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DE602004007128T2 - Vorrichtung zum synchronisierten relativ rotativen Antrieb zwischen Werkzeugen und einem zu bearbeitenden Werkstück um exzentrische Achsen. - Google Patents

Vorrichtung zum synchronisierten relativ rotativen Antrieb zwischen Werkzeugen und einem zu bearbeitenden Werkstück um exzentrische Achsen. Download PDF

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DE602004007128T2
DE602004007128T2 DE602004007128T DE602004007128T DE602004007128T2 DE 602004007128 T2 DE602004007128 T2 DE 602004007128T2 DE 602004007128 T DE602004007128 T DE 602004007128T DE 602004007128 T DE602004007128 T DE 602004007128T DE 602004007128 T2 DE602004007128 T2 DE 602004007128T2
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DE
Germany
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cage
axis
wave
crank
rotary drive
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE602004007128T
Other languages
English (en)
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DE602004007128D1 (de
Inventor
Raffaele Fargnoli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Marelli Europe SpA
Original Assignee
Magneti Marelli Sistemi di Scarico SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE602004007128T2 publication Critical patent/DE602004007128T2/de
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erzeugung einer synchronisierten relativen Drehbewegung zwischen einem mechanischen Bauteil und Werkzeugen zur Bearbeitung desselben entlang exzentrischer Achsen. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Herstellung einer Komponente des Abgassystems eines Fahrzeugmotors. typischerweise eines Schalldämpfers durch Stumpfverschweißung von zwei Rohren an einem rohrförmige Gehäuse, von denen jedes einer von zwei exzentrischen Achsen der Komponente zugeordnet ist.
  • Eine solche Vorrichtung ist aus der JP 60133983 bekannt, welche den am nächsten kommenden Stand der Technik offenbart.
  • Es ist bekannt, dass eine Grundkomponente des Abgassystems eines Kraftfahrzeugmotors die Schalldämpferanordnung mit den Rohren zur Zu- und Abfuhr der Abgase ist, wobei der Schalldämpfer im allgemeinen aus einem axialsymmetrischen rohrförmigen Gehäuse besteht, an welchem an den gegenüberliegenden Stirnseiten die Rohre zur Ab- bzw. Zufuhr der Abgase stumpf angeschweißt sind. Diese Rohre sind im allgemeinen niemals auf der Symmetrieachse des Schalldämpfergehäuses angeordnet, sondern sind in Bezug auf diese und relativ zueinander versetzt, obwohl sie parallel zur Achse des Schalldämpfergehäuses verlaufen. Um die beiden durchgehenden Schweißnähte, mit welchen die Rohre mechanisch und hydraulisch am Gehäuse angebracht sind, zu erzeugen, werden Werkzeuge verwendet, beispielsweise Schutzgas-Schweißbrenner, welche relativ zur zu verschweißenden Gehäuse-/Rohr-Anordnungen drehbar ausgebildet sind.
  • Da die Rohre relativ zueinander versetzt sind, muss die Schweißbearbeitung in zwei verschiedenen (der technischen Fachsprache als „Drehvorrichtung" bezeichneten) Vorrichtungen oder in der gleichen Vorrichtung durchgeführt werden, wobei in jeder Einstellung ein Schweiß-Bearbeitungsschritt durchgeführt wird. Dies führt ersichtlich zu hohen Herstellungskosten und langen Bearbeitungszeiten.
  • Eine bekannte Lösung, welche es ermöglicht, beide Schweißbearbeitungen gleichzeitig durchzuführen, basiert auf der Verwendung von Robotern oder Ma schinen mit numerischer Steuerung, welche die Schweißbrenner haltern und gleichzeitig beide Schweißprofile steuern. Diese Lösung führt jedoch zu hohen Anlagekosten, und zwar in um so höherem Maße, wenn die Produktionsserien variieren, da die Roboter oder numerisch steuerbaren Maschinen dann jeweils umprogrammiert werden müssen, was relativ lange Maschinenstillstandszeiten zur Folge hat. Die JP 60133983 zeigt eine Lösung, welche sperrig und schwierig an die verschiedenen Versetzungsmaße anpassbar ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die beschriebenen Nachteile zu vermeiden, indem eine automatische oder halbautomatische, mit begrenzten Kosten- und Montageaufwand herstellbare Vorrichtung geschaffen wird, welche in kurzen Rüstzeiten einstellbar ist und verschiedene Schweißvorgänge gleichzeitig um exzentrisch zueinander verlaufende Achsen durchführen kann, wobei außerdem ein in hohem Maß zuverlässiger Betrieb und geringe Abmessungen der Vorrichtung gewährleistet sind.
