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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Die
Erfindung bezieht sich auf das Reservieren der Dienstgüte in einem
drahtlosen Telekommunikationssystem.
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Die
Dienstgüte
(QoS) bestimmt, wie Daten, wie beispielsweise Paketdateneinheiten
(PDU), in einem Telekommunikationssystem während der Übertragung verarbeitet werden.
QoS-Niveaus, die für verschiedene
Verbindungen bestimmt worden sind, steuern beispielsweise die Reihenfolge,
mit der PDUs verschiedener Verbindungen in verschiedenen Netzelementen übertragen,
gepuffert (PDU-Warteschlangen) und zurückgewiesen werden. Somit stellen
verschiedene QoS-Niveaus beispielsweise verschiedene Ende-zu-Ende-Verzögerungen,
Bitraten und die Anzahl verlorener PDUs dar.
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RSVP
(Resource Reservation Protocol, Ressourcenreservierungsprotokoll)
ist ein wohl bekanntes Protokoll für das Reservieren der Dienstgüte, die durch
irgend eine Anwendung in IP-Netzen (Internetprotokoll) gefordert
wird. Das RSVP wird von einem Host verwendet, um eine spezifische
Dienstgüte
vom Netz für
spezielle Anwendungsdatenflüsse
anzufordern. Das RSVP wird auch von Routern verwendet, um QoS-Anforderungen
an alle Knoten entlang dem oder den Pfaden der Flüsse zu liefern,
und um geeignete Netzressourcen für das Liefern des geforderten Dienstes
aufzubauen und aufrecht zu halten. Das RSVP befördert die Anforderung durch
das IP-Netz, wobei es jeden Knoten besucht, den das Netz verwendet,
um den Fluss zu befördern.
An jedem Knoten versucht das RSVP eine Ressourcenreservierung für den Fluss
zu machen.
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Das
RSVP fordert Ressourcen für
einfache Flüsse
an, das heißt
es fordert Ressourcen nur in einer Richtung an. Somit behandelt
das RSVP einen Sender als logisch unterschieden von einem Empfänger, obwohl
dasselbe Anwendungsverfahren zur selben Zeit sowohl als ein Sender
als auch als ein Empfänger
agieren kann. Das RSVP arbeitet auf dem IPv4 oder IPv6, wobei es
den Platz eines Transportprotokolls im Protokollstapel belegt. Das
RSVP transportiert aber keine Anwendungsdaten.
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Um
eine Ressourcenreservierung an einem Knoten vorzunehmen, werden
zwei Entscheidungsmodule, eine Zugangssteuerung (admission control) und
eine Statutensteuerung (policy control), verwendet. Die Zugangssteuerung
bestimmt, ob der Knoten ausreichend verfügbare Ressourcen hat, um die
geforderte QoS zu liefern. Die Statutensteuerung bestimmt, ob der
Benutzer eine administrative Erlaubnis hat, um die Reservierung
vorzunehmen. Wenn eine Prüfung
fehlschlägt,
so gibt das RSVP eine Protokolleinheit mit einer Fehlermeldung an
das Anwendungsverfahren, das die Anforderung ausgegeben hat. Wenn
beide Prüfungen
erfolgreich sind, werden Parameter in einer Paketklassifiziervorrichtung
und einer Paketsteuervorrichtung eingestellt, um die gewünschte QoS
zu erhalten. Die Paketklassifiziervorrichtung bestimmt die QoS-Klasse
für jedes
Paket, und die Steuervorrichtung fordert ordnet die Paketübertragung,
um die versprochene QoS für
jeden Fluss zu erzielen.
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Es
gibt zwei fundamentale RSVP-Nachrichtentypen: die Pfadnachrichten
PFAD (PATH) und die Reservierungsnachrichten RESV. Jeder RSVP-Senderhost überträgt RSVP "Pfad" Nachrichten stromabwärts entlang
der Einpunktverbindungsrouten (unicast) oder der Mehrpunktverbindungsrouten
(multicast), die von dem oder den Verkehrslenkungsprotokollen geliefert
werden, den Pfaden der Daten folgend. Diese Pfadnachrichten speichern
einen "Pfadzustand" in jedem Knoten
entlang des Weges. Dieser Pfadzustand umfasst mindestens die Unicast-IP-Adresse
des vorherigen Sprungknotens, die verwendet wird, um die RESV-Nachrichten Sprung für Sprung
in der umgekehrten Richtung zu lenken.
