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DE602005005942T2 - Luftkompressor mit stabilem Zustand - Google Patents

Luftkompressor mit stabilem Zustand Download PDF

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DE602005005942T2
DE602005005942T2 DE200560005942 DE602005005942T DE602005005942T2 DE 602005005942 T2 DE602005005942 T2 DE 602005005942T2 DE 200560005942 DE200560005942 DE 200560005942 DE 602005005942 T DE602005005942 T DE 602005005942T DE 602005005942 T2 DE602005005942 T2 DE 602005005942T2
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cylinder housing
outlet pipe
air compressor
plate
bore
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Wen-San An-Din Hsiang Jhou
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Jhou Wen-San An-Din
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Jhou Wen-San An-Din
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Luftkompressor und insbesondere auf einen Luftkompressor mit einer stabilen Konfiguration, um drehbare Elemente stabil zu unterstützen und eine Unterstützung beziehungsweise eine Verbindung eines Antriebsmotors auf einer Stützbasis in unterschiedlichen Positionen zu ermöglichen und um eine stabile Kopplung mit dem Zylindergehäuse mit einer festen Stützbasis zu ermöglichen.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Typische Luftkompressoren weisen einen Zylinder, der auf einer Basis angeordnet oder befestigt ist und einen Kolben aufweist, der in dem Zylinder gleitend angeordnet ist, sowie einen Motor auf, der mit der Basis befestigt und mit dem Kolben des Zylinders gekoppelt ist, um den Kolben des Zylinders in einer Hin-und-Herbewegung zu betätigen, beziehungsweise anzutreiben. Ein bekannter Luftkompressor ist in der US 2002/0141890 beschrieben.
  • Die Anmelderin hat verschiedene Arten von typischen Luftkompressoren entwickelt, so zum Beispiel gemäß dem US-Patent Nr. 6,280,163 von Chou, die ebenfalls einen Motor aufweisen, der mit dem Kolben eines Zylinders über ein exzentrisches Element gekoppelt ist, wobei das exzentrische Element mit hoher Geschwindigkeit durch den Motor angetrieben wird, um die Zylinder anzutreiben. Jedoch kann der Motor mit einer Stützbasis lediglich an einer vorbestimmten Position verbunden werden und kann nicht an anderen Bereichen auf der Stützbasis befestigt werden.
  • Das US-Patent Nr. 6,655,928 von Chou beschreibt einen weiteren typischen Luftkompressor, der zwei Motoren aufweist, die selektiv mit einer Stützbasis an zwei unterschiedlichen Positionen angeordnet sein können, um zwei Motoren mit unterschiedlichen Antriebskräften selektiv auf der Stützbasis zu befestigen, um den Kolben des Zylinders mit unterschiedlicher Rate beziehungsweise Geschwindigkeit anzutreiben.
  • Üblicherweise wird der Kolben des Zylinders mit hoher Geschwindigkeit durch den Motor über ein exzentrisches Element angetrieben, sodass die exzentrischen Elemente ausgeglichen auf der Basis befestigt oder abgestützt sein müssen und davor bewahrt werden müssen, dass sie in Schwingungen oder Vibrationen relativ zu der Stützbasis versetzt werden.
  • Jedoch muss das Zylindergehäuse auf der Stützbasis befestigt sein, und ebenso müssen die Motoren selektiv auf der Stützbasis befestigt werden, sodass die Kopplung zwischen den Motoren und dem Zylindergehäuse relativ häufig losgelöst wird und der Motor ebenfalls leicht in Schwingungen oder Vibrationen relativ zu der Stützbasis versetzt werden kann.
  • Des Weiteren können die typischen Luftkompressoren nicht dazu verwendet werden, mit verschiedenen Arten von Geräten gekoppelt zu werden, die eine Zufuhr von Druckluft erfordern.
