[go: up one dir, main page]

DE19623893A1 - Verfahren zur Übertragung von digital kodierten Daten - Google Patents

Verfahren zur Übertragung von digital kodierten Daten

Info

Publication number
DE19623893A1
DE19623893A1 DE19623893A DE19623893A DE19623893A1 DE 19623893 A1 DE19623893 A1 DE 19623893A1 DE 19623893 A DE19623893 A DE 19623893A DE 19623893 A DE19623893 A DE 19623893A DE 19623893 A1 DE19623893 A1 DE 19623893A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
medium
data
user
identifier
sent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19623893A
Other languages
English (en)
Inventor
Florian Bischof
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19623893A priority Critical patent/DE19623893A1/de
Publication of DE19623893A1 publication Critical patent/DE19623893A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F15/00Digital computers in general; Data processing equipment in general
    • G06F15/16Combinations of two or more digital computers each having at least an arithmetic unit, a program unit and a register, e.g. for a simultaneous processing of several programs
    • G06F15/163Interprocessor communication
    • G06F15/17Interprocessor communication using an input/output type connection, e.g. channel, I/O port
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L67/00Network arrangements or protocols for supporting network services or applications
    • H04L67/2866Architectures; Arrangements
    • H04L67/30Profiles
    • H04L67/306User profiles
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L69/00Network arrangements, protocols or services independent of the application payload and not provided for in the other groups of this subclass
    • H04L69/30Definitions, standards or architectural aspects of layered protocol stacks
    • H04L69/32Architecture of open systems interconnection [OSI] 7-layer type protocol stacks, e.g. the interfaces between the data link level and the physical level
    • H04L69/322Intralayer communication protocols among peer entities or protocol data unit [PDU] definitions
    • H04L69/329Intralayer communication protocols among peer entities or protocol data unit [PDU] definitions in the application layer [OSI layer 7]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Software Systems (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Information Transfer Between Computers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Übertragung von digital kodierten Daten nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Derartige Verfahren werden bei der Übermittlung digi­ taler Informationen beispielsweise durch digitale Datendienste verwendet.
Nach dem Stand der Technik werden digitale Daten bei­ spielsweise zwischen einem Online-Dienst und einem Benutzer, zwischen Mail-Boxen und einem Benutzer oder beispielsweise zwischen verschiedenen miteinander verbundenen Computern im Internet übertragen und an­ schließend bei dem Benutzer dargestellt. Den von dem Benutzer angeforderten und dargestellten Daten werden dabei häufig weitere Informationen für den Benutzer beigegeben, beispielsweise Inhaltsverzeichnisse, Schlagwortverzeichnisse, Benutzungsinformationen oder auch Werbung. Die dabei zusätzlich übertragenen Daten werden an nahezu alle Benutzer gleichermaßen ver­ sandt. Dies bedeutet, daß auch Benutzer, die diese zusätzlichen Daten nicht benötigen bzw. nicht wün­ schen, dennoch diese Daten zugesandt bekommen. Nach­ teilig an diesem Verfahren ist folglich, daß für die Datenübertragung Übertragungskapazitäten auch für die Übertragung unwesentlicher Daten und Informationen vorgehalten werden müssen, da die zusätzlichen Infor­ mationen zu mehr Benutzern als nötig übersandt wer­ den. In gleicher Weise ist bei einer bestimmten vor­ handenen Übertragungskapazität die Nutzung dieser Übertragungskapazität beispielsweise bei gleicher Anzahl übertragener Daten für den Benutzer durch die unnötig übertragenen Daten verschlechtert.
Nach dem Stand der Technik wird zwar versucht, durch eine prospektive bzw. retrospektive Analyse der Be­ nutzer und der für die Benutzer wesentlichen Daten den Empfängerkreis der zusätzlich zu übersendenden Daten zu verringern. Diese Verfahren sind jedoch rein statistisch und können weiterhin nicht verhindern, daß Daten unnötig an Benutzer übersandt werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Ver­ fahren zur Übertragung von digital kodierten Daten zur Verfügung zu stellen, bei dem die Auswahl der an einen Benutzer zu übersendenden Daten und die Nutzung der Datenübertragungskapazitäten verbessert sich.
Diese Aufgabe wird durch das Verfahren nach dem Ober­ begriff des Anspruchs 1 in Verbindung mit seinen kennzeichnenden Merkmalen gelöst.
