DE19600031C2 - Vertikal einstellbarer Maschinenträger - Google Patents
Vertikal einstellbarer MaschinenträgerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf vertikal einstellbare Ma
schinenträger nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Stützen und Träger für Maschinerie sind bekannt, wobei die
vertikale Abmessung des Trägers eingestellt wird durch
sich verschiebende, in Eingriff stehende Keile mit Füh
rungsflächen, die in bezug auf die Achse der Keileinstel
lung schräg sind, wobei die relative Bewegung zwischen den
Keilen die vertikale Dicke der Anordnung verändert und
dadurch eine einstellbare Stütze für die Maschinerie oder
eine andere schwere Anlage geschaffen wird. Ein derartiger
Maschinenträger ist aus DE-AS 12 97 409 bekanntgeworden.
Keilartige Maschinenträger haben den Vorteil, ökonomisch
und in der rage zu sein, fest und stabil schwere Gewichte
zu tragen und dabei eine vertikale Einstellung zu liefern.
Die Anordnung der Teile ist so, daß das gesamte Gewicht
der Einheit unmittelbar auf den Keilen und kein Gewicht
auf der Einstellstruktur lastet.
Die Einstellstruktur, die gewöhnlich verwendet wird, um
die Keile eines keilartigen Maschinenträgers zu verschie
ben, besteht gewöhnlich aus einer Gewindespindel, die mit
einem der Keile verbunden ist zum Verschieben des zugehö
rigen Keils relativ zu einem stationären Keil. Jeder der
Keile weist Führungsflächen auf, die schräg relativ zu der
Richtung der Keilbewegung sind, und das Ausmaß der verti
kalen Einstellung wird durch den Winkel der in Eingriff
stehenden Keilflächen bestimmt und die relative zwischen
den Keilen stattfindende Verschiebung.
Es ist offensichtlich, daß bei einem derartigen Maschi
nenträger die erreichte vertikale Einstellung um so größer
ist, je größer die relative Bewegung zwischen den Keilen
ist. Jedoch müssen aus praktischen Gründen die Abmessungen
des keilartigen Maschinenträgers beschränkt sein. Zum Bei
spiel müssen ausreichende in Eingriff stehende Führungs
flächenbereiche zwischen den verschiebbaren Keilen vorhan
den sein, um eine hinreichende Stützungsbasis und genügend
Fläche zu geben, um ein Abreiben und übermäßige Flächen
drücke zu verhindern. Es wird aber, wenn eine Spindel zur
relativen Verschiebung der Keile verwendet wird, eine
übermäßig lange Spindel benötigt, wenn eine sehr ausge
dehnte vertikale Einstellung gewünscht wird. Bei bekannten
keilartigen Maschinenträgern ist der Ort der mit der Ein
stellschraube verbundenen Mutter fest relativ zu wenig
stens einem der Keile, wodurch der Bereich der relativen
Keileinstellung durch die Länge der Spindel beschränkt ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen schnell einstell
baren, hochbelastbaren keilartigen Maschinenträger zu
schaffen, bei dem der Bereich der vertikalen Trägerein
stellung für eine gegebene hänge der Gewindespindel ver
größert ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des
Patentanspruchs 1.
Bei der Erfindung sind der obere und der untere Keil je
weils mit zwei Mutteraufnahmeöffnungen versehen, die in
der Einstellschraubenlängsrichtung beabstandet sind, wobei
die Aufnahme einer auf der Spindel angeordneten Mutter in
ausgewählten Öffnungen einen erweiterten Bereich relativer
Bewegung zwischen dem oberen und dem unteren Keil und dem
Betätigungskeil für eine gegebene Länge der Spindel er
laubt.
Bei der Erfindung kann die Längsausdehnung aller drei
Keile im wesentlichen gleich sein trotz des erweiterten
Bereichs vertikaler Einstellung.
Aufgrund des Einsetzens der Mutter in die gewünschten Öff
nungen des oberen und des unteren Keils erlaubt der axiale
Abstand zwischen den Öffnungen auf einem und demselben
Keil, daß die Position des Betätigungskeils und der Ein
stellschraube selektiv, schnell zu Anfang relativ zu dem
oberen und dem unteren Keil mit einem Minimum an Schrau
bendrehung eingestellt wird, und erlaubt einen größeren
ausgedehnten Bewegungsbereich des Betätigungskeils als
möglich ist, wenn die Mutter nicht wahlweise relativ zu
dem oberen und dem unteren Keil positioniert werden kann.
