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DE60111338T2 - Steckdosenelement und Schnellkupplung und Vorrichtung die ein solches Element enthält - Google Patents

Steckdosenelement und Schnellkupplung und Vorrichtung die ein solches Element enthält Download PDF

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DE60111338T2
DE60111338T2 DE60111338T DE60111338T DE60111338T2 DE 60111338 T2 DE60111338 T2 DE 60111338T2 DE 60111338 T DE60111338 T DE 60111338T DE 60111338 T DE60111338 T DE 60111338T DE 60111338 T2 DE60111338 T2 DE 60111338T2
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Jean-Jacques Lacroix
Rene Chappaz
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Staubli Faverges SCA
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
    • F16L37/084Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking
    • F16L37/0841Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking by means of a transversally slidable locking member surrounding the tube

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  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Electrotherapy Devices (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Aufnahmeelement einer Schnellkupplung und eine Schnellkupplung, die ein solches Element umfasst.
  • In dem Gebiet der lösbaren Verbindungen für von einem Fluid durchströmten Leitungen ist es bekannt, ein Kupplungsaufnahmeelement zu verwenden, das gesteuerte Mittel für eine Verriegelung eines Einsteckansatzes in einer in das Aufnahmeelement eingesteckten Anordnung, d.h. in einem Anschlusszustand der Leitungen umfasst. Die Mittel zum Verriegeln können in bestimmten Fällen durch eine Hülse gesteuert werden, die entsprechend einer Richtung parallel zur Achse des Aufnahmeelements beweglich ist. Die Verriegelungselemente können gleichfalls durch einen Knopf gesteuert werden, der entsprechend einer im Wesentlichen senkrecht zu dieser Achse liegenden Richtung beweglich ist, wobei der Benutzer eine Eindrückkraft auf den Knopf ausübt, wenn der Weg für den Einsteckansatz bei seinem Herausziehen aus dem Aufnahmeelement freige setzt werden soll. Solche Vorrichtungen sind bekannt, insbesondere aus dem Dokument US 5 695 223 .
  • Es ist diese zweite besondere Art von Aufnahmeelementen, für die die vorliegende Erfindung angewendet wird, die von der Feststellung ausgeht, dass es manchmal notwendig ist, eine Verbindung oder ein Lösen der Einsteck- und Aufnahmeelemente einer Kupplung zu verhindern. Dies ist insbesondere der Fall, wenn Sicherheitsforderungen, die an die Natur des durch die Kupplung strömenden Fluids angeknüpft sind, verlangen, die Gefahren einer falschen Handhabung zu begrenzen. Es ist manchmal notwendig vorzusehen, dass nur eine Person mit besonderer Fertigkeit die Verbindung oder die Lösung der Einsteck- und Aufnahmeelement einer Kupplung durchführt, beispielsweise auf dem medizinischen Gebiet, oder wenn gefährliche Fluide gehandhabt werden sollen. In bestimmten Anwendungen ist es gleichfalls notwendig, die Kupplungen gegen Ausströmen des Fluids zu sichern, dessen Zirkulation sie ermöglichen.
  • Bisher ist es nicht möglich, wirksam eine solche Kupplung zu sichern.
  • Es sind diese Nachteile, die insbesondere die Erfindung vermeiden will, indem ein Aufnahmeelement für eine Kupplung der zuvor erwähnten Art, d.h., das einen Steuerknopf für Mittel zum Verriegeln eines Einsteckelements umfasst, vorgeschlagen wird, das dadurch gekennzeichnet ist, dass der Knopf gesteuerte Mittel zur selektiven Blockierung der Verriegelungsmittel im Zustand des Haltens eines Teils eines Ansatzes und/oder im Zustand des Entgegenwirkens gegen die Einführung des genannten Teils eines Ansatzes trägt.
  • Dank der Erfindung ist es möglich, den Knopf in Bezug auf die normale Stelle des Ansatzes in dem Aufnahmeelement in einer Position, in der er den Durchgang für den Einsteckansatz blockiert, mittels Verriegelungsmitteln festzulegen, was unerwünschte Anschlüsse oder Verbindungen vermeidet, wobei der gesamte Platzaufwand der Kupplung nicht merkbar erhöht wird. Die zusätzliche Sicherheit, die durch die Blockierung des Knopfes erhalten wird, ist einsetzbar sowohl wenn die Kupplung geschlossen ist, in welchem Fall diese Blockierung die Öffnung der Kupplung untersagt, als auch wenn die Kupplung offen ist, in welchem Fall diese Blockierung das Schließen der Kupplung verbietet.
