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DE60130141T2 - Bindeinformationen für telekommunikationsnetze - Google Patents

Bindeinformationen für telekommunikationsnetze Download PDF

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DE60130141T2
DE60130141T2 DE60130141T DE60130141T DE60130141T2 DE 60130141 T2 DE60130141 T2 DE 60130141T2 DE 60130141 T DE60130141 T DE 60130141T DE 60130141 T DE60130141 T DE 60130141T DE 60130141 T2 DE60130141 T2 DE 60130141T2
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DE
Germany
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node
connection endpoint
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DE60130141T
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Mikael Agnevik
Staffan Andersson
Ola ENGSTRÖM
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Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
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Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W8/00Network data management
    • H04W8/02Processing of mobility data, e.g. registration information at HLR [Home Location Register] or VLR [Visitor Location Register]; Transfer of mobility data, e.g. between HLR, VLR or external networks
    • H04W8/08Mobility data transfer
    • H04W8/14Mobility data transfer between corresponding nodes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Databases & Information Systems (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Exchange Systems With Centralized Control (AREA)

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Diese Erfindung betrifft Telekommunikation, und insbesondere ein Telekommunikationsnetz mit getrennten Anruf- und Verbindungsschichten.
  • STAND DER TECHNIK UND KURZDARSTELLUNG
  • Telekommunikationsnetze sind üblicherweise als geschichtete Funktionalitäten aufweisend konzeptualisiert. Die physikalische Schicht umfasst ein Netz aus Schaltern und Kabeln (z.B. Fernleitungen), welche eingesetzt werden, um Geräte zu verbinden (z.B. Telefone), die an einem Anruf beteiligt sind (z.B. eine „Verbindung"). Die Verbindungsschicht ist eine Abstraktion, welche ein Modell des physikalischen Netzes umfasst. Die Verbindungsabwicklung (welche über die Verbindungsschicht erfolgt) betrifft das Aufbauen und Freigeben von Verbindungen und das Steuern des physikalischen Telekommunikationsnetzes. Die Anrufschicht ist an der Dienstabwicklung beteiligt, welche die Dienststeuerung, Dienstausführung, Dienstsignalisierung, Dienstinstallation, Dienstmodifikation und Dienstverwaltung beinhaltet. Innerhalb jeder Schicht werden Informationen über Signalisierungseinheiten innerhalb der Schicht übertragen.
  • Bei einigen Telekommunikationssystemen werden die Anrufschichtinformation und die Verbindungsschichtinformation von einem Anrufursprung zu einem Anrufziel entlang des gleichen Pfades signalisiert und geroutet. In einem solchen Fall werden die für den Anrufaufbau benötigten Ressourcen Etappe für Etappe reserviert (z.B. wenn die Informationen von Schalter zu Schalter durch das physikalische Netz signalisiert und geroutet werden). Da die Anrufschicht und die Verbindungsschicht daher eng miteinander gekoppelt sind, wird die Bindung zwischen der Anrufschicht und der Verbindungsschicht in Laufzeit aufgelöst.
  • Moderne Telekommunikationsnetze weisen normalerweise die Anrufschicht und die Verbindungsschicht getrennt voneinander auf. Aufgrund der Trennung der Anrufschicht und der Verbindungsschicht werden unterschiedliche Netze für den Anrufaufbau und den Verbindungsaufbau verwendet. Die beiden Netze (das Anrufschichtnetz und das Verbindungsschichtnetz) weisen normalerweise unterschiedliche Topologien auf.
  • Im Betrieb wird beim Aufbauen eines Anrufs normalerweise zuerst eine Anrufschichtverbindung über das Anrufschichtnetz zwischen zwei Geraten hergestellt. Üblicherweise umfasst das Herstellen der Anrufschichtverbindung den Austausch von Steuerinformationen, die keine Verbindung auf Nutzerebene (z.B. physikalische Schicht) benötigen. Anschließend, wenn eine Nutzerebenenverbindung über die physikalische Schicht benötigt wird, wird eine Verbindung in der Verbindungsschicht hergestellt.
  • Die beiden Verbindungen – die Anrufschichtverbindung und die Verbindungsschichtverbindung – werden vom gleichen Ursprung zum gleichen Ziel geroutet. Jedoch müssen angesichts der unterschiedlichen Topologien des Anrufschichtnetzes und des Verbindungsschichtnetzes die beiden Verbindungen nicht entlang des gleichen Pfades geroutet werden. Der Vorteil des getrennten Routen der Anrufschichtverbindung und der Verbindungsschichtverbindung ist, dass Ressourcen für die Nutzerebenenverbindung nur reserviert und genutzt werden, wenn sie benötigt werden. Beispiele von anruf- und verbindungsgetrennten Telekommunikationsnetzen sind in den folgenden Dokumenten bereitgestellt: Schwedische Patentanmeldung Nr. 9601605-0 , US-Patentschrift Nr. 5809129 und US-Patentschrift Nr. 5710882 .
  • Ferner offenbart das Dokument „Parallel Connection Control (PCC) Algorithm for ATM Networks" von Veeraraghavan et al., IEEE International Conference an Communications (ICC), Dallas, 23.–27. Juni 1996, New York, IEEE, US, Vol. 3, 23. Juni 1996, S. 1635–1641 ein Verfahren für einen grundlegenden Zwei-Parteien-Verbindungsaufbau und, als Erweiterung für eine Drittverbindungssteuerung, das Aufbauen einseitig gerichteter Gruppenverbindungen und das Aufbauen von Mehrparteien-zu-Mehrparteien-Verbindungen. Es wird beobachtet, dass die Mehrparteien-zu-Mehrparteien-Verbindung mit Mehrfachsendeknoten als ATM-Schichtverbindungen ohne jegliche anwendungsschichtspezifische Ressourcen wie Brücken realisiert werden können.
  • Die Trennung der Anrufschicht und der Verbindungsschicht erfordert jedoch eine Art Mechanismus zum Binden der beiden Schichten aneinander an bestimmten Knoten, wo die beiden Schichten aufeinandertreffen. Das Signalisierungsprotokoll jeder Schicht muss den Bindemechanismus, z.B. Bindeinformationen, enthalten. Üblicherweise werden bestehende Netze mit bestehenden Protokollen verwendet, und die Bindeinformationen müssen in bereits definierte Informationseinheiten innerhalb dieser Protokolle eingepasst werden.
