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DE602004001067T2 - Antriebseinheiten und Antriebsvorrichtungen - Google Patents

Antriebseinheiten und Antriebsvorrichtungen Download PDF

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DE602004001067T2
DE602004001067T2 DE602004001067T DE602004001067T DE602004001067T2 DE 602004001067 T2 DE602004001067 T2 DE 602004001067T2 DE 602004001067 T DE602004001067 T DE 602004001067T DE 602004001067 T DE602004001067 T DE 602004001067T DE 602004001067 T2 DE602004001067 T2 DE 602004001067T2
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recess
valve
rod
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piston
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DE602004001067T
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Raymond Keith Madras Foster
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Keith Investments LLC
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Keith Investments LLC
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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    • B65G25/04Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65G25/065Reciprocating floor conveyors

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Actuator (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)
  • Power Steering Mechanism (AREA)

Description

  • Technischer Bereich
  • Die vorliegende Erfindung betrifft lineare hydraulische Antriebseinheiten und Antriebsvorrichtungen, die zusammengesetzt sind aus den linearen hydraulischen Antriebseinheiten, transversalen Antriebsträgern und Montagerahmen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Eine derartige Antriebseinheit ist aus der EP 0 721 901 bekannt. Die darin offenbarte hydraulische Antriebseinheit umfasst einen ersten Brückenträger, der im wesentlichen durchgehend in transversaler Richtung verläuft, wobei der Brückenträger mit Befestigungsplatten 12a und 12b mit Öffnungen versehen ist, um darin Teile der Zylinder der hydraulischen Antriebseinheit aufzunehmen. Komplementäre Befestigungsplatten 12c und 12d sind an den Befestigungsplatten 12a und 12b angeschraubt, um die Zylinder zu klemmen.
  • Mein U.S. Patent Nr. Re 35,022, erteilt am 22. August 1995 und mit dem Titel Reduced Size Drive/Frame Assembly For Reciprocating Floor Conveyor offenbart eine Antriebsvorrichtung, die zusammengesetzt ist aus einem kleinen Montagerahmen, drei Antriebseinheiten und drei transversalen Antriebsträgern bzw. -balken und zwar einen für jede Antriebseinheit. Mein U.S. Patent Nr. 5,638,943, erteilt am 17. Juni 1997 und mit dem Titel Drive Assembly For Reciprocating Slat Conveyor offenbart einen Montagerahmen, der einen nach unten verlaufenden, zentralen Kavitätsbereich aufweist zur Aufnahme der linearen hydraulichen Antriebseinheiten.
  • Mein U.S. Patent Nr. 5,605,221, erteilt am 25. Februar 1997, offenbart eine Antriebsvorrichtung (3234), umfassend mehrere Antriebseinheiten, einen transversalen Antriebsträger für jede Antriebseinheit und eine Montagestruktur für die Antriebseinheiten. Andere Antriebseinheiten und Montagestruktur nach dem Stand der Technik sind in meinem U.S. Patent Nr. 5,353,918, erteilt am 11. Oktober 1994, das für Olaf A. Hallstrom am 13. November 1993 erteilte U.S. Patent Nr. 5,263,573 und die von der Cargo Handling Systems B.V. am 15. Januar 1996 eingereichte europäische Patentanmeldung EP 0 721 901 A1 , offenbart. All diese Patente sollten sorgfältig berücksichtigt werden, mit dem Zweck, die vorliegende Erfindung in eine geeignete Perspektive in Bezug auf den Stand der Technik zu setzen.
  • Kurze Zusammenfassung der Erfindung
  • Antriebseinheiten nach der vorliegenden Erfindung sind grundsätzlich durch einen Hydraulikzylinder bzw. hydraulischen Zylinder gekennzeichnet, der mit einem transversal verlaufenden Rahmenteil verbunden ist, das eine nach unten gerichtete Ausnehmung hat. Der Hydraulikzylinder hat eine eine Kolbenkammer ausbildende Seitenwand, ein geschlossenes Ende, ein Stangenende, einen Kolbenkopf innerhalb der Kolbenkammer und eine Kolbenstange, die mit dem Kolbenkopf verbunden ist und sich axial aus dem Hydraulikzylinder heraus, durch das Stangenende des Hydraulikzylinders erstreckt. Ein Endteil ist an dem geschlossenen Ende des Hydraulikzylinders vorgesehen. Das Endteil hat einen radialen Wandabschnitt und einen Rohrstutzenabschnitt, der sich von dem radialen Wandabschnitt axial nach außen erstreckt. Der radiale Wandabschnitt weist eine Außenoberfläche auf, die sich von dem Rohrstutzen radial nach außen erstreckt. Ein lösbares Halteelement bzw. Klemmelement ist mit dem Rahmenteil verbindbar. Das Halteelement weist eine Ausnehmung auf zur Aufnahme eines Abschnitts des Rohrstutzens. Der Rohrstutzen ist in der Ausnehmung in dem Rahmenteil aufgenommen. Die radiale Außenoberfläche des radialen Wandabschnitts des Endteils stößt an einer Oberfläche des Rahmenteils an, die an der Ausnehmung des Rahmenteils angrenzt. Die Ausnehmung in dem lösbaren Halteelement nimmt einen Abschnitt des Rohrstutzens auf, der nicht innerhalb der Ausnehmung in den Rahmenteil ist. Schrauben bzw. Bolzen verbinden das Halteelement lösbar mit dem Rahmenteil, wobei der Rohrstutzenabschnitt des Endteils aufgenommen ist in und gehalten wird durch und zwischen der Ausnehmung in dem Rahmenteil und der Ausnehmung in dem Halteelement. Der Rohrstutzen weist eine axiale zentrale Öffnung auf und ein rohrförmiges Fitting ist innerhalb der zentralen Öffnung aufgenommen. Das rohrförmige Fitting sieht einen Durchgang für Hydraulikfluid vor, das in die Kolbenkammer an dem geschlossenen Ende des Hydraulikzylinders eintritt und diesen verlässt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist das rohrförmige Fitting ein Ventil und eine Ventilsteuerung auf, die axial in die Kolbenkammer verläuft und einen inneren Endabschnitt aufweist, der ausgelegt ist, um von dem Kolbenkopf kontaktiert zu werden. Wenn der Kolbenkopf in die Kolbenkammer zurückgezogen ist, kontaktiert er das innere Ende der Ventilsteuerung und bewegt die Ventilsteuerung nach außen. In Reaktion auf eine derartige Bewegung, öffnet die Ventilsteuerung das Ventil. Das Ventil ist normalerweise geschlossen, wenn der Kolbenkopf die Kolbensteuerung nicht niederdrückt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist das Ventil einen Ventilsitz und ein Ventilküken außerhalb des Ventilsitzes auf, das mit dem äußeren Ende der Ventilsteuerung verbunden ist. Das Ventil weist auch eine Kompressionsfeder auf, die so arbeitet, daß sie normalerweise das Ventilküken gegen den Ventilsitz setzt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform haben eine Außenoberfläche des Rohrstutzens, die Ausnehmung in dem transversalen Rahmenteil und die Ausnehmung in dem lösbaren Halteelement komplementäre, ineinandergreifende Oberflächen, die so arbeiten, daß sie eine axiale Bewegung des Hydraulikzylinders relativ zu dem transversalen Rahmenteil und dem lösbaren Halteelement verhindern.
