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DE602005005372T2 - System und Verfahren zum Herstellen eines schotterlosen Gleisoberbaus - Google Patents

System und Verfahren zum Herstellen eines schotterlosen Gleisoberbaus Download PDF

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DE602005005372T2
DE602005005372T2 DE602005005372T DE602005005372T DE602005005372T2 DE 602005005372 T2 DE602005005372 T2 DE 602005005372T2 DE 602005005372 T DE602005005372 T DE 602005005372T DE 602005005372 T DE602005005372 T DE 602005005372T DE 602005005372 T2 DE602005005372 T2 DE 602005005372T2
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concrete
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constructed
ballast
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Sang Jin Nowon-gu Kim
Sung Min Nowon-gu Chung
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SEOUL METRO
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SEOUL METRO
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    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Konstruktionssystem bzw. eine Methode für eine Beton-Gleisbettung für Eisenbahnen, bei der ein bestimmter Abschnitt einer Schotterbettungstrasse mit einer neuen Beton-Gleisbettung versehen werden kann, und zwar auch dann, wenn ein Zug auf der Schienenstrecke fährt, und insbesondere auf ein Konstruktionssystem bzw. eine Methode für eine Beton-Gleisbettung bei der eine Beton-Gleisbettung an einem bestimmten Abschnitt einer Schotterbettung ohne Schotter und Schwelle gebaut werden kann zum Austauschen eines bestimmten Abschnitts der Schotterbettung mit einer neuen Beton-Bettung zu einem Zeitpunkt, wenn gerade in Zug auf der Schienenstrecke fährt
  • 2. Beschreibung des Stands der Technik
  • Im Allgemeinen diente die Bettung dazu, das von einer Schiene und einer Schwelle übertragene Gewicht weit zu verteilen und auf einen Untergrund zu übertragen, was zu einer Reduzierung des Gewichts führt. Zusätzlich ist die Bettung dazu in der Lage, eine Bewegung der Schienenschwelle zu verhindern, die durch die Zusammenziehung und Ausdehnung der Schiene aufgrund eines Temperaturwechsels durch einen Bettungswiderstand entsteht, wobei eine Vibration eines Zuges absorbiert und ein Absorbierungseffekt erhöht wird.
  • Zusätzlich wird ein Entwässerungsvorgang in Kooperation mit der Bettung verstärkt und es ist möglich, auf effektive Weise den Wuchs von Unkraut zu verhindern.
  • Wie in 1 gezeigt beinhaltet die Schotterbettung eine Schiene 1, welche die Zugräder unterstützt, eine Schwelle 2, die aus einer Beton- oder einer Holzschwelle besteht, zum Übertragen eines Gewichts oder einer Last von der Schiene 1 auf den Boden wenn ein Zug auf der Schienenstrecke fährt, eine Schotterbettung 3, die sich zwischen dem Boden und der Schwelle 2 befindet, um so das darauf übertragene Gewicht zu absorbieren und ein Klemmstück 5, dessen eines Ende in einem Befestigungsstück 4 eingreift, welches befestigt ist an der Schwelle 2, ein Zwischenstück stützt einen flansch 1a der Schiene 1 und das andere Ende des Klemmstücks 5 stützt das Befestigungsstück 4, bei welchem das Befestigungsstück 5 mit drei Unterstützungspunkten in E-Form ausgeführt ist.
  • Die obige Schotterbettung hat den Vorteil, dass sie das über die Schiene 1 übertragene Gewicht gleichmäßig verteilt, wenn der Zug über den Boden fährt. Jedoch kann der Schotter der Schotterbettung 3 schadhaft und abgenutzt sein, wobei kleine Schotterstücke produziert werden. In diesem Falle wird die Funktion der Bettung erheblich verringert und der Sicherheitsfaktor des Zugbetriebs, wobei ein Unfall verursacht wird.
  • In dem Falle, dass der Schotter der Schotterbettung 3 verschwunden ist and in kleine Schotterstücke zerbrochen ist, wird der Absorbierungseffekt verringert und es muß kontinuierlich Schotter in die Schotterbettung 3 nachgefüllt werden. Dafür werden zusätzliche Arbeitskräfte und Zeit benötigt, so dass die Unterhaltskosten steigen. In diesem Falle ist es unmöglich, die Arbeiten zum Füllen der Schotterbettung 3 mit Schotter durchzuführen, wenn der Zug fährt.