  • Entsprechend vorteilhafter Aspekte umfasst ein Aufnahmeelement einer Kupplung entsprechend der Erfindung eines oder mehrere der folgenden Merkmale:
    • – Der Knopf definiert einen Raum zur Aufnahme eines Teils eines Ansatzes, wobei dieser Knopf mit mindestens einer Innenerhebung versehen ist, die geeignet ist, mit mindestens einer Außenerhebung des Ansatzes für die Verriegelung im zusammengesteckten Zustand zusammenzuarbeiten, wobei der Knopf geeignet ist, eine Bewegung der relativen Entfernung dieser Erhebungen zu steuern und die Blockiermittel den Ansatz in dem Aufnahmeraum festlegen können, derart, dass ein Entfernen dieser Innen- und Außenerhöhungen unmöglich ist. Dank dieses Aspekts der Erfindung lässt eine Verschiebung des Knopfes nicht die Freisetzung des Einsteckansatzes zu. Als Variante kann man vorsehen, dass die Mittel zum Blockieren den Knopf in einer Position festlegen, in der ein Entfernen der zuvor erwähnten Erhebungen unmöglich ist. In diesem Fall verhindert der in seiner oben erwähnten Position blockierte Knopf ein Entfernen der Außenerhebung des Ansatzes und der Innenerhebung des Knopfes derart, dass der Ansatz in Bezug auf den Knopf festgelegt ist. Wie auch immer die Ausführungsform sein mag, können Mittel zum elastischen Vorspannen des Knopfes in eine Eingreifposition seiner Innenerhebung mit der Außenerhebung eines Ansatzes vorgesehen werden.
    • – Der Knopf ist mit einem Riegel ausgerüstet, der von einem Schloss gesteuert wird.
    • – In einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist dieser Riegel entsprechend einer im Wesentlichen parallel zu der Richtung der Verschiebung des Knopfes in Bezug auf den Körper liegenden Richtung beweglich, wobei dieser Riegel geeignet ist, den Einsteckansatz eine Kraft zum Halten des Ansatzes in der Position des Eingriffs einer Außenerhöhung des Ansatzes mit einer Innenerhöhung des Aufnahmeelements auszuüben. In diesem Fall definiert der Knopf vorteilhafterweise einen Aufnahmeraum, in dem ein Ansatz mit der Möglichkeit von Querbewegungen in Bezug auf eine Längsachse des Aufnahmeelementes eingeführt werden kann, wobei dieser Riegel geeignet ist, die Querbewegungen eines Ansatzes in diesem Aufnahmeraum zu verhindern.
    • – In einem anderen vorteilhaften Ausführungsbeispiel ist der Riegel in einer Richtung im Wesentlichen senkrecht zur Verschiebungsrichtung des Knopfes in Bezug auf den Körper zwischen einer ersten Position, in der er nicht mit dem Körper interferiert und einer zweiten Position, in der er radial in Bezug auf den Knopf hervorragt und gegen den Körper in Abstützung kommen kann, beweglich, wobei eine Verschiebung des Knopfes entsprechend einer radialen Richtung in Bezug auf die Längsachse des Aufnahmeelements begrenzt ist.
  • Wie auch immer die Ausführungsform der Erfindung ist, kann das Schloss ein Zylinderschloss sein, das vollständig in dem Knopf integriert ist und mit Mitteln zum Verschließen der Einführöffnung ohne Schlüssel im Schloss versehen ist. Auf diese Weise ist der gesamte Platzaufwand des Knopfes nicht merkbar verändert in Bezug auf einen Knopf der Kupplungen im Stand der Technik, derart, dass der gesamte Platzaufwand der Kupplung praktisch unverändert bleibt.
  • Die Erfindung betrifft gleichfalls eine Schnellkupplung für die lösbare Verbindung von zwei Leitungen, die einen Einsteckansatz und ein Aufnahmeelement, wie zuvor beschrieben, umfasst. Eine solche Kupplung ist mehr gesichert als die Kupplungen nach dem Stand der Technik, wobei ihre Verwendung für die Personen, die die Mittel zur Blockierung des Knopfes handhaben dürfen, einfach bleibt.
