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DE60310341T2 - Spielzeugwaffe - Google Patents

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Publication number
DE60310341T2
DE60310341T2 DE2003610341 DE60310341T DE60310341T2 DE 60310341 T2 DE60310341 T2 DE 60310341T2 DE 2003610341 DE2003610341 DE 2003610341 DE 60310341 T DE60310341 T DE 60310341T DE 60310341 T2 DE60310341 T2 DE 60310341T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
passage
chamber
loading chamber
movable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE2003610341
Other languages
English (en)
Other versions
DE60310341D1 (de
Inventor
Keiichi Kunimoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Western Arms Co Ltd
Original Assignee
Western Arms Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Western Arms Co Ltd filed Critical Western Arms Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE60310341D1 publication Critical patent/DE60310341D1/de
Publication of DE60310341T2 publication Critical patent/DE60310341T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41BWEAPONS FOR PROJECTING MISSILES WITHOUT USE OF EXPLOSIVE OR COMBUSTIBLE PROPELLANT CHARGE; WEAPONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F41B11/00Compressed-gas guns, e.g. air guns; Steam guns
    • F41B11/60Compressed-gas guns, e.g. air guns; Steam guns characterised by the supply of compressed gas
    • F41B11/62Compressed-gas guns, e.g. air guns; Steam guns characterised by the supply of compressed gas with pressure supplied by a gas cartridge
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41BWEAPONS FOR PROJECTING MISSILES WITHOUT USE OF EXPLOSIVE OR COMBUSTIBLE PROPELLANT CHARGE; WEAPONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F41B11/00Compressed-gas guns, e.g. air guns; Steam guns
    • F41B11/70Details not provided for in F41B11/50 or F41B11/60
    • F41B11/72Valves; Arrangement of valves
    • F41B11/723Valves; Arrangement of valves for controlling gas pressure for firing the projectile only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Micromachines (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Bereich der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Spielzeugwaffe, bei der das Schießen der in einer Ladekammer geladenen Kugel und die automatische Versorgung der Ladekammer mit Kugeln durch die Wirkung von Gasdruck verursacht werden und bei der insbesondere die in die Ladekammer geladenen und verschossenen Kugeln als Farbe enthaltende Kugeln für die Abgabe von Farbe im Fall des Zusammenpressens ausgeführt sind.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Im Bereich der Modellwaffen, bezeichnet als Spielzeugwaffen (oder Softairwaffen), bei denen eine Kugel aus einem Lauf entsprechend der Betätigung eines Abzugs abgeschossen wird und bei denen ein entlang des Laufs angeordneter Schlitten für die Zuführung einer nächsten Kugel bewegt wird, ist eine Spielzeugwaffe bekannt, bei der das Verschießen einer in einer Ladekammer auf der Rückseite des Laufs angeordneten geladenen Kugel unter Verwendung von Gasdruck durchgeführt wird und bei der die automatische Zuführung einer Kugel zu der Ladekammer durch die Bewegung des Schlittens ebenso unter Verwendung von Gasdruck durchgeführt wird.
  • Allgemein ist bei diesen Spielzeugwaffen der Griff mit einem Magazin für das Bereithalten einer Mehrzahl von Kugeln und einer Vorratskammer für die Speicherung von Gas versehen. Jedes Mal, wenn die in die Ladekammer geladene Kugel unter Verwendung des Gasdrucks aus der Vorratskammer, die in dem Griff ausgebildet ist, verschossen wird, wird der Gasdruck aus der Vorratskammer weiterhin dazu benutzt, den Schlitten nach hinten und sodann vorwärts in Richtung entlang des Laufs zu bewegen, sodass die in dem in dem Griff angeordneten Magazin bereitgehaltenen Kugeln in die entleerte Ladekammer befördert werden und automatisch verschossen werden. Gewöhnlich wird bei diesen Spielzeugwaffen, bei denen der Gasdruck zum Verschießen der in die Ladekammer geladenen Kugel und für die Zuführung der Kugel zu der Ladekammer verwendet wird, das in der Vorratskammer bereitgehaltene Gas als ein verflüssigtes Gas unter niedrigem Druck bereitgehalten und die Kugel, die in die Ladekammer geladen wird, ist eine imitierte, die als „BB-Kugel" bezeichnet wird, die aus Kunststoff hergestellt ist und die einem relativ geringen Durchmesser wie etwa ungefähr 6 mm aufweist.
  • Abgesehen von den Spielzeugwaffen, die die zuvor erwähnten Imitationskugeln mit einem Durchmesser von ungefähr 6 mm benutzen, ist andererseits auch eine Spielzeugwaffe bekannt, die eine Farbe enthaltende Kugel (die als „Farbkugel" bezeichnet wird) mit einem relativ großen Durchmesser, der 10 mm überschreitet, so etwa 17 mm, verwendet und auch leicht zusammenpressbar ausgeführt ist, um die Farbe abzugeben (z. B. wie erwähnt in der Nicht-Patentveröffentlichung: „monthly magazine gun, Oktober" herausgegeben am 01. Oktober 1992 durch Kokusai Shuttan Kabushikigaisha, Seiten 66 bis 75).
  • Bei der Spielzeugwaffe, die die Farbkugeln mit einem relativ großen Durchmesser und aufgrund des Inhalts an Farbe einem relativ schweren Gewicht verwendet, wie offengelegt in der zuvor erwähnten Nicht-Patentveröffentlichung, ist ein Gastank, der mit Kohlensäuregas (d. h. CO2-Gas) unter hohem Druck befüllt ist, in dem Rahmen angeordnet und ein Magazin, als „Lader" bezeichnet, das in der Lage ist, eine Mehrzahl von Farbkugeln bereitzuhalten, ist so in dem hinteren Abschnitt des Laufs mit einem nach oben gerichteten Vorsprung durch eine Zuführöffnung montiert.
  • In dem Rahmen sind weiterhin ein bewegliches Element, das durch das Kombinieren eines oberen Bolzens und eines unteren Bolzens gebildet wird, und ein Ventilmechanismus angeordnet, der durch das bewegbare Anordnen eines Auslassventils in einer durch ein Zylinderelement gebildeten Luftkammer verwirklicht ist. Der Ventilmechanismus ist mit ersten und zweiten Gasdurchführungen und einer Gasverbindungsdurchführung für die Verbindung dieser Gasdurchführungen ausgestattet. Wenn der Abzug gezogen wird, um die in den hinteren Abschnitt des Laufs geladene Farbkugel zu verschließen, wird weiterhin das bewegliche Element durch die Vorspannungskraft eines Federelements bewegt, um auf das bewegliche Element zu wirken und dadurch eine Verbindung zwischen der ersten in dem Ventilmechanismus ausgebildeten Gasdurchführung und dem Lauf zu bewirken und das Auslassventil von der Position, in der der Gasdruck aus dem Gastank nicht in die Gasverbindungsdurchführung geleitet wird, zu der Position zu bewegen, in der der Gasdruck von dem Gastank in die Gasverbindungsdurchführung geleitet wird. Im Ergebnis fließt der Gasdruck von dem Gastank sowohl in die erste und als auch zweite Gasdurchführung über die Gasverbindungsdurchführung. Der Gasdruck, der in die erste Gasdurchführung gekommen ist, wird in den Lauf geleitet, sodass er für das Verschießen der Farbkugel genutzt wird.
  • Wenn die Farbkugel verschossen ist, wird weiterhin das bewegliche Element, das beim Voranschieben zum Einnehmen einer Position für das Verschließen einer Zuführöffnung gegenüber dem Lauf gebracht wird, durch den angestiegenen Gasdruck zurückgezogen, der aus dem Gastank kommt, und wirkt über die zweite in dem Ventilmechanismus ausgebildete Gasdurchführung. Im Ergebnis wird das Auslassventil von der Position, in der der Gasdruck aus dem Gastank in die Gasverbindungsdurchführung geleitet wird, zu der Position bewegt, in der der Gasdruck aus dem Gastank nicht in die Gasverbindungsdurchführung geleitet wird und der Zuführabschnitt und der hintere Abschnitt des Laufs werden in Verbindung gebracht, sodass eine der in dem Lader bereitgehaltenen Kugeln durch ihr eigenes Gewicht in den hinteren Abschnitt des Laufs über den Zuführabschnitt herabfüllt und geladen wird. Jedes Mal, wenn die in den hinteren Abschnitt des Laufs geladenen Farbkugeln verschossen werden, wird der entleerte Lauf automatisch an seinen hinteren Abschnitt mit einer neuen Farbkugel versorgt.
