DE1615184C3 - Umlaufende Schweißvorrichtung - Google Patents
Umlaufende SchweißvorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung für das Lichtbogenschweißen von Stumpfstößen an
nichtdrehbaren Rohren mit einer teilbaren, die Rohre umgreifenden Spanneinrichtung und mit einem in der
Spanneinrichtung konzentrisch zur Rohrachse drehbar gelagerten, teilbaren Antriebsring, der von einem ortsfesten
Motor angetrieben wird und einen Schweißkopf trägt.
Aus der US-PS 3 102 187 ist eine Vorrichtung zum Schweißen von unverdrehbaren Rohrstücken bekannt,
bei der an einer teilbaren, die Rohrstücke umgreifenden Spannvorrichtung eine ringförmige Zahnstange
angebracht ist. Diese Zahnstange benutzt ein an einem die Schweißelektrode tragenden Schlitten angebrachter
Motor als Abstützung, wenn er den Schlitten um die Rohrstücke bewegt.
Es sind auch schon Vorrichtungen zur Erfüllung derartiger Schweißaufgaben bekanntgeworden, bei denen der eigentliche Antriebsmechanismus für die Schweißelektrodenhalterung feststeht und letztere mittels einer um das Rohr kreisenden, teilbaren, ringförmigen Zahnstangen- oder Zahnradanordnung, mit der sie verbunden ist, um das Rohr bewegt wird. Solche Vorrichtungen sind z.B. in den US-PS 3 035 147, 2 914 653 und 3 042 787 beschrieben.
Es sind auch schon Vorrichtungen zur Erfüllung derartiger Schweißaufgaben bekanntgeworden, bei denen der eigentliche Antriebsmechanismus für die Schweißelektrodenhalterung feststeht und letztere mittels einer um das Rohr kreisenden, teilbaren, ringförmigen Zahnstangen- oder Zahnradanordnung, mit der sie verbunden ist, um das Rohr bewegt wird. Solche Vorrichtungen sind z.B. in den US-PS 3 035 147, 2 914 653 und 3 042 787 beschrieben.
Allen den vorgenannten Vorrichtungen ist gemeinsam, daß sie nur zur Verwendung von nichtabschmelzenden
Elektroden geeignet sind, wie etwa Wolframelektroden, da an ihnen keine Vorkehrungen dafür getroffen
sind, wie die Abschmelzung beim Schweißen und die damit sich ergebende Verlängerung des Lichtbogens
ausgeglichen werden könnten.
Eine Vorrichtung zu schaffen, die diese Frage in befriedigender Weise löst, ist die der vorliegenden Erfindung
zugrunde liegende Aufgabe. Gelöst wird sie gemäß der Erfindung bei einer Schweißvorrichtung der
eingangs genannten Art dadurch, daß ein zweiter teilbarer, von einem eignenen ortsfesten Motor angetriebener
Antriebsring in der Spanneinrichtung konzentrisch zur Rohrachse gelagert ist, der auf das Schweißdraht-Vorschubgetriebe,
das von dem ersten Antriebsring getragen wird, wirkt, und dessen relative Drehgeschwindigkeit
im Verhältnis zu dem ersten Antriebsring die Draht-Vorschubgeschwindigkeit bestimmt.
Die US-PS 2 930 883 gibt zwar bereits eine Lösung an, bei der für einen Vorschub für den Schweißdraht
während des Schweißumlaufs — bei dem übrigens das Rohr gedreht wird — gesorgt ist. Diese Lösung sieht
ein Übersetzungsgetriebe zwischen dem Umlaufantrieb und der Vorrichtung für den Schweißdrahtvorschub
vor. Da dieses Getriebe jedoch ein festes Übersetzungsverhältnis hat, kann der Schweißdrahtvorschub
bei dieser Vorrichtung nicht sich ändernden Schweißbedingungen angepaßt werden, wie sie insbesondere
beim Schweißen mit einer ein feststehendes Rohr umlaufenden Schweißvorrichtung auf Grund der Schwerkrafteinflüsse
zwangläufig herrschen.
Die erfindungsgemäße Schweißvorrichtung kennt diesen Nachteil nicht, da sie einen eigenen, vom
Schweißumlauf unabhängig steuerbaren Antrieb für den Schweißdrahtvorschub vorsieht und damit leicht
und stufenlos sich ändernden Schweißbedingungen angepaßt werden kann.
