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DE601600C - Vorrichtung zum Unterteilen eines aus einem Walzwerk austretenden Rohrstranges in gleich lange Stuecke - Google Patents

Vorrichtung zum Unterteilen eines aus einem Walzwerk austretenden Rohrstranges in gleich lange Stuecke

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Publication number
DE601600C
DE601600C DET41875D DET0041875D DE601600C DE 601600 C DE601600 C DE 601600C DE T41875 D DET41875 D DE T41875D DE T0041875 D DET0041875 D DE T0041875D DE 601600 C DE601600 C DE 601600C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
speed
saw
pipe
lever
cutting
Prior art date
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Expired
Application number
DET41875D
Other languages
English (en)
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Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DET41875D priority Critical patent/DE601600C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE601600C publication Critical patent/DE601600C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D45/00Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
    • B23D45/18Machines with circular saw blades for sawing stock while the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut
    • B23D45/20Flying sawing machines, the saw carrier of which is reciprocated in a guide and moves with the travelling stock during sawing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

B biiotheek
τ 41875117b
in gleich lange Stücke
Es ist bekannt, geschweißte Rohre, welche aus langen aneinandergeschweißten Bändern erzeugt werden und in endloser Länge aus der Schweißmaschine oder dem Schweiß walzwerk austreten, durch eine hinter dem Walzwerk angeordnete hin und her gehende Schneidvorrichtung in gleiche Längen zu zerteilen. Dabei wird die Längengleichheit der abgeschnittenen Rohre dadurch erreicht, daß das aus
:o dem Walzwerk kommende Rohr gegen einen in einer bestimmten Entfernung vom Walzwerk angeordneten Anschlag stößt, der die Einrichtung für die Hinundherbewegung der Schneidvorrichtung in Tätigkeit setzt. Es hat sich nun gezeigt, daß mit dieser Einrichtung gleich lange Röhren einwandfrei geschnitten werden können, wenn die Austrittsgeschwindigkeit des Walzwerks nicht groß, etwa 3 bis Sm je Minute ist. Bei Walzwerken aber,
■ία die mit größerer Geschwindigkeit von etwa 60 bis 80 m/Min, arbeiten, hat es sich gezeigt, daß die durch Anschlag betätigten Schneideinrichtungen größere Unterschiede in den Rohrlängen ergeben. Dieses rührt daher, daß bei den Anschlagschaltern und den daran angeschlossenen elektrischen und mechanischen Einrichtungen nicht jede Schaltung in genau der gleichen Zeit erfolgt und daß auch schon geringe Zeitunterschiede, wie sie z. B. durch Spannungsschwankungen im elektrischen Netz oder Änderung des Reilxmgskoeffizienten der benutzten Bremsen auftreten, bei der verhältnismäßig hohen Austrittsgeschwindigkeit einen unerwünschten Längenunterschied bei den abgeschnittenen Rohren hervorrufen können. Außerdem ist es bei den bisherigen Einrichtungen, bei denen die Bewegung der Schneidvorrichtungen durch einen besonderen Antrieb erfolgt, schwierig, zu erreichen, die Geschwindigkeit dieser Vorrichtung der Rohraustrittsgeschwindigkeit anzupassen, was wiederum bei Walzwerken von größerer Austrittsgeschwindigkeit unbedingt notwendig ist.
Es ist ferner eine Abschervorrichtung bekannt, um den aus einer Rohrbiege- und Schweißmaschine austretenden Strang in gleich lange Stücke zu zerschneiden, bei der die Geschwindigkeit der Schneidvorrichtung der Austrittsgeschwindigkeit des Rohrstranges angepaßt ist. Die Abschervorrichtung besteht aus einem endlosen Glied, welches mehrere Schneidwerkzeuge besitzt. Bei der bekannten Einrichtung entspricht die Länge der abzuschneidenden Stücke dem Abstande der an der endlosen Kette angebrachten Schneidvorrichtungen voneinander. Sie kann mithin nur geändert werden, wenn der Abstand der Schneidvorrichtungen verändert wird, was sehr umständlich ist und vor allem während des Betriebes nicht bewerkstelligt werden kann.
Im Gegensatz dazu verwendet das den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren zum Unterteilen eines in Bewegung befindliehen Rohrstranges in gleich lange Stücke eine in periodischem Arbeitsspiel hin und her gehende Schneidvorrichtung, insbesondere
eine Säge. Die Geschwindigkeit der Schneidvorrichtung wächst also unter dauernder Richtungsumkehr von Null bis zu einem 'maximalen Wert an und nimmt wieder bis auf Null ab.
