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DE60133477T2 - Verfahren und vorrichtung zur versorgung von spritzeinrichtungen und spritzanlage mit einer solchen vorrichtung - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur versorgung von spritzeinrichtungen und spritzanlage mit einer solchen vorrichtung Download PDF

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DE60133477T2
DE60133477T2 DE60133477T DE60133477T DE60133477T2 DE 60133477 T2 DE60133477 T2 DE 60133477T2 DE 60133477 T DE60133477 T DE 60133477T DE 60133477 T DE60133477 T DE 60133477T DE 60133477 T2 DE60133477 T2 DE 60133477T2
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DE
Germany
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units
projectors
container
coating
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DE60133477T
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Jean Charles Congard
Philippe Foury
Eric Prus
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Sames Kremlin SAS
Original Assignee
Sames Technologies SAS
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Publication date
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Publication of DE60133477T2 publication Critical patent/DE60133477T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B12/00Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area
    • B05B12/14Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area for supplying a selected one of a plurality of liquids or other fluent materials or several in selected proportions to a spray apparatus, e.g. to a single spray outlet
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B12/00Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area
    • B05B12/14Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area for supplying a selected one of a plurality of liquids or other fluent materials or several in selected proportions to a spray apparatus, e.g. to a single spray outlet
    • B05B12/1463Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area for supplying a selected one of a plurality of liquids or other fluent materials or several in selected proportions to a spray apparatus, e.g. to a single spray outlet separate containers for different materials to be sprayed being moved from a first location, e.g. a filling station, where they are fluidically disconnected from the spraying apparatus, to a second location, generally close to the spraying apparatus, where they are fluidically connected to the latter
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/14Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas designed for spraying particulate materials
    • B05B7/1404Arrangements for supplying particulate material

Landscapes

  • Spray Control Apparatus (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Versorgung von Projektoren einer Spritzanlage für Beschichtungsprodukt mit Beschichtungsprodukt.
  • Es ist bekannt, Projektoren einer Spritzanlage für Beschichtungsprodukt mittels Leitungen zur Zirkulation von Produkt, manchmal "circulatings" genannt, aus Behältern für große Produktmengen zu versorgen, deren Kapazität mehrere Millionen Liter erreichen kann. Diese Behälter sind im Allgemeinen entfernt von den Spritzanlagen an einem Ort angeordnet, der gemeinhin als "broirie" bezeichnet wird. Unter Berücksichtigung der üblichen Entfernung zwischen dem Behälterstandort und der Spritzanlage sind die Mengen an Produkt, die in den circulatings vorhanden sind, in der Größenordnung von mehreren hundert Litern, was jeden Wechsel an Produkten in diesen Leitungen (circulatings) wirtschaftlich unmöglich macht, da die zu dieser Gelegenheit verlorenen Produktmengen nicht akzeptabel sind.
  • Es muss somit eine Umlaufleitung (circulating) pro verwendete Farbe benutzt werden.
  • Jedoch besteht die Tendenz, dass die Anzahl von in einer Spritzanlage für Beschichtungsprodukt verwendeten Farben zunimmt, was eine Zunahme an der Anzahl von Umlaufleitungen bedingt und entsprechend die Anlage teurer macht, wobei sich außerdem Platzprobleme stellen, insbesondere an den Wanddurchführungen.
  • Die Verwendung von an dem Arm eines Mehrachsenroboters mitgeführten Behältern ermöglicht nicht notwendigerweise, dieses Problem zu lösen. Tatsächlich sind bei dem aus der EP-A-0 274 322 bekannten System die Umlaufleitungen (circulatings) für Beschichtungsprodukt bis zur Aktivitätszone des Roboters vorgesehen. Bei anderen Systemen, wie beispielsweise aus der EP-A-0 796 665 wird ein Karussell für die Füllung von Beschichtungsproduktkartuschen vorgesehen, aber die Umlaufleitungen für die Versorgung mit Beschichtungsprodukt sind bis in die Nähe dieses Karussells für die Füllung von Kartuschen vorgesehen.
  • In allen Fällen führt das ständige Umrühren bzw. Durchmischen der Beschichtungsprodukte in den Umlaufleitungen zu einer Verschlechterung ihrer physischchemischen Eigenschaften aufgrund der mechanischen Kräfte, denen sie unterworfen sind, insbesondere der Scherung, die bei den Richtungsänderungen, an den Pumpen oder Druckreglern auftritt.