Da der Schweißkopf und die Schweißdraht-Vorschubeinrichtung drehfest mit dem ersten Antriebsring
verbunden sind, findet, wenn der die Drahtzufuhr bewirkende zweite Antriebsring sich mit der gleichen
Winkelgeschwindigkeit dreht wie der erste Antriebsring, kein Drahtvorschub statt. Erst wenn eine Differenz
in den Winkelgeschwindigkeiten der beiden Antriebsringe vorhanden ist, was durch entsprechende
Steuerung des dem zweiten Antriebsring eigens zugeordneten Motors zu erreichen ist, und sich der zweite
Antriebsring schneller dreht als der erste, wird die Vorschubrolle
über das Getriebe von dem zweiten Ring angetrieben, so daß diese Rolle jetzt Schweißdraht zu
dem Werkstück hin vorschieben kann. Infolge der Anordnung der Drahtvorschubrolle so nahe bei dem
Werkstück erhält man einen viel genaueren Vorschub als es bisher möglich war.
Vorzugsweise haben die beiden Antriebsringe im wesentlichen gleiche Außendurchmesser und sind auf der
Spanneinrichtung im Axialabstand voneinander angeordnet. Dadurch werden die Herstellung und der Zusammenbau
der Vorrichtung erleichtert. Jeder Antriebsring ist vorzugsweise mit Zähnen versehen, die
mit einem Antriebszahnrad im Eingriff stehen. Man kann die Antriebsringe jedoch auch reibungsschlüssig
oder mittels eines Riemen- oder Kettentriebes antreiben.
Weitere Merkmale der Erfindung beziehen sich auf eine Einrichtung bzw. Anordnung, durch welche die
Anwendung der Vorrichtung zum Füllen von verschieden breiten und/oder tiefen Schweißrillen erleichtert
wird.
Zur Veränderung der Breite der in einem Schweißgang abgelagerten Raupe kann bei der erfindungsgemäßen
Vorrichtung der Schweißkopf auf seinem Ring derart montiert sein, daß er sich in der Längsrichtung
der Bohrung der Spanneinrichtung hin- und herbewegen kann. Diese hin- und hergehende Bewegung kann
durch eine Kurvensteuerung gesteuert werden, die zwischen dem Schweißkopf und einer Welle angeordnet
ist, die von dem zweiten Ring ihren Antrieb erhält, wobei vorzugsweise eine Einrichtung vorgesehen ist, die
wahlweise eine Anlage an einer von mehreren, verschieden ausgebildeten Steuerkurven ermöglicht, so
daß der Hub des Schweißkopfes verändert wird.
Die Kurvensteuerung zwischen der Welle und dem Schweißkopf kann eine langgestreckte Kulissenführung
in einem Teil des Schweißkopfes und eine Anzahl von Zylindernocken aufweisen, die exzentrisch auf der Welle
montiert sind und von denen jede in die Kulissenführung eingreifen kann. Die Nocken sind so ausgebildet,
daß jede von ihnen dem Schweißkopf einen anderen erforderlichen Hub erteilt, wenn sie in die Kulisse eingreift,
d. h., daß die Exzentrizitäten der Nocken verschieden sind. Vorzugsweise sind die Nocken auf der
Welle in Axialabständen voneinander angeordnet, und diese ist mit einer Einrichtung versehen, mit der sie in
verschiedenen, in Abständen voneinander angeordneten Stellungen gegenüber dem Schweißkopf angeordnet
werden kann, so daß der erforderliche Nocken in die Kulissenführung eingreift.
Das Getriebe zwischen der Welle und dem zweiten Antriebsring kann die Form einer Anzahlvon Längsnuten
haben, die in der Welle angeordnet sind und mit einem Zahnrad kämmen, das direkt oder über ein weiteres
Getriebe von einem Rad angetrieben wird, an dem der zweite Antriebsring angreift. Wenn der zweite
Antriebsring gezahnt ist, wird das Rad von einem mit dem zweiten Antriebsring kämmenden Ritzel gebildet.
Zum Füllen von relativ tiefen Schweißrillen bringt man vorzugsweise aufeinanderfolgende Lagen aus
Schweißmaterial in die Rille ein, wobei der Schweißkopf nach dem Fertigstellen jeder Lage radial von der
Rille wegbewegt und dann eine weitere Lage auf die vorhergehende aufgebracht wird. Erfindungsgemäß
kann daher auch eine Einrichtung vorgesehen sein, die dazu dient, den Schweißkopf radial gegenüber der Bohrung
zu verschieben, sowie eine Einrichtung, die bewirkt, daß diese Verschiebung mit der Drehung des ersten
Ringes koordiniert ist, wobei diese Einrichtung vorzugsweise intermittierend bei jeder Umdrehung des
ersten Ringes arbeitet.