  • Die vorliegende Erfindung geht davon aus, die oben beschriebenen Nachteile konventioneller Luftkompressoren abzuschwächen und/oder zu vermeiden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Luftkompressor mit einer stabilen Konfiguration anzugeben, um stabil drehbare Elemente auf der Stützbasis abzustützen, und um es zu erlauben, den Motor selektiv auf der Stützbasis an unterschiedlichen Positionen abzustützen oder dort zu befestigen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Luftkompressor anzugeben, der eine stabile und feste Stützbasis aufweist, an der das Zylindergehäuse und der Antriebsmotor fest befestigt werden können, wobei es möglich sein soll, das Zylindergehäuse und den Antriebsmotor stabil und sanft miteinander zu koppeln.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung ist ein Luftkompressor mit einer Stützbasis vorgesehen, die eine Platte mit einer darin ausgebildeten unteren Öffnung und einer oberen Mündung aufweist und ein Zylindergehäuse mit einer darin ausgebildeten Kammer hat, wobei dieses Zylindergehäuse ein wegragendes Auslassrohr aufweist und eine darin ausgebildete Bohrung hat sowie ferner mit der Kammer des Zylindergehäuses kommuniziert, um Druckluft von der Kammer des Zylindergehäuses zu empfangen, wobei ein Ventilsitz vorgesehen ist, der zwischen dem Auslassrohr und dem Zylindergehäuse vorgesehen ist, und wobei ein Kolben gleitend in der Kammer des Zylindergehäuses vorgesehen ist und eine davon wegragende Kolbenstange vorgesehen ist, wobei ein Motor mit der Platte verbunden ist und eine Spindel aufweist und wobei eine Einrichtung zum Koppeln der Kolbenstange mit der Spindel des Motors vorgesehen ist, sodass der Kolben relativ zu dem Zylindergehäuse hin- und herbewegt werden kann, um Druckluft zu erzeugen, der gekennzeichnet ist durch einen Arm, der sich von der Platte wegerstreckt, wobei das Zylindergehäuse an dem Arm vorgesehen und mit diesem Arm und der Platte einstückig ausgebildet ist, wobei das Zylindergehäuse ferner einen ersten Rohrleitungsanschluss, einen zweiten Rohrleitungsanschluss und zumindest einen dritten Rohrleitungsanschluss aufweist, die sich von dem Auslassrohr nach außen erstrecken und zum Empfang der Druckluft aus der Bohrung des Auslassrohres mit dieser Bohrung kommunizieren, und der gekennzeichnet ist durch ein Druckmessgerät, das mit dem ersten Rohrleitungsanschluss verbunden ist, eine Düse, die mit dem zweiten Rohrleitungsanschluss verbunden ist, sowie eine Einrichtung, die an den dritten Anschluss angeschlossen ist, wobei die Spindel des Motors sich entweder durch die untere Öffnung oder durch die obere Mündung der Platte erstreckt.
  • Die Kopplungseinrichtung weist ein exzentrisches Element auf, das mit der Spindel des Motors gekoppelt ist, wenn die Spindel des Motors sich durch die untere Öffnung der Platte erstreckt, und wobei das exzentrische Element einen davon wegragenden und mit der Kolbenstange gekoppelten Stift aufweist, damit der Kolben relativ zu dem Zylindergehäuse durch den Motor über das exzentrische Element bewegt werden kann.
  • Die Kopplungseinrichtung weist hierbei ein Zahnrad auf, das drehbar mit der Platte über eine Welle verbunden ist, wobei ein darin ausgebildeter und durch ein peripheres Gehäuse begrenzter Raum vorgesehen ist, um das exzentrische Element aufzunehmen und sicher zu halten.
  • Ein federgestütztes Rückschlagventil kann ferner vorgesehen sein, das in dem Auslassrohr angeordnet ist und mit dem Ventilsitz zusammenarbeitet, um das Strömen der Druckluft lediglich von der Kammer des Zylindergehäuses in die Bohrung des Auslassrohres zu gestatten und ein Strömen der Druckluft rückwärts von dieser Bohrung des Auslassrohres in die Kammer des Zylindergehäuses zu verhindern.
  • Ferner kann ein Deckel vorgesehen sein, der wahlweise auf das Auslassrohr aufsetzbar ist, um die Bohrung des Auslassrohres zu blockieren und um das federgestützte Rückschlagventil innerhalb dieser Bohrung des Auslassrohres stabil festzuhalten.
  • Die Einrichtung kann ein Sicherheitsventil sein. Ferner kann ein Überdruckventil vorgesehen und mit dem Auslassrohr verbunden sein. Ebenso kann ein Verschluss vorgesehen sein, der mit dem dritten Rohrleitungsanschluss verbunden ist, um wahlweise diesen dritten Rohrleitungsanschluss zu verschließen.
  • Weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch ein sorgfältiges Lesen der detaillierten Beschreibung, die weiter unten angegeben ist, in Bezug auf die begleitenden Zeichnungen offenbar.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine perspektivische Darstellung eines Luftkompressors gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine teilweise geschnittene Ansicht des Luftkompressors längs der Linien 2-2 in 1;
  • 3 ist eine Teil-Explosionsdarstellung des Luftkompressors;
  • 4 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht zur Darstellung einer Stützbasis für den Luftkompressor;
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht des Luftkompressors, gesehen aus einer gegenüber der in 1 gezeigten Darstellung unterschiedlichen Richtung;
  • 6 ist eine perspektivische Darstellung, die eine weitere Anordnung des Luftkompressors zeigt;
  • 7 ist eine teilweise geschnittene Querschnittsansicht des Luftkompressors längs der Linien 7-7 in 6; und
  • 8 ist eine Teil-Explosionsdarstellung, in der die Anordnung des Luftkompressors entsprechend den 6 und 7 dargestellt ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG VON BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELEN
  • In Bezug auf die Zeichnungen, und zwar anfangs auf die 1 bis 5, weist ein Luftkompressor gemäß der vorliegenden Erfindung eine Stützbasis 10 mit einer Platte 11 auf, die eine Öffnung 12 in einem unteren Bereich 13 und eine Mündung 14 in einem oberen Bereich der Platte 15 aufweist, und die mit einem Arm 16 verbunden ist, der sich seitlich von dem oberen Bereich 15 der Platte weg erstreckt, wobei ein Zylindergehäuse 17 vorgesehen ist, das an dem Arm 16 vorgesehen ist oder sich von dem Arm 16 weg erstreckt und vorzugsweise mit dem Arm 16 und der Platte einstückig ist, wie dieses am besten in den 2 und 7 zu sehen ist.
  • Das Zylindergehäuse 17 weist eine darin ausgebildete Kammer 18 auf (2 bis 3 und 7 bis 8) in der ein Kolben 20 gleitend aufgenommen ist und die einen oder mehrere seitlich oder radial nach außen wegragende Flügel aufweist, um Wärme ableiten zu können. Der Kolben 20 ist gleitend in der Kammer 18 des Zylindergehäuses 17 aufgenommen und weist eine wegragende Kolbenstange 21 auf, um eine gleitende Hin- und Herbewegung des Kolbens 20 in der Kammer 18 des Zylinders 17 zu ermöglichen und Druckluft zu erzeugen.
  • Das Zylindergehäuse 17 weist ein Auslassrohr 23 auf, das sich nach oben oder auswärts von dem oberen Ende des Gehäuses erstreckt und das eine darin ausgebildete Bohrung 24 aufweist, die mit der Kammer des Zylindergehäuses 17 kommuniziert, um Druckluft aus der Kammer 18 des Zylindergehäuses 17 zu empfangen. Ein federgestütztes Rückschlagventil 25 (2, 7) kann in dem Auslassrohr 23 angeordnet sein und mit dem Ventilsitz 26 zusammenarbeiten, der zwischen dem Auslassrohr 23 und dem Zylindergehäuse 17 ausgebildet beziehungsweise vorgesehen ist. Ein Überdruckventil oder ein Sicherheitsventil 27 kann ferner vorgesehen und mit dem Auslassrohr 23 verbunden werden, um Druckluft abzugeben, wenn der Luftdruck in dem Zylinder-gehäuse 17 und dem Auslassrohr 23 zu hoch wird.
  • Das federgestützte Rückschlagventil 25 kann somit dazu verwendet werden, um das Strömen der Druckluft lediglich von der Kamme 18 des Zylindergehäuses 17 in die Bohrung 24 des Auslassrohres 23 zu erlauben und um ein Strömen der Druckluft nach rückwärts von der Bohrung 24 des Auslassrohres 23 in die Kammer 18 des Zylindergehäuses 17 zu verhindern. Ein Deckel 27 kann an dem äußeren oder freien Ende des Auslassrohres 23 zum Beispiel mithilfe von Schraubanordnungen verbunden werden, um die Bohrung 24 des Auslassrohres 23 zu blockieren und zu verschließen, um das federgestützte Rückschlagventil 25 in der Bohrung 24 des Auslassrohres 23 stabil festzuhalten.