  • Bei der zuvor erwähnten Spielzeugwaffe, bei der das Verschießen der in dem hinteren Abschnitt des Laufs, der im Wesentlichen als Ladekammer wirkt, geladenen und die Zuführung der Farbkugel in den hinteren Abschnitt des Laufs unter Verwendung von Gasdruck durchgeführt werden, wird der Gasdruck aus dem Gastank in die erste Gasdurchführung über die Gasverbindungsdurchführung mittels der Bewegung des Auslassventils geleitet, wie sie durch die Vorwärtsbewegung des beweglichen Elements bewirkt wird, und der Gasdruck aus dem Gastank wird ebenso teilweise in die zweite Gasdurchführung über die Gasverbindungsdurchführung geleitet, wenn diese für das Verschießen der Farbkugel verwendet wird. Jedoch bedeutet die Einleitung des Gasdrucks in die zweite Gasdurchführung im Wesentlichen den Verlust des Gasdrucks aus der Gasverbindungsdurchführung für den Zeitraum vom Beginn der Einleitung bis zu dem Moment, wenn die Farbkugel durch den in die erste Gasdurchführung eingeleiteten Gasdruck verschossen wird, sodass der von dem Gastank zu der Gasverbindungsdurchführung für das Verschießen der Farbkugel geleitete Gasdruck teilweise verloren geht. Bei einer Spielzeugwaffe, die dazu konstruiert ist, diese Situation zu vermeiden, in der der für das Verschießen der Farbkugel verwendete Gasdruck andererseits teilweise verloren geht, muss weiterhin Gas unter hohem Druck einsetzen, sodass der Gastank als Gasversorgungsquelle mit Hochdruckgas wie etwa CO2-Gas aufgeladen ist, um das Verschießen der Farbkugel sicherzustellen, die ein relativ großes Gewicht hat.
  • Bei einer Spielzeugwaffe, die zum Verschießen der Farbkugel und zum Zuführen der Farbkugel zur Ladekammer unter Verwendung von Gasdruck eingerichtet ist, ist es daher wünschenswert, die Situation zu vermeiden, bei der der Gasdruck, der für das Verschießen der in die Ladekammer geladenen Kugel verwendet wird, andererseits teilweise verloren geht. Es ist dementsprechend erwünscht, dass die in die Ladekammer geladene Farbkugel zuverlässig sogar bei Verwendung von Niederdruckgas verschossen wird. Im Stand der Technik jedoch fand sich keine Spielzeugwaffe, die diese Anforderungen erfüllen kann.
  • Die europäische Patentveröffentlichung EP 0 647 825 A1 , die die Grundlage für den Oberbegriff des Anspruchs 1 bildet, beschreibt eine Modellwaffe mit einem automatischen Kugelzuführmechanismus, der einen entlang des Laufs beweglich vorgesehenen Schlitten aufweist, ein bewegliches Element, das zwischen Bewegungsrichtungen des Schlittens zwischen einer Kugelhaltekammer, die an der Hinterseite des Laufs vorgesehen ist, und einem Druckaufnahmeabschnitt, befestigt in dem Schlitten, um an der Rückseite des Laufs positioniert zu werden und mit dem Schlitten beweglich, bewegbar ist, und einer bewegbar in dem beweglichen Element vorgesehenen Gasdurchführungssteuerung, wobei die Gasdurchführungssteuerung so wirkt, um selektiv eine erste Gasdurchführung, die sich von einer Druckvorratskammer durch das bewegliche Element zu der Kugelhaltekammer erstreckt, so zu steuern, dass diese offen ist, sodass Gas, das sich aus der Druckvorratskammer entlädt, durch die erste Gasdurchführung zu der Kugelhaltekammer zugeführt wird, und eine zweite Gasdurchführung, die sich von der Drucksammelkammer durch das bewegliche Element zu dem Druckaufnahmeabschnitt erstreckt, so zu steuern, dass diese offen ist, sodass aus der Drucksammelkammer entladenes Gas über die zweite Gasdurchführung auf den Druckaufnahmeabschnitt wirkt, um als erstes den Schlitten zum Zurückbewegen zu bringen und dann auch das bewegliche Element zum Rückwärtsbewegen zu bringen, um Vorbereitungen für das Zuführen einer Imitationskugel in die Kugelhaltekammer aus einem Magazin für das Bereithalten von Imitationskugeln zu treffen.
  • Aufgaben und Zusammenfassung der Erfindung
  • Dementsprechend ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Spielzeugwaffe vorzusehen, die geeignet ist, eine Farbkugel zu verschießen und die Farbkugel einer Ladekammer unter Verwendung von Gasdruck zuzuführen und die die zuvor erwähnten Nachteile des Standes der Technik vermeidet.
  • Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Spielzeugwaffe vorzusehen, bei der die Situation verhindert werden kann, dass Gasdruck, der für das Verschießen einer Kugel aus einer Ladekammer verwendet wird, andererseits teilweise verloren geht, wenn das Verschießen der in die Ladekammer geladenen Kugel, die in einem Lauf angeordnet ist, und die Zuführung der Kugel zu der Ladekammer unter Verwendung von Gasdruck erfolgen, und die zuverlässig eine in die Ladekammer geladene Farbkugel verschießen kann, sogar wenn die in die Ladekammer zu ladende Kugel eine Farbkugel mit einem relativ großen Gewicht ist und wenn das zu verwendende Gas als Gas mit niedrigem Druck wie etwa CO2-Gas zur Verfügung steht.
  • Entsprechend einem ersten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist eine Spielzeugwaffe vorgesehen mit: einem Rahmen mit einem Lauf, einer Ladekammer, die in dem Lauf ausgebildet ist, einem Magazin für das Bereithalten der Kugeln, die in die Ladekammer geladen werden sollen, und einem Abzug, einem beweglichen Element in dem Rahmen, das mit einem Druckaufnahmeabschnitt ausgestattet ist, und in einer ersten Richtung zu der Ladekammer und in einer zweiten Richtung entgegengesetzt zu der ersten Richtung beweglich ausgeführt ist, einem Antriebsmechanismus, der im mechanischen Eingriff mit dem beweglichen Element steht, um in der ersten und zweiten Richtung bewegbar zu sein, einer Gaszuführsteuerung mit einem Steuerventil und verbunden mit einer Gasauslassdurchführung, um in einen Gaszuführzustand versetzt zu werden, in dem ein Gas durch das Steuerventil zu der Gasauslassdurchführung zugeführt wird. Die Spielzeugwaffe weist weiter einen Gasflusssteuermechanismus mit einem die Gasdurchführung bildenden Element, das im Eingriff mit dem beweglichen Element steht, um in der ersten und zweiten Richtung in Bezug auf das bewegliche Element bewegbar zu sein und eine erste Gasdurchführung für das Zuführen des Gases in die Ladekammer zu bilden und eine zweite Gasdurchführung zum Zuleiten des Gases zu dem Druckaufnahmeabschnitt und ein bewegliches Ventil auf, das dazu vorgesehen ist, in der ersten und zweiten Richtung in dem die Gasdurchführung bildenden Element bewegbar und während eines Zeitraums aktiv zu sein, in dem die Gaszuführsteuerung in den Gaszuführzustand versetzt ist, um von einem ersten Zustand, indem die erste Gasdurchführung zum Öffnen und die zweite Gasdurchführung zum Schließen gebracht werden, damit das in der Gasauslassdurchführung enthaltene Gas zu der Ladekammer über die erste Gasdurchführung zugeführt wird, in einen zweiten Zustand umzuschalten, damit das Schließen der ersten Gasdurchführung erreicht wird und die zweite Gasdurchführung geöffnet wird, damit das in der Gasauslassdurchführung enthaltene Gas auf den Druckaufnahmeabschnitt über die zweite Gasdurchführung beaufschlagt wird, sodass das bewegliche Element mit dem Antriebsmechanismus in der zweiten Richtung bewegt wird und dadurch die Vorbereitungen getroffen werden für das Zuführen der Kugel aus dem Magazin in die Ladekammer, wobei der Antriebsmechanismus in Reaktion auf die Betätigung des Abzugs aktiv ist, um sich mit dem beweglichen Element in der ersten Richtung zu bewegen. Entsprechend der vorliegenden Erfindung ist der Antriebsmechanismus weiter in Reaktion auf die Betätigung des Abzugs aktiv, um gegen das Steuerventil so anzuschlagen, dass das Steuerventil sich bewegt und die Gaszuführsteuerung in den Gaszuführzustand versetzt. Weiter weist die Gaszuführsteuerung ein Verriegelungselement und eine Spiralfeder für das Verriegeln des Steuerventils in dem Gaszuführzustand auf, solange bis das Zurückziehen des beweglichen Elements das Verriegelungselement entriegelt, sodass das Steuerventil in den geschlossenen Zustand zurückkehrt.
  • Unter einem zweiten Gesichtspunkt der Erfindung sind die Kugeln, die in dem Magazin bereitgehalten werden, Farbkugeln zum Abgeben von Farbe im Fall des Zusammenpressens.
  • Bei Spielzeugwaffen, die erfindungsgemäß aufgebaut sind, wird die Gaszuführsteuerung im Gaszuführstand für das Zuführen des Gases zu der Gasauslassdurchführung gehalten, wenn das bewegliche Element sich entsprechend in der ersten Richtung zu der Ladekammer in Übereinstimmung mit der Betätigung des Abzugs bewegt. Das so der Gasauslassdurchführung zugeführte Gas wird zu der Ladekammer so durch die erste Gasdurchführung in dem Gasflusssteuermechanismus zugeführt, dass es die erste Gasdurchführung öffnet und die zweite Gasdurchführung schließt, sodass es für das Verschießen der in die Ladekammer geladenen Kugel verwendet wird. Dieses Verschießen der Kugel d. h., die Bewegung der Kugel von der Ladekammer senkt den Gasdruck in dem Gasflusssteuermechanismus. Durch die Funktion des Gasflusssteuermechanismus entsprechend dem Absinken des Gasdrucks, wird die erste Gasdurchführung von ihrem offenen Zustand in den geschlossenen Zustand und die zweite Gasdurchführung wird von dem geschlossenen Zustand in den offenen Zustand verändert. Im Ergebnis wirkt das Gas, das durch die Bewegung des beweglichen Elements in der ersten Richtung zu der Ladekammer hin zu der Gasauslassdurchführung befördert wird, auf den an dem beweglichen Element ausgebildeten Druckaufnahmeabschnitt über die zweite Gasdurchführung so ein, dass das bewegliche Element in der zweiten Richtung weg von der Ladekammer bewegt wird, um den Zustand zur Vorbereitung des Versorgens der Ladekammer mit der Kugel einzunehmen.