  • Hinsichtlich des Obengenannten verwendet sowohl in einem Kernnetz als auch in einem Funkzugriffsnetz die Anrufschicht im Allgemeinen ein Signalisierungssystem Nr. 7 (SS7)-Netz oder ein TCP/IP-Netz für die Anrufsteuersignalisierung. Auf den SS7- oder den TCP/IP-Protokollstapeln befindet sich ein Anwendungsprotokoll, wie ein RNSAP oder RANAP. Die RNSAP- und RANAP-Protokolle werden durchgehend im Netz verwendet Anwendungsspezifische Ressourcen wie Diversity-Handover-Einheiten (DHOs) und Codecs (Verschlüssler/Entschlüssler) werden auf der Anrufschicht verwaltet und reserviert.
  • Die vorliegende Erfindung stellt verschiedene Bindeinformationstechniken bereit, wenn die Anruf- und die Verbindungsschichten in einem Telekommunikationsnetz getrennt sind. Bei einer ersten Ausführungsform der Erfindung sind Bindeinformationen zu Verbindungsendpunktinformationen für einen ersten Verbindungsendpunkt an einem ersten Endknoten des Netzes zugeordnet. Die Verbindungsendpunktinformationen für den ersten Verbindungsendpunkt können herstellerspezifisch für eine physikalische Schichteinheit an dem ersten Endknoten sein, und sie können die Form einer Verkettung von einem oder mehreren aus einem Knotenidentifikator, einem Hardware-Schrankrahmen, einem Hardware-Steckplatz, einem Hardware-Anschluss und einer Ressource aufweisen. Die Bindeinformationen und eine ATM-Endsystemadresse (AESA) des ersten Endknotens werden durch die Anrufschicht zu einem zweiten Endknoten des Netzes übertragen. An dem zweiten Endknoten wird ein zweiter Verbindungsendpunkt reserviert, und eine Verbindungsanforderung wird von der Anrufschicht zur Verbindungsschicht gesendet. Die Verbindungsanforderung umfasst die Bindeinformationen und die AESA des ersten Endknotens. Die Verbindungsschichtsignalisierung, welche sowohl die Bindeinformationen als auch die AESA des ersten Endknotens umfasst, wird durch die Verbindungsschicht zum ersten Endknoten geroutet. Am ersten Endknoten werden die Bindeinformationen enthalten in der Verbindungsschichtsignalisierung verwendet, um die Verbindungsendpunktinformationen für den ersten Verbindungsendpunkt zu erhalten. Die Verbindungsschicht sendet dann geeignete Signale, um einen Schalter in der physikalischen Schicht des ersten Endknotens gemäß der Verbindungsendpunktinformationen für den ersten Verbindungsendpunkt durchzuschalten.
  • In einem Modus der ersten Ausführungsform können die Bindeinformationen durch die Anrufschicht aus einer Umwandlungstabelle verwaltet durch die Verbindungsschicht erhalten werden. Die Umwandlungstabelle übersetzt Bindeinformationen und Verbindungsendpunktinformationen. In einem weiteren Modus der ersten Ausführungsform wird die Umwandlungstabelle durch die Anrufschicht verwaltet. In diesem zweiten Modus der ersten Ausführungsform werden bei Empfang der Verbindungsschichtsignalisierung am ersten Endknoten die Bindeinformationen an die Anrufschicht gesendet. Die Anrufschicht erhält die Verbindungsendpunktinformationen für den ersten Verbindungsendpunkt aus der Umwandlungstabelle in der Anrufschicht und fordert die Verbindungsschicht auf, den Schalter in der physikalischen Schicht des ersten Endknotens gemäß der Verbindungsendpunktinformationen für den ersten Verbindungsendpunkt durchzuschalten.
  • Bei einer zweiten Ausführungsform wird eine ATM-Endsystemadresse (AESA) zu einem ersten Verbindungsendpunkt am ersten Endknoten zugeordnet, und diese ATM-Endsystemadresse (AESA) wird in der Anrufschicht an den zweiten Endknoten übertragen, wodurch ein zweiter Verbindungsendpunkt reserviert wird. Eine Verbindungsanforderung wird von der Anrufschicht an die Verbindungsschicht gesendet, und die Verbindungsschichtsignalisierung wird durch die Verbindungsschicht zum ersten Endknoten geroutet, unter Verwendung der ATM-Endsystemadresse (AESA) zugeordnet zu einem ersten Verbindungsendpunkt. Die Verbindungsschichtsignalisierung umfasst die ATM-Endsystemadresse (AESA) zugeordnet zu einem ersten Verbindungsendpunkt. Bei Empfang der Verbindungsschichtsignalisierung an dem ersten Endknoten verwendet der erste Endknoten die ATM-Endsystemadresse (AESA) zugeordnet zu einem ersten Verbindungsendpunkt zum Durchschalten des ATM-Schalters in der physikalischen Schicht zum ersten Verbindungsendpunkt.
  • Bei einer dritten Ausführungsform wird eine dynamische Routingnummer sowohl einem ersten Endknoten des Netzes als auch einem ersten Verbindungsendpunkt am ersten Endknoten zugeordnet. Die dynamische Routingnummer ist bevorzugt eine dynamische AESA. Da die dynamische Routingnummer (z.B. AESA) für die Zuordnung zu weiteren Verbindungsendpunkten an dem ersten Endknoten wiederverwendbar ist, verfolgt eine am ersten Endknoten erhaltene Tabelle, für welchen Endpunkt die dynamische Routingnummer derzeit verwendet wird. Die dynamische Routingnummer wird in der Anrufschicht an den zweiten Endknoten des Netzes übertragen. Ein zweiter Verbindungsendpunkt wird am zweiten Endknoten reserviert, und eine Verbindungsanforderung wird von der Anrufschicht zur Verbindungsschicht gesendet. Die Verbindungsanforderung umfasst die dynamische Routingnummer. Unter Verwendung der darin enthaltenen dynamischen Routingnummer wird die Verbindungsschichtsignalisierung durch die Verbindungsschicht vom zweiten Endknoten zum ersten Endknoten geroutet. Am ersten Endknoten wird die in der Verbindungsschichtsignalisierung enthaltene dynamisch Routingnummer verwendet, um den ersten Verbindungsendpunkt zu erhalten. Der Schalter in der physikalischen Schicht des ersten Endknotens wird gemäß des ersten Verbindungsendpunktes, welcher derzeit zur dynamischen Routingnummer zugeordnet ist, durchgeschaltet.
