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DE602004004242T2 - System und Verfahren zur Verbesserung eines Audiosignals - Google Patents

System und Verfahren zur Verbesserung eines Audiosignals Download PDF

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DE602004004242T2
DE602004004242T2 DE602004004242T DE602004004242T DE602004004242T2 DE 602004004242 T2 DE602004004242 T2 DE 602004004242T2 DE 602004004242 T DE602004004242 T DE 602004004242T DE 602004004242 T DE602004004242 T DE 602004004242T DE 602004004242 T2 DE602004004242 T2 DE 602004004242T2
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DE
Germany
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signal
voice
arrangement
audio
improving
Prior art date
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DE602004004242T
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English (en)
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Inventor
Markus Christoph
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Harman Becker Automotive Systems GmbH
Original Assignee
Harman Becker Automotive Systems GmbH
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Publication date
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Publication of DE602004004242T2 publication Critical patent/DE602004004242T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
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    • H03G9/005Combinations of two or more types of control, e.g. gain control and tone control of digital or coded signals
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • H03G3/30Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
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    • HELECTRICITY
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    • H03G9/12Combinations of two or more types of control, e.g. gain control and tone control in untuned amplifiers having semiconductor devices
    • H03G9/14Combinations of two or more types of control, e.g. gain control and tone control in untuned amplifiers having semiconductor devices for gain control and tone control

Landscapes

  • Soundproofing, Sound Blocking, And Sound Damping (AREA)
  • Circuit For Audible Band Transducer (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Diese Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Verbesserung des Schalls, der von Audioanordnungen in einer Hörumgebung wie zum Beispiel einem Fahrzeug wiedergegeben wird, und im Besonderen auf eine Anordnung, die Geräusche außerhalb der Audioanordnung kompensiert.
  • Wenn Musik oder Sprache zum Beispiel in einem Fahrzeug wiedergegeben werden, wird das Signal durch externe akustische Geräusche verschlechtert, die im Fahrzeug auftreten. Diese Geräusche können sich ergeben aus und abhängig sein von Fahrzeuggeschwindigkeit, Straßenbedingung, Wetter und Zustand des Fahrzeugs. Die Gegenwart solcher Geräusche führt zu einer Situation, in der leise Klänge von Interesse unterdrückt werden, die wahrgenommene Lautstärke reduziert und die Verständlichkeit des Signals verringert wird. Der Fahrer und/oder die Passagiere des Fahrzeugs können erhöhte externe Geräusche durch Erhöhen der Lautstärke der Audioanordnung kompensieren. Wenn sich jedoch die Fahrzeuggeschwindigkeit verringert oder sich eine andere Quelle der externen Geräusche abschwächt, wird die Lautstärke der Audioanordnung zu hoch sein und es erfordern, dass der Anwender diese reduziert. Um dem entgegenzutreten, schlagen die US-Patente 5,434,922 und 6,529,605 eine verbesserte Anordnung zur dynamischen Lautstärkeregelung (Dynamic Volume Control – DVC) vor, die das Geräuschsignal aus einem durch einen in der Hörumgebung bereitgestellten Sensor, zum Beispiel ein Sensormikrophon, zur Verfügung gestellten Signal extrahiert, und daraus ein Steuersignal berechnet. Dieses Steuersignal wird verwendet, um das Volumen und/oder die Dynamik des erwünschten Signals (das heißt der Musik) zu steuern.
  • Eine DVC Anordnung extrahiert das Geräuschsignal aus gemischten Signalen, die von einem Sensor, zum Beispiel einem Mikrophon, abgeleitet werden. Die gemischten Signale umfassen Musikanteile (das heißt das erwünschte Signal), Sprachanteile und Geräuschanteile. Es ist beabsichtigt, dass die Geräuschkomponente einzig zum Erzielen des Steuersignals für die Lautstärke oder die Dynamik des erwünschten Signals verwendet wird. Es ist nicht erwünscht, dass die anderen Komponenten irgendeine Wirkung auf die Ableitung des Steuersignals aufweisen, da die Anordnung sonst auf Sprachsignale reagieren würde oder sich durch die Musik steuern würde, was in einer so genannten Gain Chase Situation (das heißt direkter Rückkopplung) enden würde. Ein solche Gain Chase Situation könnte zu einer Instabilität in der gesamten Audioanordnung führen.
  • Das Musiksignal wird unter Verwendung eines adaptiven Filters aus dem Sensorsignal extrahiert. Das in der verbleibenden Signalmischung belassene Sprachsignal wird dann mit Hilfe eines "Stimmenaktivitätsdetektors (Voice Activity Detector – VAD)" maskiert. Der VAD arbeitet fortlaufend im Zeitbereich – das heißt auf eine breitbandige Weise – und wird durch eine Durchschnittsberechnungseinheit mit fortlaufend konfigurierten Inkrementen und Dekrementen ausgeführt. Mit anderen Worten, solange das Eingangssignal größer ist als das Ausgangssignal, erhöht der VAD sein Ausgangssignal um ein festgelegtes Inkrement, oder reduziert es um ein festgelegtes Dekrement jedes Mal dann, wenn das Eingangssignal kleiner ist als das Ausgangssignal des VAD. Auf diese Weise nutzt der VAD die unterschiedlichen stationären Eigenschaften der Sprach- und Geräuschsignale. Das Geräuschsignal wird (breitbandig) stark geglättet, so dass das Ausgangssignal des VAD (das heißt das Steuersignal), selbst wenn ein wenig verzögert, einen stationären endgültigen Wert erreicht, der ungefähr der durchschnittlichen Leistung des Geräuschsignals im Sensorsignal entspricht. In Abhängigkeit von der eingestellten Lautstärke oder dem ausgewählten Equalizing, das sich in diesem Fall hauptsächlich auf die Basseinstellung bezieht, durchdringt das Musiksignal das Geräuschsignal mehr oder weniger – das heißt, je lauter das erwünschte Signal (das Musiksignal) wiedergegeben wird oder je höher die Basssteuereinheit eingestellt ist, desto größer ist der Anteil des Musiksignals, der ungefiltert durch den adaptiven Filter hindurch geht. Dies kann zu der bekannten, oben beschriebenen Gain Chase Situation führen, die es unbedingt zu verhindern gilt.
  • Es wurde festgestellt, dass der adaptive Filter besser funktioniert (das heißt, es weniger des erwünschten Signals ermöglicht, zu passieren), wenn die Signale eine engere Bandbreite aufweisen. Deshalb arbeitet die DVC Anordnung hauptsächlich mit stark unterabgetasteten Signalen, was auf der einen Seite die Komplexität der Implementierung reduziert, andererseits aber zu einem Steuersignal führt, das einzig aus der niederfrequenten Geräuschkomponente abgeleitet und dann auf eine breitbandige Weise angewandt wird, um das Volumen oder die Dynamik zu steuern. Da in Fahrzeugen niederfrequente Geräuschsignale dominieren – das Gebiet, für das die meisten DVC Anordnungen in erster Linie ausgeführt sind – kann die oben beschriebene spektrale Einschränkung tatsächlich nur in diesem Zusammenhang erwogen werden. Nichtsdestoweniger ist die Lösung nicht vollständig ideal und kann unter gewissen Bedingungen zu Überlappungseffekten führen, weswegen eine breitbandige Lösung bevorzugt wird. Obwohl das Risiko des Gain Chase durch die Eingrenzung der Bandbreite reduziert wird, wird es nicht vollständig ausgeschlossen.
  • Ein Weg, um Gain Chase völlig zu vermeiden, ist, das Steuersignal in Übereinstimmung mit der tatsächlichen Leistung des erwünschten Signals nach oben hin zu begrenzen, der in herkömmlichen Anordnungen in der Form einer Anti-Gain Chase Funktion implementiert ist.