Beispielsweise kann der Schweißkopf auf einem Schlitten montiert sein, der an dem ersten Antriebsring
derart befestigt ist, daß der Schweißkopf gegenüber dem Schlitten im wesentlichen radial zu den zu schweißenden
Rohren verschiebbar ist. Diese Radialbewegung des Schweißkopfes kann mittels einer Schraubverbindung
zwischen dem Schweißkopf und einem Stirnrad bewirkt werden, das um eine zur Mittelachse
ίο des Antriebsringes radiale Achse drehbar gelagert ist
und an einem oder mehreren ortsfesten Vorsprüngen, beispielsweise an der Spanneinrichtung befestigten
Sperrzähnen angreifen kann.
Bei einer Drehung des ersten Antriebsringes gegenüber der Spanneinrichtung greift das Stirnrad intermittierend
an den Sperrzähnen an und wird dadurch gedreht; diese Drehung wird durch die Schraubverbindung
in eine Translationsbewegung des Schweißkopfes umgewandelt. Die Anzahl der Sperrzähne und die Stei-
ao gung der Schraubverbindung sind vorzugsweise so gewählt, daß die Axialbewegung des Schweißkopfes während
jeder vollständigen Umdrehung des ersten Antriebsringes der Dicke der während jeder Umdrehung
abgelagerten Lage des Schweißmetalls entspricht.
Die Schraubverbindung zwischen dem Schweißkopf und dem Stirnrad besitzt vorzugsweise eine Stange, die
an ihrem einen Ende mit dem Stirnrad und an ihrem anderen Ende derart mit dem Schweißkopf verbunden
ist, daß dieser quer zu der Stange bewegbar ist und die Kurvensteuerung unabhängig auf den Schweißkopf
wirken kann. Die Gewinde der Schraubverbindung können zwischen dem Stirnrad und der Stange oder
zwischen der Stange und dem Kopf vorgesehen sein.
Vorzugsweise hat die Stange ein Steilgewinde, das in
eine Steilgewindebohrung des Stirnrades eingreift, und die Stange wird von dem ersten Antriebsring mittels
eines Tragorgans getragen. Dieses Tragorgan und die ihm zugekehrte, radial innere Seite des Stirnrades sind
mit zusammenwirkenden Kupplungsteilen versehen.
Der Kupplungsteil an dem Stirnrad steht unter einer ■ Federbelastung, die im Sinne seines Eingriffs in den
Kupplungsteil an dem Tragorgan wirkt. Das Stirnrad und mit ihm die Stange werden gewöhnlich formschlüssig
gegen eine Drehung gehalten, so daß der Schweißkopf in seiner axialen Stellung verriegelt ist. Wenn jedoch
das Stirnrad an den Sperrzähnen angreift, gestattet die Federbelastung, daß sich der Kupplungsteil an
dem Stirnrad gegenüber dem Schaltkupplungsteil an dem Tragorgan dreht, so daß die Kupplung während
der Axialverstellung des Schweißkopfes durchdreht.
In den F i g. 1 bis 7 der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an Hand besonders bevorzugter Ausführungsbeispiele,
welche nachstehend im einzelnen näher beschrieben sind, dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine erste Ausführungsform der.erfindungsgemäßen
Vorrichtung,
F i g. 2 und 3 Einzelheiten der Einrichtungen zum Vorschub des Schweißdrahtes bzw. zur Radialbewegung
des Schweißkopfes bei der Vorrichtung nach Fig. 1,
F i g. 4 eine abgeänderte Ausführungsform der Vorrichtung nach F i g. 1,
F i g. 5 und 6 Einzelheiten der Vorrichtung gemäß F i g. 4 in zueinander senkrechten Schnitten entlang
den Linien V-V und VI-VI,
F i g. 7 eine Vorrichtung gemäß der Erfindung zum Anschweißen eines U-Formstücks an zwei parallele
Rohre.
