-
Hintergrund der Erfindung
-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Spiralverdichter gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1 zum Verdichten eines Kältemittels, der ein Teil eines
Kältemittelkreislaufs
einer Klimaanlage ist.
-
In
einem derartigen Spiralverdichter hat das Gehäuse ein festes Spiralbauteil,
das eine feste Grundplatte und eine feste Spiralwand hat, die sich von
der festen Grundplatte erstreckt, und ein bewegliches Spiralbauteil,
das eine bewegliche Grundplatte und eine bewegliche Spiralwand hat,
die sich von der beweglichen Grundplatte erstreckt und mit der festen Spiralwand
in Eingriff ist. Durch die kreisförmige Bewegung des beweglichen
Spiralbauteils, wobei dessen Selbstdrehung blockiert wird, bewegen
sich Verdichtungskammern, die zwischen der festen Spiralwand und
der beweglichen Spiralwand definiert sind, radial und nach innen,
um deren Volumina fortschreitend zu reduzieren, wodurch ein Kältemittelgas
verdichtet wird.
-
In
der Vergangenheit wurde Kohlenstoffdioxid im Allgemeinen als Kältemittel
für den
Kältemittelkreislauf
angewandt. Ein Druck in dem Kältemittelkreislauf,
wenn Kohlenstoffdioxid als Kältemittel
angewandt wird, ist höher
als der, wenn ein Fluorkohlenwasserstoff als Kältemittel angewandt wird. Demgemäß wird in
einem Spiralverdichter aufgrund des hohen Drucks in der Verdichtungskammer
eine ungewöhnlich
große
Drängkraft
auf das bewegliche Spiralbauteil aufgebracht. Außerdem gleitet das bewegliche
Spiralbauteil gemäß der schwierigen
Bedingung und die Haltbarkeit des Spiralverdichters verschlechtert
sich.
-
Um
derartige Probleme gemäß den Seiten
4 und 5 und
1 von
JP-A-2000-249086 zu lösen, bildet
das bewegliche Spiralbauteil eine Vertiefung an dessen hinteren
Fläche
der beweglichen Grundplatte aus, und die Vertiefung ist durch eine
feste Wand an der Seite der hinteren Fläche geschlossen, die in dem
Gehäuse
vorgesehen ist, wodurch eine Hinterdruckkammer definiert ist. Die
Verdichtungskammer ist während
eines Prozesses zum Reduzieren eines Volumens durch einen Zufuhrdurchgang
mit der Hinterdruckkammer verbunden. Ein Hochdruckkältemittelgas
wird von der Verdichtungskammer durch den Zufuhrdurchgang in die
Hinterdruckkammer eingebracht. In dem beweglichen Spiralbauteil
ist ein Rückschlagventil
in dem Zufuhrdurchgang angeordnet, um das Kältemittelgas vom Zurückströmen von der
Hinterdruckkammer zu der Verdichtungskammer zu blockieren.
-
Demgemäß bringt
der Druck in der Hinterdruckkammer eine Hinterdruckkraft, die zu
einer Drängkraft
entgegengesetzt ist, die auf dem Druck in der Verdichtungskammer
basiert, auf das bewegliche Spiralbauteil auf. Somit wird ein Gleitwiderstand
zwischen der beweglichen Grundplatte des beweglichen Spiralbauteils
und der festen Wand an der Seite der hinteren Fläche reduziert, an der die hintere
Fläche der
beweglichen Grundplatte gleitet.
-
Der
Druck in der Hinterdruckkammer, das heißt die Hinterdruckkraft, die
auf das bewegliche Spiralbauteil aufgebracht wird, wird geeignet
eingestellt, so dass der Spalt (die Durchgangsquerschnittsfläche des
Kältemittelgases)
zwischen der beweglichen Grundplatte des beweglichen Spiralbauteils
und der festen Wand an der Seite der hinteren Fläche variiert. Mit anderen Worten
erhöht
sich zum Beispiel, da der Druck in der Verdichtungskammer ansteigt,
die Drängkraft,
die auf das bewegliche Spiralbauteil aufgebracht wird, mit dem Ergebnis, dass
der Spalt zwischen der beweglichen Grundplatte und der festen Wand
an der Seite der hinteren Fläche
minimal (null) wird. Demgemäß wird das
Kältemittelgas
vom Ausströmen
von der Hinterdruckkammer durch den Spalt zu der Saugdruckregion
blockiert, und der Druck in der Hinterdruckkammer, das heißt die Hinterdruckkraft,
die auf das bewegliche Spiralbauteil aufgebracht wird, neigt dazu,
höher zu werden.
-
Im
Gegenteil dazu, wenn der Druck in der Verdichtungskammer fällt, verringert
sich die Drängkraft,
die auf das bewegliche Spiralbauteil aufgebracht wird, mit dem Ergebnis,
dass sich der Spalt zwischen der beweglichen Grundplatte und der
festen Wand an der Seite der hinteren Fläche erhöht. Demgemäß erhöht sich die Menge an Kältemittelgas, die
von der Hinterdruckkammer durch den Spalt zu der Saugdruckregion
ausströmt,
und der Druck in der Hinterdruckkammer, das heißt die Hinterdruckkraft, die
auf das bewegliche Spiralbauteil aufgebracht wird, neigt dazu, geringer
zu werden.
-
Außerdem strömt durch
den Ventilöffnungsbetrieb
des Rückschlagventils
das Kältemittelgas
in der Hinterdruckkammer zu der Saugdruckregion aus, bevor das Hochdruckkältemittelgas
in der Verdichtungskammer zu der Hinterdruckkammer ausströmt. Demgemäß berührt das
bewegliche Spiralbauteil durch die Drängkraft unmittelbar die feste
Wand an der Seite der hinteren Fläche mit dessen beweglicher Grundplatte,
so dass das Hochdruckkältemittelgas
in der Verdichtungskammer, das heißt das Kältemittelgas, das seine Verdichtungsarbeit
abgeschlossen hat, vom unnotwendigen Ausströmen aus der Saugdruckregion
durch den Zufuhrdurchgang und die Hinterdruckkammer verhindert wird.
Dies führt
zu einem verbesserten Wirkungsgrad des Spiralverdichters.
-
In
der
JP-A-2000-249086 muss
zusätzlich
zu dem Spalt (ein Abschnitt, der als ein Ventil arbeitet) zwischen
der beweglichen Grundplatte und der festen Wand an der Seite der
hinteren Fläche
das Rückschlagventil
in dem Zufuhrdurchgang in dem beweglichen Spiralbauteil angeordnet
sein, daher besteht insbesondere ein Problem, dass es einen großen Aufwand
erfordert, um das Rückschlagventil
bei dem beweglichen Spiralbauteil einzubauen. Das heißt, dass
in der
JP-A-2000-249086 mit
der komplizierten Ventilstruktur zum Einstellen des Hinterdrucks
ein Problem besteht, dass hohe Kosten und viel Arbeit zum Herstellen
eines Spiralverdichters entstehen. Daher besteht eine Notwendigkeit,
einen Spiralverdichter bereitzustellen, der eine einfache Ventilstruktur
zum Einstellen einer Hinterdruckkraft hat.
