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DE60132803T2 - Flachstrickmaschine - Google Patents

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Publication number
DE60132803T2
DE60132803T2 DE60132803T DE60132803T DE60132803T2 DE 60132803 T2 DE60132803 T2 DE 60132803T2 DE 60132803 T DE60132803 T DE 60132803T DE 60132803 T DE60132803 T DE 60132803T DE 60132803 T2 DE60132803 T2 DE 60132803T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
needle bed
needle
board
knitting machine
flat knitting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60132803T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60132803D1 (de
Inventor
Toshiaki Nokami-cho Kaiso-gun Morita
Kenji Wakayama-shi Ikoma
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shima Seiki Mfg Ltd
Original Assignee
Shima Seiki Mfg Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Shima Seiki Mfg Ltd filed Critical Shima Seiki Mfg Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE60132803D1 publication Critical patent/DE60132803D1/de
Publication of DE60132803T2 publication Critical patent/DE60132803T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/10Needle beds
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/06Sinkers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/32Cam systems or assemblies for operating knitting instruments
    • D04B15/36Cam systems or assemblies for operating knitting instruments for flat-bed knitting machines
    • D04B15/362Cam systems or assemblies for operating knitting instruments for flat-bed knitting machines with two needle beds in V-formation
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B7/00Flat-bed knitting machines with independently-movable needles
    • D04B7/04Flat-bed knitting machines with independently-movable needles with two sets of needles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Flachstrickmaschine mit einem vorderen und hinteren Nadelbett, die so angeordnet sind, dass sie die Einstellung der Breite einer Nadelbettlücke dazwischen gestatten.
  • Technischer Hintergrund
  • In der Flachstrickmaschine sind mindestens ein Paar vorderer und hinterer Nadelbetten angeordnet, wobei ihre Köpfe über eine Nadelbettlücke dazwischen einander zugewandt sind, und eine große Anzahl von Nadeln und Platinen sind Seite an Seite auf den jeweiligen Nadelbetten angeordnet. Die Größe des Abstands oder der Lücke, die zwischen den Vorderkanten der Nadelbetten oder Platinen, die einander vorne und hinten zugewandt sind, definiert ist (nachstehend wird sie als „die Nadelbettlücke" bezeichnet), wird entsprechend einer Nadelfeinheit oder Hakengröße der Flachstrickmaschine eingestellt. Einige Flachstrickmaschinen weisen die Fähigkeit zur Einstellung bzw. Feineinstellung der Nadelbettlücke auf. Die Vorderkanten der Nadelbetten sind durch einen Klavierdraht oder eine Basisplatte des Nadelbetts selbst ausgebildet. Beispielsweise ist die Flachstrickmaschine dieses Typs so aufgebaut, dass mehrere Einschlaglöcher in ein Basisnadelbett an seinen beiden Enden gebohrt sind, so dass Schlagstifte zum Einstellen der Nadelbettlücke in Eingriff treten können, damit die Anbringungsposition jedes Nadelbetts auf dem Basisnadelbett durch Ändern der Positionen der Schlagstifte geändert wird, die in die Einschlaglöcher einzufügen sind, die in den Basisnadelbetten entsprechend der Große (L, M, S) des Nadelhakens der in den Nadelbetten eingestellten Nadel ausgebildet sind. Dies kann die Positionsänderungen der Vorderkanten der Platinen oder der Nadelbetten zum Erweitern oder Verengen der Nadelbettlücke gestatten und ermöglicht als solches, dass unterschiedliche Texturen für eine Strickware vorgesehen werden. Beispielsweise kann eine Strickware mit einer Textur von 6 Gauge oder einer Textur von 8 Gauge unter Verwendung einer Strickmaschine mit 7 Gauge hergestellt werden.
  • Andere Flachstrickmaschinen weisen eine Nadelbett-Zurückziehungsvorrichtung auf, die so aufgebaut ist, dass sie die Nadelbetten von ihren vorgerückten Positionen, an denen übliche Strickvorgänge (Stricken und Maschenumsetzung) durchgeführt werden, im Verlauf des Strickens von Ware in ihre zurückgezogenen Positionen zurückzieht, so dass notwendige Strickvorgänge an den zurückgezogenen Positionen durchgeführt werden, und dann die Nadelbetten von dort in ihre ursprünglichen vorgerückten Positionen zurückbringt.
  • Ein Beispiel für diesen Typ von Flachstrickmaschine ist eine Flachstrickmaschine mit einem Kettgarneinfügungsmechanismus. In dieser Flachstrickmaschine werden, während eine Strickware unter Verwendung eines Schuss- bzw. Weltgarns gestrickt wird, die vorderen und hinteren Nadelbetten an ihren vorgerückten Positionen gehalten. Andererseits wird, wenn die Strickware unter Verendung einer Garnzuführung gestrickt wird, die zum Einfügen eines Kettgarns dient, d. h. eine so genannte Zwickelstange, das unter dem Zwickelstab befindliche Nadelbett nach unten zurückgezogen, um eine Überlagerung mit der Zwickelstange zu verhindern, die geschwenkt wird, wenn Legungsvorgänge durchgeführt werden. Beispielsweise veranschaulicht die (geprüfte) japanische Patentoffenlegungsschrift Nr. Sho 51(1976)-42225 in 1 diesen Flachstrickmaschinentyp.
  • Ein weiteres Beispiel ist eine so genannte Aufstoßstrickmaschine, die so aufgebaut ist, dass eine Strickware mit einem Bordürenmuster oder einem ähnlichen Muster von den Nadeln auf einem Nadelbett zu Aufstoßnadeln auf einer Umsetzungsstange unter dem Nadelbett umgesetzt wird. Diese Aufstoßstrickmaschine ist auch mit einem Nadelbettzurückziehungsmechanismus versehen, um eine Überlagerung zwischen einem Umsetzungselement, das von einer Position unter dem Nadelbett zur Nadelbettlücke hin vorgeschoben und von dort zurückgezogen wird, und dem Nadelbett zu verhindern. Beispielsweise veranschaulicht die (ungeprüfte) japanische Patentoffenlegungsschrift Nr. Sho 46(1971)-973 in den 14 und 15 diesen Flachstrickmaschinentyp.
