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DE602004004787T2 - Vorrichtung zum biegen von glasscheiben - Google Patents

Vorrichtung zum biegen von glasscheiben Download PDF

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DE602004004787T2
DE602004004787T2 DE602004004787T DE602004004787T DE602004004787T2 DE 602004004787 T2 DE602004004787 T2 DE 602004004787T2 DE 602004004787 T DE602004004787 T DE 602004004787T DE 602004004787 T DE602004004787 T DE 602004004787T DE 602004004787 T2 DE602004004787 T2 DE 602004004787T2
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mold
chambers
bending
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carriage
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Erkki Yli-Vakkuri
Heikki Koivisto
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Tamglass Oy
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Tamglass Oy
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Biegen von Glasscheiben, die Folgendes umfasst
    • – eine obere Formwagenbahn mit aufeinander folgenden Formwagen, deren Vorder- oder Rückwand aufeinander folgende Heizkammern und mehrere aufeinander folgende Biegekammern voneinander trennt, wobei die Formwagen für einen diskontinuierlichen Transport in Richtung einer Pressbiegekammer eingerichtet sind, deren Decke mit einer absenkbaren und aufwärts bewegbaren Außenform versehen ist;
    • – eine untere Formwagenbahn mit aufeinander folgenden Formwagen, deren Rück- oder Vorderwand aufeinander folgende Kühlkammern voneinander trennt, wobei die Formwagen für einen diskontinuierlichen Transport in einer Richtung entgegengesetzt zu der Förderrichtung der auf der oberen Formwagenbahn vorhandenen Formwagen eingerichtet sind;
    • – eine Anzahl von Biegeformen, die durch die Formwagen getragen werden;
    • – Vorwärmkammern, die an dem stromaufwärts gerichteten Ende der oberen Formwagenbahn vorhanden sind, in denen das Erhitzen von Glasscheiben durch erzwungene Konvektion bewirkt wird, für die thermische Energie aus Glasscheiben erhalten wurde, die momentan in Kammern am stromabwärts gerichteten Ende der unteren Formwagenbahn getempert werden;
    • – Strahlungsheizungseinrichtungen an der Decke von Vorwärmkammern zumindest in einigen der Vorwärmkammern;
    • – Strahlungsheizungseinrichtungen an der Decke von unter Schwerkraft arbeitenden Biegekammern;
    • – einen Zwischenboden, der die Biegekammern und die Vorwärmkammern von darunter befindlichen Kammern trennt;
    • – einen Hubmechanismus zum Absenken der Formwagen von der oberen Bahn auf die untere Bahn zusammen mit gebogenen Glasscheiben;
    wobei die Formwagen mit einem Boden in offener Bauart oder anderweitig sehr wärmedurchlässig vorgesehen sind.
  • Dieser Typ einer Vorrichtung ist von den Patentveröffentlichungen US-A-4 497 645 und US-A-4 986 842 der Anmelderin bekannt, die dennoch keine Pressbiegekammer offenbaren. Es hat sich erwiesen, dass eine solche Vorrichtung besonders gut verwendbar ist beim Prozess zum Biegen von Paaren übereinander gelegter Glasscheiben, die anschließend durch Laminierung zur Verwendung, z. B. als Windschutzscheibe für ein Kraftfahrzeug, gefügt werden. In den Anfangsstufen des Vorwärmens ist es möglich, die Wärme effektiv zu nutzen, die durch in Kühlkammern momentan tempernde Glasscheiben geliefert wird, um die in Heizkammern zu erhitzenden Glasscheiben vorzuwärmen. In den letzten Vorwärmkammern besteht diese Möglichkeit nicht mehr, da die Temperaturdifferenz zwischen einem Paar von zu erhitzenden Glasscheiben in einer Heizkammer und einem Paar von darunter momentan tempernden Glasscheiben klein bleibt. Darum hat die Anmelderin bereits in der Patentveröffentlichung US 5 902 367 vorgeschlagen, den Formwagen nach einem Biegevorgang unterhalb der Vorbiegekammern direkt in seine Stellung unter der letzten Vorwärmkammer zu bewegen. Diese Anordnung bewirkt jedoch keine gesteuerte Kühlung unmittelbar nach einem Biegevorgang, um eine genügende Randspannung herzustellen.