Wie aus F i g. 1 hervorgeht, ist die Spanneinrichtung 2 diametral in zwei Teile 2a, 2b geteilt, welche die
beiden Hälften einer Bohrung 4 begrenzen. Die Teile sind in einer Stellung gezeigt, in der sie um das Scharnier
6 aufgeschwenkt sind. Im geschlossenen Zustand können die Teile mit der Spannschraube 8 und dem
Sperransatz 10 aneinander befestigt werden. Die Spanneinrichtung hat eine mit der Bohrung konzentrische
Ringnut 12, in der die beiden Hälften 14a, 14ö eines diametral geteilten, ersten Antriebsringes 14 angeordnet
sind. Der Antriebsring 14 hat in seiner Oberseite eine ähnliche, aber kleinere Ringnut 15, in der ein
zweiter Antriebsring 16 angeordnet ist, der ebenfalls diametral in zwei Hälften geteilt ist.
Der zweite Antriebsring ist mit einem radial auswärts vorstehenden Flansch 18 versehen, der einen erhabenen
äußeren Rand 20 des ersten oder unteren Ringes überlappt und radial über diesen Rand hinaus vorsteht.
Die Oberfläche des Flansches 18 und die obere Fläche eines erhabenen, inneren Randes 21 des unteren
Ringes liegen im wesentlichen in einer Ebene. Beide Ringe sind mit je einem Zahnantrieb versehen. Die
Zähne des ersten Antriebsringes sind um den Umfang eines Flansches 22 herum angeordnet, der von der
Außenumfangsfläche des äußeren Randes 20 radial vorsteht. Die Zähne des zweiten Antriebes sind um den
Umfang des vorstehenden Flansches 18 dieses Ringes herum angeordnet. Die Ringnuten der Spanneinrichtung
und des unteren Antriebsringes sowie die in diesen Nuten sitzenden Teile des unteren und des oberen
Antriebsringes sind mit radial angeordneten Rippen 24 und Nuten 26 ausgebildet, die eine Axialverschiebung
zwischen diesen Teilen verhindern.
Mit der oberen Fläche des radial inneren Flansches 32 des unteren Antriebsringes ist ein bogenförmiges
Tragorgan 27 verschraubt, das einen Schweißkopf 28 und eine Drahtvorschubeinrichtung 30 trägt. Das Tragorgan
27 steht über den oberen Antriebsring radial auswärts und über dessen obere Fläche aufwärts vor. Infolge
dieser Anordnung der Teile erhält man keine Baumaße.
Die Drahtvorschubeinrichtung 30 besitzt zwei Führungsrohre 34, 36, die mit je einem düsenförmigen Teil
versehen sind, der sich zum Austrittsende des Führungsrohres hin verjüngt. Das Führungsrohr 34 ist vor
und das Führungsrohr 36 ist nach zwei einander entgegengesetzten Drahtvorschubrollen 38, 40 angeordnet,
von denen die Rolle 40 über ein Getriebe von dem zweiten Antriebsring angetrieben wird. Der düsenförmige
Teil des Führungsrohres 36 zeigt zu dem Raum zwischen der Spitze der Drahtelektrode und einem
rohrförmigen Werkstück hin, die von der Spanneinrichtungfestgehalten wird.
Das Getriebe zwischen der angetriebenen Vorschubrolle und dem zweiten Antriebsring 16 besitzt eine
Spindel 42, an deren oberem Ende die Rolle und an deren unterem Ende ein Ritzel 44 befestigt ist. Das Ritzel
44 greift in einen Zahnring 46 ein, der an seiner radial äußeren Fläche mit Zähnen versehen und an der
oberen Fläche des zweiten Antriebsringes derart befestigt ist, daß die obere Fläche des Zahnringes mit der
oberen Fläche des auswärts vorstehenden Flansches 18 des zweiten Antriebsringes im wesentlichen in einer
Ebene liegt. Das Ritzel 44 ist in einem Ringraum 48 zwischen den Zähnen des Zahnringes und dem radial
inneren Rand des Flansches angeordnet.
Der vor den Drahtvorschubrollen in das Führungsrohr 34 eintretende Draht wird von einer Haspel 50
abgezogen, die von der Vorrichtung getrennt sein kann. In dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel ist diese
Haspel durch einen Arm 52 mit dem ersten Antriebsring 14 drehfest verbunden. Bei dieser Anordnung der
Haspel an der Vorrichtung muß die Haspel gewöhnlich derartige Abmessungen haben, daß sie vollständig innerhalb
der zur Achse der Spanneinrichtung parallel projizierten, radialen Begrenzungen des Schweißkopfes
und der Drahtvorschubvorrichtung liegt, so daß keine Gefahr eines Angriffs der Haspel an einem zu
schweißenden Rohr besteht, wenn der Schweißkopf um dieses Rohr herum bewegt wird.