  • Eine andere Lösung, bekannt aus der DE-A-197 04 573 besteht darin, vorgefüllte Kartuschen, beispielsweise Einwegkartuschen zu Verwenden, aber dies führt zu einer komplexen Handhabung einer großen Anzahl von Kartuschen, was wirtschaftlich nicht zufriedenstellend ist und stark das betriebswirtschaftliche System einer solchen Anlagen verkompliziert.
  • Eine andere Lösung ist in der Veröffentlichung WO 98/51415 offenbart, wo die Nebenbehälter von den Projektoren zu einer Verteilstation bewegt werden und umgekehrt.
  • Es sind diese Probleme, die insbesondere die Erfindung verbessern will, indem eine neue Vorrichtung zur Versorgung von Projektoren vorgeschlagen wird, die nicht die Konstruktion einer Umlaufleitung bis in die Nähe einer Anlage verlangt und die die Handhabung einer zu großen Anzahl von Kartuschen vermeidet. In diesem Sinn betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Versorgung von Projektoren einer Anlage zur Aufspritzung von Beschichtungsprodukt auf Gegenstände, die von einem Förderer bewegt werden, mit Beschichtungsprodukt, wobei diese Vorrichtung mindestens einen Hauptbehälter, der geeignet ist, Nebenbehälter zu versorgen, die jeweils einem Projektor zugeordnet sind, mindestens eine Station zur Verteilung des Inhalts des Hauptbehälters unter den Nebenbehältern und Mittel zum Bewegen der vollen Nebenbehälter zu Aufbringungsorganen, die geeignet sind, die Projektoren in Gegenüberstellung zu den zu beschichtenden Objekten zu bewegen, umfasst. Jeder Nebenbehälter bildet mit dem ihm zugeordneten Projektor eine Untergruppe, die geeignet ist, von den zuvor erwähnten Mitteln zum Bewegen zwischen einem Aufbringungsorgan und der Verteilungsstation und umgekehrt bewegt zu werden.
  • Der oder die Hauptbehälter erlauben die Versorgung von unterschiedlichen Nebenbehältern der Anlage ohne die Verwendung von kostenintensiven und platzeinnehmenden Umlaufleitungen (circulatings). Die Hauptbe hälter können außerhalb der Fabrik, in der die Anlage steht, vorbereitet bzw. konditioniert werden und insbesondere in den Herstellungsorten des Beschichtungsprodukts, wobei die Hauptbehälter dann einer speziellen Aufbereitung des Produkts entsprechen. Es reicht somit, unterschiedliche Hauptbehälter bis zur Verteilungsstation zu transportieren, die in der Nähe der Spritzanlage installiert ist, dann den Inhalt des Hauptbehälters in unterschiedliche Nebenbehälter umzufüllen, die dann zu den Aufbringungsorganen transportiert werden können, die Roboter sein können. Die Nebenbehälter werden aufeinander folgend in der Anlage benutzt, was bedeutet, dass es nicht mehr notwendig ist, eine große Anzahl von individuellen Kartuschen zu verwalten. Dank der Zusammenführung der Nebenbehälter und der Projektoren werden die Untergruppen in einheitlicher Weise zwischen den Aufbringungsorganen und der Verteilstation bewegt, in der die Projektoren und die Behälter vor der Füllung der Nebenbehälter gereinigt werden können. Dies vereinfacht in starkem Maße die Handhabung der Behälter und erlaubt eine gute Kompaktheit der an den Aufbringungsorganen befestigten Elemente, beispielsweise an den Gelenken des Mehrachsenroboters.
  • Nach vorteilhaften Aspekten der Erfindung umfasst die Vorrichtung ein oder mehrere der folgenden Merkmale:
    • – Einheiten zur vorübergehenden Lagerung von Untergruppen sind jeweils in der Aktivitätszone mindestens eines Aufbringungsorgans angeordnet. Dies ermöglicht, die Untergruppen zu den Aufbringungsorganen zu befördern oder von diesen zurück zu der Füllstation in maskierter Zeit unabhängig von der Zykluszeit der Aufbringungsorgane zu bringen.
    • – Die Verteilungsstation ist an einem Mittelbereich der Anlage angeordnet, wobei diese Station über erste Mittel zur Verschiebung bzw. zum Bewegen mit einem oder mehreren Aufbringungsorganen, das bzw. die zu ihr und in Richtung der Verschiebung der Untergruppen stromaufwärts liegt oder liegen und über zweite Mittel zum Verschieben mit dem oder den Aufbringungsorganen verbunden ist, das oder die stromabwärts gelegen sind. Die Positionierung der Verteilungsstation verringert die Bewegungswege der Untergruppen, was folglich die Verringerung der Zykluszeiten ermöglicht.
