DE2526782A1 - Einrichtung zum be- und entladen von frachtschiffen - Google Patents
Einrichtung zum be- und entladen von frachtschiffenInfo
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Description
IJ. Juni 1975
Patentanmeldung
Nissei Shipping Co., Ltd.
Sbacks Bldg., No.18-14
1-chome, Hamamatsu-cho,
Minato-ku, Tokyo, Japan
Nissei Shipping Co., Ltd.
Sbacks Bldg., No.18-14
1-chome, Hamamatsu-cho,
Minato-ku, Tokyo, Japan
Einrichtung zum Be- und Entladen von Frachtschiffen.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Be- und Entladen von Prachtschiffen mit mehreren durch übereinanderliegende Decks
begrenzten Laderäumen für den Seetransport unterschiedlicher Güter wie beispielsweise Fahrzeuge, Stahlwaren, Getreide, Erze
und dergleichen.
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- 2 —
Für den Transport derartiger Güter wurden bisher im allgemeinen
nur Prachtschiffe eingesetzt, welche in ihrem Aufbau, d.h. in
der Ausbildung,ihrer Laderäume, speziell auf die einzelnen Transportgüter
zugeschnitten waren. Da infolgedessen ein und dasselbe Frachtschiff für den Transport der unterschiedlichsten Arten von
Transportgütern ungeeignet war, ergab sich das Erfordernis, für jeden Einsatzzweck einen speziellen Frachtschifftyp zu bauen.
Im allgemeinen besitzen Frachtschiffe mehrere übereinanderliegende
Decks, welche bei einigen Schiffstypen fest eingebaut
und bei anderen Schiffstypen im Ganzen vertikal bewegbar sind, sodaß sie entsprechend der größten Höhe der im entsprechenden
Laderaum zu transportierenden Transportgüter eingestellt werden können. Wenn daher bei derartigen Frachtschiffen in einem Laderaum
Transportgüter unterschiedlicher Höhe geladen werden sollen, ergibt sich zwangsläufig über den kleineren oder niedrigeren
Transportgütern ein Totraum, welcher naturgemäß die Ladefähigkeit herabsetzt. Bei Getreidefrachtern besteht außerdem die
Gefahr, daß das lose in die Laderäume eingeschüttete Getreide bei Schlinger- und Stampfbewegungen des Schiffes bei Schlechtwetter
sich jeweils zur tiefer liegenden Schiffsseite hin bewegt, sodaß das Schiff außer Gleichgewicht gerät. Bei Erzfrachtern
werden daher an beiden Schiffsseiten große Ballasttanks vorgesehen, um das Schiff ständig im Gleichgewicht zu halten, wodurch
jedoch zwangsläufig der für das Erz zur Verfügung stehende Laderaum beschränkt wird.
Angesichts dieser verschiedenen Nachteile der bisher üblichen Frachtschiffe hat die Erfindung sich die Aufgabe gestellt, eine
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Einrichtung zum Be- und Entladen von Prachtschiffen zu schaffen,
durch welche es möglich wird, einmal die unterschiedlichsten Transportgüter in ein und demselben Frachtschiff unterzubringen,
sodaß ganz allgemein die zur Verfügung stehende Schiffstonnage besser ausgenutzt werden kann, während im einzelnen der in jedem
einzelnen Frachtschiff zur Verfügung stehende Frachtraum effektiver ausgenutzt werden kann.
Gekennzeichnet ist eine erfindungsgemäße Einrichtung der eingangs beschriebenen Art im wesentlichen dadurch, daß jeder Laderaum
durch wenigstens ein Schott in mehrere Teile unterteilt ist und einige dieser Teilräume derart ausgebildet sind, daß die
ihnen entsprechenden Teildecks senkrecht bewegbar sind, und daß Hubeinrichtungen zum Hochßhren und Absenken der einzelnen Teildecks
vorgesehen sind.
