gestatten, sind über den Kurbelwelleaufnahmelöchern 25L, 25R ausgebildet.
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Ferner,
wie in 2 hinsichtlich des linken Verstärkungselements 22L gezeigt
ist, sind ein Schaltwerklagerloch 27L für eine Schaltwerkwelle 81,
welche später
beschrieben werden, und ein Schauloch 28L, welches zum
Lagerloch 27L beabstandet ist, in einem oberen Bereich
davon ausgebildet. Andererseits, wie in 3 hinsichtlich
des rechten Verstärkungselements 22R gezeigt
ist, sind ein Schaltwerklagerloch 27R, welches dem Schaltwerklagerloch 27L in
einer gegenüberliegenden
Anordnungsweise zugewandt ist, und ein Schauloch 28R, welches
zum Schaltwerklagerloch 27R beabstandet ist, in einem oberen
Bereich davon ausgebildet. Ferner ist ein Ausgangslagerloch 29 in
einem vorderen Bereich des rechten Verstärkungselements 22R angeordnet.
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Hier
sind das linke und rechte Schauloch 28L, 28R nicht
an Stellen angeordnet, an denen sich das linke und rechte Schauloch 28L, 28R in
einer gegenüberliegenden Anordnungsweise
zugewandt sind, sondern sind in vorgegebenen Drehwinkelstellungen
um die Schaltwerklagerlöcher 27L, 27R angeordnet.
Ein Innendurchmesser des linken und rechten Schaulochs 28L, 28R ist
leicht größer als
ein Durchmesser der Führungslaufrollenhaltewellen 87, um
die Betrachtung der Führungslaufrollenhaltewellen 87 zu
erleichtern, und ist viel kleiner als ein Außendurchmesser der Führungslaufrollen 86.
Dies aus folgendem Grund: Dadurch, dass verhindert wird, dass der
Innendurchmesser des linken und rechten Schaulochs 28L, 28R übermäßig groß wird, kann
die Festigkeit des Gehäuses 20 gewährleistet werden.
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Ferner
und wie in 3 gezeigt ist, ist ein Anschlagschraubenloch 30 in
der Nähe
des Schaltwerklagerlochs 27R des rechten Verstärkungselements 22R ausgebildet.
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Das
zuvor erwähnte
linke und rechte Verstärkungselement 22L, 22R ist
mit der linken und rechten Abdeckung 211, 21R zusammengefügt, und
sie werden danach durch die Schrauben 32, 33 befestigt, wodurch
das Gehäuse 20 der
Kraftübertragungsvorrichtung
T geschaffen wird, und die Kraftübertragungsvorrichtung
T hängt
am Fahrzeugkörperrahmen
F.
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Wie
in 5 gezeigt ist, ist die Kurbelwelle 11,
welche eine pedalartige Kurbelwelle darstellt, in einem Zustand
bereitgestellt, in dem die Kurbelwelle 11 das linke und
rechte Kurbelwellenlagerloch 25L, 25R des Gehäuses 20 durchdringt,
und weist einen linken und rechten Endbereich daran auf, die außerhalb
des Gehäuses 20 vorstehen.
Ein Paar von Pedalarmen 12 weist proximale Enden daran
auf, die auf den linken und rechten, vorstehenden Endbereich der
Kurbelwelle 11 aufgesetzt sind. Wie in der Figur gezeigt,
sind Pedale 39 drehbar an die distalen Enden der Pedalarme 12 montiert.
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Wie
in 1 und 5 gezeigt ist, erstreckt sich
die schraubenförmige
Gelenkwelle 7 unter Durchdringung eines Durchgangslochs 2c einer
Gelenkausstülpung 2b,
welche an einem hinteren Bereich 2a des Hauptrahmens 2 ausgebildet
ist, und der Laufbuchsen 13, welche in die Gelenklagerlöcher 26L, 26R,
die in dem linken und rechten Verstärkungselement 221, 22R des
Gehäuses 20 ausgebildet
sind, und ist an einem hinteren Bereich des Hauptrahmens 2 durch
eine Mutter 34 befestigt, welche in Schraubeingriff mit
einem distalen Ende der schraubenförmigen Gelenkwelle 7 steht.
Die betreffenden Schwenkarme 8 sind verschwenkbar an der Gelenkwelle 7 an
der linken und rechten Außenseite des
Gehäuses 20 und
zwischen dem Gehäuse 20 und
den hinteren Bereichen des betreffenden Hauptrahmens 2 mittels
einer Hülse 18 und
eines Lagers 19 gelagert.
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4 ist
eine rechtsseitige Ansicht der Innenseite der Kraftübertragungsvorrichtung
T wobei ein Bereich des rechten Gehäuses 20R entfernt
ist, und 6 ist eine Querschnittsansicht
entlang eine Linie VI-VI in 4 und zeigt
einen Bereich, der die Kurbelwelle 11 und die Ausgangswelle 14 betrifft.
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Auf
einen rechten Endbereich der Ausgangswelle 14, welche im
Innern des Gehäuses 20 aufgenommen
ist und nach außen
aus einem Ausgangslagerloch 29 des rechten Gehäuses 20R vorsteht,
ist das Hinterradantriebszahnrad 15 aufgesetzt.
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Wie
in 1 gezeigt ist, verläuft eine Hinterradantriebskette 17 zwischen
dem Hinterradantriebszahnrad 15 und angetriebenen Hinterradzahnrad 16, welches
am Hinterrad Wr ausgebildet ist, und ist um beide gewickelt.
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Hier
bilden das Hinterradantriebszahnrad 15, das angetriebene
Hinterradzahnrad 16 und die Hinterradantriebskette 17 den
Antriebskraftübertragungsmechanismus,
welcher das Hinterrad Wr antreibt, das ein Antriebsrad des Fahrzeugs
darstellt.
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Hier
wird die Ausgangswelle 14 in einer in Eingriff stehenden
Weise mit dem Hinterrad Wr in Gang gesetzt und wird in Vorwärtsrichtung
P und in Rückwärtsrichtung
Q in einer in Eingriff stehenden Weise mit dem Hinterrad Wr in Drehung
versetzt.
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8 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie VIII-VIII in 3 und
zeigt Bereiche, die die Führungslaufrollenhaltewelle 87 und
die Schaltwerkwelle 81 betreffen.
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Gemäß 4, 5, 6 und 8 beinhaltet
die Kraftübertragungsvorrichtung
T einen Kraftübertragungsmechanismus
M1 und einen Kraftübertragungswechselmechanismus
M2, welche im Innern des Gehäuses 20 untergebracht
sind.
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Der
Kraftübertragungsmechanismus
M1 setzt sich im Wesentlichen aus Bereichen zusammen, die die Kurbelwelle 11 und
die Ausgangswelle 14, in 5 und 6 gezeigt,
betreffen, wohingegen sich der Kraftübertragungswechselmechanismus
M2 im Wesentlichen aus Bereichen zusammensetzt, die die Schaltwerkwelle 81 betreffen,
die in einem oberen Bereich der 8 gezeigt
ist.
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Der
Kraftübertragungswechselmechanismus M2
wirkt auf den Kraftübertragungsmechanismus
M1 ein, um einen Schaltvorgang zu bewirken, indem der Kraftübertragungsmechanismus
M1 in eine gewünschte
Stellung der Kraftübertragungsvorrichtung bewegt
wird.
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Der
Kraftübertragungsmechanismus
M1 beinhaltet die Freilaufkupplung 42, die in 7 gezeigt ist,
einen Gleitmechanismus S, einen Antriebszahnradkörper 40, einen Übertragungszahnradkörper 50, eine
Endlosübertragungskette 58 und
die Ausgangswelle 14, die in 6 gezeigt
ist.
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Der Übertragungszahnradkörper 50 wird durch
Verbindung mehrerer Zahnräder 51 bis 57 mit der
Ausgangswelle 14 in einer überlappenden Weise in mehreren
Stufen mit einem Spalt dazwischen in absteigender Reihenfolge von
der linken Seite zur rechten Seite gebildet.
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Wie
in 5 gezeigt ist, ist die Kurbelwelle 11 drehbar
an dem Gehäuse
mittels eines Paares aus linkem und rechtem Lager 48 gelagert,
welche in die Kurbelwellenlöcher 25L, 25R des
linken und rechten Verstärkungselements 22L, 22R des
Gehäuses 20 eingepasst
sind. Die Pedalarme 12 sind zu Herstellung eines einzigen
Stücks
auf beiden Enden der Kurbelwelle 11 aufgesetzt. Wie in 1 gezeigt
ist, sind die Pedale 39 drehbar an den distalen Enden der
Pedalarme 12 montiert. Mit den Beinen eines Fahrers, der
in der Figur nicht gezeigt ist und der rittlings auf dem Sattel 6 sitzt,
wird die Kurbelwelle 11 in Drehung in der Vorwärtsrichtung
P angetrieben.
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In 6 und
betreffend die Kurbelwelle 11 ist der Antriebszahnradkörper 40 zwischen
beiden Lagern 48 angeordnet, und das Antriebszahnrad 41 des Antriebszahnradkörpers 40 ist
auf die Kurbelwelle 11 mittels der Freilaufkupplung 42 und
dem Gleitmechanismus S montiert, welche koaxial mit der Kurbelwelle 11 angeordnet
sind, und wird durch die Kurbelwelle 11 in Drehung versetzt.
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Wie
in 6 und 7 gezeigt ist, beinhaltet die
Freilaufkupplung 42 eine innere Kupplungsbahn 42a,
welche aus einem Außenumfangsbereich an
sich, welcher ein Bereich der Kurbelwelle 11 ist, gebildet
wird, eine äußere Kupplungsbahn 42b,
welche aus einem Bereich eines Innenzylinders 44 gebildet
wird, der später
beschrieben wird, mehrere Sperrklinken 42c, welche in Eingriff
mit Eingriffsbereichen stehen, die an einem Innenumfang der äußeren Kupplungsbahn 42b ausgebildet
sind, und eine Ringfeder 42d, welche an der inneren Kupplungsbahn 42a montiert
ist und die Sperrklinken 42c so vorspannt, dass die distalen
Enden der Sperrklinken 42c in ausgesparte Bereiche eingreifen,
die in einer Innenumfangsfläche
der äußeren Kupplungsbahn 42 ausgebildet
sind.
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Aufgrund
der Wirkung der Freilaufkupplung 42 wird nur, wenn der
Fahrer die Pedale 39 so tritt, dass sich die Kurbelwelle 11 in
der Vorwärtsrichtung P
dreht, bei der das Fahrzeug vorwärts
fährt,
die Drehkraft der Kurbelwelle 11 auf das Antriebszahnrad 41 übertragen.
Ferner wenn während
des Vorwärtsfahrens
des Fahrzeugs der Fahrer aufhört,
die Pedale 38 zu treten und das Antriebszahnrad 41 sich in
der Vorwärtsrichtung
P dreht, das heißt
die Kurbelwelle 11 wird in die Rückziehrichtung Q bezogen auf das
Antriebszahnrad 41 gedreht, wird die Kraftübertragungsvorrichtung
der Drehkraft von dem Antriebszahnrad 41 auf die Kurbelwelle 11 unterbrochen.
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In 6 ist
zwischen der Freilaufkupplung 42 und dem Antriebszahnrad 41 der
Gleitmechanismus S vorgesehen, wobei der Gleitmechanismus S es dem Antriebszahnrad 41 gestattet,
sich in der Kurbelwellenaxialrichtung bezogen auf die Kurbelwelle 11 zu
bewegen und er dem Antriebszahnrad 41 gestattet, sich in
einem mit dem Kupplungsäußeren 42b der
Freilaufkupplung 42 zu drehen.
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Der
Gleitmechanismus S beinhaltet eine innere Buchse 44, eine äußere Buchse 45 und
einen Kugel-Nut-Mechanismus 46.
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Die
innere Buchse 44 ist eine Buchse, welche das zuvor erwähnte Kupplungsäußere 42b mit einem
rechten Ende davon darstellt und wird drehbar an einem äußeren Umfang
der Kurbelwelle 11 mittels eines Paares von Nadellagern 43 gelagert,
während die äußere Buchse 45 eine
Buchse ist, welche auf der radialen Außenseite der innere Buchse 44 angeordnet
ist.
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Der
Kugel-Nut-Mechanismus 46 ist ein Nuteingriffmechanismus,
welcher Kugeln zwischen einer Außenumfangsfläche der
inneren Buchse 44 und einer Innenumfangsfläche der äußeren Buchse 45 verwendet.
Das Antriebszahnrad 41 und ein Element zur Beschränkung der
Bewegung des Antriebszahnrads 121 sind einstückig mit
der äußeren Buchse 45 durch Nieten 125 verbunden,
welche nach dem Durchdringen der entsprechenden Nietlöcher 122, 123, 124, die
in der äußeren Buchse 45,
dem Antriebszahnrad 41 und dem Element zur Bewegung des
Antriebszahnrads 121 ausgebildet sind, verstemmt werden. Folglich
werden die äußere Buchse 45,
das Antriebszahnrad 41 und das Element zur Beschränkung der Bewegung
des Antriebszahnrads 121 in einem zusammen mit der Kurbelwelle 11 bewegt
und werden gleichzeitig bezüglich
des Gehäuses 2 in
Drehung versetzt.
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Eine
Kettenführung 47 ist
einstückig
an dem Außenumfangsbereich
des Antriebszahnrads 41 durch Nieten 49 montiert.