-
US-A-5 989 000 offenbart
einen gattungsbildenden Spiralverdichter, der ein Gehäuse, das
eine Abgabedruckregion definiert, ein festes Spiralbauteil, das
eine feste Grundplatte und eine feste Spiralwand hat, die sich von
einer Fläche
der festen Grundplatte erstreckt, ein bewegliches Spiralbauteil
hat, das eine bewegliche Grundplatte und eine bewegliche Spiralwand
hat, die sich von einer Fläche
der beweglichen Grundplatte erstreckt, wobei die bewegliche Grundplatte
mit der festen Spiralwand in Eingriff ist, wobei das feste Spiralbauteil
und das bewegliche Spiralbauteil in dem Gehäuse angeordnet sind und zwischen
ihnen eine Verdichtungskammer definieren, die sich radial und nach
innen bewegt, um das Volumen der Verdichtungskammer zum Verdichten
eines Gases durch eine kreisförmige
Bewegung des beweglichen Spiralbauteils fortschreitend zu reduzieren.
Eine erste feste Wand ist in dem Gehäuse zum gleitenden Stützen einer
Fläche
des beweglichen Spiralbauteils vorgesehen. Eine Hinterdruckkammer ist
an einer Seite einer hinteren Fläche
der beweglichen Grundplatte in dem Gehäuse definiert. Ein Zufuhrdurchgang
verbindet die Hinterdruckkammer mit der Abgabedruckregion und tritt
durch einen Gleitabschnitt zwischen dem beweglichen Spiralbauteil
und der ersten festen Wand hindurch. Weiter variiert ein Spalt an
dem Gleitabschnitt in Erwiderung auf eine Position des beweglichen
Spiralbauteils in einer Richtung, in der sich das bewegliche Spiralbauteil
zu der ersten festen Wand nähert
oder sich von dieser entfernt, wodurch eine Querschnittsfläche des Spalts,
durch den das Gas tritt, variiert wird, um einen Druck in der Hinterdruckkammer
einzustellen.
-
JP-A-05-001677 offenbart
einen Spiralverdichter, der einen Hinterdruck einer Hinterdruckkammer
durch eine komplexe Kolbenanordnung einstellt, die als ein Rückschlagventil
innerhalb eines beweglichen Spiralbauteils des Verdichters arbeitet.
-
Zusammenfassung der Erfindung
-
Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Spiralverdichter
gemäß dem Oberbegriff von
Anspruch 1 derart weiter zu entwickeln, dass eine Ventilstruktur
der Erfindung zum Einstellen einer Hinterdruckkraft vereinfacht
wird.
-
Diese
Aufgabe wird durch einen Spiralverdichter gelöst, der die Merkmale von Anspruch
1 aufweist.
-
Vorteilhafte
Weiterbildungen sind in den abhängigen
Ansprüchen
definiert.
-
Es
ist ein Vorteil der vorliegenden Erfindung, dass die Kosten und
der Arbeitsaufwand zum Herstellen des Spiralverdichters reduziert
sind.
-
Gemäß der vorliegenden
Erfindung hat ein Spiralverdichter ein Gehäuse, ein festes Spiralbauteil,
ein bewegliches Spiralbauteil, eine erste feste Wand, eine Hinterdruckkammer
und einen Zufuhrdurchgang. Das Gehäuse definiert eine Abgabedruckregion.
Das feste Spiralbauteil hat eine feste Grundplatte und eine feste
Spiralwand, die sich von einer Fläche der festen Grundplatte
erstreckt. Das bewegliche Spiralbauteil hat eine bewegliche Grundplatte
und eine bewegliche Spiralwand, die sich von einer Fläche der
beweglichen Grundplatte erstreckt. Die bewegliche Spiralwand ist
mit der festen Spiralwand in Eingriff. Das feste Spiralbauteil und
das bewegliche Spiralbauteil sind in dem Gehäuse angeordnet und definieren
zwischen ihnen eine Verdichtungskammer, die sich radial und nach
innen bewegt, um das Volumen der Verdichtungskammer zum Verdichten
eines Gases durch eine kreisförmige
Bewegung des beweglichen Spiralbauteils zu reduzieren. Die erste
feste Wand ist in dem Gehäuse
radial außerhalb
der festen Spiralwand zum gleitenden Stützen einer Fläche des
beweglichen Spiralbauteils vorgesehen. Die Hinterdruckkammer ist
an einer Seite einer hinteren Fläche
der beweglichen Grundplatte in dem Gehäuse definiert. Der Zufuhrdurchgang
verbindet die Hinterdruckkammer mit der Abgabedruckregion und tritt
durch einen Gleitabschnitt zwischen dem beweglichen Spiralbauteil
und der ersten festen Wand hindurch, wobei ein Spalt an dem Gleitabschnitt
in Erwiderung auf eine Position des beweglichen Spiralbauteils in
einer Richtung variiert, in der sich das bewegliche Spiralbauteil
zu der ersten festen Wand nähert
oder sich von dieser entfernt, wodurch eine Querschnittsfläche des
Spalts, durch den das Gas tritt, variiert wird, um einen Druck in
der Hinterdruckkammer einzustellen.
-
Weitere
Gesichtspunkte und Vorteile der Erfindung sind aus der nachstehenden
Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen besser ersichtlich,
die beispielhaft die Prinzipien der Erfindung darstellen.
-
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
-
Die
Erfindung gemeinsam mit ihrer Aufgabe und ihren Vorteilen kann am
besten mit Bezug auf die nachstehende Beschreibung der bevorzugten
Ausführungsbeispiele
gemeinsam mit den beigefügten Zeichnungen
verstanden werden, wobei in den Zeichnungen Folgendes dargestellt
ist:
-
1 ist
eine längsverlaufende
Schnittansicht eines Motorverdichters gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
-
2 ist
eine vergrößerte Schnittteilansicht von 1;
und
-
3 ist
eine Rückansicht
eines beweglichen Spiralbauteils gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
-
Ausführliche
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
-
Ein
bevorzugtes Ausführungsbeispiel,
bei dem ein Spiralverdichter gemäß der vorliegenden
Erfindung bei einem Motorverdichter zur Verwendung in einem Kältemittelkreislauf
einer Fahrzeugklimaanlage angewandt wird, ist nachstehend beschrieben. Es
wird angemerkt, dass ein Kältemittel
für den
Kältemittelkreislauf
Kohlenstoffdioxid verwendet.
-
Wie
in 1 gezeigt ist, hat der Motorverdichter ein Gehäuse 11,
das durch festes Verbinden einer ersten Gehäusekomponente 12 mit
einer zweiten Gehäusekomponente 13 hergestellt
ist. Die erste Gehäusekomponente 12 hat
eine zylindrische Form, die einen Boden an der linken Seite in 1 hat.
Die zweite Gehäusekomponente 13 hat
eine zylindrische Form, die einen Boden an der rechten Seite in 1 hat.
-
Die
erste Gehäusekomponente 12 hat
einen zylindrischen Wellenstützabschnitt 12a,
der an der Bodenmitte der inneren Wandfläche der ersten Gehäusekomponente 12 einstückig ausgebildet
ist. Die erste Gehäusekomponente 12 nimmt
an ihrem Öffnungsende
ein Wellenstützbauteil 14 fest
auf. Das Wellenstützbauteil 14 hat
in der Mitte einen zylindrischen Abschnitt 15, in dem ein
Loch 15a ausgebildet ist, und einen flanschartigen scheibenförmigen Abschnitt
oder eine zweite feste Wand 16, die an dem rechten Ende
des zylindrischen Abschnitts 15 in 1 ausgebildet
ist.
