DE19711541A1 - Elektrokochplatte - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Elektrokochplatte mit einem Kochplattenkörper mit
einer ebenen Oberfläche und einer an seiner Unterseite angeordneten Beheizung,
nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Aus der Praxis sind bereits konventionelle Kochsysteme bekannt, bei denen zur
elektrischen Trennung eines Heizleiters von einer Kochzonenunterseite eine Luft
strecke von 8 mm eingehalten werden muß. Bei diesem Abstand und einer Be
triebstemperatur von unter 600°C wird eine Spannungsfestigkeit von mindestens
3750 V erreicht. Dabei spielt es keine Rolle, welchen elektrischen Widerstand die
Kochzonenabdeckung bei höheren Betriebstemperaturen annimmt. Nachteilig bei
diesem konventionellen Kochsystem ist die benötigte Leerlauftemperatur von über
500°C, um beim Kochvorgang brauchbare Ergebnisse zu erzielen. Der Wirkungs
grad kann bei diesem Kochsystem nicht wesentlich über 70% gesteigert werden.
Anstelle der bei dem konventionellen Kochsystem eingesetzten Glaskeramikplatte
ist es auch aus der Praxis bereits bekannt, eine sogenannte Platte aus Hochlei
stungskeramik, beispielsweise aus Siliciumcarbid oder Siliciumnitrid, auszuwählen,
die hochisolierend hergestellt wird. Dadurch kann eine Luftstrecke entfallen, weil
die Hochleistungskeramik die Wärme so gut leitet, daß bereits 250°C Betriebstem
peratur auch für einen Kochvorgang ausreichen und die Keramik in diesem Tempe
raturbereich den elektrischen Strom nicht leitet. Durch die niedrige Betriebstempe
ratur von 250°C kann der Kochvorgang allerdings nur mit speziellen Töpfen, die
ebenfalls einen Keramikboden besitzen, optimal genutzt werden. Außerdem besit
zen diese Hochleistungskeramiken keine gerichtete Wärmeleitung, d. h., daß die
Wärmeleitung in Längs- und Querrichtung gleich gut ist. Die Kochzone kann also
nicht wie bei einer Glaskeramikplatte thermisch abgegrenzt werden.
Die DE 38 27 073 A1 offenbart eine Elektrokochplatte der gattungsgemäßen Art
mit einem Kochplattenkörper und einer an dessen Unterseite angeordneten Behei
zung, die einen elektrischen Heizwiderstand aufweist. Diese Beheizung ist als fla
che, papierartige bzw. sandwichartige Schicht aus einem wärmebeständigen Mate
rial mit einem darin angeordneten elektrischen Widerstandselement ausgebildet und
steht in Kontakt mit der Unterseite des zu beheizenden Teils des Kochplattenkör
pers. Der Kochplattenkörper ist alternativ aus Grauguß, einem geformten Edelstahl
oder aus einem gesinterten Material gefertigt. Die Beheizung ist gegen die Unter
seite des Kochplattenkörpers geklebt. Ferner kann die Beheizung dadurch gegen
die Unterseite des Kochplattenkörpers gepreßt werden, daß in den unteren Hohl
raum ein Füllstoff mit flüssigkeitsähnlichen Eigenschaften eingesetzt ist, der von
unten durch einen Abschlußdeckel verschlossen wird.
Ausgehend von dem vorgenannten Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfin
dung, eine Elektrokochplatte der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher
die Wärmeübertragung zwischen einer Wärmequelle, beispielsweise einen Heizlei
ter, und einer Wärmesenke, beispielsweise ein Kochgefäß, mit einfachen techni
schen Mitteln und unter Einhaltung der geforderten elektrischen Durchschlagfe
stigkeit optimiert wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruches 1
gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in
den Unteransprüchen beschrieben.