    • – Der oder jeder Hauptbehälter ist geeignet, eine ausreichende Menge an Beschichtungsprodukt aufzunehmen, um die den Projektoren der Anlage zugeordneten Nebenbehälter für die vollständige Beschichtung eines Gegenstands oder eines Bereichs eines Gegenstands zu versorgen. So kann der Hauptbehälter beispielsweise ermöglichen, alle die Projektoren, die auf einer Seite der Anlage liegen oder auf einer Hälfte einer solchen Seite mit einer geeigneten Menge an Farbe ohne Verschwendung zu versorgen. Als Variante entspricht die in dem Hauptbehälter vorhandene Produktmenge der vollständigen Beschichtung eines Gegenstands, wobei die Nebenbehälter dann unter den Aufbringungsorganen oder Robotern verteilt sind, die auf den beiden Seiten der von dem Förderer bewegten Gegenstände liegen.
    • – Die Mittel zum Verschieben bzw. Bewegen umfassen mindestens einen Förderer, der ausgebildet ist, um die Untergruppen der Verteilungsstation bis in die Nähe der Aufbringungsorgane zu bewegen. Dieser Förderer ist Einheiten zur vorübergehenden Lagerung der Untergruppen zugeordnet, wobei diese Einheiten jeweils in der Aktivitätszone mindestens eines Aufbringungsorgans angeordnet sind. Die Einheiten zur vorübergehenden Lagerung ermöglichen die Verteilung der Nebenbehälter in maskierter Zeit in Bezug auf die Aufbringungsphasen des Beschichtungsprodukts, wobei die Unterbrechung des Spritzens im Wesentlichen einem Wechsel des Behälters und/oder der einen solchen Behälter umfassenden Untergruppe für jedes Aufbringungsorgan, wie einen Roboter, entspricht. In einer ersten Ausführungsform umfasst jede Einheit zwei Stellen zur vorübergehenden Aufnahme von Untergruppen, die jeweils einen Nebenbehälter einschließen, wobei ein Aufbringungsorgan in der Lage ist, alternierend eine solche Untergruppe in diesen Stellen zu deponieren und von dort wegzunehmen. In einem zweiten Ausführungsbeispiel sind zwei Einheiten für jedes Aufbringungsorgan vorgesehen, wobei erste Einheiten der vorübergehenden Lagerung von Untergruppen, die jeweils einen Nebenbehälter umfassen, vor ihrer Verwendung durch das Aufbringungsorgan gewidmet sind, wobei die zweiten Einheiten der vorübergehenden Lagerung solcher Untergruppen nach ihrer Verwendung durch ein Aufbringungsorgan gewidmet sind. In diesem Fall können die ersten und zweiten Einheiten zur vorübergehenden Lagerung an die Verteilungsstation durch zwei unterschiedliche Abschnitte eines selben Förderers oder durch zwei unabhängige Förderer angeschlossen werden.
    • – Die Verteilungsstation umfasst ein Karussell, an dessen Umfang die Untergruppen angeordnet sein können und in dessen Mitte Hauptbehälter angeordnet sein können.
  • Die Erfindung betrifft gleichfalls ein Verfahren, das mit der zuvor beschriebenen Vorrichtung durchgeführt werden kann, und insbesondere ein Verfahren, das die Schritte umfasst, die darin bestehen:
    • – Beschichtungsprodukt von einem Hauptbehälter in Nebenbehälter umzufüllen;
    • – die Nebenbehälter bis in die Nähe von Aufbringungsorganen zu befördern, die geeignet sind, Projektoren in Gegenüberstellung zu den zu beschichtenden Objekten zu bewegen und
    • – die Nebenbehälter an den Aufbringungsorganen zu befestigen, ein Verfahren, bei dem man die Nebenbehälter in Untergruppen befördert, die gleichfalls jeweils mindestens einen Projektor umfassen, der jedem Nebenbehälter zugeordnet ist.
  • Nach vorteilhaften Aspekten der Erfindung kann das Verfahren die folgenden zusätzlichen Schritte umfassen:
    • – Man lagert vorübergehend die Untergruppen in der Nähe der Aufbringungsorgane in Einheiten, die zu diesem Zweck vorgesehen sind und jeweils in der Tätigkeitszone mindestens eines Aufbringungsorgans angeordnet sind.
    • – Man füllt den Hauptbehälter mit einer Produktmenge, die für die Beschichtung eines selben Gegenstands oder eines Teils des selben Gegenstands durch unterschiedliche Projektoren ausreicht und man versorgt die Projektoren mittels Nebenbehältern, die durch Umfüllen aus diesem Hauptbehälter gefüllt werden.
