DE4218217A1 - Scheibenfilter und filterelement fuer scheibenfilter - Google Patents
Scheibenfilter und filterelement fuer scheibenfilterInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Scheiben
filter zum Filtern von Wasser aus einer Suspension,
welcher Filter eine Achse und mehrere darum scheiben
förmig montierte, sektorförmige Filterplatten auf
weist, wobei jede Platte einen aus einem plattenför
migen Material hergestellten Rahmen mit Vertiefungen
und Erhebungen, die zwischen sich Filtratkanäle bil
den, und zwar zur Ableitung des gefilterten Wassers
durch eine Auslaßöffnung oder mehrere Auslaßöffnungen
am schmäleren Ende der Filterplatte in die Innenseite
der Achse, und auf dem Rahmen, beiderseits davon mon
tierte Filterflächen aufweist, durch die das zu fil
ternde Wasser in die Filtratkanäle strömen kann.
Weiter bezieht sich die Erfindung auf ein Fil
terelement für einen Scheibenfilter zum Trennen von
Wasser aus einer Suspension, welches Filterelement
einen aus einem plattenförmigen Material herge
stellten, sektorförmigen Rahmen mit Vertiefungen und
Erhebungen, die zwischen sich Filtratkanäle bilden,
und zwar zur Ableitung des gefilterten Wassers durch
eine Auslaßöffnung oder mehrere Auslaßöffnungen am
schmäleren Auslaßende der Filterplatte, und eine auf
dem Rahmen, beiderseits davon montierte Filterfläche
aufweist, durch die das Wasser durch die Filtratkanä
le in das Auslaßende des Filterelements strömen kann.
Verschiedene Scheibenfilter werden in der Pa
pier- und Bergbauindustrie verwendet, um Wasser aus
einer Faserstoffmischung oder einer Metall- und Mine
ralpartikeln enthaltenden Suspension auszufiltern,
entweder zum Trennen des Wassers aus diesen Materia
lien oder zum Verdicken der Suspension. Ein solcher
Filter weist mehrere Filterelemente, d. h. Filterplat
ten, auf, die typisch mit einem metallenen, beständi
gen Rahmen versehen sind, auf dem eine separate Fil
terfläche, wie ein Filterbeutel oder dergleichen,
befestigt ist. Der Filterbeutel wird auf dem Rahmen
montiert und in verschiedenen Weisen daran befestigt
und angezogen, wobei das Wasser durch die Filterflä
che dringen kann und durch Kanäle im Rahmen in Aus
laßöffnungen an einer Seite des Rahmens und weiter
durch die Auslaßöffnungen aus der Filterplatte her
ausströmt. Die Scheibenfilter weisen um die zylinder
förmige Achse herum befestigte, sektorförmige Filter
elemente auf, die einen einheitlichen Kreisumfang
bilden, mehrere solche Filterscheiben axial nach
einander.
Bei bekannten Filterelementen werden der Fil
terbeutel und die Filterflächen hin und wieder abge
nutzt und beschädigt, so daß sie gegen neue ausge
tauscht werden müssen. Zu diesem Zweck wird das Fil
terelement von dem Filter abgetrennt, und die darauf
montierte Filterfläche, wie ein Filterbeutel, wird
abgenommen, wonach ein neuer Filterbeutel darauf mon
tiert wird und das Element wieder eingesetzt wird. Es
ist ziemlich umständlich, das Element abzutrennen, zu
befestigen und an seinen Platz abzudichten, und bei
Filtern mit mehreren Elementen und Scheibenreihen
nimmt ein Austausch der Filterelemente eine lange
Zeit in Anspruch. Zum Entfernen der Filterbeutel und
zum Montieren der neuen wird ebenso Zeit erfordert,
und deshalb ist es ziemlich teuer und zeitraubend,
die Filterflächen der Filterelemente auszutauschen.
Dazu entstehen Kosten durch den Stillstand des Pro
zesses und auch dadurch, daß die Produktion während
des Austausches ineffektiver ist als bei Normalbe
trieb.
Mehrere verschiedene Modelle von Filterelemen
ten werden hergestellt, eines der bekannten wird in
der finnischen Anmeldung 8 83 061 beschrieben. Hier
handelt es sich um ein Filterelement, das aus zwei in
einem Abstand voneinander montierten, perforierten
und genuteten Platten besteht, zwischen denen ein
Kanal für eine durch die Perforierungen strömende
Flüssigkeit bleibt. An einer Kante des Elements sind
Auslaßöffnungen zur Ableitung der Flüssigkeit vorge
sehen, und die Filterflächen dieses Filterelements
bestehen aus einem Filterbeutel, der auf dem Rahmen
montiert und durch Wärmebehandlung straff darauf ge
schrumpft wird.