  • In dem Gasflusssteuermechanismus wird daher, wenn das zu der Gasauslassdurchführung geförderte Gas zu der Ladekammer durch die erste Gasdurchführung befördert wird, die zweite Gasdurchführung verschlossen, um die Situation zu verhindern, in der das Gas in die zweite Gasdurchführung fließt. Im Ergebnis wird die Situation zuverlässig vermieden, bei der der für das Verschießen der in die Ladekammer geladenen Kugel verwendete Gasdruck teilweise verloren geht, um das der Gasauslassdurchführung zugeführte Gas effektiv zum Verschießen der Kugel zu verwenden. Im Ergebnis ist es nicht nur in dem Fall, in dem die von dem Magazin zu der Ladekammer zugeführte Kugel aus einer Farbkugel mit einem relativ großen Gewicht besteht, sondern auch in dem Fall, dass Gas mit niedrigem Druck von dem Gaszuführmittel zu der Gasauslassdurchführung zugeführt wird, möglich, die Farbkugel zuverlässig aus der Ladekammer zu verschießen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Schnittansicht, die für die Beschreibung des Aufbaus und der Funktionsweise eines Ausführungsbeispiels einer Spielzeugwaffe präsentiert wird, entsprechend der Erfindung, wie definiert in irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6.
  • 2 ist eine Schnittansicht, die für die Beschreibung des Aufbaus und der Arbeitsweise des in 1 dargestellten Ausführungsbeispiels präsentiert wird.
  • 3 ist eine Schnittansicht, die für die Beschreibung des Aufbaus und der Arbeitsweise des in 1 dargestellten Ausführungsbeispiels präsentiert wird.
  • 4 ist eine Schnittansicht, die für die Beschreibung des Aufbaus und der Funktionsweise des in 1 dargestellten Ausführungsbeispiels präsentiert wird.
  • 5 ist eine Schnittansicht, die für die Beschreibung des Aufbaus und der Funktionsweise des in 1 dargestellten Ausführungsbeispiels präsentiert wird.
  • 6 ist eine Schnittansicht, die für die Beschreibung des Aufbaus und der Funktionsweise des in 1 dargestellten Ausführungsbeispiels präsentiert wird.
  • 7 ist eine Schnittansicht, die für die Beschreibung des Aufbaus und der Funktionsweise des in 1 dargestellten Ausführungsbeispiels präsentiert wird und
  • 8 ist eine Schnittansicht, die für die Beschreibung des Aufbaus und der Funktionsweise des in 1 dargestellten Ausführungsbeispiels präsentiert wird.
  • Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
  • 1 ist eine Schnittansicht, die für die Beschreibung des Aufbaus und der Funktionsweise eines Ausführungsbeispiels der Spielzeugwaffe präsentiert wird, die der in irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6 definierten Erfindung entspricht.
  • Das in 1 dargestellte Ausführungsbeispiel ist mit einem Lauf 2, einer Ladekammer 4, die an der Hinterseite des Laufs 2 angeordnet ist, einem Magazin 5, einer Gaskammer 8, einem beweglichen Element 10, einem Abzug 10 und einem Rahmen 40 mit einem Griff 31 ausgestattet. Das Magazin 5 ist oberhalb der Ladekammer 4 angeordnet und dafür eingerichtet, eine Mehrzahl von Farbkugeln P bereitzuhalten, die einen relativ großen Durchmesser von ungefähr 11 mm haben und Farbe abgeben, wenn sie beispielsweise zusammengepresst werden. Weiterhin ist das Magazin 5 mit einer Kugelabgabeöffnung 5a ausgestattet, die einen geringfügig größeren Durchmesser als der der Farbkugel 5 aufweist, die in dem Magazin 5 währenddessen der Ladekammer 4 gegenübersteht, sodass der Ladekammer 4 eine Farbkugel P zugeführt wird, wenn diese Farbkugel P durch ihr eigenes Gewicht in die Ladekammer 4 durch die Kugelzuführöffnung 5a fällt.
  • Die durch ihr eigenes Gewicht aus dem Magazin 5 in die Ladekammer 4 herabgefallene Farbkugel P nimmt eine Einlassposition 4a und eine Ladeposition 4b vor der Letzteren in der Ladekammer 4 ein. Das Positionieren der Farbkugel P auf der Einlassposition 4a in der Ladekammer 4 erfolgt durch ein Rückhalteelement, dass ein Paar von schmalen Vorsprüngen 32 (auch wenn nur eines dargestellt ist) hat und in der Ladekammer 4 angeordnet ist, und einen Gasflusssteuermechanismus 50, der nachfolgend beschrieben wird. Auf der anderen Seite wird das Positionieren der Farbkugel P in der Laderposition 4b in der Ladekammer sowohl durch ein ringförmiges Dichtelement 33, das in der Ladekammer 4 angeordnet ist, und den Gasflusssteuermechanismus 50 durchgeführt.
  • Mit der Gaskammer 8 ist eine Gasauslassdurchführung 34 verbunden. In dieser Gasauslassdurchführung 34 ist ein Steuerventil 35 angeordnet, das in Richtung entlang des Laufs 2 bewegbar ist. Die Gasauslassdurchführung 34 erstreckt sich von der Gaskammer 8 nach oben und hat eine obere Öffnung 34a, die sich in der Nähe der Ladekammer 4 öffnet. Die Gasauslassdurchführung 34 wird durch das Steuerventil 35, das in dieser angeordnet ist, so gesteuert, dass sie in einem Zustand offengehalten wird, in dem sie mit der Gaskammer 8 in Verbindung steht, und in einem geschlossenen Zustand, in dem deren Verbindung mit der Gaskammer 8 blockiert ist.
  • Das Steuerventil 35 umfasst ein Ventilfunktionsabschnitt 35a, der in der Gaskammer 8 sitzt, und einen Kolbenabschnitt 35, der eine um diesen gewundene Spiralfeder 36 hat. Das Steuerventil 35 wird durch die Spiralfeder 36 in einer Richtung vorgespannt, um die Gasauslassdurchführung 34 in geschlossenem Zustand zu halten. In dem Kolbenabschnitt 35b des Steuerventils 35 ist weiterhin ein Verriegelungselement 38 eingesetzt, das sich nach oben und unten bewegen kann. Dieses Verriegelungselement 38 hat radial vergrößerte obere und untere Endabschnitte und eine Spiralfeder 39 ist in dem unteren Endabschnitt angeordnet. Diese Spiralfeder 39 bringt die nach oben und unten vorspannenden Kräfte des Verriegelungselements 38 auf.
  • Wenn das Steuerventil 35 die Position einnimmt, in der die Gasauslassdurchführung 34 in dem geschlossenen Zustand durch den Ventilfunktionsabschnitt 35a, wie dargestellt in 1, gehalten wird, bringt es den Kolbenabschnitt 35 in unteren Anschlag gegen den unteren Endabschnitt des Verriegelungselements 38 und blockiert die Aufwärtsbewegung des Verriegelungselements 38 gegen die Vorspannkraft der Spiralfeder 39, um dadurch das Verriegelungselement 38 in einer unteren Position zu halten.
  • Mit der Gaskammer 8 steht weiterhin eine Gaszufuhrdurchführung 41 in Verbindung, mit der ein Schlauch 42 verbunden ist, der von einer externen Gaszufuhrquelle wie z. B. einer Gasflasche herführt. Der Gaszufuhrdurchlass 41 leitet das Gas, das von der externen Gasversorgungsquelle über den Schlauch 42 zugeführt wird, in die Gaskammer 8.
  • Das sich bewegende Element 10 greift in eine Bohrung 11 ein, die so in dem Rahmen 40 an der Rückseite des Laufs 2 ausgebildet ist, dass sie sich in Richtung entlang des Laufs 2 erstreckt, dass dieses in Richtung zu der Ladekammer 4 und in der Gegenrichtung weg von der Ladekammer 4 sich bewegen kann. In Bezug auf das bewegliche Element 10 ist weiterhin der Gasflusssteuermechanismus bewegbar in Richtung entlang des Laufs 2 angeordnet, während er teilweise in das bewegliche Element 10 eingesetzt ist. Mit dem beweglichen Element 10 ist andererseits ein Antriebsmechanismus 15 für dieses verbunden. Dieser Antriebsmechanismus 15 ist so ausgebildet, dass er ein sich bewegendes Element, das mechanisch in das bewegliche Element 10 eingreift, und eine Spiralfeder 43 umfasst, die sich zu der Außenseite von einer in dem rückwärtigen Endabschnitt des sich bewegenden Elements 16 öffnenden Bohrung 17 erstreckt. Eine Eingriffsstufe 18 ist an dem unteren Abschnitt des sich bewegenden Elements 16 ausgebildet.