  • Da jedoch die oben angeführten Strickmaschinen alle so aufgebaut sind, dass die gesamten schweren Nadelbetten in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung zur Nadelbettlücke hin und von dieser weg bewegt werden, um die Größe der Nadelbettlücke zu ändern, ist eine große Kraft für die Einstellung der Nadelbettlücke erforderlich. Die durch die japanische (geprüfte) Patentoffenlegungsschrift Nr. Sho 51(1976)-42225 und die japanische (ungeprüfte) Patentoffenlegungsschrift Nr. Sho 46(1971)-973 offenbarten Strickmaschinen sind mit einem großformatigen Antriebsmechanismus versehen, um die erforderliche Kraft bereitzustellen. Andererseits ist in der Anordnung mit Schlagstift und Einschlagloch kein besonderer Antriebsmechanismus notwendig, da die Positionen der Schlagstifte zu den in den Basisnadelbetten ausgebildeten Einschlaglöchern bei manuellen Arbeiten entsprechend der Größenvariationen (L, M, S) des Nadelhakens der in den Nadelbetten eingesetzten Nadeln geändert werden, sondern es ist stattdessen erhebliche Arbeit zur Positionsänderung erforderlich. Eine Flachstrickmaschine, die Änderungen in der Abschlagzeitgebung durch beständiges Variieren der Position eines Kopfabschnitts des Nadelbetts unter Verwendung nockengetriebener Abschlagplatten ausführen kann, ist aus EP-A-0 533 414 bekannt. In dieser Vorrichtung sind die Platinen gesperrt und stationär.
  • Die vorliegende Erfindung ist angesichts der vorstehend angegebenen Probleme gemacht worden. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer Flachstrickmaschine, die keine so große Kraft erfordert, wie sie der Stand der Technik für die Einstellung der Nadelbettlücke benötigt.
  • Außerdem ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Flachstrickmaschine bereitzustellen, die die Breite der Nadelbettlücke zwischen den Nadelbetten im Verlauf des Strickens einer Strickware einstellen kann.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine neuartige Flachstrickmaschine zur Verfügung, umfassend eine Anzahl Nadeln, die in auf Nadelbetten ausgebildeten Nadelvertiefungen so angeordnet sind, dass sie frei vorgeschoben oder zurückgezogen werden können; Platinen, die zwischen den Nadeln angeordnet sind, um Maschen auszubilden; und mindestens ein Paar vordere und hintere Nadelbetten mit einem Vorderkantenabschnitt und so angeordnet, dass sie einander über eine Nadelbettlücke zugewandt sind, wobei die Platine und der Vorderkantenabschnitt des Nadelbetts beide auf dem Nadelbett so gehalten werden, dass sie in einer Vor- und Rückwärtsbewegungsrichtung der Nadel beweglich sind, und auch eine Steuereinrichtung zum Steuern einer Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung sowohl der Platine als auch des Vorderkantenabschnitts des Nadelbetts vorgesehen ist, um die Größe der Nadelbettlücke zwischen den vorderen und hinteren Nadelbetten einzustellen.
  • Die Steuereinrichtung steuert die Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung sowohl der Platinen als auch des Vorderkantenabschnitts des Nadelbetts gleichzeitig.
  • Gemäß diesem Aufbau können, da die Platine, die am vorderen Endabschnitt des Nadelbetts angeordnet ist, um eine Masche auszubilden, und der Vorderkantenabschnitt des Nadelbetts, der der Nadelbettlücke zwischen den vorderen und hinteren Nadelbetten zugewandt ist, beide zurückziehbar auf dem Nadelbett gehalten sind, um die Breite der Nadelbettlücke zu erweitern oder zu verengen, die Platine und der Vorderkantenabschnitt ihre Position auf dem Nadelbett bei Bedarf verändern, um eine gewünschte Größe der Nadelbettlücke zu erhalten.
  • In der vorstehenden Flachstrickmaschine ist jede Platine so gehalten, dass sie in einer Platinenvertiefung, die so ausgebildet ist, dass sie sich von einem Vorderende des Nadelbetts zur Rückseite des Nadelbetts hin erstreckt, frei in Richtung der Nadelbettlücke vorgeschoben oder davon zurückgezogen wird; der Vorderkantenabschnitt des Nadelbetts wird von einem Garnhaltedrahtstab gebildet, der sich durch in die Platine in der Nähe ihrer Vorderkante gebohrte Einfügungslöcher erstreckt, so dass er senkrecht zu einer Vorwärts- und Rückwärtsrichtung der Nadel ausgerichtet und unterhalb einer Vorwärts- und Rückwärtsbahn der Nadel positioniert ist; und ein gesteuerter Abschnitt, der in der Platine an einem Abschnitt derselben, der sich längs der Rückseite des Nadelbetts erstreckt, wird durch die Steuereinrichtung steuerbar vorgeschoben oder zurückgezogen, um die Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung der Platine und des Garnhaltedrahtstabs zu gestatten, um die Größe der Nadelbettlücke einzustellen.
  • Es ist bevorzugt, dass die jeweiligen Platinen durch ein Schiebeelement vorgeschoben oder zurückgezogen werden, das mit einem Steuerabschnitt versehen ist, der gleichzeitig mit allen gesteuerten Abschnitten der Platinen in Eingriff kommen kann und sich in Breitenrichtung des Nadelbetts erstreckt.
  • Es ist bevorzugt, dass der an der Platine vorgesehene gesteuerte Abschnitt durch einen Vorwärts- und Rückwärts-Steuerfuß gebildet wird, der sich von der Rückseite des Nadelbetts aus erstreckt und der Steuerfuß mit einem im Schieberelement vorgesehenen Schlitznocken in Eingriff ist, um die Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung der Platinen durch den Schlitznocken zu gestatten.
  • Gemäß diesem Aufbau wird die Vorderkante des Nadelbetts, an der eine Masche gehalten wird, durch einen Drahtstab gehalten, der in die in den Platinen gebildeten Einfügungslöcher eingefügt und von den Platinen gehalten ist, und jede Platine ist an einem rückwärtigen Abschnitt davon, der sich längs der Rückseite des Nadelbetts erstreckt, vorgesehen, wobei der gesteuerte Abschnitt mit der Steuereinrichtung in Eingriff kommen kann, um die Platine steuerbar vorzuschieben oder zurückzuziehen. Dies kann das Ergebnis herbeiführen, dass, wenn der gesteuerte Abschnitt durch die Steuereinrichtung vorgeschoben oder zurückgezogen wird, nicht nur die Platine, sondern auch der Drahtstab gleichzeitig vorgeschoben oder zurückgezogen wird, um die Breite der Nadelbettlücke einzustellen. Auch kann, da der gesteuerte Abschnitt auf der Rückseite des Nadelbetts angeordnet und durch die Steuereinrichtung gesteuert wird, der Konfigurationsraum im Vergleich zu der Konfiguration, bei der ein solcher Mechanismus auf der Oberseite des Nadelbetts angeordnet ist, leicht sichergestellt werden.
  • Da außerdem die gesteuerten Abschnitte der parallel angeordneten Platinen alle mit dem Steuerabschnitt des Schiebeelements, das sich längs der Breitenrichtung des Nadelbetts erstreckt und mit allen gesteuerten Abschnitten der Platinen gleichzeitig in Eingriff sein kann, in Eingriff sind, kann die Größe der Nadelbettlücke eingestellt werden, indem einfach das Schiebeelement so betrieben wird, dass es sich rückwärts und vorwärts bewegt.