Die Verwendung jeweils von zwei Mutteraufnahmeöffnungen
innerhalb des oberen und des unteren Keils ermöglicht, daß
die drei Keile der Trägeranordnung im wesentlichen die
selbe hänge haben, die hänge der Gewindespindel ist gerin
ger als die hänge der Keile, und ein größerer Einstell
bereich zwischen dem Betätigungskeil und dem oberen und
dem unteren Keil, als er sonst möglich wäre, ist ermög
licht.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes nach
Anspruch 1 ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an
hand von Zeichnungen beschrieben, in denen
Fig. 1 eine Draufsicht auf den zusammengesetzten Maschinen
träger ist, die die Keile in einer im wesentlichen
vertikal ausgerichteten Beziehung zeigen,
Fig. 2 eine von rechts in Fig. 1 gesehene Stirnseitenan
sicht ist,
Fig. 3 eine von links in Fig. 2 gesehene Seitenansicht ist,
Fig. 4 eine Seitenquerschnittsansicht entlang der Längs
achse des Maschinenträgers an der Schnittstelle 4-4
der Fig. 1 ist,
Fig. 5 eine Seitenquerschnittsansicht entlang der Schnitt
stelle 5-5 der Fig. 4 ist,
Fig. 6 eine Seitenquerschnittsansicht entlang der Schnitt
stelle 4-4 ist, die die Position der Keile und der
Mutter zur Herstellung der maximalen vertikalen
Trägerausdehnung darstellt,
Fig. 7 eine Seitenquerschnittsansicht des zusammengesetz
ten Maschinenträgers entlang der Längsachse ist,
wobei die Mutter innerhalb eines wechselnden Satzes
von Mutteraufnahmeöffnungen befestigt ist, die in
dem oberen und dem unteren Keil in bezug auf die in
den Fig. 4 und 6 gezeigte Beziehung begrenzt
sind, und wobei die Höhenabmessung des Maschinen
trägers ihr Minimum einnimmt,
Fig. 8 eine Seitenquerschnittsansicht ähnlich Fig. 7 ist,
die den Betätigungskeil nach links bewegt darstellt
zur Begrenzung der maximalen vertikalen Keilabmes
sung, wobei die Mutter in dem dargestellten Satz
von Öffnungen ist, wie in Fig. 7 gezeigt, und
Fig. 9 eine Seitenquerschnittsansicht entlang der Längs
achse ist, die die Mutter aufgenommen in der linken
Mutteröffnung des oberen Keils und der rechten Mut
teröffnung des unteren Keils darstellt.
Ein hochbelastbarer Maschinenträger ist allgemein unter 10
gezeigt und besteht im wesentlichen aus einem oberen Keil
12, einem unteren Keil 14 und einem Betätigungskeil 16,
der sich zwischen den Keilen 12 und 14 befindet.
Der obere und der untere Keil 12 und 14 sind identisch,
wobei jeder im wesentlichen aus einem quadratischen Rumpf
18 besteht, der aus Gußeisen oder Stahl geformt ist, und
wobei identische Bezugsziffern in ihrer Beschreibung
verwendet werden. Der Rumpf 18 weist Stirnkanten 20 und
Seitenkanten 22 auf, und jede Längsachse der Keile 12, 14, 16 ist
parallel zu den Seitenkanten 22, wie an der in Fig. 1 dar
gestellten Schnittstelle 4-4 zu sehen ist.
Der obere Keil 12 weist eine ebene Oberfläche 24 und eine
Führungs- oder Keilfläche 26 auf, die schräg relativ zu
der Oberfläche 24 ist, wie aus Fig. 4 zu erkennen ist. Der
Neigungswinkel der Führungsfläche 26 relativ zu der Fläche
24 stellt einen Selbsthemmwinkel, vorzugsweise von 4°,
dar. Der untere Keil 14 weist die ebene untere Fläche 28
und eine Führungs- oder Keilfläche 30 auf (Fig. 4).
Ein Flansch 32 ist auf jedem der Keile 12 und 14 an den
Seitenkanten 22 ausgebildet, wie am besten in den Fig.