  • Andererseits gibt es eine große Zahl bereits bekannter Vorrichtungen, in denen die Endstufen eines Biegevorgangs auf dem Pressbiegen basieren, das durch eine Außenform durchgeführt wird. Jedoch wurde bei diesen kein Gebrauch von einem leicht strukturierten Wagen mit offenem Boden gemacht, der die Rückgewinnung von Wärme aus tempernden Glasscheiben ermöglicht.
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung einer verbesserten Vorrichtung, bei der Pressbiegen mit einer leicht strukturierten Gelenkform, die typischerweise beim Biegen unter Schwerkraft verwendet wird, möglich ist, bei der aufgrund eines leicht strukturierten Wagens mit offenem Boden zusätzlich die durch Glasscheiben beim Tempervorgang gelieferte Wärmeenergie effektiv zum Vorwärmen von auf der oberen Bahn zu erhitzenden Glasscheiben eingesetzt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch die Erfindung, wie im angefügten Anspruch 1 definiert, erfüllt. Die abhängigen Ansprüche offenbaren bevorzugte Ausführungen nach der Erfindung.
  • Eine beispielhafte Ausführung der Erfindung wird jetzt mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen ausführlicher beschrieben, in denen
  • 1 stellt das stromaufwärts gelegene Ende einer oberen Bahn und das stromabwärts gelegene Ende in einer Vorrichtung nach der Erfindung dar,
  • 2 stellt den mittleren Abschnitt einer oberen Bahn und den mittleren Abschnitt einer unteren Bahn in einer Vorrichtung nach der Erfindung dar;
  • 3 stellt das stromabwärts gelegene Ende einer oberen Bahn und das stromaufwärts gelegene Ende einer unteren Bahn in einer Vorrichtung nach der Erfindung dar, wobei die Sektionen von 1, 2 und 3 nacheinander die gesamte Vorrichtung bilden;
  • 4 stellt eine Biegekammer 4b im Querschnitt dar,
  • 5 stellt die Biegekammer 4b in einer durch den Pfeil V in 4 angegebenen Richtung dar;
  • 5A stellt einen in 5 geführten Teilquerschnitt dar; und
  • 6 stellt die schematische, perspektivische Ansicht eines Formwagens zur Verwendung in der Vorrichtung dar.
  • Die in 1 bis 3 gezeigte Vorrichtung umfasst eine obere Formwagenbahn 1 mit aufeinander folgenden Formwagen 9, deren Vorder- oder Rückwand 11 aufeinander folgende Heizkammern 2, 3 und mehrere aufeinander folgende Biegekammern 4a, 4b voneinander trennt. Die Formwagen sind für einen diskontinuierlichen Transport in Richtung der letzten Biegekammer 4b eingerichtet, deren Decke mit einer absenkbaren und aufwärts bewegbaren Außenform 22 versehen ist. Eine untere Formwagenbahn 21 trägt aufeinander folgende Formwagen 9, die unterhalb von denen der oberen Bahn 1 liegen. Die Formwagen 9 der unteren Formwagenbahn 21 haben ihre Rück- oder Vorderwand 11, die aufeinander folgende Kühlkammern 5, 6, 7 voneinander trennt. Die Formwagen 9 der unteren Bahn 21 sind für einen diskontinuierlichen Transport in einer Richtung entgegengesetzt zur Förderrichtung der auf der oberen Formwagenbahn vorhandenen Formwagen eingerichtet.
