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DE102022212336A1 - Vordere kettenradbaugruppe für ein menschlich angetriebenes fahrzeug - Google Patents

Vordere kettenradbaugruppe für ein menschlich angetriebenes fahrzeug Download PDF

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DE102022212336A1
DE102022212336A1 DE102022212336.0A DE102022212336A DE102022212336A1 DE 102022212336 A1 DE102022212336 A1 DE 102022212336A1 DE 102022212336 A DE102022212336 A DE 102022212336A DE 102022212336 A1 DE102022212336 A1 DE 102022212336A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sliding
front sprocket
shaft
sprocket
sprocket assembly
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102022212336.0A
Other languages
English (en)
Inventor
Nobukatsu Hara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shimano Inc
Original Assignee
Shimano Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Shimano Inc filed Critical Shimano Inc
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Priority to US18/223,258 priority patent/US12037079B2/en
Priority to TW112140325A priority patent/TW202421504A/zh
Publication of DE102022212336A1 publication Critical patent/DE102022212336A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
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    • B62M9/04Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio
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    • B62M9/10Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio using a single chain, belt, or the like involving different-sized wheels, e.g. rear sprocket chain wheels selectively engaged by the chain, belt, or the like
    • B62M9/105Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio using a single chain, belt, or the like involving different-sized wheels, e.g. rear sprocket chain wheels selectively engaged by the chain, belt, or the like involving front sprocket chain-wheels engaged by the chain, belt or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
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Abstract

Die vordere Kettenradbaugruppe 31 umfasst ein vorderes Kettenrad 33, einen Kettenradträger 35 und mindestens eine Gleitwelle 37. Das vordere Kettenrad 33 enthält einen Radkörper 43 aufweisend mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitt 53. Der mindestens eine Trägerbefestigungsabschnitt 53 weist die mindestens eine Gleitöffnung 57 auf. Der Kettenradträger 35 enthält mindestens einen Kettenradbefestigungsabschnitt 55. Der mindestens eine Kettenradbefestigungsabschnitt 55 hat einen ersten Wellenstützabschnitt 61 und einen zweiten Wellenstützabschnitt 63. Die mindestens eine Gleitöffnung 57 nimmt die mindestens eine Gleitwelle 37 zwischen dem ersten Wellenstützabschnitt 61 und dem zweiten Wellenstützabschnitt 63 auf.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine vordere Kettenradbaugruppe für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug.
  • Menschlich angetriebene Fahrzeuge, insbesondere Fahrräder, werden als Freizeitbeschäftigung und als Verkehrsmittel immer beliebter. Außerdem ist das Radfahren zu einem sehr beliebten Wettkampfsport geworden, sowohl für Amateure als auch für Profis.
  • Die Hersteller von menschlich angetriebenen Fahrzeugen verbessern ständig die verschiedenen Systeme von menschlich angetriebenen Fahrzeugen. Ein System, das neu entwickelt wurde, ist eine vordere Kettenradbaugruppe.
  • Die US 2013 008 282 A1 offenbart zum Beispiel die vordere Kettenradbaugruppe 100. Die vordere Kettenradbaugruppe 100 bewirkt eine effiziente Übertragung der Antriebskraft von der vorderen Kettenradbaugruppe auf eine hintere Kettenradbaugruppe. Die in US 2013 008 282 A1 offenbarte vordere Kettenradbaugruppe 100 umfasst eine als Übertragungssystem offenbarte verschiebbare Kettenradstruktur, um zu verhindern, dass sich eine Antriebskette von einem vorderen Kettenrad löst. Die verschiebbare Kettenradstrukturumfasst ein vorderes Kettenrad 104, einen Kettenradträger 112, der mit einem Kurbelarm 108 verbunden ist, und eine Gleitwelle 116, die das vordere Kettenrad 104 und den Kettenradträger 112 verbindet. Das vordere Kettenrad 104 wird in einem Zustand, in dem ein Ende der Gleitwelle 116 am Kettenradträger 112 befestigt ist, von der Gleitwelle 116 gleitend getragen. Bei der in US 2013 008 282 A1 offengelegten verschiebbaren Struktur wird die Gleitwelle 116 freitragend vom Kettenradträger 112 getragen. Wenn jedoch eine Last von einer Fahrradkette auf das vordere Kettenrad 104 auf die Gleitwelle 116 einwirkt, kann die Festigkeit und Steifigkeit der Gleitwelle 116 unzureichend sein. Daher kann die Antriebskraft nicht effizient vom Kurbelarm 108 über das vordere Kettenrad 100 auf die hintere Kettenradbaugruppe übertragen werden.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die Festigkeit und Steifigkeit einer verschiebbaren Struktur eines vorderen Kettenrads zu verbessern.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine vordere Kettenradbaugruppe für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug verwendet. Die vordere Kettenradbaugruppe weist eine Rotationsmittelachse auf, die eine axiale Richtung, eine radiale Richtung und eine Umfangsrichtung definiert. Die vordere Kettenradbaugruppe umfasst ein vorderes Kettenrad, einen Kettenradträger und mindestens eine Gleitwelle. Das vordere Kettenrad umfasst einen Radkörper aufweisend mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitt und eine Vielzahl von Kettenradzähnen, die an einem Außenumfang des Radkörpers in der Umfangsrichtung angeordnet sind. Der Kettenradträger hat mindestens einen Kettenradbefestigungsabschnitt, der konfiguriert ist, mit dem mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitt des vorderen Kettenrads in einer drehmomentübertragenden Weise gekoppelt zu werden. Die mindestens eine Gleitwelle hat eine Wellenmittelachse, ein erstes Wellenende und ein zweites Wellenende, das dem ersten Wellenende in einer axialen Richtung der Welle in Bezug auf die Wellenmittelachse gegenüberliegt. Die mindestens eine Gleitwelle ist entweder an dem mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitt des vorderen Kettenrads oder an dem mindestens einen Kettenradbefestigungsabschnitt des Kettenradträgers befestigt. Der mindestens eine Trägerbefestigungsabschnitt des vorderen Kettenrads oder der mindestens eine Kettenradbefestigungsabschnitt des Kettenradträgers weist einen ersten Wellenstützabschnitt und einen zweiten Wellenstützabschnitt auf, der in axialer Richtung der Welle von dem ersten Wellenstützabschnitt beabstandet ist. Der erste Wellenstützabschnitt ist konfiguriert, das erste Wellenende der mindestens einen Gleitwelle zu lagern. Der zweite Wellenstützabschnitt ist konfiguriert, das zweite Wellenende der mindestens einen Gleitwelle zu stützen. Der andere der mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitte des vorderen Kettenrads und des mindestens einen Kettenradbefestigungsabschnitts des Kettenradträgers weist mindestens eine Gleitöffnung auf. Die mindestens eine Gleitöffnung ist konfiguriert, die mindestens eine Gleitwelle zwischen dem ersten Wellenstützabschnitt und dem zweiten Wellenstützabschnitt aufzunehmen, so dass das vordere Kettenrad relativ zum Kettenradträger zumindest in der axialen Richtung verschiebbar ist.
  • Bei der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem ersten Aspekt wird das erste Wellenende der mindestens einen Gleitwelle durch den ersten Wellenstützabschnitt gestützt, und das zweite Wellenende der mindestens einen Gleitwelle wird durch den zweiten Wellenstützabschnitt gestützt, der von dem ersten Wellenstützabschnitt beabstandet ist.
  • Die mindestens eine Gleitwelle, der erste Wellenstützabschnitt, der zweite Wellenstützabschnitt und die mindestens eine Gleitöffnung bilden eine verschiebbare Kettenradstruktur. Die verschiebbare Kettenradstruktur ermöglicht eine Verschiebung des vorderen Kettenrads relativ zum Kettenradträger zumindest in axialer Richtung.
  • In dieser Konfiguration ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, die Festigkeit und Steifigkeit der verschiebbaren Kettenradstruktur zu verbessern, da die mindestens eine Gleitwelle durch den ersten Wellenträgerteil und den zweiten Wellenträgerteil getragen wird.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die vordere Kettenradbaugruppe gemäß dem ersten Aspekt derart konfiguriert, dass die axiale Richtung der Welle parallel zur axialen Richtung der vorderen Kettenradbaugruppe in einem montierten Zustand der vorderen Kettenradbaugruppe ist. Mit der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem zweiten Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, die Antriebseffizienz zu verbessern.
  • Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst die vordere Kettenradbaugruppe gemäß dem ersten oder zweiten Aspekt ferner ein Gleitelement. Das Gleitelement ist derart konfiguriert, dass es an der mindestens einen Gleitöffnung montiert werden kann und konfiguriert ist, relativ zu der mindestens einen Gleitwelle zu gleiten. Bei der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem dritten Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, das vordere Kettenrad relativ zu der mindestens einen Gleitwelle leichtgängig zu verschieben.
  • Gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die vordere Kettenradbaugruppe gemäß dem dritten Aspekt derart konfiguriert, dass das Gleitelement ein Basismetall und eine Harzschicht enthält. Das Basismetall ist konfiguriert, an der mindestens einen Gleitöffnung befestigt zu werden. Die Harzschicht ist auf dem Basismetall angeordnet und konfiguriert, relativ zu der mindestens einen Gleitwelle zu gleiten. Mit der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem vierten Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, das Gleitelement sicher an der mindestens einen Gleitöffnung zu befestigen und das vordere Kettenrad relativ zu der mindestens einen Gleitwelle leichtgängig zu verschieben.
  • Gemäß einem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die vordere Kettenradbaugruppe gemäß dem vierten Aspekt derart konfiguriert, dass das Basismetall aus einem Grundwerkstoff besteht, welcher Eisen enthält. Mit der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem fünften Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, das Gleitelement an der mindestens einen Gleitöffnung sicher zu befestigen.
  • Gemäß einem sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die vordere Kettenradbaugruppe gemäß dem vierten oder fünften Aspekt derart konfiguriert, dass die Harzschicht aus einem Harzmaterial besteht, welches einen Festschmierstoff enthält. Mit der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem sechsten Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, das vordere Kettenrad relativ zu der mindestens einen Gleitwelle über einen längeren Zeitraum reibungslos zu verschieben.
  • Gemäß einem siebten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die vordere Kettenradbaugruppe gemäß einem der vierten bis sechsten Aspekte derart konfiguriert, dass der Festschmierstoff Polytetrafluorethylen umfasst. Bei der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem siebten Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, das vordere Kettenrad relativ zu der mindestens einen Gleitwelle über einen längeren Zeitraum hinweg reibungslos zu verschieben.