  • Der Hydraulikzylinder kann ein Stangenendteil aufweisen mit einem Träger, einer sich von einem Abschnitt des Trägers nach oben erstreckenden, radialen Stirnwand und einem Schalter bzw. Schlüssel, der sich über einem anderen Abschnitt des Trägers und axial von der radialen Stirnwand erstreckt. Das Stangenendteil weist auch eine Öffnung für eine Kolbenstange auf, die sich durch den Schalter und durch einen Abschnitt des Trägers erstreckt. Das Stangenendteil weist des weiteren über dem Träger und dem Schalter eine geschützte Stelle auf. Die geschützte Stelle ist an einer Seite durch die radiale Stirnwand begrenzt. Der Träger weist ein Paar Schultern auf und zwar eine an jeder Seite des Schalters. Ein Paar Schrauben aufnehmender Öffnungen verläuft durch den Träger und die Schultern. Ein transversales Rahmenteil an dem Stangenende des Hydraulikzylinders weist eine schalteraufnehmende Ausnehmung auf, die ausgelegt ist, um den Schalter eng aufzunehmen. Dieses Rahmenteil weist eine Seitenoberfläche auf, die anstößt an der radialen Stirnwand des Stangenendteils, wenn sich der Schalter in der Schalterausnehmung befindet. Das Rahmenteil weist ein Paar Schultern auf und zwar eine an jeder Seite der Schalterausnehmung. Die Schultern des Rahmenteils liegen den Schultern an dem Stangenendteil gegenüber, wenn sich der Schalter in der Schalterausnehmung befindet und die Seitenoberfläche anstößt an der radialen Stirnwand. Die Schultern des Rahmenteils haben darin ausgebildete Öffnungen zur Aufnahme von Schrauben, die zum Fluchten bringbar sind mit Öffnungen zur Aufnahme von Schrauben in dem Stangenendteil, wenn der Schalter innerhalb der Schalterausnehmung ist und die Seitenoberfläche des Rahmenteils anstößt bzw. angrenzt an der radialen Stirnwand des Stangenendteils. Schrauben verlaufen durch die Öffnungen zur Aufnahme von Schrauben in dem Stangenendteil und den Öffnungen zur Aufnahme von Schrauben in den Schultern des Rahmenteils. Die Schrauben verbinden das Stangenendteil des Hydraulikzylinders mit dem transversalen Rahmenteil.
  • Die Kolbenstange kann mit einem zweiten Endteilabschnitt außerhalb des Zylinderkörpers versehen sein, der mit einer Schubstange verbunden ist. Die Kolbenstange hat eine konvexe, im wesentlichen sphärische Endform. Die Schubstange weist ein glockenförmiges Endteil auf mit einer konkaven inneren Endoberfläche, welche im wesentlichen übereinstimmt mit der konvexen Endform der Kolbenstange. Sie hat auch eine konvexe äußere Endoberfläche von im wesentlichen sphärischer Krümmung. Ein Koppler ist mit der Kolbenstange axial einwärts des konvexen Endes der Kolbenstange verbunden. Der Koppler weist einen ringförmigen Wandabschnitt auf, der das äußere Ende der Kolbenstange umgibt. Der ringförmige Wandabschnitt hat eine konkave Innenoberfläche, die im wesentlichen übereinstimmt mit der konvexen Außenoberfläche des glockenförmigen Endteils an der Schubstange. Die konvexen und konkaven Oberflächen an dem glockenförmigen Endteil und die konkave Oberfläche an dem Koppler und die konvexe Endform an der Kolbenstange bilden zusammen eine Kugel(Lager)-Verbindung innerhalb des Kopplers, über welche die Kolbenstange schwenkbar mit der Schubstange verbunden ist.
  • Wenigstens ein Endabschnitt der Schubstange kann rohrförmig und mit Innengewinde versehen sein. Ein Endteil an dem Schubstangenteil hat entsprechende Außengewinde, die sich mit den Innengewinden in der Schubstange verbinden. Der an der Kolbenstange angebrachte Koppler ist axial in zwei Hälften geteilt. Schrauben verlaufen zwischen den beiden Hälften und befestigen sie aneinander. Die Kolbenstange und die beiden Hälften des Kopplers weisen ineinandergreifende Abschnitte auf, wo die beiden Hälften des Kopplers die Kolbenstange kontaktieren. Die ineinandergreifenden Abschnitte verhindern eine relative axiale Bewegung der Kopplerhälften entlang der Kolbenstange. Es kann ein einzigartiger Montagerahmen mit kanalförmigen Endabschnitten vorgesehen sein.