  • Um die obigen Probleme zu überwinden, wurde kürzlich eine Betonbettung konstruiert. Und auch die Schotterbettung wurde durch eine Betonbettung ausgetauscht.
  • Jedoch muss der Zug angehalten werden, um die Schotterbettung gegen die Betonbettung auszutauschen. In diesem Falle werden viele Unannehmlichkeiten für die Passagiere verursacht. Außerdem werden die Austauscharbeiten zur Nachtzeit durchgeführt, während der Zugbetrieb ruht. In diesem Falle sind die Arbeiter wegen der schlechten Arbeitsumgebung einer hohen Arbeitsbelastung ausgesetzt. Dies führt dazu, dass die Produktivität sinkt.
  • Dokument DE-19903702 A1 , welches als die nächste vorbekannte Technik angesehen wird, beschreibt eine Eisenbahnkonstruktionssystem und legt alle Merkmale der Präambel des Anspruchs 1 offen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Demzufolge ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Konstruktionssystem bzw. eine Methode für eine Beton-Gleisbettung für Eisenbahnen bereitzustellen, welches die Arbeitseffizienz derart steigert, dass ein bestimmter Abschnitt einer Schotterbettung durch eine Betonbettung ausgetauscht wird wenn gerade ein Zug auf der Schienenstrecke fährt.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Konstruktionssystem bzw. eine -methode für eine Beton-Gleisbettung für Eisenbahnen bereitzustellen, welche die Arbeitsbelastung für einen Arbeiter erheblich verringert, dergestalt, dass die Austauscharbeiten nachts durchgeführt werden können, ohne dass irgendeine Unannehmlichkeit für den Zugpassagier verursacht wird indem eine Schotterbettung durch eine Betonbettung ausgetauscht wird wenn ein Zug auf der Schienenstrecke unterwegs ist.
  • Um die obigen Aufgaben zu lösen, wird ein Konstruktionssystem für eine Beton-Gleisbettung für Eisenbahnen mit den Merkmalen von Anspruch 1 bereitgestellt, welches eine Beton-Eisenbahnenschwellenplatte, in welcher ein an beiden Seiten ausgebildetes Montageteil in einem bestimmten Abschnitt ohne Schotter und ohne Schwelle auf einer Schotterbettungstrasse mittels einem bestimmtem Befestigungsmittel festgemacht ist, umfasst; eine Schienenstützeinheit, die abnehmbar zwischen gegenüber angeordneten platten installiert ist und beim Überfahren durch einen Zug entstehendes vertikales gewicht auf eine Schiene aufnimmt und die Schiene auf dem Untergrund stützt, um damit deren Durchbiegung zu verhindern; eine Spurstange, deren beide Enden an einer oberen Schienenstützplatte befestigt sind und deren Mittelabschnitt flexibel ist, um damit eine Verlängerung der Schiene zu verhindern wenn ein Beton der platte konstruiert wird; eine Spurstrebe von der beide Enden an einer Innenfläche eines Körpers der Schiene fixiert sind und deren Mittelabschnitt flexibel ist, um damit eine Kontraktion der Schiene zu verhindern, wenn ein Beton der Platte konstruiert wird; ein horizontales Stützelement, das außerhalb der Schiene auf derselben Linie wie die Spurstrebe installiert ist und eine Außenfläche des Schienenkörpers stützt und einen horizontalen Zustand der Schiene aufrecht erhält, wenn ein Beton der Platte konstruiert wird; eine Beton-Gleisbettung, welche die Platte im Zusammenwirken mit dem zwischen dem Untergrund und der Platte durch einen an der Platte ausgebildeten Einlass konstruierten beton auf dem Untergrund fixiert.
  • Bei der vorliegenden Erfindung ist an einer Außenfläche der Platte eine Aufnahmenut gebildet, so dass die Schienenstützeinheit von der Platte demontiert und nach dem Aushärten des Betons in eine Außenrichtung gezogen wird.