  • Allgemeiner gesagt, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Durchführung von synchronisierten relativen Drehbewegungen zwischen einem mechanischen Bauteil und Werkzeugen zur Bearbeitung derselben entlang einer ersten und zweiten parallel zu einer weiteren exzentrischen Achse verlaufenden Achse ermöglicht.
  • Erfindungsgemäß wird dies durch eine Vorrichtung der im Anspruch 1 gekennzeichneten Art verwirklicht.
  • Die Vorrichtung wird insbesondere zur Erzeugung einer synchronisierten relativen Drehbewegung zwischen Werkzeugen wie beispielsweise Schweißbrennern relativ zu einem mechanischen Bauteil, beispielsweise dem Schalldämpfer eines Abgassystems eines Kraftfahrzeug-Antriebsmotors verwendet, um die Stoßverschweißung der zugeordneten Rohre am Gehäuse des Schalldämpfers in Zuordnung zu jeweils einer ersten und zweiten parallel zu einander verlaufenden exzentrischen Achsen durchzuführen. Die Vorrichtung umfasst:
    • – einen bezüglich des mechanischen Bauteils axialsymmetrischen an seinem Umfang vorzugsweise offenen Halterungskäfig, in welchen der mechanische Bauteil vorzugsweise radial von der Außenseite aus einsetzbar ist, wobei seine erste Achse koaxial zu einer Drehachse des Halterungskäfigs ausgerichtet ist;
    • – Mittel zum Drehantrieb des Halterungskäfigs um seine Drehachse um wenigstens 360°;
    • – erste Halterungsmittel für ein erstes Werkzeug, welches zur Aufnahme des ersten Werkzeugs in einem ersten radialen Abstand von der ersten Achse und zweite Halterungsmittel für ein zweites Werkzeug, welche zur Aufnahme des zweiten Werkzeugs in einem zweiten radialen Abstand zur zweiten Achse geeignet ausgebildet sind;
    • – Mittel für den Drehantrieb der zweiten Halterungsmittel um die zweite Achse entlang einer Umfangsbahn mit dem Radius des zweiten radialen Abstands; und Übertragungsmittel zur Übertragung einer synchronisierten Drehbewegung von den Mitteln für den Drehantrieb des Käfigs auf die Übertragungsmittel zur Übertragung einer synchronisierten Drehbewegung von den Mitteln für den Drehantrieb des Käfigs mit dem Drehantrieb der zweiten Halterungsmittel.
  • Die Mittel für den Drehantrieb des Käfigs weisen ein mit einer Verzahnung versehenes Rad auf, dessen Verzahnung in winkelfestem Eingriff mit dem Halterungskäfig steht, wobei das mit der Verzahnung versehene Rad entlang eines Umfangsabschnitts vorbestimmter Breite unterbrochen ist, so dass eine radiale Öffnung im Käfig gebildet wird, durch welche der mechanische Bauteil in eine Halterung des Käfigs einführbar ist; und eine(n) Übertragungsriemen oder – kette mit innerer und äußerer Verzahnung, welche mit einer Anzahl von Antriebsrädern derart um den Halterungskäfig herumgeführt angeordnet ist, dass eine im Wesentlichen bogenförmig geschlossene Bahn mit einem inneren Zweig, welcher mit seiner eigenen Außenseite mit dem verzahnten Rad kämmt, und einem äußeren Zweig gebildet wird, welcher mit seiner eigenen Innenseite mit wenigstens einem ersten motorisch angetriebenen Ritzet kämmt, wobei der Übertragungsriemen bzw. die Übertragungskette die radiale Öffnung des Übertragungskäfigs vollständig freigibt.
  • Auf diese Weise ist es möglich, mit nur einem Antriebsmotor gleichzeitig sowohl den Halterungskäfig zu aktivieren, welche um eine oder mehrere vollständige Umdrehung(en) gedreht werden kann, obwohl er eine Umfangsunterbrechung aufweist, als auch synchron die Halterung für einen ersten Schweiß brenner. Die Halterung des anderen Schweißbrenners kann deshalb in fester Position nahe der Drehachse des Halterungskäfigs positioniert werden, welche mit der Achse eines ersten anzuschweißenden Rohrs zusammenfällt, während die Halterung des ersten Schweißbrenners in der Nähe der Achse des zweiten zu verschweißenden Rohrs placiert werden kann, so dass während der Drehung des Halterungskäfigs die Verschweißung des ersten Rohrs durchgeführt werden kann, wobei die Halterung des ersten Schweißbrenners sich ebenfalls in kombinierter Bewegung und synchron mit der Drehung des Schalldämpfers drehen gleichzeitig die Achse des zweiten Rohres am Schalldämpfer angeschweißt werden kann.