  • Die Erfindung wird besser verstanden und andere Vorteile derselben werden klarer im Lichte der folgenden Beschreibung von zwei Ausführungsbeispielen einer Schnellkupplung entsprechend ihrem Prinzip erscheinen, die lediglich beispielhaft angegeben ist, und Bezug nimmt auf die beigefügten Zeichnungen, in denen:
  • die 1 eine schematische Prinzipdarstellung einer Schnellkupplung entsprechend der Erfindung vor dem Zusammenstecken der Einsteck- und Aufnahmeelemente ist, wobei das Aufnahmeelement im Schnitt dargestellt ist, während das Einsteckelement als Außenansicht dargestellt ist;
  • die 2 eine Ansicht analog zur 1, wobei die Einsteck- und Aufnahmeelemente ineinander gesteckt sind;
  • die 3 eine Ansicht analog zur 1 ist, wenn der Einsteckansatz aus dem Aufnahmeelement herausgezogen ist;
  • die 4 eine Ansicht analog zur 1 ist, wenn der Einsteckansatz nicht aus dem Aufnahmeelement herausgezogen werden kann; und
  • die 5 eine Ansicht analog zur 4 für eine Vorrichtung entsprechend einer zweiten Ausführungsform der Erfindung ist.
  • Die in den Figuren dargestellte Schnellkupplung umfasst ein Aufnahmeelement A und einen Einsteckansatz B, die vorgesehen sind, um ineinander gesteckt zu werden. Das hintere Teil des Aufnahmeelementes A ist fluidisch an eine Leitung C1 angeschlossen. In gleicher Weise ist der hintere Teil des Einsteckansatzes B an eine zweite Leitung C2 angeschlossen. Als Beispiel kann man annehmen, dass die Leitung C1 stationär ist, während die Leitung C2 fest mit einem Gerät oder einem System verbunden ist, die Teil einer Reihe von Geräten oder Systemen sind, die nacheinander an die Leitung C1 angeschlossen werden können. In diesem Fall ist das Aufnahmeelement A dazu vorgesehen, aufeinander folgend mit unterschiedlichen Einsteckelementen B zusammenzuarbeiten.
  • Die Geometrie des Ansatzes B ist klassisch. Dieser Ansatz umfasst ein erstes rohrförmiges Teil 11, auf dem die Leitung C2 angeschlossen ist, dieses erste Teil verlängert sich durch ein zweites Teil 12 mit geringerem Durchmesser, das einen Kragen 13 umfasst und mit dem Teil 11 über einen Übergangsquerschnitt 14 verbunden ist.
  • Mit 15 ist das vordere Ende des Ansatzes B, d.h., das Ende des Teils 12 entgegengesetzt zu dem Querschnitt 14 bezeichnet.
  • Der Kragen 13 ist zwischen einer ringförmigen Fläche 13a, im Ganzen gesehen senkrecht zur Längsachse XB des Ansatzes B und einer kegelstumpfförmigen Fläche 13b begrenzt, die in Richtung des Endes 15 konvergiert. Der Kragen 13 ist durch eine radiale zylindrische Fläche 13c gegürtet, die die Flächen 13a und 13b verbindet.
  • Das Aufnahmeelement A umfasst einen im Ganzen gesehen rohrförmigen Hauptkörper 21, auf dem die Leitung C1 aufgesetzt ist. Mit XA ist die Längsachse des Elements A bezeichnet. Der Körper 21 ist hohl und begrenzt einen Aufnahmeraum 22 für den Ansatz B und für eine Zirkulation des Fluids, was die Verbindung der Leitungen C1 und C2 erlaubt. Der Körper 21 ist mit einer Öffnung 23 mit kreisförmigen, auf der Achse XA zentrierten Querschnitt versehen. Der Körper 21 begrenzt gleichfalls eine Auflagefläche 24 für einen Ring 25, der mit nicht dargestellten Dichtungen versehen ist, um die Dichtigkeit einerseits mit dem An satz B und andererseits mit der Auflagefläche 24 sicherzustellen.
