DE3229380C3 - Strahlungsheizer für Elektroherde mit Glaskeramikdeckplatten - Google Patents
Strahlungsheizer für Elektroherde mit GlaskeramikdeckplattenInfo
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Description
Die Erfindung richtet sich auf Strahlungsheizer für
Elektroherde mit Glaskeramikdeckplatten mit den im Ober
begriff des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmalen.
Strahlungsheizer für Herde mit Glaskeramikdeckplatten be
stehen im allgemeinen aus einer Metallschale mit einer
Trägerschicht und einem Außenrand aus elektrisch und
thermisch isolierendem Material. Auf der Trägerplatte
ist ein Heizelement in Form einer spiralförmigen
Heizdrahtwendel angeordnet, die in Richtung der Glas
keramikheizplatte Wärme abgibt, wenn der Heizer betrie
ben wird. Gegen Überhitzung ist der Strahlungsheizer
durch einen Überhitzungsschutzschalter, der sich über
das Heizelement erstreckt, gesichert.
Es ist eine Steuerung des Kochverhaltens eines auf der
Glaskeramikplatte plazierten Kochgeschirres erwünscht.
Dies erfolgt durch Temperaturfühler, die auf die Tempe
ratur des Bodens des Kochgefäßes ansprechen und die
die Energiezufuhr zum Heizelement durch entsprechend
verbundene Steuereinrichtungen regelt und steuert.
Ein solches System wird häufig als Automatenkocher
bezeichnet. Der Temperaturfühler kann ein Gefäß auf
weisen mit einer ausdehnbaren Flüssigkeit und durch
eine speziell ausgebildete Öffnung in der Trägerplatte
bis an die Unterseite der Glaskeramikplatte herange
führt sein. Bei einer anderen Ausführungsform ist der
Temperaturfühler ein elektromechanischer Temperatur
fühler, der durch eine Öffnung im Strahlungsheizer
ebenfalls bis auf die Unterseite der Glaskeramikplatte
reicht. Derartige konstruktive Gestaltungen sind bei
Herden oder Kochmulden mit Glaskeramikdeckplatte
problematisch, weil eine ausreichend genaue Messung
der Temperatur des Kochgefäßes durch die Glaskeramik
platte hindurch schwierig ist und außerdem die vom Heizele
ment ausgehende Strahlungswärme den Temperaturfühler beein
flußt.
Die DE-U 76 41 069 betrifft eine Glaskeramikkochplatte mit
einem an der Plattenunterseite anliegenden Flachheizkörper,
welcher die Kochfläche überzieht mit Ausnahme einer unbeheiz
ten Fläche innerhalb des Kochflächenbereichs, in welcher
der Temperaturfühler eines Kochplattenreglers an der Platten
unterseite thermisch angekoppelt ist. Die unbeheizte Ausspa
rung ist am Randbereich der Kochfläche vorgesehen. Vorzugs
weise weist diese Kochplatte eine den Heizkörper enthaltende
Heizplatte auf, die am Plattenrand eine Ankoppelstelle für
den Temperaturfühler bildende Aussparung aufweist.
Diese Entgegenhaltung gibt keine Hinweise auf die beanspruch
te konstruktive Merkmalskombination der vorliegenden Erfin
dung.
Die DE-U 78 37 742 betrifft eine elektrische Kochplatte für
einen Herd mit temperaturgeregeltem Strahlungsheizkörper, der
benachbart zu seinem zugehörigen Temperaturfühler unter einer
Glaskeramikplatte mit Abstand angeordnet ist. In der Umgebung
des am Rand des Kochfeldes angeordneten Temperaturfühlers und
anderer unbeheizter Kochplattenbereiche ist die Strahlungs
heizkörperfläche mit einer gegenüber der übrigen Strahlungs
heizkörperfläche verstärkten Strahlerleistungsdichte ausge
führt. Diese konstruktive Gestaltung gibt keine Hinweise da
rauf, den Einfluß der Stellung des Kochgeschirrs und der Bo
denwölbung des Kochgeschirrs bei der Temperaturerfassung zu
berücksichtigen.