Aus dem FI-Patent 73 141 und US-Patent 39 48 779
ist wiederum eine Lösung bekannt, wobei der Rahmen
des Filterelements aus einer wellenförmig gefalteten
Platte aus Metall oder dergleichen gebildet ist. Auch
bei dieser Lösung sind die Filterflächen so ausge
formt, daß ein Filterbeutel auf dem Rahmen aus Well
platte montiert und durch Wärmebehandlung auf seinen
Platz aufgeschrumpft wird. Ein Nachteil der bekannten
Elementkonstruktionen ist, daß dabei der Rahmen des
Filterelements von dem Filter abgetrennt werden muß,
damit die Filterfläche, d. h. der Filterbeutel, ausge
tauscht werden kann, und zwar so, daß der frühere
zuerst abgetrennt und ein neuer danach eingesetzt
wird. Dazu werden die Elemente nach der Einsetzung
des Filterbeutels durch Befestigung des Rahmens mit
Bolzen und Muttern an dem Scheibenfilter fest ange
bracht. Dies ist beschwerlich und zeitraubend, und
außerdem ist ein solches Filterelement schwer und
unbequem zu hantieren.
Dieser Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
einen solchen Scheibenfilter und ein solches Filter
element für den Filter zustandezubringen, mittels
deren die Filterelemente einfach und leicht zu mon
tieren sind und die Montierung schnell stattfinden
kann, so daß ein Austausch der Filterelemente im gan
zen einfacher und billiger ausgeführt wird als bei
den jetzigen Lösungen. Der erfindungsgemäße Scheiben
filter ist dadurch gekennzeichnet, daß längliche Be
festigungsorgane, die mit einander zugewandten rin
nenförmigen Nuten versehen sind, für jede Filterplat
te an der Achse befestigt sind, daß jede Filterplatte
ein einheitliches Filterelement ist, dessen Filter
flächen an den Erhebungen des Rahmens so befestigt
sind, daß sie eine wesentlich untrennbare Einheit
bilden, daß die Montierung der Filterplatten an ihren
Platz so geschieht, daß sie an ihren Sektorkanten in
die Nuten von zwei Befestigungsorganen eingeschoben
und gegen die Achse angezogen werden.
Das erfindungsgemäße Filterelement ist wiederum
dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen aus platten
förmigem Kunststoff ausgeformt und mit wellenförmigen
Vertiefungen und Erhebungen versehen ist, daß die
Filterflächen wesentlich permanent am Rahmen, an den
beiderseits davon an den Filterflächen anliegenden
Wellenkämmen befestigt sind, so daß die Filterflächen
und der Rahmen ein einheitliches, als ein Ganzes aus
tauschbares Filterelement bilden.
Die wesentliche Idee der Erfindung besteht dar
in, daß ein als ein Ganzes austauschbares Filterele
ment dadurch ausgeformt wird, daß die Filterflächen,
d. h. ein Filtertuch oder ein Filternetz, an den Wel
lenkämmen eines z. B. wellenförmigen Rahmenteils aus
Kunststoffplatte so befestigt werden, daß sie per
manent aneinander haften und somit ein steifes und
als ein Ganzes austauschbares Filterelement bilden.