  • Jeder der Formwagen 9 ist mit einer Biegeform 12 versehen, die durch den Formwagen 9 getragen wird. Auf die Biegeform 12 wird ein Paar von Glasscheiben gelegt, während der Formwagen 9 außerhalb des Ofens in einer Belade- und Entnahmeabteilung 8 angeordnet ist. Der Wagen 9, die Form 12 und das Paar von Glasscheiben zum aufeinander folgenden Biegen werden durch einen in der Kammer 8a stromabwärts der Belade- und Entnahmeabteilung 8 vorhandenen Aufzug auf die obere Bahn 1 gehoben, auf der die Formwagen diskontinuierlich über eine Entfernung transportiert werden, die im Wesentlichen der Wagenlänge jeweils in Richtung der Biegekammer 4b entspricht. Zuerst befinden sich längs dieses Durchlaufs Vorwärmkammern 2, in denen das Erhitzen durch erzwungene Konvektion erfolgt, für die thermische Energie aus Glasscheiben, die momentan durch erzwungene Konvektion in darunter befindlichen Kühlkammern 7 tempern, erhalten wird. So können die Kühlkammern 7 genutzt werden, um das Tempern von anschließend gekühlten Glasscheiben zu beschleunigen, und die Heizkammern 2 können genutzt werden, um das Beheizen von anschließend erhitzten Glasscheiben zu beschleunigen, während eine effektivere Ausnutzung von thermischer Energie aus den zu kühlenden Glasscheiben ermöglicht wird. Die Ausführung und die Funktion der Kammern 2 und 7 werden in der Patentveröffentlichung US 4 986 842 der Anmelderin vollständiger erläutert. Hier besteht ein Unterschied darin, dass der ersten Vorwärmkammer 2a Heißluft durch eine Leitung 24 aus den Kühlkammern 5 am stromaufwärts gelegenen Ende der unteren Bahn zugeführt wird, von denen jede getrennt mit einer gesteuerten Zirkulation von Kühlluft durch Entlüftungsventilatoren 23 versehen ist. Da die Kammern 5 mit einer individuell regelbaren Zirkulation von Kühlluft versehen sind, kann eine Glasscheibe in gesteuerter Weise gekühlt und eine ausreichend hohe Randspannung erzeugt werden.
  • Von den Kammern 2 rücken die Wagen 9 der oberen Lage in die Vorwärmkammern 3 vor, in denen die hauptsächliche Erwärmung von Glasscheiben durch Strahlungsheizung bewirkt wird. Deshalb sind die Decken der Kammern 3 mit elektrisch beheizten Strahlungsheizwiderständen 13 versehen. Die Kammern 3 umfassen einen thermisch isolierten Boden 15a, der einen Zwischenboden zwischen den Kammern 3 der oberen Bahn und den Kammern 6 der unteren Bahn bildet. Dieser Zwischenboden 15a ist oben bedeckt mit Strahlungsheizelementen 16, die unter dem Niveau der Unterseite 10 der Wagen 9 eingebaut sind. Die Strahlungsheizelemente 16 bringen die Erwärmung an der Unterseite von einem der in den Kammern 3 vorhandenen Paare von Glasscheiben auf durch die offen strukturierte Unterseite 10 des Wagens 9. Die Unterseite 10 muss nicht völlig offen strukturiert sein, sondern kann teilweise geschlossen sein, z. B. mit einer dünnen perforierten Platte, einer Rasterplatte oder dergleichen, die sowohl für Konvektionsluft in den vorhergehenden Kammern 2 als auch für Strahlungswärme von den Heizelementen 16 durchlässig ist.
  • 6 stellt Läufer 18 dar, die an den Enden des unteren Rahmens 10 des Wagens 9 vorhanden sind, durch die die Wagen 9 auf Rollen 19 gelagert werden, die mit Lagern an den Seitenwänden 17 des Ofens (7) angebracht sind und dadurch die obere Bahn 1 und die untere Bahn 21 bilden.
  • Der letzten Vorwärmkammer 3a schließt sich eine Anzahl von Vorbiegekammern 4a an, in denen die Temperatur eines Paars von Glasscheiben auf ein solches Maß zunimmt, dass das Paar von Glasscheiben auf einer sie tragenden Ringform 12 durchzuhängen beginnt. Die Anzahl von Vorbiegekammern 4a ist ausreichend, um in der letzten Vorbiegekammer 4a mit Schwerkraftbiegung eine endgültige Biegeform zu erreichen, wenn einfache Biegeformen in Frage kommen, und eine fast endgültige Biegeform zu erreichen, wenn komplizierte Biegeformen in Frage kommen. Im letzteren Fall wird die Biegebearbeitung von einer absenkbaren und aufwärts bewegbaren Außenform 22, die in der Biegekammer 4b vorhanden ist, zum Pressen der fertig gestellten Form durchgeführt. Die Form 22 wird durch Widerstände 14b auf einer genügend hohen Temperatur gehalten.
