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Diese
Erfindung betrifft eine Getriebevorrichtung für ein Fahrrad, bei der eine Übertragung
durch Anwenden eines endlosen Übertragungsriemens über ein
Antriebs-Drehbauteil und ein mehrstufiges angetriebenes Drehbauteil
durchgeführt
wird, das an einer Ausgangswelle angeordnet ist, welche immer mit
einem Antriebsrad des Fahrrads zusammenwirkt und gedreht wird.
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Ein
Fahrrad weist eine Ausgangswelle auf, welche immer mit dem Antriebsrad
zusammenwirkt, und welche mit einer Einwegkupplung derart versehen
ist, dass das Fahrrad auch in dem Fall fahren kann, wenn ein Fahrer
aufhört,
die Pedale auf einem abschüssigen
Gefälle
anzutreiben, und die Kurbelwelle nicht in einer normalen Drehrichtung
gedreht wird. Im Falle des in der EP-A-0766017 offenbarten Fahrrads ist beispielsweise
eine Kette vorgesehen, welche um ein großes Zahnrad einer Zahnradkurbel und
eine Mehrzahl von an einer hinteren Nabe angebrachten kleinen Zahnrädern gewunden
ist, und ein Freilaufrad, das an der hinteren Nabe angebracht ist. Das
Freilaufrad ist mit einem äußeren Zylinder
versehen, welcher die kleinen Zahnräder derart aufweist, dass sie
relativ zueinander nicht drehbar verbunden sind, und wobei ein innerer
Zylinder innerhalb des äußeren Zylinders
derart angeordnet ist, dass er relativ dazu gedreht werden kann,
und mit einem Nabenelement der hinteren Nabe derart verbunden ist,
dass er relativ dazu nicht gedreht werden kann, und wobei eine Einwegkupplung
zwischen dem äußeren Zylinder
und dem inneren Zylinder angeordnet ist.
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Die
Einwegkupplung überträgt eine
Antriebskraft von der Zahnradkurbel, die zu den kleinen Zahnrädern nur
in einer Drehrichtung von dem äußeren Zylinder
zu dem inneren Zylinder übertragen
wird. Aufgrund dessen wird, wenn die Pedale in einer Vorwärtsrichtung
angetrieben werden, die Antriebskraft durch eine Kette und die kleinen
Zahnräder
zu dem äußeren Zylinder
des Freilaufrads übertragen,
und wird ferner durch die Einwegkupplung und den inneren Zylinder
zu dem Nabenelement übertragen,
um zu bewirken, dass das Hinterrad gedreht wird. Wenn dabei auf
einem abschüssigen
Gefälle
oder dergleichen das große
Zahnrad nicht gedreht wird, dreht sich der durch die Einwegkupplung
immer mit dem Hinterrad zusammenwirkende innere Zylinder in einem
Leerlaufzustand, der äußere Zylinder
und die kleinen Zahnräder
werden nicht gedreht, und demgemäß läuft die
Kette nicht.
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Im
Falle des Standes der Technik verblieb ein Bedürfnis für die Verbesserung der Fahrleistungen
des Fahrrads aufgrund der Tatsache, dass die Kette nicht läuft, wenn
unter Trägheit
gefahren wird, wobei das Fahrrad in einem Zustand fährt, bei
dem das Fahrrad nicht durch Drehung der Zahnradkurbel (entsprechend
der Kurbelwelle) in deren normaler Drehrichtung angetrieben wird,
was dazu führt,
dass das Getriebe nicht betätigt
werden kann, indem die Kette unter einer Mehrzahl von kleinen Zahnrädern verlagert
wird.
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Obwohl
bei dem Getriebe die um ein großes Zahnrad
gewundene Kette unter einer Mehrzahl von kleinen Zahnrädern verlagert
wird, die in einer Richtung der Rotations-Mittellinie angeordnet
sind, tritt dabei manchmal auf, dass die Kette bezogen auf eine
Ebene, welche die Rotations-Mittellinie unter einem rechten Winkel
kreuzt, lose wird, und die Kette von entweder dem großen Zahnrad
oder den kleinen Zahnrädern
entfernt wird, wenn die Kette zwischen dem großen Zahnrad und den kleinen
Zahnrädern, welche
an unterschiedlichen Positionen der Rotations-Mittellinienrichtung
des großen
Zahnrads (oder der kleinen Zahnräder)
angeordnet sind, angelegt wird. Wenn dann ein Abstand zwischen dem
großen Zahnrad
und den kleinen Zahnrädern
kurz ist, wird die Neigung der Kette bzogen auf die oben genannte kreuzende
Ebene groß,
so dass die Kette einfacher von den Zahnrädern entfernt wird.
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Wenn
sich dabei das Fahrrad in dem Trägheitsfahrzustand
befindet, hat eine Spannungskraft der Kette einen relativ niedrigen
Wert, so dass, wenn die Kette bezogen auf die kreuzende Ebene geneigt ist,
die Kette sich in einem derartigen Zustand befindet, bei dem die
Kette einfacher von entweder dem großen Zahnrad oder den kleinen
Zahnrädern
entfernt wird, verglichen mit einem Betriebszeitpunkt, bei dem die
Kurbelwelle in ihrer normalen Drehrichtung gedreht wird.
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Das
Dokument
EP 1 418 120
A2 (Veröffentlichungsdatum:
12.5.2004) offenbart eine Getriebevorrichtung für ein Fahrrad, wobei der Fahrrad-Körperrahmen eine Schwenkachse
umfasst, welche einen Schwingarm lagert, der es einem Hinterrad
ermöglicht,
frei zu schwingen, und wobei die Getriebevorrichtung mit einer Ausgangsachse
versehen ist, welche drehbar in einem Gehäuse des Getriebes gelagert
ist, das an dem Fahrrad-Körperrahmen
befestigt ist und das mit Gangänderungs-Zahnkränzen versehen
ist. Die Getriebevorrichtung umfasst ferner eine Kette, welche um
einen von der Kurbelwelle angetriebenen Antriebszahnkranz angeordnet
ist, und einen Zahnkranz, der durch einen Umwerfer eines Gangänderungsmechanismus
alternativ aus den Gangänderungs-Zahnkränzen ausgewählt ist.
Die Ausgangsachse ist weiterhin durch eine um einen Antriebszahnkranz
gewundene Kette zum Antrieb mit dem Hinterrad gekoppelt.
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Die
vorliegende Erfindung ist bezogen auf die oben genannten Umstände entwickelt
worden, und es ist eine Aufgabe der in Anspruch 1 bis 3 beschriebenen
Erfindung, eine Getriebevorrichtung für ein Fahrrad bereitzustellen,
welche eine Getriebetätigung
selbst bei einem Trägheitsfahrzustand
des Fahrrads durchführen
kann. Dann zielt die in Anspruch 2 beschriebene Erfindung auf eine
Anordnung der Einwegkupplung, welche keine Verringerung der Leistungsfähigkeit
der Einwegkupplung zeigt, und ferner zielt die in Anspruch 3 beschriebene Erfindung
auf einen Betrieb, bei dem verhindert wird, dass der endlose Übertragungsriemen
von entweder dem Antriebs-Drehbauteil oder dem angetriebenen Drehbauteil
entfernt wird.
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Die
in Anspruch 1 beschriebene Erfindung ist eine Getriebevorrichtung
für ein
Fahrrad, umfassend: ein Antriebs-Drehbauteil, das von einer Kurbelwelle zur
Drehung angetrieben wird; ein mehrstufiges angetriebenes Drehbauteil,
das aus einer Mehrzahl von Drehbauteil-Elementen aufgebaut ist,
die in einer Antriebsverbindung mit einer Ausgangswelle stehen, welche
gedreht wird, während
sie immer mit einem Antriebsrad des Fahrrads zusammenwirkt; ein
endloser Übertragungsriemen,
der an dem Antriebs-Drehbauteil und dem angetriebenen Drehbauteil
angebracht ist; und einen Getriebe-Umschaltmechanismus zum Verlagern
des endlosen Übertragungsriemens
zwischen der Mehrzahl von Drehelementen, dadurch gekennzeichnet,
dass das angetriebene Drehbauteil derart angeordnet ist, dass es
immer mit der Ausgangswelle gedreht wird, und eine Einwegkupplung,
welche ein Paar von Sperrklinken-Klauen zum Übertragen einer Drehung der
Kurbelwelle in einer normalen Drehrichtung auf das angetriebene Drehbauteil
aufweist, in einem Kraftübertragungsweg angeordnet
ist, der von der Kurbelwelle bis zu dem angetriebenen Drehbauteil
reicht.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist es möglich,
mit dem Getriebe-Umschaltmechanismus eine Getriebebetätigung durchzuführen, weil
sowohl das angetriebene Drehbauteil, das integral mit der Ausgangswelle
gedreht wird, die immer mit dem Antriebsrad zusammenwirkt, um selbst
bei einem Zustand gedreht zu werden, bei der die Kurbelwelle während der
Fahrt des Fahrrads angehalten ist, oder bei einem Trägheitsfahrzustand,
bei dem die Kurbelwelle in einer Rückwärts-Drehrichtung gedreht wird, als
auch das Antriebs-Drehbauteil gedreht wird, das mit dem angetriebenen
Drehbauteil über
den um das Antriebs-Drehbauteil gewundenen Übertragungsriemen in einem
Bewegungszustand gehalten wird, und weil der endlose Übertragungsriemen
ebenfalls in einem Bewegungszustand ist.
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Demzufolge
hat gemäß der in
Anspruch 1 beschriebenen Erfindung die vorliegende Erfindung die
folgenden Wirkungen. Der Fahrradfahrer kann zu jedem Zeitpunkt eine
Getriebebetätigung
durchführen,
wann der Fahrer dies auch immer benötigt, wenn sich das Fahrrad
in einem Fahrzustand befindet, da die Getriebebetätigung durchgeführt werden
kann, wenn die Kurbelwelle in einer normalen Drehrichtung gedreht
wird, und wenn sich das Fahrrad in einem Trägheits-Betriebszustand befindet.
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Die
in Anspruch 2 beschriebene Erfindung ist eine Getriebevorrichtung
für ein
Fahrrad nach Anspruch 1, wobei das Antriebs-Drehbauteil und die Einwegkupplung
koaxial mit der Kurbelwelle angeordnet sind, und zwar an einer Position,
an der sie in einer Richtung der Rotations-Mittellinie der Kurbelwelle
die Kurbelwelle nicht überlappen.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigen das koaxial mit der Kurbelwelle angeordnete Antriebs-Drehbauteil
und die Einwegkupplung, dass ihre Größen in ihrer Durchmesser-Richtung
nicht durch die Kurbelwelle und das Antriebs-Drehbauteil begrenzt
sind. Zusätzlich
ist es nicht notwendig, die Kurbelwelle bei einer Größe mit kleinem
Durchmesser beizubehalten, um die Einwegkupplung anzuordnen.
