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DE68908614T2 - Vorrichtung zur Herstellung von gebogenen Glasscheiben. - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von gebogenen Glasscheiben.

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DE68908614T2
DE68908614T2 DE89401537T DE68908614T DE68908614T2 DE 68908614 T2 DE68908614 T2 DE 68908614T2 DE 89401537 T DE89401537 T DE 89401537T DE 68908614 T DE68908614 T DE 68908614T DE 68908614 T2 DE68908614 T2 DE 68908614T2
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DE
Germany
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bending
bending mold
glass pane
transport
mold
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DE89401537T
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Hans-Werner Kuster
Luc Vanaschen
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Vegla Vereinigte Glaswerke GmbH
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Vegla Vereinigte Glaswerke GmbH
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Publication date
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    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B23/00Re-forming shaped glass
    • C03B23/02Re-forming glass sheets
    • C03B23/023Re-forming glass sheets by bending
    • C03B23/03Re-forming glass sheets by bending by press-bending between shaping moulds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C03B23/02Re-forming glass sheets
    • C03B23/023Re-forming glass sheets by bending
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B2225/00Transporting hot glass sheets during their manufacture
    • C03B2225/02Means for positioning, aligning or orientating the sheets during their travel, e.g. stops

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft Biegetechniken für die Herstellung von gebogenen und gegebenenfalls vorgespannten Glasscheiben mit komplexer zweidimensionaler Biegung. Die Erfindung betrifft insbesondere eine Produktionsanlage, bestehend aus einem Rollenofen, einem Preßbiegeaggregat und einer Kühleinrichtung.
  • Aus der Patentschrift DE-B 34 38 705 ist es bekannt, komplex gebogene Glasscheiben dadurch zu erhalten, daß plane Glasscheiben in einem Ofen erwärmt werden, den sie auf einer Transportrollenbahn durchlaufen, wobei die Transportrollenbahn im Endabschnitt aus Elementen besteht, die zunehmend eine zylindrische Krümmung auf die Glasscheibe übertragen. Nach diesem Vorformen wird die Glasscheibe in eine Preßbiegestation transportiert, die eine oberhalb der Transportrollen angeordnete vollflächige Biegeforin und eine Rahmenbiegeform umfaßt, die unter die Tragfläche der Rollen abgesenkt werden kann und mit deren Hilfe die Glasscheibe gegen die obere, vollflächige Biegeform gepreßt wird. Im Anschluß an diesen Preßvorgang wird die gebogene Glasscheibe wieder auf die Rollen abgelegt und in die Kühlstation, z. B. eine Vorspannstation, verbracht.
  • Um die optischen Fehler, die durch das Absinken des heißen Glases zwischen den Walzen entstehen, zu verringern, ist es nach DE-B 34 38 705 weiter vorgesehen, einen Teil des Eigengewichts der Glasscheibe durch einen zwischen den Rollen von unten gegen die Glasscheibe gerichteten heißen Luftstrom zu kompensieren. Trotz dieser Maßnahme kann der negative Einfluß der ungleichmäßigen Unterstützung der Glasscheibe während des Verformens nicht ganz ausgeschaltet werden. Außerdem ist diese Vorrichtung verhältnismäßig kostspielig.
  • Andererseits ist es nach dem Patent US-A 3 573 022 bekannt, Glasscheiben dadurch zu biegen, daß sie zwischen zwei mit Öffnungen versehenen Formen gepreßt werden, durch die heiße Luft eingeleitet wird, um die Glasscheibe von der Biegeform zu trennen und kalte Luft, um die Glasscheibe zu kühlen. Die Überführung der Glasscheiben von dem Förderer des Ofens bis unterhalb der unteren Form erfolgt durch seitliche Walzen, die ausschließlich zwei entgegengesetzte Ränder der Glasscheibe tragen, und die während des Preßvorgangs entfernt werden können. Eine derartige Vorrichtung weist ebenfalls den vorgenannten Nachteil einer ungleichmäßigen Unterstützung der Glasscheibe vor dem Preßvorgang auf, so daß der nicht unterstützte Mittelbereich sich verformen kann, was optische Fehler erzeugt. Außerdem können Relativbewegungen zwischen den Biegeformen und der Glasscheibe nicht vermieden werden, so daß dieses Verfahren nicht zum Herstellen komplexer Formen geeignet ist.
