DE827892C - Vorrichtung zum Zerlegen in endlosen Straengen anfallender Walzwerkserzeugnisse - Google Patents
Vorrichtung zum Zerlegen in endlosen Straengen anfallender WalzwerkserzeugnisseInfo
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- DE827892C DE827892C DER3344A DER0003344A DE827892C DE 827892 C DE827892 C DE 827892C DE R3344 A DER3344 A DE R3344A DE R0003344 A DER0003344 A DE R0003344A DE 827892 C DE827892 C DE 827892C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D45/00—Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
- B23D45/18—Machines with circular saw blades for sawing stock while the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut
- B23D45/20—Flying sawing machines, the saw carrier of which is reciprocated in a guide and moves with the travelling stock during sawing
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Description
- Vorrichtung zum Zerlegen in endlosen Strängen anfallender Walzwerkserzeugnisse Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Walzwerkserzeugnissen, beispielsweise von Rohren, aus endlos anfallenden Strängen und insonderheit auf eine hierbei zur Verwendung gelangende Vorrichtung zum Zerlegen der endlosen Stränge in Einzelstücke gleicher Länge in Form einer sich hin und her bewegenden Säge, die von einem ihren Weg bestimmenden Laufrad betätigt wird, dessen Umfangsgeschwindigkeit der Länge des abzutrennenden Walzwerkserzeugnisses angepaßt ist. Dabei steht die Sägeeinrichtung in zwangsläufiger Verbindung mit dem Laufrad und wird von dem ständig mitlaufenden Laufrad in dem Augenblick in Walzrichtung mitgenommen, wenn ein eingestellter Kontakt die Säge mit dem mitlaufenden Laufrad in Bewegung bringt. In Walzwerksanlagen, beispielsweise in Fretz-Moon-Anlagen zur Herstellung geschweißter Rohre, müssen in der Regel die in endlosen Strängen anfallenden Erzeugnisse in der Bewegung mittels eines geeigneten, in den Arbeitsgang der Anlage rhythmisch eingeschalteten Abtrennvorrichtung in Einzelstücke gewünschter Länge unterteilt werden. Hierzu hat man die verschiedensten Vorrichtungen in Form fliegender Scheren, Sägen oder Trennscheiden entwickelt. Auch sind Vorrichtungen bekanntgeworden, bei denen die Unterteilung der Stränge in Einzelstücke durch mitlaufende Brenner erfolgt. Diese bekanntgewordenen Vorrichtungen lassen sich aber nicht ohne weiteres bei solchen Walzwerkserzeugnissen anwenden, bei denen die Werkstücke nach der Trennung keine Deformation aufweisen dürfen, wie <lies llci bohren oder ähnlichen Profilen der Fall ist. .11s Beispiel sei auf die Unterteilung der in den 1@ retz-\1 oon-Rolirscliweißanlagen erzetit;tell elld1oselllZolirstränge hingewiesen, bei denen Iran verschiedene Sägeeinrichtungen \ßrgeschlagen hat, die in der Hauptsache von dem #,\'alzwerksalitriell betätigt werden.
- So z. 11. :lud bei F retz-NI(><)n-1ZolirscliN\'eiß-,Inlagen Sägeeinrichtungen bekannt, die über einen entsprechenden !\ntriell in \1'alzriclituiig niitgefiihrt werden und bei denen die Trelinung des IZolires durch das durch ein schrägstehendes Lineal hervorgerufene Kippen des eigentlichen Sägeblattes erfolgt. wobei nach erfolgtem Schnitt die Vorrichttitig zivangsliiufig wieder in die :\usgangsstellung zurückgeführt wird. Auch sind hier Sägen bekannt, die auf dem l;infang einet Kreises bewegt werden, dessen beschriebener Umfang gleich der Länge des zu schneidenden Rohres ist und dessen Umfangsgeschwindigkeit der Walzgescln@ indigkeit entspricht. Alle die bisher bekannten Trennvorrichtungen haben alle mehr oder weniger Nachteile. So z. 13. erfolgt ihr Antrieb vom \Valzwerk aus und steht damit in Abhängigkeit von der Umfangsgeschwindigkeit der Walzen. Da das Walzgut aber erfahrungsgemäß einen mehr oder weniger großen und schwankenden Schlupf hat, werden bei der Trennung je nach Walzbedingung zum Teil erliebliche Unterschiede in den Schnittlängen auftreten. Durch den Schlupf ist außerdem bedingt, daß infolge der nicht mehr übereinstimmenden Geschwindigkeiten zwischen dem Walzgut und der sich in Walzrichtung bewegenden Säge ein Schnitt erzeugt wird, der nicht senkrecht zur Walzachse steht, sondern in einem mehr oder weniger großen Winkel hierzu. Zudem handelt es sich bei allen bisher bekannten Trennvorrichtungen urn sehr umständliche Einrichtungen, hei denen infolge ihrer l"mständlichkeit ein störungsfreies Arbeiten nicht ge@\ährleistet ist, so daß Stillsetzungen der Anlage mit dem hierdurch bedingten Erzeugungsausfall an der Tagesordnung sind.