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Wie
in der 5 und 6 gezeigt ist, wird der Kugel-Nut-Mechanismus 46,
welcher sich in einem mit dem Gleitmechanismus S und dem Antriebszahnrad 41 dreht
und welcher es gleichzeitig dem Antriebszahnrad 41 und
der äußeren Buchse 45 gestattet,
sich in der Axialrichtung der Kurbelwelle bezogen auf die innere
Buchse 44 zu bewegen, aus mehreren Paaren von Aufnahmenuten 46a, 46b mit einem
halbkreisförmigen
Querschnitt, welche an einer Außenumfangsfläche der
inneren Buchse 44 und der Innenumfangsfläche der äußeren Buchse 45 ausgebildet
sind, sich in gegenüberliegender
Weise in Radialrichtung zugewandt und in Kurbelwellenrichtung ausgerichtet
sind, und Reihen von Kugeln gebildet, welche aus mehreren Kugeln 46c ausgebildet sind,
welche drehbar in den zugehörigen
Paaren von Aufnahmenuten rittlings aufgenommen sind und in Eingriff
mit der inneren Buchse 44 und der äußeren Buchse 45 in
Umfangsrichtung stehen. Zur Beschränkung des Bewegungsbereichs
des Antriebszahnrads 41 und der äußeren Buchse 45 und
um gleichzeitig das Entfernen der Kugeln 46c zu verhindern,
sind Anschlagelemente 44a, 44b, 45a, 45b an den
Endbereichen sowohl der inneren Buchse 44 als auch der äußeren Buchse 45 vorgesehen.
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Wie
in 6, 12 und 13 gezeigt
ist, ist die Ausgangswelle 14 drehbar mittels eines Paares
aus linkem und rechtem Lager 48 gelagert, welche durch
das linke beziehungsweise rechte Verstärkungselement 22L, 22R des
Gehäuses 20 gehalten werden.
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Zwischen
dem linken und rechten Lager 48 für die Ausgangswelle 14 ist
der mehrstufige Übertragungszahnradkörper 50 zur
Kraftübertragung,
welcher aus mehreren Übertragungszahnrädern gebildet
ist, auf der Ausgangswelle 14 derart montiert, dass der Übertragungszahnradkörper 50 konstant
in einem mit der Ausgangswelle 14 gedreht wird. In dieser
Ausführungsform
ist der zuvor erwähnte
mehrstufige Übertragungszahnradkörper 50 ein
Zahnradkörper,
welcher aus den Übertragungszahnrädern 51 bis 57 für sieben
Arten von Kraftübertragungen
gebildet wird, welche sich im Außendurchmesser unterscheiden.
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Sieben Übertragungszahnräder 51 bis 57 sind
in der Axialrichtung der Ausgangswelle angeordnet, so dass der Gang
in Abfolge von der rechten Seite zur linken Seite von dem Übertragungszahnrad 57 für den siebten
Gang (höchster
Gang) mit dem kleinsten Außendurchmesser
zum Übertragungszahnrad 51 für den ersten
Gang (kleinster Gang) mit dem größten Außendurchmesser
verringert wird, und gleichzeitig sind das Übertragungszahnrad 51 bis 57 mit
der Ausgangswelle 14 in einem Nuteingriff an der Außenumfangsfläche der
Ausgangswelle 14 verbunden.
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Die Übertragungskette 58 verläuft zwischen dem
Antriebszahnradkörper 40 und
dem Übertragungszahnradkörper 50 und
ist darum gewickelt, um so die Drehung zwischen der Kurbelwelle 11 und
der Ausgangswelle 14 mittels der Übertragungskette 58 zu übertragen.
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Der
Kraftübertragungswechselmechanismus M2,
der später
beschrieben wird, ist ein Mechanismus, welcher der Kraftübertragung
durch Änderung der
Wicklung der Übertragungskette 58 unter
der Gruppe von Übertragungszahnrädern 51 bis 57 ändert. Das
heißt,
der Kraftübertragungswechselmechanismus
M2 funktioniert so, dass die Übertragungskette 58 zwischen
einem Übertragungszahnrad,
welches aus den Übertragungszahnrädern 51 bis 57 durch
den Kraftübertragungswechselmechanismus
M2 ausgewählt
wird, und dem zuvor erwähnten
Antriebszahnrad 41 verläuft.
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Folglich
wird die Ausgangswelle 14 durch die Kurbelwelle 11 mit
einem Kraftübertragungsverhältnis drehend
angetrieben, welches durch ein Zähneanzahlverhältnis zwischen
den zuvor erwähnten Übertragungszahnrädern 51 bis 57 und
dem Antriebszahnrad 41 festgelegt wird.
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Dann
wird die Kraft der Ausgangswelle 14 auf das Hinterrad Wr
durch das Hinterradantriebszahnrad 15, die Hinterradantriebskette 17 und
das angetriebene Hinterradzahnrad 16 (siehe 1) übertragen,
welche auf der rechten Seite und außerhalb des Gehäuses 20 angeordnet
sind.
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8 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie VIII-VIII in 3 und
zeigt Bereiche, die hauptsächlich
die Schaltwerkwelle 81 des Kraftübertragungsmechanismus M2 betreffen. 12 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie XII-XII in 3 und
ist eine Querschnittsansicht, welche durch Hinzufügen einer
Querschnittsansicht der Ausgangswelle 14 zur zuvor erwähnten Querschnittsansicht
erhalten wird. 13 zeigt einen anderen Zustand.
In 1, 8 und 12 beinhaltet
der Kraftübertragungswechselmechanismus
M2, welcher durch einen Kraftübertragungsvorrichtung-Betätigungsmechanismus 60 betätigt wird,
das Schaltwerk 80, welches die Führungslaufrolle 86 aufweist,
und eine Spannvorrichtung 100, welche eine Spannvorrichtungslaufrolle 105 aufweist.
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Ferner,
wie in 4 gezeigt ist, ist die Übertragungskette 58 um
das Antriebszahnrad 41 und die zuvor erwähnten Übertragungszahnräder 51 bis 57 gewickelt.
Ferner während
dem durch Menschenkraft betriebenen Fahren wird die Übertragungskette 58 um
die Führungslaufrolle 86 und
die Spannvorrichtungslaufrolle 105 gewickelt, welche auf
einer Seite angeordnet sind, wo die Übertragungskette 58 durchhängt.
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Der
Kraftübertragungsvorrichtung-Betätigungsmechanismus 60,
der in 1 gezeigt ist, beinhaltet ein Kraftübertragungsvorrichtung-Betätigungselement 61,
welches aus einem Kraftübertragungsvorrichtungshebel
oder Ähnlichem
gebildet wird, welcher durch einen Fahrer von Hand betätigt wird,
ein Kabel 62, welches das Kraftübertragungsvorrichtung-Betätigungselement 61 und
das Schaltwerk 80 verbindet, um eine Betätigung des
Kraftübertragungsvorrichtung-Betätigungselements 61 auf
das Schaltwerk 80 zu übertragen,
und ein Außenrohr 63 zur
Abdeckung des Kabels 62 (siehe 1 und 8).
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In 8 beinhaltet
das Schaltwerk 80 eine Schaltwerkwelle 81, welche
drehbar an einem oberen, vorderen Bereich des Gehäuses 20 gelagert
ist, einen Schaltwerkarm 82, welcher einen proximalen Endbereich
davon aufweist, der gleitend auf die Schaltwerkwelle 81 aufgesetzt
ist und davon in einem Zustand gehalten wird, dass der proximale
Endbereich drehbar und in Axialrichtung bewegbar ist, eine Führungslaufrolle 86,
welche drehbar an einem distalen Endbereich des Schaltwerkarms 82 gelagert
ist, eine Kompressionsspiralfeder 91, welches den Schaltwerkarm 82 entlang
der Schaltwerkwelle 81 nach rechts drückt, einen Betätigungsstift 65,
welcher ein Betätigungselement
zur Bewegung des Schaltwerkarms 82 bezogen auf die Schaltwerkwelle 81 in
Reaktion auf die Kraftübertragungsvorrichtungsbetätigung durch
den Kraftübertragungsvorrichtung-Betätigungsmechanismus 60 darstellt,
und eine Ausgleichsfeder 92, welche aus einer Spiraltorsionsfeder
gebildet wird, welche den Schaltwerkarm 82 in der Drehrichtung
(siehe 4), welche zur Ausgangswelle 14 gerichtet
ist, gegen eine Spannung der Übertragungskette 58 vorspannt,
welche durch die Spannvorrichtungslaufrolle 105 aufgebracht
wird.
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Wie
in 5, 12 und 13 gezeigt
ist, ist die Schaltwerkwelle 81 drehbar an dem Gehäuse 20 gelagert,
so dass eine Mittellinie davon parallel zur Drehpunktslinie des Übertragungszahnradkörpers 50 wird,
während
die Führungslaufrolle 86 so
an dem Schaltwerkarm 82 gelagert ist, dass eine Drehpunktslinie
davon parallel zur Drehpunktslinie des Übertragungszahnradkörpers 50 wird.
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Wie
teilweise in 8 gezeigt ist, ist ein linker
Endbereich der Schaltwerkwelle 81 drehbar am linken Verstärkungselement 22L mittels
der Lagerkappe 68 gelagert, welche in das Schaltwerklagerloch 27L des
linken Verstärkungselements 22L eingesetzt
ist, während
ein rechter Endbereich der Schaltwerkwelle 81 drehbar an
dem rechten Verstärkungselement 22R in
einem Zustand gelagert ist, bei dem der rechte Endbereich in das
Schaltwerklagerloch 27R des rechten Verstärkungselements 22R eingesetzt
ist.
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Hier
wird eine Öffnung
des Schaltwerklagerlochs 27R des rechten Verstärkungselements 22R durch
Einsetzen der Kappe 69 darin von der Außenseite verschlossen.
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Die
Lagerkappe 68 ist so positioniert und montiert, dass die
Lagerkappe 68 in das Schaltwerklagerloch 27L des
linken Verstärkungselements 22L von
der Innenseite eingesetzt ist, der Flanschbereich 68a ist
in einen Innenschulterbereich des Schaltwerklagerlochs 27L eingepasst,
und ein Rückhaltering 98 ist
in eine ringförmige
Nut, die in einer Außenumfangsfläche des
linken Endes der Lagerkappe 68 ausgebildet ist, eingepasst.
Die Bewegung der Schaltwerkwelle 81, welche die Lagerkappe 68 durchdringt
und durch die Lagerkappe 68 drehbar gelagert ist, ist nach
rechts so eingeschränkt,
dass ein Rückhaltering 95,
welcher in ein ringförmige
Nut eingepasst ist, die in der Außenumfangsfläche ausgebildet
ist, in Kontakt mit einer Unterlegscheibe 94 gebracht wird,
welche auf eine Außenumfangsfläche eines
vorstehenden Endbereichs der Schaltwerkwelle 81 aufgesetzt
ist. Die Bewegung nach links in Axialrichtung der Schaltwerkwelle 81 ist
durch eine Unterlegscheibe 93 begrenzt, welche auf einen
Schulterbereich aufgesetzt ist, der an einer Außenumfangsfläche im Innern
der Schaltwerkwelle 81 ausgebildet ist. Folglich ist, obwohl
die Drehung der Schaltwerkwelle 81 gestattet ist, die Bewegung
der Schaltwerkwelle 81 in Axialrichtung eingeschränkt.
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Wie
in 8 gezeigt ist, weist die Ausgleichsfeder 92,
welche um den Außenumfang
der Schaltwerkwelle 81 gewickelt ist, ein rechtes Ende 92a,
welches ein Ende davon darstellt, das in Eingriff mit einem Bereich
der Schaltwerkwelle 81 an einer Position entlang der Unterlegscheibe 93 steht,
und ein linkes Ende 92b auf, welches ein anderes Ende darstellt,
das in Eingriff mit der Lagerkappe 68 steht.
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Das
heißt
zwischen der Lagerkappe 68 und der Schaltwerkwelle 81 ist
die Ausgleichsfeder 92, welche durch eine Spiraltorsionsfeder
in der relativen Drehrichtung realisiert ist, angeordnet.
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Wie
in 8 und 9 gezeigt ist, ist ein Paar
verdrehter Führungslöcher 81a, 81a,
welche leicht in Spiralform in Axialrichtung verschrägt sind,
in einer Buchsenwand der zylindrischen Schaltwerkwelle 81 in
einer Mittelachsensymmetrie ausgebildet. Wie in 10 gezeigt,
ist ein Paar von Laufrädern 66, 66,
welche auf den die beiden Führungsnuten 81a, 81a durchdringenden
Betätigungsstiften 65 angeordnet
sind, in die entsprechenden Führungslöcher 81a, 81a in
einer drehbaren Weise eingesetzt.
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Wie
in 9 und 10 gezeigt
ist, ist ein ringförmiges
Laufrad 66 mit einem Außendurchmesser von 6 mm und
einem Innendurchmesser von 3 mm drehbar an dem Betätigungsstift 65 mit
einem Durchmesser von 3 mm gelagert, und das Laufrad 66 ist
in ein Führungsloch 81a mit
einer Breite von 6 mm oder mehr so eingepasst, dass das Laufrad 66 im
Innern des Führungslochs 81a drehbar
ist. Da ein Verdrehwinkel des Führungslochs 81a (ein
Neigungswinkel bezogen auf die Ursprungslinie, welche parallel zur
Mittelachsenlinie der Schaltwerkwelle 81 ist) etwa 40 Grad
beträgt,
wenn sich der Betätigungsstift 65 im
innern des Führungslochs 81a bewegt,
wirken der Betätigungsstift 65 und
das Laufrad 66 so, dass die Schaltwerkwelle 81 gedreht
wird, und die Drehkraft verdreht die Ausgleichsfeder 92 um
etwa 10 Grad, so dass der Betätigungsstift 65,
welcher indirekt über
das Laufrad 66 in das Führungsloch 81a eingepasst
ist, zusammen mit dem Schaltwerkarm 82 in einem Bereich
von 30° verdrehbar
ist.
