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DE602005000300T2 - Schnellkupplung und Verfahren zum Lösen der ineinander gesteckten Teile der Schnellkupplung - Google Patents

Schnellkupplung und Verfahren zum Lösen der ineinander gesteckten Teile der Schnellkupplung Download PDF

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DE602005000300T2
DE602005000300T2 DE602005000300T DE602005000300T DE602005000300T2 DE 602005000300 T2 DE602005000300 T2 DE 602005000300T2 DE 602005000300 T DE602005000300 T DE 602005000300T DE 602005000300 T DE602005000300 T DE 602005000300T DE 602005000300 T2 DE602005000300 T2 DE 602005000300T2
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DE
Germany
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male
force
bolt
coupling according
coupling
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Expired - Lifetime
Application number
DE602005000300T
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English (en)
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DE602005000300D1 (de
Inventor
Alain-Christophe Tiberghien
Antoine Chambaud
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Staubli Faverges SCA
Original Assignee
Staubli Faverges SCA
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Publication date
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Publication of DE602005000300T2 publication Critical patent/DE602005000300T2/de
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    • F16L37/084Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking
    • F16L37/0841Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking by means of a transversally slidable locking member surrounding the tube
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schnellkupplung für die lösbare Verbindung von zwei von einem Fluid durchströmten Leitungen sowie ein Verfahren zum Entkuppeln des Einsteck- und Aufnahmeelementes einer solchen Kupplung.
  • Aus den Patenten FR 2 514 855 und FR 2 511 115 sind Schnellkupplungen bekannt, die zwei Elemente, ein Einsteck- und ein Aufnahmeelement umfassen, die geeignet sind, axial ineinanderzugreifen, wobei die Öffnung eines in dem Aufnahmeelement angeordneten Ventils hervorgerufen wird, wobei dieser Körper mit einem vorgespannten Riegel ausgerüstet ist, der gleitend in diesem Körper angeordnet ist und von einer Mittelöffnung für das Eingreifen des Einsteckelements durchdrungen ist. Die Wand der Öffnung des Riegels bzw. der Verriegelung weist zueinander versetzte Zähne längs einer Mittelachse dieser Öffnung auf, während das Einsteckelement mit einer Schulter versehen ist, die geeignet ist, wahlweise gegen den einen oder den anderen dieser Zähne zu ruhen. Im Durchlasszustand der Kupplung hält ein erster Zahn der Verriegelung das Einsteckelement in dem Aufnahmeelement in Stellung.
  • Diese klassische Anordnung ist zufrieden stellend hinsichtlich der Robustheit und der Zuverlässigkeit.
  • Allerdings besteht bei dieser Kupplung die Gefahr, zufällig in die Öffenstellung gebracht zu werden, insbesondere unter der Wirkung eines Stoßes oder eines Zusammenstoßes mit einem Hindernis. Tatsächlich sind die Elemente der Schnellkupplung im Allgemeinen an dem Ende von flexiblen Rohren befestigt und können seitens ihrer Umgebung Gegenstand von unterschiedlichen Beanspruchungen oder Wechselwirkungen sein, die ein unzeitgemäßes Öffnen der Kupplung verursachen können.
  • Bei bestimmten Anwendungen ist eine solche unzeitgemäße Öffnung ein grundlegender Mangel in dem Maße, in dem sie zu einer Unterbrechung der Versorgung eines ein Fluid verbrauchendes Organs führen kann. Dies ist insbesondere der Fall bei Kupplungen, die in Systemen verwendet werden, die vorgesehen sind, eine atembare Luft einem mit einem Schutz- oder Tauchanzug ausgerüsteten Operateur in einer feindlichen oder verschmutzten Umgebung zu liefern.
  • Es sind diese Nachteile, die insbesondere die Erfindung vermeiden will, indem sie eine Schnellkupplung vorschlägt, die nicht die Gefahr läuft, zufällig entkuppelt zu werden und die im Gegenteil eine bewusste Handhabung der Bedienperson verlangt, wobei diese Handhabung außerdem leicht und intuitiv sein soll.
  • In diesem Sinne betrifft die Erfindung eine Schnellkupplung für die lösbare Verbindung von zwei von einem Fluid durchströmten Leitungen, wobei die Kupplung zwei Elemente, ein Einsteck- und ein Aufnahmeelement umfasst, die geeignet sind, axial ineinander gesteckt zu werden, wobei der Körper des Aufnahmeelements mit einer Verriegelung bzw. einem Riegel ausgerüstet ist, der gleitend in diesem Körper angeordnet ist und von mindestens einer Öffnung für das Einstecken des Einsteckelements durchdrungen ist, wobei die Wand dieser Öffnung selbst mit mindestens einer Erhebung ausgerüstet ist, die geeignet ist, mit einer korrespondierenden Erhebung des Einsteckelements zusammenzuarbeiten, um die zuvor erwähnten Elemente im ineinander gesteckten Zustand zu halten. Diese Kupplung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelung zweiteilig ist und ein erstes Teil, auf das von außen zu dem Körper des Aufnahmeelements gesehen eine Verschiebungskraft ausgeübt werden kann sowie ein zweites Teil umfasst, das in Bezug auf das erste Teil beweglich ist und die Erhebung trägt, wobei ein Sicherheitsorgan geeignet ist, das erste Teil gegen die Verschiebungskraft zu blockieren, ohne die Verschiebung der Bewegung in Bezug auf das erste Teil zu verhindern.