  • Das Vorhandensein der Unterbrechung des Halterungskäfigs in dessen Umfang ermöglichst eine sehr leichte und schnelle Einbringung des zu bearbeitenden mechanischen Bauteils in die Vorrichtung gemäß der Erfindung.
  • Mit Vorteil weisen die Mittel für den Drehantrieb der zweiten Halterungsmittel um die zweite Achse eine Kurbel und einen beispielsweise von miteinander über eine Zahnkette oder einen Zahnriemen verbundenen Zahnrädern gebildeten Transmissionszug auf, welcher als separate Baugruppe ausgebildet ist. Diese Baugruppe kann sehr einfach durch eine Schnellkupplung ausgetauscht werden; so dass es genügt, beim zu Ende gehen eines Produktionsloses, wenn beispielsweise Rohre an einem abweichenden Modell eines Schalldämpfers angeschweißt werden müssen, bei welchem unterschiedliche Versetzungsmaße der verschiedenen Mittelabstände gegeben sind, diese Baugruppe gegen eine neue Baugruppe auszutauschen, wobei lediglich eine Kurbel mit entsprechend geänderten Abmessungen vorgesehen wird.
  • Alternativ kann die von der Kurbel, den Rädern und dem flexiblen Transmissionsorgan gebildete Baugruppe mit Mitteln zur Änderung des Mittenabstands zwischen den ersten und zweiten Halterungsmitteln versehen sein, so dass eine in Radialrichtung veränderliche Ausgestaltung verwirklichbar ist.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung gehen sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines nicht als Beschränkung zu wertenden Ausführungsbeispiels der Erfindung in Verbindung der beigefügten Zeichnung und zwar zeigt:
  • 1 eine Vorderansicht eines mechanischen Bauteils, und zwar im speziellen Fall eines Schalldämpfers für das Abgassystem des Antriebsmotors eines Kraftfahrzeugs mit den jeweiligen Zu- und Abführ-Rohren, sowie eine schematische Ansicht der Arbeitsposition von zugeordneten Schweißbrennern für den Bauteil selbst;
  • 2 in vergrößertem Maßstab den in 1 gezeigten Bauteil während seiner unter Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung erfolgenden Bearbeitung;
  • 3 in weiter vergrößertem Maßstab eine Einzelheit in 2; und
  • 4 im vergrößertem Maßstab eine rechtwinklig von einer Seite der Vorrichtung in 2 gesehenen Ansicht.
  • In den 1 bis 4 bezeichnet das Bezugszeichen 1 die Gesamtheit einer Vorrichtung zur Ausführung einer synchronisierten relativen Drehung zwischen einem mechanischem Bauteil 2 und Werkzeugen 3 und 4 zur Bearbeitung des Bauteils 2 entlang wenigstens einer ersten Achse A und einer zweiten Achsen B des mechanischen Bauteils selbst, welche parallel und exzentrisch zu einander verlaufen.
  • Gemäß dem dargestellten und nicht als beschränkend zu wertenden Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der mechanische Bauteil 2 ein Schalldämpfer eines Motor-Abgassystems (,welches an sich bekannt ist und daher aus Gründen der Vereinfachung nicht dargestellt wird,) und die Vorrichtung versetzt im Betrieb Schweißbrenner 3 und 4 relativ zum Schalldämpfer 2 in Drehung, insbesondere relativ zum rohrförmige Gehäuse 6 des Schalldämpfers 2 mit einer Symmetrieachse C (1). An diesem Gehäuse müssen zugeordnete Rohre 7 und 8 in Ausrichtung zu den Achsen A bzw. B, welche jeweils exzentrisch und versetzt sowie parallel zur Achse C verlaufen, stumpf angeschweißt werden.
  • Aus der Beschreibung lässt sich außerdem klar entnehmen, dass die Achse A also auch koaxial zur Achse C angeordnet sein kann, wobei Lediglich von Betracht ist, dass zwischen der Achse A und B eine Exzentrizität „e" besteht, welche den mittleren Abstand zwischen denselben (2) bestimmt. Aus der folgenden Beschreibung geht auch hervor, dass der Bauteil 2 mit verschiedenen Rohren 7 bzw. 8 versehen sein kann, welche vorteilhaft relativ zueinander versetzt gleichzeitig in der nachstehend beschriebenen Weise mit dem Gehäuse 6 verschweißt werden.