  • In Verbindung mit dem Antriebsmechanismus 15 ist in dem Abschnitt des Rahmens 40 unterhalb der Bohrung 11 eine geschlossenbödige Zylinderführung angeordnet, die sich in Richtung entlang des Laufs 2 erstreckt. Ein Schaft 45 ist an der Rückseite der geschlossenbödigen Zylinderführung 44 angeordnet. In dem Boden dieser geschlossenbödigen Zylinderführung 44 ist eine Durchgangsbohrung 46 ausgebildet, in die der Kolbenabschnitt 35b des Steuerventils 35 bewegbar eingesetzt ist. Der Schaft 45 steht von dem rückseitigen Abschnitt in dem Rahmen 40 zu der geschlossenbödigen Zylinderführung 44 vor.
  • Das sich bewegende Element 16, das den Antriebsmechanismus 15 bildet, ist von seiner vorderen Endseite her in die geschlossenbödige Zylinderführung 44 eingesetzt. Weiterhin ist die Spiralfeder 43, die den Antriebsmechanismus 15 bildet, um den an dem Rahmen 40 gebildeten Schaft 45 gewunden und hat einen Abschnitt, der in die Bohrung 17 eingesetzt ist, die in dem bewegbaren Element 16 ausgebildet ist. Im Ergebnis wird die Spiralfeder 43 durch die geschlossenbödige Zylinderführung 44 geführt, um eine solche Vorspannkraft auf das bewegbare Element 16 aufzubringen, dass dieses nach vorne zusammen mit dem beweglichen Element 10 bewegt wird.
  • Das bewegliche Element 10 umfasst einen Zylinderabschnitt 12, der dessen Vorderseitenabschnitt bildet, und einen geschlossenbödigen Zylinderabschnitt 13, der geformt ist, dass er sich zu dem Zylinderabschnitt 12 erstreckt. Dieser Zylinderabschnitt 12 ist so gebildet, dass der Durchmesser von dessen formgebenden Innenraum größer ausgebildet ist, als der Innenraum, der durch den geschlossenbödigen Zylinderabschnitt 13 gebildet wird, und ist mit einem vorderen Endabschnitt 12a versehen, der relativ dicker geformt ist. Der Bodenabschnitt des geschlossenbödigen Zylinderabschnitts 13 bildet einen ersten Druckaufnahmeabschnitt 14, auf den der Gasdruck aus der Gaskammer 8 zum selektiven einwirken aufgebracht wird. In dem Bodenabschnitt des geschlossenbödigen Zylinderabschnitts 13 mit einem solchen ersten Druckaufnahmeabschnitt 14 ist ein Gehäuseabschnitt ausgebildet, in dem ein Kolben 20 und eine Spiralfeder 21 für das Aufbringen einer Vorspannkraft auf den Ersteren angeordnet sind. Die vordere Endfläche des Kolbens 20 bildet einen zweiten Druckaufnahmeabschnitt 22, auf den der Gasdruck aus der Gaskammer 8 selektiv aufgebracht wird. Kurz, das bewegliche Element 10 ist mit dem ersten Druckaufnahmeabschnitt 14 und dem zweiten Druckaufnahmeabschnitt 22 ausgestattet, die an dem Kolben 20 ausgebildet sind.
  • Der Gasflusssteuermechanismus 50 ist, wie er bewegbar in dem beweglichen Element 10 angeordnet ist, mit einer ersten Gasdurchführung 51, einer zweiten Gasdurchführung 52 und einem eine Gasdurchführung bildenden Abschnitt 55, der eine Verbindungsdurchführung 53 zur Verbindung der ersten Gasdurchführung 51 und der zweiten Gasdurchführung 52 bildet. Der Gasflusssteuermechanismus 50 ist in Richtung auf den Boden des geschlossenbödigen zylindrischen Abschnitts 13 durch eine Spiralfeder 47 vorgespannt, die zwischen dem Abschnitt in dem eine Gasdurchführung bildenden Abschnitt 55, der die zweite Gasdurchführung 52 bildet, und dem Vorderende 12a in dem Zylinderabschnitt 12 des beweglichen Elements 10 angeordnet ist.
  • Die erste Gasdurchführung 51 in dem die Gasdurchführung bildenden Abschnitt 55 erstreckt sich von der Verbindungsdurchführung 53 zu der Ladekammer 4 und öffnet sich zu der Ladekammer 4. Andererseits erstreckt sich die zweite Gasdurchführung 52 in dem die Gasdurchführung bildenden Abschnitt 55 von der Verbindungsdurchführung 53 zu dem zweiten Druckaufnahmeabschnitt 22 und öffnet sich zu den ersten und zweiten Druckaufnahmeabschnitten 14 und 22. Der die Gasdurchführung bildende Abschnitt 55 hat seine die zweite Gasdurchführung 52 bildenden Abschnitt verschiebbar in der Bohrung 11 so eingesetzt, dass er sich in Richtung entlang der Bewegungsrichtung des beweglichen Elements 10 bewegen kann, d. h. in Richtung entlang des Laufs 2. Auf dem Abschnitt in dem die Gasdurchführung bildenden Abschnitt 55, der die zweite Gasdurchführung 52 bilden soll, ist ein ringförmiges Dichtelement 56 montiert, das aus einem elastischen Element hergestellt ist. Dieses ringförmige Dichtelement 56 stößt gegen die zylindrischen Innenwände des geschlossenbödigen zylindrischen Abschnitts 13, um den Freiraum zwischen der zylindrischen Innenwand und dem Außenumfang des Abschnitts in dem die Gasdurchführung bildenden Abschnitt 55 abzudichten, der die zweite Gasdurchführung 52 bildet.
  • Weiterhin ist der Gasflusssteuermechanismus 50 mit einem beweglichen Ventil 60 einschließlich eines Leitblechabschnitts 57, der sich in der ersten Gasdurchführung 51 erstreckt, und einem Ventilfunktionsabschnitt 58 ausgestattet, der sich an der hinteren Endseite des Leitblechabschnitts 57 und angeordnet in der Verbindungsdurchführung 53 befindet. Der Leitblechabschnitt 57 wird durch eine Vielzahl von wechselseitig verbundenen Leitblechen gebildet, um den Fluss des Gases durch die erste Gasdurchführung 51 zu vergleichmäßigen. Eine Spiralfeder 61 steht in Eingriff mit der Rückseite des Ventilfunktionsabschnitts 58. Das bewegliche Ventil 60, das so mit dem Leitblechabschnitt 57 und dem Ventilfunktionsabschnitt 58 ausgestattet ist, öffnet/schließt die erste Gasdurchführung 51 und die zweite Gasdurchführung 52 und wird durch die Spiralfeder 61 in Richtung zu der Ladekammer 4 vorgespannt.
  • Der Abzug 30 ist drehbar über einen Stift 65 an dem Rahmen 40 angebracht. Der Abzug 30 greift an seiner oberen Endseite in eine Spiralfeder 66 ein, die an dem Rahmen 40 so angeordnet ist, dass diese eine anfängliche Arbeitsposition wie dargestellt in 1 einnimmt, wenn die Spiralfeder 66 beispielsweise den längsten Zustand einnimmt. Auf der Rückseite des Abzugs 30 ist ein plattenförmiger Abschnitt 68 angeordnet, der selektiv mit dem sich bewegenden Element 16 über ein Verbindungselement 67 verbunden ist. Der plattenförmige Abschnitt 68 ist drehbar an dem Abzug 30 über einen Stift 69 angebracht und ist in eine Richtung durch ein Federelement (wenn auch nicht dargestellt) vorgespannt, das um den Stift 69 gewunden ist, sodass er aus der Außenseite des Hinterendes des Abzugs 30 hervorsteht.
  • Das Verbindungselement 67 ist mit einem vorderen Anschlagabschnitt 67a für den selektiven Anschlag gegen den plattenförmigen Abschnitt 68 und einem hinteren Anschlagabschnitt 67 für den selektiven Anschlag gegen die Eingriffsstufe 18 ausgestattet, die an dem bewegbaren Element 16 ausgebildet ist. Das Verbindungselement 67 ist weiter mit einem Schlitz 67c in seinem zentralen Abschnitt versehen, in den ein an dem Rahmen 40 montierter Stift 70 eingesetzt ist. An der Vorderseite des Verbindungselements 67 ist es mit dem anderen Ende einer Spiralfeder 71 verbunden, deren eines Ende mit dem Rahmen 40 verbunden ist. Diese Spiralfeder 71 übt eine solche Vorspannungskraft auf das Verbindungselement 67 aus, dass dieses sich im Gegenuhrzeigersinn dreht, wie zu sehen in 1. Daher kann das Verbindungselement 67 innerhalb eines solchen Bereichs durch die Vorspannkraft der Spiralfeder 71 angeordnet werden, wie er durch den Schlitz 67c mit dem darin eingesetzten Stift 70 vorgegeben wird. Obwohl nicht dargestellt, ist der Rahmen 40 mit einem Stoppelement zur Regelung des Schwenkbereichs des Verbindungselements 67 versehen.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel der entsprechend einem der Ansprüche 1 bis 5 konstruierten Spielzeugwaffe wird, wenn der Abzug 30 die anfängliche Arbeitsposition, wie dargestellt in 1, einnimmt, das Steuerventil 35 durch die Vorspannkraft der Spiralfeder 36 zum Einnehmen der Stellung gebracht, in der es die Gasauslassdurchführung 34 schließt, um den Gasfluss von der Gaskammer 8 zu der Gasauslassdurchführung 34 zu blockieren, wodurch es das Verriegelungselement 38 in der unteren Position hält. Weiterhin kommt der plattenförmige Abschnitt 68 nach oben in Anschlag gegen den vorderen Anschlagabschnitt 67a des Verbindungselements 67, wodurch er die Drehung des Verbindungselements 67 entsprechend der Vorspannungskraft der Spiralfeder 71 regelt.