  • Dank der Erfindung kann das Sicherheitsorgan vermeiden, dass eine unangebrachte Abstützung auf dem ersten Teil der Verriegelung in einer zufälligen Befreiung des Einsteckelements in Bezug auf das Aufnahmeelement resultiert. Außerdem macht die Tatsache, dass die Bewegungen der Erhebung möglich bleiben, selbst wenn das erste Teil der Kupplung durch das Sicherheitsorgan blockiert ist, diese Verriegelung kompatibel mit dem Ineinanderstecken des Einsteckelements in das Aufnahmeelement.
  • Andere vorteilhaft, aber nicht obligatorische Aspekte der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 15.
  • Die Erfindung betrifft gleichfalls ein Verfahren zum Entkuppeln eines Einsteckelements und eines Aufnahmeelements einer Schnellkupplung, das mit einer Kupplung, wie oben beschrieben, durchgeführt werden kann. Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass es die Schritte umfasst, die darin bestehen:
    • – eine zusätzliche Kraft für das Ineinandergreifen des Einsteck- und des Aufnahmeelements auszuüben, indem gegen eine elastische Kraft ein Blockierorgan eines Teils des Riegels bzw. der Verriegelung verschoben wird, das von außen zu dem Körper gesehen, zugänglich ist, dann
    • – auf dieses Teil dieses Riegels eine Kraft zum Eindrücken in den Körper auszuüben, und
    • – das Einsteckelement aus dem Aufnahmeelement durch eine Bewegung entsprechend der Richtung des Ineinandergreifens der zuvor erwähnten Element zurückzuziehen.
  • Ein solches Verfahren ist absolut leicht, von einer Bedienperson umgesetzt zu werden, wobei es nicht die Gefahr läuft, zufällig unter der Wirkung eines Stoßes mit einer relativen Drehung des Einsteck- und des Aufnahmeelements, nämlich mit einem manuellen Druck auf den Riegel durch Unachtsamkeit implementiert zu werden.
  • Schließlich betrifft die Erfindung eine Kupplung, die geeignet ist, entsprechend dem obigen Verfahren betä tigt zu werden und bei dem das Einsteck- und das Aufnahmeelement geeignet sind, entkuppelt zu werden, nachdem sie ineinander gesteckt wurden, indem eine zusätzliche Kraft zum Ineinanderstecken des Einsteck- und des Aufnahmeelements ausgeübt wird, dann indem auf einen von außen zu dem Körper gesehenen zugänglichen Bereich des Riegels eine Eindrückkraft dieses Bereichs in diesen Körper ausgeübt wird und indem das Einsteckelement aus dem Aufnahmeelement durch eine Bewegung, parallel zur Einsteckrichtung herausgezogen wird.
  • Die Erfindung wird besser verstanden und andere Vorteile derselben werden klarer im Lichte der folgenden Beschreibung von zwei Ausführungsbeispielen einer Kupplung entsprechend ihrem Prinzip und von seinem Verfahren zur Verwendung erscheinen, die lediglich beispielhaft angegeben ist und Bezug nimmt auf die beigefügten Zeichnungen, in denen:
  • die 1 ein Prinziplängsschnitt eines Aufnahmeelements einer Schnellkupplung entsprechend einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist;
  • die 2 ein Schnitt analog zur 1 ist, wobei das Einsteckelement der Schnellkupplung in das Aufnahmeelement aufgenommen ist;
  • die 3 ein Schnitt in größerem Maßstab des Aufnahmeelements und des Einsteckelements in gekoppeltem Zustand ist;
  • die 3A ein Ansicht in größerem Maßstab des Details A in der 3 ist;
  • die 4 ein Schnitt entsprechend der Linie IV-IV in der 3, aber im Maßstab der 1 und 2 ist;
  • die 5 ein Schnitt entsprechend der Linie V-V in der 3, aber im Maßstab der 1 und 2 ist;
  • die 6 ein Schnitt analog zur 2 bei einem ersten Schritt der Entkupplung des Aufnahme- und Einsteckelements ist;
  • die 7 ein Schnitt analog zur 6 bei einem zweiten Schritt des Entkuppelns ist;
  • die 8 eine perspektivische Ansicht von zwei Bestandteilen der Verriegelung der Kupplung der 1 bis 7 ist;
  • die 9 ein Schnitt analog zur 1 für eine Kupplung entsprechend einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist;
  • die 10 ein Schnitt analog zu der 2 für die Kupplung der 9 ist;
  • die 11 ein Schnitt in größerem Maßstab des Einsteck- und des Aufnahmeelements der Kupplung der 9 und 10 im ineinandergesteckten Zustand ist;
  • die 12 ein Schnitt analog zur 10 bei einem ersten Schritt der Entkupplung des Einsteck- und des Aufnahmeelements ist;
  • die 12A eine Ansicht in größerem Maßstab des Details A der 12 ist; und
  • die 13 ein Schnitt analog zur 12 bei einem zweiten Schritt der Entkupplung ist.
  • Die in den 1 bis 7 dargestellte Kupplung umfasst ein Aufnahmeelement A und ein Einsteckelement oder -ansatz B, die jeweils an eine stromaufwärts gelegene Leitung C1 und eine stromabwärts gelegene Leitung C2 angeschlossen sind. Die stromaufwärts gelegene Leitung ist, was sie betrifft, mit einer nicht dargestellten Quelle für ein Druckfluid, beispielsweise einer Druckluftquelle verbunden, wobei die Leitung C2 selbst beispielsweise mit einem Atmungsgerät eines Schutz- oder Taucheranzugs angeschlossen ist.