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Demzufolge
hat gemäß der in
Anspruch 2 beschriebenen Erfindung die vorliegende Erfindung die
folgenden Wirkungen, zusätzlich
zu den Wirkungen der in Anspruch 1 beschriebenen Erfindung. Eine Kupplungs-Leistungsfähigkeit,
wie beispielsweise eine Belastbarkeit der Kupplung, kann einfach
sichergestellt werden, und die Kupplung kann angeordnet werden,
ohne dass eine Verringerung der Leistungsfähigkeit der Einwegkupplung
erzeugt wird, da die Größe der Einwegkupplung
in ihrer Durchmesser-Richtung nicht durch die Kurbelwelle und das
Antriebs-Drehbauteil begrenzt wird. Zusätzlich wird es einfach, eine
gewünschte
Festigkeit der Kurbelwelle sicherzustellen, da es nicht notwendig
ist, einen Durchmesser der Kurbelwelle zu verringern, um die Einwegkupplung
anzuordnen.
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Die
in Anspruch 3 beschriebene Erfindung ist eine Getriebevorrichtung
für ein
Fahrrad nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei ein Gleitmechanismus
in dem Kraftübertragungsweg
vorgesehen ist, der es ermöglicht,
dass das Antriebs-Drehbauteil in einer Richtung der Rotations-Mittellinie
der Kurbelwelle derart bewegt wird, dass diese integral mit dem Antriebs-Drehbauteil gedreht
wird, und der endlose Übertragungsriemen
an dem Antriebs-Drehbauteil und dem angetriebenen Drehbauteil parallel
zu einer Ebene angebracht ist, die die Rotations-Mittellinie der
Kurbelwelle im rechten Winkel kreuzt.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird verhindert, dass der endlose Übertragungsriemen gegen die
oben genannte kreuzende Ebene geneigt ist, da selbst bei dem Fall,
dass der endlose Übertragungsriemen
um irgendeines der Mehrzahl von Drehelementen des angetriebenen
Drehbauteils gewunden ist, wird das angetriebene Drehbauteil in
der Richtung einer Rotations-Mittellinie derart bewegt, dass er über das
Antriebs-Drehbauteil und das angetriebene Drehbauteil entlang der
kreuzenden Ebene bezogen auf die Rotations-Mittellinie angelegt
ist.
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Demzufolge
können
gemäß der in
Anspruch 3 beschriebenen Erfindung einige Wirkungen wie folgt zusätzlich zu
den Wirkungen der in den genannten Ansprüchen beschriebenen Erfindung
erzielt werden. Es wird verhindert, dass der endlose Übertragungsriemen
von entweder dem Antriebs-Drehbauteil oder dem angetriebenen Drehbauteil
entfernt wird, ohne dass dies einen Bezug zu einer Entfernung zwischen
dem Antriebs-Drehbauteil und dem angetriebenen Drehbauteil hat,
und demgemäß selbst
für den
oben beschriebenen Fall eines kurzen Abstands, und auch für den Fall
des Trägheitsfahrens,
wobei die Kette läuft,
da verhindert wird, dass der endlose Übertragungsriemen bezogen auf
die Ebene, welche die Rotations-Mittellinie unter einem rechten
Winkel kreuzt, geneigt wird.
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Unter
Bezugnahme auf 1–8 wird nun
im Folgenden die bevorzugte Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung beschrieben. In den Zeichnungen zeigt:
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1 eine
schematische Seitenansicht von links eines Fahrrads, bei dem die
vorliegende Erfindung angewandt wird, um die bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zu zeigen;
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2 eine
Schnittansicht entlang Linie II-II in 3 der Getriebevorrichtung,
die bei dem Fahrrad in 1 eingebaut ist;
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3 eine
Schnittansicht entlang Linie III-III in 2 in einem
Zustand, bei dem ein zweites Gehäuseteil
der bei dem Fahrrad in 1 eingebauten Getriebevorrichtung
entfernt ist.
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4 eine
Schnittansicht entlang Linie IV-IV von 2;
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5 eine
Schnittansicht entlang Linie V-V von 3;
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6 eine
Schnittansicht entlang Linie VI-VI von 3, um den
Umwerfer und die Spannvorrichtung zu zeigen;
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7 eine
Ansicht entlang einem Pfeil VII von 5; und
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8 eine
Schnittansicht entlang Linie VIII-VIII von 2.
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Unter
Bezugnahme auf 1 und 2 ist ein
Fahrrad B, bei dem die Getriebevorrichtung der vorliegenden Erfindung
verwendet wird, ein Fahrrad für
Abfahrtsrennen, und wird bei einem Wettbewerb auf Zeit verwendet,
bei dem eine nicht gepflasterte Strecke herabgefahren wird, welche
eine Hochgeschwindigkeitskurve oder einen Sprungabschnitt auf einer
Waldstraße
oder dergleichen aufweist.
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Ein
Körperrahmen
F des Fahrrads B besteht aus einem Kopfrohr 1 zum Abstützen eines
Paars von rechter und linker Vordergabeln 5 auf eine lenkbare
Art und Weise, um ein Vorderrad WF schwenkbar
an dessen unteren Ende abzustützen;
ein Paar von rechten und linken Hauptrahmen 2, welche sich von
dem Kopfrohr 1 in Richtung nach hinten und schräg nach unten
erstrecken; eine untere Röhre 3, welche
sich von vorderen Enden beider Hauptrahmen 2 an unteren
Abschnitten in Richtung nach hinten und schräg nach unten erstreckt; und
einen Sattelrahmen 4, der sich von dem mittleren Teil jedes
der Hauptrahmen 2 erstreckt, um einen Sattel 6 abzustützen.
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Die
technischen Ausdrücke "oben und unten", "vorne und hinten" und "rechts und links" in dieser Beschreibung
sind bezogen auf ein Fahrrad ausgedrückt und entsprechen jeweils "oben und unten", "vorne und hinten" und "rechts und links" des Fahrrads. Zusätzlich ist
mit einer Figur aus einer Seiten ansicht eine Figur gemeint, die
aus einer Richtung von rechts oder links gesehen ist.
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Vordere
Enden 8a eines Paars von rechten und linken Schwingarmen 8,
welche das Hinterrad WR über eine an dem hinteren Ende
befestigte Radwelle 9 schwenkbar lagern, sind ein einer
hin- und herschwenkbaren Art und Weise an einer Schwenkwelle 7 gelagert,
welche als ein Schwenkabschnitt dient und an den hinteren Teilen 2a beider
Hauptrahmen 2 angeordnet ist. Beide Schwingarme 8 sind
mit beiden Hauptrahmen 2 über eine Federung 10 verbunden,
welche sowohl eine Kompressionsfeder 10a als auch eine
Dämpfung 10b aufweist,
und sie können
zusammen mit dem Hinterrad WR in Richtung nach
oben und nach unten um die Schwenkwelle 7 hin- und hergeschwenkt
werden.
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Die
Kurbelwelle 11 und die Getriebevorrichtung einschließlich dem
Getriebemechanismus T und dem Antriebskraft-Übertragungsmechanismus sind bei
dem Fahrrad B eingebaut. Dann ist, wie in 1 gezeigt,
zwischen den hinteren Teilen 2a beider Hauptrahmen 2 und
dem hinteren Teil 3a der unteren Röhre 3 vor den hinteren
Teilen 2a des unteren Abschnitts des Körperrahmens F eine Getriebevorrichtung
T angeordnet, welche an der Hauptwelle 11a der Kurbelwelle 11 und
diesen hinteren Teilen 2a, 3a befestigt ist, und
dann ist der Antriebskrafts-Übertragungsmechanismus
an einer rechten Seite einer Seite angeordnet, bezogen auf eine
Körper-Mittellinie
L1 (siehe 2) der Körper-Mittellinie wie in einer Draufsicht
von oben aus einer oberen oder unteren Richtung gesehen, einer Fahrradkörper-Breitenrichtung
(die mit der Rechts- und Linksrichtung zusammenfällt), und bezogen auf die Getriebevorrichtung
T.
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Unter
Bezugnahme auf 3 zusätzlich zu 1 weist
die Getriebevorrichtung T ein metallisches Gehäuse 20 auf, welches
durch ein Paar von rechten und linken ersten und zweiten Gehäuseteilen 21, 22 gebildet
wird, die an vielen, am Umfangsrand gebildeten Bolzenbefestigungssegmenten 21a, 22a mit
Bolzen B1 und einem später
beschriebenen Deckel 25 verbunden sind.
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Das
Gehäuse 20 ist
an dem Hauptrahmen 2 und der unteren Röhre 3 an einem Paar
von Befestigungssegmenten 20a, die an dem Umfangsrandteil gebildet
sind, durch Bolzen B2 befestigt, welche als Befestigungsmittel dienen.
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Die
Kurbelwelle 11, welche als eine Kurbelwelle vom Pedaltyp
wirkt, weist eine Hauptwelle 11a auf, welche derart angeordnet
ist, dass sie durch den unteren Teil des Gehäuses 20 in einer Rechts-
und Linksrichtung verläuft,
und ein Paar von Kurbelarmen 11b, welche an beiden rechten
und linken Enden der Hauptwelle 11a verbunden sind, welche
aus dem Gehäuse 20 hervorstehen.
Dann ist die Pedale 12 (siehe 1) drehbar
an jedem der Kurbelarme 11b angeordnet.
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Eine
Ausgangswelle 24, eine Umwerferwelle 61 der Getriebevorrichtung
T und die Schwenkwelle 7 oberhalb der Hauptwelle 11a der
Kurbelwelle 11 und oberhalb des Gehäuses 20 sind derart
angeordnet, dass sie sich in einer Rechts- und Linksrichtung derart
erstrecken, dass ihre Rotations-Mittellinie L4 und ihre Mittelachsenlinien
L5, L2 parallel zueinander sein können, und jede der Linien L4,
L5 und L2 parallel mit der Rotations-Mittellinie L3 der Kurbelwelle 11 sein
kann. Dann nehmen die Kurbelwelle 11, die Ausgangswelle 24,
die Umwerferwelle 61 und die Schwenkwelle 7 überlappende
Positionen in der Rechts- und Linksrichtung ein, und gleichzeitig
kreuzen sie die Körper-Mittellinie
L1, wie in einer Draufsicht von oben ersichtlich.
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Die
Schwenkwelle 7 verläuft
und erstreckt sich innerhalb eines Paars von zylindrischen Hülsen 13,
welche an jedem der Durchgangslöcher 2c gehalten
sind, die an der Schwenknabe 2b des hinteren Teils 2a jedes
der Hauptrahmen 2 gebildet sind, und an den Durchgangslöchern 23,
die an den zylindrischen Teilen 21b, 22b des ersten
und zweiten Gehäuseteils 21, 22 gebildet
sind, und dann ist die Schwenkwelle 7 an dem hinteren Teil 2a jedes
der Hauptrahmen 2 befestigt. Dann ist jeder der Schwingarme 8 an
der Schwenkwelle 7 auf eine hin- und herschwenkbare Art
und Weise gelagert, durch eine Anordnung, bei der das vordere Ende 8a,
das an der rechten und der linken Seite des Gehäuses 20 und zwischen
dem Gehäuse 20 und
dem hinteren Teil 2a jedes der Hauptrahmen 2 in
einer Rechts- und Linksrichtung angeordnet ist, an der Schwenkwelle 7, die
aus dem Gehäuse 20 hervorsteht,
durch eine Manschette 18 und ein Lager 14 gelagert
ist.
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Unter
Bezugnahme auf 1 sind die Ausgangswelle 24 und
die Schwenkwelle 7 derart angeordnet, dass sie in einer
Rotations-Ortskurve des Kurbelarms 11b angebracht sind.