  • Die Vorrichtung 1 weist einen axialsymmetrisch zum mechanischen Bauteil 2 angeordneten Halterungskäfig 10 auf, welcher in Umfangsrichtung offen ist (4) und in welchen aufgrund der speziellen Ausgestaltung des Haltungskäfigs der mechanischen Bauteil von der Außenseite radial einführbar ist, wobei beispielsweise die Achse A (welche natürlich auch die Achse B sein könnte, solange die Achsen A und B bei ihrer Erwähnung austauschbar sind) koaxial mit einer Drehachse (R) 4 des Halterungskäfigs ist.
  • Der Halterungskäfig 10 ist – beispielsweise mit einer Halterungsanordnung T (2) – in bekannter Weise drehbar um die Achse R gelagert, welche auch dessen Symmetrieachse ist.
  • Die Vorrichtung 1 weist außerdem in ihrer Gesamtheit mit 15 (4) bezeichnete Mittel zur Drehung des Halterungskäfigs 10 um dessen Drehachse R um wenigstens 360° (oder Vielfache oder Teile von Vielfachen von 360 °), Halterungsmittel 16 für das Werkzeug 3 und Halterungsmittel 18 für Werkzeug 4 auf. Die Halterungsmittel 16 sind zur Halterung des Werkzeugs 3 in einem ersten vorgegebenen radialen Abstand von der Achse A und die Halterungsmittel 18 sind in gleicher Weise zur Halterung des zweiten Werkzeugs 4 in einem zweiten vorgegebenen radialen Abstand von der Achse B geeignet ausgebildet.
  • Im speziellen beschriebenen Fall entspricht der erste vorgegebene Abstand im Wesentlichen dem Radius des Rohrs 7, während der zweite vorgegebene Abstand im wesentlichen dem Radius des Rohrs 8 entspricht.
  • Die Vorrichtung weist außerdem in ihrer Gesamtheit mit 20 bezeichnete Mittel zur Drehung der Halterungsmittel 18 um die Achse B entlang eines Umfangs auf, welcher den Radius des oben erwähnten zweiten Abstands aufweist, d. h. den Radius des Rohrs 8; außerdem sind in ihrer Gesamtheit mit 21 bezeichnete Übertragungsmittel zur Übertragung einer synchronisierten Drehbewegung von den Mitteln 15 zur Drehung des Halterungskäfigs 10 auf die Mittel 21 zur Drehung der Halterungsmittel 18 vorgesehen.
  • Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen weisen die Mittel 15 zur Drehung des Käfigs 10 ein mit einer Verzahnung versehenes Rad 25 (4) mit integral mit dem Halterungskäfig 10 verbundenen äußeren Verzahnung auf einer äußeren Seitenwand mit zylindrischer Geometrie 26 auf. Das Zahnrad 25 ist entlang einer Umfangserstreckung von vorgegebener Breite unterbrochen, so dass es eine radiale Öffnung 27 (4) des Halterungskäfigs 10 bildet, durch welche der mechanische Bauteil 2 (im vorliegenden Fall das Gehäuse 6) in eine Halterung 28 des Halterungskäfigs 10 einsetzbar ist. Die Halterung 28 ist im Querschnitt im Wesentlichen hufeisenförmig ausgebildet und wird durch eine Anzahl von von einer Tragstruktur 30 gehalterten, mit frei drehbar gelagerten Rollen 31 versehen Stäben 29 (2) begrenzt.
  • Ein mit innerer und äußerer Verzahnung versehener Übertragungsriemen 33 (oder ein äquivalentes Transmissionsorgan, beispielsweise eine Kette mit reversiblem Eingriff) wird von einer Vielzahl von Antriebsrädern 34 (4) derart um den Halterungskäfig 10 geführt, dass eine im Wesentlichen bogenförmige Bahn mit einem inneren Zweig 35, welcher mit seiner Außenseite mit dem mit Verzahnung versehenen Rad 25 kämmt, und einem äußeren Zweig 36, dessen eigene Innenseite mit wenigstens einem ersten Zahnritzel 38 kämmt, welches motorisch angetrieben ist, entsteht. Hierfür ist das Zahnritzel beispielsweise in konventioneller Weise über einer Motorwelle 40 mit einem – nicht dargestellten – Elektromotor verbunden.
  • Das Übertragungsorgan 33 ist über die Antriebsräder 34 geführt, um die oben erwähnte geschlossene Bahn zwischen dem äußeren und inneren Zweig zu bilden, so dass die radiale Öffnung 27 des Halterungskäfigs 10 vollständig frei bleibt und daher keine Behinderung für das Einführen bzw. Entnehmen des mechanischen Bauteils in die bzw. aus der Halterung 28 erfolgt.