  • Der Körper 1 des Aufnahmeelements ist von einer im Wesentlichen zylindrischen Form mit kreisförmiger Grundfläche, zentriert auf eine Achse X-X', die gleichfalls die Längsachse eines Innenkanals 11 des Körpers ist und in dem ein Ventil 2 angeordnet ist, das entsprechend der Achse X-X' beweglich ist.
  • Das Ventil ist der Wirkung einer Rückstellfeder 3 unterworfen, die eine Kraft F1 ausübt, die einen mit einer torischen Dichtung 22 versehenen Kopf 21 des Ventils gegen einen Sitz 12 der dichten Abstützung zwingt, der durch den Körper 1 gebildet wird. Das Ventil 2 ist mit einem radialen Außenflansch 23 versehen, gegen den die Feder 3 in Abstützung kommt.
  • Der Körper ist gleichfalls mit einer Sackaufnehmung 13 versehen, die sich im Wesentlichen in die Richtung einer Achse Y-Y', senkrecht zur Achse X-X', d.h. radial zu dem Körper 1 erstreckt. Im Inneren der Aufnahme 13 ist gleitend ein Riegel 4 angeordnet, auf den eine Feder 5 eine elastische Kraft F2 ausübt, die entgegengesetzt zum Boden 131 der Aufnahme 13, d.h. in Richtung ihrer Mündung 132 gerichtet ist.
  • Der Riegel 4 ist zweiteilig in diesem Sinne, dass er aus einem ersten Teil oder Außenteil 41 und einem zweiten Teil oder Innenteils 42 gebildet ist, wobei dieses Innenteil in einer vertieften Aufnahme 43 aufgenommen ist, die sowohl in Richtung des Bodens 131 der Aufnahme 13 als auch in Richtung der Mündung 14 des Körpers 1, durch die der Körper 101 des Einsteckelements B eingeführt werden kann, einmündet.
  • Das Teil 41 definiert gleichfalls eine im Wesentlichen kreisförmige Öffnung 4, die an die Aufnahme 43 angrenzt.
  • Das Teil 42 ist mit einer Mittelöffnung 45 versehen, die von einer Erhebung 46 begrenzt wird, die dazu dient, ein Anschlagrelief oder einen Anschlagzahn eines Flansches 106 zu bilden, der auf dem Umfang des Körpers 101 des Einsteckelements B vorgesehen ist.
  • In Abwesenheit der Interaktionen mit dem Element B wird das Teil 42 des Riegels 4 durch die Feder 5 gegen den Boden 431 der Aufnahme 43 gedrückt.
  • Mit 47 ist die Fläche des Teils 41 bezeichnet, die durch die Mündung 132 der Aufnahme 13 zugänglich ist, d.h., die Fläche, auf die der Benutzer eine Kraft F3 zur Verschiebung des Riegels 4 in Richtung des Bodens 131 der Aufnahme 13 ausüben kann.
  • Ein Sicherheitsorgan 6 in Form eines Kolbens ist in dem Körper 1 vorgesehen und elastisch durch eine Feder 7 in Richtung der Mündung 14 vorgespannt. Dieser Kolben 6 ist drehsymmetrisch um die Achse X-X' und umfasst einen radialen Außenflansch 61, der dazu dient, gegen eine Innenschulter 15 des Körpers 1 in Abstützung zu kommen, dies um die Bewegung des Kolbens 6 in Richtung der Mündung 4 zu begrenzen. Vom Flansch 61 und in Richtung der Mündung 14 gesehen, umfasst der Kolben 6 zwei zylindrische Flächen 62 und 63 mit geradlinigen Mantelflächen und kreisförmigen Basen, wobei der Radius R62 der Fläche 62 größer ist als der Radius R63 der Fläche 63.
  • Mit 64 ist der Endbereich des Organs 6 bezeichnet, der von der Fläche 62 umgeben ist. Mit 65 ist der Zwischenbereich des Organs 6 bezeichnet, der von der Fläche 63 umgeben ist.
  • Der Bereich 65 wird in die Öffnung 44 des Riegels 4 eingeführt, derart, dass der Bereich seiner Fläche, der zwischen der Achse X-X' und dem Boden 131 der Aufnahme 13 angeordnet ist, eine Anschlagfläche bildet, die sich den Bewegungen des Riegels 4 nach außen zu der Aufnahme 13 unter der Wirkung der Kraft F2 entgegenstellt. Tatsächlich wird die von der Feder 5 auf den Bereich 42 ausgeübte Kraft F2 von dem Teil 41 in Form einer Kraft F'2, die an den Boden 431 der Aufnahme 43 übertragen wird, übertragen, wobei diese Kraft F'2 selbst in Form einer Kraft F''2 an die Schnittstelle der Fläche 63 und der kreisförmigen, die Öffnung 44 begrenzenden Fläche 441 übertragen wird.
  • Außerdem empfängt die Fläche 62 in Abstützung eine Fläche 48 des Teils 41, das entgegengesetzt zur Fläche 47 ist, derart, dass der Bereich 64 ein Anschlag für eine Eindrückkraft des Riegels 4 gegen die Kraft F2 bildet.
  • So verhindert in der Konfiguration der 1 bis 5 der Kolben 6 ein unzeitgemäßes Eindrücken des Teils 41 des Riegels in das Innere der Aufnahme 13.
