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DE602004009163T2 - Seitenbürste - Google Patents

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DE602004009163T2
DE602004009163T2 DE602004009163T DE602004009163T DE602004009163T2 DE 602004009163 T2 DE602004009163 T2 DE 602004009163T2 DE 602004009163 T DE602004009163 T DE 602004009163T DE 602004009163 T DE602004009163 T DE 602004009163T DE 602004009163 T2 DE602004009163 T2 DE 602004009163T2
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bristle
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bristles
segment
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Reijo Kuivikko
Kimmo Sajakorpi
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Sajakorpi Oy
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Sajakorpi Oy
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Seitenbürste, die dazu geeignet ist, mittels Verschlüssen unbeweglich an der Verbindung mit einem Rumpf einer Kehrmaschine montiert zu werden, und die wie eine um eine Rotationsachse rotierbare Bürste betreibbar ist, wobei die Seitenbürste:
    eine aus einer im Wesentlichen ebenen Scheibe bestehende Basis mit einer oberen Fläche, einer unteren Fläche und einem Rand;
    eine Vielzahl an Borstensegmenten, die jeweils eine Vielzahl an Borsten und ein Rahmenelement umfassen, wobei jedes Borstensegment abtrennbar an der Basis montierbar ist; und
    ein Verbindungssystem zur Verbindung der Borstensegmente mit der Basis umfasst.
  • Seitenbürsten sind herkömmlich mittels einer Basis aufgebaut, die beispielsweise aus einem flachen Speerholzbrett gefertigt ist und an ihrem äußeren Rand eine ausreichend breite, sich von der Mitte der Basis erstreckende Zone hat und die mit Löcherpaaren in einer schrägen Stellung versehen ist. Die Ausstattung dieser Art von Seitenbürste mit Borsten erfolgt durch Einfädeln der Borsten in ein Loch hinein und aus dem anderen heraus, worauf die Borsten beispielsweise mit einer an der Rückseite der Basis befestigten Sperrholz- oder Metallplatte festgeklemmt werden. Ein Nachteil besteht bei dieser Art von Lösung insbesondere in der Unbequemlichkeit ihrer Herstellung, da zunächst eine Vielzahl an paarweisen Löchern in die Basis gebohrt werden muss, wonach die in diesen eingefädelten Borsten mit Hilfe eines Rückendeckels in Position festgeklemmt werden müssen. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Seitenbürste vom oben erwähnten Typ ein Einwegprodukt ist, da sich das Demontieren der Borsten von einer Basis ökonomisch nicht rentiert, hingegen ist das Austauschen der gesamten Seitenbürste gegen eine neue praktischer.
  • Andererseits ist im oben angeführten Zusammenhang die Implementierung eines so genannten Kassettenprinzips derzeit bekannt. Diese Arten von Seitenbürstenlösungen enthalten eine Basis, die z. B. aus einem ziemlich dünnen Blech durch Formbiegen so hergestellt wird, dass sie mit einem Kupplungssystem in einer im Verhältnis zur Montageplatte einer Seitenbürste schrägen Position ausgestattet ist, was eine lösbare Verankerung von Borstensegmenten daran ermöglicht, die in einer Vorfertigungsphase hergestellt werden. Die in diesem Fall verwendeten Borstensegmente werden momentan so hergestellt, dass die Borsten an einem ihrer Enden zusammengebunden werden z. B. durch eine formbiegbare Basis aus Blech, die in Schlitzen gleiten kann, welche als Kupplungssystem fungieren, wie es am besten in FR 2 614 188 ersichtlich ist. Eine weitere optionale Lösung in dieser Hinsicht ist z. B., dass die Basis mit Löchern versehen ist, durch die die Borsten eingefädelt werden, wonach an die Rückseite der Basis eine geeignete Klemmplatte angepasst wird, die die Borsten an ihrem Platz festhält. Eine weitere alternative Lösung wird im US-Patent 3 678 530 beschrieben, in der das Rahmenelement, das jedes Borstensegment zusammenhält, aus einer Drei-Komponenten-Rahmenstruktur besteht, die dann an der Basis einer Seitenbürste befestigt wird.