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Wie
in 10 gezeigt ist, steht der Betätigungsstift 65 über beide
Laufräder 66, 66 hinaus
vor und beide Enden davon sind in proximale Endbereiche 84a des
zweiten Schaltwerkarms 84 in dem Schaltwerkarm 82 eingepasst,
welcher den Schaltwerkarm 81 durchdringt und ist verschwenkbar
in einem Zustand gelagert, bei dem der Schaltwerkarm 82 drehbar
ist und in Axialrichtung bewegbar ist.
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Ein
Verbindungshaken 67 ist an einem mittleren Bereich des
Betätigungsstifts 65,
welcher an einer Zwischenstellung zwischen diesen beiden Laufrädern 66, 66 angeordnet
ist, durch einen Eingriff eines U-förmigen Endbereichs montiert.
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Ein
Kabel 62 ist in das Innere der Schaltwerkwelle 81 über ein
kleines Loch, das an einer Mittellinie der Schaltwerkwelle 81 im
Mittelpunkt der Führungskappe 64,
welche eine linke Endöffnung
der Schaltwerkwelle 81 abdeckt, eingeführt, und ein distales Ende
des Kabels 62 ist mit einem Ende des Verbindungshakens 67 verbunden.
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Zur
Durchführung
der Zusammenbauschritte zur Verbindung des Kabels 62 mit
dem Betätigungsstift 65 wird,
wie in 8 gezeigt ist, das Kabel 62 ins Innere
der Schaltwerkwelle 81 über
das kleine Loch eingeführt,
das im Mittelpunkt der Führungskappe 64 ausgebildet
ist, das Kabel 62 wird gezwungen, den mittleren Bereich
(zwischen den Laufrädern 66, 66) des
Betätigungsstifts 65 zu
passieren und aus der Öffnung
des Schaltwerklagerlochs 27R vorzustehen, und der Verbindungshaken 67 wird
mit dem distalen Ende des Kabels 62 verbunden.
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Dann
wird das Kabel 62 durch Ergreifen eines Bereichs des Kabels 62,
welches aus der Führungskappe 64 verläuft, nach
links gezogen, um so den Verbindungshaken 67, der mit dem
Kabel 62 verbunden ist, ins Innere der Schaltwerkwelle 81 zu
ziehen, und der U-förmige
Endbereich des Verbindungshakens 67 wird in Eingriff mit
dem mittleren Bereich des Betätigungsstifts 65 gebracht,
um so die zuvor erwähnte
zusammengebaute Einrichtung zu erhalten.
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Hier
nach dem Zusammenbau wird die Kappe 69 in die Öffnung des
Schaltwerklagerlochs 27R des rechten Verstärkungselements 22R eingesetzt, um
so die Öffnung
zu verstöpseln.
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Wie
in 8 und 11 gezeigt
ist, steht an einer Außenfläche der
Lagerkappe 68 ein Paar von Halteklammern 68b, 68b in
entgegen gesetzter Weise an einer zur einen Seite versetzten Stelle
vor. Ein Führungslaufrad 71 ist
drehbar am Mittelpunkt einer Haltewelle 70 montiert, deren
beide Seitenbereiche durch die Halteklammern 68b, 68b in
einer durchgreifenden Weise gehalten werden, und die Mittelachse der
Schaltwerkwelle 81 bildet eine Tangente eines Umfangskreises
des Führungslaufrads 71.
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Ein
Kabelführungselement 72 ist
derart montiert, dass das Kabelführungselement 72 die
Peripherie der Halteklammern 68b, 68b und die
Führungskappe 64 abdeckt.
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Das
Kabelführungselement 72 weist
den folgenden, wie in 11 gezeigten Aufbau auf. Untere Enden
der Seitenwände 72a, 72a,
welche die Halteklammern 68b, 68b von der Außenseite
einklemmen, sind durch einen Verbindungsbereich 72b, eine
Endfläche
der drei Seiten der Seitenwände 72a, 72b verbunden,
und der Verbindungsbereich 72b bildet eine Passfläche mit
der Lagerkappe 68. Wie in 8 gezeigt
ist, verlaufen obere Bereiche der Seitenwände 72a, 72a nach
oben, während
sie von der Passfläche getrennt
sind und sind verbunden und bilden somit einen Kabelführungsbereich 72c,
und ein Führungsloch 72d ist
in dem Kabelführungsbereich 72c in
einer schrägen
nach oben weisenden Richtung ausgebildet.
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Ein
Endbereich des Außenrohrs
mit großem Durchmesser 63 ist
in einen oberen Halbbereich des Führungslochs 72d eingesetzt,
während
das Kabel 62 einen unteren Halbbereich des Führungslochs 72d mit
einem kleinen Durchmesser durchdringt (siehe 8).
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Das
Kabelführungselement 72 weist
Axiallöcher
an Positionen der Seitenwände 72a, 72a auf,
die koaxial mit den Schwenkmontagebereichen der zuvor erwähnten Halteklammern 68b, 68b sind.
Die Halteklammern 68b, 68b sind zwischen beiden
Seitenwänden 72a, 72a eingesetzt,
und die Passflächen sind
so hergestellt, dass sie konform zu einer Außenfläche der Lagerkappe 68 sind.
Das Führungslaufrad 71 ist
in die Halteklammern 68b, 68b eingesetzt, die Haltewelle 70 durchdringt
die gesamte Seitenwand 72a, die Halteklammer 68b und
das Führungslaufrad 71 von
der Außenseite,
um so das Kabelführungselement 72 an
der Lagerkappe 68 zu montieren und gleichzeitig das Führungslaufrad 71 drehbar
zu lagern.
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Wie
in 8 gezeigt ist, wird der Schaltwerkarm 82 aus
einem ersten Schaltwerkarm 83 und einem zweiten Schaltwerkarm 84 gebildet.
Ein zylindrisches Gleitelement 85 ist gleitend auf einem
Außenumfang
der Schaltwerkwelle 81 derart aufgesetzt, dass das Gleitelement 85 die
Translation in der zentralen Axialrichtung und das Drehen durchführt. Proximale
Endbereiche 83a, 84a des ersten und zweiten Schaltwerkarms 83, 84 sind
auf einen Außenumfang des
Gleitelement 85 unter Druck parallel aufgesetzt. Ein distaler
Endbereich 83b des ersten Schaltwerkarms 83 und
ein Auswölbungsbereich 84b,
der am Mittelpunkt eines abgeflachten zylindrischen Bereichs 84c ausgebildet
ist, der an einem distalen Ende des zweiten Schaltwerkarms 84 vorgesehen ist,
sind befestigt und sind einstückig
miteinander verbunden aufgrund eines Gewindeeingriffs einer Führungslaufrollenhaltewelle 87,
welche eine Schraube darstellt, wobei dazwischen eine zylindrische
Hülse 89 und
eine Mutter 88 eingespannt werden.
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Wie
in 8, 15 und 16 gezeigt
ist, ist ein Element zur Beschränkung
der Bewegung des Antriebszahnrads 120, welches in einer
nahezu halbkreisförmigen
Form gekrümmt
ist, an einem Außenumfangsbereich
des abgeflachten, zylindrischen Bereichs 84c des zweiten
Schaltwerkarms 84 in einem Zustand ausgebildet, dass das
Element zur Beschränkung
der Bewegung des Antriebszahnrads 120 in Richtung des distalen
Endes des zweiten Schaltwerkarms 84 verläuft. Das
Element zur Beschränkung
der Bewegung des Antriebszahnrads 120 dreht sich in einem
mit dem Schaltwerkarm 84 um die Schaltwerkwelle 81 in
ausgewählte
Stellungen zwischen einer Stellung, die zur Ausgangswelle 14 am
nächsten
ist (angedeutet durch eine durchgehende Linie) und einer Stellung,
die am weitesten entfernt von der Ausgangswelle 14 ist
(angedeutet durch eine Strich-Zweipunktlinie), wie in 4 gezeigt.
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Ferner
und wie durch eine Strich-Zweipunktlinie in 4 angedeutet,
wenn sich das Element zur Beschränkung
der Bewegung des Antriebszahnrads 120 in einem Zustand
befindet, bei dem das Element zur Beschränkung der Bewegung des Antriebszahnrads 120 die
entfernteste Stellung von dem Ausgang 14 einnimmt, nimmt
das Element zur Beschränkung der
Bewegung des Antriebszahnrads 120 eine Form an, bei der
der innere Mittelpunkt eines nahezu halbkreisförmigen Bogens des Elements
zur Beschränkung
der Bewegung des Antriebszahnrads 120 an der Gelenkwelle 7 im
Innern des Gehäuses 20 angeordnet
ist, welche das linke und das rechte Gehäuse 20L, 20R durchdringt,
das heißt
eine Form, bei der ein Krümmungsradius
des nahezu halbkreisförmigen Bogens
einen im Wesentlichen gleichen Wert wie ein Radius der Führungslaufrolle 86 des
Schaltwerks 80 aufweist.
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Wie
in 12 und 13 gezeigt
ist, ist ein proximaler Zylinderbereich 104 eines Spannvorrichtungsarm 101 einer
Spannvorrichtung 100 drehbar an einem Außenumfang
der Hülse 89 gelagert,
welche von der Führungslaufrollenhaltewelle 87 durchdrungen
wird, und ein Paar aus erstem und zweitem Spannvorrichtungsarm 102, 103 verläuft von
beiden Endbereichen des proximalen Zylinderbereichs 104.
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Wie
in 8 gezeigt ist, ist die Führungslaufrolle 86 drehbar
an einem Außenumfang
des proximalen Zylinderbereichs 104 mittels Nadellager 90 gelagert.
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Hier,
wie in 10 gezeigt ist, verläuft der Betätigungsstift 65,
welcher ein Paar von Führungslöchern 81a, 81a der
Schaltwerkwelle 81 durchdringt, ferner bis zur Außenseite
beider Laufräder 66, 66, durchdringt
das Gleitelement 85, und beide Enden davon sind auf den
proximalen Endbereich 84a des zweiten Schaltwerkarms 84 aufgesetzt.
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Ferner
ist die zuvor erwähnte
Kompressionsspiralfeder 91 zwischen der Lagerkappe 68 und
dem proximalen Endbereich 83a des ersten Schaltwerkarms 83 angeordnet
und spannt den ersten und zweiten Schaltwerkarm 83, 84 nach
rechts vor.
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Wie
in 12 und 13 gezeigt
ist, beinhaltet die Spannvorrichtung 100 den Spannvorrichtungsarm 101,
dessen proximaler Zylinderbereich 104 verschwenkbar an
der Führungslaufrollenhaltewelle 87 gelagert
ist, eine Spannvorrichtungslaufrolle 105, welche drehbar
an einem distalen Ende des Spannvorrichtungsarms 101 gelagert
ist, und eine Spannvorrichtungsfeder 106, welche den Spannvorrichtungsarm 101 bezüglich des
Schaltwerkarms 82 neigt und vorspannt.
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Der
Spannvorrichtungsarm 101 wird durch einen ersten und zweiten Spannvorrichtungsarm 102, 103 und
eine Spannvorrichtungslaufrollenhaltewelle 108 gebildet,
welcher eine Schraube darstellt, welche den ersten und zweiten Spannvorrichtungsarm 102, 103 durchringt,
während
ein innere Laufbahn eines Lagers 107 zwischen distalen
Endbereichen des ersten und zweiten Spannvorrichtungsarms 102, 103 eingespannt
wird und welche auf eine Mutter 109 geschraubt wird, um
so den ersten und zweiten Spannvorrichtungsarm 102, 103 zu
befestigen. Ferner ist die Spannvorrichtungslaufrolle 105 auf eine
Außenlaufbahn
des Lagers 107 so aufgesetzt, dass die Spannvorrichtungslaufrolle 105 um
die Spannvorrichtungslaufrollenhaltewelle 108 dreh- und verschwenkbar
gelagert ist.
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Hier
erfolgt nun die Beschreibung anhand der 4 und 8,
vorstehende Bereiche 102a, 103a sind in der Nähe der proximalen
Bereiche des ersten und zweiten Spannvorrichtungsarms 102, 103 ausgebildet,
eine Hülse 110 ist
zwischen beiden vorstehenden Bereichen 102a, 103a angeordnet,
und die vorstehenden Bereiche 102a, 103a sind
aufgrund des Schraubeingriffs einer Schraube 111 und einer Mutter 112 einstückig miteinander
verbunden.
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Wie
in 4 und 5 gezeigt ist, ist die Übertragungskette 58 um
das Antriebszahnrad 41 gewickelt, welches an der Kurbelwelle 11 im
Uhrzeigersinn in 4 mittels der Freilaufkupplung 42 und dem
Gleitmechanismus S drehbar montiert ist und ist danach um die Spannvorrichtungslaufrolle 105 im Uhrzeigersinn
gewickelt. Die Übertragungskette 58 passiert
die Steile zwischen der Schraube 111 und der Führungslaufrolle 86 und
ist um die Führungslaufrolle 86 entgegen
dem Uhrzeigersinn gewickelt und danach im Uhrzeigersinn um irgendeines
der Übertragungszahnräder 51 bis 57 gewickelt
und kehrt danach zum Antriebszahnrad 41 zurück und ist um
das Antriebszahnrad 41 gewickelt.
-
Eine
Spannvorrichtungsfeder 106, welche durch eine Spiraltorsionsfeder
verwirklicht ist, wie in 12 gezeigt
ist und die in einem abgeflachten, zylindrischen Bereich 84c aufgenommen
ist, der an einem distalen Endbereich des zweiten Schaltwerkarms 84 derart
ausgebildet ist, dass die Spannvorrichtungsfeder 106 einen
mittleren Auswölbungsbereich 84b umgibt,
dabei steht ein Endbereich 106a der Spannvorrichtungsfeder 106 in
Eingriff mit dem zweiten Schaltwerkarm 84, während ein
anderer Endbereich 106b der Spannvorrichtungsfeder 106 in Eingriff
mit dem zweiten Spannvorrichtungsarm 103 steht. Aufgrund
einer Federkraft der Spannvorrichtungsfeder 106 wird der
Spannvorrichtungsarm 101 im Uhrzeigersinn um die Führungslaufrollenhaltewelle 87,
welche eine Verschwenkmittelpunktswelle in 4 darstellt,
vorgespannt, um so die Spannvorrichtungslaufrolle 105 zu
drücken
und folglich wird die Übertragungskette 58 mit
einem geeigneten Maß an Spannung
beaufschlagt, um somit das Durchhängen der Übertragungskette 58 zu
verhindern.
