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DE602004004334T2 - Bearbeitungsverfahren zur Bearbeitung von gewölbten Oberflächen - Google Patents

Bearbeitungsverfahren zur Bearbeitung von gewölbten Oberflächen Download PDF

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DE602004004334T2
DE602004004334T2 DE602004004334T DE602004004334T DE602004004334T2 DE 602004004334 T2 DE602004004334 T2 DE 602004004334T2 DE 602004004334 T DE602004004334 T DE 602004004334T DE 602004004334 T DE602004004334 T DE 602004004334T DE 602004004334 T2 DE602004004334 T2 DE 602004004334T2
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DE
Germany
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abrasive
workpiece
nozzle
processing
amount
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE602004004334T
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English (en)
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DE602004004334D1 (de
Inventor
Mamoru Mitsuishi
Shinichi Warisawa
Kouichi Okayama-shi Kuramoto
Takayuki Okayama-shi Inoue
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nakashima Propeller Co Ltd
Original Assignee
Nakashima Propeller Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of DE602004004334T2 publication Critical patent/DE602004004334T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C1/00Methods for use of abrasive blasting for producing particular effects; Use of auxiliary equipment in connection with such methods
    • B24C1/04Methods for use of abrasive blasting for producing particular effects; Use of auxiliary equipment in connection with such methods for treating only selected parts of a surface, e.g. for carving stone or glass
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
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    • B24C3/00Abrasive blasting machines or devices; Plants
    • B24C3/18Abrasive blasting machines or devices; Plants essentially provided with means for moving workpieces into different working positions
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    • B24C7/0007Equipment for feeding abrasive material; Controlling the flowability, constitution, or other physical characteristics of abrasive blasts the abrasive material being fed in a liquid carrier

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bearbeitung einer gekrümmten Oberfläche, wobei ein Hochgeschwindigkeitsfluid auf ein Werkstück in einer Abriebmittel beinhalteten Lösung, der ein Abriebmittel beigemischt wurde, gespritzt wird und die Oberfläche des Werkstücks abgeschliffen wird auf eine vorgesehene Oberflächenrauhigkeit und Profilgenauigkeit.
  • Bei strukturellen Bauteilen, welche eine dauerhafte Langlebigkeit erfordern, wie beispielsweise künstliche Gelenke, haben beispielsweise die Profilgenauigkeit und Oberflächenrauhigkeit gegenüberliegender Gleitflächen einen wesentlichen Einfluß auf den Abriebwiderstand dieser Oberflächen. In der herkömmlichen Praxis wurden manuelle Maßnahmen unter Verwendung eines Schleifsteins vom V-förmigen Typ, eines toroidförmigen Schleifsteins oder eines sphärischen Schleifsteins durchgeführt bei der Bearbeitung einer gekrümmten Oberfläche in Bezug auf diese sphärischen Oberflächen oder nicht sphärischen Oberflächen. Jedoch erfordert die Oberflächenbehandlung bzw. -bearbeitung bzw. Endbearbeitung einer gewünschten, gekrümmten Oberfläche ein großes Maß an Geschicklichkeit und ist nicht etwas, was jeder leicht bewerkstelligen kann. Des weiteren ist Zeit erforderlich, um die Oberfläche fertigzustellen und eine Massenherstellung hat sich nicht als durchführbar gezeigt.
  • Eine Bearbeitung einer gekrümmten Oberfläche, wie beispielsweise einer Gleitoberfläche in einem künstlichen Gelenk, erfordert nicht nur eine genaue Oberflächenbearbeitung der Oberfläche hin zu der erforderlichen Profilgenauigkeit, sondern auch das Durchführen einer glatten Oberflächen bzw. Endbearbeitung hin zu einer extrem geringen Oberflächenrauhigkeit. Ein Verfahren zur Bearbeitung einer gekrümmten Oberfläche umfaßt das Beimischen eines Abriebmittels in ein Hochgeschwindigkeitsfluid und das Spritzen des resultierenden Materials auf eine bearbeitete Oberfläche, wie dies in der japanischen Patentanmeldungsoffenlegung (Kokai) Nr. 2000-158344 erkennbar ist, jedoch liefert dieser Ansatz Probleme insofern, als das Abriebmittel eine Abnutzung bewirkt und ein Verstopfen in der Düse zum Spritzen des Hochgeschwindigkeitsfluids. Des weiteren ist eine große Menge an Abriebmittel erforderlich und das Abriebmittel verbreitet sich manchmal in die Umgebungen.
  • Daher wird ein Verfahren vorgeschlagen, bei dem ein Werkstück in eine Abriebmittel beinhaltende Lösung gesetzt ist, in die ein Abriebmittel beigemischt wurde und ein Wasserstrahl wird in diese Lösung gespritzt, so daß das Abriebmittel in dem Gemisch auf das Werkstück gespritzt wird, wie dies in der japanischen Patentanmeldungsoffenlegung (Kokai) Nr. 2002-113663 offenbart ist.
  • Während dieses Verfahren insofern Vorteile hat, als eine geringe Menge an Abriebmittel ausreichend ist und das Abriebmittel sich nicht in die Luft verbreitet, da das Abriebmittel zyklisch in dem Gemisch verwendet werden kann, ist ein Ziel der Bearbeitung bei diesem Beispiel nach dem Stand der Technik die Entfernung von Fremdstoffen wie beispielsweise ein Abgraten und die Entfernung von Abfall. Folglich kann eine präzise Bearbeitung, die darauf abzielt, die Oberflächenrauhigkeit oder die abmessungsmäßige Genauigkeit einer gekrümmten Oberfläche zu verbessern, nicht bewerkstelligt werden. Überdies bewirkt das oben beschriebene Verfahren des Beispiels nach dem Stand der Technik eine zusätzliche Beschädigung auf der Oberfläche des Werkstückes, da ein Abriebmittel mit einer Korngröße von 1 μm oder mehr verwendet wird, das selbst im Zusammenhang mit einer Oberflächenrauhigkeit alleine unakzeptabel ist.