  • Diese Arten von Lösungen, die auf einem so genannten Kassettenprinzip basieren, sind momentan auch nicht sehr funktional, zunächst auf Grund der Tatsache, dass die Herstellung der Borstensegmente mühsam und teuer ist, weil vor allem die Positionierung der Borsten an ihrem Platz eine inakzeptable Menge an Handarbeit erfordert, und außerdem die Borsten andererseits mit einer ziemlich hohen dimensionalen Präzision gefertigt werden müssen, um dieselben unter möglichst geringem Kraftaufwand in ein entsprechendes Kupplungssystem einzupassen. Dies verursacht jedoch in einem Installationsprozess in der Praxis allerlei Probleme, weil bei dieser Art von Bauweise aus natürlichen Gründen ziemlich große Herstellungstoleranzen bestehen. Andererseits ermöglichen Lösungen des obigen Typs kein Recycling oder die Wiederverwendung der darin enthaltenen Borstensegmente ohne inakzeptabel mühsame/teure Demontagetätigkeiten, daher ist es im Allgemeinen erforderlich, derartiges Material letzten Endes auf einer Mülldeponie zu entsorgen. Außerdem müssen auf Grund der im Zusammenhang mit Anordnungen des obigen Typs zur Anwendung kommenden Metall konstruktionen die Basisstrukturen der Borstensegmente inakzeptabel massiv gestaltet werden, weshalb die in der Kehrmaschine enthaltenen Kupplungs- und Verankerungssysteme ein sehr robustes Design aufweisen müssen.
  • Eine weitere Lösung wurde in der US-Patent-Veröffentlichung 4 236 269 offen gelegt, in der die Basis einer Vertikalachsenbürste eine flache Plattenstruktur umfasst, welche integral mit einem Kupplungssystem versehen ist, mit dem Borstensegmente im Schnappverschlussverfahren daran befestigt werden. In diesem Fall besteht das Kupplungssystem aus in der Basis ausgebildeten Klemmen, zwischen denen die U-förmigen Borstensegmente befestigt werden können. Ein Problem bezüglich dieses Lösungstyps liegt insbesondere in der Tatsache, dass es keine Art und Weise gibt, eine ausreichend zuverlässige Klammerung für die Borstensegmente zu gewährleisten, da in dieser besprochenen Lösung keine eigentliche Verriegelung implementiert werden kann. Aus diesem Grund sind auch die Positionen der Borstensegmente in der Vertikalachsenbürste ein wenig instabil, erstens im Ergebnis von Herstellungstoleranzen in der U-Form der Borstensegmente und zweitens, weil die in der Platte oder Scheibe enthaltenen Klemmen bei starker Nutzung Verbiegungen ausgesetzt sind. Dieser Aspekt an sich ist für den Zusammenhalt einer Vertikalachsenbürste von hoher Wichtigkeit. Es ist daher in der Praxis nicht möglich, mit dem besprochenen Lösungstyp eine ausreichend zuverlässige Seitenbürste anzufertigen.
  • Es ist ein Ziel einer vorliegenden erfindungsgemäßen Seitenbürste, eine entscheidende Verbesserung in Bezug auf die oben besprochenen Probleme zu bieten und somit den derzeitigen Stand der Technik erheblich zu erhöhen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine erfindungsgemäße Seitenbürste prinzipiell dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungssystem längliche Kanäle umfasst, die sich im Wesentlichen radial über die Basis erstrecken und am Rand, der oberen Fläche und der unteren Fläche der Basis offen sind.
  • Unter den wichtigsten Vorteilen, die durch eine erfindungsgemäße Seitenbürste erreicht werden, sind die Effizienz und Einfachheit ihrer Herstellung und ihres Aufbaus zu erwähnen, auf Grund derer ein extrem einfacher Herstellungsprozess und ein extrem benutzerfreundliches Anbringen und Austauschen von Seitenbürsten erreicht wird. In einer bevorzugten Ausführung ist die erfindungsgemäße Seitenbürste mit Borstensegmenten ausgestattet, deren Rahmenelemente aus Kunststoff gefertigt werden, bei denen die Borsten eines Borstenelements an einem ihrer Enden absolut ortsfest befestigt werden. In dieser Hinsicht ist es weiterhin möglich, die Rahmenelemente der Borstensegmente in einem ersten Aspekt aus einer aus den Enden der Borsten gebildeten Fusion herzustellen. Eine andere Möglichkeit besteht natürlich darin, die Rahmenelemente aus gepresstem Kunststoff herzustellen, wobei die Borsten eines Borstensegments während dessen Erstarrungsprozesses an einem ihrer Enden verankert werden, oder anderenfalls z. B. aus einem chemisch erstarrenden Zwei-Komponenten-Material wie beispielsweise Polyurethan, Epoxid oder ähnlichem.