Die Erfindung löst, die bei einer derartig arbeitenden Schneidvorrichtung schwierige Aufgabe, bei den verschiedenen Austrittsgeschwindigkeiten des Rohrstranges aus dem ίο Walzwerk stets die gewünschte gleiche Länge der abgeschnittenen Rohrstücke einzuhalten sowie die Geschwindigkeit der Schneidvorrichtung im Augenblick des Schneidens den verschiedenen Rohrgeschwindigkeiten völlig anzugleichen. Die Mittel zur Lösung dieser Aufgabe bestehen darin, daß die Bewegung der Schneidvorrichtung mittels eines mit dem Walzwerkantrieb gekuppelten und nur zeitweilig arbeitenden Schaltgetriebes betätigt wird, wobei ein Drehzahlregelgetriebe derart eingeschaltet ist, daß die Schaltgetriebedrehzahl gegenüber der Walzwerkdrehzahl verändert werden kann, wodurch gleichzeitig eine Periodenänderung der Sägenarbeitspiele und damit entsprechend dem jeweiligen Bedarf auch eine Längenänderung der abzuschneidenden Rohrstücke bewirkt wird..
Zum Zwecke der Anpassung der Sägengeschwindigkeit an die Walzgeschwindigkeit wird erfindungsgemäß mit der Drehzahländerung -des Schaltgetriebes gleichzeitig der Sägenhub- derart geändert, daß die Änderung des Sägenhubes durch Änderung des wirksamen Hebelarmes einer Schwinge mittels eines besonderen Motorantriebes erfolgt, der so angeordnet ist, daß durch ihn auch gleichzeitig das Übersetzungsverhältnis des Regelgetriebes verändert wird.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist diese Einrichtung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar in Abb. 1 im Aufriß und in Abb. 2 im Grundriß, während Abb. 3 einen Schnitt durch die Schneidvorrichtung, die beispielsweise als Säge angenommen ist,
« darstellt.
Der Antriebsmotor 1 treibt auf der einen Seite mittels des Rädervorgeleges 2 die ' waagerechten und senkrechten Walzen 3 und 4 des Walzwerkes an. Auf der anderen Seite ist der Antriebsmotor 1 mit dem Ge-. triebe 5, dessen Übersetzungsverhältnis geändert werden kann, gekuppelt. Dieses Getriebe treibt durch das Schneckengetriebe 6 ein Sternradgetriebe an, welches im wesentliehen aus dem Hauptrad 7 und dem Ritzel 8 besteht. Die Welle 9 des Hauptrades 7 ist mit der Schneckenradwelle des Getriebes 6 - gekuppelt, während auf der Welle 10 des Ritzels 8 die Kurbel 11 befestigt ist, die vermittels der Kurbelstange 12 und des Hebels 13 die Achse 14 in schwingende Bewegung versetzt. Auf dem dem Hebel 13 entgegengesetzten Ende der Schwingachse 14, die in den Lagern 15 ruht, ist der Hebel 16 befestigt. Dieser ist in seinem oberen Teil als Kulisse ausgebildet, in der das Gleitstück 17 verschiebbar angeordnet ist. Das Verschieben des Gleitstückes 17 erfolgt durch die Schraubenspindel 18, die am unteren Ende das Kegelrad 19 trägt, welches mit dem auf der Schwingachse lose sitzenden Kegelrad 20 in Eingriff steht. Dieses ist mit einem ebenfalls auf der Schwingachse lose sitzenden Schneckenrad 21 verbunden, welches vermittels der Schnecke 22 und des Motors 23 in Umdrehung versetzt werden kann. Auf diese Weise kann durch den Motor 23 das Gleitstück 17 in jede Lage der Kulisse des Hebels 16 geschoben werden. An dem Gleitstück 17 ist mittels Gabelkopfes die Schubstange 24 angelenkt, welche am anderen Ende mit der Trennsäge verbunden ist. Diese besteht aus dem auf den vier Rädern 2 5 laufenden Wagen 26, welcher den um die Achse 27 schwingbaren Tisch 28 trägt. Auf diesem Tisch ist der Sägenmotor 29 befestigt, an dessen Wellenstumpf das Sägeblatt 30 befestigt ist. Der Schwingtisch 28 wird durch die Feder 31 in der waagerechten Lage festgehalten, während er durch den um die Schwingachse 27 lose drehbaren Hebel 32 nach Anspannung der Feder 31 nach einer Seite gekippt werden kann. Die Betätigung des Hebels 32 erfolgt bei der Vorwärtsbewegung des Sägewagens dadurch, daß er mit seinem unteren Ende gegen den schräggestellten Anschlag 33-anstößt, welcher unterhalb des Sägewagens auf dem Gestell 34 befestigt ist, auf dessen oberem Teil die Laufschienen 35 für den Sägewagen angeordnet sind. Der Sägewagen trägt noch die Gleitrinne 36 für das durchlaufende Rohr, zu dem gleichachsig die Gleitrinnen 37 und 38 ortsfest angeordnet sind. An die Gleitrinne 38 schließt sich ein Rollgang (in der Zeichnung nicht angegeben) zum Weitertransport der abgeschnittenen Rohrlängen an. Mit dem Schneckenrad 21 ist noch das Zahnrad 39 verbunden, welches beim Drehen des Schneckenrades vermittels -des eingreifenden Zahnrades 40 über die Welle 41, die Kegelräder 42, die Welle 43 und das Kettengetriebe 44 die dem Getriebe 5 zugeordnete Spindel 45 dreht, wodurch die Übersetzung des Getriebes verändert wird.
