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DE602005002261T2 - Schleifmaschine und kühlmittelzufuhrverfahren dafür - Google Patents

Schleifmaschine und kühlmittelzufuhrverfahren dafür Download PDF

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DE602005002261T2
DE602005002261T2 DE602005002261T DE602005002261T DE602005002261T2 DE 602005002261 T2 DE602005002261 T2 DE 602005002261T2 DE 602005002261 T DE602005002261 T DE 602005002261T DE 602005002261 T DE602005002261 T DE 602005002261T DE 602005002261 T2 DE602005002261 T2 DE 602005002261T2
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DE
Germany
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grinding
wheel
coolant
workpiece
supplied
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE602005002261T
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English (en)
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DE602005002261D1 (de
Inventor
Ryohei Osaka-shi Mukai
Nobumitsu Osaka-shi Hori
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JTEKT Corp
Original Assignee
JTEKT Corp
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Publication date
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B55/00Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
    • B24B55/02Equipment for cooling the grinding surfaces, e.g. devices for feeding coolant
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B49/00Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)
  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schleifmaschine und ein Kühlmittelzufuhrverfahren hierfür gemäß dem Oberbegriff der Ansprüche 3 und 1. Eine Beispiel einer derartigen Maschine und eines derartigen Verfahrens ist in der EP-A-1375067 offenbart.
  • STAND DER TECHNIK
  • Bis jetzt war es, wenn ein Werkstück mit einem Schleifrad geschliffen worden ist, Praxis, dass Kühlmittel zum Kühlen und Schmieren zu einem Schleifpunkt zwischen dem Werkstück und dem Schleifrad zugeführt wird, um zu verhindern, dass Schleifbrand, Wärmespannung oder dergleichen an dem Werkstück durch die Ursache von Schleifwärme generiert wird.
  • Kürzlich ist ein Kühlmittelzufuhrverfahren, wie es in der japanischen ungeprüften veröffentlichten Patentanmeldung Nr. 2004-17265 beschrieben ist, zum Ausführen eines ausreichenden Kühlens und Schmierens eines Werkstücks und eines Schleifrads mit einer kleinen Kühlmittelmenge entwickelt worden. In dem Kühlmittelzufuhrverfahren, das in der Patentdruckschrift beschrieben ist, wie in 6 der Patentdruckschrift gezeigt ist, wird zur gleichen Zeit, wie die Kühlmittelzufuhr gestartet wird, ein Luftstrahl an einer Position hinter oder stromaufwärts eines Schleifpunkts in eine Schleifraddrehrichtung geblasen, um die Schleiffläche des Schleifrads von einer seitlichen Seite zu der anderen seitlichen Seite zu queren. Somit wird eine Rad folgende Luftschicht, die sich dreht, um dem Schleifrad zu folgen, unterbrochen, so dass eine kleine Menge Kühlmittel gut an der Oberfläche des Schleifrads anhaftet, um zuverlässig zu dem Schleifpunkt geliefert zu werden.
  • In einem Schleifbetrieb wird ein Schleifstück geschliffen, indem einem Schleifrad ein Grobschleifvorschub und ein Endbearbeitungsschleifvorschub gegeben wird, die in einer Vorschubrate verschieden sind, und wird ferner bei dem Schleifvorschubende in einem Ausfunkzustand durch vorübergehendes Unterbrechen des Schleifvorschubs des Schleifrads geschliffen. Während dem Schleifbetrieb steigt eine Wärmegenerierung mit einer Erhöhung des Vorschubbetrags und Kühlmittel mit der Durchflussmenge, die von einer Wärmegenerierung abhängig ist, wird notwendig, um die Wärme, die durch das Schleifen generiert wird, herunterzukühlen. Aus diesem Grund ist es notwendig, eine große Menge an Kühlmittel während dem Grobschleifvorschub zuzuführen, der in einer Vorschubtiefe groß ist und der somit verursacht, dass Wärme mit einer hohen Temperatur generiert wird.
  • Im Übrigen wird in dem Kühlmittelzufuhrverfahren, das in der Patentdruckschrift beschrieben ist, die Zufuhr des Luftstrahls zur gleichen Zeit gestartet, wie die Zufuhr des Kühlmittels gestartet wird, und die Zufuhr des Luftstrahls wird zur gleichen Zeit gestoppt, wie die Zufuhr des Kühlmittels gestoppt wird. Das heißt, dass der Luftstrahl während des gesamten Schleifbetriebs von einem Start zu einem Ende zugeführt wird.
  • Eine große Menge an Kühlmittel ist jedoch zum Kühlen während dem Grobschleifbetrieb notwendig und wenn der Luftstrahl zugeführt wird, wobei die große Menge an Kühlmittel zugeführt wird, resultiert dies darin, dass die große Menge an Kühlmittel zerstäubt wird, um in der Form von Nebel innerhalb einer Abdeckungsvorrichtung der Schleifmaschine zu schweben. Somit ist es wahrscheinlich, dass die große Menge an Kühlmittel weiterhin sogar nach dem Abschluss des Schleifbetriebs in der Form von Nebel in der Abdeckungsvorrichtung schwebt und ausströmt, wenn die Abdeckungsvorrichtung zum Entnehmen von Werkstücken und Bestücken mit Werkstücken geöffnet und geschlossen wird, wodurch die Umwelt innerhalb der Fabrik, die die Schleifmaschine installiert hat, beeinträchtigt wird. Ferner ist es wahrscheinlich, wo der Innendruck innerhalb der Abdeckungsvorrichtung der Schleifmaschine durch die Zufuhr des Luftstrahls erhöht wird, dass die Schwebe der großen Menge an Kühlmittel verursacht, dass ein Teil an Kühlmittel in das Innere der Schleifmaschine eintritt, in das normalerweise kein Kühlmitteleintritt erlaubt ist. Dies erzeugt ein Problem, dass die Wartung der Schleifmaschine mit einer größeren Häufigkeit erfolgen muss.
  • Die Erfinder der vorliegenden Erfindung führten wiederholte Untersuchungen zum Verhindern aus, dass die große Menge an nebelartigen Kühlmittel während dem Grobschleifvorschub generiert wird und haben als Ergebnis herausgefunden, dass, während es in einer großen Menge zugeführt wird, zugeführtes Kühlmittel durch gelangen durch eine Rad folgenden Luftschicht, die sich dreht, um dem Schleifrad zu folgen, den Schleifpunkt erreicht.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung zu verhindern, dass eine große Menge an nebelartigem Kühlmittel durch einen Luftstrahl generiert wird, der zum Unterbrechen einer Rad folgenden Luftschicht, die sich dreht, um einem Schleifrad zu folgen, zugeführt wird, während eine große Kühlmittelmenge zugeführt wird.
  • Um die vorstehende Aufgabe zu lösen, ist ein Kühlmittelzufuhrverfahren in einer Schleifmaschine gemäß Anspruch 1 vorgesehen.
  • Gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung hat der Schleifpunkt während dem starken Schleifen, das den großen Vorschubbetrag je abrasivem Korn hat, eine große Menge an Wärme, die dort generiert wird, um auf eine hohe Temperatur zu steigen, und die große Menge an Kühlmittel wird zugeführt, um den Schleifpunkt zu kühlen. Durch Zuführen der großen Menge wird es ermöglicht, dass das Kühlmittel durch eine Rad folgende Luftschicht gelangt und den Schleifpunkt erreicht, ohne den Fluidstrahl zu verwenden, um die Rad folgende Luftschicht, die sich dreht, um dem Schleifrad zu folgen, zu unterbrechen. Aus diesem Grund wird während dem starken Schleifen die Zufuhr eines Luftstrahls gestoppt. Somit kann verhindert werden, dass die große Menge des Kühlmittels während dem starken Schleifen durch den Luftstrahl zerstäubt wird, um in der Form von Nebel zu schweben. Ferner ist bei einem leichten Schleifen, das den kleinen Vorschubbetrag je abrasivem Korn hat, die Wärme klein, die an dem Schleifpunkt generiert wird, und der Schleifpunkt kann mit der kleinen Menge des Kühlmittels gekühlt werden, soweit dieselbige zuverlässig zu dem Schleifpunkt zugeführt wird. Somit wird bei dem leichten Schleifen realisiert, dass bewirkt wird, dass das Kühlmittel mit der kleinen Menge den Schleifpunkt zuverlässig durch Zuführen des Luftstrahls erreicht, um die Rad folgende Luftschicht, die sich dreht, um dem Schleifrad zu folgen, zu unterbrechen, während das Kühlmittel mit der kleinen Menge zugeführt wird. Als Folge kann realisiert werden, die Menge des Kühlmittels, das während dem leichten Schleifen verwendet wird, zu reduzieren. In der vorliegenden Erfindung ist der Ausdruck "starkes Schleifen" als ein Schleifen definiert, dem ein großer Vorschubbetrag gegeben ist, dass die Wärme, die durch das Schleifen generiert wird, nicht gekühlt werden kann, außer das Kühlmittel wird in einer derartigen Menge oder mehr zugeführt, die es ermöglicht, dass das Kühlmittel durch die Rad folgende Luftschicht gelangt, wogegen der Ausdruck "leichtes Schleifen" als ein Schleifen definiert ist, dem ein derartiger kleiner Vorschubbetrag gegeben ist, dass die Wärme, die durch das Schleifen generiert wird, mit dem Kühlmittel gekühlt werden kann, das mit einer geringeren als einer derartigen Menge zugeführt wird, die es ermöglicht, dass das Kühlmittel durch die Rad folgende Luftschicht gelangt.
  • Um die vorstehende Aufgabe zu lösen, ist eine Schleifmaschine gemäß Anspruch 3 vorgesehen.
  • In der Schleifmaschine der vorliegenden Erfindung werden die Zufuhrdurchflussmenge des Kühlmittels und die Zufuhr oder Nichtzufuhr des Fluidstrahls abhängig von dem Vorschubbetrag bei jedem von dem Schleifen gesteuert und die Menge des Kühlmittels, das in der Form von Nebel zerstäubt wird, kann auf eine kleine Menge reduziert werden, so dass verhindert werden kann, dass die Umwelt in der Fabrik, in der die Schleifmaschine installiert ist, beeinträchtigt wird. Ferner, da das Kühlmittel nur in einer kleinen Menge zerstäubt wird, kommt es nicht vor, dass das Kühlmittel in das Innere der Schleifmaschine eindringt, in das dem Kühlmittel normalerweise nicht erlaubt ist, einzutreten, so dass die Schleifmaschine in der Wartung vereinfacht werden kann. Zusätzlich kann, da der Fluidstrahl nur zugeführt wird, wenn es erforderlich ist, die Menge des verwendeten Fluidstrahls reduziert werden und die laufenden Kosten der Schleifmaschine können gesenkt werden.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer Schleifmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist ein Blockdiagramm, das eine CNC-Vorrichtung zeigt;
  • 3 ist eine Draufsicht, die ein Beispiel eines Werkstücks zeigt;
  • 4 ist eine Vorderansicht, die einen wichtigen Teil der Schleifmaschine zeigt;
  • 5 ist eine vergrößerte Teilansicht, die einen Luftstrahldüsenabschnitt mit einem Ablenkelement zeigt;
  • 6 ist ein Ablaufdiagramm, das einen Schleifzyklus zeigt, der durch die CNC-Vorrichtung ausgeführt wird; und
  • 7 ist ein Zeitdiagramm zum Erläutern der Beziehung zwischen einem Schleifprozess, einer Durchflussmenge an Kühlmittel und einem Luftstrahl.
  • BEVORZUGTES AUSFÜHRUNGSBEISPIEL, UM DIE ERFINDUNG AUSZUFÜHREN
  • Nachstehend ist eine Schleifmaschine in einem Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 1 bis 7 beschrieben. Zunächst Bezug nehmend auf 1 ist ein Radkopf 11 verschiebbar an einem Bett 10 montiert und wird durch einen Servomotor 12 durch einen Kugelgewindespindelmechanismus (nicht gezeigt) zu einem Werkstück W in eine X-Achsenrichtung hin und davon weg vorgerückt und zurückgezogen. Der Drehbetrag des Servomotors 12 wird durch einen Geber 12a erfasst, der an dem hinteren Ende des Servomotors 12 befestigt ist. Eine Radspindel 13 mit einem Schleifrad G, das an ihrem einen Ende angebracht ist, ist drehbar an dem Radkopf 11 gestützt und wird drehend durch einen Elektromotor 29 angetrieben. Das Schleifrad G ist durch Kleben einer Vielzahl von Schleifsegmenten an die Umfangsfläche eines scheibenartigen Basiselements konstruiert, das aus Metall, wie beispielsweise Eisen, Aluminium oder dergleichen, ausgebildet ist. Ein Tisch 14 ist verschiebbar an dem Bett 10 montiert und wird durch einen Servomotor 15 über einen Kugelgewindespindelmechanismus 16 in eine Z-Achsenrichtung bewegt, die sich senkrecht zu der X-Achsenrichtung erstreckt. Der Drehbetrag des Servomotors 15 wird durch einen Geber 15a erfasst, der an dem Servomotor 15 befestigt ist, wie in 2 gezeigt ist. An dem Tisch 14 sind ein Arbeitskopf (nicht gezeigt) und ein Reitstock 18 montiert, die eine Werkstücklagervorrichtung 17 bilden, und das Werkstück W ist gelagert, um zwischen ein Achsenpaar des Arbeitskopfs und des Reitstocks 18 geklemmt zu sein. Wie in 3 gezeigt ist, besteht das Werkstück W aus einem zylindrischen stangenförmigen Wellenabschnitt Ws und ersten bis vierten Schleifabschnitten W1-W4, die an dem Wellenabschnitt Ws in regelmäßigen Abständen in die axiale Richtung des Werkstücks W ausgebildet sind.
  • Ein Radschutz 19 zum Bedecken des Schleifrads G ist an dem Radkopf 11 fixiert. Eine Kühlmitteldüse 21 ist an der oberen Fläche des Radschutzes 19 angebracht und Kühlmittel wird von der Kühlmitteldüse 21 zu einem Schleifpunkt P zugeführt, bei dem das Schleifrad G das Schleifstück W schleift. Ein Kühlmittelstrom 22 erreicht eine Schleiffläche Ga bei einem Erreichungspunkt Gd, der benachbart zu dem Schleifpunkt P ist. Die Kühlmitteldüse 21 ist durch eine Kühlmittelzufuhrleitung 33 mit einem Kühlmittelspeicher 32 verbunden, der das Kühlmittel enthält, und eine Pumpe 34 einer Kühlmittelzufuhrvorrichtung 20 ist vorgesehen, um Kühlmittel in die Kühlmittelzufuhrleitung 33 abzugeben. Die Pumpe 34 wird durch einen Motor 35 gedreht und saugt das Kühlmittel von dem Kühlmittelspeicher 32 an, um die Kühlmitteldüse 21 mit dem Kühlmittelstrom 22 zu versorgen.
  • Wie in 4 gezeigt ist, öffnet eine Luftstrahldüse (Fluidstrahldüse) 23 horizontal an einer seitlichen Seite Gb des Schleifrads G zu der vorderen Umfangskante desselbigen. Die Luftstrahldüse 23 ist an einer seitlichen Platte 19b des Radschutzes 19 an einer Position leicht hinter oder stromaufwärts in die Schleifraddrehrichtung des Erreichungspunkts Gd montiert, wo der Kühlmittelstrom 22 die Schleiffläche Ga des Schleifrads G erreicht. Die Luftstrahldüse 23 ist mit einer Druckluftquelle 25, wie beispielsweise einer Fabrikluftzufuhreinrichtung oder dergleichen, über z. B. ein Absperrventil 24 einer solenoidangetriebenen Bauart verbunden. Die Luftstrahldüse 23 bläst einen Luftstrahl aus, so dass derselbige die Umfangsschleiffläche Ga von einer seitlichen Seite Gb zu der anderen seitlichen Seite Gc des Schleifrads G quert, um eine Rad folgende Luftschicht 27, die sich dreht, um dem Schleifrad G zu folgen, zu blockieren oder zu unterbrechen, wie in 5 gezeigt ist.
