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DE60133384T2 - GEZIELTE NACHRICHTEN FüR EIN ENDBENUTZERGERÄT, DAS MIT EINEM DIENSTKNOTEN IN EINEM KOMMUNIKATIONSNETZ VERBUNDEN IST - Google Patents

GEZIELTE NACHRICHTEN FüR EIN ENDBENUTZERGERÄT, DAS MIT EINEM DIENSTKNOTEN IN EINEM KOMMUNIKATIONSNETZ VERBUNDEN IST Download PDF

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DE60133384T2
DE60133384T2 DE60133384T DE60133384T DE60133384T2 DE 60133384 T2 DE60133384 T2 DE 60133384T2 DE 60133384 T DE60133384 T DE 60133384T DE 60133384 T DE60133384 T DE 60133384T DE 60133384 T2 DE60133384 T2 DE 60133384T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
node
message
service
terminal
service node
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60133384T
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English (en)
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DE60133384D1 (de
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Christer Boberg
Thommy EKLÖF
Mats Eriksson
Ake Gustafsson
Börje Persson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Original Assignee
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB filed Critical Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Application granted granted Critical
Publication of DE60133384D1 publication Critical patent/DE60133384D1/de
Publication of DE60133384T2 publication Critical patent/DE60133384T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W4/00Services specially adapted for wireless communication networks; Facilities therefor
    • H04W4/12Messaging; Mailboxes; Announcements
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W4/00Services specially adapted for wireless communication networks; Facilities therefor
    • H04W4/06Selective distribution of broadcast services, e.g. multimedia broadcast multicast service [MBMS]; Services to user groups; One-way selective calling services
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • H04M11/08Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems specially adapted for optional reception of entertainment or informative matter
    • HELECTRICITY
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    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W8/00Network data management
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    • HELECTRICITY
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    • H04W88/18Service support devices; Network management devices
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  • Information Transfer Between Computers (AREA)
  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Communication Control (AREA)
  • Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)
  • Two-Way Televisions, Distribution Of Moving Picture Or The Like (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und ein Computerprogrammerzeugnis zum Liefern personalisierter Nachrichten zu Teilnehmern in einem Kommunikationsnetz.
  • Beschreibung der verwandten Technik
  • Es besteht ein Wunsch, kostenlose Dienste bei allen Arten von Kommunikationsnetzen zu liefern. Eine Weise eines Finanzierens solcher Dienste besteht für den Teilnehmer, der einen Dienst empfängt, darin, eine bestimmte Menge an Werbung zu akzeptieren. Bei diesem Fall muss die Werbung den Informationen, die durch den Teilnehmer angefordert werden, beispielsweise mittels eines Schiebe-Servers (englisch: push server) in dem Netz, der Informationen zu einem entsprechenden Schiebe-Client (englisch: push client) in dem Endgerät des Teilnehmers liefert, hinzugefügt werden. Die empfangene Werbung sollte vorzugsweise ferner mit dem Profil des Teilnehmers irgendwie übereinstimmen. Eine solche Lösung für eine Verwendung im Internet ist in der als WO-A-00/13105 veröffentlichten internationalen Patentanmeldung PCT/SE99/01454 offenbart. Die WO-A-99/39293 offenbart ein Verfahren zum Liefern ausgewählter Informationen zu drahtlosen Endgeräten in Abhängigkeit von Profilen von Benutzern und des Orts der Endgeräte.
  • Ein anderes Verfahren zum Senden gezielter Informationen zu ausgewählten Gruppen von Individuen, beispielsweise in Abhängigkeit von demografischen Daten, ist als zielgruppenorientierte Übertragung (englisch: narrowcast) bekannt. Die zielgruppenorientierte Übertragung erlaubt heutzutage, dass gezielte Nachrichten, hauptsächlich Werbungen, beispielsweise in der Form von Bannern, zu der ausgewählten Gruppe von Individuen durch das traditionelle Internet gesendet werden.
  • Diese Lösung arbeitet gut bei Internettyp-Netzen, die HTTP und HTML verwenden. Die meisten mobilen Endgeräte weisen heutzutage keine Schiebe-Clients auf und wären daher nicht fähig, Informationen von einem Schiebe-Server basierend auf der gleichen Client-Server-Technologie zu empfangen. Aus dem gleichen Grund hat sich ferner kein einheitlicher Standard zum Liefern von internetartigen Diensten in Mobilnetzen entfaltet. Jeder Dienstlieferant hat stattdessen eine proprietäre Lösung zum Liefern solcher Dienste entwickelt.