-
Aufgrund
einer Reaktionskraft der Federkraft der Spannvorrichtungsfeder 106 in 4 wird
ein Drehmoment im Gegenuhrzeigersinn erzeugt, welches den Schaltwerkarm 82,
der mit der Führungslaufrolle 86 versehen
ist, in die Nähe
der Ausgangswelle 14 bringt.
-
Eine
Ausgleichsfeder 92, welche zwischen der Lagerkappe 68 und
der Schaltwerkwelle 81 angeordnet ist und aus einer Spiraltorsionsfeder
gebildet ist, ist vorgesehen, um ein Drehmoment auf den Schaltwerkarm 82 mittels
des Eingriffs der Führungslöcher 81a, 81a der
Schaltwerkwelle 81 mit dem Betätigungsstift 65 auszuüben. Das
heißt
in 4 dient die Ausgleichsfeder 92 dem Anlegen
eines Ausgleichsdrehmoments, welches auf das Drehmoment im Gegenuhrzeigersinn
ausgleichend abgestimmt ist, welches durch die Reaktionskraft der
Federkraft der zuvor erwähnten
Spannvorrichtungsfeder 106 erzeugt wird, das heißt, es handelt
sich um ein Ausgleichsdrehmoment im Uhrzeigersinn, welches den Schaltwerkarm 82,
der mit der Führungslaufrolle 86 versehen
ist, von der Ausgangswelle 14 zur Schaltwerkwelle 81 hin
trennt.
-
Aufgrund
einer solchen Ausgestaltung, wenn der Schaltwerkarm 82 und
die Führungslaufrolle 86 in Axialrichtung
bewegt werden, um den Wechsel der Wicklung der Übertragungskette 58 unter
den Übertragungszahnrädern 51 bis 57,
welche sich im Außendurchmesser
unterscheiden, in Reaktion auf eine Betätigung des Kraftübertragungsvorrichtung-Betätigungsmechanismus
M2 zu gestatten, ist es möglich, eine
Spannung, die der Übertragungskette 58 auferlegt
wird, auf einem optimalen Wert in der folgenden Weise zu halten.
Das heißt
zusammen mit der Axialbewegung des Schaltwerkarms 82, wenn
die Übertragungskette 58 die
Schaltwerkwelle 81 umläuft, nimmt
die Federkraft der Spannvorrichtungsfeder 106 entsprechend
dem Zuwachs oder der Abnahme der Federkraft der Ausgleichsfeder 92 ab
oder zu, welche sich zusammen mit der Neigung des Schaltwerkarms 82 ändert und
somit kann die Spannung, die auf die Übertragungskette 58 ausgeübt wird,
auf dem optimalen Wert gehalten werden.
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Hier
erfolgt die Erläuterung
anhand von 8 und 11, ein
unterer Bereich eines zylindrischen Bereichs 22t, welcher
das Schaltwerklagerloch 27L des linken Verstärkungselements 22L darstellt,
ist teilweise gekerbt, um einen Bereich des Außenumfangs der Lagerkappe 68 frei
zu geben, eine Schraubmontageauswölbung 22b ist in einer
ausgewölbten
Weise entlang einer gekerbten Öffnungsendfläche des
zylindrischen Bereichs 22 ausgebildet, ein Vorsprung 68c ist
an einer freiliegenden Außenumfangsfläche der
Lagerkappe 68, welcher einer Endfläche der Schraubmontageauswölbung 22b zugewandt
ist, ausgebildet, und eine Stellschraube 73, welche in
zur Schaltwerkwelle 81 orthogonalen Richtung geschraubt
ist, durchdringt die Schraubmontageauswölbung 22b, und ein
distales Ende der Stellschraube 73 berührt einen ausgewölbten Bereich 68c der
Lagerkappe 68.
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Da
ein Drehmoment, was auf die Schaltwerkwelle 81 einwirkt,
aufgrund der Spannung der Übertragungskette 58 auf
die Lagerkappe 68 durch die Ausgleichsfeder 92 einwirkt,
wird der Vorsprung 68c der Lagerkappe 68 in konstanten
Druckkontakt mit einem distalen Ende der Stellschraube 73 gebracht.
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Hier
steht eine Mutter 74 in Schraubeingriff mit der Stellschraube 73,
wobei nachdem der Drehwinkel der Schaltwerkwelle 81 eingestellt
wurde, die Mutter 74 mit der Stellschraube 73 verschraubt
wird und in Berührung
mit der Schraubmontageauswölbung 22b gebracht
wird und somit die Stellschraube 73 fixiert ist.
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Hier,
wie in 8 gezeigt ist, ist eine Spiralfeder 76 zwischen
einem Kopfbereich der Anschlagschraube 75 und einem Öffnungsende
des Anschlagschraubenlochs 30 angeordnet, wobei die Anschlagschraube 75 nach
rechts durch eine Federkraft der Spiralfeder 76 vorgespannt
wird, und die Anschlagschraube 75 ist aufgrund des Zuwachs
an Reibkraft zwischen dem Außengewinde
der Anschlagschraube 75 und dem Innengewinde des rechten
Verstärkungselements 22R befestigt.
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Anhand
von 4, 12 und 13 erfolgt
die Erläuterung
eines Wechselbewegungsbereichs der Führungslaufrolle 86 und
eines Bewegungsverlaufs der Führungslaufrolle 86 im
Wechselbewegungsbereich, welche den Wechsel der Wicklung der Übertragungskette 58 gestatten,
welche durch die Führungslaufrolle 86 auf
entsprechende Übertragungszahnräder 51 bis 57 gelenkt
wird.
-
Der
zuvor erwähnte
Wechselbewegungsbereich der Führungslaufrolle 86 durch
die Betätigung des
Kraftübertragungsvorrichtung-Betätigungsmechanismus 60 ist
durch eine erste Stellung (siehe 12), bei
der der Schaltwerkarm 82 die Anschlagschraube 75 aufgrund
der Federkraft der Kompressionsspiralfeder 91 berührt, und
eine zweite Stellung (siehe 13) definiert,
bei der der Betätigungsstift 65 den
Schaltwerkarm 82 nach links bewegt, so dass der Schaltwerkarm 82 eine
Unterlegscheibe 93 berührt,
welche ein Anschlagelement darstellt.
-
Was
den zuvor erwähnten
Wechselbewegungsbereich betrifft, so ist der Bereich in Axialrichtung
der Schaltwerkwelle 81 so vorgegeben, dass die Führungslaufrolle 86 die
Stellungen in Axialrichtung einnimmt, die denen des Übertragungszahnrads 57 mit
dem kleinsten Außendurchmesser
und des Übertragungszahnrads 51 mit
dem größten Außendurchmesser
gleich sind, welche Übertragungszahnräder sind,
die an beiden axialen Endbereichen des Übertragungszahnradkörpers 50 angeordnet
sind. Hier ist der Bereich in Axialrichtung der Schaltwerkwelle 81 durch
die Stellung der Anschlagschraube 75 bei der zuvor erwähnten, ersten
Stellung und die Position in Axialrichtung der Unterlegscheibe 93 bei
der zuvor, erwähnten
zweiten Stellung festgelegt.
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Andererseits
ist Drehbewegungsbereich um die Schaltwerkwelle so vorgegeben, dass
die Führungslaufrolle 86 Stellungen
einnimmt, bei denen die Führungslaufrolle 86 in
radialer und nach außen
weisender Richtung um gegebene Abstände von diesen Übertragungszahnrädern 57, 51 beabstandet
ist, die dem Übertragungszahnrad 57 mit
dem kleinsten Außendurchmesser
und dem Übertragungszahnrad 51 mit
dem größten Außendurchmesser
(siehe 4) entsprechen.
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Die
Schaltwerkwelle 81 ist am Gehäuse 20 in einem Zustand
gelagert, dass die Schaltwerkwelle 81 bezüglich des
Gehäuses 20 drehbar
ist und die Bewegung in Axialrichtung davon unterbrochen ist. Folglich,
was den Drehbereich der Schaltwerkwelle 81 betrifft, sind
die Drehstellungen der Schaltwerkwelle 81 basierend auf
einer Ausgleichsstellung bestimmt, bei der eine Form eines spiralförmigen Führungslochs 81a,
welches leicht geneigt ist, ein Drehmoment Ta, welches auf die Schaltwerkwelle 81 durch
den Betätigungsstift 65 aufgrund
der Federkraft der Spannvorrichtungsfeder 106, welche auf den
Schaltwerkarm 82 einwirkt, wirkt, und ein Ausgleichsdrehmoment
Tb, welches durch die Federkraft der Ausgleichsfeder 92 erzeugt
wird und auf die Schaltwerkwelle 81 wirkt, untereinander
ausgeglichen sind.
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Folglich
ist die Form des spiralförmigen
Führungsloches 81a der
Schaltwerkwelle 81 im Hinblick auf den zuvor erwähnten Ausgleich
der Drehmomente im voraus so ausgelegt, dass der Schaltwerkarm 82 in
entsprechende gegebene Drehstellungen gedreht wird, die den betreffenden
Axialstellungen entsprechen, welche mit den Übertragungszahnrädern 51 bis 57 korrespondieren.
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Jedoch
bestehen Unstimmigkeiten betreffend die beiden Endeingriffstellungen
der Ausgleichsfeder 92 unmittelbar nach dem Zusammenbau
und somit entspricht eine anfängliche
Belastung der Ausgleichsfeder 92 nicht einem gegebenen
Wert. Somit bedarf es einer anfänglichen
Einstellung, und ein Einstellverfahren dazu ist nachfolgend erläutert.
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Das
zuvor erwähnte
Schauloch 28L, das in dem linke Gehäuse 20L ausgebildet
ist, ist an einer Stelle vorgesehen, wo die Führungslaufrollenhaltewelle 87 der
Führungslaufrolle 86 und
die Mittelachse des Schaulochs 28L koaxial zusammenfallen,
wenn, wie in 13 gezeigt ist, der Schaltwerkarm 82 an
einer Stellung in Axialrichtung positioniert ist, welche dem Übertragungszahnrad 51 des
ersten Gangs (minimales Kraftübertragungsverhältnis) mit
dem größten Außendurchmesser
entspricht und auch genau an einer gegebenen Drehstellung positioniert
ist (siehe Strich-Zweipunktlinie in 4).
-
Folglich
und vorausgesetzt, dass die Stellung in Axialrichtung und die Drehstellung
des Schaltwerkarms 82 auf ein gegebenes Verhältnis festgelegt sind,
wenn das Kraftübertragungsverhältnis auf
ein minimalen Wert durch Betätigung
des Kraftübertragungsvorrichtung-Betätigungselement 61 des
Kraftübertragungsvorrichtung-Betätigungsmechanismus 60 eingestellt
wird, wird angenommen, dass die Führungslaufrolle- Haltewelle 87 mit
dem bloßen
Auge beim Durchschauen durch das Schauloch 28L des linken
Gehäuses 20L zu
erkennen ist.
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Wie
zuvor erwähnt,
wenn die Stellschraube 73 gedreht wird und vorrückt, werden
die Lagerkappe 68 und das linke Ende 92b der Ausgleichsfeder 92 in einer
Richtung oder in die umgekehrte Richtung um die Schaltwerkwelle 81 gedreht,
und die Ausgleichsfeder 92 wird auf- oder abgewickelt,
so dass die anfängliche
Belastung der Ausgleichsfeder 92 erhöht oder verringert wird, wodurch
das Drehmoment Tb, welches auf die Schaltwerkwelle 81 mittels
der Ausgleichsfeder 92 einwirkt, wie zuvor geändert wird, und
der anfängliche
Drehwinkel der Schaltwerkwelle 81 wird unter dem Ausgleich
des Drehmoments Tb und des Drehmoments Ta, welches auf die Schaltwerkwelle 81 aufgrund
der Spannung der Übertragungskette 58 wirkt,
geändert,
wodurch der Schaltwerkarm 82 mittels des Betätigungsstifts 65 aufgrund der
Drehung der Schaltwerkwelle 81 gedreht wird.
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Folglich
wird durch Einstellen des Kraftübertragungsverhältnisses
auf einen minimalen Wert durch Betätigen des Kraftübertragungsvorrichtung-Betätigungselements 61 nach
dem Zusammenbau, der Schraubeingriffszustand der Stellschraube 73 bei
Durchschauen durch das Schauloch 28L des linken Gehäuses 20L angepasst
(2).
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Das
heißt,
wenn die Stellschraube 73 drehend betätigt wird, wird der Schaltwerkarm 82 simultan
mit der Führungslaufrollenhaltewelle 87 gedreht, und
somit wird die Stellschraube 73 drehend so betätigt, dass
die Führungslaufrollenhaltewelle 87 durch das
Schauloch 28L beim Sehen durch das Schauloch 28L beobachtet
werden kann.
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Ein
Zustand, bei welchem die Einstellung abgeschlossen ist, ist in 13 gezeigt
und ist durch eine Strich-Zweipunktlinie in 4 angedeutet.