- Um nun die den bisherigen Vorrichtungen anhaftenden Nachheile zu vermeiden. uni also eine Trennvorrichtung insbesondere für die Trennung der auf Fretz-Moon-Rohrschweißanlagert anfallenden endlosen Rohrstränge zu schaffen. die in ihrer .\usführung äußerst einfach und daher auch störungsfrei arbeitet, schlägt die Erfindung eine Rohrabt rennvorrichtung ebenfalls in Form einer sich in bekannter Weise hin und her bewegenden Sägevorrichtung vor, die erfindungsgemäß von einem Laufrad betätigt wird, dessen Umfangsgeschwindigkeit der Geschwindigkeit des anfallenden Rohrstranges angepaßt wird, wobei die Länge des abzutrennenden Rohres durch einen in entsprechender Entfernung angeordneten Kontakt bestimmt wird. Diese sich zwangsläufig vorwärts und nach erfolgtem Schnitt zwangsläufig rückwärts bewegende S:ige\orl-iclitutig wird in dein Augenblick von denn st:indig ;nitlaufen.den Laufrad in Walzrichtung mitgeli@;mme11. wrllll ein auf die Länge des abzutren-1lenden Rohres ciugestellter liliiitakt die Säge tnit dein mitlaufenden Laufrad in Bewegung ltringt.
- l11 der Zeichnung ist die ertin<lungsgemäße Rohrtrennsägevorrichtung in (len .\1y1). t bis 3 in drei verschiedenen Ansichten schematisch \eriinscliattlicht, und -zwar teilweise im Schnitt.
- Das auf der Fi-etz-\loon-Rolirsclll\eilianlage geschweißte Rohr a läuft Tiber eili Laufrad b, dessen Lauffläche für die .\tlflialinie des Rohres a rinnenfürtnig ausgebildet ist und dessen Antrieb zweckmäßig vom 1\'alzwerk i aus erfolgt. Oherlialb dieses Lautrades b ist die S:ig(° et aiwecirdnet, die durch ein federnd angeordnetes \litnehinerstüch c# die \\elle f des Sägeblattes d in Walzrichtung verschiebt. Das Rohr a läuft anschließend iilter eine hinter der Säge d vorgesehene kiune oder Rollgang, atl der eine auf die gei\üilschte lZolirlänge einstellbare Schaltvorrichtung angebracht ist. Diese Schaltvorrichtung ,, bet:itigt beispielsweise ein 1lagnetluftventil lr (:11>1).3). welches die il' einem Hebel i gelagerte S<ig(# (l senkrecht nach unten zieht. Der Hebel i ist iii einer Konsole na gelagert und durch seitliche Leisten n. geführt. Durch die Steuerung des l(cl)els i nach unten wird das Mitnehmerstück c auf (las Laufrad b gedrückt. wodurch die Säge d in Walzrichtung in Bewegung gesetzt wird. 7.wecknläßig liegt die Unifhngsgesch,Nviudigkeit des vorn Walzwerk c angetriebenen Laufrades h etwas liiiliei- als die Rohrwalzgeschwindigkeit. Der iiierdui-cli auftretende geringe Schlupf ist bedeutungslos, cla die austretende Rolirlänge von der Schaltvorrichtung g bestimmt wird, die beispielsweise als klappbarer :\nschlag, als optisches Gerät oder soiistivie ausgeführt werden kann. Die axiale `ortN-iirtsllei\egun;g der Säg(- il erfolgt unter Spannung einer ihr zugeschalteten Feder k. die nach erfolgtem Schnitt sich entspannt und dadurch das auf der beweglichen Welle f befestigte Sägeblatt d wieder in die :\usgangsstellung zurückdrückt. Der Schnittweg ist flach oben und unten durch Anschläge l begrenzt, wobei das Spiel zwischen den beiden Anschlägen l denn Durchinesser der zu schneidenden Rohre augepaßt werden kann. Die LTbertragung voni .lntriebsinotor o auf das Sägeblatt d kann auf irgendeine iii der Technik bekannte Art und Weise erfolgen.