  • Die Erfindung betrifft schließlich eine Anlage zum Spritzen von Beschichtungsprodukt, die eine Vorrichtung, wie sie zuvor beschrieben wurde umfasst, gegebenenfalls realisiert mittels eines Verfahrens, wie es zuvor beschrieben wurde. Eine solche Anlage weist einen wesentlich geringeren Herstellungspreis als die bekannten Anlagen auf, die mit den Umlaufleitungen (circulatings) versorgt werden müssen, und sie ist viel einfacher in der Benutzung als eine Anlage, die mit Kartuschen versorgt wird, die jeweils einem Projektor zugeordnet sind.
  • Die Erfindung wird besser verstanden und andere Vorteile derselben werden klarer im Lichte der folgenden Beschreibung von zwei Ausführungsformen einer Anlage entsprechend ihrem Prinzip erscheinen, die lediglich beispielhaft angegeben ist und Bezug nimmt auf die beigefügten Zeichnungen, in denen:
  • die 1 eine schematische Prinzipdarstellung von in Aufsicht einer Anlage entsprechend einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist;
  • die 2 ein Teilschnitt in größerem Maßstab und entsprechend der Schnittlinie II-II eines teils der Anlage nach 1 ist;
  • die 3 eine Ansicht analog zur 1 für eine Anlage entsprechend einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist und
  • die 4 eine Ansicht in größerem Maßstab des Details IV der 3 ist.
  • Die in der 1 dargestellte Anlage ist vorgesehen, um Karosserien 1 für Kraftfahrzeuge, die auf einem Förderer 2 gemäß einer im Wesentlichen gradlinigen Richtung X-X' verschoben werden, mit flüssiger Farbe zu beschichten. Die Karosserien werden jeweils von einem Wagen oder einem Schlitten 3 getragen, die von dem Förderer 2 angetrieben werden.
  • Mehrachsenroboter 10 bis 17, die Aufbringungsorgane bilden, sind beidseitig des Förderers 2 und der Schlitten 3 verteilt und sind jeweils mit einer Untergruppe 20 bis 27 ausgerüstet, die einen Projektor für Beschichtungsprodukt und einen Versorgungsbehälter für diesen Projektor einschließt.
  • Die Untergruppe des Roboters 10 ist insbesondere sichtbar in der 2, wo ihr Projektor 30 und der zugeordnete Behälter 40 identifiziert werden können. Die anderen Untergruppen 21 bis 27 haben den gleichen Aufbau.
  • Die Untergruppen 20 bis 27 sind in lösbarer Weise an einem Ende des Arms der Roboter 10 bis 17 für die Dauer des Aufspritzens auf eine Karosserie befestigt, wobei das Fassungsvermögen jedes Behälters 40 oder dergleichen ausreichend ist, um die gewünschte Aufbringung des Beschichtungsprodukts auf die betrachtete Karosserie zu erlauben.
  • Man kann vorsehen, dass die Roboter 10 bis 13 der Aufbringung einer ersten Beschichtungsschicht im Inneren einer Karosserie gewidmet sind, während die Roboter 14 bis 17 der Aufbringung einer zweiten Schicht im Inneren dieser Karosserien gewidmet sind.
  • Nach einer nicht dargestellten Variante der Erfindung kann die Anlage andere Roboter umfassen, die jeweils der Aufbringung einer ersten Schicht und einer zweiten Schicht außen an der Karosserie gewidmet sind, wobei ein Posten zur manuellen Nachbearbeitung gegebenenfalls in dem stromabwärts gelegenen Bereich der Kabine der Anlage vorgesehen ist.
  • Während der Beschichtung einer Karosserie muss jede Untergruppe 20 bis 27 gereinigt und der Behälter 40 oder entsprechende, die sie umfasst, muss mit neuem Beschichtungsprodukt gefüllt werden, das meistens unterschiedlich zu dem, das vorher verwendet wurde, ist, da die Fahrzeuge abhängig von den Aufträgen der Kunden beschichtet werden.
  • Um dies durchzuführen, ist in der Nähe jedes Roboters eine Einheit 50 bis 57 zur vorübergehenden Lagerung von Untergruppen des Typs der Untergruppen 20 bis 27 vorgesehen. Wie es insbesondere aus der 2 hervorgeht, umfasst die Einheit 50 zwei Stellen 50a und 50b zur Aufnahme von Untergruppen, die zur Befestigung an dem Roboter 10 vorgesehen sind. Genauer gesagt, ist die Stelle 50a leer und vorbereitet, die Untergruppe 20 aufzunehmen, während eine analoge Untergruppe 20' in Stellung in der Aufnahme 50b ist. Der Roboter 10 ordnet wechselweise eine Untergruppe in den Stellen oder Aufnahmen 50a und 50b an und nimmt eine analoge Untergruppe aus einer jeweiligen anderen Aufnahme.