  • Diese Funktion erlaubt es dem Steuersignal, sofern das erwünschte Signal sich unterhalb eines bestimmten Minimalschwellenwerts befindet, den Filter zu passieren ohne verändert zu werden, beschränkt es aber auf einen durch eine andere Funktion gegebenen Maximalwert, wenn die Leistung des erwünschten Signals über diese Schwelle ansteigt, und verhindert die weitere Steuerung, wenn das erwünschte Signal einmal eine maximale Schwelle überschritten hat – das heißt, das Steuersignal wird dann durch Null ersetzt. Das auf diese Weise modifizierte Steuersignal kann dann verwendet werden, um unter Verwendung eines Kompressors das Volumen und/oder die Dynamik des erwünschten Signals zu ändern. Das Steuersignal ist jedoch dennoch vollständig von der mittleren Leistung des aktuell vorhandenen Geräuschsignals abhängig, berücksichtigt aber dessen spektrale Verteilung oder Färbung nicht.
  • In dieser Hinsicht werden als "Dynamic Equalizer Control (DEC) Systems" bekannte Anordnungen als Nachfolger von DVC Anordnungen betrachtet. Ein Aspekt jedoch, der den Wechsel von DVC zu DEC Anordnungen behindert, ist die eingeschränkte Bandbreite, mit der DVC Anordnungen arbeiten. Der Grund, warum die Bandbreite eingeschränkt ist, ist in erster Linie, das Risiko des Gain Chase zu reduzieren und außerdem den Implementierungsaufwand zu verringern.
  • Die europäische Patentanmeldung EP 0 998 166 A1 offenbart eine Audioverarbeitungsanordnung und einen Empfänger zum Empfangen und Filtern eines Nutzsignals, das eine im Sprachband angeordnete spektrale Umhüllende aufweist, und zur Wiederherstellung des Nutzsignals in der Gegenwart von Umgebungsgeräuschen. Der Zeitschriftenartikel "Frequency-warped Signal Processing for Audio Applications" (Aki Harma et. al. in: J. Audio Eng. Soc., vol. 48, Nr. 11, 2000, pp. 1100–1131) bezieht sich auf frequenzverzerrte digitale Signalverarbeitung als Mittel, um digitale Signalverarbeitungsalgorithmen direkt auf eine Weise zu gestalten oder durchzuführen, die für die Gehörwahrnehmung maßgeblich ist. Das US Patent 5,450,494 beschreibt eine Vorrichtung zur automatischen Steuerung des Schallvolumens einer Schall erzeugenden Vorrichtung basierend auf Umgebungsgeräuschen einschließlich eines Mikrophons, das den Schall detektiert, der durch die Schall erzeugende Vorrichtung und dem Umgebungsgeräusch erzeugt wird. Adaptive Filter werden benutzt, um ein Signal aus dem Mikrophonsignal zu extrahieren, das das Umgebungsgeräusch repräsentiert.
  • Es ist ein Ziel dieser Erfindung, eine verbesserte Anordnung und ein verbessertes Verfahren zu erzeugen, die den Geräuschpegel in einer Hörumgebung automatisch kompensieren.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung umfasst eine Dynamic Equalizer Control (DEC) Anordnung und ein Verfahren, das elektrische Audiosignale digital verarbeitet, um die Störung durch akustische Geräusche (Lärm) zu kompensieren, die in eine Hörumgebung eindringen. Solch eine Anordnung kann mit einer beliebigen Audioanordnung und in einer beliebigen Hörumgebung verwendet werden. Der Einfachheit halber wird auf das Ausgangssignal der Audioanordnung als Musiksignal verwiesen, und die hierin beschriebene Hörumgebung ist eine Fahrzeugkabine. Es ist ersichtlich, dass die Erfindung nicht darauf eingeschränkt ist, da sie auch in anderen Hörumgebungen, wie zum Beispiel einem Zimmer, verwendet werden könnte.
  • Die DEC Anordnung entsprechend der vorliegenden Erfindung umfasst die folgenden Elemente: Audiomittel zur Erzeugung eines elektrischen Schallsignals und zum Generieren eines Schallausgangssignals aus besagtem elektrischem Schallsignal; Sensormittel zum Erzielen eines Gesamtschallsignals, das kennzeichnend ist für den Gesamtschallpegel in der besagten Umgebung, wobei besagter Gesamtschallpegel sowohl besagtes Schallausgangssignal von besagtem Audiolmittel wie auch das Umgebungsgeräusch innerhalb der besagten Umgebung umfasst; Extraktionsmittel, das auf besagtes Gesamtschallsignal und auf besagtes elektrisches Schallsignal anspricht, um ein Umgebungsgeräuschsignal aus besagtem gesamtem Schallsignal zu extrahieren, das kennzeichnend ist für das Umgebungsgeräusch in der besagten Umgebung; Steuerungsmittel, das auf besagtes Umgebungsgeräuschsignal anspricht, um eine Linear Predictive Coding-(LPC)Analyse auszuführen und basierend auf dem Ergebnis besagter Analyse ein Steuersignal zu erzeugen; und Entzerrmittel, das auf besagtes Steuerungssignal anspricht, um das Schallausgangssignal von besagtem Audiomittel zu regeln, um besagtes Umgebungsgeräusch zu kompensieren.
  • Die DEC Anordnung gemäß der vorliegenden Erfindung misst die Lautstärke der Musik und des Geräusches in einem Fahrzeug stetig und bestimmt die Wirkung des Geräusches auf die wahrgenommene Lautstärke der Musik. Die Anordnung hebt dann den Pegel der Musik an, um die Maskierungswirkung zu kompensieren. Die Lautstärke der Musik wird durch Überwachen der Spannung des Musiksignals bestimmt, das aus der Musikquelle kommt. Der Schall im Fahrzeug, wie er durch das Mikrophon gemessen wird, setzt sich sowohl aus Musik als auch aus Geräusch zusammen. Das Mikrophonsignal wird in eine digitale Entsprechung umgewandelt, und die Anordnung bedient sich digitaler Verarbeitung, um das Musiksignal zu entfernen. Die in der vorliegenden Erfindung offenbarte Anordnung umfasst Hardware und entsprechende Software, die das Spektrum des Musik- und Geräuschsignals formt, um das menschliche Gehör nachzuahmen.
  • Ein wesentlicher Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist die Anwendung von Linear Predictive Coding (LPC) in einer Klangverbesserungsanordnung. Linear Predictive Coding ist eines aus einer Familie von Analyse-/Resyntheseverfahren, die für die Verschlüsselung von Sprache, deren Übertragung und Empfang entwickelt wurden und ist immer noch das am häufigsten verwendete Verfahren für computererzeugte Sprache. LPC versucht, das Spektrum von Schall in Bezug auf die Filterkoeffizienten zu schätzen, die gebraucht würden, um diesen Schall zu synthetisieren, wenn es auf eine Anregungsquelle angewandt wird, die entweder ein Geräusch (nicht gesprochene Schalle) sein kann, oder eine bandbegrenzte Impulswelle, in der alle Harmonischen die gleiche Amplitude aufweisen. In einer Syntheseanwendung können sowohl die Erregungswellenform als auch die Filterkoeffizienten (sowohl im Frequenz- als auch im Zeitbereich) modifiziert werden, um zugehörige Varianten des Originalschalls zu erzeugen (siehe Richard Dobson, A Dictionary of Electronic and Computer Music Technology, Oxford University Press, 1992).
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Anordnung zur Verfügung, die nicht nur die Verstärkung, sondern auch die Entzerrung (Equalizing) als Reaktion auf die Geräusche einstellt.
  • Die Wahrnehmung von hohen Frequenzen wird durch Straßenlärm nicht stark beeinflusst, Bassfrequenzen werden jedoch stark maskiert. Die DEC Anordnung gemäß der Erfindung steuert deshalb das erwünschte Signal (Musiksignal) entsprechend der spektralen Verteilung des Geräuschsignals und bei der Durchführung können auch psychoakustische Gesichtspunkte berücksichtigt werden, wenn die Entzerrung festgelegt wird.