  • Das Zylindergehäuse 17 weist ferner einen oder mehrere Rohranschlüsse 28, 29, 30, 31 auf, die sich von dem Auslassrohr 23 nach außen erstrecken und mit der Bohrung 24 des Auslassrohres 23 kommunizieren, um Druckluft aus der Bohrung 24 des Auslassrohres 23 zu empfangen. Die Rohranschlüsse 28, 29, 30, 31 können mit unterschiedlichen Geräten verbunden werden, an die Druckluft geliefert wird. Ein oder mehrere Verschlüsse 32 (1, 6) können vorgesehen oder mit einem oder mehreren der Rohranschlüsse 28, 29, 30, 31 zum Beispiel mithilfe von Schraubverbindungen verbunden werden, um selektiv die Rohranschlüsse 28, 29, 30, 31 zu verschließen oder zu blockieren, wenn eine Verwendung der Rohranschlüsse 28, 29, 30, 31 nicht notwendig ist.
  • Zum Beispiel kann ein Druckmessgerät 33 vorgesehen und mit einem der Rohranschlüsse 28 oder dem Auslassrohr 23 verbunden werden, um den Luftdruck in dem Zylindergehäuse 17 zu detektieren und anzuzeigen. Eine Düse 34 kann vorgesehen und mit einem anderen Rohranschluss 29 verbunden werden, um es zu ermöglichen, dass Druckluft aus der Kammer 18 des Zylindergehäuses 17 und der Bohrung 24 des Auslassrohres zu unterschiedlichen Geräten geliefert wird, die eine Zufuhr von Druckluft über die Düse 34 erfordern.
  • Ein Überdruckventil oder Sicherheitsventil 35 oder eine andere Einrichtung 35 kann ferner vorgesehen und mit einem der anderen Rohranschlüsse 30, 31 verbunden sein, um Druckluft abzugeben, wenn der Luftdruck in dem Zylindergehäuse 17 und/oder dem Auslassrohr über einem vorbestimmten Druckwert liegt, sodass damit ein Überdruck in dem Zylindergehäuse 17 und/oder dem Auslassrohr 23 verhindert wird. Es sei darauf hingewiesen, dass das Vorsehen oder die Erstreckung der Rohranschlüsse 28, 29, 30, 31 von dem Auslassrohr 23 es ermöglicht, dass das Druck messgerät 33 und die Düse 34 sowie das Überdruck- oder Sicherheitsventil 35 einfach und sicher mit dem Auslassrohr 23 an den Rohranschlüssen 28, 29, 30, 31 verbunden oder gekoppelt werden können, ohne dass zusätzliche oder spezielle Kopplungselemente oder Werkzeuge erforderlich sind.
  • Ein Zahnrad 40 ist drehbar mit der Platte 11 über ein Lager 41 und eine Welle 42 verbunden, wobei das Lager 41 in der unteren Öffnung 12 der Platte 11 aufgenommen werden kann. Das Zahnrad 40 weist einen darin ausgebildeten und durch ein peripheres Gehäuse 44 begrenzten Raum auf, in dem ein exzentrisches Element 45 aufgenommen und festgehalten ist. Das exzentrische Element 45 kann mit dem Zahnrad 40 mit Befestigungselementen (nicht dargestellt) gesichert werden und kann damit synchron mit dem Zahnrad 40 verdreht werden, und weist eine hiervon wegragende Kurbel beziehungsweise einen exzentrischen Stift 47 auf, der mit der Kolbenstange 21 des Kolbens 30 gekoppelt ist, um den Kolben 20 relativ zu dem Zylindergehäuse 17 in einer Hin- und Herbewegung zu betätigen beziehungsweise zu bewegen.
  • Ein Motor 50 kann an der Platte 11 angeordnet und an dieser mit zum Beispiel Befestigungselementen 51 befestigt werden und weist eine Spindel 52, die sich durch die obere Mündung 14 der Platte 11 (2) erstreckt, und ferner ein Ritzel 53 auf, das mit der Spindel 52 verbunden ist und in das Zahnrad 40 eingreift, sodass dieses Zahnrad 40 durch den Motor 50 über das Ritzel 53 verdreht und angetrieben werden kann, sodass der Kolben 20 relativ zu dem Zylindergehäuse 17 in einer Hin- und Herbewegung durch das exzentrische Element 45 und den exzentrischen Stift 47 betätigt und bewegt werden kann. Ferner ist eine Ventilatoreinrichtung 54 vorgesehen und mit dem Motor 50 verbunden, die durch den Motor in einer Drehbewegung angetrieben werden kann, um Luft umzuwälzen beziehungsweise zu ventilieren.