  • Die Beton-Eisenbahnschwellenplatte umfasst ein Montageteil, das von der rechten und der linken Seite einer oberen Fläche der Platte in entgegen gesetzte Richtungen vorspringt, wobei die Schiene auf diesem montiert ist; ein Eingriffteil, das mit einem Eingriffloch auf der linken und der rechten Seite des Montageteils verbunden ist und eine bestimmte elastische Kraft aufweist, die geeignet ist, einen Flansch der Innen- und Außenseiten der Schiene zu stützen; und ein Zusatzeingriffsteil, das mit einem an der Platte in einer Außenrichtung des Montageteils ausgebildeten Durchgangsloch verbunden ist und eingebettet wird, wenn der Beton konstruiert, um auf diese weise eine Verbindungskraft der Platte zu erhöhen.
  • Die Beton-Eisenbahnschwellenplatte ist aus einer stahlverstärkten Betonstruktur gebildet, von der eine Zugkraft unter Anwendung eingebetteter Stahlstangen verstärkt wird.
  • Um die obigen Ziele zu erreichen, wird eine Konstruktionsmethode für eine Beton-Gleisbettung für Eisenbahnen bereitgestellt, welche die Schritte des Entfernens des Schotters und der Gleisschwellen vom Untergrund und des Entfernens der Schiene in einem bestimmten Abschnitt der Schotterbettungstrasse umfasst; Anbringen einer Beton-Eisenbahnenschwellenplatte an einer Unterseite eines Flansches der Schiene unter Anwendung bestimmter Befestigungsmittel; Unterstützen der Schiene auf dem Untergrund unter Anwendung einer Schienenstützeinheit, die zwischen den gegenüber angeordneten Platten installiert ist, um damit das Durchbiegen der Schiene zu verhindern, indem ein vertikales Gewicht aufgenommen wird, das auf die Schiene beim Überfahren derselben durch einen Zug wirkt; Verhindern einer Verlängerung der Schiene unter Anwendung einer Spurstange, von der beide Enden an einer oberen Schienenstützplatte befestigt sind, wenn ein Beton konstruiert wird; Verhindern einer Kontraktion der Schiene unter Anwendung einer Spurstrebe, von der beide Enden an einer Innenfläche eines Körpers der Schiene befestigt sind, wenn ein Beton der Platte konstruiert wird; Aufrechterhalten eines horizontalen Zustandes der Schiene, wenn ein beton der Platte konstruiert wird, durch ein horizontales Stützelement, das außerhalb der Schiene installiert wird, in einer Linie mit der Spurstrebe; Befestigen der Platte auf dem Untergrund unter Anwendung eines Betons, der durch einen in der Platte ausgebildeten Einlass zwischen dem Untergrund und der Platte konstruiert wird; und ein Demontieren der Schienenstützeinheit, der Spurstange, der Spurstrebe und des horizontalen Stützelements nach dem Aushärten des Betons.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung wird leichter verständlich durch Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, die nur zur Veranschaulichung beigefügt sind ohne die vorliegende Erfindung zu beschränken, worin
  • 1 eine Teilschnittansicht st, die die Schotterbettung einer herkömmlichen Eisenbahnstrecke darstellt;
  • 2 eine schematische Draufsicht ist, die ein Konstruktionssystem für eine Beton-Gleisbettung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 3 eine schematische Ansicht ist, die einen Zustand zeigt, in dem Schotter und Eisenbahnschwelle entfernt sind und eine Schiene in einem bestimmten Abschnitt der Schotterbettung unterstützt wird in dem ein Konstruktionssystem für eine Beton-Gleisbettung gemäß der vorliegenden Erfindung übernommen wird;
  • 4 eine schematische Ansicht ist, die einen Zustand zeigt, in dem eine Beton-Eisenbahnschwellenplatte an einer Unterseite einer Schiene gemäß der vorliegenden Erfindung installiert wird.