  • Dagegen und wie es aus den 2 bis 5 hervorgeht, stellt sich dieser Kolben nicht gegen eine Verkupplung des Einsteckelements und des Aufnahmeelements entsprechend der Richtung X-X'. Tatsächlich bildet bei dem Einstecken des Einsteckelements B in das Aufnahmeelements A die kegelförmige Fläche 107, die den Flansch 106 an der Seite des vorderen Endes 108 des Körpers 101 begrenzt, eine Abstützrampe, die geeignet ist, mit der geneigten Fläche 461 zusammenzuarbeiten, die die Erhebung 46 an der Seite der Mündung 451 der Öffnung 45 definiert. Wenn man eine Einsteckkraft F4 des Einsteckelements B in das Aufnahmeelement A ausübt, gleiten die Flächen 107 und 461 aufeinander, was zur Wirkung hat, dass auf den Bereich 42 des Riegels 4 eine Kraft F5 ausgeübt wird, die diesen Bereich gegen die Kraft F2 zurückdrückt, wie in der 2 dargestellt ist. Dies führt zu einer Bewegung des Teils 42 in der Aufnahme 43 in Richtung des Bodens 131, während das Teil 41 des Riegels 4 in Bezug auf den Körper 1 unbeweglich bleibt.
  • Wenn der Flansch 106 die Erhebung 46 hinter sich ge lassen hat, drückt die Feder 5 durch ihre Kraft F2 den Bereich 42 in Richtung des Bodens 431 der Aufnahme 43. Man erreicht somit die Konfiguration der 3 bis 5, in denen das Einsteckelement und das Aufnahmeelement wirkungsvoll in gekoppeltem Zustand gehalten werden.
  • Aufgrund der Einführung des Körpers 101 in den Körper 1 hat das vordere Ende 108 das Ventil 2 gegen die Kraft F1 zurückgedrückt und die Kupplung gestattet eine Fluidströmung von der Leitung C1 zu der Leitung C2, wie durch die Pfeile E dargestellt ist.
  • Wenn, ausgehend von dieser Konfiguration, eine zufällige Kraft F6 auf die Fläche 47 ausgeübt wird, wird diese Kraft durch eine Reaktionskraft F7 aufgrund des Bereichs 64 des Organs ausgeglichen, derart, dass das Einsteck- und das Aufnahmeelement nicht die Gefahr laufen, entkuppelt zu werden. Gleiches gilt für den Fall der relativen Drehung des Einsteckelements und des Aufnahmeelements um die Achse X-X'.
  • Wenn das Einsteckelement und das Aufnahmeelement entkuppelt werden soll, reicht es, wenn der Benutzer eine erneute Kraft F8 auf den Körper 101 ausübt, wobei diese Kraft F8 parallel zur Achse X-X' und in Richtung des Körpers 1 gerichtet ist, wie dies in der 6 dargestellt ist. In dem Maße, in dem in der Konfiguration nach den 3 bis 5 die Fläche 107 in Abstützung gegen eine innere kegelförmige Fläche 66 des Bereichs 65 ist, wird die Kraft F8 auf den Kolben 6 in Form einer Kraft F'8 übertragen, die zur Wirkung hat, dass der Kolben 6 gegen die elastische Kraft F9, ausgeübt durch die Feder 7, zurückgedrückt wird. Mit anderen Worten gesagt, hat die auf den Kolben 6 übertragene Kraft F8 zur Wirkung, dass dieses Organ aus der Konfiguration der 3 bis 5 in die der 6 und 7 übergeht, in der der Bereich 64 nach außen zu der Aufnahme 13 gesehen zurückgedrückt wird, bis zu dem Punkt, dass er nicht mehr gegenüberliegend zu der Fläche 48 ist und er sich nicht mehr der Verschiebung des Bereichs 41 unter der Wirkung einer Kraft F3 entgegenstellt, die auf die Fläche 47 ausgeübt, wie zuvor angegeben ist.
  • Das Organ oder der Kolben ist somit beweglich zwischen der Position der 1 bis 5, in der er sich gegen ein Eindrücken des Bereichs 41 in Richtung des Bodens 131 der Aufnahme 13 entgegenstellt, und der Konfiguration der 6 und 7, in der er sich nicht einer solchen Bewegung entgegenstellt.
  • Aufgrund des Einschieben des Teils 41 in die Aufnahme 13, wird der Bereich 42 auch in Richtung des Bodens 131 verschoben, was zur Wirkung hat, dass die Erhebung 46 in Bezug auf den Flansch 106 des Körpers 101 freigesetzt wird, wobei der Körper 101 somit sehr leicht vom Körper 1 durch eine Kraft F10 zurückgezogen werden kann, die parallel zur Achse X-X' und in eine Richtung entgegengesetzt zur Kraft F8 ausgeübt wird.
  • In der Konfiguration der 6 und 7 verbleibt der Bereich 65 des Kolbens im Eingriff mit der Öffnung 44, derart, dass die Fläche 63 wirksam das Teil 41 in der Aufnahme 13 hält, wenn der Benutzer seine Kraft F3 loslässt und dies selbst wenn die Feder 5 den Riegel 4 zur Mündung 132 drückt.