Am schmalen Ende eines Sektors des Filterelements ist
eine Öffnung zur Ableitung des Wassers vorgesehen,
das durch von den Wellen gebildete Filtratkanäle
strömt. Dabei weist der Filter rinnenförmige Nuten
auf, in die das Filterelement so eingeschoben wird,
daß seine Kanten innerhalb der Nuten bleiben. Beim
Anziehen des Elements in der Schieberichtung mit
einem Anziehmittel preßt sich eine um eine Wasserab
leitungsöffnung oder -öffnungen befindliche Dichtung
um Öffnungen herum, die in die Auslaßkanäle der Achse
des Filters leiten, und dichtet sie ab. Das in dieser
Weise gebildete Filterelement ist einfach und leicht
und billig herzustellen, weil es mit einer einfachen
Formpresse gemacht werden kann und weil keine Metall
verarbeitung und kein teures Metall nötig sind, wie
bei Herstellung der Rahmen der bekannten Filterele
mente. Weiter können die Filterflächen des Filterele
ments, wie ein Filtertuch oder ein Filternetz, ein
fach, z. B. durch Warmschweißung, Leimung oder in
irgendeiner anderen geeigneten Weise, an dem wellen
förmig gebildeten Filterelement befestigt werden, wo
bei das Filternetz oder das Filtertuch die wellenför
mige Platte versteift und sie daran hindert, zu bie
gen, weil sie beiderseits der Platte in derselben
Weise gestützt ist. Bei Verwendung eines solchen Fil
terelements kann ein Austausch des Filterelements
sehr schnell durchgeführt werden, weil es reicht, daß
die Anziehmittel gelöst werden, das verwendete Fil
terelement abgenommen wird und ein neues Filterele
ment unmittelbar eingesetzt wird. Daraus folgt, daß
nachteilige Unterbrechungen des Prozesses ziemlich
kurz bleiben und extra Ablöse- und Montierarbeiten
vermeidet werden, weil der Rahmen des Filterelements
nicht separat abgelöst und am Filter befestigt zu
werden braucht. Obgleich ein in dieser Weise verfer
tigtes Filterelement etwas teurer ist, als der Fil
terbeutel oder dergleichen allein, sind die Gesamt
kosten unter Berücksichtigung der ersparten Arbeits
zeit und des verminderten Verlusts an Prozeßzeit be
deutend weniger als bei den jetzigen Lösungen.
Die Erfindung wird ausführlicher in den beige
fügten Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Filter schema
tisch und eine Fuge zwischen einem Halsteil des
Scheibenfilters und dem Scheibenfilter teilweise auf
geschnitten,
Fig. 1a einen Querschnitt einer Stelle entlang
der Linie L-L in Fig. 1,
Fig. 2 ein erfindungsgemäßes Filterelement
schematisch, teilweise aufgeschnitten und
Fig. 3a bis 3d Querschnitte des Filterele
ments der Fig. 2 entlang den Linien A-A bis D-D.
Fig. 1 zeigt einen Teil eines Scheibenfilters,
der eine rotierende, zylindrische Achse 1 und mehrere
um die Achse herum rotierend montierte, sektorförmige
Filterplatten, Filterelemente 2 aufweist. Zwischen
dem Filterelement 2 und der Achse 1 befindet sich ein
Halsteil 3, der an der Achse 1 befestigt ist. Von
einer Fuge zwischen zwei nebeneinanderliegenden Hals
teilen 3 verlaufen entlang der Kante des sektorförmi
gen Filterelements 2 rinnenförmige Befestigungsorgane
4, die an den beiden Seiten eine rinnenförmige Nute
zum Einsetzen des Filterelements 2 aufweisen. Ein
solches Befestigungsorgan 4 befindet sich an jeder
Fuge zwischen den Halsteilen so, daß an jedem Hals
teil 3 ein Filterelement 2 so montiert werden kann,
daß jede der in der Querrichtung des Filterelements 2
entgegengesetzten Kanten in ihre Nute angeordnet wer
den und das Filterelement 2 am Platz halten. An dem
schmäleren Ende des Sektors des Filterelements 2 ist
weiter eine Dichtung 5 vorgesehen, die an die Kanten
des Halsteils 3 gepreßt wird und einen Auslaßkanal
von Wasserströmungskanälen oder Filtratkanälen, die
zwischen den Wellentälern und Wellenkämmen im Fil
terelement entstehen, und einen Auslaßkanal im
Halsteil aneinander dichtet. Am breiteren Ende des
Filterelements 2 ist ein Befestigungseisen 6 angeord
net, das sich von einer Kante des Filterelements zu
der anderen erstreckt und an seinen Enden mittels
einer Preßplatte 7 und einer Mutter oder eines Bol
zens 8 an den Befestigungsorganen 8 so befestigt ist,
daß das Befestigungseisen 6 das Filterelement 2 gegen
die Achse 1 schiebt und die Dichtung zwischen den
Halsteil 3 und das Filterelement 2 preßt.