  • Bei einer vierten Ausführungsform sind die Verbindungsendpunktinformationen für einen ersten Verbindungsendpunkt eines ersten Endknotens des Netzes in einem freien oder ansonsten ungenutzten Feld in einer ATM-Endsystemadresse (AESA) des ersten Endknotens enthalten. Die AESA des ersten Endknotens wird in der Anrufschicht an einen zweiten Endknoten des Netzes übertragen. Ein zweiter Verbindungsendpunkt wird am zweiten Endknoten reserviert. Eine Verbindungsanforderung wird von der Anrufschicht an die Verbindungsschicht gesendet. Die Verbindungsanforderung umfasst die AESA des ersten Endknotens. Die Verbindungsschichtsignalisierung (welche auch die AESA des ersten Endknotens umfasst), wird durch die Verbindungsschicht an den ersten Endknoten geroutet. Am ersten Endknoten werden die Verbindungsendpunktinformationen für den ersten Verbindungsendpunkt des ersten Endknotens (enthalten in der AESA des ersten Endknotens) verwendet, um den ATM-Schalter in der physikalischen Schicht an den ersten Verbindungsendpunkt durchzuschalten.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorgenannten und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden ersichtlich aus der folgenden detaillierteren Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, wie in den beigefügten Zeichnungen veranschaulicht, in welchen sich gleiche Bezugszeichen in den verschiedenen Ansichten auf gleiche Teile beziehen. Die Zeichnungen sind nicht notwendigerweise maßstabsgerecht, stattdessen soll Betonung auf die Veranschaulichung der Grundsätze der Erfindung gelegt werden.
  • 1 ist eine Diagrammansicht eines Telekommunikationsnetzes unter Einsatz eines Anrufschicht- und Verbindungsschicht-Bindungsschemas nach einem ersten Modus einer ersten Ausführungsform der Erfindung.
  • 1A ist eine Diagrammansicht eines Telekommunikationsnetzes unter Einsatz eines Anrufschicht- und Verbindungsschicht-Bindungsschemas nach einem zweiten Modus einer ersten Ausführungsform der Erfindung.
  • 2 ist eine Diagrammansicht eines Telekommunikationsnetzes unter Einsatz eines Anrufschicht- und Verbindungsschicht-Bindungsschemas nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
  • 3 ist eine Diagrammansicht eines Telekommunikationsnetzes unter Einsatz eines Anrufschicht- und Verbindungsschicht-Bindungsschemas nach einer dritten Ausführungsform der Erfindung.
  • 4 ist eine Diagrammansicht eines Telekommunikationsnetzes unter Einsatz eines Anrufschicht- und Verbindungsschicht-Bindungsschemas nach einer vierten Ausführungsform der Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • In der folgenden Beschreibung sind zum Zweck der Erklärung und nicht der Einschränkung spezifische Details wie bestimmte Architekturen, Schnittstellen, Techniken usw. dargelegt, um ein tiefgreifendes Verständnis der vorliegenden Erfindung bereitzustellen. Jedoch wird dem Fachmann auf dem Gebiet klar sein, dass die vorliegende Erfindung auch in anderen Ausführungsformen praktisch angewandt werden kann, welche von diesen spezifischen Details abweichen. Bei weiteren Beispielen sind detaillierte Beschreibungen gut bekannter Gerate, Schaltungen und Verfahren weggelassen, um die Beschreibung der vorliegenden Erfindung nicht mit unnötigen Details zu überdecken.
  • Die vorliegende Erfindung ist im Kontext des nichteinschränkenden Beispiel-Telekommunikationsnetzes 20 gezeigt 1 beschrieben. Das Telekommunikationsnetz 20 kann jedes geeignete Netz wie ein Kernnetz oder ein Funkzugriffsnetz (wie das UTRAN für ein Wideband Code Division Multiple Radio Access (WCDMA)-Netz der dritten Generation) sein. 1 veranschaulicht nur zwei Knoten des Telekommunikationsnetzes 20, insbesondere Knoten 22A (auch bekannt als Knoten A) und Knoten 22B (auch bekannt als Knoten B). Bei den hierin beschriebenen Ausführungsformen wird zum Zweck der Veranschaulichung angenommen, dass ein Anruf oder eine Verbindung zwischen einem Gerät 24A verbunden mit dem Knoten 22A und einem Gerät 24B verbunden mit dem Knoten 22B aufgebaut wird. Angesichts dieser veranschaulichenden Annahme werden der Knoten 22A und der Knoten 22B hierein als „Endknoten" bezeichnet. Die Geräte 24A und 24B können zum Beispiel Netzgeräte wie Diversity-Handover-Geräte und Codecs sein.
  • Das Telekommunikationsnetz 20 weist eine physikalische Schicht auf, welche in 1 als unter der Strich-Doppelpunktlinie 30 befindlich veranschaulicht ist. Die physikalische Schicht umfasst ein Netz von Schaltern und Kabeln oder Links (z.B. Fernleitungen), welche eingesetzt werden, um Geräte wie die Geräte 24A und 24B zu verbinden. Zwei solcher Schalter 32A und 32B sind in 1 gezeigt, wobei sich der Schalter 32A am Endknoten 22A befindet und sich der Schalter 32B am Endknoten 22B befindet.
  • An bestimmten Schalteranschlüssen des Schalters 32A, welche vom Endknoten 22A abgehen, sind die Erweiterungsterminals 34A angeschlossen, wobei aus Gründen der Vereinfachung in 1 nur ein solcher Erweiterungsterminal 34A gezeigt ist. Ebenso sind die ausgehenden Schalteranschlüsse von Schalter 32B an die Erweiterungsterminals 34B angeschlossen. Wie der Fachmann auf dem Gebiet verstehen wird, erfolgt durch Erweiterungsterminals wie den Erweiterungsterminal 34A und den Erweiterungsterminal 34B die Verbindung eines Schalters 32 eines Knotens in der physikalischen Schicht mit anderen Knoten. Verschiedene Aspekte von Erweiterungsterminals (gelegentlich auch als „Austauschterminals" bezeichnet) sind z.B. in einem oder mehreren der folgenden Dokumente beschrieben (von denen alle durch Verweis hierin eingefügt sind): US-Patentschrift Nr. 6128295 , US-Patentschrift Nr. 6088359 , US-Patentschrift Nr. 5963553 , US-Patentschrift Nr. 6154459 und US-Patentschrift Nr. 6034958 . Zum Beispiel kann jeder Erweiterungsterminal 34 mit einem oder mehreren (z.B. vier) Kabeln oder Links mit anderen Knoten des Telekommunikationsnetzes 20 verbunden sein.