  • Gemäß einem achten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die vordere Kettenradbaugruppe gemäß dem sechsten oder siebten Aspekt derart konfiguriert, dass die Harzschicht ein Metallgewebe umfasst. Mit der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem achten Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, das Spiel zwischen dem vorderen Kettenrad und der mindestens einen Gleitwelle zu verringern und die Belastbarkeit des Gleitelements zu verbessern.
  • Gemäß einem neunten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die vordere Kettenradbaugruppe nach einem der ersten bis achten Aspekte derart konfiguriert, dass die mindestens eine Gleitwelle eine Stützspindel und eine Gleitabdeckung aufweist. Die Stützspindel weist einen Zwischenabschnitt auf, der zwischen dem ersten Wellenende und dem zweiten Wellenende in axialer Richtung der Welle angeordnet ist. Die Gleitabdeckung ist konfiguriert, auf dem Zwischenabschnitt angeordnet zu werden. Mit der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem neunten Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, Gewicht der verschiebbaren Kettenradstruktur zu sparen und die Festigkeit der verschiebbaren Kettenradstruktur zu verbessern.
  • Gemäß einem zehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die vordere Kettenradbaugruppe gemäß dem neunten Aspekt derart konfiguriert, dass die Stützspindel aus einem Spindelmaterial besteht. Die Gleitabdeckung besteht aus einem Deckmaterial, das härter ist als das Spindelmaterial. Mit der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem zehnten Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, Gewicht der verschiebbaren Kettenradstruktur zu sparen sowie die Festigkeit der verschiebbaren Kettenradstruktur zu verbessern.
  • Gemäß einem elften Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die vordere Kettenradbaugruppe gemäß dem zehnten Aspekt derart konfiguriert, dass das Spindelmaterial leichter ist als das Deckmaterial. Mit der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem elften Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, Gewicht der verschiebbaren Kettenradstruktur zu sparen.
  • Gemäß einem zwölften Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die vordere Kettenradbaugruppe gemäß dem zehnten oder elften Aspekt derart konfiguriert, dass das Spindelmaterial Aluminium enthält. Mit der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem zwölften Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, Gewicht der verschiebbaren Kettenradstruktur zu sparen.
  • Gemäß einem dreizehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die vordere Kettenradbaugruppe gemäß einem der zehnten bis zwölften Aspekte derart konfiguriert, dass das Deckmaterial Eisen enthält. Mit der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem dreizehnten Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, die Festigkeit der verschiebbaren Kettenradstruktur zu verbessern.
  • Gemäß einem vierzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst die vordere Kettenradbaugruppe gemäß einem der neunten bis dreizehnten Aspekte ferner ein Gleitelement. Das Gleitelement ist konfiguriert, an der mindestens einen Gleitöffnung montiert zu werden und konfiguriert, relativ zu der Gleitabdeckung der mindestens einen Gleitwelle zu gleiten. Bei der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem vierzehnten Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, das vordere Kettenrad in Bezug auf die Gleitabdeckung der mindestens einen Gleitwelle reibungslos zu verschieben.
  • Gemäß einem fünfzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die vordere Kettenradbaugruppe gemäß dem vierzehnten Aspekt derart konfiguriert, dass das Gleitelement ein Basismetall und eine Harzschicht umfasst. Das Basismetall ist konfiguriert, an der mindestens einen Gleitöffnung befestigt zu werden. Die Harzschicht ist auf dem Basismetall angeordnet und konfiguriert, relativ zu der Gleitabdeckung zu gleiten. Mit der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem fünfzehnten Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, das Gleitelement sicher an der mindestens einen Gleitöffnung zu befestigen und das vordere Kettenrad relativ zur Gleitabdeckung der mindestens einen Gleitwelle leichtgängig zu verschieben.
  • Gemäß einem sechzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die vordere Kettenradbaugruppe gemäß dem fünfzehnten Aspekt derart konfiguriert, dass das Basismetall aus einem Grundwerkstoff besteht. Die Gleitabdeckung besteht aus einem Deckmaterial, das härter ist als der Grundwerkstoff. Mit der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem sechzehnten Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, die Festigkeit der verschiebbaren Kettenradstruktur zu verbessern und das vordere Kettenrad relativ zur Gleitabdeckung der mindestens einen Gleitwelle reibungslos zu verschieben.
  • Gemäß einem siebzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die vordere Kettenradbaugruppe gemäß dem sechzehnten Aspekt derart konfiguriert, dass das Spindelmaterial leichter ist als das Deckmaterial. Mit der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem siebzehnten Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, Gewicht der verschiebbaren Kettenradstruktur zu sparen.
  • Gemäß einem achtzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die vordere Kettenradbaugruppe gemäß dem sechzehnten oder siebzehnten Aspekt derart konfiguriert, dass der Grundwerkstoff Eisen enthält. Mit der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem achtzehnten Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, das Gleitelement sicher an der mindestens einen Gleitöffnung zu befestigen.
  • Gemäß einem neunzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die vordere Kettenradbaugruppe gemäß einem der sechzehnten bis achtzehnten Aspekte derart konfiguriert, dass das Deckmaterial Eisen enthält. Mit der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem neunzehnten Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, die Festigkeit der Gleitabdeckung zu verbessern.
  • Gemäß einem zwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die vordere Kettenradbaugruppe gemäß einem der ersten bis neunzehnten Aspekte derart konfiguriert, dass die mindestens eine Gleitwelle an dem mindestens einen Kettenradbefestigungsabschnitt des Kettenradträgers befestigt ist. Mit der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem zwanzigsten Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, die Festigkeit der verschiebbaren Kettenradstruktur zu verbessern.
  • Gemäß einem einundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die vordere Kettenradbaugruppe gemäß dem zwanzigsten Aspekt derart konfiguriert, dass der mindestens eine Kettenradbefestigungsabschnitt des Kettenradträgers den ersten Wellenstützabschnitt und den zweiten Wellenstützabschnitt aufweist. Mit der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem einundzwanzigsten Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, die Festigkeit der verschiebbaren Kettenradstruktur zu verbessern.
  • Gemäß einem zweiundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die vordere Kettenradbaugruppe gemäß dem zwanzigsten oder einundzwanzigsten Aspekt derart konfiguriert, dass der mindestens eine Trägerbefestigungsabschnitt des vorderen Kettenrads die mindestens eine Gleitöffnung aufweist. Mit der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem zweiundzwanzigsten Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, die Festigkeit der verschiebbaren Kettenradstruktur zu verbessern.
  • Gemäß einem dreiundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst die vordere Kettenradbaugruppe gemäß dem zweiundzwanzigsten Aspekt ferner ein Gleitelement. Das Gleitelement ist konfiguriert, an der mindestens einen Gleitöffnung montiert zu werden und ist konfiguriert, relativ zu der mindestens einen Gleitwelle zu gleiten. Mit der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem dreiundzwanzigsten Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, das vordere Kettenrad relativ zu der mindestens einen Gleitwelle reibungslos zu verschieben.
  • Gemäß einem vierundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die vordere Kettenradbaugruppe gemäß dem dreiundzwanzigsten Aspekt derart konfiguriert, dass das Gleitelement ein Basismetall und eine Harzschicht umfasst. Das Basismetall ist konfiguriert, an der mindestens einen Gleitöffnung befestigt zu werden. Die Harzschicht ist auf dem Basismetall angeordnet und ist konfiguriert, relativ zu der mindestens einen Gleitwelle zu gleiten. Bei der vorderen Kettenradbaugruppe gemäß dem vierundzwanzigsten Aspekt ist die vordere Kettenradbaugruppe in der Lage, das Gleitelement sicher an der mindestens einen Gleitöffnung zu befestigen und das vordere Kettenrad relativ zu der mindestens einen Gleitwelle leichtgängig zu verschieben.
  • Ausgewählte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, die einen Teil dieser ursprünglichen Offenbarung bilden, erläutert, wobei:
    • 1 eine Seitenansicht eines Fahrrads gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
    • 2 eine perspektivische Ansicht einer Kurbelbaugruppe gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
    • 3 eine perspektivische Ansicht der Kurbelbaugruppe gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
    • 4 eine perspektivische Explosionsansicht der Kurbelbaugruppe gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
    • 5 eine perspektivische Ansicht eines vorderen Kettenrads gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
    • 6 eine Schnittdarstellung der Kurbelbaugruppe gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
    • 7 eine perspektivische Ansicht eines Kettenradträgers gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
    • 8 eine perspektivische Ansicht eines Gleitelements gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
    • 9 eine Schnittdarstellung des Gleitelements gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
    • 10A eine Draufsicht auf ein Basiselement des Gleitelements gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
    • 10B eine Draufsicht auf ein gegossenes Basiselement des Gleitelements gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
    • 10C eine Draufsicht auf ein gebogenes Basiselement des Gleitelements gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
    • 10D eine Draufsicht auf das Gleitelement gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
    • 11 eine Schnittdarstellung der Kurbelbaugruppe gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
    • 12 eine Schnittansicht einer Struktur zur Einstellung des Verfahrweges gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist; und
    • 13 eine perspektivische Ansicht einer Kurbelbaugruppe gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist.
  • Aus dieser Offenbarung wird für den Fachmann ersichtlich, dass die folgenden Beschreibungen der Ausführungsformen der vorliegenden Technologie nur der Veranschaulichung dienen und nicht der Einschränkung der Technologie, wie sie in den beigefügten Ansprüchen und ihren Äquivalenten definiert ist.
  • In den folgenden Ausführungsformen werden in dem Fall, in dem mehrere Elemente und Abschnitte einander entsprechen, die entsprechenden Elemente und die entsprechenden Abschnitte mit demselben Bezugszeichen gekennzeichnet.
  • Wie in 1 dargestellt, enthält ein Fahrrad 1 einen Rahmen 3, eine Vorderradgabel 5, einen Griff 7, Vorder- und Hinterräder 9, 11, eine Schaltvorrichtung 13, eine Antriebskette 15 und einen Antriebsstrang 17. Das Fahrrad 1 ist ein Beispiel für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug, das in den Ansprüchen beschrieben ist.
  • Die Vorderradgabel 5 ist drehbar am Rahmen 3 befestigt. Der Griff 7 ist an der Vorderradgabel 5 befestigt. Das Vorderrad 9 ist drehbar an der Vorderradgabel 5 befestigt. Das Hinterrad 11 ist über eine Hinterradnabenbaugruppe 19 drehbar an einem hinteren Teil des Rahmens 3 befestigt. Am Vorderrad 9 ist ein Vorderradreifen 9a angebracht. Am Hinterrad 11 ist ein Hinterradreifen 11a angebracht.
  • Die Schaltvorrichtung 13 ist am Griff 7 befestigt. Die Schaltvorrichtung 13 betätigt über ein Steuerkabel ein Fahrrad-Schaltwerk 21. Das Fahrrad-Schaltwerk 21 ist z. B. an einem hinteren Teil des Rahmens 3 befestigt.