Die wesentlichen Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung sind darin zu sehen, daß
die eingangs geschilderten Vorteile der unterschiedlichen Kochsysteme sinnvoll zu
einem System verbunden werden. Es können konventionelle Glaskeramiken mit
konventionellen Kochgefäßen, aber planen Topfböden eingesetzt werden. Der
Wirkungsgrad steigt bei anliegender Heizleiterfolie auf über 80%. Ferner ist es
wesentlich und ein Hauptmerkmal der Erfindung, daß die Metallfolie als Heizleiter
flächig auf der Glaskeramikunterseite kontaktierend mit Temperaturen zwischen
200°C bis 400°C eingesetzt ist. Bei diesen niedrigen Temperaturen ist die Gefahr,
daß sich ein Kochtopf(boden) verzieht und durchbiegt, relativ gering, was sich als
ein weiterer Vorteil der Erfindung darstellt. Ferner ist auch ein Kochge
fäß/Kochtopf mit einem verzugsfreien Glaskeramikboden oder ein komplett aus
Glaskeramik gebildetes Kochgefäß mit Vorteil einsetzbar.
Bei einer glatten Unterseite des aus Glaskeramik gebildeten Kochplattenkörpers
wird die Metallfolie vollflächig angepreßt. Bei einer genoppten Unterseite des aus
Glaskeramik bestehenden Kochplattenkörpers wird zwischen der Metallfolie und
der Unterseite ein sehr gut die Temperatur leitender Kleber eingesetzt.
Ein weiteres wesentliches Merkmal der Erfindung wird darin gesehen, daß eine von
der elektrischen Isolation abhängige Grenztemperatur eingehalten wird, so daß
jedes thermisch gut leitende Material als Kochzonenabdeckung verwendet werden
kann, indem die Regelung die maximale Temperatur einhält, bei der ein eingesetz
ter Werkstoff gerade noch seine elektrischen Isolationsfestigkeitseigenschaften
besitzt. Es erfolgt eine automatische Erhöhung der Temperatur über die Grenz
temperatur, wenn schlechte Ankochwerte erzielt werden. Dabei wird gleichzeitig
und automatisch eine Erhöhung des Luftspaltes zwischen der Unterseite des
Kochplattenkörpers und der Metallfolie eingeführt, um auch bei höheren Tempera
turen elektrisch isolierend zu sein.
In der Zeichnung ist ein Beispiel der Erfindung dargestellt. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Elektrokochplatte in schematischer Darstellung im Schnitt,
Fig. 2 die Elektrokochplatte gemäß Fig. 1 mit anderem Trägerele
ment im Schnitt,
Fig. 3 die Elektrokochplatte nach Fig. 1 mit Klebeschicht,
Fig. 4 eine Kochplatte mit wellenartig geformtem Heizleiter,
Fig. 5 die Kochplatte nach Fig. 4 in anderer Bauweise im Schnitt,
Fig. 6 die Kochplatte nach Fig. 4 in noch anderer Bauweise im
Schnitt,
Fig. 7 eine Kochplatte mit bewegbarem Heizleiter im Schnitt.
Die Elektrokochplatte 11 besitzt einen Kochplattenkörper 1 aus einer Glaskeramik
(Ceran), der mit einer ebenen Oberfläche 12 ausgebildet ist, auf welcher ein Koch
gefäß 13 mit dem Gargut aufgestellt wird. Üblicherweise werden vier Kochplatten
unterschiedlicher Größe und mit Brätererweiterung durch einen Kochplattenkörper
1 flächig abgedeckt. Die Unterseite 14 des Kochplattenkörpers 1 kann eben oder
genoppt ausgebildet sein. In dem Beispiel nach Fig. 1 wird von einer ebenen Un
terseite 14 des Kochplattenkörpers 1 ausgegangen. An die Unterseite 14 des
Kochplattenkörpers 1 liegt eine Beheizung in Form einer Metallfolie 3 in direktem
Kontakt an. Dabei erfolgt die Anlage der Metallfolie 3 flächig und wird unterstützt
durch einen Isolierkörper 4. Der Isolierkörper 4 ist aus einem wärmedämmenden
und elektrisch nicht leitenden Werkstoff hergestellt und wird mit geeigneten Mit
teln von unten gegen die Metallfolie 3 flächig angedrückt. Als ein geeignetes Mittel
zur Halterung des Isolierkörpers 4 als Stützelement für die Metallfolie 3 kann ge
mäß den Fig. 2 und 4 eine untergesetzte Schale 5 dienen. Es ist theoretisch
aber auch denkbar, andere Abstützelemente und sogar Schraubverbindungen anzu
bringen.