Die GB-A 20 67 880 betrifft einen Strahlungsheizer für einen
Glaskeramikherd, der als Temperaturfühlervorrichtung einen
elektrischen Widerstandstemperaturdetektor enthält. Dieser
Detektor des Standes der Technik weist eine Länge von 29 mm
und einen Durchmesser von 3 mm auf und ist von der direkten
Wärmestrahlung der Heizvorrichtung isoliert angebracht.
Die DE-U 77 36 873 betrifft einen gattungsgemäßen Strahlungsheizer
mit einem unter
halb der Deckplatte angeordneten spiralförmig geführten elektri
schen Flachheizkörper sowie mit einem innerhalb des Kochflä
chen-Bereichs an der Kochplatte thermisch angekoppelten Ther
mostat-Temperaturfühler. Im Randbereich der Kochplatte ist
eine unbeheizte Zone in Form einer Aussparung für die thermi
sche Ankopplung des Temperaturfühlers vorgesehen. Die elek
trischen Anschlüsse des Heizkörpers liegen an der Kochflächen
peripherie. Vorzugsweise ist das den Flachheizkörper entha
tende Gehäuse unterhalb der Kochplatte kreisrund, besteht aus
Isolierstoff, und der Temperaturfühler wird gegen die Unter
seite der Glaskeramikkochplatte durch eine Feder gedrückt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, den aus der
DE-U 77 36 873 bekannten Heizer für Herde mit Glaskeramik
deckplatten in der Weise zu verbessern, daß die Stellung und
Bodenwölbung des Kochgefäßes bei der Temperaturbestimmung be
rücksichtigt werden.
Diese Aufgabe wird durch den Strahlungsheizer nach Patentan
spruch 1 gelöst.
In den Unteransprüchen sind bevorzugte Ausführungsformen der
Erfindung beschrieben.
DE 28 31 858 A1 offenbart eine
elektrische Heiz- oder Koch
platte insbesondere für Herde
mit Glaskeramikkochplatten,
wobei der Stromkreis für die
Beheizung erst durch Abstellen
des Kochgeschirrs auf der Platte
geschlossen wird. Die Steuerung
geschieht über einen Sensor, der
über einen in Serie geschalteten
Oszillator ansteuerbar ist. Die
am Ausgang des Sensors gemessene
Spannung dient als Steuergröße
für eine Schaltelektronik zum
Steuern der Beheizung.
Die Wirksamkeit des Temperaturfühlers,
wie er auch vom Stand der Technik beschrieben wird,
beruht darauf,
daß innerhalb der Heizfläche auf der Glaskeramikab
deckplatte eine kalte Fläche hergestellt ist, durch
die die Temperatur des Kochgefäßes bestimmt werden
kann.
Diese isolierte Fläche kann ausgebildet werden durch
einen Puffer aus isolierendem Material.
Der isolierende Puffer kann angeordnet werden in un
mittelbarer Nähe des Außenrandes des Strahlungsheizers.
Das Pufferkissen kann kreisförmig sein mit Durchmessern
von 40 bis 50 mm. Bei einer anderen Ausführungsform
ist das Pufferteil halbkreisförmig ausgebildet und
der dem Außenrand zugewandte Teil des Randes so ge
krümmt, daß er mit der Krümmung auf der Innenseite
des Außenrandes übereinstimmt, so daß Puffer und
Außenrand unmittelbar benachbart angeordnet werden
können. Der Puffer kann aus
keramischen Fasern hergestellt werden. Die Fläche
des Puffers kann im allgemeinen etwa 4-8% der Gesamt
fläche innerhalb des Außenrandes des Strahlungsheizers
einnehmen.
Als Temperaturfühler kann ein Thermoelement dienen,
beispielsweise ein solches mit einem Kupfer-Konstantan-
Paar oder einem Paar aus Chromel- und Alumel-Legierungen.