Fig. 1a zeigt schematisch einen Querschnitt
des Befestigungsorgans 4 und wie nebeneinanderliegen
de Filterelemente 2 am Befestigungsorgan 4 angeordnet
sind. Aus Fig. 1a ist ersichtlich, wie das Befesti
gungsorgan 4 zum Beispiel ein H-förmiges Profil ist,
das Rinnen auf beiden Seiten aufweist. In die Rinnen
sind wiederum an ihren Kanten Filterelemente 2a und
2b eingeschoben, die dabei von den Kanten der Rinne
am Platz gehalten werden und somit mit Hilfe von den
Befestigungsorganen 4 unbeweglich und stabil bleiben.
Das Befestigungsorgan 4 kann ein H-förmiges, einheit
liches Stück sein, es kann aber auch aus zwei U-för
migen Teilen hergestellt sein oder es kann irgendein
anderes, gleichartig ausgeformtes und zusammenge
stelltes Teil sein, wenn es nur eine Nute für die
Kante des Filterelements 2 aufweist.
Fig. 2 zeigt ein erfindungsgemäßes Filterele
ment 2. Das Filterelement 2 ist eine wellenförmige
Platte mit einem Rahmen 9, der parallele Wellen in
der Richtung einer Sektorkante aufweist, welche Plat
te aus Kunststoff, wie aus Polypropen oder irgend
einem anderen, entsprechenden Kunststoffmaterial,
hergestellt ist, typisch so, daß die gerade Platte
unter der Einwirkung von Wärme zwischen Formstücken
gepreßt wird. Eine Wasserführungsrinne 10 ist an der
anderen Kante des Rahmens 9, an der die Wellen enden,
angeordnet, in welche Rinne das Wasser aus den von
den Wellen gebildeten Filtratkanälen strömt und durch
welche Rinne es weiter in den Unterteil des Filter
elements 2 strömt, d. h. durch die Öffnungen der Dich
tung 5 des Auslaßendes in den Wasserableitungskanal
des in Fig. 1 gezeigten Halsteils und daraus weiter
vorwärts. Auf dem Rahmen 9 des Filterelements 2 und
auf der Wasserführungsrinne 10 ist eine Filterfläche
11 montiert, die aus einem Filtertuch aus Kunststoff
material oder einem metallenen Filternetz bestehen
kann. Diese Filterfläche wird zum Beispiel in der
Weise am Rahmen 9 und an der Wasserführungsrinne 10
befestigt, daß sie an den Rahmen und die Rinne ge
preßt wird und daß sowohl die Filterfläche als auch
die Wellenkämme des Rahmens so erhitzt werden, daß
sie aneinander haften. Die Befestigung kann entweder
so ausgeführt werden, daß die Filterfläche über die
ganze Länge der Wellenkämme an den Wellenkämmen der
eigenen Seite befestigt wird oder alternativ so, daß
sie nur in geeigneten, vorausbestimmten Abständen
befestigt wird, jedoch so, daß sie permanent am Rah
men 9 haftet, so daß der Rahmen 9 und die Filterflä
chen beiderseits davon eine feste Einheit, d. h. ein
einheitliches, ganzes Filterelement bilden, dessen
Teile in der Praxis nicht voneinander abgetrennt wer
den können. Weiter kann das Filterelement eine Ver
steifung 12 aufweisen, die am Rahmen 9 montiert ist,
um eine Verkrümmung um seine Längsachse herum zu re
duzieren. Es können auch mehrere solche Versteifungen
12 vorgesehen sein oder das Filterelement kann ganz
ohne Versteifungen hergestellt werden. Die Verstei
fung 12 kann entweder aus demselben Material bestehen
wie der Rahmen oder aus irgendeinem anderen Material,
und sie kann aus Kunststoff, respektive Metall, be
stehen, je nach den Anwendungsbedürfnissen und den
Kräften, denen das Filterelement ausgesetzt ist.
Fig. 3a bis 3d zeigen Querschnitte der Stel
len entlang den Linien A-A bis D-D der Fig. 2 als
ein Beispiel für eine Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 3a zeigt einen Querschnitt entlang der Linie A-
A in einer Situation, in der die Filterflächen 11
normal am Platz sind. Daraus ist ersichtlich, wie der
Querschnitt des Rahmens 9 wellenförmig ist, so daß
die äußerste Welle der bevorzugten Ausführungsform
sich wesentlich vertikal zu den Filterflächen 11 wen
det. Die Filterflächen 11 auf den beiden Seiten des
Filterelements 2 sind durch Erhitzen der Filterfläche
11 und des Wellenkamms und durch gleichzeitiges Pres
sen von diesen aneinander an Stellen 13 der Wellen
kämme des wellenförmigen Rahmens 9 befestigt, wonach
die entstandene Fuge abkühlen darf.