  • Die Füße der mit dem Schlitznocken in Eingriff befindlichen Platinen werden durch den Schlitznocken vorgeschoben und zurückgezogen, wenn das Schiebeelement vorgeschoben oder zurückgezogen wird.
  • Das Nadelbett umfasst einen Hauptkörperabschnitt des Nadelbetts und einen vorderen Endabschnitt des Nadelbetts, der vom Hauptkörperabschnitt des Nadelbetts getrennt und vor diesem positioniert ist und auch relativ zum Hauptkörperabschnitt des Nadelbetts in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung der Nadel beweglich ist und bei dem die Platine und der Vorderkantenabschnitt des Nadelbetts vorgesehen sind und wobei der vordere Endabschnitt der Nadelbetts durch die Steuereinrichtung vorgeschoben oder zurückgezogen wird, um die Größe der Nadelbettlücke zwischen den Nadelbetten einzustellen.
  • Auch der vordere Endabschnitt des Nadelbetts ist zurückziehbar auf dem Hauptkörperabschnitt des Nadelbetts gehalten.
  • Bei diesem Aufbau sind die Platinen und der vordere Endabschnitt des Nadelbetts, die die Vorderkantenabschnitte des Nadelbetts begrenzen, so ausgebildet, dass sie voneinander getrennt sind und auf dem Nadelbett so gehalten werden, dass sie in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung der Nadel bewegbar sind, und der vordere Endabschnitt des Nadelbetts wird durch die Steuereinrichtung vorgeschoben oder zurückgezogen, um die Größe der Nadelbettlücke zwischen dem vorderen und hinteren Nadelbett einzustellen.
  • Die vorderen und hinteren Nadelbetten können jeweils mit einem Mechanismus zum Einstellen der Größe der Nadelbettlücke zwischen den Nadelbetten versehen sein.
  • Bei diesem Aufbau kann, da die Platinen und der Vorderkantenabschnitt des Nadelbetts auf dem vorderen und hinteren Nadelbett separat vorgeschoben und zurückgezogen werden können, der einstellbare Bereich der Größe der Nadelbettlücke weiter vergrößert werden. Außerdem kann, da der durch das vordere Nadelbett vorgeschobene oder zurückgezogene Abstand und der durch das hintere Nadelbett vorgeschobene oder zurückgezogene Abstand einander angeglichen werden können, die Größe der Nadelbettlücke entsprechend den Änderungen der Nadelhakengröße (L, M, S) sowie den Strickbedingungen, wie etwa Strickmaterial und Strickmuster, zum Stricken der Strickware fein geändert werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Seitenansicht, die schematisch einen Nadelbettteil einer Flachstrickmaschine gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. 2 ist eine Schnittansicht eines Nadelbetts. 3 ist eine vergrößerte Ansicht eines Kopfabschnitts des in 2 gezeigten Nadelbetts. 4 ist eine Veranschaulichung von Hauptteilen des Nadelbetts. 5 ist eine Draufsicht auf den Kopfabschnitt des Nadelbetts. 6 ist eine Veranschaulichung des Kopfabschnitts des Nadelbetts, von der Unterseite des Nadelbetts gesehen. 7 ist eine Veranschaulichung der Platinensteuereinrichtung zum Steuern der Vorwärts- und Rückwärtsbewegung der Platine, von der Unterseite des Nadelbetts gesehen. 8 ist eine Schnittansicht, die den Zustand der Platinensteuereinrichtung und der Platine längs der Linie VIII-VIII der 7 zeigt, wobei das Nadelbett weggelassen ist, die in 8a die Platine 41 zeigt, die sich in ihrem vorgeschobenen Zustand befindet, und 8b entsprechend 8a die Platine 41 zeigt, die sich in ihrem zurückgezogenen Zustand befindet. 9 ist eine Schnittansicht eines Nadelbetts der Flachstrickmaschine gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. 10 ist eine Ansicht, die den getrennten Zustand eines Hauptkörperabschnitts einer Basisplatte des Nadelbetts und den Kopfabschnitt desselben zeigt. 11 ist eine Draufsicht auf das Nadelbett, die zum leichteren Verständnis des Umrissaufbaus der Steuereinrichtung zum Einstellen der Breite der Nadelbettlücke vereinfacht ist.
  • Beste Art und Weise zur Ausführung der Erfindung
  • Nachstehend werden bestimmte bevorzugte Ausführungsformen einer Flachstrickmaschine der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • (Ausführungsform 1)
  • Eine Flachstrickmaschine 1 der vorliegenden Ausführungsform umfasst ein Paar aus einem vorderen und einem hinteren Nadelbett, die in umgekehrter V-Form so angeordnet sind, dass sie einander zugewandt sind, und auf denen eine große Anzahl Nadeln und Platinen Seite an Seite aufgereiht sind. 1 ist eine Seitenansicht, die schematisch ein Nadelbettteil einer Flachstrickmaschine veranschaulicht. 2 ist eine Schnittansicht eines hinteren Nadelbetts (aus der die später genannte Steuereinrichtung weggelassen ist). 3 ist eine vergrößerte Ansicht eines Kopfabschnitts des in 2 gezeigten Nadelbetts. 4 ist eine Veranschaulichung von Hauptteilen des Nadelbetts. In der Beschreibung wird die Bewegung hin zur Nadelbettlücke zwischen den vorderen und hinteren Nadelbetten als „vorwärts" und die dazu entgegengesetzte Bewegung als „rückwärts" ausgedrückt. Außerdem ist ein der Nadelbettlücke zugewandtes Teil als „Vorder-" bzw. „vorderes" und ein dazu entgegengesetztes Teil als „Hinter-" bzw. „hinteres" ausgedrückt.