Die Drähte des Thermoelementes können einen Durchmesser
von 1 bis 2 mm aufweisen. Der Temperaturfühler kann im
Zentrum der isolierten Fläche angeordnet sein. Es ist
jedoch auch möglich, den Temperaturfühler innerhalb der
isolierten Fläche außerhalb deren Mitte näher dem Zentrum
des Strahlungsheizers anzuordnen.
Probleme können sich dadurch ergeben, daß der Raum zwischen
Platte und Gefäß und Stellung der Kochgefäße auf der Glas
keramikplatte variieren. Diese Probleme werden dadurch ge
löst, daß zusätzlich Einrichtungen vorhanden sind,
die die Stellung des Kochgefäßes auf der Glaskeramikplatte
bestimmen, um über Steuereinrichtungen die
Zufuhr des elektrischen Stromes zum Heizelement des
Strahlungsheizers in Abhängigkeit von der gemessenen
Temperatur des Kochgefäßes
und der durch Fühler festgestellten
Stellung des Kochgeschirres zu steuern.
Die die Stellung des Kochgefäßes ermittelnde Einrichtung
kann ein Meßwertaufnehmer sein, der innerhalb
der wärmeisolierten Fläche in der Nähe des Temperaturfühlers
angeordnet ist. Bei dem Meßwertaufnehmer
kann es sich um einen kapazitiven Meßwertaufnehmer
handeln.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend
anhand der Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Ausbildung eines Strahlungsheizers nach
dem Stand der Technik, wie sie auch von der vorliegenden
Erfindung benutzt wird.
Fig. 2 zeigt einen Übersichtsquerschnitt eines Teils
einer Kochmulde mit Glaskeramikdeckplatte, einem Strah
lungsheizer nach dem Stand der Technik und einem auf der
Deckplatte angeordneten Kochgefäß.
Fig. 3 zeigt ein Teil des erfindungsgemäßen
Strahlungsheizers mit einem neben einem Temperaturfühler
angeordneten Meßwertaufnehmer.
Fig. 4 zeigt eine schematische Darstellung der
elektrischen Schaltung mit dem Meßwertaufnehmer und dem
Temperaturfühler.
Fig. 5 zeigt eine Ausbildungsform des Strahlungsheizers,
bei der ein Meßwertaufnehmer auf beiden Seiten des
Temperaturfühlers angeordnet ist.
In Fig. 1 ist ein Strahlungsheizer 1 mit einer
Metallschale und einer darin angeordneten Trägerschicht
4 aus elektrisch und thermisch isolierendem Material
und einem Außenrand 6 aus elektrisch und thermisch isolierendem
Material dargestellt. Die Trägerplatte 4 weist
ein Muster aus Nuten 8 auf, in die ein Heizelement 10
eingebracht ist. Das Heizelement 10 besteht aus einer
blanken, spiralförmig gewundenen Heizdrahtwendel, die
in den Nuten beispielsweise durch Klammern, die nicht
gezeigt sind, befestigt ist. Die Enden des Heizelementes
sind mit dem Endblock 14 verbunden. Um ein Überhitzen
zu vermeiden, ist ein Überhitzungsschutzschalter 16
über dem Heizelement 10 angeordnet und in Serie geschaltet
mit dem Heizelement. Der Überhitzungsschutzschalter
kann einen Kippschalter aufweisen, der durch ein
Element mit unterschiedlicher Ausdehnung betätigt wird,
wobei dieses Element aus einem Stab (Inconel-Legierung)
innerhalb eines Quarz-Rohres besteht. Dieser Meßfühler
ist oberhalb des Heizelementes 10 angeordnet.