  • Der Fachmann auf dem Gebiet wird verstehen, dass das Telekommunikationsnetz 20 üblicherweise viele nichtveranschaulichte Knoten außer den Knoten 22A und 22B umfasst. 1 zeigt einerseits den Erweiterungsterminal 34A verbunden mit einem Link 36A, der von dem Knoten 22A aus nach Außen führt, und andererseits zeigt sie den Erweiterungsterminal 34B verbunden mit einem Link 36B, der von dem Knoten 22B nach Außen führt. Während es möglich ist, dass der Erweiterungsterminal 34A und der Erweiterungsterminal 34B direkt verbunden sein können (wobei z.B. der Link 36A und der Link 36B im Wesentlichen der gleiche Link sind), ist es wahrscheinlicher, dass die Links 36A und 36B stattdessen indirekt über andere nichtveranschaulichte Knoten des Telekommunikationsnetzes 20 verbunden sind, aus welchem Grund die Links 36A und 36B in 1 als gestrichelte Linien gezeigt sind.
  • Ein Schalter wie der Schalter 32A im Knoten 22A und der Schalter 32B im Knoten 22B weist mehrere Schalteranschlüsse auf. Ein Schalteranschluss kann eine Erweiterungsterminalverbindung dazu wie oben beschrieben aufweisen. Alternativ dazu kann ein Schalteranschluss eine Gerätekarte oder eine Geräteplatine 35 daran angeschlossen aufweisen. 1 zeigt eine Geräteplatine 35A angeschlossen an einen Schalteranschluss von Schalter 32A und eine Geräteplatine 35B angeschlossen an einen Schalteranschluss von Schalter 32B. Jede Geräteplatine 35 kann mehrere Geräte beherbergen oder mehrere Geräte darauf installiert haben. Aus Gründen der Einfachheit zeigt 1 nur ein Gerät installiert auf jeder Schalterplatine, z.B. das Gerät 24A installiert auf der Geräteplatine 35A und das Gerät 24B installiert auf der Geräteplatine 35B. Jedes Gerät 24 kann wiederum mehrere Verbindungsendpunkte unterbringen oder beherbergen. Zum Beispiel kann ein Diversity-Handover-Gerät vier Verbindungsendpunkte verwalten (z.B. das Vergleichen von Informationen empfangen auf drei Verbindungsendpunkten von bis zu drei Basisstationen und das anschließende Weiterleiten des am besten empfangenen Signals zum Kernnetz unter Verwendung eines vierten Verbindungsendpunktes). Wieder wird aus Gründen der Einfachheit der Veranschaulichung nur ein Verbindungsendpunkt für jede Geräteplatine 35 gezeigt, z.B. der Verbindungsendpunkt 36A in der Geräteplatine 35A und der Verbindungsendpunkt 36B in der Geräteplatine 35B.
  • Die zum Identifizieren eines Verbindungsendpunktes verwendeten Informationen, hierin als Verbindungsendpunktinformationen bekannt, variieren von Schalter zu Schalter und sind abhängig von den Konventionen des Schalteranbieters/-herstellen. Die Verbindungsendpunktinformationen können somit herstellerspezifisch für eine physikalische Schichteinheit sein, und sie können zum Beispiel die Form einer Verkettung von einem oder mehreren aus einem Knotenidentifikator, einem Hardware-Schrankrahmen, einem Hardware-Steckplatz, einem Hardware-Anschluss und einer Ressource haben.
  • Bei dem veranschaulichten Telekommunikationsnetz 20 sind die Schalter 32 der physikalischen Schicht Asynchrone Transfer-Modus (ATM)-Schalter. Verschiedene Aspekte der ATM-basierten Telekommunikation und dargestellte Beispielverwendungen sind in den folgenden Dokumenten beschrieben: US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 09/188101 [ PCT/SE98/02325 ] und Seriennummer 09/188265 [ PCT/SE98/02326 ] mit dem Titel „Asynchronous Transfer Modus Switch", US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 09/188102 [ PCT/SE98/02249 ] mit dem Titel „Asynchronous Transfer Modus System", welche beide durch Verweis hierin eingefügt sind.
  • Das Telekommunikationsnetz 20 weist eine Trennung zwischen seiner Verbindungsschicht und seiner Anrufschicht auf Die Verbindungsschicht ist in 1 oberhalb der physikalischen Schicht gezeigt, z.B. zwischen der Strich-Doppelpunktlinie 30 und der Strich-Punktlinie 40. In jedem Knoten des Telekommunikationsnetzes 20 umfasst die Verbindungsschicht ein Verbindungsschichtsteuerverfahren. In 1 ist zum Beispiel ein Verbindungsschichtsteuerverfahren 42A für den Knoten 22A veranschaulicht, während ein Verbindungsschichtsteuerverfahren 42B für den Knoten 22B veranschaulicht ist.
  • Die Anrufschicht ist in 1 oberhalb der Verbindungsschicht gezeigt, z.B. oberhalb der Strich-Punktlinie 40. In jedem Knoten des Telekommunikationsnetzes 20 umfasst die Anrufschicht ein Anrufschichtsteuerverfahren. Auch hierfür ist in 1 anhand eines Beispiels ein Anrufschichtsteuerverfahren 52A für den Knoten 22A veranschaulicht, während ein Anrufschichtsteuerverfahren 52B für den Knoten 22B veranschaulicht ist.
  • Im Allgemeinen wird immer, wenn eine Nutzerebenenverbindung in der physikalischen Schicht aufzubauen ist, eine Anordnung in Form einer Verbindungsanforderung von der Anrufschicht an die Verbindungsschicht gegeben. Die Verbindungsendpunkte der anwendungsspezifischen Ressourcen müssen auf der Verbindungsschicht adressierbar sein. Die Verbindung wird unter Verwendung eines geeigneten Verbindungsschichtsignalisierungsprotokolls, z.B. B-ISUP-Signalisierung für ATM-Verbindungen oder Q.AAL2 für AAL2-Verbindungen aufgebaut. Die Verbindungsschichtsignalisierung wird durch die Verbindungsschicht- und Steuerungsreservierung und durch die Verbindung von Verbindungsschichtressourcen (z.B. Schalter und Erweiterungsterminals) entlang des Pfades zum Zielendknoten geroutet.