  • Eine Bearbeitungsvorrichtung zur Durchführung einer derartigen Bearbeitung wird in dem oben erwähnten Beispiel nach dem Stand der Technik beschrieben. Auch jedoch unter dem Gesichtspunkt des Bearbeitungszwecks (d.h. Durchführen eines Abgratens oder Entfernens von Abfall), ist diese Vorrichtung lediglich mit einem ungenauen Steuermechanismus versehen. Es wurde wahrscheinlich angenommen, daß eine translationsmäßige, dreidimensionale Steuerung der Düse zum Spritzen des Hochgeschwindigkeitsfluids ausreichend wäre und daß allenfalls eine zusätzliche Hin- und Her- oder horizontale Drehung der Düse ausreichend sei. Jedoch ist eine derartige Steuerfunktion nicht ausreichend für die Verbesserung der Oberflächenrauhigkeit oder der Profilgenauigkeit einer gekrümmten Oberfläche.
  • Das Dokument WO 0249804 offenbart ein Verfahren zur Bearbeitung einer gekrümmten Oberfläche (beispielsweise von optischen Linsen), das eine Oberfläche eines Werkstücks zu einer gekrümmten Oberfläche oberflächenbearbeitet und das die Schritte umfaßt des Setzens eines Werkstücks in einen rotierenden Zustand in einem Wassertank, der mit einer Abriebmittel beinhaltenden Lösung gefüllt ist, in der ein Abriebmittel beigemischt wurde und Sprühen eines Hochgeschwindigkeitsfluids in die Abriebmittel beinhaltende Lösung, während eine Position bzw. Stellung, Richtung und ein Winkel von ihm relativ zu dem Werkstück gesteuert wird, wodurch eine Oberfläche des Werkstücks abgeschliffen und oberflächenbehandelt wird hin zu einer vorgesehenen Oberflächenrauhigkeit und Profilgenauigkeit, wobei das Werkstück ein sphärischer Körper ist, der an einer axial rotierenden Spindel angebracht ist, wobei die Düse zum Spritzen des Hochgeschwindigkeitsfluids in einem oberen Abschnitt, unter einem spezifischen freien Abstand von der Oberfläche des Werkstücks weg, angeordnet ist und der Tisch ausgelegt ist, um sich in einem Bogen in einer horizontalen Ebene zu bewegen; das Hochgeschwindigkeitsfluid wird von der Düse ausgestoßen, um die Oberfläche des Werkstücks durch das Abriebmittel in der Abriebmittel beinhaltenden Lösung abzuschleifen.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, derartige, oben beschriebene Probleme zu lösen und sie wurde getätigt, beruhend auf der Entdeckung, daß eine gekrümmte Oberfläche eines Werkstücks je nach Wunsch oberflächenbehandelt bzw. oberflächenbearbeitet werden kann über ein Verfahren, bei dem ein Hochgeschwindigkeitsfluid (Wasserstrahl) auf das Werkstück in einer Abriebmittel beinhaltenden Lösung, in die ein spezifisches Abriebmittel beigemischt wurde, gespritzt wird, während das Fluid entsprechend Anspruch 1 gesteuert wird.
  • Das obige Ziel wird durch einzigartige Schritte nach der vorliegenden Erfindung bewerkstelligt im Rahmen eines Verfahrens zur Bearbeitung einer gekrümmten Oberfläche, mit dem eine Oberfläche eines Werkstücks zu einer gekrümmten Oberfläche oberflächenbehandelt wird; und bei der vorliegenden Erfindung weist das Verfahren die Schritte auf: Versetzen eines Werkstücks in einen rotierenden Zustand in einem Wassertank, der mit einer Abriebmittel beinhaltenden Lösung gefüllt ist, in der ein Abriebmittel mit einer Korngröße von weniger als 1 μm beigemischt wurde; und Spritzen eines Hochgeschwindigkeitsfluids in die Abriebmittel beinhaltende Lösung, während dessen Position bzw. Stellung, Richtung und Winkel relativ zu dem Werkstück gesteuert werden und dadurch die Oberfläche des Werkstücks auf eine vorgesehene Oberflächenrauhigkeit und Profilgenauigkeit abgeschliffen und oberflächenbehandelt wird, wobei das Werkstück ein sphärischer Körper ist, der an einer axial rotierenden Spindel angebracht ist, die in der Y-Achsenrichtung gesetzt ist, die in die horizontale Richtung orientiert ist, wobei die Düse zum Spritzen des Hochgeschwindigkeitsfluids, die in der Richtung der Z-Achse, senkrecht zu der Y-Achse, orientiert ist, in dem oberen Abschnitt unter einem spezifischen freien Abstand von der Äquatoriallinie des Werkstücks weg, angeordnet ist und entlang der Tangentiallinie in der Z-Achsenrichtung der externen peripheren Oberfläche des Werkstücks gerichtet ist; ein Tisch, auf dem der Wassertank vorgesehen ist, ist derart ausgelegt, daß er sich in einem Bogen in der XY-Ebene, orientiert in einer Richtung senkrecht zu der Z-Achse, bewegt, so daß das Zentrum der Düse in einer Position auf der Tangentiallinie gehalten ist; und wobei das Hochgeschwindigkeitsfluid aus der Düse ausgestoßen wird, um die externe periphere Oberfläche des Werkstücks durch das Abriebmittel in der Abriebmittel beinhaltenden Lösung abzuschleifen; und die Vorschubgeschwindigkeit des Tisches gesteuert wird, so daß die von der besprühten Oberfläche des Werkstücks pro Zeiteinheit empfangene Strahlstrommenge gleich bleibt.
  • Des weiteren ist bei dem Verfahren zur Bearbeitung einer gekrümmten Oberfläche: Die Konzentration des Abriebmittels in der Abriebmittel beinhaltenden Lösung kann beim Spritzen des Hochgeschwindigkeitsfluids abnehmen; und die Konzentration der Abriebmittel beinhaltenden Lösung wird zusätzlich zu einer Steuerung der Vorschubgeschwindigkeit des Tisches korrigiert, so daß die von der bespritzten Oberfläche des Werkstücks pro Zeiteinheit empfangene Strahlstrommenge während des Schleifens die gleiche bleibt.
  • Zudem kann ein ergänzendes Abriebmittel der Abriebmittel beinhaltenden Lösung zugefügt werden; die ergänzte Menge, eine dem Wassertank zugeführte Menge und eine aufgrund des Strahlstroms erhöhte Wassermenge werden gemessen; und der geschätzte Wert für die Menge an Abriebmitteln wird berechnet, basierend auf der seit dem Beginn der Bearbeitung vergangenen Zeit und der geschätzte Wert wird als Basis für eine Korrektur der Konzentration verwendet.