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Jeder
Empfängerhost
sendet RSVP-Reservierungs-(RESV)-Nachrichten
stromaufwärts
zu den Sendern. Diese RESV-Reservierungsnachrichten müssen exakt
der Umkehrung des Pfades oder der Pfade folgen, die die Datenpakete
benutzen werden, das heißt
sie werden stromauf zu allen Senderhosts, die in der Senderauswahl
enthalten sind, gesendet. Sie schaffen und halten einen "Reservierungszustand" in jedem Knoten
entlang dem Pfad oder den Pfaden aufrecht. RESV-Nachrichten müssen schließlich an die Senderhosts selber
geliefert werden, so dass die Hosts die passenden Verkehrssteuerparameter
für den
ersten Sprung aufstellen können.
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Das
RSVP macht es erforderlich, dass Auffrischungsnachrichten periodisch
von Ende zu Ende übertragen
werden. Auffrischungsnachrichten umfassen Pfadnachrichten PFAD und
Reservierungsnachrichten RESV. Eine IETF-Spezifikation (Internet Engineering
Task Force) für
das RSVP, die RFC2205 (Request for Comments: 2005), empfiehlt ein
Auffrischungsintervall von 30 Sekunden, wobei aber jeder Knoten
das Auffrischungsintervall unabhängig
einstellen kann.
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In
drahtlosen Telekommunikationssystemen, wie GPRS-Netzen (General Packet Radio Service, allgemeiner
Paketfunkdienst), die einen Paketfunkdienst liefern, ist die Bandbreite
eine ziemlich begrenzte Ressource. Eine periodische Auffrischung, die
vom RSVP gefordert wird, ist für
die Verwendung von Funkressourcen nicht ökonomisch.
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Die
WO 99/50999 offenbart ein
Kommunikationsnetz, das ein Ressourcenreservierungsprotokoll (RSVP)
verwendet, um eine Dienstgüte
zwischen Kommunikationsstationen zu reservieren. RSVP-Pfadnachrichten
und Reservierungsnachrichten werden über ein Netz zwischen den kommunizierenden
Stationen übertragen.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Eine
Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren und eine Ausrüstung, die
das Verfahren implementiert, zu liefern, so dass die Dienstgüte in einem
drahtlosen Telekommunikationssystem reserviert werden kann, wobei
die Funkressourcen möglichst
wenig in Anspruch genommen werden. Die Aufgaben der Erfindung werden
mittels eines Verfahrens, eines Systems, einer Mobilstation und
einem Unterstützungsknoten
eines drahtlosen Telekommunikationssystems, die durch das gekennzeichnet sind,
was in den unabhängigen
Ansprüchen
offenbart ist, gelöst.
Die bevorzugten Ausführungsformen
der Erfindung sind in den abhängigen
Ansprüchen
offenbart.
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Die
Grundidee der Erfindung besteht darin, dass Pfad- und Reservierungsnachrichten, die periodisch übertragen
werden, um die Dienstgütereservierung
aufrecht zu halten, nicht zwischen einer Mobilstation und einem
Unterstützungsknoten,
der die Mobilstation bedient, weitergegeben werden. Wenn die Dienstgüte reserviert
werden soll, werden erste Pfad- und Reservierungsnachrichten zwischen
einer Mobilstation und einem Datenendgerät, das mit der Mobilstation
kommuniziert, übertragen.
Daten zumindest der ersten Pfad- und Reservierungsnachrichten werden
in der Mobilstation und im Unterstützungsknoten gespeichert. Wenn
nachfolgende Pfad- oder Reservierungsnachrichten empfangen werden,
so wird geprüft,
ob die Daten der ersten Pfad- und Reservierungsnachrichten desselben
Flusses schon gespeichert sind. Wenn solche Daten gespeichert sind,
werden die nächsten
Pfad- und Reservierungsnachrichten verworfen, was bedeutet, dass
sie nicht vom Unterstützungsknoten
an die Mobilstation oder in umgekehrter Richtung übertragen
werden. Um den QoS-Reservierungszustand
aufrecht zu halten, werden Nachrichten, die den ersten Pfad- und
Reservierungsnachrichten entsprechen, periodisch an die QoS-Protokolleinheiten
der Mobilstation und des Datenendgeräts auf der Basis der gespeicherten
Daten übertragen.
Die Operation geht in dieser Weise weiter, immer wenn Pfad- und
Reservierungsnachrichten empfangen werden, bis die Reservierung
gelöscht
wird.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung wird ein Zeitgeber in der Mobilstation und im Unterstützungsknoten
aktiviert, wenn die ersten Nachrichten gespeichert sind, und die
Nachrichten, die den ersten Pfad- und
Reservierungsnachrichten entsprechen, werden periodisch an die QoS-Reservierungsanwendungen
auf der Basis des Zeitgebers übertragen.
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Ein
Vorteil des Verfahrens und des Systems gemäß der Erfindung besteht darin,
dass kritische Funkschnittstellenressourcen beträchtlich eingespart werden können. Die
existierenden QoS-Protokolle können
verwendet werden, und die erforderliche neue Funktion betrifft nur
die Mobilstation und den Unterstützungsknoten.
Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung übertragen
der Unterstützungsknoten
und die Mobilstation unabhängig Nachrichten,
die den gespeicherten Pfad- und Reservierungsnachrichten entsprechen,
an die QoS-Protokolleinheiten.
Als ein Ergebnis werden keine Funkressourcen für das Übertragen periodischer Pfad-
und Reservierungsnachrichten benötigt,
um die QoS-Reservierung aufrecht zu halten.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die
Erfindung wird nachfolgend detaillierter mittels bevorzugter Ausführungsformen
unter Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
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1 zeigt
ein drahtloses Telekommunikationssystem, das eine GPRS-Funktion
umfasst;
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2 zeigt
Protokollschichten eines Systems gemäß einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung;
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3 ist
ein Flussdiagramm, das die Funktion gemäß einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung darstellt;
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4 zeigt
eine von einer Mobilstation ausgehende Dienstgütereservierung; und
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5 zeigt
die Dienstgütereservierung,
die von einem Datenendgerät,
das mit dem Internet verbunden ist, aktiviert wird.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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Nachfolgend
wird eine bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung beispielhaft unter Verwendung der Funktionen und der
Struktur des GSM/GPRS-System beschrieben, wobei die Erfindung aber
auch auf andere mobile Kommunikationssysteme, die Mittel für die Reservierung
einer QoS liefern, angewandt werden kann.
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1 beschreibt
die Basiskomponenten des GSM/GPRS-Systems, ohne ihre Merkmale oder andere
Komponenten des Systems detaillierter darzustellen. Eine Mobilstation
MS ist in einer Zelle angeordnet, die von einer Basisstation BTS
bedient wird. Die MS umfasst eine entfernbare SIM-Anwendung (Teilnehmeridentifizierungsmodul),
um den Teilnehmer zu identifizieren. Eine Anzahl von Basisstationen BTS
sind mit einer Basisstationssteuerung BSC verbunden, die die Funkfrequenzen
und Kanäle
steuert. Basisstationssteuerungen BSC sind mit einer Mobildienstvermittlungszentrale
MSC verbunden.
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In 1 umfasst
das GPRS-System, das mit dem GSM-Netz
verbunden ist, einen bedienenden GPRS-Unterstützungsknoten SGSN und einen GPRS-Gateway-Unterstützungsknoten
GGSN. Die verschiedenen SGSNs und GGSNs sind durch ein GPRS-Hauptnetz,
das typischerweise auf dem IP-Protokoll
basiert, verbunden.
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Der
SGSN ist mit der BSC verbunden, und er stellt den Dienstzugangspunkt
zum GPRS-Netz für die
GPRS-Mobilstation MS dar. Der SGSN handhabt auch die Authentifizierung
der GPRS-Mobilstationen. Wenn
die Authentifizierung erfolgreich ist, registriert der SGSN die
MS beim GPRS-Netz und kümmert sich
um dessen Mobilitätsverwaltung.
Das Heimatregister HLR umfasst GPRS-Teilnehmerdaten und Verkehrslenkungsinformation
und wird typischerweise auch von der MSC verwendet.
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Um
GPRS-Daten zu senden und zu empfangen, sollte die MS die Paketdatenadresse
aktivieren, die es verwenden will, durch das Anfordern eines PDP-Aktivierungsverfahrens
(Paketdatenprotokoll). Diese Operation macht die MS im entsprechenden GGSN
bekannt, und eine Zusammenarbeit mit externen Datennetzen kann beginnen.
Insbesondere wird ein PDP-Kontext in der MS, dem GGSN und dem SGSN
erzeugt. Der PDP-Kontext definiert verschiedene Datenübertragungsparameter,
wie den PDP-Typ (typischerweise IP), die PDP-Adresse (typischerweise
eine IP-Adresse), die Dienstgüte
QoS und die Netzdienstzugangspunktkennung (Network Service Access
Point Identifier, NSAPI). Die MS aktiviert den PDP-Kontext mit einer
spezifischen Nachricht, Aktiviere PDP-Kontext Anforderung, in welcher sie
Information über
die temporäre
logische Verbindungskennung (Temporary Logical Link Identity, TLLI),
den PDP-Typ, die PDP-Adresse, die geforderte QoS und die NSAPI und
optional den Zugangspunktnamen (Access Point Name, APN) angibt.
Die MS kann mehrere PDP-Kontexte mit unterschiedlichen QoS-Parametern
aktiv halten.