  • Kurze Beschreibung der Figuren
  • Die Erfindung ist besser verständlich bei Bezugnahme auf die folgenden Zeichnungen und die folgende Beschreibung. Die Komponenten in den Figuren sind nicht unbedingt maßstabsgetreu, stattdessen wird die Betonung auf die Veranschaulichung der Prinzipien der Erfindung gelegt. Außerdem kennzeichnen gleiche Bezugszeichen in den Figuren gleiche Teile, wobei:
  • 1 ein Blockdiagramm einer Anordnung zum breitbandigen Entfernen eines erwünschten Signals aus einem Sensorsignal ist;
  • 2 ein Blockdiagramm einer DEC Anordnung ist, die im Zeitbereich arbeitet;
  • 3 ein Blockdiagramm eines Adaptive Lattice Predictor (ALP) Filters 4. Ordnung ist;
  • 4 ein Blockdiagramm eines als ein Lattice Allpol Filter ausgebildeten Prädiktorfilters ist;
  • 5 ein Blockdiagramm einer DEC Anordnung ist, die eine Kombination eines Schallbündlers und eines adaptiven Filter umfasst;
  • 6 ein Blockdiagramm einer DEC Anordnung ist, die einen negativen Schallbündler und einen adaptiven Filter umfasst; und
  • 7 ein Blockdiagramm einer DEC Anordnung mit Verarbeitung im Zeitbereich und Spektralbereich.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Die Analyse zeigt, dass der Hauptgrund, warum adaptive Filter in breitbandigen Anwendungen scheitern, im breiten dynamischen Spektrum der Eingangssignale zu finden ist. Durch Einschränken der Anordnung auf ein enges Frequenzband wird die Dynamik des bandbegrenzten Signals entsprechend reduziert, so dass der adaptive Filter besser arbeiten kann. Wenn die breitbandigen Eingangssignale auf solch eine Weise in Frequenzbänder eingeteilt werden, dass die bandbegrenzten Signale dynamische Merkmale aufweisen, mit denen ein adaptiver Filter immer noch ohne Fehler arbeitet, kann das Musiksignal auf eine breitbandige Weise aus dem Sensorsignal entfernt werden. Synergiewirkungen können wiederum verwendet werden, um als Folge davon den Wirkungsgrad zu verbessern. Zum Beispiel können die geteilten erwünschten Signale für einen Mehrwegelautsprecher verwendet werden, ohne die Signale spektral noch weiter aufteilen zu müssen. Dies würde auch den zusätzlichen Vorteil erbringen, dass der entsprechende adaptive Filter die entsprechende Frequenzantwort des zugehörigen Lautsprechers ebenfalls explizit reproduzieren könnte.
  • Wie bereits erwähnt, treten die bei Weitem stärksten Geräuschsignale in Fahrzeugen hauptsächlich im Niederfrequenzbereich auf, was die Einschränkung auf einen Frequenzbereich bedeutet, der jedoch viel größer ist, ohne dass man sich um den Verlust von Effekten sorgen machen muss. Da das Sensorsignal, das vom erwünschten Signal befreit ist, das vom adaptiven Filter erhalten wird, wieder zusammengesetzt werden soll, müssen die Filter zum Teilen des Signals in unterschiedliche Bänder Filter mit perfekter Rekonstruktion oder quasi perfekter Rekonstruktion sein. Ein effektives Verfahren zur Ausführung eines quasi perfekten Rekonstruktionsfilters zur Realisierung des Bandaufteilungsfilters (das heißt des Crossover oder X-over) ist, so genannte gekoppelte Allpass-Filter zu verwenden.
  • 1 veranschaulicht eine Anordnung zur breitbandigen Entfernung eines erwünschten Signals aus einem Sensorsignal. Eine Signalquelle 101 stellt ein erwünschtes Signal, zum Beispiel ein Musiksignal eines CD-Spielers, Radios, Kassettenspielers oder Ähnlichem, an eine Verarbeitungseinheit 102 als Equalizingfilter bereit, um das Musiksignal entsprechend einem der Verarbeitungseinheit 102 bereitgestellten Steuersignal zu entzerren. Ein erstes X-over Netzwerk 103 ist der Verarbeitungseinheit 102 nachgeschaltet und teilt das Ausgangssignal der Verarbeitungseinheit 102 in ein erstes Hochfrequenzsignal und in ein erstes Niederfrequenzsignal. Das erste Hochfrequenzsignal wird in zweites X-over Netzwerk 104 eingespeist und dementsprechend in ein zweites Hochfrequenzsignal und in ein zweites Niederfrequenzsignal geteilt. Das erste Niederfrequenzsignal, das zweite Niederfrequenzsignal und das zweite Hochfrequenzsignal werden jeweilsaktiven Lautsprechern 108, 109 und 110 über jeweils Abtastratenkonverter 105, 106 beziehungsweise 107 zur Verfügung gestellt, um die entsprechenden Abtastraten zu ändern. Die Lautsprecher sind in einem Raum angeordnet zusammen mit einem Mikrophon 111 als Sensor, um ein Gesamtschallsignal zu erhalten, das kennzeichnend ist für den Gesamtschallpegel in besagtem Raum (in der Umgebung). Der Lautsprecher, der Raum und das Mikrophon bilden eine so genannte Lautsprecherraummikrophon-(LRM)Anordnung 112, die bestimmte Übertragungsfunktionen Hsub, HBass und Hmid zwischen den entsprechenden Lautsprechern 108, 109 und 100 und dem Mikrophon 111 umfasst. Das Signal, das den Gesamtschallpegel darstellt, umfasst sowohl das besagte Schallausgangssignal von besagtem Audiomittel und dem Umgebungsgeräusch n[k], der in besagtem Raum, das heißt dem LRM System 112 erzeugt wird.
  • Das Mikrophon 111 ist mit einem Extraktionsmittel verbunden, das auf das Gesamtschallsignal anspricht. Das Extraktionsmittel umfasst ein drittes X-over Netzwerk 127, das das Gesamtschallsignal erhält und dieses in ein drittes Niederfrequenzsignal und ein drittes Hochfrequenzsignal teilt, wobei das dritte Hochfrequenzsignal mittels eines vierten X-over Netzwerks 113 in ein viertes Niederfrequenzsignal und ein viertes Hochfrequenzsignal aufgeteilt wird. Das dritte Niederfrequenzsignal, das vierte Niederfrequenzsignal und das vierte Hochfrequenzsignal werden über Abtastratenkonverter 114, 115 beziehungsweise 116 drei adaptiven Filtern 117, 118 und 119 zugeführt, die auch die von den Abtastratenkonvertern 105, 106 und 107 ausgegebenen Signale empfangen. Jeder der adaptiven Filter 117, 118 und 119 umfasst einen Filterkern 120, 121 und 122, der die durch die Abtastratenkonverter 105, 106 beziehungsweise 107 ausgegebenen Signale und die Steuersignale der Steuereinheiten 123, 124 beziehungsweise 125 empfängt. Die Steuereinheiten 123, 124 und 125 werden angesteuert mit dem Ausgangssignal der Abtastratenkonverter 105, 106 und 107 und den Signalen, die die Differenz der von den Abtastratenkonvertern 114, 115 und 116 ausgegebenen Signale und der von den Filterkernen 120, 121 beziehungsweise 122 ausgegebenen Signale darstellen. Diese besagten Signale, die die Differenz darstellen, werden in eine summierende Einheit 126 eingespeist, die daraus ein angenähertes Geräuschsignal n[k] erzeugt; besagtes angenähertes Geräuschsignal n[k] wird der Verarbeitungseinheit 102 als deren Steuersignal zugeführt.