Fig. 3b zeigt einen Querschnitt der anderen
Kante des FiIterelements entlang der Linie B-B der
Fig. 2, wobei aus Fig. 3b ersichtlich ist, wie die
Führungsrinne 10 an der Kante des Rahmens 9 so ange
ordnet ist, daß darin ein Kanal 10a gebildet wird.
Die Filterflächen 11 sind entsprechend an den Wel
lenkämmen 13 des Rahmens 9 und, wenn notwendig, an
Stelle 13a an der Führungsrinne 10 befestigt. Die
Führungsrinne 10 ist wiederum an dem aus der wel
lenförmigen Platte bestehenden Rahmen 9 so befestigt,
daß der Abstand zwischen den Wellenkämmen des Rahmens
9 und den äußersten Flächen der U-förmigen Führungs
rinne 10 wesentlich derselbe ist.
Fig. 3c zeigt einen Querschnitt entlang der
Linie C-C der Fig. 2 in der Längsrichtung des Fil
terelements parallel zu dessen Wellen. Daraus ist
ersichtlich, wie die Filterflächen 11 in bestimmten
Abständen an den Wellenkämmen befestigt sind, zu
gleicher Zeit als die Filterflächen auf die Oberkante
des Filterelements gefaltet sind und die Kante vor
zugsweise umgeben, so daß eine geschlossene Filter
fläche entsteht, ohne daß die Filterfläche 11 über
die ganze Länge ihres Kantenteils einheitlich befe
stigt werden muß.
Fig. 3d zeigt einen Querschnitt entlang der
Linie D-D der Fig. 2, wobei aus Fig. 3d ersichtlich
ist, wie die Versteifungen 12 am Rahmen 9 des Filter
elements 2 montiert sind. Die Versteifungen 12 haben
eine solche Dicke, daß sie, wenn notwendig, zum Bei
spiel durch Warmschweißung oder in irgendeiner ande
ren entsprechenden Weise am Rahmen 9 befestigt werden
können, so daß sie wesentlich auf das Niveau der Wel
lenkämme des Rahmens 9 sinken und somit nicht wesent
lich an der übrigen Oberfläche vorspringen. Dabei ist
es leicht, die Filterflächen 11 in den beschriebenen
Weisen am Rahmen 9 des Filterelements zu befestigen.
Die Erfindung wird oben in der Beschreibung und
den Zeichnungen nur exemplifikatorisch beschrieben
und sie ist in keiner Weise darauf beschränkt. Statt
mit einheitlichen, parallelen Wellungen, kann der
Rahmen so hergesteIlt werden, daß die Wellen sich
beispielsweise radial kontinuierlich von dem breite
ren Ende des Filterelements zu dessen schmälerem Ende
erstrecken. Ausschließlich des schmäleren Auslaßendes
des Filterelements können die Kanten des Filterele
ments gleichzeitig mit der Bildung des Filterelements
im übrigen ausgeformt werden, und zwar durch Pressen
im erhitzten Zustand zwischen Preßformen, wobei sepa
rate Führungsrinnen, wie in Figur gezeigt, nicht un
bedingt notwendig sind. Als Stützung fungierende Füh
rungsrinnen kännen entsprechend an den übrigen Kanten
des EIements außer am schmäleren Auslaßende montiert
werden, so daß sie sich von der einen Kante des Aus
laßendes des Elements um dessen breiteres Ende herum
und wieder zurück zu der anderen Kante des Auslaß
endes erstrecken. Statt einheitlicher Wellenformen
können verschiedene abgebrochene, perforierte und
sich vereinende Wellen zur Erleichterung und Verein
fachung der Wasserströmung verwendet werden. Die Fil
terflächen 11 können aus einem metallenen Filternetz
bestehen, das an den äußersten Flächenteilen des Rah
menteils gepreßt und durch Erhitzen befestigt wird,
entweder über deren ganze Länge oder nur über einen
Teil deren Länge, beispielsweise punktförmig in be
stimmten Abständen. Metallene Filternetze können
ebensogut durch Leimen über die einheitlichen Flä
chenteile des ganzen Rahmenteils und des Metallnetzes
befestigt werden, oder in geeigneten Abständen mit
einer kleinen Menge Leim. Weiter kann die Filterflä
che 11 aus einem Filtertuch bestehen, das in entspre
chender Weise entlang den einheitlich aneinander an
liegenden Flächen am Rahmenteil befestigt wird, ent
weder über die ganze Länge der am Filtertuch anlie
genden Wellenkämme oder nur in geeigneten Abständen.
