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DE602004000620T2 - Bohrmaschine für alle Richtungen - Google Patents

Bohrmaschine für alle Richtungen Download PDF

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DE602004000620T2
DE602004000620T2 DE602004000620T DE602004000620T DE602004000620T2 DE 602004000620 T2 DE602004000620 T2 DE 602004000620T2 DE 602004000620 T DE602004000620 T DE 602004000620T DE 602004000620 T DE602004000620 T DE 602004000620T DE 602004000620 T2 DE602004000620 T2 DE 602004000620T2
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DE
Germany
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parallelogram
mast
mechanical connection
rotating shaft
axis
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Expired - Lifetime
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DE602004000620T
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English (en)
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DE602004000620D1 (de
Inventor
Daniel Compagnie du Sol Perpezat
Richard Compagnie du Sol Lohier
Philippe Compagnie du Sol Francois
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Compagnie du Sol SARL
Original Assignee
Compagnie du Sol SARL
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Publication date
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Publication of DE602004000620T2 publication Critical patent/DE602004000620T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B39/00General-purpose boring or drilling machines or devices; Sets of boring and/or drilling machines
    • B23B39/14General-purpose boring or drilling machines or devices; Sets of boring and/or drilling machines with special provision to enable the machine or the drilling or boring head to be moved into any desired position, e.g. with respect to immovable work
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B7/00Special methods or apparatus for drilling
    • E21B7/02Drilling rigs characterised by means for land transport with their own drive, e.g. skid mounting or wheel mounting
    • E21B7/025Rock drills, i.e. jumbo drills
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B7/00Special methods or apparatus for drilling

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine omnidirektionale Bohrmaschine zur Ausführung von Bohrungen mit sehr unterschiedlicher Ausrichtung.
  • Tiefe, im Wesentlichen senkrechte Bohrungen können bekanntlich im Boden mit Hilfe von Bohrmaschinen mit Bohrgestängen ausgeführt werden. Ferner kann auch die Ausführung von Bohrungen mit sehr unterschiedlichen Ausrichtungen erforderlich sein, bei denen der Ansatzpunkt der Bohrung an der Wand der Struktur, an der die Bohrung erfolgen soll, nur schwer zugänglich ist.
  • Die Erfindung betrifft den zweiten Typ Bohrmaschine, dessen wesentliche Bestandteile in 1 dargestellt sind.
  • In der beigefügten 1 ist der Körper oder Träger 10 der Bohrmaschine dargestellt, der meistens mit Raupenketten 12 ausgestattet ist. An dem Körper 10 ist ein System zum Positionieren eines Führungsmastes 14 angebracht, wobei dieses Positioniersystem in dieser Figur mit dem allgemeinen Bezugszeichen 16 gekennzeichnet ist. Wie bekannt, dient der Mast 14 als Führungsschiene für ein in den Figuren nicht dargestelltes Bohrwerkzeug, das mit Hilfe von Stangen von dem Rotationskopf 18 dieser Maschine in eine Dreh- oder Translationsbewegung versetzt wird. Am aktiven Ende des Masts 14 ist im Allgemeinen eine Doppelbremse 20 vorgesehen, die es ermöglicht, eine neue Stange des Bohrgestänges, welches das Bohrwerkzeug in Drehung versetzt, mit den bereits verwendeten Stangen fest zu verbinden.
  • Bei dieser Art Bohrmaschine besteht ein wesentlicher Punkt in der Realisation des Systems 16 zum Positionieren des Mastes 14, um es dem Bohrmast zu ermöglichen, alle für die Ausführung der Bohrung erforderlichen Positionen und alle Ausrichtungen des Masts zu erreichen, die für diese Bohrung gleichfalls erforderlich sind.