  • Unter der Annahme, dass die gemäß 1 veranschaulichte Anordnung in der Lage ist, das erwünschte Signal aus dem Sensorsignal (Mikrophonsignal) so gut zu entfernen, dass nur ein kleiner Teil des Signals zurück belassen wird, so dass kein weiterer Gain Chase auftreten kann, verbleibt immer noch die Frage, wie ein Equalizingfilter aus dem Sensorsignal (ohne das erwünschte Signal) erreicht werden kann. Ein effektives Mittel, um dieses im Zeitbereich zu tun, ist erfindungsgemäß, unter Anwendung der LPC Analyse die Linear Predictive Coding (LPC) Koeffizienten zu berechnen, und die Koeffizienten in einen Prädiktorfilter einzugeben, mit dem das Musiksignal gewichtet wird.
  • Es ist aus anderen Anwendungen – wie zum Beispiel von akustischer Echokompensation (Acoustic Echo Cancellation – AEC) bekannt, Echokoeffizienten in diesen Fällen unter Verwendung der LPC Analyse aus dem Sprachsignal zu berechnen, und die Koeffizienten dann in einen Prädiktorfehlerfilter zur Filterung des Mikrophonsignals einzuspeisen. Das vom Sensormikrophon aufgezeichnete Sprachsignal wird spektral geglättet, so dass die AEC Anordnung effektiver arbeiten kann. Besagte AEC Anwendung bezieht sich deshalb auf einen so genannten Pre-Whitening Filter, dessen Wirkungen wie folgt beschrieben werden können: die LPC Analyse liefert Koeffizienten, die in einem entsprechenden Prädiktorfilter verwendet werden, der eine Übertragungsfunktion entsprechend der spektralen Leistungsdichte (Power Spectral Density – PSD) des mittels der Analyse untersuchten Signals (das heißt des Sprachsignals) aufruft. Wenn in einem Prädiktorfehlerfilter verwendet, folgt dessen Übertragungsfunktion nicht der PSD des Analysesignals, sondern vielmehr dem inversen Muster. Deshalb wird die Sprachkomponente im Mikrophonsignal, auf der die LPC Analyse basierte, nach dem Prädiktorfehlerfilter spektral geglättet, das heißt, sie wird „weiß" gemacht (wodurch auf diese Weise der Begriff "Pre-Whitening Filter" zustande kommt).
  • Das als Linear Predictive Coding (LPC) bekannte Analyse-/Syntheseverfahren ist ein effizientes und wirksames Mittel, um zum Beispiel synthetische Sprache und Sprachsignalkommunikation zu erzielen. Der Wirkungsgrad des Verfahrens ergibt sich auf Grund der Geschwindigkeit des Analysealgorithmus und der geringen Bandbreite, die für das kodierte Signal erforderlich ist. Die Wirksamkeit steht in Beziehung mit der Verständlichkeit des entschlüsselten Sprachsignals.
  • Das LPC implementiert eine Art von Vocoder, der ein Analyse-/Synthesesystem ist, in dem das Spektrum von einem Quellsignal durch die spektralen Komponenten des Zielsignals gewichtet wird, das analysiert wird. Der Phasenvocoder ist zum Beispiel eine spezielle Art von Vocoder, in dem Amplituden- und Phaseninformation aus den Analysekanälen erhalten wird und als Koeffizienten für einen Fehlerfilter verwendet werden kann.
  • In der herkömmlichen Ausführungsform von LPC sind die Quellsignale entweder ein weißes Rauschen oder eine Impulsfolge, die auf diese Weise stimmhaften oder nicht stimmhaften Erregungen des Stimmentrakts ähneln. Die grundsätzliche Annahme hinter LPC ist die Korrelation zwischen dem n-ten Abtastmuster und den P vorherigen Abtastmustern des Zielsignals. Und zwar wird die n-te Signalabtastung als eine lineare Kombination der vorherigen P Abtastmuster plus einen Restsignal dargestellt, das den Prädiktionsfehler darstellt. Das Analyseproblem ist gleich der Identifizierung der Koeffizienten a eines Allpol-Filters. Beim Reduzieren des Fehlers im Sinne eines mittleren Quadrats wird das Problem in einen Satz von P Gleichungen überführt, die sich in der z Domäne (Frequenzbereich) reduzieren auf E(z) = A(z) X(z)wobei A(z) das Polynom mit den Koeffizienten a ist, und E(z) der Prädiktionsfehler ist. Im Falle von Sprachsignalanalyse wird der Filter 1/A(z) als der Allpol-Formantenfilter bezeichnet, weil, wenn die richtige Ordnung P gewählt wird, seine Betragsfrequenzantwort der Umhüllenden des Signalspektrums folgt, wobei dessen breitbandige Resonanzen als Formanten bezeichnet werden. Der Filter A(z) wird als der inverse Formantenfilter bezeichnet, weil er aus dem Sprachsignal ein Restsignal extrahiert, das der Erregung des Sprachtrakts ähnelt. A(z) wird auch ein Whitening Filter genannt, weil es ein Restsignal erzeugt, das ein ebenes Spektrum aufweist.
  • Es gibt jedoch zwei Arten von Restsignalen, die beide ein flaches Spektrum aufweisen: die Impulsfolge und das weiße Rauschen, wobei ersteres die idealisierte stimmlich gefaltete Erregung für stimmhafte Sprache ist, zweiteres die idealisierte Erregung für nicht stimmhafte Sprache ist. In Wirklichkeit ist das Restsignal keines der zwei idealisierten Erregungen. Auf der Resynthesestufe besteht die Wahlmöglichkeit, entweder ein kodiertes Restsignal zu verwenden oder eine der zwei idealisierten Erregungen entsprechend einer von der Analysestufe ausgeführten Entscheidung stimmhaft/nicht stimmhaft zu wählen.
  • Wenn das Zielsignal periodisch ist (stimmhafte Sprache), kann der Analysestufe ein Tonhöhendetektor hinzugefügt werden, so dass die Resynthese durch periodische Nachbildungen von einem Grundimpuls mit der korrekten Periode zwischen den Impulsen angesteuert werden kann.
  • Mehrere Verfahren sind zur Bestimmung der Tonhöhe verfügbar, entweder unter Verwendung des Restsignals oder des Zielsignals. Obwohl nicht besonders effizient, ist eine Möglichkeit, eine Fourier Analyse des Restsignals auszuführen und die Grundfrequenz durch die Verfahren des Querschnitts zu schätzen. Zum Beispiel sind die von der Analysestufe extrahierten Informationen die Voraussagekoeffizienten a1, ... ap; die Restgröße e; die Tonhöhe des Erregungsrestsignals; die Information stimmhaft/nicht stimmhaft; und die Signalenergie (RMS Amplitude). Diese Parameter, möglicherweise modifiziert, werden in der Resynthesestufe verwendet, zum Beispiel mittels der bekannten Levinson-Durbin Rekursion, die den Reflexionskoeffizienten der Lattice Realisierung des Filters 1/A(z) liefert.
  • 2 ist ein Blockdiagramm einer DEC Anordnung, die im Zeitbereich arbeitet. Eine solche DEC Anordnung kann in der Prozessoreinheit 102 gemäß 1 implementiert sein. Das angenäherte Geräuschsignal n[k], das das um das Musiksignal bereinigte Mikrophon-(Sensor-)Signal darstellt, wird an ei ne LPC Analyseeinheit 201 übergeben, und die erzielten LPC Koeffizienten (Echokoeffizienten) werden in einen Prädiktorfilter 202 eingespeist, mit dem ein Musiksignal x[k] von einer Signalquelle wie der Signalquelle 101 gemäß 1 gefiltert wird. Auf diese Weise wird das Musiksignal x[k] entsprechend der vorhandenen spektralen Leistungsdichte des Analysesignals gewichtet oder entzerrt. Um die menschliche Hörwahrnehmung zu berücksichtigen, gibt es zwei Hauptfaktoren, die zu erwägen sind. Auf der einen Seite ist das menschliche Ohr sowohl in Bezug auf Frequenz als auch auf Lautstärke empfindlich: die maximale Empfindlichkeit liegt bei etwa 1–2 kHz; sie verschlechtert sich sowohl in Richtung höherer als auch niedrigerer Frequenzen.