Nach diesem Verfahren werden den von einem Benutzer eines ersten digitalen Mediums angeforderten Daten weitere Daten von einem dritten digitalen Medium zu­ gemischt bzw. gemeinsam dargestellt, wobei die zuge­ mischten Daten ausgewählt werden, so daß eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür besteht, daß die zugemisch­ ten Daten für den Benutzer des ersten Mediums von Interesse bzw. wesentlich sind. Dadurch wird es mög­ lich, lediglich eine ausgewählte Menge an zusätzli­ chen Daten zu übertragen. Es treten durch die benut­ zerspezifische Auswahl der übertragenen, zugemischten Daten nur geringe statistische Streuverluste bei der Versendung der Daten durch das dritte digitale Medium auf. Weiterhin ist es möglich, die Anzahl der Versen­ dungen für bestimmte in dem dritten digitalen Medium gespeicherte Daten durch das dritte digitale Medium genau festzulegen.
Die Datenanforderungen an das dritte Medium kann da­ bei entweder direkt von dem ersten Medium an das dritte Medium erfolgen oder auch von dem zweiten Me­ dium an das dritte Medium gesandt werden. Bestehen direkte Verbindungen zwischen dem ersten Medium ei­ nerseits und dem zweiten und dem dritten Medium ande­ rerseits, so erfolgt der Datenaustausch vorzugsweise direkt über diese Verbindungen. Ist jedoch das erste Medium nur über das zweite Medium mit dem dritten Medium verbunden, so erfolgt der Datenaustausch zwi­ schen dem ersten und dem dritten Medium über das zweite Medium. In diesem Falle kann die Mischung der von dem zweiten und dem dritten Medium an das erste Medium versandten Daten auch in dem zweiten Medium erfolgen. Die Verbindung kann auch so ausgebildet sein, daß das erste Medium über das dritte Medium mit dem zweiten Medium verbunden ist, so daß der Daten­ austausch zwischen dem ersten und dem zweiten Medium immer über das dritte Medium stattfindet.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht es auch, daß die durch das erste Medium von dem dritten Medium empfangenen Daten teilweise direkt und teilweise über das zweite Medium an das erste Medium gesendet wer­ den. Prinzipiell können sich zwischen den einzelnen Medien weitere Medien befinden, die die übersandten Daten jeweils weiterleiten.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird bei einer im Vergleich zum Stand der Technik unveränderten An­ zahl übertragener Daten, die für den Benutzer des ersten Mediums von Interesse oder wesentlich sind, eine Verringerung der vorgehaltenen Übertragungskapa­ zitäten zwischen dem dritten digitalen Medium und dem ersten digitalen Medium ermöglicht bzw. die vorhande­ ne Übertragungskapazität wird nicht durch die Über­ tragung unwichtiger Daten belastet und kann somit im Sinne des Benutzers besser ausgenutzt werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens werden in den abhängigen Ansprüchen gege­ ben.
Durch den Abgleich der Empfängerprofildaten der zu übersendenden Daten nicht nur mit den Benutzerprofil­ daten sondern auch mit Daten über das zweite Medium können die von dem dritten Medium an das erste Medium zusätzlich zu übersendenden Daten weiter selektiert werden, da auch die Anforderung von Daten durch den Benutzer von dem zweiten Medium Informationen über den Benutzer enthält. Folglich kann die Zielgruppen­ genauigkeit der von dem dritten Medium übersandten Daten gesteigert werden.
Das Verfahren kann besonders einfach gestaltet wer­ den, wenn dem Benutzer eine Kennung zugeordnet wird, die er bei jeder Datenanforderung an das zweite und/oder an das dritte Medium übersendet. Diese Ken­ nung wird dem Benutzer bzw. dem ersten Medium von dem dritten Medium zugeteilt und übersandt, wenn das er­ ste Medium gegebenenfalls über das zweite Medium zum ersten Mal auf das dritte Medium zugreift und das erste Medium dem dritten Medium Benutzerprofildaten übermittelt hat. Die von dem ersten Medium an das dritte Medium übersandten Benutzerprofildaten können vorab in dem ersten Medium gespeicherte Daten sein oder erst zum Anforderungszeitpunkt von dem Benutzer in das erste Medium eingegeben werden. Diese Benut­ zerprofildaten werden in dem dritten Medium gespei­ chert und werden durch die den Benutzerprofildaten zugeordnete Kennung leicht ermittelbar.