Eine aus Filtertuch hergestellte Filterfläche kann
veranlaßt werden, sich um eine Kante des Filterele
ments herum zu erstrecken, wobei sie eine einheit
liche Filterfläche bildet, ohne daß es notwendig ist,
daß der Kantenteil über seine ganze Länge mit Netz
versehen ist. Entsprechend kann das Filtertuch in
diesem Fall an seinen Kanten am anderen Ende des Fil
terelements aufeinandergelegt und an der Kante befe
stigt werden, was auch an dem breiteren, sektorförmi
gen Ende des Filterelements möglich ist. Die Dichtung
des Filterelements kann in den beiden Fällen durch
Leimung, Warmschweißung usw. am Auslaßende des Fil
terelements befestigt werden. Weiter kann statt Lei
mung und Warmschweißung Ultraschallschweißung oder
irgendeine andere, geeignete Weise zur Befestigung
sowohl der Filterfläche als auch der Dichtung verwen
det werden. Die Dichtung kann natürlich lose montiert
werden und sie kann auch im Prinzip an der den Aus
laßöffnungen des Filterelements zugewandten Auslaß
kanalkante befestigt werden, aber in der Praxis ist
es zuverlässiger und sicherer, die Dichtung gleich
zeitig mit dem Austausch des Filterelements auszu
tauschen.
Claims (16)
1. Scheibenfilter zum Filtern von Wasser aus
einer Suspension, welcher Filter eine Achse (1) und
mehrere darum scheibenförmig montierte, sektorförmige
Filterplatten (2) aufweist, wobei jede Platte einen
aus einem plattenförmigen Material hergestellten Rah
men (9) mit Vertiefungen und Erhebungen, die zwischen
sich Filtratkanäle bilden, und zwar zur Ableitung des
gefilterten Wassers durch eine Auslaßöffnung oder
mehrere Auslaßöffnungen am schmäleren Ende der Fil
terplatte (2) in die Innenseite der Achse, und auf
dem Rahmen (2), beiderseits davon montierte Filter
flächen (11) aufweist, durch die das zu filternde
Wasser in die Filtratkanäle strömen kann, dadurch
gekennzeichnet, daß längliche Befesti
gungsorgane (4), die mit einander zugewandten rinnen
förmigen Nuten versehen sind, für jede Filterplatte
(2) an der Achse (1) befestigt sind, daß jede Filter
platte (2) ein einheitliches Filterelement ist, des
sen Filterflächen (11) an den Erhebungen des Rahmens
(9) so befestigt sind, daß sie eine wesentlich un
trennbare Einheit bilden, daß die Montierung der Fil
terplatten (2) an ihren Platz so geschieht, daß sie
an ihren Sektorkanten in die Nuten von zwei Befe
stigungsorganen (4) eingeschoben und gegen die Achse
(1) angezogen werden.
2. Scheibenfilter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß er für jede Filter
platte (2) einen an der Achse (1) befestigten Hals
teil (3) aufweist, durch den ein Wasserableitungs
kanal sich in die Innenseite der Achse (1) erstreckt,
daß die Befestigungsorgane (4) zwischen nebeneinan
derliegenden Halsteilen montiert sind, daß jedes Be
festigungsorgan (4) eine Nute in der Längsrichtung
der beiden danebenliegenden Halsteile (3) zur Montie
rung des Filterelements (2) aufweist, daß zwischen
dem Auslaßende des Filterelements (2) am Halsteil (3)
und der Kante des Halsteils (3) ein Dichtungsorgan
(5) vorgesehen ist, das das Auslaßende des Filterele
ments (2) an den Auslaßkanal des Halsteils (3) ab
dichtet, und daß er mit den Befestigungsorganen (4)
gekoppelte Anziehmittel (6 bis 8) zum Anziehen des
Auslaßendes der Filterelemente (2) fest an den Hals
teil (3) aufweist.