  • Das Fahrrad-Schaltwerk 21 bewegt die Antriebskette 15 von einem hinteren Kettenrad einer hinteren Kettenradbaugruppe 23 zu einem anderen hinteren Kettenrad der hinteren Kettenradbaugruppe 23 durch die Schaltvorrichtung 13.
  • Der Antriebsstrang 17 enthält hauptsächlich die Hinterradnabenbaugruppe19, die hintere Kettenradbaugruppe 23 und eine Kurbelbaugruppe 25. Die Antriebskette 15 kann ebenfalls zum Antriebsstrang 17 gehören. Die Hinterradnabenbaugruppe 19 ist auf dem hinteren Teil des Rahmens 3 montiert. Die Hinterradnabenbaugruppe 19 trägt drehbar die hintere Kettenradbaugruppe 23.
  • Die hintere Kettenradbaugruppe 23 ist an der Hinterradnabenbaugruppe 19 befestigt. Die hintere Kettenradbaugruppe 23 enthält mindestens ein hinteres Kettenrad. Das mindestens eine hintere Kettenrad enthält eine Vielzahl von hinteren Kettenrädern. Das mindestens eine hintere Kettenrad greift in die Antriebskette 15 ein.
  • Wie in 1 dargestellt, ist die Kurbelbaugruppe 25 drehbar an einem unteren Teil des Rahmens 3 gelagert. Die Kurbelbaugruppe 25 ist in einer vereinfachten Zeichnung in 1 dargestellt.
  • Wie in den 1 und 2 dargestellt, umfasst die Kurbelbaugruppe 25 eine Kurbelwelle 27 und eine vordere Kettenradbaugruppe 31. Die Kurbelwelle 27 ist am unteren Teil des Rahmens 3 über ein Tretlager drehbar gelagert.
  • Die Kurbelbaugruppe 25 umfasst ein Paar Kurbelarme 29, 30, zum Beispiel einen rechten Kurbelarm 29 und einen linken Kurbelarm 30. Die rechten und linken Kurbelarme 29, 30 sind in 1 dargestellt. Einzig der rechte Kurbelarm 29 ist in 2 dargestellt. Der rechte und der linke Kurbelarm 29 sind an beiden Enden der Kurbelwelle 27 angebracht. An den rechten und linken Kurbelarmen 29, 30 ist jeweils ein Paar Pedale angebracht.
  • Wie in 1 dargestellt, wird die vordere Kettenradbaugruppe 31 für das Fahrrad 1 verwendet. Wie in den 2 und 3 dargestellt, hat die vordere Kettenradbaugruppe 31 eine Rotationsmittelachse X1, die eine axiale Richtung, eine radiale Richtung und eine Umfangsrichtung definiert.
  • Die axiale Richtung wird durch eine Richtung definiert, in der sich die Rotationsmittelachse X1 erstreckt. Die radiale Richtung ist durch eine Richtung definiert, die sich vertikal von der Rotationsmittelachse X1 aus erstreckt. Die Umfangsrichtung ist durch eine Richtung definiert, die sich um die Rotationsmittelachse X1 herum erstreckt.
  • Wie in den 2, 3 und 4 dargestellt, ist die vordere Kettenradbaugruppe 31 an der Kurbelwelle 27 oder an einem der beiden Kurbelarme 29, 30 befestigt. In dieser Ausführungsform ist die vordere Kettenradbaugruppe 31 an einem der beiden Kurbelarme 29, 30, z. B. dem rechten Kurbelarm 29, befestigt.
  • Der rechte Kurbelarm 29 enthält einen Armabschnitt 29a und einen Baugruppenmontageabschnitt 29b, der in 4 dargestellt ist. Wie in den 2 und 3 dargestellt, ist die vordere Kettenradbaugruppe 31 über den Baugruppenmontageabschnitt 29b am rechten Kurbelarm 29 befestigt.
  • Wie in 4 dargestellt, ist der Baugruppenmontageabschnitt 29b am Kurbelarm 29 vorgesehen. Insbesondere ist der Baugruppenmontageabschnitt 29b um einen Lochabschnitt 29c des Kurbelarms 29 angeordnet. Der Baugruppenmontageabschnitt 29b kann an der Kurbelwelle 27 statt am Kurbelarm 29 angebracht werden.
  • Ein Ende der Kurbelwelle 27 ist in dem Lochabschnitt 29c montiert. Der Baugruppenmontageabschnitt 29b ragt in axialer Richtung aus dem Armabschnitt 29a heraus. Der Baugruppenmontageabschnitt 29b ist rohrförmig ausgebildet. Der Baugruppenmontageabschnitt 29b ist mit einer Vielzahl von Außenverzahnungen versehen, die mit einer Vielzahl von Innenverzahnungen der vorderen Kettenradbaugruppe 31 in einer drehmomentübertragenden Weise in Eingriff kommen.
  • Wie in den 2, 3 und 4 dargestellt, umfasst die vordere Kettenradbaugruppe 31 ein vorderes Kettenrad 33, einen Kettenradträger 35 und mindestens eine Gleitwelle 37. Wie in 4 dargestellt, umfasst die vordere Kettenradbaugruppe 31 außerdem ein Gleitelement 39. Wie in 3 dargestellt, umfasst die vordere Kettenradbaugruppe 31 außerdem eine Struktur zur Einstellung des Verfahrwegs 41.
  • Das vordere Kettenrad 33 greift in die Antriebskette 15 ein. Wie in 4 dargestellt, umfasst das vordere Kettenrad 33 einen Radkörper 43 und eine Vielzahl von Kettenradzähnen 45. Der Radkörper 43 hat mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitt 53.
  • Einer aus dem mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitt 53 des vorderen Kettenrads 33 und des mindestens einen Kettenradbefestigungsabschnitt 55 des Kettenradträgers 35 weist einen ersten Wellenstützabschnitt 61 und einen zweiten Wellenstützabschnitt 63 auf, der in axialer Richtung der Welle von dem ersten Wellenstützabschnitt 61 beabstandet ist.
  • In dieser Ausführungsform ist der eine aus dem mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitt 53 des vorderen Kettenrads 33 und dem mindestens einen Kettenradbefestigungsabschnitt 55 des Kettenradträgers 35 der mindestens eine Kettenradbefestigungsabschnitt 55 des Kettenradträgers 35.
  • Mit anderen Worten, wie in 4 dargestellt, weist der mindestens eine Kettenradbefestigungsabschnitt 55 des Kettenradträgers 35 den ersten Wellenstützabschnitt 61 und den zweiten Wellenstützabschnitt 63 auf.
  • Der jeweils andere aus dem mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitts 53 des vorderen Kettenrads 33 und dem mindestens einen Kettenradbefestigungsteil 55 des Kettenradträgers 35 weist mindestens eine Gleitöffnung 57 auf.
  • In dieser Ausführungsform ist der andere aus dem mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitt 53 des vorderen Kettenrads 33 und dem mindestens einen Kettenradbefestigungsabschnitt 55 des Kettenradträgers 35 der mindestens eine Trägerbefestigungsabschnitt 53 des vorderen Kettenrads 33. Mit anderen Worten, wie in 4 dargestellt, weist der mindestens eine Trägerbefestigungsabschnitt 53 des vorderen Kettenrads 33 die mindestens eine Gleitöffnung 57 auf.
  • Wie in 5 dargestellt, hat der Radkörper 43 einen Außenumfang 49, einen Innenumfang 51 und den mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitt 53. Im Einzelnen hat der Radkörper 43 einen Hauptkörper 47, einen Außenumfang 49, einen Innenumfang 51 und den mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitt 53.
  • Der Hauptkörper 47 ist ringförmig konfiguriert. Der äußere Umfang 49 wird durch einen Zahngrundkreis C1 des vorderen Kettenrads 33 definiert. Der Innenumfang 51 wird durch den innersten Umfang des Hauptkörpers 47 gebildet.
  • Eine axiale Position des Radkörpers 43 ist wie folgt definiert. Wie in 6 dargestellt, wird die axiale Position des Radkörpers 43, z. B. die axiale Position des Hauptkörpers 47, durch eine radial innere Radkörper-Mittelebene P1 definiert.
  • Die radial innere Radkörper-Mittelebene P1 ist so definiert, dass sie den Innenumfang 51 des Radkörpers 43 des vorderen Kettenrads 33 in axialer Richtung halbiert, so dass sie sich in radialer Richtung erstreckt.
  • Beispielsweise ist die radial innere Mittelebene P1 so definiert, dass sie den Innenumfang 51 mindestens eines Trägerbefestigungsabschnitts 53 in axialer Richtung halbiert, so dass sie sich in radialer Richtung erstreckt.
  • Insbesondere geht die radial innere Radkörper-Mittelebene P1 durch einen axialen Mittelpunkt AC1 des Innenumfangs 51 von mindestens einem Trägerbefestigungsabschnitt 53 und erstreckt sich in radialer Richtung, wenn das vordere Kettenrad 33 durch eine Schneidebene geschnitten wird, die eine Wellenmittelachse SX1, die Rotationsmittelachse X1 und eine Zahnspitze des Zahnrads 45 umfasst.
  • Eine axiale Position der Kettenradzähne 45 ist wie folgt definiert. Die axiale Position der Kettenradzähne 45 wird durch eine radial innere Zahnrad-Mittelebene P2 definiert.
  • Die radial innere Zahnrad-Mittelebene P2 ist so definiert, dass sie einen Zahngrund von mindestens einem der mehreren Kettenradzähne 45 in der axialen Richtung schneidet, so dass sie sich in der radialen Richtung erstreckt.
  • Zum Beispiel geht die radial innere Zahnrad-Mittelebene P2 durch einen axialen Mittelpunkt AC2 eines Zahnbodens des vorderen Kettenrads 33 und erstreckt sich in radialer Richtung. Der Zahngrund ist derjenige Zahngrund, der dem Zahngrundkreis C1 am nächsten liegt.
  • Konkret geht die radial innere Zahnrad-Mittelebene P2 durch einen Schnittpunkt IP der Schnittebene und einen Kreis, der durch den axialen Mittelpunkt AC2 des Zahnbodens verläuft und sich in radialer Richtung erstreckt.
  • Wie in 6 dargestellt, ist die radial innere Zahnrad-Mittelebene P2 gegenüber der radial inneren Radkörper-Mittelebene P1 in axialer Richtung versetzt.
  • Das vordere Kettenrad 33 hat beispielsweise eine axial nach außen weisende Fläche 33a und eine axial nach innen weisende Fläche 33b, die sich auf der Rückseite der axial nach außen weisenden Fläche 33a in axialer Richtung befindet.