Weitere Besonderheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung einiger bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der beiliegenden Zeichnungen; es zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht eines Frachters mit erfindungsgemäßer Be- und Entladungseinrichtung im Teilschnitt;
Figur 2 einen Schnitt durch Figur 1 längs der Linie 2-2;
Figur 5 eine perspektivische Darstellung eines der obersten
Teildecks in vergrößertem Maßstäbe;
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Figur 4 eine perspektivische Darstellung eines der vierten Teildecks;
Figur 5 eine perspektivische, schematische Darstellung des
ersten, zweiten und dritten Teildecks;
Figur 6k - 6C eine Seitenansicht des obersten Teildecks in unterschiedlichen Betriebslagen;
Figur 7 eine Draufsicht auf das zweite Teildeck; Figur 8 einen Schnitt durch Figur 7 längs der Linie 8-8;
Figur 9 einen Schnitt durch Figur 7 längs der Linie 9-9i Figur 10 und 11 die Absützung des zweiten Teildecks an der
Ecke in Stützlage bezw. in zum Absenken des Teildecks fortgeschwenkter Lage;
Figur 12 einen Ausschnitt aus dem zweiten Teildeck beim öffnen;
Figur 13 und 14 die einzelnen Arbeitsgänge zur Verbindung des
dritten Teildecks mit dem vierten Deck;
Figur I5A und I5B einen Schnitt durch einen kentersicher mit
Getreide gefüllten Laderaum;
Figur 16a bis l6c einen Schnitt durch einen mittels der
erfindungsgemäßen Einrichtung unter größtmöglicher Raumausnutzung mit Fahrzeugen unterschiedlicher fiöhe
beladenen Laderaum;
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Figur 17 das Einladen von Stahlwaren in den untersten Laderaum;
Figur 18 eine schematische Frontansicht einer besonderen Ausbildung der erfindungsgemäß vorgesehenen Hubeinrichtungenj
Figur 19 eine Seitenansicht der Hubeinrichtung aus Figur l8;
und
Figur 20 eine Teilansicht der Hubeinrichtung aus Figur 18 in perspektivischer Darstellung.
Figur 1 zeigt ein Frachtschiff 10 mit einer erfindungsgemäßen Einrichtung 12 zum Be- und Entladen. Das dargestellte Frachtschiff
10 besitzt ein erstes oder unteres Deck 14, ein zweites Deck 16, ein drittes Deck l8, ein viertes Deck 20 und ein fünftes
Deck oder Oberdeck 22, durch welche Laderäume 24, 26, 28 und
gebildet werden. Ferner ist in üblicher Weise im Kielraum ein Ballasttank 32 eingebaut, der mit Sand, Wasser oder irgendeiner
anderen Flüssigkeit wie beispielsweise Brennstoff als Gewichtsausgleich während der Fahrt dient. Die übereinander liegenden
Laderäume 24 bis 50 sind durch ein Schott J4 in vordere Teilräume
24a bis 35Oa und rückwärtige oder achtere Teilräume 24b
bis 30b unterteilt. Andererseits ist naturgemäß auch eine Unterteilung in jeweils mehr als zwei Teilräume möglich. Die einseinen
Decks 14 bis 22 sind durch das senkrechte Teilschott 34 in vordere
Teildecks 14a bis 22a bezw. achtere Teildecks 14b bis 22b
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unterteilt. Außerdem kann, wie Figur 1 zeigt, aueh der Ballasttank
32 durch das Schott 34 unterteilt werden.
Das obere Teildeck 22a ist in den Figuren 3 bezw. 6k bis 6C im
einzelnen dargestellt und besitzt eine Ladeluke 36, durch welche die Transportgüter in die Teilräume 24a bis JOa eingeladen bezw.
aus diesen Laderäumen wieder entladen werden können. Naturgemäß ist auch das achtere obere Teildeck 22b mit einer Ladeluke in
der Ausbildung gemäß Figur 6k bis 6C versehen. Ein Lukendeckel 38 zum Schließen und öffnen der Ladeluke kann aus rechteckigen
Lukendeckeln 38a und 38b bestehen, welche jeweils aneinander
angelenkt sind und in der in den Figuren 6B und 6c dargestellten Weise mittels einer Winsch unter Verwendung von Seilzügen 40
geöffnet werden können.