  • Zwischen den Kammern 4a und den darunter liegenden Kühlkammern 5 befindet sich ein Zwischenboden 15, der durch Teilung mit einem Kanalsystem zur Zirkulation von Kühlluft gebildet wird. An drei aufeinander folgenden Kühlkammern 5 längsseits des Zwischenbodens 15 ist eine Einlassöffnung für Kühlluft vorhanden, die von konstanter Größe oder mechanisch auf ihre Größe einstellbar sein kann. Die Zwischenboden 15 sind mit Zwischenplatten 15b versehen, um die Zwischenböden 15 mit mehreren aufeinander folgenden und getrennten Strömungskästen für Kühlluft zu versehen, wobei das Durchströmen von Kühlluft individuell steuerbar ist. Aus 3 ist ersichtlich, dass an der Oberseite von vier Kammern 5 drei aufeinander folgende Temperzonen vorhanden sein werden, die jeweils ihren eigenen individuellen Absaugventilator 23 besitzen. Die Gebläseleistung jedes Ventilators 23 ist mit einem Wechselrichter einstellbar. Die Böden der Kühlkammern 5 können unterhalb des Glases mit Kühlrohrsystemen in einer Meanderstruktur versehen sein, wobei die Ventilatoren die darin befindliche Kühlluft von den gegenüber liegenden Seiten der Kammern 5 fördern. Die in den Kühlrohrsystemen erwärmte Luft wird durch Rohre zu einer Wärmerückgewinnung zwischen den Kammern 7/2 geleitet.
  • Die Bodenflächen der mit Kühlluft Strömungskästen versehenen Zwischenböden 15, d.h. die Querbleche der jeweiligen Kühlkammern 5, sind mit Thermoelementen 5t zum Messen von Temperaturen der Glasscheiben und zum individuellen Regeln des Betriebs der Kühlluft-Absaugventilatoren 23 versehen. Die Bodenflächen der Zwischenböden 15, d.h. die Querbleche der Kühlkammern, sind für einen größeren Kühlbereich vorzugsweise aus Wellblech hergestellt.
  • Hinter den Kühlkammern 5 sollen die Formwagen 9 unter den zahlreichen Vorwärmkammern 3a, 3 hinter den Kammern 6 ohne Unterbrechung durch einen einzigen Durchlauf, wie durch den Pfeil A in 2 dargestellt, befördert werden. Während dieses Durchlaufs tritt ein geringer Anteil von natürlicher Kühlung auf dem Weg zu den Kammern 7 auf, in denen die Kühlung durch erzwungene Konvektion verbessert wird.
  • Die abgekühlten Glasscheiben werden seitwärts aus der Kammer 8b entnommen. Daher ist die Kammer 8b mit einer Hebevorrichtung 25 versehen, deren Zylinder 25b, die durch einen Scherenhebel 25a getragen werden, eine Glasscheibe auf Stützen 25c von der Form nach oben heben. Anschließend kann die Glasscheibe durch eine seitwärts sich bewegende Schwebebühne (nicht gezeigt) von der Oberseite der Stützen 25c aufgenommen werden.
  • Wie üblich, umfassen die an der Decke der Biegekammern 4a vorhandenen Widerstände 14 Widerstände in Längsrichtung des Ofens, die in mehrere aufeinander folgende Gruppen in Längsrichtung des Ofens geteilt sind. Jede Gruppe umfasst in Querrichtung des Ofens eine große Anzahl von nebeneinander liegenden Widerständen, die optional ein- und ausgeschaltet werden können. Die Regulierung einer Widerstandsplatte in der Biegekammer ist in der Patentveröffentlichung US 5 470 367 der Anmelderin ausführlicher beschrieben worden.
  • Wenn sich ein Paar von Glasscheiben schon in der letzten Schwerkraft-Biegekammer 4a zu einer gewünschten Form (einfache Biegeformen) biegt, werden sie direkt durch die Pressbiegekammer 4b zu einer Hebekammer 4c übertragen. Falls notwendig (bei komplexeren Biegeformen) wird in der Kammer 4b mit der Pressform 22 ein Pressbiegevorgang durchgeführt, dem sich eine Bewegung des Wagens 9 in die Hebekammer 4c anschließt, bei der der Wagen 9 durch einen Hubmechanismus 20 von der oberen Bahn 1 auf die untere Bahn 21 abgesenkt wird. An diesem Punkt wird das Abkühlen eines Paars von Glasscheiben mit Strahlungsheizungswiderständen 14c noch unterbunden, um gesteuertes Tempern in der ersten Kühlkammer 5 zu beginnen.