  • Die axial nach innen weisende Fläche 33b ist derart konfiguriert, dass sie in einem Montagezustand, in dem die vordere Kettenradbaugruppe 31 an dem Fahrrad 1 montiert ist, in axialer Richtung zu einer axialen Mittelebene P0 des Fahrrads 1 weist.
  • Die radial innere Radkörper-Mittelebene P1 ist zwischen der radial inneren Zahnrad-Mittelebene P2 und der axial nach außen weisenden Fläche 33a in der axialen Richtung an einer radialen Stelle des inneren Umfangs 51 des Radkörpers 43 angeordnet. Die radial innere Zahnrad-Mittelebene P2 ist zwischen der axial nach innen weisenden Oberfläche 33b und der radial inneren Radkörper-Mittelebene P1 in der axialen Richtung an einer radialen Stelle des Außenumfangs 49 des Radkörpers 43 angeordnet.
  • Die radial innere Zahnrad-Mittelebene P2 ist gegenüber der radial inneren Radkörper-Mittelebene P1 in axialer Richtung von der axial nach außen weisenden Fläche 33a zur axial nach innen weisenden Fläche 33b versetzt.
  • Wie in 4 dargestellt, ist der mindestens eine Trägerbefestigungsabschnitt 53 konfiguriert, auf dem Kettenradbefestigungsabschnitt 55 montiert zu werden. Der mindestens eine Trägerbefestigungsabschnitt 53 ist am Innenumfang 51 des Hauptkörpers 47 in Umfangsrichtung angeordnet.
  • In dieser Ausführungsform enthält der mindestens eine Trägerbefestigungsabschnitt 53 eine Vielzahl von Trägerbefestigungsabschnitten 53. Die Gesamtzahl der mehreren Trägerbefestigungsabschnitte 53 beträgt fünf. Die Gesamtzahl der mehreren Trägerbefestigungsabschnitte 53 ist jedoch nicht auf diese Ausführungsform beschränkt. Die Trägerbefestigungsabschnitte 53 sind einstückig mit dem Hauptkörper 47 an einem Innenumfang 51 des Hauptkörpers 47 ausgebildet. Die Trägerbefestigungsabschnitte 53 sind in Umfangsrichtung in Abständen zueinander angeordnet.
  • Wie in 4 dargestellt, ist die mindestens eine Gleitöffnung 57 des mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitts 53 zur Aufnahme der mindestens einen Gleitwelle 37 konfiguriert.
  • Wie in den 4 und 6 dargestellt, ist die mindestens eine Gleitöffnung 57 derart konfiguriert, dass sie die mindestens eine Gleitwelle 37 aufnimmt, so dass das vordere Kettenrad 33 relativ zum Kettenradträger 35 zumindest in axialer Richtung verschiebbar ist.
  • Wie in 6 dargestellt, ist die mindestens eine Gleitöffnung 57 derart konfiguriert, dass sie die mindestens eine Gleitwelle 37 zwischen einem ersten Wellenstützabschnitt 61 und einem zweiten Wellenstützabschnitt 63 aufnimmt, so dass das vordere Kettenrad 33 relativ zum Kettenradträger 35 zumindest in axialer Richtung verschiebbar ist.
  • In dieser Ausführungsform, wie in 4 dargestellt, umfasst die mindestens eine Gleitöffnung 57 eine Vielzahl von Gleitöffnungen 57. Jede der mehreren Gleitöffnungen 57 durchdringt jeden der mehreren Trägerbefestigungsabschnitte 53. Die Gesamtzahl der mehreren Gleitöffnungen 57 beträgt fünf. Die Gesamtzahl der Gleitöffnungen 57 ist jedoch nicht auf diese Ausführungsform beschränkt.
  • Wie in 5 dargestellt, ist die Mehrzahl der Kettenradzähne 45 am Außenumfang 49 des Radkörpers 43 in Umfangsrichtung angeordnet. Insbesondere ist die Vielzahl von Kettenradzähnen 45 einstückig mit dem Radkörper 43 konfiguriert. Die Vielzahl der Kettenradzähne 45 können jedoch auch vom Radkörper 43 separierte Elemente sein. Die mehreren Kettenradzähne 45 sind am Außenumfang 49 des Hauptkörpers 47 angeordnet und in Umfangsrichtung in Abständen zueinander angeordnet.
  • Wie in den 4 und 6 dargestellt, weist der Kettenradträger 35 den mindestens einen Kettenradbefestigungsabschnitt 55 auf, der konfiguriert ist, mit dem mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitt 53 des vorderen Kettenrads 33 drehmomentübertragend gekoppelt zu werden.
  • Der Kettenradträger 35 ist an einem der beiden Kurbelarme 29, 30 befestigt. Alternativ kann der Kettenradträger 35 auch an der Kurbelwelle 27 befestigt werden. In dieser Ausführungsform ist der Kettenradträger 35 am rechten Kurbelarm 29 befestigt.
  • Wie in 7 dargestellt, hat der Kettenradträger 35 einen Trägerkörper 36 und den mindestens einen Kettenradbefestigungsabschnitt 55. Der Kettenradträger 35 weist außerdem einen Montageabschnitt 38 auf. In dieser Ausführungsform durchdringt der Montageabschnitt 38 den Trägerkörper 36 in axialer Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1. Der Montageabschnitt 38 ist eine Montageöffnung.
  • Wie in 6 dargestellt, ist der Montageabschnitt 38 auf dem Baugruppenmontageabschnitt 29b des rechten Kurbelarms 29 in einer drehmomentübertragenden Weise angeordnet. Der Montageabschnitt 38 ist nicht-drehbar auf dem Baugruppenmontageabschnitt 29b des rechten Kurbelarms 29 mit einer Verzahnung angeordnet.
  • Wie in 6 dargestellt, ist der mindestens eine Kettenradbefestigungsabschnitt 55 konfiguriert, das vordere Kettenrad 33 zu tragen. Der mindestens eine Kettenradbefestigungsabschnitt 55 ist konfiguriert, mit dem mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitt 53 des vorderen Kettenrads 33 drehmomentübertragend gekoppelt zu werden.
  • In dieser Ausführungsform, wie in 7 dargestellt, enthält der mindestens eine Kettenradbefestigungsabschnitt 55 eine Vielzahl von Kettenradbefestigungsabschnitten 55. Die Gesamtzahl der mehreren Kettenradbefestigungsabschnitte 55 beträgt fünf. Die Gesamtzahl der mehreren Kettenradbefestigungsabschnitte 55 ist jedoch nicht auf diese Ausführungsform beschränkt.
  • Jeder der mehreren Kettenradbefestigungsabschnitte 55 hat einen Grundkörper 59, den ersten Wellenstützabschnitt 61 und den zweiten Wellenstützabschnitt 63. Der Grundkörper 59 ist einstückig mit dem Trägerkörper 36 des Kettenradträgers 35 konfiguriert. Zum Beispiel sind die mehreren Grundkörper 59 jeweils auf dem Trägerkörper 36 des Kettenradträgers 35 vorgesehen.
  • Wie in 7 dargestellt, ist der erste Wellenstützabschnitt 61 an jedem der mehreren Grundkörper 59 vorgesehen. Der erste Wellenstützabschnitt 61 erstreckt sich von jedem der mehreren Grundkörper 59 in radialer Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1.
  • Wie in 6 dargestellt, ist der erste Wellenstützabschnitt 61 konfiguriert, ein erstes Wellenende 65a der mindestens einen Gleitwelle 37 zu tragen. Der erste Wellenstützabschnitt 61 enthält eine erste Öffnung 61a, in der das erste Wellenende 65a der mindestens einen Gleitwelle 37 angeordnet ist.
  • Wie in 7 dargestellt, ist der zweite Wellenstützabschnitt 63 an jedem der mehreren Grundkörper 59 vorgesehen. Der zweite Wellenstützabschnitt 63 ist in axialer Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1 in einem Abstand vom ersten Wellenstützabschnitt 61 angeordnet.
  • Der zweite Wellenstützabschnitt 63 erstreckt sich von jedem der mehreren Grundkörper 59 in radialer Richtung in Bezug auf die Rotationsmittelachse X1.
  • Wie in 6 dargestellt, ist der zweite Wellenstützabschnitt 63 konfiguriert, ein zweites Wellenende 65b der mindestens einen Gleitwelle 37 zu tragen. Der zweite Wellenstützabschnitt 63 enthält eine zweite Öffnung 63a, in der das zweite Wellenende 65b der mindestens einen Gleitwelle 37 montiert ist.
  • Ein axialer Abstand D1 zwischen dem ersten Wellenstützabschnitt 61 und dem zweiten Wellenstützabschnitt 63 ist gleich oder größer als eine axiale Breite D2 des Gleitelements 39.
  • Wie in den 4 und 6 dargestellt, weist die mindestens eine Gleitwelle 37 die Wellenmittelachse SX1, das erste Wellenende 65a und das zweite Wellenende 65b auf, das dem ersten Wellenende 65a in einer axialen Richtung der Welle in Bezug auf die Wellenmittelachse SX1 gegenüberliegt. In dieser Ausführungsform umfasst die mindestens eine Gleitwelle 37 eine Vielzahl von Gleitwellen 37. Die Gesamtzahl der mehreren Gleitwellen 37 beträgt fünf. Die Gesamtzahl der Gleitwellen 37 ist jedoch nicht auf diese Ausführungsform beschränkt.
  • Die axiale Richtung der Welle wird durch eine Richtung definiert, in der sich die Wellenmittelachse SX1 erstreckt. Vorzugsweise ist die axiale Richtung der Welle in einem montierten Zustand der vorderen Kettenradbaugruppe 31 parallel zur Rotationsmittelachse X1. In einem montierten Zustand der vorderen Kettenradbaugruppe 31 ist die axiale Richtung der Welle parallel zu der axialen Richtung der vorderen Kettenradbaugruppe 31.
  • Die radiale Richtung der Welle ist durch eine Richtung definiert, die sich vertikal von der Wellenmittelachse SX1 entfernt. Die Umfangsrichtung der Welle ist durch eine Richtung definiert, die sich um die Wellenmittelachse SX1 erstreckt.
  • Die mindestens eine Gleitwelle 37 ist an dem einem aus dem mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitt 53 des vorderen Kettenrads 33 und dem mindestens einen Kettenradbefestigungsteil 55 des Kettenradträgers 35 befestigt.
  • In dieser Ausführungsform ist, wie in den 4 und 6 dargestellt, die mindestens eine Gleitwelle 37 an dem mindestens einen Kettenradbefestigungsabschnitt 55 des Kettenradträgers 35 befestigt. Insbesondere sind die mehreren Gleitwellen 37 jeweils an den mehreren Kettenradbefestigungsabschnitten 55 des Kettenradträgers 35 befestigt.