  • Die Erfindung hat als Aufgabe, Vorrichtungen zur Herstellung von komplex gebogenen Glasscheiben zum Erlangen von Glasscheiben mit weiter verbesserter optischer Qualität weiterzuentwickeln.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Herstellen von komplex gebogenen Glasscheiben besteht aus einem mit einem Rollenförderer versehenen Ofen zum Aufheizen der ebenen Glasscheiben in horizontaler Lage bis auf ihre Biegetemperatur, aus einem Preßbiegeaggregat, das im Anschluß an den Ofen angeordnet ist und aus einer Kühleinrichtung, wobei das Preßbiegeaggregat eine untere, patrizenartige, vollflächige Biegeform mit einer zweidimensional geformten Biegefläche umfaßt, deren oberste Mantellinie in der durch die Transportrollen des Ofens bestimmten Transportebene liegt und die die Biegefläche bildende Wand der vollflächigen Form mit Bohrungen versehen ist, durch die heißes Gas unter Überdruck entweicht und zur Bildung eines heißen Gaskissen dient und auf die erhitzten Glasscheiben durch die Transportrollen des Ofens aufgeschoben werden, und nach der Positionierung der Glasscheibe auf dem Heizgaskissen eine matrizenartige Gegenform auf die Glasscheibe abgesenkt werden kann.
  • Erfindungsgemäß ist die untere Biegeform eine Vollform, so daß innerhalb der Biegestation keine Deformationen der Glasscheibe durch die Schwerkraft entstehen. Außerdem wird von dieser vollflächigen Biegeform ein Heißgaskissen gebildet, auf dem die von dem Ofen kommende Glasscheibe schwebend in die für den Biegevorgang erforderliche Position gebracht wird. Während dieses Positioniervorgangs auf dem Heißgaskissen vollzieht sich bereits eine gewisse Vorverformung. Nach erfolgter Positionierung, das heißt unmittelbar vor der Durchführung des Preßvorgangs, kann die Zufuhr des heißen Gases kurzfristig unterbrochen werden, damit die obere Form die Glasscheibe unmittelbar gegen die untere Vollform preßt.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich ganz besonders für die Herstellung von gebogenen und vorgespannten Glasscheiben mit einem im wesentlichen ebenen Mittelfeld und mehr oder weniger stark abgebogenen Seitenbereichen. Derartige Glasscheiben sind beispielsweise für Ausstellungsvitrinen bestimmt.
  • Weitere Details und vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der Zeichnungen von denen zeigt:
  • Fig. 1 eine teilweise aufgebrochene perspektivische Gesamtansicht einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Anlage;
  • Fig. 2 einen senkrechten Schnitt entlang der Linie II-II von Fig. 1;
  • Fig. 3 einen senkrechten Schnitt entlang der Linie III-III von Fig. 1;
  • Fig. 4 eine Vorrichtung nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung im Schnitt;
  • Fig. 5 eine dritte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in teilweise aufgebrochener perspektivischer Gesamtansicht;
  • Fig. 6 einen senkrechten Querschnitt entlang der Linie VI-VI von Fig. 5.
  • Wie insbesondere aus Fig. 1 zu ersehen ist, umfaßt die Anlage im wesentlichen einen Horizontalofen 1 mit einem Rollenförderer, eine Biegestation 2 und eine Kühlstation 3, die im dargestellten Fall als Vorspannstation ausgeführt ist.