Bei dem ersten Zugriff des ersten Mediums auf das zweite Medium ist dem ersten Medium gewöhnlich noch keine Kennung durch das dritte Medium übermittelt worden. Das Fehlen dieser Kennung in der Datenanfor­ derung des ersten Mediums wird von dem zweiten Medium erkannt, woraufhin es entweder dem ersten Medium ein Kennzeichen übersendet, das das erste Medium veran­ laßt, auf das dritte Medium zuzugreifen. Auch das dritte Medium stellt bei diesem Zugriff das Fehlen der Kennung fest und fordert von dem ersten Medium die Übersendung von Benutzerprofildaten an. Alterna­ tiv kann das zweite Medium auch selbst eine Anforde­ rung von Benutzerprofil-bezogenen Daten an das dritte Medium absenden. Nach Übersendung der Benutzerprofil­ daten durch das erste Medium an das dritte Medium ordnet das dritte Medium diesen Benutzerprofildaten eine Kennung zu und übersendet diese gegebenenfalls über das zweite Medium an das erste Medium. Das erste Medium speichert diese Kennung und übers endet bei jeder folgenden Datenanforderung an das zweite oder dritte Medium die Kennung mit. Durch die Kennung wird der Zugriff auf die Benutzerprofildaten stark er­ leichtert.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann besonders vor­ teilhaft bei vielen miteinander verbundenen Medien wie beispielsweise im Internet, durch Breitbandkabel verbundene digitale Fernsehstationen und Fernseher sowie zwischen drahtlos oder drahtgebundenen mitein­ ander verbundene Telekommunikationseinrichtungen ver­ wendet werden. Dabei können die Verbindungen zwischen den einzelnen Medien nicht nur gleichzeitig sondern durchaus bei einer zeitlichen Abfolge des Verfahrens dieser Abfolge entsprechend nacheinander aufgebaut werden.
Die Darstellung der von dem zweiten und dem dritten Medium empfangenen Daten durch das erste Medium kann sowohl bildlich, beispielsweise wenn es sich bei den übersandten Daten um Bilddateien handelt, als auch klanglich, beispielsweise wenn es sich bei den über­ sandten Daten um Tondateien handelt, erfolgen. Die gemeinsame Darstellung der von dem zweiten und dem dritten Medium übersandten Daten kann sowohl zeitlich gleichzeitig als auch aufeinander erfolgen und räum­ lich übereinanderliegend oder auch beispielsweise in verschiedenen Bildschirmbereichen oder -fenstern ne­ beneinander angeordnet erfolgen. Besonders vorteil­ haft ist es, wenn das zweite Medium bzw. das dritte Medium dem ersten Medium gemeinsam mit den Daten ein Kennzeichen übersendet, das Anweisungen enthält, wie die übersandten Daten des zweiten und/oder dritten Mediums für den Benutzer durch das erste Medium dar­ gestellt werden sollen oder die von dem zweiten und dem dritten Medium an das erste Medium übersandten Daten selbst in einer für die Darstellung geeigneter Form mischen. Dadurch wird das erste Medium davon entlastet, selbst die beste Darstellungsform zu su­ chen und das die Daten zur Verfügung stellende Medium kann gleichzeitig die beste Darstellungsform bewir­ ken.
Das Verfahren kann insbesondere dazu verwendet wer­ den, daß in die von einem zweiten Medium übersandten Daten, die beispielsweise Datenbankinformationen oder dergleichen enthalten können, beispielsweise Werbein­ formationen, die von dem dritten Medium an das erste Medium übersandt werden, in die Bildschirmanzeige des Benutzers des ersten Mediums eingeblendet werden.
Im folgenden werden einige Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Verfahrens beschrieben werden.
Fig. 1 und 2 zeigen jeweils einen Ablaufplan eines erfindungsgemäßen Verfah­ rens.
In Fig. 1 ist der Ablaufplan eines erfindungsgemäßen Verfahrens zwischen einem ersten Medium A eines Be­ nutzers, einem zweiten Medium B eines Anbieters einer Online-Datenbank und einem dritten Medium C einer Werbeagentur dargestellt. Sämtliche drei Medien A, B und C sind Computer, die über das Internet miteinan­ der verbunden sind, wobei Medium B und Medium C auch auf einem gemeinsamen Computer realisiert werden kön­ nen. Gleichermaßen könnten jedoch die Medien auch aus Geräten für das interaktive digitale Fernsehen beste­ hen, die über Breitbandkabel miteinander verbunden sind.