In Fig. 1 ist gezeigt, daß ein
kreisförmiger Puffer 18 aus elektrisch und thermisch
isolierendem Material, beispielsweise Keramikfasern,
vorhanden ist. Auf diesem ist ein Thermoelement 20
als Temperaturfühler angeordnet. Die Drähte des Thermoelementes
20 erstrecken sich nach außen durch den Außenrand
6 unter Vermeidung jeglichen Kontaktes mit der
Metallschale 12, die unterhalb des oberen Randes des
Außenrandes endet. Die Drähte reichen bis in den Endblock
22. Das Thermoelement wird in gutem thermischem
Kontakt mit der Unterseite der Glaskeramikdeckplatte
durch den kreisförmigen Puffer 18 gehalten.
Die Stellung und Größe des Puffers 18 ist so gewählt,
daß der temperaturempfindliche Teil des Thermoelementes
20 so gut als überhaupt möglich gegenüber der vom
Strahlungsheizer emittierten Wärme isoliert ist und
das Thermoelement auf die Temperatur des nicht gezeigten
Gefäßes durch entsprechende thermische Verbindung anspricht.
Weil die Unterseite der meisten Kochgefäße
nicht glatt ist, sondern in der Mitte mehr oder weniger
nach innen aufgewölbt ist, stehen nur die
äußeren Randteile des Bodens des Kochgefäßes in Berührung mit der
Glaskeramikdeckplatte und die Mitte des Kochgefäßes
ist im allgemeinen ohne Kontakt mit der Kochfläche.
Aus diesem Grunde ist eine genaue Bestimmung der Temperatur
des Kochgefäßes im mittleren Bereich nicht möglich.
Aus dem gleichen Grunde ist deshalb der kreisförmige
Puffer im Randbereich des Strahlungsheizers
1 angeordnet.
Auf der einen Seite ist es erwünscht, das Thermoelement
20 so gut als möglich gegenüber der Wärme des Heizelementes
abzuschirmen, so daß der kreisförmige Puffer 18 möglichst
groß sein sollte, so bedeutet andererseits eine zu große
Fläche des Puffers eine entsprechend große kalte
Fläche innerhalb des Kochbereiches. Dieses steht im
Gegensatz zu optimalem Heizverhalten durch den
Strahlungsheizer. Die optimale Größe des Puffers
hängt deshalb von der Heizleistung des Strahlungsheizers
und dem Durchmesser der erwärmten Fläche ab.
Für ein 1800 Watt Leistung aufweisendes Heizelement,
das innerhalb einer Heizfläche mit einem Durchmesser
von 195 mm angeordnet ist, sind 40-50 mm Durchmesser
die bevorzugte Größe für den kreisförmigen Puffer 18,
obwohl in bestimmten Einzelfällen auch davon abweichende
Größen möglich sind. Für Strahlungsheizer mit kleineren
Flächen ist die Größe des Puffers entsprechend kleiner.
Die Lage des temperaturempfindlichen Teiles des Thermoelementes
20 auf den Puffer 18 kann wichtig sein, in
den meisten Fällen ist es jedoch bevorzugt, dieses Teilstück
im mittleren Bereich des Puffers 18 anzuordnen.
Die Größe der Drähte des Thermoelementes kann ebenso
variiert werden. Es wurde gefunden, daß dickere Drähte
eine schnellere Abkühlung der Thermoelementes zur Folge
haben, so daß dieses sich nach dem Aufheizvorgang schneller
an die Temperatur des Kochgefäßes anpaßt. Dickere Drähte
benötigen jedoch eine längere Aufheizzeit, und es resultiert
daraus ein relativ langsames Ansprechen in
der Anfangsphase des Aufheizens. Es ist deshalb möglich,
die Temperatur des Kochgeschirres im stabilen
Heizzustand mit einer Genauigkeit von 2°C zu bestimmen,
in der Aufheizphase, insbesondere am Anfang, sind jedoch
größere Temperaturdifferenzen bis zu 20°C zwischen
Thermoelement und Kochgefäß möglich. Das Thermoelement
kann aus zahlreichen Materialien hergestellt sein, jedoch
sind Kupfer/Constantan- und insbesondere Chromel/
Alumel-Paare geeignet. Die Thermoelement-Drähte können
beispielsweise einen Durchmesser von 1 bis 2 mm haben.