  • Gemäß des allgemeinen Schemas wie oben zusammengefasst, stellt die vorliegende Erfindung verschiedene Bindeinformationstechniken bereit, wenn die Anruf- und die Verbindungsschicht in einem Telekommunikationsnetz wie dem Telekommunikationsnetz 20 getrennt sind, z.B. bei einem Telekommunikationsnetz, bei welchem die Anrufschicht und die Verbindungsschicht unterschiedliche Signalisierungseinheiten in der physikalischen Schicht verwenden. Vier Ausführungsformen von Bindeinformationstechniken sind jeweils unter Bezugnahme auf 14 beschrieben.
  • Einige der hierin beschriebenen Ausführungsformen nutzen oder beziehen sich auf eine ATM-Endsystemadresse (AESA). Das Konzept der ATM-Endsystemadresse ist z.B. in Abschnitt 3.0 der ATM User-Network Interface (UNI) Signaling Specification, Version 4.0, af-sig-0061.00, Juli 1996, erstellt durch das ATM Forum Technical Committee beschrieben, welcher die Verwendung von Standard-ATM-Adressen für private und öffentliche Netze spezifiziert. Im Allgemeinen weist eine AESA einen ersten Domainteil (initial domain part – IDP) und einen domainspezifischen Teil (domain specifik part – DSP) auf. Der erste Domainteil (IDP) umfasst zwei Felder: den Autoritäts- und Formatidentifikator (authority and format identifier – AFI) und den ersten Domainidentifikator (initial domain identiffer – IDI). Der domainspezifische Teil (DSP) ist unterteilt in einen DSP höherer Ordnung (HO-DSP) und eine Teil niedrigerer Ordnung, welcher aus dem Endsystemidentifikator (end system identifier – ESI) und einem Selektor (SEL) besteht.
  • ERSTE AUSFÜHRUNGSFORM
  • Bei einer ersten Ausführungsform der Erfindung, beschrieben unter Verweis auf Grundaktionen gezeigt in 1, wird eine AESA pro Knoten verwendet, zusammen mit Bindeinformationen zum Binden der Verbindung an einen Verbindungsendpunkt. Als Aktion 1-1 reserviert die Anrufschicht (spezifischer das Anrufschichtsteuerverfahren 52A) am Knoten 22A einen Verbindungsendpunkt (z.B. Verbindungsendpunkt 36A) als Reaktion auf eine Anforderung (Aktion 1-0) durch das Gerät 24A zum Aufbauen eines Anrufs mit dem Gerät 24B. Der Verbindungsendpunkt ist durch Verbindungsendpunktinformationen beschrieben, bei welchen es sich, wie oben erwähnt, um herstellerspezifische Informationen handeln kann. In 1 sind die Verbindungsendpunktinformationen durch CEI36 dargestellt.
  • Als Aktion 1-2A und Aktion 1-2B fordert die Anrufschicht von der Verbindungsschicht bestimmte Bindeinformationen an, und erhält diese, welche zu den Verbindungsendpunktinformationen für den ersten Verbindungsendpunkt am Knoten 22A zugeordnet sind. Bei einer Version der ersten Ausführungsform kann Aktion 1-2A durchgeführt werden, z.B. indem das Anrufschichtsteuerverfahren 52A vom Verbindungsschichtsteuerverfahren 42A Bindeinformationen (in 1 als BI36 bezeichnet) anfordert, welche zu den Verbindungsendpunktinformationen CEI36 für den Verbindungsendpunkt 36A zugeordnet sind. Das Verbindungsschichtsteuerverfahren 42A pflegt eine Tabelle 70, welche verfolgt, welcher Bindeinformationsidentifikator (z.B. BI36) zu den Verbindungsendpunktinformationen für den Verbindungsendpunkt zugeordnet ist, für welchen durch die Aktion 1-2A Bindeinformationen angefordert werden. Die Aktion 1-2B zeigt die Bindeinformationen zugeordnet zu den Verbindungsendpunktinformationen, welche durch das Verbindungsschichtsteuerverfahren 42A an das Anrufschichtsteuerverfahren 52A zurückgesendet werden.
  • In einem gewissen Maß sind die bei der ersten Ausfürungsform genutzten Bindeinformationen standardisiert für Q.AAL2. Insbesondere sind die Bindeinformationen standardisiert im ITU-T Q.2630.1 als ein Festgrößenfeld aus vier Oktetten. Die Bindeinformationen werden in der Q.2630.1-Spezifikation „Served User Generated Reference" (SUGR) genannt. Jedoch begrenzt oder impliziert der ITU-T Q.2630. 1-Standard nichts im Hinblick darauf, wie diese Werte zu der SUGR zugewiesen werden.
  • Als Aktion 1-3 überträgt das Anrufschichtsteuerverfahren 52A des Endknotens 22A eine Anrufschichtsignalisierungsnachricht an den 22B. Bei dieser ersten Ausführungsform der Erfindung enthält die Anrufschichtsignalisierungsnachricht 80(1) von Aktion 1-3 die Bindeinformationen und eine ATM-Endsystemadresse (AESA) des Endknotens 22A, in 1 dargestellt als AESA22A. Die Anrufschichtsignalisierungsnachricht 80(1) der Aktion 1-3 kann die Form eines geeigneten vorhandenen Protokolls wie RANAP, RNSAP und NBAP haben, wenn das Telekommunikationsnetz 20 ein Funkzugriffsnetz bekannt als UTRAN ist. Bei jedem anruf- und verbindungsgetrennten Netz muss die Anrufschicht diese Informationen erweitern, um es der Verbindungsschicht zu ermöglichen, die Verbindung zu routen. Wie allgemein verstanden und anschließend veranschaulicht, wird die AESA des Endknotens 22A enthalten in der Anrufschichtsignalisierungsnachricht 80(1) für das Signalrouting zum Endknoten 22A verwendet.
  • Bei Empfang der Anrufschichtsignalisierungsnachricht 80(1) reserviert das Anrufschichtsteuerverfahren 52B des Endknotens 22B als Aktion 1-4 einen Verbindungsendpunkt für den Anruf zum Gerät 24B. Wie zuvor erläutert, ist der Verbindungsendpunkt ein Nutzerebenen-Dienstzugriffspunkt auf dem Gerät. Wie in 1 veranschaulicht, ist der bestimmte Verbindungsendpunkt auf dem Gerät 24B reserviert durch die Aktion 1-4 der Verbindungsendpunkt 36B. Danach sendet das Anrufschichtsteuerverfahren 52B als Aktion 1-5 ein/e Verbindungsanforderungsnachricht oder – stammelement an die Verbindungsschicht. Die Verbindungsanforderungsnachricht gesendet an die Verbindungsschicht als Aktion 1-5 enthält die AESA des Endknotens 22A, die Bindeinformationen (BI36) und den Verbindungsendpunkt reserviert bei Aktion 1-3 (z.B. Verbindungsendpunkt 36B).