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Aktuell
können
fünf QoS-Parameter
im GPRS verwendet werden: Dienstvorrang, Verzögerungsklasse, Zuverlässigkeit
und mittlere Bitrate und Spitzenbitrate. "Dienstvorrang" definiert eine gewisse Art einer Priorität für die Pakete,
die zu einem gewissen PDP-Kontext gehören (das sind Pakete, die im Fall
einer Verstopfung fallen gelassen werden). Die "Verzögerungsklasse" definiert mittlere
und maximale Verzögerung
für die Übertragung
jedes Datenpakets, das zu diesem Kontext gehört. Die "Zuverlässigkeit" wiederum spezifiziert, ob bestätigte oder nicht
bestätigte
Dienste auf den LLC-Schichten (Logical Link Control, logische Verbindungssteuerung) und
RLC-Schichten (Radio Link Control, Funkverbindungssteuerung) verwendet
werden. Zusätzlich
spezifiziert sie, ob ein geschützter
Modus im Fall eines nicht bestätigten
Dienstes verwendet werden soll, und ob die GPRS-Hauptverbindung
das TCP oder das UDP verwenden soll, um Datenpakete, die zum PDP-Kontext
gehören,
zu übertragen.
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Der
GGSN ist mit dem Internet verbunden. N1 und N2 sind Internetknoten,
und DT ist ein Datenendgerät,
das auch mit dem Internet verbunden ist. Vom Blickpunkt der externen
Netze stellt der GGSN einen Router zu einem Unternetz da, da der
GGSN die GPRS-Infrastruktur gegenüber den externen Netzen verbirgt.
Wenn der GGSN Daten empfängt,
die an einen GPRS-Teilnehmer
adressiert sind, so prüft er,
ob ein PDP-Kontext für
den Teilnehmer aktiv ist. Wenn dem so ist, gibt der GGSN die Daten
an den SGSN, der die MS bedient, wenn aber die Adresse inaktiv ist,
können
die Daten verworfen werden oder es kann ein vom Netz ausgehender
PDP-Kontext aktiviert werden. Die von der Mobilstation ausgehenden Pakete
werden vom GGSN an das Internet gelenkt.
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Wenn
der PDP-Kontext aktiv ist, kann das RSVP verwendet werden, um eine
QoS zwischen der MS und dem DT zu reservieren. In Abhängigkeit
davon, welcher der Urheber der Datenlieferung ist, werden PFAD-Nachrichten
durch jeden Knoten zwischen den RSVP-Protokolleinheiten der MS und
dem DT gesandt (Sprung um Sprung) (GGSN, N1), wobei die PFAD-Nachrichten das Paketformat
und die Verkehrseigenschaften des Datenflusses, der erzeugt werden
wird, definieren. Wenn die PFAD-Nachrichten empfangen werden, sendet
der Empfänger RESV-Nachrichten, die
verwendet werden, um die geforderte QoS zu reservieren. Wenn die
QoS durch das RSVP reserviert wird, werden die QoS-Parameter auf
die passenden GPRS-QoS-Parameter abgebildet, und die Netzressourcen
werden für
die Verbindung entsprechend reserviert. Im Falle von Daten einer
Aufwärtsverbindung
(von der Mobilstation ausgehende, MO) kann die MS schon einen PDP-Kontext anfordern,
wobei die QoS die Anwendungsbedürfnisse
erfüllt.
In ähnlicher
Weise sollte für Daten
einer Abwärtsverbindung
(an der Mobilstation endend, MT) der GGSN die QoS-Information von
den RSVP-Nachrichten in die GPRS QoS-Parameter übersetzen.
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Wenn
der aktivierte PDP-Kontext für
die QoS-Anforderungen,
die von der RSVP-Protokolleinheit angefordert werden, nicht passend
ist, kann die Mobilstation MS den existierenden PDP-Kontext modifizieren
oder einen anderen PDP-Kontext initiieren, um die geforderte QoS
besser zu erfüllen.
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Protokollschichten
des Systems gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung sind in 2 dargestellt. Auf der Basis
der Anwendungs-APP-Bedürfnisse
reserviert die RSVP-Schicht in der Mobilstation MS QoS-Reservierungen
und hält diese
aufrecht durch das Senden und Empfangen von RSVP-Nachrichten durch eine Internetprotokoll-IP-Schicht
und GPRS-Schichten
L1/L2 zu einem RSVP-Dienstknoten im GPRS, wobei dieser vorteilhafterweise
ein GGSN ist. Der GGSN umfasst Schichten 1 und 2 L1/L2 und eine
IP-Schicht, um mit GPRS-Netzelementen,
Mobilstationen (MS) und auf der anderen Seite mit Knoten im Internet
zu kommunizieren. Das IPv4 oder das IPv6 können verwendet werden. Die
RSVP-Schicht sorgt dafür,
dass RSVP-Nachrichten an/von der Mobilstation MS und an/von einem
Datenendgerät
DT im Internet gesendet werden. Die Mobilstation MS umfasst eine
neue Funktion, die als RSVP-Einhüllung (RSVP
wrapper) in der Mobilstation MS bezeichnet wird, und der GGSN umfasst
eine RSVP-Einhüllung', die ein Gegenstück der RSVP-Einhüllung ist.