  • Zu diesem Zeitpunkt bringt das Verbindungselement 67 seinen rückseitigen Anschlagabschnitt 67b in Anschlag gegen die Eingriffsstufe 18, die an dem bewegbaren Element 16 ausgebildet ist, sodass das bewegbare Element 16 eine Bezugsposition einnimmt, in der das bewegliche Element 10 an der Rückseite des oberen Endabschnitts des Verriegelungselements 38 ist, damit dieses die untere Position einnimmt, und eine Anfangsposition einhalten kann, in der das Vorderende des bewegbaren Elements 16 geringfügig in die geschlossenbödige zylindrische Führung 44 eingeführt ist. Wenn das bewegliche Element 10 eine solche Referenzposition einnimmt, nimmt der Kolben 20 eine vordere Position entsprechend der Vorspannungskraft der Spiralfeder 21 ein und stößt gegen das hintere Ende des die Gasdurchführung bildenden Abschnitts 55 in dem Gasflusssteuerungsmechanismus 50 an. Bei dem Zustand, bei dem die Öffnung der zweiten Gasdurchführung 52 durch den zweiten Druckaufnahmeabschnitt 22 verschlossen wird, wird daher der die Gasdurchführung formende Abschnitt 55 zum Beibehalten der Position geringfügig beabstandet von dem ersten Druckaufnahmeabschnitt 14 gebracht. Der die Gasdurchführung bildende Abschnitt 55, der so an einer Position geringfügig beabstandet von dem ersten Druckaufnahmeabschnitt 14 platziert ist, ordnet seinen Abschnitt, der die erste Gasdurchführung 51 bildet, oberhalb der oberen Öffnung 34a der Gasauslassdurchführung 34 an.
  • Wenn das bewegliche Element 10 die Bezugsposition einnimmt, nimmt das bewegliche Ventil 60 des Gasflusssteuerungsmechanismus 50 außerdem die vordere Position entsprechend der Vorspannungskraft der Spiralfeder 61 ein. Im Ergebnis nimmt der Ventilfunktionsabschnitt 58 in dem beweglichen Ventil 60 die Position ein, in der er die erste Gasdurchführung 51 in geschlossenem Zustand bringt, um die Verbindung zwischen sich und der Verbindungsdurchführung 53 zu blockieren und indem er die zweite Gasdurchführung 52 in den offenen Zustand bringt, um in Verbindung mit der Verbindungsdurchführung 53 zu stehen. Entsprechend nimmt der Leitblechabschnitt 57 des beweglichen Ventils 60 die Position ein, in der seine Vorderende aus der ersten Gasdurchführung 51 in die Einlassposition 4a der Ladekammer 4 hervorsteht. Die Farbkugel P, die durch ihr eigenes Gewicht aus dem Magazin 5 in die Ladekammer 4 gefallen ist, wird an der Einlassposition 4a der Ladekammer 4 im Anschlag gegen das Vorderende des Leitblechabschnitts 57 von der Rückseite und im Anschlag gegen paarweise kleine Vorsprünge 32 von der rechten und linken Seite positioniert.
  • Wenn die Farbkugel P so an der Einlassposition 4a der Ladekammer 4 positioniert ist, wird der Abzug 30 gezogen, um den Stift 65 zu drehen, während er die Spiralfeder 66 zusammendrückt, sodass er von der anfänglichen Arbeitsposition, wie dargestellt in 1, in eine Endarbeitsposition, wie dargestellt in 2, übergeht. Entsprechend wird das Verbindungselement 67, das in Eingriff mit dem Abzug 30 über den plattenförmigen Abschnitt 68 ist, in Richtung gegen die Vorspannungskraft der Spiralfeder 71 gedreht. Im Ergebnis kommt der hintere Anschlagsabschnitt 67b des Verbindungselements 67 außer Eingriff mit der Eingriffsstufe 18, die an dem bewegbaren Element 16 ausgebildet ist, sodass das bewegbare Element 16 sich nach vorne zu bewegen beginnt, entsprechend der Vorspannungskraft der Springfeder 43. Das sich bewegende Element 16, das sich so vorwärtsbewegt, bewegt (oder schiebt vorwärts) das bewegliche Element 10, das mechanisch mit diesem verbunden ist, auf die Ladekammer 4 zu, während das Vorderende 12a des Zylinderabschnitts 12 zum Hinweggehen über das Verriegelungselement 38, das die untere Position einnimmt, gebracht wird, wodurch das bewegliche Element 10 angesteuert wird. Das sich bewegende Element 16 geht in der geschlossenbödigen Zylinderführung 44 auf das Kontrollsteuerventil 35 zu.
  • Sowie das bewegliche Element 10 vorangeht, verschließt der Gasflusssteuermechanismus 50 die Kugelauslassöffnung 5a des Magazins 5 mit dem Abschnitt des die Gasdurchführung bildenden Abschnitts 55, der die erste Gasdurchführung 51 bildet, und verbringt die Farbkugel P in Anschlag gegen den Leitblechabschnitt 57 des beweglichen Ventils 60 in der Ladekammer 4 aus der Einlassposition 4a in die Ladeposition 4b, während er über die schmalen Vorsprünge 32 hinweggleitet.
  • Das sich voranbewegliche Element 10 stoppt seine Bewegung in Richtung der Ladekammer 4, wenn das Vorderende 12a des Zylinderabschnitts 12 gegen den Anschlagabschnitt 72 anschlägt, der in dem Rahmen 40 ausgebildet ist, wie dargestellt in 3. Zu diesem Zeitpunkt trifft das bewegbare Element 16 gegen den Kolbenabschnitt 35b des Steuerventils 35 von der Rückseite, um dadurch das Steuerventil 35 in Richtung gegen die Vorspannkraft der Spiralfeder 36 zu bewegen. Im Ergebnis wird die Gasauslassdurchführung 34 von dem geschlossenen Zustand, in dem ihre Verbindung mit der Gaskammer 8 durch den Ventilfunktionsabschnitt 35a des Steuerventils 35 blockiert ist, in den offenen Zustand überführt, in dem es eine Verbindung mit der Gaskammer 8 hat. Entsprechend dieser Bewegung des Steuerventils 35 von dem geschlossenen Zustand zu dem offenen Zustand der Gasauslassdurchführung 34 wird das Verriegelungselement 38 von dem Zustand, bei dem es in der unteren Position durch den Kolbenabschnitt 35b gehalten wird, gelöst, sodass es durch die Vorspannungskraft der Spiralfeder 39 aus der unteren Position in eine obere Position angehoben wird, in der dessen oberes Ende gegen den unteren Abschnitt des beweglichen Elements 10 anstößt.
  • Das sich bewegende Element 16, dass das bewegliche Element 10 dadurch gestoppt hat, dass es dieses in Anschlag gegen einen an dem Rahmen 40 ausgeformten Anschlagabschnitt 72 bringt, schlägt an seinem Vorderende gegen den Kolbenabschnitt 35b des Steuerventils 35 in der Position an, in der es um einen festgelegten Abstand von der Durchgangsbohrung 36 in dem geschlossenbödigen zylindrischen Führungsabschnitt 44 beabstandet ist, um das Steuerventil 35 in eine Position zum Öffnen der Gasauslassdurchführung 34 zu halten, wodurch ein Gasfluss von der Gaskammer 8 zu der Gasauslassdurchführung 34 erreicht wird. Im Ergebnis schlägt der Kolbenabschnitt 35b gegen das untere Ende des Verriegelungselements 38, das die obere Position einnimmt, von dessen Rückseite an.
  • Wenn das bewegliche Element 10 seine Bewegung zu der Ladekammer 4 stoppt, kommt die durch den Gasflusssteuermechanismus 50 verschobene Farbkugel P in Anschlag gegen das ringförmige Dichtelement 33, das in der Ladekammer 4 angeordnet ist, und wird in der Ladeposition 4b in der Ladekammer 4 durch das ringförmige Dichtelement 33 und den Gasflusssteuermechanismus 50 positioniert. Die gegen das ringförmige Dichtelement 33 anstoßende Farbkugel P bringt eine Druckkraft in Richtung gegen die Vorspannungskraft der Spiralfeder 61 auf das bewegbare Ventil 60 auf und erzeugt eine Druckkraft in Richtung gegen die Vorspannungskraft der Spiralfeder 21 zum Verbringen des Kolbens 20 in die vordere Position, zu dem die Gasdurchführung bildenden Abschnitt 55.