-
Die
erste Gehäusekomponente 12 nimmt eine
Drehwelle 18 auf. Die Drehwelle 18 ist an ihrem linken
Ende durch ein Lager 19 drehbar gestützt, das in dem Wellenstützabschnitt 12a angeordnet
ist, und ist an ihrem rechten Ende in dem Loch 15a des
zylindrischen Abschnitts 15 des Wellenstützbauteils 14 durch
ein Lager 20 aufgenommen und drehbar gestützt.
-
Das
Gehäuse 11 bildet
in sich eine Motorkammer 22 in einer Region an der linken
Seite in 1 mit Bezug auf das Wellenstützbauteil 14 aus. In
der Motorkammer 22 ist ein Stator 25 an der inneren
zylindrischen Fläche
der ersten Gehäusekomponente 12 befestigt,
und ein Rotor 26 ist an der Drehwelle 18 gesichert
und radial innerhalb des Stators 25 angeordnet. Der Stator 25 und
der Rotor 26 wirken zusammen, um einen Elektromotor auszubilden. Demgemäß, wenn
der Stator 25 extern mit einem elektrischen Strom versorgt
wird, drehen sich der Rotor 26 und die Drehwelle 18 einstückig.
-
Ein
festes Spiralbauteil 31 ist in der ersten Gehäusekomponente 12 aufgenommen
und an der rechten Seite mit Bezug auf das Wellenstützbauteil 14 in 1 angeordnet.
Das feste Spiralbauteil 31 hat eine scheibenförmige feste
Grundplatte 32. Eine zylindrische äußere Umfangswand 33 erstreckt
sich von dem äußersten
Umfangsabschnitt einer vorderen Fläche 32a der festen
Grundplatte 32. Eine feste Spiralwand 34 erstreckt
sich von dem radial inneren Abschnitt der vorderen Fläche 32a der
festen Grundplatte 32 mit Bezug auf die äußere Umfangswand 33. Eine
Kopfdichtung 32 ist an der entfernt liegenden Endfläche der
festen Spiralwand 34 vorgesehen. Das feste Spiralbauteil 31 ist
an der Endfläche
der äußeren Umfangswand 33 mit
dem äußersten
Umfangsabschnitt des scheibenförmigen
Abschnitts 16 des Wellenstützbauteils 14 fest
verbunden.
-
Eine
Kurbelwelle 36 ist an der rechten Endfläche der Drehwelle 18 ausgebildet
und in der rechten Seite des Wellenstützbauteils 14 aufgenommen und
ist von der Achse L der Drehwelle 18 versetzt. Eine Buchse 37 ist
um die Kurbelwelle 36 fest befestigt. Ein Lager 49 ist
an der Buchse 37 gestützt.
Ein bewegliches Spiralbauteil 38 ist an dem Lager 49 gestützt. Ein
Ausgleicher 37a ist an einem Ende der Buchse 37 an
der Seite des Lagers 20 vorgesehen. Der Ausgleicher 37a reduziert
ein Drehungleichgewicht der Drehwelle 18 aufgrund der versetzten
Anordnung des beweglichen Spiralbauteils 38 bezüglich der
Achse L.
-
Das
bewegliche Spiralbauteil 38 hat eine scheibenförmige bewegliche
Grundplatte 40 und eine bewegliche Spiralwand 41,
die sich von einer vorderen Fläche 40a der
beweglichen Grundplatte 40 in Richtung der festen Grundplatte 32 erstreckt.
Eine Kopfdichtung 44 ist an der entfernt liegenden Endfläche der
beweglichen Spiralwand 41 vorgesehen. Das bewegliche Spiralbauteil 38 hat
eine Nabe 43, die sich von der Mitte einer hinteren Fläche 40b der
beweglichen Grundplatte 40 erstreckt. Die Nabe 43 ist um
das Lager 49 an der Buchse 37 befestigt. Die bewegliche
Grundplatte 40 berührt
gleitend die hintere Fläche 16a des
scheibenförmigen
Abschnitts 16 (oder eine zweite feste Wand) des Wellenstützbauteils 14 an
ihrem äußeren Umfangsabschnitt
der hinteren Fläche 40b.
-
Das
feste Spiralbauteil 31 und das bewegliche Spiralbauteil 38 sind
miteinander durch deren Spiralwände 34, 41 in
Eingriff und berühren
sich gleitend an deren Endflächen
der Spiralwände 34, 41 mit den
Grundplatten 40, 32 der gegenüberliegenden Spiralbauteile 38, 31.
Demgemäß definieren
das feste Spiralbauteil 31 und das bewegliche Spiralbauteil 38 zwischen
ihnen Verdichtungskammern 47 durch deren Grundplatten 32, 40 und
Spiralwände 34, 41. Übrigens
ist bei den beweglichen und den festen Spiralbauteilen 38 und 31 „vorne" die zugewandte Seite der
Verdichtungskammern 47 und „hinten" die gegenüberliegende Seite der Verdichtungskammern 47.
-
Eine
Vielzahl von Selbstdrehungsblockiermechanismen 48 (nur
einer von diesen ist in 1 gezeigt) sind zwischen der
vorderen Fläche 40a der beweglichen
Grundplatte 40 des beweglichen Spiralbauteils 38 und
der vorderen Fläche 32a der
festen Grundplatte 32 des festen Spiralbauteils 31 vorgesehen.
Jeder der Selbstdrehungsblockiermechanismen 48 hat ein
Stiftpaar 48a, 48b und einen Ring 48c.
Ein Stift 48a ist an dem äußersten Umfangsabschnitt der vorderen
Fläche 40a in
der beweglichen Grundplatte 40 befestigt. Der andere Stift 48b ist
an dem äußeren Umfangsabschnitt
(der innerhalb der äußeren Umfangswand 32 ist)
der vorderen Fläche 32a der
festen Grundplatte 32 befestigt. Der Ring 48c ist
außerhalb der
Stifte 48a, 48b angeordnet, um zu verhindern, dass
sich die Stifte 48a, 48b voneinander radial entfernen.
-
Die äußere Umfangswand 33 des
festen Spiralbauteils 31 und der äußerste Umfangsabschnitt der
beweglichen Spiralwand 41 des beweglichen Spiralbauteils 38 definieren
zwischen ihnen eine Saugkammer 51. Der äußere Umfangsabschnitt des scheibenförmigen Abschnitts 16 des
Wellenstützbauteils 17 bildet
darin einen Sauganschluss 39 aus, der die Saugkammer 51 mit
der Motorkammer 22 verbindet. Die erste Gehäusekomponente 12 bildet
darin einen Einlass 50 aus, der mit der Motorkammer 22 verbunden
ist. Ein externer Kanal, der mit dem Auslass eines Verdampfers eines
externen Kältemittelkreislaufs
(nicht gezeigt) verbunden ist, ist mit dem Einlass 50 verbunden.
