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Hintergrund der Erfindung
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Bereich der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf gasbetriebene Spielzeugwaffen
und insbesondere auf eine Verbesserung bei einer Spielzeugwaffe,
bei der das Verschießen
einer in eine Kugelaufnahmekammer gesetzten Schaumkugel und die Zurückbewegung
eines Schlittens zur Versorgung der Kugelaufnahmekammer mit der
nächsten Schaumkugel
mittels Gasdruck ausgeführt
werden.
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Beschreibung des Standes der
Technik
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Eine
Spielzeuggewehr, das Gasdruck, nämlich
durch Luft oder ein anderes Gas als Luft aufgebrachten Druck verwendet,
ist für
gewöhnlich
so ausgebildet, dass es ein reales Gewehr nicht nur in seiner Farbe
und Gestalt sondern auch in seiner scheinbaren Funktionsweise nachahmt.
Als eines dieser Spielzeuggewehre, die Gasdruck verwenden, ist ein gasbetriebenes
Spielzeuggewehr vorgeschlagen worden, bei dem eine Druckspeicherkammer
in einem Griff ausgebildet ist, um mit komprimiertem Gas befüllt zu werden
und ein sich von der Druckspeicherkammer erstreckender Gasdurchlass
wird mittels der Drehung eines Hammers geöffnet, der mit einem Auslöser verbunden
ist, um in Reaktion auf die Bewegung des Auslösers zu wirken, um dadurch
eine Kugelaufnahmekammer (Patronenlager) mit dem aus der Druckspeicherkammer
ausströmenden
Gas zu versorgen, um es für
das Verschießen
einer in die Kugelaufnahmekammer eingesetzten Schaumkugel zu verwenden,
oder eine Druckspeicherkammer ist in einem Griff ausgebildet, um
mit komprimiertem Gas befüllt
zu werden und das aus der Druckspeicherkammer ausströmende Gas
wird durch einen sich von der Druckspeicherkammer erstreckenden
Gasdurchlass geleitet, nicht nur um es für das Verschießen einer
Schaumkugel zu verwenden, die in eine Kugelaufnahmekammer eingesetzt
ist, sondern auch um einen bewegbar entlang eines Laufs vorgesehenen
Schlitten so zur Rückwärtsbewegung
zu bringen, dass die entleerte Kugelaufnahmekammer mit der nächsten Schaumkugel
durch den sich nach seiner Rückwärtsbewegung
vorwärts
bewegenden Schlitten versorgt wird, wie beispielsweise in der
Japanischen Patentanmeldung gezeigt,
die vor der Prüfung
unter der Veröffentlichungsnummer
HEI 7-103694 veröffentlicht
wurde.
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Das
gasbetriebene Spielzeuggewehr, das zuvor vorgeschlagen wurde, weist
zusätzlich
zu der im Griff ausgebildeten Druckspeicherkammer, dem sich von
der Druckspeicherkammer erstreckenden Gasdurchlass und dem Schlitten
ein bewegliches Element auf, in dem ein Kugelabschussgasdurchlass,
ein Kugelzuführgasdurchlass,
ein den Kugelabschussgasdurchlass und den Kugelzuführgasdurchlass
miteinander verbindender Mittelraum und ein gemeinsamer, sich von
dem Mittelraum erstreckender Gasdurchlass ausgebildet sind. Bei
einer solchen gasbetriebenen Spielzeugwaffe, wird, wenn der sich von
der Druckspeicherkammer erstreckende Gasdurchlass mittels Drehung
des Hammers geöffnet wird,
der mit einem Abzug so verbunden ist, dass dieser in Reaktion auf
die Bewegung des Abzugs wirkt, das aus der Druckspeicherkammer ausströmende Gas
durch den geöffneten
Gasdurchlass in das bewegbare Element geleitet. Das in das bewegbare Element
geleitete Gas strömt
jeweils in einen oder beide von Kugelabschussgasdurchlass und Kugelzuführgasdurchlass
entsprechend der Position eines Gasdurchlassreglers, der bewegbar
in dem beweglichen Element enthalten ist. Das in den Kugelabschussdurchlass
strömende
Gas wirkt so, dass es Gasdruck erzeugt, um auf die in die Kugelaufnahmekammer
gesetzte Schaumkugel zu wirken und diese abzuschießen. Das
in den Kugelzuführdurchlass strömende Gas
wirkt so, dass es Gasdruck auf den Schlitten zur Wirkung bringt,
so dass sich dieser nach rückwärts bewegt.
Mit der Rückwärtsbewegung
des Schlittens wird auch das bewegbare Element zusammen mit den
Schlitten nach rückwärts bewegt.
Obwohl der sich von dem Druckspeicher erstreckende Gasdurchlass
durch die Rückwärtsbewegung
des Schlittens vom offenen zum geschlossenen Zustand geschaltet
wird, so dass die Gaszufuhr von der Druckspeicherkammer beendet
wird, setzt der Schlitten seine Rückwärtsbewegung durch die Trägheit fort,
nachdem der Gasdurchlass auf verschlossen geschaltet wurde, um dadurch
die vollständig
rückwärtige Position
zu erreichen. Sodann kehrt der Schlitten um, um sich nach vorne
mit der Energie aus der durch eine Feder ausgeübten Druckkraft zu bewegen,
wenn er in der vollständig
rückwärtigen Position
angekommen ist. Mit der Rückwärts- und
Vorwärtsbewegung
des bewegbaren Elements, die wie oben erwähnt durchgeführt wird,
wird eine in einem Magazin enthalte Schaumkugel nach oben geschoben,
um in einer oberen Endposition des Magazins gehalten zu werden,
und dann wird die in einer oberen Endpositionen des Magazins gehaltene
Schaumkugel zu der Kugelaufnahmekammer befördert, so dass die Kugelaufnahmekammer,
die entleert wurde, mit der nächsten
Schaumkugel versehen wird.
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Bei
einem solchen gasbetriebenen Spielzeuggewehr wie oben erwähnt, das
zum Beispiel auch aus der
EP0
647 825 A1 , die eine Basis für den Oberbegriff des unabhängigen Anspruchs
1 bildet, bekannt ist, und bei dem das Verschießen der in die Kugelaufnahmekammer
eingesetzten Schaumkugel und die Bewegung des Schlittens mittels
Gasdruck durchgeführt
werden, ist es wünschenswert,
dass der für
die Bewegung des Schlittens nach rückwärts genutzte Gasdruck aufrecht
erhalten wird, um einen Druckwert zu haben, der den Schlitten in
eine Bewegung mit einer geeigneten Geschwindigkeit versetzt, um
die vollständig
rückwärtige Position
zu erreichen. Um jedoch der leichten Handhabbarkeit, der Sicherheit
und so weiter entsprechend große
Bedeutung beizumessen, wird das für gasbetriebene Spielzeugwaffen
verwendete Gas üblicherweise
als Niederdruck-Flüssiggas
gewählt,
das in seinem Druck in einem relativ weiten Bereich in Reaktion
auf Temperaturänderungen
schwankt und daher wird befürchtet, dass
Nachteile oder Probleme bei der Rückwärtsbewegung des Schlittens
bei Schwankungen der Lufttemperatur auftreten. Beispielsweise hat
in einer Jahreszeit mit relativ hoher Lufttemperatur der für das Rückwärtsbewegen
des Schlittens verwendete Gasdruck einen hohen Druckwert, so dass
er den Schlitten zu einer Bewegung mit extrem hoher Geschwindigkeit
in die vollständig
zurückgezogene
Position bringt und im Ergebnis ein übermäßiger mechanischer Stoß verursacht
wird, wenn der Schlitten die vollständig zurückgezogene Position erreicht.
In diesem Fall wird befürchtet,
dass ein Gehäuse
der gasbetriebenen Spielzeugwaffe durch die (häufige) Wiederholung eines solchen übermäßigen mechanischen,
wie oben erwähnten
Stoßes
zerstört
wird. Weiter hat in einer Jahreszeit mit relativ niedriger Lufttemperatur
der die Rückwärtsbewegung
des Schlittens verwendete Gasdruck, einen solch niedrigen Druckwert,
dass er nicht ausreichend ist, den Schlitten zum Erreichen der vollständig zurückgezogen
Position zu bringen und im Ergebnis wird befürchtet, dass das bewegliche
Element sich nicht entsprechend weit bewegen kann.
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Unter
den oben erwähnten
Umständen
ist es bei einer gasbetriebene Spielzeugwaffe, wobei das Verschießen der
in die Kugelaufnahmekammer eingesetzten Schaumkugel und die Bewegung
des Schlittens für
die Versorgung der entleerten Kugelaufnahmekammer mit der nächsten Schaumkugel mittels
Gasdruck ausgeführt
wird, sehr wünschenswert,
dass der Druck des für
die Rückwärtsbewegung des
Schlittens verwendeten Gases aufrechterhalten wird, um einen Druckwert
zu haben, der den Schlitten in eine geeignete Bewegung unabhängig von
jahreszeitlichen Änderungen
bringt. Jedoch wurde keine zuvor vorgeschlagene gasbetriebene Spielzeugwaffe gefunden,
die in der Lage ist, diese Anforderungen zu erfüllen.
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Weiterhin
legte die
US Anmeldung
Nummer US 2002/0170552 A1 ein Farbkugelwaffensteuersystem
einschließlich
einer elektrischen Schaltungsplatine offen, die eingerichtet sind,
ein Sensorsignal entsprechend eines gemessenen Wertes einer Eigenschaft
der Farbkugelwaffe zu empfangen. Die Schaltungsplatine vergleicht
den gemessenen Wert mit einem gewünschten Wert. Basierend auf
diesem Vergleich stellt die Schaltungsplatine eine oder mehrere Eigenschaften
der Farbkugelwaffe ein, um den gemessenen Wert in Übereinstimmung
mit dem gewünschten
Wert zu bringen. Die oben diskutierten Probleme in Bezug auf bekannte
Spielzeugwaffen werden in dieser US Veröffentlichung nicht erwähnt.
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Aufgabe und Zusammenfassung der Erfindung
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Dementsprechend
ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine gasbetriebene
Spielzeugwaffe vorzusehen, bei der das Verschießen einer Schaumkugel, die
in eine Kugelaufnahmekammer eingesetzt ist, und die Bewegung eines
Schlittens für
die Versorgung der entleerten Kugelaufnahmekammer mit der nächsten Schaumkugel
mittels Gasdruckausgeführt
wird, und die die zuvor erwähnten
mit dem Stand der Technik verbundene Nachteile vermeidet.
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Weiter
ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine gasbetriebene
Spielzeugwaffe vorzusehen, bei der das Verschießen einer Schaumkugel, die
in eine Kugelaufnahmekammer eingesetzt ist, und die Bewegung eines
Schlittens für
die Versorgung der entleerten Kugelaufnahmekammer mit der nächsten Schaumkugel
mittels Gasdruckausgeführt wird,
und der für
das Rückwärtsbewegen
des Schlittens verwendete Gasdruck beibehalten wird, um einen Druckwert
zu haben, der den Schlitten in eine Bewegung mit einer geeigneten
Geschwindigkeit unabhängig
von Schwankungen der atmosphärischen Temperatur
bringt.
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Entsprechend
der vorliegenden Erfindung, wie beansprucht in einem der Ansprüche 1 bis
7, ist eine gasbetriebene Spielzeugwaffe vorgesehen, ausgestattet
mit einem Gaszuführabschnitt,
von dem aus sich eine Gasdurchführleitung
erstreckt, einem Ventil zur Steuerung der Gasdurchführleitung,
so dass diese selektiv geöffnet
oder verschlossen ist, einem Schlitten, der dazu vorgesehen ist,
gegenüber einem
Laufabschnitt bewegbar zu sein, der mit einer Kugelaufnahmekammer
verbunden ist, in die eine Schaumkugel eingesetzt ist, und der mit
einem Druckaufnahmeabschnitt versehen ist, der so befestigt ist,
dass er an der Hinterseite des Laufabschnitts zum Rückwärtsbewegen
angeordnet ist, um die Kugelaufnahmekammer mit der Schaumkugel zu
versorgen, und einem bewegbaren Element mit einem in dieser gebildeten
Innenraum und dazu vorgesehen, in dem Schlitten bewegbar zu sein,
um selektiv in einen ersten Zustand, bei dem der Innenraum mit der Gasdurchführleitung
verbunden ist, und in einen zweiten Zustand, in dem der Innenraum
von der Gasdurchführleitung
entfernt ist, versetzt zu werden, um das durch die Gasdurchführleitung
zu der Kugelaufnahmekammer durch den Innenraum strömende Gas zu
leiten, so dass die in die Kugelaufnahmekammer eingesetzte Schaumkugel
durch auf diese wirkenden Gasdruck verschossen wird und weiter das
durch die Gasdurchführleitung
zu dem Druckaufnahmeabschnitt strömende Gas durch den Innenraum
zu leiten, so dass der Schlitten mit auf den Druckaufnahmeabschnitt
wirkendem Gasdruck in den ersten Zustand zurückbewegt wird, wenn das Ventil
zur Steuerung der Gasdurchführleitung
in dem offenen Zustand arbeitet, und ausgestattet mit Gasstromeinstellmittel
zum Einstellen der durch den Innenraum zu dem Druckaufnahmeabschnitt
als Reaktion auf den in den Innenraum durch die Gasdurchführleitung zugeleiteten
Gasdruck fließenden
Gasmenge, die in dem in dem bewegbaren Element gebildeten Innenraum
vorgesehen sind.
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Insbesondere
wirken bei einem erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel
einer gasbetriebenen Spielzeugwaffe wie beansprucht in Anspruch
2 die Gasstromeinstellmittel so, dass sie die durch den Innenraum
zu dem Druckaufnahmeabschnitt fließende Gasmenge begrenzen, wenn
der in den Innenraum durch die Gasdurchführleitung zugeleiteten Gasdruck
einen Wert nicht kleiner als einen festgelegten Wert hat.