  • Der innere Zweig 35 des Transmissionsorgans 33 steht auf seiner Innenseite auch mit dem Ritzel 38 und auf der gegenüberliegenden Ritzelseite mit dem äußeren Zweig 36 des Transmissionsorgans 33 in Eingriff. Das Ritzel 38 ist deshalb auf der Außenseite des Umfangs des Halterungskäfigs 10 zwischen dem äußeren und dem inneren Zweig 36 bzw. 35 in einer ersten definierten Winkelposition angeordnet, und zwar vorzugsweise unter dem Halterungskäfig 10 und seitlich relativ zur Achse R auf der der Öffnung 27 gegenüberliegenden Seite angeordnet. Die Halterung 28 und die zugeordnete radiale Öffnung 27 sind ebenfalls vorzugsweise schräg in Bezug auf eine horizontale Ebene in einer dem Ritzel 38 diametral gegenüberliegenden Richtung ausgerichtet.
  • Zwischen dem inneren Zweig 35 und dem äußeren Zweig 36 ist ein zweites nicht motorgetriebenes Ritzel 41 angeordnet, welches mit beiden Zweigen 35, 36 oder dem mit der Verzahnung versehenen Rad 25 beispielsweise mit der Außenseite des inneren Zweig 35 und der Innenseite des äußeren Zweigs 36 in einer weiteren vorgegebenen Winkelposition, vorzugsweise oberhalb des Halterungskäfigs 10 und seitlich versetzt zur Achse R auf der gleichen Seite wie das Ritzel 38, jedoch um ein geringeres Maß, beispielsweise das halbe Versetzungsmaß für das Ritzel 38 in Eingriff steht.
  • In jedem Fall sind beide Ritzel 38 und 48 außerhalb der Mündung der Öffnung 27 angeordnet.
  • In 3 ist erkennbar, dass die Mittel zur Drehung der Halterungsmittel 18 um die Achse B eine erste Welle 45 aufweisen, welche frei drehbar in einer vorgegebenen Winkelposition radial auf der Außenseite des Halterungskäfigs 10 in einem vorgegebenen Abstand von dessen eigener Drehachse R angeordnet ist und zwar im speziellen Fall in Ausrichtung zu einer durch die Achse R gelegten senkrechten Linie, beispielsweise mittels einer konventionellen Trägerstruktur 46, die integral mit der Halterungsstruktur T des Halterungskäfigs 10 verbunden ist.
  • Eine Kurbel 47 von vorgegebener Länge ist winkelfest und radial von einem ersten Ende 48 der Welle 45 vorspringend gehalten, welche axial von einem paar von Trägern 46a, 46b (3) für die Welle 45 selbst vortreten. Eine zweite parallel zur Welle 45 verlaufende Welle 50 ist beispielsweise mittels Rollenlagern 51 frei drehbar zur Kurbel 47 auf der gegenüberliegenden Seite der Welle 45 gehaltert und steht axial von der Kurbel 47 auf der dem Paar von Trägern 46a, 46b gegenüberliegenden Seite vor, so dass eines ihrer freien Ende 42 zur winkelfesten Aufnahme einer in konventionellen Weise auf ihm befestigten Halterung der Halterungsmittel 18 für das Werkzeug 4 geeignet ist. Gemäß einem grundlegenden Merkmal der Erfindung ist die vorgegebene Länge der Kurbel 47 so gewählt, dass der Mittenabstand I (3) zwischen der Welle 45 und der Welle 50 gleich der Exzentrizität „e" zwischen den Achsen A und B ist.
  • Die Übertragungsmittel 21 zur Übertragung der synchronisierten Drehbewegung von den Mitteln zur Drehung des Käfigs 10 auf die Mittel zur Drehung der Halterungsmittel 18 weisen das Ritzel 41 und einen ersten Übertragungszug 55 auf. Dieser wird beispielsweise von einem durchgehenden Transmissionsorgan, beispielsweise einem Zahnriemen oder einer Kette gebildet, welche(r) über winkelfest seitlich neben dem Ritzel 41 angeordnete gegenüberliegende Zahnräder 56 und ein zwischen den Trägern 46a, 46b auf der Welle 45 aufgekeiltes Zahnrad 57 (2) geführt ist. Auf diese Weise verbindet der Transmissionszug 55 das Ritzel 41 mit der Welle 45, wodurch letztere in Folge der Drehung des Zahnrads 25 aufgrund des motorgetriebenen Ritzels 38 in Drehung versetzt wird.