  • Auf Grund der Erfindung ist es somit möglich, eine völlig aus Kunststoff bestehende Seitenbürste herzustellen, die in diesem Zusammenhang weiter modifizierbar ist, indem die Borstenformationen ihrer Borstensegmente beispielsweise aus Kunststoffborsten von im Wesentlichen unterschiedlichen Dicken zusammengesetzt werden, die in der Lage sind, in herkömmlichen Lösungen zur Anwendung kommende Stahlborsten zu ersetzen. Auf Grund des Obigen minimiert die grundsätzlich wieder verwendbare und, wenn andererseits nötig, auch recyclebare Basis, die vorzugsweise eine völlig ebene und im Wesentlichen einheitlich dicke Platte oder Scheibenvorrichtung ist, den Platzbedarf im Hinblick auf eine Kehrmaschine, sowie sichert einen zuverlässigen Betrieb der Seitenbürste während der Rotation, indem sie für eine völlige Eliminierung von Rotationsasymmetrie sorgt, welche für herkömmliche Lösungen charakteristisch ist. Ein weiterer wesentlicher Vorteil, der durch eine erfindungsgemäße Seitenbürste erreicht wird, bezieht sich auf ihre Anwendbarkeit zusammen mit derzeit erhältlichen Kehrmaschinen, ohne dass Modifikationen notwendig sind.
  • Bevorzugte Ausführungen für eine erfindungsgemäße Seitenbürste werden in den auf diese bezüglichen Patentansprüchen in der Anlage offen gelegt.
  • Die Erfindung wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen detailliert beschrieben, in denen Fig. in einer perspektivischen Prinzipansicht eine bevorzugt erfindungsgemäße Seitenbürste darstellt, an der Borstensegmente befestigt sind,
  • 2a, 2b und 2c eine erfindungsgemäße Seitenbürste in einem Querschnitt entlang ihrer Mittellinie (2a) und ein darin enthaltenes Borstensegment in einer Draufsicht (2b) und in einer Vorderansicht (2c) darstellen,
  • 3 in einer Draufsicht eine in einer erfindungsgemäßen Seitenbürste enthaltene bevorzugte Basis darstellt,
  • 4a, 4b und 4c eine Ausführung einer Seitenbürste, die insbesondere in Bezug auf ein Kupplungssystem alternativ zu der in 13 dargestellten ist, in einem Halbquerschnitt der Basis an ihrem intakten Teil (4a), in einem Halbquerschnitt der Basis an einem Kanal, in den ein Borstensegment eingepasst ist (4b), und in einer Detailansicht der Basis in einer Draufsicht, wobei einer der Kanäle mit einem Borstensegment versehen ist, darstellen,
  • 5 in einer Draufsicht eine in der in 4a4c dargestellten Seitenbürste enthaltene Basis darstellt,
  • 6a und 6b eine weitere alternative Seitenbürstenausführung, insbesondere in Bezug auf ein Kupplungssystem, in einer Halbquerschnittsansicht der Basis an ihrem intakten Teil und an einem in der Basis enthaltenen, mit einem Borstensegment versehenen Kanal darstellen,
  • 7 in einer Draufsicht eine Basis, wie sie in der Ausführung von 6a und 6b zur Anwendung kommt, darstellt und
  • 8a und 8b n einer Draufsicht beziehungsweise einer Vorderansicht ein Borstensegment, das im Zusammenhang mit Basen des insbesondere in 5 und 7 dargestellten Typs zweckmäßig ist, darstellen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Seitenbürste, die dazu geeignet ist, mittels Verschlüssen 3 unbeweglich am Rumpf einer Kehrmaschine montiert zu werden, und die wie eine um eine Rotationsachse y rotierbare w Bürste betreibbar ist, wobei die Seitenbürste
    eine aus einer im Wesentlichen ebenen Scheibe bestehende Basis 1 mit einer oberen Fläche, einer unteren Fläche und einem Rand;
    eine Vielzahl an Borstensegmenten 2, die jeweils eine Vielzahl in einem Rahmenelement 2a'' befestigten Borsten 2a' umfassen, wobei jedes Borstensegment abtrennbar an der Basis montierbar ist; und
    ein Verbindungssystem zur Verbindung der Borstensegmente mit der Basis umfasst. Das Verbindungssystem umfasst längliche Kanäle U, die sich radial R über die Basis erstrecken und am Rand, der oberen Fläche und der unteren Fläche der Basis offen sind.