  • Die lineare hydraulische Antriebseinheit kann umfassen: Ein transversales Rahmenteil mit einer nach unten gerichteten Ausnehmung; einen Hydraulikzylinder, der ein geschlossenes Ende und ein Stangenende aufweist, ein Stangenendeteil mit einem Träger, eine radiale Stirnwand, die von einem Abschnitt des Trägers nach oben verläuft und einen Schalter bzw. Schlüssel über einem anderen Abschnitt des Trägers, wobei der Schalter axial von der radialen Stirnwand verläuft;
    das Stangenendteil eine Kolbenstangenöffnung aufweist, die durch den Schalter verläuft und durch einen Abschnitt des Trägers;
    das Stangenendteil des weiteren eine geschützte Stelle über dem Träger und dem Schalter aufweist, wobei die geschützte Stelle an einer Seite durch die radiale Stirnwand begrenzt ist;
    der Träger ein Paar Schultern hat, und zwar eine an jeder Seite des Schalters und ein Paar Schrauben aufnehmende Öffnungen, die durch den Träger und die Schultern verlaufen;
    das Rahmenteil eine einen Schalter aufnehmende Ausnehmung hat, die ausgelegt ist, um den Schalter eng aufzunehmen und eine Seitenfläche hat, die angrenzt an der radialen Stirnwand des Stangenendteils, wenn sich der Schalter innerhalb der Schalterausnehmung befindet;
    das Rahmenteil ein Paar Schultern hat und zwar jeweils an jeder Seite der Schalterausnehmung;
    die Rahmenteilschultern den Schultern an dem Stangenendteil gegenüberliegen, wenn der Schalter innerhalb der Schalterausnehmung ist und die Seitenfläche an der radialen Stirnwand des Stangenendteils angrenzt bzw. anstößt;
    die Rahmenteilschultern darin Schraubeaufnahmeöffnungen haben, die ausrichtbar sind, bzw. fluchtend gemacht werden können mit den Schraubenaufnahmeöffnungen in dem Stangenendteil, wenn der Schalter innerhalb der Schalterausnehmung ist und die Seitenfläche des Rahmenteils an der radialen Stirnwand angrenzt; und
    Bolzen sich durch die Schraubenaufnahmeöffnungen in dem Stangenendteil und die Schraubenaufnahmeöffnungen in den Rahmenteilschultern erstrecken; und
    Die Schrauben das Stangenendteil des Hydraulikzylinders mit dem transversalen Rahmenteil verbinden.
  • Die lineare hydraulische Antriebseinheit kann ein zweites transversales Rahmenteil umfassen, das eine nach unten gerichtete Ausnehmung, an dem geschlossenen Ende des Hydraulikzylinders angrenzend, hat;
    der Hydraulikzylinder hat ein Endteil an seinem geschlossenen Ende, wobei das Endteil einen radialen Wandabschnitt und einen Rohrstutzenabschnitt hat, der axial von dem radialen Wandabschnitt nach außen verläuft, wobei der radiale Wandabschnitt eine Außenfläche aufweist, die von dem Stutzen radial nach außen verläuft;
    ein lösbares Halte- bzw. Klemmelement mit dem zweiten Rahmen verbindbar ist, wobei das Halteelement eine Ausnehmung zur Aufnahme eines Abschnitts des Rohrstutzens aufweist; der Rohrstutzen in der Ausnehmung in dem zweiten Rahmenteil aufgenommen ist, wobei die radiale Außenfläche des radialen Wandabschnitts des Endteils angrenzt an einer Oberfläche des zweiten Rahmenteils unter Begrenzung der Ausnehmung in dem zweiten Rahmenteil;
    die Ausnehmung in dem lösbaren Halteelement einen Abschnitt des Rohrstutzens aufnimmt, der nicht innerhalb der Ausnehmung in dem zweiten Rahmenteil liegt;
    das Halteelement eine radiale Seitenfläche hat, die angrenzt an der Außenfläche des radialen Wandabschnitts des Endteils; und
    Schrauben lösbar das Halteelement mit dem Rahmenteil verbinden, wobei der Rohrstutzenabschnitt des Endteils in der Ausnehmung in dem zweiten Rahmenteil aufgenommen und festgehalten wird durch und zwischen der Ausnehmung in dem Halteelement.
  • Die lineare hydraulische Antriebseinheit kann umfassen:
    einen Zylinderkörper mit einem offenen Ende und einem geschlossenen Ende;
    einen Kolbenkopf im Inneren des Zylinderkörpers;
    eine Kolbenstange mit einem ersten Endabschnitt, der mit dem Kolbenkopf im Inneren des Zylinderkörpers verbunden ist und einem zweiten Endabschnitt außerhalb des Zylinderkörpers, wobei die Kolbenstange von dem Kolbenkopf heraus, durch das offene Ende des Zylinderkörpers zu seinen zweiten Endabschnitten verläuft, wobei der zweite Endabschnitt des Kolbenkörpers eine konvexe, im wesentlichen halbsphärische Endform hat;
    eine längliche Schubstange;
    wobei die Schubstange ein glockenförmiges Endteil aufweist, das eine konkave innere Endfläche hat, die im wesentlichen übereinstimmt mit der konvexen Endform an der Kolbenstange und eine konvexe Außenfläche von im wesentlichen sphärischer Krümmung;
    einen Koppler, der mit der Kolbenstange axial einwärts des konvexen Endes der Kolbenstange verbunden ist, wobei der Koppler einen ringförmigen Wandabschnitt aufweist, welcher den zweiten Endabschnitt der Kolbenstange umgibt und eine konkave Innenfläche hat, die im wesentlichen mit der konvexen Außenfläche an dem glockenförmigen Endteil an der Schubstange übereinstimmt; und
    wobei die konvexe und konkave Oberfläche an dem glockenförmigen Endteil und die konkave Oberfläche an dem Koppler und die konvexe Endform an der Kolbenstange zusammen eine Kugel(Lager)-Verbindung innerhalb des Kopplers bilden, über welche die Kolbenstange schwenkbar mit der Schubstange verbunden ist.
  • Die lineare hydraulische Antriebseinheit kann ein Schubstangenendteil aufweisen mit einem zweiten Endabschnitt, der mit der länglichen Schubstange verbunden ist.
  • Die lineare hydraulische Antriebseinheit kann eine längliche Schubstange aufweisen, die einen rohrförmigen Endabschnitt hat, der mit Innengewinde versehen ist und der zweite Endabschnitt des Endteils ist mit Außengewinde versehen und schraubt sich in den Endabschnitt der Schubstange.
  • Die lineare hydraulische Antriebseinheit kann einen Koppler aufweisen, der axial in zwei Hälften geteilt ist und Schrauben verlaufen zwischen den Hälften und befestigen sie aneinander.
  • Die lineare hydraulische Antriebseinheit kann eine Kolbenstange aufweisen und die beiden Hälften des Kopplers ineinandergreifende Abschnitte aufweisen, wo die beiden Hälften des Kopplers die Kolbenstange kontaktieren, wobei die ineinandergreifenden Abschnitte eine axiale Bewegung der Kopplerhälften relativ entlang der Kolbenstange verhindern.