In einem ersten Schritt 1 fordert der Benutzer über das erste Medium 1 von ihm gewünschte Daten einer Datenbank von dem Anbieter der Datenbank, d. h. von dem zweiten Medium B an. Dies geschieht in der für das Internet typischen Weise unter Angabe der Compu­ teradresse des zweiten Mediums B. Die Adreßangabe, d. h. der Befehl zur Übersendung der entsprechenden Datei des Mediums B erfolgt dabei in der für das In­ ternet üblichen Weise des Hypertext Transfer Proto­ cols (HTTP). Auf dem Medium B des Datenbankanbieters prüft ein Programm in einem Schritt 2, ob der Anfor­ derung des ersten Mediums A eine Kennung beiliegt, die beispielsweise als HTTP-Cookie ausgebildet sein kann. Greift der Benutzer zum ersten Mal auf das Me­ dium B zu, so besitzt er noch keine derartige Ken­ nung, so daß auch bei dieser Datenanfrage keine Ken­ nung mitübersandt wird. In diesem Falle übersendet (Schritt 3) das Medium B dem Medium A ein Kennzei­ chen, das das Medium A anweist, eine bestimmte Datei von dem dritten Medium C anzufordern (Schritt 5). Dieses Kennzeichen enthält unter anderem die Adresse bzw. den Dateinamen der anzufordernden Datei. Darauf­ hin übersendet (Schritt 6) das Medium C dem Medium A eine Datei mit Willkommensgrüßen, Erläuterungen zum System und ein Formular zur Erfassung von Daten, die für den Benutzer spezifisch sind als Benutzerprofil­ daten. Diese Benutzerprofildaten, die vom Benutzer direkt in das Medium A eingegeben werden können oder bereits im Medium A gespeichert sind, werden in einem Schritt 7 von dem Medium A an das Medium C gesandt und in dem Medium C in einer Benutzerprofildatenbank gespeichert. Nach Speicherung der Benutzerprofildaten ordnet das Medium C diesen Benutzerprofildaten eine Kennung in Form eines HTTP-Cookies zu und übersendet (Schritt 8) dieses für das Medium C spezifische Coo­ kie an das Medium A zusammen mit einem Kennzeichen, das sowohl eine Anweisung enthält, anschließend mit einer Datenanforderung 1 wieder auf das Medium B zu­ zugreifen als auch Information über die dieser Daten­ anforderung in Form eines HTTP-Cookies beizufügende, für das Medium B spezifische Kennung. In diesem Bei­ spiel sind jedoch beide Kennungen identisch.
Die von dem Medium C an das Medium A übersandte Ken­ nung enthält eine Identifikationsnummer für das Medi­ um A, so daß bei jeder weiteren Anforderung von Daten von dem Medium B und/oder von dem Medium C das Medium A der Anforderung diese Kennung in Form des HTTP-Coo­ kies beifügt. Diese Kennung kann spezifisch für die Verbindungen zwischen diesen drei Medien A, B und/oder C sein.
Das erste Medium A fordert nun in gleicher Weise wie in Schritt 1 erneut Daten von dem zweiten Medium B an. Da nun der Datenforderung die für das Medium B spezifische Kennung beigefügt ist, verzweigt nach der Prüfung 2 das Verfahren nun zu einem Schritt 4. In dem Schritt 4 übersendet das Medium B dem Medium A Daten über die Darstellung der folgenden zu übersen­ denden Daten. Diese können beispielsweise aus Anwei­ sungen über die Aufteilung des Benutzerbildschirms in verschiedene Bildschirmbereiche bzw. über die Über­ lagerung der nachfolgend übertragenen Daten mitein­ ander bestehen. Die Übersendung dieser Informationen erfolgt ebenfalls in einer durch die Hypertext Markup Language (HTML) normierten Weise, z. B. als "Frameset-HTML-Datei". Diese Anweisungen enthalten weiterhin die Informationen über die Daten bzw. über die Datei­ en, die die in den einzelnen Bereichen darzustellen­ den Daten enthalten. Diese Dateien werden nun in ei­ nem Schritt 13 von dem Medium B bzw. einem Schritt 14 von dem Medium C angefordert. Das Medium B übersendet dem Medium A in einem Schritt 15 die angeforderten Daten bzw. Dateien, die anschließend von dem Medium A beispielsweise auf einem Bildschirm in der vorbe­ stimmten Weise dargestellt werden.
Das Medium C enthält eine Datenbank mit zu übersen­ denden Daten, die in diesem Beispiel aus Werbeinfor­ mationen bestehen, sowie eine Datenbank mit Benutzer­ profildaten. Weiterhin enthält das Medium C den ein­ zelnen Werbeinformationen zugeordnete Daten, in denen Daten über die als Empfänger der einzelnen Werbein­ formationen gewünschten Benutzer in Form von Empfän­ gerprofildaten gespeichert sind. Dadurch soll festge­ legt werden, daß die jeweilige Werbung lediglich zielgruppenspezifisch an bestimmte Benutzer übermit­ telt wird, so daß keine unnötige Werbedaten versendet werden.
Mit der Datenanforderung 14 empfängt das Medium C auch die Kennung des Benutzers des Mediums A. Es ver­ gleicht nun die der Kennung zugeordneten Benutzerpro­ fildaten aus der Benutzerprofildatenbank mit den ein­ zelnen Empfängerprofildaten für die einzelnen Wer­ beinformationen in einem Schritt 16. Bei hinreichen­ der vorbestimmter Übereinstimmung der Benutzerprofil­ daten und der Empfängerprofildaten übersendet das Medium C in einem Schritt 17 die zu den jeweiligen Empfängerprofildaten gehörigen Werbeinformationen an das Medium A. Das Medium A stellt nun diese Werbein­ formationen gemeinsam mit den von dem Medium ß erhal­ tenen Informationen in der durch die Frameset-HTML-Datei vorbestimmten Weise dar.