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Bei
einer erfindungsgemäß ausgebildeten gasbetriebenen
Spielzeugwaffe wird die durch den Innenraum zu dem Druckaufnahmeabschnitt
strömende
Gasmenge durch die Gasstromeinstellmittel, die in dem in dem beweglichen
Element ausgebildeten Innenraum vorgesehen sind, als Reaktion auf
den in den Innenraum durch die Gasdurchführleitung eingeleiteten Gasdruck
eingestellt. Die Einstellung der Gasmenge durch die Gasstromeinstellmittel
wird beispielsweise auf eine solche Art durchgeführt, dass die durch den Innenraum
zu dem Druckaufnahmeabschnitt eingeleitete Gasmenge begrenzt wird,
wenn der in den Innenraum über
die Gasdurchführleitung eingeleitete
Gasdruck einen Wert nicht geringer als einen vorbestimmten Wert
hat, wie in einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung in Anspruch 2 beansprucht. Mit einer
solchen Einstellung wird das Gas, das durch den in dem beweglichen Element
ausgebildeten Innenraum zu dem Druckaufnahmeabschnitt strömt, um den
Schlitten zu einer Rückwärtsbewegung
zu bringen, so eingestellt, dass es in seiner Menge in Reaktion
auf seinen Druck angemessen ist, beispielsweise auf eine solche
Weise, dass die Menge reduziert wird, wenn der Druck zu hoch ist,
und dadurch kann der Schlitten rückwärts mit
einer passenden Geschwindigkeit bewegt werden, wobei das Gas auf
den Druckaufnahmeabschnitt wirkt.
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Der
in den in dem beweglichen Element ausgebildeten Innenraum geleitete
Gasdruck schwankt beispielsweise in Reaktion auf Veränderungen
der atmosphärischen
Temperatur und einer Situation bei der der in den Innenraum geleitete
Gasdruck gleich oder größer wird
als ein Wert, der als Reaktion auf die atmosphärische Temperatur vorgegeben
sein kann. Dementsprechend wird bei einer gasbetriebenen erfindungsgemäßen Spielzeugwaffe,
bei der der Gaststrom durch einen in dem beweglichen Element ausgebildeten
Innenraum zu dem Druckaufnahmeabschnitt strömt, dieser so eingestellt,
dass er in Reaktion auf den in den Innenraum durch die Gasdurchführleitung
eingeleiteten Gasdruck zu dessen Menge passend ist und dabei den
Schlitten mit einer geeigneten Geschwindigkeit und mit dem Gas auf
den Druckaufnahmeabschnitt wirkend rückwärts bewegen kann, wobei der
für die
Rückwärtsbewegung
des Schlittens verwendete Gasdruck beibehalten wird, um einen Druckwert
zu haben, der den Schlitten in eine Rückwärtsbewegung mit einer geeigneten
Geschwindigkeit unabhängig
von Schwankungen der atmosphärischen
Temperatur bringt. Dementsprechend ist die erfindungsgemäße gasbetriebene Spielzeugwaffe
in der Lage, während
einer Jahreszeit mit relativ hoher atmosphärischer Temperatur sowohl einen
solchen Nachteil zu vermeiden, dass ein übermäßiger mechanischer Stoß erzeugt
wird, wenn der Schlitten die vollständig zurückgezogene Position erreicht,
und man befürchtet,
dass das Gehäuse der
Spielzeugwaffe bei Wiederholung des übermäßigen mechanischen Stoßes zerstört wird,
als auch während
einer Jahreszeit mit relativ niedriger atmosphärischer Temperatur einen solchen
Nachteil, dass der Gasdruck, der für die Rückwärtsbewegung des Schlittens
verwendet wird, einen solch niedrigen Druckwert hat, dass er nicht
ausreichend ist, um den Schlitten zum Erreichen der vollständig zurückgezogenen
Position zu bringen und man befürchtet,
dass das bewegbare Element sich nicht ausreichend bewegen kann.
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Die
obige und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung werden aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung
zusammen in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen deutlich.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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1 ist
eine teilweise Querschnittsansicht, die ein erstes Ausführungsbeispiel
der gasbetriebenen erfindungsgemäßen Spielzeugwaffe
zeigt,
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2 bis 13 sind
teilweise Querschnittsansichten, die zur Erklärung des Aufbaus und der Arbeitsweise
des in 1 dargestellten ersten Ausführungsbeispiels benutzt werden,
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14 ist
eine teilweise Querschnittsansicht, die ein zweites Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen gasbetriebenen
Spielzeugwaffe zeigt,
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15 und 16 sind
teilweise Querschnittsansichten, die zur Erklärung des Aufbaus und der Arbeitsweise
des in 14 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiels
benutzt werden,
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17 ist
eine teilweise Querschnittsansicht, die ein drittes Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen gasbetriebenen
Spielzeugwaffe zeigt,
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18 und 19 sind
teilweise Querschnittsansichten, die zur Erklärung des Aufbaus und der Arbeitsweise
des in 17 dargestellten dritten Ausführungsbeispiels
benutzt werden,
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Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele
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1 zeigt
ein erstes Ausführungsbeispiel einer
gasbetriebenen erfindungsgemäßen Spielzeugwaffe.
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Mit
Bezug auf 1 hat ein erstes Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen gasbetriebenen
Spielzeugwaffe ein Gehäuse 10,
in dem ein Abzug 1, ein Laufabschnitt 2, gebildet
aus einem äußeren Lauf 2A und
einem inneren Lauf 2B, eine Kugelaufnahmekammer 4,
ein Hammer 5 und ein Griff 6, ein Gehäuse 9,
entfernbar gehalten in dem Griff 6, und ein Schlitten 8,
der bewegbar entlang des Laufabschnitts 2 angeordnet ist,
vorgesehen sind. Aus Bequemlichkeitsgründen bei der nachfolgenden
Erläuterung
ist die Seite der Mündung
an dem Laufabschnitt 2 des ersten in 1 dargestellten
Ausführungsbeispiels
als Front oder Vorderseite bezeichnet und die Seite des Hammers 5 des
ersten in 1 dargestellten Ausführungsbeispiels
wird als Hinten oder Rückseite
bezeichnet. Beispielsweise ist die Kugelaufnahmekammer 4 an
einem rückseitigen
Ende des Laufabschnitts 2 angeordnet und der Schlitten 8 ist
in der Lage, sich vorwärts
und rückwärts entlang des
Laufabschnitts 2 zu bewegen.
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Die
Kugelaufnahmekammer 4, die an dem rückseitigen Ende des Laufabschnitts 2 angeordnet ist,
ist in einem Rohrelement 4A ausgebildet, das aus elastischem
Reibmaterial, wie etwa Gummi, hergestellt ist, und in den rückwärtigen Endabschnitt
des inneren Laufs 2B eingesetzt. Mit einem so gebildeten Aufbau
ist der Laufabschnitt 2 einschließlich des inneren Lauf 2B mit
der Kugelaufnahmekammer 4 verbunden.
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In
den Griff 6 ist ein bewegbares Stabelement 11 vorgesehen,
das sich nach hinten von dem Abzug 1 erstreckt, um in Richtung
entlang des Laufabschnitts 2 bewegbar zu sein. Beim Abziehen
wird der Abzug 1 nach hinten von einer anfänglichen
Arbeitsposition vor einem an dem Gehäuse 10 vorgesehenen
Kontaktabschnitt 10 bewegt und das bewegliche Stabelement 11 wird
ebenso zusammen mit dem Abzug 1 nach hinten bewegt. Eine
Blattfeder 13 ist in Kontakt mit einem rückseitigen
Endabschnitt des beweglichen Stabelements 11, um eine Vorspannkraft (Druckkraft)
auszuüben,
durch die das bewegliche Stabelement 11 in die vordere
Richtung gedrückt wird.
Dementsprechend wird der Vorgang des Ziehens des Abzugs 1 von
der anfänglichen
Arbeitsposition gegen die Vorspannkraft ausgeführt, die durch den Abzug 1,
durch das bewegliche Stabelement 11 von der Blattfeder 13 übertragen
wird und der Abzug 1 wird zurück zu der anfänglichen
Arbeitsposition durch die durch die Blattfeder 13 ausgeübte Vorspannkraft
bewegt, wenn der Vorgang des Ziehens des Abzugs 1 beendet
wird.
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Der
Schlitten 8 hat einen Vorderabschnitt 8A und einen
Endabschnitt 8B, der integriert in den Vorderabschnitt 8A ausgeführt ist,
um an der Rückseite des
Laufabschnitts 2 angeordnet zu sein und dieser ist so angeordnet,
dass er zu einem Abschnitt des Gehäuses 10 bewegbar ist,
in dem der Laufabschnitt 2 vorgesehen ist. Wenn der Abzug 1 in
die anfängliche
Arbeitsposition verbracht wird, wird der Schlitten 8 in
eine Bezugsposition mit einem Vorderende des Frontabschnitt 8A eng
an einem Frontabschnitt des Gehäusesabschnitts 10 in
der der Laufabschnitts 2 vorgesehen ist, anliegend verbracht
und der Hinterabschnitt 8B wird so angeordnet, dass er
einen Mittelabschnitt des Gehäuses 10 einschließlich eines zwischen
dem Laufabschnitt 2 und dem Griff 6 dazwischen
vorgesehenen Abschnitts abdeckt. Weiter wird der Schlitten 8 durch
eine Spiralfeder 15, die an dem Gehäuse 10 angeordnet
ist, zu der Außenseite
vor das Gehäuse 10 vorgespannt.
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In
dem hinteren Abschnitt 8B des Schlittens 8 ist
ein kappenförmiges
Elemente 16 an dem rückseitigen
Abschnitt 8B befestigt und bewegbar mit dem Schlitten 8 vorgesehen.
Ein Boden des kappenförmigen
Elements 16, nämlich
ein hinterer Endabschnitt des Schlittens 8 bildet einen
Druckaufnahmeabschnitt 16A.
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Weiter
ist auch in dem hinteren Abschnitt 8B des Schlittens 8 ein
bewegbares Element 17 vorgesehen. Das bewegbare Element 17 ist
gegenüberliegend
zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A angeordnet und bewegbar
entlang Bewegungsrichtungen des Schlittens 8. Eine Spiralfeder
(nicht dargestellt in den Zeichnungen) ist zwischen dem bewegbar
Element 17 und einem zylindrischen Abschnitt 16B des kappenförmigen Elements 16 zum
Ausüben
einer Vorspannkraft auf das bewegbare Element 17 vorgesehen,
um dieses in Richtung auf den Druckaufnahmeabschnitts 16 zu
bewegen. Wenn der Schlitten 8 in die Bezugsposition gesetzt
wird, wird das bewegbare Element 17. in eine solche Bezugsposition
gesetzt, dass ein Vorderabschnitt von diesem mit dem Rohrelement 4A verbunden
ist, in dem die Kugelaufnahmekammer 4 ausgeformt ist, und
ein rückwärtiger Abschnitt
in den zylindrischen Abschnitt 16B des kappenförmigen Elements 16 eingefügt ist.
Wenn das bewegbare Element 17 in die Bezugsposition gebracht
ist und der Hinterabschnitt des bewegbaren Elements 17 in
den zylindrischen Abschnitts 16B des kappenförmigen Elements 16 eingefügt ist,
kommt ein an dem hinteren Abschnitt des bewegbaren Elements 17 montiertes
Dichtringelement in Kontakt mit einer Innenfläche des zylindrischen Abschnitts 16B des
kappenförmigen
Elements 16, um einen Raum zwischen einer Außenfläche des
hinteren Abschnitt des beweglichen Elements 17 und der
Innenfläche des
Zylinderabschnitts 16B des kappenförmigen Elements 16 hermetisch
abzudichten, und ein oberer Endabschnitt eines Magazins 31,
der in dem Gehäuse 9 enthalten
ist, wird durch das bewegliche Element 17 verschlossen.
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Der
Hammer 5 hat einen oberen Abschnitt mit dem das kappenförmiges Element 16 selektiv
in Kontakt kommt und einen unteren Abschnitt der mit einer Mehrzahl
von Eingriffstufen versehen ist und der sich um eine Achse 20 drehen
kann, die durch den unteren Abschnitt des Hammers 5 zu
einem hinteren Endabschnitt des Gehäuses 10 verläuft. Ein Endabschnitt
einer Hammerdruckstütze 23,
deren anderer Endabschnitt mit einem Stift 24 mit dem unteren
Abschnitt des Hammers 5 verbunden ist, wirkt über eine
Kappe 22 auf eine Hammerfeder 21, die in einem
unteren Abschnitt des Griffs 6 vorgesehen ist, und dadurch
wird der Hammer 5 nach oben über die Hammerdruckstütze 23 und
die Kappe 22 durch die Hammerfeder 21 vorgespannt,
um den oberen Abschnitt zur Drehung in einer Richtung zu einem hinteren
Endabschnitt des Schlittens 8 wie angezeigt durch einen
Pfeil a in 1 zu bringen (a Richtung). Weiter
ist ein Drehhebel 26 drehbar um eine Achse 27 an
dem Gehäuse 10 angebracht,
um anliegend an dem unteren Abschnitt des Hammers 5 angeordnet zu
sein.
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In
einem anfänglichen
Zustand, bei dem das Gehäuse 9 in
den Griff 6 wie dargestellt in 1 eingesetzt
ist, ist der Hammer 5 so angeordnet, dass der obere Abschnitt
des Hammers 5 mit einem relativ geringen Abstand zu dem
Boden des kappenförmigen Elements 16 gegenüber steht
und der Drehhebel 26 mit dem unteren Abschnitt des Hammers 5 in
Eingriff ist. Der so angeordnete Hammer 5 ist in eine entspannte
Position versetzt.