Das zweite und das vierte Teildeck 16a, l6b sowie 20a, 20b können gleichartig ausgebildet sein, wobei ein derartiges Teildeck 16a
in Figur 4 im einzelnen dargestellt ist. Dieses Teildeck l6a besteht aus einem rechteckigen Rahmen 42, der mit seinen Ecken
auf Schwenkstützen 44 ruht, die ihrerseits verschwenkbar an den Seitenwänden des Schiffes angeordnet sind, wie dies in den
Figuren 9* 10 und 11 dargestellt ist. Außerdem sind in diesen
Decksrahmen 42 eine Anzahl von Decksplanken 46 nebeneinander eingesetzt, wie dies in den Figuren 4, 5* 7 und 8 dargestellt
ist. An den Ecken des Tragrahmens 42 sind außerdem, wie die Figuren 1, 10 und 11 zeigen, Traghaken 48 befestigt. Das Teildeck
16A kann, wie Figur 10 und 11 zeigen, an Seilen 50 aufgehängt werden, welche ihrerseits in die Traghaken 48 eingreifen,
sodaß durch die in Figur 1 dargestellten Winschen 52 ein Hoch-
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fahren oder Absenken der Teildecks möglich ist. Um das zweite Teildeck l6A absenken zu können, lassen sich die Schwenkstützen
44 aus der Bahn des Teildecks herausschwenken, wenn die entsprechenden
Zapfen 44a aus den entsprechenden Stützen herausgezogen werden, wie dies in Figur 10 und 11 dargestellt ist. Bei
den anderen Teildecks l6B und 2OA sowie 2OB sind die gleichen Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen eingezeichnet.
Die ersten Teildecks 14A und 14B bestehen Jeweils aus einem
rechteckigen Rahmen 54, der an den Seitenwandungen des Prachtschiffes
10 befestigt ist und eine größere Anzahl von Decksplanken trägt, die nebeneinander in den Rahmen eingelegt sind,
wie Figur 2 zeigt. Der Ballasttank 52 läßt sich mit dem jeweils
gewünschten Ballast durch die Öffnung der untersten Teildecks füllen, wenn deren Decksplanken 56 aus den Decksrahmen 54 herausgenommen
sind.
Die dritten Teildecks 18A und 18B können ebenfalls fest eingebaut sein und Lukendeckel 58 aus jeweils einer mehr oder
weniger großen Anzahl von Decksplanken aufweisen, welche ganz oder teilweise herausgenommen werden können, um die Ladeluke
freizulegen, wie dies in Figur 5 dargestellt ist.
Die Decksplanken 46 der zweiten Teildecks I6A und I6B können
jeweils an den Ecken mit Klappösen 60 versehen sein, wie Figur 15 zeigt, die ihrerseits zum Einhaken von Seilen 62 dienen, die
durch die Wlnschen 52 hochgezogen werden können, wie dies die
Figuren 1 und I5 zeigen. Die Seile 62 laufen dabei durch Löcher
64 in den Teildecks I8A bezw. 18b, welche mit diesen Klappösen
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fluchten. Dadurch können die Decksplanken 46 einzeln höhenmäßig
eingestellt werden, wie dies im einzelnen unter Bezugnahme auf Figur 16A bis l6C erläutert wird. Die Befestigung der einzelnen
Decksplanken 46 am entsprechenden Teildeck zeigt Figur 14. Die Klappösen 60 können durch die entsprechenden Löcher 64 im Teildeck
ISA nach oben hindurchragen, sodaß Haltebolzen 62 oder dgl.
durch die Augen 60a der ösen 6o derart hindurchgeschoben werden können, daß die Decksplanken 46 des vierten Teildecks 2OA und/
oder des zweiten und vierten Teildecks 18B und 2OB einzeln höhenmäßig eingestellt oder an den gerade darüberllegenden Teildecks
in der gleichen Weise befestigt werden.