Die Antriebseinrichtung für die beiden Antriebsringe 14, 16 besitzen je eine Schnecke 60, 62, die mit dem
verzahnten Flansch 22, 18 kämmt. Die beiden Schnekken sind auf entgegengesetzten Seiten der Spanneinrichtung
angeordnet. Die Schnecken können durch Getriebe mit einem geeigneten, gemeinsamen Motor oder
mit zwei getrennten Motoren verbunden sein. Bei der Antriebseinrichtung für den ersten Antriebsring, d. h.
für den Schweißkopf, umfaßt das Getriebe eine nur schematisch angedeutete Steuereinrichtung 64 zur
Steuerung der Drehzahl, so daß die Geschwindigkeit der um das Rohr herumgehenden Bewegung des
Schweißkopfes geändert werden kann. Das zweite Getriebe umfaßt ebenfalls eine schematisch angedeutete
Steuereinrichtung 66 zur vorzugsweise stufenlosen Steuerung der Drehzahl, so daß der zweite Antriebsring, der zum Antrieb der Drahtvorschubrolle dient,
entweder mit derselben Winkelgeschwindigkeit angetrieben werden kann wie der erste Antriebsring, so daß
kein Drahtvorschub erhalten wird, oder mit einer gewählten, anderen Winkelgeschwindigkeit, so daß ein
Drahtvorschub mit jeder gewünschten Geschwindigkeit erfolgen kann. Eines der beiden Getriebe kann ferner
ein Gesperre haben, das verhindert, daß der erste Antriebsring mit einer höheren Winkelgeschwindigkeit
gedreht wird als der zweite. In diesem Fall würde nämlich in dem dargestellten Ausführungsbeispiel die
Drahtvorschubrolle in einer solchen Richtung gedreht werden, daß der Draht von der Elektrode wegbewegt
und aus den Führungsrohren herausgezogen wird.
Die in F i g. 1 gezeigte Vorrichtung besitzt ferner eine Einrichtung zum radialen Verschieben des
Schweißkopfes nach jedem um den Umfang herumgehenden Schweißgang, so daß beim Auftragen der nächsten
Schweißlage die Schweißelektrode sich in demselben Abstand von der Werkstückoberfläche befindet.
Wie F i g. 3 zeigt, besitzt diese Einrichtung eine Gleitführung 70, die an dem Tragorgan 27 befestigt und
auf welcher der Schweißkopf 28 gegenüber der Bohrung der Spanneinrichtung radialbeweglich angeordnet
ist. Eine an dem Schweißkopf befestigte Stange 72 greift mit einer Schlitz- und Zapfen-Verbindung 74 in
eine Bohrung in einem Endtragstück 76 ein, das mit der Gleitführung 70 einstückig ist. Auf diese Weise wird
eine Drehung der Stange verhindert.
Im Bereich ihres äußeren Ende trägt die Stange ein Stirnrad 78, mit dem die Stange durch eine Steilgewinde-Verschraubung
80 verbunden ist. An den Endtragstücken 76 und dem Stirnrad 78 sind die beiden Hälften
einer Rutschkupplung 81 in Form von ineinandergreifenden Zahnscheiben angeordnet. Zwischen dem
Schweißkopf und dem Tragstück ist eine Feder 82 angeordnet, die den Schweißkopf radial einwärts zu bewegen
und die Kupplungsteile im Eingriff miteinander zu halten trachtet, so daß sich das Stirnrad 78 nicht frei
drehen kann.
In der Bahn des mit dem ersten Antriebsring 14 umlaufenden Stirnrades 78 ist eine Gruppe von Sperrzähnen
84 (Fig. 1) angeordnet, die an der Spanneinrichtung 2 befestigt sind. Wenn das Stirnrad gegen die
Sperrzähne anläuft, wird auf das Stirnrad ein Drehnioment ausgeübt, das genügt, um die Kraft der Feder 82
zu überwinden, so daß die Kupplung durchrutscht und das Stirnrad sich dreht. Infolge der Gleitverbindung 74
kann sich dagegen die Stange 72 nicht drehen.