  • Eine Antriebsanordnung kann einen Montagerahmen haben, mehrere lineare hydraulische Antriebseinheiten, die mit dem Montagerahmen verbunden sind, einen transversalen Antriebsträger, der mit jeder Antriebseinheit an einem zweiten Ende des Montagerahmens verbunden ist, wobei das zweite transversale Montageelement einen zentralen Abschnitt und zwei gegenüberliegende Endabschnitte hat, wobei die gegenüberliegenden Endabschnitte kanalförmige Elemente sind, einschließend einen Steg und obere und untere Flansche und der zentrale Abschnitt ein kanalförmiges Element ist, umfassend einen Steg und obere und untere Flansche, wobei die beiden Endabschnitte und der zentrale Abschnitt einen gemeinsamen oberen Flansch haben, der sich über die volle Länge des Montagerahmenelements erstreckt, wobei der zentrale Abschnitt einen unteren Flansch hat, der von dem oberen Flansch um einen vorbestimmten Betrag nach unten weist und die Endabschnitte untere Flansche haben, die auf einem gemeinsamen Niveau liegen und über dem Niveau des unteren Flansches für den zentralen Abschnitt sind und der Steg für den zentralen Abschnitt nach außen verläuft und zu den Stegen für die Endabschnitte wird.
  • Andere Ziele, Vorteile und Merkmale der Erfindung werden offensichtlich aus der Beschreibung der unten wiedergegebenen, besten Ausführungsweise, aus den Zeichnungen, aus den Ansprüchen und aus den Prinzipien, die in den speziell dargestellten und beschriebenen Strukturen verkörpert sind.
  • Kurzbeschreibung der mehreren Ansichten der Zeichnungen
  • Gleiche Bezugszeichen werden dazu verwendet, um gleiche Teile in den verschiedenen Ansichten der Zeichnung zu bezeichnen und:
  • 1 ist eine bildhafte Ansicht einer Antriebsanordnung für einen hin- und herbewegliches Plattenband bzw. einen -förderer, von oben her gesehen und in Richtung eines Endes und einer Seite der Anordnung gesehen;
  • 2 ist eine andere bildhafte Ansicht der in 1 gezeigten Antriebsanordnung, wobei die Ansicht von unten gesehen und in Richtung des entgegengesetzten Endes und der entgegengesetzten Seite der Anordnung, wie sie in 1 gezeigt ist, erfolgt
  • 3 ist eine bildhafte Ansicht des rechten Endabschnitts der 2, welche die Hydraulikzylinder unterhalb des Montagerahmens beabstandet und die Montageschrauben von den Enden der Zylinder beabstandet, zeigt;
  • 4 ist eine bildhafte Ansicht einer der Antriebseinheiten von unterhalb der Antriebseinheit gesehen und unter Darstellung der Antriebsstange, gelöst von der Kolbenstange des Zylinders;
  • 5 ist eine fragmentarische Ansicht des Bereichs des Kopplers in vergrößertem Maßstab, welcher die Antriebsstange mit der Kolbenstange verbindet;
  • 6 ist eine fragmentarische Ansicht des linken Endabschnitts der 2, wobei die Lageranordnung für eine der Schubstangen explosionsartig auseinandergenommen und von dem transversalen Rahmenteil am Ende des Montagerahmens beabstandet ist;
  • 7 ist eine Längsschnittansicht durch die Antriebsanordnung, wobei einige Teile im Seitenaufriß gezeigt sind;
  • 8 ist eine Ansicht des linken Endabschnitts der 7 in vergrößertem Maßstab;
  • 9 ist eine Endansicht des Montagerahmens bei dem Ende, bei dem die Hydraulikzylinder mit dem Montagerahmen verbunden sind;
  • 10 ist eine Draufsicht auf die 9 von unten;
  • 11 ist eine fragmentarische Ansicht des rechten Endabschnitts der 7 in vergrößertem Maßstab, jedoch in entgegengesetzte Richtungen zu der von 7 weisend, wobei diese Ansicht zeigt, wie der äußere Endabschnitt der Antriebsstange durch ein Lager verläuft, das mit dem transversalen Endteil des Montagerahmens an dem Ende der Antriebsstange der Antriebsanordnung verbunden ist;
  • 12 ist eine transversale Schnittansicht im wesentlichen entlang der Linie 12-12 der 8;
  • 13 ist eine transversale Schnittansicht im wesentlichen entlang der Linie 13-13 der 8;
  • 14 ist eine transversale Schnittansicht im wesentlichen entlang der Linie 14-14 der 8;
  • 15 ist eine Ansicht ähnlich der der 3, zeigt jedoch Antriebseinheiten, die durchgehende Kolbenstangen haben;
  • 16 ist eine Ansicht im wesentlichen wie die 4, jedoch der in 15 gezeigten Antriebseinheit;
  • 17 ist eine Ansicht im Allgemeinen wie die der 17, zeigt jedoch eine modifizierte Konstruktion der Kopplung zwischen der Kolbenstange und der Antriebsstange;
  • 18 ist eine Ansicht des Koppleranordnungsabschnitts der 17 in vergrößertem Maßstab, wobei die Ansicht das an der Antriebsstange angebrachte Fitting im Seitenaufriß zeigt und die Antriebsstange und das Element, das an der Kolbenstange angebracht ist, im Längsschnitt zeigt;
  • 19 ist eine Ansicht ähnlich dem Antriebseinheitsabschnitt der 8;
  • 20 ist eine Ansicht des linken Endabschnitts der 19 in vergrößertem Maßstab;
  • 21 ist eine bildhafte Ansicht einer modifizierten Konstruktion des transversalen Rahmenteils an dem Zylinderende der Antriebsanordnung, wobei diese Ansicht von oben und mit Blick in Richtung eines Endes, der anderen Seite und der Oberseite des Rahmenteils, erfolgt;
  • 22 ist eine Endansicht des Rahmenteils, das in den 2124 gezeigt wird;
  • 23 ist eine Draufsicht von oben auf das Rahmenteil, das in den 21, 22 und 24 gezeigt ist;
  • 24 ist eine Seitenansicht des Rahmenteils, das in den 2123 gezeigt ist; und
  • 25 ist eine bildhafte Ansicht der in 1 gezeigten Antriebsanordnung mit der modifizierten Konstruktion der transversalen Rahmenteile.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • 114 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel einer Antriebsvorrichtung 10, die in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist. Sie umfasst drei Antriebseinheiten, von denen jede einen linearen Hydraulikzylinder 12 und eine Schubstange 14 umfaßt. Jede Schubstange 14 weist ein halbzylindrisches Fitting 16 auf, das an der Schubstange 14 angeschweißt ist. Bezugnehmend auf 8, weist jeder lineare Hydraulikzylinder 12 eine rohrförmige Seitenwand 18, ein einseitig geschlossenes Fitting 20 und ein Stangenendefitting 22 auf. Das einseitig geschlossene Fitting 20 und die geschlossene radiale Stirnwand 24 und ein Rohrstutzen 26 sind mit der Stirnwand 24 verbunden und ragen von ihr axial nach außen. Jeder Stutzen 26 weist eine axiale zentrale Öffnung 28 auf. Die Öffnung 28 ist mit Innengewinde versehen. Der Außenumfang ist mit Außengewinde versehen. Ein Endfitting 32 hat einen mit Außengewinde versehenen inneren Endabschnitt 34, der sich in die zentrale Öffnung 28 schraubt. Das Fitting 32 hat eine zentrale Öffnung, die ein Ventilküken 36 aufnimmt, das eine Ventilsteuerung 38 aufweist. Das Ventilküken 36 ist über eine Feder 42 in Richtung eines Ventilsitzes 40 vorgespannt. Die Feder 42 ist zwischen dem Ventilküken 36 und einer Endkappe 44 positioniert. Die Endkappe 44 weist einen mit Außengewinde versehenen inneren Endabschnitt auf, der sich in eine mit Innengewinde versehene zentrale Öffnung in dem Fitting 32 schraubt. Das Fitting 32 liefert einen zentralen Durchgang, durch den Hydraulikfluid in eine und aus einer Arbeitskammer 46 strömt.