  • Es existiert eine sehr große Anzahl von Systemen zum Positionieren des Führungsmastes, welche die verschiedenen Ausrichtungen und Positionierungen des Bohrwerkzeugs ermöglichen. Solche Vorrichtungen sind in den Dokumenten FR-A-2 294 798 und US-A-3 181 623 beschrieben. Je komplexer das Positioniersystem ist, desto größer ist natürlich die Anzahl der Ausrichtungen des Werkzeugs, die dadurch erreicht oder ausgeführt werden können, umso zeitaufwändiger und kom plexer ist aber auch die Bedienung des Positioniersystems durch den Maschinenführer. Ist das Positioniersystem dagegen in zu einschränkender Weise aufgebaut, können bestimmte Positionen des Bohrwerkzeugs, das heißt des Masts, die dieser einnehmen sollte, nicht mühelos erreicht werden. In 2 wurde beispielsweise die Position 1 dargestellt, die der Bohrmast 14 bei bekannten Bohrmaschinen einnehmen kann und die es nicht ermöglicht, eine Bohrung in einem Damm 22 auszuführen, der unter der Oberfläche 23 ausgeführt ist, auf der sich das Bohrwerkzeug befindet. Die strichpunktierte Linie II gibt die Ausrichtung wieder, die der Bohrmast einnehmen müsste.
  • In der beigefügten 3 wurde ebenfalls ein Beispiel einer Bohrung 24 dargestellt, die ausgeführt werden muss, um die Wände eines Tunnels 26 durch die Positionierung von Zugstangen in den Bohrungen 24 zu verstärken.
  • Verständlicherweise ist es für die Rentabilität einer solchen Bohrmaschine entscheidend, dass der Bohrmast in möglichst kurzer Zeit positioniert werden kann, um die aufeinander folgenden Bohrungen auszuführen, und zugleich eine präzise Ausrichtung und Positionierung gewährleistet ist. Insbesondere müssen natürlich die verschiedenen kinematischen Organe des Positioniersystems 16 die verschiedenen Bewegungen ermöglichen, die die Endausrichtung des Masts gewährleisten. Die Positionierung des Masts und somit die Betätigung des Positioniersystems ist umso schwieriger, wenn durch die Betätigung eines der Organe des Positioniersystems die Positionierung wieder verändert wird, die bereits durch die Betätigung von "vorgelagerten" Organen des Positioniersystems erreicht wurde. In einer solchen Situation kann die Endposition nur durch schrittweise Annäherungen erreicht werden, die mit einem beträchtlichen Zeitaufwand verbunden sind und eine große Beherrschung der Maschine und insbesondere ihres Positioniersystems erfordern.
  • Ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es, eine Bohrmaschine des in 1 dargestellten Typs vorzuschlagen, die insbesondere die Ausführung von Bohrungen unter den in 2 und 3 dargestellten Bedingungen ermöglicht, bei denen das Positioniersystem des Masts einfache, aufeinander folgende Einstellungen ermöglicht, die keine Änderung der vorherigen Einstellungen zur Folge haben.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Bohrmaschine, die einen Träger, einen Führungsmast zur Aufnahme eines Bohrwerkzeugs und ein System zum Positionieren des Mastes bezüglich des Trägers umfasst, um dem Mast eine gewünschte Position und Ausrichtung zu geben, dadurch gekennzeichnet ist, dass das Positioniersystem umfasst:
    • – eine Struktur in Form eines verformbaren Parallelogramms;
    • – ein zweites mechanisches Verbindungssystem zum Verbinden des Parallelogramms mit dem Träger;
    • – eine Welle, die bezüglich einer Seite des Parallelogramms um ihre eigene Achse drehbar montiert ist, wobei die Welle gezwungen ist, in der Ebene des Parallelogramms zu bleiben, wobei der Winkel zwischen der Welle und der Seite konstant ist;
    • – erste Betätigungsmittel, um eine Spitze des Parallelogramms bezüglich des zweiten mechanischen Verbindungssystems ortsfest zu halten und gleichzeitig eine Schwenkbewegung der mit der rotierenden Welle versehenen Seite des Parallelogramms um die ortsfeste Spitze auszuführen;
    • – zweite, von den ersten Betätigungsmitteln unabhängige Betätigungsmittel, um eine Translationsbewegung der rotierenden Welle in der Ebene des Parallelogramms auszuführen; und
    • – ein erstes mechanisches Verbindungssystem, um ein Ende der rotierenden Welle mit dem Mast derart zu verbinden, dass die Projektion der Längsachse des Mastes in der Ebene des Parallelogramms mit der Welle einen konstanten Winkel bildet.