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Auf
diese Weise, vorausgesetzt, dass die anfängliche Einstellung des Drehwinkels
der Schaltwerkwelle 81 sorgfältig vorgenommen wird, wenn das
Kraftübertragungsverhältnis minimal
ist, da die Form des Führungslochs 81a der
Schaltwerkwelle 81 vorab unter Berücksichtigung des Ausgleichs
des Drehmoments ausgelegt wurde, können die Drehwinkel der Schaltwerkwelle 81 bei
den entsprechenden anderen Kraftübertragungsverhältnissen
auf entsprechende Winkel automatisch vorgegeben werden und somit
ist es möglich,
den Schaltwerkarm 82 und die Führungslaufrolle 86 auf
entsprechende Drehstellungen, die den betreffenden Axialstellungen
entsprechen, welche den Übertragungszahnrädern 51 bis 57 entsprechen,
zu drehen.
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Nach
Abschluss der anfänglichen
Einstellung wird die Kappe 96 in das Schauloch 28L eingesetzt,
um das Schauloch 28L zu verstöpseln.
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Wie
zuvor beschrieben, durch Durchführung der
Drehbetätigung
der Stellschraube 73 derart, dass die Führungslaufrollenhaltewelle 87 mit
dem bloßen Auge
beim Durchschauen durch das Schauloch 28L beobachtet werden
kann, ist es möglich,
genau und einfach die Stellung in Axialrichtung und die Drehrichtung
des Schaltwerkarms 82 in gegebene Stellungen festzulegen.
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Als
nächstes
wird die das Gleiten begrenzende Anordnung des Antriebszahnradkörpers 40 erläutert. 14 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie XIV-XIV in 4.
Das heißt 14 ist
eine Querschnittsansicht, welche die Kurbelwelle 11, die Führungslaufrollenhaltewelle 87 und
die Schaltwerkwelle 81 beinhaltet.
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15 ist
eine rechtsseitige Ansicht des zuvor erwähnten zweiten Schaltwerkarms 84,
und 16 ist eine Querschnittsansicht entlang einer
Linie XVI-XVI in 15. Wie in 15 gezeigt
ist, verläuft
ein Element zur Einstellung der Antriebszahnradstellung 120,
welches in einer Bogenform gekrümmt
ist, ferner von einem Außenumfangsbereich des
abgeflachten, zylindrischen Bereichs 84c. Das Element zur
Einstellung der Antriebszahnradstellung 120 ist ein Element,
welches die Gleitbewegung des Antriebszahnrads 41 beschränkt und
ist einstückig mit
dem zweiten Schaltwerkarm 84 ausgebildet.
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Der
Schaltwerkarm 82 wird zusammen mit dem Element zur Einstellung
der Antriebszahnradstellung 120 um die Schaltwerkwelle 81 in
Reaktion auf die Kraftübertragungsvorrichtungbetätigung gedreht
und nimmt ausgewählte
Stellungen zwischen einer Stellung (angedeutet durch eine durchgezogene
Linie), bei der der Schaltwerkarm 82 am dichtesten an der
Ausgangswelle angeordnet ist und einer Stellung (angedeutet durch
eine gestrichelte Linie), bei der der Schaltwerkarm 82 am
entferntesten von der Ausgangswelle bei Betrachtung von der rechten Seite
in Axialrichtung der Ausgangswelle angeordnet ist, ein.
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In
dem Zustand, bei dem das Element zur Einstellung der Antriebszahnradstellung 120 die
Stellung einnimmt, bei dem das Element 120 am entferntesten
von der Ausgangswelle 14 ist, nimmt die Gelenkwelle 7 einen
Zustand ein, bei dem die Gelenkwelle 7 an dem inneren Mittelpunkt
eines Bogens des Elements zur Einstellung der Antriebszahnradstellung 120 angeordnet
ist.
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In
einer unteren Hälfte
der 14 ist die Kurbelwelle 11 mit dem Antriebszahnradkörper 40 des Kraftübertragungsmechanismus
M1 versehen, wobei der Antriebszahnradkörper 40 die Freilaufkupplung 42,
den Gleitmechanismus S, das Antriebszahnrad 41, die Kettenführungen
zur Verhinderung des Entfernens der Übertragungskette 47,
und das Element zur Beschränkung
der Bewegung des Antriebszahnrads 121, welches die Bewegung
des Antriebszahnrads beschränkt,
beinhaltet. Wie zuvor erwähnt,
sind die zuvor erwähnten
Kettenführungen 47 auf
beiden Seiten eines Spitzenbereichs des Antriebszahnrads 41 unter
Verwendung von Nieten 49 montiert.
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17 ist
eine rechtsseitige Ansicht des zuvor erwähnten Elements zur Beschränkung der
Bewegung des Antriebszahnrads 121, und 18 ist eine
Querschnittsansicht entlang einer Linie XVIII-XVIII in 17.
Unter Verwendung von Nieten 125, welche ein Nietloch 122,
das in einem Flanschbereich 45c der äußeren Buchse 45 ausgebildet
ist, ein Nietloch 123, das in dem Antriebszahnrad 41 ausgebildet
ist, und ein Nietloch 124, das in dem Element zur Beschränkung der
Bewegung des Antriebszahnrads 121 ausgebildet ist, durchdringen,
ist das Element zur Beschränkung
der Bewegung des Antriebszahnrads 121 einstückig auf
einer rechten Seite des zuvor erwähnten Antriebszahnrads 41 konzentrisch mit
dem Antriebszahnrad angebracht.
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Wie
in 4 in einer Seitenansicht gezeigt ist, ist das
Element zur Einstellung der Antriebszahnradstellung 120 so
angeordnet, dass es mit dem Element zur Beschränkung der Bewegung des Antriebszahnrads 121 zwischen
einem distalen Ende eines gekrümmten
Bereichs bis in etwa zu einem Zwischenbereich des Bogens überlappt.
Das distale Ende des Elements zur Einstellung der Antriebszahnradstellung 120 ist
in etwa an einem Zwischenbereich einer Linie angeordnet, welche
die Kurbelwelle 11 und die Führungslaufrollenhaltewelle 87 des Schaltwerks 80 verbindet.
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Als
nächstes
wird der Ausrichtmechanismus der Übertragungskette erläutert. In 4,
in einem Verlauf der Übertragungskette,
welche um die Abwickelseite des Übertragungszahnrads
und die Aufwickelseite des zuvor erwähnten Antriebszahnrad verläuft und
darum gewickelt ist, ist ein Kettenführungselement 130,
welches die Übertragungskette
ausrichtet, vorgesehen.
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19 ist
eine rechtsseitige Ansicht, die lediglich Elemente zeigt, welche
für die
Ausrichtung der Übertragungskette
im Innern des Gehäuses 20 relevant
sind, zur Verdeutlichung des Anordnungsverhältnis zwischen dem zuvor erwähnten Übertragungszahnradkörper 50,
dem Antriebszahnrad 41 und dem Kettenführungselement 130, 20 ist
eine Seitenansicht des zuvor erwähnten
Kettenführungselements 130,
und 21 ist eine obere Aufsicht des Kettenführungselements 130.
Das zuvor erwähnte Kettenführungselement 130 ist
aus einem synthetischen Harz hergestellt und wird aus einem oberen Führungsbereich 131,
welcher über
dem Kettenverlauf angeordnet ist, einem unteren Führungsbereich 132,
welcher unter dem Kettenverlauf angeordnet ist, und einem vertikalen
Verbindungsbereich 133 gebildet, welcher die zuvor erwähnten, beiden
Führungsbereiche
verbindet.
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Der
obere Führungsbereich 131 stellt
ein oberes Element zur Beschränkung
der Bewegung der Übertragungskette 58 dar,
und der untere Führungsbereich 132 ist
ein unteres Element zur Beschränkung
der Bewegung der Übertragungskette 58,
wobei die zuvor erwähnten,
beiden Elemente einstückig
durch den vertikalen Verbindungsbereich 133 verbunden sind
und ein einziges Teil bilden. Zwei Schraubenlöcher 134 sind in dem
vertikalen Verbindungsbereich 133 ausgebildet, und, wie
in 21 gezeigt ist, ist das Kettenführungselement 130 an dem
linken Verstärkungselement 22L des
Gehäuses 20L durch
Schrauben 137 befestigt, welche in diese Schraubenlöcher 134 eingesetzt
sind.
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Das
Kettenführungselement 130 ist,
wie in 4 und 19 gezeigt
ist, an einem mittigen Bereich zwischen dem Übertragungszahnradkörper 50 und
dem Antriebszahnrad 41 angeordnet, worin in einer Seitenansicht
der zuvor erwähnte
obere Führungsbereich 131 an
einer Stelle vorgesehen ist, wo der obere Führungsbereich 131 die
mehrstufigen Übertragungszahnräder 50 überlappt.
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Die Übertragungskettenzuführseitenflächen des
oberen und unteren Führungselements 131, 132 sind
bei Betrachtung in Bewegungsrichtung der Übertragungskette parallel zueinander
angeordnet und sind so ausgebildet, dass sie eine Breite aufweisen,
die ausreicht, dass es der Übertragungskette 58 ermöglicht ist,
zwischen dem oberen und unteren Führungsbereich 131, 132 hindurchzulaufen.
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Wie
in 21 gezeigt ist, ist ein schräger Kammverzahnung-ähnlicher
Bereich 135 an einem distalen Ende des oberen Führungselements 131 auf einer
Seite des Kraftübertragungszahnradkörpers 50 ausgebildet.
Die entsprechenden Kammzähne
sind in Spalten eingeführt,
die zwischen den Spitzen der betreffenden Übertragungszahnräder 51 bis 57 ausgebildet
sind, und gleichzeitig mit dem Überwechseln der Übertragungskette
wird die Übertragungskette 58 sicher
aus irgendeinem der Übertragungszahnräder 51 bis 57 entfernt,
mit welchem die Übertragungskette 58 in
Eingriff stand, und die Übertragungskette 58 wird
in Richtung des Antriebszahnrads 41 zurückgeführt.
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Wie
in 20 gezeigt ist, ist auf einer Seite des Antriebszahnrads
des Kettenführungselements 130 ein
Halsbereich 136 vorgesehen, der einengend die vertikale
Stellung der passierenden Übertragungskette 58 einschränkt. Der Halsbereich 136 ist ein
Ereich, der eine vertikale Breite des Übertragungskettenverlaufs einengt.
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Als
nächstes
werden die Arbeitsweise und vorteilhafte Wirkungen der Ausführungsform
mit dem zuvor erwähnten
Aufbau erläutert.
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Wie
durch die durchgehende Linie in 4 angedeutet
und wie in 5, 8 und 12 gezeigt
ist, wird in einem Zustand, bei dem das Übertragungszahnrad 57 als
ein im Betrieb genutztes Zahnrad aus der Gruppe von Übertragungszahnrädern 51, 57 durch
das Schaltwerk 80 mit dem Schaltwerkarm 82, der
an der zuvor erwähnten
ersten Stellung vorgesehen ist, ausgewählt ist, das heißt, wenn
die Stellung des siebten Gangs als die Kraftübertragungsstellung ausgewählt ist
aufgrund der Kurbelwelle 11, welche in Vorwärtsrichtung
P gedreht wird, während der
Fahrer die Pedale 12 tritt, das Antriebszahnrad 41 drehend
in der Vorwärtsrichtung
P mittels der Freilaufkupplung 42 und des Gleitmechanismus
S angetrieben.
-
Aufgrund
des Antriebszahnrads 41, welches drehend in der Vorwärtsrichtung
P angetrieben wird, werden das Übertragungszahnrad 57,
die Ausgangswelle 14 und das Hinterradantriebszahnrad 15 drehend
durch die Übertragungskette 58 auf
der Seite des hohen Gangs mit maximalen Kraftübertragungsverhältnis angetrieben,
welches durch beide Zahnräder 41, 57 bestimmt
wird.
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Die
Kraft der Kurbelwelle 11, welche durch den Fahrer drehend
angetrieben wird, wird auf die Ausgangswelle 14 mittels
des Antriebszahnrads 41, der Übertragungskette 58 und
des Übertragungszahnrad 57 übertragen,
und somit wird die Kraft der Ausgangswelle 14 auf das Hinterrad
Wr mittels des zuvor erwähnten
Antriebskraftübertragungsmechanismus übertragen,
wodurch das Fahrrad B in der Stellung des siebten Gangs fährt.
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Um
einen Wechsel der Kraftübertragungsvorrichtungsstellung
aus dem zuvor erwähnten
Zustand, bei welchem die siebte Gangstellung eingenommen wird, unter
Verwendung des Schaltwerks 80 durchzuführen, wird, wenn das Kraftübertragungsvorrichtung-Betätigungselement 61,
um das Übertragungszahnrad
der Niedriggangseite, zum Beispiel das Übertragungszahnrad 51,
als das im Betrieb befindliche Zahnrad auszuwählen, aufgrund des Kabels 62 betätigt wird,
welches in der Axialrichtung des Schaltwerks in 12 bewegt
wird, der Betätigungsstift 65,
welcher durch die Führungslöcher 81a geführt wird,
in Richtung eines linksseitigen Umfangbereichs 61g des
Führungslochs 81a bewegt.
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Hier
werden der Schaltwerkarm 82 und die Führungslaufrolle 86,
welche in einem mit dem Betätigungsstift 65 bewegt
werden, auf der Schaltwerkwelle 81 nach links entlang der
Achse in 12 bewegt, und gleichzeitig
werden der Schaltwerkarm 82 und die Führungslaufrolle 86 im
Uhrzeigersinn um die Schaltwerkwelle 81 in 4 gedreht
und mit dem Zeitpunkt, dass der Schaltwerkarm 82 die Unterlegscheibe 93 berührt (siehe 13),
nimmt der Ausrichtmechanismus die Stellung des ersten Gangs ein, welche
die Kraftübertragungsvorrichtungsstellung
ist, die durch eine Strich-Zweipunktlinie in 4 angedeutet
ist.
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Hier
ist ein Zustand des Stifts 61p durch eine Strich-Zweipunktlinie
in 10 angedeutet.