  • Ein Kolbenkopf 48 ist im Inneren der rohrförmigen Seitenwand 18 angeordnet. Eine Kolbenstange 50 hat ein inneres Ende, das mit dem Kolbenkopf 48 verbunden ist. Die Kolbenstange 50 erstreckt sich von dem Kolbenkopf 48 durch die zentrale Öffnung 52 in dem Stangenendteil 22. Außerhalb der Kolbenkammer erstreckt sich die Kolbenstange 50 zu einem vergrößerten Endteil 54. In diesem Ausführungsbeispiel ist ein anderes Endteil 56 mit dem angrenzenden Ende der Schubstange 14 verbunden. Ein zweiteiliger Halter bzw. eine zweiteilige Klemme 58, 60 dient der Verbindung der beiden Teile 54, 56 miteinander. Die Halteteile 58, 60 werden, wie in den 4 und 5 gezeigt, durch mehrere Schrauben 62 aneinander befestigt.
  • Bezugnehmend auf 5, umfasst das Stangenende des Teils 22 einen Halter 72, eine radiale Wand 64 und einen halbzylindrischen Schalter bzw. Schlüssel 66. Die Kolbenstange 50 verläuft durch eine Öffnung 68, die durch den Schalter 66 und einen Abschnitt des Trägers 62 verläuft. Eine geschützte Stelle 70 ist über dem Träger 72 und dem Schalter 66 und an der Wand 64 angrenzend, ausgebildet. Bezugnehmend auf 3, sind die linearen Hydraulikmotoren oder Zylinder 12 mit einem transversalen Montagerahmen 74 verbunden. Der Rahmen 74 weist ein Rahmenteil 76 für das Stangenende und ein Rahmenteil 78 für das geschlossene Ende auf. Jedes dieser Rahmenteile 76, 78 weist mehrere nach unten sich öffnende Ausnehmungen 80, 82 auf und zwar eines für jeden linearen Hydraulikmotor 12. Die Ausnehmungen 80 sind derart bemessen und gestaltet, daß sie die Schalter 66 aufnehmen. Befinden sich die Schalter 66 innerhalb der Ausnehmungen 80, so grenzen bzw. stoßen die Wände 68 an der inneren Fläche des Rahmenteils 76 an. Dies ist beispielsweise in 8 gezeigt.
  • Die oberen Hälften der Stutzen 26 sind innerhalb der Ausnehmungen 82 aufgenommen. Das Rahmenteil 76 weist Schrauben aufnehmende Öffnungen 84 auf. Das Rahmenteil 78 weist Schrauben aufnehmende Öffnungen 86 auf. Halte- bzw. Klemmelemente 88 sind für die geschlossenen Enden der Zylinder 12 vorgesehen. Jedes Halteelement 88 weist ein Paar Schrauben aufnehmende Öffnungen 90 auf. Befinden sich die oberen Abschnitte der Stutzen 32 innerhalb der Ausnehmungen 82, so sind die Ausnehmungen 92 in den Haltern 88 über die unteren Abschnitte der Stutzen 26 paßbar. Dann werden die Schrauben 94 über zunächst die Öffnungen 90 eingeführt und dann in die Öffnungen 86. Die Öffnungen 86 sind mit Innengewinde versehen. Wenn die Schrauben 94 angezogen werden, so schrauben sie sich in die Öffnungen 86. Dies bewirkt, daß die Stutzen 26 fest zwischen den beiden Sätzen Ausnehmungen 82, 92 geklemmt werden. Die Ausnehmungen 82, 92 und die Stutzen 26 haben ineinandergreifende Abschnitte, die dazu dienen, um eine Bewegung der Zylinder 12 relativ zu dem Montagerahmen 72 zu verhindern. Die ineinandergreifenden Abschnitte können abwechselnd Höhen und Täler sein. Die Höhen in den Ausnehmungen 82, 92 passen in die in den Stutzen 26 ausgebildeten Täler. Rippen auf den Stutzen 26 passen in die Täler in den Ausnehmungen 82, 92. Wenn die Schrauben 94 festgezogen sind, verhindern die ineinandergreifenden Rippen und Täler eine relative Bewegung der Zylinder 12 und des Rahmenteils 74 in der Richtung der ausgeübten Kraft.
  • Befinden sich die Stutzen 26 in den Ausnehmungen 82, so befinden sich die Schalter 66 in den Ausnehmungen 80. Schrauben 96 erstrecken sich durch Öffnungen 98 (5) in den Haltern 64. Die oberen Enden der Schrauben 96 sind mit Gewinde versehen und schrauben sich in die Öffnungen 84, die Innengewinde aufweisen. Wenn die Schrauben 96 angezogen sind, so sind die Endteile 22 an dem Rahmenteil 76 befestigt.