  • Die Versorgung der Stationen 50 bis 57 mit sauberen und gefüllten Untergruppen 20 bis 27 wird mittels eines Förderers 60 durchgeführt. Der Förderer 60 ist vorgesehen, um aus einem Karussell 70 Gestelle 80, in denen Untergruppen der Art der Untergruppen 20 bis 27 gelagert sind, zu transportieren. Der Förderer 60 ist somit in der Lage ein Gestell 80 in Gegenüberstellung einer Station 50 oder entsprechende zu bringen, wobei eine Übertragung durch jedes geeignete Mittel stattfinden kann, um die Untergruppe, die von dem Gestell 80 getragen wird, in eine der Aufnahmen 50a oder 50b der Station 50 zu bringen, wie durch den Pfeil F1 in der 2 dargestellt ist.
  • Eine umgekehrte Bewegung ist vorgesehen, um eine leere Untergruppe 20 oder 20' auszulagern, zu reinigen und durch den Roboter 10 in der Einheit 50 während einer Spritzoperation abzulegen. Der Förderer 60 und die unterschiedlichen Gestelle 80 ermöglichen somit, die Untergruppen 20 und entsprechende zwischen dem Karussell 70 und den Einheiten 50 bis 57 und umgekehrt zirkulieren zu lassen.
  • Das Karussell 70 umfasst an seinem Umfang mehrere Aufnahmeräume 70a zur Aufnahme von Untergruppen 20 und entsprechenden. Das Karussell 70 ist einer Station 71 zugeordnet, die an eine Leitung 71A zur Versorgung mit Luft und an eine Leitung 71S zur Versorgung mit Lösungsmittel angeschlossen ist. Die Station 71 ist mit einem Ablass über eine Leitung 71P verbunden. Die Station 71 umfasst mobile Verbindungsmittel 71a für ihren Anschluss an eine Untergruppe, die in der am nächsten gelegenen Aufnahme 70a aufgenommen ist, was ermöglicht, das Entleeren des Behälters dieser Untergruppe und die Reinigung dieses Behälters und des zugeordneten Projektors durchzuführen. Somit können die unterschiedlichen in dem Karussell 70 vorhandenen Untergruppen durch die Station gereinigt werden, nachdem sie von dem Förderer 70 transportiert wurden und bevor sie erneut gefüllt werden.
  • In seinem mittleren Teil 70b ist das Karussell 70 ausgebildet, um Hauptbehälter 90 aufzunehmen, deren Fassungsvermögen ausreichend ist, um die Behälter von vier Untergruppen 20, 22, 24 und 26 zu versorgen, die jeweils den Robotern 10, 12, 14 und 16 zugeordnet sind, was gestattet, die rechte Seite einer Karosserie eines Kraftfahrzeugs mit demselben Produkt zu beschichten.
  • In bestimmten Fällen kann der Bereich 70b gleichzeitig mehrere Hauptbehälter 90 aufnehmen, um die Untergruppen 120 und entsprechende mit unterschiedlichen Produkten zu versorgen.
  • Die unterschiedlichen Hauptbehälter 90 sind außerhalb der Einheit zum Beschichten von Automobilen vorbereitet und konditioniert und werden bis zu einem Tragegestell 95 befördert, aus denen sie bis in die Mitte des Karussells 70 von einem nicht dargestellten Handhabungsroboter oder einer Bedienperson transportiert werden.
  • Ein Karussell 70 ist gleichfalls an der entgegengesetzten Seite des Förderers 2 vorgesehen und einem Förderer 60' zugeordnet, der die Gestelle 80' bis zu den Einheiten 51, 53, 55 und 57 zur vorübergehenden Lagerung transportiert, wobei die Gestelle 80' Untergruppen 21, 23, 25 und 27 einschließt, die für die Roboter 11, 13, 15 und 17 vorgesehen sind.
  • In gleicher Weise ist ein Traggestell 95' für die Zurverfügungstellung von Hauptbehältern 90' in der Nähe des Karussells 70' vorgesehen, wobei das Fassungsvermögen der Hauptbehälter 20 ausreichend ist um die Versorgung von vier Untergruppen, die jeweils den Robotern 11, 13, 15 und 17 zugeordnet sind, zu ermöglichen.