  • Wie es insbesondere aus der 3A hervorgeht, ist die Aufnahme 13 mit einem in Bezug auf die Achsen X-X' und Y-Y' schrägen Anschlag 133 versehen, wobei der Bereich 42 mit einer ebenfalls schräg in Bezug auf diese Achsen vorgesehenen Abschrägung 423 versehen ist. In der Konfiguration der 3 bis 5 haben die jeweils von den Federn 3 und 7 ausgeübten Kräfte F1 und F9 zur Wirkung, den Körper 101 des Einsteckansatzes B in Richtung der Mündung zu drücken, derart, dass der Flansch 106 stark den Bereich 42 gegen das Teil 132 der Fläche der Aufnahme 13, die am nächsten zur Mündung 14 liegt, drückt.
  • Wenn aufgrund von Reibungskräften, die sich bei der relativen Drehung des Einsteck- und des Aufnahmeelements erzeugt werden, das Teil 42 die Tendenz hat, gegen die Kraft F2 zurückgestoßen zu werden, kommt die Abschrägung 423 in Abstützung gegen den Anschlag 133, was die Verschiebung des Teils 42 in Richtung des Bodens 131 der Aufnahme 13 begrenzt. So unterliegt die Erhebung oder der Zahn 46 nicht der Gefahr, zufällig in Bezug auf den Flansch 106 "ausgelöscht" zu werden,
  • Wenn man wünscht, das Einsteckelement und das Aufnahmeelement tatsächlich zu entkuppeln, ist die auf die Fläche 47 ausgeübte Kraft F3 ausreichend, um das Teil 42 gegen die Fläche 134 und gegen den Anschlag 133 gleiten zu lassen, wobei die Kräfte F1 und F9 besiegt werden. Mit anderen Worten gesagt, erlaubt der schräge Charakter des Anschlages 133 somit diesen Anschlag zu dem Teil 42 zu bringen, wenn das Aufnahmeelement und das Einsteckelement entkoppelt werden sollen.
  • Eine Kupplung entsprechend der Erfindung umfasst nicht notwendigerweise die Aufnahme, analog zu der mit dem Bezugszeichen 43 dargestellten. Tatsächlich können die Bereiche 41 und 42 beide in der Aufnahme 13 unabhängig voneinander geführt werden.
  • Die Erfindung wurde mit einer Verriegelung dargestellt, deren zweiter Teil oder Bereich 42"innen" in Bezug ihr zweites Teil 41 ist, das "außen" ist und das die Aufnahme 43 definiert. Sie ist jedoch mit anderen Konfigurationen dieser Teile verwendbar.
  • Außerdem ist die Erfindung nicht auf den Fall begrenzt, in dem, wie in dem dargestellten Beispiel, das zweite Teil 42 in der Aufnahme 43 hinsichtlich der Translation parallel zur Richtung Y-Y' des Gleitens des Riegels bewegbar ist. Sie ist mit einem zweiten Teil verwendbar, das in Bezug auf das erste Teil in Translation entsprechend einer schrägen Richtung oder durch Schwenkung bewegbar ist.
  • Die Erfindung ist in der Praxis in allen den Fällen anwendbar, in denen der Riegel, standardmäßig verriegelt, einen Haltezahn trägt, der auf dem zweiten Teil vorgesehen ist, das von dem Einsteckelement nach unten in den 1 bis 4 verschiebbar ist, wobei das erste Teil blockiert ist.
  • In dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in den 9 bis 13 dargestellt ist, tragen die Elemente, analog zu denen des ersten Ausführungsbeispiels, identische Bezugszeichen, erhöht um 500.
  • Die Kupplung dieses Ausführungsbeispiels umfasst ein Aufnahmeelement A und ein Einsteckelement oder -ansatz B, die jeweils an eine Leitung C1 oder C2 angeschlossen sind, wie in dem ersten Ausführungsbeispiel. Der Körper 501 des Aufnahmeelements ist auf die Achse X-X' zentriert, die ebenfalls die Längsachse des Innenkanals 511 des Körpers 501 ist und in dem ein entsprechend dieser Achse bewegliches Ventil 502 angeordnet ist. Eine Feder 503 übt eine elastische Vorspannkraft F1 auf das Ventil 502 in seine Schließposition in Abstützung gegen einen Sitz 512 des Körpers 501 aus.
  • Der Körper 501 ist gleichfalls mit einer Sackaufnahme 513 versehen, die sich im wesentlichen entsprechend einer Achse Y-Y' erstreckt, die radial in Bezug auf die Achse X-X' angeordnet ist, und in der ein erstes Teil 541 des Riegels 504 angeordnet ist, wobei dieses Teil einer elastischen Kraft F2 unterworfen ist, die durch eine Feder 505 in Abstützung gegen den Boden 631 der Aufnahme 513 ausgeübt wird.
  • Der Riegel 504 umfasst gleichfalls ein zweites Teil 542, das von einem Ring gebildet wird, der parallel zur Achse X-X' bewegbar ist und mit mehreren Öffnungen 5421 versehen ist, die ihn radial durchqueren und in denen jeweils eine Kugel 546 angeordnet ist.
  • Die Öffnungen 5421 haben an der Seite der Mittelöffnung des Teils oder Ringes 542 einen durch eine Umfangslippe 5421a reduzierten Durchmesser, wobei dieser Durchmesser kleiner als der der Kugeln 546 ist, was ermöglicht, die Kugeln in den Öffnungen 5421 zurückzuhalten, die als Aufnahme dienen.
  • Um das Gleiten des Teils 542 zu ermöglichen, verlängert sich die Aufnahme 513 um den Kanal 511 herum in Form einer ringförmigen Sackvertiefung 513a, die zur Achse X-X' zentriert ist und in der eine Feder 507 angeordnet ist, die auf einen Endabsatz 5422 des Ringes 542 eine Kraft F9 ausübt, die dazu neigt, diesen Ring 542 in Richtung der Mündung 514 des Aufnahmeelements A zu verschieben.