  • Eine Vorrichtung zum Halten des Ansatzes B in dem Element A ist vorgesehen und umfasst einen Knopf 26, der in einem Teil der Aufnahme 22 angeordnet ist und einen Aufnahmeraum 27 für den Bereich 12 bildet. Der Knopf 26 ist in einer Bohrung 29 angeordnet, die in den Körper 21 in der Richtung einer Achse YA, senkrecht zur Achse XA, d.h. radial in Bezug auf dieselbe eingearbeitet ist. Die jeweiligen Abmessungen der Bohrung 29 und des Knopfes 26 sind derart, dass dieser Knopf entsprechend der Achse YA in Bezug auf den Körper 21 gleiten kann. Eine Feder 30 ist in einem in dem Boden 32 der Bohrung 29 vorgesehenen Raum 31 angeordnet und übt auf den Knopf 26 eine elastische Kraft F1 aus, die dazu neigt, ihn nach oben in der 1 zurückzudrücken, d.h., ihn aus der Bohrung 29 herauszudrücken. Der Knopf 26 umfasst eine Erweiterung 26a, die gegen den Ring 25 durch die Wirkung der Kraft F1 anschlägt, dies dient zum Begrenzen der Ausziehbewegung des Knopfes 26 in Bezug auf die Bohrung 29.
  • Wenn der Ansatz B in den Aufnahmeraum 22 eingeführt wird, durchquert sein Bereich 12 den Raum 27 und der Kragen 13 ist zwischen dem Ring 25 und einem Innenkragen 26b des Knopfes 26 angeordnet. Tatsächlich erstreckt sich der Kragen 26b nur auf dem unteren Teil des Innenumfangs des Aufnahmeraums 27. Man ist somit in der Darstellung der 2, in der der Ansatz in Position in dem Element A durch das Zusammenwirken der Kragen 13 und 26b gehalten wird.
  • Genauer gesagt ist der Kragen 26b durch eine ringförmige Fläche 26c, die im Wesentlichen senkrecht zu ei ner Mittelachse X27 der Aufnahme 27 ist, und einer kegelstrumpfförmigen Fläche 26d begrenzt, die in Richtung des Ringes konvergiert. Eine zylindrische Fläche 26e verbindet die Flächen 26c und 26d.
  • Die Flächenabstützung der Flächen 26c und 13a erlaubt eine wirksame Verriegelung des Ansatzes B in dem Aufnahmeelement A.
  • Wenn der Ansatz A gelöst werden soll, reicht es, auf den Knopf 26 eine Kraft auszuüben, die in 3 durch den Pfeil F2 dargestellt ist, wobei diese Kraft zur Wirkung hat, dass sie den Knopf 26 gegen die von der Feder 30 ausgeübten Kraft F1 verschiebt.
  • Dies bringt den Kragen 26b aus dem Weg des Kragens 13 bei der Herausziehung des Ansatzes B heraus, was in 3 durch den Pfeil F3 dargestellt ist.
  • Entsprechend der Erfindung ist ein Zylinder 50 eines Zylinderschlosses in dem Knopf 36 integriert und steuert einen Riegel 51, der in Richtung des Grundes 32 der Bohrung 29 entsprechend dem Zustand des Schlosses, das in dem Zylinder 50 enthalten ist, herausragt oder nicht, wobei dieses Schloss mittels eines Schlüssels 52 betätigt wird.
  • Wenn der Riegel 51 nicht aus dem Zylinder 50 herausragt, ist man in dem Zustand der 1 bis 3, in dem der Einsteckansatz B in das Aufnahmeelement A eingeführt oder aus diesem herausgezogen werden kann.
  • Wenn die von den Elementen A und B gebildete Kupplung im Zustand der Verbindung der Leitungen C1 und C2 verriegelt werden soll, wird der Schlüssel 52 in den Zylinder 50 eingesteckt, um den Riegel 51 zu betäti gen, der dann die Stellung der 4 erreicht, in der er eine Versetzung der Achsen XB und X27 verhindert, die somit im Wesentlichen übereinstimmen. Tatsächlich hat eine auf den Knopf 26 in dem Zustand der 4 ausgeübte Kraft F2 die Wirkung, den Knopf 26 gegen die von der Feder 30 ausgeübten Kraft F1 zu verschieben, aber der Kragen 26b kann nicht in Bezug auf den Kragen 13 verschoben werden, da der Riegel 51 die Querbewegungen des Knopfes 26 in der Bohrung 29 entsprechend der Richtung YA verhindert. Mit anderen Worten gesagt, stellt der Riegel 51 sicher, dass die Kragen 13 und 26b sich gegeneinander abstützen, was jedes unerwünschte Herausziehen des Ansatzes B in Bezug auf das Aufnahmeelement A verhindert.