Demgemäß wird ein
Niederdruckkältemittelgas
von dem externen Kältemittelkreislauf
durch den Einlass 50, die Motorkammer 22 und den
Sauganschluss 39 in die Saugkammer 51 eingebracht.
-
Die
zweite Gehäusekomponente 13 und
das feste Spiralbauteil 31 definieren zwischen ihnen eine Abgabekammer 52 in
dem Gehäuse 11.
Das feste Spiralbauteil 31 bildet einen Abgabeanschluss 31a an
ihrer Mitte der festen Grundplatte 32 aus. In der Abgabekammer 52 ist
ein Abgabeventil 58, das ein Klappenventil ist, an der
hinteren Fläche 32b der
festen Grundplatte 32 des festen Spiralbauteils 31 angebracht.
Die innerste Verdichtungskammer 47 ist durch den Abgabeanschluss 31a mit
der Abgabekammer 52 verbunden. Die zweite Gehäusekomponente 13 bildet
darin einen Auslass 53 aus, der mit der Abgabekammer 52 verbunden
ist.
-
In
der Abgabekammer 52 ist eine Abscheideleitung 68 an
der Öffnung
des Auslasses 53 angebracht. Die Abscheideleitung 68 verhindert
zum Beispiel, dass ein Schmieröl
(Kältemittelmaschinenöl) in der
Abgabekammer 52 entlang der inneren Wandfläche der
Abgabekammer 52 zu dem Auslass 53 strömt, somit
arbeitet sie als eine Art Ölabscheider. Ein
externer Kreislauf, der mit dem Einlass eines Gaskühlers des
externen Kältemittelkreislaufs
(nicht gezeigt) verbunden ist, ist mit dem Auslass 53 außerhalb
der zweiten Gehäusekomponente 13 verbunden.
Demgemäß strömt das Kältemittelgas
in der Abgabekammer 52 durch die Abscheideleitung 68 und den
Auslass 53 zu dem externen Kältemittelkreislauf aus.
-
Wenn
die Drehwelle 18 gedreht wird, umkreist durch die Kurbelwelle 36 das
bewegliche Spiralbauteil 38 die Achse (die Achse L der
Drehwelle 18) des festen Spiralbauteils 31. Zu
dem gleichen Zeitpunkt blockiert der Selbstdrehungsblockiermechanismus 48 die
Selbstdrehbewegung des beweglichen Spiralbauteils 38 und
nur dessen kreisförmige Bewegung
wird zugelassen. Durch die kreisförmige Bewegung des beweglichen
Spiralbauteils 38 reduzieren die Verdichtungskammern 47 fortschreitend deren
Volumina, da sie sich von der äußeren Umfangsseite
der Spiralwände 34, 41 der
Spiralbauteile 31, 38 in Richtung ihrer Mitte
radial und nach innen bewegen, wodurch das Niederdruckkältemittelgas verdichtet
wird, das von der Saugkammer 51 in die Verdichtungskammer 47 eingebracht
wird. Das verdichtete Hochdruckkältemittelgas
wird von der innersten Verdichtungskammer 47 durch den
Abgabeanschluss 31a durch Wegdrücken des Abgabeventils 58 zu
der Abgabekammer 52 abgegeben.
-
Die
Einstellfunktion für
die Hinterdruckkraft, die auf das bewegliche Spiralbauteil 38 aufgebracht wird,
ist nachstehend beschrieben.
-
Wie
in 2 und 3 gezeigt ist, ist in der beweglichen
Grundplatte 40 des beweglichen Spiralbauteils 38 eine
ringförmige
Aussparung 55 an dem äußeren Umfangsabschnitt
der hinteren Fläche 40b in
der ringförmigen
Region entlang des Umrisskreises der beweglichen Grundplatte 40 ausgespart.
Die ringförmige
Aussparung 55 ist durch die hintere Fläche 16a des scheibenförmigen Abschnitts 16 des Wellenstützbauteils 14 geschlossen.
Demgemäß definieren
die hintere Fläche 40b der
beweglichen Grundplatte 40 und die hintere Fläche 16a des
scheibenförmigen
Abschnitts 16 des Wellenstützbauteils 14, die
zwischen ihnen einen Innenraum der ringförmigen Aussparung 55 ausbilden,
der durch den scheibenförmigen
Abschnitt 16 geschlossen ist, eine Hinterdruckkammer 56.
-
Wie
in 2 gezeigt ist, ist in dem Wellenstützbauteil 14 eine
innere Kopfdichtung 66 radial innerhalb mit Bezug auf die
Hinterdruckkammer 56 an der hinteren Fläche 16a des scheibenförmigen Abschnitts 16 vorgesehen.
In dem beweglichen Spiralbauteil 38 ist eine äußere Kopfdichtung 67 radial
außerhalb
mit Bezug auf die Hinterdruckkammer 56 an der hinteren
Fläche 40b der
beweglichen Grundplatte 40 vorgesehen. Die innere Kopfdichtung 66 berührt gleitend
die hintere Fläche 40b der
beweglichen Grundplatte 40, und die äußere Kopfdichtung 67 berührt gleitend
die hintere Fläche 16a des
scheibenförmigen
Abschnitts 16 des Wellenstützbauteils 14, so dass
die Hinterdruckkammer 56 von der Umgebungsatmosphäre abgedichtet
ist.
-
Das
Wellenstützbauteil 14 bildet
in sich einen Ausströmdurchgang 57 aus,
der mit der Hinterdruckkammer 56 zusammenwirkt. Der Ausströmdurchgang 57 ist
an seinem einen Ende (eine Öffnung 57a) an
der hinteren Fläche 16a des
scheibenförmigen Abschnitts 16 des
Wellenstützbauteils 14 offen,
um mit der Hinterdruckkammer 56 verbunden zu sein, und
ist an seinem anderen Ende (eine Öffnung 57b) in dem
Loch 15a des zylindrischen Abschnitts 15 des Wellenstützbauteils 14 offen.
Das Loch 15a des zylindrischen Abschnitts 15 ist
mit der Motorkammer 22 (gezeigt in 1) verbunden,
um den gleichen Atmosphärendruck
wie die Motorkammer 22 aufzuweisen, das heißt, das
Loch 15a ist ein Teil einer Saugdruckregion. In dem Ausströmdurchgang 57 ist
eine feste Drossel 57c zwischen der Öffnung 57b und dem Loch 15a vorgesehen.
-
In
dem beweglichen Spiralbauteil 38 ist ein beweglicher Durchgang 59 um
den untersten Abschnitt der beweglichen Grundplatte 40 ausgebildet, um
mit der Hinterdruckkammer 56 zusammenzuwirken. Der bewegliche
Durchgang 59 ist an seinem einen Ende (eine Öffnung 59a)
in der Hinterdruckkammer 56 offen und ist an seinem anderen
Ende (eine Öffnung 59b)
an der vorderen Fläche 40a der
beweglichen Grundplatte 40 offen. In dem festen Spiralbauteil 31 ist
ein fester Durchgang 60 um den untersten Abschnitt der
festen Grundplatte 32 ausgebildet, um mit dem beweglichen
Durchgang 59 zusammenzuwirken.