  • Bei dem Betrieb, wie es in den 1, 2 und 5 gezeigt ist, kann der Kolben 20 relativ zu dem Zylindergehäuse in Hin- und Herbewegungen durch den Motor 50 über das Ritzel 53, das Zahnrad 40, das exzentrische Element 45 und den exzen trischen Stift 47 betätigt werden, um Druckluft zu erzeugen und es zu ermöglichen, dass die Druckluft in das Auslassrohr 23 und anschließend durch einen oder alle Rohranschlüsse 28, 29, 30,31 fließt, wobei es dann ermöglicht wird, dass der Luftdruck in dem Zylindergehäuse 17 und/oder dem Auslassrohr 23 detektiert und durch das Druckmessgerät 33 angezeigt wird, wobei es weiterhin ermöglicht wird, dass Druck-luft an Geräte, die eine Druckluftzufuhr erfordern, über die Düse 34 geliefert wird, und/oder dass Druckluft über das Überdruckventil beziehungsweise Sicherheitsventil 35 abgelassen wird, wenn in dem Zylindergehäuse 17 und/oder dem Auslassrohr 23 ein Überdruck herrscht.
  • Wie in den 6 bis 8 gezeigt, kann sich die Spindel 52 des Motors 50 alternativ direkt sich durch die untere Öffnung 12 der Platte 11 erstrecken, und der Motor 50 kann ebenso mit der Platte mit zum Beispiel Befestigungselementen 51 verbunden oder an dieser gesichert werden. Zusätzlich kann die Spindel 52 des Motors 50 auch direkt mit dem exzentrischen Element 45 in Eingriff stehen und gesichert werden, d. h. ohne das Zahnrad 40 und das Ritzel 53, um es dem Motor 50 zu erlauben, den Kolben 20 mit höheren Antriebskräften anzutreiben. Der Motor 50 oder weitere Motoren 50 können so selektiv und auswechselbar auf der Platte 11 der Stützbasis 10 an unterschiedlichen Positionen abgestützt oder dort befestigt werden, um den Kolben 20 in unterschiedlichen Geschwindigkeiten relativ zu dem Zylindergehäuse 17 in Hin- und Herbewegungen anzutreiben und zu bewegen.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass das Zylindergehäuse 17 an dem Arm 16 vorgesehen ist oder sich von diesem wegerstreckt und einstückig mit dem Arm 16 und de Platte 11 ausgebildet ist, sodass das Zylindergehäuse 17 sich nicht von oder relativ zu der Platte 11 lösen kann. Zusätzlich können die Motoren 50 austauschbar auf der Platte 11 der Stützbasis 10 an unterschiedlichen Orten abgestützt oder befestigt werden und können so mit dem Kolben 20 gekoppelt werden, um den Kolben 20 in unterschiedlichen Geschwindigkeiten relativ zu dem Zylindergehäuse 17 anzutreiben und zu bewegen.
  • Dementsprechend weist der Luftkompressor gemäß der vorliegenden Erfindung eine stabile Konfiguration für eine stabile Abstützung von drehbaren Elementen auf der Stützbasis auf, wodurch es ermöglicht wird, dass der Antriebsmotor auf der Stützbasis an unterschiedlichen Positionen abgestützt und befestigt werden kann, wobei eine stabile und feste Stützbasis vorgesehen ist, mit der das Zylindergehäuse und der Antriebsmotor fest verbunden werden können, wodurch es ermöglicht wird, dass das Zylindergehäuse und der Antriebsmotor stabil und sanft miteinander gekoppelt werden.
  • Obwohl die Erfindung mit gewissen Besonderheiten beschrieben worden ist, ist es selbstverständlich, dass die vorliegende Beschreibung beispielhaft war und dass zahlreiche Änderungen in der detaillierten Konstruktion und der Kombination und Anordnung von Teilen aufgenommen werden können, ohne von dem Gegenstand der Erfindung entsprechend den nachfolgenden Ansprüchen abzuweichen.