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Dann
wird die Wicklung der Übertragungskette 58,
welche nach links in 12 zusammen mit der Führungslaufrolle 86 bewegt
wird, von dem Übertragungszahnrad 57 auf
das Übertragungszahnrad 51 sequentiell
halbwegs mittels der Zahnräder 56 bis 52 gewechselt,
und somit ist das Übertragungszahnrad 51 antreibbar
mit dem Antriebszahnrad 41 mittels der Übertragungskette 58 verbunden,
wie in 13 gezeigt ist.
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Hier
wird das Antriebszahnrad 41, welches in der Axialrichtung
der Kurbelwelle durch den Gleitmechanismus S, der in 5 und 6 gezeigt
ist, bewegbar ist, in der Axialrichtung der Kurbelwelle 11 aufgrund
einer Komponente für
die Spannung der Übertragungskette 58 in
Axialrichtung der Kurbelwelle bewegt und nimmt eine Stellung ein,
die durch eine Strich-Zweipunktlinie in 14 angedeutet
ist.
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Ferner
nimmt die Spannvorrichtungslaufrolle 105 eine Stellung
ein, bei der die Spannvorrichtungslaufrolle 105 ein geeignetes
Maß an
Spannung der Übertragungskette 58 unter
Verwendung der Spannvorrichtungsfeder 106 auferlegt (siehe
Strich-Zweipunktlinie in 4).
-
Ferner
wenn das Kabel 62 durch Betätigung des Kraftübertragungsvorrichtung-Betätigungselements 61 nachgibt,
und irgendeins der Übertragungszahnräder 52 bis 57 auf
der Seite der hohen Gänge,
welche den höheren
Gang im Vergleich zum Übertragungszahnrad 51 darstellen,
als im Betrieb befindliches Zahnrad ausgewählt wird, wird der Schaltwerkarm 82 aufgrund
der Federkraft der Kompressionsspiralfeder 91 nach rechts
bewegt, und gleichzeitig wird durch die Führungslaufrolle 86 irgendeines
der Übertragungszahnräder auf
der Seite der hohen Gänge 52 bis 57 ausgewählt und
die Wicklung der Übertragungskette 58 auf
das zuvor erwähnte,
ausgewählte,
im Betrieb befindliche Zahnrad gewechselt.
-
Ebenso
wird in diesem Fall zusammen mit der Bewegung des Schaltwerkarms 82,
das Antriebszahnrad 41 in die Stellung mittels der Übertragungskette 58 bewegt,
die der neuen Stellung der Kraftübertragungsvorrichtung
in der Axialstellung der Kurbelwelle entspricht.
-
Dann
fährt das
Fahrrad B mit dem Kraftübertragungsverhältnis der
neuen Stellung der Kraftübertragungsvorrichtung.
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Kurz
gesagt, durch Wechsel der Stellung der Kraftübertragungsvorrichtung, wenn das
Kraftübertragungsvorrichtung-Betätigungselement 61 betätigt wird,
werden der Schaltwerkarm 82, die Führungslaufrolle 86,
die Spannvorrichtungslaufrolle 105 in die gewünschten
Stellungen der Kraftübertragungsvorrichtung
bewegt und danach wird das im Betrieb befindliche Zahnrad, das aus
der Gruppe von Zahnrädern 51 bis 57 ausgewählt wurde,
und das Antriebszahnrad 41 an der Kurbelwelle untereinander über die Übertragungskette 58 mittels
des Schaltwerks 80 verbunden.
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Aufgrund
der Komponente für
die Spannung der Übertragungskette 58 in
Kurbelwellenaxialrichtung wird das Antriebszahnrad 41 entlang
der Kurbelwelle bewegt und nimmt die Stellung ein, welche dem zuvor
ausgewählten,
in Betrieb befindlichen Zahnrad entspricht.
-
Das
Kabel 62, welches in das Führungsloch 72d des
Kabelführungselements 72 eingeführt ist,
ist um das Führungslaufrad 71 gewickelt
und ist ins Innere der Schaltwerkwelle 81 aus dem kleinen
Loch, das in der Führungskappe 64 ausgebildet
ist, eingeführt.
Folglich, unabhängig
von der Richtung, mit der das Kabel 62 in das Führungsloch 72d von
der Außenseite
eingeführt
ist, wird das Kabel 62, welches einmal in das Führungsloch 72d eingeführt ist,
sicher um das Führungslaufrad 71 orthogonal
zur Haltewelle 70 nach rechts gewickelt, und ist in die
Schaltwerkwelle 81 eingeführt, während es genau mit der Mittelachse
der Schaltwerkwelle 81 ausgerichtet ist, wodurch das Kabel 62 reibungsfrei
vorrücken
und sich zurückziehen
kann.
-
Augrund
des Vorrückens
und Zurückziehen des
Kabels 62, das durch die Betätigung des Kraftübertragungsvorrichtung-Betätigungselements 61 hervorgerufen
wird, bewegt sich der Betätigungsstift 65 ins
Innere der Schaltwerkwelle 81 in der Axialrichtung zusammen
mit den Laufrädern 66, 66 mittels des
Verbindungshakens 67.
-
Da
das Paar von Laufrädern 66, 66,
welche drehbar am Betätigungsstift 65 gelagert
sind, respektive drehbar in die Führungslöcher 81a, 81a,
die in der Schaltwerkwelle 81 ausgebildet werden, eingesetzt
sind, wird aufgrund der Bewegung des Betätigungsstifts 65 in
der Axialrichtung der Betätigungsstift 65 an
sich gedreht, indem er durch die Führungslöcher 81a, 81a geführt wird,
und gleichzeitig können der
Schaltwerkarm 82 und die Führungslaufrolle 86 in einem
mit dem Betätigungsstift 65 bezogen
auf die Schaltwerkwelle 81 gedreht werden und können simultan
in Axialrichtung bewegt werden.
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Da
der Betätigungsstift 65 in
die Führungslöcher 81a, 81a mittels
der Laufräder 66, 66 eingesetzt ist,
rollen, wenn der Betätigungsstift 65 unter
dessen Führung
durch die Führungslöcher 81a, 81a bewegt wird,
die Laufräder 66, 66 in
zueinander entgegen gesetzte Richtungen und somit ist der Reibwiderstand erheblich
verringert, was die Bewegung des Betätigungsstifts 65 reibungslos
macht, wodurch die Arbeitsweise der Kraftübertragungsvorrichtung reibungslos
durchgeführt
werden kann.
-
Da
die Schaltwerkwelle 81 nicht am Gehäuse 20 befestigt ist
und so ausgestaltet ist, dass sie durch die Ausgleichsfeder 92 drehbar
und vorgespannt wird, wird, selbst für den Fall, dass ein übermäßiges Drehmoment
auf die Schaltwerkwelle 81 von dem Betätigungsstift 65 mittels
des Schaltwerkarms 82 einwirkt, wird die Schaltwerkwelle 81 so
gedreht, dass das übermäßige Drehmoment
abgeschwächt
wird.
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Da
das Drehmoment, welches auf die Schaltwerkwelle 81 aufgrund
der Spannung der Übertragungskette 58 einwirkt,
auf die Lagerkappe 68 über die
Ausgleichsfeder 92 einwirkt, wird der Vorsprung 68c der
Lagerkappe 68 konstant zum distalen Ende der Stellschraube 73 gedrückt.
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Folglich,
wenn die Stellschraube 73 aufgrund der Drehung der Stellschraube 73 vorrückt oder
zurückgezogen
wird, wird die Lagerkappe 68 um die Mittelachse der Schaltwerkwelle 81 durch
den Vorsprung 68c der Lagerkappe 68, welche in
das Schaltwerklagerloch 27L eingepasst ist, gedreht.
-
Die
Drehung der Lagerkappe 68 versetzt die Schaltwerkwelle 81 mittels
der Ausgleichsfeder 92 in Drehung, um so den Drehwinkel
der Schaltwerkwelle 81 einzustellen.
-
Die
Einstellung des Drehwinkels der Schaltwerkwelle 81 wird
beim Durchschauen durch das Schauloch 28L, das in dem linken
Gehäuse 201 ausgebildet
ist, in einem solchen Zustand durchgeführt, bei dem der Schaltwerkarm 82 am
dichtesten zum linken Gehäuse 20L,
wie in 13 gezeigt ist, angeordnet ist,
wenn das Kraftübertragungsverhältnis minimal
ist. Folglich kann der Nutzer leicht die Führungslaufrollenhaltewelle 87 beobachten
und kann somit leicht die Führungslaufrollenhaltewelle 87 anpassen.
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Ferner
steht bei dieser Ausführungsform, wenn
die Anschlagschraube 75 schraubend in das Anschlagschraubenloch 30 (siehe 3),
welche in der Nähe
des Schaltwerklagerlochs 27R, das in dem zuvor erwähnten rechten
Verstärkungselement 22R ausgebildet
ist, eingreift, das distale Ende der Anschlagschraube 75,
welche parallel zur Schaltwerkwelle 81 eingreift, in das
Innere des Gehäuses 20 vor und
kann den proximalen Endbereich 84a des zweiten Schaltwerkarms 84 (siehe 8)
berühren.
Das heißt
basierend auf einem Schraubeingriffsmaß der Anschlagschraube 75,
ist es möglich,
ein nach rechtsgerichtetes Bewegungslimit des Schaltwerkarms 82 einzustellen.
-
Ferner,
da das Schauloch 28R in dem zuvor erwähnten, rechten Gehäuse 20R ausgebildet
ist, wenn der Schaltwerkarm 82 genau an der Axialstellung,
welche dem Übertragungszahnrad 57 des
siebten Gangs (maximales Kraftübertragungsverhältnis) mit
dem kleinsten Außendurchmesser
entspricht und an der gegebenen Drehstellung wie in 13 gezeigt
ist, positioniert wird, ist es möglich,
die Führungslaufrollenhaltewelle 87 der
Führungslaufrolle 86 und
die Mittelachse koaxial miteinander auszurichten (siehe eine Strich-Zweipunktlinie
in 3).
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Folglich,
wie in 3 gezeigt ist, ist es möglich, den Schraubeingriffszustand
der Anschlagschraube 75 beim Schauen durch das Schauloch 28R,
das in dem rechten Gehäuse 20R ausgebildet ist,
einzustellen, so dass der Drehwinkel des Schaltwerkarms 82 bei
einem gegebenen Winkel, wenn das Kraftübertragungsverhältnis auf
einen Maximalwert eingestellt ist, beim Betätigen des Kraftübertragungsvorrichtung-Betätigungselement 61 begrenzt
ist, nachdem die erwähnte
Einstellung vorgenommen wurde.
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Wenn
die Anschlagschraube 75 aufgrund ihrer Drehbetätigung vor-
oder zurückbewegt
wird, ist es möglich,
den Schaltwerkarm 82, welcher durch die Kompressionsspiralfeder 91 vorgespannt
wird, in Axialrichtung zu bewegen. Aufgrund dieser Axialbewegung
des Schaltwerkarms 82 wird der Schaltwerkarm 82 in
dem Führungsloch 81a,
das in der Schaltwerkwelle 81 ausgebildet ist, mittels
des Betätigungsstifts 65 geführt und
gedreht, und somit ist es möglich,
die Einstellung des Drehwinkels beim Durchschauen durch das Schauloch 28R durchzuführen.
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Auf
diese Weise ist es möglich,
die Axialstellung des Schaltwerkarms 82, wenn das Kraftübertragungsverhältnis auf
einen Maximalwert festgelegt ist, durch Beschränkung der Axialstellung unter
Verwendung der Anschlagschraube 75 genau festzulegen.
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Nach
Abschluss dieser Einstellung wird die Kappe 97 in das Schauloch 28R eingesetzt,
um das Schauloch 28R zu verstöpseln.
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Aufgrund
der Betätigung
des Kraftübertragungsvorrichtung-Betätigungselements 61,
das zuvor beschrieben wurde, ist es möglich, die Einstellung so durchzuführen, dass
der Schaltwerkarm 82 und die Führungslaufrolle 86 respektive
in die gegebenen Drehstellungen gedreht werden, die den betreffenden
Axialstellungen entsprechen, die wiederum den Übertragungszahnrädern 51 bis 57 entsprechen
und somit kann der Betrieb der Kaftübertragungsvorrichtung reibungslos
durchgeführt
werden.
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Das
heißt,
wenn das Kraftübertragungsvorrichtung-Betätigungselement 61 betätigt wird
und der Betätigungsstift 65,
welcher mit dem Kabel 62 verbunden ist, in Axialrichtung
bewegt wird, um einen Wechsel der Wicklung der Übertragungskette 58 auf die
Seite des niedrigen Gangs (oder des hohen Gangs) durchzuführen, wird
der Betätigungsstift 65 durch
das Führungsloch 81a,
das in der Schaltwerkwelle 81 ausgebildet ist, geführt, dessen
Drehwinkel durch den Drehmomentausgleich bestimmt ist und wird zusammen
mit dem Schaltwerkarm 82 gedreht und wird gleichzeitig
in Axialrichtung bewegt. Folglich ist die Übertragungskette 58,
welche durch die Führungslaufrolle 86,
welche sich zusammen mit dem Schaltwerkarm 82 bewegt, geführt wird,
um das Übertragungszahnrad,
welches alternativ aus der Gruppe der Übertragungszahnräder 51 bis 57 ausgewählt wurde,
in Reaktion auf die Stellung der Kraftübertragungsvorrichtung gewickelt,
wodurch das Antriebszahnrad 41 und das zuvor erwähnte Übertragungszahnrad
durch die Übertragungskette 58 antreibbar
miteinander verbunden sind.
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Wie
zuvor beschrieben, da die Einstellung der Schaltwerkwelle 81 und
das Festlegen der Axialstellung des Schaltwerkarms 82 von
außen
ohne Zerlegung des Gehäuses 20 nach
der Montage der Kraftübertragungsvorrichtung
T an den Rahmen F durchgeführt
werden kann, ist somit der Zusammenbau der Kraftübertragungsvorrichtung T erleichtert.