-
In
der festen Grundplatte 32 des festen Spiralbauteils 31 ist
eine erste feste Wand 69, die ausgebildet ist, um zu der
vorderen Fläche 40a der
beweglichen Grundplatte 40 zugewandt zu sein, radial innerhalb
der äußeren Umfangswand 33 und
radial außerhalb
der festen Spiralwand 34 um den untersten Abschnitt der festen Grundplatte 32 angeordnet.
Das heißt,
die erste feste Wand 69 ist an einem Abschnitt der vorderen
Fläche 32a der
festen Grundplatte 32 versehen, die von der festen Spiralwand 34 verschieden
ist. Eine Endfläche 69a der
ersten festen Wand 69 und die vordere Fläche 40a der
beweglichen Grundplatte 40 berühren einander gleitend (ein
Gleitabschnitt zwischen dem beweglichen Spiralbauteil 38 und
der ersten festen Wand 69).
-
Der
feste Durchgang 60 erstreckt sich von der festen Grundplatte 32 durch
die erste feste Wand 69 in Richtung der beweglichen Grundplatte 40.
Der feste Durchgang 60 ist an seinem einen Ende (eine Öffnung 60a)
an der Endfläche 69a der
ersten festen Wand 69 offen und ist an seinem anderen Ende
(eine Öffnung 60b)
um den untersten Abschnitt der hinteren Fläche 32b der festen
Grundplatte 32 offen, das heißt um den untersten Abschnitt
in der Abgabekammer 52.
-
Das
Schmieröl,
das von dem Kältemittelgas durch
die Abscheideleitung 68 abgeschieden wird, fällt hinunter,
um in dem untersten Abschnitt der Abgabekammer 52 gespeichert
zu werden. Das heißt, die
Region um den untersten Abschnitt in der Abgabekammer 52 dient
als ein Speicherraum 52a zum Speichern des Schmieröls, das
durch die Abscheideleitung 68 abgeschieden wird. In dem
Speicherraum 52a ist ein Filter 61 an der Öffnung 60b des
festen Durchgangs 60 an der hinteren Fläche 32b der festen Grundplatte 32 des
festen Spiralbauteils 31 versehen. Der Filter 61 dient
dazu, um fremde Substanzen von dem Schmieröl zu entfernen, das von dem
Speicherraum 52a zu dem festen Durchgang 60 strömt.
-
An
der Endfläche 69a der
ersten festen Wand 69 des festen Spiralbauteils 31 ist
eine Verbindungsaussparung 62 um die Öffnung 60a des festen Durchgangs 60 herum
ausgebildet. Die Verbindungsaussparung 62 hat eine ringförmige Form,
die sich entlang einer Ortskurve erstreckt, die die Öffnung 59b des
beweglichen Durchgangs 59 durch die kreisförmige Bewegung
des beweglichen Spiralbauteils 38 abläuft. Demgemäß ist die Öffnung 59b des beweglichen
Durchgangs 59 konstant zu der Verbindungsaussparung 62 zugewandt,
selbst wenn das bewegliche Spiralbauteil 38 in einer beliebigen
Kreisposition angeordnet ist. Der feste Durchgang 60, die Verbindungsaussparung 62 und
der bewegliche Durchgang 59 wirken zusammen, um einen Zufuhrdurchgang
auszubilden, der die Abgabekammer oder eine Abgabedruckregion 52 (den
Speicherraum 52a) mit der Gegendruckkammer 56 verbindet.
-
An
der Endfläche 69a der
ersten festen Wand 69 des festen Spiralbauteils 31 ist
eine Kopfdichtung 63 um die Verbindungsaussparung 62 herum
angeordnet, um die vordere Fläche 40a der
beweglichen Grundplatte 40 des beweglichen Spiralbauteils 38 gleitend
zu berühren.
Die Verbindungsaussparung 62 und die Öffnung 59b des beweglichen Durchgangs 59 sind
miteinander innerhalb der Kopfdichtung 63 verbunden, das
heißt
in einem Zustand, in dem sie durch die Kopfdichtung 63 von
der Umgebungsatmosphäre
abgedichtet sind. Dies führt
dazu, dass eine Leckage des Hochdruckkältemittelgases von dem Zufuhrdurchgang
verhindert wird, das heißt eine
Verringerung des Wirkungsgrads des Motorverdichters wird verhindert.
-
An
der Endfläche 69a der
ersten festen Wand 69 des festen Spiralbauteils 31 wirkt
eine Region um die Öffnung 60a des
festen Durchgangs 60 und umgeben durch die Verbindungsaussparung 62 als
ein Ventilsitz 64. An der Endfläche 69a der ersten festen
Wand 69 wirkt eine Region um die Öffnung 59b des beweglichen
Durchgangs 59 und zugewandt zu dem Ventilsitz 64 als
ein Ventilabschnitt 65.
-
Wenn
sich das bewegliche Spiralbauteil 38 (die bewegliche Grundplatte 40)
von dem festen Spiralbauteil 31 (der ersten festen Wand 69)
mit Bezug auf die Richtung entlang der Achse L der Drehwelle 18 wegbewegt,
entfernt sich der Ventilabschnitt 65 von dem Ventilsitz 64,
um den Spalt zwischen ihnen zu erhöhen. Im Gegensatz dazu, wenn
sich das bewegliche Spiralbauteil 38 bewegt, um sich dem
festen Spiralbauteil 31 zu nähern, nähert sich der Ventilabschnitt 65 dem
Ventilsitz 64, um den Spalt zwischen ihnen zu reduzieren.
-
Wenn
der Druck in der Abgabekammer 52 durch ein Starten des
Betriebs des Motorverdichters steigt, wird das Hochdruckkältemittelgas
in der Abgabekammer 52 durch den festen Durchgang 60,
die Verbindungsaussparung 62 und den beweglichen Durchgang 59 in
die Hinterdruckkammer 56 eingebracht. Das Kältemittelgas
in der Hinterdruckkammer 56 strömt durch den Ausströmdurchgang 57 und
das Loch 15a zu der Motorkammer 22 aus. Der Druck
in der Hinterdruckkammer 56 wird auf der Grundlage des
Gleichgewichts zwischen der Menge des Hochdruckkältemittelgases von der Abgabekammer 52 in die
Hinterdruckkammer 56 und der Menge des Kältemittelgases
bestimmt, das durch den Ausströmdurchgang 57 ausströmt.
-
Die
Hinterdruckkraft wird auf das bewegliche Spiralbauteil 38 auf
der Grundlage des Drucks in der Hinterdruckkammer 56 aufgebracht,
um das bewegliche Spiralbauteil 38 in Richtung des festen
Spiralbauteils 31 in der Richtung entlang der Achse L zu drängen. Die
Drängkraft
wird auf das bewegliche Spiralbauteil 38 auf der Grundlage
des Drucks in der Verdichtungskammer 47 in der Richtung
weg von dem festen Spiralbauteil 31 entlang der Achse L
aufgebracht. Somit ist in Erwiderung auf das Gleichgewicht zwischen
der Hinterdruckkraft und der Drängkraft
eine Position des beweglichen Spiralbauteils 38 relativ
zu dem festen Spiralbauteil 31 in der Richtung entlang
der Achse L bestimmt.