  • 5 eine schematische Ansicht ist, die einen Zustand darstellt, in der der Beton zwischen dem Untergrund und einer Platte aus 4 konstruiert wird;
  • 6 eine Teilschnittansicht ist, die eine Platte gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 7 ein flowchart eines Betriebsvorgangs eines Konstruktionssystems für eine Beton-Gleisbettung für Eisenbahnen gemäß der vorliegenden Erfindung ist.
  • GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGEN
  • Wie in den 2 bis 6 gezeigt, umfass ein Konstruktionssystem für eine Beton-Gleisbettung für Eisenbahnen gemäß der vorliegenden Erfindung eine Beton-Eisenbahnschwellenplatte 20, an der ein Montageteil 21 an einer Schiene 10 mittels bestimmter Befestigungsmittel in einem bestimmten Abschnitt ohne Schotter und ohne Schwelle auf einer Schotterbettungstrasse, auf der ein Zug auf einer Schienenstrecke fahren kann, festgemacht ist; und eine Schienenstützeinheit 30 abnehmbar zwischen gegenüber angeordneten Platten 20 installiert ist und ein beim Überfahren durch einen Zug entstehendes vertikales Gewicht auf eine Schiene 10 aufnimmt und die Schiene 10 auf dem Untergrund stützt, um damit deren Durchbiegung zu verhindern.
  • Die Schienenunterstützungseinheit 30 ist vorzugsweise aus einer hydraulischen Winde, einer Schraubenwinde, einer Zahnwinde etc. gebildet.
  • Die Beton-Eisenbahnschwellenpaltte kann vorzugsweise aus verstärktem Beton (RC) gebildet sein, dessen Spannungskraft durch eine eingebettete Verstärkungsstange verstärkt wird (nicht gezeigt).
  • Zusätzlich werden weiter eine Spurstange 40, deren beide Enden an einer oberen Platte 40 befestigt sind und deren Mittelabschnitt flexibel ist bereitgestellt, so dass es möglich eine Verlängerung der Schiene 10 zu verhindern wenn beton konstruiert wird oder ein Zug fährt; und eine Spurstrebe 50, deren beide Enden an einer Innenfläche des Körpers 11 der Schiene 10 befestigt sind und deren Mittelabschnitt flexibel ist, um damit eine Kontraktion der Schiene 10 zu verhindern, wenn ein Beton der Platte 20 konstruiert wird.
  • Es ist weiter ein horizontales Stützelement 60 bereitgestellt, das außerhalb der Schiene 10 auf derselben Linie wie die Spurstrebe installiert und einen horizontalen Zustand der Schiene 10 aufrecht erhält wenn der beton der Platte 20 konstruiert wird; und eine Beton-Gleisbettung 70, welche die Platte 20 durch den Beton, der zwischen dem Untergrund und der Platte 20 durch einen Einlass 22, der an der Platte 20 gebildet ist, konstruiert ist, auf dem Untergrund befestigt.
  • Hier umfasst die Beton-Eisenbahnschwellenplatte 20 ein Montageteil 21, das von der rechten und der linken Seite der oberen Fläche der Platte 20 in entgegen gesetzte Richtungen vorspringt, wobei die Schiene 10 auf diesem montiert ist; ein Eingriffsteil 25, das mit einem Eingriffloch 24 auf der linken und der rechten Seite des Montageteils 21 verbunden ist und eine bestimmte elastische Kraft aufweist und mittels eines Eingriffsbolzens B befestigt ist, der einen Flansch 12 an den Innen- und Außenseiten der Schiene 10 stützt; und ein Zusatzeingriffsteil 27, das mit einem an der Platte 20 in einer Außenrichtung des Montageteils 21 ausgebildeten Durchgangsloch 26 verbunden ist und eingebettet wird, wenn ein Beton konstruiert wird, um auf diese weise eine Verbindungskraft der platte zu erhöhen.
  • Eine Aufnahmenut 23 ist an einer Außenfläche der Platte 20 ausgebildet, so dass die Schienenstützeinheit 30 von der Platte demontiert und nach dem Aushärten des Betons in eine Außenrichtung gezogen wird.
