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Technisches
Gebiet der Erfindung
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Die
Erfindung betrifft ein Frachtschiff. Insbesondere betrifft die Erfindung
ein allgemeines Frachtschiff zum Transport allgemeiner Frachten,
Fahrzeuge, Container und Stahlmaterialien, wie Röhren. Ein derartiges Frachtschiff
ist aus der Druckschrift
US 2 923
265 bekannt.
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Hintergrund
der Erfindung
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9 zeigt
einen Querschnitt durch einen Mittelteil eines Doppeldeck-Frachtschiffs einer
herkömmlichen
Ausführungsform
1. Die Bezugszeichen 101 und 102 betreffen den
unteren bzw. den oberen Frachtraum, die durch ein zweites Deck 103 voneinander
getrennt sind. Mit dem Bezugszeichen 104 ist eine Brücken-Lukenabdeckung
bzw. ein Brücken-Lukendeckel
versehen, um eine mittlere Öffnung
des zweiten Decks 103 abzudecken. Mit dem Bezugszeichen 105 ist
ein oberes Deck versehen, das in seinem mittleren Teil eine Luke 106 aufweist,
die mit einer Lukenabdeckung 107 versehen ist. Die Brücken-Lukenabdeckung 104 ist
ein Stahldeckel, auf dem Fahrzeuge usw. geladen werden können. Dementsprechend
kann schweres Ladegut, wie Stahlmaterialien und Ausrüstung oder
Anlagenkomponenten im unteren Laderaum 101 und allgemeines
Ladegut und Fahrzeuge im oberen Laderaum 102 geladen werden
(Nicht-Patentliteratur 1).
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10 zeigt
einen Querschnitt durch den Mittelteil des Dreifachdeck-Frachtschiffs einer
herkömmlichen
Ausführungsform
2. Die Bezugszeichen 101, 102a und 102b bezeichnen
das untere, das mittlere und das obere Deck. Die unteren und mittleren Decks 101 und 102a sind
durch eine untere Brücken-Lukenabdeckung 104a geteilt;
die mittleren und oberen Frachträume 102a, 102b sind
durch eine obere Brücken-Lukenabdeckung 104b geteilt.
Schweres Ladegut kann in den unteren Laderaum 101 geladen werden,
Fahrzeuge und allgemeines Ladegut kann in den mittleren Laderaum 102a geladen
werden, und Fahrzeuge können
in den oberen Laderaum 102b geladen werden.
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Wenn
die Frachtschiffe der zuvor beschriebenen, herkömmlichen Ausführungsformen 1 und 2 ein
Totgewicht von bis zu 20.000 Tonnen aufweisen, haben die Brücken-Ladeabdeckungen 104, 104a und 104b Breiten
von bis zum 15 m und können
daher gehandhabt werden. Wenn die Frachtschiffe jedoch ein Totgewicht über 20.000
Tonnen haben, und die Brücken-Lukenabdeckungen 104, 104a und 104b Breiten über 15 m
haben, sind die Brücken-Lukenabdeckungen
ziemlich schwer; dementsprechend wird die Handhabung der Brücken-Lukenabdeckungen,
beispielsweise deren Unterbringung und Anbringung schwierig und
gefährlich.
Da nur leichtgewichtiges Ladegut, wie beispielsweise Fahrzeuge auf
den Brücken-Lukenabdeckungen
aufgrund deren Steifigkeit und Stärke geladen werden können, ist
die Mehrzweck-Misch-Ladegutbeladung schwierig.
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Darüber hinaus
ist es schwierig, die Ladegut-Laderäume auf den zweiten Decks 103 der Frachtschiffe
gemäß der zuvor
beschriebenen herkömmlichen
Ausführungsformen
1 und 2 zu verwenden.
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In 10 bezeichnen
die Bezugsbuchstaben "S" und "P" die Querschnittansichten der Steuerbord-
bzw. Backbordseiten, wobei der erstere Querschnitt an der Stelle
eines Rahmens 111 und der zweitgenannte Querschnitt an
einer Stelle eines Spantenrahmens 112 genommen ist.
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11 ist
eine vergrößerte Aufsichtsdarstellung
eines Teils des zweiten Decks 103 von 10. Eine äußere Platte 113 wird
durch mehrere Rahmen 111 getragen, und ein Spantenrahmen 112 ist
an jeweils einigen Rahmen 110 vorgesehen. Diese Spantenrahmen 112 sind
breit; dementsprechend ist der zu beladende Raum auf dem zweiten
Deck 103 durch den Spantenrahmen 112 besonders
eng und daher kann Ladegut nicht effektiv in den Raum zur Beladung
geladen werden.