-
Zum
Beispiel wird, wenn sich der Druck in der Verdichtungskammer 47 reduziert,
so dass die Drängkraft
unter die Hinterdruckkraft fällt,
die hintere Fläche 40b der
beweglichen Grundplatte 40 des beweglichen Spiralbauteils 38 durch
die Hinterdruckkraft von der hinteren Fläche 16a des scheibenförmigen Abschnitts 16 des
Wellenstützbauteils 14 wegbewegt.
Die bewegliche Grundplatte 40 des beweglichen Spiralbauteils 38 entfernt
sich von dem scheibenförmigen
Abschnitt 16, und die vordere Fläche 40a der beweglichen
Grundplatte 40 berührt
die Endfläche 69a der
ersten festen Wand 69 des festen Spiralbauteils 31,
wodurch der Spalt zwischen dem Ventilsitz 64 und dem Ventilabschnitt 65 minimiert
(null) wird.
-
Wenn
der Spalt zwischen dem Ventilsitz 64 und dem Ventilabschnitt 65 minimiert
wird, wird die Durchgangsquerschnittsfläche des Kältemittelgases zwischen dem
festen Durchgang 60 und der Verbindungsaussparung 62,
das heißt
der Öffnungsgrad des
Zufuhrdurchgangs, minimiert (null). Demgemäß wird verhindert, dass das
Hochdruckkältemittelgas von
der Abgabekammer 52 durch den festen Durchgang 60,
die Verbindungsaussparung 62 und den beweglichen Durchgang 59 zu
der Hinterdruckkammer 56 eingebracht wird. Außerdem neigt
der Druck in der Hinterdruckkammer 56 dazu, dass er abfällt, und
somit reduziert sich die Hinterdruckkraft, die auf das bewegliche
Spiralbauteil 38 aufgebracht wird.
-
Um
die Hinterdruckkraft zu reduzieren, die auf das bewegliche Spiralbauteil 38 aufgebracht wird,
wird der Spalt zwischen dem Ventilsitz 64 und dem Ventilabschnitt 65 minimiert,
um zu verhindern, dass das Hochdruckkältemittelgas von der Abgabekammer 52 zu
der Hinterdruckkammer 56 eingebracht wird. Demgemäß wird verhindert,
dass das Hochdruckkältemittelgas
in der Abgabekammer 52, das heißt das verdichtete Kältemittelgas,
nutzlos durch den Zufuhrdurchgang, die Hinterdruckkammer 56 und
den Ausströmdurchgang 57 zu
der Motorkammer 22 strömt.
Dies führt
zu einem verbesserten Verhalten des Motorverdichters.
-
Wenn
die Drängkraft
die Hinterdruckkraft aufgrund einer Erhöhung des Drucks in der Verdichtungskammer 57 übersteigt,
wird das bewegliche Spiralbauteil 38 durch die Drängkraft
in die Richtung bewegt, in der sich die hintere Fläche 40b der
beweglichen Grundplatte 40 der hinteren Fläche 16a des scheibenförmigen Abschnitts 16 des
Wellenstützbauteils 14 nähert. Wenn
sich die vordere Fläche 40a der beweglichen
Grundplatte 40 von der Endfläche 69a der ersten
festen Wand 69 des festen Spiralbauteils 31 entfernt,
so dass die bewegliche Grundplatte 40 des beweglichen Spiralbauteils 38 den
scheibenförmigen
Abschnitt 16 des Wellenstützbauteils 16 berührt, wird
der Spalt zwischen dem Ventilsitz 64 und dem Ventilabschnitt 65 maximiert.
-
Wenn
der Spalt zwischen dem Ventilsitz 64 und dem Ventilabschnitt 65 maximiert
wird, wird die Durchgangsquerschnittsfläche des Kältemittelgases zwischen dem
festen Durchgang 60 und der Verbindungsaussparung 62,
das heißt
der Öffnungsgrad des
Zufuhrdurchgangs, maximiert. Demgemäß wird das Hochdruckkältemittelgas
von der Abgabekammer 52 durch den festen Durchgang 60,
die Verbindungsaussparung 62 und den beweglichen Durchgang 59 zu
der Hinterdruckkammer 56 eingebracht. Somit neigt der Druck
in der Hinterdruckkammer dazu, höher
zu werden, und die Hinterdruckkraft, die auf das bewegliche Spiralbauteil 38 aufgebracht
wird, erhöht
sich.
-
Zu
dem gleichen Zeitpunkt strömt
das Kältemittelgas
aufgrund der festen Drossel 57c in dem Ausströmdurchgang 57 von
der Hinterdruckkammer 56 durch den Ausströmdurchgang 57 zu
der Motorkammer 26 langsam aus. Demgemäß wird verhindert, dass das
Hochdruckkältemittelgas
in der Abgabekammer 52, das heißt das verdichtete Kältemittelgas,
nutzlos durch den Zufuhrdurchgang, die Hinterdruckkammer 56 und
den Ausströmdurchgang 57 zu der
Motorkammer 22 strömt.
Dies führt
zu einem verbesserten Verhalten des Motorverdichters.
-
Wie
vorstehend beschrieben ist, variiert das bewegliche Spiralbauteil 38 den
Spalt zwischen der vorderen Fläche 40a der
beweglichen Grundplatte 40 und der Endfläche 69a der
ersten festen Wand 69 des festen Spiralbauteils 31 (den
Spalt zwischen dem Ventilsitz 64 und dem Ventilabschnitt 65),
so dass die Hinterdruckkraft, die auf dem Druck in der Hinterdruckkammer 56 basiert,
ein geeigneter Wert in Erwiderung auf die Drängkraft wird, die auf dem Druck
in der Verdichtungskammer 47 basiert, wodurch der Druck
in der Hinterdruckkammer 56 autonom eingestellt wird. Wenn
der Druck in der Hinterdruckkammer 56 geeignet eingestellt
wird, wird eine Erzeugung eines Gleitwiderstands aufgrund der kreisförmigen Bewegung
des beweglichen Spiralbauteils 38 reduziert.
-
Gemäß dem bevorzugten
Ausführungsbeispiel
werden die nachstehenden vorteilhaften Effekte erreicht.
- (1) Um den Druck in der Hinterdruckkammer 56 einzustellen,
das heißt,
um die Hinterdruckkraft einzustellen, die auf das bewegliche Spiralbauteil 38 aufgebracht
wird, wird der Öffnungsgrad
des Zufuhrdurchgangs (der feste Durchgang 60, der bewegliche
Durchgang 59 und die Verbindungsaussparung 62)
durch Variieren des Spalts an dem Gleitabschnitt zwischen dem beweglichen Spiralbauteil 38 und
der ersten festen Wand 69 eingestellt. Demgemäß wird,
um die Hinterdruckkraft zu verringern, die auf das bewegliche Spiralbauteil 38 aufgebracht
wird, die Einbringung des Hochdruckkältemittelgases von der Abgabekammer 52 zu
der Hinterdruckkammer 52 durch Minimieren des Spalts an
dem Gleitabschnitt zwischen dem beweglichen Spiralbauteil 38 und
der ersten festen Wand 69 verhindert. Somit ist zum Beispiel
das Rückschlagventil,
das in der ungeprüften japanischen Patentveröffentlichung
mit der Nummer 2000-249086 offenbart
ist, zum Schließen
des Zufuhrdurchgangs nicht erforderlich, so dass die Ventilstruktur
zum Einstellen der Hinterdruckkammer vereinfacht ist und die Kosten und
die Prozesse zum Herstellen des Motorverdichters reduziert sind.