2 und 3 dargestellt ist. Die Flansche 32 der Keile 12, 14 er
strecken sich zueinander hin über die zugehörige Führungs
fläche 26 oder 30 hinaus und stellen Führungen für den
Betätigungskeil 16 dar, wie später beschrieben wird. Jeder
Flansch 32 ist durch eine geneigte Kante 34 begrenzt, die
parallel zu der Führungsfläche des zugehörigen Keils ver
läuft, und eine Stufe 36 ist in den Flanschen 32 zur Begren
zung des Endes der Flansche 32 in der Konvergenzrichtung aus
gebildet, wodurch die Flansche 32 bei einer minimal dimen
sionierten Einstellung des Trägers 10 nicht miteinander
interferieren.
Die Keile 12 und 14 sind jeweils mit einer zylindrischen
Mutteröffnung 38 versehen, die eine Achse hat, die die
Längsachse des zugehörigen Keils schneidet, und jeder Keil
12 und 14 weist außerdem eine zweite zylindrische Mutter
aufnahmeöffnung 40 auf, die identisch mit der Öffnung 38
ist, aber axial nach rechts von der Öffnung 38 angeordnet
ist, wie in den Zeichnungen gezeigt ist. In einer Form
einer Trägeranordnung sind die Mutteröffnungen 38 koaxial
miteinander ausgerichtet, und die Öffnungen 38 der Keile 12, 14
stellen einen Satz zur Aufnahme der Einstellmutter 64 dar,
wie später beschrieben wird. In einer zweiten Form von
Trägeranordnung sind die Mutteröffnungen 40 miteinander
ausgerichtet und stellen zusammen einen weiteren Satz von
Mutteraufnahmeöffnungen dar, wie später beschrieben wird.
Wie in den Fig. 2, 4 und 5 zu erkennen ist, ist in dem
oberen Keil 12 eine Vertiefung 42 zur freien Bewegung der
Einstellschraube begrenzt, die die Stirnkanten 20 schnei
det, und die Vertiefung 42 weist ein zylindrisches Segment
auf, das die Führungsfläche 26 schneidet. In ähnlicher
Weise ist der untere Keil 14 mit einer Vertiefung 44 zur
freien Bewegung einer Gewindespindel 58 in Gegenposition zu
der Vertiefung 42 versehen, wobei die Vertiefungen 42 und
koaxial mit der Längsachse der zugehörigen Keile 12, 14 ange
ordnet sind.
Der Betätigungskeil 16 befindet sich zwischen dem oberen
Keil 12 und dem unteren Keil 14 mit einer Längsachse, die
innerhalb des Schnittes 4-4 (Fig. 1) liegt, und der Betä
tigungskeil 16 weist eine obere, schräg orientierte Füh
rungsfläche 46 auf, die gegen die Führungsfläche 26 des
Keils 12 anliegt. Außerdem weist der Keil 16 eine untere
Führungsfläche 48 auf, die gleitend gegen die Führungs
fläche 30 des unteren Keils 14 anliegt. Der zentrale Ab
schnitt des Betätigungskeils 16 weist eine rechteckige
Öffnung 50 auf, die in gestrichelten Linien in Fig. 1 ge
zeigt ist, und der Keil 16 weist Seiten 52 auf, die
parallel zueinander sind und einen Abstand voneinander
haben, der etwas geringer ist als der Abstand, der die
Flansche 32 der Keile 12 und 14 trennt. Zusätzlich weist
der Betätigungskeil 16 Enden 54 auf. Eine zylindrische
Bohrung 56 ist in der größeren vertikalen Endabmessung
des Betätigungskeils 16 begrenzt, d. h. dem rechten Ende
des Keils 16, wie in Fig. 4 gezeigt ist. Die Bohrung 56
ist koaxial mit der Längsachse des Keils 16 angeordnet und
durchsetzt das zugehörige Ende 54 und die zentrale Öffnung
50 des Keils 16. Eine Gewindespindel 58 ist drehbar innerhalb
der Bohrung 56 aufgenommen, und sie erstreckt sich durch
die Öffnung 50 entlang der Längsachse des Keils 16. Die
Spindel 58 wird durch einen hexagonalen Drehmomentan
triebskopf 62 gedreht, der an dem äußeren Ende angeordnet
ist, und eine axiale Verschiebung der Spindel 58 relativ
zu dem Keil 16 wird durch eine Abstandsmutter oder -schul
ter 60 verhindert, die auf der Spindel 58 angrenzend an
das innere rechte Ende der Öffnung 50 befestigt ist (Fig.