  • Wenn ein Hochgeschwindigkeitsfluid, dem ein Abriebmittel beigemischt wurde, auf die Oberfläche eines Werkstücks gespritzt wird, so kann eine extrem feine Oberflächenbearbeitung durch Abschleifen erreicht werden, selbst bei der Bearbeitung einer sphärischen Oberfläche, durch Reduzieren der Korngröße des Abriebmittels auf 1 μm oder geringer und durch Einstellen der relativen Position bzw. Stellung, Richtung und des Winkels der Düse und des Werkstücks. Als Folge kann nicht nur die Oberflächenrauhigkeit verbessert werden, sondern eine Profilgenauigkeit (Kreisform) kann ebenfalls verbessert werden.
  • Das vorliegende Verfahren zur Bearbeitung einer gekrümmten Oberfläche hat natürlich derartige Vorteile einer Wasserstrahlbearbeitung in einer Abriebmittel beinhaltenden Lösung, wobei keine Notwendigkeit einer Zufuhr an Abriebmittel besteht, da das Abriebmittel in der Abriebmittel beinhaltenden Lösung durch das Hochgeschwindigkeitsfluid zirkuliert wird; es gibt keinen resultierenden Abrieb oder ein Verstopfen der Düsen; die Betriebskosten sind gering, so daß eine wirtschaftliche Verbesserung erreicht ist; es besteht keine Notwendigkeit, die Lösung umzurühren, um das Abriebmittel gleichförmig auszugestalten, da die Abriebmittel beinhaltende Lösung von dem Hochgeschwindigkeitsfluid zirkuliert wird; und das Abriebmittel und ähnliches können an einer Verbreitung gehindert werden, da das Hochgeschwindigkeitsfluid in eine Flüssigkeit gespritzt wird und es möglich wird, eine Verunreinigung der umgebenden Umgebung zu verhindern.
  • Nebenbei müssen spezielle Überlegungen für das vorliegende Bearbeitungsverfahren vorgenommen werden, wenn das Werkstück eine Kugel ist wie beispielsweise in dem Kopf eines Knochen eines künstlichen Hüftgelenks. Spezieller, wird ein Wasserstrahl auf die gesamte externe periphere Oberfläche des Werkstücks gespritzt, während das Werkstück gedreht wird und die relative Stellung der Düse und des Werkstücks geändert werden. Jedoch hat das Werkstück unterschiedliche Umfangsgeschwindigkeiten in der Nähe des Äquators und in der Nähe der Pole und ein Vorschub bzw. eine Vorwärtsbewegung der Düse oder des Werkstücks bei konstanter Geschwindigkeit, läßt den Bearbeitungsbetrag bzw. -grad unterschiedlich werden, so daß die Kreisform abfällt. Konkret ausgedrückt, erhöht sich der Bearbeitungsbetrag pro Längeneinheit nahe den Polen eines Werkstücks mit einer geringen Umfangsgeschwindigkeit, was zu einer entstellten Kugelform führt. Demgemäß wird die Vorschubgeschwindigkeit des Tisches derart gesteuert, daß die Menge an von der bearbeiteten Oberfläche des Werkstücks pro Zeiteinheit empfangenem, eingespritztem Wasserstrahl konstant bleibt.
  • Dasselbe Prinzip trifft auf das Abriebmittel zu. Mit anderen Worten, nimmt die Konzentration des Abriebmittels in der Abriebmittel beinhaltenden Lösung mit der Zeit aufgrund des Strahlstroms des Hochgeschwindigkeitsfluids ab. Dementsprechend nimmt der Bearbeitungsgrad über die Zeit ab, falls die Vorschubgeschwindigkeit alleine, wie oben beschrieben, gesteuert wird, was zu einer reduzierten Kreisform führt. Angesichts dessen wird die Konzentration des Abriebmittels korrigiert und dieser Vorgang zusätzlich bei der Vorschubgeschwindigkeit des Tisches berücksichtigt. Spezieller wird die Vorschubgeschwindigkeit des Tisches weiter gesteuert, so daß die Menge an Abriebmittel in dem Strahlstrom, die von der bearbeiteten Oberfläche des Werkstücks pro Zeiteinheit empfangen wird, konstant bleibt. Es gibt verschiedenste Verfahren zum Korrigieren der Konzentration, jedoch umfasst das angenommene Verfahren ein geeignetes Zusetzen von Abriebmittel beinhaltender Lösung (Abriebmittel), das Messen dieser ergänzten Menge, der Menge an Wasser in dem Tank und der erhöhten Menge an Wasser aufgrund des Strahlstroms, ein Berechnen des geschätzten Werts für die Menge an Abriebmittel, nachdem eine gewisse Zeit seit dem Beginn der Verarbeitung vergangen ist und ein Verwenden dieses berechneten Werts als Basis für eine Korrektur der Konzentration.
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nun lediglich beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • 1 ein erläuterndes Diagramm einer Vorrichtung zur Bearbeitung einer gekrümmten Oberfläche zur Implementierung des Verfahrens nach der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 ein erläuterndes Diagramm der gegenseitigen Beziehung zwischen der Düse und dem Werkstücks während des feinen Bearbeitens nach der vorliegenden Erfindung ist;
  • 3 ein erläuterndes Diagramm der gegenseitigen Beziehung zwischen der Düse und dem Werkstück während des ausarbeitenden Bearbeitens nach der vorliegenden Erfindung ist;
  • 4 eine Seitenansicht des Kopfes eines an der Spindel in der Vorrichtung zur Bearbeitung einer gekrümmten Oberfläche montierten Knochens ist zum Implementieren des Verfahrens nach der vorliegenden Erfindung;
  • 5 eine Draufsicht auf den Kopf eines an der Spindel in der Vorrichtung zur Bearbeitung einer gekrümmten Oberfläche montierten Knochens ist zur Implementierung des Verfahrens nach der vorliegenden Erfindung;
  • 6 die Charakteristiken des Bearbeitungsbetrags und der Düsenvorschubgeschwindigkeit nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 7 die Charakteristiken der Vorschubgeschwindigkeit und des Winkels des Kopfs eines Knochens nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 8 die Charakteristiken der bearbeiteten Tiefe und der Abriebmittelkonzentration nach der vorliegenden Erfindung zeigt; und
  • 9 die Charakteristiken der Steuerverfahren und der Kreisform nach der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 1 ist ein erläuterndes Diagramm der Vorrichtung zur Bearbeitung einer gekrümmten Oberfläche gemäß einem Beispiel zum Implementieren des Verfahrens nach der vorliegenden Erfindung.