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Da
ferner die Schaulöcher 28L, 28R mit
Kappen 96, 97 verstöpselt sind, ist das Innere
des Gehäuses 20 hermetisch
abgedichtet und somit ist der Ausrichtmechanismus kaum zu stören.
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Hierbei
können
in die Schaulöcher 28L, 28R, welche
Schaufenster darstellen, die in dem Gehäuse 20 ausgebildet
sind, transparente Elemente, die aus Glas oder Ähnlichem hergestellt sind,
darin eingesetzt sein. In diesem Fall ist es möglich, die Dichtleistung beizubehalten,
und gleichzeitig ist es nicht mehr notwendig, einen Vorgang des
Entfernens und Einsetzens der Kappe jedes Mal durchzuführen.
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Das
Fahrrad B, an dem die Kraftübertragungsvorrichtung
der vorliegenden Erfindung montiert ist, ist ein "Downhill"-Fahrrad, das bei
einem Wettbewerb verwendet wird, bei dem die Fahrer im Wettstreit
um die Zeit stehen, die zum Herunterfahren eines unbefestigten Kurses
benötigt
wird, der mit Hochgeschwindigkeit gefahrene Kurven- und Sprungabschnitte
in einem Waldpfad oder Ähnlichem
aufweist. Folglich, wenn das Fahrrad B eine seitliche scharfe Kurve
fährt,
erfährt
die Übertragungskette 58,
welche um den Antriebszahnradkörper 40 und den Übertragungszahnradkörper 50 gewickelt
ist, eine Zentrifugalkraft in der Richtung die zur Richtung, in
der das Fahrrad B abbiegt, entgegen gesetzt ist und somit besteht
die Gefahr, dass die Übertragungskette 58 von
den Zähnen
des Antriebszahnrads 41 des Antriebszahnradkörpers 40 in
der Zentrifugalrichtung abspringt. Alternativ wird das Fahrrad B
aufgrund der Unebenheit der Fahrbahnoberfläche heftig vertikal beim Fahren
durchgerüttelt
und somit besteht die Gefahr, dass die Übertragungskette 58 von
dem Antriebszahnrad 41 abspringt. Jedoch wie in 4 und 14 gezeigt
ist, da die Kettenführungen 47 einstückig auf
beiden Seiten des Außenumfangsbereich
des Antriebszahnrads 41 ausgebildet sind, ist es somit
möglich,
im Voraus durch die Kettenführungen 47 zu
verhindern, dass die Übertragungskette 58 vom Antriebszahnrad 41 abspringt.
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Ferner
aufgrund der Spannung der Übertragungskette 58,
welche um das Antriebszahnrad 41 gewickelt ist, erfährt der
Antriebszahnradkörper 40 eine
begrenzend wirkende Kraft, welche die Bewegung des Antriebszahnradkörpers 40 in
der Axialrichtung der Kurbelwelle 11 verhindert. In diesem
Fall, wenn die Zentrifugalkraft, welche erzeugt wird, wenn das Fahrrad
B die scharte Kurve fährt,
groß ist,
kann der Fall eintreten, dass das Antriebszahnrad 41 und die äußere Buchse 45,
welche die axial bewegbaren Bereich des Antriebszahnradkörpers 40 darstellen, sich
in der Richtung der Zentrifugalkraft unter Überwindung der begrenzend wirkenden
Kraft bewegen können.
Jedoch sogar in einem solchen Fall, wie in 14 gezeigt
ist, ist das Element zur Einstellung der Antriebszahnradstellung 120 einstückig mit
dem Schaltwerkarm 82 ausgebildet, dessen Axialstellung durch
das Schaltwerk 80 festgelegt wird, das Element zur Beschränkung der
Bewegung des Antriebszahnrads 121 ist unter Bildung eines
Teils an der rechten Seite des Antriebszahnrads 41 montiert,
und das Element zur Einstellung der Antriebszahnradstellung 120 ist
zwischen dem Antriebszahnrad 41 und dem Element zur Beschränkung der
Bewegung des Antriebszahnrads 121 angeordnet. Folglich,
wenn das Antriebszahnrad 41, die äußere Buchse 45 und das
Element zur Beschränkung
der Bewegung des Antriebszahnrads 121, welche die bewegbaren
Bereiche des Antriebszahnradkörpers 40 darstellen, veranlasst
werden, sich zum Beispiel nach links aufgrund der zuvor erwähnten Zentrifugalkraft
zu bewegen, wird das Element zur Beschränkung der Bewegung des Antriebszahnrads 121 in
Kontakt mit dem Element zur Einstellung der Antriebszahnradstellung 120 gebracht
und somit wird die nach links gerichtete Bewegung der bewegbaren
Bereiche des Antriebszahnradkörpers 40 blockiert.
Ferner wen die bewegbaren Bereiche des Antriebszahnradkörpers 40 veranlasst
werden, sich aufgrund der zuvor erwähnten Zentrifugalkraft nach
rechts zu bewegen, wird das Kettenführungselements 47,
welches einstückig
mit dem Antriebszahnrad 41 ausgebildet ist, in Kontakt mit
dem Element zur Einstellung der Antriebszahnradstellung 120 gebracht,
und somit ist die nach rechts gerichtete Bewegung der bewegbaren
Bereiche des Antriebszahnradkörpers 40 blockiert.
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Aufgrund
des das Gleiten beschränkenden Aufbaus,
welcher aus dem Element zur Einstellung der Antriebszahnradstellung 120 und
dem Element zur Beschränkung
der Bewegung des Antriebszahnrads 121 gebildet wird, wird
die Axialstellung des Antriebszahnrad 41 konstant auf den
gegebenen Bereich bezüglich
der Führungslaufrolle 86 und
der Spannvorrichtungslaufrolle 105 beschränkt und
somit wird die Übertragungskette 58 entlang
der Drehflächen
des Antriebszahnrads 41, der Spannvorrichtungslaufrolle 105 und
dem gegebenen Zahnrad der Übertragungszahnräder 51 bis 57 zurückgeführt, und somit
steht die Übertragungskette 58 in
stabilem Eingriff mit diesen Zahnrädern. Im Ergebnis ist es möglich, das
Abspringen der Übertragungskette 58 von diesen
Zahnrädern
zu verhindern, und gleichzeitig kann die Übertragungskette 58 reibungsfrei
zurückgeführt werden,
wodurch der hohe Wirkungsgrad der Kraftübertragung erhalten wird.
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Dann
ist das Element zur Einstellung der Antriebszahnradstellung 120,
welches von dem Außenumfangsbereich
des abgeflachten, zylindrischen Bereichs 84c in radialer
Richtung verzweigt, im Uhrzeigersinn in 4 gekrümmt und
somit besteht keine Möglichkeit,
selbst wenn der Schaltwerkarm 82 des Schaltwerks 80 in
einem weiten Bereich geneigt ist, wie durch eine durchgehende Linie
und eine Strich-Zweipunktlinie
in 4 angedeutet ist, welche der Änderung der Radien des Übertragungszahnrads 51 mit
dem größten Durchmesser
und des Übertragungszahnrads 57 mit
dem kleinsten Durchmesser entsprechen, dass das Element zur Einstellung
der Antriebszahnradstellung 120 mit der Gelenkwelle 7 kollidiert.
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Da
ferner das Element zur Einstellung der Antriebszahnradstellung 120,
wie zuvor erwähnt,
gekrümmt
ist, besteht kein wesentlicher Unterschied zwischen dem Eingriffszustand
des Antriebszahnrads 41 und des ringförmigen Elements zur Beschränkung der
Bewegung des Antriebszahnrads 121 in einem Zustand, der
durch die durchgehende Linie in 4 angedeutet
ist, wobei der Schaltwerkarm 82 im Wesentlichen auf die
Kurbelwelle 11 gerichtet ist, welche den Drehpunkt des
Antriebszahnrads 41 darstellt und dem Eingriffszustand
des Antriebszahnrads 41 und des ringförmigen Elements zur Beschränkung der
Bewegung des Antriebszahnrads 121 in einem Zustand, bei
dem der Schaltwerkarm 82 durch die Strich-Zweipunktlinie
in 4 angedeutet ist. Im Ergebnis kann das Element
zur Einstellung der Antriebszahnradstellung 120 einen festen
Kontaktzustand bezüglich
des Antriebszahnrads 41 und dem Element zur Beschränkung der
Bewegung des Antriebszahnrads 121 beibehalten.
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Da
ferner der Außenumfangsbereich 126 des
Elements zur Beschränkung
der Bewegung des Antriebszahnrads 121 in Kreisringform
ausgebildet ist, liegt der Kontaktzustand des Elements zur Beschränkung der
Bewegung des Antriebszahnrads 121 bezüglich des Elements zur Einstellung
der Antriebszahnradstellung 120 fest.
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Da
des Weiteren das Element zur Beschränkung der Bewegung des Antriebszahnrads 121 einen umgekehrt
V-förmigen
Verbindungsbereich 127 aufweist, welcher von dem ringförmigen Außenrandbereich 126 zur
Mittelrichtung verläuft,
der daran einstückig
ausgebildet ist, kann das Element zur Beschränkung der Bewegung des Antriebszahnrads 121 mit geringem
Gewicht hergestellt werden.
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An
dem Fahrrad B, an welchem die Kraftübertragungsvorrichtung T montiert
ist, treibt die Drehkraft der Kurbelwelle 11, welche durch
Drehen der Pedale 12 erzeugt wird, in der Normalrichtung
P die Kurbelwelle 11, das Antriebszahnrad 41,
die Übertragungskette 58,
den Übertragungszahnradkörper 50, die
Ausgangswelle 14, das Hinterradantriebszahnrad 15,
die Hinterradantriebskette 17, das angetriebene Hinterradzahnrad 16,
und das Hinterrad Wr in dieser Reihenfolge an und somit wird das
Hinterrad Wr angetrieben und das Fahrrad B fährt vorwärts. In diesem Fall ist die
Freilaufkupplung 42 im Abtriebskraftübertragungsverlauf angeordnet,
und die Freilaufkupplung 42 ist zwischen der Kurbelwelle 11 und
dem Antriebszahnrad 41 angeordnet und somit, wenn die Kurbelwelle 11 in
umgekehrte Richtung in Drehung versetzt wird, wird die umgekehrte
Drehung der Kurbelwelle 11 nicht auf das Antriebszahnrad 41 und nachfolgende
Teile in der zuvor erwähnten
Reihenfolge übertragen.
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Wenn
die Kurbelwelle 11 in umgekehrte Richtung gedreht wird
oder während
des Fahrens des Fahrrads dessen Drehung gestoppt wird, fährt das
Fahrrad aufgrund seines Trägheitsmoments
und insbesondere beim Herunterfahren eines geneigten Untergrunds,
setzt das Fahrrad seine Fahrt fort und somit bleibt es bei der Drehung
des Hinterrads Wr des Fahrrads. Gleichzeitig wird die Drehung des
Hinterrads Wr des Fahrrads unmittelbar auf den Übertragungszahnradkörper 50 in
der Reihenfolge aus Hinterrad Wr, angetriebenes Hinterradzahnrad 16,
Hinterradantriebskette 17, Hinterradantriebszahnrad 15, Ausgangswelle 14 und Übertragungszahnradkörper 50 übertragen.
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Die Übertragungskette 58 verläuft zwischen dem Übertragungszahnradkörper 50 und
dem Antriebszahnrad 41 und ist darum gewickelt, wobei sich das
Antriebszahnrad 41, welches noch nicht die Antriebskraft
der Kurbelwelle 11 aufnimmt, sich in einem Zustand befindet,
bei dem das Antriebszahnrad 41 passiv drehbar ist und bei
dem die Übertragungskette 58 aufgrund
des Ausgleichs zwischen der Spannvorrichtungsfeder 106 der
Kettenspannvorrichtung 100 und der Ausgleichsfeder 92 gespannt
wird. Jedoch wenn die Fahrbahnoberfläche wellenförmig mit kleinem Abstand ist
oder wenn der Fahrer stark in die Pedale 39 tritt und danach
schnell das Treten in die Pedale 39 stoppt, wie in 19 gezeigt
ist, wir die Übertragungskette 58 in
die Aufwickelseite des Antriebszahnradkörpers 40 von der unteren
Abwickelseite des Übertragungszahnradkörpers 50 gedrückt und
somit wird die Übertragungskette 58 ausgelenkt oder
hängt durch,
was dazu führen
kann, dass der Eingriff des Antriebszahnrad 41 mit der
Aufwickelseite des Antriebszahnrads 41 nicht störungsfrei
erfolgen kann.
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Das
Kettenführungselement 130 ist
vorgesehen, um solch ein Festfressen der Übertragungskette 58 zu
verhindern. In der Kraftübertragungsvorrichtung
T, welche das Kettenführungselement 130 dieser
Ausführungsform
beinhaltet und wie in 19 gezeigt ist, ist es möglich, der Übertragungskette 58 zu
ermöglichen,
welche auf der Seite des Übertragungszahnradkörper 50 des
Kettenführungselements 130 angeordnet
ist, in einer geraden Linie am Halsbereich 136 ausgerichtet
zu sein und störungsfrei
in das Antriebszahnrad 41 einzulaufen.
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Folglich,
wenn das Fahrrad einen unbefestigten Kurs, wie Hochgeschwindigkeitsecken,
Sprungabschnitte und Ähnliches
in einem Waldpfad oder Ähnlichem
hinab fährt,
wiederholt sich die heftige Hoch- und Runterbewegung des Fahrrads
B und es wird Schwingungen ausgesetzt, die auf das Trägheitsmoment
zurückzuführen sind.