Dann sind die Ausgangswelle 24 und die Schwenkwelle 7 bezogen
auf den Körperrahmen
F derart angeordnet, dass die Rotations-Mittellinie L4 der Ausgangswelle 24 in
einem imaginären
Oszillationsbereich in einer imaginären Ebene H angeordnet, welche
eine Oszillations-Mittellinie L2 für beide Schwingarme 8 (welche
mit der Mittelachsenlinie L2 der Schwenkwelle 7 zusammenfällt) und
die Rotations-Mittellinie
L6 des Hinterrads WR (welche mit der Mittelachsenlinie
der Radwelle 9 zusammenfällt) einschließt. Das
heisst, obwohl die imaginäre
Ebene H um die Oszillations-Mittellinie L2 in dem oben genannten
Oszillationsbereich entsprechend dem Oszillationsbereich beider
Schwingarme 8 oszilliert, ist die Rotations-Mittellinie
L4 der Ausgangswelle 24 in dem imaginären Oszillationsbereich angeordnet.
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Unter
Bezugnahme auf 2 und 3 weist
die in dem Gehäuse 20 untergebrachte
Ausgangswelle 24 ein rechtes Ende 24a auf, das
als ein von dem zweiten Gehäuse 22 nach
außen
hervorstehendes Ende wirkt, und dann ist ein Antriebs-Zahnkranz 15,
welcher als ein Ausgangs-Antriebs-Drehbauteil wirkt, mit dem rechten
Ende 24a verbunden. Unter Bezugnahme auf 1 zusammen
mit diesen Figuren ist eine Kette 16, welche als ein endloser Ausgangs-Übertragungsriemen
dient, zwischen dem Antriebs-Zahnkranz 15 und dem angetriebenen Zahnkranz 17,
der als das angetriebene Ausgangs-Drehbauteil wirkt, das in einer Antriebsverbindung
mit dem Hinterrad WR steht, angeordnet.
In diesem Fall bilden der Antriebs-Zahnkranz 15, die Kette 16 und
der angetriebene Zahnkranz 17 den oben genannten Antnebskraft-Übertragungsmechanismus, der
zum Antrieb des als Antriebsrad wirkenden Hinterrads WR verwendet
wird. Dann wirkt die Ausgangswelle 24 immer mit dem Hinterrad
WR zusammen, und wird in einer normalen
Drehrichtung A0 gedreht (eine Drehrichtung, wobei das Fahrrad B
in einer Vorwärtsrichtung
bewegt wird, wobei eine normale Drehrichtung von verschiedenen Typen
von Wellen und Zahnkränzen,
wenn die Kurbelwelle 11 sich in einer normalen Drehrichtung
A0 dreht, im Folgenden durch das Symbol A0 bezeichnet wird), und
in einer inversen Drehrichtung, die der normalen Drehrichtung A0 entgegengesetzt
ist.
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Ferner
wird die vorliegende Erfindung hauptsächlich bezogen auf die Kurbelwelle 11 und
die Getriebevorrichtung T beschrieben.
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Unter
Bezugnahme auf 2 und 3 ist die
Getriebevorrichtung T mit dem Gehäuse 20 und mit einem
Getriebemechanismus M1 und mit einem Getriebe-Umschaltmechanismus
M2 versehen, welche beide in dem Gehäuse 20 aufgenommen
sind. Dann ist die Kurbelwelle 11 teilweise in ihrer Position in
dem Gehäuse 20 aufgenommen
und an dem Gehäuse 20 gehalten,
und der an dem Gehäuse 20 eingebaute
Getriebe-Umschaltmechanismus M2, um den Getriebemechanismus M zu
einer gewünschten Getriebeposition
umzuschalten, ist wirkend mit dem Getriebemechanismus M1 verbunden.
Zusätzlich
ist der Getriebemechanismus M1 mit einer Einwegkupplung 32,
einem Gleitmechanismus S, einem Antriebs-Zahnkranz 30,
einem angetriebenen Zahnkranzbauteil 40, einer Kette 48 und
einer Ausgangswelle 24 versehen, welche später beschrieben
werden.
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Die
Kurbelwelle 11, welche als eine erste drehende Welle wirkt,
ist über
ein Paar von rechten und linken Lagern 25 drehbar an dem
Gehäuse 20 gelagert.
Jedes der beiden Lager 25, die an Abschnitten in der Nähe der beiden
Enden der Hauptwelle 11a angeordnet sind, ist an beiden
Gehäuseteilen 21, 22 innerhalb
des Gehäuses 20 gehalten.
Ein Antriebs-Zahnkranzbauteil 30,
welches als das erste Drehbauteil oder das Antriebs-Drehbauteil wirkt,
ist an der Hauptwelle 11a koaxial mit der Hauptwelle 11a zwischen
beiden Lagern 25 angeordnet.
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Der
Antriebs-Zahnkranz 31 steht über die Einwegkupplung 32,
welche koaxial mit der Hauptwelle 11a angeordnet ist, und über den
Gleitmechanismus S in Antriebsverbindung mit der Hauptwelle 11a,
und dann wird der Antriebs-Zahnkranz 31 durch die
Kurbelwelle 11 zur Drehung angetrieben. Dann sind, wie
in 2 gezeigt, der Antriebs-Zahnkranz 31 und
die Einwegkupplung 32 an Positionen angeordnet, an denen
sie sich nicht in einer Richtung A3 der Rotations-Mittellinie L3
der Kurbelwelle 11 überlappen.
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Unter
Bezugnahme auf 4 zusammen mit diesen Figuren
ist die Einwegkupplung 32 mit einem Paar von Sperrklinken-Klauen 32c versehen,
die als Kupplungselemente wirken, einem inneren Kupplungselement 32a,
welches durch einen Teil der Hauptwelle 11a gebildet wird,
einem äußeren Kupplungselement 32b,
das durch einen Teil eines inneren Zylinders 34 gebildet
wird, der später
beschrieben werden wird, und eine Ringfeder 32d, die von
dem inneren Kupplungselement 32a gehalten wird. Jeder der
Sperrklinken-Klauen 32c ist
an seinem Basisteil 32c1 in einem Stützteil 32d1 auf eine
oszillierbare Art und Weise abgestützt, das von einer Kerbe gebildet ist,
die an der Außenumfangsfläche des
inneren Kupplungselements 32a gebildet ist, und ist von
der Ringfeder 32d derart vorgespannt, dass sein äußeres Ende 32c2 mit
vielen Klauen 32b1 eingreifen kann, die an der Innenumfangsfläche des äußeren Kupplungselements 32b gebildet
sind.
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Wenn
dann das innere Kupplungselement 32a relativ zu dem äußeren Kupplungselement 32b in
der normalen Drehrichtung A0 der Kurbelwelle 11 gedreht
wird, greift das äußere Ende 32c2 jeder
der Sperrklinken-Klauen 32c in die Klaue 32b1 ein,
wodurch das innere Kupplungselement 32a und das äußere Kupplungselement 32b integral
gedreht werden, und wenn andererseits das innere Kupplungselement 32a relativ
in einer inversen Drehrichtung entgegengesetzt zur normalen Drehrichtung
A0 gedreht wird, greift das äußere Ende 32c2 jeder
der Sperrklinken-Klauen 32c nicht in das Klauenteil 32b1 ein, und
das innere Kupplungselement 32a und das äußere Kupplungselement 32b können unabhängig voneinander
gedreht werden. Aufgrund dieser Tatsache überträgt die Einwegkupplung 32 nur
die Rotation in der normalen Drehrichtung A0 der Kurbelwelle 11 zu
dem Antriebs-Zahnkranz 31.
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Unter
Bezugnahme auf 2 und 3 ist zwischen
der Einwegkupplung 32 und dem Antriebs-Zahnkranz 31 ein
Gleitmechanismus S vorgesehen, welcher ermöglicht, dass der Antriebs-Zahnkranz 31 in
Richtung auf die Rotations-Mittellinienrichtung A3 bezogen auf die
Hauptwelle 11a bewegt wird, und gleichzeitig integral mit
dem äußeren Kupplungselement 32b der
Einwegkupplung 32 gedreht wird. Der Gleitmechanismus S
ist mit einem inneren Zylinder 34 versehen, welcher einen
Teil aufweist, der das äußere Kupplungselement 32b bildet,
und über
ein Paar von Lagern 33 an einem Außenumfang der Hauptwelle 11a drehbar
an der Hauptwelle 11a in einer koaxialen Beziehung damit
gelagert, mit einem äußeren Zylinder 35,
der um den inneren Zylinder 34 in einer Durchmesser-Richtung
herum angeordnet und koaxial mit dem inneren Zylinder ist; und mit
einem Kugel-Keilverzahnungsmechanismus 36, welcher als
ein Eingriffsmechanismus wirkt, der zwischen der Außenumfangsfläche des
inneren Zylinders 34 und der Innenumfangsfläche des äußeren Zylinders 35 angeordnet
ist. Dann sind der Antriebs-Zahnkranz 31 und die Kettenführung 37 mit dem äußeren Zylinder 35 verbunden
und durch Bolzen B3 integral befestigt; wobei der Antriebs-Zahnkranz 31,
die Kettenführung 37 und
der äußere Zylinder 35 auf
eine integrale Art und Weise gedreht werden und entlang einer Rotations-Mittellinienrichtung entlang
der Hauptwelle 11a integral bewegt werden.
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Der
Kugel-Keilverzahnungsmechanismus 36 für eine integrale Rotation des
inneren Zylinders 34, des Antriebs-Zahnkranzes 31 und
des äußeren Zylinders 35,
d.h. für
eine integrale Rotation des Gleitmechanismus S und des Antriebs-Zahnkranzes 31 und zum
Ermöglichen,
dass der Antriebs-Zahnkranz 31 und
der äußere Zylinder 35 in
der Rotations-Mittellinienrichtung A3 gegen den inneren Zylinder 34 und
die Hauptwelle 11a bewegt werden, besteht aus einem Paar
von Aufnahmenuten 36a, 36b mit halbkreisförmigem Querschnitt,
von denen jede derart gebildet ist, dass sie einander in einer Durchmesser-Richtung gegenüberliegen,
mit gleichen Win kelpositionen in einer Umfangsrichtung an der Außenumfangsfläche des
inneren Zylinders 34 und der Innenumfangsfläche des äußeren Zylinders 35;
und aus einer Reihe von Kugeln, welche aus einer Mehrzahl von Kugeln 36c gebildet
ist, die als Eingriffselemente wirken und drehbar in einem Paar
von Aufnahmenuten 36a, 36b aufgenommen sind und
mit dem inneren Zylinder 34 und dem äußeren Zylinder 35 in
einer Umfangsrichtung in Eingriff stehen. Als das Paar von Aufnahmenuten 36a, 36b sind
eine Mehrzahl von Gruppen, fünf Gruppen
bei dieser bevorzugten Ausführungsform, angeordnet,
wobei eine Breite jeder der Aufnahmenuten 36a, 36b in
der Rotations-Mittellinienrichtung A3 größer ist als eine Breite der
oben genannten Reihe von Kugeln in der Rotations-Mittellinienrichtung A3,
und wobei der Antriebs-Zahnkranz 31 in
der Rotations-Mittellinienrichtung A3 innerhalb eines Bewegungsbereichs
verlagert werden kann, der gleich dem Verlagerungs-Bewegungsbereich
des Umschalt-Bewegungsbereichs der Führungsrolle 63 des später beschriebenen
Umwerfers 60 ist. Dann sind der innere Zylinder 34 und
der äußere Zylinder 35 mit ersten
Anschlägen 34a, 35a und
zweiten Anschlägen 34b, 35b zum
Begrenzen der Bewegung der oben genannten Reihe von Kugeln in der
Rotations-Mittellinienrichtung A3 versehen, um den oben genannten Bewegungsbereich
des Antriebs-Zahnkranzes 31 und des äußeren Zylinders 35 zu
definieren, und um zu verhindern, dass die Kugeln 36c herausfallen.