  • Der Körper 501 bildet eine Hülse 516 zur translatorischen Führung, die den Bereich des Teils 542 umgibt, der nicht in der Vertiefung 513 in Eingriff ist. Die Hülse 516 ist kreisförmig und mit einer inneren Umfangsnut 517 versehen, die in einem nicht null seienden Abstand d vom freien Ende der Hülse 516 angeordnet ist. Unter der Wirkung der Kraft F9 wird der Teil 542 in einer solchen Weise positioniert, dass seine Öffnungen 5421 gegenüberstehend zu dem Bereich der Hülse 516 mit der Breite d angeordnet ist, der zwischen dem Rand 5423 und der Nut 517 liegt. So werden die Kugeln 546 unter Berücksichtigung des Innendurchmessers der Hülse 516 und des Außendurchmessers des Teils 542 durch die Hülse und im Inneren der Öffnungen 5421 in einem Zustand blockiert, in dem sie radial zur Achse X-X' in der Mittelöffnung 554 herausragen.
  • Die Hülse 516 bildet ebenfalls einen Anschlag gegen die Verschiebung des Teils 541 unter der Wirkung der Kraft F2, da das Teil 541 durch einen Bereich 5411 in Abstützung gegen die radiale äußere Fläche der Hülse 516, die am nächsten zum Boden 631 der Aufnahme 613 liegt, kommt.
  • Die Kugeln 546 sind vorgesehen, um den Einsteckansatz B zu immobilisieren, indem sie in eine Nut 606 eingreifen, die auf der Außenfläche des Körpers 601 dieses Elements eingearbeitet ist.
  • Das Teil 542 greift radial in das Innere des Teils 541 ein. Genauer gesagt kann das Teil 542 parallel zur Achse X-X' in dem mittleren Innenvolumen 543 des Teils 541, das zur Seite der Hülse 516 offen ist, gleiten.
  • Mit 506 ist der Bereich des Ringes 542 bezeichnet, der zwischen den Öffnungen 5421 und dem Rand 5423 des Teils 542, der der Mündung 514 am nächsten liegt, angeordnet ist.
  • Unter der Wirkung der Kraft F9 ist der Bereich 506 gegenüberliegend zu einem Bereich 5412 des Teils 541 mit einer relativ großen Dicke e1 angeordnet, während die Hülse 560 in Gegenüberstellung zu einem Bereich 5430 des Teils 541 mit einer Dicke e2 angeordnet ist, die in ihrem Wert kleiner ist als die Dicke e1.
  • Wenn in dem Zustand der 11 eine Kraft F6 auf die Fläche 547 des Riegels 504 ausgeübt wird, der von außen zu dem Körper 501 zugänglich ist, wird im Gegenzug eine Reaktionskraft F7 durch den Bereich 506 ausgeübt, was das Eindringen des Teils 541 in Richtung des Bodens 631 der Aufnahme 513 verhindert. Der Bereich 506 bildet somit ein Sicherheitsorgan, das die Blockierung des Eindringens des Teils 541 in die Aufnahme 513 gestattet.
  • Mit 507 ist der radiale Flansch des Körpers 601 bezeichnet, der zwischen der Nut 606 und dem vorderen Ende 608 dieses Körpers liegt.
  • Bei dem Ineinanderstecken der Elemente A und B wird der Körper 601 in Richtung nach hinten zu dem Körper 501 und der Leitung C1 gesehen verschoben, so weit, bis der Flansch 607 gegen die Kugeln 546 stößt, die aus den Öffnungen 545 hervorragen. Das Weiterverfolgen der Einsteckbewegung in Richtung des Pfeils F4 in der 10 hat zur Wirkung, dass die Kugeln 546 und das Teil 542 des Riegels 541 zurückgestoßen werden, bis die Kugeln sich in Gegenüberlage der Nut 517 befinden, was ihr teilweises radiales Herausstoßen aus den Öffnungen 5421 ermöglicht, wie durch die Pfeile F5 in der 10 dargestellt ist, wodurch der Durchgang des Flansches 607 in der Höhe der Kugeln 546 gestattet wird.
  • Wenn der Flansch 607 an den Kugeln 546 vorbeigeht, drückt die durch die Feder 507 ausgeübte Kraft F9 den Teil 542 des Riegels 504 zur Mündung 514, was die Öffnungen 5421 von der Nut 517 verschiebt, die Kugeln 546 in der Nut 606 hält und die Verkupplung in dem Zustand der 11 garantiert.
  • Wenn in dieser in der 11 dargestellten Konfiguration eine Kraft F6 auf die Fläche 547 des Teils 541 ausgeübt wird, die von der außen zu der Aufnahme 513 zugänglich ist, ruht der Bereich 5412 des Teils 541 gegen den Bereich 506 und die induzierte Reaktionskraft F7 stellt sich dem Eindringen des ersten Teils des Riegels 504 in die Aufnahme 513 entgegen. Auf diese Weise kann jede zufällige Entkupplung vermieden werden.