Den von dem Medium C an das Medium A übersandten Wer­ beinformationen kann ein Kennzeichen beigegeben wer­ den, das beispielsweise das Medium A anweist, nach einer vorbestimmten Zeit, beispielsweise 30 Sekunden, neue Daten von dem Medium C anzufordern. Ein derar­ tiges Kennzeichen kann beispielsweise im Internet in Form eines sogenannten Meta-Tags den vom Medium C an das Medium A übersandten Daten beigefügt werden.
In einem Schritt 18 überprüft nun das Medium A fort­ laufend die in dem Meta-Tag vorgeschriebene Bedingung für die Anforderung neuer Daten von dem Medium C und fordert dementsprechend bei Erfüllung dieser Bedin­ gung, z. B. nach Ablauf von 30 Sekunden, neue Daten, d. h. neue Werbeinformationen von dem Medium C in ei­ nem Schritt 19 an.
Dieses Verfahren wird solange fortgesetzt, bis der Benutzer des Mediums A die Verbindung zu dem Medium B beendet.
Fig. 2 zeigt ein Ablaufdiagramm eines weiteren erfin­ dungsgemäßen Verfahren. In den Fig. 1 und 2 be­ zeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Einheiten und/oder Schritte. Im Gegensatz zu Fig. 1 sind in diesem Beispiel die Medien A und C nur über das Medi­ um B miteinander verbunden, so daß der Datentransport zwischen den Medien A und C immer über das Medium B verläuft.
Eine Datenanforderung 1 des Mediums A an das Medium B wird in einem Schritt 2 auf das Vorhandensein einer Kennung überprüft. Ist eine Kennung vorhanden, so läuft der mit den Schritten 4, 13, 14a, 14b, 15, 16, 17a, 17b, 18, 19a und 19b in gleicher Weise wie die Schritte 4, 13, 14, 15, 16, 17, 18 bzw. 19 in Fig. 1 ab, wobei jedoch der Datentransfer zwischen den Me­ dien A und C jeweils in zwei Schritten abläuft: Die Daten werden jeweils vom einen Medium an das Medium B gesandt (Schritte 14a, 17a und 19a) und von dem Medi­ um B an das Empfängermedium weitergeleitet (Schritte 14b, 17b und 19b).
Wird bei der Überprüfung der Datenanforderung 1 in Schritt 2 festgestellt, daß keine Kennung der Daten­ anforderung 1 beiliegt, so sendet das Medium B in einem Schritt 3 unmittelbar Daten mit einem Formular zur Erfassung von Daten, die für den Benutzer spezi­ fisch sind als Benutzerprofildaten, an das Medium A. Das Medium A sendet daraufhin in einem Schritt 7a Benutzerprofildaten an das Medium B, das diese Daten in einem Schritt 7b an das Medium C weitersendet. Das Medium C speichert diese Benutzerprofildaten in einer Benutzerprofildatenbank. Nach Speicherung der Benut­ zerprofildaten ordnet das Medium C diesen Benutzer­ profildaten eine Kennung in Form eines HTTP-Cookies zu und übersendet (Schritt 8a) dieses an das Medium B. Die Kennung kann spezifisch für das jeweilige Me­ dium, Medium B oder C sein, so daß das Medium C dem Medium A in diesem Schritt u. U. auch mehrere Kennun­ gen zusendet, jeweils eine für jedes Medium von dem das Medium A anschließend Daten anfordern möchte.
Das Medium B leitet das HTTP-Cookie in einem Schritt 8b an das Medium A zusammen mit einer Begrüßung und einer Aufforderung, erneut Daten von dem Medium B anzufordern, weiter. Daraufhin sendet das Medium A erneut eine Datenanforderung 1 an das Medium B zusam­ men mit der für der Medium B spezifische Kennung. Im weiteren erfolgt das Verfahren wie oben beschrieben.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren werden dem Be­ nutzer des Mediums A lediglich die für ihn wesentli­ chen bzw. interessanten Daten aus der Fülle der in dem Medium C zur Übersendung bereitstehenden Daten übermittelt, wodurch die Anzahl unnötig übersandter Daten zwischen den Medien C und A stark reduziert wird.