  • In dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in 3 dargestellt ist, tragen die Elemente, analog zu denen des ersten Ausführungsbeispiels identische Bezugszeichen, erhöht um 100. Dieses Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem vorhergehenden darin, dass die Karussells 170 und 170' in einer mittleren Zone der Anlage angeordnet sind und durch einen ersten Förderer 160A und 160'A mit den Robotern 110 und 112 oder 111 und 113 verbunden sind und durch einen zweiten Förderer 160B und 160'B mit den Robotern 114 und 116 oder 115 und 117 verbunden sind. Wie zuvor werden die Karussells 170 und 170' mit Hauptbehältern 190 und 190' aus den Traggestellen 195 und 195' versorgt, wobei das Fassungsvermögen eines Hauptbehälters 190 oder 190' die Versorgung von Untergruppen 120 und entsprechende, die den vier Robotern 110, 112, 114 und 116 oder 111, 113, 115 und 117 zugeordnet sind, gestattet.
  • In Bezug auf das erste Ausführungsbeispiel sind die Förderer 160A, 160B, 160'A und 160'b merkbar kürzer als die Förderer 60 und 60', was einen Zeitgewinn bei dem Transport der Gestelle 180 und 180' bis zu den Robotern 110 bis 117 oder von diesen weg ermöglicht.
  • Einheiten 150A und 150B zur vorübergehenden Lagerung von Untergruppen 120 sind in der Nähe des Roboters 110 angeordnet, wobei der Roboter 110 diese Einheiten bei dem Übergang einer Aufspritzposition, die in durchgezogenen Linien in der 4 dargestellt ist, in eine Übergangsposition, die in gestrichelten Linien dargestellt ist, erreichen kann. Der Förderer 160A umfasst zwei Abschnitte 161 und 162, die im Wesentlichen geradlinig sind und die sich parallel zur Richtung X-X' zur Förderung der Karosserien 101 durch den Förderer 102 erstrecken.
  • Der Abschnitt 161 dient zum Transport der vollen Untergruppen zu den Robotern 110 und 112, während der Abschnitt 162 zum Wegleiten der Untergruppen nach der Benutzung in Richtung des Karussells 170 dient. Die Station 150A ist vorgesehen, um aus dem Abschnitt 161 des Förderers 160A mit Untergruppen 120 versorgt zu werden. Der Abschnitt 162 ist, was ihn betrifft, vorgesehen, um die Untergruppen 120, die in der Einheit 1503 von dem Roboter 110 abgesetzt wurden, wegzuführen. So haben die Einheiten 150A und 150B zusammen im Wesentlichen die gleiche Funktion wie die Einheit 50 des ersten Ausführungsbeispiels, wobei ihre Konstruktion einfach ist, dergleichen ihre Funktionsweise.
  • Während der Aufbringungsoperation schwenkt der Roboter 110, um die in der 4 gestrichelt dargestellte Position zu erreichen und deponiert in der Station 150B die Untergruppe 120, mit der er ausgerüstet ist. Der Roboter 110 schwenkt dann in Richtung der Einheit 150A, aus der er eine Untergruppe 120, die zuvor bis zu dieser Station von dem Förderer 160A transportiert wurde, entnimmt. Der Roboter 110 kann dann in seine Aufbringungsposition zurückkehren, die in durchgezogenen Strichen in der 4 dargestellt ist.
  • Die Untergruppen 120 und entsprechende werden auf den Förderern 160A, 160B, 160'A und 160'B in den Gestellen 180 und 180' transportiert. Diese Gestelle können jede geeignete Form aufweisen. Man kann gleichfalls vorsehen, die Verwendung solcher Gestelle wegzulas sen, wobei dann in den Förderern 160A und entsprechenden Aufnahmeräume für den Transport von Untergruppen 120 und entsprechenden vorgesehen sind.
  • Andere Paare von Einheiten zur vorübergehenden Lagerung von Untergruppen 121 bis 127 sind in der Nähe der Roboter 111 bis 117 vorgesehen und tragen die Bezugszeichen 151A, 151B bis 157A, 157B.
  • Bei den betrachteten zwei Ausführungsformen sind die Stationen 50 bis 57, 150A bis 157A und 150B bis 157B vorteilhafterweise im Inneren einer Spritzkabine vorgesehen, während die Förderer 60, 160 und entsprechende außerhalb dieser Kabine angeordnet sind, beispielsweise in einer unterschiedlichen Etage. In diesem Fall findet die Beladung und die Entladung dieser Einheiten mit Untergruppen 20, 120 und entsprechenden durch einen Durchgang in der Trennwand dieser Kabine statt.