  • Der Ofen 1 ist ein Horizontal-Durchlaufofen bekannter Bauart, der dazu dient, die Glasscheiben 4 auf die erforderliche Biegetemperatur zu erhitzen. Die Glasscheiben 4 werden auf Transportwellen 5 durch den Ofen transportiert, wobei die Transportwellen mit bekannten Antriebssystemen versehen sind. Der Ofen 1 ist an einem Ende durch eine Stirnwand 6 abgeschlossen. In der Stirnwand 6 befindet sich eine schlitzartige Öffnung 7, durch die die erhitzten Glasscheiben aus dem Ofen austreten und in die Biegestation 2 gelangen.
  • Die Biegestation 2 schließt sich unmittelbar an den Ofen 1 an. Die eigentlichen Biegewerkzeuge sind innerhalb eines geschlossenen Gehäuses angeordnet, das aus einem unteren Gehäuseteil 8 und einem oberen Gehäuseteil 9 besteht.
  • Innerhalb des unteren Gehäuseteils 8 ist die patrizenförmige Biegeform 10, und innerhalb des oberen Gehäuseteils 9 ist die matrizenartige Biegeform in Form einer Rahmenbiegeform 11 angeordnet.
  • Die patrizenartige Biegeform 10 ist als vollflächige Biegeform ausgebildet, deren Oberfläche durch die Hüllkurve eines durch den Schnitt eines Zylinders mit zwei zur Mittelebene des Zylinders parallelen Ebenen bestimmten Volumens definiert ist. Die Leitkurven des Zylinders entsprechen der gewünschten Querschnittsform der herzustellenden Glasscheibe; die Erzeugenden der Zylinderfläche verlaufen parallel zur Längsachse der Anlage, das heißt zur Transportrichtung der Glasscheiben. Das Mittelfeld der so definierten Form 10 ist eben ausgebildet. Die Biegeform 10 ist in einer solchen Höhe angeordnet, daß die Erzeugenden des Mittelfeldes in Höhe der durch die Transportrollen 5 vorgegebenen Transportebene liegen.
  • Wie insbesondere aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht, besteht die vollflächige Biegeform 10 aus einer Metallplatte und ist mit einer Vielzahl von Öffnungen 14 versehen. Die Biegeform 10 bildet die obere Abschlußhaube einer geschlossenen Kammer 15, in die unter Überdruck stehendes heißes Gas eingeleitet wird. Das heiße Gas, das eine etwa der Temperatur der Glasscheibe 4 entsprechende Temperatur aufweist, strömt aus den Öffnungen 14 aus und bildet ein Heißgaskissen, auf dem die Glasscheibe 4 schwebt, ohne daß sie mit der Oberfläche der Biegeform 10 in Berührung kommt. Der erforderliche Volumenstrom des heißen Gases wird durch ein Gebläse 16 erzeugt. Zum Erwärmen des Gasstroms auf die erforderliche Temperatur dient ein Heizaggregat 17. Das heiße Gas wird aus der Öffnung 13 im oberen Gehäuseteil 9 abgezogen und durch die Leitung 18 im Kreislauf wieder in die Druckkammer 15 zurückgeführt.
  • Die Biegeform 10 ist an ihrem unteren Ende mit einem Flansch 19 versehen, mit dessen Hilfe sie über einen entsprechenden Flansch 20 an dem Druckkammergehäuse 15 lösbar befestigt wird. Auf diese Weise kann die vollflächige Biegeform 10 leicht ausgewechselt werden.
  • Wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, kann es zweckmäßig sein, die Druckkammer 15 zu unterteilen, um dem Mittelfeld 23 und den beiden Seitenfeldern 24, 25 der Biegeform 10 ihre eigenen Kästen zuzuordnen. Der Druck und der Volumenstrom des Gases können erforderlichenfalls für jeden Kasten unabhängig geregelt werden. Diese Unterteilung kann durch Trennwände 22 erreicht werden, die der Form 10 zugeordnet sind und an Trennwände 26 anschließen, die am Rahmen der Kammer 15 befestigt sind. Auf diese Weise entstehen drei Teilkammern 27, 28, 29, die jeweils über Anschlußleitungen 30, 31, 32 heißes Druckgas über geregelte Ventilatoren 33 zugeführt bekommen.