In einigen Fällen kann es wünschenswert sein, insbesondere
im Falle dickerer Drähte, diese in Nuten auf der
oberen Oberfläche des Puffers 18 anzuordnen.
Die Kochmulde mit Glaskeramikdeckplatte, wie sie teilweise
in Fig. 2 wiedergegeben ist, zeigt den
Strahlungsheizer 1 unterhalb der Glaskeramikdeckplatte
2. Die Unterseite des Heizers ist durch die Trägerplatte
28, beispielsweise eine Metallfolie, abgedeckt. Der
Strahlungsheizer 1 kann die in Fig. 1 gezeigte
konstruktive Ausbildung haben.
Ein Kochgeschirr 30 steht auf der oberen Oberfläche
der Glaskeramikdeckplatte und in Fig. 2 ist gezeigt,
wie der Boden des Kochgeschirres nach innen gewölbt ist,
so daß eine Lufttasche 32 zwischen der Oberseite der
Glaskeramikplatte 2 und dem Boden des Kochgeschirres
im mittleren Bereich vorhanden ist. Die Größe und Ausbildung
der Lufttasche hängt vom Zustand der Bodenplatte
des Kochgeschirres ab und ist stark unterschiedlich, so
daß es Schwierigkeiten bereitet, die tatsächliche Temperatur
des Kochgeschirres einigermaßen
genau und reproduzierbar zu bestimmen.
Es ist gängige Praxis der Hersteller von Kochgeschirren,
die Bodenplatte im Zentrum leicht nach innen gewölbt auszubilden,
um die Standfestigkeit des Kochgeschirres auf
dem Kocher zu verbessern. Dadurch wird jedoch eine Lufttasche
32 zwischen der Oberfläche der Glaskeramikplatte
und dem Topfboden ausgebildet, wobei die in der Lufttasche
eingeschlossene Luft die Tendenz aufweist, eine höhere
Temperatur anzunehmen als die des Topfbodens. Deshalb
führt die Lufttasche dazu, daß ein im Zentrum angeordneter
Temperaturfühler eine unerwartet hohe Temperatur feststellt.
Die Lösung dieses Problems ist dadurch erschwert,
daß die einzelnen Kochgefäße unterschiedlich sind und
deshalb eine für alle Fälle wirksame Lösung der Temperaturmessung
nicht möglich ist, die gemessene Temperatur
hängt einmal von dem Kochtopf selbst und zum anderen
von seiner Stellung auf der Heizfläche ab.
Fig. 3 zeigt den Strahlungsheizer 1, wie er zur
Lösung des vorstehenden aufgezeigten Problems durch
die Lufttasche 32 ausgebildet sein kann. Zusätzlich
zu dem Temperaturfühler (beispielsweise einem Thermoelement
20 oder einem Platinwiderstandsdraht 24) ist
auf dem Puffer 18 eine Metallplatte 34 angeordnet.
Beide, der Temperaturfühler und die Metallplatte 34,
stehen in Verbindung mit der in Fig. 3 nicht gezeigten
Steuereinrichtung, beispielsweise über dem Endblock
22.
Fig. 4 zeigt schematisch eine Ausführungsform des
elektrischen Schaltkreises der Steuereinrichtung
für den Strahlungsheizer. Ein kapazitiver Aufnehmer
wird gebildet durch die Kombination des Kochgeschirres
30, des Thermoelements 20 (oder Platinwiderstand
24) und der Metallplatte 34. Das Kochgefäß 30 bildet
mit dem Thermoelement 20 eine erste Kapazität und die
Metallplatte 34 mit dem Kochgeschirr eine zweite Kapazität,
die in Serie mit der ersten Kapazität geschaltet
wird. Aus diesem Grunde wird, wenn das Kochgeschirr zur
oder von der Fläche der Glaskeramikplatte, unter der
der Umwandler angeordnet ist, bewegt wird, die kombinierte
Kapazität dieser zwei Kapazitäten aus Thermoelement
20, Kochgeschirr 30 und Platte 34 verändert.
