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DE602004001087T2 - Elektrischer Heizungsaufbau - Google Patents

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DE602004001087T2 DE602004001087T DE602004001087T DE602004001087T2 DE 602004001087 T2 DE602004001087 T2 DE 602004001087T2 DE 602004001087 T DE602004001087 T DE 602004001087T DE 602004001087 T DE602004001087 T DE 602004001087T DE 602004001087 T2 DE602004001087 T2 DE 602004001087T2
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    • H05B6/10Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
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Description

  • Diese Erfindung betrifft eine elektrische Heizvorrichtung, insbesondere für ein Kochgerät, wie eine Kochstelle, wobei ein Feld, wie aus Glaskeramikmaterial, mindestens eine elektrische Heizkörpereinheit aufweist, die sich an einer hinteren Fläche davon befindet.
  • EP-A-0 866 641 und US-A-6 037 572 beschreiben einen elektrischen Heizkörper, wobei ein Heizelement aus Metallfolie direkt an der Unterseite einer Glaskeramikkochfläche mit einer Klebstoffschicht befestigt ist, die zwischen der Metallfolie und der Unterseite der Glaskeramik eingeschoben ist und die gesamte Fläche der Metallfolie bedeckt.
  • Die Offenbarung von US-A-3 869 596 umfasst weiterhin zusätzlich zu zwei Klebstoffschichten eine Schicht aus hitzebeständigem Dielektrikum zwischen dem Heizkörper aus Folie und der Unterseite der Glaskeramik.
  • US-A-5 990 457 zeigt in 3 einen Heizteilträger, der radial in einem Abstand vom Umfang des Heizkörpers angeordnet und an die Unterseite einer Glaskeramikkochfläche geklebt ist.
  • DE-A-3 341 210 beschreibt eine Kochstelle, wobei die elektrischen Heizkörper oder deren Gehäuse direkt an der Unterseite eines Glaskeramikfelds mit Klebstoff angebracht sind, der auf die Unterseite des Felds außerhalb des Umfangs des Heizkörpers aufgesprüht wurde.
  • Eine elektrische Heizvorrichtung ist wohl bekannt, bei der eine oder mehrere elektrische Heizkörpereinheiten, die eine schalenartige Halterung umfasst bzw. umfassen, die mindestens ein elektrisches Heizelement und eine Temperaturbegrenzungseinrichtung enthält, sich in Kontakt mit der hinteren Fläche des Felds befindet bzw. befinden. Die eine oder die mehreren Heizkörpereinheiten befand bzw. befanden sich bisher in einer darunter liegenden kastenartigen Stützkons truktion aus Metall und wurden durch Federkomponenten in Kontakt mit der hinteren Fläche des Felds gedrängt. Eine derartige Anordnung ist sperrig und teuer, wurde jedoch aufgrund der relativ großen Masse der Heizkörpereinheiten als notwendig erachtet, die aus der Verwendung einer relativ schweren metallschalenartigen Halterung und auch aus der Bereitstellung von sich unterschiedlich ausdehnenden Stabausdehnungstemperaturbegrenzern mit deren zugehörigen Schaltköpfen resultiert. In letzter Zeit ging der Trend jedoch dahin, die Masse der Heizkörpereinheiten durch Verwendung von leichten elektronischen Temperaturerfassungskomponenten und auch durch Verringerung des Gewichts oder Eliminierung der metallschalenartigen Halterung zu reduzieren.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, dieses Problem zu bewältigen oder zu mindern.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine elektrische Heizvorrichtung bereitgestellt, die ein Feld mit einer vorderen Fläche und einer hinteren Fläche und mindestens eine elektrische Heizkörpereinheit umfast, die sich an der hinteren Fläche des Felds befindet und eine schalenartige Halterung umfasst, die in sich mindestens ein elektrisches Heizelement aufweist, wobei die schaltenartige Halterung einen aufrechten Umfangsrand aus Material zur Wärmeisolierung enthält, der sich in Kontakt mit der hinteren Fläche des Felds befindet, wobei die obere Fläche des aufrechten Umfangsrands an der hinteren Fläche des Felds durch ein Klebemittel zwischen der oberen Fläche des Rands und der Unterseite des Felds befestigt ist, wobei das Klebemittel dazu eingerichtet ist, einer Höchsttemperatur standzuhalten, der es während des Betriebs der Heizvorrichtung ausgesetzt ist.