Die RSVP-Einhüllung
und die RSVP-Einhüllung
verwerfen die PFAD- oder RESV-Nachrichten (die über das GPRS-Netz zu übertragen
sind), wenn es notwendig ist, um somit die Verkehrslast über der
Funkschnittstelle zu reduzieren. Sie erlauben jedoch vorteilhafterweise
die Übertragung
anderer Arten von RSVP-Nachrichten, wie
Pfadabbruchnachrichten PFADABBRUCH (PATHTEAR) und Reservierungsabbruchnachrichten RESVABBRUCH
(RESVTEAR), die verwendet werden, um QoS-Reservierungen zu entfernen.
Die RSVP-Einhüllung
sorgt dafür,
dass die passenden PFAD- oder RESV-Nachrichten zur RSVP-Schicht der
MS periodisch übertragen
werden, und die RSVP-Einhüllung' sorgt dafür, dass
die passenden PFAD- oder RESV-Nachrichten an die RSVP-Schicht des
Datenendgeräts
DT periodisch übertragen
werden.
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Wie
oben beschrieben wurde, werden PFAD- und RESV-Nachrichten gemäß dem RSVP zwischen RSVP QoS
Protokolleinheiten oder Teilnehmern, die an der Reservierung beteiligt
sind, periodisch übertragen.
Es wird Bezug genommen auf die 3, die ein
Flussdiagramm ist, das die Funktion gemäß einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung darstellt. Die in 3 gezeigte
Funktion kann in einer RSVP-Einhüllung
einer Mobilstation MS und in einer RSVP Einhüllung' eines Unterstützungsknotens GGSN angewandt
werden. Wenn eine PFAD- oder RESV-Nachricht in 300 empfangen
wird, so wird in 301 geprüft, ob Daten über eine ähnliche Nachricht,
die sich auf dieselbe Reservierung beziehen, schon gespeichert sind.
Wenn Daten über
eine ähnliche
Nachricht nicht gespeichert sind, werden mindestens die Daten über die
empfangene Nachricht gespeichert, wonach die Nachricht an 302 gesandt
wird. Wenn Daten über
PFAD- und RESV-Nachrichten, die einander entsprechen und die sich
auf dieselbe Reservierung beziehen, dann gespeichert sind, wird
in 303 vorzugsweise ein Zeitgeber aktiviert. Eine PFAD-
oder RESV-Nachricht wird dann in 304 periodisch an die
RSVP-Protokolleinheit gesandt. Wenn Daten über eine ähnliche Nachricht gespeichert
sind, wird in 305 geprüft,
ob Daten über
PFAD- und RESV-Nachrichten, die einander entsprechen und die sich
auf dieselbe Reservierung beziehen, gespeichert sind. Wenn beispielsweise
die empfangene Nachricht eine RESV-Nachricht ist, so wird geprüft, ob Daten über eine
entsprechende PFAD-Nachricht gespeichert sind. Wenn Daten sowohl über eine
PFAD- als auch eine RESV-Nachricht gespeichert sind, wird in 306 die empfangene
Nachricht verworfen oder nicht weitergeleitet. Wenn keine Daten über entsprechenden PFAD-
und RESV-Nachrichten
gespeichert sind, so kann die Nachricht an 307 geschickt
werden.
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Mindestens
die Basisdaten über
die ersten PFAD- und RESV-Nachrichten werden gespeichert, um die
Nachrichten voneinander zu unterscheiden, das heißt mindestens
Daten über
dem Nachrichtentyp (PFAD oder RESV) und über die Reservierung (und den
Fluss), zu dem die Nachricht gehört.
Gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung werden die ersten PFAD- und RESV-Nachrichten als solche gespeichert,
und die nachfolgend empfangenen Nachrichten können direkt mit den gespeicherten Nachrichten
verglichen werden. In den Beispielen, die in Verbindung mit den 4 und 5 beschrieben
werden, werden die Nachrichten als solche gespeichert.
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Es
sollte angemerkt werden, dass die Verwendung eines Zeitgebers nicht
die einzige mögliche Art
des periodischen Übertragens
von Nachrichten ist. Gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung informiert die Mobilstation oder der Unterstützungsknoten
GGSN, der die Nachricht verworfen hat, den Unterstützungsknoten
GGSN oder die Mobilstation von der Notwendigkeit, die Nachricht
zu übertragen.
Diese Information kann beispielsweise in einer kurzen Signalisiernachricht über das
GPRS-Netz übertragen werden.