Bei dem Fahrrad, an dem das Kettenführungselement montiert ist, selbst
wenn es zu heftiger Hoch- und Runterbewegung in dem Zustand kommt,
bei dem die Übertragungskette 58 in
der zuvor erwähnten
Weise ausgelenkt ist oder durchhängt,
besteht weder die Möglichkeit,
dass der Einführbereich
des Antriebszahnrads durch die Übertragungskette 58 aufgrund
der Trägheitsschwingung
der Übertragungskette
in der Hoch- und Runterrichtung blockiert ist, noch die Möglichkeit,
dass die Übertragungskette 58 sich
im Antriebszahnrad 41 festfrisst.
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Wie
in Fig. gezeigt ist 21, ist das Kettenführungselement 130 am
linken Verstärkungselement 22L des
Gehäuses 20L unter
Verwendung von Schrauben 137 befestigt, welche in die Schraubenlöcher 134 eingesetzt
sind, und das Kettenführungselement 130 ist
aus synthetischem Harz hergestellt und somit kann das Kettenführungselement 130 bei geringen
Kosten hergestellt werden und weist ein geringes Gewicht auf.
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Das
Kettenführungselement 130 ist,
wie in 4 und 19 gezeigt
ist, zwischen dem Übertragungszahnradkörper 50 und
dem Antriebszahnrad 41 angeordnet.
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Die
Flächen
auf der Zuführseite
der Übertragungskette
des oberen und unteren Führungselements 131, 132 sind
bei Betrachtung in der Bewegungsrichtung der Übertragungskette parallel zueinander
angeordnet und sind so ausgebildet, dass sie ein ausreichende Breite
aufweisen und somit, wenn die Übertragungskette 58 in
Axialrichtung der Ausgangswelle gleichzeitig mit dem Wechsel der
Wicklung der Übertragungskette 58 bewegt
wird, ist es möglich,
die Übertragungskette 58 reibungsfrei
zu führen.
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Wie
in 21 gezeigt ist, ist der schräge, Kammverzahnung-ähnliche
Bereich 135 am distalen Ende des oberen Führungselements 131 auf
der Seite des Übertragungszahnradkörpers 50 ausgebildet und
die entsprechende Kammverzahnung wird in Spalte eingeführt, die
zwischen den entsprechenden, überlappenden Übertragungszahnrädern 51 bis 57 ausgebildet
sind. Folglich ist es beim Wechseln der Wicklung der Übertragungskette
möglich,
sicher die Aufwärtsbewegung
der Übertragungskette 58 zu
beschränken
und somit kann die Übertragungskette 58 störungsfrei
in Richtung des Antriebszahnrads 41 zurückgeführt werden.
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Wie
in 20 gezeigt ist, ist auf der Antriebszahnradseite
des Kettenführungselement 130s der
Halsbereich 136 vorgesehen, der einengend die vertikale
Position der passierenden Übertragungskette 58 beschränkt. Die Übertragungskette,
welche vom Halsbereich zugeführt
wird, kann in tangentialer Weise an dem Spitzenbereich des Antriebszahnrads 41 ankommen.
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22 to 26 sind
Ansichten, die einen Kettenausrichtmechanismus gemäß der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigen, wobei 22 eine
rechtsseitige Ansicht lediglich der Elemente ist, welche für die Ausrichtung
der Übertragungskette
im Innern eines Gehäuses
relevant sind, 23 eine Seitenansicht eines
Kettenführungselements 140 in
der zuvor erwähnten,
zweiten Ausführungsform
ist, 24 eine Querschnittsansicht entlang einer Linie
XXIV-XXIV in 23 ist, 25 eine Querschnittsansicht
entlang einer Linie XXV-XXV in 23 ist,
und 26 eine Querschnittsansicht entlang einer Linie
XXVI-XXVI in 23 ist.
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Das
Kettenführungselement 140 dieser
Ausführungsform
ist aus synthetischem Harz hergestellt und ist aus einem oberen
Führungsbereich 141,
welcher über
einem Kettenverlauf angeordnet ist, einem unteren Führungsbereich 142,
welcher unter einem Kettenverlauf angeordnet ist, den vertikalen
Verbindungsbereichen 143, welche die zuvor erwähnten beiden
Führungsbereiche
verbinden, und einem Laufrad 147 gebildet. Die vertikalen
Verbindungsbereiche 143 sind auf beiden Seiten vorgesehen,
während
das Laufrad 147 drehbar durch eine Laufradwelle 148 gehalten
wird, welche durch längliche
Bereiche des linken und rechten, vertikalen Verbindungsbereichs 143 mittels
Kugellager 149 gelagert ist. Die Laufradwelle 148 ist,
wie in 26 gezeigt ist, so ausgestaltet,
dass sie in Laufradwellenlöcher 151 einsetzbar
ist, die in den länglichen
Bereichen der vertikalen Verbindungsbereichs 143 ausgebildet sind,
die auf der linken und rechten Seite der Laufradwelle 148 angeordnet
sind. Ferner und wie in 25 gezeigt
ist, ist die Laufradwelle 148 in Löcher eingesetzt, die in dem
linken und rechten Verstärkungselement 22L, 22R des
Gehäuses 20 ausgebildet
ist und wird durch das linke und rechte Verstärkungselement 22L, 22R gehalten.
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Das
Kettenführungselement 140 ist,
wie in 24 gezeigt ist, an dem linken
Verstärkungselement 22L des
Gehäuses 20 mittels
Montageschrauben 150A, 150B montiert.
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Wie
in 24 gezeigt ist, ist ein schräger Kammverzahnung-ähnlicher
Bereich 145 an einem distalen Ende des oberen Führungselements 141 auf der
Seite des Übertragungszahnradkörpers 50 ausgebildet.
Die entsprechende Kammverzahnung ist in Spalten eingeführt, die
zwischen den Spitzen der entsprechenden Übertragungszahnräder 51 bis 57 ausgebildet
sind. Folglich wird sogar gleichzeitig mit dem Wechsel der Wicklung
der Übertragungskette
die Übertragungskette 58 sicher
durch irgendeines der Übertragungszahnräder 51 bis 57 mit
welchem die Übertragungskette 58 in
Eingriff steht, entfernt, und die Übertragungskette 58 wird
in Richtung eines Antriebszahnrads 41 zurückgeführt.
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Da
der Kettenausrichtmechanismus dieser zweiten Ausführungsform
den zuvor erwähnten
Aufbau, wie in 22 gezeigt ist, aufweist, wird
das Laufrad 147 immer in Kontakt mit der Übertragungskette 58 gebracht
und somit steht die Übertragungskette 58 zwischen
dem Laufrad 147 und dem Antriebszahnrad 41 immer
unter Spannung, wodurch die durchhängende Übertragungskette 58 in
gerader Linie ausgerichtet wird und reibungslos auf das Antriebszahnrad 41 gelangen
kann.
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Bei
dem Kraftübertragungsmechanismus M1,
welcher im Detail bisher beschrieben wurde, werden der Antriebszahnradkörper durch
einstufiges Zahnrad und der angetriebene Zahnradkörper durch mehrstufige
Zahnräder
gebildet. Diese Ausgestaltung kann umgekehrt werden. Das heißt bei dem Kraftübertragungsmechanismus
M1 kann der Antriebszahnradkörper
aus mehrstufigen Zahnrädern gebildet
werden, und der angetriebene Zahnradkörper wird aus einem einstufigen
Zahnrad gebildet. Selbstverständlich
wird entsprechend der Anzahl der Stufen der Zahnräder auch
die Ausgestaltung des Kraftübertragungswechselmechanismus
M2 ebenso geändert.
Insbesondere was die Kammverzahnung eines Kammverzahnung-ähnlichen
Bereichs, der im Wesentlichen gleich den Kammverzahnung-ähnlichen
Bereichen 135, 145 ist, welche an den zuvor erwähnten Kettenführungselementen 130, 140 vorgesehen
sind, betrifft, ist es notwendig diese Zähne in Spalte zwischen den
entsprechenden Übertragungszahnrädern einzuführen, welche
die mehrstufigen Zahnräder
darstellen. Wenn die Stufenausgestaltung der Zahnräder des
Kraftübertragungsmechanismus in
der zuvor erwähnten
Weise umgekehrt wird, ist der Kammverzahnung-ähnliche Bereich demzufolge
an dem unteren Führungsbereich
ausgebildet, welcher nahe am Antriebszahnrad angeordnet ist, während der
untere Führungsbereich
scheinbar mit dem Antriebszahnrad in einer Seitenansicht im Gegensatz zu
der Ausführungsform,
die in 19 und 22 gezeigt
ist, überlappt.
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Um
eine Modifikation eines solchen Aufbaus zu berücksichtigen, wird ein Kammverzahnung-ähnlicher
Bereich, der auf einer Seite des Kettenführungselements ausgebildet
ist, in Spalte zwischen entsprechende Zahnräder irgendeines aus Antriebszahnradkörper oder
dem angetriebenen Zahnradkörper,
welcher aus mehrstufigen Zahnrädern
gebildet wird, eingeführt.
Folglich kommt es in einer Seitenansicht zu dem Zustand, bei dem
irgendein Bereich des oberen oder unteren Führungsbereichs des Kettenführungselements
mit irgendeinem Zahnrad aus Antriebszahnrad oder angetriebenen Zahnrad überlappt. Durch
das Überlappen
der Elemente auf diese Weise, kann der Kettenausrichtmechanismus
effektiv den Raum ausnutzen und gleichzeitig kompakt ausfallen.
B:
Fahrrad, F: Rahmen, T: Kraftübertragungsvorrichtung,
Wf: Vorderrad, Wr: Hinterrad, M1: Kraftübertragungsmechanismus, M2:
Kraftübertragungswechselmechanismus,
S: Gleitmechanismus, 1: Kopfrohr, 2: Hauptrahmen, 3:
Abwärtsrohr, 4:
Sattelrahmen, 5: Vorderradgabel, 6: Sattel, 7:
Gelenkwelle, 8: Schwingarm, 9: Achse, 10:
Federung, 11: Kurbelwelle, 12: Pedalarm, 13:
Laufbuchse, 14: Ausgangswelle, 15: Hinterradantriebszahnrad, 16:
angetriebenes Hinterradzahnrad, 17: Hinterradantriebskette, 18: Hülse, 19:
Lager, 20: Gehäuse, 20L, 20R:
Gehäuse, 21L, 21R:
Abdeckung, 22L, 22R: Verstärkungselement, 23L, 23R, 24L, 24R:
Schraubenloch, 25L, 25R: Kurbelwellenlagerloch, 26L, 26R:
Gelenklagerloch, 27L, 27R: Schaltwerklagerloch, 28L, 28R:
Schauloch, 29: Ausgangswellenlagerloch, 30: Anschlagschraubenloch, 31:
Dichtelement, 31L, 31R: Nutbereich, 32, 33:
Schraube, 34: Mutter, 35: verstöpseltes Ausgangswellendrehloch, 36:
Einrückbereich, 37: ausgesparter
Bereich, 38L, 38R: streifenförmiger Körper, 39: Pedal, 40:
Antriebszahnradkörper, 41: Antriebszahnrad, 42:
Freilaufkupplung, 43: Lager, 44: innere Buchse, 45: äußere Buchse, 46:
Kugel-Nut-Mechanismus, 47:
Kettenführung, 48:
Lager, 49: Niete, 50: Übertragungszahnradkörper, 51 bis 57: Übertragungszahnrad, 58: Übertragungskette, 60: Kraftübertragungsvorrichtung-Betätigungsmechanismus, 61:
Kraftübertragungsvorrichtung-Betätigungselement, 62:
Kabel, 63: Außenrohr, 64:
Führungskappe, 65:
Betätigungsstift, 66:
Laufrad, 67: Verbindungshaken, 68: Lagerkappe, 69:
Kappe, 70: Haltewelle, 71: Führungslaufrad, 72:
Kabelführungselement, 73:
Stellschraube, 74: Mutter, 75: Anschlagschraube, 76:
Spiralfeder, 80: Schaltwerk, 81: Schaltwerkwelle, 82:
Schaltwerkarm, 83: erster Schaltwerkarm, 84: zweiter
Schaltwerkarm, 85: Gleitelement, 86: Führungslaufrolle, 87:
Führungslaufrollenhaltewelle, 88:
Mutter, 89: Hülse, 90:
Nadellager, 91: Kompressionsspiralfeder, 92: Ausgleichsfeder, 93:
Unterlegscheibe, 94: Unterlegscheibe, 95: Rückhaltering, 96:
Kappe, 97: Kappe, 98: Rückhaltering, 100: Spannvorrichtung, 101:
Spannvorrichtungsarm, 102: erster Spannvorrichtungsarm, 103:
zweiter Spannvorrichtungsarm, 104: proximaler Zylinderbereich, 105:
Spannvorrichtungslaufrolle, 106: Spannvorrichtungsfeder, 107:
Lager, 108: Spannvorrichtungslaufrollenhaltewelle, 109:
Mutter, 110: Hülse, 111: Schraube, 112:
Mutter 120: Element zur Einstellung der Antriebszahnradstellung, 121:
Element zur Beschränkung
der Bewegung des Antriebszahnrads, 122, 123, 124:
Nietloch, 125: Niete, 126: ringförmiger Außenrandbereich, 127:
umgekehrt V-förmiger
Verbindungsbereich, 130: Kettenführungselement, 131: oberer
Führungsbereich, 132:
unterer Führungsbereich, 133:
vertikaler Verbindungsbereich, 134: Schraubenloch, 135:
Kammverzahnung-ähnlicher Bereich, 136:
Halsbereich, 137: Schraube, 140: Kettenführungselement, 141:
oberer Führungsbereich, 142:
unterer Führungsbereich, 143:
vertikaler Verbindungsbereich, 144: Schraubenloch, 145:
Kammverzahnung-ähnlicher
Bereich, 146: Halsbereich, 147: Laufrad, 148:
Laufradwelle, 149: Kugellager, 150A, 150B:
Montageschraube, 151: Laufradwellenloch