  • Es gibt auch andere Anwendungen, bei denen persönliche Nachrichten zu Mobilteilnehmern gesendet werden müssen, ohne angefordert worden zu sein, wie Notfallinformationen und eine Verteilung von Arbeitsaufgaben für ein Mobildienstpersonal.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Zusendung persönlicher Nachrichten zu einem Mobilteilnehmer ungeachtet des Typs eines Endgeräts, eines Diensts und eines Betreibernetzes, die durch den Mobilteilnehmer verwendet werden, zu ermöglichen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch ein Verfahren zum Liefern mindestens einer Nachricht zu einem Endbenutzergerät gelöst, das mit einem Dienstknoten in einem Kommunikationsnetz verbindbar ist, wobei das Netz einen Bibliotheksknoten aufweist, der mit dem Dienstknoten verbunden ist und mindestens eine erste und eine zweite Version mindestens einer ersten Nachricht aufweist, wobei die Versionen für Endgeräte, die unterschiedliche Zugrifftypen verwenden, angepasst sind,
    wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist:
    Anfordern der Zusendung mindestens einer Nachricht von dem Bibliotheksknoten zu dem Dienstknoten für eine Verteilung zu dem Endgerät durch den Dienstknoten, während in der Anforderung der Zugrifftyp, der durch das Endgerät verwendet wird, spezifiziert wird, und
    Liefern der geeigneten Version der mindestens einen Nachricht in Abhängigkeit von dem Zugrifftyp, der durch das Endgerät verwendet wird, von dem Bibliotheksknoten zu dem Dienstknoten.
  • Mit der Lösung gemäß der Erfindung können Nachrichten, wie Werbungen, zu einem beliebigen Typ eines Endbenutzergeräts, eines Diensts und eines Betreibernetzes einschließlich Endgeräten, die keinen Schiebe-Client aufweisen, geliefert werden.
  • Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel weist das Verfahren ferner die Schritte eines Lieferns mindestens einer ersten und einer zweiten Version einer zweiten Nachricht in dem Bibliotheksknoten, eines Spezifizierens mindestens eines Parameters, der zu verwenden ist, wenn die Nachricht, die von dem Bibliotheksknoten zu dem Dienstknoten zu liefern ist, ausgewählt wird, in der Anforderung, und eines Auswählens einer Nachricht von dem Bibliotheksknoten gemäß dem mindestens einen Parameter.
  • Jede Nachricht kann dann in unterschiedlichen Versionen für unterschiedliche Endgeräte geliefert werden, und die geeignete Version kann auf Anforderung ausgewählt werden und zu einem Endgerät geliefert werden. Keine Wandlung ist erforderlich, um das geeignete Format zu jedem Endgerät zu liefern.
  • Der Anforderungsschritt wird durch den Schritt des Anforderns eines Dienstes von dem Dienstknoten zu dem Endgerät eingeleitet. Auf diese Weise kann eine Werbung des geeigneten Formats zusammen mit dem angeforderten Dienst geliefert werden.
  • Der mindestens eine Parameter kann Informationen umfassen, die Folgendes betreffen:
    • • den angeforderten Dienst,
    • • die momentane geografische Position des mobilen Endgeräts,
    • • die Fähigkeiten des Endgeräts,
    • • die Identität des Benutzers des Endgeräts,
    • • die Größe der Werbung,
    • • die Dienstlieferantenidentität
    • • und/oder andere Parameter, wie als geeignet befunden wird.
  • Dies wird eine Auswahl von Nachrichten, beispielsweise um gezielte personalisierte Werbungen zu einem Teilnehmer zu liefern, ermöglichen.
  • Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das Endgerät ein mobiles Endgerät, und das Netz ist ein Kommunikationsnetz.
  • Die Aufgabe wird ferner durch ein Computerprogrammerzeugnis für eine Verwendung zwischen einem Dienstknoten und einem Bibliotheksknoten in einem Kommunikationsnetz gelöst, wobei der Bibliotheksknoten mindestens eine erste und eine zweite Version mindestens einer ersten Nachricht aufweist, wobei das Computerprogrammerzeugnis eine Softwarecodeeinrichtung aufweist, die, wenn dieselbe auf einem Computer laufen gelassen wird, bewirkt, dass ein solches Verfahren durchgeführt wird.