Claims (8)

  1. Luftkompressor mit einer Stützbasis (10), die eine Platte (11) mit einer darin ausgebildeten unteren Öffnung (12) und einer oberen Mündung (14) aufweist und ein Zylindergehäuse (17) mit einer darin ausgebildeten Kammer (18) hat, wobei dieses Zylindergehäuse (17) ein wegragendes Auslassrohr (23) aufweist und eine darin ausgebildete Bohrung (24) hat sowie ferner mit der Kammer (18) des Zylindergehäuses (17) kommuniziert, um Druckluft von der Kammer (18) des Zylindergehäuses (17) zu empfangen; mit einem Ventilsitz (26), der zwischen dem Auslassrohr (23) und dem Zylindergehäuse (17) vorgesehen ist; mit einem Kolben (20), der gleitend in der Kammer (18) des Zylindergehäuses (17) aufgenommen ist und eine davon wegragende Kolbenstange (21) aufweist; mit einem Motor (50), der mit der Platte (11) verbunden ist und eine Spindel (52) aufweist, und mit einer Einrichtung zum Koppeln der Kolbenstange (21) mit der Spindel (52) des Motors (50), sodass der Kolben (20) relativ zu dem Zylindergehäuse (17) hin- und herbewegt werden kann, um Druckluft zu erzeugen, gekennzeichnet durch einen Arm (16), der sich von der Platte (11) wegerstreckt, wobei das Zylindergehäuse (17) an dem Arm (16) vorgesehen und mit diesem Arm (16) und der Platte (11) einstückig ausgebildet ist, wobei das Zylindergehäuse (17) ferner einen ersten Rohrleitungsanschluss (28), einen zweiten Rohrleitungsanschluss (29) und zumindest einen dritten Rohrleitungsanschluss (30), (31) aufweist, die sich von dem Auslassrohr (23) nach außen erstrecken und zum Empfang der Druckluft aus der Bohrung (24) des Auslassrohres (23) mit dieser Bohrung (24) des Auslassrohres (23) kommunizieren, ein Druckmessgerät (33), das mit dem ersten Rohrleitungsanschluss (28) verbunden ist, eine Döse (34), die mit dem zweiten Rohrleitungsanschluss (29) verbunden ist, eine Einrichtung, die an den zumindest einen dritten Anschluss (30), (31) angeschlossen ist, wobei die Spindel (52) des Motors (50) sich entweder durch die untere Öffnung (12) oder durch die obere Mündung (14) der Platte (11) erstreckt.
  2. Luftkompressor nach Anspruch 1, wobei die Koppeleinrichtung ein exzentrisches Element (45) aufweist, das mit der Spindel (52) des Motors (50) gekoppelt ist, wenn die Spindel (52) des Motors (50) sich durch die untere Öffnung (12) der Platte (11) erstreckt, und wobei das exzentrische Element (45) einen davon wegragenden und mit der Kolbenstange (21) gekoppelten Stift (47) aufweist, damit der Kolben (20) relativ zu dem Zylindergehäuse (17) durch den Motor (50) über das exzentrische Element (45) bewegt werden kann.
  3. Luftkompressor nach Anspruch 2, wobei die Koppeleinrichtung ein Zahnrad (40) aufweist, das drehbar mit der Platte (11) über eine Welle verbunden ist, wobei ein darin ausgebildeter und durch ein peripheres Gehäuse (44) begrenzter Raum (43) vorgesehen ist, um das exzentrische Element (45) aufzunehmen und sicher zu halten.
  4. Luftkompressor nach Anspruch 1, der ferner ein federgestütztes Rückschlagventil (25) aufweist, das in dem Auslassrohr (23) angeordnet ist und mit dem Ventilsitz (26) zusammenarbeitet, um die Strömung der Druckluft von der Kammer (18) des Zylindergehäuses (17) in die Bohrung (24) des Auslassrohres (23) zu begrenzen und ein Strömen der Druckluft rückwärts von dieser Bohrung (24) des Auslassrohres (23) in die Kammer (18) des Zylindergehäuses (17) zu verhindern.
  5. Luftkompressor nach Anspruch 4, der ferner einen Deckel (27) aufweist, der wahlweise auf das Auslassrohr (23) aufsetzbar ist, um die Bohrung (24) des Auslassrohrs (23) zu blockieren und um das federgestützte Rückschlagventil (25) innerhalb dieser Bohrung des Auslassrohres (23) stabil festzuhalten.
  6. Luftkompressor nach Anspruch 1, wobei die genannte Einrichtung ein Sicherheitsventil (35) ist.
  7. Luftkompressor nach Anspruch 1, der ferner ein Überdruckventil aufweist, das mit dem Auslassrohr (23) verbunden ist.
  8. Luftkompressor nach Anspruch 1, der ferner einen Verschluss (32) aufweist, der mit dem zumindest einen dritten Rohrleitungsanschluss (30), (31) verbunden ist, um diesen zumindest einen dritten Rohrleitungsanschluss (30), (31) selektiv zu verschließen.
DE200560005942 2005-01-19 2005-01-19 Luftkompressor mit stabilem Zustand Expired - Lifetime DE602005005942T2 (de)

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