  • Diese Beziehung wird in 2 berücksichtigt durch Verwendung eines psychoakustischen Filters 203 (zum Beispiel eines A-Bewertungsfilters), der ungefähr dem mittleren Wert der Audioeigenschaften des menschlichen Ohrs entspricht. Andererseits weist das menschliche Ohr eine Frequenzauflösung auf, die mit abnehmender Frequenz ansteigt. Dieses Merkmal muss durch die LPC Analyse berücksichtigt werden. Deren Genauigkeit würde deshalb mit abnehmender Frequenz ebenfalls zunehmen. Eine entsprechende nicht-lineare Funktion der LPC Analyse in Bezug auf die Frequenz kann mit Hilfe der so genannten verzerrten LPC (Warped LPC – WLPC) Analyse realisiert werden, bei der der Prädiktorfilter auch als ein verzerrter Prädiktorfilter ausgeführt wird. Verwendet man eine solche Anordnung, wird ein gewichtetes Ausgangssignal (y[k]) erzielt, das entsprechend dem aktuellen Geräuschsignal variiert ohne Rücksicht darauf, ob die Anordnung einen psychoakustischen Filter aufweist oder nicht oder ob sie eine herkömmliche LPC Analyse oder WLPC Analyse verwendet. Unterschiedliche Arten zur Durchführung herkömmlichen oder verzerrten LPCs sind zum Beispiel in Aki Härmä, "Linear Predictive Coding with modified filter structures"; Aki Härmä, "Evaluation of warped linear Predictive coding scheme"; Aki Harma, Unto K. Laie, "A comparison of warped and conventional linear Predictive coding " offenbart (im Internet unter www.acoustics.hut.fi verfügbar), welche hierin durch Bezugnahme mit aufgenommen sind.
  • Ein bisher völlig ignoriertes Problem ist, dass das Sprachsignal, welches im verbleibenden Signal n[k] immer noch enthalten ist, im oben beschriebenen DEC Modell die Wirkung aufweist, dass die Entzerrung entsprechend dem Sprachsignal variiert. Obwohl dies möglicherweise keine Unannehmlichkeiten verursacht für eine sprechende Person, für die die Entzerrung entsprechend dem Sprachsignal geändert wird, da dies eine Art von Maskierung für den Sprecher darstellt, kann es für alle anderen Personen in derselben Umgebung problematisch sein. Die durch die Stimme bewirkte Entzerrung weist eine störende Wirkung auf – zum Beispiel weil die angesprochenen Personen die Stimme des Sprechers eindeutig verstehen wollen und nicht wollen, dass die Stimme vom Musiksignal dominiert wird. Eine Lösung ist es, die Aktualisierungszeit der LPC Analyse auf solch eine Weise einzustellen, dass sich die LPC Koeffizienten entsprechend dem Hintergrundgeräuschsignal (das sich im Vergleich mit dem Sprachsignal langsam ändert) selbst anpassen und nicht oder nur leicht auf das Sprachsignal ansprechen.
  • Ein effizientes Berechnungsverfahren für die LPC Koeffizienten wird durch den so genannten GAL (Gradient Adaptive Lattice) Algorithmus zur Verfügung gestellt, mit dem eine beliebige Anzahl von LPC Koeffizienten rekursiv berechnet werden kann, ohne den sonst sehr komplexen Levinson-Durbin Algorithmus zu verwenden. Die Filteranordnung, mit der der GAL Algorithmus realisiert werden kann, ist bekannt unter der Bezeichnung ALP (Adaptive Lattice Predictor).
  • Ein anwendbarer Adaptive Lattice Predictor (APL) Filter 4. Ordnung ist in 3 dargelegt. Dieser Filter umfasst drei Stufen 310, 320 und 330 identischer Ausführungsform. Jede Stufe weist zwei Zweige auf, wobei der erste Zweig die Signale f0[k], f1[k], f2[k], f3[k] überträgt und der zweite Zweig die Signale b0[k], b1[k], b2[k], b3[k] überträgt. Jeder zweite Zweig umfasst eine Verzögerungseinheit 311, 321 und 331, und beide Zweige umfassen jeweils einen Subtrahierer 312, 313; 322, 323; 332, 333. Besagte Subtrahierer werden zur Kreuzkopplung der zwei Zweige über steuerbare Koeffizientenelemente 314, 315; 324, 325; 334, 335 verwendet, so dass ihre Koeffizienten K1, K2, K3 von den Signalen K1[k], K2[k], K3[k] gesteuert werden. Die Signale f0[k] und b0[k] werden aus dem Signal n[k] erzielt.
  • Die Gleichungen, mit denen die Koeffizienten des ALP Filters, K1, ..., KN-1 (die den LPC Koeffizienten ähneln) aktualisiert werden, sind dem GAL Algorithmus ähnlich. Der GAL Algorithmus kann wie folgt beschrieben werden: Kn[k + 1] = Kn[k] + α/Pn[k]·(fn-1[k]·bn[k] + bn-1[k – 1]·fn[k])mit Pn[k] = (1 – α)·Pn[k – 1] + α·(fn-1[k]2 + bn-1[k – 1]2), n = 1, ..., N – 1
  • Die unter Verwendung des APL Filters bestimmten LPC Koeffizienten werden in einen Prädiktorfilter eingegeben, der, wie in 4 gezeigt, als ein Lattice Allpol-Filter ausgeführt werden kann.
  • Der Lattice Allpol-Filter gemäß 4 umfasst drei Stufen 410, 420 und 430 identischer Ausführung. Jede Stufe weist zwei Zweige auf, wobei ein Rückwärtszweig die Signale f0[k], f1[k], f2[k] und f3[k] überträgt und ein Vorwärtszweig die Signale b0[k], b1[k], b2[k] und b3[k] überträgt, wobei f3[k] = x[k] und f0[k] = b0[k] = y[k] ist. Die Rückwärtszweige weisen jeder eine Verzögerungseinheit 411, 421 und 431, und einen Addierer 413, 423 und 433 auf. Jeder der Vorwärtszweige weist einen Subtrahierer 412, 422 und 432 auf. Besagte Subtrahierer und Addierer werden zur Kreuzkopplung der zwei Zweige über steuerbare Koeffizientenelemente 414, 415; 424, 425; 434, 435 verwendet, so dass ihre Koeffizienten K1, K2, K3 durch die Signale K1[k], K2[k], K3[k] gesteuert werden.
  • Die Lösung im Zeitbereich ist keine optimale Lösung, da sie unter zwei ernst zu nehmenden Schwächen leidet. Erstens ist es zweifelhaft, dass die immer noch im verbleibenden Signal n[k] vorhandene Sprachsignalkomponente einfach durch Verwendung einer langen Aktualisierungszeit entfernt werden kann. Zweitens ist eine Entzerrungsfunktion, die entweder mit oder ohne eine Gewichtung durch ein A-Filter den PSD Merkmalen des Geräusches entspricht, nicht zufrieden stellend. Dies ist eindeutig zu ersehen, wenn zum Beispiel eine typische laute Situation in einem Automobil betrachtet wird. In diesem Fall ist die spektrale Leistungsdichte der Geräuschsignale einigermaßen rosa, das heißt, ein auf diese Weise konfiguriertes Equalizing würde hauptsächlich den unteren Spektralbereich anheben, aber die mittleren und oberen Bereiche auslassen. Als Folge würde das erwünschte Signal eines Zuhörers in diesem Automobil gefärbt, und es würde ein Signal erzielt, das teilweise stark vom Originalsignal abweichen kann, eine Situation, die im Allgemeinen unerwünscht ist.
  • Optionen zur Verhinderung von Sprachkomponenten im Mikrophonsignal oder dem verbleibenden Signal werden im Folgenden mit Bezug auf die 5 bis 8 erörtert.