  • Ein vorderes Nadelbett 5 und ein hinteres Nadelbett 6 sind auf einem Basisnadelbett 3 getragen. In der vorliegenden Ausführungsform ist nur das hintere Nadelbett 6 mit einem Einstellmechanismus zum Einstellen einer Größe der Nadelbettlücke 17 zwischen den vorderen und hinteren Nadelbetten 5, 6 ausgestattet, und das vordere Nadelbett 5 ist im Aufbau mit einem konventionellen identisch. Zur Vereinfachung der Erläuterung wird nachstehend nur auf das hintere Nadelbett 6 Bezug genommen. Das hintere Nadelbett 6 weist eine Basisnadelbettplatte 7 mit einer Anzahl Nadelplattenvertiefungen 9, 9 auf, die in einer oberen Oberfläche davon in gleichen Abständen ausgebildet sind. Eine Anzahl von Nadelplatten 11 sind in die Anzahl der auf der Basisnadelbettplatte 7 ausgebildeten Nadelplattenvertiefungen 9, 9 eingepasst, um Nadelvertiefungen 13 zwischen nebeneinander liegenden Nadelplatten 11, 11 zu bilden, und Nadeln 15 sind in den Nadelvertiefungen 13 so gehalten, dass sie zu einer Nadelbettlücke 17 hin vorgeschoben und von ihr zurückgezogen werden. Jede Nadelplatte 11 weist eine an ihrem vorderen Endabschnitt ausgebildete Ausnehmung 19 auf und die Basisnadelbettplatte 7 weist eine Ausnehmung 8 und eine darin ausgebildete Vertiefung 9 auf. Die Nadelplatte 11 ist an der Basisnadelbettplatte 7 so befestigt, dass die Ausnehmung 19 der Nadelplatte 11 in der Vertiefung 9 der Basisnadelbettplatte 7 durch einen Draht 21 positioniert ist, der in die Vertiefungen 9 eingefügt ist, um sich rechtwinklig durch sie hindurch zu erstrecken, und außerdem ist ein hinterer Endabschnitt der Nadelplatte 11 gebördelt. Eine Zungennadel 15, die an ihrer Spitze einen Nadelhaken 16 aufweist, der durch eine Schwenkbewegung einer Zunge 18 geöffnet und geschlossen wird, ist in jeder Nadelvertiefung 13 untergebracht. Es können verschiedene Arten von Nadel eingesetzt werden, wie etwa eine Verbundnadel, deren Nadelhaken durch Verwendung eines Schiebers geöffnet und geschlossen wird. Die Nadeln 15 werden in den Nadelvertiefungen 13 durch eine Drückerplatte 12 korrekt gehalten, die mit Einschnitten 14 in Eingriff ist, die in oberen Oberflächen der Nadelplatten 11 ausgebildet und rechtwinklig zu den Nadelvertiefungen 13 ausgerichtet sind.
  • Die Nadel 15 ist mit einer Wippe 25 kombiniert, indem ein an der Spitze der Wippe 25 ausgebildeter Vorsprung 27 mit einer Ausnehmung 23, die an einem hinteren Endabschnitt der Nadel 15 ausgebildet ist, in Eingriff gebracht wird. Die Wippe 25 weist Vorwärts- und Rückwärts-Steuerfüße 28, 29 auf, die mit einem von dem Nadelbett vorstehenden und auf einem Schlitten 31 angeordneten Nocken 32 in Ein griff kommen sollen. Mit den mit dem Nocken 32 auf dem Schlitten 31 in Eingriff befindlichen Füßen 28, 29 wird die Wippe 25 vorgeschoben und zurückgezogen und dadurch wird die Nadel 15 zur Nadelbettlücke 17 hin vorgeschoben und von ihr zurückgezogen. Die Wippe 25 weist einen elastischen Schenkel 33 auf, der so ausgebildet ist, dass er sich längs der Unterseite der Nadelvertiefung erstreckt. In dem Zustand, in dem die Füße 28, 29 so vorgespannt sind, dass sie über den elastischen Schenkel 33 aus den Nadelvertiefungen heraus vorstehen, wird die Wippe 25 durch einen Draht 35, der sich in der Längsrichtung des Nadelbetts erstreckt, in der Nadelvertiefung gehalten.
  • Die Basisnadelbettplatte 7 weist an ihrem der Nadelbettlücke 17 zugewandten Kopfabschnitt eine Platinenvertiefung 37 auf, die mit der Nadelplattenvertiefung 9 in Verbindung steht und sich nach hinten längs der Unterseite der Basisnadelbettplatte 7 erstreckt. Die Platinenvertiefungen 37 sind so ausgebildet, dass sie dieselbe Breite wie die Nadelplattenvertiefungen aufweisen und auch in derselben Teilung wie die Nadelplattenvertiefungen stehen. Die Platinen 41 sind in den Platinenvertiefungen 37 untergebracht. Der Kopfabschnitt der Basisnadelplatte 7 ist teilweise ausgeschnitten, um einen Einschnitt 34 zu bilden, der rechtwinklig zur Vorwärts- und Rückwärtsrichtung der Nadel 15 ausgerichtet ist. Ein Draht 51 ist im Einschnitt 34 seitlich überbrückt. Der Draht 51 wird später beschrieben.
  • Die Platine 41 ist durch ein allgemein L-förmiges Plattenelement gebildet und weist an ihrer Vorderkante einen Maschenbildungsrand 43 auf, um zu gestatten, dass eine Platinenmasche festgehalten wird, wenn die Masche gebildet wird. Sie hat auch ein Einfügungsloch 44, das unmittelbar hinter dem Maschenbildungsrand 43 ausgebildet ist, um dann einen Metalldrahtstab, wie etwa einen Klavierdraht, einzufügen, der zum Festhalten eines Strickgarns dient. Das Einfügungsloch 44 befindet sich unmittelbar unter einer Vorwärts- und Rückwärtsbahn der Nadel und der Klavierdraht 53 ist in das Einfügungsloch 44 der Platine 41 eingefügt und seitlich überbrückt. Ein Vorderabschnitt des Klavierdrahts 53, der der Nadelbettlücke zugewandt ist, dient als Vorderkantenabschnitt des Nadelbetts, dessen Kante es erlauben kann, dass eine alte Masche von der Nadel abgeschlagen wird, wenn eine Ma sche gebildet wird. Dieser Vorderkantenabschnitt des Nadelbetts wird allgemein als „Kamm" bezeichnet.
  • In der veranschaulichten Ausführungsform weist die Platine 41 zwei in ihr ausgebildete Einfügungslöcher 44a, 44b auf. Durch selektives Umschalten zwischen den Einfügungslöchern 44a, 44b, um den Klavierdraht einzufügen, kann der Zeitpunkt des Abschlagens der alten Masche fein eingestellt werden. Hinter dem Einfügungsloch 44 ist ein Schlitz 45 ausgebildet, mit dem der Draht 51, der zum frei vorschiebenden und zurückziehenden Halten der Platine auf der Basisnadelbettplatte verwendet wird, in Eingriff steht.
  • Das Plattenelement der Platine 41 weist einen vorderen Endabschnitt 46, der so ausgebildet ist, dass er eine dünne Wand hat, und einen schlitzbildenden Abschnitt 47 auf, der so ausgebildet ist, dass er in der Dicke mit der Nadelplatte 11 identisch ist, und um welchen die Seiten der Nadel am vorderen Endabschnitt des Nadelbetts gehalten sind. Es ist auch so ausgebildet, dass es einen Zwischenabschnitt 42 aufweist, der sich zwischen dem schlitzbildenden Abschnitt 47 und einem L-förmigen gebogenen Abschnitt 48 der Platine erstreckt und eine dünne Wand aufweist, die durch maschinelles Bearbeiten einer Seitenfläche davon gebildet ist, und einen rückwärtigen Abschnitt 49, der sich nach hinten von dem L-förmigen gebogenen Abschnitt 48 erstreckt, der so ausgebildet ist, dass er in der Dicke mit dem schlitzbildenden Abschnitt 47 identisch ist. Ein durch den Zwischenabschnitt 42 begrenzter Raum bzw. Abstand dient zum Abstauben fliegender Fasernstäube und dergleichen, um eine Ansammlung der Fasernstäube in den Platinenvertiefungen zu verhindern.