  • Obwohl das Verfahren und das Programm ursprünglich entwickelt wurden, um zu mobilen Endgeräten in Mobilkommunikationsnetzen zu passen, arbeiten diese offensichtlich auf genau die gleiche Weise mit verdrahteten Endgeräten.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird im Folgenden lediglich um ein Beispiel anzugeben in Form von bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen
  • 1 eine Übersicht der Grundkomponenten eines Systems ist, das die Erfindung einsetzt;
  • 2 eine detailliertere Sicht eines Systems ist, das die Erfindung einsetzt;
  • 3 den allgemeinen Grundsatz zum Auswählen der geeigneten Nachricht für einen besonderen Teilnehmer zeigt.
  • Detaillierte Beschreibung von Ausführungsbeispielen
  • 1 zeigt eine Übersicht der Grundkomponenten eines Systems, bei dem die Erfindung verwendet sein kann. Ein Benutzer eines mobilen Endgeräts 1 ist ein Teilnehmer in einem Mobilkommunikationsnetz 3. Er ist fähig, durch das Netz 3 auf Anforderung Informationen von einem von einer Zahl von Dienstlieferanten 5, 7, 9, bei dem er teilnimmt, wiederzugewinnen. Bei diesem Beispiel wird angenommen, dass die Nachrichten, die zu dem Teilnehmer geliefert werden, Werbungen, die zusammen mit den Informationen dargestellt werden, sind. Andere Beispiele werden im Folgenden angegeben.
  • Diese Informationen können ein beliebiger Typ von Informationen, an denen ein Teilnehmer interessiert sein kann, beispielsweise eine Zeitplanungsfunktion, Wetterinformationen oder Informationen über Sportereignisse, sein. Um solche Informationen zu empfangen, hat der Teilnehmer akzeptiert, eine bestimmte Menge an Werbung mit diesen zu empfangen. Wenn der Teilnehmer die gewünschten Informationen anfordert, liefert daher der Dienstlieferant ferner eine oder mehrere Werbungen. Diese Werbungen müssen in einer Form sein, die auf dem Typ eines mobilen Endgeräts, das durch den Teilnehmer verwendet wird, lesbar ist. Ein Teilnehmer kann selbstverständlich mehrere Endgeräte unterschiedlicher Typen, die unterschiedliche Netze benutzen, haben, so dass die Informationen, selbst zu dem gleichen Teilnehmer, nicht immer in der gleichen Form angegeben werden können.
  • Statistikinformationen können als eine Rückkopplung gesammelt werden, um die Antwort auf die gelieferte Nachricht, beispielsweise das Resultat einer Werbekampagne, zu überwachen, um weitere Werbeaktivitäten zu verbessern und ein Zielen von Werbungen in der Zukunft zu verbessern.
  • Um das Liefern einer großen Zahl von Werbungen in mehreren unterschiedlichen Formaten zu ermöglichen, ist gemäß der Erfindung ein Knoten 11, der der Mobilinternetwerbetreibendenknoten genannt wird, vorgesehen, und eine Schnittstelle 13 ist zwischen dem Knoten 11 und jedem Dienstlieferantenknoten 5, 7, 9 in dem Netz vorgesehen. Die Schnittstelle 13, auf die als die Werbungsanforderungsschnittstelle Bezug genommen wird, wird im Folgenden detaillierter erörtert. Durch die Schnittstelle 13 kann ein Dienstlieferantenknoten 5, 7, 9 dem Internetwerbetreibendenknoten 11 einen Typ eines verwendeten Endgeräts, das heißt den Zugrifftyp, und vorzugsweise andere Parameter, wie die Benutzeridentität, spezifizieren. Der Internetwerbetreibendenknoten 11 gibt dann eine Werbung, die mit einem Teilnehmerprofil übereinstimmt und das geeignete Format hat, um auf dem Endgerät des Teilnehmers angezeigt zu werden, zurück. Jeder Dienstlieferantenknoten 5, 7, 9 in dem Netz liefert Dienste zu den Teilnehmern eines oder mehrerer Mobilbetreiber. Zusätzlich zu der Werbungsanforderungsschnittstelle 13 kann eine (in 1 nicht gezeigte) Statistikschnittstelle, durch die statistische Daten kommuniziert werden können, ebenfalls zwischen dem Internetwerbetreibendenknoten 11 und den Dienstlieferantenknoten 5, 7, 9 anwesend sein.