4). Durch Anbringen eines Schraubenschlüssels auf dem
Sechskantkopf 62 kann die Spindel 58 in der gewünschten
Richtung gedreht werden, und der Abstandshalter 60 und der
Sechskantkopf 62 halten dabei die Gewindespindel 58 gegenüber
einer axialen Verschiebung relativ zu dem Keil 16 zurück.
Die primäre Betätigungsmutter 64 weist eine Gewindebohrung
66 auf, die den Gewindeschraubenschaft 58 aufnimmt. Die
Mutter 64 hat eine zylindrische Form mit einer Achse, die
senkrecht zu der Achse der Gewindebohrung 66 ist, und der
Durchmesser der zylindrischen Mutterform ist geringfügig
kleiner als der Durchmesser der die Mutter 64 aufnehmenden
Öffnungen 38 und 40, die in den Keilen 12 und 14 ausgebil
det sind. Die Mutter 64 weist einen oberen zylindrischen
Abschnitt 68 auf und einen unteren zylindrischen Abschnitt
70.
Die Zusammensetzung des Maschinenträgers 10 besteht nur in
der Positionierung des Betätigungskeils 16 zwischen dem
oberen Keil 12 und dem unteren Keil 14 in der in den
Zeichnungen gezeigten Weise. Da der Abstand zwischen den
Seitenrändern 52 des Betätigungskeils 16 geringfügig kleiner
ist als der der Flansche 32, erstrecken sich die Flansche 32
über die Seiten 52 des Betätigungskeils 16, wie in den Fig.
2 und 3 gezeigt ist, und die Flansche 32 führen dadurch
die relative Bewegung zwischen dem Keil 16 und den Keilen
12 und 14 aus.
Vor dem Zusammensetzen der den Maschinenträger 10 bilden
den Keile 12, 14, 16 ist es notwendig, die ungefähre gewünschte ver
tikale Abmessung des Maschinenträgers 10 zu bestimmen.
Diese vertikale Abmessung ist die Abmessung, um die die
Fläche 24 des oberen Keils 12 und die Fläche 28 des unte
ren Keils 14 voneinander beabstandet sind. Bei der gewünsch
ten Installierung wird die Fläche 28 des unteren Keils 14
normalerweise auf dem Boden ruhen oder auf einer anderen
tragenden Fläche, während die Fläche 24 des oberen Keils 12
mit dem Maschinenfuß oder der Maschinenbasis in Kontakt
sein wird, und es ist vor dem Zusammensetzen und Positio
nieren des Maschinenträgers 10 gewöhnlich möglich, unge
fähr die benotigte vertikale Abmessung des Trägers 10 zu
bestimmen.
Vor dem Zusammensetzen der Keile 12, 14 und 16 wird be
stimmt, welcher Satz von Mutteröffnungen 38, 40 die primäre Mut
ter 64 aufnehmen soll. Wenn es scheint, daß die endgültige
Höhe des Trägers 10 nahe an dem Maximum der möglichen ver
tikalen Einstellung sein wird, wird die Mutter 64 in die
Mutteröffnungen 38 des oberen Keils 12 und des unteren
Keils 14 eingesetzt, wie in den Fig. 4 und 6 gezeigt
ist. Entsprechend wird der obere Abschnitt 68 der Mutter 64
in die Mutteröffnung 38 des oberen Keils 12 eingesetzt,
während der zylindrische Abschnitt 70 der Mutter 64 in der
Mutteröffnung 38 des unteren Keils 14 eingesetzt wird. In
dem die primäre Mutter 64 in den Mutteröffnungen 38 beider
Keile 12 und 14 aufgenommen ist, dient die Mutter 64 dazu,
diese Keile 12, 14 in Ausrichtung zueinander zu halten und die
gewünschte Zusammensetzung aller drei Keile 12, 14, 16 zu erhalten.