  • Der rückwärtige Abschnitt 49 der Platine 41 weist einen Steuerfuß 50 auf, der als gesteuerter Abschnitt dient und sich von einer unteren Oberfläche der Basisnadelbettplatte 7 nach unten erstreckt. Durch den Draht 51, der in den Schlitz 45 an der Vorderseite der Platine eingefügt ist, und durch eine Drückerplatte 57, die in auf den unteren Oberflächen der Basisnadelbettplatten 7 auf der Rückseite der Platine ausgebildeten Einschnitten 55 eingefügt ist, wird verhindert, dass die Platine 41 herunterfällt. Die Platine 41 wird auf dem Nadelbett durch den Draht 51 und die Drückerplatte 57 so gehalten, dass sie frei zur Nadelbettlücke 17 hin vorgeschoben und von ihr zurückgezogen werden kann.
  • 5 ist eine Draufsicht auf den Kopfabschnitt des Nadelbetts. 6 ist eine Veranschaulichung des Kopfabschnitts des Nadelbetts, von der Unterseite des Nadelbetts gesehen. Die Platine 41 und der Klavierdraht 53 werden beide betätigt, um sich gleichzeitig durch eine später genannte Steuereinrichtung rückwärts und vorwärts zu bewegen. Zum Zweck des leichten Verständnisses des vorgeschobenen und zurückgezogenen Zustands ist die Veranschaulichung halbiert, wobei ihre eine Hälfte den Zustand darstellt, in dem die Nadelbettlücke verengt ist, und ihre andere Hälfte den Zustand darstellt, in dem die Nadelbettlücke erweitert ist, und aus der die Steuereinrichtung weggelassen ist.
  • Als Nächstes wird Bezug auf die Steuereinrichtung 60 zum Steuern der Vorwärts- und Rückwärtsbewegung der Platine 41 und des Klavierdrahts 53 genommen. 7 zeigt das hintere Nadelbett 6 von der Unterseite her gesehen. Ein erster Schiebestab 61, der sich in Breitenrichtung des Nadelbetts so erstreckt, dass er rechtwinklig zu einer Linie der parallel angeordneten Platinenvertiefungen 37 ist, und zur Nadelbettlücke 17 hin vorrücken und sich von dort zurückziehen kann, und ein zweiter Schiebestab 71, der zwischen dem ersten Schiebestab 61 und dem Nadelbett 6 angeordnet und seitlich bewegbar ist, sind auf der Rückseite des Nadelbetts durch Befestigungselemente 81, 82, 83 und 84 verschiebbar angebracht.
  • Der erste Schiebestab 61 weist einen Schlitznocken 63 auf, der sich entlang seiner Breite erstreckt, der auf seiner Vorderseite der Rückseite des Nadelbetts gegenüberliegend ausgebildet ist. Der Steuerfuß 50 von jeder der parallel angeordneten Platinen 41 ragt in den Schlitznocken 63 vor. Der erste Schieberstab 61 weist einen Aufnahmeabschnitt 65 auf, der an einem hinteren Abschnitt des Schlitznockens 63 ausgebildet ist, um den zweiten Schiebestab 71 aufzunehmen. In dem Aufnahmeabschnitt 65 stehen Nockenfolger 66a, 66b zum Nadelbett hin vor.
  • Der zweite Schiebestab 71 weist Schlitznocken 73a, 73b auf, die an Stellen ausgebildet sind, die den Nockenfolgern 66a, 66b entsprechen. Die Schlitznocken 73a, 73b sind mit den Nockenfolgern 66a, 66b des ersten Schiebestabs 61 in Eingriff, um zu bewirken, dass der erste Schiebestab 61 sich zur Nadelbettlücke hin bewegt und sich von ihr zurückzieht. Der zweite Schiebestab 71 ist an seinem einen Endabschnitt gezackt, um dort eine Zahnstange 75 zu bilden, und ein Ritzel 87, das durch eine Motorwelle 86 eines Antriebsmotors 85 drehbar gehalten ist, ist mit der Zahnstange 75 gewindemäßig in Eingriff. Der Antriebsmotor 85 ist über nicht gezeigte Befestigungselemente an dem Basisnadelbett 3 an Ort und Stelle angebracht.
  • Wenn der Antriebsmotor 85 in einer normalen Drehrichtung oder in einer entgegengesetzten Richtung angetrieben wird, wird der zweite Schiebestab 71 nach rechts oder links bewegt, um zu bewirken, dass sich die Nockenfolger 66a, 66b zwischen oberen und unteren flachen Abschnitten 68, 69 längs der Schlitznocken 73a, 73b bewegen, die durch geneigte Abschnitte 67a, 67b der Schlitznocken hindurchgehen, und im Ergebnis wird der erste Schiebestab 61 vorgeschoben oder zurückgezogen. Da der Vorwärts- oder Rückwärtsvorgang des ersten Schieberstabs 61 das gleichzeitige Vorschieben oder Zurückziehen der Steuerfüße 50 der mit den Schlitznocken 63 in Eingriff befindlichen Platinen 41 vorsehen kann, werden der Maschenhalterand 43 der Platine und der Klavierdraht 53, die auf die Masche wirken, gleichzeitig vorgeschoben oder zurückgezogen. 8 ist eine Schnittansicht, die den Zustand der Platinensteuereinrichtung und der Platine zeigt, gesehen längs der Linie VIII-VIII der 7, wobei das Nadelbett weggelassen ist. 8a zeigt die Platine 41, die sich in ihrem vorgeschobenen Zustand befindet, und 8b zeigt entsprechend 8a die Platine 41, die sich in ihrem zurückgezogenen Zustand befindet. Es sollte beachtet werden, dass in dem Fall, in dem das hintere Nadelbett ein Nadelbett ist, das zum Weiterschatten konstruiert ist, die Platine 41 vorgeschoben oder zurückgezogen werden kann, ohne durch das Weiterschatten des Schlitznockens 63 des ersten Schiebestabs 61 beeinträchtigt zu werden, der mit dem Steuerfuß 50 der Platine 41 in Eingriff treten soll, die in einem Maß erstreckt ist, das das Weiterschatten gestattet.
  • Nun wird die Betätigung des hinteren Nadelbetts der Flachstrickmaschine 1 der vorliegenden Ausführungsform beschrieben.