  • Das Feld kann Glaskeramikmaterial umfassen und kann mit der vorderen Fläche, die zum Aufnehmen mindestens eines Kochbehälters eingerichtet ist, in einem Kochgerät angeordnet werden.
  • Die schalenartige Halterung kann Metall und/oder Material zur Wärmeisolierung umfassen.
  • Die schalenartige Halterung kann geformtes, im Wesentlichen starres Material zur Wärmeisolierung umfassen, das aus körnigem Isoliermaterial, plattenartigem Isoliermaterial und mikroporösem Material zur Wärmeisolierung und Mischungen davon ausgewählt sein kann.
  • Mindestens eine Kontrolleinheit und/oder Anschlusseinheit kann mittels Klebstoff an der hinteren Fläche des Felds befestigt und elektrisch mit der mindestens einen elektrischen Heizkörpereinheit verbunden werden. Die mindestens eine Kontrolleinheit und/oder Anschlusseinheit kann durch dieselbe Art von Klebemittel mittels Klebstoff befestigt werden, das zum Befestigen der mindestens einen elektrischen Strahlungsheizkörpereinheit an der hinteren Fläche des Felds verwendet wird.
  • Mindestens eine Temperaturerfassungskomponente kann in Zusammenhang mit der mindestens einen elektrischen Heizkörpereinheit bereitgestellt werden. Die mindestens eine Temperaturerfassungskomponente kann einen Widerstandstemperaturmessfühler, wie einen Widerstandstemperaturmessfühler aus Platin, umfassen, der ein Platinelement auf einem Keramiksubstrat umfassen kann, und kann in der mindestens einen elektrischen Heizkörpereinheit gestützt oder an der hinteren Fläche des Felds mittels Klebstoff, wie durch das Klebemittel, befestigt sein.
  • Das Klebemittel kann aus einem hitzebeständigen RTV-Silikon-, einem hitzebeständigen Epoxid- und einem hitzebeständigen Keramikklebstoff ausgewählt sein.
  • Die vorliegende Erfindung stellt außerdem ein Kochgerät bereit, das die elektrische Heizvorrichtung einbezieht.
  • Mittels der vorliegenden Erfindung wird eine Heizkörpereinheit in Kontakt mit der hinteren Fläche eines Felds, wie eines Kochfelds, ohne Erfordernis einer darunter liegenden Stützkonstruktion und eines Federvorspannungsmittels mittels Klebstoff befestigt.
  • Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung und um deutlicher zu zeigen, wie sie ausgeführt werden kann, wird nun beispielhaft auf die begleitenden Zeichnungen Bezug genommen, in denen:
  • 1 eine Draufsicht einer Ausführungsform einer elektrischen Heizvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 eine Schnittzeichnung der Vorrichtung von 1 ist;
  • 3 eine Draufsicht einer elektrischen Heizvorrichtung ist;
  • 4 eine Schnittzeichnung der Vorrichtung von 3 ist;
  • 5 eine perspektivische Ansicht einer elektrischen Heizvorrichtung ist;
  • 6 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform einer elektrischen Heizvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist, die eine Kontroll- und/oder Anschlusseinheit einbezieht;
  • 7 eine Schnittzeichnung einer anderen Ausführungsform einer elektrischen Heizvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 8 eine Draufsicht eines Heizelements ist, das um eine dielektrische Schicht gewickelt ist, die Teil der in 7 gezeigten elektrischen Heizvorrichtung bildet;
  • 9 eine Schnittzeichnung einer weiteren Ausführungsform einer elektrischen Heizvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist, die eine Wärmeisolierungsschicht einbezieht;
  • 10 eine perspektivische Ansicht der Unterseite einer Abwandlung der Anordnung aus Element und dielektrischer Schicht von 8 ist, die das Vorliegen eines Thermostats zeigt; und
  • 11 eine Schnittzeichnung einer elektrischen Heizvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist, die die Position des Thermostats in Bezug auf eine Fläche zum Aufwärmen von Speisen des Geräts zeigt.