  • Die Öffnungsfläche der Luftstrahldüse 23 ist ausgebildet, um ungefähr in die radiale Richtung des Schleifrads G verlängert zu sein, so dass der Luftstrahl 26 ausgeblasen werden kann, um die vordere Umfangskante des Schleifrads G zu queren, sogar wenn der Durchmesser des Schleifrads G durch die Wiederholung von Abrichtvorgängen verringert ist.
  • Obwohl in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel Luft von der Druckluftquelle 25 zu der Luftstrahldüse 23 zugeführt wird, ist das Fluid, das zum Blockieren oder Unterbrechen der Rad folgenden Luftschicht 27, die sich dreht, um dem Schleifrad G zu folgen, eingesetzt wird, nicht auf Luft begrenzt ist. Stattdessen kann das Fluid ein Nebel sein, der aus Luft einschließlich einer kleinen Menge an Kühlmittel oder irgendeinem anderen Gas als Luft gebildet wird.
  • Ein Bezugszeichen 28 bezeichnet ein plattenartiges Ablenkelement, das körperlich an der Luftstrahldüse 23 befestigt ist. Um zu verhindern, dass ein Luftstrahl 26 sich mit dem Kühlmittelstrom 22 überschneidet, ist das Ablenkelement 28 zwischen Wegen des Kühlmittelstroms 22 und des Luftstrahls 26 angeordnet, um sich parallel zu dem Luftstrahl 26 benachbart zu der Umfangsschleiffläche Ga zu erstrecken.
  • Wie am besten in 4 gezeigt ist, ist eine Windbrecherplatte 30 befestigt, um von der oberen Platte 19a des Radschutzes 19 abhängend zu sein. Ein Öffnungskanal 31 ist in der Windbrecherplatte 30 ausgebildet. Um die Rad folgende Luftschicht 27, die sich dreht, um der Umfangsschleiffläche Ga des Schleifrads G zu folgen, zu unterbrechen, erstreckt sich eine Kanalbodenkante 31a des Öffnungskanals 31 an einer Position etwas stromaufwärts des Luftstrahls 26 in die Schleifraddrehrichtung, um die Umfangsschleiffläche Ga des Schleifrads G zu queren und ihr mit einem winzigen Abstand zugewandt zu sein. Gegenüberliegende Seitenkanten 31b, 31c der Windbrecherplatte 30, die den Öffnungskanal 31 definieren, sind den seitlichen Seitenflächen Gb, Gc des Schleifrads G mit winzigen Freiräumen dazwischen zugewandt und erstrecken sich jenseits des Schleifpunkts P abwärts. Um den winzigen Freiraum zwischen der Kanalbodenkante 31a des Öffnungskanals 31 und der Umfangsschleiffläche Ga des Schleifrads G konstant halten zu können, kann die Windbrecherplatte 30 an dem Radschutz 19 durch einen Positionsausgleichsmechanismus montiert sein, der die Position der Windbrecherplatte 30 für Verringerungen des Raddurchmessers des Schleifrads G durch Abziehen automatisch ausgleicht.
  • Wie in 2 gezeigt ist, ist der Servomotor 12 mit einer digitalen Servosteuervorrichtung 40a verbunden, die mit einer CNC-Vorrichtung (Numerische Computersteuerung) 41 zum Steuern der Gesamtheit der Schleifmaschine verbunden ist. Die Drehung des Servomotors 12 wird auf der Grundlage eines Unterschieds zwischen einem Vorschubbefehl von der CNC-Vorrichtung 41 und einem Positionsrückkopplungssignal für den Radkopf 11 von dem Geber 12a gesteuert, um die Vorschubrate und die Vorschubposition des Radkopfes 11 zu steuern. Der Servomotor 15 ist mit einer anderen digitalen Servosteuervorrichtung 40b verbunden, die mit der CNC-Vorrichtung 41 verbunden ist. Die digitale Servosteuervorrichtung 40b steuert die Drehung des Servomotors 15 auf der Grundlage eines Unterschieds zwischen einem Vorschubbefehl von der CNC-Vorrichtung 41 und einem Positionsrückkopplungssignal für den Tisch 14 von dem Geber 15a, um die Vorschubrate und die Vorschubposition des Tisches 14 zu steuern.
  • Zusätzlich zu den digitalen Servosteuervorrichtungen 40a, 40b ist die CNC-Vorrichtung 41 ebenso mit einer Sequenzsteuerung (nachstehend als "PLC") 42 zum Ausführen einer Öffnungs/Schließsteuerung des Solenoidabsperrventils 24 und der Steuerung der Kühlmittelzufuhrvorrichtung 20 sowie einer Eingangs- /Ausgangsvorrichtung 43 zum Eingeben und Ausgeben verschiedener Arten von Informationen verbunden.
  • Die Kühlmittelzufuhrvorrichtung 20 besteht aus der Pumpe 34, dem Motor 35 und einem Umrichterkreis 36 zum Steuern der Drehung des Motors 35. Der Umrichterkreis 36 ist mit der PLC 42 verbunden und steuert die Drehung des Motors 35 im Ansprechen auf einen Drehstartbefehl, einen Drehstoppbefehl und einen Drehzahlbefehl, der von der CNC-Vorrichtung 41 durch die PLC 42 gegeben wird, wodurch die Kühlmitteldüse 21 mit dem Kühlmittel von der Durchflussmenge abhängig von der Drehzahl der Pumpe 34 versorgt wird.
  • Die CNC-Vorrichtung 41 ist mit einer CPU 44, einem ROM 45 und einem RAM 46 zum Speichern von Eingangsdaten hierin vorgesehen. Der ROM 45 speichert ein Schleifprogramm zum Steuern eines Schleifzyklus, der Ablaufschritte hat, die in 6 gezeigt sind, in der Form eines NC-Programms.
  • Bei dem Schleifzyklus wird der Tisch 14 aufeinanderfolgend positioniert, um die Umfangsschleiffläche Ga des Schleifrads G wahlweise dem ersten Schleifabschnitt W1 bis dem vierten Schleifabschnitt W4 des Werkstücks W zugewandt zu machen, wie in 3 gezeigt ist, und ein Schleifprozess wird ausgeführt, der jeder derartigen Positionierung des Tisches 14 folgt. Der Schleifprozess, der für jeden von dem ersten Schleifabschnitt W1 bis zu dem vierten Schleifabschnitt W4 ausgeführt wird, ist ein Einstechschleifprozess zum Schleifen von jedem derartigen Schleifabschnitt durch Vorschieben des Schleifrads G zu der Drehachse des Werkstücks W. Wie in 7 gezeigt ist, ist der Einstechschleifprozess organisiert, so dass der Radkopf 11 schnell bei einem schnellen Vorschubschritt vorgerückt wird, dann mit der Vorschubrate vorgerückt wird, die schrittweise zu einem Grobschleifschritt, einem Feinschleifschritt und einem Feinstschleifschritt umgeschaltet wird, für einen vorgegebenen Zeitraum bei dem Vorschubende des Feinstschleifschritts für ein Ausfunkschleifen gestoppt wird und schließlich bei einem Schnellrückziehschritt zurückgezogen wird. Das Umschalten von dem Grobschleifschritt zu dem Feinschleifschritt, das Umschalten von dem Feinschleifschritt zu dem Feinstschleifschritt und das Umschalten von dem Feinstschleifschritt zu einem Ausfunkschleifschritt bei dem Vorschubende des Feinstschleifschritts werden entsprechend ausgeführt, wenn der Radkopf 11 einer nach der anderen entsprechende Umschaltpositionen hierfür erreicht. In dem Fall, dass eine Abmessungsmessvorrichtung vorgesehen ist, können die Umschaltungen dieser Schleifschritte in Abhängigkeit von entsprechenden Durchmessern des Werkstücks W, die durch die Abmessungsmessvorrichtung erfasst werden, ausgeführt werden.