  • 5 veranschaulicht eine Kombination eines Schallbündlers und eines adaptiven Filters. Schallbündler (Beamformer) sind elektronisch steuerbare Arrays von Mikrophonen, die in Verbindung mit einem Phasenschiebernetzwerk die Betonung auf eine gewissen Richtung richten können, und in Verbindung mit Algorithmen zur Positionsschätzung den Standort eines Sprechers in einem Zimmer genau lokalisieren. Unterschiedliche Arten von Schallbündlern sind zum Beispiel aus US 20030053639 A1 bekannt. Der vorliegende Schallbündler kann sowohl in Software (Beamforming Filter) als auch in Hardware (zum Beispiel Druckgradientenmikrophone, Rohrspaltmikrophone usw.) ausgeführt werden.
  • In der DEC Anordnung gemäß 5 wird ein Musiksignal x[k] aus einer Musiksignalquelle 501 in eine Dynamic Equali zation Control (DEC) Einheit 502 eingespeist, die ein entzerrtes Signal y[k] an einen Lautsprecher 503 abgibt. Aus dem Signal y[k] erzeugt der Lautsprecher 503 ein akustisches Signal, das an ein Mikrophon 504 übertragen wird, wobei die Übertragung durch eine Übertragungsfunktion H(z) beschrieben werden kann. Das Signal des Mikrophons 504 wird einer Schallbündlereinheit 505 und einem adaptiven Filter 506 zur Schätzung des Geräusches im Mikrophonsignal zugeführt; dabei repräsentiert besagtes Mikrophonsignal den Gesamtschallpegel in der besagten Umgebung, wobei der Gesamtschallpegel sowohl das besagte Schallausgangssignal des Lautsprechers 503 umfasst wie auch das Umgebungsgeräusch innerhalb der Umgebung, in der der Lautsprecher 503 und das Mikrophon 504 angeordnet sind (LRM System). Ein Ausgangssignal der Schallbündlereinheit 505 wird vom Signal y[k] der DEC Einheit 502 subtrahiert, um ein Referenzsignal für den adaptiven Filter 506 zu erhalten. Das Ausgangssignal des adaptiven Filters 506 wird über einen psychoakustischen Filter 507 (zum Beispiel einen A-Bewertungsfilter) zu einer LPC Analyseeinheit 508 übertragen, um die Koeffizienten der DEC Einheit 502 zu berechnen.
  • In dieser Kombination eines Schallbündlers (Schallbündlereinheit 505) und einer Einheit zur Schätzung des Geräuschssignals (adaptiver Filter 506), die auf die in 1 gezeigte Weise ausgeführt werden können, wird zum Beispiel das Sprachsignal – das zumindest in Automobilanwendungen aus bekannten Richtungen kommt – unter Verwendung der räumlichen und zeitlichen Filterwirkungen eines Schallbündlers von den verbleibenden Signalkomponenten isoliert, und ist deshalb als ein weiteres Referenzsignal zusätzlich zu dem erforderlichen aktuellen Signal (Musik) für den anschließenden adaptiven Filter verfügbar. Der adaptive Filter schließt dann die Signalkomponenten aus dem Mikrophonsignal aus, die mit dem entstehenden Referenzsignal korrelieren. Der Nachteil dieses Verfahrens ist, dass der Schallbündler das Sprachsignal nicht allein verarbeitet, sondern auch geräuschartiger Komponenten einschließt, die vornehmlich aus der Richtung kommen, in die der Schallbündler ausgerichtet wurde. Diese vom Schallbündler übernommenen geräuschbehafteten Komponenten werden dann gleichfalls zu einem Teil des Referenzsignals und werden deshalb computergestützt aus dem Mikrophonsignal entfernt, so dass das geschätzte Geräuschsignal verschlechtert wird. Normalerweise erhöht sich der Grad der Verfälschung mit fallender Frequenz, da Schallbündler im Allgemeinen große Schwierigkeiten damit aufweisen, bei tiefen Frequenzen eine hinreichende Detektoreffizienz zu erzielen.
  • 6 veranschaulicht eine Kombination eines negativen Schallbündlers und eines adaptiven Filters. In der DEC Anordnung gemäß 6 wird ein Musiksignal x[k] aus einer Musiksignalquelle 601 in eine Dynamic Equalization Control (DEC) Einheit 602 eingespeist, die ein entzerrtes Signal y[k] an einen Lautsprecher 603 zur Verfügung stellt. Der Lautsprecher 603 erzeugt ein akustisches Signal aus dem Signal y[k]; das besagte akustische Signal wird an ein Mikrophon 604 übertragen, wobei die Übertragung durch eine Übertragungsfunktion H(z) beschrieben werden kann. Das Signal des Mikrophons 604 wird einer negativen Schallbündlereinheit 605 zugeführt, die einem adaptiven Filter 606 vorgeschaltet ist, um das Geräusch im Mikrophonsignal zu schätzen; das besagte Mikrophonsignal stellt den Gesamtschallpegel in der besagten Umgebung dar, wobei der Gesamtschallpegel sowohl besagtes Schallausgangssignal des Lautsprechers 603 umfasst wie auch das Umgebungsgeräusch innerhalb der Umgebung (LRM System), außer dem Sprachsignal. Das Signal y[k] der DEC Einheit 602 wird als ein Referenzsignal für den adaptiven Filter 506 verwendet. Das Ausgangssignal des adaptiven Filters 606 wird über einen psychoakustischen Filter 607 (zum Beispiel ein A-Bewertungsfilter) an eine LPC Analyseeinheit 608 übertragen, um die Koeffizienten der DEC Einheit 602 zu berechnen.
  • In der Anordnung gemäß 6 wird die Sprachsignalkomponente im Mikrophonsignal mit Hilfe eines so genannten negativen Schallbündlers unterdrückt. Der Ausdruck "negativ" bedeutet hier, dass der Schallbündler, der in die Richtung des Sprechers zeigt, eine räumliche Nullposition aufweist, und deshalb aus dieser Richtung keine Signale wahrnimmt, die vom Sprachsignal dominiert werden. Der Schallbündler kann entweder in Software (Beamforming Filter) oder Hardware (zum Beispiel Druckgradientenmikrophone, Rohrspaltmikrophone usw.) ausgeführt werden. Ein Problem bei dieser Anordnung ist, dass das, was tatsächlich von Interesse ist, die Geräuschsituation genau dort ist, wo zum Beispiel der Fahrer sitzt, oder in der Umgebung des Kopfs des Fahrers, und dass aus diesem Grund Signale genau aus dieser Richtung nicht ausgeschlossen werden können. Dies ist jedoch das, was geschieht, wenn man einen Schallbündler verwendet, da er die Signale auf keine Weise isoliert, sondern vielmehr alle Signale unterdrückt, die aus der Richtung kommen, in der der räumliche Nullpunkt angeordnet worden ist.
  • Wenn das Mikrophonsignal in den spektralen Bereich umgewandelt worden ist, kann für jede spektrale Linie ein individueller Stimmenaktivitätsdetektor (Voice Activity Detector – VAD) angewandt werden, ähnlich zu individuellen DVC Anordnungen. Mit Hilfe des VAD kann die Sprachsignalkomponenten computergestützt einfach aus dem Mikrophonsignal entfernt werden. Wenn das VAD Ausgangssignal (welches dem geschätzten Geräuschsignal entspricht) dann wieder in den Zeitbereich zurück gewandelt wird, weiß man, dass es wieder für die LPC Analyse verwandt werden kann. Solch eine Kombination zwischen zeitlicher und spektraler Verarbeitung isr in 7 gezeigt.