  • Die Erfindung wurde mit einer Anlage zum Aufspritzen von flüssigem Beschichtungsprodukt beschrieben. Sie ist anwendbar für das Aufspritzen jedes Typs von flüssigen Produkten, in Lösungsmittel gelösten, wassergelösten oder in Form von zwei Komponenten, und für das Aufspritzen von pulverförmigem Beschichtungsprodukt.
  • Die Erfindung wurde für den Fall einer Anlage zum Beschichten von Automobilkarosserien dargestellt. Sie ist jedoch auch für Beschichtungen jeder Art von Gegenständen anwendbar, insbesondere von einzelnen bzw. losgelösten Gegenständen mittels Projektoren aller Typen, elektrostatisch oder nicht, rotierend oder pneumatisch.
  • Die Erfindung wurde mit Förderern 60 oder 160 beschrieben, die aufeinander folgend mehrere Roboter versorgen. Sie ist jedoch auch in einem Fall anwendbar, in dem unabhängige Förderer für die unterschiedlichen Roboter verwendet werden, sogar in dem Fall, in dem zwei unabhängige Förderer die Untergruppen 120 bis 177 in zwei Stationen zur vorübergehenden Lagerung, die jedem Roboter 110 bis 117 in dem zweiten Ausführungsbeispiel zugeordnet sind, transportieren und wiederholen. Nach einer anderen Variante kann ein Förderer die Untergruppen 150A bis 157A zur Lagerung von vollen Untergruppen der unterschiedlichen Roboter transportieren, während ein anderer Förderer dazu dient, die schon von den Robotern 110 bis 117 verwendeten Untergruppen zu der Verteilungsstation 170 zu bringen und in den Stationen 150B bis 157B zur vorübergehenden Lagerung zu deponieren.
  • Die Erfindung wurde mit Mehrachsenrobotern dargestellt. Sie ist mit jedem Typ von Robotern anwendbar, der geeignet ist, mindestens einen Zerstäuber in Gegenüberstellung zu zu beschichtenden Gegenständen zu bewegen, insbesondere mit den Maschinen des Typs "Reziprokator" oder des Typs, der aus der EP 0 720 515 bekannt ist. Die Erfindung kann gleichfalls mit einer Anlage durchgeführt werden, die eine Aufeinanderfolge von Posten zur manuellen Beschichtung umfasst, in welchem Fall die Aufbringungsorgane Farbpistolen der bearbeitenden Personen sind.
  • Wie auch immer die betrachtete Variante sein mag, können ein oder mehrere Projektoren, die an einem selben Roboter oder einer selben Maschine befestigt sind, aus einem selben Nebenbehälter versorgt werden.
  • Die Verteilungsstationen 70, 70', 170 oder 170' sind nicht notwendigerweise Karussells. Es kann sich auch um lineare Beladungs-/Entladungsmagazine handeln.

Claims (13)

  1. Vorrichtung zur Versorgung von Projektoren einer Anlage zum Aufspritzen von Beschichtungsprodukt auf von einer Fördereinrichtung bewegten Gegenständen mit Beschichtungsprodukt, wobei die Vorrichtung mindestens einen Hauptbehälter (90, 90'; 190, 190'), der geeignet ist, Nebenbehälter (40) zu versorgen, die jeweils einem Projektor (30) zugeordnet sind, mindestens eine Station (70, 70'; 170, 170') zur Verteilung des Inhalts des Hauptbehälters unter den Nebenbehältern und Mittel (60, 60'; 160A, 160B, 160'A, 160'B) zur Verschiebung der gefüllten Nebenbehälter zu Aufbringungsorganen (1017; 110117), die geeignet sind, die Projektoren in Gegenüberstellung zu den Gegenständen (1; 101) zu bewegen, umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Nebenbehälter (40) mit dem ihm zugeordneten Projektor (30) eine Untergruppe (2027; 120127) bildet, die geeignet ist, von den Verschiebungsmitteln (60, 60', 160A, 160B, 160'A, 160'B) zwischen einem Aufbringungsorgan (1017; 110117) und der Verteilungsstation (70, 70'; 170, 170') und umgekehrt verschoben zu werden.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie Einheiten (5057; 150A157A, 150B157B) zur vorübergehenden Lagerung von Untergruppen (2027; 120127) umfasst, wobei die Einheiten jeweils in der Tätigkeitszo ne mindestens eines Aufbringungsorgans (1017, 110117) angeordnet sind.