  • Wenn das Einsteckelement und das Aufnahmeelement entkuppelt werden sollen, wird eine zusätzliche Einsteckkraft F8 parallel zur Achse X-X' und nach hinten zu dem Körper 501 gesehen auf den Körper 601 ausgeübt, wie in der 12 dargestellt ist. Die Seite 607a des Flansches 607, die zu dem Ende 608 gerichtet ist, kommt dann in Abstützung gegen eine innere kegelstumpfförmige Fläche 5424 des Teils 542. Die Seite 607a ist ebenso kegelstumpfförmig und von einer im Wesentlichen komplementär zu der Fläche 5424 vorgesehenen Geometrie, was eine Flächenabstützung des Flansches 607 gegen das Teil 542 gestattet. Die Kraft F8 wird somit in Form einer um die Achse X-X' herum verteilten Kraft F'8 auf das Teil 542 übertragen, das gegen die Kraft F9 verschoben wird.
  • Unter der Wirkung der Kraft F'8 wird das Teil 542 nach hinten zum Körper 501 gesehen in den Zustand der 12 gedrückt, indem die Öffnungen 5421 und die Kugeln 546 im Wesentlichen in Gegenüberstellung zur Nut 517 sind.
  • In dieser Konfiguration ist es möglicht, auf die Fläche 547 eine zu dem Boden 631 gerichtete Kraft F3 auszuüben, die zur Wirkung hat, den Bereich 5412 des Teils 541 bis in eine Konfiguration zu verschieben, in der eine innere Schulter 5414, die auf dem Teil 541 an dem Übergang zwischen den Teilen 5412 und 5413 angeordnet ist, einen Anschlag für den Teil 542 in Richtung der Mündung unter der Wirkung der Kraft F9 bildet. Der Rand 5423 kommt somit in Abstützung gegen die Schulter 5414.
  • Mit anderen Worten gesagt, sobald die Kugeln 546 in Gegenüberstellung zu der Nut 517 gebracht wurden, ist es möglich, indem das Teil 541 des Riegels 504 zu dem Boden der Aufnahme 513 verschoben wird, das Teil oder den Ring 542 in der korrespondierenden Position zu halten, was ermöglicht, dass die Kugeln 546 radial nach außen zu den Öffnungen 5421 bewegt werden, wobei sie aus der Öffnung 545 herausgetrieben werden. Es ist somit möglich, auf den Körper 610 eine Kraft F10 auszuüben, die in der 13 dargestellt ist und entgegengesetzt zur Kraft Fa ist, wobei diese Kraft das Zurückziehen des Einsteckansatzes durch teilweises radiales Herauswerfen der Kugeln 46 in die Nut 517, wie durch die Pfeile F5 dargestellt, induziert.
  • Somit kann die Kupplung dieses zweiten Ausführungsbeispiels in intuitiver und sicherer Weise manipu liert werden, wie in dem ersten Ausführungsbeispiel.
  • Diese Kupplung weist den besonderen Vorteil auf, dass die Haltekraft des Einsteckelements und des Aufnahmeelements in der verkuppelten Stellung um den Einsteckansatz B herum verteilt ist, aufgrund der Tatsache, dass acht Kugeln 546 gleichmäßig um die Achse X-X' verteilt sind. Die Erfindung kann mit Kugeln in variabler Anzahl funktionieren, die Anzahl der Kugeln kann leicht durch den Spezialisten bestimmt werden.
  • Die Abmessungen der Bestandteile der dargestellten Kupplungen sind an die nachgesuchten Funktionen angepasst, insbesondere die der Führung und der Blockierung, was der Spezialist leicht erfasst. So sind beispielsweise die Außendurchmesser der Elemente 607 und 542 leicht geringer als die Innendurchmesser der Elemente 545 und 516.
  • Die Erfindung wurde der Klarheit der Zeichnung wegen mit einem Körper 1 oder 501 des Aufnahmeelements in einstückiger Form dargestellt. Es ist selbstverständlich, dass dieser Körper mehrteilig sein kann, insbesondere um die Instellungbringung der Elemente 2, 3, 41, 42, 5, 6 und 7 der ersten Ausführungsform und der entsprechenden Elemente der zweiten Ausführungsform zu ermöglichen.

Claims (16)

  1. Schnellkupplung für die lösbare Verbindung von zwei von einem Fluid durchströmten Leitungen, wobei die Kupplung zwei Elemente, ein Einsteck- und ein Aufnahmeelement umfasst, die geeignet sind, axial ineinander gesteckt zu werden, wobei der Körper des Aufnahmeelements mit einem Riegel ausgerüstet ist, der gleitend in dem Körper montiert ist und von mindestens einer Öffnung für das Einstecken des Einsteckelements durchdrungen ist, wobei die Wand der Öffnung mit mindestens einer Erhebung ausgerüstet ist, die geeignet ist, mit einer korrespondierenden Erhebung des Einsteckelements zusammenzuarbeiten, um die Elemente im ineinander gesteckten Zustand zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (4; 504) zweiteilig ist und ein erstes Teil (41; 541), auf das von außen zu dem Körper (1; 501) gesehen eine Verschiebungskraft (F3, F6) ausgeübt werden kann, sowie ein zweites Teil (42; 542) umfasst, das in Bezug auf das erste Teil beweglich ist und die Erhebung (46; 546) trägt, wobei ein Sicherheitsorgan (6; 506) geeignet ist, das erste Teil gegen die Verschiebungskraft (F3, F6) zu blockieren (F7), ohne die Verschiebung (F5) der Erhebung in Bezug auf das erste Teil zu verhindern.
  2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel (7, 507) zur elastischen Vorspannung (f9) des Sicherheitsorgans (6; 506) in eine Position umfasst, in der es das erste Teil (41; 541) blockiert (F7).