  • Um das Pressbiegen an der ersten Stelle mit einer leicht strukturierten Gelenkform zu ermöglichen, die typischerweise beim Schwerkraftbiegen verwendet und auf dem leicht strukturierten Wagen 9 getragen wird, wurde mit der Erfindung herausgefunden, den Wagen 9 auf Trägern 28, die in Verbindung mit dem Boden der Biegekammer 4b vorgesehen sind, zu halten. Wie in 4, 5 und 5A dargestellt ist, wurde dies derart realisiert, dass der Boden des Wagens 9 mit Trägerelementen 26 für den Wagen 9, z. B. mit flachen Stäben, ausgerüstet ist, und die in Verbindung mit der Kammer 4b angeordneten Träger 28 an passenden Stellen mit Verstrebungselementen 27 versehen sind, um die flachen Trägerstäbe 26 während eines Pressbiegevorgangs abzustützen. Die flachen Stäbe 26 können durch andere Formen von Trägerelementen wie Stangen oder Rohre oder Fachwerkstrukturen mit mehr als einem Element ersetzt werden. Die Anzahl der Verstrebungselemente 27 und flachen Trägerstäbe 26 ist z. B. jeweils vier, die unter der Form 12 an den Punkten angebracht sind, wo sie am besten unterstützt werden. Was bei dieser Vorrichtung wesentlich ist, ist, dass die Verstrebungselemente 27 angehoben und abgesenkt werden können, damit sie die flachen Trägerstäbe 26 tragen oder sie aus dem Stützeingriff freigeben können, um den Wagen 9 längs der Bahn 1 bewegbar zu machen.
  • Deshalb sind die Träger 28, deren Anzahl vorzugsweise zwei ist, in einer Biegekammer 4b seitlich angebracht, um sie unterhalb eines abgestellten Wagens 9 zu belassen. Der Boden (nicht gezeigt) der Biegekammer 4b kann so konstruiert sein, dass er auf den Trägem 28 aufliegt. In 4 und 5 sind Mechanismen sichtbar, die eine vertikale Bewegung der Träger 28 ermöglichen. 4 und 5 veranschaulichen eine Seite der Biegekammer 4b, wobei jedoch auf der gegenüber liegenden Seite eine passende Ausführung angewendet werden kann. In dieser Ausführung weisen beide Enden der zwei Träger 28 Verlängerungen in Form von Flanschen 29 auf. Die Enden der Flansche 29 erstrecken sich von der Biegekammer 4b durch eine Seitenwand und sind bezüglich ihres Teils außerhalb der Wand im Abstand voneinander angebracht. Zwischen zwei aufeinander folgenden Flanschen 29 ist ein länglicher Balken 31 der Länge des Ofens nach eingebaut. Der Längsbalken 31 ist mit außerhalb der Wand befindlichen Abschnitten des Flansches 29 durch im Balken 31 enthaltene komplementäre Flansche 30 verbunden. Infolgedessen bilden die zwei Träger 28 und die an deren beiden Enden verbundenen und außerhalb der Biegekammern 4b vorhandenen Längsträger 31 einen bewegbaren Rahmenaufbau. Der Rahmen und folglich die Träger 28 können vorzugsweise durch Antriebsgruppen 32, wie die Zylinder 32, die gegen die Balken 31 von der Außenseite der Biegekammer 4b drücken, bedient werden. Die Zylinder 32, die vorzugsweise für jeden Balken 31 vorgesehen sind und deren Anzahl zwei ist, sind an dem Basiselement 33 befestigt, das so ausgelegt ist, damit es relativ zu der Außenwand unbeweglich ist.
  • So übertragen die Zylinder 32 bei einem Pressbiegevorgang die Kraft der Verstrebungselemente 27, mit der der Stützeingriff zwischen den im Wagen 9 enthaltenen Läufer 18 und den Walzen 19 leichter wird. Es ist auch möglich, dass der Wagen 9 einer Kraft ausgesetzt ist, die ihn von der Oberseite der Walzen 19 anheben kann, so dass der Wagen 9 ganz und gar auf den Verstrebungselementen 27 getragen wird. Der Wagen 9 kann auf eine Höhe von 1 bis 10 mm, vorzugsweise auf eine Höhe von etwa 5 mm, angehoben werden. Außerdem ist es denkbar, dass Pressbiegen von unten gegen eine Außenform bewirkt werden kann, indem der Wagen 9 angehoben wird. In diesem Fall wird die Presskraft durch die Zylinder 32 gesteuert. Ein ausreichend kurzer Hebeabstand wird erreicht, wenn die Außenform 22 so nahe wie möglich auf das zu biegende Glas abgesenkt wird. Des Werteren ist es möglich, das anfängliche Biegen zu bewirken, indem die Außenform abgesenkt wird, und das Biegen zu beenden, indem der Wagen 9 angehoben wird.