- i\eben der erwälinteri einfachen .\usl»I(iu11g (lcr Einrichtung u11(1 der dadurch gogebetieu sicheren Arbeitsweise besitzt die erhndu@gsgemä 1.1e Vorrichtung noch den Vorteil, daß die mittels ihr geschnittenen Rohrlängen sehr gleiclim:iliig sind, was sich für die weitere Verarbeitung der lZohre in der _\(ljtlstage sehr vorteilhaft auswirkt.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE: t. Vorrichtung z11111 Zerlegeil ill endlosen Strängen anfallender Walzwerkserzeugnisse. Beispielsweise auf dc#r I@ retz - Mootl - Rohrschweißanlage anfallender en(lloscr 1Zolirsträngt#, in Einzelstücke gleicher I.:ülge mittels einer .ich liin u11(1 her ltewegen(leii Säge, deren Be_ \\-egutigsgescli\ iiidigkeit der Geschwindigkeit des anfallenden Stranges angepaßt ist und deren Ilewegungsweg der Länge d:s abzutrennenden Stückes entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Säge (d) und deren Betätigung durch ein ständig mitlaufendes Laufrad (b) erfolgt, dessen Umlaufgeschwindigkeit der (@eschw-indigkeit des anfallenden Stranges angepaßt ist und (las die Säge (d) in Walzrichtung mitnimmt, wenn ein hinter der Säge (d) liegender, auf die Länge des abzutrennenden Stückes eingestellter Kontakt (g) die Säge (d) finit dem mitlaufenden Larifrad (b) in Bewegung setzt.
- 2. Sägevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, (laß der zu trennende endlose Strang (a) über (las mit der Säge (d) mitlaufende Laufrad (b) geführt ist, dessen den Strang (a) aufnehmende Lauffläche rinnenii>rinig gestaltet ist.
- 3. Sägevorrichtung nach Anspruch t oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Säge (d) oberhalb des Laufrades (b) angeordnet ist und mittels eines mit der Sägeblattwelle (f@ in `'erhindung stehenden N'litnehmerstiickes (e) bei dessen Berührung mit (lern Laufrad (b) in Walzrichtung vorbewegt wird.
- Sägevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die \'orl)ewegung der Säge ((I) unter Spannung einer der Säge (d) nachgeschalteten Feder (k) erfolgt, die nach erfolgtem Schnitt durch Entspannung die Säge (d) in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt.
- 5. Sägevorrichtung nach Anspruch i bis dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Laufrad (b) und der Säge (d) eine Rinne oder ein Rollgang vorgesehen ist, die den das Laufrad (b) verlassenden Strang (a) aufnimmt und an der eine auf die gewünschte Länge des abzutrennenden Stückes einstellbare Schaltvorrichtung (g) angebracht ist. (,.
- Sägevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß" die Schaltvorrichtung (g) aus einem klappbaren Anschlag oder ,ins einem optischen Gerät besteht.
- Sägevorrichtung nach Anspruch 5 und f). dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung (g) ein die in einem Gabelhebel (i) gelagerte Säge (d) senkrecht nach unten ziehendes Magnetluftventil (h) anzieht.
- Sägevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der die Säge (d) tragende Hebel (i) in einer Konsole (m) gelagert und in seitlichen Leisten (n) geführt ist.
- 9. Sägevorrichtung nach Anspruch t bis b, gekennzeichnet durch die Anordnung von den Schnittweg der Säge (d) begrenzenden Anschlägen (l). to. Sägevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Anschläge (l) voneinander dem Durchmesser des zu trennenden Stranges (a) angepaßt werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER3344A DE827892C (de) | 1950-08-20 | 1950-08-20 | Vorrichtung zum Zerlegen in endlosen Straengen anfallender Walzwerkserzeugnisse |
Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE827892C true DE827892C (de) | 1952-01-14 |
Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DER3344A Expired DE827892C (de) | 1950-08-20 | 1950-08-20 | Vorrichtung zum Zerlegen in endlosen Straengen anfallender Walzwerkserzeugnisse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE827892C (de) |
-
1950
- 1950-08-20 DE DER3344A patent/DE827892C/de not_active Expired
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