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Der
um die Achse 27 in dem Gehäuse 10 angebrachte
Drehhebel 26 weist eine Kurvenform auf, wobei ein oberer
Endabschnitt an dem unteren Abschnitt des Hammers 5 anliegt
und der untere Abschnitt mit einer Blattfeder 14 eingreift.
Die Blattfeder 14 wirkt so, dass sie eine Vorspannkraft
auf den Drehhebel 26 ausübt, um den oberen Endabschnitt des
Drehhebels 26 in Kontakt mit dem unteren Abschnitt des
Hammers 5 zu bringen. Ein oberer Endabschnitt der Blattfeder 14 ist
zusammen mit einem unteren Abschnitt der Blattfeder 13 an
einem Abschnitt des Gehäuses 10,
die in dem Griff 6 angeordnet ist, befestigt.
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Die
Achse 27, an die der Drehhebel 26 drehbar an dem
Gehäuse 10 angeordnet
ist, steht auch in Eingriff mit einem bewegbaren Kontaktelement 28. Eine Öffnung 28A ist
in einem mittleren Abschnitt des bewegbaren Kontaktelements 28 ausgebildet
und die Achse 27 ist in die Öffnung 28A eingesetzt.
Das bewegbare Kontaktelement 28 wird durch die Achse 27 gehalten,
so dass es innerhalb eines durch die Öffnung 28, die in
Eingriff mit der Achse 27 steht, begrenzten Bereichs drehbar
ist. Wenn der Abzug 1 gezogen wird, kommt ein hinterer
Endabschnitt des bewegbaren Stabelements 11, der mit dem
Abzug 1 nach rückwärts bewegt
wird, in Kontakt mit dem bewegbaren Kontaktelement 28,
um dieses zurück
zu drücken.
Das auf diese Weise durch das bewegbare Stabelement 11 rückwärts gedrückte bewegbare Kontaktelement 28 wirkt
so, dass es durch die Bewegung den Drehhebel 26 in Richtung
gegen die durch die Blattfeder 14 ausgeübte Vorspannungskraft in Drehung
versetzt und sodann den Hammer 5, der in Eingriff mit dem
Drehhebel 26 aus dessen Positionsfestlegung löst, die
aus dem Eingriff mit dem Drehhebel 26 folgt. Weiter kommt,
wenn der Abzug 1 sich aus dem Abziehvorgang löst und in
die anfängliche Arbeitsposition
zurückkehrt,
der hintere Endabschnitt des bewegbaren Stabelements 11,
der mit dem Abzug 1 voran bewegt wird, von dem bewegbaren
Kontaktelement 28 frei. Das bewegbare Kontaktelement 28,
das so von dem hinteren Endabschnitt des bewegbaren Stabelements 11 getrennt
ist, wirkt nun so, dass es den Drehhebel 26 zur Drehung
folgend der durch die Blattfeder 14 ausgeübten Vorspannungskraft
bringt.
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Das
Gehäuse 9 ist
in den Griff 6 über
eine an einem unteren Endabschnitt des Griffs 6 vorgesehene Öffnung eingesetzt
und ein Bodenabschnitt des Gehäuses 9 steht
in Eingriff mit dem unteren Endabschnitt des Griffs 6,
so dass das Gehäuse 9 in dem
Griff 6 gehalten wird. Das Gehäuse 9 ist innen mit
dem Magazin 31, das Schaumkugeln BB enthält, wobei
in diesem eine Spiralfeder 30 vorgesehen ist, um die Schaumkugeln
BB nach oben zu drücken,
einem Druckspeicher 32, der beispielsweise mit Flüssiggas
befüllt
ist, um einen Gasversorgungsabschnitt zu bilden, einem unteren Gasdurchlass 33,
der sich von der Druckspeicherkammer 32 erstreckt, einem bewegbaren
Ventil 34, das verbunden mit dem unteren Gasdurchlass 33 vorgesehen
ist, und einem oberen Gasdurchlass 35, verbunden mit dem
unteren Gasdurchlass 33, ausgestattet. Der obere und untere Gasdurchlass 33 und 35 bilden
die Gastdurchführleitung,
die sich von der Druckspeicherkammer 32 erstreckt.
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Das
bewegbare Ventil 34 ist vorgesehen, um gegenüber dem
unteren Gasdurchlass 33 für die Steuerung des unteren
Gasdurchlasses 33 bewegbar zu sein, so dass dieser selektiv
in Abhängigkeit von
dessen Position geöffnet
und geschlossen wird. Ein Stab 34A ist in das bewegbare
Ventil 34 einbezogen. Das so gebildete bewegbare Ventil 34 ist
normalerweise so angeordnet, dass es den unteren Gasdurchlass 33 mittels
der durch eine Spiralfeder 36 ausgeübten Vorspannkraft verschließt, die
an dem Stab 34A wie dargestellt in 1 montiert
ist. Der untere und obere Gasdurchlass 33 und 35 sind
in einem Abschnitt oberhalb der Druckspeicherkammer 32 des Gehäuses 9 ausgebildet,
das in dem Griff 6 angeordnet ist, und deshalb ist das
bewegbare Ventil 34, das zu dem unteren Gasdurchlass 33 bewegbar
ist ebenfalls in dem Abschnitt oberhalb der Druckspeicherkammer 32 des
Gehäuses 9 vorgesehen,
der in dem Griff 6 gehalten ist.
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In
dem Gehäuse 10,
in dem das Gehäuse 9 in
dem Griff 6 gehalten ist, ist an der Rückseite des bewegbaren Ventils 34 ein
bewegbarer Schussstift 39 angeordnet. Eine Spiralfeder 40 ist
an dem bewegbaren Schussstift 39 montiert. Der so vorgesehene
bewegbare Schussstift 39 wird durch die Spiralfeder 40 so
gespannt, dass er normalerweise in eine Bezugsposition ein wenig
von einem rückwärtigen Endabschnitt
des in das bewegbare Ventil 34 einbezogenen Stabs 34A wie
dargestellt in 1 versetzt ist. In einer Situation,
in der der bewegbare Schussstifts 39 in seine Bezugsposition
und der Hammer 5 in die entspannte Position versetzt sind,
besteht ein extrem kleiner Spalt zwischen einer rückwärtigen Endposition
des bewegbaren Schussstifts 39 und dem oberen Abschnitt
des Hammers 5. Wenn der bewegbare Schussstift 39 gegen
die durch die Spiralfeder 40 ausgeübte Vorspannkraft bewegt wird,
schlägt ein
vorderer Endabschnitt des bewegbaren Schussstifts 39 auf
den rückwärtigen Endabschnitt
des Stabs 34A, um das bewegbare Ventil 34 gegen
die durch die Spiralfeder 36 ausgeübte Vorspannkraft zu bewegen
und das so bewegte bewegbare Ventil 34 funktioniert, um
den unteren Gasdurchlass 33 zu öffnen.
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Ein
Abschnitt des ersten in 1 dargestellten Ausführungsbeispiels,
der den Hammer 5, den Drehhebel 26, das bewegbare
Ventil 34, die Gasdurchführleitung bestehend aus den
unteren und oberen Gasdurchlässen 33 und 35,
und den bewegbaren Schussstift 39 enthält, bildet einen Gaszuführmechanismus,
durch den das Gas von der Druckspeicherkammer 32 in das
bewegbare Element 17 zugeführt wird, wenn der Abzug 1 gezogen
wird.
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Das
bewegbare Element 17 ist in einem Innenraum vorgesehen,
der einen ersten Gasdurchlass 41, einen zweiten Gasdurchlass 42 und
einen Verbindungsgasdurchlass 43 zur Verbindung des ersten
und zweiten Gasdurchlasses 41 und 42 jeweils miteinander
wie dargestellt in 2 bildet. Der erste Gasdurchlass
erstreckt sich von dem Verbindungsdurchlass zu der Kugelaufnahmekammer 4 und
der zweite Gasdurchlass 42 erstreckt sich von dem Verbindungsgasdurchlass 43 zu
dem Druckaufnahmeabschnitt 16A. Der Verbindungsgasdurchlass 43 hat
ein Abschnitt 43A, der mit dem oberen Gasdurchlass 35 verbunden
ist, der die Gasdurchführleitung
bildet, wenn das bewegbare Element 17 in die Bezugsposition
gesetzt ist, und einem Abschnitt 43B, der sich von dem
Abschnitt 43A zu dem zweiten Gasdurchlass 42 erstreckt.
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Durch
den Abschnitt 43A des so vorgesehenen Verbindungsgasdurchlasses 43,
wird der in dem bewegbaren Element 17 gebildete Innenraum
mit der Gasdurchführleitung
verbunden und selektiv von der Gasdurchführleitung getrennt. Sodann
ist ein Gasstrombegrenzungselement 44 vorgesehen, bewegbar
in dem Abschnitt 43B des Gasverbindungsdurchlasses 43 vorgesehen.
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Das
Gasstrombegrenzungselement 44 hat einen kappenförmigen offenbödigen Abschnitt
mit einer zentralen Öffnung
anstatt einem Boden und einer relativ kleinen Öffnung 47 an seiner
Seitenwand sowie einem Zylinderabschnitt 46, der sich von
dem offenbödigen
kappenförmigen
Abschnitt 45 zu dem zweiten Gasdurchlass 42 erstreckt.
Ein dritter Gasdurchlass 48, der sich von der zentralen
in dem offenbödigen
kappenförmigen
Abschnitt 45 ausgebildeten Öffnung in den zweiten Gasdurchlass 42 erstreckt,
ist in dem Zylinderabschnitt 46 ausgebildet. Weiter ist eine
Spiralfeder 49 an dem Zylinderabschnitt 46 zur Ausübung einer
Vorspannkraft auf das Gasstrombegrenzungselement 44 in
seiner Gesamtheit montiert, damit dieses das Bestreben hat, von
den Druckaufnahmeabschnitt 16A sic weg zu bewegen.
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Das
Gasstrombegrenzungselement 44 ist dazu vorgesehen, bewegbar
zwischen einer Bezugsposition, in der ein rückwärtiger Endabschnitt des dritten
Gasdurchlasses 48 in den zweiten Gasdurchlass wie dargestellt
in 1 und 2 eingesetzt ist, und einer
Position zu sein, in der der offenbödige kappenförmige Abschnitts 45 in
Kontakt mit einem kreisförmigen
Kontaktabschnitt 17A kommt, der an dem bewegbaren Element 17 vorgesehen
ist. Dann ist das Gasstrombegrenzungselement 44 normalerweise,
durch die Vorspannkraft, die durch die Spiralfeder 49 ausgeübt wird,
in die Bezugsposition gesetzt.
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Ein
festes Element 50 ist in dem beweglichen Elemente 17 enthalten,
um in demselben vorgesehen zu sein. Das feste Element 50 hat
ein Gasstrombegrenzungselement 44 und steht gegenüber dem Gasstrombegrenzungselement 44 auf
eine solche Weise, dass ein Vorderende des kegelförmigen Abschnitts
in den dritten Gasdurchlass 48 eingesetzt ist, der in dem
Zylinderabschnitt 46 des Gasstrombegrenzungselements 44 ausgebildet
ist. Ein zylindrischer Gasdurchlass durch den Gas, geführt durch den
dritten Gasdurchlass und den zweiten Gasdurchlass zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A strömt, wird
um den kegelförmigen
Abschnitt des festen Elements 50 gebildet. Der Bereich
der Öffnung
des zylindrischen Gasdurchlasses, der um den kegelförmigen Abschnitt
des festen Elements 50 gebildet wird, ist begrenzt durch
ein Hinterende des Zylinderabschnitts 46 des Gasstrombegrenzungselements 44.
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Wenn
das Gasstrombegrenzungselement wie dargestellt in 1 und 2 in
die Bezugsposition gesetzt wird, wird das vordere Ende des kegelförmigen Abschnitts
des festen Elements 50 gerade geringfügig in den dritten Gasdurchlass 48 eingeführt, der
in dem Zylinderabschnitt 46 des Gasstrombegrenzungselements 44 ausgebildet
ist. Unter einer solchen Bedingung hat der zylindrische Gasdurchlass,
der um den kegelförmigen
Abschnitt des festen Elements 50 gebildet wird, einen relativ
großen Öffnungsbereich.
Wenn das Gasstrombegrenzungselement 44 gegen die durch
die Spiralfeder 49 ausgeübte Vorspannungskraft aus der
Bezugsposition zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A hin bewegt
wird, wird das Vorderende des kegelförmigen Abschnitts des festen
Elements 50 Stück
für Stück tief
in den dritten Gasdurchlass 48 eingeführt, der in dem Zylinderabschnitts 46 des
Gasstrombegrenzungselements 44 ausgebildet ist. Im Ergebnis
wird der Öffnungsbereich
des zylindrischen Gasdurchlasses, der um den kegelförmigen Abschnitts
des festen Elements gebildet wird, begrenzt, indem er allmählich durch
das rückseitigen
Ende des Zylinderabschnitts 46 des Gasstrombegrenzungselements 44 verringert wird.
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Die
Verringerung des Öffnungsbereichs
des zylindrischen Gasdurchlasses, der um den kegelförmigen Abschnitts
des festen Elements 50 ausgebildet ist, bringt mit sich
eine Reduzierung der durch den dritten Gasdurchlass 28 und
den zweiten Gasdurchlass 42 zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A strömenden Gasmenge.
Entsprechend bilden das Gasstrombegrenzungselement 44 und
das feste Element 50 eine Gasstromeinstellvorrichtung zum
Einstellen der durch den dritten Gasdurchlass 48 und den
zweiten Gasdurchlass 42 zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A strömenden Gasmenge.