Wenn auch bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel das zweite und das vierte Teildeck 16A, 16b sowie 2OA, 2OB"vertikal bewegbar
ist, so läßt sich selbstverständlich jedes ausgewählte Teildeck bewegbar ausbilden, je nachdem wie viel Decks im Frachtschiff
vorgesehen sind. ;
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist zwar für das Anheben
und Absenken der Teildecks und/oder ihrer Decksplanken eine mit Seilen arbeitende Winsch vorgesehen, doch können alternativ
ohne weiteres auch irgendwelche anderen Einrichtungen wie {
hydraulische Druckzylinder oder dgl. vorgesehen werden.
Figur 15 zeigt die Beladung des Frachtschiffes 10 mit Getreide 70. Wie die Figur zeigt, kann der unterste Laderaum 24A mit !
Getreide gefüllt und dann das gerade darüberliegende Teildeck 16a so weit abgesenkt werden, bis es fest auf dem Getreide auf-
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liegt und jegliche Rutschbewegung desselben bei Schlingerbewegungen
des Schiffes während der Fahrt verhindert. Dadurch wird ein kentersicherer Transport des Getreides erreicht, da das Getreide
sich nicht mit seinem gesamten Gewicht zur einen Schiffsseite verlagern kann. Außerdem ergibt sich hierbei der besondere Vorteil,
daß auf dem herabgesenkten Teildeck ΙβΑ andere Transportgüter
geladen werden können.
Die Figuren 16A bis 16C zeigen die Beladung des Frachtschiffes
10 mit Kraftfahrzeugen 72 unterschiedlicher Größe, insbesondere
unterschiedlicher Höhe. Wenn, wie dies in den Figuren dargestellt ist, das zweite Teildeck ΙβΑ bis zum dritten Teildeck l8A hochgehievt
wurde, kann der höhere Wagen 72a auf dem ersten Teildeck 14a an der Seite und die niedrigeren Fahrzeuge 72b können auf
einigen der Decksplanken 46 aufgestellt werden, welche auf die Mittelhöhe des höheren Fahrzeuges 72a abgesenkt werden, nachdem
die anderen niedrigen Fahrzeuge 72b auf dem Teil des Teildecks 14A aufgestellt werden, welches neben dem hohen Fahrzeug 72a
freigeblieben ist, wie Figur l6c zeigt. Auf diese Weise wird im Laderaum 24 der bisher stets vorhandene tote Raum einwandfrei
ausgenutzt.
Figur 17 zeigt die Beladung des Frachtschiffes 10 mit langen Stabeisen oder Stahlprofilen 74. Nachdem hierfür das zweite
Teildeck 16A bis auf das unterste Teildeck 14A abgesenkt wurde und die Decksplanken 46 aus dem Decksrahmen 42 des Teildecks 16A
entfernt wurden, um dasselbe zu öffnen, entsteht ein größerer Teilladeraum aus den Teilräumen 24 und 26. Die langen Stahlprofile
74 können dann nacheinander durch die offene Ladeluke 36
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- ίο -
Im Oberdeck und dann durch die öffnungen der einzelnen Teildecks
20a und l8A abgelassen und in den beiden zusammenhängenden Laderäumen
24 und 26 gestapelt werden. Selbstverständlich können sie auf die gleiche Weise auch auf dem dritten Teildeck l8A aufgestapelt
werden.