  • Im Ergebnis nimmt das bewegbare Ventil 60 die Position ein, in der die erste Gasdurchführung 51 durch seinen Ventilfunktionsabschnitt 58 geöffnet ist, um mit der Verbindungsdurchführung 53 in Verbindung zu stehen, und in dem die zweite Gasdurchführung 52 zum Blockieren der Verbindung mit der Verbindungsdurchführung 53, wie dargestellt in 3, blockiert ist. Darüber hinaus bringt der den Gasdurchführung bildende Abschnitt 55 den Kolben 20 zum Einnehmen einer zurückgezogenen Position gegen die Vorspannungskraft der Spiralfeder 21, um dadurch dessen Hinterende in Anschlag gegen den ersten und zweiten Druckaufnahmeabschnitt 14 und 22 zu bringen. Im Ergebnis wird die Öffnung der zweiten Gasdurchführung 52 kontinuierlich durch den zweiten Druckaufnahmeabschnitt 22 verschlossen. Weiter wird die Verbindungsdurchführung 53 in dem die Gasdurchführung bildenden Abschnitt 55 in Verbindung mit der Gasauslassdurchführung 34 über die obere Öffnung 34a gebracht.
  • Auf der anderen Seite wird das Verbindungselement 67, das seinen hinteren Anschlagabschnitt 67b von der in dem sich bewegenden Element 16 ausgebildeten Eingreifstufe 18 losgelöst hat, durch die Vorspannungskraft der Spiralfeder 61 so wegverschoben, dass es durch das nicht dargestellte Stoppelement in der Position eingeregelt wird, in der es weder Kontakt mit dem plattenförmigen Abschnitt 68 noch mit dem bewegbaren Element 16 hat, wie dargestellt in 3.
  • Die Gasauslassdurchführung 34, so wie sie durch das Steuerventil 35 geöffnet wird, wird mit Gas aus der Gaskammer 8 versorgt, das aus der externen Gasversorgungsquelle zugeführt wird. Insbesondere bilden die Gaskammer 8, das Steuerventil 35, die Springfeder 36, das Verriegelungselement 38, die Springfeder 39 usw. eine Gaszuführsteuerung für die Versorgung der Gasauslassdurchführung 34 mit Gas, wenn das bewegliche Element 10 sich zu der Ladekammer 4 bewegt. Das Gas, das der Gasauslassdurchführung 34 von der Gaskammer 8 zugeführt wird, strömt abrupt in die Verbindungsdurchführung 53, die in Verbindung mit der Gasauslassdurchführung 34 in dem Gasflusssteuermechanismus 50 gebracht wurde. Das auf diese Weise abrupt in die Verbindungsdurchführung geströmte Gas 53 wird zur Ladeposition 4b der Ladekammer 4 über die erste Gasdurchführung 51 geleitet, die durch den Ventilfunktionsabschnitt 58 des beweglichen Ventils 60 geöffnet wird. Im Ergebnis wirkt der hohe Gasdruck aus der Gaskammer 8 auf die Farbkugel P, die gegen das ringförmige Dichtelement 33 anliegt, sodass die Farbkugel P durch die Wirkung des Gasdrucks so bewegt wird, dass sie von der Ladekammer über das kreisförmige Dichtelement 33 vor das kreisförmige Dichtelement 33, wie dargestellt in 4, hinweggleitet.
  • Die Farbkugel P, so wie sie aus der Ladekammer 4 in den davor angeordneten Lauf 2 bewegt wurde, wird zu dem Führungsende des Laufs 2 beschleunigt, während sie Gasdruck von der Rückseite erfährt. So wird die Farbkugel P von der Ladekammer 4 in den Lauf 2 auf der Vorderseite der Letzteren bewegt und in dem Lauf 2 zu dem Führungsende desselben beschleunigt. Entsprechend wie der Raum in dem Lauf 2 hinter der Farbkugel P abrupt größer wird, fällt der Gasdruck in der Ladekammer 4 in der ersten Gasdurchführung 51 des Gassteuerungsmechanismus 50 ab. So wie der Gasdruck in der ersten Gasdurchführung 51 abfällt, wird das bewegliche Ventil 60 in dem Gasflusssteuermechanismus 50 durch die Vorspannungskraft der Spiralfeder 61 vorangeschoben. Im Ergebnis wird durch den Ventilfunktionsabschnitt 58 des beweglichen Ventils 60 der ersten Gasdurchführung 51 verschlossen, um deren Verbindung mit der Verbindungsdurchführung 53 zu blockieren, und die zweite Gasdurchführung 52 wird geöffnet, sodass sie eine Verbindung mit der Verbindungsdurchführung 53 bekommt, wie dargestellt in 4. Wenn der Gasdruck in der ersten Gasdurchführung 51 so abfällt, wird die Farbkugel P, die in dem Lauf 2 bewegt wurde, von dem Führungsende des Laufs 2 abgeschossen, bis das bewegliche Ventil 60 durch seinen Ventilfunktionsabschnitt 58 dazu gebracht wird, die Position einzunehmen, in der die erste Gasdurchführung 51 verschlossen ist und die zweite Gasdurchführung 52 geöffnet wird.
  • In dem Gasflusssteuermechanismus 50, wie er oben beschrieben wurde, ist die erste Gasdurchführung 51 geschlossen, aber die zweite Gasdurchführung 52 geöffnet. Im Ergebnis wird die Gasauslassdurchführung 34 in dem Zustand gehalten, damit sie mit der zweiten Gasführung 52 über die Verbindungsdurchführung 53 in Verbindung steht. Dann bringt das Gas aus der Gaskammer über die Verbindungsdurchführung 53 und die zweite Gasdurchführung 52 seinen Hochdruck auf den zweiten Druckaufnahmeabschnitt 52 auf, um die Öffnung der zweiten Gasdurchführung 52 zu schließen. Dieser hohe Gasdruck, der auf den zweiten Druckaufnahmeabschnitt 22 wirkt, zieht das bewegliche Element 10 gegen die Vorspannungskraft der Spiralfeder 43 zurück, begleitet von dem bewegbaren Element 16, das mechanisch mit dem beweglichen Element 10 verbunden ist. Im Ergebnis wird eine Druckkammer 80 von variabler Kapazität zwischen erstem und zweiten Druckaufnahmeabschnitt 14 und 22 gebildet. Der Gasflusssteuermechanismus 50, wie dargestellt in 5, bringt das Gas von der Gaskammer 8 über die Verbindungsdurchführung 53 und die zweite Gasdurchführung 52 sowie dessen hohen Gasdruck nicht nur zu dem zweiten Druckaufnahmeabschnitt 22 sondern auch zu dem ersten Druckaufnahmeabschnitt 14.
  • Dadurch wird das bewegliche Element 10, um den hohen Gasdruck des Gases durch die zweite Gasdurchführung 52 an dem ersten und zweiten Druckabschnitt 14 und 22 aufzunehmen, abrupt zurückgezogen, während es die Druckkammer 80 vergrößert.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird es dem Kolben 20 mit dem zweiten Druckaufnahmeabschnitt 22 ermöglicht, sich von der zurückgezogenen Position in die vordere Position entsprechend der Vorspannkraft der Spiralfeder 21 zu bewegen, weil die Druckkammer von variabler Kapazität zwischen dem zweiten Druckaufnahmeabschnitt 22 und dem Gasflusssteuermechanismus 50 ausgebildet ist.
  • Entsprechend der Rückwärtsbewegung des beweglichen Elements 10 durch die Wirkung des Gasdrucks kommt das sich bewegende Element 16, das mechanisch mit dem beweglichen Element 10 verbunden ist, in Abstand nach rückwärts zu dem Kolbenabschnitt 35b des Steuerventils 35, wie dargestellt in 5. Im Ergebnis beginnt das Steuerventil 35 seine Bewegung entsprechend der Vorspannkraft der Spiralfeder 36, jedoch wird diese Bewegung unvermittelt durch den Anschlag des Kolbenabschnitts 35b des Steuerventils 35 von der Vorderseite gegen das untere Ende des Verriegelungselements 38 gestoppt, das die obere Position einnimmt. Im Ergebnis wird kontinuierlich der Zustand beibehalten, in dem der Ventilfunktionsabschnitt 35a des Steuerventils 35 die Gasauslassdurchführung 34 in offenem Zustand hält.
  • Das bewegliche Element 10, das dazu gebracht wurde, die Rückwärtsbewegung zusammen mit dem sich bewegenden Element 16 durch die Wirkung des Gasdrucks aus der Gaskammer 8 fortzusetzen, bringt das sich bewegende Element 16 in Anschlag gegen den hinteren Anschlagabschnitt 67b des Verbindungselements 67, wie dargestellt in 6, und bringt das Verriegelungselement 38, das die obere Position in Richtung gegen die Vorspannkraft der Spiralfeder 39 einnimmt, durch das Vorderende 12a des zylindrischen Abschnitts 12 dazu, sich auf diese Weise von der oberen Position in die untere Position zu bewegen.
  • Wenn das Verriegelungselement 38 von der oberen Position in die untere Position bewegt wird, wird das Steuerventil 35 durch die Vorspannkraft der Spiralfeder 36 zur Rückbewegung aus dem Zustand, in dem der Ventilfunktionsabschnitt 35 die Gasauslassdurchführung 34 öffnet, um sie in Verbindung mit der Gaskammer 8 zu bringen, zu dem Zustand gebracht, in dem der Ventilfunktionsabschnitt 35a die Gasauslassdurchführung 34 verschließt, um die Verbindung mit der Gaskammer 8 zu blockieren. Im Ergebnis wird der Fluss des Gases von der Gaskammer 8 in die Gaseinlassdurchführung 34 gestoppt. Der Kolbenabschnitt 35b des Steuerventils 35, der die Gasauslassdurchführung verschlossen hat, schlägt gegen das untere Ende des Verriegelungselements 38, das seine untere Position erreicht hat, von der Oberseite an, um dadurch das Verriegelungselement 38 in der unteren Position zu halten.