Die Steilgewinde-Verschraubung 80 zwischen der Stange und dem Stirnrad bewirkt daher eine Axialverschiebung
der Stange, so daß der Schweißkopf radial auswärtsgezogen wird. Diese Verschiebung findet nach
jeder vollständigen Umdrehung des ersten Antriebsringes 14 statt.
In der in F i g. 4 gezeigten Ausführungsform sind die
Hälften der Spanneinrichtung und die Antriebsringe ähnlich wie in F i g. 1 angeordnet, ebenso der Antrieb
für die Drahtvorschubeinrichtung. Es ist daher nur jene Hälfte der Vorrichtung gezeigt, in welcher der wesent- so
liehe Konstruktionsunterschied gegenüber der zuerst beschriebenen Ausführungsform vorhanden ist. Dieser
Unterschied betrifft die Anordnung des Schweißkopfes 28.
Der Schweißkopf wird wie in der vorhergehenden Ausführungsform von dem Tragorgan 27 getragen,
doch es ist zwischen diesen Teilen ein sie verbindender Schlitten 86 vorgesehen, der eine radiale und axiale Bewegung
des Schweißkopfes gegenüber der Bohrung der Spanneinrichtung gestattet.
Der Schlitten für den Schweißkopf besitzt einen oben offenen, rechteckigen Kasten 88, der von einer
Tragplatte 89 vorsteht. In dem Kasten 88 sitzt passend ein unten offenes U-Profil 90, das in seinem Steg einen
zentralen, rechteckigen Schlitz 92 besitzt. Der Schweißkopf 28 ist an der oberen Fläche eines Blockes 94 befestigt,
der eine durch den Schlitz 92 vorstehende Zunge 104 besitzt. Flügel 96 verhindern eine Verschiebung der
Zunge nach oben aus dem Schlitz, so daß sich die Zunge nur in der Längsrichtung des Schlitzes bewegen
kann.
Die Flansche des U-Profils 90 sitzen in einander gegenüberliegenden
Vertiefungen 91 in den Seitenwänden des Kastens 88, so daß dieses U-Profil und der
Schweißkopf sich gemeinsam vertikal bewegen können. Diese Bewegung wird durch eine Kurvensteuerung
gesteuert.
Im unteren Bereich der Zunge ist eine horizontale Kulisse 106 ausgebildet, die sich parallel zur Achse des
Schweißkopfes 28, d. h. radial zu den Antriebsringen 14, 16 erstreckt. An der Tragplatte 89 ist ferner ein Lagerkörper
108 für eine Welle 110 befestigt, die sich quer zu der Längsrichtung der Kulisse 106 erstreckt und durch
einen Raum 107 in der Seitenwand des Kastens 88 in die Kulisse vorsteht. An ihrem Ende trägt die so festgelegte
Welle drei zu ihr exzentrische Zylindernocken 112, die einen solchen Durchmesser haben, daß sie satt
passend in die Kulisse eingreifen können. Die Exzentrizitäten einander benachbarter Nocken differieren um
3,2 mm.
Im Bereich des Lagerkörpers 108 besitzt die Welle 110 drei in Abständen voneinander angeordnete Nuten
114. Der Lagerkörper ist mit einer Klemmschraube 98 versehen, die dazu dient, eine Feststelleinrichtung in
Form eines halben Seegerrings 100 in einer Nut festzulegen, die in der Außenfläche des Lagerkörpers vorgesehen
ist. An ihrem äußersten Ende trägt die Welle 110 einen Handgriff 102, mit dessen Hilfe sie in ihrem
Lagerkörper äxialverschiebbar; ist- so daß ' die' gewünschte
Nut in den Bereich der Feststelleinrichtung bewegt werden kann. Dadurch werden die Nocken 112
quer zu der Kulisse 106 bewegt, so daß beim Eingriff
der Feststelleinrichtung 100 in jede Nut 114 zum axialen Festlegen der Welle 110 eine andere Nocke in.die
Kulisse eingreift. .' , ' ;■
Einwärts von den Nuten 114 trägtdie Welle ein Schraubenrad 116, das mit einem Schraubenrad 118
kämmt, das von dem oberen Ende einer weiteren Welle 120 getragen wird, die das Tragorgan 27 parallel zu der
Achse der Antriebsringe durchsetzt. Diese weitere Achse trägt ein nicht gezeigtes, weiteres Stirnrad, das
direkt unter dem Schraubenrad 118 angeordnet ist und mit einem nicht gezeigten Stirnrad kämmt, das am oberen
Ende einer Parallelwelle 126 angeordnet ist, die ebenfalls die Tragplatte 27 durchsetzt. Die Welle 126
trägt an ihrem unteren Ende ein Ritzel 128, das in den
Zahnring 46 eingreift, der an der oberen Fläche des zweiten Antriebsringes 16 befestigt ist. Wie in der
zuerst beschriebenen Ausführungsform ist das mit den Zähnen des Zahnringes 46 kämmende Ritzel 128 ebenfalls
in dem Ringraum zwischen dem Zahnring 46 und dem Flansch 18 angeordnet.