  • Die Enden der Schubstangen 14, die den Kolbenstangen 50 gegenüberliegen, verlaufen durch Tragblöcke 100, die an einem transversalen Montagerahmen 102 befestigt sind. Wie am besten in den 6 und 11 gezeigt, sind die Tragblöcke 100 aus Kunststoff und sind vorzugsweise aus einem hochmolekulargewichtigen Harzmaterial hergestellt, das als umhw-Kunststoff bezeichnet wird. Dieses Material ist leicht erhältlich, stark bzw. fest, leicht zur gewünschten Form bearbeitbar und hat eine ausnehmend niedrige Oberflächenreibung. Es ist bekannt als exzellentes Trag- bzw. Lagermaterial. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind acht Öffnungen 104 in jedem Block 100 ausgebildet. Dieselbe Anzahl an Öffnungen 106 ist in einer Abdeckplatte 108 aus Metall ausgebildet. Die Öffnungen 106 fluchten mit den Öffnungen 104. Eine Schraube 110 erstreckt sich durch ein Paar fluchtender Öffnungen 104, 106 und erstreckt sich weiter durch eine andere, in dem Stegabschnitt 114 des Rahmenteils 102 ausgebildete Öffnung 112. Die mit Gewinde versehenen Enden der Schrauben 110 gelangen durch die Öffnungen 112 und wie in 11 gezeigt, nimmt jedes eine Mutter 114 auf. Die Tragblöcke 100 sind fest mit dem Rahmenteil 102 verbunden. Die Öffnungen 116 und die Tragblöcke 100 sind ausreichend lang, um eine wesentliche Tragkraft für den Endabschnitt der Schubstange 14 vorzusehen.
  • Wie klar in 2 gezeigt, verlaufen längliche Rahmenteile 120, 122 zwischen den Rahmenteilen 74, 102 und verbinden diese. Die Antriebsvorrichtung 10 weist drei transversale Antriebsträger 124, 126, 128 auf und zwar einen für jede Antriebseinheit. Die transversalen Antriebsträger 124, 126, 128 sind mit den Schubstangen 14 in einer bekannten Weise verbunden. Obere Halte- bzw. Klemmelemente sind oberhalb der Schubstangen 14 an den Antriebsträgern 124, 126, 128 befestigt. Lösbare Halter bzw. Klemmen sind für die Schubstangen 14 vorgesehen. Schrauben werden dazu verwendet, um die unteren Halteelemente mit den oberen Halteelementen zu verbinden. Die Elemente 16 an den Schubstangen 14 verhindern eine unerwünschte axiale Bewegung der Träger 124, 126, 128 relativ zu den Schubstangen 14. Die Elemente 16 greifen ineinander mit den oberen Halteelementen an den Trägern 124, 126, 128 und verhindern eine Relativbewegung in Richtung der auferlegten Kraft. Dieses Konzept, einschließlich des Aufbaus der Elemente 16 ist klar in meinem U.S. Patent Nr. Re. 35,022 offenbart, das am 22. August 1995 erteilt wurde und den Titel hat „Reduced Size Drive/Frame Assembly For A Reciprocating Floor Conveyor". Siehe auch den Aufbau in meinem U.S. Patent Nr. 5,996,774, das am 7. Dezember 1999 erteilt wurde und den Titel trägt Drive Beam To Drive Unit Connections.
  • Die 15 und 16 zeigen ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Antriebseinheiten durchgehende Kolbenstangen 50' haben.
  • Die Enden der Stangen 50', die sich im Inneren der Zylinder 12 befinden, sind in der wie in 8 gezeigten Weise mit Kolbenköpfen innerhalb der Zylinderkörper verbunden. Unterschiedlich ist, daß anstelle dessen, daß sie an einer Schubstange über irgendeine Art Verbindungsstruktur verbunden ist, sich die Kolbenstange 50' von dem Kolbenkopf 48 nach außen erstreckt und selbst als Schubstange dient. Jede Kolbenstange 50' kann ein einzelnes, durchgehendes Element sein. Oder es kann ein durchgehendes Element sein, das aus Teilen hergestellt ist, die zusammengeschweißt oder auf andere Weise miteinander verbunden sind. Jede Kolbenstange 50' ist mit einem Teil 16' versehen, das ineinandergreift mit einem der oberen Halteelemente, das an dem dazugehörigen, transversalen Träger 124, 126, 128 angebracht ist. Rippen in Tälern oder eine andere geeignete Struktur auf dem Teil 16' greifen ineinander mit komplementären Rippen und Tälern oder einer anderen Struktur auf den oberen Halteteilen.
  • Die 1720 betreffen ein anderes Ausführungsbeispiel, bei dem jede Antriebseinheit eine Schubstange 14' aufweist, die mit einer Kolbenstange 50'' verbunden ist. Das äußere Ende der Kolbenstange 50' weist eine konvexe Endform 130 auf, die von im wesentlichen sphärischer Krümmung ist. Die Form 130 paßt in eine konkave Endaushöhlung 132 komplementärer Krümmung. Das heißt, daß die Aushöhlung 132 konkav ist und daß die Krümmung im wesentlichen eine sphärische Krümmung ist. Die Aushöhlung 132 ist in dem äußeren Ende eines Elements 134 ausgebildet, das einen inneren Endabschnitt 136 hat, der zylindrisch und mit Außengewinde versehen ist. Die Gewinde 138 greifen mit komplementären Gewinden 140 ineinander, die in einem Endabschnitt der Schubstange 14' ausgebildet sind. Die konkave Oberfläche 132 ist ein Teil eines becherförmigen Elements 142, das an seiner Außenseite eine konvexe Oberfläche 144 hat. Ein Koppler 146 ist an dem äußeren Ende der Kolbenstange 50'' befestigt. Der Koppler 146 kann aus zwei Elementen gebildet sein, die sehr ähnlich den in 5 gezeigten Elementen 58, 62 sind. Die Kolbenstange 50'' weist umfänglich verlaufende Rippen und Täler auf ihrem äußeren Endabschnitt auf, d.h. unmittelbar einwärts der konvexen Oberfläche 130. Die Elemente 146, 148 haben halbzylindrische Abschnitte mit komplementären Rippen und Tälern, die eingreifen in die Rippen und Täler an der Kolbenstange 50'', wenn die Kopplerteile 146, 148 miteinander verbunden und an der Kolbenstange 50'' befestigt sind. Die Elemente 146, 148 sind mittels Schrauben 150 miteinander verbunden. Die Kopplerteile 146, 148 weisen einen ringförmigen Wandabschnitt auf, welcher den becherförmigen Endabschnitt an dem Element 134 umgibt. Sie haben konkav geformte Oberflächen 152, 154 (18), die zusammenpassen mit der Krümmung der Oberflächen 142, 144. Mit anderen Worten, haben die Oberflächen 152, 154 eine im wesentlichen sphärische Krümmung. Die Oberflächen 130, 132, 142, 144, 152, 154 teilen alle das gleiche Krümmungszentrum. Als Folge dessen, kann eine universelle Schwenkbewegung der Schubstange 14' und des Elements 134 relativ zu der Kolbenstange 50'' und den Elementen 146, 148 erfolgen, wobei eine derartige Schwenkbewegung um das geteilte Krümmungszentrum erfolgt.