  • Durch die geeignete Wahl der Position und der Ausrichtung des Trägers der Maschine ist es bei dieser vereinfachten Ausführungsform verständlicherweise möglich, durch eine Veränderung der Position der Seiten des Parallelogramms dem Führungsmast des Bohrwerkzeugs die gewünschte Ausrichtung in einer senkrechten Ebene mit Hilfe der ersten Betätigungsmittel zu geben; anschließend kann man ohne Änderung dieser Ausrichtung den Mast mit Hilfe der zweiten Betätigungsmittel verschieben, um sein aktives Ende gegenüber dem Punkt der Oberfläche anzuordnen, an dem die Bohrung ausgeführt werden soll, oder diese beiden Vorgänge in der umgekehrten Reihenfolge ausführen.
  • Es liegt also auf der Hand, dass die Betätigung des Positioniersystems der Bohrmaschine entscheidend vereinfacht wird.
  • Gemäß einer ersten Ausführungsform zeichnet sich die Bohrmaschine dadurch aus, dass die rotierende Welle an einer Seite des Parallelogramms angebracht ist, dass die ersten Betätigungsmittel eine mit dem zweiten mechanischen Verbindungssystem verbundene waagerechte Achse und die Mittel zum Betätigen des gesamten Schwenkens des Parallelogramms um die waagerechte Achse umfassen, und dass die zwei ten Betätigungsmittel Mittel umfassen, um die Ausrichtung der Seite des Parallelogramms, die der rotierenden Welle zugeordnet ist, unverändert zu halten, sowie Mittel, um die Ausrichtung der Seiten des Parallelogramms zu ändern, die mit derjenigen Seite verbunden sind, welche mit der rotierenden Welle versehen ist.
  • Gemäß dieser ersten Ausführungsform wird die Ausrichtung des Bohrmastes durch das gesamte Drehen des Parallelogramms um eine seiner Spitzen erreicht. Wenn die gewünschte Ausrichtung mit Hilfe separater Betätigungsmittel erreicht ist, bewirkt der Vorgang die Verformung des Parallelogramms, um den Bohrmast gegenüber dem Punkt der Oberfläche anzuordnen, an dem die Bohrung auszuführen ist.
  • Gemäß einer zweiten Ausführungsform zeichnet sich die Bohrmaschine dadurch aus, dass die ersten Betätigungsmittel Mittel umfassen, um eine Parallelogrammseite, die mit der der rotierenden Welle zugeordneten Seite verbunden ist, bezüglich des zweiten mechanischen Verbindungssystems ortsfest zu halten, sowie Mittel, um die Parallelogrammseite, die zu der ortsfesten Seite parallel ist, translatorisch zu verschieben, und dass die zweiten Mittel ein Befestigungsteil umfassen, auf dem die rotierende Welle angebracht ist, sowie Mittel, um das Befestigungsteil parallel zu der der rotierenden Welle zugeordneten Seite des Parallelogramms zu halten und das Befestigungsteil bezüglich der der rotierenden Welle zugeordneten Seite zu verschieben, und Mittel, um gleichzeitig das Schwenken der Seiten des Parallelogramms, die mit der der rotierenden Welle zugeordneten Seite verbunden sind, zu bewirken.
  • Gemäß dieser zweiten Ausführungsform ist die rotierende Welle auf einem Befestigungsteil angebracht, das dazu gezwungen ist, parallel zu der der rotierenden Welle zugeordneten Seite des Parallelogramms zu bleiben. Um die Ausrichtung des Mastes zu erreichen, wird eine Parallelogrammseite, die mit der der rotierenden Welle zugeordneten Seite verbunden ist, ortsfest gehalten, während die zu ihr parallele Parallelogrammseite translatorisch verschoben wird. Man erzielt auf diese Weise eine Schwenkbewegung des Befestigungsteils. Um das Ende des Mastes gegenüber dem Punkt der Oberfläche anzuordnen, an dem die Bohrung auszuführen ist, wird das Befestigungsteil translatorisch verschoben.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfasst das erste mechanische Verbindungssystem Mittel, die in Bezug auf die rotierende Welle eine Schwenkachse des Mastes um eine zur Längsrichtung des Mastes parallele Achse bilden.