  • Wie in 4 dargestellt, enthält die mindestens eine Gleitwelle 37 eine Stützspindel 65 und eine Gleitabdeckung 67. Insbesondere enthält jede der mehreren Gleitwellen 37 die Stützspindel 65 und die Gleitabdeckung 67. Die Gleitabdeckung 67 kann je nach Bedarf weggelassen werden, so dass das Gleitelement 39 direkt relativ zur Stützspindel 65 gleitet.
  • Die Stützspindel 65 erstreckt sich entlang der Wellenmittelachse SX1. Die Stützspindel 65 ist aus einem Spindelmaterial gefertigt. Das Spindelmaterial ist leichter als das Deckmaterial der Gleitabdeckung 67. Das Spindelmaterial umfasst Aluminium.
  • Wie in 6 dargestellt, weist die Stützspindel 65 einen Zwischenabschnitt 65c auf, der zwischen dem ersten Wellenende 65a und dem zweiten Wellenende 65b in axialer Richtung der Welle angeordnet ist. Mit anderen Worten weist die Stützspindel 65 das erste Wellenende 65a, das zweite Wellenende 65b und den Zwischenabschnitt 65c auf.
  • Das erste Wellenende 65a ist an einer Endseite des Zwischenabschnitts 65c vorgesehen. Das erste Wellenende 65a ist in dieser Ausführungsform mit einem größeren Durchmesser als der Zwischenabschnitt 65c ausgebildet. Das erste Wellenende 65a stößt an den ersten Wellenstützabschnitt 61.
  • Das zweite Wellenende 65b ist an der anderen Endseite des Zwischenabschnitts 65c vorgesehen. Das zweite Wellenende 65b greift in dieser Ausführungsform mit einem Gewinde in die zweite Öffnung 63a des zweiten Wellenstützabschnitts 63 ein.
  • Der Zwischenabschnitt 65c ist einstückig mit dem ersten Wellenende 65a und dem zweiten Wellenende 65b ausgebildet. Der Zwischenabschnitt 65c wird in die erste Öffnung 61a des ersten Wellenstützabschnitts 61 eingesetzt.
  • Wie in den 4 und 6 dargestellt, ist die Gleitabdeckung 67 konfiguriert, auf der Stützspindel 65 angeordnet zu werden. Beispielsweise ist die Gleitabdeckung 67 konfiguriert, auf dem Zwischenabschnitt 65c angeordnet zu werden. Die Gleitabdeckung 67 ist rohrförmig ausgebildet. Die Gleitabdeckung 67 ist zwischen dem Zwischenabschnitt 65c und der Gleitöffnung 57 jedes der Trägerbefestigungsabschnitte 53 in der radialen Richtung der Welle angeordnet.
  • Die Gleitabdeckung 67 besteht aus einem Deckmaterial, das härter ist als das Spindelmaterial. Die Gleitabdeckung 67 besteht aus einem Deckmaterial, das härter ist als der Grundwerkstoff des Gleitelements 39. Das Deckmaterial besteht aus Eisen.
  • Wie in den 4 und 6 dargestellt, ist das Gleitelement 39 konfiguriert, an der mindestens einen Gleitöffnung 57 angebracht zu werden und relativ zu der mindestens einen Gleitwelle 37 zu gleiten. Insbesondere ist das Gleitelement 39 konfiguriert, an der mindestens einen Gleitöffnung 57 befestigt zu werden und relativ zur Gleitabdeckung 67 der mindestens einen Gleitwelle 37 zu gleiten.
  • Das Gleitelement 39 enthält mindestens ein Gleitelement 39. In dieser Ausführungsform enthält das mindestens eine Gleitelement 39 eine Vielzahl von Gleitelementen 39. Jedes der mehreren Gleitelemente 39 ist konfiguriert, an jeder der mehreren Gleitöffnungen 57 angebracht zu werden und konfiguriert, relativ zu der Gleitabdeckung 67 jeder der mehreren Gleitwellen 37 zu gleiten.
  • Wie in 8 dargestellt, enthält das Gleitelement 39 einen rohrförmigen Abschnitt 39a, einen ersten Flansch 39b und einen zweiten Flansch 39c. Der erste Flansch 39b, der zweite Flansch 39c und der rohrförmige Abschnitt 39a sind als ein einheitliches, einteiliges Element ausgebildet. Das Gleitelement 39 hat einen Schlitz 39d.
  • Der rohrförmige Abschnitt 39a ist rohrförmig ausgebildet. Der rohrförmige Abschnitt 39a ist in der Gleitöffnung 57 jedes der mehreren Trägerbefestigungsabschnitte 53 montiert. Die Gleitöffnung 57 ist in 6 dargestellt.
  • Der rohrförmige Abschnitt 39a ist zwischen der Gleitöffnung 57 jedes der mehreren Trägerbefestigungsabschnitte 53 und der Gleitabdeckung 67 jeder der mehreren Gleitwellen 37 in der radialen Richtung der Welle angeordnet. Der rohrförmige Abschnitt 39a gleitet relativ zur Gleitabdeckung 67 der Gleitwelle 37. Die Trägerbefestigungsabschnitte 53 und die Gleitabdeckung 67 sind in 6 dargestellt.
  • Wie in 8 dargestellt, hat der rohrförmige Abschnitt 39a eine Rohrmittelachse TX1, ein erstes rohrförmiges Ende 39a1 und ein zweites rohrförmiges Ende 39a2. Die Rohrmittelachse TX1 definiert eine axiale Rohrrichtung, eine radiale Rohrrichtung und eine Rohrumfangsrichtung. Die Rohrmittelachse TX1 ist koaxial mit der Wellenmittelachse SX1.
  • Die axiale Rohrrichtung wird durch eine Richtung definiert, in der sich die Rohrmittelachse TX1 erstreckt. Vorzugsweise ist die axiale Richtung des Rohrs in einem montierten Zustand der vorderen Kettenradbaugruppe 31 parallel zur Rotationsmittelachse X1. Im zusammengebauten Zustand der vorderen Kettenradbaugruppe 31 ist die axiale Richtung des Rohrs parallel zur axialen Richtung der vorderen Kettenradbaugruppe 31.
  • Die radiale Richtung des Rohrs wird durch eine Richtung definiert, die sich vertikal von der Rohrmittelachse TX1 entfernt. Die Umfangsrichtung des Rohrs ist durch eine Richtung definiert, die sich um die Mittelachse TX1 des Rohrs herum erstreckt.
  • Wie in 8 dargestellt, ist das erste rohrförmige Ende 39a1 ein Ende des rohrförmigen Abschnitts 39a. Das zweite rohrförmige Ende 39a2 ist das andere Ende des rohrförmigen Abschnitts 39a. Das erste rohrförmige Ende 39a1 liegt dem zweiten rohrförmigen Ende 39a2 in Bezug auf den rohrförmigen Abschnitt 39a in der axialen Richtung des Rohres gegenüber.
  • Der erste Flansch 39b erstreckt sich vom ersten rohrförmigen Ende 39a1 des rohrförmigen Teils 39a in radialer Richtung des Rohres nach außen. Der erste Flansch 39b erstreckt sich in der Rohrumfangsrichtung. Der erste Flansch 39b ist zum Beispiel ringförmig konfiguriert. Der erste Flansch 39b ist in einem zusammengebauten Zustand der vorderen Kettenradbaugruppe 31 der axial nach außen weisenden Fläche 33a jedes der Vielzahl von Trägerbefestigungsabschnitten 53 in der axialen Richtung des Rohrs zugewandt. Die axial nach außen weisende Fläche 33a ist in 6 dargestellt.
  • Der zweite Flansch 39c erstreckt sich vom zweiten rohrförmigen Ende 39a2 des rohrförmigen Teils 39a in radialer Richtung des Rohres nach außen. Der zweite Flansch 39c erstreckt sich in der Rohrumfangsrichtung. Der zweite Flansch 39c ist zum Beispiel ringförmig ausgeformt. Der zweite Flansch 39c ist in einem zusammengebauten Zustand der vorderen Kettenradbaugruppe 31 der axial nach innen weisenden Fläche 33b jedes der Vielzahl von Trägerbefestigungsabschnitten 53 in der axialen Richtung des Rohrs zugewandt. Die axial nach innen weisende Fläche 33b ist in 6 dargestellt.
  • Der Schlitz 39d ist am Gleitelement 39 angebracht. Der Schlitz 39d erstreckt sich vom ersten rohrförmigen Ende 39a1 bis zum zweiten rohrförmigen Ende 39a2. Insbesondere erstreckt sich der Schlitz 39d auf dem rohrförmigen Abschnitt 39a vom ersten rohrförmigen Ende 39a1 zum zweiten rohrförmigen Ende 39a2 in der axialen Richtung des Rohres.
  • Der Schlitz 39d erstreckt sich vom ersten rohrförmigen Ende 39a1 zu einer äußeren Umfangskante 39b1 des ersten Flansches 39b in radialer Richtung des Rohres. Der Schlitz 39d erstreckt sich vom zweiten rohrförmigen Ende 39a2 zu einer äußeren Umfangskante 39c1 des zweiten Flansches 39c in der radialen Richtung des Rohres.
  • Wie in 9 dargestellt, enthält das Gleitelement 39 das Basismetall 39e und eine Harzschicht 39f. Das Basismetall 39e ist konfiguriert, an der mindestens einen Gleitöffnung 57 befestigt zu werden. Die Gleitöffnung 57 ist in 6 dargestellt. In dieser Ausführungsform ist das Basismetall 39e konfiguriert, an jeder der mehreren Gleitöffnungen 57 angebracht zu werden.
  • Insbesondere ist das Basismetall 39e so angebracht, dass es einem Innenumfang jeder der mehreren Gleitöffnungen 57 zugewandt ist. Das Basismetall 39e ist aus einem Grundwerkstoff hergestellt. Das Basismetall 39e besteht aus dem Grundwerkstoff, welcher Eisen enthält.
  • Die Harzschicht 39f ist auf dem Basismetall 39e angeordnet und konfiguriert, relativ zu der mindestens einen Gleitwelle 37 zu gleiten. Beispielsweise ist die Harzschicht 39f auf dem Basismetall 39e angeordnet und konfiguriert, relativ zu der Gleitabdeckung 67 zu gleiten.
  • Die Gleitwelle 37 ist in 6 dargestellt. Die Harzschicht 39f ist beispielsweise auf dem Basismetall 39e angeordnet und konfiguriert, relativ zu jeder der mehreren Gleitabdeckungen 67 zu gleiten. Die Gleitabdeckung 67 ist in 6 dargestellt.
