DE602005004753T2 - Kochtopf mit Heizkopf - Google Patents
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Description
- Die folgende Erfindung betrifft Kochgeräte allgemein. Insbesondere betrifft die Erfindung einen Kochtopf, der den Deckel verwendet, um das Erwärmen und Kochen von Inhalt im Kochtopf zu beschleunigen.
- Herkömmlicherweise erwärmen die meisten Töpfe, wie beispielsweise Kaffeetöpfe, Kochtöpfe, Reiskocher und orientalische Töpfe zum Ausziehen von Kräutern und Arzneimitteln den Inhalt vom Boden des Topfs aus. Mit diesem Verfahren ist es nicht möglich, Gegenstände schnell zu erwärmen.
- Um dieses Problem zu lösen, hat der gegenwärtige Anmelder zuvor
für einen Kochtopf mit zwei Wärmequellen eingereicht: eine herkömmliche und eine ergänzende Wärmequelle. Die herkömmliche Wärmequelle erwärmt den Inhalt des Topfs von unten und nutzt dazu typischerweise eine externe Wärmequelle, wie beispielsweise einen Gasherd. Die ergänzende Wärmequelle besteht aus einem elektrischen Wärmegenerator, der am Deckel befestigt ist und sich tief in den Topf hinein erstreckt. Die ergänzende Wärmequelle erwärmt den Inhalt vom Inneren des Topfs aus. Wenn sie zusammen mit der herkömmlichen Wärmequelle verwendet wird, beschleunigt diese ergänzende Wärmequelle das Erwähnen des Inhalts durch Erwärmen des Inhalts von innen sowie von unten.WO 021091890 - Die vorliegende Erfindung geht beim Voranbringen schneller Heizverfahren einen Schritt weiter. In dieser Erfindung ist der ergänzende Heizmechanismus im Deckel integriert. Der Deckel hat eine Oberseite und ein langes zylindrisches Stück, das in den Topfkörper passt und sich bis ganz nach unten zum Boden des Topfs erstreckt. Ein Heizband befindet sich am unteren Ende des zylindrischen Stücks in der Nähe des Bodens des Topfs. Dieses Heizband erwähnt das gesamte zylindrische Stück und damit den Inhalt im Topf.
- Der untere Körper des Tops ragt vom Heizband weg und erzeugt genug Abstand und Platz, um das Überhitzen des Topfs zu verhindern, was geschehen würde, wenn das Heizband den unteren Topfkörper berühren würde. Ein weiterer wichtiger Grund dafür, den Topfkörper so zu formen ist, damit der Inhalt des Topfs die vom Heizband erzeugte Wärmeenergie aufnimmt. Auf diese Weise spart der Topf schlussendlich Energie.
- Im Vergleich zu früheren Erfindungen nimmt der ergänzende Heizmechanismus keinen unnötigen Platz im Innern des Topfs ein, so dass der Topf einen größeren Inhalt aufnehmen kann. Da der Heizmechanismus im Deckel integriert ist, muss außerdem kein zusätzliches Heizelement gereinigt werden.
- Die vorliegende Erfindung wird beispielhaft unter Verweis auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, wobei:
-
1 eine perspektivische Ansicht eines Kochtopfs der vorliegenden Erfindung ist; -
2 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht ist, die einen Deckel mit einem elektrischen Heizmechanismus sowie den unteren Teil des Topfs veranschaulicht; -
3 eine Querschnittsansicht der vorliegenden Erfindung ist; -
4 und5(a) –(c) perspektivische Ansichten und Querschnittsansichten des Heizbands sind, das in dieser Erfindung verwendet werden kann; -
6 ein alternatives Beispiel eines Topfs gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. - Wie in
1 bis3 gezeigt, umfasst ein Kochtopf einen Topfkörper30 , einen Deckel20 und eine Buchse50 zum Anschließen an einen elektrischen Stecker40 . Ein Heizband250 ist integral im Deckel20 und in der Nähe seiner Unterseite gebildet. Elektrizität wird durch Drähte60 , die mit der Buchse50 verbunden sind, an das Heizband250 zugeführt. Das Heizband erwärmt den unteren zylindrischen Teil210 des Deckels20 und fördert so das Erwärmen des Inhalts im Topf. Der obere zylindrische Teil des Deckels hat mehrere Dampfablassschlitze220 , die den Dampfdruck im Topfregeln. - Der untere zylindrische Teil
210 des Deckels20 ist ausreichend lang, so dass er sich zum Boden des Topfs erstreckt und sich in der Nähe des Bodens des Topfs befindet. Im unteren zylindrischen Teil210 befindet sich das Heizungsband250 . Das Heizband250 , das durch Elektrizität erwärmt wird, ist integral in den Wänden des unteren zylindrischen Teils210 des Deckels20 gebildet. Dementsprechend hat das Heizband250 die selbe Kreisform wie das untere zylindrische Teil und umfasst ein Metall oder Nichtmetall, wie beispielsweise Keramik oder Polymer, den Wärmegenerator251 und einen Bandisolator252 . - Wie in