  • Mit Bezugnahme auf die 1 und 2 umfasst eine elektrische Heizvorrichtung für ein Kochgerät gemäß der vorliegenden Erfindung ein Feld 2 aus Glaskeramikmaterial, das mit einer vorderen Fläche 4 zum Aufnehmen eines Kochbehälters 6 angeordnet ist. Eine elektrische Strahlungsheizkörpereinheit 8 befindet sich an einer hinteren Fläche 10 des Felds 2 und umfasst eine schalenartige Halterung 12 aus geformtem, im Wesentlichen starrem Material zur Wärmeisolierung, die einen aufrechten Umfangsrand 14 mit einer oberen Fläche 16 aufweist. Mindestens ein elektrisches Heizelement 18 von wohl bekannter Form, wie in der Form von gewelltem Metallband, befindet sich in der schalenartigen Halterung 12. Die schalenartige Halterung 12 kann beispielsweise geformtes körniges und/oder plattenartiges und/oder mikroporöses Material zur Wärmeisolierung umfassen, wie dem Fachmann bekannt ist.
  • Die Heizkörpereinheit 8 ist an der hinteren Fläche 10 des Felds 2 durch ein Klebemittel 20 befestigt, das auf die obere Fläche 16 des Umfangsrands 14 der schalenartigen Halterung 12 aufgetragen ist. Das Klebemittel 20 ist auf die gesamte obere Fläche 16 des Umfangsrands 14 oder auf voneinander beabstandete separate Bereiche davon aufgetragen und wird in flüssiger, Pasten- oder Streifenform bereitgestellt. Das Klebemittel 20 ist derart angeordnet, dass es das Hängegewicht der Heizkörpereinheit 8 stützt und einer Höchsttemperatur standhält, der es während des Betriebs der Heizvorrichtung ausgesetzt ist.
  • Das Klebemittel 20 umfasst geeigneterweise einen hitzebeständigen RTV-Silikon-, einen hitzebeständigen Epoxid- oder einen hitzebeständigen Keramikklebstoff wie den, der unter der Handelsmarke FORTAFIX vertrieben wird.
  • Eine Temperaturerfassungskomponente 22 ist in der Heizkörpereinheit 8, über dem Heizelement 18 liegend, bereitgestellt. Eine derartige Temperaturerfassungskomponente 22 umfasst geeigneterweise einen Widerstandtemperaturmessfühler, wie einen Widerstandstemperaturmessfühler aus Platin, der ein Platinelement 22A auf einem Keramiksubstrat 22B umfassen kann, und ist dazu angeordnet, mit entsprechenden externen Verarbeitungsschaltungen (nicht gezeigt) von bekannter Form verbunden zu werden. Die Temperaturerfassungskomponente 22 kann über der Heizkörpereinheit 8 aufgehängt oder mittels Klebstoff an der hinteren Fläche 10 des Felds 2 durch ein Klebemittel befestigt sein, das im Wesentlichen mit dem Klebemittel 20 identisch sein kann.
  • Eine alternative Anordnung einer elektrischen Heizvorrichtung ist in den 3 und 4 gezeigt. Diese alternative Anordnung ist der mit Bezugnahme auf die 1 und 2 beschriebenen ähnlich, mit der Ausnahme, dass, anstatt die Heizkörpereinheit 8 an der hinteren Fläche 10 des Felds 2 durch das Klebstoffmittel 20 zu befestigen, das auf die obere Fläche 16 des Umfangsrands 14 der schalenartigen Halterung 12 aufgetragen ist, Metallklammern mit alternativen Formen, die mit den Bezugsziffern 24A und 24B gezeigt sind, bereitgestellt werden. Die Metallklammern 24A sind so geformt, dass sie unter der schalenartigen Halterung 12 der Heizkörpereinheit 8 liegen und diese stützen, und die Metallklammern 24B sind am Umfangsrand 14 der schalenartigen Halterung 12 befestigt. Die Klammern 24A oder 24B weisen einen angeflanschten oberen Teil 26 auf, der an der hinteren Fläche 10 des Felds 2 durch ein Klebemittel 20A befestigt ist, das im Wesentlichen mit dem Klebemittel 20 der 1 und 2 identisch ist. Die Heizkörpereinheit 8 ist durch die Klammern 24A oder 24B an der hinteren Fläche 10 des Felds 2 befestigt, wobei die obere Fläche 16 des Rands 14 der schalenartigen Halterung 12 mit der hinteren Fläche 10 des Felds 2 in Kontakt steht.