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Weiter
ist auch in dem Innenraum, ausgebildet in dem bewegbaren Element 17,
eine Gasdurchlasssteuerung 51 vorgesehen. Die Gasdurchlasssteuerung 51 ist
mit einem Ventil 51A, das in dem Verbindungsgasdurchlass 43 vorgesehen
ist, einem Stift 51B, der sich von dem Ventil 51A zu
dem dritten Gasdurchlass erstreckt, und einem Strömungsglätter 51C ausgebildet,
der sich von dem Ventil 51A durch den ersten Gasdurchlass 41 zu
der Kugelaufnahmekammer 4 erstreckt. Die so aufgebaute
Gasdurchlasssteuerung weist das Bestreben auf, sich zu der Kugelaufnahmekammer 4 durch
die von einer Spiralfeder 52 ausgeübte Vorspannkraft zu bewegen,
die auf den Stift 51B montiert ist, wobei eines ihrer Enden
an einem rückwärtigen Ende
des offenbödigen kappenförmigen Abschnitts 45 des
Gasstrombegrenzungselement 44 anliegt. Das Ventil 51A der
Gasdurchlasssteuerung 51 hat eine solche Größe, dass es
sowohl in der Lage ist, eine Öffnung 17B,
die an einem Abschnitt des bewegbaren Elements 17 vorgesehen
ist, das den ersten Gasdurchlass 41 bildet, um dem Verbindungsgasdurchlass 43 gegenüber zu liegen,
als auch eine Öffnung 45A abzudecken,
die an dem offenbödigen
kappenförmiges
Abschnitt 45 vorgesehen ist, um in den Verbindungsgasdurchlass 43 eingesetzt
zu werden. Wenn das Ventil 51A der Gasdurchlasssteuerung 51 wirkt,
um die Öffnung 17B zu
schließen,
wird der erste Gasdurchlass 41 geschlossen. Entsprechend
wirkt die Gasdurchlasssteuerung 51, um den ersten Gasdurchlass 41 zu steuern,
dass dieser selektiv offen und geschlossen ist.
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Die
an dem offenbödigen
kappenförmiges Abschnitt 45 des
Gasstrombegrenzungselements 44 ausgebildete Öffnung 47 wirkt,
um den dritten Gasdurchlass 48 über den offenbödigen kappenförmigen Abschnitt 45 mit
dem Verbindungsgasdurchlasse 43 sogar dann zu verbinden,
wenn die an dem offenbödigen
kappenförmiges
Abschnitt 45 vorgesehenen Öffnung 45A durch das
Ventil 51A der Gasdurchlasssteuerung 51 verschlossen
ist. Entsprechend ist der dritte Gasdurchlass 48 noch offen,
wenn die an dem offenbödigen
kappenförmigen
Abschnitt 45 vorgesehene Öffnung 45A durch das
Ventil 51A der Gasdurchlasssteuerung 51 verschlossen
ist.
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Bei
dem ersten Ausführungsbeispiel,
das wie oben beschrieben und in 1 und 2 dargestellt aufgebaut
ist, wird in dem Zustand, in dem das Gehäuse 9 in dem Griff
gehalten wurde und die Schaumkugel BB noch nicht in die Kugelaufnahmekammer 4 zugeführt wurde,
ein Startvorgang durchgeführt,
bei dem der Schlitten 8 einmal manuell von der Bezugsposition
nach hinten bewegt wird, zusammen mit dem bewegbaren Element 17,
und sodann losgelassen wird, so dass er mit der durch die Spiralfeder 15 ausgeübten Vorspannkraft
sich nach vorne bewegt, um zusammen mit dem bewegbaren Element 17 zu
der Bezugsposition zurückzukehren.
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Während der
Rückwärtsbewegung
des Schlittens 8 aus der Bezugsposition, wird das bewegbare
Element 17, das den oberen Endabschnitt des Magazins 31 verschlossen
hat, zusammen mit dem Schlitten 8 rückwärts bewegt, so dass der obere
Endabschnitt des Magazins 31 geöffnet wird und eine der Schaumkugeln
BB an der Spitze in dem Magazin 31 durch die Spiralfeder 3 in
den oberen Endabschnitt des Magazins 31 nach oben gedrückt wird,
um in diesem gehalten zu werden.
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Weiter
wird der Hammer 5, der in eine entspannte Position gesetzt
war, durch den sich rückwärts bewegenden
Schlitten 8 so geschoben, dass er sich vom Eingriff mit
dem Drehhebel 26 löst
und gegen die durch die Hammerfeder 21 ausgeübte Vorspannkraft
aus der entspannten Position in eine Richtung angezeigt durch einen
Pfeil b in 1 (b Richtung) und entgegengesetzt
zu der a Richtung gedreht und dabei wird der Drehhebel 26 in
die Richtung folgend der durch die Blattfeder 14 ausgeübten Vorspannkraft
gedreht. Der Hammer 5, der sich in der b Richtung gedreht
hat, erreicht eine gespannte Position in der sich ein relativ großer Zwischenraum
zwischen dem oberen Abschnitt des Hammers 5 und dem rückwärtigen Endabschnitt
des bewegbaren Schussstifts befindet, der in die Bezugsposition
gesetzt ist, wie dargestellt in 3 und der
obere Endabschnitt des Drehhebels 26 mit dem unteren Abschnitt
des Hammers 5 in Eingriff steht, sodass der Hammer 5 und
der Drehhebel 26 jeweils in ihrer Position fixiert sind
und der Hammer 5 in der gespannten Position gehalten wird.
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Sodann,
wenn der Schlitten 8 sich nach vorne zu der Bezugsposition
bewegt, nachdem er sich einmal nach rückwärts bewegt hat, wird auch das
bewegbare Element 17 zusammen mit dem Schlitten 8, der
sich nach vorne bewegt, vorwärts
bewegt, so dass dessen Vorderabschnitt in den oberen Endabschnitt
des Magazins 31 gelangt und die Schaumkugel BB in dem oberen
Endabschnitt des Magazins 31 zu der Kugelaufnahmekammer 4 trägt. Unter
diesen Umständen
wirkt das bewegbare Element 17 wieder so, dass es den oberen
Endabschnitt des Magazins 31 verschließt und den Vorderabschnitt
mit dem Rohrelement 4A verbindet, das die Kugelaufnahmekammer 4 bildet,
so dass das bewegbare Element 17 in einer Position an der
Bezugsposition fixiert ist. Im Ergebnis wird die Schaumkugel BB
der Kugelaufnahmekammer 4 zugeführt, um in diese eingesetzt
zu werden, und ein vorderer Endabschnitt des Strömungsglätters 51C der Gasdurchlasssteuerung 51 kommt
in Kontakt mit der in die Kugelaufnahmekammer 4 eingesetzten
Schaumkugel BB wie dargestellt in 1 und 2.
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Wenn
der Schlitten 8 in die Bezugsposition zurückgekehrt
ist und auch das bewegbaren Element 17 auf die Bezugsposition
zusammen mit dem Schlitten 8 zurückgekehrt ist, wird der Abschnitt 43A des Verbindungsgasdurchlasses 43,
der in dem beweglichen bewegbaren Element ausgebildet ist, wiederum mit
den oberen Gasdurchlass 35 unter Bildung der Gasdurchführleitung
verbunden. Weiter wird die Gasdurchlasssteuerung 51 in
dem bewegbaren Element 17 mittels des Strömungsglätters 51C nach
rückwärts gedrückt, wobei
sie in Kontakt mit der in die Kugelaufnahmekammer 4 eingesetzten
Schaumkugel BB kommt und dadurch das Ventil 51A sich von
der Öffnung 17B entfernt,
um den ersten Gasdurchlass 41 zu öffnen, und dabei in eine zurück zurückgezogene
Position nahe der Öffnung 45A gesetzt
wird.
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Nachdem
die Schaumkugel BB der Kugelaufnahmekammer 4 wie oben beschrieben
und dargestellt in 1 und 2 zugeführt wurde,
wird das bewegbare Stabelement 11, wenn der Abzug 1 gezogen
wird, rückwärts gegen
die durch die Blattfeder 13 ausgeübte Vorspannkraft bewegt. Mit
der Rückwärtsbewegung
des bewegbaren Stabelements 11 bringt das bewegbare Kontaktelement 28 den
Drehhebel 26 gegen die durch die Blattfeder 14 ausgeübte Vorspannungskraft
zum drehen. In der Folge wird der Hammer 5, der in die
gespannte Position gesetzt war, von seiner Positionsfestlegung durch
den Drehhebel 26 freigegeben und dreht in die a Richtung
mittels der durch die Hammerfeder 21 ausgeübten Vorspannkraft,
um den beweglichen Schussstift 39 mit dessen oberen Abschnitt
kräftig
zu schlagen, der nahe an das kappenförmiges Element 16 herankommt,
wie dargestellt in 4. Dadurch wird der bewegbare Schussstift 39 gegen
die durch die Spiralfeder 40 ausgeübte Vorspannkraft aus der Bezugsposition
bewegt, um das bewegliche Ventil 34 aus der Position zum
Verschließen
des unteren Gasdurchlasses 33 in die Position zum Öffnen des
unteren Gasdurchlasses 33 zu verbringen. Mit der Bewegung
des bewegbaren Ventils 34 in die Position zum Öffnen des
unteren Gasdurchlasses 33 wird ein Verriegelungselement 55,
das unterhalb des Stabs 34A eingebunden in das bewegliche
Ventil 34 vorgesehen ist, nach oben durch eine Vorspannkraft,
die von einer Spiralfeder 56 ausgeübt wird, um in den rückseitigen
Endabschnitt des Stabs 34A einzugreifen und das bewegbare
Ventil 34 in Positionsbeschränkung an einer Position zum Öffnen des
unteren Gasdurchlasses festzusetzen.
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Unmittelbar
nachdem der untere Gasdurchlass 33 durch das bewegliche
Ventil geöffnet
wurde, wird aus der Druckspeicherkammer 32 ausströmendes Gas
durch die Gasdurchlassleitung, die mit den unteren und oberen Gasdurchlässen 33 und 35 gebildet
wird, in den in dem bewegbaren Elemente 17 ausgebildeten
Innenraum geleitet. In dem in dem bewegbaren Element 17 ausgebildeten
Innenraum wird das Gas durch den Verbindungsgasdurchlass 43 und den
ersten Gasdurchlass 41, der durch das Ventil 51A der
Gasdurchlasssteuerung 51 geöffnet wurde, zu der Kugelaufnahmekammer 4 geleitet.
Das durch den ersten Gasdurchlass 41 einströmende Gas
wird durch den Strömungsglätter 51C der
Gasdurchlasssteuerung 51 beruhigt.
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Das
zu der Kugelaufnahmekammer 4 geleitete Gas übt Gasdruck
auf die Schaumkugel BB aus, die in die Kugelaufnahmekammer 4 eingesetzt
ist. Dadurch wird die in die Kugelaufnahmekammer 4 eingesetzte
Schaumkugel BB durch den auf diese ausgeübten Gasdruck aus der Kugelaufnahmekammer 4 in
den Laufabschnitts 2 in Bewegung gesetzt, so dass sie aus
der Kugelaufnahmekammer 4 verschossen wird.
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Unter
solchen Bedingungen wird das aus der Druckspeicherkammer 32 ausströmende Gas
auch durch die an der Seitenwand des offenbödigen kappenförmiges Abschnitts 45 des
Gasstrombegrenzungselements 44 ausgebildeten Öffnung 47 in
den offenbödigen
kappenförmiges
Abschnitt 45 geleitet. Das in den offenbödigen kappenförmigen Abschnitt 45 geleitete
Gas entwickelt einen relativ kleinen Gasdruck auf das Ventil 51A der
Gasdurchlasssteuerung 51, um diese zu einer Vorwärtsbewegung
zu bringen.
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Weiter
wird bei dem bewegbaren Element 17 eine vordere Fläche des
Ventils 51A der Gasdurchlasssteuerung 51 durch
den Druck des durch den Verbindungsgasdurchlass 43 in den
ersten Gasdurchlass 41 strömenden Gases rückwärts gedrückt. Deshalb
steht die Gasdurchlasssteuerung 51 für eine kleine Weile in der
rückwärtigen Position
ohne durch die über
die Spiralfeder 52 unmittelbar nachdem die Kugel BB aus
der Kugelaufnahmekammer 4 verschossen ist ausgeübte Vorspannungskraft
nach vorne bewegt zu werden und dadurch ist der vordere Endabschnitt
des Strömungsglätters 51C der
Gasdurchlasssteuerung 51 nicht in Kontakt mit der Schaumkugel
BB.
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Die
aus der Kugelaufnahmekammer 4 verschossene Schaumkugel
BB bewegt sich mit hoher Geschwindigkeit vorwärts in den Laufabschnitts 2 und
tritt aus der Mündung
aus, die an dem Laufabschnitts 2 vorgesehen ist. Mit einer
solchen Bewegung der Schaumkugel BB wird der Gasdruck in dem ersten
Gasdurchlass 41 und dem Verbindungsgasdurchlass 43 in
dem bewegbaren Element 17 reduziert. Im Ergebnis wird der
auf die vordere Fläche
des Ventils 51A der Gasdurchlasssteuerung 51,
die in der rückwärtigen Position
steht, wirkende Gasdruck reduziert und die Gasdurchlasssteuerung 51 wird durch
die über
die Spiralfeder 52 ausgeübte Vorspannkraft und den Gasdruck
des in den offenbödigen
kappenförmiges
Abschnitt 45 des Gasstrombegrenzungselements 44 eingeleiteten
Gases nach vorne bewegt. Die sich nach vorne bewegende Gasdurchlasssteuerung 51 erreicht
eine vordere Position, in der das Ventil 51A von dem offenbödigen kappenförmiges Abschnitt 45 des
Gasstrombegrenzungselement 44 so beabstandet ist, dass
es die Öffnung 17B verschließt, die
an dem bewegbaren Element 17 vorgesehen ist, sodass der
erste Gasdurchlass 41 auf Schließen geschaltet wird, wie dargestellt in 5.