  • Dank dieser Schwenkmöglichkeit des Mastes um eine zur Länge des Führungsmastes parallele Achse kann das Bohrwerkzeug in eine Position gebracht werden, die dem Maschinenführer eine ständige Sicht auf das Werkzeug ermöglicht, was die Sicherheit bei der Bedienung der Maschine erhöht.
  • Vorzugsweise umfasst das erste mechanische Verbindungssystem außerdem Mittel zum translatorischen Führen des Mastes in Bezug auf die Welle, so dass die Längsachse des Mastes insgesamt unverändert bleibt. Diese Möglichkeit der translatorischen Verschiebung des Mastes erlaubt es, das aktive Ende des Mastes an der Oberfläche, an der die Bohrung auszuführen ist, zur Anlage zu bringen.
  • Vorzugsweise umfasst die Bohrmaschine ferner ein zweites mechanisches Verbindungssystem zwischen dem Träger und dem Parallelogramm, wobei dieses zweite mechanische Verbindungssystem eine senkrechte Welle umfasst, die bezüglich des Trägers um ihre eigene Achse drehbar angebracht ist, wobei die Schwenkachse der ein verformbares Parallelogramm bildenden Struktur drehfest mit der senkrechten Welle verbunden ist.
  • Verständlicherweise ist es bei dieser speziellen Ausführungsform zum Beispiel möglich, den Führungsmast insgesamt um eine gleiche senkrechte Achse zu drehen, ohne im Übrigen die anderen Einstellungen der oben beschriebenen Organe des Ausrichtungssystems zu verändern.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsformen der Erfindung, die beispielhaft ohne einschränkenden Charakter angeführt sind. Die Beschreibung nimmt Bezug auf die beigefügten Figuren, in denen:
  • 1 die bereits beschrieben wurde, in vereinfachter Form eine bekannte Bohrmaschine zeigt;
  • 2 und 3 Positionen und Ausrichtungen illustriert, die der Führungsmast des Bohrwerkzeugs erreichen können muss, damit die Bohrmaschine unter optimalen Bedingungen eingesetzt werden kann;
  • 4 eine vereinfachte perspektivische Darstellung der gesamten Kinematik des Positioniersystems des Mastes ist;
  • 5 in vereinfachter Form eine mögliche Ausführungsform der Betätigung des Parallelogramms darstellt; und
  • 6 eine bevorzugte Ausführungsform des verformbaren Parallelogramms und seiner Betätigung zeigt.
  • Die beigefügte 4 zeigt in vereinfachter Form die Kinematik des Systems 30 zum Positionieren des Mastes 14 bezüglich des beweglichen Trägers.
  • Dieses Positioniersystem umfasst zunächst ein erstes mechanisches Verbindungssystem 40, das an dem Mast 14 angebracht ist, ferner eine Einheit, die eine rotierende Welle 42 bildet, eine mechanische Einheit, die ein verformbares Parallelogramm 44 bildet, und schließlich ein zweites mechanisches Verbindungssystem 46, das an dem Träger 10 angebracht ist.
  • Das zweite mechanische Verbindungssystem 46 umfasst zunächst Mittel zum translatorischen Verschieben 48, die im Wesentlichen von einer zur Länge des Trägers 10 orthogonalen Führungsschiene 50 gebildet sind, die das translatorische Führen eines Schlittens 52 ermöglicht. Das zweite mechanische Verbindungssystem 46 umfasst ferner Schwenkmittel 54, die von einer mit dem Schlitten 52 fest verbundenen senkrechten Achse 56 gebildet sind, auf der ein senkrechtes Teil 58 drehbar montiert ist, das in der Figur zylindrisch ist. An seinem oberen Ende 58a ist das Teil 58 mit einem sternförmigen Arm 60 versehen, der mit diesem Teil drehfest verbunden ist.