In den Figuren 18 bis 20 ist eine im Rahmen der Erfindung vorgesehene
Hubeinrichtung zum Hochfahren und Absenken des beweglichen Teildecks ΙβΑ dargestellt, welche naturgemäß für die
anderen Teildecks in der gleichen Weise ausgebildet sein kann. Diese besonders vorteilhafte Hubeinrichtung besteht bei dem
dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem Elektromotor 80, welcher an dem über dem hochzufahrenden und abzusenkenden Deck
liegenden Deck, d.h. hier dem Decksteil 18A, angeordnet ist, einer Gewindespindel 82, welche senkrecht gelagert ist, und zwar
in einem Lager 84, welches ebenfalls am Decksteil 18A befestigt ist, sowie einem Rahmen 86 mit einem Innengewindering 88, welcher
auf die Gewindespindel 82 aufgeschraubt ist. Eine der Decksplanken 46 liegt auf dem Rahmen 86 mit einem Träger 90 aus I-Profil.
Der Rahmen 86 besitzt außerdem zwei Rollen 92 und 92', welche
ihrerseits in einer Führungsschiene 94 aus I-Profil gleitbar
angeordnet sind, die parallel zur Gewindespindel 82 verläuft und am Decksteil l8A befestigt ist. Bei Verdrehung der Gewindespindel
82 kann infolgedessen der Rahmen 86 mit der Decksplanke 46 geführt von der Führungsschiene 94 glatt und sicher aufwärts oder
abwärts bewegt werden. Die Gewindespindel 82 steht dabei, wie die Figuren 18 und 19 zeigen, über eine Gewindeschnecke 96 mit
der Abtriebswelle 80a des Elektromotors 80 in Verbindung. Wie
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bereits erwähnt, läßt sich diese Hubeinrichtung zum Hochfahren und Absenken sowie auch zur höhenmäßigen Einstellung aller
bewegbar ausgebildeten Decksteile des gesamten Frachtschiffes einsetzen.
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Claims (6)
- Andrejewski, Honke, Gesthuysen & Masch, Patentanwälte in Essen- 12 -PatentansprücheEinrichtung zum Be- und Entladen von Frachtschiffen mit mehreren durch übereinanderliegende Decks begrenzten Laderäumen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Laderaum (24, 26, 28, 30) durch wenigstens ein Schott (34) in mehrere Teilräume (24a, 24b; 26a, 26b; 28a, 28b; 30a, 30b) unterteilt ist und einige dieser Teilräume derart ausgebildet sind, daß die ihnen entsprechenden Teildecks (14a, 14b; 16a, 16b; l8a, 18b; 20a, 20b; 22a, 22b) senkrecht bewegbar sind, und daß Hubeinrichtungen (52 bezw. 80-96) zum Hochfahren und Absenken der einzelnen Teildecks vorgesehen sind.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßdie den ausgewählten Teilräumen entsprechenden, senkrecht beweg- ; baren Teildecks jeweils mehrere nebeneinanderliegende Deckplanken (38a, 38b; 46) aufweisen und durch die Hubeinrichtungen (52) auch diese Deokplanken einzeln hochfahrbar und absenkbar sind.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den ausgewählten Teilräumen entsprechenden, senkrecht bewegbaren Teildecks durch aus ihrer Bahn bei ihrer Auf- bezw. Abwärtsbewegung herausführbare Schwenkhalter (44) abgestützt sind. ;
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtungen aus Winschen (52) und Seilzügen bestehen.509884/0364Andrejewski, Honke, Gesthuysen & Masch, Patentanwälte in Essen
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtungen jeweils einen Antriebsmotor (80), eine von diesem angetriebene Gewindespindel (82) und einen'mit den bewegbaren Teildecks (z.B. I6A) verbindbaren durch Drehung der Gewindespindel auf- bezw. niederführbaren Innengewindering (88) aufweisen.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplanken (46) der ausgewählten Teildecks (I6A) an den Ecken Klappösen (60) tragen und im jeweils oberen Teildeck (18a) Durchlaßöffnungen (64) für die hochgeklappten Hälften der Klappösen ausgebildet sind, und daß durch die Augen (60A) hindurchsteckbare Haltebolzen (62) vorgesehen sind, mit deren Hilfe die Deckplanken einzeln mit dem oberen Teildeck verbindbar sind.609884/0364Leerseite
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Legal Events
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| OHW | Rejection |