  • Der Riegel 51 ermöglicht auch, dass eine unerwünschte Verbindung der Elemente A und B vermieden wird in dem Maße, in dem der Riegel 51 sich gegen den Durchgang des Kragens 13 an den Kragen 26b entgegensetzt, wenn der Zylinder 50 in dem Zustand der 1 betätigt wird, um den Riegel 51 in Richtung des Grundes 32 der Bohrung 29 herausragen zu lassen. Wenn man dann versucht, den Bereich 12 in die Aufnahmen 27 und 22 einzuführen, kann der Knopf nicht in der Bohrung 29 in Richtung des Grundes 32 verschoben werden, wie es der Fall ist, wenn der Riegel in dem Zylinder 50 zurückgezogen ist.
  • In dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung, die in 5 dargestellt ist, sind die Elemente, analog zu denen der ersten Ausführungsform mit identischen Bezugszeichen versehen. Diese Ausführungsform unterscheidet sich von der vorangehenden darin, dass der Riegel hier durch den Zylinder 50 betätigt wird, um ihn radial in Bezug auf den Knopf 26 hervorragen zu lassen, d.h., entsprechend einer Richtung X'A, die im Wesentlichen senkrecht zur Gleitrichtung YA des Knopfes 26 in der Bohrung 29 ist.
  • Die Richtung X'A kann parallel zur Richtung XA sein oder nicht.
  • Wenn der Riegel 51 herausragt, wie es in der 5 dargestellt ist, vermeidet er, dass eine auf den Knopf 26 ausgeübte F2 ihn in Richtung des Grundes 32 der Bohrung 29 verschieben könnte, derart, dass der Bereich 12 des Einsteckansatzes B in dem Aufnahmeelement A festgelegt bleibt.
  • Diese Art der Blockierung des Knopfes 26 ermöglicht auch die Verhinderung einer unerwünschten Verbindung der Elemente A und B.
  • Wie es aus den beigefügten Figuren hervorgeht, ändert die Einfügung eines Zylinders 50 in den Knopf 26 einer Kupplung entsprechend der Erfindung nicht merkbar den Platzaufwand dieses Knopfes, was besonders vorteilhaft hinsichtlich der Handhabbarkeit der Kupplungen entsprechend der Erfindung ist.
  • Unter Berücksichtigung der Umgebung, in der eine Kupplung entsprechend der Erfindung üblicherweise bewegt wird, ist der Zylinder 50 vorteilhafterweise gegen äußere Verschmutzungen durch Verschlussmittel der Einführungsöffnung des Schlüssels 52 geschützt. Diese Mittel können ein gleitendes oder schwenkendes Element umfassen, das sich von der in Rede stehenden Öffnung bei der Einführung des Schlüssels entfernt.
  • Die Erfindung wurde mit einem einstückigen Knopf 26 dargestellt. Sie ist jedoch auch mit einem Knopf anwendbar, der aus mehreren zusammengesetzten Teilen gebildet wird.
  • Die Erfindung ist nicht auf eine Vorrichtung mit einem durch einen Schlüssel betätigbaren Schloss begrenzt. Sie kann gleichfalls mit einem Schloss verwendet werden, das ferngesteuert oder mit einem Kombinationssystem verwendbar ist.

Claims (10)

  1. Aufnahmeelement (A) einer Schnellkupplung für die lösbare Verbindung von zwei von einem Fluid durchströmten Leitungen (C1, C2), wobei das Element einen einen Aufnahmeraum (22; 27) für einen Teil (12) eines Steckansatzes (B) begrenzenden Körper (21) umfasst und Mittel (26b) zum Verriegeln des Ansatzes in einem in das Aufnahmeelement eingesteckten Zustand umfasst, wobei die Verriegelungsmittel durch einen Knopf (26) gesteuert werden, der in Bezug auf den Körper entsprechend einer im Wesentlichen radialen Richtung (YA) in Bezug auf eine Längsachse (XA) des Elementes beweglich ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Knopf (26) gesteuerte Mittel (50, 51) zur selektiven Blockierung der Verriegelungsmittel (26b) im Zustand des Haltens des genannten Teils (12) des Ansatzes (B) in dem Aufnahmeraum (22, 27) und/oder im Zustand des Entgegenwirkens gegen die Einführung des genannten Teils des Ansatzes in den Aufnahmeraum trägt.