  • Das verformbare Parallelogramm 44 umfasst bei dem in 4 dargestellten Ausführungsprinzip zwei Längsseiten, die von zwei Stangen mit gleicher Länge 62 und 64 gebildet sind, sowie zwei Schmalseiten, die jeweils von einem Paar paralleler Arme 66 und 68 gebildet sind, die ebenfalls die gleiche Länge aufweisen. Das gesamte Parallelogramm 44 ist bei dieser ersten Ausführungsform insgesamt drehbar um eine waagerechte Achse 70 montiert, die mit dem Ende des Arms 60 fest verbunden ist. Das verformbare Parallelogramm 44 umfasst ferner ein Teil 72, das drehbar um die waagerechte Achse 70 montiert ist. Das Ende 64a der oberen Stange 64 ist fest mit dem Teil 72 verbunden. Das obere Ende der Arme 66 ist von einem kreisförmigen Teil 74 gebildet, das drehbar um die Achse 70 montiert ist. Das andere Ende der Stange 64 sowie die Enden der zweiten Stange 62 sind bezüglich der entsprechenden Enden der Arme 66 und 68, die die Schmalseiten des Parallelogramms bilden, drehbar montiert.
  • Wie nachstehend noch näher erläutert wird, ermöglicht bei dieser Ausführungsform ein erstes Betätigungsorgan das Schwenken des Zylinders 72 und damit des gesamten Parallelogramms 44 um die Achse 70, und ein zweites Betätigungsorgan ermöglicht die Verformung des Parallelogramms.
  • Vorzugsweise ist das Parallelogramm 44 drehbar um eine waagerechte Achse 71 montiert, die am unteren Ende der Arme 66 angeordnet ist.
  • Gemäß der in 4 dargestellten vereinfachten Ausführungsform sind die Arme 68, die die zweite Schmalseite des Parallelogramms 44 bilden, durch einen waagerechten Querträger 76 miteinander verbunden. Auf diesem Querträger ist eine erste Achse 78 montiert, die zu der von den Armen 68 definierten Ebene orthogonal ist. Auf dieser ersten Welle 78 ist ein Wälzsystem 80 montiert, in dem wiederum eine mit der Welle 78 fluchtend angeordnete rotierende Welle 82 montiert ist. Das Ende 82a der rotierenden Welle 82 kann also in eine Drehbewegung um seine eigene geometrische Achse versetzt werden.
  • Das erste mechanische Verbindungssystem 40 ist am Ende 82a der rotierenden Welle 82 angebracht. Dieses erste mechanische Verbindungssystem umfasst eine erste Einheit 84, die eine zur Längsachse des Mastes parallele Schwenkachse bildet. Die Einheit 84 kann von einem zylindrischen Teil 86 gebildet sein, das drehbar um eine zur Längsachse des Mastes parallele Achse 88 montiert ist. Der Zylinder 86 ist mit dem Ende 82a der rotierenden Welle 82 fest verbunden. Das erste mechanische Verbindungssystem umfasst ferner vorzugsweise eine Einheit 90 zur translatorischen Verschiebung in Richtung der Längsachse des Mastes. Diese Einheit kann von einem Teil in Form eines Bügels oder Schlittens 92 gebildet sein, der mit dem Mast fest verbunden und translatorisch frei verschiebbar auf einer Führungsstange 94 montiert ist, die zur Achse 88 parallel und durch zwei Arme 96 und 98 mit dieser verbunden ist.
  • 5 zeigt in vereinfachter Form eine mögliche Ausführungsform der beiden Betätigungsorgane des Parallelogramms 44. Bei dieser Ausführungsform besitzt ein erster hydraulischer Betätigungszylinder 100 einen Körper 100a, der mit der Schmalseite 66 fest verbunden ist, während das Ende seiner Stange 100b mit der Längsseite 64 fest verbunden ist. Wenn der Zylinder 100 sich in "Ruhestellung" befindet, hält er die Längsseiten und die Schmalseiten des Parallelogramms 44 in einer festen Relativlage.
  • Wird der Zylinder 100 aktiviert, ermöglicht er eine Veränderung des Winkels, den die Schmalseiten und die Längsseiten des Parallelogramms miteinander bilden. Bei dem zweiten Betätigungsorgan handelt es sich bei dieser Ausführungsform um einen zweiten Hydraulikzylinder 102, dessen Körper 102a mit der senkrechten Welle 58 fest verbunden ist, während das Ende der Stange 102b mit dem Gelenk zwischen der Schmalseite 66 und der Längsseite 62 fest verbunden ist.