  • Das Profil des Teilnehmers kann sowohl statische als auch dynamische Daten aufweisen. Die statischen Daten können sich auf den Typ eines Diensts, an dem der Teilnehmer teilnimmt, das Alter des Teilnehmers, wo er wohnt, Informationen, die über seine Hobbys angegeben sind, und andere demografische Parameter beziehen und können in einer Benutzerprofildatenbank in dem Internetwerbetreibenden gespeichert sein. Die dynamischen Daten können jedes Mal, wenn der Teilnehmer Informationen von dem Dienstlieferanten wiedergewinnt, vorgelegt werden und können beispielsweise den Typ eines Endgeräts, den angeforderten Dienst und die aktuelle geografische Position des Teilnehmers umfassen.
  • Um fähig zu sein, eine Werbung einem Teilnehmer darzustellen, sendet daher der Dienstlieferant 5 eine Anforderung einer Werbung zu dem geeigneten Internetwerbetreibendenknoten 11, um eine Werbung basierend auf bestimmten Ziel-, oder Auswahl-, Parametern zu holen. Der Dienstlieferant handhabt die Darstellung (normalerweise zusammen mit anderen Dienstdaten) der Werbung auf dem Endgerät des Teilnehmers. Der Dienstlieferant sammelt gleichzeitig vorzugsweise Ereignisse, die als eine Antwort auf die Werbung erzeugt werden. Die Antworten werden zu dem Internetwerbetreibendenknoten in einer Statistikanforderung, die die Statistik des Werbetreibenden bildet, weitergeleitet. Der Dienstlieferant ist für ein Öffnen und ein Einrichten der Verbindung mit dem Internetwerbetreibendenknoten 11, umfassend ein Senden von Anforderungen, ein Lesen von Rückantworten und ein Offenhalten der Verbindung, bis der Internetwerbeknoten antwortet, verantwortlich. Für die Verbindung zwischen dem Dienstlieferanten und dem Internetwerbeknoten kann HTTP oder, wenn eine sichere Verbindung gewünscht ist, HTTPS verwendet sein.
  • Der Internetwerbetreibendenknoten 11 kann einen beliebigen Typ einer Werbung handhaben und speichert und sendet Werbungen in dem Format, in dem diese angezeigt werden sollten, zu. Solche Werbungen werden zu dem Internetwerbetreibendenknoten 11 durch einen oder mehrere (nicht gezeigte) Inhaltslieferanten geliefert.
  • Die Werbungsinformationen und die statistischen Informationen können in einem Dokument, beispielsweise gemäß XML (= Extensible Mark-up Language = erweiterbare Auszeichnungssprache), die eine Metasprache ist, die erlaubt, dass eine Beschreibung des Inhalts nach Kundenwunsch mit benutzerdefinierten Markierungen ausgetauscht wird, spezifiziert sein.
  • Die Schnittstelle 13 ist eine speziell entwickelte äußere Schnittstelle, die durch Dienstlieferanten verwendet wird, um eine korrekte Werbung basierend auf verschiedenen Daten, die in das System eingegeben werden, wiederzugewinnen. Die Schnittstelle wird eine Zahl von Parametern, von denen die meisten optional sind, umfassen, wie im Folgenden erörtert wird. Der Internetwerbetreibendenknoten 11 sollte basierend auf diesen Parametern die bestgezielte Werbung liefern.
  • Die Schnittstelle 13 kann auf XML über HTTP basieren. Das XML-Dokument wird eine Zahl von Markierungen, die alle durch eine Dokumenttypdefinition (englisch: Dokument Type Definition; DTD) definiert sind, umfassen. Der Grund für ein Verwenden von XML ist, dass viele existierende Nachrichtensysteme XML verwenden.
  • Der folgende Parameter muss durch die Schnittstelle unterstützt sein:
    Zugrifftyp: Beispielsweise drahtlose Auszeichnungssprache (englisch: Wireless Mark-up Language; WML), Hypertext-Auszeichnungssprache (englisch: Hyper-Text Mark-up Language; HTML), kompakte HTML (englisch: compact HTML; C-HTML), XML, IP-Telefonie, einfaches Postübermittlungsprotokoll (englisch: Simple Mail Transfer Protocol; SMTP), Kurznachricht von Peer zu Peer (englisch: Short Message Peer-to-Peer; SMPP). Diese Daten sind für den Dienstlieferanten notwendig, um zu wissen, welches Format für diesen besonderen Zugriff verwendet werden kann. Der Internetwerbetreibende handhabt Werbungen transparent, und es ist nicht notwendig, dass dieser etwas über das tatsächliche Format der Werbung weiß. Ein Werbungsinhaltslieferant kann eine Werbung eines Formats, das dem Werbungsanforderungsprotokoll bekannt ist, hochladen, und neue Formate könnten kontinuierlich hinzugefügt werden, sowie diese erforderlich sind.