  • Insbesondere mit Bezug auf die Darstellung in 1 ist es möglich, eine Seitenbürste des oben erwähnten Typs z. B. so zu verwenden, dass Schrauben 3; 3b, die in Gewindebohrungen 3; 3a in der Basis 1 am Rumpf einer Kehrmaschine, oder wenn nötig, in einer separaten Montageplatte K, eingepasst sind, so abgeschraubt werden, dass die Basis 1 in der Lage ist, sich zu senken, wonach die Borstensegmente 2 nacheinander einzeln aus den Kanälen U entfernbar sind, worauf sich die Basis 1 nach der Installation neuer Borstensegmente immer noch mittels der Schrauben 3b in ihrer Position befestigen lässt, so dass die Rückseiten der Rahmenelemente 2a'' der Borstensegmente gegen den Rumpf einer Kehrmaschine/die Montageplatte K zu liegen kommen.
  • In einer bevorzugten Ausführung, insbesondere in Bezug auf 2a, 2b, 2c und 3, sind die Borstensegmente 2 dazu geeignet, auf einer Ebene x der Basis 1 mit Hilfe von ineinander greifenden Schnappverschlussvorrichtungen zwischen deren Rahmenelementen 2a'' und der Basis 1 unbeweglich festzustehen, dass die in der Basis 1 vorhandenen Kanäle U mit einer in einer radialen Richtung am äußeren Rand der Basis 1 gebildeten Aushalsung U1 versehen sind, wobei das erstens in einer lateralen Richtung durch ein offenes Ende des Kanals U und zweitens von oben an der Basis 1 zu montierende Borstensegment 2 durch die Vermittlung einer in seinem Rahmenteil 2a'' vorhandenen Gegenflächenvorrichtung V, deren Länge L vorzugsweise mindestens gleich der des Kanals U ist, festklemmbar ist.
  • Als eine zum Vorhergehenden alternative Lösung veranschaulichen 4a4c und 5 eine Ausführung, die sich insbesondere in Bezug auf ein Kupplungssystem von der oben beschriebenen in dem Sinne unterscheidet, dass, wie in 4a dargestellt, die obere Fläche von Basis 1 mit einer Vertiefungsvorrichtung SY für einen im Rahmenelement 2a'' des Borstensegments 2 befindlichen Montageflansch k1 versehen ist, wobei sich die genannte Vorrichtung vorzugsweise kontinuierlich entlang der Peripherie der Basis 1 erstreckt, wie es in 4c und 5 dargestellt ist. In diesem Ausführungstyp können die Borstensegmente 2 in jedem Kanal U an der oben erwähnten Vertiefungsvorrichtung SY einfach so in Position gesenkt werden, dass die Enden der Montageflansche k1 für die Rahmenelemente der besagten Segmente gegen einen am äußeren Rand der Basis 1 vorhandenen und von der Vertiefungsvorrichtung SY gebildeten Endflansch PL reichen. Danach kann die Seitenbürste, wie z. B. in 4b dargestellt, an Gewindebohrungen, die am Rumpf einer Kehrmaschine oder in einer separaten Montageplatte K vorhandenen sind, oder mittels ähnlicher Vorrichtungen befestigt werden.
  • In einer weiteren Lösung, alternativ zu den oben beschriebenen, veranschaulichen 6a, 6b und 7 eine Seitenbürstenausführung, die sich von den oben erwähnten insbesondere bezüglich eines Kupplungssystems unterscheidet, welches darauf basiert, die Borstensegmente, wie in 6b dargestellt, durch Abstützen des im Rahmenelement 2a'' des Segments vorhandenen Montageflansches k1 gegen die Seiten des in der Basis 1 vorhandenen Kanals U zu befestigen, wonach die Seitenbürste in Gewindebohrungen, die im Rumpf einer Kehrmaschine oder, wie in 7b gezeigt, in der separaten Montageplatte K vorhanden sind, befestigt werden kann, während sie von einer darin enthaltenen radial ausgerichteten Halterung RT gestützt wird.