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(Nicht-Patentliteratur
1) (Zeichnungen von Namen von Abschnitten und Teilen von Schiffskörpern) (revidierte
Ausgabe), Seiten 54 bis 55 von Masaru Ikeda, Kaibundo, 1979.
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Beschreibung der Erfindung
wie beansprucht in Zusammenhang mit dem technischen Problem und
seiner Lösung,
Benennen der vorteilhaften Wirkungen in Bezug auf den Stand der
Technik
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Im
Hinblick auf die zuvor beschriebenen Probleme ist es die Aufgabe
der vorliegenden Erfindung ein Frachtschiff zu schaffen, dessen
Brücken-Lukenabdeckungen
leicht zu handhaben sind, auf dessen zweitem Deck Ladegut effizient
geladen werden kann und dessen Freiheitsgrad für die Beladung mit Misch-Ladegut
auch dann hoch ist, wenn das Frachtschiff lang und breit ist.
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Gemäß Anspruch
1 ist ein Frachtschiff vorgesehen mit (i) einem oberen Deck, das
Luken für obere
Laderäume
aufweist, (ii) einem zweiten Deck, das die oberen Laderäume und
die unteren Laderäume
unterteilt und Öffnungen
mit Brücken-Lukenabdeckungen
aufweist, und (iii) einem Laderaum bildenden Deck, das über dem
zweiten Deck auf jeweils der rechten und linken Seite der oberen
Laderäume
vorgesehen ist, um Deck-Laderäume
zu schaffen.
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Gemäß Anspruch
2 ist ein Frachtschiff nach Anspruch 1 vorgesehen, bei dem jeder
Deck-Frachtraum zweibödig
bzw. zweigeschossig ist.
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Gemäß Anspruch
3 ist ein Frachtschiff nach Anspruch 2 vorgesehen, wobei jedes Laderaum
bildende Deck von Stützen
getragen wird, die an Seitenwänden
der durch das Laderaum bildende Deck gebildete Deck-Laderäume in Abständen in
Längsrichtung
des Frachtschiffs installiert sind, wobei die Seitenwände der
Deck-Laderäume
nicht entlang der Schiffsseite, sondern entlang den oberen Laderäumen verlaufen.
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Gemäß Anspruch
4 ist ein Frachtschiff nach Anspruch 3 vorgesehen, bei dem die Stützen fest
und beweglich sind.
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Die
Vorteile, die sich durch die Erfindung gemäß Anspruch 1 ergeben, sind
folgende. Weil Deck-Laderäume
auf den rechten und linken Seiten der oberen Laderäume ausgebildet
sind, sind die Breiten der Luken der oberen Laderäume und
die Breiten der Brücken-Lukenabdeckungen
der unteren Laderäume
durch die Breite der Deck-Laderäume verringert.
Wenn das Frachtschiff lang und breit ist, können die Brücken-Lukenabdeckungen leicht
gehandhabt werden. Da verschiedene Arten von Ladegut in den Deck-Laderäumen geladen
werden können,
ist der Freiheitsgrad von der Beladung mit Misch-Ladegut hoch.
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Der
Vorteil, der sich durch die Erfindung gemäß Anspruch 2 ergibt, ist folgender.
Weil die Deck-Laderäume
zweigeschossig sind, und unterschiedliche Arten von Ladegut in unterschiedliche Räume geladen
werden kann, ist der Freiheitsgrad zur Beladung von Misch-Ladegut
hoch.
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Die
Vorteile, die sich durch die Erfindung gemäß Anspruch 3 ergeben, sind
folgende. Weil die Ladegut bildenden Decks durch Stützen getragen
werden, ist die Stärke
oder Steifigkeit der zweigeschossigen Deck-Laderäume hoch. Da die Laderaum bildenden
Decks durch kompakte Stützen
allein und ohne Verwendung großer
Spantenrahmen getragen werden, sind die Laderaum bildenden Decks
darüber hinaus
rechteckig; dementsprechend kann das Ladegut auf den Laderaum bildenden
Decks effizient geladen werden.
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Der
Vorteil, der sich durch die Erfindung gemäß Anspruch 4 ergibt, ist folgender.
Durch Bewegen der beweglichen Stützen
kann Ladegut leicht geladen werden, und Fahrzeuge können leicht
und einfach bewegt werden.
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Beschreibung
der Zeichnungen
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Die
Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich noch
klarer aus der nachfolgenden Beschreibung in Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen.