  • Die Harzschicht 39f besteht aus einem Harzmaterial, welches einen Festschmierstoff enthält. Vorzugsweise enthält der Festschmierstoff Polytetrafluorethylen. Die Harzschicht 39f kann ein Metallgewebe enthalten.
  • Das Gleitelement 39 ist wie folgt geformt. Wie in 10A dargestellt, ist ein Basiselement 40 des Gleitelements 39 in Form einer Platte ausgebildet. Das Basiselement 40 umfasst das Basismetall 39e und die Harzschicht 39f, die in 9 dargestellt sind. Das Basismetall 39e ist auf einer Oberflächenseite davon vorgesehen. Die Harzschicht 39f ist auf der anderen Oberflächenseite davon vorgesehen.
  • Zunächst wird, wie in 10B dargestellt, das Basiselement 40 durch eine Formvorrichtung in eine rohrförmige Form mit dem Schlitz 39d gebracht. Dieser Vorgang bewirkt, dass der rohrförmige Abschnitt 39a und der Schlitz 39d geformt werden.
  • Zweitens wird, wie in 10C dargestellt, ein Ende des Basiselements 40 durch eine Biegevorrichtung gebogen. Insbesondere wird das eine Ende des Basiselements 40 durch die Biegevorrichtung in einem Zustand gebogen, in dem die Harzschicht 39f auf einer stromaufwärts gelegenen Seite in einer Biegerichtung angeordnet ist und das Basismetall 39e auf einer stromabwärts gelegenen Seite in der Biegerichtung angeordnet ist.
  • Durch diesen Vorgang werden der rohrförmige Abschnitt 39a, der Schlitz 39d und der erste Flansch 39b gebildet. Das Basismetall 39e ist an einer radial äußeren Umfangsseite des rohrförmigen Abschnitts 39a in der radialen Richtung des Rohrs angeordnet. Die Harzschicht 39f ist auf einer radial inneren Umfangsseite des rohrförmigen Abschnitts 39a in der radialen Richtung des Rohrs angeordnet.
  • In dem in 10C dargestellten Zustand ist der rohrförmige Abschnitt 39a in der Gleitöffnung 57 montiert und der erste Flansch 39b ist der axial nach außen weisenden Fläche 33a des Trägerbefestigungsabschnitts 53 in der axialen Richtung des Rohrs zugewandt.
  • Schließlich wird, wie in 10D dargestellt, der zweite Flansch 39c durch Gesenkschmieden des anderen Endes des Basisteils 40 gebildet. Der zweite Flansch 39c ist der axial nach innen weisenden Fläche 33b des Trägerbefestigungsabschnitts 53 in der axialen Richtung des Rohrs zugewandt. Diese Vorgänge bewirken, dass das Gleitelement 39 wie in 8 und 10D dargestellt konfiguriert ist.
  • Wie in 11 dargestellt, ist die Struktur zur Einstellung des Verfahrwegs 41 konfiguriert, den Verfahrweg TD des vorderen Kettenrads 33 relativ zum Kettenradträger 35 in axialer Richtung einzustellen. Ein maximaler Verfahrweg TD entspricht dem axialen Abstand D1 zwischen dem ersten Wellenstützabschnitt 61 und dem zweiten Wellenstützabschnitt 63.
  • Die Struktur zur Einstellung des Verfahrwegs 41 kann an dem mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitt 53 des vorderen Kettenrads 33 oder dem mindestens einen Kettenradbefestigungsabschnitt 55 des Kettenradträgers 35 angebracht werden.
  • In dieser Ausführungsform ist die Struktur zur Einstellung des Verfahrwegs 41 an dem mindestens einen Kettenradbefestigungsabschnitt 55 des Kettenradträgers 35 angebracht.
  • Die Struktur zur Einstellung des Verfahrwegs 41 ist für den Fall vorgesehen, dass die mindestens eine Gleitwelle 37 an dem mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitt 53 des vorderen Kettenrads 33 befestigt ist und die mindestens eine Gleitöffnung 57 an dem mindestens einen Kettenradbefestigungsabschnitt 55 des Kettenradträgers 35 vorgesehen ist.
  • Wie in 11 dargestellt, begrenzt die Struktur zur Einstellung des Verfahrwegs 41 den Verfahrweg TD des vorderen Kettenrads 33, z. B. einen verschiebbaren Abstand des vorderen Kettenrads 33, wie einen axialen Gleitweg des vorderen Kettenrads 33. Die Struktur zur Einstellung des Verfahrwegs 41 umfasst einen Wegbegrenzer 69. Die Struktur zur Einstellung des Verfahrwegs 41 umfasst eine Begrenzeraufnahmeöffnung 71.
  • Wie in 12 dargestellt, ist der Wegbegrenzer 69 konfiguriert, an dem jeweils anderen Teil des mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitts 53 des vorderen Kettenrads 33 und des mindestens einen Kettenradbefestigungsabschnitts 55 des Kettenradträgers 35 anzuliegen.
  • In dieser Ausführungsform ist der Wegbegrenzer 69 konfiguriert, an dem mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitt 53 des vorderen Kettenrads 33 anzuliegen. Insbesondere ist der Wegbegrenzer 69 konfiguriert, in dieser Ausführungsform über das Gleitelement 39 an dem Trägerbefestigungsabschnitt 53 anzuliegen.
  • Der Wegbegrenzer 69 ist an der Begrenzeraufnahmeöffnung 71 befestigt. Der Wegbegrenzer 69 hat einen Begrenzergewindeabschnitt 69a. Der Wegbegrenzer 69 hat zum Beispiel den Begrenzergewindeabschnitt 69a und einen Anschlagabschnitt 69b.
  • Der Begrenzergewindeabschnitt 69a ist konfiguriert, in die Begrenzeraufnahmeöffnung 71 eingeschraubt zu werden. Der Begrenzergewindeabschnitt 69a ist zum Beispiel ein Außengewindeabschnitt. Der Anschlagabschnitt 69b ist einstückig mit dem Begrenzergewindeabschnitt 69a ausgeformt. Der Anschlagabschnitt 69b stößt bei dieser Ausführungsform an das Gleitelement 39.
  • Wie in 12 dargestellt, ist die Begrenzeraufnahmeöffnung 71 konfiguriert, den Wegbegrenzer 69 aufzunehmen und zu halten. Die Begrenzeraufnahmeöffnung 71 ist an einem aus dem mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitt 53 des vorderen Kettenrads 33 und dem mindestens einen Kettenradbefestigungsabschnitt 55 des Kettenradträgers 35 vorgesehen.
  • In dieser Ausführungsform ist die Begrenzeraufnahmeöffnung 71 an dem mindestens einen Kettenradbefestigungsabschnitt 55 des Kettenradträgers 35 vorgesehen. Insbesondere ist die Begrenzeraufnahmeöffnung 71 am Kettenradbefestigungsabschnitt 55 des Kettenradträgers 35 vorgesehen. Die Begrenzeraufnahmeöffnung 71 kann an einem oder mehreren Kettenradbefestigungsabschnitten 55 vorgesehen sein.
  • Die Begrenzeraufnahmeöffnung 71 weist einen Gewindeabschnitt 71a zur Aufnahme des Begrenzers auf. Der Gewindeabschnitt 71a zur Aufnahme des Begrenzers ist konfiguriert, mit dem Begrenzergewindeabschnitt 69a in Eingriff gebracht zu werden. Der Gewindeabschnitt 71 a zur Aufnahme des Begrenzers ist zum Beispiel ein Innengewindeabschnitt.
  • Der Gewindeabschnitt 69a des Begrenzers wird in den Gewindeabschnitt 71 a, der den Begrenzer aufnimmt, eingeschraubt. In diesem Zustand ragt der Anschlagteil 69b von dem zweiten Wellenstützabschnitt 63 des Kettenradbefestigungsabschnitts 55 in Richtung des ersten Wellenstützabschnitts 61 des Kettenradbefestigungsabschnitts 55 vor.
  • Der Verfahrweg TD des vorderen Kettenrads 33, z. B. der axiale Gleitweg des vorderen Kettenrads 33, wird begrenzt, indem der Anschlagteil 69b gegen das Gleitelement 39, z. B. den zweiten Flansch 39c, stößt.
  • Nachdem der Fahrweg TD des vorderen Kettenrads 33 mit der Struktur zur Einstellung des Verfahrwegs 41 eingestellt wurde, wird der eingestellte Fahrweg des vorderen Kettenrads 33 in den 11 und 12 durch das Zeichen „TD"' dargestellt.
  • Wie in den 4 und 11 dargestellt, ist die vordere Kettenradbaugruppe 31 mit einer Kontermutter 73 am rechten Kurbelarm 29 befestigt. Die Kontermutter 73 positioniert den Kettenradträger 35 der vorderen Kettenradbaugruppe 31 in Bezug auf den rechten Kurbelarm 29. Beispielsweise wird die Kontermutter 73 am Baugruppenmontageabschnitt 29b des rechten Kurbelarms 29 befestigt.
  • Insbesondere ist die Kontermutter 73 an dem Baugruppenmontageabschnitt 29b des rechten Kurbelarms 29 über einen Sim-Ring 75 in einem Zustand montiert, in dem der Montageabschnitt 38 des Kettenradträgers 35 auf dem Baugruppenmontageabschnitt 29b des rechten Kurbelarms 29 angeordnet ist.
  • Mit anderen Worten wird der Kettenradträger 35 der vorderen Kettenradbaugruppe 31 durch die Kontermutter 73 und den rechten Kurbelarm 29 in einem Zustand fixiert, in dem der Kettenradträger 35 zwischen der Kontermutter 73 und dem rechten Kurbelarm 29 in axialer Richtung angeordnet ist.
  • Wie in 11 dargestellt, umfasst die vordere Kettenradbaugruppe 31 eine verschiebbare Kettenradstruktur 77. Die verschiebbare Kettenradstruktur 77 ist konfiguriert, das vordere Kettenrad 33 relativ zum Kettenradträger 35 zumindest in axialer Richtung zu verschieben.
  • Zum Beispiel ist die verschiebbare Kettenradstruktur 77 derart konfiguriert, dass das vordere Kettenrad 33 relativ zum Kettenradträger 35 in axialer Richtung gleitet, wenn die vordere Kettenradbaugruppe 31 mit der Kontermutter 73 am rechten Kurbelarm 29 befestigt ist.
  • Der Verfahrweg TD entspricht einem maximalen Gleitweg. Der maximale Gleitweg TD, bei dem das vordere Kettenrad 33 gegenüber dem Kettenradträger 35 gleitet, ist gleich oder größer als 3,0 mm und gleich oder kleiner als 9,0 mm. In dieser Ausführungsform beträgt der maximale Gleitweg 5,0 mm.