  • Das Schleifprogramm hat Drehzahlbefehle für die Pumpe 34, die Kühlmitteldurchflussmengen bestimmen, die während den entsprechenden Schleifschritten zuzuführen sind, und Öffnungs-/Schließbefehle für das Solenoidabsperrventil 24.
  • Nachstehend erfolgt die Beschreibung hinsichtlich eines Verfahrens eines Bestimmens von Durchflussmengen von Kühlmittel, das zu den entsprechenden Schleifschritten zugeführt werden soll, und der Zeitsteuerung, wann der Luftstrahl 26 zuzuführen ist. Vorschubbeträge je abrasivem Korn des Schleifrads G bei den entsprechenden Schleifschritten werden in Abhängigkeit von der Drehzahl des Werkstücks W, der Vorschubrate des Radkopfes 11 und der Umfangsgeschwindigkeit der Schleiffläche Ga des Schleifrads G bestimmt. In Abhängigkeit der Vorschubbeträge je abrasivem Korn werden die Durchflussmengen von Kühlmittel, das während den entsprechenden Schleifschritten zuzuführen ist, als (Q1) bis (Q4) bestimmt, wie in 7 gezeigt ist. Ferner wird der Luftstrahl 26 bestimmt, um in Abhängigkeit von der Durchflussmenge des Kühlmittels, das während jedem Schleifschritt zugeführt wird, zugeführt zu werden oder nicht zugeführt zu werden. Das heißt, dass der Luftstrahl 26 bestimmt ist, nicht für jeden Schleifschritt zugeführt zu werden, während dem das Kühlmittel jenseits einer derartigen Durchflussmenge zugeführt wird, die ermöglicht, dass das Kühlmittel durch die Rad folgende Luftschicht 27, die sich dreht, um der Umfangsschleiffläche Ga des Schleifrads G zu folgen, zu gelangen, aber bestimmt ist, um für jeden Schleifschritt, während dem das Kühlmittel mit einer derartigen Durchflussmenge zugeführt wird, die es dem Kühlmittel nicht ermöglicht, durch die Rad folgende Luftschicht 27, die sich dreht, um der Umfangsschleiffläche Ga des Schleifrads G zu folgen, zu gelangen, zugeführt zu werden. Dementsprechend wird, wo eine Durchflussmenge, die es ermöglicht, dass das Kühlmittel durch die Rad folgende Luftschicht 27, die sich dreht, um der Umfangsschleiffläche Ga des Schleifrads G zu folgen, gelangt, als Qp genommen wird, der Luftstrahl 26 in dem Grobschleifschritt nicht zugeführt, während dem das Kühlmittel in der Durchflussmenge von Qp oder mehr zugeführt wird, wogegen der Luftstrahl 26 bei jedem von dem Feinschleifschritt und dem Feinstschleifschritt zugeführt wird, während denen das Kühlmittel in einer geringeren als der Durchflussmenge Qp zugeführt wird. Ferner wird bei dem Ausfunkschleifschritt, der als ein letzter Schleifschritt dient, der Luftstrahl 26 nicht zugeführt, so dass der Rad folgenden Luftschicht 27 erlaubt ist, den Schleifpunkt P zu erreichen. Somit wird der Kühlmittelstrom 22 zu der Seite des Werkstücks W hin abgelenkt und das Verhältnis der Kühlmittelmenge zu einem Teil, der zu dem Schleifpunkt P zugeführt wird, ist verringert, um das Verhältnis der Kühlmittelmenge zu dem verbleibenden Teil zu erhöhen, der über das Werkstück W gesprüht wird. Als Ergebnis wird ein dynamischer Druck, der durch das Kühlmittel verursacht an dem Schleifpunkt P generiert wird, gesenkt, und sogar wo das Werkstück einen Ausschnitt, wie beispielsweise ein Ölloch, eine Nut oder dergleichen an dem Schleifabschnitt hat, kann verhindert werden, dass der Ausschnitt eine große Schwankung des dynamischen Drucks beeinflusst, um einen Beeinträchtigung der Rundheit und eine Generierung von Rattermarken hervorzurufen.
  • Wie aus dem Vorstehenden ersichtlich ist, korrespondiert in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Grobschleifschritt mit einem starken Schleifen, der Feinschleifschritt und der Feinstschleifschritt korrespondieren mit einem leichten Schleifen und der Ausfunkschleifschritt korrespondiert mit einem letzten Schleifschritt. Das starke Schleifen und das leichte Schleifen werden voneinander hinsichtlich der Menge an Kühlmittel zum Kühlen der Wärme, die durch Schleifen generiert wird, unterschieden, das heißt hinsichtlich der Höhe eines Vorschubbetrags. Zum Beispiel würde, falls der Vorschubbetrag je abrasivem Korn bei dem Feinstschleifschritt, der in 7 gezeigt ist, groß ist, und somit die Durchflussmenge Qp oder mehr an Kühlmittel zum Kühlen der Wärme erforderlich ist, die dort generiert wird, der Feinschleifschritt als der starke Schleifschritt betrachtet werden. Ferner würde, falls der Schleifprozess nicht das Ausfunkschleifen beinhaltet, der Feinstschleifschritt als der letzte Schleifschritt betrachtet werden.
  • (Betrieb)
  • Mit der vorstehenden Konstruktion erfolgt eine Beschreibung des Betriebs der CNC-Vorrichtung 41 in Übereinstimmung mit einem Schleifzyklus, der in 6 gezeigt ist. Zunächst nimmt der Bediener das Werkstück W, um es zwischen dem Achsenpaar des Arbeitskopfes (nicht gezeigt) und des Reitstocks 18 zu lagern, und drückt einen Schleifausführungsstartschalter (nicht gezeigt) an der Eingangs-/Ausgangsvorrichtung 43. Dies verursacht, dass das NC-Programm ausgeführt wird, um den Schleifzyklus zu starten, der in 6 gezeigt ist. Bei Starten des Schleifzyklus wird der Kugelgewindespindelmechanismus 16 drehend durch den Servomotor 15 angetrieben, der von der CNC-Vorrichtung 41 befehligt wird, und der Tisch 14 wird bewegt und positioniert, um zu bewirken, dass der erste Schleifabschnitt W1 des Werkstücks W dem Schleifrad G zugewandt ist (Schritt S100). Der Kugelgewindespindelmechanismus (nicht gezeigt) wird durch den Servomotor 12 drehend angetrieben und der Radkopf 11 wird schnell zu einer Schleifstartposition etwas hinter einer Position vorgeschoben, bei der das Schleifrad G beginnt, mit dem Werkstück W zu kontaktieren (Schritt S101).
  • Dann werden ein Drehstartbefehl und eine Drehzahl für die Pumpe 34 von der NC-Vorrichtung 41 zu dem Umrichterkreis 36 der Kühlmittelzufuhrvorrichtung 20 durch die PLC 42 ausgegeben. Wenn der Startbefehl und die Drehzahl für die Pumpe 34 gegeben ist, dreht der Umrichterkreis 36 den Motor 35 mit der befohlenen Drehzahl und die Pumpe 34 führt Kühlmittel mit einer großen Menge, wie beispielsweise der Durchflussmenge (Q1), von dem Kühlmittelspeicher 32 zu der Kühlmitteldüse 21 zu, wodurch der Kühlmittelstrom 22 von der Kühlmitteldüse 21 zu dem Erreichungspunkt Gd ausgestoßen wird (Schritt S102).
