-
Die
vorliegende Erfindung betrifft ein technisches Gebiet von Crimpkontaktbuchsen,
um in Gehäuse
von Buchsenanschlüssen
angebracht zu werden, und betrifft Maßnahmen zum Verhindern einer Verformung
des Körpers
einer Crimpkontaktbuchse.
-
Es
ist eine Crimpkontaktbuchse bekannt, bei welcher eine Blattfeder
innerhalb eines rohrförmigen Körpers vorgesehen
ist, in welchen ein Steckeranschluss durch eine vordere Öffnung des
rohrförmigen Körpers eingeführt wird
und der Körper
integriert mit einer Trommel mit einem Hals zwischen dem Körper und
der Trommel versehen ist. In dem Fall der Crimpkontaktbuchse, die
durch das veröffentlichte
ungeprüfte
japanische Patentdokument Heisei 9-147950 offenbart ist, weist der
Körper
eine Bodenwand, Seitenwände,
die sich von beiden Wänden
in der Breitenrichtung der Bodenwand erheben, und obere Wände, die
sich seitwärts
von den oberen Enden der Seitenwände
erstrecken, auf. Der Hals ist annähernd in eine U-Form ausgebildet,
wenn er in der Richtung von vorne nach hinten oder der Längsrichtung
gesehen wird und ist integriert an den unteren Teilen von beiden
Seitenwänden
und der Bodenwand am hinteren Ende des Körpers ausgebildet. Die Trommel
ist etwa in eine U-Form ausgebildet, wenn sie in der Längs richtung
gesehen wird und ist integriert an dem Hals ausgebildet und hat
Halterungen, die sich hoch über
dem Hals nach oben erstrecken.
-
Bei
der Crimpkontaktbuchse, wie sie oben beschrieben ist, werden dann,
wenn ein elektrischer Draht an die Trommel zu crimpen ist, die oberen
Enden der Trommel nach innen gebogen werden und wird die Biegekraft über den
Hals zum hinteren Ende des Körpers übertragen
werden und der Körper
verformt werden. Diese Verformung des Körpers wird in der Form von
beispielsweise einem Biegen der Seitenwände oder einer Ausdehnung der
oberen Wände stattfinden.
Sollte dies passieren, wenn die Crimpkontaktbuchse in eine Zelle
des Gehäuses
einzufügen
ist, kann der Widerstand gegenüber
der Einfügung
größer werden
oder kann es unmöglich
werden, die Crimpkontaktbuchse in das Gehäuse einzufügen. Insbesondere dann, wenn
die Crimpkontaktbuchse durch Verkürzen der Länge des Halses in Längsrichtung
kompakt gemacht ist, wird dieser Defekt deutlich sichtbar werden.
-
JP 09 147950 A ,
welches Dokument bereits oben angegeben worden ist und welches derart
angesehen wird, dass es das nächstliegende
Dokument nach dem Stand der Technik darstellt, offenbart eine Crimpkontaktbuchse,
die Folgendes aufweist:
einen rohrförmigen Körper, der eine Bodenwand, Seitenwände, die
sich von beiden Enden in der Breitenrichtung der Bodenwand erheben,
und eine obere Wand, die sich seitwärts von dem oberen Ende der Seitenwand
erstreckt, hat, in welchen durch seine vordere Öffnung ein Steckeranschluss
einzufügen ist,
eine
Blattfeder, die innerhalb des Körpers
vorgesehen ist und die am vorderen Teil des Körpers integriert ausgebildet
ist,
einen Hals, der annähernd
in eine U-Form ausgebildet ist, wenn er in einer Längsrichtung
gesehen wird, und der an den unteren Teilen der Seitenwände und der
Bodenwand am hinteren Ende des Körpers
integriert ausgebildet ist, und
eine Trommel, die annähernd in
eine U-Form ausgebildet ist, wenn sie in der Längsrichtung gesehen wird, und
die an dem Hals integriert ausgebildet ist und Halterungen hat,
die sich hoch über
dem Hals nach oben erstrecken.