  • In dieser Flachstrickmaschine 1 wird, wenn die Platine 41 und der Klavierdraht 53 sich in ihren vorgeschobenen Positionen befinden, ein üblicher Strickvorgang, wie etwa Stricken und Maschenumsetzen, durchgeführt, um eine Strickware zu stricken. Dann, wenn die Platine 41 und der Klavierdraht aus ihren vorgeschobenen Positionen zurückgezogen werden, wird der Antriebsmotor 85 der Platinenantriebseinrichtung 60 nach rechts gedreht, wie in 7 gezeigt, um den zweiten Schiebestab 71 über das Zahnstangengewinde nach rechts zu bewegen. Als Ergebnis hiervon werden die Nockenfolger 66a, 66b von den oberen flachen Abschnitten 69a, 69b in den Schlitznocken 73a, 73b zu den unteren flachen Abschnitten 68a, 68b geführt, und damit ist dem ersten Schiebestab 61 gestattet, sich zurückzuziehen. Dieses bewirkt, dass die Platine 41 und der Klavierdraht 53 von der Nadelbettlücke zurückgezogen werden, so dass die Nadelbettlücke 17 in der Breite erweitert wird, verglichen mit der Nadelbettlücke, die für den üblichen Strickvorgang erforderlich ist.
  • Während die Platine 41 und der Klavierdraht 53 an ihren zurückgezogenen Positionen gehalten werden, werden erforderliche Strickvorgänge durchgeführt. Die Strickvorgänge hängen von der Art der verwendeten Strickmaschine ab, wie zuvor erwähnt. Beispielsweise wird, wenn das Nadelbett der Aufstoßstrickmasche in der zurückgezogenen Position ist, ein Umsetzelement von einer Position unterhalb des Nadelbetts zur Nadelbettlücke hin vorgeschoben, um eine Masche aufzunehmen, um ein Bordürenmuster, das währenddessen gestrickt wird, von den Nadeln auf dem Nadelbett zu Aufstoßnadeln auf der unterhalb des Nadelbetts befindlichen Umsetzstange zuerst umzusetzen. Dann, nachdem erforderliche Strickvorgänge, wie etwa ein Senken des Umsetzelements, durchgeführt sind, wird der Antriebsmotor 85 in linker Drehrichtung gedreht, um den zweiten Schiebestab 71 nach rechts zu bewegen, um den ersten Schiebestab 61 vorzuschieben. Als Ergebnis hiervon wird die Nadelbettlücke zwischen den Nadelbetten in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt, in dem die Strickware gestrickt wird.
  • Wie vorstehend angegeben, wird gemäß der Flachstrickmaschine der vorliegenden Erfindung die Breite der Nadelbettlücke durch Bewegen nur eines Teils der Komponenten des Nadelbetts, die rund um die Nadelbettlücke angeordnet sind, eingestellt, wie etwa mindestens der Platine und des Vorderkantenabschnitts des Nadelbetts in Bezug auf die Nadelbettlücke, anstatt wie bei der konventionellen Flachstrickmaschine das gesamte Nadelbett vorzuschieben und zurückzuziehen. Somit ist eine relativ kleine Antriebskraft zum Bewegen des Nadelbetts erforderlich, was die Reduzierung der Größe der Steuereinrichtung ermöglicht. Während in der vorliegenden Ausführungsform das hinteren Nadelbett so aufgebaut ist, dass die Platine und der Klavierdraht des hinteren Nadelbetts vorgeschoben oder zurückgezogen werden können, um die Breite der Nadelbettlücke einzustellen, kann das vordere Nadelbett ebenfalls denselben Aufbau wie das hintere Nadelbett haben, so dass die Platinen und die Klavierdrähte auf den jeweiligen Nadelbetten vorgeschoben oder zurückgezogen werden. Auch kann die Geschwindigkeit der Motorwelle des Antriebsmotors variabel verändert werden, um die Größe der Nadelbettlücke fein einzustellen.
  • (Zweite Ausführungsform)
  • Wie vorstehend angegeben, ist das Nadelbett der Flachstrickmaschine der ersten Ausführungsform so aufgebaut, dass die Platinen, durch die sich der Klavierdraht erstreckt, der das Vorderende des Nadelbetts bildet, zurückziehbar am vorderen Ende des Nadelbetts gehalten sind. Im Gegensatz hierzu ist das Nadelbett 101 der zweiten Ausführungsform so aufgebaut, dass die Basisnadelbettplatte 103 in einen Hauptkörperabschnitt 105 und einen vorderen Endabschnitt 107, wie aus der Schnittansicht der 9 zu ersehen, aufgeteilt ist. 10 zeigt den getrennten Zustand des Hauptkörperabschnitts 105 der Basisnadelbettplatte 103 und den vorderen Endabschnitt derselben.
  • Der Hauptkörperabschnitt 105 des Nadelbetts 101 weist an seinem vorderen Ende einen Halteabschnitt 111 auf. Der Halteabschnitt 111 des Hauptkörperabschnitts 105 befindet sich mit einem vertieften Abschnitt 113 in Eingriff, der in einer hinteren Endoberfläche des vorderen Endabschnitts 107 der Basisnadelbettplatte ausgebildet ist, um den vorderen Endabschnitt 107 der Basisnadelbettplatte auf dem Hauptkörperabschnitt 105 der Basisnadelbettplatte zu halten. Der Hauptkörperabschnitt 105 und der vordere Endabschnitt 107 der Basisnadelbettplatte werden maschinell bearbeitet, so dass die Nadelvertiefungen 117 und 118, in die die Nadelplatten 115 eingepasst werden, mit derselben Teilung auf der oberen Oberfläche des Hauptkörperabschnitts 105 bzw. der oberen Oberfläche des vorderen Endabschnitts 107 ausgebildet werden. Die Nadelvertiefungen 119 sind zwischen den eingefügten Nadelplatten 115, 115 ausgebildet. Der vordere Endabschnitt 107 der Basisnadelbettplatte wird davon abgehalten, sich in Bezug auf den Hauptkörperabschnitt 105 der Basisnadelbettplatte in dem Zustand, in dem die Nadelplatten 115 in die Nadelvertiefungen eingepasst sind, seitlich zu bewegen. Die Nadelplatten 115 dienen als Führungselemente zum Führen des vorderen Endabschnitts 107, wenn er zur Nadelbettlücke hin vorgeschoben oder von ihr zurückgezogen wird.