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Mit
der Gasdurchlasssteuerung 51 derart in die vordere Position
gesetzt, wird das aus der Druckspeicherkammer 32 ausströmende Gas
durch die Gasdurchlassleitung, die aus dem unteren durch das bewegbare
Ventil 34 geöffneten
Gasdurchlass 33, und dem oberen Gasdurchlass 35 besteht,
und den in dem bewegbaren Element 17 gebildeten Verbindungsgasdurchlass 43 zu
dem dritten Gasdurchlass 48 geleitet, der in dem Zylinderabschnitts 46 des Gasstrombegrenzungselements 44 ausgebildet
ist. Bei einer solchen Situation, bei der das Gas direkt auf den
offenbödigen
kappenförmigen
Abschnitt 45 des Gasstrombegrenzungselements 44 wirkt,
arbeitet der Gasdruck gegen die durch die Spiralfeder 49 auf
das Gasstrombegrenzungselement 44 ausgeübte Vorspannungskraft.
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Der
Gasdruck gegenüber
der über
die Spiralfeder 49 ausgeübte Vorspannungskraft, die
auf das Gasstrombegrenzungselement 44 wirkt, schwankt überall bei
dem ersten Ausführungsbeispiel,
dargestellt in 1 und 2 in ihrem
Wert als Reaktion auf Veränderungen
der atmosphärischen
Temperatur. Wenn beispielsweise die atmosphärische Temperatur geringer
ist als 20°C
hat der Gasdruck gegen die durch die Spiralfeder 49 ausgeübte Vorspannkraft,
die auf das Gasstrombegrenzungselement 44 ausgeübt wird,
einen geringeren Wert als ein vorgegebener Wert, und wenn die atmosphärische Temperatur
gleich oder größer ist
als 20°C
hat der Gasdruck gegen die über
die Spiralfeder 49 ausgeübte Vorspannkraft, die auf
das Gasstrombegrenzungselement 44 wirkt, einen Wert entsprechend
oder größer als
der vorgegebene Werte und je höher
die atmosphärische
Temperatur ist, umso größer ist
der Gasdruck gegen die über
die Spiralfedern 49 ausgeübte Vorspannkraft, die auf
das Gasstrombegrenzungselement 44 wirkt.
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Wenn
der Gasdruck gegen die über
eine Spiralfeder 49, die auf das Gasstrombegrenzungselement 44 wirkt,
ausgeübte
Vorspannkraft einen Wert kleiner als den festgelegten Wert hat,
wird die Spiralfeder 49 in gedehnten Zustand gebracht,
um das Gasstrombegrenzungselement 44 in der Bezugsposition
zu halten, so dass das obere Ende des kegelförmigen Abschnitts des festen
Elements 50 geringfügig
in den dritten Gasdurchlass 48 eingesetzt ist, die in dem
Zylinderabschnitt 46 des Gasstrombegrenzungselements 44 ausgebildet
ist, und der um den kegelförmigen
Abschnitts des festen Elements 50 ausgebildete zylindrische
Gasdurchlass hat einen relativ großen Öffnungsbereich, wie dargestellt
in 5. Im Ergebnis ist die Gasmenge, die durch den dritten
Gasdurchlass 48 und den zweiten Gasdurchlass 42 einschließlich des
um den kegelförmigen
Abschnitt des festen Elements 50 gebildeten zylindrischen
Gasdurchlasses zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A strömt, relativ
groß.
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Andererseits
wird, wenn der Gasdruck, gegen die über die Spiralfeder 49,
die auf das Gasstrombegrenzungselement 44 wirkt, ausgeübte Vorspannkraft
einen Wert gleich oder größer als
den festgelegten Wert hat, um so größer der Gasdruck, der auf das
Gasstrombegrenzungselement 44 wirkt, in desto Maße die Spiralfedern 49 zusammen
gepresst, so dass die Bewegung des Gasstrombegrenzungselements 44 von
der Bezugsposition zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A hin
zunimmt. In der Folge wird mit dem Anwachsen des auf das Gasstrombegrenzungselement 44 wirkenden
Gasdrucks das obere Ende des kegelförmigen Abschnitts des festen
Elements 50 Stück
für Stück tiefer
in den dritten Gasdurchlass 48 eingeführt, der in dem Zylinderabschnitt 46 des
Gasstrombegrenzungselements 44 ausgebildet ist, und der Öffnungsbereich
des zylindrischen Gasdurchlasses, der um den kegelförmigen Abschnitts
des festen Elements 50 ausgebildet ist, ist begrenzt, indem
er schrittweise wie dargestellt in 6 reduziert
wird. Im Ergebnis wird mit dem Anwachsen des auf das Gasstrombegrenzungselement 44 wirkenden
Gasdrucks die Gasmenge, die durch den dritten Gasdurchlass 48 und
den zweiten Gasdurchlass 42 einschließlich des um den kegelförmigen Abschnitt
des festen Elements 50 gebildeten zylindrischen Gasdurchlasses
zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A strömt, schrittweise reduziert.
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Wenn
das Gasstrombegrenzungselement 44 in die Bezugsstellung
gebracht wird, wie dargestellt in 5, und die
Gasmenge, die durch den dritten Gasdurchlass 48 und den
zweiten Gasdurchlass 42 einschließlich des um den kegelförmigen Abschnitt
des festen Elements 50 gebildeten zylindrischen Gasdurchlasses
zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A strömt, relativ groß ist, wird
der auf den Druckaufnahmeabschnitt 16A wirkende Gasruck
plötzlich
durch das Gas in relativ großer
Menge mit einem Druckwert geringer als der vorgegebene Wert erhöht. In der
Folge wird der Druckaufnahmeabschnitt 16A rasch durch den
plötzlich
erhöhten
Gasdruck zurück
bewegt, so dass eine Druckkammer 59 mit einer veränderlichen
Kapazität
gebildet zwischen einem rückwärtigen Ende
des beweglichen Elements 17 und dem Druckaufnahmeabschnitt 16A in
dem kappenförmigen
Element 16 rasch vergrößert wird,
wie dargestellt in 7. Mit dieser raschen Rückwärtsbewegung
des Druckaufnahmeabschnitts 16A wird der Schlitten 8,
der in die Bezugsposition gesetzt worden waren, rasch rückwärts gegen
die durch die Spiralfeder 15 ausgeübte Vorspannkraft bewegt.
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Wenn
das Gasstrombegrenzungselement 44 von der Bezugsstellung
rückwärts in eine
Position gebracht wird, wie dargestellt in 6, und die
Gasmenge, die durch den dritten Gasdurchlass 48 und den
zweiten Gasdurchlass 42 einschließlich des um den kegelförmigen Abschnitt
des festen Elements 50 gebildeten zylindrischen Gasdurchlasses
zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A strömt, schrittweise mit dem Anwachsen
des auf das Gasstrombegrenzungselement mit dem Anwachsen des auf
das Gasstrombegrenzungselement 44 wirkenden Gasdrucks reduziert
wird, wird der auf den Druckaufnahmeabschnitt 16A wirkende
Gasruck plötzlich
durch das Gas in reduzierter Menge mit einem Druckwert gleich oder
höher als
der vorgegebene Wert erhöht.
In der Folge wird der Druckaufnahmeabschnitt 16A rasch durch
den plötzlich
erhöhten
Gasdruck zurück
bewegt, so dass eine Druckkammer 59 mit einer veränderlichen
Kapazität
gebildet zwischen einem rückwärtigen Ende
des beweglichen Elements 17 und dem Druckaufnahmeabschnitt 16A in
dem kappenförmigen
Element 16 rasch vergrößert wird,
wie dargestellt in 8. Mit dieser raschen Rückwärtsbewegung
des Druckaufnahmeabschnitts 16A wird der Schlitten 8,
der in die Bezugsposition gesetzt worden waren, rasch rückwärts gegen
die durch die Spiralfeder 15 ausgeübte Vorspannkraft bewegt.
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Wie
oben beschrieben, wenn der auf das Gasstrombegrenzungselement 44 wirkende
Gasdruck einen Wert geringer als den festgelegten Wert hat, strömt Gas,
bei dem der Gasdruck einen relativ kleinen Wert hat, das dem Gasstrombegrenzungselement 44 zugeführt wird,
in einer relativ großen
Menge durch den zweiten Gasdurchlass 42 einschließlich des
zylindrischen Gasdurchlasses, der um den kegelförmigen Abschnitt des festen
Elements 50 gebildet ist, zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A,
so dass ausreichender Gasdruck auf den Druckaufnahmeabschnitt 16A wirkt.
In der Folge wird der Schlitten 8 mit dem Gasdruck, der
auf den Druckaufnahmeabschnitt 16A wirkt, mit einer angemessenen
Geschwindigkeit rückwärts bewegt,
bei der die Druckkammer 59 mit veränderlicher Kapazität rasch
und sicher vergrößert wird,
wie dargestellt in 9.
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Weiter,
wenn der auf das Gasstrombegrenzungselement 44 wirkende
Gasdruck einen Wert gleich oder größer als den festgelegten Wert
hat, strömt
Gas, bei dem der Gasdruck einen relativ großen Wert hat, das dem Gasstrombegrenzungselement 44 zugeführt wird,
in einer ausreichend reduzierten Menge durch den zweiten Gasdurchlass 42 einschließlich des
zylindrischen Gasdurchlasses, der um den kegelförmigen Abschnitt des festen
Elements 50 gebildet ist, zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A,
so dass ausreichender Gasdruck auf den Druckaufnahmeabschnitt 16A wirkt.
In der Folge wird der Schlitten 8 mit dem Gasdruck, der
auf den Druckaufnahmeabschnitt 16A wirkt, mit einer angemessenen
Geschwindigkeit rückwärts bewegt,
bei der die Druckkammer 59 mit veränderlicher Kapazität rasch und
sicher vergrößert wird,
ohne dass er sich mit einer übermäßig großen Geschwindigkeit
zurück
bewegt, wie dargestellt in 10.
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Mit
der Durchführung
der Rückwärtsbewegung
des Schlittens 8 von der Bezugsposition wie oben beschrieben,
wird der Hammer 5, der seinen oberen Abschnitt in Kontakt
mit dem kappenförmiges Element 16 hat,
in die b Richtung gegen die von der Hammerfeder 21 ausgeübte Vorspannkraft
gedreht. Dabei kommt der bewegbare Schussstift 39 aus der pressenden
Anlage mit dem Hammer 5 frei, um in die Bezugsposition
durch die mittels der Spiralfeder 40 ausgeübte Vorspannkraft,
wie dargestellt in 3, zu gelangen. Sodann unmittelbar
nach dem der bewegbare Schussstift 39 in die Bezugsposition
zurückgekehrt
ist, wird das Verriegelungselement 55, durch das das bewegbare
Ventil in seiner Position festgelegt wird, nach unten gegen die
mittels einer Spiralfeder 56 ausgeübte Vorspannkraft mittels eines
festgelegten Elements (nicht dargestellt in den Zeichnungen) gedrückt, das
in den Schlitten 8 eingreift, um von dem Eingriff durch
den hinteren Abschnitt des Stabs 34A der in dem bewegbaren
Ventil 34 enthalten ist, gelöst zu werden. Im Ergebnis wird
das bewegbare Ventil 34 durch die mittels der Spiralfeder 36 ausgeübte Vorspannkraft
rückwärts bewegt,
um in die Position des Verschließens des unteren Gasdurchlasses 33 zu
gelangen, wie dargestellt in 3.
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Obwohl
die Gaszufuhr ausströmend
von der Druckspeicherkammer 32 zu dem zweiten Gasdurchlass 42 beendet
wird, wenn er untere Gasdurchlass 33 auf verschlossen geschaltet
wird, setzt der sich mit passender Geschwindigkeit rückwärts bewegende
Schlitten 8 seine Rückwärtsbewegung
auf Grund von Trägheit
weiter fort, auch nachdem der untere Gasdurchlass 33 geschaltet
wurde, so dass er die vollständig
zurückgezogene
Position erreicht, ohne übermäßige mechanische
Stößen mit
sich zu bringen, wie dargestellte 11.
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Wenn
der Schlitten 8 die am meisten zurückgezogene Position erreicht,
ist der Hinterabschnitt des bewegbaren Elements 17 außerhalb
des Zylinderabschnitts 16B des kappenförmigen Elements 16, so
dass ein Raum 60 zwischen dem bewegbaren Element und dem
kappenförmigen
Elemente 16 wie dargestellt in 12 und 13 gebildet
wird, in dem Fall, in dem das Gasstrombegrenzungselement in die
Bezugsposition versetzt wird und in dem Fall, in dem das Gasstrombegrenzungselement
in eine Position getrennt von der Bezugsposition in Richtung des
Druckaufnahmeabschnitt 16A versetzt ist. Dabei ist eine
an den Zylinderabschnitt 16B des kappenförmigen Elements 16 vorgesehene Öffnung gegenüber der
Atmosphäre
offen und der Gasdruck in der Druckkammer 59, die eine
veränderliche
Kapazität hat,
wird unvermittelt auf atmosphärischen
Druck vermindert. In der Folge wird das bewegbare Element 17.
rasch rückwärts zu dem
kappenförmigen Element 16 durch
die mittels der Spiralfeder, die in den Zeichnungen nicht dargestellt
ist, aufgebrachte Vorspannkraft bewegt und der rückwärtige Abschnitt des bewegbaren
Elements wird wieder in den Zylinderabschnitt 16B des kappenförmigen Elements,
wie dargestellt in 11, eingeführt. In dieser Situation wird
das Gasstrombegrenzungselement 44 in eine mit der durch
die Spiralfeder 49 bewirkten Vorspannkraft ausbalancierte
Position verbracht, nämlich
die Bezugsposition.