  • Befindet sich der erste Zylinder 100 in Ruhestellung, ermöglicht die Betätigung des zweiten Zylinders 102 das gesamte Schwenken des Parallelogramms 44 um die waagerechte Achse 70. Der Schwenkwinkel bezüglich der Senkrechten kann –70 Grad bis +110 Grad betragen. Befindet sich der Zylinder 102 in Ruhestellung, ist die Schmalseite 66 ortsfest und die Betätigung des Zylinders 100 bewirkt die translatorische Verschiebung der Schmalseite 68. Mit anderen Worten ermöglicht der Zylinder 102 das Fixieren der Ausrichtung des Mastes 14 in einer senkrechten Ebene. In einem zweiten Schritt ermöglicht der Zylinder 100 die translatorische Verschiebung des Mastes, ohne dessen Ausrichtung zu verändern, um ihn an den Punkt der Oberfläche zu bringen, an dem die Bohrung auszuführen ist. Die Vorgänge lassen sich auch in umgekehrter Reihenfolge ausführen.
  • Natürlich könnte man auch andere Arten der Betätigung des Parallelogramms anwenden, solange man das gesamte Schwenken des Parallelogramms und den von den Längs- und Schmalseiten gebildeten Winkel getrennt verändern, das heißt die absolute Position der Längs- und Schmalseiten getrennt steuern kann.
  • In 6 ist eine zweite bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
  • 6 zeigt den Träger 10 mit seinem Schlitten 52, das senkrechte rotierende Teil 58', das dieselbe Funktion erfüllt wie die senkrechte Welle 58 aus 4, mit seinem Fortsatz 60', der dem Arm 60 entspricht, sowie den Mast 14. 6 veranschaulicht insbesondere eine bevorzugte Ausführungsform des mit dem Bezugszeichen 44' gekennzeichneten verformbaren Parallelogramms und seiner Betätigungsorgane.
  • Die Längsseiten des Parallelogramms 44' werden von den Körpern 110a und 112a zweier Zylinder 110 und 112 gebildet.
  • Das erste Ende des Körpers 110a ist drehbar um eine waagerechte Achse 70' montiert (die der Achse 70 aus 4 entspricht), die von dem Fortsatz 60' getragen wird. Die erste Schmalseite des Parallelogramms 44' wird von einem Arm 114 gebildet, von dem ein erstes Ende 114a drehbar um die Achse 70' montiert und mit einem Zahnsegment 116 fest verbunden ist. Das erste Ende des zweiten Zylinderkörpers 112a ist an das Ende 114b des Arms 114 angelenkt. Die zweite Schmalseite des Parallelogramms ist von einem Stangenpaar 118 gebildet, vom dem ein Ende 118a in der Nähe des zweiten Endes des Zylinderkörpers 110a angelenkt und das zweite Ende 118b in der Nähe des zweiten Endes des Zylinderkörpers 112a angelenkt ist. Die freien Enden der Zylinderstangen 110b und 112b sind an einem Befestigungsteil 120 angelenkt. Das Befestigungsteil 120 ist mit einem strahlenkranzartigen Verbindungssystem 122 fest verbunden, das dieselbe Funktion wie das rotierende System 78, 80, 82 aus 4 erfüllt.
  • Es ist anzumerken, dass die beiden Zylinder 110 und 112 so betätigt werden, dass ihre jeweiligen Stangen dieselbe Verschiebung aufweisen, so dass das Befestigungsteil 120 zu den Stangen 118 parallel bleibt. Das Zahnsegment 116 kann von einem Getriebemotor 122, der auf dem rotierenden Teil 58' angebracht ist, in Drehung versetzt werden. Und schließlich umfassen die Betätigungsmittel des Parallelogramms 44' ein Stangenpaar 124, dessen erstes Ende 124a an dem Befestigungsteil 120 um die gleiche Achse wie das Ende der Zylinderstange 110a angelenkt ist, und dessen zweites Ende 124b an einer Achse 126 angelenkt ist, die von dem rotierenden Teil 58' getragen wird und bezüglich der Achse 70' versetzt ist. Der Punkt 124a des Befestigungsteils 120 ist also gezwungen, in einem festen Abstand von der Achse 126 zu bleiben.
  • Diese bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich durch folgende Funktionsweise aus:
    Befinden sich die Zylinder 110 und 112 in Ruhestellung, ist das Ende der Stange des Zylinders 110 aufgrund der Wirkung der Stange 124 ortsfest.