  • Der vordere Endabschnitt 107 der Basisnadelbettplatte weist eine Vorderkante 121 auf, die als der Kamm dient, der mit einer Masche in Eingriff bringbar ist, und weist auch die Platinenvertiefung 125 auf, mit der die Platine 123 im Eingriff ist. Die gesamte Platine 123 ist aus einer dünnen Platte von gleichmäßiger Dicke ausgebildet und die Platinenvertiefung 125 weist eine Breite auf, die kleiner als die Nadelplatten-Einpassvertiefung 117 ist. Die Platine 123 weist einen Schenkel 127, der sich nach rückwärts von der Vorderkante 121 des vorderen Endabschnitts 107 der Basisnadelbettplatte erstreckt, und einen elastischen Schenkel 128 auf, der sich zu einer unteren Oberfläche der Basisnadelbettplatte erstreckt. Die Platine 123 ist an dem vorderen Endabschnitt 107 der Basisnadelbettplatte befestigt, indem Einrücknasen 131, 132, die an vorderen Enden der Schenkel 127, 128 der Platine 123 mit an dem vorderen Endabschnitt 107 der Basisnadelbettplatte vorgesehenen Halteabschnitten 133, 135 in Eingriff gebracht werden. Der Kamm (Vorderkante) kann durch den Klavierdraht gebildet sein, wie es der Fall in der oben genannten ersten Ausführungsform ist, oder alternativ können sowohl der Kamm als auch die Platine zusammen mit dem vorderen Endabschnitt der Basisnadelbettplatte maschinell bearbeitet sein. Eine obere Oberfläche 130 des vorderen Endabschnitts 107 der Basisnadelbettplatte dient als Gleitoberfläche, auf der die Nadel verschiebbar gehalten ist. Die übrigen Teile, die oben nicht beschrieben worden sind, entsprechen denjenigen der ersten Ausführungsform.
  • 11 ist eine Draufsicht auf das Nadelbett, die zum leichteren Verständnis der Umrisskonstruktion der Steuereinrichtung zum Einstellen der Breite der Nadelbettlücke vereinfacht ist. Der vordere Endabschnitt 107 der Basisnadelbettplatte ist an seinen beiden Enden mit Eingriffsteilen 133, 134 versehen, die zur Verbindung mit der Steuereinrichtung 151 in Breitenrichtung hervorstehen, um den vorderen Endabschnitt 107 der Basisnadelbettplatte zum Hauptkörperabschnitt 105 der Basisnadelbettplatte vorzuschieben oder ihn vom Hauptkörperabschnitt 105 der Basisnadelbettplatte zurückzuziehen. Der Hauptkörperabschnitt 105 der Basisnadelbettplatte weist Vertiefungen 139, 141 auf, die in seinen oberen Oberflächen an den beiden Enden 137, 138 ausgebildet sind, wo keine Nadel angeordnet ist. Betätigungshebel 143, 144 sind in den Vertiefungen untergebracht und durch Befestigungsplatten 147, 148 fest angebracht. Jeder Betätigungshebel 143, 144 weist an seinem einen vorderen Endabschnitt einen Einpassabschnitt 143a, 144a auf, um mit dem Eingriffsteil 133, 134 in Eingriff zu kommen. Er weist auch an seinem einen hinteren Endabschnitt einen Eingriffsabschnitt 143b, 144b auf, um mit einer Einpassvertiefung 157, 158 in Eingriff zu kommen, die in einem Antriebshebel 155 ausgebildet ist, der durch einen Rotationsantrieb eines später angegebenen Antriebsmotors 153 rückwärts und vorwärts angetrieben wird. Mit 159 ist eine Zahnstange zum Umwandeln der Drehbewegung des Antriebsmotors 153 in eine Hin- und Herbewegung bezeichnet. Die Zahnstange 159 ist an dem Antriebshebel 155 an seinem Vorderende befestigt. Die Einpassvertiefungen 157, 158 des Antriebshebels 155 weisen eine Länge auf, die sich in der Breitenrichtung erstreckt, um die Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung des Antriebshebels 155 selbst dann zu ermöglichen, wenn das Nadelbett weitergeschaltet wird. Durch Versetzen des vorderen Endabschnitts 107 der Basisnadelbettplatte relativ zum Hauptkörperabschnitt 105 der Ba sisnadelbettplatte werden die Platine und der Kamm zur Nadelbettlücke hin vorgeschoben oder von ihr zurückgezogen und dadurch wird die Größe der Nadelbettlücke eingestellt.
  • Obwohl der Antriebsmechanismus, der von der Oberseite der Nadelbetten angetrieben wird, als Beispiel veranschaulicht worden ist, kann der Antriebsmechanismus entsprechend modifiziert werden, beispielsweise durch Antreiben des Antriebsmechanismus von der Unterseite der Nadelbetten. Anstelle es Zahnstangengewindes kann natürlich ein Verbindungsmechanismus oder irgendein geeigneter Mechanismus verwendet werden, um das beabsichtigte Ziel zu erreichen.
  • Die so aufgebaute Flachstrickmaschine ermöglicht es, dass die Platine und der Klavierdraht, die sich nahe der Nadelbettlücke befinden, um die Größe der Nadelbettlücke zu begrenzen, je nach Bedarf an jede ausgewählte Position gesetzt werden. Diese ermöglicht es, dass die Größe der Nadelbettlücke nach Maßgabe der Änderungen der Strickbedingungen, wie etwa der Nadelhakengröße, eingestellt wird. Auch ist der Mechanismus der vorliegenden Erfindung auf den Nadelbett-Zurückziehmechanismus der Flachstrickmaschine mit dem Kettgarneinfügungsmechanismus anwendbar, um eine Interferenz zwischen der Zwickelstange und dem Nadelbett zu vermeiden. Zusätzlich ist der Mechanismus der vorliegenden Erfindung auch auf die Aufstoßstrickmaschine, bei der die Umsetzelemente von einer Position unterhalb des Nadelbetts in Richtung der Nadelbettlücke vorgeschoben worden, als Nadelbett-Zurückziehmechanismus anwendbar.
  • Da die vorstehend veranschaulichten Ausführungsformen beide so aufgebaut sind, dass sie die Bewegung lediglich der nahe der Nadelbettlücke angeordneten Elemente gestatten, ist eine verringerte Antriebskraft für die Betätigung erforderlich, verglichen mit der herkömmlichen Technik, die so aufgebaut ist, dass das gesamte schwere Nadelbett bewegt wird. Insbesondere in der ersten Ausführungsform kann der Vorteil vorgesehen werden, dass eine weiter verringerte Antriebskraft für die Betätigung erforderlich ist, da die durch die Steuereinrichtung vorzuschiebenden oder zurückzuziehenden Elemente eine kleine Anzahl relativ leichtgewichtiger Komponenten, d. h. die Platine und den Klavierdraht, umfassen.
  • Obwohl die Steuerwippe der Nadel mit dem Nocken auf dem Schlitten durch ihre vorstehenden und vertieften Teile in Eingriff ist, da die Steuerwippe der Nadel steuerbar vorgeschoben oder zurückgezogen wird, während sie im Eingriffszustand mit dem Nocken auf dem Schlitten ist, kann, wie in 1 gezeigt ist, der Nachteil, der im Zurückziehmechanismus des konventionellen Nadelbetts beinhaltet ist, dass das Nadelbett erst zurückgezogen werden kann, nachdem der Schlitten aus dem Nadelbett herausgezogen ist, um die Steuerwippe aus dem Nocken auszurücken, eliminiert werden. Dementsprechend kann die Breite der Nadelbettlücke im Verlauf des Strickens der Strickware eingestellt werden.