-
Mit
dem so rückwärts bewegten
bewegbaren Elemente 17 wird der obere Endabschnitt des
Magazins 31, der durch den Mittelabschnitt des bewegbaren
Elements 17 verschlossen war, aufgeschoben und eine der
Schaumkugeln BB an der Spitze in dem Magazin 31 wird nach
oben in den oberen Endabschnitt des Magazins 31 gedrückt, um
in diesem gehalten zu werden.
-
Gerade
nachdem der Schlitten 8 die vollständig rückwärtige Position erreicht hat,
wird der Schlitten 8 zusammen mit dem bewegbaren Element 17 durch
die mittels der Spiralfeder 15 aufgebrachte Vorspannkraft
nach vorne bewegt, um in die Bezugsposition zurückzukehren. Wenn der Schlitten 8 in
die Bezugsposition von der vollständig rückwärtigen Position zurückgekehrt
ist, wird das bewegbare Element 17, das mit der Vorwärtsbewegung
des Schlittens zusammen nach vorne bewegt wird, so wirksam, dass es
die in dem oberen Endabschnitt des Magazins gehaltene Schaumkugel
BB zu der Kugelaufnahmekammer 4 trägt, um sie in diese einzusetzen.
Weiter wird die Gasdurchlasssteuerung 51, die in die vordere
Position verbracht wurde, gegen die durch die Spiralfeder 52 aufgebrachte
Vorspannkraft mittels des Strömungsglätters 51C zurück bewegt,
der seinen vorderen Endabschnitt mit der Schaumkugel BB in Kontakt
kommen lässt,
die in die Kugelaufnahmekammer 4 eingesetzt ist, um in
die rückwärtige Position
verschoben zu werden, wie dargestellt in 2.
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Wie
oben beschrieben wird der Hammer 5 in b Richtung in die
gespannte Position durch den sich auf die vollständig rückwärtige Position zurück bewegenden
Schlitten 8 gedreht, der Abzug 1 kehrt zu der anfänglichen
Arbeitsposition zurück,
unmittelbar nachdem der Schlitten zusammen mit dem bewegbaren Element 17 zu
der Bezugsposition zurück
läuft, und
der Hammer 5 unterliegt in der gespannten Position einer
Positionsfestlegung durch das bewegbare Stabelement 11 und
den Drehhebel 26, so dass ein solcher Zustand wie dargestellt
in 3 wiederhergestellt wird, um das Verschießen der
nächsten Schaumkugel
BB vorzubereiten.
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Bei
dem ersten Ausführungsbeispiel,
das oben erklärt
wird und in den 1 und 2. dargestellt
ist, wirkt der Schlitten 8 entsprechend und wirkt das bewegbare
Element 17 in geeigneter Weise, um die Kugelaufnahmekammer 4 mit
der Schaumkugel BB sowohl in dem Fall, wenn der Gasdruck, der auf das
Gasstrombegrenzungselement 44 wirkt reduziert ist, um einen
Wert kleiner als den vorgegebenen Wert unter dem Einfluss von relativ
niedrigen atmosphärischen
Temperaturen, so wie weniger als 20°C, zu haben und dem Fall, wenn
der Gasdruck, der auf das Gaststrombegrenzungselement 44 wirkt erhöht ist, um
den Wert gleich oder höher
als einen vorgegebenen Wert unter dem Einfluss von relativ hohen
atmosphärischen
Temperaturen zu haben, beispielsweise ein Fall, wenn der auf das
Gaststrombegrenzungselement 44 wirkende Gasdruck erhöht wird,
um einen extrem großen
Wert unter dem Einfluss von hohen atmosphärischen Temperaturen zu haben,
etwas solchen von mehr als 35°C.
Dementsprechend wird bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Bereich
von atmosphärischen
Temperaturen, in denen ordnungsgemäße Funktionsvorgänge erreicht
werden können, effektiv
vergrößert.
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Auch
wenn bei den ersten in 1 und 2 dargestellten
Ausführungsbeispiel
das im bewegbaren Element 17 vorgesehene feste Element 50,
das zusammen mit dem Gasstrombegrenzungselement 44, die
Gasstromeinstellvorrichtung bildet, so ausgebildet ist, dass es
einen kegelförmigen
Abschnitt aufweist, der in den dritten Gasdurchlass 48 in den
Zylinderabschnitts 46 des Gasstrombegrenzungselements 44 hinein
gelangt, sollte dennoch verstanden werden, dass der Teil des Festelements 50 nicht
darauf beschränkt
ist, in dem kegelförmigen
Abschnitt ausgebildet zu sein, sondern möglicherweise in irgendeiner
Form ausgestaltet werden kann, wobei er so wirksam wird, dass er
selektiv den Öffnungsbereich
einer in dem Zylinderabschnitt 46 des Gasstrombegrenzungselements 44 ausgebildeten
Gasdurchlasses öffnet
oder reduziert.
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14 zeigt
zweites Ausführungsbeispiel der
erfindungsgemäßen gasbetriebenen
Spielzeugwaffe
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Das
in 14 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel entspricht einer
Abwandlung des ersten in 1 und 2 dargestellten
Ausführungsbeispiels,
bei dem ein festes Element 70 anstatt dem festen Element 50 vorgesehen
ist, das zusammen mit dem Gasstrombegrenzungselement 44 die
Gasstromeinstellvorrichtung in dem ersten Ausführungsbeispiel bildet. In 14 sind
verschiedene Abschnitte und Elemente entsprechen zu denen in dem ersten
in 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel
mit denselben Bezugszeichen versehen und eine weitere Beschreibung
dieser wird ausgelassen.
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Mit
Bezug auf 14 umfasst das feste Element 70 ein
bewegliches Element 17 das hinter dem Gasstrombegrenzungselement 44 in
dem beweglichen Element 17 angeordnet ist. Das feste Element 70 ist
plattenförmig
gestaltet in das bewegliche Element 17 eingesetzt, so dass
es eine Wand gegenüber
liegend zu einem rückseitigen
Ende eines Zylinderabschnitts 46 des Gasstrombegrenzungselements 44 bildet
(eine Öffnung
eines dritten Gasdurchlasses 48). Oberhalb des festen Elements 70 ist ein
Gasdurchlass ausgebildet, durch den Gas über den dritten Gasdurchlass 48 und
einen zweiten Gasdurchlass 42 zu einem Druckaufnahmeabschnitt 16A strömt, und
die durch den oberhalb des festen Elements 70 ausgebildeten
Gasdurchlass strömende Gasmenge
wird durch das rückseitige
Ende des zylindrischen Abschnitts 46 des Gasstrombegrenzungselements 44 und
das feste Element 70 begrenzt.
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Wenn
das Gasstrombegrenzungselement 44, das in dem beweglichen
Element 17 bewegbar ist, sich zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A bewegt
und das rückseitig
Ende des Zylinderabschnitts 46 des Gasstrombegrenzungselements 44 nahe
an oder in Kontakt mit dem festen Element 70 kommt, wird
das rückseitige
Ende des Zylinderabschnitts 46, nämlich die Öffnung des dritten Gasdurchlasses 48 teilweise
durch das feste Elemente 70 verschlossen, so dass die durch
den dritten Gasdurchlass 48 strömende Gasmenge durch das rückseitige
Ende des Zylinderabschnitts 46 und das feste Elemente 70 begrenzt
wird. Entsprechend bilden das Gasstrombegrenzungselement 44 und
das feste Elemente 70 eine Gasstromeinstellvorrichtung
zum Einstellen der Gasmenge, die durch den dritten Gasdurchlass 48 und
den zweiten Gasdurchlass 42 zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A strömt.
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Bei
dem zweiten Ausführungsbeispiel,
das so mit der Gasstromeinstellvorrichtung ausgestattet ist, die
gebildet wird durch das Gasstrombegrenzungselement 44 und
das feste Elemente 70, wie dargestellt in 14,
wird ein Startvorgang auf die gleiche Weise durchgeführt wie
der bei dem ersten Ausführungsbeispiel,
dargestellt in 1 und 2.
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Nach
dem eine Schaumkugel BB einer Kugelaufnahmekammer 4 durch
den Startvorgang, wie dargestellt in 14, zugeführt wurde,
arbeitet eine Kugelzuführvorrichtung
einschließlich
eines Hammers 5, wenn ein Abzug 1 gezogen wird,
auf die gleiche Weise wie die Kugelzuführvorrichtung in dem ersten
in 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel.
Bei der Arbeit der Kugelzuführvorrichtung
wird aus der Druckspeicherkammer 32 ausströmendes Gas über eine
Gasdurchlassleitung, die aus einem ersten Gasdurchlass 41,
dem unterem und oberen Gasdurchlass 33 und 35 und
einem Verbindungsgasdurchlass 43 gebildet ist, einem ersten Gasdurchlass 41 zugeführt. Sodann übt das dem
ersten Gasdurchlass 41 zugeführt Gas Gasdruck auf die Schaumkugel
BB aus, die in die Kugelaufnahmekammer 4 eingesetzt ist,
und dadurch wird die in die Kugelaufnahmekammer 4 eingesetzte
Schaumkugel BB durch den ausgeübten
Gasdruck dazu gebracht, sich von der Kugelaufnahmekammer 4 in
einen Laufabschnitts 2 zu bewegen, damit sie aus der Kugelaufnahmekammer 4 verschossen
wird.
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Die
aus der Kugelaufnahmekammer 4 verschossene Schaumkugel
BB bewegt sich mit hoher Geschwindigkeit in den Laufabschnitt 2 vorwärts und tritt
aus der an dem Laufabschnitt 2 vorhandenen Mündung aus.
Mit einer solchen Bewegung der Schaumkugel BB wird der Gasdruck
in dem ersten Gasdurchlass 41 und dem Verbindungsgasdurchlass 43 in
dem bewegbaren Element 17 reduziert. Im Ergebnis wird eine
Gasdurchlasssteuerung 51 mittels einer durch eine Spiralfeder 52 ausgeübten Vorspannkraft
vorwärts
bewegt, um eine vordere Position zur erreichen, in der ein Ventil 51A im
Abstand von einem offenbödigen
kappenförmigen
Abschnitt 45 des Gasstrombegrenzungselements 44 wirkt,
um eine Öffnung 17B,
die an dem bewegbaren Element 17 vorgesehen ist, zu schließen, sodass
der erste Gasdurchlass 41 auf verschlossen geschaltet wird, wie
dargestellt in 15.
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Mit
der so in die vordere Position gesetzten Gasdurchlasssteuerung 51 wird
das aus der Druckspeicherkammer 32 ausströmende Gas
durch die Gasdurchlassleitung, gebildet aus unterem und oberen Gasdurchlass 33 und 35,
und dem Gasverbindungsdurchlass 43, gebildet in dem bewegbaren
Element 17, zu dem dritten Gasdurchlass 48 geleitet,
gebildet in dem Zylinderabschnitt 46 des Gasstrombegrenzungselements 44.
In dieser Situation wirkt Gasdruck gegen die durch eine Spiralfedern 49 ausgeübte Vorspannkraft
auf den offenbödigen
kappenförmigen
Abschnitt 45 des Gasstrombegrenzungselements 44 in
dem Verbindungsgasdurchlass 43.
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Der
gegen die durch die Spiralfeder 49 ausgeübte Vorspannkraft
wirkende Gasdruck, der auf das Gasstrombegrenzungselement 44 einwirkt,
variiert in seinem Wert in Reaktion auf Änderungen der atmosphärischen
Temperatur bei dem zweiten, in 14 dargestellten
Ausführungsbeispiel.
Wenn beispielsweise die atmosphärische
Temperatur geringer ist als 35°C,
hat der Gasdruck gegen die von der Spiralfeder 49 ausgeübte Vorspannkraft,
der gegen das Gasstrombegrenzungselement 44 wirkt, einen
Wert, der geringer ist als ein festgelegter Wert, und wenn die atmosphärische Temperatur
gleich oder größer als
35°C ist,
wirkt der Gasdruck gegen die von der Spiralfeder 49 ausgeübte Vorspannkraft auf
das Gasstrombegrenzungselement 44 und hat einen Wert gleich
oder größer als
der festgelegte Wert.
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Wenn
der Gasdruck gegen die von der Spiralfeder 49 ausgeübte Vorspannkraft
auf das Gasstrombegrenzungselement 44 einen Wert kleiner
als den vorgegebenen Wert hat, wird die Spiralfeder 49 in
einem langgezogenen Zustand versetzt, um das Gasstrombegrenzungselement 44 in
der Bezugsposition zu halten, wie dargestellt in 14.
Mit dem Gasstrombegrenzungselement 44 in die Bezugsposition
versetzt, wird ein relativ großer
Raum zwischen dem rückseitigen
Ende und dem Zylinderabschnitt des Gasstrombegrenzungselements 44 erzeugt
und das feste Elemente 70 und das rückwärtige Ende des Zylinderabschnitts 46,
nämlich
die Öffnung
des dritten Gasdurchlasses 48 ist nicht durch das feste
Elemente 70 verschlossen, wie dargestellt in 15.
In der Folge ist die Gasmenge, die durch den dritten Gasdurchlass 48 und
den zweiten Gasdurchlass 42, der den oberhalb des festen
Elements 70 gebildeten Gasdurchlass umfasst, zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A relativ
groß.