  • Die Übertragungsmittel 21 weisen bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine Hülse 70 (2) auf, welche (beispielsweise mittels Lagern 71) frei drehbar auf dem Ende 48 der Welle 45 gelagert sind, wodurch die Hülse 70 koaxial jedoch winkelfest am Träger 46 gehaltert ist, an welchem sie beispielsweise mittels einer Verbindungsvorrichtung 72 integral befestigt ist.
  • Ein zweiter Transmissionszug 60 verbindet die Hülse 70 mit der Welle 50 in einem Übertragungsverhältnis 1 : 1. Der Transmissionszug 60 ist vorzugsweise so ausgestaltet, dass er von der Kurbel 47 integral gehalten wird und ein paar von Zahnritzeln 61 aufweist, welche auf einem Ende der Hülse 70 neben der Kurbel 47 befestigt sind, während ein paar von identischen Zahnritzeln 62 integral auf einem Ende 63 der Welle 50 befestigt sind, wobei dieses Ende durch die Kurbel 47 hindurchtritt und auf der zu den Trägern 46a, 46b weisenden Seite eine Kette 64 (oder ein anderes ahnliches Transmissionsorgan) trägt, welches die Ritzel 61, 62 auf einer geschlossenen Bahn umgreift.
  • Auf diese Weise wird die Welle 50 in einer ersten vorgegebenen Richtung (welche in 3 durch den Pfeil veranschaulicht ist), um ihre eigene Achse angetrieben, während die Welle 45 zusammen der winkelfest mit ihr verbunden Kurbel 47 um ihre eigene Achse in eine zweite der ersten vorgegebenen Richtung entgegengesetzte Richtung dreht, welche ebenfalls durch einen Pfeil in 3 veranschaulicht ist.
  • Als Folge hieraus wird die Welle 50 mit ihrem freien Ende 52 eine kombinierte Drehbewegung um ihre eigene Drehachse und um die Achse der Welle 45 versetzt; tatsächlich verursacht die Welle 45, wenn sie über die in Transmissionszug 55 in Umdrehung versetzt wird, eine Drehung der Kurbel 47, an welcher Transmissionszug 60 angeschlossen ist; Die Hülse 70 mit dem Ritzel 61 kann sich trotzdem nicht drehen, da sie fest mit dem Träger 46b verbunden ist; daraus resultiert, dass die Kurbel 47 über die Kette 64 eine Drehbewegung der Ritzel 62 in entgegengesetzter Richtung erzeugt, welche zu einer Drehung der Welle 50 führt.
  • Die Konsequenz des beschriebenen Sachverhalts besteht darin, dass, wenn ein Bauteil 2 in den Halterungskäfig 10 eingesetzt ist, eine Drehung des Halterungskäfigs 10 auch eine Drehung des Umfangsrandes des Rohrs 7 vor dem festen Schweißbrenner 3 zur Folge hat, welcher daher das Rohr 7 fortschreitend mit dem Gehäuse 6 verschweißt; Gleichzeitig wird dem Rohr 8, welches sich relativ zur Achse R (,welche mit der Achse A des Rohrs 7 zusammenfällt), zusammen mit dem Gehäuse exzentrisch dreht, der Schweißbrenner 4 nachgeführt; Der Schweißbrenner 4 wird also tatsächlich durch die kombinierte Bewegung der Welle 50 dem umlaufenden Rand des Rohrs 8 während dessen Drehung zusammen mit dem Gehäuse 6 auf dem Halterungskäfig 10 nachgeführt und gleichzeitig entlang des umlaufenden Randes des Rohrs 8 gedreht, um die Schweißung durchzuführen.
  • In dem Falle, dass die Vorrichtung zur Verschweißung eines Bauteils 2 eingesetzt wird, bei welchem der Abstand „e" zwischen den beiden Rohren 8, 7 abweicht, genügt es, die Kurbel 47 durch eine andere Kurbel von abweichender Länge zu ersetzen, um so den Mittelabstand I anzupassen.
  • Zu diesem Zwecke ist die Kurbel 47 winkelfest und integral am Ende 48 der Welle 45 mittels einer Schnellbefestigungsvorrichtung 90 (,welche in 3 schematisch als Block dargestellt ist,) angeschlossen, so dass die von der Kurbel 47 und dem zugehörigen Transmissionszug 60 gebildete Gruppe schnell durch eine mit abweichenden Abmessungen ausgetauscht werden kann.
  • Offensichtlich muss außerdem die axiale Unterteilung der Hülse 70 in zwei Halbelemente berücksichtigt werden, von denen das eine fest am Träger 46 verankert und über die Welle 45 drehbar ist, während das andere, die Ritzel 61 tragende frei drehbar auf der Kurbel 47 gehaltert bleibt.