Wie bereits vorstehend an Hand des Antriebes für die Drahtvorschubeinrichtung angegeben wurde, bewirkt
eine Verdrehung der beiden Ringe 14 und 16 mit verschiedenen Winkelgeschwindigkeiten ein Drehen
des Ritzels 128, so daß über das mit ihm verbundene Getriebe eine Drehung auf die Welle 110 übertragen
wird, welche den Nocken 112 trägt. Infolgedessen erteilt der in die Kulisse 106 eingreifende Nocken dem
Schweißkopf eine hin- und hergehende Bewegung parallel zu der Achse der Antriebsringe.
Durch die Auswahl des in die Kulisse eingreifenden Nockens wird der Hub des Schweißkopfes so festgelegt,
daß sich der Schweißkopf über die ganze Breite der vorbereiteten Schweißrille hin- und herbewegt, so
daß die Rille vollständig mit dem Schweißmetall gefüllt wird.
Durch den Eingriff der Zunge 104 in den Schlitz 92 wird eine Bewegung des Schweißkopfes relativ zu dem
Schlitten in einer zur Achse der Antriebsringe radialen Richtung ermöglicht. Die diese Bewegung erzeugende
Einrichtung ähnelt jener, die vorstehend an Hand der F i g. 2 und 3 beschrieben wurde. An ihrem von der
Achse der Antriebsringe am weitesten entfernten Ende trägt die Zunge 104 ein gekröpftes Glied 130, das durch
eine Öffnung 132 in der Außenwand des Kastens 88 vorsteht. Der freie Arm 134 des gekröpften Gliedes 130
besitzt einen Schlitz 136, dessen Längsrichtung zu der Achse der Antriebsringe parallel ist. Das eine Ende der
Stange 72 durchsetzt diesen Schlitz, so daß der Schweißkopf radialbewegbar ist. Das gekröpfte Glied
und die Stange sind so miteinander verbunden, daß sie in der Axialrichtung der Stange gemeinsam beweglich
sind. Der Schlitz gestattet jedoch eine freie Bewegung des gekröpften Gliedes und mit ihm des Schweißkopfes
quer zu der Stange, so daß die vorstehend beschriebene hin- und hergehende Bewegung des Kopfes möglich ist,
während die bei jedem Umlauf des Schweißkopfes erfolgende, radial auswärtsgerichtete, intermittierende
Bewegung durch den Anschlag begrenzt ist.
Die Umwandlung der Drehbewegung des Stirnrades 78 in eine Radialbewegung des Schweißkopfes 28 kann
auch auf andere als die vorstehend beschriebene Weise erfolgen. Insbesondere kann die Stange 72 an jeder
Stelle, an der sie den Schlitz 132 des an dem Block
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ίο
befestigten, gekröpften Gliedes .130 durchsetzt, mit einem Gewinde versehen sein, in das die Seiten des
Schlitzes eingreifen, so daß das gekröpfte Glied durch die Drehung der Stange axialverschiebbar und der
Schlitz in seiner Längsrichtung quer zu der Stange bewegbar ist. In diesem Fall durchsetzt die Stange frei das
Endtragstück 76 und ist das Stirnrad an der Stange befestigt. Eine der soeben beschriebenen ähnliche Wirkung
erhält man, wenn das Stirnrad in die Sperrzähne 84 eingreift, mit dem Unterschied, daß sich dann die
Stange 72 dreht und die Axialbewegung an der Stelle des Eingriffs der Stange in den Schlitz und dicht an der
Stelle des Eingriffs der Stange in das Stirnrad erzeugt wird.