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Die
Ausgangswelle 24, welche als die zweite drehende Welle
dient, ist über
ein Paar von Lagern 38, von denen jedes an beiden Gehäuseteilen 21, 22 innerhalb
des Gehäuses 20 gehalten
ist, drehbar an dem Gehäuse 20 gelagert.
Aufgrund dieser Tatsache ist das Gehäuse 20 ein Bauteil,
das an dem Körperrahmen
F befestigt und angeordnet ist, um die Kurbelwelle 11 und
die Ausgangswelle 24 drehbar zu lagern, und um andere Aufbau-Bauteile
in dem Getriebemechanismus M1 durch diese Wellen 11 und 24 abzustützen, und
um ferner den Getriebe-Umschaltmechanismus M2 abzustützen.
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Mit
der Ausgangswelle 24 steht ein mehrstufiges angetriebenes
Drehbauteil für
eine Übertragung in
Antriebsverbindung, welches als ein sekundäres Drehbauteil wirkt, das
von einer vorbestimmten Mehrzahl von mehr als der Anzahl der Antriebs-Zahnkränze 31 gebildet
wird, die als die Drehbauteile des angetriebenen Zahnkranzes 30 wirken, an
der Position, die in einer Draufsicht von oben gesehen die Körper-Mittellinie
L1 derart kreuzt, dass das angetriebene Drehbauteil immer integral
mit der Ausgangswelle 24 zwischen beiden Lagern 38 gedreht
wird. Das oben genannte mehrstufige angetriebene Drehbauteil bei
dieser bevorzugten Ausführungsform
ist ein mehrstufiges angetriebenes Zahnkranzbauteil 40,
das von Übertragungszahnkränzen 41 bis 47 gebildet
ist, die als die zweiten Drehbauteile für sieben unterschiedliche Arten
der Übertragung wirken,
welche die vorher genannte vorbestimmte Anzahl von 7 und unterschiedliche
Außendurchmesser
(d.h. Kopfkreisdurchmesser) aufweisen.
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Dann
sind sieben Übertragungszahnkränze 41 bis 47,
welche von dem 7.-Gang-Übertragungszahnkranz 47 des
schnellsten Gangs, der den minimalen Außendurchmesser aufweist, bis
zu 1.-Gang-Übertragungszahnkranz 41 des
langsamsten Gangs, der den maximalen Außendurchmesser aufweist, reichen,
nebeneinander in einer Richtung 44 der Rotations-Mittellinie
L4 angeordnet, welche auch als die Rotations-Mittellinie des angetriebenen Zahnkranzbauteils 40 wirkt,
sind an der Außenumfangsfläche koaxial
mit der Ausgangswelle 24 durch Keilverzahnung verbunden
und stehen mit der Ausgangswelle 24 in Antriebsverbindung.
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Eine Übertragungskette 48,
welche als der endlose, flexible Übertragungsriemen dient, ist über das
Antriebs-Zahnkranzbauteil 30 und das angetriebene Zahnkranzbauteil 40 angelegt,
und dann wird eine Rotation durch die Kette 48 zwischen
der Kurbelwelle 11 und der Ausgangswelle 24 übertragen. Praktischer
ausgedrückt
ist der Getriebe-Umschaltmechanismus M2 derart eingestellt, dass
eine Kette 48 zwischen dem Antriebs-Zahnkranz 31 und
einem Betätigungs-Zahnkranz
angelegt ist, welcher als ein bestimmter Übertragungszahnkranz wirkt,
welcher von dem Getriebe-Umschaltmechanismus M2 als ein Element
aus den Übertragungszahnkränzen 41 bis 47 ausge wählt ist,
und die Kette 48 darum gewunden hat (um den Übertragungszahnkranz 47 in 2),
indem die Kette 48 unter den Übertragungszahnkränzen 41 bis 47 verlagert
wird. Aufgrund dieser Tatsache wird die Ausgangswelle 24 durch
die Kurbelwelle 11 unter einem Übersetzungsverhältns, das
durch den oben genannten Betätigungszahnkranz
bestimmt ist, der durch die Kette 48 in Antriebsverbindung
mit den Antriebs-Zahnkranz 31 steht, zur Drehung angetrieben.
Dann wird die Kraft der Ausgangswelle 24 durch den Antrebs-Zahnkranz 15,
die Kette 16 und den angetriebenen Zahnkranz 17 (siehe 1)
zu dem Hinterrad WR übertragen.
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Unter
Bezugnahme auf 3, 5 und 6 umfasst
der Getriebe-Umschaltmechanismus M2, der von dem Getriebe-Betätigungsmechanismus 50 betätigt wird,
einen Umwerfer 60, der eine Führungsrolle 63 aufweist,
und eine Spann-Einstelleinheit 70, welche eine Spannrolle 72 aufweist.
Dann ist die Kette 48 um den Antriebs-Zahnkranz 31 und
den oben genannten Zahnkranz gewunden, und die Führungsrolle 63 und
die Spannrolle 72 sind an einer lösenden Seite der Kette 48 angebracht.
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Unter
Bezugnahme auf 1 zusammen mit diesen Figuren
umfasst der Getriebe-Betätigungsmechanismus 50 ein
Getriebe-Betätigungsbauteil 51, das
durch einen Getriebeschalter oder dergleichen gebildet wird, der
von einem Fahrer betätigt
wird, einen Draht 52 zur wirksamen Verbindung des Getriebe-Betätigungsbauteils 51 mit
dem Umwerfer 60, um eine Betätigung des Getriebe-Betätigungsbauteils 51 an
dem Umwerfer 60 zu übertragen,
und eine äußere Röhre 53,
welche den Draht 52 abdeckt. Dann wird der Abschnitt des
Drahts 52 in der Nähe
des Gehäuses 20,
der sich über
die äußere Röhre 53 hinaus
erstreckt, mit einem Balg 57 zum Abhalten von Wasser und
Staub bedeckt.
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Unter
Bezugnahme auf 2, 3 und 5 bis 7 umfasst
der Umwerfer 60 eine Umwerferwelle 61, welche
drehbar an dem Gehäuse 20 gelagert
ist; einen Umwerferarm 62, welcher Basisenden 62a1, 62b1 aufweist,
welche derart gleitend an der Umwerferwelle 61 angefügt und gelagert
sind, dass sie in einer Richtung der Mittelachsenlinie gedreht und
verlagert werden können;
eine Führungsrolle 63,
welche als ein Führungs-Drehbauteil
wirkt und an den äußeren Enden 62a2, 62b2,
des Umwerferarms 62 drehbar gelagert ist; einen Stift 65,
der als ein Betätigungsbauteil
zum Bewegen des Umwerterarms 62 relativ zu der Umwerferwelle 61 in
Antwort auf eine Getriebebetätigung
durch den Getriebe-Betätigungsmechanismus 50 wirkt;
eine Ausgleichsfeder 66 zum Bewirken eines Ausgleichsdrehmoments Tb,
das mit einem von dem Umwerfer 62 zu der Umwerferwelle 61 gegen
die Umwerferwelle 61 wirkenden Drehmoment Ta ausgeglichen
ist; und eine Rückholfeder 64 zum
Zurückholen
des Umwerferarms 62 zu der ersten Position, die später beschrieben
werden wird.
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Die
Umwerferwelle 61 ist derart an dem Gehäuse 20 gelagert, dass
ihre Mittelachsenlinie 5 parallel zu der Rotations-Mittellinie 17 der
Führungsrolle 63 und
der Rotations-Mittellinie L4 des angetriebenen Zahnkranzbauteils 40 ist.
Praktischer ausgedrückt,
ist ein Ende 61a der Umwerferwelle 61 an ein Halteloch 25c eines
Zylinders 25a des Deckels 25 gefügt, der
mit dem ersten Gehäuse 21 durch
Bolzen B4 verbunden ist, und an dem ersten Gehäuse 21 durch den Deckel 25 abgestützt, und
das andere Ende 61b ist durch ein Halteloch 22c eines
zweiten Gehäuses 22 gefügt und an
dem zweiten Gehäuse 22 gehalten.
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Die
Bewegung der Umwerferwelle 61 in einer Richtung (einer
Richtung nach links in 2 und 5) in der
Mittelachsenlinienrichtung A5 wird durch eine Betätigung begrenzt,
bei der die an dem an einer Außenumfangsfläche der
Umwerferwelle 61 gebildeten Stufenteil angefügte Scheibe 67 gegen das äußere Ende
des Zylinders 25a anliegt, welcher das Halteloch 25c aufweist,
das an dem Deckel 25 gebildet ist, und die Bewegung der
Umwerferwelle 61 in der anderen Richtung (einer Richtung
nach rechts in 2 und 5) in der
Mittelachsenlinienrichtung A5 wird durch einen Zustand begrenzt,
bei dem eine Drehung der Umwerferwelle 61 durch eine Betätigung ermöglicht wird,
bei der jeweils an einem Ende 61a ein Einstellring 69,
der an einer an der Außenumfangsfläche gebildeten
Nut angefügt
ist, gegen die Scheibe 68 anliegt, die an die Außenumfangsfläche eines
von dem Deckel 25 hervorstehenden Abschnitts anliegt.
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Das
andere Ende 66b der Ausgleichsfeder 66, welche
aus einer gedrehten Schraubenfeder gebildet ist, und deren eines
Ende 66a mit dem Deckel 25 eingreift, steht mit
einem Ende 61a in Eingriff, welches ein Führungsrohr 56 zur
Verwendung zur Führung
des daran befestigten Drahts 52 aufweist, und welches ein
Einführungsloch 61c aufweist,
in den der Draht 52 eingeführt ist. Dann kann das Ausgleichsdrehmoment
Tb auf Grundlage einer Federkraft, welche an der Ausgleichsfeder 66 bei
einer Drehung der Umwerferwelle 61 zusammen mit einer Drehung
des Umwerterarms 62 erzeugt wird, auf die Umwerferwelle 61 wirken,
wodurch eine Position auf der Umwerferwelle 61 in ihrer
Drehrichtung definiert wird, und dann werden der Umwerferarm 62 und
die Führungsrolle 63 auf
der Umwerferwelle 61 gedreht, die derart drehbar an dem
Gehäuse 20 gelagert
ist, dass die Kette 48 in Antwort auf die Getriebebetätigung an dem
Getriebe-Betätigungsmechanismus
M2 unter den Übertragungszahnkränzen 41 bis 47 verlagert werden
kann, welche unterschiedliche Außendurchmesser aufweisen.