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Eine
Mobilstation oder ein Unterstützungsknoten
gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung umfasst Mittel, um den oben beschriebenen Empfang von
Nachrichten, das Prüfen
von Nachrichten, das Speichern der Nachrichteninformation, das Verwerfen
von Nachrichten, das Senden von Nachrichten und die zeitliche Steuerung
von Nachrichten zu liefern. Sie umfassen Prozessoren und einen Speicher,
die verwendet werden können, um
die erfinderische Funktion zu liefern.
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Unter
Bezug auf 4 wird eine QoS-Reservierung
beschrieben, bei dem eine MS die Reservierung verursacht. Die MS
hat einen aktiven PDP-Kontext, und die Anwendung APP fordert ein
spezifisches QoS-Niveau an. Die RSVP-Schicht der Mobilstation erzeugt
und sendet eine passende PFAD-Nachricht 401. Die RSVP-Einhüllung fängt die PFAD-Nachricht
ab und speichert eine Kopie der Nachricht, 402, wonach
die Nachricht an die IP-Schicht gesandt wird. Die IP-Schicht lenkt
die Nachricht an den GGSN 403, der im optimalen Fall der
erste Router nach dem drahtlosen Netz ist.
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Die
RSVP-Einhüllung' im GGSN fängt die PFAD-Nachricht
ab, speichert eine Kopie der Nachricht, 404, und sendet
die Nachricht an die RSVP-Schicht. Die RSVP-Schicht des GGSN verhält sich
gemäß der RSVP-Spezifikation
und sendet die PFAD-Nachricht an den nächsten Sprungrouter 405, der
in diesem Beispiel das Datenendgerät DT ist. Obwohl es in 4 aus
Gründen
der Klarheit nicht gezeigt ist, kann es eine Vielzahl von Knoten
geben, die das RSVP-Verfahren handhaben und die QoS reservieren.
Das DT empfängt
die PFAD-Nachrichten und sendet eine RESV-Nachricht an den GGSN 406.
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Wenn
die RESV-Nachricht im Unterstützungsknoten
GGSN empfangen wird, agiert die RSVP-Schicht gemäß der RSVP-Spezifikation und sendet die RESV-Nachricht
weiter. Die RSVP-Einhüllung' des GGSN fängt die
RESV-Nachricht ab und findet heraus, dass die RESV-Nachricht eine
Antwort auf die PFAD-Nachricht
ist, die früher
gespeichert wurde. Die RSVP-Einhüllung' speichert eine Kopie der
RESV-Nachricht 407 und sendet die Nachricht an die Mobilstation
MS 408. Da die PFAD- und RESV-Nachrichten,
die sich auf denselben Fluss beziehen, nun gespeichert sind, startet
die RSVP-Einhüllung' vorteilhafterweise
einen Zeitgeber.
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Die
RSVP-Einhüllung
in der MS fängt
die RESV-Nachricht ab und findet heraus, dass die RESV-Nachricht
eine Antwort auf die PFAD-Nachricht ist, die früher gespeichert wurde. Die
RSVP-Einhüllung
speichert eine Kopie der RESV-Nachricht 409 und sendet
die Nachricht an die RSVP-Schicht. Da die PFAD- und RESV-Nachrichten, die sich auf denselben
Fluss beziehen, nun gespeichert sind, startet auch die RSVP-Einhüllung vorteilhafterweise einen
Zeitgeber. Die Ende-zu-Ende RSVP-Reservierung
für die
Verbindung ist nun aufgebaut, und die RSVP-Schicht informiert die
Anwendung, dass sie die Datenübertragung
starten kann, 410.
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Die
RSVP-PFAD-Nachrichten müssen
periodisch gemäß dem verwendeten
Wiederauffrischungsintervall gesendet werden, um die Ende-zu-Ende-QoS-Reservierungen
aufrecht zu halten. Die RSVP-Schicht der Mobilstation sendet PFAD-Nachrichten 411,
die die RSVP-Einhüllung
abfängt.
Wenn sie zu den PFAD-Nachrichten
passen, die früher
gesendet wurden, und die RESV-Nachricht desselben
Flusses auch gespeichert ist, verwirft die Einhüllung die Nachrichten 412.
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Auf
der Basis des Zeitgebers halt die RSVP-Einhüllung' im GGSN die RSVP-Reservierung durch
das periodisch Senden der geforderten PFAD-Nachrichten an die RSVP-Schicht
gemäß den Parametern
in den abgefangenen PFAD- und RESV-Nachrichten 413 aufrecht.
Die RSVP-Schicht des GGSN agiert gemäß der RSVP-Spezifikation und sendet eine PFAD-Nachricht
an das DT 414.
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Das
DT sendet eine RESV-Nachricht zurück an den GGSN 415,
und die RSVP-Einhüllung' verwirft die RESV-Nachricht 416.