In den beschriebenen Anordnungen kann der Schweißkopf gleichzeitig parallel zu der Achse der Antriebsringe
hin- und herbewegt und radial zu den Antriebsringen bewegt werden, so daß eine tiefe und breite
Schweißrille in einem einzigen Arbeitsgang einfach dadurch gefüllt werden kann, daß die beiden Antriebsringe mit verschiedenen Winkelgeschwindigkeiten kontinuierlich
gedreht werden.
An Hand der bisher beschriebenen Ausführungsformen ist deren Anwendung zur Erzeugung einer einzelnen
Schweißnaht erläutert.
Zum gleichzeitigen Schweißen von zwei Nähten kann man auch eine Vorrichtung gemäß F i g. 7 verwenden,
insbesondere zum Verbinden eines U-Formstücks mit zwei parallelen Rohren. Die Spanneinrichtung
140 besitzt eine Bohrung 142, deren oberer Teil halbtoroidförmig ist und zum Festlegen eines anzuschweißenden
U-Formstücks dient. Die beiden Enden des U-Formstücks werden gleichzeitig mit Hilfe der
beiden Schweißköpfe 28 angeschweißt, die durch je eine Antriebsringanordnung parallel betrieben werden.
ίο Auf der einen Hälfte der Spannvorrichtung ist eine mit
den ersten Antriebsringen 14 drehfeste, gemeinsame Antriebswelle 144 montiert, die mit Schnecken 146 versehen
ist. Auf der anderen Hälfte der Spanneinrichtung ist eine mit Schnecken 150 versehene, gemeinsame
Welle 148 zum Drehen der beiden zweiten Antriebsringe 16 vorgesehen.
Dieses letzte Ausführungsbeispiel erläutert die Möglichkeit der Verwendung einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung zum Mehrfachschweißen. Die in F i g. 7
so gezeigte Vorrichtung kann so abgeändert werden, daß sie gleichzeitig auf weitere U-Formstücke einwirkt
oder zum gleichzeitigen Schweißen von mehreren parallelen Paaren von stumpf gestoßenen, geraden Rohren
oder für jede Kombination dieser Möglichkeiten verwendet werden kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Vorrichtung für das Lichtbogenschweißen von Stumpfstößen an nichtdrehbaren Rohren mit einer
teilbaren, die Rohre umgreifende Spanneinrichtung und mit einem in der Spanneinrichtung konzentrisch
zur Rohrachse drehbar gelagerten, teilbaren Antriebsring, der von einem ortsfesten Motor angetrieben
wird und einen Schweißkopf trägt, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter teilbarer, von einem eigenen ortsfesten Motor (66)
angetriebener Antriebsring (16<1, I6b) in der Spanneinrichtung
(2a, 2b) konzentrisch zur Rohrachse gelagert ist, der auf das Schweißdraht-Vorschubgetriebe
(30, 40), das von dem ersten Antriebsring (14£>) getragen wird, wirkt, und dessen relative
Drehgeschwindigkeit im Verhältnis zu dem ersten Antriebsring die Draht-Vorschubgeschwindigkeit
bestimmt.
2. Schweißvorrichtung nach Anspruch I, dadurch
gekennzeichnet, daß jedem der beiden Ringe (14, 16) bzw. deren Antriebsmechanismus eine Steuereinrichtung
(64, 66) zur siufenlosen Drehzahländerung zugeordnet ist.
3. Schweißvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine die Winkelgeschwindigkeit
des zweiten Rings (16) wenigstens gleich oder größer als die des ersten Rings (14) haltende Sperrvorrichtung.
4. Schweißvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Antriebsring
(16) in einer Ringnut (15) des ersten Antriebsrings (14) drehbar gelagert ist.
5. Schweißvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Antriebsringe (14, 16) gleiche Außendurchmesser aufweisen und mit Außenverzahnungen (22, 18) zum
Eingriff von Antriebsschnecken (60, 62) versehen sind.
6. Schweißvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite
Antriebsring (16) eine innenliegende Verzahnung (46) aufweist, welche mit einem an dem ersten Antriebsring
(14) drehbar gelagerten Ritzel (44) in Eingriff steht, das mit einer oder mehreren Vorschubrollen
(40) der Schweißdraht-Vorschubeinrichtung verbunden ist.
7. Schweißvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß den Vorschubrolien (40) Führungen (34, 36) für den Schweißdraht vor- und bzw. oder nachgeordnet
sind.
8. Schweißvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch die
Anwendung bei einer Außenschweißvorrichtung.
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