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Die
Umwerferwelle 61 ist mit einem Aufnahmeloch 61d gebildet,
um ein säulenähnliches
Betätigungselement 54 aufzunehmen,
das mit dem Draht 52 über
die Einstellschraube 55 verbunden ist, die den Draht 52 in
einer Richtung A5 der Mittelachsenlinie L5 befestigt; und mit einem
Führungsloch 61e, das
als ein Führungsteil
zur Verwendung bei der Führung
des Stifts 65 wirkt, der durch das oben genannte Betätigungselement 54 durch
Eingriff mit dem Betätigungselement 54 bewegt
wird. Das Aufnahmeloch 61d ist ein säulenähnliches Loch, wobei die Mittelachsenlinie
L5 der Umwerferwelle 61 als eine Mittelachsenlinie angewendet
wird. Das Führungsloch 61e wird
zu dem Aufnahmeloch 61d freigegeben und ist von einem Paar
von Längslöchern gebildet,
welche der Umwerferwelle 61 in ihrer Durchmesser-Richtung gegenüberliegend
angeordnet sind. Jedes der oben genannten Längslöcher erstreckt sich in der
Mittelachsenlinienrichtung A5 und ist gleichzeitig mit einer Schraubenform
gebildet, welche in einer Umfangsrichtung verlagert ist.
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Der
Stift 65 wird in das Führungsloch 61e eingeführt, mit
der Umwerferwelle 61 in Eingriff gebracht (siehe 2 und 6),
um zu bewirken, dass der Umwerferarm 62 und die Führungsrolle 63 relativ
zu der Umwerferwelle 61 gedreht werden, innerhalb eines
Umschalt-Bewegungsbereichs, der später beschrieben werden wird,
während
sie durch das Führungsloch 61e geführt werden,
und in Antwort auf eine von dem Getriebe-Betätigungsmechanismus durchgeführte Getriebebetätigung bewegt werden
und gleichzeitig in Richtung auf die Mittelachsenlinienrichtung
A5 der Umwerferwelle 61 verlagert werden.
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Der
Umwerferarm 62 weist eine zylindrische Nabe 62c auf,
welche gleitend an einen Außenumfang
der Umwerferwelle 61 angefügt ist, um in einer Mittelachsenlinienrichtung
A5 verlagert und gedreht zu werden; ein Paar von ersten und zweiten
Armen 62a, 62b, in welche die Basisenden 62a1, 62b1 an den
Außenumfange
der Nabe 62c pressgepasst und daran befestigt sind; einen
Niet 62e, der als ein Verbindungsbauteil wirkt, das in
eine Manschette 62d eingeführt ist, welche an den äußeren Enden
beider Arme 62a, 62b angeordnet ist, um einen
Abstand zwischen beiden Armen 62a, 62b zu definieren,
und um beide Arme 62a, 62b zu verbinden; und eine
Haltewelle 62f, welche drehbar an dem Außenumfang der
Manschette 62d gelagert ist, die an dem Außenumfang
des Niets 62e befestigt ist, und zur drehbaren Lagerung
der Führungsrolle 63 zwischen
dem ersten und dem zweiten Arm 62a, 62b.
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Dann
wird die Führungsrolle 63,
welche die Kette 48 um sich gewunden hat, um die Haltewelle 62f gedreht,
wobei die Mittellinie parallel zu der Rotations-Mittellinie L4 eines Antriebs-Zahnkranzes 40 und
der Ausgangswelle 24 als eine Rotations-Mittellinie L7
verwendet wird.
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Weiterhin
unter Bezugnahme auf 8 wird der Umwerferarm 62 durch
den Stift 65 angetrieben, welcher in Antwort auf die Getriebebetätigung auf Grundlage
der Betätigung
des Getriebe-Betätigungsbauteils 51 (siehe 1)
bewegt wird, und der in das Führungsloch 61e eingeführte Stift 65 für eine Verlagerung
in der Mittelachsenlinienrichtung A5 und eine Drehung in einer Umfangsrichtung
der Umwerferwelle 61, ist an dem Umwerferarm 62 befestigt.
Aufgrund dieser Tatsache sind beide Enden des Stifts 65,
der sich derart erstreckt, dass er durch das Führungsloch 61e und
durch ein Paar von Durchgangslöchern 62c1 der
Nabe 62c verläuft,
in ein Paar von Durchgangslöchern 62b1 pressgepasst,
die an dem Basisende 62b1 des zweiten Arms 62b gebildet
sind, und dort befestigt. Zusätzlich
ist das äußere Ende
des zweiten Arms 62b mit einem Federaufnahmeteil 62ba ausgebildet,
das eine Spannfeder 73 einer später beschriebenen Spannvorrichtung 70 aufnimmt,
und die Spannfeder 73 ist in dem Federaufnahmeteil 62b2 derart
angeordnet, dass sie den Niet 62e umschließt.
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Unter
Bezugnahme auf 5 ist eine Rückholfeder 64, welche
aus einer Kompressions-Schraubenfeder gebildet ist, in dem Gehäuse 20 derart
angeordnet, dass ihr eines Ende gegen eine Federaufnahme des Deckels 25 anliegt,
und das andere Ende gegen das Basisende 62a1 des ersten
Arms 62a anliegt. Dann spannt die Rückholfeder 64 den
Umwerferarm 62 derart vor, dass das Basisende 62b1 des zweiten
Arms 62b gegen einen Anschlag 22d anliegt, der
an dem zweiten Gehäuse 22 gebildet
ist und mit einem Halteloch 22c ausgebildet ist, wenn der
Umwerferarm 62 die erste Position der Getriebeposition des
maximalen hohen Gangs einnimmt, wobei die Kette 48 um den Übertragungszahnkranz 47 gewunden
ist. Zu diesem Zeitpunkt ist der Stift 65 an einem Ende
des Führungslochs 61e angeordnet
und ein kleiner Abstand ist zwischen dem Stift 65 und einem Rand 61f des
Lochs gebildet.
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Unter
Bezugnahme auf 3 und 4 umfasst
die Spannvorrichtung 70 eine Halterung 71, welche
drehbar an einer Manschette 62d des Umwerterarms 62 zwischen
dem ersten und dem zweiten Arm 62a, 62b gelagert
ist; eine Spannrolle 72, welche als ein Spann-Drehbauteil
wirkt, das drehbar an der Halterung 71 gelagert ist; und
eine Spannfeder 73. Die Halterung 71 ist aus einem
Paar von einem ersten und einem zweiten Arm 71a, 71b gebildet,
welche an den Außenumfang
der Haltewelle 62f an ihrem Basisende pressgepasst und
daran befestigt sind; eine Manschette 71c, welche an den äußeren Enden
beider Arme 71a, 71b angeordnet ist, um einen
Abstand zwischen beiden Armen 71a, 71b zu definieren
und als eine Haltewelle der Spannrolle 72 zu wirken; einen
Niet 71d, der in die Manschette 71c eingeführt ist
und als ein Verbindungsbauteil wirkt, das die Manschette 71c hält, um beide
Arme 71a, 71b zu verbinden; und ein Lager 71e,
das an den Außenumfang
der Manschette 71c angefügt ist.
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Die
Spannrolle 72 ist drehbar mittels eines Lagers 71e zwischen
dem ersten und dem zweiten Arm 71a, 71b an der
Manschette 71c gelagert. Dann ist die Kette 48 um
eine Führungsrolle 63 und
eine Spannrolle 72 gewunden, während der erste und der zweite
Arm 71a, 71b als eine Kettenführung angelegt werden.
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Wie
in 3 gezeigt, umfasst die Spannfeder 73 eine
gedrehte Schraubenfeder und steht mit dem zweiten Arm 62b an
einem Ende 73a in Eingriff, und mit dem zweiten Arm 71b der
Spannvorrichtung 70 an dem anderen Ende 73b, wobei
ihre Federkraft die Halterung 71 und anschließend die
Spannrolle 72 vorspannt und eine Spannkraft mit einem geeigneten Wert
auf die Kette 48 ausübt,
um zu verhindern, dass die Kette 48 gelockert wird.
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Unter
Bezugnahme auf 2, 3 und 5 wird
ein Umschalt-Bewegungsbereich der Führungsrolle 63 und
ein Bewegungsweg der Führungsrolle 63 innerhalb
des Umschalt-Bewegungsbereichs beschrieben, um eine Verlagerung
der durch die Führungsrolle 63 geführten Kette 48 zu
jedem der Übertragungszahnkränze 41 bis 47 zu
ermöglichen.
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Der
oben erwähnte
Umschalt-Bewegungsbereich der Führungsrolle 63 bei
einer Getriebebetätigung
des Getriebe-Betätigungsmechanismus 50 wird
durch eine erste Position definiert, bei der der Umwerferarm 62 gegen
den Anschlag 22d durch eine Federkraft der Rückholfeder 64 anliegt,
und durch die zweite Position, wobei der Stift 65 in eine Richtung
bewegt wird (eine Richtung nach links, wie in den 2 und 5 gesehen)
und der Umwerferarm 62 gegen die Scheibe 67 anliegt,
welche als ein Anschlag wirkt, um zu bewirken, dass die Position
in der Mittelachsenlinienrichtung A5 durch einen Zylinder 25a des
Deckels 25 eingestellt wird.
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Ein
Verlagerungs-Bewegungsbereich des Bewegungsbereichs in der Mittelachsenlinienrichtung
A5 bei dem oben genannten Umschalt-Bewegungsbereich ist derart eingestellt,
dass die Führungsrolle 63 die
Position einnehmen kann, die in derselben Mittelachsenlinienrichtung
liegt, wie die des Übertragungszahnkranzes 47 mit
einem minimalen Außendurchmesser,
und die des Übertragungszahnkranzes 41 mit
einem maximalen Außendurchmesser,
welche in der Mittelachsenlinienrichtung A4 an beiden Enden des
angetriebenen Zahnkranzbauteils 40 angeordnet sind, und
in diesem Fall wird dieser bezogen auf die Position des Anschlags 22d an der
oben genannten ersten Position und auf die Position der Scheibe 67 in
der Mittelachsenlinienrichtung A5 an der oben genannten zweiten
Position bestimmt.
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Anschließend wird
ein Drehbewegungsbereich des Bewegungsbereichs in einer Drehrichtung in
dem oben genannten Umschalt-Bewegungsbereich entsprechend dem Übertragungszahnkranz 47 mit
dem minimalen Außendurchmesser
und dem Übertragungszahnkranz 41 mit
dem maximalen Außendurchmesser
derart eingestellt, dass die Führungsrolle 63 die
Position einnimmt, die von diesen Übertragungszahnkränzen 47, 41 um
einen vorbestimmten Abstand in einer Durchmesser-Richtung nach außen beabstandet
ist.
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In
diesem Fall ist die Umwerferwelle 61 relativ zu dem Gehäuse 20 drehbar,
und die Umwerferwelle ist wiederum in einem Zustand gelagert, bei dem
eine Bewegung in der Mittelachsenlinienrichtung A5 im Wesentlichen
verhindert ist, so dass der oben genannte Drehbewegungsbereich bezogen
auf die Form des Führungslochs 61e und
eine Federkraft der Spannfeder 73 erzeugt wird, die gegen
den Umwerferarm 62 wirkt, und bezogen auf eine Ausgleichsposition
der Umwerferwelle 61 in der Drehrichtung bestimmt wird,
bei der ein Drehmoment Ta und ein Ausgleichsdrehmoment Tb in der
oben genannten ersten Position und der oben genannten zweiten Position
ausgeglichen sind, in Abhängigkeit des
auf die Umwerferwelle 61 durch den Stift 65 wirkenden
Drehmoments Ta und des Ausgleichsdrehmoments Tb, das auf die Umwerferwelle 61 wirkt
und derart von einer Federkraft der Ausgleichsfeder 66 erzeugt
wird, dass es mit dem Drehmoment Ta ausgeglichen ist.