  • Der Träger 28 erfährt im Inneren des Ofens eine thermische Ausdehnung, die zu einer Änderung der Länge des Trägers 28 und dadurch zu einem Einsatz von Seitenkräften durch den Balken 31 auf die Kolbenstange des Zylinders 32 führt. Deshalb ist die Kolbenstange des Zylinders 32 mit einer Gelenkverbindung 32a versehen, deren Funktion es ist, eine durch die thermische Ausdehnung hervorgerufene Bewegung des Balkens 31 zu ermöglichen und dadurch die oben erwähnten Seitenkräfte zu kompensieren.
  • In Verbindung mit dem Rahmenaufbau sind außerdem Abstelleinrichtungen für den Wagen 9 vorgesehen. Die Abstelleinrichtungen umfassen ein Greiferelement 38, das in Verbindung mit dem Träger 28, der im stromaufwärts gelegenen Abschnitt der Biegekammer 4b vorhanden ist, angeordnet wird. Die Abstelleinrichtungen umfassen des Weiteren für das Greiferelement 38 die Drehelemente 34, 35, 36, 37. Die Drehelemente enthalten eine Gelenkachse 36, die zur Drehung um ihre Längsachse ausgelegt ist und dessen Greiferelement 38 auf seinem ersten Ende angeordnet ist, das sich zum Inneren des Ofens hin erstreckt. Die Längsachse der Gelenkachse 36 erstreckt sich in einer Richtung, die im Wesentlichen quer zur Bahnrichtung verläuft und ist unterhalb des abgestellten Wagens 9 angeordnet. Das zweite Ende der Gelenkachse 26 erstreckt sich außerhalb der Ofenwand. Das zweite Ende der Gelenkachse 36 ist mit Antriebselementen 34, 35, 37 ausgerüstet, um die Gelenkachse 36 und dadurch das Greiferelement 38 zwischen einer Position, in der der Wagen 9 abgestellt wird, und einer Position, in der der Wagen freigegeben wird, zu drehen.
  • Die Antriebselemente nach der vorliegenden Ausführung umfassen einen Zylinder 34, dessen Kolbenstange 37, 37a durch im Kolben 34 und in der Kolbenstange vorgesehene Gelenke 35, 35a und 36 zusammengelegt wird, so dass eine Bewegung der Kolbenstange zu der oben erwähnten Drehung des Greiferelements 38 um seine Längsachse führt. Die Position der Kolbenstange 37, 37a und eine entsprechende Position des Greiferelements 38 sind in 5 und 5a sichtbar gemacht. Die mit einer durchgehenden Linie angegebene Kolbenstange 37a entspricht einer Position des durch eine durchgehende Linie (eine den Wagen freigebende Position) angegebenen Greiferelements 38. Die mit einer Strichlinie angegebene Kolbenstange 37a entspricht einer Position des Greiferelements 38, das durch eine Strichlinie (eine Wagenabstellposition) angegeben ist. Ein mit einer Kolbenstange ausgerüstetes Antriebselement ist sehr beständig gegen Drehmomente. Die denkbaren Antriebselemente enthaften einen Umkehrzylinder, eine Zylinderspule oder dergleichen, die direkt auf der Gelenkachse 36 montiert sind. Aus 5A ist ersichtlich, dass der hintere Abschnitt des Gehäuses 10 des Wagens 9 mit einem passenden Teil 10a versehen ist, wobei das zum Abstellen gedrehte Greiferelement 38 gegen dieses Teil abgestützt wird, um den Wagen 9 zum abschließenden Biegen genau abzustellen.