  • Bei dem Grobschleifschritt wird, da der Vorschubbetrag des Schleifrads G gegen das Werkstück W je Drehung desselbigen groß ist, Kühlmittel mit der großen Durchflussmenge (Q1) zu dem Erreichungspunkt Gd zugeführt, um zu verhindern, dass der erste Schleifschritt W1 unter Schleifbrand und Wärmespannung leidet. Dann wird ein Befehl zum Umschalten der Vorschubrate des Radkopfes 11 zu einer Grobschleifvorschubrate zu der digitalen Servosteuervorrichtung 40a ausgegeben, wodurch der erste Schleifabschnitt W1 des Werkstücks W mit dem Schleifrad G grob geschliffen wird (Schritt S103). Wo Kühlmittel mit der großen Menge (Q1) auf diese Weise zugeführt wird, gelangt der Kühlmittelstrom 22 durch die Rad folgende Luftschicht 27, die sich dreht, um dem Schleifrad G zu folgen, und erreicht den Schleifpunkt P. Daher wird während dem Grobschleifschritt der erste Schleifabschnitt W1 des Werkstücks W mit dem Kühlmittelstrom 22 mit der großen Durchflussmenge (Q1) gekühlt und verhindert, dass es unter Schleifbrand und Wärmespannung leidet.
  • Wenn von der gegenwärtigen Position des Schleifkopfes 11 erfasst ist, dass das Werkstück W auf einen Durchmesser zum Abschluss des Grobschleifschritts geschliffen werden ist, wird eine Drehzahl für die Pumpe 34 während dem Feinschleifschritt von der CNC-Vorrichtung 41 durch die PLC 42 zu dem Umrichterkreis 46 der Kühlmittelzufuhrvorrichtung 20 ausgegeben. Wenn der Drehzahlbefehl für die Pumpe 34 während dem Feinschleifschritt empfangen wird, dreht der Umrichterkreis 36 den Motor 35 mit der befohlenen Drehzahl und die Pumpe 34 führt Kühlmittel mit einer mittleren Durchflussmenge (Q2) von dem Kühlmittelspeicher 32 zu der Kühlmitteldüse 21 zu, wodurch der Kühlmittelstrom 22 von der Kühlmitteldüse 21 zu dem Erreichungspunkt Gd an dem Schleifrad G zugeführt wird (Schritt S104). In diesem Zustand ist die Rad folgende Luftschicht 27 um das Schleifrad G ausgebildet worden, die sich bei einer hohen Drehzahl dreht, um hiermit zu drehen. Somit würde das Kühlmittel, das zu dem Erreichungspunkt Gd zugeführt wird, durch die Rad folgende Luftschicht 27 blockiert oder unterbrochen werden und würde unfähig sein, den Erreichungspunkt Gd zu erreichen.
  • Um dies zu vermeiden, gibt die CNC-Vorrichtung 41 einen Befehl zum Öffnen des Absperrventils 24 durch die PLC 42 bei Schritt S105 aus. Bei Öffnen des Absperrventils 24 wird der Luftstrahl 26 von der Druckluftquelle 25 durch das Absperrventil 24 in dem offenen Zustand zu der Luftstrahldüse 23 zugeführt. Der Luftstrahl 26 wird ausgeblasen, um die Schleiffläche Ga von einer seitlichen Seite des Schleifrads G zu der anderen seitlichen Seite an der Position etwas stromaufwärts in die Schleifraddrehrichtung an dem Erreichungspunkt Gd zu queren, bei dem der Kühlmittelstrom 22 die Umfangsschleiffläche Ga erreicht. Die Rad folgende Luftschicht 27, die sich dreht, um der Umfangsschleiffläche Ga des Schleifrads G zu folgen, das sich mit der hohen Drehzahl dreht, ist durch den Strahl des Luftstrahls 26 unterbrochen, um zu verhindern, dass sie den Erreichungspunkt Gd erreicht, wodurch der Kühlmittelstrom 22, der von der Kühlmitteldüse 21 zugeführt wird, an der Umfangsschleiffläche Ga anhaftet, ohne durch die Rad folgende Luftschicht 27 blockiert zu sein, und zuverlässig zu dem Schleifpunkt P geliefert wird. Da der Luftstrom 26 die Umfangsschleiffläche Ga an der Position leicht stromaufwärts des Erreichungspunkts Gd in die Schleifraddrehrichtung quert, wird die Rad folgende Luftschicht 27 nicht an der Umfangsschleiffläche Ga zwischen dem Luftstrahl 26 und dem Erreichungspunkt Gd generiert. Dann gibt die CNC-Vorrichtung 41 einen Befehl zum Umschalten der Vorschubrate des Radkopfes 11 zu einer Feinschleifvorschubrate zu der digitalen Servosteuervorrichtung 40a aus, wodurch der erste Schleifabschnitt W1 des Werkstücks W mit dem Schleifrad G fein geschliffen wird (Schritt S106).
  • Wenn von der gegenwärtigen Position des Schleifkopfes 11 erfasst ist, dass das Schleifen auf einen Durchmesser zum Abschluss des Feinschleifschritts abgeschlossen worden ist, wird eine Drehzahl für die Pumpe 34 während dem Feinstschleifschritt von der CNC-Vorrichtung 41 durch die PLC 42 zu dem Umrichterkreis 36 der Kühlmittelzufuhrvorrichtung 20 ausgegeben. Wenn der Drehzahlbefehl für die Pumpe 34 während dem Feinschleifschritt empfangen wird, dreht der Umrichterkreis 36 den Motor 35 mit der befohlenen Drehzahl und die Pumpe 34 führt Kühlmittel mit einer kleinen Durchflussmenge (Q3) von dem Kühlmittelspeicher 32 zu der Kühlmitteldüse 21 zu, wodurch der Kühlmittelstrom 22 von der Kühlmitteldüse 21 zu dem Erreichungspunkt Gd an dem Schleifrad G zugeführt wird (Schritt S107). In diesem Zustand wird der Luftstrahl 26 fortgesetzt zu der Luftstrahldüse 23 zugeführt und der Luftstrahl 26 wird ausgeblasen, um die Schleiffläche Ga von einer seitlichen Seite des Schleifrads G zu der anderen seitlichen Seite an der Position etwas stromabwärts in die Schleifraddrehrichtung des Erreichungspunkts Gd zu queren, an dem der Kühlmittelstrom 22 die Umfangsschleiffläche Ga erreicht. Die Rad folgende Luftschicht 27, die sich zusammen mit der Umfangsschleiffläche Ga des Schleifrads G dreht, das sich mit der hohen Drehzahl dreht, wird durch den Strahl des Luftstrahls 26 unterbrochen, um zu verhindern, dass sie den Erreichungspunkt Gd erreicht, wodurch der Kühlmittelstrom 22, der von der Kühlmitteldüse 21 zugeführt wird, fortgesetzt an der Umfangsschleiffläche Ga angehaftet wird, ohne durch die Rad folgende Luftschicht 27 blockiert zu werden, und zuverlässig zu dem Schleifpunkt P geliefert wird. Dann gibt die CNC-Vorrichtung 41 einen Befehl zum Umschalten der Vorschubrate des Radkopfes 11 auf eine Feinstschleifvorschubrate zu der digitalen Servosteuervorrichtung 40a aus, wodurch der erste Schleifabschnitt W1 des Werkstücks W mit dem Schleifrad G feinstgeschliffen wird (Schritt S108).