  • Die verschiebbare Kettenradstruktur 77 umfasst das vordere Kettenrad 33, den Kettenradträger 35, die mehreren Gleitwellen 37 und die mehreren Gleitelemente 39.
  • Wenn eine Antriebskraft von der Antriebskette 15 auf das vordere Kettenrad 33 einwirkt und eine Axialkraft AF der Antriebskraft von der Antriebskette 15, die von einem Schaltwerk 21 geschaltet wird, auf das vordere Kettenrad 33 einwirkt, bewegt sich das vordere Kettenrad 33 relativ zum Kettenradträger 35 in axialer Richtung über die verschiebbare Kettenradstruktur 77.
  • Insbesondere bewegt sich das vordere Kettenrad 33 relativ zum Kettenradträger 35, indem die mehreren Gleitelemente 39 jeweils entlang der mehreren Gleitabdeckungen 67 in axialer Richtung gleiten können, während die Axialkraft AF auf das vordere Kettenrad 33 wirkt. Infolgedessen wird die Antriebskraft effizient von der Antriebskette 15 auf das vordere Kettenrad 33 übertragen, indem das vordere Kettenrad 33 über die verschiebbare Kettenradstruktur 77 bewegt wird. Außerdem kann verhindert werden, dass die Antriebskette das vordere Kettenrad 33 aufgrund der axialen Bewegung des vorderen Kettenrads 33 durch die verschiebbare Kettenradstruktur 77 auskuppelt.
  • Bei der zweiten Ausführungsform kann die Kurbelbaugruppe 25 der ersten Ausführungsform wie folgt konfiguriert werden. Wie in 13 dargestellt, hat die Kurbelbaugruppe 125 im Wesentlichen die gleiche Konfiguration wie die Kurbelbaugruppe 25 der ersten Ausführungsform.
  • Bei der zweiten Ausführungsform entfällt die spezifische Erläuterung der im Wesentlichen gleichen Konfiguration. In der zweiten Ausführungsform wird ein Bezugszeichen der ersten Ausführungsform für die im Wesentlichen gleiche Konfiguration verwendet. Die obige Beschreibung der ersten Ausführungsform wird auf die im Wesentlichen gleiche Konfiguration angewendet, die im Folgenden weggelassen wird.
  • In der zweiten Ausführungsform, wie in 13 dargestellt, unterscheidet sich die Konfiguration des vorderen Kettenrads 133 und des Kettenradträgers 135 von der ersten Ausführungsform.
  • Die vordere Kettenradbaugruppe 31 umfasst das vordere Kettenrad 133, den Kettenradträger 135 und die mindestens eine Gleitwelle 37. Die vordere Kettenradbaugruppe 31 umfasst ferner das Gleitelement 39. Die vordere Kettenradbaugruppe 31 umfasst ferner die Struktur zur Einstellung des Verfahrwegs 41.
  • Der rechte Kurbelarm 29 ist einstückig mit dem Kettenradträger 135 ausgebildet. Insbesondere ist der rechte Kurbelarm 29 einstückig mit dem Kettenradträger 135 in einem Zustand ausgebildet, in dem der rechte Kurbelarm 29 zwischen einem Paar von Kettenradbefestigungsabschnitten 55 angeordnet ist, die in Umfangsrichtung nebeneinander liegen. In diesem Fall ist der rechte Kurbelarm 29 in der vorderen Kettenradbaugruppe 31 enthalten.
  • Die Gesamtzahl der mehreren Trägerbefestigungsabschnitte 53 des vorderen Kettenrads 133 beträgt vier. Die Gesamtzahl der mehreren Gleitöffnungen 57 des Trägerbefestigungsabschnitts 53 beträgt vier. Die Gesamtzahl der mehreren Kettenradbefestigungsabschnitte 55 des Kettenradträgers 135 beträgt vier. Die Gesamtzahl der Gleitwellen 37 beträgt vier. Die Gesamtzahl der Gleitelemente 39 beträgt vier. Die Gesamtzahl der mehreren Trägerbefestigungsabschnitte 53, die Gesamtzahl der mehreren Gleitöffnungen 57, die Gesamtzahl der mehreren Kettenradbefestigungsabschnitte 55 und die Gesamtzahl der mehreren Gleitwellen 37 sind jedoch nicht auf diese Ausführungsform beschränkt.
  • Das vordere Kettenrad 133 kann sich gegenüber dem Kettenradträger 135 zumindest in axialer Richtung in der gleichen Weise wie bei der ersten Ausführungsform verschieben, auch wenn die Kurbelgruppe 125 wie oben beschrieben konfiguriert ist.
  • Im Folgenden werden Varianten der ersten und zweiten Ausführungsform beschrieben.
  • In den obigen Ausführungsformen wird die Erläuterung der verschiebbaren Kettenradstruktur 77 anhand eines Beispiels durchgeführt, bei welchem die verschiebbare Kettenradstruktur 77 das vordere Kettenrad 33, 133, den Kettenradträger 35, 135, mindestens eine Gleitwelle 37 und mindestens ein Gleitelement 39 enthält.
  • Die verschiebbare Kettenradstruktur 77 kann das vordere Kettenrad 33, 133, den Kettenradträger 35, 135, mindestens eine Gleitwelle 37 und mindestens ein Rollenelement wie mindestens eine Kugel, mindestens eine Rolle und dergleichen enthalten.
  • In diesem Fall ist das mindestens eine Rollenelement zwischen der mindestens einen Gleitwelle 37 und der mindestens einen Gleitöffnung 57 des vorderen Kettenrads 33, 133 in radialer Wellenrichtung angeordnet. In diesem Zustand gleitet das vordere Kettenrad 33, 133 relativ zu der mindestens einen Gleitwelle 37.
  • In den obigen Ausführungsformen wird die Erläuterung der verschiebbaren Struktur 77 mit einem Beispiel durchgeführt, bei welchem jeder der Kettenradbefestigungsabschnitte 55 des Kettenradträgers 35, 135 konfiguriert ist, mit jedem der Trägerbefestigungsabschnitte 53 des vorderen Kettenrads 33, 133 gekoppelt zu werden.
  • Jeder der Kettenradbefestigungsabschnitte 55 des Kettenradträgers 35, 135 kann konfiguriert werden, mit einem der Trägerbefestigungsabschnitte 53 des vorderen Kettenrads 33, 133 gekoppelt zu werden.
  • In der vorliegenden Anmeldung sind der Begriff „umfassend“ und seine Ableitungen, wie sie hier verwendet werden, als offene Begriffe zu verstehen, die das Vorhandensein der angegebenen Merkmale, Elemente, Komponenten, Gruppen, ganzen Zahlen und/oder Schritte spezifizieren, aber das Vorhandensein anderer, nicht angegebener Merkmale, Elemente, Komponenten, Gruppen, ganzer Zahlen und/oder Schritte nicht ausschließen. Dieses Konzept gilt auch für Wörter mit ähnlicher Bedeutung, z. B. die Begriffe „aufweisen“, „enthalten“ und ihre Ableitungen.
  • Die Begriffe „Mittel“, „Bereich“, „Abschnitt“, „Teil“, „Element“, „Körper“ und „Struktur“ können, wenn sie im Singular verwendet werden, die doppelte Bedeutung eines einzelnen Teils oder einer Vielzahl von Teilen haben.
  • Die in der vorliegenden Anmeldung genannten Ordnungszahlen wie „erstes“ und „zweites“ sind lediglich Identifikatoren, haben aber keine andere Bedeutung, z. B. eine bestimmte Reihenfolge oder ähnliches. Darüber hinaus impliziert beispielsweise der Begriff „erstes Element“ selbst nicht das Vorhandensein eines „zweiten Elements“, und der Begriff „zweites Element“ selbst impliziert nicht das Vorhandensein eines „ersten Elements“.
  • Der Begriff „Paar von“, wie er hier verwendet wird, kann die Konfiguration umfassen, in der das Paar von Elementen unterschiedliche Formen oder Strukturen voneinander hat, zusätzlich zu der Konfiguration, in der das Paar von Elementen die jeweils gleichen Formen oder Strukturen hat.
  • Die Begriffe „ein“ (oder „eine“), „ein oder mehrere“ und „mindestens ein“ können hier austauschbar verwendet werden.
  • Die Formulierung „mindestens eines von“, wie sie in dieser Offenlegung verwendet wird, bedeutet „eine oder mehrere“ einer gewünschten Auswahl. Zum Beispiel bedeutet die Formulierung „mindestens eines von“, wie sie in dieser Offenbarung verwendet wird, „nur eine einzige Auswahl“ oder „beide von zwei Auswahlmöglichkeiten“, wenn die Anzahl der Auswahlmöglichkeiten zwei beträgt. Ein anderes Beispiel: Der Ausdruck „mindestens eines von“, wie er in dieser Offenbarung verwendet wird, bedeutet „nur eine einzige Auswahlmöglichkeit“ oder „eine beliebige Kombination von gleich oder mehr als zwei Auswahlmöglichkeiten“, wenn die Anzahl der Auswahlmöglichkeiten gleich oder größer als drei ist. Zum Beispiel umfasst die Formulierung „mindestens eines von A und B“ (1) A allein, (2) B allein und (3) sowohl A als auch B. Die Formulierung „mindestens eines von A, B und C“ umfasst (1) A allein, (2) B allein, (3) C allein, (4) sowohl A als auch B, (5) sowohl B als auch C, (6) sowohl A als auch C und (7) alle A, B und C. Mit anderen Worten, die Formulierung „mindestens eines von A und B“ bedeutet in dieser Offenbarung nicht „mindestens eines von A und mindestens eines von B“.
  • Schließlich bedeuten Begriffe wie „im Wesentlichen“, „ungefähr“ und „annähernd“, wie sie hier verwendet werden, eine angemessene Abweichung von dem modifizierten Begriff, so dass das Endergebnis nicht wesentlich verändert wird. Alle in der vorliegenden Anmeldung beschriebenen numerischen Werte können so ausgelegt werden, dass sie die Begriffe „im Wesentlichen“, „ungefähr“ und „annähernd“ enthalten.
  • Natürlich sind zahlreiche Modifikationen und Variationen der vorliegenden Erfindung im Lichte der obigen Lehren möglich. Es versteht sich daher, dass die Erfindung im Rahmen der beigefügten Ansprüche auch anders als hierin beschrieben ausgeführt werden kann.