  • Alternativ ist es auch möglich, eine Vorrichtung 100 zur Veränderung der Länge der von der Kurbel 47 und dem Transmissionszug 60 gebildete Anordnung vorzusehen, welche bei Änderungen des Bauteils 2 nicht jedes Mal ausgetauscht, sondern nur verstellt werden muss; Die Vorrichtung 100 kann beispielsweise als radial verlängerbarer Bauteil realisiert werden, welcher beispielsweise zwei in radialer Richtung relativ zueinander hin und her verschiebbare Bauelemente aufweist und mit einer Einrichtung zur Festlegung diese Bauelemente in einer Vielzahl von unterschiedlichen relativen Radialpositionen versehen ist, wobei gleichzeitig. der Transmissionszug 60 mit beliebigen bekannten Vorrichtungen zur Regulierung der Länge der Kette 64 ausgerüstet ist.
  • Schließlich können die oben erwähnten Halterungsmittel 16, 18 beide mit bezüglich der ersten und zweiten vorgegebenen radialen Distanz der Werkzeuge 3, 4 zugeordneten beweglichen Schlitten in Bezug auf die Achsen A und B veränderbar ausgebildet sein, so dass die Vorrichtung 1 in einfacher Weise Bearbeitung von Bauteilen 2 mit Rohren 7 und 8 mit unterschiedlichem Durchmesser (Radius) durchzuführen vermag.

Claims (10)

  1. Vorrichtung zur Erzeugung einer synchronisierten relativen Drehbewegung zwischen einem mechanischen Bauteil (2) und Werkzeugen (3, 4) zur Durchführung von Bearbeitungsvorgängen mittels der Werkzeuge entlang wenigstens einer ersten und einer zweiten parallel und exzentrisch zueinander verlaufenden Achse (A, B) des mechanischen Bauteils (2), insbesondere zur Erzeugung der Drehbewegung von Schweißbrennern (3, 4) relativ zu einem Schalldämpfer (2) für Abgas-Systeme von Kraftfahrzeug-Antriebsmotoren zur Stumpfschweißung von zugeordneten Rohren (7, 8) in Zuordnung zu jeweils einer der Achsen (A, B) auf dem Gehäuse (6) des Schalldämpfers (2), wobei die Vorrichtung – einen bezüglich des mechanischen Bauteils (2) axialsymmetrischen Halterungskäfig (10), in welchem der mechanische Bauteil (2) mit seiner ersten Achse (A) koaxial zu einer Drehachse (R) des Käfigs (10) einsetzbar ist, – Mittel (15) für den Drehantrieb des Käfigs (10) um dessen Drehachse um wenigstens 360°, und – erste Halterungsmittel (16) für ein erstes Werkzeug (3), welches zur Aufnahme des ersten Werkzeugs (3) in einem ersten radialen Abstand von der ersten Achse (A) geeignet und zweite Halterungsmittel (18) für ein zweites Werkzeug (4), welches zur Aufnahme des zweiten Werkzeugs (4) in einem zweiten radialen Abstand zu der zweiten Achse (B) geeignet ausgebildet sind, aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung außerdem – Mittel (20) für den Drehantrieb der Halterungsmittel (18) um die zweite Achse (B) entlang einer Umfangsbahn mit dem Radius des zweiten radialen Abstands und – Übertragungsmittel (21) zur Übertragung einer synchronisierten Drehbewegung von den Mittel (15) für den Drehantrieb des Käfigs (10) auf die Übertragungsmittel (21) zur Übertragung einer synchronisierten Drehbewe gung von den Mitteln (15) für den Drehantrieb des Käfigs (10) für den Drehantrieb der zweiten Halterungsmittel (18), aufweist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Halterungskäfig (10) in Umfangsrichtung offen ist, so dass der mechanische Bauteil (2) von der Außenseite aus einführbar ist; dass besagte Mittel (15) für den Drehantrieb des Käfigs (10) ein mit einer Verzahnung versehenes, zur Bildung einer radialen Öffnung (27) im Käfig zum Einführen des mechanischen Bauteils (2) in eine Halterungsaufnahme (28) des Käfigs (10) entlang einer Umfangserstreckung von vorgegebener Breite unterbrochenes, mit dem Käfig winkelfest verbunden Rad und ein(e) Übertragungsriemen oder -kette (33) mit einer inneren und einer äußeren Verzahnung mittels einer Anzahl von Antriebsräder (34) derart um den Halterungskäfig (10) herumgeführt angeordnet ist, dass eine im Wesentlichen bogenförmige geschlossene Bahn mit einem inneren Zweig (35), welcher mit seiner eigenen Außenseite mit dem verzahnten Rad (25) kämmt, und einem äußeren Zweig (36) gebildet wird, welcher mit seiner eigenen Innenseite mit wenigstens einem ersten motorisch angetriebenen Ritzel (38) kämmt, wobei der Übertragungsriemen, bzw. die Übertragungskette (33) die radiale Öffnung (27) des Übertragungskäfig (10) vollständig freigibt.