  • Sogar, falls die Gasauslassdurchführung 34 so durch das Steuerventil 35 verschlossen ist, um dadurch die Zuführung von Gas von der Gaskammer 8 zu der Druckkammer 80 von variabler Kapazität zu stoppen, setzt das bewegliche Element 10 seine weitere Rückbewegung aufgrund der Trägheit fort. Unmittelbar bevor das bewegliche Element 10, das sie zusammen mit dem sich bewegenden Element 16 bewegt, die zurückgezogenste Position erreicht, in der es die Rückwärtsbewegung aufgrund des Anschlagens gegen das Hinterende des Rahmens 40, wie dargestellt in 7, beendet, kommt der Abschnitt des die Gasdurchführung bildenden Abschnitts 55, der die zweite Gasdurchführung 52 bildet, außer Eingriff mit dem geschlossenbödigen zylindrischen Abschnitt 13, sodass der Gasflusssteuermechanismus 50 als Ganzes zusammen mit dem beweglichen Element 10 zurückgezogen wird und sich auf die zurückgezogenste Position bewegt.
  • Als Ergebnis geht die Dichteigenschaft der Druckkammer 80 aufgrund des ringförmigen Dichtelements 56 verloren, sodass das Gas, das sich im Inneren der Druckkammer 80 befindet, und das Gas, das sich in der zweiten Gasdurchführung 52 befindet, in die Atmosphäre über einen Zwischenraum 81 abgelassen werden, der sich zwischen dem zylindrischen Abschnitt 12 und dem Abschnitt des die Gasdurchführung bildenden Abschnitts 55 herausbildet, der die zweite Gasdurchführung 52 bildet. Das Ablassen des in der zweiten Gasführung 52 befindlichen Gases in die Atmosphäre geschieht auch durch die Verbindungsdurchführung 53, die von der wechselseitigen Verbindung mit der Gasauslassdurchführung 34 gelöst wird. Weiterhin wird der Abschnitt des die Gasdurchführung bildenden Abschnitts 55, der die erste Gasdurchführung 51 bildet, oberhalb der oberen Öffnung 34a der Gasauslassdurchführung 34 angeordnet.
  • Dadurch kehren das bewegliche Element 10, das die zurückgezogenste Position erreicht hat, nachdem das in dem Gasflusssteuermechanismus und in dem beweglichen Element 10 enthaltene Gas in die Atmosphäre abgelassen wurden, sofort zusammen mit dem sich bewegenden Element 16 oder Ähnlichem zu dem Zustand zurück, in dem es auf die Bezugsposition durch die Vorspannkraft der Spiralfeder 43 vorgeschoben ist und der Gasflusssteuerungsmechanismus 50 wird durch die Vorspannkraft der Spiralfeder 47 zurückgezogen. Das Zurückziehen des Gasflussteuerungsmechanismus 50 durch die Vorspannkraft der Spiralfeder 47 wird, wie dargestellt in 8, durch den Anschlag des Hinterendes des den Gasdurchführung bildenden Abschnitts 55 gegen den Kolben 20 gestoppt, der seine vordere Position einnimmt. In dieser Situation wird die Öffnung der zweiten Gasdurchführung 52 in dem die Gasdurchführung bildenden Abschnitt 55 durch den zweiten Druckaufnahmeabschnitt 22 verschlossen und der Abschnitt des die Gasdurchführung bildenden Abschnitts 55, der die erste Gasdurchführung 51 bildet, wird an der Rückseite der Ladekammer 4 angeordnet, um dadurch die Kugelabgabeöffnung 5a des Magazins 5 in Verbindung mit der Einlassposition 4a in der Ladekammer 4 zu bringen. Im Ergebnis fällt die Farbkugel P aus dem Magazin 5 in die Einlassposition 4a in der Ladekammer 4. Die Farbkugel P wird, nachdem sie in die Einlassposition 4a gefallen ist, durch den Leitblechabschnitt 57 in dem beweglichen Ventil 60, der an die Rückseite der Farbkugel P anstößt, in Position gebracht und durch paarweise schmale Vorsprünge 32 in Position gebracht.
  • Die Vorwärtsbewegung des sich bewegenden Elements 16 aufgrund der Vorspannkraft der Spiralfeder 43 wird, wie dargestellt in 8, gestoppt, wenn das sich bewegenden Element 16 in seiner Position durch das Verbindungselement 67 eingestellt wird, nachdem die Eingriffsstufe 18, die an dem sich bewegenden Element 16 ausgebildet ist, gegen den hinteren Anschlagabschnitt 67b des Verbindungselements 67 von der Hinterseite angeschlagen ist und das Verbindungselement 67 innerhalb des durch den Schlitz 67c und den Stift 70 vorgegebenen Bereichs vorangeschoben wurde. Wenn das sich bewegende Element 16 in seiner Position durch das Verbindungselement 67 eingestellt wurde, wird das bewegliche Element 10 an der Bezugsposition, die an der Hinterseite des oberen Endabschnitts des seine untere Position einnehmenden Verriegelungselements 38 liegt, angeordnet und das sich bewegende Element 16 wird an der Anfangsposition positioniert, in der sein vorderer Endabschnitt geringfügig in den geschlossenbödigen zylindrischen Führungsabschnitt eingesetzt ist. Weiterhin drückt das Verbindungselement 67 zum Einstellen der Position des sich bewegenden Elements 16 den plattenförmigen Abschnitt 68, der an dem Abzug 30 ausgebildet ist, mit seinem vorderen Anschlagabschnitt 67 von der Hinterseite, um dadurch den plattenförmigen Abschnitt 68 in Richtung gegen die Vorspannkraft des nicht dargestellten Federelements zu drehen.
  • Wenn der Abzug 30 in diesem Zustand von seiner gezogenen Arbeitsposition losgelassen wird, kehrt die Spiralfeder 66 aus dem zusammengepresstem Zustand in den längsten Zustand zurück. Wie dargestellt in 1, wird der Abzug 30 entsprechend zur Rückkehr in die Arbeitsstartposition gebracht und der plattenförmige Abschnitt 68 verdrängt das Verbindungselement 67, während dieses in der Richtung entsprechend der Vorspannkraft des auf dieses wirkenden Federelements gedreht wird und stößt gegen den vorderen Anschlagabschnitt 67a des Verbindungselements 67 von der Unterseite an, um dadurch die Drehung des Verbindungselements 67 in einer Richtung entsprechend der Vorspannkraft der Spiralfeder 71 einzustellen.
  • Dadurch wird das Verbindungselement 67 in einem Zustand zum Einstellen der Position des sich bewegenden Elements 16 durch in Anlage Verbringen des plattenförmigen Abschnitts 68 von seiner Unterseite gegen den vorderen Anschlagabschnitt 67, während es in seiner Drehung in Richtung entsprechend der Vorspannkraft der Spiralfeder 71 eingestellt wird, und durch in Anlage Verbringen des hinteren Anschlagabschnitts 67 gegen die Eingriffsstufe 18 gehalten, die an dem sich bewegenden, die Anfangsposition einnehmenden Element 16, ausgebildet ist. Wenn der Abzug 30, der die Funktionsstartposition einnimmt, wiederum in diesem Zustand gezogen wird, wird die Farbkugel P aus der Ladekammer 4 verschossen, wie zuvor beschrieben wurde, und eine solche wird nachfolgend zu der Ladekammer 4 zugeführt.
  • Das mit dem Gasflusssteuermechanismus 50 versehene Ausführungsbeispiel der Spielzeugwaffe, wie es zuvor beschrieben wurde, ist frei von folgenden Situationen. Wenn die Farbkugel P aus der Ladekammer 4 verschossen werden soll, ist die zweite Gasdurchführung 52 im Gasflusssteuermechanismus 50 verschlossen, sodass der Gasdruck aus der Gaskammer 8, der zu der Gasauslassdurchführung 34 leitet, nicht zu der zweiten Gasdurchführung 52 geführt wird. Dadurch wird zuverlässig die Situation vermieden, in der der für das Verschießen der Farbkugel P aus der Ladekammer 4 genutzte Gasdruck andererseits teilweise verloren gehen kann. Daher wird der Gasdruck aus der Gaskammer 8 effektiv auf die Farbkugel P, die in der Ladekammer 4 geladen ist, aufgebracht, sodass die Farbkugel P zuverlässig aus der Ladekammer 4 sogar in dem Fall verschossen werden kann, dass das aus der Gaskammer 8 der Gasauslassdurchführung 34 zuzuführende Gas als ein Gas mit niedrigem Druck ausgelegt ist, wie etwa ein verflüssigtes Gas.