  3. Kupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (4) in einer Aufnahme (13) installiert ist, in der er unter der Wirkung von elastischen Rückstellmitteln (5) in Position (F2) und der Verschiebungskraft (F3) entsprechend einer Richtung (Y-Y') im Wesentlichen senkrecht zur Richtung des Ineinandergreifens (X-X') des Einsteck- und Aufnahmeelements gleiten kann.
  4. Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (13) mit einem Anschlag (133) versehen ist, der geeignet ist, einen Bereich (423) des zweiten Teils (42) des Riegels aufzunehmen.
  5. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (504) in einer Aufnahme (513) installiert ist, in der sein erstes Teil (541) unter der Wirkung von elastischen Rückstellmitteln (505) in Position und der Verschiebungskraft (F3) entsprechend einer Richtung (Y-Y') im Wesentlichen senkrecht zur Richtung (X-X') des Ineinandergreifens des Einsteck- und Aufnahmeelements gleiten kann, während sein zweites Teil (542) in der Aufnahme (513a) entsprechend einer im Wesentlichen parallelen Richtung zu der Richtung des Ineinandergreifens gleiten kann.
  6. Kupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Teil (41; 541) eine Aufnahme (43; 543) begrenzt, in der das zweite Teil (42; 542) angeordnet ist, wobei die Aufnahme entgegengesetzt zur Betätigungsfläche (47) des ersten Teils (41) oder seitlich in Bezug auf das erste Teil (541) geöffnet ist.
  7. Kupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherheitsorgan (6; 506) entsprechend einer Richtung (X-X') parallel zur Richtung des Ineinandergreifens des Einsteck- (B) und Aufnahmeelements (A) zwischen einer ersten Position (3; 11), in der es das erste Teil (41; 541) blockiert (F7), und einer zweiten Position (7; 13) beweglich ist, in der es sich nicht der Bewegung der Erhebung (46; 546) unter der Wirkung der Verschiebungskraft (F3) entgegenstellt.
  8. Kupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherheitsorgan (6; 506) geeignet ist, durch das Einsteckelement (B) von seiner ersten Position in seine zweite Position verschoben zu werden.
  9. Kupplung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherheitsorgan (6; 506) geeignet ist, von seiner ersten Stellung in seine zweite Stellung unter der Wirkung eines zusätzlichen Eingreifens (F8) des Einsteckelements (B) in das Aufnahmeelement (A) von einem gekuppelten Zustand der Elemente (3; 11) aus zu gelangen.
  10. Kupplung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherheitsorgan (6; 506) mit einer Fläche (66; 5424) versehen ist, die geeignet ist, in Abstützung eine Erhebung (106; 607) des Einsteckelements (B) für die Übertragung einer Verschiebungskraft (F'8) des Sicherheitsorgans von seiner ersten in seine zweite Stellung aufzunehmen.
  11. Kupplung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherheitsorgan (6) mit einer Fläche (63), die einen Anschlag für die Verschiebung des Riegels (4) unter der Wirkung von elastischen Rückstellmitteln (5) in die Position (F2) versehen ist und dass die Fläche in der Lage ist, sich der Verschiebung des Riegels (4) in jeder der Stellungen des Sicherheitsorgans (6) entgegenzustellen.
  12. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 und 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebung (46) einstückig mit dem zweiten Teil (42) ausgebildet ist.
  13. Kupplung nach einem der Ansprüche 1, 2 und 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebung (546) mit der Möglichkeit der Bewegung auf dem zweiten Teil (542) angeordnet ist.
  14. Kupplung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebung eine Kugel (546) ist, während das zweite Teil ein mit einer Bohrung (5421) versehener Ring (542) ist, die ihn radial durchquert und in der die Kugel angeordnet ist, wobei die Kugel blockiert werden kann, indem sie radial in der Mittelöffnung (545) des Ringes hervorspringend gemacht wird oder radial aus der Öffnung nach außen herausgebracht wird, abhängig von der Position des zweiten Teils in Bezug auf das erste Teil (541).
  15. Kupplung nach einem der Ansprüche 1, 2, 6 bis 11, 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Teil (542) einstückig mit dem Sicherheitsorgan (506) ausgebildet ist.
  16. Verfahren zum Entkuppeln eines Einsteck- und eines Aufnahmeelements einer Schnellkupplung, die zuvor zusammengesteckt wurden und durch Zusammenarbeit von Erhebungen im gekuppelten Zustand gehalten werden, die jeweils an dem Einsteckelement und in der Wand einer Öffnung eingearbeitet sind, die in einem gleitend in dem Körper des Aufnahmeelements angeordneten Riegel durchbohrt ist, wobei das Einsteckelement in das Aufnahmeelement eingesteckt ist, dadurch gekennzeichnet, dass es Schritte umfasst, die darin bestehen: – eine zusätzliche Kraft (F8) für das Ineinandergreifen der Einsteck- (B) und Aufnahmeelement (A) auszuüben, indem gegen eine elastische Kraft (F9) ein Blockierorgan (6) eines Teils (41; 51) des Riegels (4; 504) zurückgedrückt wird, das von außen zu dem Körper (1; 501) gesehen, zugänglich ist, dann – auf das Teil (41; 51) eine Kraft (F3) zum Eindrücken in den Körper auszuüben und – das Einsteckelement aus dem Aufnahmeelement durch eine Bewegung entsprechend der Richtung (X-X') des Ineinandergreifens der Elemente zurückzuziehen (F10).
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