  • Die Schnittstelle kann zusätzlich beispielsweise folgende Parameter, die dynamisch sind und verwendet werden können, um geeignete Werbungen entweder hinsichtlich eines Inhalts oder eines Formats oder beider auszuwählen, um zu einem besonderen Teilnehmer gesendet zu werden, unterstützen.
    • • Dienstlieferant: Die Identität des Dienstlieferanten, der die Anforderung eingegeben hat. Diese wird von dem Mobildienstlieferanten zusammen mit den anderen Parametern in der Werbungsanforderung gesendet.
    • • Benutzeridentität: Die Identität des Benutzers oder der Benutzergruppe
    • • Dienst: Die Identifizierung des Dienstes, der durch den Benutzer angefordert wird
    • • Größe: Der Dienstlieferant sollte prüfen, dass die Größe der Werbung eine Grenze, die in der Anforderung angegeben ist, nicht überschreitet. Diese Daten sollten durch die Hochladeeinrichtung eingestellt werden, wenn die Werbung in dem System registriert wird.
    • • Position: Die momentane geografische Position des Benutzers. Die Position sind ebenfalls dynamische Daten, die von dem Mobildienstlieferanten empfangen werden. Die Position wird als ein Textkriterium eingegeben, wenn eine Werbung hochgeladen wird. Wenn die Position, die von dem Mobildienstlieferanten empfangen wird, eine komplexe Datenstruktur ist, kann diese durch den Mobilwerbungsplaner (siehe unten) zu einer Postleitzahl oder einem ähnlichen Postcode, der bei dem Internetwerbetreibendenknoten als die Eingangsdaten für eine Position verwendet werden kann, zu übersetzen sein. Koordinaten können alternativ mittels eines bekannten Verfahrens, wie eines globalen Positioniersystems (GPS) oder einer Triangulation zwischen Basisstationen, wiedergewonnen werden. Mehrere Weisen eines Implementierens eines Positionierdienstes sind in der Technik gut bekannt.
    • • Endgerättyp: Spezifiziert die Fähigkeit des Endgeräts. Dieser Parameter ermöglicht dem Dienstlieferanten, eine Werbung, die für den Typ eines Endgeräts, das durch den Teilnehmer verwendet wird, passend ist, auszuwählen. Dies kann durch ein Skript zum Hochladen einer Werbung automatisch gehandhabt werden, wenn das Skript eine Kategorie basierend auf der Größe und dem Typ der Werbung einstellen kann. Statt eines Endgerättyps kann ein geeignetes Format für die Werbung angegeben sein.
    • • Dynamische Zieldaten: Bevorzugungen, die durch den Teilnehmer oder den Dienstlieferanten eingegeben werden, hinsichtlich des Typs einer Werbung, an der der Teilnehmer interessiert sein könnte.
  • Zum Sammeln einer Statistik kann eine spezielle Schnittstelle zwischen dem Dienstlieferanten und dem Internetwerbetreibendenknoten vorgesehen sein. Diese Statistikschnittstelle unterstützt verzugsweise zusätzlich zu kundendefinierten Daten folgende Parameter:
    • • Werbungsidentität: Die Identität der Werbung, die dem Teilnehmer zugesendet wird
    • • Benutzeridentität: Die Identität des Teilnehmers
    • • Zeit: Das Datum und die Zeit für die Interaktion
    • • Interaktion: Der Typ einer Interaktion, beispielsweise ob der Teilnehmer, der eine Werbung empfangen hat, auf diese geklickt hat. Diese Informationen können bei einigen Typen von Netzen wiedergewonnen werden.
    • • Kundenspezifische Daten: Dies kann ein beliebiger Typ von Daten, die durch den Kunden gewollt sind, sein.
    • • Alle anderen dynamischen Parameter, wie sie in der Werbungsanforderungsschnittstelle definiert sind.
  • Es wäre selbstverständlich ferner möglich, Werbungen in einem oder mehreren der Knoten 5, 7, 9 der Dienstlieferanten oder in einem anderen Knoten in dem Netz vorzusehen. Eine Schnittstelle gemäß der Erfindung müsste dann zwischen jedem Knoten, der solche Werbungen aufweist, und jedem Knoten 5, 7, 9, der in der Lage ist, Werbungen wiederzugewinnen und diese zu einem Teilnehmer weiterzuleiten, vorgesehen werden.