  • Aufgrund des Empfangs der Verbindungsanforderung von Aktion 1-5, verwaltet das Verbindungsschichtsteuerverfahren 42B als Aktion 1-6 den Erweiterungsterminal 34B und schaltet den Schalter 32B durch, so dass der Endpunkt 36B mit dem Erweiterungsterminal 34B verbunden ist. Dieses Handling umfasst die Ressourcenverwaltung, wie (zum Beispiel) das Reservieren von CID und Bandbreite auf einem verfügbaren AAL2-Pfad im AAL2-Fall.
  • Die Aktion 1-7 umfasst das Routen von Verbindungsschichtsignalisierung durch die Verbindungsschicht vom Endknoten 22B zum Endknoten 22A. Die Verbindungsschichtsignalisierung, in 1 dargestellt als Nachricht 82(1), umfasst die Bindeinformationen (BI36) und die AESA des Endknotens 22A (z.B. AESA22A). Die Verbindungsschichtsignalisierungsnachricht 82(1) kann in jedem von mehreren Protokollen vorliegen, einschließlich Q.AAL2, B-ISUP und PNNI.
  • Bei Empfang der Verbindungsschichtsignalisierung (z.B. Nachricht 82(1)), greift das Verbindungsschichtsteuerverfahren 42A in der Verbindungsschicht am Endknoten 22A auf die darin enthaltenen Bindeinformationen (z.B. BI36) zu. Unter Verwendung der Bindeinformationen erhalten von der Verbindungsschichtsignalisierung, greift das Verbindungsschichtsteuerverfahren 42A als Aktion 1-8 auf Tabelle 70 zu, um die geeigneten Verbindungsendpunktinformationen, d.h. die Verbindungsendpunktinformationen CEI36 für den Verbindungsendpunkt 36A zu erhalten. Dann gibt das Verbindungsschichtsteuerverfahren 42A unter Verwendung der herstellerspezifischen Verbindungsendpunktinformationen CEI36 entnommen aus der Tabelle 70 Signale zum Durchschalten des Schalters 32A aus, so dass der Verbindungsendpunkt zugeordnet zu den Verbindungsendpunktinformationen CEI36 zum Gerät 24A durchgeschaltet wird.
  • Zusätzlich zum Vorgenannten sendet, wenn die Verbindungsschichtsignalisierungsnachricht 82(1) ihr Ziel erreicht, z.B. den Endknoten 22A, der Endknoten 22A ein Signal zurück an den Ursprungsknoten (z.B. Endknoten 22B), mit einer Bestätigung des Empfangs und damit der Herstellung der Verbindung. Die Bestätigung zeigt an, dass der Pfad durch die Verbindungsschicht durchgeschaltet ist. Der Endknoten 22A muss nicht notwendigerweise die Quelladresse der Verbindung (z.B. die Quelladresse des Endknotens 22B) kennen.
  • Was oben unter Verweis auf 1 beschrieben wurde, ist lediglich ein/e erste/r von mehreren alternativen Modi oder Implementierungen der ersten Ausführungsform. In dem ersten Modus von 1 werden die Bindeinformationen durch die Anrufschicht am der Umwandlungstabelle 70 erhalten (siehe Aktion 1-2A und Aktion 1-2B), wobei die Umwandlungstabelle 70 durch die Verbindungsschicht verwaltet wird.
  • In einem weiteren Modus der ersten Ausführungsform, veranschaulicht in 1A, wird die Umwandlungstabelle 70A stattdessen durch die Anrufschicht verwaltet, z.B. durch das Anrufschichtsteuerverfahren 52A. Dementsprechend umfasst die Aktion 1-2, dass das Anrufschichtsteuerverfahren 52A die Bindeinformationen für den Verbindungsendpunkt erhält. Darüber hinaus sendet in diesem zweiten Modus der ersten Ausführungsform bei Empfang der Verbindungsschichtsignalisierung, welche als Aktion 1-7 an den ersten Endknoten gesendet wird, am ersten Endknoten das Verbindungsschichtsteuerverfahren 42A die Bindeinformationen an die Anrufschicht, z.B. an das Anrufschichtsteuerverfahren 52A wie dargestellt durch die Aktion 1-8(1)A. Die Anrufschicht erhält dann die Verbindungsendpunktinformationen für den ersten Verbindungsendpunkt am der Tabelle 70A, welche durch die Anrufschicht gepflegt wird. Ferner fordert die Anrufschicht als Aktion 1-8(2)A die Verbindungsschicht auf, den Schalter in der physikalischen Schicht des ersten Endknotens gemäß der Verbindungsendpunktinformationen entnommen am der Tabelle 70A durchzuschalten. Die Aktion 1-9 von 1A zeigt, wie die Verbindungsschicht das Durchschalten des Schalters 32A lenkt.
  • Die erste Ausführungsform der Erfindung erfordert es vorteilhafterweise, dass nur die eine AESA-Adresse – AESA22A – transportiert wird Darüber hinaus können die Bindeinformationen generisch sein, und die Umwandlung der Bindeinformationen in eine herstellerspezifische Verbindungsendpunktadresse erfolgt innerhalb des Knotens. Bei der ersten Ausführungsform müssen die Signalisierungsstandards in der Lage sein, die Bindeinformationen aufzunehmen.
  • ZWEITE AUSFÜHRUNGSFORM
  • Die zweite Ausführungsform ist in 2 veranschaulicht, welche ähnliche Bezugselemente wie 1 verwendet. Bei der zweiten Ausführungsform ist eine ATM-Endsystemadresse (AESA) zu einem ersten Verbindungsendpunkt an dem ersten Endknoten zugeordnet. Bezüglich 2 ist AESA36A die ATM-Endsystemadresse (AESA), welche zu einem ersten Verbindungsendpunkt (z.B. Verbindungsendpunkt 36A) zugeordnet ist.
  • Gemäß des Ablaufs der zweiten Ausführungsform reserviert die Anrufschicht (spezifischer das Anrufschichtsteuerverfahren 52A des Knotens 22A) als Aktion 2-1 einen Verbindungsendpunkt (z.B. den Verbindungsendpunkt 36A) als Reaktion auf eine Anforderung (Aktion 2-0) durch das Gerät 24A zum Aufbauen eines Anrufs mit dem Gerät 24B. Dann bestimmt das Anrufschichtsteuerverfahren 52A als Aktion 2-2 die AESA fit den ersten Verbindungsendpunkt 36A. Eine solche Bestimmung oder Zuweisung einer AESA zu jedem Verbindungsendpunkt kann durch eine Verwaltungsoperation oder (bevorzugter) einen internen Algorithmus erfolgen, welcher bei Inbetriebnahme des Knotens AESAs innerhalb eines Adressbereichs zu den Verbindungsendpunkten des Knotens zuweist.