  3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilungsstation (70, 70'; 170, 170') an einem Mittelbereich der Anlage angeordnet ist, wobei die Station über erste Mittel (160A, 160'A) zur Verschiebung von Untergruppen (120127) mit dem oder den Organen zur Aufbringung (110113) verbunden ist, die zu ihr und in Richtung (X-X') der Verschiebung der Gegenstände (101) stromaufwärts angeordnet sind, und über zweite Mittel (160B, 160'B) zum Verschieben von Untergruppen mit dem oder den Organen zur Aufbringung (114117) verbunden ist, die stromabwärts angeordnet sind.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der oder jeder Hauptbehälter (90, 90'; 190, 190') geeignet ist, eine ausreichende Menge an Beschichtungsprodukt aufzunehmen, um die den Projektoren (30) der Anlage zugeordneten Nebenbehälter (40) für die vollständige Beschichtung eines Gegenstandes (1; 101) oder eines Bereichs eines Gegenstandes zu versorgen.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Verschieben mindestens einen Förderer (60, 60'; 160A, 160B, 160'A, 160'B) umfassen, der ausgebildet ist, um die Untergruppen (2027; 120127) der Verteilungsstation (70, 70'; 170, 170') bis in die Nähe der Aufbringungsorgane (1017; 110117) zu verschieben, wobei der Förderer Einheiten (5057; 150A157A, 150B157B) zur vorübergehenden Lagerung der Untergruppen zugeordnet ist und die Einheiten jeweils in der Tätigkeitszone mindestens eines Aufbringungsorgans angeordnet sind.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede Einheit (5057) zwei Stellen (50a, 50b) zur vorübergehenden Aufnahme von Untergruppen (20, 20') umfasst, die jede einen Nebenbehälter (40) aufnimmt, wobei ein Aufbringungsorgan (1017) geeignet ist, wechselweise eine solche Untergruppe in den Stellen abzulegen und aufzunehmen.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Einheiten (150A157A, 150B157B) für jedes Aufbringungsorgan (110117) vorgesehen sind, wobei erste Einheiten (150A157A) der vorübergehenden Lagerung von jede einen Nebenbehälter (40) einschließenden Untergruppen (120127) vor ihren Verwendungen durch ein Aufbringungsorgan zugeeignet sind, während zweite Einheiten (150B157B) der vorübergehenden Lagerung von Untergruppen nach ihren Verwendungen durch einen Roboter zugeeignet sind.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten (150A157A) und zweiten (150B157B) Einheiten zur vorübergehenden Lagerung mit der Verteilungsstation (170, 170') durch zwei unterschiedliche Abschnitte (161, 162) eines gleichen Förderers (160A, 160B, 160'A, 160'B) oder durch zwei unabhängige Förderer verbunden sind.
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver teilungsstation ein Karussell (70, 70'; 170, 170') umfasst, an dessen Umfang die Untergruppen (2027, 40; 120127) angeordnet sein können und in dessen Mitte Hauptbehälter (90, 90'; 190, 190') angeordnet sein können.
  10. Verfahren zur Versorgung mindestens eines Projektors einer Spritzanlage für Beschichtungsprodukt mit Beschichtungsprodukt, wobei dieses Verfahren Schritte umfasst, die darin bestehen: – Beschichtungsprodukt von einem Hauptbehälter (90, 90'; 190, 190') in Nebenbehälter (2027, 40; 120127) umzufüllen; – die Nebenbehälter bis in die Nähe von Aufbringungsorganen (1017; 110117) zu befördern, die geeignet sind, Projektoren (30) in Gegenüberstellung zu den Gegenständen (1; 101) zu bewegen und – die Nebenbehälter an den Organen zu befestigen, dadurch gekennzeichnet, dass man die Nebenbehälter in Untergruppen (2027; 120127) befördert, die gleichfalls jede mindestens einen Projektor (30) umfassen, die jedem Nebenbehälter (40) zugeordnet sind.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass man vorübergehend die Untergruppen (2027; 120127) in der Nähe der Aufbringungsorgane (1017; 110117) in Einheiten (2057; 150A157A, 150B157B) lagert, die jeweils in der Tätigkeitszone mindestens eines Aufbringungsorgans angeordnet sind.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass es darin besteht, den Hauptbehälter (90, 90'; 190, 190') mit einer ausreichenden Menge an Produkt für die Beschichtung eines selben Gegenstandes (1; 101) oder eines Bereichs eines selben Gegenstandes durch unterschiedliche Projektoren zu füllen und die Projektoren mittels der Nebenbehälter (2027, 40; 120127) zu versorgen, die durch Umfüllen aus dem Hauptbehälter gefüllt wurden.
  13. Spritzanlage für Beschichtungsprodukt, eine Vorrichtung (2095; 120195) nach einem der Ansprüche 1 bis 9 umfassend.
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