  • Der Internetwerbetreibende und wie dieser arbeitet wird im Folgenden unter Bezugnahme auf 2 detaillierter erörtert. Der Internetwerbetreibende weist einen Mobilwerbungsplaner 15 auf, der fähig sein sollte, das gleiche Programm zu verwenden, um Anforderungen von allen Zugrifftypen auszuführen. Die DTD sollte ausreichend flexibel sein, um Anforderungen von allen Zugriffen, die XML/HTTP verwenden, zu handhaben. Es sollte möglich sein, diese Schnittstelle für einen äußeren Zugriff ohne einen Schiebe-Client, der eine korrekt gezielte Werbung holen will, nicht notwendigerweise lediglich für mobile Endgeräte, zu verwenden. Das Verfahren, das die Schnittstelle bedient, hier der Mobilwerbungsplaner genannt, wird mit der Außenwelt unter Verwendung der Werbungsanforderungsschnittstelle 13 und der Statistikschnittstelle 17 kommunizieren. Zwei Verfahren können alternativ für die zwei unterschiedlichen Schnittstellen verwendet sein.
  • Um zu bestimmen, welche Werbung auf Anforderung von einem Dienstlieferantenknoten zu einem besonderen Benutzer geliefert werden sollte, gewinnt der Mobilwerbungsplaner 15 Informationen aus einer Benutzerprofildatenbank 19, die in oder in Verbindung mit dem Internetwerbetreibenden 11 gefunden wird und die Benutzerprofildaten für jeden Benutzer enthält, wieder. Diese Informationen werden mit Informationen, die in einer Werbungsprofildatenbank 21 in oder in Verbindung mit dem Internetwerbetreibendenknoten 11 gefunden werden, verglichen, um zu entscheiden, welche Werbung und welche Version der Werbung darzustellen ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist eine Werbungsdatenbank 22 für die Werbungen vorgesehen. Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel weist der Internetwerbetreibendenknoten 11 ferner eine Statistikdatenbank 23 zum Speichern statistischer Daten, wie im Folgenden erörtert wird, auf.
  • Es wird für den Fachmann offensichtlich sein, dass die Informationen auf mehr Datenbanken als im Vorhergehenden beschrieben aufgeteilt sein könnten oder dass zwei oder mehr der in 2 gezeigten Datenbanken kombiniert sein könnten.
  • Da das Endgerät keinen Schiebe-Client hat und da es sehr selten ist, dass der Mobildienstlieferant die Informationen hinsichtlich dessen, welche Werbungen einem besonderen Teilnehmer bereits gezeigt wurden, sichert, speichert der Mobilinternetwerbetreibende vorzugsweise diese Informationen in einer getrennten „Gezeigte-Werbungen"-Datenbank 24. Der Mobilwerbeplaner wird dann fähig sein, zu bestimmen, wie viele Male eine Werbung einem bestimmten Benutzer gezeigt wurde.
  • Das folgende Szenario ist für den Werbungsplaner gültig, wenn eine Werbungsanforderung empfangen wird:
    • 1. Der Mobilwerbungsplaner empfängt eine Werbungsanforderung von einem äußeren Dienstlieferanten. Die empfangene DTD definiert die Parameter, die für diese spezifische Anforderung gültig sind. Der Mobilwerbungsplaner nimmt diese Parameter und ruft ein Verfahren, das FindeNächsteWbg-Verfahren, auf, das angeordnet ist, um die nächste Werbung, die dem betroffenen Teilnehmer zu senden ist, auszuwählen. Das FindeNächsteWbg-Verfahren verarbeitet die empfangenen dynamischen Parameter, die statischen Benutzerparameter und die statischen Werbungsparameter, um eine korrekt gezielte Werbung zu finden.
    • 2. Die Werbung wird zusammen mit einer Sitzungsidentifizierung zurückgegeben, die für eine spätere Verwendung zum Verbinden äußerer Statistikinformationen mit der gleichen Sitzung ebenfalls zurückgegeben wird. Die Sitzungsidentifizierung kann einfach ein Zähler, der für jede neue empfangene Anforderung schrittweise geändert wird, sein. Der Werbungsplaner speichert ferner die statistischen Daten, die auf dieser Stufe in der Statistikdatenbank verfügbar sind, das heißt dynamische Daten.