  • In der Zeichnung stellt die Bezugsnummer 90 ein Antivibrationsglied dar, welches an der Unterseite des Flanschs 20 der schiene 10 installiert ist um so Stöße und Vibrationen zu absorbieren, und 100 stellt einen Antriebsmotor zum Antrieb eines Paares von Hebeln 103 und 104 wenn eine Antriebskupplung 102 rotiert wird um so zu verhindern, dass die Schiene 10 von einem Stützteil 101 verbogen wird.
  • Der Betrieb des Konstruktionssystems für eine Beton-Gleisbettung für Eisenbahnen gemäß der vorliegenden Erfindung wird beschrieben werden.
  • Wie in 7 gezeigt, werden die Schotter und die Eisenbahnschwellen von dem Untergrund der Schiene 10 in einem bestimmten Abschnitt der Schotterbettungstrasse, auf dem der Zug in einem Schritt S100 fahren kann, entfernt. Zu dieser Zeit wird die Schiene 10 ohne Schotter und ohne Schwelle mit einer bestimmten Spalte des Untergrunds installiert.
  • Wie in 3 gezeigt ist, ist die Beton-Eisenbahnschwellenplatte 20 an einer Unterseite des Flansches 12 der Schiene 10, wobei ein bestimmtes Befestigungsmittel in einem Schritt S200 benutzt wird. Die Platte 20 wird mit einem bestimmten Hebelement wie einem Kran beweget und zwischen die Schiene 10 und den Untergrund eingesetzt.
  • Auf dem Untergrund wird die Schiene 10 unterstützt von der Schienenstützeinheit, die zwischen gegenüberliegenden Platten installiert ist, um so zu verhindern, dass die Schiene 10 durch ein vertikales Gewicht verbogen wird, das auf die Schiene 10 wirkt, wenn der Zug während der Arbeitszeit in einem Schritt S300 fährt.
  • Zu dieser zeit, kann die Schienenstützeinheit 30 aus einer hydraulischen Winde, einer Schraubenwinde etc. gebildet werden. Die Methode zum Antrieb der Schienenunterstützungseinheit 30 und Unterstützen der Schiene 10 ist Stand der Technik, so dass die detaillierte Beschreibung hierüber weggelassen wird.
  • Eine Form 200 wird um die Schienenstützeinheit 30 herum installiert, um so zu verhindern, dass der Beton in die umliegenden Abschnitte der Schienenstützeinheit eindringt wenn der Beton konstruiert wird. Die der Form 200 entsprechenden Abschnitte werden mit Zement fertig gestellt, nachdem der Beton ausgehärtet ist.
  • Hier wird die Spurstange 40, deren beide Enden an der oberen Schienenstützplatte 80 befestigt sind und deren Mittelabschnitt flexibel ist, um damit eine Verlängerung der Schiene 10 zu verhindern wenn der Beton der Platte 20 in einem Schritt S400 konstruiert wird.
  • Die Spurstrebe 50, von der beide Enden an einer Innenfläche der oberen Schienenplatte 80 und einem flexiblen Zwischenteil fixiert sind, ist vorgesehen um ein Durchbiegen von Schiene 10 zu verhindern, wenn der Beton in einem Schritt S500 konstruiert wird.
  • Das horizontale Stützelement 60, das außerhalb der schiene 10 installiert wird um in der selben Linie wie die Spurstrebe 50 zu liegen, deren Mittelabschnitt flexibel ist um so einen horizontalen Zustand der Schiene 10 zu erhalten, wenn der Beton in einem schritt S600 konstruiert wird.
  • Der zwischen dem Untergrund und der Platte 20 durch den Einlass 22 vorgesehene Beton in der Mitte der Platte 20 konstruiert die Platte 20 auf den Untergrund in einem Schritt S700. Zu dieser Zeit wird der Beton mit einer bestimmten Höhe konstruiert, die die Höhe der Platte 20 umfasst, um so die Stützkraft zu erhöhen
  • Die Schienenstützeinheit 30, die Spurstange 40, die Spurstrebe 50 und das horizontale Stützelement werden von der Schiene 10 demontiert nachdem die Beton-Gleisbettung 70 ausgehärtet ist (üblicherweise nach 3–5 Tagen) in einem Schritt S800.