  • Ein Tisch 9, dessen Position in Längs(X-Achse)- und Transversal(Y-Achse)-Richtung gesteuert wird, ist auf einem Unterbau 12 angeordnet und ein Wassertank 6, der mit einer Abriebmittel beinhaltenden Lösung 2 gefüllt ist, bestehend aus einem Abriebmittel 3, das Wasser beigefügt ist, ist auf dem Tisch 9 montiert. Ein oder mehrere Materialien wie beispielsweise Metall, Sand, Keramik und Harz werden für dieses Abriebmittel 3 verwendet und die Partikelgröße jeglicher dieser wird eingestellt auf kleiner als 1 μm (ein μm). Des weiteren wird manchmal eine ölige Substanz für das Medium anstelle von Wasser verwendet.
  • Eine Spindel 8a, die ein Werkstück 7 an ihrem vordersten Ende halten kann, ist in den Wassertank 6 eingetaucht, und diese Spindel 8a wird in Bezug auf ihren Winkel der axialen Drehung (α-Achse) und dem vertikalen Winkel (β-Achse) gesteuert, die ausgebildet werden, wenn sich ihr Basisabschnitt auf einer Führung 8b bewegt, die sich konzentrisch um das Werkstück 7 in einer vertikalen Ebene erstreckt. Dadurch ist eine Werkstückhaltevorrichtung 10 ausgebildet.
  • Des weiteren ist eine vertikal orientierte Düse 5 über dem Wassertank 6 vorgesehen, so daß deren Position bzw. Stellung in der vertikalen Richtung (Z-Achse) in Bezug auf eine Säule 11 gesteuert werden kann und das vorderste Ende dieser Düse 5 ist in die das Abriebmittel beinhaltende Lösung 2 eingetaucht. Die Düse 5 ist in diesem Falle eine Abriebmitteldüse und eine andere Düse mit einem kleineren Durchmesser ist stromaufwärtsseitig der Düse 5 (nicht gezeigt) vorgesehen. Überdies ist die Düse 5 über ein Rohr mit einem Hochgeschwindigkeitsfluidgenerator 1 verbunden zur Erzeugung eines Hochgeschwindigkeitsfluids 16 und diese Bauteile bilden eine Hochgeschwindigkeitsfluid-Spritzvorrichtung 4. Des weiteren sind die Hochgeschwindigkeitsfluid-Spritzvorrichtung 4 und der Tisch 9 (Wassertank 6) voneinander unabhängig und ihre jeweiligen Positionen werden getrennt gesteuert. Des weiteren, obgleich in den Zeichnungen nicht gezeigt, kann der Basisabschnitt der Spindel 8a so ausgestaltet sein, daß dessen horizontaler Winkel eingestellt werden kann, um es der Spindel zu ermöglichen, sich in der horizontalen Richtung um das Werkstück 7 zu bewegen.
  • Die oben beschriebenen Elemente werden über eine Steuervorrichtung 13 angetrieben (gesteuert). Diese Steuervorrichtung 13 hat eine Recheneinheit 14 und eine Steuereinheit (Ausgabeabschnitt) 15, wobei die von der Recheneinheit 14 berechneten Ergebnisse abgegeben werden an die Steuereinheit 15 und ein Befehl von der Steuereinheit 15 an die Antriebsmechanismen der jeweiligen Achsen gesandt wird. Ein Servomotor, eine Kugelschraube, ein Linearmotor und eine Schiene sind für die Antriebsmechanismen der jeweiligen Achsen geeignet und es wird bevorzugt, die Befehle mit einer NC durchzuführen, da dies eine Steuerung mit einem hohen Grad an Präzision ermöglicht.
  • Wenn das Hochgeschwindigkeitsfluid, in das ein Abriebmittel beigemischt wurde, auf das Werkstück gespritzt wird und wenn das Hochgeschwindigkeitsfluid auf die Oberfläche des Werkstücks aus der tangentialen Richtung (2) gespritzt wird, so wird diese Oberfläche dann primär so bearbeitet, daß sie glatt wird. Falls andererseits das Fluid in der normalen bzw. senkrechten Richtung (3) gespritzt wird, so wird diese Oberfläche bearbeitet, durch Ausarbeiten einer Konkavität bzw. eines konkaven Bereichs. Bei diesem Vorgang wird das Werkstück konstant in der Richtung der α-Achse während der Bearbeitung in einigen Fällen gedreht oder in anderen Fällen wird sie stationär gehalten. Das Werkstück wird gedreht, wenn es das Ziel ist, die externe Peripherie bzw. den Umfang gleichförmig abzuschleifen (zu bearbeiten), wobei in diesem Falle das Werkstück vorzugsweise in der Richtung gedreht wird, in welcher das Hochgeschwindigkeitsfluid gespritzt wird (die Spritzgeschwindigkeit des Hochgeschwindigkeitsfluids ist höher als die Umfangsgeschwindigkeit des Werkstücks). Wenn es das Ziel ist, teilweise die Oberfläche auszuarbeiten bzw. auszuschneiden, so wird das Werkstück unter dem notwendigen Winkel stationär gehalten.
  • Wird die Drehung des Werkstücks angehalten und wird in die Oberfläche ein kleiner Einschnitt eingearbeitet, so wird eine feine, lokalisierte Konkavität in dem Abschnitt ausgebildet, auf den das Hochgeschwindigkeitsfluid gespritzt wird, was zu exzellenten Reibungseigenschaften führt. Die oben beschriebene Fein- bzw. Glattbearbeitung und Einschnittbearbeitung werden beim tatsächlichen Bearbeiten kombiniert, um die gekrümmte Oberfläche zu erzeugen, die in der Oberfläche eines Werkstücks vorgesehen ist. Tatsächlich ist dieser Prozeß strenggenommen ein Bearbeitungs- bzw. Endbearbeitungsprozeß, so daß eine Grobbearbeitung vorzugsweise zuvor durchgeführt wird. Die Zeitdauer für die Bearbeitung wird verkürzt, wenn die Grobbearbeitung in diesem Falle sich der Endbearbeitung nähert.