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Beide
Ausrichtungen und Werte dieser Drehmomente Ta, Tb werden durch einige
Faktoren beeinflusst, wie beispielsweise eine Federkonstante der Spannfeder 73,
eine Federkonstante der Ausgleichsfeder 66, eine Angriffsposition
einer Federkraft jeder der Federn 73, 66 und eine
Form der Umwerferwelle 61, des Umwerferarms 62 und
des Führungslochs 61e.
Daher wird ein Fall als ein Beispiel beschrieben, bei dem der oben
genannte Drehbewegungsbereich und der oben genannte Bewegungsweg
bezogen auf die Federkräfte
der Spannfeder 73 und der Ausgleichsfeder 66 eingestellt
sind.
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Wie
in 2 und 3 durch eine durchgezogene Linie
angezeigt, sind, wenn der Umwerferarm 62 und demgemäß die Führungsrolle 63 die oben
genannte erste Position einnehmen, beide Drehmomente Ta, Tb, welche
auf die Umwerferwelle 61 wirken, d.h. das von der Federkraft
der Spannfeder 73, deren eines Ende 73a mit dem
zweiten Arm 62b eingreift, erzeugte Drehmoment und das
Ausgleichsdrehmoment Tb in ihrem ausgeglichenen Zustand gehalten.
Eine Anpassung der oben beschriebenen Ausgleichsposition, um zu
bewirken, dass die Führungsrolle 63 die
oben genannte erste Position einnimmt, wird durch Anpassen einer
Anfangslast der Federkraft der Ausgleichsfeder 66 an der
oben genannten ersten Position durchgeführt. Praktischer ausgedrückt, ist,
wie in 7 gezeigt, der Deckel 25 mit einem Paar
von Einführungslöchern 25b ausgebildet,
welche gebogene Längslöcher umfassen,
in welche jeweils ein Paar von Bolzen B4 eingeführt ist, und die Anfangslast
der Ausgleichsfeder 66 wird angepasst, indem die Position
des Deckels 25 in seiner Umfangsrichtung entlang dieser
Einführungslöcher 25b angepasst
wird.
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Zusätzlich sind,
wie in 2 und 3 durch eine Strichpunktlinie
gezeigt, das auf die Umwerferwelle 61 wirkende Drehmoment
Ta und das Ausgleichsdrehmoment Tb auch bei dem Fall in einem ausgeglichenen
Zustand gehalten, dass der Umwerferarm 62 und demgemäß die Führungsrolle 63 die
oben genannte zweite Position einnehmen. Dann wird eine Federkonstante
der Ausgleichsfeder 66 derart eingestellt, dass die Führungsrolle 63 die oben
genannte zweite Position einnehmen kann. Praktischer ausgedrückt, wird
indem Fall, dass der Umwerferarm 62 die oben genannte zweite
Position einnimmt, bei der er in einer Uhrzeigerrichtung durch die
Betätigungskraft,
welche über
den Getriebe-Betätigungsmechanismus
auf den Stift 65 wirkt, gegenüber der ersten Position gedreht
ist, wie in 3 gezeigt, ein Winkel, der zwischen
dem Umwerferarm 62 und einer Halterung 71 der
Spannvorrichtung 70 gehalten ist, erhöht, um zu bewirken, dass die
Federkraft der Spannfeder 73 erhöht ist, und dann ist auch das
auf die Umwerferwelle 61 wirkende Drehmoment Ta erhöht. Die
Ausgleichsfeder 66 kann eine Federkraft erzeugen, welche
proportional zu dem vorbestimmten Winkel erhöht ist, da die Umwerferwelle 61 von
einer Position in der Drehrichtung an der ersten Position in einer
Gegenuhrzeigerrichtung nur um einen vorbestimmten Winkel gedreht
ist, wobei sich das Drehmoment Ta erhöht, wenn der Umwerferarm 62 gedreht
wird. Dann wird die Federkonstante der Ausgleichsfeder 66 derart
eingestellt, dass das erhöhte
Ausgleichsdrehmoment Tb und das erhöhte Drehmoment Ta auf Grundlage
der Federkraft an der oben genannten Ausgleichsposition ausgeglichen werden
können,
wobei die Führungsrolle 63 die
oben genannte zweite Position einnimmt.
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Aufgrund
dieser Tatsache wird ein Drehwinkel der Führungsrolle 63, der
aus der oben genannten ersten Position an der oben genannten Ausgleichsposition
an der oben genannten zweiten Position erhalten wird, ein kleiner Winkel,
welcher um den oben genannten vorbestimmten Winkel (zum Beispiel
10°) kleiner
ist als ein Drehwinkel (zum Beispiel 40°), der bezogen auf eine Form
des Führungslochs 61e bestimmt
ist, unter einer Annahme, dass die Umwerferwelle 61 nicht
gedreht wird.
-
Dann
bewirkt das Einstellen der Federkräfte einer derartigen Spannfeder 73 und
einer Ausgleichsfeder 66, wie oben beschrieben, dass die
Führungsrolle 63 auf
dem oben genannten Bewegungsweg innerhalb des oben beschriebenen
Umschalt-Bewegungsbereichs bewegt wird, außer bei der oben genannten
ersten Position und der oben genannten zweiten Position derart,
dass sie bezogen auf jeden der Übertragungszahnkränze 42 bis 46 an jeder
der Übertragungspositionen
die selbe Position in der Mittelachsenlinienrichtung A5 einnehmen kann,
wenn die Umwerferwelle 61 die oben beschriebene Ausgleichsposition
einnimmt, und sie kann die um einen vorbestimmten Abstand in einer
Durchmesser-Richtung nach außen
beabstandete Position einnehmen.
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Aufgrund
dieser Tatsache wird, wenn das Getriebe-Betätigungsbauteil 51 betätigt wird,
und das mit dem Draht 52 verbundene Betätigungsbauteil 54 in
eine Richtung der Mittelachsenlinienrichtung A5 bewegt wird (eine
Richtung nach links in 2 und 5), so dass
es in Richtung auf ein Ende 61a in dem Aufnahmeloch 61d ausgerichtet
ist, um ein Verlagern der Kette in Richtung auf die Seite niedrigerer Gänge durchzuführen, der
Umwerferarm 62 entlang der Mittelachsenlinienrichtung A5
gegen die Federkraft der Rückholfeder 64 an
der Umwerferwelle 61 verlagert, die gegen die Federkraft
der Ausgleichsfeder 66 gedreht wird, innerhalb des oben
genannten Umschalt-Bewegungsbereichs,
zusammen mit dem durch das Führungsloch 61e geführten Stift 65,
wobei die Betätigungskraft
durch das Bewegungsbetätigungselement 54 wirkt,
und es damit um die Umwerferwelle 61 gedreht wird.
-
Die
von der zusammen mit dem Umwerferarm 62 bewegten Führungsrolle 63 geführte Kette 48, welche
die Übertragungsposition
einnimmt, die durch einen Betätigunsbetrag
des Getriebe-Betätigungsbauteils 51 bestimmt
ist, ist um den oben genannten Betätigungszahnkranz gewunden,
der alternativ aus einer Gruppe von Übertragungszahnkränzen 41 bis 47 in
Antwort auf die Übertragungsposition
ausgewählt
ist, und der Antriebs-Zahnkranz 31 und der oben genannte
Betätigungszahnkranz
stehen durch die Kette 48 in Antriebsverbindung.
-
Anschließend werden
die Wirkung und die Effekte der bevorzugten Ausführungsform beschrieben, die
wie oben beschrieben aufgebaut ist.
-
Wie
in 2 und 3 gezeigt, treibt die Kurbelwelle 11,
welche dadurch in einer normalen Drehrichtung A0 gedreht wird, dass
ein Fahrer die Pedale 12 betätigt, in einem Zustand, bei
dem der Übertragungszahnkranz 47 aus
einer Gruppe von Übertragungszahnkränzen 41 bis 47 durch
den Umwerfer 60, welcher den Umwerferarm 62 an
der oben genannten ersten Position angeordnet hat, als der oben
genannte Betätigungszahnkranz
ausgewählt ist,
d.h. ein Zustand, bei dem die 7.-Gang-Position als die Übertragungsposition
ausgewählt
ist, den Antriebs-Zahnkranz 31 über die Einwegkupplung 32 und
den Gleitmechanismus S zur Drehung an. Aufgrund dieser Tatsache
sind die Einwegkupplung 32 und der Gleitmechanismus S in
einem Kraftübertragungsweg
angeordnet, welcher von der Kurbelwelle bis zu dem Antriebs-Zahnkranz 31 reicht.
-
Der
Antriebs-Zahnkranz 31 treibt den Übertragungszahnkranz 47,
die Ausgangswelle 24 und den Antriebs-Zahnkranz 15 über die
Kette 48 zur Drehung an, unter einem Übersetzungsverhältns, das
durch beide Zahnkränze 31, 47 bestimmt
ist. Der Antriebs-Zahnkranz 15 treibt den angetriebenen Zahnkranz 17 (siehe 1)
und das Hinterrad WR über die Kette 16 zur
Drehung an. Die Kraft der von dem Fahrer zur Drehung angetriebenen
Kurbelwelle 11 wird über
den Antriebs-Zahnkranz 31, die Kette 48 und den Übertragungszahnkranz 47 zu
der Ausgangswelle 24 übertragen,
die Kraft der Ausgangswelle 24 wird über den oben genannten Antnebskraft-Übertragungsmechanismus
an das Hinterrad WR übertragen, und das Fahrrad
B fährt
in der 7.-Gang-Position.
-
Wenn
das Getriebe-Betätigungsbauteil 51 beispielsweise
betätigt
wird, um den Übertragungszahnkranz 41 von
den Übertragungszahnkränzen 41 bis 46 niedrigerer
Gänge als
dem oben beschriebenen Betätigungszahnkranz
auszuwählen,
um die Übertragungsposition
durch den Umwerfer 60 umzuschalten, drückt das durch den Draht 52 in
einer Richtung nach links in der Mittelachsenlinienrichtung A5 bewegte
Betätigungsbauteil 54,
wie in 2 ersichtlich, den Stift 65, um zu bewirken,
dass der durch das Führungsloch 61e geführte Stift 65 in
Richtung zu dem anderen Ende 61g des Führungslochs 61e bewegt
wird. Zu diesem Zeitpunkt werden der integral mit dem Stift 65 bewegte
Umwerferarm 62 und die Führungsrolle 63 in
einer Richtung nach links, wie in 2 ersichtlich,
auf der Umwerferwelle 61 in der Mittelachsenlinienrichtung
A5 verlagert, und gleichzeitig werden sie um die Umwerferwelle 61 in
einer Uhrzeigerrichtung, wie in 3 ersichtlich,
gedreht, und wenn der Umwerferarm 62 an der Scheibe 67 anliegt,
können
sie die erster-Gang-Position einnehmen (diese erster-Gang-Position
ist ebenfalls die oben genannte zweite Position), welche eine Übertragungsposition
ist, die in 2 und 3 durch eine
Strichpunktlinie angezeigt ist. Der Zustand des Stifts 61p zu
diesem Zeitpunkt wird in 5 durch eine Strichpunktlinie
angezeigt.