4 zu sehen, ist der Wärmegenerator251 mit einem Bandisolator252 elektrisch isoliert. Der Bandisolator besteht vorzugsweise aus einem nicht leitfähigen Material, wie beispielsweise Keramik. Der Wärmegenerator erwärmt dann den Bandisolator, der seinerseits den unteren zylindrischen Teil210 des Deckels erwärmt. Der untere zylindrische Teil210 beschleunigt zusammen mit Wärme vom Boden die Erwärmung des Inhalts im Topf. - Um zu verhindern, dass sich im Topf überschüssiger Druck aufbaut, sind mehrere Dampfablassschlitze
220 vertikal am oberen zylindrischen Teil des Deckels gebildet. Diese Schlitze220 verhindern, dass sich überschüssiger Druck im Topf aufbaut und der Inhalt überläuft. Die Dampfablassschlitze220 sind geschlossen, wenn der Deckel20 auf dem Topf30 aufliegt. Wenn der Druck ansteigt, bewegt sich der Deckel20 nach oben und die Dampfablassschlitze220 öffnen, so dass der überschüssige Hochdruckdampf entweicht. Dadurch werden potenzielle Explosionen infolge von durch Überhitzten erzeugtem überhöhtem Druckanstieg verhindert. Da der Inhalt nicht überläuft, besteht darüber hinaus keine Notwendigkeit, den Topf ständig zu überwachen. - Wie in
3 zu sehen, ist der untere Teil des Topfs nach außen ausgedehnt, um Platz zwischen dem Heizband und dem Topf vorzusehen. Dieser ausgedehnte Raum verhindert die mögliche Berührung zwischen dem Heizband und der Topfwand. Wenn das Heizband die Topfwand berühren würde, würde sich die Topfwand erwärmen und den Benutzer potenziell verbrennen. Ein weiterer wichtiger Grund für die nach außen ragende Form des unteren Teils des Topfs ist, so dass der Inhalt des Topfs die vom Heizband erzeugte Wärme aufnimmt. -
5(a) –(c) veranschaulichen weitere bevorzugte Ausführungsformen des Heizbands. In5(a) und5(b) schlängelt sich der Wärmegenerator253 einem "S"- artigen Pfad folgend im Bandisolator hin und her.5(c) veranschaulicht den Wärmegenerator253 in der Form einer im Bandisolator gewickelten Spule. - Die letzten Komponenten des Kochtopfs sind das Hinzufügen von Reglern und Schaltern, wie allgemein auf dem Gebiet bekannt, um automatisch Kochzeiten und Temperaturen einzustellen, Drücke zu erfassen und Elektrizität zu regeln.
- Eine alternative Ausführungsform ist in
6 gezeigt, bei der der zylindrische Abschnitt210 Ausschnitte umfasst, um das Erwärmen des Inhalts des Topfs zu unterstützen. - Obwohl die vorliegende Erfindung ausführlich anhand gewisser bevorzugter Ausführungsformen derselben beschrieben wurde, sind andere Versionen möglich. Daher ist der Umfang der Patentansprüche nicht auf die Beschreibung der hierin enthaltenen bevorzugten Versionen zu beschränken.
Claims (4)
- Kochtopf, der Folgendes umfasst: einen Topfkörper (
30 ); einen Topfdeckel (20 ) mit einem Abdeckungsabschnitt und einem im Wesentlichen zylindrischen Abschnitt, der vom Abdeckungsabschnitt herunterhängt und dazu angeordnet ist, im Topfkörper (30 ) aufgenommen zu werden; ein Heizmittel (250 ) einen am oberen Abschnitt des Topfdeckels (20 ) vorgesehenen elektrischen Verbinder (50 ) zum Anschließen an eine elektrische Energieversorgung; und, Verbinder (60 ) zum elektrischen Anschließen des elektrischen Verbinders (50 ) am Heizmittel (250 ), um Energie zum Heizmittel (250 ) zuzuführen, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizmittel (250 ) im im Wesentlichen zylindrischen Abschnitt des Topfdeckels (20 ) zum dem Abdeckungsabschnitt gegenüberliegenden Ende des im Wesentlichen zylindrischen Abschnitts des Topfdeckels (20 ) hin vorgesehen ist - Kochtopf nach Anspruch 1, wobei der Topfdeckel (
20 ) weiter mindestens einen Ablassschlitz (220 ) zum Ablassen von Druck umfasst, wobei sich der mindestens eine Ablassschlitz (220 ) am im Wesentlichen zylindrischen Abschnitt des Topfdeckels (20 ) zum Abdeckungsabschnitt des Topfdeckels hin befindet. - Kochtopf nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei der Topfkörper (
30 ) einen unteren nach außen ausgedehnten Abschnitt im Bereich des Heizmittels (250 ) im Gebrauch umfasst. - Kochtopf nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Heizmittel (
250 ) ein Heizband mit einem Wärmegenerator (251 ) und einen Bandisolator (252 ) umfasst.
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