Die RSVP-Einhüllung sendet
die RESV-Nachrichten an die RSVP-Schicht der MS 417 auf
der Basis des Zeitgebers, der von der RSVP-Einhüllung aktiviert wurde.
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Die
RSVP-"Abbruch"-Nachrichten heben
einen Pfad- oder Reservierungszustand auf, und sie werden vorteilhafterweise,
so bald die Anwendung endet, übertragen.
Es gibt zwei Typen von RSVP-Abbruchnachrichten, PFADABBRUCH und
RESVABBRUCH. Eine PFADABBRUCH-Nachricht bewegt sich zu allen Empfängern stromabwärts von
ihrem Initiierungspunkt und löscht
den Pfadzustand als auch alle abhängigen Reservierungszustände entlang
des Weges. Eine RESVABBRUCH-Nachricht löscht den Reservierungszustand
und bewegt sich zu allen Sendern stromaufwärts von ihrem Initiierungspunkt.
Eine PFADABBRUCH (RESVABBRUCH) Nachricht kann als eine PFAD-Nachricht
(beziehungsweise RESV-Nachricht) im umgekehrten Sinn begriffen werden.
RESVERR (Reservierungsfehler) und PFADERR (Pfadfehler) Nachrichten
werden verwendet, um Fehler zu berichten und werden vorteilhafterweise über das
GPRS-Netz geliefert, ohne verworfen zu werden.
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In 4 wird
eine PFADABBRUCH-Nachricht durch die RSVP-Schicht 418 erzeugt.
Wenn die Nachricht keine PFAD- oder RESV-Nachricht ist, sendet die
RSVP-Einhüllung
die Nachricht an den GGSN 419 weiter. Entsprechend wird
die PFADABBRUCH-Nachricht
an das DT 420 weiter gesandt, und die Pfad- und Reservierungszustände werden gelöscht.
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Es
sollte angemerkt werden, dass die QoS-Reservierung nur für eine Aufwärtsverbindung oder
eine Abwärtsverbindung
oder in beiden Richtungen vorgenommen werden kann. Dies hängt von
den Anwendungsbedürfnissen
ab, beispielsweise kann eine Videoverbindungs-QoS-Reservierung in
beiden Richtungen erforderlich sein, wohingegen bei einem Surfen
durch das WWW (World Wide Web), die QoS-Reservierung nur für die Daten
der Abwärtsverbindung
erforderlich sein kann.
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Die 5 zeigt
eine QoS-Reservierung gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung, wo das Datenendgerät DT die Reservierung initiiert.
Dieselben Mechanismen finden auch auf ankommende QoS-Reservierung
(das sind PFAD-Nachrichten) Anwendung; die Rollen der RSVP-Einhüllung und
der RSVP-Einhüllung' sind nur ausgetauscht.
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Die
RSVP-Schicht des DT erzeugt und sendet eine passende PFAD-Nachricht
an den GGSN 501. Die RSVP-Schicht des GGSN agiert gemäß der RSVP-Spezifikation
und liefert die Nachricht weiter. Die RSVP-Einhüllung' fängt
die PFAD-Nachricht
ab und speichert eine Kopie der Nachricht 502. Die PFAD-Nachricht
wird an die MS 503 gesandt. Die RSVP-Einhüllung
in der MS fängt
die PFAD-Nachricht ab, speichert eine Kopie der Nachricht 504 und gibt
die Nachricht an die RSVP-Schicht. Die RSVP-Schicht der MS verhält sich
gemäß der RSVP-Spezifikation
und erzeugt eine RESV-Nachricht 505. Die RSVP-Einhüllung speichert
eine Kopie der erzeugten RESV- Nachricht 506 und
sendet die Nachricht vorwärts
an den GGSN 507. Da die PFAD- und RESV-Nachrichten, die
sich auf denselben Fluss beziehen, nun gespeichert sind, startet
die RSVP-Einhüllung
vorteilhafterweise einen Zeitgeber.
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Wenn
die RESV-Nachricht im Unterstützungsknoten
GGSN empfangen wird, fängt
die RSVP-Einhüllung' die RESV-Nachricht
ab und findet heraus, dass die RESV-Nachricht eine Antwort auf die
PFAD-Nachricht ist, die früher
gespeichert wurde. Die RSVP-Einhüllung' speichert eine Kopie
der RESV-Nachricht 508, wonach die RSVP-Schicht die Nachricht
an das DT 509 weitergibt. Da die PFAD- und RESV-Nachrichten,
die sich auf denselben Fluss beziehen, nun gespeichert sind, startet
die RSVP-Einhüllung' vorteilhafterweise
einen Zeitgeber.