Deshalb ist es für gewölbte Kochgeschirre möglich,
das Ausmaß der Wölbung durch elektrische Einrichtungen
zu bestimmen und die Auswirkung der Aufwölbung
durch Steuereinrichtungen zu kompensieren.
Das Thermoelement 20 arbeitet in gleicher Weise wie
ein konventioneller automatischer Kochfühler, d. h. das
Thermoelement 20 dient dazu, ein Signal zu erzeugen,
in diesem Falle ein elektrisches Signal, das direkt
proportional der Temperatur des Kochgeschirres ist.
Das von dem Thermoelement 20 erzeugte Signal wird
durch das Steuerglied C umgesetzt, das den Energieregulierer
R ansteuert, der seinerseits den elektrischen
Schalter E betätigt, der ein Relais, Transistor,
Thyristor oder Triac ist, um elektrischen Strom dem
Heizer H zuzuführen. Der Überhitzungsschutzschalter
ist mit TL bezeichnet.
In Fig. 4 ist weiterhin ein Frequenzgenerator G wiedergegeben,
der ein konstantes erstes Signal mit einer
hohen Frequenz von beispielsweise 1000 Hz erzeugt. Ein
zweites Signal mit veränderlicher Frequenz wird auf das
Thermoelement 20 gegeben und auf die metallische Platte
34 übertragen, wodurch die zwei Kapazitäten mit dem
Kochgeschirr gebildet werden, wobei die Schaltung so
angeordnet ist, daß diese beiden Kapazitäten einen
Teil des Oszillatorschaltkreises für das zweite Signal
bilden. Die metallische Platte 34 ist ebenso mit
dem Steuergerät C durch die Kapazität C1, mit der das
erste konstante Frequenzsignal ebenfalls gespeist wird,
und dem Frequenz-Spannungsumwandler F verbunden.
Die vom Frequenz-Spannungsumwandler F aufgenommene
Frequenz F hängt von der Kapazität der Teile, durch
die das Signal hindurchgelaufen ist, ab. Höhere Kapazität
verringert dabei die Frequenz. Wenn jedoch nur
der Abstand zwischen dem Boden des Kochgeschirres vom
Thermoelement 20 und der Metallplatte 34 sich jeweils
ändert, ist die vom Frequenz-Spannungsumwandler erzeugte
Spannung ein Maß für den Abstand zwischen Kochgeschirr
und der Metallplatte 34.
Das Steuergerät C verwendet das vom Frequenz-Spannungsumwandler
F kommende Signal, um den Regler R anzusteuern
und zu verändern, dieser wird auch vom Signal des Thermoelementes
20 angesteuert, um die Temperaturabweichungen aufgrund
der Aufwölbung des Topfbodens auszugleichen.
Fig. 5 zeigt eine alternative Ausführungsform
der Teile auf dem Puffer 18. In dieser Abbildung
ist gezeigt, daß das Thermoelement 20 oder der
Widerstandsdraht in Nachbarschaft eine weitere
Metallplatte 36 auf dem Puffer 18 aufweist. Die
Kapazität des Aufnehmers wird in diesem Falle gebildet
zwischen der Platte 34, dem Kochtopf 30 und
der weiteren Platte 36, zusammen mit dem Frequenzgenerator
G, der mit der zusätzlichen Platte 36 verbunden
ist.
Der kapazitive Umwandler kann in verschiedenen Formen
ausgebildet sein, beispielsweise muß eine Platte der
Kapazität nicht notwendigerweise das Thermoelement
20 oder die weitere Platte 36 sein, sondern kann jede
andere metallische Komponente des Heizers sein, beispielsweise
die in Fig. 2 wiedergegebene Schale 12
oder ein Teil des Überhitzungsschutzschalters 16.