Durch die nach Fig. 1 erzielte direkte und flächige Kontaktierung des Kochplat
tenkörpers 1 wird ein optimaler Wirkungsgrad der Wärmeübertragung von dem
Heizleiter 3 auf das Gargut in dem Kochgefäß 13 erzielt. Dabei sind wegen der
direkten Kontaktierung nur Temperaturen von 200°C bis 400°C notwendig. Die
Metallfolie 3 (Folienheizkörper, Heizleiter) ist durch entsprechende elektrische
Verbindung 15 mit einer Energiequelle und einer Steuer- und Regeleinrichtung
verbunden.
Der Isolierkörper 4 in Fig. 1 ist aus einem thermisch und elektrisch isolierenden,
starren und im wesentlichen unelastischen Preßkörper gebildet. Anstelle eines sol
chen gepreßten Isolierkörpers 4 ist auch eine Filamentmatte oder ein anderer Iso
lierkörper mit Federeigenschaften einsetzbar, die einerseits für eine ganzflächige
Anlage an die Metallfolie geeignet sind und andererseits bei höheren Temperaturen
zusätzlich expandieren.
In dem Beispiel nach Fig. 2 liegt die Beheizung in Form einer Metallfolie 3
(Folienheizkörper, Heizleiter) wiederum direkt an der Unterseite 14 des Kochplat
tenkörpers 1 an, der auch in diesem Beispiel eine Glaskeramikplatte (Ceran) ist.
Das Andrücken der Metallfolie 3 an die Unterseite 14 erfolgt in diesem Fall durch
ein Kissen 7 aus einem elastischen Werkstoff, das im inneren Hohlraum mit Luft,
Flüssigkeit, Gel, Kugelgranulat oder dergleichen Masse gefüllt ist. Das Kissen 7
wird durch einen Halterungstropf 5 getragen und in der Andrückposition unter der
Metallfolie 3 gehalten. Das auf seiner gesamten Andrückfläche elastische Kissen
eignet sich in optimaler Weise zum Andrücken an die Metallfolie in ganzflächigem
Format.
In Fig. 3 ist die Metallfolie 3 als Beheizung unter Zwischenfügung einer Klebe
schicht 2 an die Unterseite 14 des Kochplattenkörpers 1 gelegt. Auf der zum
Kochplattenkörper 1 abgewandten Seite liegt unter der Metallfolie 3 wiederum ein
Isolierkörper 4 oder 7. Zur elektrischen Isolation des Heizleiters 3 besteht der
Kochplattenkörper 1 (Glaskeramik) aus einem modifizierten Werkstoffe der in sich
eine hohe elektrische Spannungsfestigkeit bietet. Alternativ ist seine Oberfläche
zusätzlich mit einem elektrisch isolierenden und gut wärmeleitenden Überzug ver
sehen. Diese Überzüge können z. B. aufgedampfte oder durch Temperung herge
stellte Metalloxyde sein. Anstelle solcher besonderen Werkstoffe für die Glaske
ramik mit höherer elektrischer Spannungsfestigkeit kann entsprechend Fig. 3 ein
Kleber bzw. eine Klebeschicht 2 mit einer hohen elektrischen Isolation und ther
misch guter Leitfähigkeit eingesetzt werden. Der Wärmewiderstand dieser Klebe
schicht 2 ist gegenüber dem Kochplattenkörper 1 sehr gering, damit die Klebe
schicht 2 nicht als thermischer Isolator wirkt.