  • 8a und 8b stellen in einer Draufsicht beziehungsweise in einer Vorderansicht ein bevorzugtes Borstensegment 2 dar, das insbesondere in der Basis einer in 5 oder 7 gezeigten Seitenbürste zweckmäßig ist.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführung besteht das Rahmenelement 2a'' des im Wesentlichen länglichen und geradlinigen Borstensegments 2 aus einer aus den Borstenenden 2a' gebildeten Fusion.
  • In einer weiteren bevorzugten Alternative zum Vorhergehenden besteht das Rahmenelement 2a'' des Borstensegments 2 aus gepresstem Kunststoff, wobei die Borsten 2a' des Borstensegments während dessen Erstarrungsprozesses an einem ihrer Enden verankert werden.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsalternative zum Vorhergehenden wird das Rahmenelement 2a'' des Borstensegments 2 aus einem chemisch erstarrenden Zwei-Komponenten-Material wie beispielsweise Polyurethan, Epoxid oder ähnlichem produziert.
  • Andererseits wird die Basis 1 der Seitenbürste, wie z. B. in 3, 5 oder 7 dargestellt, aus einem Kunststoff, Metall, Keramik, Verbundstoff und/oder ähnlichem von im Wesentlichen starrer Struktur hergestellt.
  • Unter weiterem Bezug auf bevorzugte Ausführungen, wie insbesondere in 1, 2a, 4b oder 6b dargestellt, sind die Borsten 2a' des Borstensegments 2 in einem Winkel a im Verhältnis zum Rahmenelement 2a'' angeordnet der wesentlich von einer lotrechten Richtung abweicht.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführung sind ein oder mehrere Borstensegmente 2 der Seitenbürste mit Borsten 2a' ausgestattet, die aus einem Material auf Kunststoffbasis wie beispielsweise Polypropylen, Polyamid oder ähnlichem hergestellt sind.
  • Unter weiterem Bezug insbesondere auf das in 2a und 2c dargestellte bestehen die Borsten 2a' des Borstensegments 2 in den Zonen I und II aus mindestens zwei Arten von Kunststoffborsten, die sich im Querschnitt wesentlich voneinander unterscheiden, was es insbesondere ermöglicht, die Starrheit der Borsten der Borstensegmente 2 zu verbessern, ohne herkömmliche Stahlborsten zu verwenden. Es ist jedoch möglich, Kunststoffborsten von verschiedener Dicke, wie beispielsweise in 2a dargestellt, so einzusetzen, dass sich die stärkeren Borsten in einer radialen Richtung R gesehen am äußeren Ende eines Borstensegments befinden, oder ansonsten, wie in 2c dargestellt, dass sich die stärkeren Borsten an den gegenüberliegenden Seiten eines Borstensegments befinden.
  • Andererseits ist es in einer zum Vorhergehenden alternativen oder ergänzenden Lösung möglich, ein oder mehrere Borstensegmente 2 der Seitenbürste mit Borsten auszustatten, die, wie oben erwähnt, aus einem metallischen Material wie beispielsweise Stahl hergestellt sind.
  • Es ist offensichtlich, dass sich die Erfindung nicht auf die oben dargestellten oder beschriebenen Ausführungen beschränkt, sondern entsprechend variierender Ansprüche und Herstellungsbedingungen modifiziert werden kann, ohne vom grundlegenden Konzept der Er findung abzuweichen. Daher sollte erstens gewürdigt werden, dass die Konfiguration einer Basis davon abweichen kann, was oben beschrieben ist, in Abhängigkeit von ihrer gegenwärtig angewendeten Kupplung mit dem Bürstenrumpf einer Kehrmaschine. Zweitens unterliegen ihre Abmessungen und Erscheinung natürlich Schwankungen in Abhängigkeit von den Abmessungen jeder hergestellten Kassettenbürste und einem dafür eingesetzten Material. Andererseits ist es natürlich auch möglich, die Seitenbürste mit einem Bürstenmuster zu versehen, das sich auf unterbrochenere Art und Weise an der Peripherie der Seitenbürste entlang erstreckt, als es in den Abbildungen dargestellt ist. Es ist natürlich auch klar, dass das Kupplungssystem aus Gegenflächen mit einer weiten Vielfalt an Querschnitten, Umrissen und Funktionen zum Erreichen des Anschlusses der Borstensegmente an einer Basis bestehen kann.