  2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Knopf (26) einen Raum (27) zur Aufnahme eines Teils (12) eines Ansatzes (B) bildet, dass der Knopf mit mindestens einer Innenerhebung (26) versehen ist, die geeignet ist, mit mindestens einer Außenerhebung (13) des Ansatzes für die Verriegelung im eingesteckten Zustand des Ansatzes in dem Aufnahmeelement zusammenzuarbeiten, dass der Knopf geeignet ist, eine Bewegung der relativen Entfernung der Erhöhungen voneinander zu steuern, und dass die Mittel zum Blockieren (50, 51) in der Lage sind, den Ansatz in der Aufnahme (27) in einer Position festzulegen, in der ein Entfernen der Innenerhöhung von der Außenerhöhung unmöglich ist.
  3. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Knopf (26) einen Raum (27) zur Aufnahme eines Teils (12) eines Ansatzes (B) bildet, dass der Knopf mit mindestens einer Innenerhebung (26) versehen ist, die geeignet ist, mit mindestens einer Außenerhebung (13) des Ansatzes für die Verriegelung im eingesteckten Zustand des Ansatzes in dem Aufnahmeelement zusammenzuarbeiten, dass der Knopf geeignet ist, eine Bewegung der relativen Entfernung der Erhöhungen voneinander zu steuern, und dass die Mittel (50, 51) zum Blockieren geeignet sind, den Knopf in einer Position festzulegen, in der ein Entfernen der Innen- von der Außenerhöhung unmöglich ist.
  4. Element nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass es Mittel (30) zur elastischen Vorspannung (F1) des Knopfes (26) in eine Position des Eingriffs seiner Innenerhöhung (26b) mit einer Außenerhöhung (13) eines Ansatzes (B) umfasst.
  5. Element nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Knopf (26) mit einem Riegel (51) ausgerüstet ist, der von einem Schloss (50) gesteuert wird.
  6. Element nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (51) in eine Richtung (XA) im Wesentlichen parallel zur Richtung der Verschie bung des Knopfes (26) in Bezug auf den Körper (21) beweglich ist, wobei der Riegel geeignet ist, auf den Einsteckansatz (B) eine Kraft zum Halten des Ansatzes in der Position des Eingriffs einer Außenerhöhung (13) des Ansatzes mit einer Innenerhöhung (26b) des Aufnahmeelementes (A) auszuüben.
  7. Element nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Knopf (26) einen Aufnahmeraum (27) begrenzt, in den ein Ansatz (B) mit der Möglichkeit von Querbewegungen in Bezug auf die Längsachse (XA) eingeführt werden kann, wobei der Riegel (51) geeignet ist, die Querbewegungen eines Ansatzes in dem Aufnahmeraum zu verhindern.
  8. Element nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (51) in eine Richtung (X'A) im Wesentlichen senkrecht zur Verschiebungsrichtung (YA) des Knopfes (26) in Bezug auf den Körper (21) zwischen einer ersten Position, in dem er nicht mit dem Körper interferiert, und einer zweiten Position beweglich ist, in der er radial in Bezug auf den Knopf hervorragt und gegen den Körper in Abstützung kommen kann, wobei eine Verschiebung des Knopfes entsprechend der Richtung der Verschiebung des Knopfes begrenzt wird.
  9. Element nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schloss ein Zylinderschloss (50) ist, das vollständig in dem Knopf (26) integriert ist und mit Mitteln zum Verschließen der Einführöffnung ohne Schlüssel (52) im Schloss versehen ist.
  10. Schnellkupplung für die lösbare Verbindung von zwei Leitungen mit einem Einsteckansatz (B), dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Aufnahmeelement (A) nach einem der vorhergehenden Ansprüche umfasst.
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