  • Anstelle des Bereitstellens von mehreren Klammern 24A oder 24B könnte ein Halteklammermittel in Form eines einzelnen Streifens bereitgestellt werden, der die schalenartige Halterung 12 umgibt und an dieser befestigt ist oder diese stützt und einen angeflanschten oberen Teil aufweist, der mittels Klebstoff an der hinteren Fläche 10 des Felds 2 befestigt ist.
  • Anstatt die schalenartige Halterung 12 aus Material zur Wärmeisolierung bereitzustellen, könnte sie Metall umfassen und eine Schicht aus Material zur Wärmeisolierung enthalten. In diesem Fall würde auch der Umfangsrand 14 der schalen artigen Halterung 12 Metall umfassen und könnte mit einem oder mehreren Flanschen, die den Flanschen 26 der Klammern 24A und 24B ähnlich sind, zum Befestigen der Heizkörpereinheit 8 an der hinteren Fläche 10 des Felds 2 durch die Klebemittel 20A versehen werden. Ein derartiger Flansch oder derartige Flansche könnten mit der metallschalenartigen Halterung 12 integral sein oder könnten auf zusätzlichen Klammern bereitgestellt werden, die den Klammern 24A und 24B ähnlich sind.
  • Nun mit Bezugnahme auf die 5 zeigt diese Teil einer elektrischen Heizvorrichtung, wobei eine Heizkörpereinheit 8A mehrere integrierte Heizkörperuntereinheiten 28 (der Übersichtlichkeit halber nur eine gezeigt) umfasst, die sich auf einer Halterung 12A befinden, beispielsweise ein Pressmetallblech umfassend, das mit teilringförmigen Flanschen zum Stützen jeder der Heizkörperuntereinheiten 28 versehen ist. Die einzelnen Heizkörperuntereinheiten 28 sind auf zu der Heizkörpereinheit 8 der 1 und 2 ähnliche Weise konstruiert, wobei jede ein oder mehrere Heizelemente 18A aufweist, und jede Heizkörperuntereinheit 28 wird von einem teilringförmigen vertieften Flansch 31 gestützt, der in der Halterung 12A bereitgestellt ist. Die Halterung 12A weist einen Umfangsrand 33 auf, dessen obere Fläche durch ein Klebemittel 20B an der hinteren Fläche des Felds 2 (nicht gezeigt) befestigt ist, wie zuvor beschrieben.
  • Die Heizkörperuntereinheiten 28 sind durch Verdrahtung mit einem Anschlussblock elektrisch verbunden, der geeigneterweise an der hinteren Fläche des Felds durch ein Klebemittel befestigt ist, das im Wesentlichen mit dem Klebemittel 20B identisch ist.
  • Nun mit Bezugnahme auf die 6 zeigt diese eine elektrische Heizvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei mehrere elektrische Heizkörpereinheiten 8, jede wie in der 1 oder 3 gezeigt und mit Bezugnahme auf diese beschrieben, durch das Klebemittel 20 an der hinteren Fläche eines Glaskeramikkochfelds 2 befestigt sind. Die Heizkörpereinheiten 8 sind durch Verdrahtung 36 mit einer Kontroll- und/oder Anschlusseinheit 38 elektrisch verbunden, die ebenfalls durch dieselbe Art von Klebemittel 20 an der hinteren Fläche des Felds 2 befestigt ist. Die resultierende Heizvorrichtung wird leicht als eine vorverdrah tete Kochstelleneinheit in ein Kochgerät 40 eingebaut und geeigneterweise mittels eines Rahmens 42 fixiert.