Claims (10)

  1. Eine Seitenbürste, die dazu geeignet ist, mittels Verschlüssen (3) unbeweglich am Rumpf einer Kehrmaschine montiert zu werden, und die wie eine um eine Rotationsachse (y) rotierbare (w) Bürste betreibbar ist, wobei die Seitenbürste eine aus einer im Wesentlichen ebenen Scheibe bestehende Basis (1) mit einer oberen Fläche, einer unteren Fläche und einem Rand; eine Vielzahl an Borstensegmenten (2), die jeweils eine Vielzahl in einem Rahmenelement (2a'') befestigten Borsten (2a') umfassen, wobei jedes Borstensegment abtrennbar an der Basis montierbar ist; und ein Verbindungssystem zur Verbindung der Borstensegmente mit der Basis umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungssystem längliche Kanäle (U) umfasst, die sich radial (R) über die Basis erstrecken und am Rand, der oberen Fläche und der unteren Fläche der Basis (1) offen sind.
  2. Eine Seitenbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Borstensegmente (2) dazu ge eignet sind, auf einer Ebene (x) der Basis (1) mit Hilfe von ineinander greifenden Schnappverschlussvorrichtungen zwischen dessen Rahmenelementen (2a'') und der Basis (1) unbeweglich festzustehen, dass die in der Basis (1) vorhandenen Kanäle (U) mit einer in einer radialen Richtung am äußeren Rand der Basis (1) gebildeten Aushalsung (U1) versehen sind, wobei das erstens in einer lateralen Richtung durch ein offenes Ende des Kanals (U) und zweitens von oben an der Basis (1) zu montierende Borstensegment (2) mittels einer im Rahmenteil (2a'') vorhandenen Gegenflächenvorrichtung (V), deren Länge (L) gleich der des Kanals (U) ist, festklemmbar ist.
  3. Eine Seitenbürste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenelement (2a'') des länglichen und geradlinigen Borstensegments (2) aus einer aus den Borstenenden (2a') gebildeten Fusion besteht.
  4. Eine Seitenbürste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenelement (2a'') des länglichen und geradlinigen Borstensegments (2) aus gepresstem Kunststoff besteht, wobei die Borsten (2a') des Borstensegments während dessen Erstarrungsprozesses an einem ihrer Enden verankert werden.
  5. Eine Seitenbürste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenelement (2a'') des länglichen und geradlinigen Borstensegments (2) aus einem chemisch erstarrenden Zwei-Komponenten-Material wie beispielsweise Polyurethan, Epoxid oder ähnlichem produziert wird.
  6. Eine Seitenbürste nach einem der Ansprüche 1–5, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis (1) der Seitenbürste aus einem Kunststoff, Metall, Keramik, Verbundstoff und/oder ähnlichem von starrer Struktur hergestellt wird.
  7. Eine Seitenbürste nach einem der Ansprüche 1–6, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten (2a') des Borstensegments (2) in einem Winkel (a) im Verhältnis zum Rahmenelement (2a'') ausgeführt sind, der von einer lotrechten Richtung abweicht.
  8. Eine Seitenbürste nach einem der Ansprüche 1–7, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Borstensegmente (2) der Seitenbürste mit Borsten (2a') ausgestattet sind, die aus einem Material auf Kunststoffbasis wie beispielsweise Polypropylen, Polyamid oder ähnlichem hergestellt sind.
  9. Eine Seitenbürste nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten (2a') des Borstensegments (2) aus mindestens zwei Arten von Kunststoffborsten bestehen, die sich im Querschnitt voneinander unterscheiden.
  10. Eine Seitenbürste nach einem der Ansprüche 1–9, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Borstensegmente (2) der Seitenbürste mit Borsten (2a') ausgestattet sind, die aus einem metallischen Material wie beispielsweise Stahl hergestellt sind.
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