Weiterhin muß der Aufnehmer nicht unbedingt kapazitiv
sein, sondern kann auf jedem Prinzip beruhen, das anspricht
und abhängt von der Stellung und Form des Kochtopfes
auf der Heizfläche. Beispielsweise kann der Aufnehmer
induktiv oder magnetisch (magnetoresistiv)
arbeiten.
Claims (5)
1. Strahlungsheizer für Elektroherde mit Glaskeramik
deckplatten (2)
- - mit einer durchgehenden Trägerplatte (4) aus elek trisch und thermisch isolierendem Material,
- - einem Außenrand (6) aus elektrisch und thermisch iso lierendem Material,
- - einem Heizelement (10), das auf der Trägerplatte (4) angeordnet ist,
- - einem Puffer (18, 26) aus Isoliermaterial, angeordnet auf der Trägerplatte (4), um eine Fläche innerhalb des Außenrandes (6) von der durch das Heizelement (10) emit tierten Wärme zu isolieren, und
- - einem Temperaturfühler (20), der innerhalb der iso lierten Fläche derart angeordnet ist, daß er nur auf die Temperatur eines auf der Glaskeramikdeckplatte angeordneten Kochgefäßes (30) anpricht, das durch das Heizelement (10) beheizt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Nähe des Temperaturfühlers (20) ein zusätzlicher
Fühler (34, 36) in Form eines kapazitiven oder in
duktiven oder magnetoresistiven Meßwertaufnehmers vorhanden
ist zum Ermitteln der Stellung eines auf der Glaske
ramikdeckplatte (2) des Elektroherdes angeordneten Koch
gefäßes (30), wobei über den zusätzlichen Fühler (34, 36)
ein Signal, das abhängig von dem Abstand zwischen dem Boden
des Kochgefäßes (30) und dem zusätzlichen Fühler (34,
36) und somit dem Ausmaß der Bodenwölbung des Gefäßes
(30) oder der Größe und der Ausbildung einer Lufttasche
zwischen dem Boden des Kochgefäßes (30) und der Glaskera
mikdeckplatte (2) ist, auf die Steuereinrichtungen (C, R,
E) gegeben wird, um die Stromzufuhr zum Strahlungsheizer
in Abhängigkeit von der gemessenen Temperatur des Kochge
fäßes (30) und seiner Stellung auf der vom Heizelement
(10) beheizten Fläche zu regeln.
2. Strahlungsheizer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zusätzliche Fühler (34, 36) innerhalb der durch
den Puffer (18, 26) isolierten Fläche angeordnet ist.
3. Strahlungsheizer nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zusätzliche Fühler (34) ein kapazitiver Meßwert
aufnehmer in Form einer Metallplatte ist und das Kochge
schirr (30) mit dem Thermoelement (20) eine erste Kapazität
und mit dem zusätzlichen Fühler (34) eine zweite Ka
pazität bildet, die in Serie mit der ersten Kapazität ge
schaltet ist, und das über die erste und zweite Kapazität
auf die Steuereinrichtungen (C, R, E) gegebene Signal zur
Regelung der Stromzufuhr an den Heizer (H) in der Fre
quenz in Abhängigkeit von der Kapazität der Teile, die
das Signal durchlaufen hat, variabel ist.
4. Strahlungsheizer nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zusätzliche Fühler (34) und ein weiterer zusätzlicher
Fühler (36) kapazitive Meßwertaufnehmer in Form
von Metallplatten sind und das Kochgeschirr (30) mit dem
zusätzlichen Fühler (34) eine erste Kapazität und mit dem
weiteren zusätzlichen Fühler (36) eine zweite Kapazität
bildet, die in Serie mit der ersten Kapazität geschaltet
ist, und das über die erste und zweite Kapazität auf die
Steuereinrichtungen (C, R, E) gegebene Signal zur Regelung
der Stromzufuhr an den Heizer (H) in der Frequenz in
Abhängigkeit von der Kapazität der Teile, die das Signal
durchlaufen hat, variabel ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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ID=10523820
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