  • Wenn von der gegenwärtigen Position des Radkopfes 11 erfasst ist, dass das Schleifen auf einem Durchmesser zum Abschluss des Feinstschleifschrittes abgeschlossen worden ist, wird eine Drehzahl der Pumpe 34 während einem Ausfunkschleifschritt von der CNC-Vorrichtung 41 durch die PLC 42 zu dem Umrichterkreis 36 der Kühlmittelzufuhrvorrichtung 20 ausgegeben. Wenn der Drehzahlbefehl für die Pumpe 34 während dem Ausfunkschleifschritt empfangen wird, dreht der Umrichterkreis 36 den Motor 35 mit der befohlenen Drehzahl und die Pumpe 34 führt Kühlmittel mit einer äußerst kleinen Durchflussmenge (Q4) von dem Kühlmittelspeicher 32 zu der Kühlmitteldüse 21 zu, wodurch der Kühlmittelstrom 22 von der Kühlmitteldüse 21 zu dem Erreichungspunkt Gd an dem Schleifrad G hin zugeführt wird (Schritt S109). Dann wird ein Befehl zum Schließen des Absperrventils 24 von der CNC-Vorrichtung 41 durch die PLC 42 bei Schritt S110 ausgegeben. Mit dem geschlossenen Absperrventil 24 wird der Luftstrahl 26 nicht von der Druckluftquelle 25 zu der Luftdüse 23 zugeführt. Dies verursacht, dass die Rad folgende Luftschicht 27 den Schleifpunkt P erreicht, ohne durch den Luftstrahl 26 unterbrochen zu werden. In diesem Zustand wird, da die Durchflussmenge (Q4) äußerst klein ist, der Kühlmittelstrom 22 durch die Rad folgende Luftschicht 27 zu der Seite des Werkstücks W hin abgelenkt. Mit dem abgelenkten Kühlmittelstrom 22 durch die Rad folgende Luftschicht 27 zu der Seite des Werkstücks W hin wird das Kühlmittel, das zu dem Schleifpunkt P zugeführt wird, verringert, um hierdurch das Verhältnis der Kühlmittelmenge (Q4) zu einem Teil, der auf das Werkstück W gesprüht wird, zu erhöhen. Dann gibt die CNC-Vorrichtung 41 einen Befehl zum Stoppen des Vorschubs des Radkopfes 11 zu der digitalen Servosteuervorrichtung 40a aus, wodurch der erste Schleifabschnitt W1 des Werkstücks W dem Ausfunkschleifen mit dem Schleifrad G unterzogen wird (Schritt S111). Zu diesem Zeitpunkt wird ein dynamischer Druck, der durch den Kühlmittelstrom 22 bei dem Schleifpunkt P generiert wird, während dem Ausführungsschleifen gesenkt. Daher kann, sogar wo der Schleifabschnitt des Werkstücks W einen Ausschnitt, wie beispielsweise ein Ölloch, eine Nut oder dergleichen hat, verhindert werden, dass eine große Schwankung des dynamischen Drucks durch den Einfluss des Ausschnitts verursacht wird, dass die Rundheit verschlechtert wird und Rattermarken generiert werden. Zur gleichen Zeit wird die Durchflussmenge des Kühlmittels, das auf das Werkstück W gesprüht wird, erhöht, so dass das Werkstück W ausreichend gekühlt werden kann, um in einer Maßgenauigkeit verbessert zu werden.
  • Nach dem Ausfunkschleifen für einen vorgegebenen Zeitraum zieht die CNC-Vorrichtung 41 bei Schritt S112 den Radkopf 11 schnell zurück und stoppt die Pumpe 34 bei Schritt S113, um hierdurch den Schleifprozess an dem ersten Schleifabschnitt W1 abzuschließen.
  • Bei Abschluss des Schleifprozesses an dem ersten Schleifabschnitt W1 wird der Kugelgewindespindelmechanismus 16 durch den Servomotor 15 drehend angetrieben und der Tisch 14 wird bewegt, um zu bewirken, dass ein zweiter Schleifabschnitt W2 des Werkstücks W dem Schleifrad G zugewandt ist (Schritt S114). Dann wird bei Schritt S115 der gezeigte Schleifprozess wie dieser von Schritt S101 bis Schritt S113 ausgeführt, so dass der Schleifprozess an dem zweiten Schleifabschnitt W2 abgeschlossen wird.
  • Ferner wird bei Schritt S116 das Positionieren des Tisches 14 ausgeführt, um zu bewirken, dass ein dritter Schleifabschnitt W3 des Werkstücks W dem Schleifrad G zugewandt ist. Dann wird bei Schritt S117 der gezeigte Schleifprozess, wie dieser von Schritt S101 bis Schritt S113 ausgeführt, so dass der Schleifprozess an dem dritten Schleifabschnitt W3 abgeschlossen wird.
  • Danach wird bei Schritt S118 das Positionieren des Tisches 14 ausgeführt, um zu bewirken, dass ein vierter Schleifabschnitt W4 des Werkstücks W dem Schleifrad G zugewandt ist, und dann wird bei Schritt S119 der gezeigte Schleifprozess wie dieser von Schritt S101 bis Schritt S113 ausgeführt. Wenn der Schleifprozess an dem vierten Schleifabschnitt W4 abgeschlossen ist, wird der Radkopf 11 zu einer Ursprungsposition (zurückgezogenen Position) bei Schritt S120 zurückgezogen, um den Schleifzyklus des Werkstücks W zu beenden.
  • Wie aus dem Vorstehenden zu verstehen ist, korrespondiert eine Steuereinrichtung eines starken Schleifens in der vorliegenden Erfindung zu den Vorgängen, die die CNC-Vorrichtung 41 in den Schritten S102 und S103 in dem vorhergehenden Schleifzyklus ausführt, und eine Steuereinrichtung für leichtes Schleifen korrespondiert zu den Vorgängen, die die CNC-Vorrichtung 41 in den Schritten S104 bis S108 in dem vorhergehenden Schleifzyklus ausführt. Ferner korrespondiert eine Steuereinrichtung für einen letzten Vorschubschritt zu den Vorgängen, die die CNC-Vorrichtung 41 in den Schritten S110 und S111 in dem vorhergehenden Schleifzyklus ausführt.
  • Wie vorstehend beschrieben ist, hat der Schleifpunkt P bei dem Grobschleifschritt, wobei der Vorschubbetrag groß ist, eine große Wärmegenerierung, um auf einen hohe Temperatur zu steigen, und das Kühlmittel mit einer großen Menge (Q1) wird zugeführt, um eine derartige Wärme zu kühlen. Da es in der großen Menge (Q1) zugeführt wird, ist das Kühlmittel fähig, durch die Rad folgende Luftschicht 27 zu gelangen und den Schleifpunkt P zu erreichen, ohne den Luftstrahl 26 zu verwenden, um die Rad folgende Luftschicht 27, die sich dreht, um dem Schleifrad G zu folgen, zu unterbrechen. Aus diesem Grund ist die Zufuhr des Luftstrahls 26 bei dem Grobschleifschritt nicht erforderlich. Somit kann vermieden werden, dass der Kühlmittelstrom 22 durch den Luftstrahl 26 zerstäubt wird, um in der Luft in der Form von Nebel während der Zufuhr von Kühlmittel in der großen Menge (Q1) zu schweben. Ferner ist bei dem Feinschleifschritt und bei dem Feinstschleifschritt mit jeweils einem kleinen Vorschubbetrag die Wärme, die an dem Schleifpunkt P generiert wird, klein und das Kühlen des Schleifpunkts P kann mit Kühlmittel in der kleinen Menge (Q2 oder Q3) ausgeführt werden, soweit Kühlmittel zuverlässig zu dem Schleifpunkt P zugeführt wird. Aus diesem Grund wird bei jedem von dem Feinschleifschritt und dem Feinstschleifschritt das Kühlmittel in der kleinen Menge (Q2 oder Q3) zugeführt und der Luftstrahl 26 wird zugeführt, um die Rad folgende Luftschicht 27, die sich dreht, um dem Schleifrad G zu folgen, zu unterbrechen, so dass das Kühlmittel in der kleinen Menge (Q2 oder Q3) zuverlässig den Schleifpunkt P erreichen kann. Dementsprechend kann realisiert werden, die Menge an Kühlmittel, die bei dem Feinschleifschritt und bei dem Feinstschleifschritt verwendet wird, zu verringern.