  • Die innerhalb des oberen Gehäuseteils 9 angeordnete Rahmenbiegeform 11 ist mit Hilfe des pneumatischen oder hydraulischen Zylinders 35 oder mit Hilfe einer entsprechenden mechanischen Hubeinrichtung heb- und senkbar angeordnet.
  • Seitlich der unteren Biegeform 10 sind Führungsrollen 37 für die Glasscheibe 4 angeordnet. Diese Führungsrollen 37 dienen dazu, die Position der Glasscheibe 4 auf ihrem Weg vom Ofen zur Biegestation sowie während der Positionierung in der Biegestation korrekt einzuhalten. Zusätzlich zu der seitlichen Positioniervorrichtung 37 ist eine vordere Positioniervorrichtung vorgesehen, die aus einem Anschlag 38 besteht, der unter die Transportebene abgesenkt werden kann.
  • Die Führungsrollen 37 sind auf einem Schlitten 40 gelagert, der auf Schienen 41 quer zur Transportrichtung des Glases verschiebbar ist. Der Schlitten 40 wird durch einen hydraulischen Zylinder 42 oder durch einen entsprechenden mechanischen Antrieb positioniert.
  • Auf dem Schlitten 40 ist auf dem aus dem unteren Gehäuseteil 8 herausragenden Teil ein Elektromotor 44 angeordnet, der über einen Antriebsriemen bzw. eine Antriebskette 45 eine der um eine senkrechte Achse sich drehenden Rollen 37 antreibt. Die beiden Rollen 37 treiben ein Band 46 aus hitzebeständigem Werkstoff an, das auf diese Weise über den Antriebsriemen 45 mit regelbarer Geschwindigkeit angetrieben wird. Durch den Kontakt mit den seitlichen Kanten der Glasscheibe 4 dient das Band 46 für den Weitertransport und in systematischer Weise zur seitlichen Führung der Glasscheibe 4 auf dem Weg vom Ofen 1 in die Biegestation 2, sowie während der endgültigen Positionierung. Die gleiche Anordnung von zwei Führungsrollen 37 und einem Band 46 befindet sich auf der gegenüberliegenden Längsseite der Biegestation.
  • Die Biegestation 2 umfaßt ferner eine Transportvorrichtung, mit deren Hilfe die Glasscheiben 4 nach der Durchführung des Biegevorgangs in die Kühlstation 3 überführt werden. Im dargestellten Fall besteht diese Transportvorrichtung aus einem Schieber 48, der an einer Stange 49 befestigt ist, die ihrerseits an ihren beiden Enden jeweils an einer endlosen Kette 50 befestigt ist. Die endlosen Ketten 50 sind im Abstand von der Biegeform auf Kettenrädern 51 oberhalb der Transportebene der Glasscheiben gelagert, und zwar in einer solchen Höhe, daß der Schieber 48 die hintere Kante der Glasscheibe 4 ergreift, wenn die Leiste 49 sich am unteren Strang der Ketten 50 befindet. Die Ketten 50 und mit ihnen der Schieber 48 werden durch den Motor 52 in Bewegung versetzt, derart, daß der Schieber 48 die gebogenen Glasscheiben 4' aus der Biegestation in die Kühlstation 3 schiebt. In der Kühlstation 3 übernehmen angetriebene Transportrollen 53 den weiteren Transport der Glasscheiben. Wenn die Stange 49 am Ende des Untertrums der Ketten 50 ankommt, kehrt sie mit dem Obertrum in ihre Ausgangsposition zurück, die sich außerhalb der Biegekammer befindet, da diese für die Ausführung des Preßvorgangs mit der Rahmenbiegeform 11 freigemacht werden muß.