  • Der Punkt 124a des Verbindungsteils 120 ist also feststehend. Wenn der Getriebemotor 122 betätigt wird, ruft die Drehung des Arms 114 die translatorische Verschiebung des Zylinders 112 hervor. Das Verschieben des Endes der Stange 112b des Zylinders bewirkt die Drehung des Teils 120 und folglich die des Mastes 14. Auf diese Weise wird die Ausrichtung des Mastes in einer senkrechten Ebene erreicht. Diese Ausrichtung wird beibehalten, bis der Getriebemotor erneut betätigt wird.
  • Betätigt man die Zylinder 110 und 112 wie bereits beschrieben in der Weise, dass sich ihre Stangen um dieselbe Länge verschieben, so bleibt das Befestigungsteil 120 zu den Stangen 118 parallel. Unter dem Einfluss der Verschiebung der Stangen der Zylinder sowie der Stangen 118 wird das Befestigungsteil 120 in der Ebene des Parallelogramms 44, das heißt in der senkrechten Ebene, translatorisch verschoben, und die Zylinderkörper werden um ihr Ende geschwenkt. Die Achse des strahlenkranzartigen Systems weist eine feststehende Richtung bezüglich der Stangen 118 auf, da dieses System auf dem Verbindungsteil 120 angebracht ist. Der Mast 14 bildet seinerseits einen konstanten Winkel mit der Achse aufgrund des strahlenkranzartigen Systems. Der Mast hat sich also ebenfalls translatorisch verschoben, das heißt, dass seine Ausrichtung in einer senkrechten Ebene unverändert bleibt.
  • Nachdem die Funktionsweise des Parallelogramms 44 und des Parallelogramms 44' erläutert wurde, wird nun noch die Funktionsweise der übrigen Bohrmaschine und insbesondere des Ausrichtungssystems beschrieben.
  • Die rotierende Welle 82 bzw. das strahlenkranzartige Verbindungssystem 122 ermöglichen eine Ausrichtung des Mastes bezüglich der senkrechten Ebene, die das verformbare Parallelogramm 44 enthält, und ermöglichen es auf diese Weise durch eine Kombination der verschiedenen Bewegungen, den Führungsmast in alle erforderlichen Positionen zu bringen und diesem Führungsmast alle erforderlichen Ausrichtungen zu verleihen.
  • Das erste mechanische Verbindungssystem erfüllt besondere Funktionen. Die Drehung des Mastes um die Achse 88 ermöglicht es, den Mast derart auszurichten, dass der Maschinenführer unabhängig von der Position des Mastes eine ständige Sicht auf das am Mast montierte Bohrwerkzeug hat. Das System zum translatorischen Führen des Mastes parallel zu seiner Längsachse ermöglicht es, in einer Endeinstellung das aktive Ende 14a des Mastes an der Fläche, an der die Bohrung auszuführen ist, zur Anlage zu bringen.
  • Die Funktionen des zweiten mechanischen Verbindungssystems 46 sind offensichtlich. Die Verschiebung des Schlittens 52 ermöglicht eine Anpassung der Position des Mastes in Querrichtung bezüglich des Trägers 10, ohne die Ausrichtung des Mastes zu verändern, um beispielsweise eine Reihe paralleler Bohrungen auszuführen.
  • Das rotierende Teil 58 bzw. 58' ermöglicht das gesamte Schwenken des Mastes 14 um eine senkrechte Achse.

Claims (8)

  1. Bohrmaschine mit einem Träger (10), einem Führungsmast (14) zur Aufnahme eines Bohrwerkzeugs und einem System (30) zum Positionieren des Mastes bezüglich des Trägers, um dem Mast eine gewünschte Position und Ausrichtung zu geben, dadurch gekennzeichnet, dass das Positioniersystem umfasst: – eine Struktur in Form eines verformbaren Parallelogramms (44, 44'); – ein zweites mechanisches Verbindungssystem (46) zum Verbinden des Parallelogramms mit dem Träger; – eine Welle (82, 122), die bezüglich einer Seite (68, 118) des Parallelogramms um ihre eigene Achse drehbar montiert ist, wobei die Welle gezwungen ist, in der Ebene des Parallelogramms zu bleiben, wobei der Winkel zwischen der Welle (82, 122) und der Seite (68, 118) konstant ist; – erste Betätigungsmittel, um eine Spitze (70, 70') des Parallelogramms bezüglich des zweiten mechanischen Verbindungssystems ortsfest zu halten und gleichzeitig eine Schwenkbewegung der mit der rotierenden Welle versehenen Seite (68, 188) des Parallelogramms um die ortsfeste Spitze auszuführen; – zweite, von den ersten Betätigungsmitteln unabhängige Betätigungsmittel, um eine Translationsbewegung der rotierenden Welle (82, 122) in der Ebene des Parallelogramms (44, 44) auszuführen; und – ein erstes mechanisches Verbindungssystem (40), um ein Ende (82a) der rotierenden Welle mit dem Mast (14) derart zu verbinden, dass die Projektion der Längsachse des Mastes in der Ebene des Parallelogramms mit der Welle einen konstanten Winkel bildet.