Claims (18)

1. Verfahren zur Übertragung von digital kodierten
Daten zwischen einem ersten, einem Benutzer zu­ geordneten Medium (A) und einem zweiten Medium (B) einer Vielzahl miteinander verbundener digi­ taler Medien und Darstellung der Daten durch das erste Medium (A), dadurch gekennzeichnet,
daß das erste und das zweite Medium mit minde­ stens einem weiteren, dritten digitalen Medium (C) verbunden sind,
daß in dem dritten Medium (C) Daten über den Be­ nutzer des ersten Mediums (A) als Benutzerpro­ fildaten sowie an Benutzer von verbundenen digi­ talen Medien zu übersendende Daten mit ihnen zugeordneten Daten über die als Empfänger ge­ wünschten Benutzer als Empfängerprofildaten ge­ speichert sind,
daß das erste Medium (A) die Übersendung von Daten durch das zweite Medium (B) anfordert und daß entweder das zweite Medium (B) zusammen mit den angeforderten Daten ein Kennzeichen an das erste Medium sendet, das das erste Medium (A) zum Senden (14) einer Datenanforderung an das dritte digitale Medium (C) veranlaßt oder das zweite Medium (B) selbst an das dritte Medium (C) eine Datenanforderung sendet,
daß von dem dritten Medium (C) Daten gegebenen­ falls über das zweite Medium an das erste Medium (A) übertragen (17) werden
und daß die von dem zweiten Medium (B) gesende­ ten Daten mit den von dem dritten Medium (C) gesendeten Daten gemischt und/oder durch das er­ ste Medium dargestellt werden,
wobei das dritte Medium (C) die Benutzerprofil­ daten mit den Empfängerprofildaten der zu über­ sendenden Daten vergleicht (16) und nur Daten mit einem vorbestimmten Grad der Übereinstimmung an das erste Medium (A) übersendet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß in dem dritten Medium (C) zusätzlich Daten über das zweite Medium (B) gespeichert sind und in den Vergleich miteinbezogen werden.
3. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Medium (B) bei jedem Empfang einer Anfor­ derung (9) von Daten von dem ersten Medium überprüft (10), ob eine Benutzerkennung mitüber­ sandt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß bei einer Anforderung (1, 9) von Daten von dem zweiten Medium (B) durch das erste Medium, bei der keine Kennung mitübersandt wird, das zweite Medium (B) entweder dem ersten Medium (A) ein Kennzeichen übersendet (3), das das er­ ste Medium (A) veranlaßt, von dem dritten Medium (C) auf die Übersendung von Benutzerprofildaten­ bezogene Daten anzufordern (5), oder das zweite Medium (B) an das dritte Medium (C) eine Anfor­ derung zur Übersendung von Benutzerprofildaten­ bezogenen Daten sendet,
daß das dritte Medium (C) die auf die Benutzer­ profildaten-bezogenen Daten gegebenenfalls über das zweite Medium (B) an das erste Medium sendet (6) und vom ersten Medium Benutzerprofildaten anfordert (6),
daß vom ersten Medium (A) Benutzerprofildaten gegebenenfalls über das zweite Medium (B) an das dritte Medium versendet (7) werden und
daß das dritte Medium nach Empfang der Benutzer­ profildaten diesen Daten eine Kennung als Be­ nutzerkennung zuordnet und diese Benutzerkennung an das erste Medium übersandt (8) und dort ge­ speichert wird.
5. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Medium (C) bei Empfang einer Datenanforderung von dem ersten Medium (A) überprüft, ob eine Kennung mitübersandt wurde und von dem ersten Medium (A) Daten über den Benutzer des ersten Mediums (A) anfordert, wenn mit der Datenanfor­ derung des ersten Mediums (A) keine Kennung mit­ übersandt wurde und daß das dritte Medium (C) nach Empfang der Daten über den Benutzer des er­ sten Mediums (A) diesen Daten eine Kennung als Benutzerkennung zuordnet und diese Benutzerken­ nung an das erste Medium (A) übersandt (8) und dort gespeichert wird.
6. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Medium (A) bei jeder weiteren Datenanforderung eine Benutzerkennung mitübersendet.
7. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die bei einer Datenanforderungen mitübersandten Kennung für das Medium, an das die Datenanforderung ergeht, spezifisch ist.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß das erste Medium die gleiche Kennung für Datenanforderungen an das erste Medium wie an das zweite Medium verwendet.
9. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die digitalen Medien eine mikroprozessorgesteuerte Einheit, beispielsweise einen Computer, und ei­ nen Datenspeicher aufweisen.
10. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Medien miteinander über Funk, drahtlose oder drahtgebundene Telekommunika­ tionseinrichtungen, Internet, Breitbandkabel oder dergleichen erfolgt.
11. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Medium ein Online-Datendienstserver, ein Internetserver oder dergleichen ist.
12. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als zu übersendende Daten des dritten Mediums (C) zielgruppenspezifische Informationen wie Werbe­ einblendungen etc. verwendet werden.
13. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Darstellung der empfangenen Daten durch das er­ ste Medium (A) bildlich und/oder klanglich er­ folgt.
14. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Überlagerung und Darstellung durch das erste Medium (A) der von dem zweiten (B) und von dem dritten Medium (C) empfangenen Daten durch bild­ lich übereinanderliegende oder nebeneinander angeordnete Darstellung oder zeitlich aufeinand­ erfolgende Darstellung erfolgt.
15. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige der von dem zweiten (B) und dem dritten Medium (C) empfangenen Daten in unterschiedli­ chen Bildschirmfenstern einer Anzeigeeinheit erfolgt.
16. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beim Übersenden von Daten von dem zweiten Medium (B) zum ersten Medium (A) ein Kennzeichen zur Steue­ rung der Darstellung der vom zweiten und/oder dritten Medium übersandten Daten mitübersandt wird.
17. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl erster, zweiter und dritter Medien mit­ einander verbunden werden.
18. Verwendung eines Verfahrens nach mindestens ei­ nem der vorhergehenden Ansprüche zur Auswahl, Übertragung und Einblendung von zielgruppenspe­ zifischen Informationen in die Bildschirmanzeige eines Benutzers von digitalen Dienstleistungen.
DE19623893A 1996-06-07 1996-06-07 Verfahren zur Übertragung von digital kodierten Daten Ceased DE19623893A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19623893A DE19623893A1 (de) 1996-06-07 1996-06-07 Verfahren zur Übertragung von digital kodierten Daten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19623893A DE19623893A1 (de) 1996-06-07 1996-06-07 Verfahren zur Übertragung von digital kodierten Daten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19623893A1 true DE19623893A1 (de) 1997-12-11

Family

ID=7797023

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19623893A Ceased DE19623893A1 (de) 1996-06-07 1996-06-07 Verfahren zur Übertragung von digital kodierten Daten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19623893A1 (de)

Cited By (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2822003A1 (fr) * 2001-03-08 2002-09-13 France Telecom Systeme de diffusion de donnees
US6681990B2 (en) 2002-05-31 2004-01-27 Sap Aktiengesellschaft Item tracking systems and real-time inventory management
US6843415B2 (en) 2002-01-11 2005-01-18 Sap Atkiengesellschaft Event-based communication in a distributed item tracking system
US6901304B2 (en) 2002-01-11 2005-05-31 Sap Aktiengesellschaft Item tracking system architectures providing real-time visibility to supply chain
US6941184B2 (en) 2002-01-11 2005-09-06 Sap Aktiengesellschaft Exchange of article-based information between multiple enterprises
US7079023B2 (en) 2002-10-04 2006-07-18 Sap Aktiengesellschaft Active object identification and data collection
US7103886B2 (en) 2000-12-07 2006-09-05 Sap Ag System, method, computer program product for communicating data for objects that are transported from first location to second location
US7149753B2 (en) 2002-01-11 2006-12-12 Sap Aktiengesellschaft Providing selective access to tracking information
US7151453B2 (en) 2002-01-11 2006-12-19 Sap Aktiengesellschaft Bi-directional data flow in a real time tracking system
US7233958B2 (en) 2002-02-01 2007-06-19 Sap Aktiengesellschaft Communications in an item tracking system
US7260553B2 (en) 2002-01-11 2007-08-21 Sap Aktiengesellschaft Context-aware and real-time tracking
US7290708B2 (en) 2002-07-31 2007-11-06 Sap Aktiengesellschaft Integration framework
US7667604B2 (en) 2002-01-11 2010-02-23 Sap Ag Context-aware and real-time item tracking system architecture and scenarios
US8768777B2 (en) 2005-08-31 2014-07-01 Sap Ag Tracking assets between organizations in a consortium of organizations

Cited By (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7103886B2 (en) 2000-12-07 2006-09-05 Sap Ag System, method, computer program product for communicating data for objects that are transported from first location to second location
WO2002071675A3 (fr) * 2001-03-08 2003-04-10 France Telecom Systeme de diffusion de donnees
FR2822003A1 (fr) * 2001-03-08 2002-09-13 France Telecom Systeme de diffusion de donnees