  • Wie oben beschrieben, wird im Falle, dass die Arbeit zum Austauschen eines Teils der Schotterbettung durch eine Betonbettung durchgeführt wird, ist es möglich, dass ein Verbiegen der Schiene 10 verhindert wird, wobei die Schiene 10 aufgrund eines vertikalen Gewichts auf die Schiene 10 während der Zug fährt, da die Schiene 10 von einer Vielzahl der Schienenstützteile 30 in einem Zustand, indem die Schwelle und der Schotter von der Unterseite der Schiene 10 entfernt werden.
  • Zusätzlich ist die Platte 20 so beschaffen, dass sie verhindert, dass die Schiene 10 sich durch die Spurstange 40 verbiegt wenn der beton konstruiert wird und die Spurstrebe 50 ist so beschaffen, dass eine Kontraktion der Schiene 10 verhindert wird und das horizontale Stützelement so beschaffen, dass die Schiene 10 in einem horizontalen Zustanden gehalten wird.
  • Deswegen ist es mit der vorliegenden Erfindung möglich, das Durchbiegen und die Kontraktion der Schiene 10 an einem bestimmten Abschnitt zu verhindern, und zwar auch dann, wenn der Zug während der Arbeitszeit fährt, wobei kontinuierlich die Schotterbettungsaustauscharbeiten durchgeführt werden können, so das es möglich ist, die Arbeitsproduktivität erheblich zu steigern.
  • Wie oben beschrieben, hat das Konstruktionssystem für eine Beton-Gleisbettung für Eisenbahnen gemäß der vorliegenden Erfindung die folgenden Vorteile.
  • In der vorliegenden Erfindung ist es möglich, kontinuierlich eine Arbeit zum Austauschen eines bestimmten Abschnitts der Schotterbettung durch eine Betonbettung durchzuführen, auch wenn der Zug fährt, um so die Arbeitsproduktivität zu erhöhen.
  • Zusätzlich werden den Zugpassagieren keine Unannehmlichkeiten bereitet, da der Austausch der Schotterbettung durch die Betonbettung während des Zugbetriebs durchgeführt werden kann. Die Arbeit zum Austauschen der Schotterbettung durch eine Betonbettung kann während der Tageszeit ausgeführt werden, was zu einer besseren Arbeitsumgebung führt. Daher wird die Arbeitszeit wesentlich verringert und die Arbeitskräfte haben eine geringere Arbeitsbelastung.
  • Da die vorliegende Erfindung in zahlreichen Varianten ausgeführt werden kann, ohne dass sie von ihrer Idee oder ihren wesentlichen Merkmalen abweicht, ist auch zu verstehen, dass die oben beschriebenen Beispiele durch irgendeine Detail der vorgehenden Beschreibung nicht beschränkt werden, außer sie sind anders spezifiziert, sondern eher innerhalb des Bereichs der angehängten Ansprüche ausgelegt werden und deshalb alle Änderungen und Modifikationen innerhalb die Einhaltungen und Grenzen der Ansprüche fallen und dazu bestimmt sind, von den Ansprüchen umfasst zu werden.

Claims (5)

  1. Konstruktionssystem für eine Beton-Gleisbettung für Eisenbahnen, Folgendes umfassend: eine Beton-Eisenbahnschwellenplatte (20), in der ein an beiden Seiten ausgebildetes Montageteil (21) in einem bestimmten Abschnitt ohne Schotter und Schwelle auf einer Schotterbettungstrasse mittels bestimmter Befestigungsmittel (25) festgemacht ist; eine Schienenstützeinheit (30), die abnehmbar zwischen gegenüber angeordneten Platten installiert ist und ein beim Überfahren durch einen Zug entstehendes vertikales Gewicht auf eine Schiene aufnimmt und die Schiene (10) auf dem Untergrund stützt, um damit deren Durchbiegung zu verhindern; ein horizontales Stützelement (60), das außerhalb der Schiene installiert ist und eine Außenfläche des Schienenkörpers stützt und einen horizontalen Zustand der Schiene aufrecht erhält, wenn ein Beton der Platte konstruiert wird; und eine Beton-Gleisbettung (70), welche die Platte im Zusammenwirken mit dem zwischen dem Untergrund und der Platte durch einen an der Platte ausgebildeten Einlass (22) konstruierten Beton auf dem Untergrund fixiert; dadurch gekennzeichnet, dass sie des weiteren Folgendes umfasst: eine Spurstange (40), deren beide Enden an einer oberen Schienenstützplatte (80) befestigt sind und deren Mittelabschnitt flexibel ist, um damit eine Verlängerung der Schiene zu verhindern, wenn ein Beton der Platte (70) konstruiert wird; eine in der selben Linie wie das horizontale Stützelement installierte Spurstrebe (50), von der beide Enden an einer Innenfläche eines Körpers der Schiene (11) fixiert sind und deren Mittelabschnitt flexibel ist, um damit eine Kontraktion der Schiene (10) zu verhindern, wenn ein Beton der Platte konstruiert wird.