Die Glaskeramikoberfläche ist regelmäßig glatt ausgeführt, während ihre Untersei
te 14 im Regelfall genoppt ist. Diese Noppung auf der Unterseite 14 der Glaske
ramik erhöht ihre mechanische Stabilität bei Schlagbeanspruchung. Sie wirkt sich
jedoch störend bei der innigen Anbindung des Heizleiters 3 an die Unterseite 14
der Glaskeramik aus. Auch aus diesem Grunde kann es bei isolierenden Glaskera
mikwerkstoffen für den Kochplattenkörper 1 notwendig sein, eine Klebeschicht
bzw. einen Kleber 2 zum Ausgleich der Noppung auf die Unterseite 14 des Koch
plattenkörpers 1 aufzutragen. Diese Klebeschicht 2 wirkt dann auch als Vermittler
bei unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten der verwendeten Materialien für
den Kochplattenkörper und den Heizleiter.
In den vorgenannten Fällen kann die Metallfolie 3 in die Klebeschicht auf- oder
eingebracht werden. Die Metallfolie kann wahlweise auch in eine nachfolgende
zweite Klebeschicht teilweise oder vollständig eingebettet werden. Auch diese
zweite Klebeschicht muß dann ebenfalls sehr gut wärmeleitend sein. In Abhängig
keit der bestehenden Isolation kann die elektrische Isolationseigenschaft der zwei
ten Klebeschicht dann allerdings geringer sein.
In den Fig. 4, 5 und 6 sind Beispiele einer Elektrokochplatte mit wellenartig
geformter Metallfolie 16 für die Beheizung eingesetzt. In den gezeigten Beispielen
sind die oberen und dem Kochplattenkörper 1 zugewandten Wellenberge jeweils in
eine Klebeschicht 2 eingebettet, welche sich auf der Unterseite 14 des Kochplat
tenkörpers 1 befindet. Im Fall der Fig. 6 ist zwischen der ersten Klebeschicht 2
und der Unterseite 14 des Kochplattenkörpers 1 eine weitere Klebeschicht 17 ein
gefügt, die u. a. auch zum Ausgleich von Unebenheiten auf der Unterseite, bei
spielsweise Noppen, dienen. Dieser zweite Kleber 17 besitzt sehr gute elektrisch
isolierende und wärmeleitende Eigenschaften. In Fig. 4 sind die unteren Wellentä
ler der wellenartig geformten Metallfolie 16 in den Isolierkörper 6 eingeformt. Die
Oberfläche des Isolierkörpers 6 liegt dabei jeweils an den Unterseiten der zuge
wendeten Metallfolie 16 und teilweise an der Klebeschicht 2 an. Dagegen zeigt
Fig. 5, daß die unteren Wellentäler der Metallfolie 16 auf dem in dem Halte
rungstropf 5 flachliegenden Isolierkörper 18 aufliegen.
Beim Kochen bzw. bei der Bedienung der Elektrokochplatte überwachen Sensoren
die Temperatur des Kochplattenkörpers 1 und/oder die Temperatur des Heizleiters
3, 16, sofern diese direkt proportional zur Glaskeramik-Temperatur ist. Wenn der
Heizleiter 3, 16 innig an der Unterseite des Kochplattenkörpers 1 anliegt, wird eine
Grenztemperatur festgelegt, bei der die notwendigen elektrischen Isoliereigenschaf
ten garantiert werden können. Diese Temperatur stellt die maximale Grenztempe
ratur dar. Die Regelung kann nun in Abhängigkeit der Vorwahl des Bedieners die
Energie entsprechend erhöhen, bis diese Grenztemperatur erreicht wird.