  • Mit Bezugnahme auf die 7 und 8 umfasst eine elektrische Heizvorrichtung für ein Kochgerät eine Heizkörpereinheit 8 in der Form eines länglichen Widerstandsheizelements 18C, das um eine tafelartige Schicht aus Dielektrikum 44 gewickelt ist. Die dielektrische Schicht 44 und das Heizelement 18C darauf werden in direktem Kontakt mit der hinteren Fläche 10 einer elektrisch isolierenden Wärmfläche in der Form eines Glaskeramikfelds 2 aus infrarotdurchlässigem Material mittels einer schalenartigen Halterung 12B gehalten, die mit einem aufrechten Umfangsrand 14 mit einer oberen Fläche 16 ausgebildet ist.
  • Das längliche Widerstandselement 18C ist in einer Form, die das Wickeln um die Schicht aus Dielektrikum 44 erleichtert, beispielsweise Draht- oder Bandform. Diese Konstruktion ermöglicht, eine Heizkörperanordnung schnell und kosteneffizient herzustellen. Wenn es in der Form eines Bands ist, ist die Ebene des Bands 18C zu der Ebene des Dielektrikums 44 parallel.
  • Die tafelartige Schicht aus Dielektrikum 44, beispielsweise Glimmer, stellt eine relativ starre, elektrisch nichtleitende Basis für das gewickelte Heizelement 18C bereit und schirmt die schalenartige Halterung 12B von dem Element 18C ab, wenn die schalenartige Halterung 12B das Dielektrikum in festem Kontakt gegen die Unterfläche des Glaskeramikfelds 2 hält.
  • Der Kontakt zwischen dem Heizelement 18C und der hinteren Fläche 10 des Glaskeramikfelds 2 wird durch Befestigen der schalenartigen Halterung 12B an ihrem Platz bezüglich der hinteren Fläche 10 des Glaskeramikfelds 2 mit dem Klebemittel 20 aufrechterhalten, wie hierin zuvor beschrieben.
  • Der Oberflächenbeschaffenheit der Innenfläche 46 der Basis und der Seiten der schalenartigen Halterung 12B ist stark reflektierend, um als ein Reflektor von gerichteter Wärme zu dienen. Das Vorliegen der reflektierenden Fläche 46 mindert den Wärmeverlust aufgrund von Strahlung von dem Gerät durch die Halterung 12B und erhöht die zu dem Glaskeramikfeld 2 übertragene Wärme.
  • Ein Endbereich des Heizelements 18C erstreckt sich durch eine Öffnung in der schalenartigen Halterung 12B und es ist ein Anschlussteil 48 zum Verbinden des Heizelements 18C mit einer Stromversorgung (nicht gezeigt) bereitgestellt.
  • Wie hierin oben beschrieben, ist es erforderlich, um eine Wärmzone für ein Glaskeramikkochgerät, einer nur relativ geringen Leistungsbelastung, weniger als 0,5 Watt pro Quadratzentimeter, zu erschaffen, akzeptable Glaskeramikflächentemperaturen zu erzielen. Infolgedessen wird von der Vorrichtung des Heizelements 18C um die dielektrische Schicht 44 lediglich eine geringe Wattleistung erzeugt. Es ist folglich gefahrlos, das Heizelement 18C in direktem Kontakt mit der Unterfläche des Glaskeramikfelds 2 zu bringen, da die Temperatur des Glaskeramikmaterials im Gebrauch niedrig sein wird, wobei die hohe spezifische elektrische Leitfähigkeit des Glaskeramikmaterials bewahrt wird.
  • 9 zeigt eine weitere Ausführungsform einer elektrischen Heizvorrichtung, die ein längliches Widerstandsheizelement 18C umfasst, das um eine tafelartige Schicht aus Dielektrikum 44 gewickelt ist. Die dielektrische Schicht 44 und das Heizelement 18C darauf werden in direktem Kontakt mit der hinteren Fläche 10 des Glaskeramikfelds 2 mittels der schalenartigen Halterung 12B gehalten. Die schalenartige Halterung 12B enthält eine Schicht aus Material zur Wärmeisolierung 50, wie geformtes körniges und/oder plattenartiges und/oder mikroporöses Material zur Wärmeisolierung, wie dem Fachmann bekannt ist.
  • Mit Bezugnahme auf die 10 und 11 ist eine elektrische Heizvorrichtung mit einem Thermostat des Scheibentyps 52 gezeigt, das an der Unterseite der tafelartigen Schicht aus Dielektrikum 44, zwischen benachbarten Windungen des Heizelements 18C, angebracht ist.