  • Als Aktion 2-3 übertragt das Anrufschichtsteuerverfahren 52A des Endknotens 22A eine Anrufschichtsignalisierungsnachricht an den Endknoten 22B. Bei dieser zweiten Ausführungsform der Erfindung enthält die Anrufschichtsignalisierungsnachricht 80(2) der Aktion 2-3 die AESA (AESA36A). Wieder kann, wie es bei allen anderen hierin spezifisch beschriebenen Ausführungsformen der Fall ist, die Anrufschichtsignalisierungsnachricht 80(2) der Aktion 2-3 die Form eines geeigneten vorhandenen Protokolls wie das RANAP, RNSAP und NBAP haben, wenn das Telekommunikationsnetz 20 ein Funkzugriffsnetz bekannt als UTRAN ist.
  • Bei Empfang der Anrufschichtsignalisierungsnachricht 80(2) reserviert das Anrufschichtsteuerverfahren 52B des Endknotens 22B als Aktion 2-4 einen Verbindungsendpunkt für den Anruf zum Gerät 24B. Wie in 2 veranschaulicht, ist der bestimmte Verbindungsendpunkt reserviert durch die Aktion 2-4 der Verbindungsendpunkt 36B. Danach sendet das Anrufschichtsteuerverfahren 52B als Aktion 2-5 eine Verbindungsanforderungsnachricht an die Verbindungsschicht. Die als Aktion 2-5 an die Verbindungsschicht gesendete Verbindungsanforderungsnachricht enthält die AESA (die AESA36A des ersten Verbindungsendpunktes 36A). Aufgrund des Empfangs der Verbindungsanforderung von Aktion 2-5 verwaltet das Verbindungsschichtsteuerverfahren 42B als Aktion 2-6 den Erweiterungsterminal 34B und schaltet den Schalter 32B durch, so dass der Endpunkt 36B mit dem Erweiterungsterminal 34B verbunden ist.
  • Die Aktion 2-7 umfasst das Routen der Verbindungsschichtsignalisierung durch die Verbindungsschicht vom Endknoten 22B zum Endknoten 22A. Die Verbindungsschichtsignalisierung, in 2 dargestellt als Nachricht 82(2), enthält die AESA36A des ersten Verbindungsendpunktes 36A. Tatsächlich wird die AESA36A als die endgültige Adresse für das Routen der Verbindungsschichtsignalisierung verwendet. Bei Empfang der Verbindungsschichtsignalisierung (z.B. Nachricht 82(1)), wie durch die Aktion 2-8 reflektiert, weiß das Verbindungsschichtsteuerverfahrens 42A in der Verbindungsschicht am Endknoten 22A, zu welchem Verbindungsendpunkt die Verbindungsschichtsignalisierungsnachricht angesichts der darin enthaltenen AESA gehört. Das Verbindungsschichtsteuerverfahren 42A verwendet die AESA zum Ausgeben eines Befehls (Aktion 2-9) an den Schalter 32A, um den ATM-Schalter zu dem ersten Verbindungsendpunkt, z.B. zu dem Verbindungsendpunkt 36A für das Gerät 24A, durchzuschalten.
  • Ein Vorteil dieser zweiten Ausführungsform ist, dass die Signalisierungsstandards keine Bindeinformationen des Typs der ersten Ausführungsform unterstützen müssen. Somit kann die zweite Ausführungsform verwendet werden, wenn die Anrufschichtsignalisierung kein Bindeinformationsattribut enthalten kann. Jedoch erfordert die zweite Ausführungsform eine AESA-Adresse für jeden Verbindungsendpunkt, welche auch wie oben beschrieben konfiguriert oder zugewiesen sein muss.
  • DRITTE AUSFÜHRUNGSFORM
  • Die dritte Beispielausführungsform ist 3 veranschaulicht, welche wieder ähnliche Bezugselemente wie 1 verwendet. Bei der dritten Ausführungsform wird eine ATM-Endsystemadresse (AESA), bekannt als eine dynamische AESA, sowohl zu einem ersten Endknoten des Netzes als auch zu einem ersten Verbindungsendpunkt an dem ersten Endknoten zugeordnet. Die dynamische AESA ist wiederverwendbar für die Zuordnung zu anderen Verbindungsendpunkten an dem ersten Endknoten für weitere Anrufe. Angesichts dieser potentiell wiederholten Verwendung eines bestimmten dynamischen AESA-Wertes für weitere Verbindungsendpunkte für weitere Anrufe wird eine Tabelle 70C an dem ersten Endknoten erhalten, für das Verfolgen, für welchen Verbindungsendpunkt eine bestimmte dynamische AESA derzeit verwendet wird.
  • Die Tabelle 70C wie in 3 gezeigt, listet mehrere dynamische AESA-Werte auf, von denen nur zwei repräsentative dynamische AESA-Werte gezeigt sind (AESA22A-DX und AESA22A-DY). Jeder dynamische AESA-Wert in der Tabelle 70C ist zu einem Endknoten und, zumindest zeitweilig, zu einem Verbindungsendpunkt dieses Endknotens zugeordnet Zum Zweck der Veranschaulichung zeigt die Tabelle 70C in ihrer zweiten Spalte den Endknoten, zu dem ihre dynamischen AESA-Werte zugeordnet sind. Diese zweite Spalte ist in der Tabelle 70C angesichts der Tatsache, dass das Anrufschichtsteuerverfahren 52A weiß, zu welchem Endknoten die Tabelle 70C gehört, nicht wirklich notwendig. Die dritte Spalte der Tabelle 70C enthält den bestimmten Verbindungsendpunkt, zu dem jede dynamische AESA zugeordnet ist
  • Gemäß des Ablaufs der dritten Ausführungsform reserviert die Anrufschicht als Aktion 3-1 einen Verbindungsendpunkt (z.B. den Verbindungsendpunkt 36A) in ähnlicher Art und Weise wie bei den vorhergehenden Ausführungsformen (z.B. als Reaktion auf eine Anforderung (Aktion 3-0) durch das Gerät 24A zum Aufbauen eines Anrufs mit dem Gerät 24B). Dann erhält das Anrufschichtsteuerverfahren 52A als Aktion 3-2 eine verfügbare der dynamischen AESAs aus der Tabelle 70C für den Anruf und für diese verfügbare dynamische AESA speichert sie in ihrer dritten Spalte einen Identifikator für den Verbindungsendpunkt (Verbindungsendpunkt 36A), der an dem Anruf beteiligt ist, für die anrufende Partei. Für das in 3 gezeigte Beispiel erhält das Anrufschichtsteuerverfahren 52A aus der Tabelle 70C die dynamische AESA, welche den Wert AESA22A-Dx aufweist.