  • In diesem Falle wird das Hochgeschwindigkeitsfluid in das Wasser in dem Wassertank gespritzt, in das das Abriebmittel beigemischt wurde, so daß das Abriebmittel in dem Wassertank bei der Bearbeitung verbraucht wird und dessen Konzentration abnimmt. Diese Änderung der Konzentration des Abriebmittels in dem Wassertank ist ohne Konsequenzen bei der kurzen Bearbeitung, jedoch muß die Konzentration des Abriebmittels in dem Wassertank verwaltet werden, wenn sich die Bearbeitung über eine längere Zeitspanne hinzieht. Daher ist ein Mechanismus zum Zuführen und Herausspülen der Abriebmittel beinhaltenden Lösung in dem Wassertank vorgesehen.
  • Die Recheneinheit wandelt die Oberflächenform des Werkstücks, die erhältlich ist aus der Messung oder Ausgestaltungsdaten in Eingabedaten um und berechnet und bestimmt die Bewegungsbahn der Düse aus diesen Formdaten basierend auf den gesammelten Bearbeitungsdaten. Falls die Beziehung zwischen den Bearbeitungsbedingungen und dem Typ der Bearbeitung zuvor in der Recheneinheit als Datenbasis gehalten wurde, basierend auf vergangenen Bearbeitungsdaten, so wird eine geeignete Düsenbahn entsprechend der vorgesehenen, gekrümmten Oberflächenform bestimmt.
  • Die von der Recheneinheit berechneten Düsenbahndaten werden an die Steuereinheit übertragen und dann von der Steuereinheit an jeden Antriebsmechanismus übertragen, um die Steuerung ablaufen zu lassen. Eine Durchführung dieser Antriebssteuerungen während des Spritzens des Hochgeschwindigkeitsfluids macht eine durchgehende automatische Bearbeitung von Werkstücken möglich.
  • Nachdem die von der Recheneinheit geführte Bearbeitung durchgeführt ist, ist es des weiteren ebenfalls möglich, daß die Recheneinheit einen separaten Typ Bearbeitung weiter spezifiziert, während das Werkstück eingestellt wird. In diesem Falle wird eine Datenbank verwendet, welche Information betreffend die Bearbeitungsverhältnisse bzw. -bedingungen und des Typs Bearbeitung aufweist und der Typ der Bearbeitung kann lediglich durch Verändern der Düsenbahn verändert werden. Mehrere Typen von Bearbeitungen können dabei gleichzeitig mit einer einzelnen Vorrichtung vorgenommen werden. In diesem Falle kann der Typ Medium in dem Wassertank, die Konzentration und die Korngröße entsprechend dem Typ Bearbeitung verändert werden.
  • Da die Düsenbahn bestimmt wird unter Verwendung der Meßdaten oder CAD-Daten in Bezug auf die Form bzw. Gestalt, kann mittlerweile die Erfindung auf flexible Weise nicht nur bei der Bearbeitung von gleitenden Oberflächen in künstlichen Gelenken verwendet werden, sondern auch bei der Bearbeitung gekrümmter Oberflächen in verschiedensten strukturellen Bauteilen.
  • Ausführungsbeispiel 1
  • Es werden Testergebnisse gezeigt für einen Fall, bei dem die Vorrichtung zur Bearbeitung einer gekrümmten Oberfläche nach der Erfindung verwendet wurde, um tatsächlich eine Oberflächenbearbeitung durchzuführen zwecks Verbesserung der Oberflächenrauhigkeit und der Profilgenauigkeit der Oberfläche eines Werkstücks mit einer sphärisch konvexen Oberfläche. Es wurde ein in Wasser gelöstes Abriebmittel als hier verwendete Abriebmittel beinhaltende Lösung verwendet, der Kopf eines Knochens (22, 2 mm Durchmesser (Oberflächenrauhigkeit: 0,04 μm Ra)) für ein sphärisches, künstliches Hüftgelenk, hergestellt aus einer medizinischen Co-Cr-Mo-Legierung, als Werkstück verwendet und ein Wasserstrahl wurde als Hochgeschwindigkeitsfluid verwendet.
  • Das Verfahren bei diesem Test läuft wie folgt ab:
    Als Erstes wird der Kopf eines Knochens auf eine Einspannvorrichtung gesetzt und auf einer Spindel montiert und das Zentrum der von dem Kopf des Knochen ausgebildeten, sphärischen Oberfläche bestimmt. 4 ist ein erläuterndes Diagramm, das diesen Schritt, gesehen aus der X-Achsenrichtung, zeigt und 5 ist ein erläuterndes Diagramm, aus der Z-Achsenrichtung gesehen. Die Spindel ist in der horizontalen Y-Achsenrichtung vorgesehen und die Düse 5 ist in der Z-Achsenrichtung orientiert. In diesem Falle, ist das Zentrum der Düse entlang der Tangentiallinie der Z-Achsenrichtung in dem äußeren Umfang bzw. der äußeren Peripherie des Kopfes des Knochens angeordnet, jedoch ist das vorderste Ende in einem freien Abstand S oberhalb der Äquatoriallinie (Querschnittslinie in der XZ-Ebene) des Kopfes des Knochens angeordnet.
  • Dieser freie Abstand ist auch zum Zwecke des Vermeidens einer Störung zwischen der Düse und dem Werkstück vorgesehen. Eine Vergrößerung dieses Abstands erweitert den Wasserstrahl, mindert die Fluidgeschwindigkeit und erweicht bzw. schwächt die Bearbeitung. Eine Verkleinerung dieses Abstands intensiviert umgekehrt die Bearbeitung. Folglich ermöglicht es eine weitgehende Veränderung des freien Abstands entsprechend den Eigenschaften des Werkstücks und ähnlichem, die optimalen Typen von Bearbeitungen auszuwählen.
  • Als Nächstes wird der Wassertank mit einer ausreichenden Menge an Wasser befüllt, um den Kopf des Knochens einzutauchen und eine spezifische Menge an Abriebmittel wird beigemischt. Die Formdaten für den Kopf des Knochens werden dann in die Recheneinheit eingegeben und ein Wasserstrahl nach Bestimmung des Typs Bearbeitung aus der Düse ausgespritzt, während die Antriebsmechanismen der X-Achse und Y-Achse angetrieben werden, so daß das vorderste Ende der Düse sich relativ in der Reihenfolge a b c mit einer Vorschubgeschwindigkeit von 0,03 mm bewegt. Der Vorgang des Antriebs des Tisches und des Bewegens der Düse relativ zu einer spezifizierten Position des Werkstücks wird hier als "Vorwärtsbewegen der Düse" bezeichnet und die entsprechende Geschwindigkeit wird als die "Vorschubgeschwindigkeit" bezeichnet.