3. Filterelement für einen Scheibenfilter zum
Trennen von Wasser aus einer Suspension, welches Fil
terelement (2) einen aus einem plattenförmigen Mate
rial hergestellten, sektorförmigen Rahmen (9) mit
Vertiefungen und Erhebungen, die zwischen sich Fil
tratkanäle bilden, und zwar zur Ableitung des gefil
terten Wassers durch eine Auslaßöffnung oder mehrere
Auslaßöffnungen am schmäleren Auslaßende des Filter
elements (2), und eine auf dem Rahmen, beiderseits
davon montierte Filterfläche (11) aufweist, durch die
das Wasser durch die Filtratkanäle in das Auslaßende
des Filterelements (2) strömen kann, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Rahmen (9) aus plat
tenförmigem Kunststoff ausgeformt und mit wellenför
migen Vertiefungen und Erhebungen versehen ist, daß
die Filterflächen (11) wesentlich permanent am Rahmen
(9), an den beiderseits davon an den Filterflächen
(11) anliegenden Wellenkämmen befestigt sind, so daß
die Filterflächen (11) und der Rahmen (9) ein ein
heitliches, als ein Ganzes austauschbares Filterele
ment (2) bilden.
4. Filterelement nach Patentanspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Filterflächen
(11) wesentlich über die ganze Länge der Wellenkämme,
über die sie an den Filterflächen (11) anliegen, am
Rahmen (9) befestigt sind.
5. Filterelement nach Patentanspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Filterflächen
(11) in geeigneten, vorausbestimmten Abständen an den
Wellenkämmen des Rahmens (9) befestigt sind.
6. Filterelement nach einem der Patentansprüche
3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens ein Teil der Wellungen des Rahmens (9)
parallel zu der einen Kante eines Sektors und zuei
nander gebildet sind.
7. Filterelement nach Patentanspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß alle Wellungen des
Rahmens (9) parallel zu der einen Kante des Sektors
gebildet sind und daß die andere Kante des Rahmens
(9) mit einer separaten Wasserführungsrinne (10) ver
sehen ist, die das Wasser, das über die an der er
wähnten Kante endenden Wellungen strömt, zum Auslaß
ende des Filterelements (2) leitet.
8. Filterelement nach einem der Patentansprüche
3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Wellungen des Rahmens (9) zu Wellen in der Längs
richtung des Sektors gebildet sind und daß an den
beiden Kanten des Rahmens (9) eine separate Wasser
führungsrinne (10) angeordnet ist, die das Wasser,
das über die an der Kante endenden Wellungen strömt,
zum Auslaßende des Filterelements (2) leitet.
9. Filterelement nach einem der Patentansprüche
3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens ein Teil der Wellungen des Rahmens (9) zu
Wellen in der Richtung des Sektorradius gebildet
sind.
10. Filterelement nach einem der Patentan
sprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeich
net, daß die Wellungen des Rahmens (9) zu einheit
lichen Wellen gebildet sind.
11. Filterelement nach einem der Patentan
sprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeich
net, daß die Filterflächen (11) aus einem Filter
tuch bestehen.
12. Filterelement nach einem der Patentan
sprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeich
net, daß die Filterflächen (11) aus einem Metall
netz bestehen.
13. Filterelement nach einem der Patentan
sprüche 3 bis 12, dadurch gekennzeich
net, daß die Filterflächen (11) durch Warmschweißung
am Rahmen (9) befestigt sind.
14. Filterelement nach einem der Patentan
sprüche 3 bis 12, dadurch gekennzeich
net, daß die Filterflächen (11) durch Leimung am
Rahmen (9) befestigt sind.
15. Filterelement nach einem der Patentan
sprüche 3 bis 14, dadurch gekennzeich
net, daß die Filterflächen (11) an den Kanten des
Filterelements (2) auf die Kante des Rahmens (9) ge
faltet sind.
16. Filterelement nach einem der Patentan
sprüche 3 bis 15, dadurch gekennzeich
net, daß die Dichtung (5) am Auslaßende des Fil
terelements (2) befestigt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FI912760A FI912760A7 (fi) | 1991-06-07 | 1991-06-07 | Skivfilter och filterelement foer skivfilter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4218217A1 true DE4218217A1 (de) | 1992-12-10 |
Family
ID=8532667
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4218217A Withdrawn DE4218217A1 (de) | 1991-06-07 | 1992-06-03 | Scheibenfilter und filterelement fuer scheibenfilter |
Country Status (6)
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|---|---|
| AU (1) | AU1801492A (de) |
| CA (1) | CA2070341A1 (de) |
| DE (1) | DE4218217A1 (de) |
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