Wenn die Mutter 64 sich in den Mutteröffnungen 38 befin
det, befindet sie sich nahe dem linken Ende der Gewinde
spindel 58, und die Keile 12, 14 und 16 sind in im wesent
lichen vertikaler Ausrichtung, die die minimale Längsab
messung der Anordnung bestimmt, wie in den Fig. 1 bis 4
dargestellt ist. Diese Beziehung kann auch erreicht werden,
wenn die Mutter 64 in die Mutteröffnungen 40 eingesetzt
ist und sich die Mutter 64 damit ungefähr in der Mitte
entlang der Gewindespindel 58 befindet.
Die maximale vertikale Abmessung des Trägers 10 wird er
reicht, wenn die Gewindespindel 58 maximal in die Mutter
64, wie in Fig. 6 gezeigt, hineingedreht ist. Diese Bezie
hung bewegt den Betätigungskeil 16 in einem maximalen Maße
in die Richtung der konvergierenden Führungsflächen 26 und
30 der Keile 12 und 14, wodurch der maximale Abstand der
Keilflächen 24 und 28 hergestellt wird. Wenn die Mutter 64
in die Mutteröffnungen 38 eingesetzt ist und auf der
Spindel 58, wie in Fig. 4 gezeigt, positioniert ist, ist
eine mittlere vertikale Abmessung des Trägers 10 herge
stellt.
Wenn gewünscht wird, den Träger 10 so zusammenzusetzen,
daß die minimale vertikale Abmessung hergestellt wird,
wird die Mutter 64 in den Satz von Öffnungen eingesetzt,
die durch die ausgerichteten Öffnungen 40, wie in Fig. 7
gezeigt, bestimmt sind, und wenn die Mutter 64 an das
linke Ende der Spindel 58 angrenzt, wird der Betätigungs
keil 16 maximal nach rechts relativ zu den Keilen 12 und
14 bewegt, wodurch dem oberen und dem unteren Keil 12, 14 ermög
licht wird, sich aufeinander zu zu bewegen und die minima
le Abmessung herzustellen, die zwischen den Flächen 24 und
28 möglich ist. Wenn die primäre Mutter 64 in die Öffnun
gen 40 eingesetzt ist, stellt eine maximal ausgeführte
Drehung der Spindel 58 in die Mutter 64 hinein die in Fig.
8 gezeigte Beziehung her, wobei die vertikale Abmessung
des Trägers 10 größer ist als die in Fig. 7 oder in Fig. 4
dargestellte.
Eine dritte Zusammensetzungsart der Keile 12, 14 und 16
ist in Fig. 9 gezeigt, wobei der obere Abschnitt 68 der
Mutter 64 in die Mutteraufnahmeöffnung 38 des oberen Keils
12 eingesetzt ist, während der untere Abschnitt 70 der
Mutter 64 in die Mutteraufnahmeöffnung 40 des unteren
Keils 14 eingesetzt ist. Diese Zusammensetzungsart ver
schiebt die Beziehung der Keile 12 und 14 mit Bezug auf
einander in einer Längsrichtung, und der zu der Mutter 64
zugehörige Satz von Mutteraufnahmeöffnungen wird nun durch
die Öffnung 38 in Keil 12 und die Öffnung 40 in Keil 14
bestimmt. Die in Fig. 9 gezeigte Zusammensetzungsart er
möglicht, daß der Betätigungskeil 16 entlang seiner Längs
achse relativ zu den Keilen 12 und 14 in der oben be
schriebenen Weise verschoben wird, außerdem liefert diese
Zusammensetzungsart aufgrund der relativen Verschiebung
der Keile 12 und 14 eine zusätzliche vertikale Einstellung
der Abmessung des Trägers 10, um den Einstellungsbereich
zu erhöhen, ohne die Länge der Keile 12, 14 oder der Spindel 58 zu
verändern. Natürlich wird man erkennen, daß eine äquiva
lente anfängliche Dimensionsbeziehung, die ähnlich der von
Fig. 9 ist, hergestellt werden kann, wenn der obere Ab
schnitt 68 der Mutter 64 in die Öffnung 40 des Keils 12
und der Mutterabschnitt 70 in die Öffnung 38 des Keils 14
eingesetzt ist.