Nach Fig. 7 wird ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt, bei welchem auf
Vorgabe ein Luftspalt 9 zwischen der Unterseite 14 des Kochplattenkörpers 1 und
dem Heizleiter 3 eingefügt werden kann. Damit wird die Möglichkeit geschaffen,
auch mit üblichen hohen Temperaturen von bis zu 600°C ohne Beeinträchtigung
durch eine zu geringe elektrische Isolation des Kochplattenkörpers 1 kochen zu
können. In diesem Fall ist der Heizleiter 3 durch eine Mechanik ergänzt, die an eine
vorgeschaltete Regelung in Abhängigkeit ihrer Position die Grenztemperatur vor
gibt. Diese Regelung muß nun automatisch die Temperaturänderungen pro
Zeiteinheit überwachen und bei schnellen Änderungen Informationen zur System
änderung abgeben. Solche Daten können beispielsweise sein: schlechter Topf,
schlechtes Gefäß, guter Topf etc. Die isolierende Wirkung des Luftspaltes ist ab
hängig von der Größe des Spaltes 9. Je nach benötigter Grenztemperatur kann die
Mechanik den Luftspalt nun so dynamisch verändern und eine gewünschte Grenz
temperatur einstellen. Zu diesem Zweck wird der Isolierkörper 8 entlang der Füh
rungsstege 9 entsprechend dem Pfeil 19 aufwärts oder abwärts geregelt. Dadurch
liegt der Heizleiter 3 in der einen Endstellung direkt unter der Unterseite des
Kochplattenkörpers 1 an, während er in der anderen Endstellung einen optimalen
Luftspalt 9 zwischen seiner Oberfläche und der Unterseite 14 des Kochplattenkör
pers 1 einnimmt. Ein solches mechanisches Verfahren zur temperaturabhängigen
Absenkung des Heizleiters 3 kann beispielsweise durch Hebel, Gestänge, moto
risch, Federn, durch Memory-Metalle oder Bimetalle durchgeführt werden. Die
Durchführung des Abstandes zwischen dem Heizleiter 3 und dem Kochplattenkör
per 1 kann manuell mit einem Positionsmelder an die Regelung durchgeführt wer
den. Sie kann ebenso auch automatisch durch die Regelung selbst anhand der
Auswertung der Aufheizkurve über Steller erfolgen. Mit dieser Mechanik ist es
möglich, daß die Elektrokochplatte automatisch die Temperatur erhöht und mit der
Heizung auf Luftisolationsabstand geht, wenn ein schlechter Topf bzw. ein
schlechtes Kochgefäß 13 bei maximal eingestellter Temperatur von 250°C keine
guten Ankochergebnisse liefert.
Der Heizleiter 3 für die Beheizung ist im einfachsten Fall aus einer FeCrAl-Le
gierung gebildet. Theoretisch kann dieser Heizleiter 3 aber auch aus Dick
schichtwiderständen bestehen, die durch ein Siebdruckverfahren auf die Unterseite
14 des Kochstellenkörpers aufgebracht und anschließend eingebrannt werden. An
die Stelle der Klebeschichten tritt dann eine Glasschicht und auf dieser wird der
Heizleiter 3 in Dickschichttechnik gelegt. Zum Schutz des Heizleiters 3 vor Kor
rosion wird er zusätzlich mit einer Glasschicht nach außen abgedeckt. Die Heizlei
terstrukturen können durch Siebdruck aufgetragen werden.
Insgesamt sind als wesentliche Merkmale der Elektrokochplatte 11 festzuhalten:
- - Die Unterseite 14 des Kochplattenkörpers 1 (Glaskeramik) ist glatt, wenn der Heizleiter als Metallfolie vollflächig angepreßt wird. Die Unterseite 14 darf aber genoppt sein, wenn ein gut temperaturleitender Kleber 2 eingesetzt wird.
- - Eine von der elektrischen Isolation abhängige Grenztemperatur ist einstell bar, so daß jedes thermisch gut leitende Material als Kochstellenkörper Ver wendung finden kann, indem die Regelung jene maximale Temperatur ein hält, bei der der eingesetzte Werkstoff gerade noch seine elektrische Isolati onsfestigkeit besitzt.