  2. System nach Anspruch 1, wobei an einer Außenfläche der Platte (20) eine Aufnahmenut (23) ausgebildet ist, so dass die Schienenstützeinheit (30) von der Platte demontiert und nach dem Aushärten des Betons in eine Außenrichtung gezogen wird.
  3. System nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Beton-Eisenbahnschwellenplatte (20) Folgendes umfasst: ein Montageteil (21), das von der rechten und der linken Seite einer oberen Fläche der Platte in entgegengesetzte Richtungen vorspringt, wobei die Schiene auf diesem montiert ist; ein Eingriffteil (25), das mit einem Eingriffloch auf der linke und der rechten Seite des Montageteils verbunden ist und eine bestimmte elastische Kraft aufweist, die geeignet ist, einen Flansch der Innen- und Außenseiten der Schiene zu stützen; und ein Zusatzeingriffsteil (27), das mit einem an der Platte in einer Außenrichtung des Montageteils ausgebildeten Durchgangsloch (26) verbunden ist und eingebettet wird, wenn ein Beton konstruiert wird, um auf diese Weise eine Verbindungskraft der Platte zu erhöhen.
  4. System nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei die Beton-Eisenbahnschwellenplatte (20) aus einer stahlverstärkten Betonstruktur ausgebildet ist, von der eine Zugkraft unter Anwendung eingebetteter Stahlstangen verstärkt wird.
  5. Konstruktionsverfahren für eine Beton-Gleisbettung für Eisenbahnen, Folgendes umfassend: Entfernen von Schotter (3) und Gleisschwellen (2) vom Untergrund und Entfernen der Schiene in einem bestimmten Abschnitt der Schotterbettungstrasse; Anbringen einer Beton-Eisenbahnschwellenplatte (20) an einer Unterseite eines Flansches (12) der Schiene (10) unter Anwendung bestimmter Befestigungsmittel (25); Unterstützen der Schiene auf dem Untergrund unter Anwendung einer Schienenstützeinheit (30), die zwischen den gegenüber angeordneten Platten installiert ist, um damit das Durchbiegen der Schiene zu verhindern, indem ein vertikales Gewicht aufgenommen wird, das auf die Schiene beim Überfahren derselben durch einen Zug wirkt; Verhindern einer Verlängerung der Schiene unter Anwendung einer Spurstange (40), von der beide Enden an einer oberen Schienenstützplatte (80) befestigt sind, wenn ein Beton (70) konstruiert wird; Verhindern einer Kontraktion der Schiene unter Anwendung einer Spurstrebe (50), von der beide Enden an einer Innenfläche eines Körpers der Schiene (11) befestigt sind, wenn ein Beton der Platte (20) konstruiert wird; Aufrechterhalten eines horizontalen Zustands der Schiene, wenn ein Beton der Platte konstruiert wird, durch ein horizontales Stützelement (60), das außerhalb der Schiene installiert wird, in einer Linie mit der Spurstrebe; Befestigen der Platte (20) auf dem Untergrund unter Anwendung eines Betons (70), der durch einen in der Platte (20) ausgebildeten Einlass (22) zwischen dem Untergrund und der Platte konstruiert wird; und Demontieren der Schienenstützeinheit (30), der Spurstange (40), der Spurstrebe (50) und des horizontalen Stützelements (60) nach dem Aushärten des Betons (70).
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