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Gemäß dem RSVP
sendet das DT die PFAD-Nachrichten periodisch, 510. Die
RSVP-Einhüllung' fängt eine
PFAD-Nachricht ab
und verwirft die Nachricht, wenn sie zur PFAD-Nachricht passt, die früher gespeichert
wurde (und wenn die RESV-Nachricht desselben Flusses auch gespeichert
ist), 511. Auf der Basis des Zeitgebers, den die RSVP-Einhüllung aktiviert
hat, sendet die RSVP-Einhüllung
eine PFAD-Nachricht auf der Basis der gespeicherten PFAD-Nachricht
an die RSVP-Schicht, 512.
Die RSVP-Schicht erzeugt eine RESV-Nachricht, 513. Die
RSVP-Einhüllung
verwirft die RESV-Nachricht, wenn sie zur RESV-Nachricht passt,
die früher
gespeichert wurde, und wenn die PFAD-Nachricht desselben Flusses
auch gespeichert ist, 514.
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Auf
der Basis des Zeitgebers, der in der RSVP-Einhüllung' im GGSN aktiviert
wurde, hält
die RSVP-Einhüllung
die RSVP-Reservierung aufrecht durch das periodische Senden der
geforderten RESV-Nachrichten an die RSVP-Schicht gemäß den Parametern,
die in den PFAD- und RESV-Nachrichten 515 gespeichert sind.
Die RSVP-Schicht des GGSN agiert gemäß der RSVP-Spezifikation und sendet
eine RESV-Nachricht an das DT, 516. Um die QoS-Reservierung
aufzuheben, kann die RSVP-Schicht
im DT oder der MS dann eine PFADABBRUCH- oder RESVABBRUCH-Nachricht
senden, die über
die Schnittstelle zwischen der MS und dem GGSN übertragen wird (nicht gezeigt).
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Die
RSVP-Einhüllung
und die RSVP-Einhüllung' wissen, ob die MS
oder das DT die Reservierung verursacht hat und wissen somit, ob
PFAD- oder RESV-Nachrichten an die RSVP-Protokolleinheiten zu senden sind. Die Übertragungszeiten
der PFAD/RESV-Nachrichten, die vorzugsweise von Zeitgebern bestimmt
werden, hängen
auch davon ab, ob die MS oder das DT die Reservierung verursacht
hat.
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Die
oben beschriebenen Mechanismen erfordern es nur, dass ein PFAD/RESV-Nachrichtenpaar über die
Funkschnittstelle während
der gesamten Sitzung gesandt wird, während das Standardverfahren
typischerweise mehrere Nachrichtenpaare pro Minute erfordert. Dies
spart in beträchtlicher
Weise Funkschnittstellenressourcen.
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Die
einzige Modifikation zu existierenden Systemen besteht im Einschub
der RSVP-Einhüllungsfunktion
und der RSVP-Einhüllungsfunktion'. Die aktuellen RSVP-Implementierungen
werden im System gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung perfekt arbeiten.
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Die
oben beschriebene Funktion der Erfindung kann natürlich auch
bei anderen Verbindungen als den Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, die im obigen Beispiel
beschrieben wurden, verwendet werden. Beispielsweise können bei
Mehrpunktübertragungen die
PFAD- und RESV-Nachrichten, die sich auf die Verbindungen zwischen
einer Mobilstation und mehreren verschiedenen Internet-Hosts beziehen,
in der Mobilstation MS und im bedienenden GGSN gespeichert werden.
Wenn das RSVP in einer Verbindung von Mobilstation zu Mobilstation
verwendet wird, ist es nicht notwendig, die PFAD- und RESV-Nachrichten
immer über
die Funkschnittstelle beider drahtlosen Netze zu übertragen,
wie das oben beschrieben wurde.
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Die
Erfindung kann auch auf andere drahtlose Telekommunikationssysteme,
insbesondere das UMTS, angewandt werden, dessen Kernnetz auf GSM/GPRS-Netzen
basiert. Die Erfindung ist auch für die QoS-Reservierung von
IP-basierten Anwendungen, die auf leitungsvermittelten Diensten
arbeiten, wie HSCSD (High Speed Circuit Switched Data) geeignet,
wo die RSVP-Einhüllungsfunktion' beispielsweise in
einem Zugangspunkt zum Internet implementiert werden kann. Die Erfindung
kann auch auf verschiedene drahtlose lokale Netze (WLAN) angewandt
werden.
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Es
ist für
einen Fachmann offensichtlich, dass wenn die Technologie fortschreitet,
das erfinderische Konzept auf viele verschiedene Arten implementiert
werden kann. Somit sind die Erfindung und ihre Ausführungsformen
nicht auf die obigen Beispiele begrenzt, sondern sie können innerhalb
des Umfangs der angefügten
Ansprüche
variieren.