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Andererseits,
wenn der Gasdruck gegen die von der Spiralfeder 49 ausgeübte Vorspannkraft,
die auf das Gasstrombegrenzungselement 44 wirkt, einen
Wert hat, der gleich oder größer als
der festgelegte Wert ist, wirkt die Spiralfedern 49 so,
dass sie das Gasstrombegrenzungselement 44 von der Bezugsposition
zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A bewegt und dadurch das
rückwärtige Ende
des zylindrischen Zylinderabschnitt 46 des Gasstrombegrenzungselements 44 näher an oder
in Kontakt mit dem festen Element 70 bringt, sodass das
rückwärtigen Ende
des Zylinderabschnitts 46, nämlich die Öffnung des dritten Gasdurchlasses 48 teilweise
durch das feste Elemente 70 verschlossen wird. In der Folge wird
die Gasmenge, die durch den dritten Gasdurchlass 48 und
den zweiten Gasdurchlass 42, der den oberhalb des festen
Elements 70 gebildeten Gasdurchlass umfasst, zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A reduziert,
so dass sie relativ klein ist.
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Wenn
der Gasdruck gegen die von der Spiralfeder 49 ausgeübte Vorspannkraft,
der auf das Gasstrombegrenzungselement 44 wirkt, einen
Wert kleiner als den vorgegebenen Wert hat und deshalb das Gasstrombegrenzungselement 44 in
die Bezugsposition gebracht wird, wie dargestellt in 15,
sodass die Gasmenge, die durch den dritten Gasdurchlass und zweiten
Gasdurchlass, der den oberhalb des festen Elements 70 ausgebildeten
Gasdurchlass umfasst, zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A relativ
groß ist,
nimmt der Gasdruck, der auf den Druckaufnahmeabschnitt 16A wirkt,
unvermittelt zu durch eine relativ große Gasmenge, die einen Druckwert hat,
der geringer ist als der voreingestellte Wert. In der Folge wird
der Druckaufnahmeabschnitt 16A durch den plötzlich erhöhten Gasdruck
rasch rückwärts bewegt,
sodass eine Druckkammer 59 mit einer variablen Kapazität, die zwischen
einem rückseitigen
Ende des bewegbaren Elements 17 und dem Druckaufnahmeabschnitt 16A in
dem kappenförmigen
Element 16 gebildet wird, sich rasch vergrößert, wie
dargestellt mit Strichpunktlinien in 15. Mit dieser
raschen Rückwärtsbewegung
des Druckaufnahmeabschnitt 16A wird ein Schlitten 8,
der in der Bezugsposition stand, rasch rückwärts gegen die von einer Spiralfeder,
entsprechend der. in 15 dargestellten, Spiralfeder 15 ausgeübte Vorspannkraft
bewegt.
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Wenn
der Gasdruck gegen die von der Spiralfeder 49 ausgeübte Vorspannkraft,
der auf das Gasstrombegrenzungselement 44 wird, einen Wert kleiner
oder größer als
den festgelegten Wert hat und daher das Gasstrombegrenzungselement 44 von
der Bezugsposition auf eine solche Position wie dargestellt in 16 rückwärts bewegt
wird, sodass die durch den dritten Gasdurchlass und den zweiten Gasdurchlass,
der den oberhalb des festen Elements 70 gebildeten Gasdurchlass
umfasst, zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A strömende Gasmenge
so weit reduziert wird, dass sie relativ klein ist, wird der auf
den Druckaufnahmeabschnitt 16A wirkende Gasdruck unvermittelt
erhöht
durch das Gas durch die reduzierte Gasmenge mit einem Druckwerk
gleich oder größer und
als der festgelegte Wert unvermittelt erhöht. In der Folge wird der Druckaufnahmeabschnitt 16A rasch
rückwärts durch
den plötzlich
erhöhten Gasdruck
bewegt, sodass die Druckkammer 59 mit variablen Kapazität, die zwischen
einem rückwärtigen Ende
des bewegbaren Elements und dem Druckaufnahmeabschnitt 16A in
dem kappenförmigen
Element 16 gebildet ist, sich rasch vergrößert, wie
dargestellt mit Strichpunktlinien in 16. Durch diese
rasche Rückwärtsbewegung
des Druckaufnahmeabschnitt 16A wird der sich in der Bezugsposition befindende
Schlitten 8 rasch rückwärts gegen
die von einer Spiralfeder entsprechend zu der in 1 dargestellten
Spiralfeder 15 ausgeübte
Vorspannkraft bewegt.
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Wie
oben beschrieben strömt,
wenn der auf das Gasstrombegrenzungselement 44 wirkende Druck
einen Wert geringer als den vorgegebenen Wert hat, das Gas, das
einen Gasdruck mit einem relativ kleinen Wert aufweist, zu dem Gasstrombegrenzungselement 44,
dem zweiten Gasdurchlass 42, der den oberhalb des festen
Elements gebildeten Gasdurchlass umfasst, zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A in
einer relativ großen
Menge, so dass ein ausreichender Gasdruck auf den Druckdruckaufnahmeabschnitt 16A wirkt.
In der Folge wird der Schlitten 8 mit dem auf den Druckaufnahmeabschnitt 16A wirkenden
Gasdruck rückwärts mit
einer geeigneten Geschwindigkeit bewegt, mit der die Druckkammer 59 mit
variabler Kapazität
rasch und sicher vergrößert wird,
wie dargestellt mit den Strichpunktlinien in 15.
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Weiter
strömt,
wenn der auf das Gasstrombegrenzungselement 44 wirkende
Druck einen Wert größer als
den vorgegebenen Wert hat, das Gas, das einen Gasdruck mit einem
relativ großen
Wert aufweist, zu dem Gasstrombegrenzungselement 44, dem
zweiten Gasdurchlass 42, der den oberhalb des festen Elements
gebildeten Gasdurchlass umfasst, zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A in
einer ausreichend reduzierten Menge, so dass ein ausreichender Gasdruck
auf den Druckaufnahmeabschnitt 16A wirkt. In der Folge
wird der Schlitten 8 mit dem auf den Druckaufnahmeabschnitt 16A wirkenden
Gasdruck rückwärts mit
einer geeigneten Geschwindigkeit bewegt, mit der die Druckkammer 59 mit
variabler Kapazität
rasch und sicher vergrößert wird,
wie dargestellt mit den Strichpunktlinien in 16, ohne dass
sich dieser mit einer übermäßig hohen
Geschwindigkeit rückwärts bewegt.
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Wie
oben beschrieben erreicht auch bei den zweiten, in 14 dargestellten
Ausführungsbeispiel,
der sich mit einer geeigneten Geschwindigkeit rückwärts bewegende Schlitten 8 durch
Trägheit
veranlasst die vollständig
rückwärtige Position
sicher, ohne dass es zu einem übermäßig mechanischen Schlag
kommt, auf dieselbe Weise wie der Schlitten 8 in dem ersten,
in 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel.
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Zusätzlich zu
der Rückwärtsbewegung
des Schlitten 8 von der Bezugsposition zu der vollständig rückwärtigen Position,
werden eine Vorwärtsbewegung
des Schlittens 8 von der vollständig rückwärtigen Position zu der Bezugsposition,
Bewegungen des bewegbaren Elements 70 zusammen mit den Bewegungen
des Schlittens ausgeführt
und Funktionen der Gaszuführvorrichtung
einschließlich
des Hammers 5 auf dieselbe Weise durchgeführt wie
diejenigen in dem ersten Ausführungsbeispiel,
dargestellt in 1 und 2.
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Bei
dem oben erklärten
und in 14 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel
arbeitet der Schlitten 8 entsprechend und dabei ist das
bewegbare Elemente 17 geeignet wirksam, um die Kugelaufnahmekammer 4 mit
der Schaumkugel BB sogar in dem Fall zu versehen, wenn der auf das
Gaststromsteuerelement 44 wirkende Gasdruck erhöht ist,
und einen relativ hohen Wert unter dem Einfluss einer relativ hohen
atmosphärischen
Temperatur hat, so wie etwa mehr als 35°C. Dementsprechend ist bei dem zweiten
Ausführungsbeispiel
der Bereich der atmosphärische
Temperatur, bei der eine zufrieden stellende Funktionsweise zu erreichen
ist, wirksam vergrößert.
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Die
Größe und Form
des festen Elements 70 sollte passend gewählt werden,
um teilweise das rückwärtigen Ende
des Zylinderabschnitts 46 zu verschließen, nämlich die Öffnung des dritten Gasdurchlasses 48,
wenn das rückwärtigen Ende
des Zylinderabschnitts 46 des Gasstrombegrenzungselements 44 nahe
oder in Kontakt mit dem festen Element 70 kommt.
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17 zeigt
ein drittes Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen gasbetriebenen
Spielzeugwaffe.
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Das
dritte in 17 dargestellte Ausführungsbeispiel
entspricht einer Abwandlung des ersten in 1 und 2 dargestellten
Ausführungsbeispiels,
bei dem ein offenbödiger
und kappenförmiger
Abschnitt 17C mit einer Öffnung 75 an einem
bewegbaren Elemente 17 vorgesehen ist anstatt des kreisförmigen Kontaktabschnitts 17A,
der an dem bewegbaren Element 17 in dem ersten Ausführungsbeispiel
vorgesehen ist, und eine Gasstromeinstellvorrichtung einschließlich eines
bewegbaren Gasdurchlasssteuerungselements 76 ist anstatt
der Gasstromeinstellvorrichtung vorgesehen, die mit dem Gasstrombegrenzungselement 44 und
dem festen Element 50 in dem ersten Ausführungsbeispiel
gebildet wird.
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In 17 sind
verschiedene Abschnitte und Elemente entsprechend zu denen in dem
ersten Ausführungsbeispiel,
dargestellt in 1 und 2, mit denselben
Bezugszeichen bezeichnet und eine weitere Beschreibung dieser wird
weggelassen.
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Mit
Bezug auf 14 ist in einem in dem bewegbaren
Element 17 ausgebildeten Innenraum eine Spiralfeder 52 wirksam,
um eine Gasdurchlasssteuerung 51 in dem offenbödigen kappenförmigen Abschnitt 17C des
bewegbaren Elements 17 vorzuspannen, sodass diese bestrebt
ist, sich vorwärts
zu bewegen. Unter der Bedingung, wenn eine Schaumkugel BB in die
Kugelaufnahmekammer 4 eingesetzt ist und die Gasdurchlasssteuerung 51 in
eine rückwärtigen Position
versetzt ist, verschließt
ein Ventil 51A der Gasdurchlasssteuerung 51 eine Öffnung 77 des
offenbödigen
kappenförmigen
Abschnitts 17C.
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Das
bewegbare Gasdurchlasssteuerelement 76 ist so angebracht,
dass es um eine Achse 79 an dem bewegbaren Element 17 in
einem Verbindungsraum 78, der zwischen einem Verbindungsgasdurchlass 43 und
einem zweiten Gasdurchlass 42 in dem bewegbaren Element 17 ausgebildet
ist. Eine Kniefeder 80 ist an der Achse 79 für die Vorspannung
des bewegbaren Gasdurchlasssteuerelements 76 vorgesehen,
damit dieses das Bestreben aufweist, sich im Uhrzeigersinn in 17 zu
drehen. Das derart vorgesehene Gasdurchlasssteuerelement 76 ist
normalerweise in eine Bezugsposition gesetzt, in der es einen Abstand
von einem Öffnungsende
des zweiten Gasdurchlasses 42 hat, der zu dem Verbindungsraum 78 wie
dargestellt in 17 zeigt.
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Das
bewegbare Gasdurchlasssteuerelement 76 ist insgesamt als
eine Platte geformt. Ein Gasdurchlass, durch den Gas geführt durch
den Verbindungsgasdurchlass 43, den Verbindungsraum 78 und
den zweiten Gasdurchlass 42 zu einem Druckaufnahmeabschnitt 16A strömt, ist
unterhalb des bewegbaren Gasdurchlasssteuerungselements 76 ausgebildet
und das bewegbare Gasdurchlasssteuerelement 76 wirkt so,
dass es diesen Gasdurchlass so steuert, dass die die Gasmenge, die
durch diesen Gasdurchlass strömt,
begrenzt wird.
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Wenn
das bewegbare Gasdurchlasssteuerungselement 76 von der
in 17 dargestellten Bezugsposition zu dem zweiten
Gasdurchlass 42 gegen die durch die Kniefeder 80 ausgeübte Vorspannkraft gedreht
wird, wird das Öffnungsende
des zweiten Gasdurchlasses 42, das zu dem Verbindungsraum 78 zeigt,
teilweise durch das bewegbaren Gasdurchlasssteuerelement 76 verschlossen
und dadurch die Gasmenge, die durch den zweiten Gasdurchlass 42 strömt, begrenzt.
Entsprechend bildet das bewegbare Gasdurchlasssteuerelement 76 eine
Gasstromeinstellvorrichtung für
das Einstellen der Gasmenge, die durch den Verbindungsgasdurchlass 43,
den Verbindungsraum 78 und den zweiten Gasdurchlass 42 zu dem
Druckaufnahmeabschnitt 16A strömt.
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Bei
dem dritten Ausführungsbeispiel
das so bei der Gasstromeinstellvorrichtung vorgesehen ist, die das
bewegbaren Gasdurchlasssteuerelement 76, wie gezeigt in 17,
aufweist, wird ein Startvorgang auf dieselbe Weise durchgeführt wie
bei dem ersten Ausführungsbeispiel
durchgeführten
Startvorgang, dargestellt in 1 und 2.
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Nachdem
die Schaumkugel BB der Kugelaufnahmekammer 4 durch den
Startvorgang zugeführt
wurde, wirkt, wenn ein Abzug 1 gezogen wird, eine Kugelzuführvorrichtung
einschließlich
eines Hammers 5 auf dieselbe Weise wie die Kugelzuführvorrichtung
in dem ersten in 1 und 2 dargestellten
Ausführungsbeispiel.