  • Wo auf diesem Weg die Zufuhr oder Nichtzufuhr des Luftstrahls 26 in Abhängigkeit von dem Vorschubbetrag (d. h. der Durchflussmenge an Kühlmittel) gesteuert wird, kann es realisiert werden, die Menge an Kühlmittel, die in der Form von Nebel zerstäubt wird, auf eine kleine Menge zu reduzieren und zu verhindern, dass die Umgebung in einer Fabrik oder dergleichen, die die Schleifmaschine darin installiert hat, beeinträchtigt wird. Ferner tritt, da nur eine kleine Menge an Kühlmittel zerstäubt wird, es nicht auf, dass Kühlmittel in das Innere der Schleifmaschine eintritt, wohin es Kühlmittel normalerweise nicht erlaubt ist, einzutreten, und die Wartung der Schleifmaschine kann vereinfacht werden. Zusätzlich kann, da der Luftstrahl 26 nur zugeführt wird, wenn es erforderlich ist, die verwendete Menge des Luftstrahls 26 reduziert werden, um hierdurch die laufenden Kosten der Schleifmaschine zu senken.
  • Ferner wird die Zufuhr des Luftstrahls 26 während dem Ausfunkschleifen gestoppt, da der Einschubbetrag sehr klein ist, der durch eine winzige Rückspringbewegung des Werkstücks W gegeben wird, und da das Werkstück W gekühlt werden kann, ohne zu bewirken, dass Kühlmittel den Schleifpunkt P erreicht. Somit ist während dem Ausfunkschleifen der Rad folgenden Luftschicht 27 erlaubt, den Schleifpunkt P zu erreichen, und das Kühlmittel 22 wird zu der Seite des Werkstücks W hin abgelenkt, um hierdurch das Verhältnis des Kühlmittels (Q4) zu einem Teil, der zu dem Schleifpunkt P zugeführt wird, zu verringern und das Verhältnis des Kühlmittels (Q4) zu einem anderen Teil, der auf das Werkstück W gesprüht wird, zu erhöhen. Dementsprechend kann der dynamische Druck, der durch das Kühlmittel an dem Schleifpunkt G generiert wird, gesenkt werden und daher kann, sogar wo der Schleifabschnitt des Werkstücks W einen Ausschnitt, wie beispielsweise ein Ölloch, eine Nut oder dergleichen, hat, es verhindert werden, dass eine große Schwankung des dynamischen Drucks durch den Einfluss des Ausschnitts verursacht, dass eine Rundheit beeinträchtigt wird und Rattermarken generiert werden. Zur gleichen Zeit wird die Durchflussmenge des Kühlmittels, das auf das Werkstück W gesprüht wird, erhöht, so dass das Werkstück W ausreichend gekühlt werden kann, um eine Maßgenauigkeit zu verbessern.
  • In dem vorstehenden Ausführungsbeispiel wird die Durchflussmenge an Kühlmittel zu der gleichen Zeit wie dem Umschalten des Schleifschritts geändert. Durch eine wesentliche Rückspringbewegung des Werkstücks W in dem Fall des großen Vorschubbetrags fährt der Vorschubbetrag des Schleifrads G fort, momentan groß zu sein, sogar nachdem die Vorschubrate des Schleifrads G gesenkt ist, indem von der Grobschleifvorschubrate zu der Feinschleifvorschubrate umgeschaltet wird. Daher kann die Durchflussmenge an Kühlmittel für einen derartigen Moment nicht verringert werden, und kann dann bei einem Zeitpunkt verringert werden, wenn der Vorschubbetrag verringert ist, wenn die Vorschubrate gesenkt wird.
  • Ferner kann die Durchflussmenge an Kühlmittel, das zu der Kühlmitteldüse 21 zugeführt wird, durch Drehen der Pumpe 34 mit einer konstanten Drehzahl und durch Steuern des Öffnungsgrads eines Steuerventils mit variablem Durchflussvolumen der solenoidbetätigten Bauart gesteuert werden, das an einem Zwischenabschnitt der Zufuhrleitung 33 vorgesehen sein kann.
  • Ferner kann, obwohl in dem vorstehenden Ausführungsbeispiel die Erfindung als ein Beispiel in einem Einstechschleifen eingesetzt wird, wobei das Schleifrad G gegen eine Schleiffläche eines Schleifabschnitts an dem Werkstück W vorgeschoben wird, stattdessen ein Querschleifen verwendet werden, wobei ein Schleifabschnitt eines Werkstücks durch Bewegen des Schleifrads G entlang der Schleiffläche parallel hierzu nach einem Vorschieben des Schleifrads G gegen ein Ende oder gegenüberliegende Enden des Schleifabschnitts geschliffen wird.
  • Verschiedene Merkmale und einige der begleitenden Vorteile in den vorstehenden Ausführungsbeispielen, sind wie nachstehend zusammengefasst:
    In dem Kühlmittelzufuhrverfahren in dem vorstehenden Ausführungsbeispiel, das typischerweise in 1, 4 und 7 gezeigt ist, hat während dem starken Schleifen, das den großen Vorschubbetrag je abrasivem Korn aufweist, der Schleifpunkt P hieran eine große generierte Wärmemenge, um auf eine hohe Temperatur zu steigen, und die große Menge (Q1) des Kühlmittels wird zugeführt, um den Schleifpunkt P zu kühlen. Da es in der großen Menge (Q1) zugeführt wird, ist es dem Kühlmittel ermöglicht, durch die Rad folgende Luftschicht 27 zu gelangen und den Schleifpunkt P zu erreichen, ohne durch die Rad folgende Luftschicht 27, die sich dreht, um dem Schleifrad G zu folgen, durch die Verwendung des Luftstrahls 26 unterbrochen zu werden. Somit ist die Zufuhr des Luftstrahls 26 während dem starken Schleifen gestoppt. Somit kann verhindert werden, dass die große Menge (Q1) des Kühlmittels durch den Luftstrahl 26 zerstäubt wird, um in der Form von Nebel während dem starken Schleifen zu schweben. Ferner ist während dem leichten Schleifen, das den kleinen Vorschubbetrag je abrasivem Korn hat, die generierte Wärme an dem Schleifpunkt P klein und der Schleifpunkt P kann mit der kleinen Menge (Q2 oder Q3) des Kühlmittels gekühlt werden, soweit es zuverlässig zu dem Schleifpunkt P zugeführt wird. Somit wird es während dem leichten Schleifen realisiert, zu bewirken, dass das Kühlmittel mit der kleinen Menge (Q2 oder Q3) den Schleifpunkt P zuverlässig durch Zuführen des Luftstrahls 26 erreicht, um die Rad folgende Luftschicht 27 zu unterbrechen, die sich dreht, um dem Schleifrad G zu folgen, während das Kühlmittel mit der kleinen Menge (Q2 oder Q3) zugeführt wird. Folglich kann es realisiert werden, die Menge des Kühlmittels zu reduzieren, das während dem leichten Schleifen verwendet wird.
  • Ferner ist in dem Kühlmittelzufuhrverfahren in dem vorstehenden Ausführungsbeispiel, das typischerweise in 1, 4 und 7 gezeigt ist, bei einem letzten Schleifschritt des leichten Schleifens, wie beispielsweise bei dem Ausfunkschleifschritt oder dem Feinstschleifschritt bei bestimmten Gelegenheiten, der Vorschubbetrag sehr klein und der Schleifpunkt P kann gekühlt werden, ohne dass das Kühlmittel ihn erreicht hat. Aus diesem Grund wird die Zufuhr des Luftstrahls 26 bei dem letzten Schleifschritt gestoppt. Somit ist der Rad folgenden Luftschicht 27 erlaubt, den Schleifpunkt P zu erreichen, um den Kühlmittelstrom 22 zu der Seite des Werkstücks W hin abzulenken. Dies resultiert in einem Verringern des Verhältnisses der Kühlmittelmenge (Q4) zu einem Teil, der zu dem Schleifpunkt P zugeführt wird, und in einem Erhöhen des Verhältnisses der Kühlmittelmenge (Q4) zu einem anderen Teil, der auf das Werkstück W gesprüht wird. Dementsprechend wird der dynamische Druck, der durch das Kühlmittel generiert wird, an dem Schleifpunkt P gesenkt und sogar in dem Fall eines Werkstücks mit einem Ausschnitt, wie beispielsweise einem Ölloch, einer Nut oder dergleichen kann es verhindert werden, dass eine große Schwankung in dem dynamischen Druck durch den Einfluss des Ausschnittes verursacht, dass die Rundheit beeinträchtigt wird und Rattermarken generiert werden. Zur gleichen Zeit wird die Kühlmittelmenge, die auf das Werkstück W gesprüht wird, erhöht, um das Werkstück W ausreichend zu kühlen, so dass die Maßgenauigkeit des Werkstücks W verbessert werden kann.