-
US-A-5
741 163 offenbart einen Buchsenanschluss, der mit einer Kerbe versehen
ist, wobei ein Übergang
geneigt ist, so dass die Ebene des unteren Rands der Kerbe höher als
die Ebene des oberen Rands des Halses ist.
-
US-A-4,032,215
offenbart (in 1 und 2) einen
Steckeranschluss, der mit Kerben versehen ist, wobei die Kerben
nur ein Ergebnis von Herstellungsstoppanhängen sind und nicht zum Verteilen
von Biegekräften
zum Verhindern der Verformung von Teilen des Buchsenanschlusses
dienen.
-
Die
vorliegende Erfindung wurde angesichts der oben angegebenen Punkte
gemacht, und eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, dass die
auf die Trommel ausgeübte
Biegekraft zu den oberen Teilen der hinteren Enden der Seitenwände übertragen
werden, um ein Biegen der oberen Teile der Seitenwände und
eine Ausdehnung der oberen Wand zu verhindern, um infolge davon
eine ruhige Einfügung
der Crimpkontaktbuchse in eine Zelle des Gehäuses sicherzustellen und um
eine kompakte Ausführung
der Crimpkontaktbuchse zu ermöglichen.
-
Diese
Aufgabe wird durch einen Buchsenanschluss gemäß dem unabhängigen Anspruch 1 erreicht.
-
Insbesondere
ist eine Kerbe vorgesehen, die in jeder Seitenwand vom hinteren
Ende des Körpers aus
ausgebildet ist, um die Seitenwand in einen oberen Teil und einen
unteren Teil aufzuteilen, wobei der untere Rand von jeder Kerbe
kontinuierlich zum oberen Rand des Halses ausgebildet ist, so dass
es keinen Unterschied bezüglich
der Ebene gibt.
-
Die
Crimpkontaktbuchse der vorliegenden Erfindung weist einen rohrförmigen Körper auf,
der eine Bodenwand, Seitenwände,
die sich von beiden Enden in der Breitenrichtung der Bodenwand erheben,
und eine obere Wand, die sich seitwärts vom oberen Ende der Seitenwand
erstreckt, aufweist, in welchen durch seine vordere Öffnung ein
Steckeranschluss einzufügen
ist, eine Blattfeder, die innerhalb des Körpers angeordnet ist und die
am vorderen Teil des Körpers
integriert ausgebildet ist, einen Hals, der annähernd in eine U-Form ausgebildet
ist, wenn er in der Längsrichtung
gesehen wird, und der an den unteren Teilen der Seitenwände und
der Bodenwand am hinteren Ende des Körpers integriert ausgebildet ist,
und eine Trommel, die annähernd
in eine U-Form ausgebildet ist, wenn sie in der Längsrichtung
gesehen wird, und die an dem Hals integriert ausgebildet ist und
die Halterungen hat, die sich hoch über den Hals nach oben erstrecken,
und eine Kerbe ist in jeder Seitenwand vom hinteren Ende des Körpers aus ausgebildet,
um die Seitenwand in einen oberen Teil und einen unteren Teil aufzuteilen.
-
Bei
dieser Crimpkontaktbuchse wird dann, wenn ein elektrischer Draht,
von welchem eine Isolierung entfernt ist, um den Kern freizulegen,
im Hohlraum der Trommel platziert wird und die Halterungen der Trommel
nach innen gebogen werden, der elektrische Draht in der Trommel
gecrimpt bzw. gequetscht werden. Wenn die Crimpkontaktbuchse in das
Gehäuse
eingefügt
wird und ein Steckeranschluss in den Körper der Crimpkontaktbuchse
eingefügt
wird, wird die Steckerbuchse zwischen der Innenseitenwand des Körpers und
der Blattfeder eingefügt
werden und wird eine Verbindung zwischen beiden Anschlüssen hergestellt
werden. In diesem Fall wird die Biegekraft, die dann erzeugt wird,
wenn die Halterungen der Trommel während eines Crimpens bzw. Quetschens
nach innen gebogen werden, über
den Hals zu dem hinteren Ende des Körpers übertragen werden. Da jedoch
jede Seitenwand durch die Kerbe an ihrem hinteren Ende in einen
oberen Teil und einen unteren Teil aufgeteilt ist, wird die oben
angegebene Biegekraft den oberen Teil von jeder Seitenwand am hinteren
Ende des Körpers
nicht beeinflussen. Somit wird ein Biegen der oberen Teile von Seitenwänden und
eine Expansion bzw. Ausdehnung der oberen Wand an dem hinteren Ende
des Körpers
verhindert werden. Demgemäß wird sich
der Einfügewiderstand,
wenn die Crimpkontaktbuchse in die Zelle des Gehäuses eingefügt wird, nicht erhöhen und
kann die Crimpkontaktbuchse ruhig in die Zelle des Gehäuses eingefügt werden.