  • Das folgende Szenario ist für den Internetwerbetreibenden gültig, wenn eine Statistikanforderung empfangen wird:
    • 1. Der Mobilwerbungsplaner empfängt eine StatistikSpeichernAnforderung von einem äußeren System, normalerweise dem Dienstlieferanten, mit Parametern, die in der DTD definiert sind. Der Mobilwerbungsplaner puffert die Daten für eine spätere Speicherung in der Datenbank. Diese Daten zeigen die Sitzungsidentität an, um ein Verknüpfen dieser Transaktion mit anderen Transaktionen, die auf die gleiche Sitzung bezogen sind, zu erleichtern.
    • 2. In einem definierten Intervall oder wenn der Pufferspeicher voll wird, werden die Daten zu der Datenbank übergeleitet.
  • Das FindeNächsteWbg-Verfahren sollte so viele Parameter wie möglich verwenden, um die beste Wahl einer Werbung zu finden. Wenn beispielsweise die Benutzeridentität ausgeschlossen ist, wird dieses lediglich die beigefügten dynamischen Parameter prüfen. Alle dynamischen Parameter werden vorzugsweise auf die gleiche Weise wie statische Parameter zum Werbungsvergleichen gehandhabt und als Kriterien in der Werbungshochladeseite hinzugefügt.
  • Alle dynamischen Daten sollten abgesehen von dem Größenparameter als gewöhnliche Kriterien gehandhabt werden. Diese Daten können durch ein Hochladeskript der Datenbank hinzugefügt werden, wenn die Werbung in dem Internetwerbetreibendensystem registriert wird. Das Hochladeskript muss die Größe der Werbung prüfen und die Daten in der Datenbank einstellen, so dass die FindeNächsteWbg-Funktion die Größe zu einer Zielzeit prüfen kann. Dies bedeutet, dass Daten vor einer Registrierung nicht komprimiert werden können und dass das Hochladeskript die Daten, wenn notwendig, komprimieren sollte.
  • Schnittstellen sollten ferner zum Speichern von Werbungen und zum Registrieren neuer Benutzer vorgesehen sein. Dies sind Standardfunktionen, die dem Fachmann gut bekannt sind.
  • 3 zeigt den allgemeinen Grundsatz zum Auswählen der geeigneten Nachricht für einen besonderen Teilnehmer. Eine Logikentscheidungseinheit 30 empfängt drei unterschiedliche Typen von Eingangsdaten: Der erste Typ sind statische Daten, die auf das Teilnehmerprofil oder das Dienstprofil bezogen sind, aus der Benutzerprofildatenbank 19 oder von einer (nicht gezeigten) anderen Datenbank, die Informationen über den Dienst, der durch den Teilnehmer angefordert wird, aufweisen. Der zweite Typ von Daten sind dynamische Daten, die auf den Teilnehmer oder den Dienst, der durch den Teilnehmer angefordert wird, bezogen sind und von dem Dienstlieferanten empfangen werden, wenn die Werbung angefordert wird. Der dritte Typ von Informationen ist auf die Werbungsprofile, die von der Werbungsprofildatenbank 21 und der „Gezeigte-Werbungen"-Datenbank 24 empfangen werden, bezogen. Die Daten, die auf das Teilnehmerprofil oder das Dienstprofil bezogen sind, werden mit den Daten, die auf das Werbungsprofil bezogen sind, verglichen, um die beste Übereinstimmung zu finden. Die Ausgangsdaten, die durch einen Pfeil 31 dargestellt sind, sind die Werbung, die die beste Übereinstimmung zwischen den drei unterschiedlichen Typen von Daten bildet. Diese Werbung wird dann aus der Werbungsdatenbank 22 wiedergewonnen und zu dem Dienstlieferanten geliefert, um zu dem Teilnehmer weitergeleitet zu werden.
  • Obwohl die Erfindung im Vorhergehenden unter Verwendung einer Werbung als ein Beispiel erörtert wurde, versteht es sich von selbst, dass diese ferner zum Liefern anderer Typen von Informationen zu Teilnehmern verwendet sein kann. Diese kann beispielsweise verwendet sein, um Informationen über neue Anweisungen an ein Dienstpersonal, das möglicherweise solche Informationen beispielsweise abhängig von dem geografischen Ort mehrere Male während des Tages empfangen muss, zu senden. Solche Informationen könnten beispielsweise durch eine Nachricht von dem Dienstingenieur, die angibt, dass eine vorhergehende Aufgabe beendet wurde, veranlasst werden. Das Verfahren und die Vorrichtung gemäß der Erfindung könnten ferner verwendet sein, um Informationen über Unfälle etc., um die man sich kümmern muss, zu einem Notfallpersonal zu übertragen. Die Nachricht, die zu dem Teilnehmer zu liefern ist, muss nicht anderen Informationen hinzugefügt oder auf eine andere Weise veranlasst werden.