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Bogenfläche (35) des mit der Verzahnung versehenen Riemens bzw. der Kette (33) auf ihrer eigenen Innenseite auch mit dem besagten ersten Ritzel (38) kämmt, welches in einer vorgegebenen Winkelposition, vorzugsweise unter dem Käfig (10) zwischen der äußeren (36) und der inneren Bogenfläche (35) auf der Außenseite des Umfangs des Käfigs (10) angeordnet ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den besagten inneren und äußeren Zweigen (36, 35) ein zweites nicht motorgetriebenes Ritzel (41) angeordnet ist, welches mit besagten Zweigen (36, 35) jeweils auf der Außenseite des inneren Zweigs (35) bzw. auf der Innenseite des äußeren Zweigs (35) kämmt, wobei das zweite Ritzel (41) auf der Außensdite des Umfangs des Käfigs (10) in einer zweiten vorgegebenen Winkelposition, vorzugsweise oberhalb des Käfigs (10) angeordnet ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, das sowohl das erste als auch das zweite Ritzel (38, 41) außerhalb des Bereichs der Öffnung (27) angeordnet ist.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (20) für den Drehantrieb der zweiten Halterungsmittel (18) um die zweite Achse (B) eine frei drehbar in einer vorgegebenen Winkelposition radial auf der Außenseite des Käfigs (10) in vorgegebenem Abstand von ihrer Drehachse (R) vorgesehene erste Welle (45) aufweisen; dass eine Kurbel (47) vorgegebener Länge winkelfest und radial von einem ersten Ende (48) der besagten ersten Welle (45) gehalten ist, die ihrerseits axial von einem Paar von Trägern (46a, 46b) für die erste Welle (45) vortritt; und dass eine zweite Welle (50) parallel zur ersten (45) frei drehbar von der Kurbel (47) auf der der ersten Welle (45) gegenüberliegenden Seite gehaltert ist; wobei die zweite Welle (50) auf der dem Paar von Trägern (46a, 46b) der ersten Welle (45) gegenüberliegenden Seite axial von der Kurbel (47) vortritt und die vorgegebene Länge der Kurbel (47) so gewählt ist, dass zwischen den Mittellinien der ersten (45) und der zweiten Welle (50) gemessene Abstand gleich der Exzentrizität (e) zwischen der ersten (A) und der zweiten Achse (B) ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungsmittel (21) zur Übertragung einer synchronisierten Drehbewegung von den Mitteln (15) für den Drehantrieb des Käfigs (10) auf die Mittel (20) zum Drehantrieb der zweiten Halterungsmittel (18) besagtes zweites Ritzel (41), einen ersten Übertragungszug (55) aufweisen, welcher das besagte zweite Ritzel (41) mit der ersten Welle (45) verbindet, um dieses in Folge der Drehung des besagten zweiten Rads (25) aufgrund der Antriebskraft des ersten Ritzels (38) in Drehung zu versetzen; und dass eine frei drehbar auf und relativ zu ihr koaxial in fester Winkelausrichtung auf der ersten Welle (45) gehalterte Hülse (70) und ein zweiter Übertragungszug (60) vorgesehen sind, welcher die besagte die erste Hülse (70) mit der zweiten Welle (50) mit einem Übersetzungsverhältnis von 1 : 1 in einer vorgegebenen ersten Drehrichtung verbindet, während die zweite Welle (50) zusammen mit der Kurbel (47) in einer der ersten Drehrichtung entgegengesetzten zweiten vorgegebenen Drehrichtung um die Achse der ersten Welle (45) drehangetrieben ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Übertragungszug (60) integral mit der besagten Kurbel (47) verbunden ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Kurbel (47) und der ersten Welle (45) eine Schnellkupplungs-Einrichtung (90) vorgesehen ist, so dass die von der Kurbel (47) und dem zugeordneten zweiten Übertragungszug (70) gebildete Baugruppe schnell austauschbar ist.
  10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Halterungsmittel (16, 18) verschiebliche Schlitten zur Veränderung der ersten und zweiten vorgegebenen radialen Entfernung des ersten und zweiten Werkzeugs (3, 4) von der ersten und der zweiten Achse (A, B) aufweisen.
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