Da die Kerben nicht im Hals selbst ausgebildet sind oder die Kerben
nicht in vertikaler Richtung zwischen dem Hals und dem Körper ausgebildet
sind, wird die Stärke
bzw. Festigkeit des Halses gesichert. Die oben angegebene Biegekraft
wird zu den unteren Teilen der Seitenwände an den hinteren Ende des
Körpers übertragen
werden. Jedoch erhöht
sich der Einfügewiderstand
dann, wenn die Crimpkontaktbuchse in die Zelle des Gehäuses eingefügt wird,
deshalb nicht, weil die unteren Teile der Seitenwände an dem
hinteren Ende des Körpers
an der Bodenwand integriert ausgebildet sind und eine höhere Steifigkeit
als die oberen Teile haben, und selbst dann, wenn die unteren Teile
verformt werden, werden sie nach innen konkav ausgebildet werden.
Da die Blattfeder integriert am vorderen Teil des Körpers ausgebildet
ist, beeinflusst die Erniedrigung der Steifigkeit resultierend aus
einem Ausbilden der Kerben nicht die Funktion der Blattfeder. Da
das Biegen der oberen Teile der Seitenwände und eine Expansion der
oberen Wand an dem hinteren Ende des Körpers verhindert werden, wie
es oben erklärt
ist, kann die Crimpkontaktbuchse durch Verkürzen der Länge des Halses in Längsrichtung kompakt
ausgeführt
werden. Da die obere Wand nicht bearbeitet wird, kann eine Halterung
an der oberen Seite des Halses angebracht werden.
-
Bei
der Crimpkontaktbuchse gemäß der vorliegenden
Erfindung wird eine Kerbe in jeder Seitenwand am hinteren Ende des
Körpers
ausgebildet, um die Seitenwand in einen oberen und einen unteren Teil
aufzuteilen, um zu verhindern, dass die Kraft zum Biegen der Trommel
zum oberen Teil der Seitenwand am hinteren Ende übertragen wird, um ein Biegen des
oberen Teils der Seitenwand und eine Expansion der oberen Wand zu
verhindern, während
die Stärke des
Halses sichergestellt wird und die Funktion der Blattfeder sichergestellt
wird, und infolge davon zum Eliminieren von irgendeiner Erhöhung bezüglich eines
Einfügewiderstands,
wenn die Crimpkontaktbuchse in eine Zelle des Gehäuses eingefügt wird, und
zum Sicherstellen eines ruhigen Einfügens der Crimpkontaktbuchse
in die Zelle des Gehäuses.
Infolge davon kann die Crimpkontaktbuchse durch Verkürzen der
Länge des
Halses in Längsrichtung
kompakter ausgebildet werden. Da die obere Wand nicht bearbeitet
wird, kann eine Halterung an die obere Seite des Halses angebracht
werden.
-
Im
Folgenden werden einige Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
beschrieben werden.
-
1 ist
eine perspektivische Ansicht der Crimpkontaktbuchse eines Ausführungsbeispiels
der Erfindung.
-
2 ist
eine perspektivische Ansicht, die die oben angegebene Crimpkontaktbuchse
zeigt, von welcher ein Bereich teilweise entfernt ist.
-
3 ist
eine Ansicht der rechten Seite der oben angegebenen Crimpkontaktbuchse.
-
4 ist
eine Ansicht der linken Seite der oben angegebenen Crimpkontaktbuchse.
-
5 ist
eine Seitenansicht der oben angegebenen Crimpkontaktbuchse mit einem
darin gequetschten bzw. gecrimpten elektrischen Draht.