Claims (9)

  1. Verfahren zum Liefern mindestens einer Nachricht zu einem Endbenutzergerät (1), das mit einem Dienstknoten (5, 7, 9) in einem Kommunikationsnetz verbindbar ist, wobei das Netz einen Bibliotheksknoten (2) aufweist, der mit dem Dienstknoten verbunden ist und mindestens eine erste und eine zweite Version mindestens einer ersten Nachricht aufweist, wobei die Versionen für Endgeräte, die unterschiedliche Zugrifftypen verwenden, angepasst sind, wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist: Anfordern der Zusendung mindestens einer Nachricht von dem Bibliotheksknoten zu dem Dienstknoten für eine Verteilung zu dem Endgerät durch den Dienstknoten, während in der Anforderung der Zugrifftyp, der durch das Endgerät verwendet wird, spezifiziert wird, und Liefern der geeigneten Version der mindestens einen Nachricht in Abhängigkeit von dem Zugrifftyp, der durch das Endgerät verwendet wird, von dem Bibliotheksknoten (2) zu dem Dienstknoten (5, 7, 9).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, ferner mit den Schritten eines Lieferns mindestens einer ersten und einer zweiten Version einer zweiten Nachricht in dem Bibliotheksknoten (2), eines Spezifizierens mindestens eines Parameters, der zu verwenden ist, wenn die Nachricht, die von dem Bibliotheksknoten (2) zu dem Dienstknoten (5, 7, 9) zu liefern ist, ausgewählt wird, in der Anforderung, und eines Auswählens einer Nachricht von dem Bibliotheksknoten gemäß dem mindestens einen Parameter.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem der Anforderungsschritt durch den Schritt des Anforderns eines Dienstes von dem Dienstknoten (5, 7, 9) zu dem Endgerät (1) eingeleitet wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, bei dem der mindestens eine Parameter Informationen über den angeforderten Dienst umfasst.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2–4, bei dem der mindestens eine Parameter Informationen hinsichtlich der momentanen geografischen Position des mobilen Endgeräts umfasst.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2–5, bei dem der mindestens eine Parameter Informationen über die Fähigkeiten des Endgeräts umfasst.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2–6, bei dem der mindestens eine Parameter Informationen über die Identität des Benutzers des Endgeräts umfasst.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1–7, bei dem das Endgerät (1) ein mobiles Endgerät ist und das Netz (3) ein Mobilkommunikationsnetz ist.
  9. Computerprogrammerzeugnis für eine Verwendung zwischen einem Dienstknoten (5, 7, 9) und einem Bibliotheksknoten (2) in einem Kommunikationsnetz (3), wobei der Bibliotheksknoten mindestens eine erste und eine zweite Version mindestens einer ersten Nachricht aufweist, wobei das Computerprogrammerzeugnis eine Softwarecodeeinrichtung aufweist, die, wenn dieselbe auf einem Computer laufen gelassen wird, bewirkt, dass das Verfahren nach einem der Ansprüche 1–8 durchgeführt wird.
DE60133384T 2000-05-18 2001-05-18 GEZIELTE NACHRICHTEN FüR EIN ENDBENUTZERGERÄT, DAS MIT EINEM DIENSTKNOTEN IN EINEM KOMMUNIKATIONSNETZ VERBUNDEN IST Expired - Lifetime DE60133384T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE0001842A SE0001842D0 (sv) 2000-05-18 2000-05-18 Interface protocol
SE0001842 2000-05-18
PCT/SE2001/001116 WO2001089243A1 (en) 2000-05-18 2001-05-18 Targeted messaging to end user terminal connected to a service node in a communications network

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60133384D1 DE60133384D1 (de) 2008-05-08
DE60133384T2 true DE60133384T2 (de) 2009-07-09

Family

ID=20279725

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60133384T Expired - Lifetime DE60133384T2 (de) 2000-05-18 2001-05-18 GEZIELTE NACHRICHTEN FüR EIN ENDBENUTZERGERÄT, DAS MIT EINEM DIENSTKNOTEN IN EINEM KOMMUNIKATIONSNETZ VERBUNDEN IST

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