  • Es muss nicht erwähnt werden, dass Änderungen und Modifikationen an der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden können, ohne vom Umfang der Erfindung abzuweichen. Während beispielsweise in den oben veranschaulichten Ausführungsformen die Nadelvertiefungen zwischen den Nadelplatten, die parallel auf der Basisnadelbettplatte angeordnet sind, ausgebildet sind, können die Nadelvertiefungen direkt in der Basisnadelbettplatte ausgebildet sein. Auch kann, obwohl die Ausführungsformen, die den Antriebsmotor zum Einstellen der Breite der Nadelbettlücke im Verlauf des Strickens der Strickware verwenden, vorstehend veranschaulicht worden sind, kann im Fall der Flachstrickmaschine, bei der die Einstellung der Nadelbettlücke nur einmal für die Änderung der Größe des Nadelhakens oder die Änderung des Strickmusters erforderlich ist, eine Modifikation vorgenommen werden, um die Nadelbettlücke an manuellen Einrichtungen einzustellen, ohne irgendeinen speziellen Antriebsmechanismus bereitzustellen.

Claims (8)

  1. Flachstrickmaschine (1), umfassend eine Anzahl Nadeln (15), die in auf Nadelbetten (5, 6) ausgebildeten Nadelvertiefungen (13) so angeordnet sind, dass sie frei vorgeschoben oder zurückgezogen werden können; Platinen (41, 123), die zwischen den Nadeln (15) angeordnet sind, um Maschen auszubilden; und mindestens ein Paar vordere und hintere Nadelbetten (5, 6) mit einem Vorderkantenabschnitt (53, 121) und so angeordnet, dass sie einander über eine Nadelbettlücke (17) zugewandt sind; dadurch gekennzeichnet, dass die Platine (41, 123) und der Vorderkantenabschnitt (53, 121) des Nadelbetts (5, 6) beide auf dem Nadelbett (5, 6) so gehalten werden, dass sie in einer Vor- und Rückwärtsbewegungsrichtung der Nadel (15) beweglich sind, und auch eine Steuereinrichtung (60, 151) zum Steuern einer Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung sowohl der Platine (41, 123) als auch des Vorderkantenabschnitts (53, 121) des Nadelbetts (5, 6) vorgesehen ist, um die Größe der Nadelbettlücke (17) zwischen den vorderen und hinteren Nadelbetten (5, 6) einzustellen.
  2. Flachstrickmaschine (1) nach Anspruch 1, wobei die Steuereinrichtung (60, 151) die Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung sowohl der Platinen (41, 123) als auch des Vorderkantenabschnitts (53, 121) des Nadelbetts (5, 6) gleichzeitig steuert.
  3. Flachstrickmaschine (1) nach Anspruch 2, wobei jede Platine (41) so gehalten ist, dass sie in einer Platinenvertiefung (34), die so ausgebildet ist, dass sie sich von einem Vorderende des Nadelbetts (5, 6) zur Rückseite des Nadelbetts (5, 6) hin erstreckt, frei in Richtung der Nadelbettlücke (17) vorgeschoben oder davon zurückgezogen wird; wobei der Vorderkantenabschnitt (53) des Nadelbetts (5, 6) von einem Garnhaltedrahtstab (53) gebildet wird, der sich durch in die Platine (41) in der Nähe ihrer Vorderkante (43) gebohrte Einfügungslöcher (44a, 44b) erstreckt, so dass er senkrecht zu einer Vorwärts- und Rückwärtsrichtung der Nadel (15) ausgerichtet und unterhalb einer Vorwärts- und Rückwärtsbahn der Nadel (15) positioniert ist; und wobei ein gesteuerter Abschnitt (49, 50), der in der Platine (41) an einem Abschnitt derselben, der sich längs der Rückseite des Nadelbetts (5, 6) erstreckt, durch die Steuereinrichtung (60) steuerbar vorgeschoben oder zurückgezogen wird, um die Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung der Platine (41) und des Garnhaltedrahtstabs (53) zu gestatten, um die Größe der Nadelbettlücke (17) einzustellen.
  4. Flachstrickmaschine (1) nach Anspruch 2, wobei die jeweiligen Platinen (41) durch ein Schiebeelement (61) vorgeschoben oder zurückgezogen werden, das mit einem Steuerabschnitt (63) versehen ist, der gleichzeitig mit allen gesteuerten Abschnitten (49, 50) der Platinen in Eingriff kommen kann und sich in einer Breitenrichtung des Nadelbetts (5, 6) erstreckt.
  5. Flachstrickmaschine (1) nach Anspruch 3, wobei der an der Platine (41) vorgesehene gesteuerte Abschnitt (49, 50) durch einen Vorwärts- und Rückwärts-Steuerfuß (50) gebildet wird, der sich von der Rückseite des Nadelbetts (5, 6) aus erstreckt und der Steuerfuß (50) mit einem im Schieberelement (61) vorgesehenen Schlitznocken (63) in Eingriff ist, um die Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung der Platinen (41) durch den Schlitznocken (63) zu gestatten.
  6. Flachstrickmaschine (1) nach Anspruch 1, wobei das Nadelbett (5, 6, 101) einen Hauptkörperabschnitt (105) des Nadelbetts (101) und einen Vorderendabschnitt (107) des Nadelbetts (101) umfasst, der vom Hauptkörperabschnitt (105) des Nadelbetts (101) getrennt und vor diesem positioniert ist und auch relativ zum Hauptkörperabschnitt (105) des Nadelbetts (101) in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung der Nadel (15) beweglich ist und bei dem die Platine (123) und der Vorderkantenabschnitt (107) des Nadelbetts (101) vorgesehen sind und wobei der Vorderendabschnitt (107) der Nadelbetts (101) durch die Steuereinrichtung (151) vorgeschoben oder zurückgezogen wird, um die Größe der Nadelbettlücke (17) zwischen den Nadelbetten (5, 6) einzustellen.
  7. Flachstrickmaschine (1) nach Anspruch 6, wobei der Vorderendabschnitt (107) des Nadelbetts (101) zurückziehbar auf dem Hauptkörperabschnitt (105) des Nadelbetts (101) gehalten ist.
  8. Flachstrickmaschine (1) nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die vorderen und hinteren Nadelbetten (5, 6, 101) jeweils mit einem Mechanismus (60, 151) zum Einstellen der Größe der Nadelbettlücke (17) zwischen den Nadelbetten (5, 6, 101) versehen sind.
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