-
Im
Folgenden werden einige Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben werden. 1 bis 4 zeigen
ein Ausführungsbeispiel
der Crimpkontaktbuchse.
-
Die
Crimpkontaktbuchse weist einen rohrförmigen Körper 10 auf, in welchen
durch seine vordere Öffnung 16 ein
Steckeranschluss eingepasst wird, und eine Blattfeder 20,
die innerhalb des Körpers 10 angeordnet
ist. Der Körper 10 hat
eine Bodenwand 11, Seitenwände 12, 13,
die sich von beiden Händen in
der Breitenrichtung der Bodenwand 11 erheben, und obere
Wände 14, 15,
die sich seitwärts
von den oberen Enden der Seitenwände 12, 13 erstrecken. Eine Öffnung 16 ist
durch die Wände 11 bis 15 am vorderen
Ende ausgebildet. In dem Fall des vorliegenden Ausführungsbeispiels
ist der Körper 10 durch Falten
eines Stücks
einer Platte ausgebildet. Die erste obere Wand 14 erstreckt
sich seitwärts
von dem oberen Ende von einer Seitenwand 12 und die zweite obere
Wand 15 erstreckt sich seitwärts vom oberen Ende der anderen
Seitenwand 13 und überlagert
mit der ersten oberen Wand 14 von oben. Die vorliegende
Erfindung enthält
Ausführungsbeispiele
bei welchen nur eine der zwei oberen Wände, die hierin beispielhaft
gezeigt sind, als die obere Wand verwendet wird, und Ausführungsbeispiele,
bei welchen zwei obere Wände
nicht miteinander überlagert
sind, sondern gegeneinander anliegen.
-
Die
Blattfeder 20 ist integriert an dem vorderen Teil des Körpers 10 ausgebildet.
Im Fall des vorliegenden Ausführungsbeispiels
ist ein Ende der Blattfeder 20 integriert am vorderen Ende
der Bodenwand 11 des Körpers 10 ausgebildet
und ist das andere Ende nach oben und nach hinten gebogen, um sich
nach hinten zu erstrecken, und dann ist es nach unten und nach vorn
gebogen, um sich nach vorn zu erstrecken. Die vorliegende Erfindung
ist nicht auf das vorliegende Ausführungsbeispiel beschränkt und deckt
Crimpkontaktbuchsen in weitem Umfang ab, die eine Blattfeder haben,
die innerhalb des Körpers angeordnet
ist und integriert am vorderen Teil des Körpers ausgebildet ist.
-
Ein
Hals 30, der annähernd
in eine U-Form ausgebildet ist, wenn er in der Längsrichtung gesehen wird, ist
am hinteren Ende des Körpers 10 vorgesehen.
Der Hals 30 ist integriert an den unteren Teilen 12b, 13b von
beiden Seitenwänden 12, 13 und der
Bodenwand 11 an dem hinteren Ende des Körpers 10 ausgebildet.
-
Eine
Trommel 40, die annähernd
in eine U-Form ausgebildet ist, wenn sie in der Längsrichtung
gesehen wird, ist an der Rückseite
des Halses 30 vorgesehen. Die Trommel 40 weist
eine Basis 41 auf, die integriert am hinteren Ende des
Halses 30 ausgebildet ist, und Halterungen 42,
die integriert an den oberen Seiten der Basis 41 ausgebildet
sind und sich hoch über
den Hals 30 nach oben erstrecken. Die Trommel 40 dieses
Ausführungsbeispiels
weist eine Drahttrommel auf, die an der Vorderseite vorgesehen ist,
um den Kern eines elektrischen Drahts 70 zu crimpen bzw.
quetschen, und eine Isoliertrommel, die an der Rückseite vorgesehen ist, um
die Isolierung des elektrischen Drahts 70 zu crimpen bzw.
zu quetschen. Somit erstreckt sich eine Gesamtheit von vier Halterungen 42 von
den oberen Teilen der Basis 41 an vier Stellen, nämlich vorne
rechts und links und hinten rechts und links, nach oben.