Die beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Das aus dem letzten Walzenpaar 4 des Walzwerkes austretende Rohr gleitet durch die Rinnen 37, 36 und 38 mit einer Geschwindigkeit, die dem arbeitenden Durchmesser der iao Walzen bei einer gewissen Drehzahl derselben entspricht. Die Austrittsgeschwindig-

Claims (2)

  1. keit bleibt bei gleichbleibender Drehzahl der Walzen bzw. des Antriebsmotors ebenfalls gleich. Ebenso bleibt bei gleichbleibender Drehzahl des Antriebsmotors die Drehzahl der Sternradwelle 9 gleich und damit auch die Zeitfolge des Umdrehungsspieles der Sternradwelle 10 und somit auch die Zeitfolge des Sägenspieles bzw. der Sägenschnitte. Die gleiche Länge der abzuschneidenden Rohre wird also dadurch bedingt, daß bei gleichbleibender Geschwindigkeit des aus der Walze austretenden Rohres das Schneiden der Säge in gleichbleibenden Zwischenräumen erfolgt.
    Das Schneiden der Säge geschieht dadurch, daß der Sägewagen durch die an der Schwingachse 14 befestigten Hebel und das daran angelenkte Gestänge 12 und 24 durch das Sternradgetriebe von Zeit zu Zeit eine hin und her gehende Bewegung macht. Beim . Vorwärtsgehen des Sägewagens in der Richtung des auslaufenden Rohres stößt der Hebel 32 gegen den schräggestellten Anschlag 33, wodurch der Sägetisch 28 um die Schwingachse 27 gegen das Rohr hingekippt wird und das Sägeblatt das Rohr zerteilt. Beim Weiterlaufen des Sägewagens in der Richtung' des Rohrlaufes läuft der Schwinghebel 32 vom Schräganschlag 33 herunter, wodurch\ der Sägetisch in seine ursprüngliche Lage durch die Feder 31 zurückgebracht wird. Nachdem der Sägewagen die rechte Endstellung erreicht hat, fährt er umittelbar darauf wieder in seine linke Endlage zurück, wobei der Hebel 32 wieder gegen den Anschlag 33 stößt, aber in der entgegengesetzten Richtung wie vorher bewegt wird, in welcher er frei ausschlagen kann, ohne den Sägetisch 28 zu bewegen.
    Das Schneiden der Säge erfolgt ungefähr in der Mittelstellung des Sägewagens, d. h. auch ungefähr in der Mittelstellung des Hebels 16.
    Der wirksame Hebelarm des Hebels 16 ist durch das Verschieben des Gleitstückes 17 veränderlich. Die Umdrehungsgeschwindigkeit des Sternradgetriebes 7, 8 und das Verhältnis der Hebelarme 13 und 16 ist so bemessen, daß in der Mittelstellung der Säge, also im Augenblick des Durchschneidens, die Geschwindigkeit der Säge gleich der Geschwindigkeit des austretenden Rohres ist. Diese Bedingung muß immer erfüllt werden, um ein einwandfreies Schneiden des Rohres zu bewirken. Soll die Länge des abzuschneidenden Rohres geändert werden und beispielsweise eine größere Rohrlänge abgeschnitten werden, so wird das Übersetzungsverhältnis des Getriebes 5 durch Drehen der
    Spindel 45 so geändert, daß die Welle 9 des Sternradgetriebes langsamer läuft. Dadurch wird die Zeitfolge des Sägenspiels, verlängert, und da die Übersetzung des Walzwerksantriebes und damit auch die Austrittsgeschwindigkeit des Rohrstranges unverändert geblieben ist, werden die abgeschnittenen Rohrstücke in dem Maße länger, wie die Zeitfolge des Sägenspiels vergrößert wird. Wenn umgekehrt kleinere Rohrlängen geschnitten werden, wird die Zeitfolge des Sägenspiels durch entsprechende Vergrößerung der Tourenzahl der Welle 9 verkleinert.