Während
des Funktionsablaufs der Kugelzuführvorrichtung, wird aus der Druckspeicherkammer 32 ausströmendes Gas über einen
unteren Gasdurchlass, der durch einen bewegbares Ventil 34 geöffnet wurde,
einen oberen Gasdurchlass 35 und einen Verbindungsgasdurchlass 43 zu
einem ersten Gasdurchlass 41 geleitet. Sodann übt das dem
ersten Gasdurchlass 41 zugefügte Gas auf die Schaumkugel
BB, die in die Kugelaufnahmekammer 4 gesetzt ist, Gasdruck
aus und dadurch wird die in die Kugelaufnahmekammer 4 gesetzte Schaumkugel
BB durch den ausgeübten
Gasdruck dazu gebracht, sich von der Kugelaufnahmekammer 4 in
einen Laufabschnitts 2 zu bewegen, um aus der Kugelaufnahmekammer 4 verschossen
zu werden.
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Die
aus der Kugelaufnahmekammer 4 verschossene Schaumkugel
BB bewegt sich mit hoher Geschwindigkeit in den Laufabschnitt 2 vorwärts und tritt
aus der an dem Laufabschnitt 2 vorgesehenen Mündung aus.
Mit dieser Bewegung der Schaumkugel BB wird der Gasdruck in dem
ersten Gasdurchlass 41 und dem Verbindungsgasdurchlass 43 in
dem bewegbaren Element 17 abgesenkt. Im Ergebnis wird die
Gasdurchlasssteuerung 51 mit der durch die Spiralfeder 52 ausgeübte Vorspannkraft
vorwärts
bewegt, um eine vordere Position zu erreichen, in der das Ventil 51A mit
Abstand von dem offenbödigen kappenförmigen Abschnitt 17C des
bewegbaren Elements so funktioniert, dass es eine in dem bewegbaren
Elemente 17 vorgesehene Öffnung 17B verschließt, sodass
der erste Gasdurchlass 41 auf geschlossen geschaltet wird,
wie dargestellt in 18.
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Mit
der Gasdurchlasssteuerung 51 derart in die vordere Position
gesetzt, wird das aus der Druckspeicherkammer 32 strömende Gas
durch eine Gasdurchlassleitung, gebildet mit dem unteren Gasdurchlass,
der durch das bewegliche Ventil 34 geöffnet wurde, und dem oberen
Gasdurchlass 35 und dem Verbindungsgasdurchlass 43 in
dem bewegbaren Element 17 zu dem Verbindungsraum 78,
ausgebildet in dem bewegbaren Element 17 geleitet. In einer
solchen Situation wirkt der Gasdruck gegen die durch die Kniefeder 80 ausgeübte Vorspannkraft
auf das bewegbare Gasdurchlasssteuerelement 76.
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Der
Gasdruck gegen die durch die Kniefeder 80 ausgeübte Vorspannkraft,
der so auf das bewegbare Gasdurchlasssteuerelement 76 wirkt,
schwankt in seinem Wert als Reaktion auf Veränderungen in der atmosphärischen
Temperatur bei dem dritten Ausführungsbeispiel,
dargestellt in 17. Wenn beispielsweise die
atmosphärische
Temperatur kleiner ist als 35°C,
hat der Gasdruck gegen die von der Kniefeder 80 ausgeübte Vorspannkraft,
der auf das bewegbare Gasdurchlasssteuerelement 76 wirkt,
einen Wert kleiner als einem festgelegten Wert, und wenn die atmosphärische Temperatur
gleich oder größer als
35°C ist,
hat der Gasdruck gegen die von einer Kniefeder 80 ausgeübte Vorspannkraft,
der auf das bewegbare Gasdurchlasssteuerelement 76 wirkt,
einen Wert gleich oder größer als
den festgelegten Wert.
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Wenn
der Gasdruck gegen die durch die Kniefeder 80 ausgeübte Vorspannkraft,
der auf das bewegbaren Gasdurchlasssteuerelement 76 wirkt, einen
Wert kleiner als den festgelegten Wert hat, wirkt die Kniefeder 80 so,
dass sie das bewegbare Gasdurchlasssteuerelement 76 in
der Bezugsposition hält,
wie dargestellt in 17. Mit dem bewegbaren Gasdurchlasssteuerelement 76 in
die Bezugsposition gesetzt, so dass dieses mit Abstand zu den Öffnungsende
eines zweiten Gasdurchlasses 42, der zu dem Verbindungsraum 78 zeigt,
angeordnet ist, ist das Öffnungsende
des zweiten Gasdurchlasses 42, das zu dem Verbindungsraum 78 zeigt,
nicht durch das bewegbare Gasdurchlasssteuerelement 76 verschlossen,
wie gezeigt in 18. Folglich ist die Gasmenge,
die durch den Verbindungsgasdurchlass 43, den Verbindungsraum 8 und
den zweiten Gasdurchlass 42 zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A strömt, relativ
groß.
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Andererseits,
wenn der Gasdruck gegen die von der Kniefeder 80 ausgeübte Vorspannung,
der auf das bewegbaren Gasdurchlasssteuerelement 76 wirkt,
einen Wert gleich oder größer als
den festgelegten Wert hat, wird das bewegbare Gasdurchlasssteuerelement 76 von
der in 17 gezeigten Bezugsposition
zu dem Öffnungsende
des zweiten Gasdurchlasses 42, der zu dem Verbindungsraum 78 zeigt,
gegen die durch die Kniefeder 80 aufgebrachte Vorspannung
gedreht und dabei wird das Öffnungsende
des zweiten Gasdurchlasses, das zu dem Verbindungsraum 78 zeigt,
teilweise durch das bewegbare Gasdurchlasssteuerelement 76,
wie dargestellt in 19, verschlossen. In der Folge
wird die Gasmenge, die durch den Verbindungsgasdurchlass 43, den
Verbindungsraum 78 und den zweiten Gasdurchlass 42 zu
dem Druckaufnahmeabschnitt 16A strömt, reduziert, bis sie relativ
klein ist.
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Wenn
der Gasdruck, der auf das bewegbare Gasdurchlasssteuerelement 76 wirkt,
einen Wert kleiner als den festgelegten Wert hat und daher das bewegbare
Gasdurchlasssteuerelement 76 in die Bezugsposition, wie
dargestellt in 17 gesetzt ist, sodass die Gasmenge,
die durch den Verbindungsgasdurchlass 43, den Verbindungsraum 78 und
den zweiten Gasdurchlass 42 zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A strömt, relativ
groß ist,
wird der auf den Druckaufnahmeabschnitt 16A wirkende Gasdruck plötzlich durch
das Gas in einer relativ großen
Mengen mit einem Druckwert kleiner als der festgelegte Wert erhöht. In der
Konsequenz wird der Druckaufnahmeabschnitt 16A rasch rückwärts durch
den Gasdruck bewegt, der plötzlich
erhöht
wurde, sodass eine Druckkammer 59 mit einer veränderlichen
Kapazität,
die zwischen einem rückseitigen
Ende des bewegbaren Elements 17 und dem Druckaufnahmeabschnitt 16A in
einem kappenförmigen
Element 16 gebildet ist, rasch vergrößert wird, wie gezeigt durch Strichpunktlinien
in 18. Mit dieser raschen Rückwärtsbewegung des Druckaufnahmeabschnitt 16A wird
ein Schlitten 8, der in die Bezugsposition gesetzt war,
rasch rückwärts gegen
eine Vorspannkraft bewegt, die durch eine Spiralfeder entsprechend
zu der Spiralfeder 15, dargestellt in 1,
ausgeübt
wird.
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Wenn
der auf das bewegbare Gasdurchlasssteuerelement 76 wirkende
Gasdruck einen Wert gleich oder größer als den festgelegten Wert
hat und daher das bewegbare Gasdurchlasssteuerelement 76 aus
der Bezugsposition in eine solche Position wie dargestellt in 19.
bewegt wird, sodass die Gasmenge, die durch den Verbindungsgasdurchlass 43, den
Verbindungsraum 78 und den zweiten Gasdurchlass 42 zu
dem Druckaufnahmeabschnitt 16A strömt reduziert wird, so dass
sie relativ klein ist, wird der auf den Druckaufnahmeabschnitt 16A wirkende Gasdruck
plötzlich
durch das Gas in der reduzierten Menge mit einem Druckwert gleich
oder größer als der
festgelegte Wert erhöht.
In der Folge wird der Druckaufnahmeabschnitt 16A rasch
rückwärts durch den
plötzlich
erhöhten
Gasdruck bewegt, so dass die Druckkammer 59 mit veränderlicher
Kapazität,
die zwischen einem rückwärtigen Ende
des bewegbaren Elements 17 und dem Druckaufnahmeabschnitt 16A in
dem kappenförmigen
Element 16 ausgebildet ist, sich rasch vergrößert, wie
dargestellt mit Strichpunktlinien in 19.
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Mit
dieser raschen Rückwärtsbewegung
des Druckaufnahmeabschnitts 16A wird der Schlitten 8, der
in die Bezugsposition gesetzt war, rasch rückwärts gegen die durch eine Spiralfeder
entsprechend zu der Spiralfeder 15, dargestellt in 1,
ausgeübte Vorspannkraft
rückwärts bewegt.
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Wie
oben beschrieben strömt,
wenn der auf das bewegbaren Gasdurchlasssteuerelement 76 wirkende
Gasdruck einen Wert kleiner als den festgelegten Werte hat, das
Gas, durch das der Gasdruck mit relativ kleinem Wert auf das bewegbare
Gasdurchlasssteuerelement 76 aufgebracht wird, in einer relativ
großen
Menge durch einen Gasdurchlass, gebildet unterhalb des bewegbaren
Gasdurchlasssteuerelements 76 und des zweiten Gasdurchlasses 42 zu
dem Druckaufnahmeabschnitt 16A, sodass ein ausreichender
Gasdruck auf den Druckaufnahmeabschnitt 16A wirkt. In der
Folge wird der Schlitten 8 durch den Gasdruck, der auf
den Druckaufnahmeabschnitt 16A wirkt, mit einer ausreichenden
Geschwindigkeit, mit der die Druckkammer 59 mit veränderlicher
Kapazität
rasch und sicher vergrößert wird, rückwärts bewegt,
wie dargestellt mit den Strichpunktlinien in 18.
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Wenn
weiter der auf das bewegbare Gasdurchlasssteuerelement 76 wirkende
Druck einen Wert gleich oder größer als
den festgelegten Wert hat, strömt
das Gas, mit dem der Gasdruck mit einem relativ großen Wert
auf das bewegbare Gasdurchlasssteuerelement 76 aufgebracht
wird, in einer genügend
reduzierten Menge durch den Gasdurchlass, gebildet unterhalb des
bewegbaren Gasdurchlasssteuerelements 76 und des zweiten
Gasdurchlasses 42 zu dem Druckaufnahmeabschnitt 16A,
sodass ein ausreichender Gasdruck auf den Druckaufnahmeabschnitt 16A wird.
In der Konsequenz wird der Schlitten 8 mit dem Gasdruck,
der auf den Druckaufnahmeabschnitt 16A wirkt, mit einer
ausreichenden Geschwindigkeit rückwärts bewegt,
mit der die Druckkammer 59 mit veränderlicher Kapazität rasch
und sicher vergrößert wird,
ohne sich mit übermäßig hoher Geschwindigkeit
rückwärts zu bewegen,
wie dargestellt mit den Strichpunktlinien in 19.
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Wie
oben beschrieben wird bei dem dritten Ausführungsbeispiel, auch dargestellt
in 17, der sich mit angemessenener Geschwindigkeit
bewegende Schlitten durch die Trägheit
zum Erreichen der vollständig
rückwärtigen Position
auf dieselbe Weise wie der Schlitten 8 in dem ersten in 1 und 2 dargestellten
Ausführungsbeispiel
sicher gebracht, ohne dass dies mit sich einen übermäßigen mechanischen Stoß bringt.
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Zusätzlich zu
der Rückwärtsbewegung
des Schlittens 8 von der Bezugsposition zu der vollständig rückwärtigen Position
werden eine Vorwärtsbewegung
des Schlittens 8 von der vollständig rückwärtigen Position zu der Bezugsposition,
Bewegungen des bewegbaren Elements 17 zusammen mit den Bewegungen
des Schlittens 8 und Abläufen der Gaszuführvorrichtung,
die den Hammer 5 umfasst, ebenfalls auf dieselbe Weise
wie die in dem ersten Ausführungsbeispiel,
dargestellt in 1 und 2, durchgeführt.
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In
dem oben erklärten
und in 17 gezeigten dritten Ausführungsbeispiel
wirkt der Schlitten 8 entsprechend und dadurch funktioniert
das bewegbare Elemente 17 angemessen, um die Kugelaufnahmekammer 4 mit
der Schaumkugel BB sogar in dem Fall zu versorgen, wenn der auf
das bewegbare Gasdurchlasssteuerelement 76 wirkende Gasdruck erhöht ist,
indem er den relativ hohen Wert unter dem Einfluss von einer relativ
hohen atmosphärischen Temperatur
hat, so etwa mehr als 35°C.
Dementsprechend ist bei dem dritten Ausführungsbeispiel der Bereich
der atmosphärische
Temperatur, in dem eine angemessene Arbeitsweise erreicht werden
kann, wirksam vergrößert.
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Die
Größe und Gestalt
des bewegbaren Gasdurchlasssteuerelement 76 sollte geeignet
gewählt
werden, um das Öffnungsende
des zweiten Gasdurchlasses 42, der zu dem Verbindungsraum 78 zeigt,
teilweise zu verschließen,
wenn das bewegbare Gasdurchlasssteuerelement 76 aus der
Bezugsposition zu dem Öffnungsende
des zweiten Gasdurchlasses 42 gedreht wird, der zu dem
Verbindungsraum 78 zeigt.