  • BEZUGSZEICHEN
  • 1
    Fahrrad
    3
    Rahmen
    5
    Vorderradgabel
    7
    Griff
    9
    Vorderrad
    9a
    Vorderradreifen
    11
    Hinterrad
    11a
    Hinterradreifen
    13
    Schaltvorrichtung
    15
    Antriebskette
    17
    Antriebsstrang
    19
    Hinterradnabenbaugruppe
    21
    Schaltwerk
    23
    Hintere Kettenradbaugruppe
    25
    Kurbelbaugruppe
    27
    Kurbelwelle
    29
    Rechter Kurbelarm
    29a
    Armabschnitt
    29b
    Baugruppenmontageabschnitt
    29c
    Lochabschnitt
    30
    Linker Kurbelarm
    31
    Vordere Kettenradbaugruppe
    33
    Vorderes Kettenrad
    33a
    axial nach außen weisende Fläche
    33b
    axial nach innen weisende Fläche
    35
    Kettenradträger
    36
    Trägerkörper
    37
    Gleitwelle
    38
    Montageabschnitt
    39
    Gleitelement
    39a
    rohrförmiger Abschnitt
    39a1
    erstes rohrförmiges Ende
    39a2
    zweites rohrförmiges Ende
    39b
    erster Flansch
    39b1
    äußere Umfangskante
    39c
    zweiter Flansch
    39c1
    äußere Umfangskante
    39d
    Schlitz
    39e
    Basismetall
    39f
    Harzschicht
    40
    Basiselement
    41
    Struktur zur Einstellung des Verfahrwegs
    43
    Radkörper
    45
    Vielzahl von Kettenradzähnen
    47
    Hauptkörper
    49
    Außenumfang
    51
    Innenumfang
    53
    Trägerbefestigungsabschnitt
    55
    Kettenradbefestigungsabschnitt
    57
    Gleitöffnung
    59
    Grundkörper
    61
    erster Wellenstützabschnitt
    61a
    erste Öffnung
    63
    zweiter Wellenstützabschnitt
    63a
    zweite Öffnung
    65
    Stützspindel
    65a
    erstes Wellenende
    65b
    zweites Wellenende
    65c
    Zwischenabschnitt
    67
    Gleitabdeckung
    69
    Wegbegrenzer
    69a
    Begrenzergewindeabschnitt
    69b
    Anschlagabschnitt
    71
    Begrenzeraufnahmeöffnung
    71 a
    Gewindeabschnitt zur Aufnahme des Begrenzers
    73
    Kontermutter
    75
    Sim-Ring
    77
    verschiebbare Kettenradstruktur
    125
    Kurbelbaugruppe
    133
    Vorderes Kettenrad
    135
    Kettenradträger
    AC1
    axialer Mittelpunkt
    AC2
    axialer Mittelpunkt
    AF
    Axialkraft
    C1
    Zahngrundkreis
    D1
    axialer Abstand
    D2
    axiale Breite
    IP
    Schnittpunkt
    P0
    axiale Mittelebene
    P1
    radial innere Radkörper-Mittelebene
    P2
    radial innere Zahnrad-Mittelebene
    SX1
    Wellenmittelachse
    TD
    Verfahrweg/ maximaler Verfahrweg
    TX1
    Rohrmittelachse
    X1
    Rotationsmittelachse
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • US 2013008282 A1 [0004]

Claims (24)

  1. Vordere Kettenradbaugruppe (31) für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug, die vordere Kettenradbaugruppe (31) aufweisend eine Rotationsmittelachse (X1), die eine axiale Richtung, eine radiale Richtung und eine Umfangsrichtung definiert, die vordere Kettenradbaugruppe (31) umfassend: ein vorderes Kettenrad (33), enthaltend: einen Radkörper (43) aufweisend mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitt (53); und eine Vielzahl von Kettenradzähnen (45), die an einem Außenumfang (49) des Radkörpers (43) in der Umfangsrichtung angeordnet sind; einen Kettenradträger (35) mit mindestens einem Kettenradbefestigungsabschnitt (55), der konfiguriert ist, mit dem mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitt (53) des vorderen Kettenrads (33) in einer drehmomentübertragenden Weise gekoppelt zu werden; und mindestens eine Gleitwelle (37) mit einer Wellenmittelachse (SX1), einem ersten Wellenende (65a) und einem zweiten Wellenende (65b), das dem ersten Wellenende (65a) in einer axialen Richtung der Welle in Bezug auf die Wellenmittelachse (SX1) gegenüberliegt, wobei die mindestens eine Gleitwelle (37) an einem aus dem mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitt (53) des vorderen Kettenrads (33) oder dem mindestens einen Kettenradbefestigungsabschnitt (55) des Kettenradträgers (35) befestigt ist; wobei der mindestens eine Trägerbefestigungsabschnitt (53) des vorderen Kettenrads (33) oder der mindestens eine Kettenradbefestigungsabschnitt (55) des Kettenradträgers (35) einen ersten Wellenstützabschnitt (61) und einen zweiten Wellenstützabschnitt (63) aufweist, der von dem ersten Wellenstützabschnitt (61) in der axialen Richtung der Welle beabstandet ist, wobei der erste Wellenstützabschnitt (61) konfiguriert ist, das erste Wellenende (65a) der mindestens einen Gleitwelle (37) zu stützen, wobei der zweite Wellenstützabschnitt (63) konfiguriert ist, das zweite Wellenende (65b) der mindestens einen Gleitwelle (37) zu stützen; und wobei der andere von dem mindestens einen Trägerbefestigungsabschnitt (53) des vorderen Kettenrads (33) und dem mindestens einen Kettenradbefestigungsabschnitt (55) des Kettenradträgers (35) mindestens eine Gleitöffnung (57) aufweist, die konfiguriert ist, die mindestens eine Gleitwelle (37) zwischen dem ersten Wellenstützabschnitt (61) und dem zweiten Wellenstützabschnitt (63) aufzunehmen, so dass das vordere Kettenrad (33) relativ zu dem Kettenradträger (35) zumindest in der axialen Richtung verschiebbar ist.
  2. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach Anspruch 1, wobei die axiale Richtung der Welle parallel zur axialen Richtung der vorderen Kettenradbaugruppe (31) in einem montierten Zustand der vorderen Kettenradbaugruppe (31) ist.
  3. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach Anspruch 1 oder 2, ferner umfassend: ein Gleitelement (39), das konfiguriert ist, an der mindestens einen Gleitöffnung (57) angebracht zu werden und konfiguriert ist, relativ zu der mindestens einen Gleitwelle (37) zu gleiten.
  4. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach Anspruch 3, wobei das Gleitelement (39) enthält: ein Basismetall (39e), das konfiguriert ist, an der mindestens einen Gleitöffnung (57) angebracht zu werden; und eine Harzschicht (39f), die auf dem Basismetall (39e) angeordnet und konfiguriert ist, relativ zu der mindestens einen Gleitwelle (37) zu gleiten.
  5. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach Anspruch 4, wobei das Basismetall (39e) aus einem Grundwerkstoff besteht, welcher Eisen enthält.
  6. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach Anspruch 4 oder 5, wobei die Harzschicht (39f) aus einem Harzmaterial besteht, welches einen Festschmierstoff enthält.
  7. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach einem der Ansprüche 4 bis 6, wobei der Festschmierstoff Polytetrafluorethylen enthält.
  8. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach Anspruch 6 oder 7, wobei die Harzschicht (39f) ein Metallgewebe enthält.
  9. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die mindestens eine Gleitwelle (37) enthält: eine Stützspindel (65) aufweisend einen Zwischenabschnitt (65c), der zwischen dem ersten Wellenende (65a) und dem zweiten Wellenende (65b) in der axialen Richtung der Welle angeordnet ist; und eine Gleitabdeckung (67), die konfiguriert ist, auf dem Zwischenabschnitt (65c) angeordnet zu werden.
  10. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach Anspruch 9, wobei die Stützspindel (65) aus einem Spindelmaterial besteht; und die Gleitabdeckung (67) aus einem Deckmaterial besteht, das härter ist als das Spindelmaterial.
  11. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach Anspruch 10, wobei das Spindelmaterial leichter ist als das Deckmaterial.
  12. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach Anspruch 10 oder 11, wobei das Spindelmaterial Aluminium enthält.
  13. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach einem der Ansprüche 10 bis 12, wobei das Deckmaterial Eisen enthält.
  14. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach einem der Ansprüche 9 bis 13, ferner umfassend: ein Gleitelement (39), das konfiguriert ist, an der mindestens einen Gleitöffnung (57) angebracht zu werden und konfiguriert ist, relativ zu der Gleitabdeckung (67) der mindestens einen Gleitwelle (37) zu gleiten.
  15. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach Anspruch 14, wobei das Gleitelement (39) enthält: ein Basismetall (39e), das konfiguriert ist, an der mindestens einen Gleitöffnung (57) angebracht zu werden; und eine Harzschicht (39f), die auf dem Basismetall (39e) angeordnet und konfiguriert ist, relativ zu der Gleitabdeckung (67) zu gleiten.
  16. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach Anspruch 15, wobei das Basismetall (39e) aus einem Grundwerkstoff besteht; und die Gleitabdeckung (67) aus einem Deckmaterial besteht, das härter ist als der Grundwerkstoff.
  17. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach Anspruch 16, wobei das Spindelmaterial leichter ist als das Deckmaterial.
  18. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach Anspruch 16, wobei der Grundwerkstoff Eisen enthält.
  19. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach einem der Ansprüche 16 bis 18, wobei das Deckmaterial Eisen enthält.
  20. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach einem der Ansprüche 1 bis 19, wobei die mindestens eine Gleitwelle (37) an dem mindestens einen Kettenradbefestigungsabschnitt (55) des Kettenradträgers (35) befestigt ist.
  21. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach Anspruch 20, wobei der mindestens eine Kettenradbefestigungsabschnitt (55) des Kettenradträgers (35) den ersten Wellenstützabschnitt (61) und den zweiten Wellenstützabschnitt (63) aufweist.
  22. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach Anspruch 20 oder 21, wobei der mindestens eine Trägerbefestigungsabschnitt (53) des vorderen Kettenrads (33) die mindestens eine Gleitöffnung (57) aufweist.
  23. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach Anspruch 22, ferner umfassend: ein Gleitelement (39), das konfiguriert ist, an der mindestens einen Gleitöffnung (57) angebracht zu werden und konfiguriert ist, relativ zu der mindestens einen Gleitwelle (37) zu gleiten.
  24. Vordere Kettenradbaugruppe (31) nach Anspruch 23, wobei das Gleitelement (39) enthält: ein Basismetall (39e), das konfiguriert ist, an der mindestens einen Gleitöffnung (57) angebracht zu werden; und eine Harzschicht (39f), die auf dem Basismetall (39e) angeordnet und konfiguriert ist, relativ zu der mindestens einen Gleitwelle (37) zu gleiten.
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