  • In der Anordnung gemäß 7 wird die Sprachsignalkomponente im Mikrophonsignal im Frequenzbereich unterdrückt. Ein Musiksignal x[k] aus einer Musiksignalquelle 701 wird in die Dynamic Equalization Control (DEC) Einheit 702 eingespeist, die ein entzerrtes Signal y[k] an einen Lautsprecher 703 zur Verfügung stellt. Der Lautsprecher 703 erzeugt ein akustisches Signal aus dem Signal y[k]; das besagte akustische Signal wird an ein Mikrophon 704 übertragen, wobei die Übertragung durch eine Übertragungsfunktion H(z) beschrieben werden kann. Das Signal des Mikrophons 704 wird einem adaptiven Filter 706 zur Schätzung des Geräusches im Mikrophonsig nal zugeführt; das besagte Mikrophonsignal stellt den Gesamtschallpegel in der besagten Umgebung dar, wobei der Gesamtschallpegel sowohl das besagte Schallausgangssignal des Lautsprechers 703 umfasst wie auch das Umgebungsgeräusch innerhalb der Umgebung (LRM Systems). Das Signal y[k] der DEC Einheit 702 wird als ein Referenzsignal für den adaptiven Filter 706 verwendet. Das Ausgangssignal des adaptiven Filters 706 wird über eine spektrale Stimmenunterdrückungseinheit 709 und einen psychoakustischen Filter 707 (zum Beispiel einen A-Bewertungsfilter) an eine LPC Analyseeinheit 708 übertragen, um die Koeffizienten der DEC Einheit 702 zu berechnen. Die Stimmenunterdrückungseinheit 709 umfasst eine Fast Fourier Transformations-(FFT)Einheit 710 zur Umwandlung aus dem Zeitbereich in den Frequenzbereich. In einer Mittelwertberechnungseinheit 711 werden die Signale im Frequenzbereich gemittelt und einem Stimmenaktivitätsdecoder (VAD) 712 zugeführt, um spektrale Sprachsignalkomponenten in den Signalen im Frequenzbereich von der FFT Einheit 710 zu detektieren. Die Signale des VAD 712 werden anschließend aus dem Frequenzbereich in den Zeitbereich zurück gewandelt, um sie dem psychoakustischen Filter 707 zuzuführen.
  • Obwohl verschiedene beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung offenbart worden sind, wird es Fachleuten klar sein, dass verschiedene Änderungen und Modifikationen ausgeführt werden können, die einige der Vorteile der Erfindung erzielen, ohne vom Schutzbereich der Erfindung abzuweichen. Es ist für jene Fachleute offensichtlich, dass andere Komponenten, die dieselben Funktionen ausführen, entsprechend eingesetzt werden können. Weiterhin können die Verfahren der Erfindung unter Verwendung entsprechender Prozessoranweisungen entweder in einer vollständigen Softwareimplementierung realisiert werden, oder in hybriden Ausführungsformen, die von einer Kombination aus Hardwarelogik und Softwarelogik Gebrauch machen, um die gleichen Ergebnisse zu erzielen. Es ist beabsichtigt, dass auch solche Änderungen am erfinderischen Konzept durch die anhängenden Ansprüche abgedeckt werden.

Claims (38)

  1. Anordnung zur Verbesserung eines Audiosignals für das Kompensieren von Umgebungslärm in einer Hörumgebung (112), die nachfolgendes umfasst: ein Audiosignalmittel (101110; 501503; 601603; 701703) für die Erzeugung eines elektrischen Schallsignals (y[k]) und die Erzeugung einer Schallausgabe von besagtem elektrischem Schallsignal (y[k]); ein Sensormittel (111; 504; 604; 704) für das Erzielen eines Gesamtschallsignals, das charakteristisch ist für den Gesamtschallpegel in der besagten Umgebung (112), wobei besagter Gesamtschallpegel sowohl besagte Schallausgabe von besagtem Audiosignalmittel als auch den Umgebungslärm (n[kl) innerhalb der besagten Umgebung (112) umfasst; ein Extraktionsmittel (113127; 506; 606, 607; 706, 710, 711, 712, 713), die auf besagtes Gesamtschallsignal und auf besagtes elektrisches Schallsignal ansprechen, um ein Umgebungslärmsignal (n~[k]) vom Umgebungslärm (n[k]) in der besagter Umgebung (112) aus dem besagtem Gesamtschallsignal zu extrahieren; ein Steuerungsmittel (508; 608; 708), das auf besagtes Umgebungslärmsignal (n[k]) anspricht, um eine Linear Predictive Coding LPC Analyse auszuführen und basierend auf dem Ergebnis besagter Analyse ein Steuersignal zu erzeugen; und ein Entzerrmittel (102; 502; 602; 702), das auf besagtes Steuersignal anspricht, um die Schallausgabe von besagtem Audiosignalmittel einzuregeln, um besagten Umgebungslärmpegel (n[k]) zu kompensieren, dadurch charakterisiert, dass ein auf besagtes Umgebungslärmsignal (n[k]) ansprechender psychoakustischer Filter (507; 607; 707) ein gewichtetes Umgebungslärmsignal erzeugt, das dem Steuerungsmittel zur Verfügung gestellt wird.
  2. Anordnung zur Verbesserung eines Audiosignals gemäß Anspruch 1, wobei das Entzerrmittel (102; 502; 602; 702) einen Prädiktorfilter (202) umfasst.
  3. Anordnung zur Verbesserung eines Audiosignals gemäß Anspruch 1, wobei das Entzerrmittel (102; 502; 602; 702) einen verzerrten Prädiktorfilter (202) umfasst.
  4. Anordnung zur Verbesserung eines Audiosignals gemäß Anspruch 2 oder 3, wobei der Prädiktorfilter (202) einen allpoligen Lattice Filter umfasst.
  5. Anordnung zur Verbesserung eines Audiosignals gemäß einem der Ansprüche 1–4, wobei das Steuerungsmittel, (508; 608; 708) eine LPC Koeffizientenberechnungseinheit umfasst.
  6. Anordnung zur Verbesserung eines Audiosignals gemäß einem der Ansprüche 1–4, wobei besagtes Steuerungsmittel (508; 608; 708) eine verzerrte LPC Analyse ausführt.
  7. Anordnung zur Verbesserung eines Audiosignals gemäß Anspruch 6, wobei das Steuerungsmittel (508; 608; 708) eine verzerrte LPC Koeffizientenberechnungseinheit umfasst.
  8. Anordnung zur Verbesserung eines Audiosignals gemäß Anspruch 5, 6 oder 7, wobei das Steuerungsmittel (508; 608; 708) einen adaptiven Gradientenlatticealgorithmus ausführt.
  9. Anordnung zur Verbesserung eines Audiosignals gemäß einem der Ansprüche 1–8, wobei besagter psychoakustischer Filter (507; 607; 707) ein A-Bewertungsfilter ist.
  10. Anordnung zur Verbesserung eines Audiosignals gemäß einem der Ansprüche 1–9, wobei ein Stimmendurchlassmittel, das auf besagtes Gesamtschallsignal anspricht, ein Stimmensignal extrahiert, das von besagtem elektrischen Schallsignal subtrahiert wird, das dem Extraktionsmittel zur Verfügung gestellt wird.
  11. Anordnung zur Verbesserung eines Audiosignals gemäß Anspruch 10, wobei besagtes Stimmendurchlassmittel eine Schallbündlereinheit umfasst.
  12. Anordnung zur Verbesserung eines Audiosignals gemäß einem der Ansprüche 1–9, wobei ein auf besagtes Gesamtschallsignal ansprechendes Stimmensperrmittel ein Stimmensignal in besagtem Gesamtschallsignal unterdrückt, das dem Extraktionsmittel zur Verfügung gestellt wird.
  13. Anordnung zur Verbesserung eines Audiosignals gemäß Anspruch 12, wobei besagtes Stimmensperrmittel eine inverse Schallbündlereinheit umfasst.
  14. Anordnung zur Verbesserung eines Audiosignals gemäß einem der Ansprüche 1–13, wobei besagtes Umgebungslärmsignal durch ein spektrales Stimmenunterdrückungsmittel gefiltert wird, um ein Stimmensignal in besagtem Umgebungslärmsignal zu unterdrücken.