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Dann
wird die in einer Richtung nach links, wie aus 2 ersichtlich,
bewegte Kette 48 zusammen mit der Führungsrolle 63 von
dem Übertragungszahnkranz 47 zu
dem Übertragungszahnkranz 41 verlagert,
und dieser über
die Kette 48 in eine Antriebsverbindung mit dem Antriebs-Zahnkranz 31 gebracht.
Zu diesem Zeitpunkt wird der durch den Gleitmechanismus S in der
Rotations-Mittellinienrichtung A bewegbare Antriebs-Zahnkranz 31 auf
der Hauptwelle 11 in der Rotations-Mittellinienrichtung
A3 durch eine Teilkraft der Spannung in der Kette 48 in der
Rotations-Mittellinienrichtung A3 bewegt, und nimmt die Position
ein, die in 2 durch eine Strichpunktlinie
angezeigt ist. Zusätzlich
nimmt die Spannrolle 72 die Position zum Anlegen einer
Spannung mit einem geeigneten Wert an die Kette 48 durch
die Spannfeder 73 ein.
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Wenn
zusätzlich
das Getriebe-Betätigungsbauteil 51 betrieben
wird, um zu bewirken, dass der Draht 52 derart gelöst wird,
dass der oben genannte Betätigungszahnkranz
aus den Übertragungszahnkränzen 42 bis 47 schnellerer
Gänge als
der Übertragungszahnkranz 41 ausgewählt wird,
dann bewirkt die Rückholfeder 64,
dass der Umwerferarm 62 sich in Richtung auf die oben genannte
erste Position bewegt, wobei die Führungsrolle 63 die Übertragungszahnkränze 42 bis 47 schnellerer
Gänge als
den oben genannten Betätigungszahnkranz
auswählt, und
dann wird die Kette 48 zu dem oben genannten Betätigungszahnkranz
verlagert. Ebenfalls zu diesem Zeitpunkt bewirkt die Kette 48,
dass sich der Antriebs-Zahnkranz 31 zusammen mit der Bewegung des
Umwerferarms 62 nach oben zu der Position bewegt, die der
neuen Übertragungsposition
auf der Rotations-Mittellinienrichtung A3 entspricht, und dann fährt das
Fahrrad B mit einem Übersetzungsverhältns an
einer neuen Übertragungsposition.
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Für den Fall,
dass die Übertragungsposition auf
eine ähnliche
Art und Weise umgeschaltet wird, werden der Umwerferarm 62,
die Führungsrolle 63 und
die Spannrolle 72 in Richtung zu der gewünschten Übertragungsposition
in Antwort auf eine Betätigung
des Getriebe-Betätigungsbauteils 51 bewegt, und
gleichzeitig wird der Antriebs-Zahnkranz 31 auf der Hauptwelle 11a in
der Rotations-Mittellinienrichtung durch eine Teilkraft der Spannung
der Kette 48 in der Rotations-Mittellinienrichtung A3 bewegt.
Dann wird der oben genannte eine Betätigungszahnkranz, der einer
gewünschten Übertragungsposition
entspricht, von dem Umwerfer 60 aus einer Gruppe von Zahnkränzen 41 bis 47 ausgewählt, und
der Antriebs-Zahnkranz 31 und der Betätigungszahnkranz stehen über die
Kette 48 in Antriebsverbindung.
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Auf
diese Art und Weise ist die Kette 48 über den Antriebs-Zahnkranz 31 und
den oben genannten Antriebs-Zahnkranz des angetriebenen Zahnkranzes 40 entlang
der Ebene angelegt, die die Rotations-Mittellinie 13 der
Kurbelwelle 11 unter einem rechten Winkel kreuzt (diese
unter einem rechten Winkel kreuzende Ebene ist in 2 parallel
mit der Körper-Mittellinie
L1), d.h. parallel mit der oben genannten, unter einem rechten Winkel
kreuzenden Ebene, da der Antriebs-Zahnkranz 31 in die gleiche
Richtung bewegt wird, wie die der Verlagerung des Umwerferarms 62 in
dem oben genannten Umschalt-Bewegungsbereich, während er von der Bewegung des Umwerferarms 62 zum
Umschalten der Übertragungsposition
gefolgt wird.
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Aufgrund
dieser Tatsache ist für
den Fall der Getriebevorrichtung T, bei der die Kette 48 über den Antriebs-Zahnkranz 30,
der mit der Kurbelwelle 11 in Antriebsverbindung steht,
und um den angetriebenen Zahnkranz gewunden ist, der mit der parallel
zur Kurbelwelle 11 angeordneten Ausgangswelle 24 in
Antriebsverbindung steht und der in einer Reihe in der Rotations-Mittellinienrichtung
A4 angeordnet ist und von der vorbestimmten Anzahl von Übertragungszahnkränzen 41 bis 47 gebildet
ist, welche größer ist als
die Anzahl des Antriebs-Zahnkranzes 31, und wobei die Kette 48 von
dem Getriebe-Umschaltmechanismus M2 verlagert wird, wobei der Antnebs-Zahnkranz 31 des
Antriebs-Zahnkranzbauteils 30 an der Kurbelwelle 11 in
der Rotations-Mittellinienrichtung A3 derart bewegbar abgestützt ist,
dass die Kette 48 an den Antriebs-Zahnkranz 31 des
Antriebs-Zahnkranzbauteils 30 entlang der oben genannten,
unter einem rechten Winkel kreuzenden Ebene angelegt ist, welche
die Rotations-Mittellinie L3 unter einem rechten Winkel kreuzt,
und wobei jeder der Übertragungszahnkränze 41 bis 47 des
angetriebenen Zahnkranzbauteils 40, d.h. der oben genannte
Betätigungszahnkranz,
dabei selbst in dem Fall, dass die Kette 48 um irgendeinen
der Übertragungszahnkränze 41 bis 47 gewunden
ist, das Antriebs-Zahnkranzbauteil 30 in der Rotations-Mittellinienrichtung
derart bewegt wird, dass die Kette 48 über das Antriebs-Zahnkranzbauteil 30 und
das angetriebene Zahnkranzbauteil 40 entlang der oben genannten, bezogen
auf die Rotations-Mittellinie L3 unter einem rechten Winkel kreuzenden
Ebene angelegt ist, so dass verhindert wird, dass die Kette 48 bezogen
auf die oben genannte, unter einem rechten Winkel kreuzende Ebene
geneigt ist, und wobei verhindert wird, dass die Kette 48 von
dem Antriebs-Zahnkranz 31 oder den Übertragungszahnkränzen 41 bis 47 entfernt
wird, ohne dass dies eine Be ziehung zu einem Zwischenachsenabstand
zwischen der Kurbelwelle 11 und der Ausgangswelle 24 hat
(wobei dieser Zwischenachsenabstand einem Abstand zwischen der Rotations-Mittellinie
L3 und der Rotations-Mittellinie L4 entspricht), und demgemäß selbst
dann, wenn der Zwischenachsenabstand klein ist. Ferner wird verhindert,
dass die Kette 48 von entweder dem Antriebs-Zahnkranz 31 oder
den Übertragungszahnkränzen 41 bis 47 während eines
Trägheitsfahrzustands
des Fahrrads entfernt wird, und wenn der Fahrer aufhört, während der
Fahrt des Fahrrads B die Pedale 12 zu betätigen, um
zu bewirken, dass die Kurbelwelle 11 angehalten wird, oder
in einem Zustand, bei dem die Kurbelwelle in einer inversen Drehrichtung
gedreht wird.
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Ferner
ist das Antriebs-Zahnkranzbauteil 30 durch einen Antriebs-Zahnkranz 31 gebildet,
das Antriebs-Zahnkranzbauteil 30 kann durch den zwischen der
Kurbelwelle 11 und dem Antnebs-Zahnkranzbauteil 30 angeordneten
Gleitmechanismus S in der Rotations-Mittellinienrichtung A3 bewegt
werden, und gleichzeitig steht das Antriebs-Zahnkranzbauteil in Antriebsverbindung
mit der Kurbelwelle 11, wodurch der Bewegungsbereich des
Antriebs-Zahnkranzbauteils 30 in der Rotations-Mittellinienrichtung
A3 minimiert wird, und die Größe der Getriebevorrichtung
T in der Rotations-Mittellinienrichtung klein gemacht wird.
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Im
Falle der in dem oben genannten Kraftübertragungsweg angeordneten
Einwegkupplung 32 und dem Gleitmechanismus S, ist der Gleitmechanismus
S zwischen der Einwegkupplung 32 und dem Antriebs-Zahnkranzbauteil 30 angeordnet,
wodurch verglichen mit einem Fall, bei dem ein zwischenliegendes
Bauteil, zum Beispiel die Einwegkupplung, zwischen dem Gleitmechanismus
S und dem Antriebs-Zahnkranzbauteil 30 vorhanden ist, eine
Trägheit,
wenn das Antriebs-Zahnkranzbauteil 30 in eine Rotations-Mittellinienrichtung
A3 bewegt wird, niedrig wird, so dass die Bewegung des Antriebs-Zahnkranzbauteils 30 während der
Getriebebetätigung schnell
gemacht wird, und der Effekt der Verhinderung des Entfernens der
Kette noch weiter verbessert wird.
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Im
Falle der Getnebevorrichtung T, bei der die Kette 48, die
an das Antriebs-Zahnkranzbauteil 30 und
das mehrstufige angetriebene Zahnkranzbauteil 40 angelegt
ist, welches durch eine Mehrzahl von Übertragungszahnkränzen 41 bis 47 gebildet
ist, durch den Getriebe-Umschaltmechanismus M2 unter der Mehrzahl
von Übertragungszahnkränzen 41 bis 47 verlagert
wird, wirkt das angetriebene Zahnkranzbauteil 40, welches
mit der Ausgangswelle 24 in Antriebsverbindung steht, immer
mit dem Hinterrad WR zusammen, und ist derart
ausgelegt, dass es immer auf eine integrale Art und Weise gedreht
wird, wobei die Einwegkupplung 32 zum Übertragen einer Drehung der
Kurbelwelle 11 in der normalen Drehrichtung A0 zu dem Antriebs-Zahnkranzbauteil 30 in
dem oben genannten Kraftübertragungsweg,
der von der Kurbelwelle 11 zu dem Antriebs-Zahnkranzbauteil 30 reicht,
angeordnet ist, wodurch selbst in einer Trägheitsbetätigungszeit des Fahrrads B
das integral mit der Ausgangswelle 24 gedrehte angetriebene
Zahnkranzbauteil 40 immer mit dem Hinterrad WR zusammenwirkt
und gedreht wird, und das Antriebs-Zahnkranzbauteil 30,
das mit diesem dadurch in Antriebsverbindung steht, dass die Kette 48 um
das angetriebene Zahnkranzbauteil 40 gewunden ist, sich
in einem Rotationszustand befindet, wobei die Kette 48 in einem
Bewegungszustand gehalten wird, so dass die Getriebebetätigung mittels
des Getriebe-Umschaltmechanismus M2 durchgeführt werden kann, was dazu führt, dass
die Getriebebetätigung
immer wie gewünscht
durchgeführt
werden kann, wenn sich das Fahrrad B in einem Fahrzustand befindet,
und eine Fahrleistungsfähigkeit
des Fahrrads B wird verbessert.