  • In dem Ausführungsbeispiel der 1720, kann der Zylinder 12'' gegenüber einer Bewegung, relativ zu seinem Montagerahmen 74, fest sein und das äußere Ende der Schubstange 14' kann festgehalten sein zum Zwecke einer im wesentlichen geradlinigen Bewegung durch die Tragblöcke 100, während eine gewisse, eingeschränkte Schwenkbewegung durch den Konnektor zwischen den beiden Stangen erlaubt ist. Das Endteil 22 liefert einen langen Lagerträger der Kolbenstange 50''. Als Folge dessen kann der Zylinder 12'' wesentlichen Seitenlasten widerstehen, die auferlegt werden durch sein Gewicht auf dem Boden, das auf den transversalen Träger 124 und die Schubstange 14' einwirkt.
  • Bezugnehmend auf die 19 und 20, passt in diesem Ausführungsbeispiel ein Fitting 160 in einen axialen Ansatz 162, der in dem Stutzen 164 ausgebildet ist, und der ein Teil des Endteils 166 am geschlossenen Ende des Zylinders 12'' ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird entweder eine Sicherungsdrahtverbindung oder eine Gewindeverbindung dazu verwendet, um das Element 160 an dem Element 164 zu befestigen. Das Element oder Fitting 160 weist einen Ventilsitz 168 und ein Ventilküken 170 auf, das sich in Richtung auf den Ventilsitz 168 zu und von diesem weg bewegt. Außerhalb des Ventilkükens 170 kann ein Becher 172 vorgesehen sein. Eine Kompressionsfeder 174 kann sich in diesen Becher 172 erstrecken. Das gegenüberliegende Ende der Feder 174 kann Eingriffskontakt mit einer lösbaren Abschlussschraube 176 herstellen. Befinden sich die Teile in der in 19 gezeigten Stellung, so wirkt die Feder 174 derart, daß sie das Ventilküken 170 gegen den Ventilsitz 168 zwingt. Eine Ventilsteuerung 178 ist mit dem Ventilküken 170 an dessen Seite, dem Becher 172 gegenüberliegend, verbunden. Die Steuerung 178 verläuft von dem Ventilküken 170 axial durch den Durchgang 180 und das Element 160 und ragt mit ihrem inneren Ende in die Arbeitskammer 182. Wenn der Kolbenkopf 48 und die Kolbenstange 50'' zurückgezogen sind, kontaktiert die der Stange 50'' gegenüberliegende Seite des Kolbenkopfes das Ende der Steuerung 170. Wenn sich der Kolbenkopf 48 näher in Richtung des Endes der Arbeitskammer 182 bewegt, so bewegt er die Steuerung 178 mit sich mit. Die Steuerung 178 wiederum bewegt das Ventilküken 170 von dem Ventilsitz 168 weg unter Öffnung eines Fluiddurchgangs zwischen einer Seitenöffnung und dem Element 160 und dem zentralen Durchgang 180. Sitzt das Ventilküken 170 an dem Ventilsitz 168, so besteht eine Verbindung zwischen der Seitenöffnung 182 und dem Durchgang 180. Das Ventilküken 160 blockiert die Verbindung zwischen der Seitenöffnung 184 und dem Durchgang 180. Wird jedoch die Steuerung 178 niedergedrückt und das Ventilküken 170 von dem Sitz 168 abgesetzt, so wird eine Verbindung zwischen der Seitenöffnung 184 und dem Durchgang 180 bestehen.
  • Die 2125 zeigen eine modifizierte Rahmenstruktur, die bei jedem der oben beschriebenen Ausführungsbeispiele Verwendung finden kann. Wie zuvor beschrieben, umfasst die Rahmenstruktur zwei transversale Montagerahmenteile 74', 102'. In den vorhergehenden Ausführungsbeispielen haben die Rahmenteile 74, 102 eine Länge, um mit einem zentralen Rahmenwagen verwendet zu werden. Die Enden der Rahmenteile 74, 102 sind mit den beiden längsverlaufenden Hauptrahmenträgern verbunden. Dann werden kreuzende Rahmenteile mit den Enden der Rahmenteile 74, 102 verbunden. Diese kreuzenden Rahmenteile verlaufen von den Enden der Rahmenteile 74, 102 nach außen, zu dem Seitenwandbereich des Wagens oder einer anderen Installation, in der die Antriebsvorrichtung montiert ist. In dem Ausführungsbeispiel der 2125 sind die beiden Rahmenteile 74', 102' so hergestellt, daß sie die Elemente bzw. Zellen beinhalten. Bezugnehmend auf 21, hat das Rahmenteil 74' zweistückigen Aufbau. Die Teile der Elemente sind mit 190, 192 bezeichnet. Im Rahmen eines typischen und daher nicht einschränkenden Beispiels kann das Element 190 aus Schwedenstahl mit einer Abmessung von 3/16 Inch Dicke hergestellt sein. Das Element 192 kann aus Schwedenstahl mit einer Abmessung von ¼ Inch Dicke hergestellt sein. Das Element 190 wird auf folgende Weise hergestellt. Ein flacher Materialbogen wird vorgesehen und eine Öffnung in ihn hineingeschnitten, dort, wo das Element 192 hinzuzufügen ist. Auch werden die Öffnungen 196, 198 erstellt. Diese Öffnungen können so hergestellt werden, daß der flache Stahlbogen unter Verwendung einer mittels Plasma schneidenden Maschine geschnitten wird. Nachdem der flache Bogen geschnitten wurde, wird er zu der in den Zeichnungen gezeigten Form gebogen. Er wird gebogen, um die Form eines mit Flansch versehenen Kanals, mit Ausnahme an den Stellen 194, 196, 198 anzunehmen, wo die Ausschnitte vorgenommen wurden. In dem zentralen Teil des Rahmenteils 74', an jeder Seite des zentralen Ausschnitts 194 auswärts, weist das Teile 74' einen Steg 199, ein Paar Flansche 200, 202 und ein Paar Lippen 204, 206 auf. Die Flansche 200, 202 verlaufen im wesentlichen senkrecht zum Steg 199 und den Lippen 204, 206. Die Lippen 204, 206 sind koplanar parallel. Die Lippen 204, 206 sind senkrecht zu den Flanschen 200, 202 und parallel zu dem Steg 198. In dem gegenüberliegenden Endbereich, der die Ausschnitte 196, 198 in dem Steg 199 aufweist, sind kanalförmige Träger 208, 210, 212, 214 ausgebildet. In den Abschnitten des Teils 74' werden die Flansche 200, 202 Stege und die Lippen 204, 206 werden Flansche. Auch werden die verbleibenden Seitenabschnitte 216, 218, 220, 222 des Stegs 199 untere Flansche für die Trägerabschnitte 208, 210, 212, 214. Das Element 192 wird geschnitten und dann zu der angegebenen Form ausgebildet. Es wird dann in den zentralen Ausschnitt 194 eingesetzt und an den inneren Kanten des Stegs 199 und an die Elemente 204 und 206 und die Elemente 200, 202 angeschweißt. Das Element 192 bildet ein nach unten offenes Abteil, in dem die zentralen Abschnitte der Zylinder aufgenommen sind. Die Rahmenteile 76, 78 sind beispielsweise an dem in 3 gezeigten Ort an den Seiten 74' angeschweißt.