  15. Anordnung zur Verbesserung eines Audiosignals gemäß Anspruch 14, wobei besagtes Stimmenunterdrückungsmittel nachfolgendes umfasst: Mittel für eine Zeit nach Frequenz Transformation, das auf besagtes Umgebungslärmsignal anspricht und daraus spektrale Lärmsignale erzeugt; Mittel für die Berechnung von gemittelten spektralen Lärmsignalen aus besagten spektralen Lärmsignalen; einen auf besagte gemittelte spektrale Lärmsignale ansprechenden Stimmenaktivitätsdetektor für die Unterdrückung eines Stimmensignals in besagten gemittelten spektralen Lärmsignalen; und Mittel für eine Frequenz nach Zeit Transformation, das auf besagte gemittelte spektrale Lärmsignale anspricht, bei denen besagtes Stimmensignal unterdrückt ist, um besagte gemittelte spektrale Lärmsignale, bei denen besagtes Stimmensignal unterdrückt ist, in ein Umgebungsgeräuschsignal zu transformieren, bei dem besagtes Stimmensignal unterdrückt ist
  16. Anordnung zur Verbesserung eines Audiosignals gemäß Anspruch 15, wobei besagter Stimmenaktivitätsdetektor zwei Mittelwertberechnungseinheiten für die Berechnung des langfristigen eingeschwungenen Zustands des Umgebungslärmsignals und des kurzfristigen eingeschwungenen Zustands des Stimmensignals und eine Komparatoreinheit für das Vergleichen besagter zwei Zustände umfasst.
  17. Anordnung zur Verbesserung eines Audiosignals gemäß einem der Ansprüche 1–16, wobei besagtes Audiosignalmittel (101110; 501503; 601603; 701703) mindestens zwei Signalpfade umfasst, die in verschiedenen Frequenzbereichen aktiv sind; und besagtes Extraktionsmittel (112126; 506; 606, 607; 706, 710, 711, 712, 713) Signalpfade umfasst, die in Frequenzbereichen aktiv sind, die den Signalpfaden des besagten Audiosignalmittels entsprechen.
  18. Anordnung zur Verbesserung eines Audiosignals gemäß einem der Ansprüche 1–16, wobei besagtes Extraktionsmittel, (112126; 506; 606, 607; 706, 710, 711, 712, 713) mindestens einen adaptiven Filter (117, 118, 119) umfasst.
  19. Anordnung zur Verbesserung eines Audiosignals gemäß Anspruch 18, wobei besagter mindestens eine adaptiver Filter (117, 118, 119) entsprechend dem Least Mean Square LMS Algorithmus arbeitet.
  20. Verfahren zur Verbesserung des Schallsignals, das durch eine Audiosignalanordnung in einer Hörumgebung (112) erzeugt wird, durch Kompensieren des Umgebungslärms (n[k]) in der besagten Hörumgebung (112), das die nachfolgenden Schritte umfasst: Erzeugen eines Audioschallsignals; Messen des Gesamtschallpegels in besagter Umgebung und Erzeugen eines dafür charakteristischen Signals; Filtern des Audioschallsignals und des Gesamtschallsignals mit Hilfe eines Algorithmus, um ein Signal zu extrahieren, dass das Umgebungslärmsignal (n~[k]) in besagter Umgebung darstellt; Vergleichen des besagten Audioschallsignals mit besagtem Signal, das besagtes Umgebungslärmsignal (n~[k]) darstellt; Durchführen einer Linear Predictive Coding (LPC) Analyse (201; 508; 608; 708) und Erzeugen eines Steuersignals basierend auf dem Ergebnis besagter Analyse; und Abstimmen der Ausgabe von besagtem Audioschallsignal, um besagten Umgebungslärmpegel (n[k]) zu kompensieren, dadurch charakterisiert, dass in einem Schritt einer psychoakustischen Filterung (203; 507; 607; 707) ein gewichtetes Umgebungsgeräusch aus besagtem Umgebungslärmsignal (n~[k]) erzeugt wird.
  21. Verfahren gemäß Anspruch 20, wobei der Schritt, die Ausgabe von besagtem Audioschallsignal abzustimmen, Prädiktorfilterung (202) umfasst.
  22. Verfahren gemäß Anspruch 20, wobei der Schritt, die Ausgabe von besagtem Audioschallsignal abzustimmen, verzerrte Prädiktorfilterung (202) umfasst.
  23. Verfahren gemäß Anspruch 21 oder 22, wobei der Schritt der Prädiktorfilterung allpolige Latticefilterung (202) umfasst.
  24. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 20–23, wobei die Linear Predictive Coding LPC Analyse eine LPC Koeffizientenberechnung umfasst.
  25. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 20–23, wobei die Linear Predictive Coding LPC Analyse eine verzerrte LPC Analyse ist.
  26. Verfahren gemäß Anspruch 25, wobei die verzerrte LPC Analyse eine verzerrte LPC Koeffizientenberechnung umfasst.
  27. Verfahren gemäß Anspruch 24, 25 oder 26, wobei die Linear Predictive Coding LPC Analyse einen adaptiven Gradientenlatticealgorithmus ausführt.
  28. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 20 bis 27, wobei besagte psychoakustische Filterung (203; 507; 607; 707) eine Filterung mit A-Bewertung umfasst.
  29. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 20–28, wobei in einem Stimmendurchlassschritt ein Stimmensignal aus besagtem Gesamtschallsignal extrahiert wird; besagtes Stimmensignal von besagtem elektrisches Schallsignal subtrahiert wird.
  30. Verfahren gemäß Anspruch 29, wobei besagter Stimmendurchlassschritt einen Schritt der Schallbündelung umfasst.
  31. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 20–30, wobei in einem Stimmensperrschritt ein Stimmensignal in besagtem Gesamtschallsignal unterdrückt wird.
  32. Verfahren gemäß Anspruch 31, wobei besagter Stimmensperrschritt einen Schritt inverser Schallbündelung umfasst.
  33. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 20–32, wobei besagtes Umgebungslärmsignal in dem spektralen Stimmenunterdrückungsschritt gefiltert wird, um ein Stimmensignals in besagtem Umgebungslärmsignal zu unterdrücken.
  34. Verfahren gemäß Anspruch 33, wobei besagter Stimmenunterdrückungsschritt nachfolgendes umfasst: einen Zeit nach Frequenz Umwandlungsschritt für das Erzeugen von spektralen Lärmsignalen aus besagtem Umgebungslärmsignal; einen Berechnungsschritt für das Berechnen von gemittelten spektralen Lärmsignalen aus besagtem spektralem Lärmsignal; einen Schritt zur Stimmenaktivitätserkennung, um ein Stimmensignals in besagten gemittelten spektralen Lärmsignalen zu unterdrücken; und einen Frequenz nach Zeit Umwandlungsschritt für das Umwandeln von besagten gemittelten spektralen Lärmsignalen, in denen besagtes Stimmensignal unterdrückt ist, in ein Umgebungslärmsignal, in dem besagtes Stimmensignal unterdrückt ist.
  35. Verfahren gemäß Anspruch 34, wobei besagter Schritt zur Stimmenaktivitätserkennung zwei Mittelwertberechnungsschritte für das Berechnen des langfristigen eingeschwungenen Zustands des Umgebungslärmsignals und des kurzfristigen eingeschwungenen Zustands des Stimmensignals und einen Vergleichsschritt für das Vergleichen besagter zwei Zustände umfasst.
  36. Verfahren gemäß einem der Ansprüchen 20–35, wobei besagter Schritt zur Erzeugung eines Audioschallsignal nachfolgendes umfasst: einen Aufteilungsschritt, um besagtes Audiosignal in mindestens zwei Signale in verschiedenen Frequenzbereichen aufzuteilen; und einen Extraktionsschritt für das Extrahieren von Signalen in Frequenzbereichen, die den Frequenzbereichen von besagtem Aufteilungsschritt des besagten Gesamtschallsignals entsprechen.
  37. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 20–35, wobei besagter Extraktionsschritt mindestens einen adaptiven Filterungsschritt umfasst.
  38. Verfahren gemäß Anspruch 37, wobei besagter mindestens eine adaptive Filterungsschritt entsprechend dem Least Mean Square LMS Algorithmus arbeitet.
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