  • Die in diesem Falle verwendeten Bedingungen sind in Tabelle 1 gezeigt. Tabelle 1
    Düsendurchmesser (mm) 0,25
    Korngröße des Abriebmittels (μm) 0,25 bis 3
    Anfängliche Konzentration des Abriebmittels (Gew-%) 1,2
    Freier Abstand (mm) 10
    Wasserstrahldruck (Mpa) 200
    Umdrehungsgeschwindigkeit des Werkstücks (Upm) 3000
    Abriebmaterial grünes Siliciumcarbid
  • Die oben beschriebenen Ergebnisse der Bearbeitung sind in Tabelle 2 in Bezug auf die Korngröße des Abriebmittels gezeigt. In der Tabelle ist die "Einfallsrichtung des Wasserstrahls" definiert als der Winkel, unter dem der Wasserstrahl auf der Oberfläche des Werkstücks einfällt und das "Bearbeitungsergebnis" ist definiert als die Oberflächenrauhigkeit auf der Oberfläche des Werkstücks nach der Bearbeitung. Tabelle 2
    Figure 00150001
  • Wie aus den obigen Ergebnissen klar wird und wenn die Korngröße des Abriebmittels groß ist (3 μm), kann eine zufriedenstellende Oberfläche mit einer Oberflächenrauhigkeit (0,02 μm Ra oder geringer), die erforderlich ist für die gleitenden Oberflächen künstlicher Gelenke, nicht erzielt werden, da die Auflösung bei der Bearbeitung zu grob ist.
  • Umgekehrt wurde geschlossen, daß eine Korngröße des Abriebmittels von weniger als 1 μm (ein μm) wünschenswert ist, da eine zufriedenstellende Oberfläche mit einer Korngröße des Abriebmittels von weniger als 1 μm erzielt werden kann.
  • Die obigen Ergebnisse beinhalten einen Fall, bei dem der Einfallswinkel des Wasserstrahls in der Normalrichtung in Bezug auf die Oberfläche des Kopf des Knochen eingestellt ist, zusätzlich zu einem Fall, bei dem dieser Winkel in der tangentialen Richtung eingestellt ist. Es war möglich zu bestätigen, daß eine lokalisierte Konkavität in der Oberfläche ausgebildet wurde, wenn der Winkel in der Normalrichtung bzw. senkrechten Richtung eingestellt war. Falls die Beziehung zwischen jedem Parameter und Typ Bearbeitung im Rahmen einer Bearbeitungsdatenbank bzw. im Rahmen von Bearbeitungsdaten gespeichert wird und falls der vorgesehene Typ Bearbeitung vor der Bearbeitung spezifiziert wurde, ist es daher möglich, mit Unterstützung der Recheneinheit, die Düsenbahn zu bestimmen, wobei dieser Typ Bearbeitung realisiert wird.
  • Da es des weiteren möglich ist, den Typ Bearbeitung rein durch gesteuertes Antreiben der Position bzw. Stellung und Orientierung des Werkstücks und des vordersten Endes der Düse basierend auf den Bearbeitungsdaten zu steuern, muß nicht erwähnt werden, daß eine Oberfläche (end-) bearbeitet werden kann, beispielsweise nachdem eine lokalisierte Konkavität ausgebildet wurde, ohne die Anordnung des Werkstücks zu ändern. Es ist auch möglich, den Typ Bearbeitung zu steuern, beispielsweise unter Berücksichtigung des freien Abstands oder der Abgabebedingungen in Bezug auf den Wasserstrahl.
  • In Abhängigkeit von dem Werkstückmaterial und dem Typ Bearbeitung, können des weiteren andere Fluide und andere Medien zusätzlich zu Wasser und dem Abriebmittel als der Abriebmittel beinhaltenden Lösung verwendet werden. Überdies ist das Hochgeschwindigkeitsfluid nicht auf einen Wasserstrahl beschränkt und kann auch eine andere Flüssigkeit sein.
  • Ausführungsbeispiel 2
  • Als Nächstes wird ein Verfahren zum optimalen Oberflächenbearbeiten bzw. -behandeln eines sphärischen Werkstücks, wie beispielsweise dem Kopf eines Knochens, beschrieben.
  • Falls das Werkstück sphärisch ist, ist die Umfangsgeschwindigkeit einer bestimmten Umfangsoberfläche entlang der Y-Achse in Abhängigkeit von dem Abstand (Winkel) von dem Äquator der Sphäre bzw. Kugel unterschiedlich. Daher bewirkt ein Drehen des Werkstücks mit einer konstanten Rotationsgeschwindigkeit oder bei konstanter Beibehaltung der Vorschubgeschwindigkeit der Düse, daß sich die Bearbeitungsbedingungen in diesem Abschnitt unterscheiden, so daß eine Kreisform manchmal sogar mehr reduziert wird. Des weiteren verringert sich die Menge an Abriebmittel in der Abriebmittel beinhaltenden Lösung bei Fortschreiten des Abschleifens, so daß die Bedingungen am Anfang und Ende des Bearbeitens unterschiedlich sind. Demgemäß müssen die Bearbeitungsbedingungen bzw. -verhältnisse unter Berücksichtigung dessen eingestellt werden.
  • Als Erstes wird im Falle der Vorschubgeschwindigkeit die von der bearbeiteten Oberfläche des Werkstücks empfangenen Wasserstrahlmenge (die bespritzte Oberfläche, die von dem Wasserstrahl bespritzt wird) pro Zeiteinheit so ausgestaltet, daß sie im wesentlichen konstant bleibt. Spezieller wird sie so ausgestaltet, daß die Vorschubgeschwindigkeit in umgekehrt proportionaler Beziehung zu der Umfangsgeschwindigkeit steht. 6 zeigt die Eigenschaften des Betrags der Bearbeitung bzw. der Größenordnung und den reziproken Wert der Vorschubgeschwindigkeit, wobei der Winkel β (siehe 5), der von dem Zentrum des Kopfes des Knochens und dem Ort der Düse ausgebildet wird, als Parameter verwendet wird und es ist aus der 6 ebenfalls klar, daß die Vorschubgeschwindigkeit der Düse und der Bearbeitungsbetrag in umgekehrter Beziehung stehen.