    Wenn beim Schneiden einer bestimmten Rohrlänge diet Geschwindigkeit des Sternradgetriebes und die Hebel 13 und 16 zueinander so eingestellt sind, daß im Augenblick des Schneidens die Geschwindigkeit des Sägewagens gleich der Rohrgeschwindigkeit ist, dann wird dieser Gleichheitszustand nicht mehr vorhanden sein, wenn beim Schneiden einer anderen Rohrlänge nur die Drehzahl der Sternradwelle 9 verändert wird. Um nun bei einer Drehzahländerung der Welle 9 keine Änderung der Sägegeschwindigkeit in der Mittellage eintreten zu lassen, wird gleichzeitig mit der Drehzahländerung der Welle 9 eine Änderung der wirksamen Hebellänge des Hebels 16 vorgenommen. Wenn also beispielsweise zum Schneiden einer größeren Rohrlänge die Drehzahl der Welle 9 herabgesetzt wird, dann würde auch die Geschwindigkeit des Sägewagens im Augenblick des Schneidens geringer sein als die Rohrgeschwindigkeit.
    Um diese Geschwindigkeitsverminderung wieder auszugleichen, wird der wirksame Hebelarm des Hebels 16 durch Verschieben des Gleitstückes 17 nach oben entsprechend vergrößert. Dadurch wird gleichzeitig der Gesamthub des Sägewagens vergrößert, wodurch naturgemäß die Geschwindigkeit des Sägewagens in der Mittelstellung entsprechend vergrößert wird. Die Änderung des Übersetzungsverhältnisses des Getriebes 5 und die Verstellung des Gleitstückes 17 in der Kulisse des Hebels 16 erfolgt gleichzeitig von dem Motor 23 aus, welcher über das Schneckengetriebe 21, 22 und das Kegelradpaar 19, 20 die Spindel 18 in Umdrehung versetzt und gleichzeitig über die Zahnräder 39, 40 und die daran anschließenden Wellen 41 und 43 die Verstellspindel 45 des Getriebes 5 dreht. Auf diese Weise ist es ermöglicht, ohne Unterbrechung des Arbeitsvorganges die Länge der abgeschnittenen Rohre innerhalb gewisser Grenzen zu verändern.
    PATJiNTANSl1KUCHE:
    i. A'orrichtung zum Unterteilen eines aus einem Walzwerke austretenden Rohr-
    Stranges in gleich lange Stücke vermittels einer in periodischem Arbeitsspiel hin und her gehenden Schneidvorrichtung, insbesondere einer Säge, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Schneidvorrichtung (25 bis 32) mittels eines mit dem Walzwerkantrieb (1) gekuppelten und nur zeitweilig in Tätigkeit tretenden Schaltgetriebes, beispielsweise eines Sternradgetriebes (9, 10), betätigt wird, wobei ein Drehzahlregelgetriebe (5) derart eingeschaltet ist, daß die Schaltgetriebedrehzahl gegenüber der Walzwerksdrehzahl veränderlich ist und somit eine Periodenänderung der Sägenarbeitsspiele und damit dem jeweiligen Bedarf entsprechend auch eine Längenänderung der abzuschneidenden Rohrstücke bewirkt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Drehzahländerung des Schaltgetriebes (9, 10) gleichzeitig der Sägenhub geändert wird, derart, daß die Änderung des Sägenhubes durch Änderung des wirksamen Hebelarmes einer Schwinge (16) mittels eines besonderen Motorantriebes (21 bis 23) erfolgt, der so angeordnet ist, daß durch ihn auch gleichzeitig das Übersetzungsverhältnis des Regelgetriebes (5) verändert wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    IiF-RUN. CiLDUrCKT IN lll-;H
DET41875D 1932-12-25 1932-12-25 Vorrichtung zum Unterteilen eines aus einem Walzwerk austretenden Rohrstranges in gleich lange Stuecke Expired DE601600C (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE747998C (de) * 1938-11-12 1944-10-23 Verfahren zum Herstellen nahtloser Rohre auf Reduzierwalzwerken
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