Es zeigen:
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1 einen
Querschnitt durch ein Frachtschiff gemäß der vorliegenden Erfindung;
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2 eine
Aufsicht entlang der in 1 eingezeichneten, mit einem
Pfeil versehenen Linie II;
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3 eine
Aufsicht entlang der in 1 eingezeichneten, mit einem
Pfeil versehenen Linie III;
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4 eine
vergrößerte Aufsicht
eines Teils eines Frachtraum bildenden Decks 14 von 1;
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5 bis 8 Darstellungen
von Ladegut-Lademustern im Frachtschiff von 1;
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9 einen
Querschnitt des Mittelteils des Doppeldeck-Frachtschiffs der herkömmlichen
Ausführungsform
1;
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10 einen
Querschnitt des mittleren Teils des dreideckigen Frachtschiffs der
herkömmlichen Ausführungsform
2, und
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11 eine
vergrößerte Aufsicht
eines Teils des zweiten Decks 103 der herkömmlichen
Ausführungsformen
1 und 2.
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Beschreibung
von wenigstens einer Art der Ausführung der Erfindung
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Unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen wird nachfolgend eine bevorzugte
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung beschrieben.
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1 zeigt
einen Querschnitt eines Frachtschiffs gemäß der vorliegenden Erfindung. 2 zeigt
eine Aufsicht entlang der in 1 eingezeichneten,
mit einem Pfeil versehenen Linie II; 3 zeigt
eine Aufsicht entlang der in 1 eingezeichneten,
mit einem Pfeil versehenen Linie III. 4 zeigt
eine vergrößerte Aufsicht
eines Teils eines Laderaums bildenden Decks 14.
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In 1 sind
untere und obere Laderäume mit
dem Bezugszeichen 1 bzw. 2 versehen. Die unteren
und oberen Laderäume 1 und 2 sind
durch ein zweites Deck 3 unterteilt. Das zweite Deck 3 weist
in seinem Mittelbereich eine Öffnung
auf, und die Öffnung
ist mit einer Pontoon- oder Brücken-Lukenabdeckung 4 versehen.
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Mit
dem Bezugszeichen 5 ist ein oberes Deck versehen, das in
seinem Mittelbereich eine Luke 6 aufweist, die mit einer
Lukenabdeckung 7 versehen ist.
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Der
zuvor beschriebene Aufbau ist derselbe wie der Aufbau von Frachtschiffen,
die gegenwärtig in
Dienst stehen.
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Wie
in den 1 und 4 dargestellt ist, ist eine äußere Platte 11 zwischen
dem zweiten und oberen Deck 3 und 5 installiert,
und am Rahmen 12 befestigt, wobei feste Stützen 13 auf
der Seite der Luken 6 installiert sind, und ein Laderaum
bildendes Deck 14 von den Rahmen 12 und den festen
Stützen 13 getragen
wird. Die Laderaum bildenden Decks 14 reichen aus, wenn
sie stark genug sind, um Fahrzeuge, Rohre und Stahlmaterial aufzunehmen.
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Wie
zuvor beschrieben wurde, ist an jeder Seite des Schiffs ein Laderaum
bildendes Deck 14 zwischen dem zweiten und oberen Deck 3 und 5 installiert,
um einen zweistöckigen
Deck-Laderaum 20 oder einen ersten Deck-Laderaum 21 unter dem Laderaum
bildenden Deck 14 und einem zweiten Deck-Laderaum 22 auf
dem Laderaum bildenden Deck 14 zu schaffen.
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Auf
der Seite der Luken ist eine geeignete Anzahl von festen Stützen 13 entlang
der oberen Laderäume 2 in
Intervallen in Längsrichtung
des Schiffskörpers
angeordnet, so dass sie eine ausreichende Steifigkeit oder Stärke aufweisen.
Die festen Stützen 13 sind
aus H-Stahl oder dergleichen hergestellt, so dass sie kompakt, aber
dennoch stark sind. Weil jedes Laderaum bildende Deck 14 durch
die Rahmen 12 auf einer Seite und die kompakten, festen
Stützen 13 auf
der unteren Seite getragen ist, ist es nicht erforderlich, Rah menspanten
mit großen
Abmessungen (112 von 10) zu
verwenden, um das Laderaum bildende Deck 14 zu tragen.
Daher sind sowohl der erste als auch der zweite Deck-Laderaum 21 und 22 rechteckig,
und frei von nach innen vorstehenden Teilen. Dementsprechend kann
Fracht effizient in die ersten und zweiten Deckladeräume 21 und 22 geladen
werden.
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Wenn
bewegliche Stützen 13 zwischen
den festen Stützen 13 installiert
werden, kann jedes Laderaum bildende Deck 14 noch sicherer
gehalten werden. Die beweglichen Stützen können faltbare Stützen, mobile
Stützen
oder irgendwelche anderen Stützen
sein. Mit derartigen beweglichen Stützen kann die Öffnung jedes
Deck-Laderaums 20 groß gehalten
werden, wobei die erforderliche Tragestärke aufrechterhalten wird.