  • Daher kann unter Verwendung einer Proportionalitätskonstanten kv(β) die Beziehung zwischen der Vorschubgeschwindigkeit V(β) unter dem Winkel β und die Bearbeitungstiefe h(β) ausgedrückt werden als: h(β) = 1/v(β)·kv(β) (1)
  • Angesichts dessen wird die Vorschubgeschwindigkeit der Düse bestimmt unter Verwendung der Formel (1). Spezieller, wird die Proportionalitätskonstante kv(β) in Formel (1) über eine Simulation berechnet; und unter Verwendung dieser Proportionalitätskonstanten wird die Vorschubgeschwindigkeit v(β), bei welcher der vorgesehene Bearbeitungsbetrag hd(β) in der radialen Richtung erzielt wird, durch die folgende Formel bestimmt: v(β) = kv(β)·1/hd(β) (2)
  • 7 zeigt die Vorschubgeschwindigkeit der Düse, wenn der vorgesehene Wert für den Bearbeitungsbetrag in der radialen Richtung 0,3 μm ist; und aus diesem ist erkennbar, daß sich die Vorschubgeschwindigkeit erhöhen muß, wenn der Winkel β 30° überschreitet und sich schnell erhöhen muß, wenn sich der Winkel β 70° nähert.
  • Das Vorstehende wird durch Steuerung der Vorschubgeschwindigkeit erreicht, kann jedoch auch bewerkstelligt werden durch Steuerung der Rotationsgeschwindigkeit, wobei die Rotationsgeschwindigkeit der Spindel entsprechend dem Ort der Düse auf gleiche Weise gesteuert wird. Des weiteren können beide dieser Steuerungen zusammen verwendet werden. Die Bedingungen für diese Steuerungen sollten derart sein, daß die von der bearbeiteten Oberfläche des Werkstücks pro Zeiteinheit empfangene Wasserstrahlmenge die gleiche bleibt und jeglicher Typ Steuerung kann verwendet werden, solange diese Bedingung erreicht wird.
  • Nebenbei basieren die oben beschrieben Steuerungen auf der Bedingung, daß die Konzentration des Abriebmittels konstant ist. Tatsächlich jedoch verringert sich die Konzentration des Abriebmittels beim Durchführen der Bearbeitung. Daher muß die Konzentration korrigiert werden und dieses Prinzip zielt auch darauf ab sicherzustellen, daß die Menge an Abriebmittel in dem von der bearbeiteten Oberfläche des Werkstücks pro Zeiteinheit empfangenen Wasserstrahl die gleiche bleibt. Spezieller wird der Betrag, um den sich die Konzentration ändert, in Bezug auf die durch die Formel (2) bestimmte Vorschubgeschwindigkeit, korrigiert.
  • 8 zeigt die Charakteristiken, bei denen die Beziehung zwischen der Konzentration des Abriebmittels (Abriebmittelkörner) und der bearbeiteten Tiefe experimentell bestimmt wird und es ist aus der 8 ebenfalls erkennbar, daß die beiden in proportionaler Beziehung stehen. Daher sollte der Korrekturwert kd·d (kd: Proportionalitätskonstante (0,667), d: Konzentration) der Konzentration multipliziert werden durch die über die Formel (2) bestimmte Vorschubgeschwindigkeit. Aus diesem Grunde muß die Konzentration des Abriebmittels während der Bearbeitung mit einem Densometer gemessen werden, jedoch ist eine genaue Messung tatsächlich schwierig. Angesichts dessen werden die in den Wassertank gelangende Menge an Wasser, die Menge an beigefügtem Abriebmittel und die erhöhte Menge an Wasser pro Zeiteinheit aufgrund des Wasserstrahls gemessen, ein geschätzter Wert für die Abriebmittelkonzentration berechnet, basierend auf der seit dem Beginn der Bearbeitung vergangenen Zeit und dieser geschätzte Wert als Basis für eine Korrektur der Konzentration verwendet.
  • Ausführungsbeispiel 3
  • Um Obiges zu verifizieren und unter Verwendung der in Tabelle 3 gezeigten Bearbeitungsbedingungen wurden ein Experiment und eine Simulation mit dem unten gezeigten Verfahren durchgeführt. Die Kreisform des Kopfs des Knochens nach der Bearbeitung wurde dann für die drei folgenden Fälle gemessen:
    • (i) Wenn die Vorschubgeschwindigkeit mit 0,01 mm/s konstant gehalten wurde
    • (ii) Wenn die Vorschubgeschwindigkeit gesteuert wurde
    • (iii) Wenn die Vorschubgeschwindigkeit gesteuert und die Konzentration korrigiert wurde
    Tabelle 3
    Düsenvorschubgeschwindigkeit (mm/s) 0,01
    Düsendurchmesser (mm) 0,25
    Korngröße des Abriebmittels (μm) 1,0
    Anfängliche Konzentration des Abriebmittels (Gew.-%) 3,2
    Freier Abstand (mm) 8,5
    Wasserstrahldruck (Mpa) 200
    Rotationsgeschwindigkeit des Werkstücks (Upm) 3000
    Abriebmaterial grünes Siliciumcarbid
  • 9 zeigt die Ergebnisse des Messens der Kreisform, gezeigt in den Ergebnissen von (i) bis (iii). Im Falle obigen (i)'s, war die Bearbeitung nahe den Polen des Kopfs eines Knochens übermäßig, wo die Vorschubgeschwindigkeit gering ist, so daß die Kreisform sogar weiter sich von den anfänglichen 300 nm bis 576 nm verschlechterte. Im Falle obigen (ii)'s wurde eine Steuerung der Vorschubgeschwindigkeit durchgeführt. Hier wurde die Kreisform mit 304 nm wiederhergestellt und es wurde bestätigt, daß diese Art von Steuerung denselben Effekt hatte. Nichtsdestotrotz wurde erkenntlich, daß sich der Radius nahe den Polen erhöhte, wobei angenommen wird, daß dies aufgrund einer Verringerung der Konzentration des Abriebmittels erfolgt.