  • Das Thermostat des Scheibentyps 52 ist so positioniert, dass es die Temperatur des Glaskeramikfelds 2 erfassen kann. Die von dem Thermostat 52 erfasste Temperatur kann zum Aktivieren einer Warnlampe (nicht gezeigt) benutzt werden, um einen Benutzer zu benachrichtigen, wenn das Glaskeramikfeld 2 als zu heiß zum Anfassen erachtet wird.
  • Obwohl 11 das Thermostat des Scheibentyps 52 in Bezug auf die schalenartige Halterung 12B ohne Vorliegen von Wärmeisolierung 50 zeigt, sollte man zu schätzen wissen, dass es auch in einer wie in 9 gezeigten elektrischen Heizvorrichtung verwendet werden könnte, die Wärmeisolierung 50 einsetzt.

Claims (15)

  1. Elektrische Heizvorrichtung, die ein Feld (2) mit einer vorderen Fläche (4) und einer hinteren Fläche (6) und mindestens eine elektrische Heizkörpereinheit (8) umfasst, die sich an der hinteren Fläche des Felds befindet und eine schalenartige Halterung (12, 12B) umfasst, die in sich mindestens einelektrisches Heizelement (18, 18C) aufweist, wobei die schaltenartige Halterung einen aufrechten Umfangsrand (14) aus Material zur Wärmeisolierung enthält, der sich in Kontakt mit der hinteren Fläche des Felds befindet, wobei die obere Fläche (16) des aufrechten Umfangsrands an der hinteren Fläche des Felds durch ein Klebemittel (20) zwischen der oberen Fläche des Rands und der Unterseite des Felds befestigt ist, wobei das Klebemittel dazu eingerichtet ist, einer Höchsttemperatur standzuhalten, der es während des Betriebs der Heizvorrichtung ausgesetzt ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Feld (2) Glaskeramikmaterial umfasst.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Feld (2) mit der vorderen Fläche (4), die zum Aufnehmen mindestens eines Kochbehälters eingerichtet ist, in einem Kochgerät angeordnet wird.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die schalenartige Halterung (12, 12B) Metall umfasst.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die schalenartige Halterung (12, 12B) Material zur Wärmeisolierung (50) umfasst.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die schalenartige Halterung (12, 12B) geformtes, im Wesentlichen starres Material zur Wärmeisolierung (50) umfasst, das beispielsweise aus körnigem Isoliermaterial, plattenartigem Isoliermaterial und mikroporösem Material zur Wärmeisolierung und Mischungen davon ausgewählt ist.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Einheit (38), die aus einer Kontrolleinheit und einer Anschlusseinheit ausgewählt ist, mittels Klebstoff an der hinteren Fläche (6) des Felds (2) befestigt und elektrisch mit der mindestens einen elektrischen Heizkörpereinheit (8) verbunden wird.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Einheit (38) durch dieselbe Art von Klebemittel mittels Klebstoff befestigt wird, das zum Befestigen der mindestens einen elektrischen Heizkörpereinheit (8) an der hinteren Fläche (6) des Felds (2) verwendet wird.
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Temperaturerfassungskomponente (22, 52) in Zusammenhang mit der mindestens einen elektrischen Heizkörpereinheit (8) bereitgestellt wird.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Temperaturerfassungskomponente (22) einen Widerstandstemperaturmessfühler, wie einen Widerstandstemperaturmessfühler aus Platin, umfasst.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der der Widerstandstemperaturmessfühler aus Platin (22) ein Platinelement (22A) auf einem Keramiksubstrat (22B) umfasst.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Temperaturerfassungskomponente (22, 52) in der mindestens einen elektrischen Heizkörpereinheit (8) gestützt wird.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Temperaturerfassungskomponente (22) an der hinteren Fläche (6) des Felds (2) mittels Klebstoff befestigt wird.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Temperaturerfassungskomponente (22) an der hinteren Fläche (6) des Felds (2) durch das Klebemittel (20) befestigt wird.
  15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Klebemittel (20) aus einem hitzebeständigen RTV-Silikon-, einem hitzebeständigen Epoxid- und einem hitzebeständigen Keramikklebstoff ausgewählt ist.
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