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Das
Antriebs-Zahnkranzbauteil 30 und die Einwegkupplung 32 sind
koaxial mit der Kurbelwelle und an einer Position angeordnet, an
der sie in der Rotations-Mittellinienrichtung A3 der Kurbelwelle 11 nicht überlappen,
wodurch das Antriebs-Zahnkranzbauteil 30 und die Einwegkupplung 32,
die koaxial mit der Kurbelwelle 11 angeordnet sind, nicht
im Hinblick auf eine Größe in der
Durchmesser-Richtung durch die Kurbelwelle 11 und das Antriebs-Zahnkranzbauteil 30 begrenzt
werden, so dass eine Kupplungs-Leistungsfähigkeit, wie beispielsweise
eine Kupplungs-Belastbarkeit oder dergleichen einfach sichergestellt
werden kann, und diese angeordnet werden können, ohne eine Verringerung
der Leistungsfähigkeit
der Einwegkupplung 32 zu erzeugen. Zusätzlich wird das Sicherstellen
einer gewünschten
Festigkeit der Kurbelwelle 11 vereinfacht, da es nicht
erforderlich ist, dass ein Wellendurchmesser des Wellenabschnitts 11a der
Kurbelwelle 11 klein ist, um die Einwegkupplung 32 anzuordnen.
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Die
Umwerferwelle 61 zum Abstützen des Umwerferarms 62 auf
eine drehbare und in der Mittelachsenlinienrichtung A5 verlagerbare
Art und Weise, wobei der Umwerferarm 62 die Führungsrolle 63 drehbar
lagert, welche die um das aus der Mehrzahl von Übertragungszahnkränzen 41 bis 47 gebildete angetriebene
Zahnkranzbauteil 40 gewundene Kette aufweist, ist an dem
Gehäuse 20 derart
abgestützt, dass
ihre Mittelachsenlinie L5 parallel zu der Rotations-Mittellinie
L7 der Führungsrolle 63 und
der Rotations-Mittellinie L4 des angetriebenen Zahnkranzbauteils 40 ist,
wodurch der Umwerferarm 62 um die Mittelachsenlinie L4
parallel zu dem angetriebenen Zahnkranzbauteil 40 und der
Rotations-Mittellinie L7 der Führungsrolle 63 gedreht
wird, so dass es nicht notwendig ist, ein bestimmtes Bauteil außer der
den Umwerferarm 62 abstützenden
Umwerferwelle 61 zum Beibehalten einer parallelen Beziehung
mit der Rotations-Mittellinie L7 der Führungsrolle 63 und
der Rotations-Mittellinie L4 des angetriebenen Zahnkranzbauteils 40 bereitzustellen.
Demzufolge ist die Struktur des Umwerfers 60 vereinfacht
und die Anzahl von Komponententeilen ist verringert, und demgemäß sind die
Kosten verringert.
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Ferner
ist die Umwerferwelle 61 drehbar an dem Gehäuse 20 gelagert,
der Umwerfer 60 ist mit der Ausgleichsfeder 66 zum
Erzeugen eines Ausgleichsdrehmoments Tb versehen, das auf die Umwerferwelle 61 in
Antwort auf die durch Rotation der Umwerferwelle 61 zusammen
mit einer Rotation des Umwerferarms 62 erzeugte Federkraft,
wobei der Stift 65 bewegt wird, während er durch das Führungsloch 61e geführt wird,
in Antwort auf die Getriebebetätigung
des Getriebe-Betätigungsmechanismus 50, um
zu bewirken, dass das Ausgleichsdrehmoment Tb mit dem Drehmoment
Ta ausgeglichen ist, das auf die Umwerferwelle 61 von dem
Umwerferarm 62 durch den Stift 65 anliegt, wodurch,
wenn die Kette 48 unter der Mehrzahl von Übertragungszahnkränzen 41 bis 47 verlagert
wird, der Umwerferarm 62 durch den Stift 65 gedreht
und gegen die Umwerferwelle 61 verlagert wird, und gleichzeitig
die Umwerferwelle 61 durch das Drehmoment Ta gedreht wird, das
auf die Umwerferwelle 61 von dem Umwerferarm 62 durch
den Stift 65 wirkt, obwohl das durch die Federkraft der
Ausgleichsfeder 66 erzeugte Ausgleichsdrehmoment Tb, welches
in Antwort auf die oben genannte Drehung erzeugt wird, mit dem Drehmoment Ta
ausgeglichen wird, und die Führungsrolle 63 die vorbestimmte
Verlagerungsposition einnimmt. Zu diesem Zeitpunkt ist die Umwerferwelle 61 nicht
an dem Gehäuse 20 befestigt,
sondern ihre Rotation wird nur durch die Ausgleichsfeder 66 begrenzt,
so dass normalerweise eine übermäßige äußere Kraft, welche
eine auf den Umwerferarm 62 einwirkende äußere Kraft übersteigt,
bewirkt, dass in dem Umwerferarm 62 ein übermäßiges Drehmoment
erzeugt wird, zum Beispiel durch eine übermäßige Spannung, die erzeugt
wird, wenn die Kette 48 während einer Getriebebetätigung mit
dem angetriebenen Zahnkranzbauteil 40 in Eingriff ist,
während
das Fahrrad B in einem Zustand rückwärts bewegt
wird, bei dem der Fahrer nicht auf dem Fahrrad fährt und die Kette zusammen
mit dem angetriebenen Zahnkranzbauteil 40 gedreht wird,
während
sie blockiert ist, und wenn das übermäßige Drehmoment
auf den Stift 61e und die Umwerferwelle 61 wirkt,
verformt die Umwerferwelle 61 die Ausgleichsfeder 66 und
dreht sich, was dazu führt,
dass das übermäßige Drehmoment gelöst wird,
und das auf den Umwerferarm 62, den Stift 65 und
die Umwerferwelle 61 wirkende übermäßige Drehmoment verringert
wird, wodurch verhindert wird, dass diese Bauteile mit der übermäßigen Kraft
verformt werden, und daher zeigen der Umwerfer 60 und damit
die Getriebevorrichtung T eine verbesserte Haltbarkeit.
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Die
Ausgangswelle 24 an der Getriebevorrichtung T kann in ihrer
Anordnung an der Getriebevorrichtung T einfach abgeändert werden
und ein Freiheitsgrad in ihrer Anordnung kann weiterhin erhöht werden,
um eine Anpassung für
eine Änderung von
Positionen des Körperrahmens
F oder der Schwenkwelle 7 zu erreichen, da die Kette 48 verwendet
wird, um den oben genannten Zahnkranz, der mit der Ausgangswelle 24 in
einer Antriebsverbindung steht, und den Antriebs-Zahnkranz 31 in
eine Antriebsverbindung zu bringen, wobei die Ausgangswelle 24 wiederum
mit der Kette 16 in einer Antriebsverbindung steht.
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Es
wird ein abgeänderter
Aufbau bezogen auf die bevorzugte Ausführungsform beschrieben, bei
dem ein Teil der oben genannten bevorzugten Ausführungsform wie folgt geändert ist.
Das Gehäuse 20 der
Getriebevorrichtung T kann aus Kunstharz hergestellt sein. Ferner
ist es denkbar, dass die Getriebevorrichtung T nicht mit dem Gehäuse 20 versehen
ist, und in diesem Fall sind die Kurbelwelle 11, die Ausgangswelle 24 und
der Umwerfer 60 an dem Körperrahmen F befestigt oder
an dem Körperrahmen
F über
ein Stützbauteil
abgestützt,
wie beispielsweise eine Halterung und dergleichen, die integral mit
dem Körperrahmen
F gebildet ist.
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Es
ist auch denkbar, dass ein Riemen als der endlose Übertragungsriemen
für eine
Getriebebetätigung
verwendet wird, und dass ferner Riemenscheiben als das Antriebs-Drehbauteil
und das angetriebene Drehbauteil verwendet werden. Zusätzlich ist auch
denkbar, dass ein endloser Riemen als ein endloser Ausgangsriemen
für das
Hinterrad WR verwendet wird, und dass Riemenscheiben
als das Antriebs-Ausgangs-Drehbauteil und das angetriebene Ausgangs-Drehbauteil
verwendet werden.
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Bei
der oben genannten Ausführungsform, kann
es auch denkbar sein, dass, obwohl der Antriebs-Zahnkranz 30 durch
den Antriebs-Zahnkranz 31 gebildet ist, der als ein Drehelement
wirkt, der Antriebs-Zahnkranz durch eine Mehrzahl von Antriebs-Zahnkränzen gebildet
ist, welche in der Rotations-Mittellinienrichtung
A3 angeordnet sind und unterschiedliche Kopfkreisdurchmesser aufweisen.
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Es
ist ebenfalls denkbar, dass der oben genannte Eingriffsmechanismus,
der an dem Gleitmechanismus S angeordnet ist, eine Keilverzahnung
ist, welche durch mehrere Vorsprünge
gebildet ist, die an der Außenumfangsflä che des
inneren Zylinders 34 und der Innenumfangsfläche des äußeren Zylinders 35 gebildet
sind, und durch mehrere Nuten, in die diese Vorsprünge eingefügt sind.
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Falls
das Antriebs-Zahnkranzbauteil von der Kurbelwelle 11 getrennt
ist und koaxial an der zwischenliegenden Rotationswelle angeordnet
ist, welche von der Kurbelwelle 11 über die Getriebevorrichtung
zur Drehung angetrieben wird, ist die Einwegkupplung 32 in
dem Kraftübertragungsweg
angeordnet, der von der Kurbelwelle 11 zu dem oben genannten
Antriebs-Zahnkranzbauteil reicht, zum Beispiel zwischen der oben
genannten zwischenliegenden Rotationswelle und dem Antriebs-Zahnkranzbauteil.
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Die
vorliegende Erfindung stellt eine Getriebevorrichtung für ein Fahrrad
bereit, die eine Getriebebetätigung
selbst während
eines Trägheitsfahrens des
Fahrrads durchführen
kann.
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Die
Getriebevorrichtung T für
ein Fahrrad umfasst das Antriebs-Zahnkranzbauteil 30, das
von der Kurbelwelle 11 zur Drehung angetrieben wird, das
mehrstufige angetriebene Zahnkranzbauteil 40, welches mit
der Ausgangswelle 24 in Antriebsverbindung steht, die immer
mit dem Hinterrad zusammenwirkt und gedreht wird; die Kette 48,
die über
das Antriebs-Zahnkranzbauteil 30 und
das angetriebene Zahnkranzbauteil 40 angelegt ist; und
den Getriebe-Umschaltmechanismus M2 zum Verlagern der Kette 48 unter
einer Mehrzahl von Übertragungszahnkränzen 41 bis 47.
Das angetriebene Zahnkranzbauteil 40 ist derart angeordnet,
dass es immer auf eine integrale Art und Weise gedreht wird, und
die Einwegkupplung 32 zum Übertragen einer Rotation der
Kurbelwelle 11 in ihrer normalen Drehrichtung zu dem Antriebs-Zahnkranzbauteil 30 ist
in dem Kraftübertragungsweg
angeordnet, der von der Kurbelwelle 11 zu dem Antriebs-Zahnkranzbauteil 30 reicht.