  2. Bohrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die rotierende Welle (82) an einer Seite (68) des Parallelogramms (44) angebracht ist, dass die ersten Betätigungsmittel eine mit dem zweiten mechanischen Verbindungssystem (46) verbundene waagerechte Achse (70) und die Mittel (102) zum Betätigen des gesamten Schwenkens des Parallelogramms (44) um die waagerechte Achse (70) umfassen, und dass die zweiten Betätigungsmittel (102) Mittel (102) umfassen, um die Ausrichtung der Seite (68) des Parallelogramms, die der rotierenden Welle (82) zugeordnet ist, unverändert zu halten, sowie Mittel (100), um die Ausrichtung der Seiten des Parallelogramms (62, 64) zu ändern, die mit derjenigen Seite (68) verbunden sind, welche mit der rotierenden Welle versehen ist.
  3. Bohrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Betätigungsmittel Mittel (124) umfassen, um eine Parallelogrammseite (110a), die mit der der rotierenden Welle zugeordneten Seite (118) verbunden ist, bezüglich des zweiten mechanischen Verbindungssystems (46) ortsfest zu halten, sowie Mittel (122), um die Parallelogrammseite (112a), die zu der ortsfesten Seite parallel ist, translatorisch zu verschieben, und dass die zweiten Mittel ein Befestigungsteil (120) umfassen, auf dem die rotierende Welle (122) angebracht ist, sowie Mittel (110b, 112b), um das Befestigungsteil parallel zu der der rotierenden Welle zugeordneten Seite (118) des Parallelogramms (44') zu halten und das Befestigungsteil (120) in Bezug auf die der rotierenden Welle zugeordneten Seite zu verschieben, und Mittel (110, 112, 114), um gleichzeitig das Schwenken der Seiten (112a, 110a) des Parallelogramms (44'), die mit der der rotierenden Welle zugeordneten Seite verbunden sind, zu bewirken.
  4. Bohrmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das erste mechanische Verbindungssystem (40) Mittel (88, 96, 98) umfasst, die in Bezug auf die rotierende Welle (82) eine Schwenkachse des Mastes (14) um eine zur Längsrichtung des Mastes parallele Achse bilden.
  5. Bohrmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das erste mechanische Verbindungssystem (40) Mittel (90) zum translatorischen Führen des Mastes (14) in Bezug auf die Welle (82) umfasst, so dass die Längsachse des Mastes insgesamt unverändert bleibt.
  6. Bohrmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie ferner ein zweites mechanisches Verbindungssystem (46) umfasst, um die schwenkbare Spitze (70, 70') der Struktur in Form eines Parallelogramms (44, 44') mit dem Träger (10) zu verbinden.
  7. Bohrmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite mechanische Verbindungssystem (46) eine senkrechte Welle (58) umfasst, die bezüglich des Trägers (10) um ihre eigene Achse (56) drehbar angebracht ist, wobei die Schwenkachse (70, 70') der ein verformbares Parallelogramm (44, 44') bildenden Struktur drehfest mit der senkrechten Welle (58) verbunden ist.
  8. Bohrmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite mechanische Verbindungssystem (46) ferner Mittel (48) zum translatorischen Führen der senkrechten Welle (58) in einer zur Achse der senkrechten Welle orthogonalen Richtung umfasst, so dass die senkrechte Welle in einer gleichen senkrechten Ebene bleibt.
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