  • Daher kann eine in den Ansprüchen beschriebene erfindungsgemäße Spielzeugwaffe, wie ausgeführt durch eine Spielzeugwaffe entsprechend der Erfindung des Anspruchs 6 auch aufgebaut werden, in dem man eine Vorratskammer 8' in dem Rahmen 40 vorsieht, um diese mit einem flüssigen Gas niedrigen Drucks zu befüllen, anstatt der Gaskammer 8 in dem in 1 bis 8 dargestellten Ausführungsbeispiel, sodass die Gaszufuhrsteuermittel die Vorratskammer 8' umfassen, die mit flüssigem Gas niedrigen Drucks befüllt werden soll, anstelle der Gaskammer 8.
  • Weiterhin ist der Gasflusssteuermechanismus 50 so aufgebaut, dass er den die Gasdurchführung bildenden Abschnitt 55 beweglich in dem beweglichen Element 10 angeordnet umfasst und das bewegliche Ventil 60 beweglich in dem die Gasdurchführung bildenden Abschnitt 55 angeordnet ist und nicht direkt in dem Rahmen 40 montiert ist. Daher bewirkt der Gasflusssteuermechanismus 50, dass die Spielzeugwaffe einfach in der Konstruktion und leicht zu fertigen ist.
  • Bei einer solcherart erfindungsgemäß aufgebauten Spielzeugwaffe wird, wie anhand der Gaszuführsteuerung, die in dem Gaszuführzustand für die Zufuhr von Gas an die Gasauslassdurchführung gehalten wird, deutlich wird, in dem Maß wie das bewegliche Element sich in der ersten Richtung zu der Ladekammer in Übereinstimmung mit der Funktion des Abzugs bewegt, das der Gasauslassdurchführung zugeführte Gas so zu der Ladekammer so über die erste Gasdurchführung in den Gasflusssteuermechanismus zugeführt, dass so die erste Gasdurchführung geöffnet und die zweite Gasdurchführung geschlossen wird, sodass es für das Schießen der in die Ladekammer geladenen Kugel verwendet wird.
  • Diese Bewegung der Kugel von der Ladekammer erniedrigt den Gasdruck in dem Gasflusssteuermechanismus. Durch die Wirkung des Gasflusssteuermechanismus entsprechend der Erniedrigung des Gasdrucks wird die erste Gasdurchführung von dem offenen Zustand zu dem geschlossenen Zustand verändert und die zweite Gasdurchführung wird von dem geschlossenen Zustand zum offenen Zustand verändert. Im Ergebnis bringt das Gas, wie es der Gasauslassdurchführung durch die Bewegung des beweglichen Elements in der ersten Richtung zu der Ladekammer zugeführt wird, den Druckaufnahmeabschnitt, der in dem beweglichen Element ausgeformt ist, über die zweite Gasdurchführung dazu, dass das bewegliche Element in der zweiten Richtung weg von der Ladekammer bewegt wird, um den Zustand für Vorbereitungen für die Versorgung der Ladekammer mit einer Kugel einzunehmen.
  • In dem Gasflusssteuermechanismus wird daher, wenn das zugeführte Gas zu der Gasauslassdurchführung zu der Ladekammer über die erste Gaszufuhr zugeführt wird, die zweite Gaszufuhr verschlossen, um die Situation zu vermeiden, in der Gas in die zweite Gasdurchführung fließt. Im Ergebnis wird die Situation, in der der für das Verschießen der Kugel, die in der Ladekammer geladen ist, verwendete Gasdruck teilweise verloren wird, zuverlässig vermieden, um das der Gasauslassdurchführung zugeführte Gas effektiv für das Verschießen der Kugel zu verwenden. Im Ergebnis ist es nicht nur in dem Fall, wenn die von dem Magazin zur Ladekammer zuzuführende Kugel als eine Farbkugel mit einem relativ großen Gewicht ausgeführt ist, sondern auch in dem Fall, wenn Gas mit niedrigem Druck von Gaszuführmitteln an die Gasauslassdurchführung zugeführt wird, möglich, die Farbkugel zuverlässig aus der Ladekammer zu verschießen.

Claims (5)

  1. Spielzeugwaffe mit einem Rahmen (40) mit einem Lauf (2), einer Ladekammer (4), die in dem Lauf (2) ausgebildet ist, einem Magazin (5) für das Bereithalten der Kugeln (P), die in die Ladekammer (4) geladen werden sollen, und einem Abzug (30), einem beweglichen Element (10) in dem Rahmen (40), das mit einem Druckaufnahmeabschnitt (14, 22) ausgestattet ist, und in einer ersten Richtung zu der Ladekammer (4) und in einer zweiten Richtung entgegengesetzt zu der ersten Richtung beweglich ausgeführt ist, einem Antriebsmechanismus (15), der im mechanischen Eingriff mit dem beweglichen Element (10) steht, um in der ersten und zweiten Richtung bewegbar zu sein, einer Gaszuführsteuerung (8, 8', 35, 36, 38, 39) mit einem Steuerventil (35) und verbunden mit einer Gasauslassdurchführung (34), um in einen Gaszuführ-Zustand versetzt zu werden, in dem ein Gas durch das Steuerventil zu der Gasauslassdurchführung (34) zugeführt wird, einem die Gasdurchführung bildenden Element (55), das im Eingriff mit dem beweglichen Element (10) steht, um in der ersten und zweiten Richtung in Bezug auf das bewegliche Element (10) bewegbar zu sein und eine erste Gasdurchführung (51) für das Zuführen des Gases in die Ladekammer (4) und eine zweite Gasdurchführung (52) zum Zuleiten des Gases zu dem Druckaufnahmeabschnitt (14, 22) zu bilden und mit einem beweglichen Ventil (60), das dazu vorgesehen ist, in der ersten und zweiten Richtung in dem die Gasdurchführung bildenden Element (55) bewegbar und während eines Zeitraums aktiv zu sein, in dem die Gaszuführsteuerung (8, 8', 35, 36, 38, 39) in den Gaszuführzustand versetzt ist, um von einem ersten Zustand, in dem der erste Gasdurchlass (51) zum Öffnen und der zweite Gasdurchlass (52) zum Schließen gebracht wird, damit das in der Gasauslassdurchführung (34) enthaltende Gas zu der Ladekammer (4) über die erste Gasdurchführung (51) zugeführt wird, in einen zweiten Zustand umzuschalten, damit das Schließen der ersten Gasdurchführung (51) erreicht wird und die zweite Gasdurchführung (52) geöffnet wird, damit das in der Gasauslassdurchführung (34) enthaltene Gas auf den Druckaufnahmeabschnitt (14, 22) über die zweite Gasdurchführung (52) beaufschlagt wird, so dass das bewegliche Element (10) mit dem Antriebsmechanismus (15) in der zweiten Richtung bewegt wird und dadurch die Vorbereitungen getroffen werden für das Zuführen der Kugel (P) aus dem Magazin (5) in die Ladekammer (4), wobei der Antriebsmechanismus (15) in Reaktion auf die Betätigung des Abzugs (30) aktiv ist, um sich mit dem beweglichen Element (10) in der ersten Richtung zu bewegen, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmechanismus (15) weiter in Reaktion auf die Betätigung des Abzugs (30) aktiv ist, um gegen das Steuerventil (35) so anzuschlagen, dass das Steuerventil (35) sich bewegt und die Gaszuführsteuerung (8, 8', 35, 36, 38, 39) in den Gaszuführzustand versetzt, und dass die Gaszuführsteuerung (8, 8', 35, 36, 38, 39) weiter ein Verriegelungselement (38) und eine Spiralfeder (39) für das Verriegeln des Steuerventils (35) in dem Gaszuführzustand aufweist, solange bis das Zurückziehen des beweglichen Elements (10) das Verriegelungselement (38) entriegelt, so dass das Steuerventil (35) in den geschlossenen Zustand zurückkehrt.
  2. Spielzeugwaffe nach Anspruch 1, wobei die Kugeln (P), die in dem Magazin (5) bereitgehalten werden, Farbe enthaltende Kugeln zum Abgeben von Farbe im Falle des Zusammenpressens sind.
  3. Spielzeugwaffe nach Anspruch 1, wobei sich das bewegliche Element (10) in die zweite Richtung bewegt, während es eine Druckkammer variabler Kapazität zwischen dem Druckaufnahmeabschnitt (14, 22) und dem Gasflusssteuermechanismus (50) bildet.
  4. Spielzeugwaffe nach Anspruch 1, wobei die Gaszuführsteuerung (8, 8', 35, 36, 38, 39) weiter eine Gaskammer (8) umfasst, in die das Gas von außen geleitet wird und das Steuerventil (35) selektiv entsprechend der Position des Antriebsmechanismus (15) einen geschlossenen Zustand einnimmt, um den Gasfluss von der Gaskammer (8) zu der Gasauslassdurchführung (34) zu blockieren, und einen offenen Zustand, um den Gasfluss von der Gaskammer (8) zu der Gasauslassdurchführung (34) zu ermöglichen.
  5. Spielzeugwaffe nach Anspruch 1, wobei die Gaszufuhrsteuerung (8, 8', 35, 36, 38, 39) weiter eine Sammelkammer (8') für das Zurückhalten des geladenen Gases aufweist, und das Steuerventil (35) selektiv entsprechend der Position des Antriebsmechanismus (15) einen geschlossenen Zustand einnimmt, um den Gasfluss von der Sammelkammer (8') zu der Gasauslassdurchführung (34) zu blockieren, und einen offenen Zustand, um den Gasfluss von der Sammelkammer (8') zu der Gasauslassdurchführung (34) zu ermöglichen.
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