  • In der Schleifmaschine in dem vorstehenden Ausführungsbeispiel, das typischerweise in 1, 4 und 7 gezeigt ist, werden die Zufuhrdurchflussmenge des Kühlmittels und die Zufuhr oder Nichtzufuhr des Luftstrahls 26 in Abhängigkeit von dem Vorschubbetrag bei jedem von den Schleifschritten gesteuert und die Menge des Kühlmittels, das in der Form von Nebel zerstäubt wird, kann auf eine kleine Menge reduziert werden, so dass verhindert werden kann, dass die Umgebung in der Fabrik, in der die Schleifmaschine installiert ist, beeinträchtigt wird. Ferner tritt es nicht auf, da das Kühlmittel nur in einer kleinen Menge zerstäubt wird, dass das Kühlmittel in das Innere der Schleifmaschine eintritt, in das dem Kühlmittel normalerweise nicht erlaubt ist, einzutreten, so dass die Schleifmaschine in der Wartung vereinfacht werden kann. Zusätzlich kann, da der Luftstrahl 26 nur zugeführt wird, wenn es erforderlich ist, die verwendete Menge des Luftstrahls 26 reduziert werden und die laufenden Kosten der Schleifmaschine können gesenkt werden.
  • Ferner wird in der Schleifmaschine in dem vorstehenden Ausführungsbeispiel, das typischerweise in 1, 4 und 7 gezeigt ist, die Zufuhr des Luftstrahls 26 bei dem letzten Schleifschritt gestoppt und daher ist der dynamische Druck, der an dem Schleifpunkt P generiert wird, gesenkt. Somit kann, sogar in dem Fall eines Werkstücks mit einem Ausschnitt, wie beispielsweise einem Loch, einer Nut oder dergleichen, verhindert werden, dass eine große Schwankung des dynamischen Drucks durch den Einfluss des Ausschnittes verursacht, dass die Rundheit beeinträchtigt wird und Rattermarken generiert werden. Zur gleichen Zeit wird die Kühlmittelmenge, die auf das Werkstück W gesprüht wird, erhöht, um das Werkstück W wirksam zu kühlen, so dass die Maßgenauigkeit des Werkstücks W verbessert werden kann, um die Schleifmaschine hochpräzise zu machen.
  • INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT
  • Wie vorstehend beschrieben ist, sind das Kühlmittelzufuhrverfahren und die Schleifmaschine, die fähig sind, das Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung auszuführen, nützlich als jene, die auf dem Gebiet der Schleiftechnologie bevorzugt in einem Hochgeschwindigkeits- und Hochschleifbereich des Schleiftechnologiegebiets eingesetzt werden. Hinsichtlich einer Kostenreduzierund und einer hohen Leistung müssen ein starkes Schleifen, das eine große Menge an Kühlmittel verwendet, und ein Hochpräzisionsbearbeiten in ein Hochgeschwindigkeitsschleifen von Massenproduktionswerkstücken, wie beispielsweise Autoteilen, die typischerweise Kurbelwellen, Nockenwellen oder dergleichen umfassen, umwandelbar sein. Ferner wird das Erfordernis einer Verbesserung einer Arbeitsumgebung für die Gesundheit von Arbeitern an den Schleifmaschineneinrichtungen zunehmend wichtig. Das Kühlmittelzufuhrverfahren und die Schleifmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung sind zum Zwecke eines Befriedigens dieser Erfordernisse entstanden, die auf dem Gebiet der Schleifmaschine lange gefühlt, aber ungelöst blieben.

Claims (4)

  1. Verfahren eines Zuführens von Kühlmittel in einer Schleifmaschine, wobei einem Schleifrad (G), das an einen Schleifkopf (11) getragen ist und drehend angetrieben ist, ein Schleifvorschub relativ zu einem Werkstück (W), das an einer Werkstückstützvorrichtung (17) gelagert ist, zum Schleifen des Werkstücks (W) mit einer Schleiffläche des Schleifrads (G) gegeben wird, wobei Kühlmittel zu einem Schleifpunkt (P) zugeführt wird, wobei das Verfahren die Schritte aufweist: Vorsehen an einer Position stromaufwärts des Schleifpunkts (P) in eine Schleifraddrehrichtung eine Fluidstrahldüse (23), die einen Fluidstrahl ausbläst, um die Schleiffläche (Ga) des Schleifrads (G) von einer seitlichen Seite (Gb) des Schleifrads zu der anderen seitlichen Seite (Gc) zum Unterbrechen einer Rad folgenden Luftschicht (27), die sich dreht, um dem Schleifrad (G) zu folgen, zu queren, dadurch gekennzeichnet, dass eine große Menge des Kühlmittels zugeführt wird, während die Zufuhr des Fluidstrahls während einem starken Schleifen, das einen großen Vorschub je abrasivem Korn des Schleifrads hat, gestoppt ist; und eine kleine Menge des Kühlmittels zugeführt wird, während der Fluidstrahl während einem leichten Schleifen, das einen kleine Vorschub je abrasivem Korn des Schleifrads hat, zugeführt wird.
  2. Verfahren eines Zuführens von Kühlmittel nach Anspruch 1, ferner mit dem Schritt eines Fortführens der Zufuhr des Fluidstrahls bei einem letzten Schleifschritt des Schleifvorschubs.
  3. Schleifmaschine, wobei einem Schleifrad (G), das an einem Radkopf (11) getragen ist und drehbar angetrieben ist, ein Schleifvorschub relativ zu einem Werkstück (W), das an einer Werkstückstützvorrichtung (17) gelagert ist, zum Schleifen des Werkstücks (W) mit einer Schleiffläche des Schleifrads (G) gegeben ist, wobei Kühlmittel zu einem Schleifpunkt (P) zugeführt wird, wobei die Schleifmaschine: eine Fluidstrahldüse (23) aufweist, die an einer Position stromaufwärts des Schleifpunkts (P) in eine Schleifraddrehrichtung zum Ausblasen eines Fluidstrahls vorgesehen ist, um die Schleiffläche (Ga) des Schleifrads (G) von einer seitlichen Seite (Gb) des Schleifrads zu der anderen seitlichen Seite (Gc) zu queren, so dass eine Rad folgende Luftschicht (27), die sich dreht, um dem Schleifrad (G) zu folgen, unterbrochen ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie ferner eine Steuereinrichtung für eines starkes Schleifen zum Zuführen einer großen Menge des Kühlmittels, während die Zufuhr des Fluidstrahls während einem starken Schleifen, das einen großen Vorschub je abrasivem Korn des Schleifrads hat, gestoppt ist; und eine Steuereinrichtung für ein leichtes Schleifen zum Zuführen einer kleinen Menge des Kühlmittels aufweist, während der Fluidstrahl während einem leichten Schleifen, das einen kleinen Vorschub je abrasivem Korn des Schleifrads hat, zugeführt wird.
  4. Schleifmaschine nach Anspruch 3, ferner mit einer Steuereinrichtung eines letzten Schleifschritts zum Nichtfortführen der Zufuhr des Fluidstrahls bei einem letzten Schleifschritt des Schleifvorschubs.
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