- - Es erfolgt eine automatische Erhöhung der Temperatur über die Grenztem peratur des Heizleiters 3, wenn schlechte Ankochwerte erzielt werden, wobei gleichzeitig eine automatische Erhöhung eines Luftspaltes zwischen dem Kochplattenkörper und dem Heizleiter eintritt, um auch bei höheren Tempe raturen eine elektrische Isolierung zu gewährleisten.
- - Es wird eine Glaskeramik für den Kochstellenkörper mit einer elektrischen Isolation gewählt, die entweder in Form höherer spezifischer Isolation oder durch eine zusätzliche Beschichtung mit einer elektrisch isolierenden, aber thermisch gut leitenden Schicht (Metalloxyde) erreichbar ist.
Claims (10)
1. Elektrokochplatte mit einem Kochplattenkörper mit einer ebenen Oberfläche
und einer an seiner Unterseite angeordneten Beheizung, die als flache, insbe
sondere sandwichartige Schicht aus wärmebeständigem Material mit darin
angeordnetem elektrischem Widerstandselement ausgebildet ist und in Kon
takt mit-der Unterseite des zu beheizenden Teils des Kochplattenkörpers an
geordnet ist, wobei die Beheizung gegen die Unterseite des Kochplattenkör
pers bedrückt und durch einen Kleber und/oder einen Füllstoff als Träger
element gehalten ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kochplattenkörper (1) eine Glaskeramikplatte ist, an deren Untersei
te (14) eine als Beheizung wirkende Metallfolie (3, 16) in direkten Kontakt
gebracht ist, die mit einer elektrischen Energiequelle in Verbindung steht.
2. Elektrokochplatte nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Metallfolie (3, 16) und der Unterseite (14) des Kochplat
tenkörpers (1) eine Klebeschicht (2, 17) eingefügt ist, die aus einem hoch
wärmeleitenden, elektrisch isolierenden Material besteht.
3. Elektrokochplatte nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Metallfolie (3, 16) durch ein Trägerelement aus einem elastisch ver
formbaren Material gegen die Unterseite (14) des Kochplattenkörpers (1)
gedrückt ist.
4. Elektrokochplatte nach Anspruch 1 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Trägerelement ein mit einem elastisch verformbaren Material gefüll
tes Kissen (7) ist.
5. Elektrokochplatte nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kissen (7) mit Luft, Flüssigkeit, Gel, Kugelgranulat oder dergleichen
gefüllt ist.
6. Elektrokochplatte nach einem der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Trägerelement eine Fasermatte mit Federeigenschaften ist.
7. Elektrokochplatte nach einem der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Metallfolie (16) wellenartig geformt ist, wobei die zur Plattenunter
seite (14) gerichteten oberen Wellen in einer Klebeschicht (2) eingesetzt sind,
während die gegenüberliegenden unteren Wellen auf oder in einen Isolations
körper (6, 18) aufstehen bzw. eingesetzt sind.
8. Elektrokochplatte nach einem der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine von der elektrischen Isolation des Kochplattenkörpers (1) abhängige
Grenztemperatur eingerichtet ist, bei welcher der eingesetzte Werkstoff seine
erforderliche elektrische Isolationsfestigkeit besitzt.
9. Elektrokochplatte nach einem der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine automatische Erhöhung der Temperatur über die Grenztemperatur
regelbar ist, bei welcher automatisch ein Luftspalt (9) zwischen der Untersei
te (14) des Kochplattenkörpers (1) und dem Heizleiter (3) eingerichtet ist.
10. Elektrokochplatte nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Heizleiter (3) zusammen mit dem darunter angeordneten Isolierkör
per (8) entsprechend der Temperaturregelung mechanisch zwischen einem
oberen und einem unteren Grenzwert höhenverschiebbar ist.
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Publications (1)
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| EP (1) | EP0866641A3 (de) |
| DE (1) | DE19711541A1 (de) |
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