  • Ein Biegezyklus läuft wie folgt ab: Sobald die vordere Kante einer Glasscheibe 4, die im Ofen 1 auf Biegetemperatur erhitzt wurde, in die Biegestation einläuft und sich der unteren Biegeform 10 nähert, wird mit Hilfe eines nicht dargestellten Steuerungskreises das Gebläse 16 eingeschaltet , so daß die perforierte Biegeform 10 von unten mit Heißluft beaufschlagt wird. Das aus den Bohrungen 14 austretende heiße Gas bildet zwischen der Oberfläche der Biegeform 10 und der Glasscheibe 4 ein Heißgaskissen, auf dem die Glasscheibe 4 aufgrund ihrer Bewegungsenergie oder, falls erforderlich, aufgrund der ihr durch das angetriebene Band 46 übertragenen Reibungskraft in ihre Endposition gelangt. Die Endposition ist seitlich durch die Rollen 37 und das Band 46 und in Bewegungsrichtung durch den vorderen Anschlag 38 bestimmt. Sobald die Glasscheibe ihre Endposition erreicht hat, wird der Heißgasstrom unterbrochen, so daß die Glasscheibe 4 sich an die Biegeform 10 anlegt. Die Rahmenbiegeform 11 wird nun mit Hilfe des Druckzylinders 35 abgesenkt und preßt die Glasscheibe 4 gegen die vollflächige Biegeform 10. Der vordere Anschlag 38 wird mit Hilfe des pneumatischen Zylinders 55 abgesenkt und gibt den Weg für die gebogene Glasscheibe 4' in die Kühlstation frei. Der Druckzylinder 35 fährt sodann die Rahmenbiegeform 11 in ihre obere Endlage zurück. Sobald der Weg für den Schieber 48 von der Rahmenbiegeform 11 befreit ist, schaltet sich der Motor 52 ein, wodurch der Schieber 48 in seine Arbeitsstellung verbracht wird. Gleichzeitig wird das Gebläse 16 wieder eingeschaltet, wodurch zwischen der vollflächigen Biegeform 10 und der gebogenen Glasscheibe 4' wieder ein Heißgaskissen gebildet wird. Auf diesem Heißgaskissen schwebend wird die Glasscheibe mit Hilfe des Schiebers 48 in die Kühlstation 3 geschoben, wo sie in bekannter Weise durch kalte Luft, die durch die Düsen 60 der Blaskästen 58, 59 ausströmt, intensiv abgekühlt und dadurch vorgespannt wird.
  • In den Abbildungen 4 und 5 ist eine andere Möglichkeit für die Beförderung der gebogenen Glasscheibe 4' von der Biegestation 2 in die Kühlstation 3 dargestellt. In diesem Fall sind die Biegeform 10 einschließlich der Druckkammer 15 sowie die beiden Blaskästen 58, 59 an einem gemeinsamen Tragrahmen 62 befestigt. Der Tragrahmen 62 ist um eine horizontale Achse 63 schwenkbar gelagert. Mit Hilfe des hydraulischen oder pneumatischen Zylinders 64 kann der Tragrahmen 62 um einen Winkel "α" verschwenkt werden. Wenn die Glasscheibe 4 von dem Ofen 1 in die Biegestation 2 einläuft, befindet sich der Tragrahmen 62 in seiner horizontalen Ausgangsstellung. Die Glasscheibe 4 wird, sobald sie auf der Biegeform 10 ihre Endposition erreicht hat, in der zuvor beschriebenen Weise mit Hilfe der Rahmenbiegeform 11 gebogen. Sobald der Biegevorgang beendet ist und die Rahmenbiegeform 11 wieder ihre obere Stellung eingenommen hat, wird die Druckkammer 15 von neuem mit heißer Druckluft beaufschlagt. Dadurch löst sich die gebogene Glasscheibe 4' von der Formoberfläche und es bildet sich ein Heißgaskissen, auf dem die Glasscheibe 4' schwebt. Sodann wird der Druckzylinder 64 betätigt und mit dessen Hilfe der Tragrahmen 62 um den Winkel "α" verschwenkt. Unter der Wirkung ihres Eigengewichts gleitet die Glasscheibe 4' nun in die Kühlstation, wo sie von den Rollen 53 übernommen wird, die sie zu einer nicht dargestellten Entnahmestation leiten.