-
Im
Fall dieser Crimpkontaktbuchse sind Kerben 17 in den Seitenwänden 12, 13 am
hinteren Ende des Körpers 10 ausgebildet,
um die Seitenwände 12, 13 in
obere Teile 12a, 13a bzw. untere Teile 12b, 13b aufzuteilen.
Der untere Rand 17a jeder Kerbe 17 ist kontinuierlich
zum oberen Rand 31 des Halses 30 ausgebildet,
um irgendeinen Unterschied bezüglich
der Ebene zu vermeiden.
-
Die
Struktur zum Einpassen bzw. Anbringen dieser Crimpkontaktbuchse
in einem Gehäuse
ist beliebig, aber in dem Fall dieses Ausführungsbeispiels ist die Zelle
des Gehäuses
mit einem flexiblen Stück versehen,
welches eine Flexibilität
hat und von welchem sich ein oberstes Ende in der vertikalen Richtung
verbiegt bzw. beugt, und es wird veranlasst, dass dieses flexible
Stück an
die Crimpkontaktbuchse passt. Dafür ist ein Aufnahmeloch 50 für ein flexibles
Stück in
der Bodenwand 11 geöffnet. 61, 62 bezeichnen
Führungsstücke, die
sich von der Bodenwand 11 aus nach unten erstrecken. Wenn
die Crimpkontaktbuchse in das Gehäuse einzufügen ist, zeigen die Führungsstücke 61, 62 eine
Funktion zum Führen
der Einfügung
der Crimpkontaktbuchse durch Einpassen in Führungsnuten, die in dem Gehäuse ausgebildet
sind, und eine Funktion zum Verhindern einer umgekehrten Einfügung. Diese
Führungsstücke sind
vorgesehen, wenn es nötig
ist.
-
Das
Verfahren zum Ausbilden dieser Crimpkontaktbuchse ist beliebig,
aber in dem Fall des vorliegenden Ausführungsbeispiels ist die Crimpkontaktbuchse
aus einer einzigen Metallplatte ausgebildet. Eine Vielzahl von Crimpkontaktbuchsen,
die in einem entwickelten Zustand ausgebildet sind, werden aus einer
Metallplatte ausgestanzt, wobei die Crimpkontaktbuchsen durch Ausläufer verbunden
sind. Dann werden verschiedene Teile gebogen, um die Crimpkontaktbuchsen
in die Endform auszubilden. Danach werden die jeweiligen Crimpkontaktbuchsen
von den Ausläufern
weggeschnitten.
-
Demgemäß wird in
dem Fall der Crimpkontaktbuchse des oben angegebenen Ausführungsbeispiels
dann, wenn ein elektrischer Draht 70, von welchem eine
Isolierung entfernt ist, um den Kern freizulegen, in dem Hohlraum
der Trommel 40 platziert wird und die Halterungen 42 der
Trommel 40 nach innen gebogen werden, der elektrische Draht 70 in
der Trommel 40 gequetscht bzw. gecrimpt (siehe 5). Wenn
die Crimpkontaktbuchse in das Gehäuse eingefügt wird und ein Steckeranschluss
in den Körper 10 der
Crimpkontaktbuchse eingefügt
wird, wird der Steckeranschluss zwischen der Innenseitenwand des
Körpers 10 und
der Blattfeder 20 eingefügt werden und wird eine Verbindung
zwischen beiden Anschlüssen
hergestellt werden. In diesem Fall wird die Biegekraft, die dann
erzeugt wird, wenn die Halterungen 42 der Trommel 40 während eines
Crimpens nach innen gebogen werden, über den Hals 30 zum hinteren
Ende des Körpers 10 übertragen
werden. Da jedoch die Seitenwände 12, 13 am
hinteren Ende des Körpers 10 durch
Kerben 17 in obere Teile 12a, 13a und
untere Teile 12b, 13b aufgeteilt sind, wird die oben
angegebene Biegekraft die oberen Teile 12a, 13a der
Seitenwände 12, 13 am
hinteren Ende des Körpers 10 nicht
beeinflussen. Somit wird ein Biegen der oberen Teile 12a, 13a der
Seitenwände 12, 13 am hinteren
Ende des Körpers 10 und
eine Expansion bzw. Ausdehnung der oberen Wände 14, 15 am
hinteren Ende des Körpers 10 verhindert
werden. Somit wird sich der Einfügewiderstand,
wenn die Crimpkontaktbuchse in die Zelle des Gehäuses eingefügt wird, nicht erhöhen und
kann die Crimpkontaktbuchse ruhig in die Zelle des Gehäuses eingefügt werden.