Entsprechend wird man erkennen, daß die Möglichkeit be
steht, die Keile 12 bis 16 in vier verschiedenen Anordnun
gen zusammenzusetzen, was einen großen Bereich von verti
kaler Anfangs- und Endeinstellung des Trägers 10 erlaubt so
wie einen großen Bereich vertikaler Einstellung mit Keilen
zu erreichen, die relativ kurze Längsausdehnungen aufwei
sen; ebenso kann die Länge der Gewindespindel 58 in
bezug auf das erreichte Maß der Einstellung minimiert wer
den. Die Einsetzung der Mutter 64 in die gewünschten
Mutteröffnungen 38 und 40 wird einfach erreicht, ohne daß
spezielle Fähigkeiten benötigt werden, und da die Keile 12
und 14 identisch sind, sind die Herstellungs- und Ferti
gungskosten reduziert.
Claims (5)
1. Vertikal einstellbarer Maschinenträger mit einem oberen Keil mit einer unteren
ebenen Führungsfläche, einem unteren Keil mit einer oberen ebenen Führungs
fläche, einem Betätigungskeil, der zwischen dem oberen und dem unteren Keil
angeordnet ist und eine obere ebene Führungsfläche, die gegen die untere Füh
rungsfläche des oberen Keils anliegt und eine untere ebene Führungsfläche auf
weist, die gegen die obere Führungsfläche des unteren Keils anliegt, wobei die
Keile jeweils eine Längsachse haben und die Achsen der Keile im wesentlichen
parallel zueinander sind und die Ebene der Führungsflächen eines Keils schräg zu
der Längsachse des zugehörigen Keils ist, einer Gewindespindel mit einer Dreh
achse, die drehbar im Betätigungskeil parallel zu dessen Längsachse und axial fest
gelagert ist, wobei die Spindel ein zugängliches Antriebsende hat, das eine selek
tive Drehung des Schafts ermöglicht, ausgerichteten Mutteraufnahmeöffnungen im
oberen und unteren Keil, welche die Führungsflächen durchsetzen, einer Mutter,
die auf die Spindel geschraubt und in den Mutteraufnahmeöffnungen drehfest
gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß zweite ausgerichtete Mutteraufnahme
öffnungen (40) im oberen und unteren Keil (12, 14) vorgesehen sind, die deren Führungs
flächen (26, 30) durchsetzen, wobei die ersten und zweiten Mutteraufnahmeöffnungen (38,
40) zur wahlweisen Positionierung der Mutter (64) in einer der Öffnungen (38, 40)
dienen.
2. Maschinenträger nach Anspruch I, bei dem die Mutteraufnahmeöffnungen (38,
40) jeweils eine Längsachse haben, die die Drehachse des Schafts (58) schneidet.
3. Maschinenträger nach Anspruch 2, bei dem die Längsachsen der ersten und der
zweiten Mutteraufnahmeöffnungen (38, 40) parallel sind.
4. Maschinenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem die Mutteraufnahme
öffnungen (38, 40) zylindrisch sind und die Mutter (64) zylindrisch ist und eng in
den zugehörigen Mutteraufnahmeöffnungen (38, 40) aufgenommen ist.
5. Maschinenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der obere und der untere Keil (12, 14) und der Betätigungskeil (16) jeweils beab
standete Seitenränder (22, 52) haben, die parallel zur Längsachse des jeweiligen
Keils (12, 14, 16) sind, wobei der Abstand zwischen den Seitenrändern (22) des oberen
und des unteren Keils (12, 14) gleich ist, ein langgestreckter Flansch (32) auf
jedem Seitenrand (22) des oberen und des unteren Keils (12, 14) ausgebildet ist,
wobei die auf dem oberen Keil (12) ausgebildeten Flansche (32) sich nach unten unter
halb der unteren Führungsfläche (26) des oberen Keils (12) erstrecken, die auf
dem unteren Keil (14) ausgebildeten Flansche (32) sich nach oben oberhalb der
oberen Führungsfläche (30) des unteren Keils (14) erstrecken, die Seiten (52) des
Betätigungskeils (16) einen Abstand voneinander haben, der geringer ist als der
Abstand der Flansche (32) auf dem oberen und dem unteren Keil (12, 14), so daß
die Flansche (32) des oberen und des unteren Keils (12, 14) teilweise die Seiten
(52) des Betätigungskeils (16) einschließen, der Betätigungskeil (16) zwischen den
Längsachsen des oberen und des unteren Keils (12, 14) geführt ist.
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