Auf diese Weise kann Ladung auf einfache Weise in jeden Deck-Laderaum 20 aufgenommen
werden. Beispielsweise können
Fahrzeuge leicht hineingefahren werden, langes Frachtgut, wie Rohre
oder Stahlmaterialien, können
eingebracht werden, und Gabelstapler können eingesetzt werden, um
derartig langes Ladegut in die Laderäume zu bringen.
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In
den 2 und 3 bezeichnen die Bezugszeichen
H1, H2, H3 und H4 einen ersten, einen zweiten, einen dritten bzw.
einen vierten Laderaum, und der zweite und dritte Laderaum H2 und
H3 sind mit Deck-Laderäumen 20 versehen.
Der erste Laderaum H1 auf der Bugseite und der vierte Laderaum H4
auf der Heckseite weisen einen üblichen
Aufbau auf. Wenn das Frachtschiff einen langen Schiffskörper aufweist,
und drei oder mehr Frachträume
zwischen dem Bug-Frachtraum und dem Heck-Frachtraum aufweisen, können alle
oder einige der dazwischen liegenden Frachträume mit Deck-Frachträumen 20 versehen
werden. Das Frachtschiff hat eine Rampe 31, um Fahrzeuge
in den ersten und zweiten Deck-Frachtraum 21 und 22 zu
bringen.
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Die 5 bis 8 zeigen
Fracht-Lademuster im Frachtschiff gemäß der vorliegenden Erfindung.
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(1) Beispiel der Beladung
gemäß 5
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Brücken-Lukenabdeckungen 4 sind
vorgesehen.
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Die
allgemeine Fracht (nicht dargestellt) wird in die unteren Frachträume 1 (auf
den Böden
der unteren Frachträume 1)
und in die oberen Frachträume 2 (auf
den Brücken-Lukenabdeckungen 4)
geladen.
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Röhren, Stahlmaterialien
usw. werden in die ersten und zweiten Deck-Laderäume 21 und 22 geladen.
Weil Rohre und Stahlmaterialien usw. leicht in Linie aus gerichtet
werden können,
können
große Mengen
davon effektiv in die langen, engen ersten und zweiten Deck-Laderäume 21 und 22 geladen werden.
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(2) Beispiel einer Beladung
gemäß 6
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Brücken-Lukenabdeckungen 4 sind
vorgesehen.
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Das
allgemeine Frachtgut (nicht dargestellt) wird in die unteren Laderäume 1 (auf
den Böden
der unteren Laderäume 1)
und in die oberen Laderäume 2 (auf
den Brücken-Lukenabdeckungen 4)
geladen.
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Fahrzeuge
werden in die ersten und zweiten Deck-Laderäume 21 und 22 geladen.
Weil Fahrzeuge leicht hintereinander angeordnet werden können, können viele
Fahrzeuge effizient in die relativ engen ersten und zweiten Deck-Laderäume 21 und 22 geladen
werden. Darüber
hinaus können
Fahrzeuge effektiv geladen werden, da die Rampe 31 vorgesehen ist.
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(3) Beispiel zum Beladen
gemäß 7
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Brücken-Lukenabdeckungen 4 sind
vorgesehen.
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Allgemeines
Ladegut (nicht dargestellt) wird in die unteren Laderäume 1 (auf
den Böden
der unteren Laderäume 1)
geladen.
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Da
Fahrzeuge relativ leichtgewichtig sind, können sie auf den Brücken-Lukenabdeckungen 4 geladen
werden. Fahrzeuge können
in die oberen Laderäume 2 über die
Rampe 31 oder über
die Luken 6 unter Verwendung eines Kranes oder dergleichen geladen
werden.
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Fahrzeuge
werden in die ersten und zweiten Deck-Laderäume 21 und 22 geladen.
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(4) Beispiel zum Laden
gemäß 8
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Container
werden in die unteren und oberen Laderäume 1 und 2 geladen.
Fahrzeuge werden in die ersten und zweiten Deck-Laderäume 21 und 22 geladen.
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Container
werden auf den oberen Decks 5 geladen. Container werden
auf der Lukenabdeckung 7 geladen. Brücken-Lukenabdeckungen 4 können vorgesehen
sein, und Container können
in die unteren und oberen Laderäume 1 und 2 geladen
werden, oder Container können
in einen einzigen Laderaum geladen werden, der aus den unteren und
oberen Laderaumbereichen ohne eine Brücken-Lukenabdeckung 4 besteht.
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Industrielle
Anwendung der Erfindung ist möglich
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Die
Lademuster der Frachtschiffe gemäß der vorliegenden
Erfindung sind nicht auf die zuvor beschriebenen vier Beispiele
beschränkt.
Vielmehr sind verschiedenste andere Lademuster innerhalb des Umfangs
der angefügten
Ansprüche
möglich;
daher weist das Frachtschiff einen hohen Nützlichkeitswert als Mehrzweck-Frachtschiff
auf.