Da die Kerben 17 nicht im Hals 30 selbst ausgebildet sind
oder die Kerben 17 nicht in vertikaler Richtung zwischen
dem Hals 30 und dem Körper 10 ausgebildet
sind, wird die Stärke
bzw. Festigkeit des Halses 30 gesichert. Die oben angegebene
Biegekraft wird zu den unteren Teilen 12b, 13b der
Seitenwände 12, 13 am
hinteren Ende des Körpers 10 übertragen
werden. Jedoch erhöht
sich die Einfügekraft
dann, wenn die Crimpkontaktbuchse in die Zelle des Gehäuses eingefügt wird,
deshalb nicht, weil die unteren Teile 12b, 13b der
Seitenwände 12, 13 am
hinteren Ende des Körpers 10 an
der Bodenwand 11 integriert ausgebildet sind und eine höhere Festigkeit
als die oberen Teile 12a, 13a haben, und selbst
dann, wenn die unteren Teile 12b, 13b verformt
werden, werden sie nach innen konkav ausgebildet werden. Da die
Blattfeder 20 integriert am vorderen Teil des Körpers 10 ausgebildet
ist, beeinflusst die Erniedrigung bezüglich der Steifigkeit bzw.
Festigkeit resultierend aus einem Ausbilden der Kerben 17 nicht
die Funktion der Blattfeder 20. Da ein Biegen der oberen
Teile 12a, 13a der Seitenwände 12, 13 und
ein Ausdehnen der oberen Wände 14, 15 am
hinteren Ende des Körpers 10 verhindert
werden, wie es oben erklärt
ist, kann die Crimpkontaktbuchse durch Verkürzen der Länge des Halses 30 in
Längsrichtung
kompakter ausgebildet werden. Da die oberen Wände 14, 15 nicht
bearbeitet werden, kann eine Halterung an der oberen Seite des Halses 30 angebracht
sein.
-
Die
vorliegende Erfindung enthält
alle Ausführungsbeispiele,
bei welchen Kerben in den Seitenwänden ausgebildet sind, um die
oberen Teile und die unteren Teile zu trennen. Jedoch dann, wenn,
wie es der Fall des oben angegebenen Ausführungsbeispiels ist, die unteren
Ränder 17a der
Kerben 17 kontinuierlich zu den oberen Rändern 31 des
Halses 30 ausgebildet sind, so dass es keinen Unterschied
bezüglich
der Ebene gibt, wird dann, wenn die Biegekraft vom Hals 30 zum
Körper 10 übertragen
wird, die Biegekraft nicht konzentriert auf Teile zwischen den unteren
Rändern 17a der
Kerben 17 und den oberen Rändern 31 des Halses 30 wirken
und kann eine Verformung dieser Teile verhindert werden.
-
Mit
der Beschreibung dieser Ausführungsbeispiele
ist die Crimpkontaktbuchse, die in der Zusammenfassung der Erfindung
beschrieben wurde, vollständig
offenbart worden. Weiterhin ist mit der Beschreibung dieser Ausführungsbeispiele
die spezielle Crimpkontaktbuchse, die nachfolgend gezeigt wird, vollständig beschrieben
worden.
-
Die
spezielle Crimpkontaktbuchse ist eine Crimpkontaktbuchse, bei welcher
die unteren Ränder jeder
Kerbe kontinuierlich zum oberen Rand des Halses ausgebildet sind,
so dass es keinen Unterschied bezüglich der Ebene gibt. Mit diesem
Aufbau wird dann, wenn die Biegekraft vom Hals zum Körper übertragen
wird, die Kraft nicht konzentriert auf Teilen zwischen den unteren
Rändern
der Kerben und den oberen Rändern
des Halses wirken und kann eine Verformung dieser Teile verhindert
werden.