  • Auch bei der in Fig. 5 und 6 dargestellten Einrichtung sind die untere Biegeform 10 mit der Druckkammer 15 und die beiden Blaskästen 58 und 59 wiederum an einem gemeinsamen Tragrahmen 62 angeordnet, der um eine Schwenkachse 63 mit Hilfe eines Druckzylinders 64 schwenkbar ist, um auf diese Weise die Glasscheibe 4' nach dem Biegevorgang von der Biegestation 2 in die Kühlstation 3 zu fördern. Bei dieser Ausführungsform ist das Mittelfeld 66 der Biegeform 10 jedoch nicht eben, sondern leicht zylindrisch gebogen. Oberhalb der nach unten abgebogenen Seitenteile der Biegeform 10 wird die Glasscheibe in diesem Fall durch zusätzliche Gaskissen-Stützvorrichtungen 68 unterstützt. Diese Stützvorrichtungen 68 bestehen aus der Geometrie der Biegeform 10 angepaßten Druckkammern, deren obere Flächen eben sind und Öffnungen 69 aufweisen, durch die das heiße Gas zur Bildung des Heißgaskissens ausströmt. Die Stützvorrichtungen 68 werden über Leitungen 70 mit heißem Druckgas versorgt. Sie sind an verschiebbar gelagerten Stangen 71 befestigt und werden von einem Druckzylinder 72 betätigt, der über die Verbindungslasche 73 auf die beiden Stangen 71 wirkt. Wenn die Glasscheibe 4 den Ofen 1 verläßt und in die Biegestation einläuft, wird mit Hilfe des Druckzylinders 72 die Stützvorrichtung 68 in die in den Zeichnungen dargestellte Arbeitsstellung verbracht. Sobald die Glasscheibe 4 in der Biegestation ihre Endposition erreicht hat, werden die beiden Stützvorrichtungen 68 mit Hilfe des Druckzylinders 72 zurückgezogen, so daß sich die Glasscheibe 4 zunächst unter der Wirkung des Eigengewichts und dann unter der Wirkung der Rahmenbiegeform 11 an die untere Biegeform 10 anlegt.
  • An jeder Stützvorrichtung 68 sind jeweils zwei Führungsrollen 37 gelagert, zwischen denen das flexible Band 46 läuft. Eine der Rollen 37 ist über die Antriebskette 45 von dem Motor 74 angetrieben. Der Motor 74 ist seinerseits an der Verbindungslasche 73 angeordnet. Die seitlichen Bereiche der Glasscheibe werden auf diese Weise mit Hilfe der beschriebenen Stützvorrichtungen sowohl von unten unterstützt als auch gleichzeitig an ihre Seitenkanten geführt und gegebenenfalls durch Reibungsschluß über das Bnad 46 transportiert und werden so in ihre Endposition verbracht, die durch die Anschläge 75 definiert ist.
  • Wenn die seitlichen Endbereiche der Glasscheibe 4 stark abgebogen werden sollen, empfiehlt es sich, einen Biegerahmen aus einer Mehrzahl von miteinander schwenkbar verbundenen Elementen zu verwenden, wie er in Fig. 6 dargestellt ist. Die Rahmenbiegeform 77 besteht aus einem Mittelteil 78 und zwei seitlichen Elementen 79 und 80, die an dem Mittelteil 78 verschwenkbar angeordnet sind. Die Seitenteile 79 und 80 sind jeweils mit einem Hebelarm 81 versehen, an denen jeweils ein Hebel 82 angebracht ist. Die Hebel 82 sind ihrerseits an einem Kurbelgetriebe 83 angelenkt, das von einer Stange 84 betätigt wird. Die beiden Seitenteile 79 und 80 der Rahmenbiegeform 77 werden mit Hilfe der Stange 84 nach unten geklappt, sobald der Rahmen 77 mit Hilfe der von einem hier nicht dargestellten Kolben betätigten Kolbenstange 85 auf die auf der unteren Form 10 liegenden Glasscheibe abgesenkt ist.