  • Bezugnehmend auf 25, ist das transversale Montagerahmenelement 102' ebenfalls aus einem flachen Stahlbogen ausgebildet. Beispielsweise kann es aus einem Bogen aus Schwedenstahl mit etwa 3/6 Inch Dicke gebildet sein. Bereiche 230, 232 werden von dem Bogen abgeschnitten und dann wird der Bogen gebogen, um den Steg 232 und die Flansche 236, 238, 240 zu bilden. Dadurch hat der zentrale Abschnitt des Rahmens 102 Kanalform mit einem tiefen Steg. Die Endabschnitte haben jeweils Kanalform mit einem flacheren Steg. Der untere, zentrale Abschnitt kann sich zwischen den beiden Hauptrahmenträgern nach unten erstrecken. Die Endkanäle 240, 242 erstrecken sich zuerst nach außen, über die Oberseiten der Hauptrahmenträger und verlaufen dann weiter zur Seite des Wagens oder einer anderen Installation, in dem/der die Antriebsvorrichtung montiert ist.
  • Die dargestellten Ausführungsformen sind Beispiele für die vorliegende Erfindung und daher nicht einschränkend. Es ist selbstverständlich, daß Änderungen, insbesondere der Struktur, der Materialien und Merkmale der Erfindung vorgenommen werden können, ohne von dem Geist und Bereich der Erfindung abzuweichen. Daher ist es meine Intention, daß meine Patentrechte nicht eingeschränkt werden durch die speziellen Ausführungsformen, die hier dargestellt und beschrieben sind, sondern vielmehr ist die Erfindung bestimmt durch die folgenden Ansprüche, die interpretiert werden gemäß angenommenen Doktrinen in Bezug auf die Interpretation von Patentansprüchen, einschließlich der Verwendung der Doktrin der Äquivalente.

Claims (4)

  1. Lineare hydraulische Antriebseinheit (10), umfassend: ein transversales Rahmenteil (76, 78) mit einer nach unten gerichteten Ausnehmung (82); einen Hydraulikzylinder (12), der eine eine Kolbenkammer (46) ausbildende Seitenwand, ein geschlossenes Ende, ein Stangenende, einen Kolbenkopf (48) innerhalb der Kolbenkammer hat, wobei eine Kolbenstange (14) mit dem Kolbenkopf verbunden ist und sich axial aus dem Hydraulikzylinder heraus, durch das Stangenende des Hydraulikzylinders erstreckt; ein lösbares Halteelement (88), das mit einem Rahmenteil verbindbar ist, wobei das Halteelement eine Ausnehmung (92) aufweist; Schrauben (94), die das Halteelement (88) lösbar mit dem Rahmenteil (78) verbinden; ein Endteil (20) an dem geschlossenen Ende des Hydraulikzylinders, das einen radialen Wandabschnitt (24) und einen Rohrstutzenabschnitt (26) hat, der sich von dem radialen Wandabschnitt axial nach außen erstreckt, wobei der radiale Wandabschnitt eine Außenoberfläche aufweist, die von dem Stutzen radial nach außen verläuft; wobei der Rohrstutzen (26) in der Ausnehmung (82) in dem Rahmenteil aufgenommen ist und die radiale Außenoberfläche des radialen Wandabschnitts des Endteils anstößt an einer Oberfläche des Rahmenteils, die an der Ausnehmung des Rahmenteils angrenzt; wobei die Ausnehmung (92) in dem lösbaren Halteelement einen Abschnitt des Rohrstutzens aufnimmt, der nicht innerhalb der Ausnehmung in dem Rahmenteil ist; wobei das Halteelement eine radiale Seitenoberfläche hat, die angrenzt an der Außenoberfläche des radialen Wandabschnitts des Endteils; wobei der Rohrstutzenabschnitt des Endteils aufgenommen ist in und gehalten wird durch und zwischen der Ausnehmung (82) in dem Rahmenteil und der Ausnehmung (92) in dem Halteelement; dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstutzen (26) eine zentrale Öffnung aufweist und ein rohrförmiges Fitting (32) in dieser zentralen Öffnung aufgenommen ist, wobei das rohrförmige Fitting einen Durchgang für Hydraulikfluid vorsieht, das in die Kolbenkammer an dem geschlossenen Ende des Hydraulikzylinders eintritt und diese verläßt.
  2. Lineare hydraulische Antriebseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fitting (32) ein Ventil und eine Ventilsteuerung (38) aufweist, die axial in der Kolbenkammer (46) verläuft und einen inneren Endabschnitt aufweist, der ausgelegt ist, um von dem Kolbenkopf (48) kontaktiert zu werden, wobei der Kolbenkopf beim Zurückziehen in der Kolbenkammer, das innere Ende der Ventilsteuerung kontaktiert und die Ventilsteuerung nach außen bewegt und in Reaktion auf eine derartige Bewegung die Ventilsteuerung das Ventil öffnet, wobei das Ventil normalerweise geschlossen ist, wenn der Kolbenkopf die Ventilsteuerung nicht niederdrückt.
  3. Lineare hydraulische Antriebseinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil einen Ventilsitz (40) und ein Ventilküken (36) außerhalb des Ventilsitzes aufweist, das mit dem äußeren Ende der Ventilsteuerung (38) verbunden ist und das Ventil auch eine Kompressionsfeder (42) aufweist, die so arbeitet, daß sie normalerweise das Ventilküken gegen den Ventilsitz setzt.
  4. Lineare hydraulische Antriebseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Außenoberfläche des Rohrstutzens (26), die Ausnehmung (82) in dem transversalen Rahmenteil und die Ausnehmung (92) in dem lösbaren Halteelement komplementäre ineinandergreifende Oberflächen haben, die so arbeiten, daß sie eine axiale Bewegung des Hydraulikzylinders relativ zu dem transversalen Rahmenteil und dem lösbaren Halteelement verhindern.
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