US7149753B2 (en) 2002-01-11 2006-12-12 Sap Aktiengesellschaft Providing selective access to tracking information
US7667604B2 (en) 2002-01-11 2010-02-23 Sap Ag Context-aware and real-time item tracking system architecture and scenarios
US6941184B2 (en) 2002-01-11 2005-09-06 Sap Aktiengesellschaft Exchange of article-based information between multiple enterprises
US7969306B2 (en) 2002-01-11 2011-06-28 Sap Aktiengesellschaft Context-aware and real-time item tracking system architecture and scenarios
US6843415B2 (en) 2002-01-11 2005-01-18 Sap Atkiengesellschaft Event-based communication in a distributed item tracking system
US7737857B2 (en) 2002-01-11 2010-06-15 Sap Aktiengesellschaft Context-aware and real-time item tracking system architecture and scenarios
US7151453B2 (en) 2002-01-11 2006-12-19 Sap Aktiengesellschaft Bi-directional data flow in a real time tracking system
US6901304B2 (en) 2002-01-11 2005-05-31 Sap Aktiengesellschaft Item tracking system architectures providing real-time visibility to supply chain
US7260553B2 (en) 2002-01-11 2007-08-21 Sap Aktiengesellschaft Context-aware and real-time tracking
US7233958B2 (en) 2002-02-01 2007-06-19 Sap Aktiengesellschaft Communications in an item tracking system
US8019740B2 (en) 2002-02-01 2011-09-13 Sap Aktiengesellshaft Communications in an item tracking system
US6681990B2 (en) 2002-05-31 2004-01-27 Sap Aktiengesellschaft Item tracking systems and real-time inventory management
US7290708B2 (en) 2002-07-31 2007-11-06 Sap Aktiengesellschaft Integration framework
US7762459B2 (en) 2002-07-31 2010-07-27 Sap Aktiengesellschaft Integration framework
US7079023B2 (en) 2002-10-04 2006-07-18 Sap Aktiengesellschaft Active object identification and data collection
US8768777B2 (en) 2005-08-31 2014-07-01 Sap Ag Tracking assets between organizations in a consortium of organizations

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69733632T2 (de) Verfahren zum Senden und Empfangen von Nachrichten und System zur Ausführung dieses Verfahrens
DE19842673B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Vermittlung bei der Datenkommunikation
DE60123486T2 (de) System und Verfahren für die Bereitstellung von über das Internet gesendeten, auf einer hierarchischen Struktur basierenden Daten
DE69928222T2 (de) Verfahren und System zum Versand von Information
DE19623893A1 (de) Verfahren zur Übertragung von digital kodierten Daten
DE60125898T2 (de) Verfahren zur Bereitstellung eines Programms und Anordnung und Server zum Rundfunk
EP0951774A1 (de) Verfahren und system zur übermittlung von aufträgen in einem telekommunikationsnetz
DE60133384T2 (de) GEZIELTE NACHRICHTEN FüR EIN ENDBENUTZERGERÄT, DAS MIT EINEM DIENSTKNOTEN IN EINEM KOMMUNIKATIONSNETZ VERBUNDEN IST
CH692261A5 (de) Kurznachrichtendienst Bestellwesen.
DE10196978T5 (de) System und Verfahren zum Einfügen und Integrieren eines fließenden Videoinhaltes in ein digitales Medium
EP1061712A1 (de) Selektion von Informationseinheiten für mobile Client-Rechner
EP1484882A1 (de) Verfahren zum Überwachen von Teilnehmerdiensten in einem Telekommunikationsnetz
WO1998018093A1 (de) System und verfahren zum datenaustausch in einem netzwerk
DE19644703A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Datenaustausch zwischen einer zentralen Einheit und einer Datenendeinrichtung
DE102018219067A1 (de) Transparenzmechanismus zur lokalen Komposition von personenbezogenen, verteilt gespeicherten Nutzerdaten
DE69834175T2 (de) Verfahren zur Bestimmung der Zugriffszeit von wiederholt übertragenen Objekte
EP2122970B1 (de) Verfahren und sender zum bereitstellen eines datenstroms, verfahren und empfänger zum abruf zumindest eines datensegments eines datenstroms
EP1832132B1 (de) System und verfahren zur vermittlung von daten zwischen einem datenanbieter und einem mobilfunkendgerät
DE102004047815A1 (de) Verfahren zum gezielten Steuern von Werbung und System dafür
DE10217886A1 (de) Medizinisches Datenverarbeitungssystem
DE102016000002B3 (de) Verfahren zum Empfangen von Bilddaten sowie Kommunikationsnetz und Zeiterfassungsserver
DE202008018096U1 (de) Anordnung zur Anonymisierung von personenbezogenen Daten
DE60029081T2 (de) Verfahren zum Datenkommunikationsaufbau mit Kommunikationsmitteln und Programmmodule und Mittel dazu
EP1377060A1 (de) Videostreamingübertragung von Live-Inhalten
EP1880352B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur kommunikation zwischen einem mobilen endgerät und dem internet

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8131 Rejection