- (2) In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
ist die vordere Fläche 40a der
beweglichen Grundplatte 40 die vordere Fläche des
beweglichen Spiralbauteils gemäß der vorliegenden
Erfindung und die erste feste Wand 69 ist an der vorderen
Fläche 32a der
festen Grundplatte 32 an einer Position versehen, die von
der festen Spiralwand 34 verschieden ist. Das heißt, die
erste feste Wand 69 ist in dem festen Spiralbauteil 31 ausschließlich für den Zufuhrdurchgang
und unabhängig
von der festen Grundplatte 32 und der festen Spiralwand 34 vorgesehen.
Demgemäß tritt,
im Vergleich zur Anwendung der radial dünnen festen Spiralwand 34 als
eine erste feste Wand oder im Vergleich zu einer Anwendung der Region,
die an der beweglichen Spiralwand 41 in der festen Grundplatte 32 als
eine erste feste Wand gleitet, der Zufuhrdurchgang einfach durch
den Gleitabschnitt zwischen dem beweglichen Spiralbauteil 38 und
der ersten festen Wand 69 hindurch, das heißt, die
Anordnung des Zufuhrdurchgangs (insbesondere die Ausbildung des
Ventilsitzes 64 und des Ventilabschnitts 65) wird
vereinfacht.
- (3) Die Hinterdruckkammer 56 ist zwischen der beweglichen
Grundplatte 40 und dem scheibenförmigen Abschnitt 16 des Wellenstützbauteils 14 definiert.
Der Selbstdrehungsblockiermechanismus 48 ist zwischen der
beweglichen Grundplatte 40 und der festen Grundplatte 32 vorgesehen.
Mit anderen Worten verhindert die Anordnung des Selbstdrehungsblockiermechanismus 48 zwischen
der beweglichen Grundplatte 40 und der festen Grundplatte 32 einen
komplizierten Raum an der Seite der hinteren Fläche 40b der beweglichen
Grundplatte 40. Demgemäß kann die
Hinterdruckkammer 56, die zwischen der beweglichen Grundplatte 40 und
dem scheibenförmigen
Abschnitt 16 des Wellenstützbauteils 14 definiert
ist, relativ frei angeordnet und ausgebildet werden. Somit ist in
dem bevorzugten Ausführungsbeispiel die
ringförmige
Hinterdruckkammer 56 (die ringförmige Aussparung 55)
entlang des Umrisses der beweglichen Grundplatte 40 an
dem äußeren Umfangsabschnitt
der hinteren Fläche 40b der beweglichen
Platte 40 angeordnet.
- (4) Schmieröl
wird gemeinsam mit dem Hochdruckkältemittelgas von der Region
um den untersten Abschnitt der Abgabekammer 52, das heißt, von
dem Speicherraum 52 für
das Schmieröl,
zu der Hinterdruckkammer 56 eingebracht. Demgemäß wird eine
ausreichende Menge an Schmieröl
zum Beispiel zu dem Gleitabschnitt zwischen der beweglichen Grundplatte 40 des
beweglichen Spiralbauteils 38 und dem scheibenförmigen Abschnitt 16 des
Wellenstützbauteils 14 zugeführt, und
der Gleitabschnitt zwischen der beweglichen Grundplatte 40 und
der ersten festen Wand 69 des festen Spiralbauteils 31 zugeführt, wodurch
die Gleitabschnitte geeignet geschmiert sind.
- (5) Der Filter 61 ist an der Öffnung 60b des festen Durchgangs 60 in
dem Speicherraum 52a angeordnet. Demgemäß wird verhindert, dass fremde Substanzen
in dem Speicherraum 52a in den festen Durchgang 60 eingebracht
werden, und es wird ferner verhindert, dass diese Substanzen zum
Beispiel in den Gleitabschnitt zwischen der beweglichen Grundplatte 40 und
der ersten festen Wand 69 des festen Spiralbauteils 31,
in den Gleitabschnitt zwischen der beweglichen Grundplatte 40 und
dem scheibenförmigen
Abschnitt 16 des Wellenstützbauteils 14 oder
dergleichen eingebracht werden. Somit wird verhindert, dass die vordere
Fläche 40a und
die hintere Fläche 40b der
beweglichen Grundplatte 40, die Endfläche 69a der ersten
festen Wand 69, die hintere Fläche 16a des scheibenförmigen Abschnitts 16 und
dergleichen durch fremde Substanzen beschädigt werden.
- (6) Kohlenstoffdioxid wird als Kältemittel für den Kältemittelkreislauf angewandt.
Die vorliegende Erfindung ist besonders bei einem Kohlenstoffdioxidkältemittel
effizient, mit dem eine große
Drängkraft
auf das bewegliche Spiralbauteil 38 aufgebracht wird.
-
Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebenen
Ausführungsbeispiele
beschränkt,
sondern kann in den nachstehenden alternativen Ausführungsbeispielen
modifiziert werden.
-
In
einem alternativen Ausführungsbeispiel
zu dem vorstehenden bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Ausströmdurchgang 57 weggelassen.
In diesem Fall wird eine Verringerung des Drucks in der Hinterdruckkammer 56 durch
die Leckage des Kältemittelgases
von der inneren Kopfdichtung 66 oder der äußeren Kopfdichtung 67 erreicht.
Alternativ wird eine der inneren Kopfdichtung 66 und der äußeren Kopfdichtung 67 weggelassen,
und das Kältemittelgas
in der Hinterdruckkammer 56 strömt durch den Spalt an dem Gleitabschnitt
zwischen der hinteren Fläche 40b der
beweglichen Grundplatte 40 und der hinteren Fläche 16a des
scheibenförmigen
Abschnitts 16 des Wellenstützbauteils 14 aus.
Außerdem
wird bei zumindest einer der inneren Kopfdichtung 66 und
der äußeren Kopfdichtung 67 ein
Dichtverhalten teilweise durch Ausbilden einer Nut verringert, und
das Kältemittelgas
strömt
von der Hinterdruckkammer 56 durch den Abschnitt aus, dessen Dichtverhalten
verringert ist. Trotzdem kann ein Weg, durch den das Kältemittelgas
von der Hinterdruckkammer 56 ausströmt, als ein Ausströmdurchgang angesehen
werden.
-
In
dem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird
das Hochdruckkältemittelgas
von der Abgabekammer 52 durch den Speicherraum 52a in
die Hinterdruckkammer 56 eingebracht. In einem alternativen
Ausführungsbeispiel
wird das Hochdruckkältemittelgas
von der oberen Seite der Abgabekammer 52 (der Region, die
anders als der Speicherraum 52a ist) zu der Hinterdruckkammer 56 eingebracht
oder wird von dem Abgabeanschluss 31a zu der Hinterdruckkammer 56 eingebracht
oder wird von der Verdichtungskammer 47, die in einem Abgabeprozess ist
(die Verdichtungskammer 47, die mit dem Abgabeanschluss 31a in
Verbindung ist), zu der Hinterdruckkammer 56 eingebracht.