Claims (12)

1. Vorrichtung zum Herstellen gebogener und gegebenenfalls vorgespannter Glasscheiben, bestehend aus einem Rollenofen (1), der die ebenen Glasscheiben (4) in horizontaler Lage auf ihre Biegetemperatur erwärmt, einem sich an den Ofen anschließenden Preßbiegeaggregat (2) und einer Kühleinrichtung (3), dadurch gekennzeichnet, daß das Preßbiegeaggregat (2) eine untere patrizenartige vollflächige Biegeform (10) mit zweidimensional geformter Biegefläche umfasst, deren oberste Mantellinie in der durch die Transportrollen (5) des Rollenofens (1) bestimmten Transportebene liegt, und daß die die Biegefläche bildende Wand der vollflächigen Biegeform (10) mit Öffnungen (14) versehen ist, durch die heißes Gas unter Überdruck entweicht und zur Bildung eines heißen Gaskissens dient und auf die die erwärmten ebenen Glasscheiben (4) durch die Transportrollen des Ofens aufgeschoben werden, sowie eine matrizenartige Biegeform (11) die nach der Positionierung der Glasscheibe (4) auf dem Heißgaskissen auf die Glasscheibe (4) abgesenkt werden kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Vorrichtung (16) zur Unterbrechung des das heiße Gaskissen über der vollflächigen Biegeform (10) bildenden heißen Gasstroms während des Preßvorgangs umfaßt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Transportvorrichtung zum Überführen der gebogenen Glasscheibe (4') in die Kühlstation (3) ein die gebogene Glasscheibe (4') an ihrer hinteren Kante angreifender angetriebener Schieber (48) vorgesehen ist, der sich in seiner Ruhestellung außerhalb der Transportebene befindet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlstation (3) aus Vorspannblaskästen (58,59) besteht, und daß die Transportvorrichtung zum Überführen der gebogenen Glasscheibe (4') in die Kühlstation (3) aus einem um ein vorgegebenes Winkelmaß (α) gegen die Horizontale kippbaren Rahmen (62) besteht, auf dem die untere vollflächige Biegeform (10) und die Blaskästen (58, 59) angeordnet sind, so daß die gebogene Glasscheibe (4') unter der Wirkung ihres Eigengewichts auf der geneigten Transportebene gleitet.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite der vollflächigen Biegeform (10) in Höhe der Transportebene der Glasscheiben Führungselemente (37,46) zum Führen und Positionieren der erwärmten Glasscheiben vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (37,46) auf einem Schlitten (40) quer zur Transportrichtung der Glasscheiben verschiebbar angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Führungselemente an jeder Seite der patrizenförmigen Biegeform (10) aus zwei jeweils um eine senkrechte Achse drehbar gelagerten Rollen (37) und aus durch diese Rollen (37) angetriebenen endlosen flexiblen Bändern (46) aus hitzebeständigem Material bestehen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite der Biegeform (10) eine der beiden Rollen (37) durch einen Motor (44) angetrieben wird.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die untere, vollflächige Biegeform (10) mit einer Druckkammer (15) auswechselbar verbunden ist.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche bis 9 , dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkammer (15) in einzelne Druckkammern (27,28,29) aufgeteilt ist, die den Teilfeldern (23,24,25) der Biegeform (10) zugeordnet sind.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß in der Biegestation (2) oberhalb der nach unten abgewinkelten Seitenbereiche der Biegeform (10) seitlich verfahrbare Gaskissen-Stützvorrichtungen (68) vorgesehen sind, deren obere Oberfläche jeweils eben ist und in der Transportebene der Glasscheibe (4) liegt.
12. Anwendung der Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche zur Herstellung von Ausstellungsvitrinen aus vorgespanntem Glas.
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