  • Angesichts dessen wurde im Falle obigen (iii)'s unter Hinzunahme einer Korrektur der Konzentration, die Kreisform verbessert auf 136 nm und die Form war ebenfalls einem perfekten Kreis näher. Es wird angenommen, daß dies darauf beruht, daß die Abnahme des Bearbeitungsbetrags, resultierend aus der Abnahme der Konzentration des Abriebmittels, ergänzt werden kann und ein gleichförmiger Bearbeitungsbetrag wird über die gesamte Umfangsoberfläche des Kopfes eines Knochens erzielt.
  • Die vorliegende Erfindung ist entsprechend dem oben Beschriebenen, jedoch ist die vorliegende Erfindung selbstverständlich nicht auf die gleitenden Oberflächen von künstlichen Gelenken beschränkt und ist auch anwendbar auf die Bearbeitung gekrümmter Oberflächen von Metallformen, strukturellen Bauteilen mit freien Oberflächen und ähnliches.
  • FIGURENLEGENDE
  • (falls der englische Begriff nicht dieselbe Bedeutung im Deutschen hat)
  • 1
    • HIGH-SPEED FLUID GENERATOR – HOCHGESCHWINDIGKEITSGENERATOR
    • POSITION, SHAPE DATA – POSITION, FORM-DATEN
    • MACHINING DATABASE – BEARBEITUNGSDATEN (-BANK)
    • NOZZLE PATH DETERMINATION – BESTIMMUNG DER DÜSENBAHN
    • NOZZLE PATH DATA – DÜSENBAHNDATEN
    • CONTROL UNIT – STEUEREINHEIT
    • DRIVE SIGNAL – ANTRIEBSSIGNAL
  • 6
    • MACHINING AMOUNT IN RADIAL – BEARBEITUNGSBETRAG IN
    • DIRECTION – RADIALER RICHTUNG
    • ANGLE – WINKEL
    • ADVANCE SPEED – VORSCHUBGESCHWINDIGKEIT
  • 7
    • ADVANCE SPEED – VORSCHUBGESCHWINDIGKEIT
    • ANGLE β DEG. – WINKEL β GRAD
  • 8
    • MAXIMUM DEPTH – MAXIMALE TIEFE
    • ABRASIVE CONCENTRATION WT% – KONZENTRATION DES ABRIEBMITTELS IN GEW.-%
    • TEST VALUES – TESTWERTE
    • APPROXIMATION LINE – NÄHERUNGSLINIE
  • 9
    • CIRCULARITY – KREISFORM
    • ADVANCE SPEED CONSTANT – VORSCHUBGESCHWINDIGKEIT KONSTANT
    • ADVANCE SPEED CONTROLLED – VORSCHUBGESCHWINDIGKEIT GESTEUERT
    • CONCENTRATION CORRECTED – KONZENTRATION KORRIGIERT

Claims (3)

  1. Verfahren zur Bearbeitung einer gekrümmten Oberfläche, mit dem eine Oberfläche eines Werkstücks zu einer gekrümmten Oberfläche oberflächenbehandelt wird, umfassend die Schritte: ein Werkstück in einen rotierenden Zustand in einem Wassertank versetzen, der mit einer Abriebmittel beinhaltenden Lösung gefüllt ist, in der ein Abriebmittel mit einer Korngröße von weniger als 1 μm beigemischt wurde und ein Hochgeschwindigkeitsfluid in die Abriebmittel beinhaltende Lösung spritzen, während dessen Position, Richtung und Winkel relativ zu dem Werkstück gesteuert werden und dadurch eine Oberfläche des Werkstücks auf eine vorgesehene Oberflächenrauhigkeit und Profilgenauigkeit abgeschliffen und oberflächenbehandelt wird, wobei das Werkstück ein sphärischer Körper ist, der an einer axial rotierenden Spindel angebracht ist, die in einer Y-Achsenrichtung gesetzt ist, die in eine horizontale Richtung orientiert ist; wobei die Düse zum Spritzen des Hochgeschwindigkeitsfluids in einer Z-Achsenrichtung, senkrecht zu der Y-Achse, orientiert ist, in einem oberen Abschnitt unter einem spezifischen freien Abstand von einer Äquatoriallinie des Werkstücks weg, angeordnet ist und entlang einer Tangentiallinie in einer Z-Achsenrichtung einer externen peripheren Oberfläche des Werkstücks gerichtet ist; der Tisch, auf dem der Wassertank vorgesehen ist, derart ausgelegt ist, daß er sich in einem Bogen in einer X-Y-Ebene, orientiert in einer Richtung senkrecht zu der Z-Achse, bewegt, so daß ein Zentrum der Düse in einer Position auf der Tangentiallinie beibehalten ist; und wobei das Hochgeschwindigkeitsfluid aus der Düse ausgestoßen wird, um die externe, periphere Oberfläche des Werkstücks durch das Abriebmittel in der Abriebmittel beinhalteten Lösung abzuschleifen; und eine Vorschubgeschwindigkeit des Tisches gesteuert wird, so daß eine von einer besprühten Oberfläche des Werkstücks pro Zeiteinheit empfangene Strahlstrommenge gleich bleibt.
  2. Verfahren zur Bearbeitung einer gekrümmten Oberfläche nach Anspruch 1, bei welchem die Konzentration des Abriebmittels in der Abriebmittel beinhaltenden Lösung beim Spritzen des Hochgeschwindigkeitsfluids abnimmt; und die Konzentration der Abriebmittel beinhaltenden Lösung zusätzlich zu einer Steuerung der Vorschubgeschwindigkeit des Tisches korrigiert wird, so daß die von der bespritzten Oberfläche des Werkstücks pro Zeiteinheit empfangene Menge an Abriebmittel in dem Strahlstrom während des Schleifens die gleiche bleibt.
  3. Verfahren zur Bearbeitung einer gekrümmten Oberfläche nach Anspruch 2, bei welchem ergänzendes Abriebmittel der Abriebmittel beinhaltenden Lösung zugefügt wird; und die ergänzte Menge, eine in den Wassertank zuführbare Menge und eine aufgrund des Strahlstroms erhöhte Wassermenge, gemessen werden; und ein geschätzter Wert für die Menge an Abriebmitteln berechnet wird, basierend auf der seit dem Beginn der Bearbeitung vergangenen Zeit und wobei der geschätzte Wert als Basis für eine Korrektur der Konzentration verwendet wird.
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