Claims (6)

  1. Vorrichtung zum Biegen von Glasscheiben, die Folgendes umfasst – eine obere Formwagenbahn (1) mit aufeinander folgenden Formwagen (9), deren Vorder- oder Rückwand (11) aufeinander folgende Heizkammern (2, 3) und mehrere aufeinander folgende Biegekammern (4a, 4b) voneinander trennt, wobei die Formwagen (9) für einen diskontinuierlichen Transport in Richtung einer Pressbiegekammer (4b) eingerichtet sind, deren Decke mit einer absenkbaren und aufwärts bewegbaren Außenform (22) versehen ist; – eine untere Formwagenbahn (21) mit aufeinander folgenden Formwagen (9), deren Rück- oder Vorderwand (11) aufeinander folgende Kühlkammern (5, 6, 7) voneinander trennt, wobei die Formwagen für einen diskontinuierlichen Transport in einer Richtung entgegengesetzt zur Förderrichtung der auf der oberen Formwagenbahn vorhandenen Formwagen eingerichtet sind; – eine Anzahl von Biegeformen (12), die durch die Formwagen (9) getragen werden; – Vorwärmkammern (2), die am stromaufwärts gerichteten Ende der oberen Formwagenbahn (1) vorhanden sind, in denen das Erhitzen von Glasscheiben durch erzwungene Konvektion bewirkt wird, für die thermische Energie aus Glasscheiben erhalten wurde, die momentan in Kammern (7) am stromabwärts gerichteten Ende der unteren Formwagenbahn getempert werden; – Strahlungsheizungseinrichtungen (13) an der Decke von Vorwärmkammern (3) zumindest in einigen der Vorwärmkammern; – Strahlungsheizungseinrichtungen (14) an der Decke von unter Schwerkraft arbeitenden Biegekammern (4a); – einen Zwischenboden (15a, 15), der die Biegekammern (4a) und die Vorwärmkammern (3, 3a) von darunter befindlichen Kammern (5, 6) trennt; – einen Hubmechanismus (20) zum Absenken der Formwagen (9) von der oberen Bahn (1) auf die untere Bahn (21) zusammen mit gebogenen Glasscheiben; die Formwagen (9) mit einem Boden (10) in offener Bauart oder anderweitig äußerst wärmedurchlässig vorgesehen sind, wobei der Boden des die Form tragenden Wagens (9) mit Trägerelementen (26) ausgerüstet ist, und der untere Abschnitt der Pressbiegekammer (4b) mit Abstützelementen (27) für den Formwagen (9) ausgerüstet ist, die eine Versteifung für die Trägerelemente (26) während eines durch die Außenform (22) ausgeführten Pressbiegevorgangs bewirken, und in Verbindung mit den Abstützelementen (27) Hebe- und Senkmechanismen für die Abstützelemente (27) vorgesehen sind, die umfassen – einen Rahmen (28, 29, 30, 31), dessen Abstützelemente (27) in Verbindung damit angeordnet sind und der sich teilweise über die Wände der Pressbiegekammer (4b) hinaus erstreckt; – Druckzylinder (32), die in Verbindung mit einem außerhalb der Wand der Pressbiegekammer (4b) bleibenden Rahmenteil (31) angeordnet sind, und durch die der Rahmen (28, 29, 30, 31) ablenkbar und aufwärts bewegbar ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebe- und Absenkmechanismus für die Abstützelemente (27) Pneumatik- oder Hydraulikzylinder (32) umfasst.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Formträgerelemente (26) flache Stäbe, Stangen, Rohre oder andere solche balkenähnliche Elemente umfasst, die an den Vorder- und Hinterkanten des offen strukturierten Bodens des Formwagens (9) eingebaut sind.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (28, 29, 30, 31) umfasst: – zwei längliche Träger (28), die in einem Abstand voneinander unterhalb der Trägerelemente (26) angeordnet sind und deren Enden mit Flanschen (29) ausgebildet sind, die sich über Seitenwände (4c) der Pressbiegekammer (4b) hinaus erstrecken; – Längsträger (31), von denen jeder in einer Längsrichtung des Brennofens zwischen zwei aufeinander folgenden Flanschen (29) fest eingebaut ist.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in Verbindung mit dem Rahmen (28, 29, 30, 31) Positionierelemente (34, 35, 37, 38) für den Formwagen (9) vorgesehen sind.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung derart ist, dass der Pressbiegevorgang zumindest teilweise durch Anheben des Rahmens (28, 29, 30, 31) ausgeführt werden kann.
DE602004004787T 2003-06-25 2004-06-08 Vorrichtung zum biegen von glasscheiben Expired - Fee Related DE602004004787T2 (de)

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