Zusätzlich
wird das Hochdruckkältemittelgas
von einem externen Kanal, der zum Beispiel mit dem Auslass 53 verbunden
ist, zu der Hinterdruckkammer 56 eingebracht.
-
In
dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
ist die erste feste Wand 69 ausschließlich für den Zufuhrdurchgang in dem
festen Spiralbauteil 31 und unabhängig von der festen Grundplatte 32 und
der festen Spiralwand 34 vorgesehen. Jedoch ist die Struktur
nicht darauf beschränkt.
In einem alternativen Ausführungsbeispiel
ist die erste feste Wand 69 weggelassen, und die feste
Grundplatte 32 wirkt als die erste feste Wand (der erstere
Fall) oder die feste Spiralwand 34 wirkt als die erste
feste Wand (der letztere Fall). Somit ist im Vergleich zu der Struktur,
bei der die erste feste Wand ausschließlich für den Zufuhrdurchgang vorgesehen
ist, die Struktur des festen Spiralbauteils 31 vereinfacht.
-
In
dem ersteren Fall tritt der Zufuhrdurchgang durch den Gleitabschnitt
zwischen der vorderen Fläche 32a der
festen Grundplatte 32 des festen Spiralbauteils 31 und
zum Beispiel der entfernt liegenden Endfläche der beweglichen Spiralwand 41 des beweglichen
Spiralbauteils 38 hindurch. Ferner tritt in dem letzteren
Fall der Zufuhrdurchgang durch den Gleitabschnitt zwischen der entfernt
liegenden Endfläche
der festen Spiralwand 34 des festen Spiralbauteils 31 und
der vorderen Fläche 40a der
beweglichen Grundplatte 40 des beweglichen Spiralbauteils 38 hindurch.
-
Es
ist anzumerken, dass in dem ersteren Fall eine Wand (eine Wand,
die von der beweglichen Spiralwand 41 verschieden ist)
ausschließlich
für den Zufuhrdurchgang
an der vorderen Fläche 40a der
beweglichen Grundplatte 40 vorgesehen ist, und dass der
Zufuhrdurchgang durch den Gleitabschnitt zwischen der Endfläche der
Wand und der vorderen Fläche 32a der
festen Grundplatte 32 hindurchtritt.
-
In
dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
ist die erste feste Wand 69 an dem festen Spiralbauteil 31 versehen.
Jedoch ist es nicht darauf beschränkt. In einem alternativen
Ausführungsbeispiel
ist zum Beispiel ein Bauteil, das zu der ersten festen Wand 69 korrespondiert,
unabhängig
von dem festen Spiralbauteil 31 vorgesehen.
-
In
einem alternativen Ausführungsbeispiel
zu dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
ist das Loch 15a durch Anordnen eines Dichtungsbauteils
in der Nabe 15 des Wellenstützbauteils 14 zum
Dichten der Drehwelle 18 von der Motorkammer 22 isoliert,
um den isolierten Raum als die Gegendruckkammer zu verwenden. In
diesem Fall wird der Abschnitt, der zu dem Ausströmdurchgang 57 und
der Hinterdruckkammer 56 korrespondiert, durch Weglassen
der festen Drossel 57c aus dem Ausströmdurchgang 57 in dem
bevorzugten Ausführungsbeispiel
als ein Teil des Zufuhrdurchgangs angesehen. Ferner kann in diesem
Fall ein Ausströmdurchgang,
der eine feste Drossel hat, zum Beispiel für das Wellenstützbauteil 14 vorgesehen
sein, um den vorstehend genannten isolierten Raum mit der Saugdruckregion
zu verbinden (zum Beispiel die Motorkammer 22 oder die Saugkammer 51).
-
In
einem alternativen Ausführungsbeispiel
zu dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
ist der Sauganschluss 39 weggelassen, während der Einlass 50 direkt
zu der Saugkammer 51 offen ist. Außerdem wird das Loch 15a der
Nabe 15 des Wellenstützbauteils 14 als
eine Hinterdruckkammer verwendet. Demgemäß ist die Motorkammer 22,
die mit dem Loch 15a verbunden ist, eine Atmosphäre des Drucks
in der Hinterdruckkammer. In diesem Fall wird der Abschnitt, der
zu dem Ausströmdurchgang 57 und
der Hinterdruckkammer 56 korrespondiert, durch Weglassen
der festen Drossel 57c aus dem Ausströmdurchgang 57 in dem
bevorzugten Ausführungsbeispiel
als ein Teil des Zufuhrdurchgangs angesehen. Ferner kann in diesem
Fall zum Beispiel ein Ausströmdurchgang,
der eine feste Drossel hat, für das
Wellenstützbauteil 14 vorgesehen
sein, um die Motorkammer 22 mit der Saugdruckregion (zum
Beispiel der Saugkammer 51) zu verbinden.
-
In
dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
hat der Selbstdrehungsblockiermechanismus 48 den Stift 48a,
der an der beweglichen Grundplatte 40 befestigt ist, den
Stift 48b, der an der festen Grundplatte 32 befestigt
ist, und den Ring 48c, der außerhalb der Stifte 48a, 48b angeordnet
ist. Jedoch ist es nicht darauf beschränkt. In einem alternativen
Ausführungsbeispiel
ist ein Stift an der vorderen Fläche 40a der
beweglichen Grundplatte 40 befestigt, während eine kreisförmige Aussparung
zum Führen
der kreisförmigen
Bewegung des Stifts in der vorderen Fläche 32a der festen
Grundplatte 32 ausgebildet ist.
-
In
dem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind
die Selbstdrehungsblockiermechanismen 48 zwischen der beweglichen
Grundplatte 40 und der festen Grundplatte 32 vorgesehen.
In einem alternativen Ausführungsbeispiel
sind die Selbstdrehungsblockiermechanismen 48 zwischen
der beweglichen Grundplatte 40 und dem scheibenförmigen Abschnitt 16 des
Wellenstützbauteils 14 vorgesehen.
In diesem Fall ist die Hinterdruckkammer 56 ausgebildet,
um den Selbstdrehungsblockiermechanismus 48 zu vermeiden.
-
Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf einen Motorverdichter, das heißt, auf
einen Spiralverdichter beschränkt,
der nur einen Elektromotor als eine Antriebsquelle verwendet, sondern
kann auch ein Spiralverdichter sein, der einen Fahrzeugverbrennungsmotor
als eine Antriebsquelle verwendet, oder ein Hybridspiralverdichter
sein, der einen Elektromotor und einen Verbrennungsmotor als eine
Antriebsquelle verwendet.
-
Die
vorliegende Erfindung kann bei einem Spiralverdichter für einen
Kältemittelkreislauf
angewandt werden, der ein Fluorkohlenwasserstoffkältemittel
anwendet.
-
Die
vorliegende Erfindung kann zum Beispiel bei einem Luftverdichter
angewandt werden, der nicht für
einen Kältemittelkreislauf
verwendet wird.
-
Daher
sind die vorliegenden Beispiele und Ausführungsbeispiele als illustrativ
und nicht einschränkend
zu betrachten, und die Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebenen
Details beschränkt,
sondern kann innerhalb des Schutzumfangs der angefügten Ansprüche modifiziert
werden.