  • Als Aktion 3-3 überträgt das Anrufschichtsteuerverfahren 52A des Endknotens 22A eine Anrufschichtsignalisierungsnachricht an den Endknoten 22B. Bei dieser dritten Ausführungsform der Erfindung enthält die Anrufschichtsignalisierungsnachricht 80(3) der Aktion 3-3 den dynamischen AESA-Wert. Wieder kann die Anrufschichtsignalisierungsnachricht 80(3) der Aktion 2-3 die Form(en) wie oben beschrieben haben.
  • Bei Empfang der Anrufschichtsignalisierungsnachricht 80(3) reserviert das Anrufschichtsteuerverfahren 52B des Endknotens 22B als Aktion 3-4 einen Verbindungsendpunkt für den Anruf zum Gerät 24B. Wie in 3 veranschaulicht, ist der bestimmte Verbindungsendpunkt reserviert durch die Aktion 2-4 Verbindungsendpunkt 36B. Danach sendet das Anrufschichtsteuerverfahren 52B als Aktion 3-5 eine Verbindungsanforderungsnachricht an die Verbindungsschicht. Die Verbindungsanforderungsnachricht gesendet an die Verbindungsschicht als Aktion 3-5 enthält die dynamische AESA (z.B. die dynamische AESA, welche im vorliegenden Beispiel den Wert AESA22A-DX aufweist). Aufgrund des Empfangs der Verbindungsanforderung von Aktion 3-5 verwaltet das Verbindungsschichtsteuerverfahren 42B als Aktion 3-6 den Erweiterungsterminal 34B und schaltet den Schalter 32B durch, so dass der Endpunkt 36B mit dem Erweiterungsterminal 34B verbunden ist.
  • Die Aktion 3-7 beinhaltet das Routen der Verbindungsschichtsignalisierung durch die Verbindungsschicht vom Endknoten 22B zum Endknoten 22A. Die Verbindungsschichtsignalisierung, dargestellt in 3 als Nachricht 82(3), enthält die dynamische AESA. Tatsächlich wird die dynamische AESA als die Endknotenadresse für das Routen der Verbindungsschichtsignalisierung verwendet. Bei Empfang der Verbindungsschichtsignalisierung (z.B. Nachricht 82(3)), wie durch die Aktion 3-8A reflektiert, sendet das Verbindungsschichtsteuerverfahren 42A in der Verbindungsschicht den dynamischen AESA-Wert an das Anrufschichtsteuerverfahren 52A. Das Anrufschichtsteuerverfahren 52A kann dann die Tabelle 70C prüfen, um zu bestimmen, welcher Verbindungsendpunkt derzeit durch die empfangene dynamische AESA spezifiziert ist, und sendet als Aktion 3-8B eine Identifikation des entsprechenden Verbindungsendpunktes an das Verbindungsschichtsteuerverfahren 42A zurück. Das Verbindungsschichtsteuerverfahren 42A verwendet dann den Verbindungsendpunktidentifikator zum Ausgeben eines Befehls (Aktion 3-9) an den Schalter 32A zum Durchschalten des ATM-Schalters zu dem Verbindungsendpunkt, z.B. zu dem Verbindungsendpunkt 36A, für das Gerät 24A.
  • Bei der obigen Beschreibung der dritten Ausführungsform wurde zum Zweck der Veranschaulichung ein dynamischer AESA-Wert eingesetzt. Es sollte verständlich sein, dass im Einklang mit den oben zusammengefassten Grundsätzen eine andere Routingnummer als eine AESA für die dritte Ausführungsform verwendet werden kann.
  • VIERTE AUSFÜHRUNGSFORM
  • Die vierte Beispielausführungsform ist in 4 veranschaulicht, welche wieder ähnliche Bezugselemente wie 1 verwendet. Bei der vierten Ausführungsform sind die Verbindungsendpunktinformationen für einen ersten Verbindungsendpunkt eines ersten Endknotens des Netzes in einem freien oder ansonsten ungenutzten Feld in einer ATM-Endsystemadresse (AESA) des ersten Endknotens enthalten. In einer ähnlichen Art und Weise wie bei der vorhergehenden Ausführungsform wird die Verbindungsschichtsignalisierung von einem zweiten Endknoten zu dem ersten Endknoten geroutet. Die Verbindungsschichtsignalisierung der vierten Ausführungsform umfasst die AESA des ersten Endknotens, welche auch die Verbindungsendpunktinformationen enthält. An dem ersten Endknoten werden die Verbindungsendpunktinformationen für den ersten Verbindungsendpunkt des ersten Endknotens (enthalten in der AESA des ersten Endknotens) verwendet, um den ATM-Schalter in der physikalischen Schicht zu dem ersten Verbindungsendpunkt durchzuschalten.
  • Gemäß des Ablaufs der vierten Ausführungsform reserviert die Anrufschicht als Aktion 4-1 einen Verbindungsendpunkt (z.B. Verbindungsendpunkt 36A) in ähnlicher Art und Weise wie bei den vorhergehenden Ausführungsformen (z.B. als Reaktion auf eine Anforderung (Aktion 4-0) durch das Gerät 24A zum Aufbauen eines Anrufs mit dem Gerät 24B). Dann ordnet das Anrufschichtsteuerverfahren 52A als Aktion 4-2 einen Verbindungsendpunktidentifikator zu dem Verbindungsendpunkt zu. Zum Zweck der Veranschaulichung ist in 4 der Verbindungsendpunktidentifikator CEI36 für den Verbindungsendpunkt 36A zugewiesen. Als Teil der Aktion 4-2 bereitet das Anrufschichtsteuerverfahren 52A eine Anrufschichtsignalisierungsnachricht vor, die an den Endknoten 22B zu übertragen ist. Die AESA für den Endknoten 22A ist in die Anrufschichtsignalisierungsnachricht der vierten Ausführungsform einzufügen. Jedoch umfasst bei der vierten Ausführungsform das Anrufschichtsteuerverfahren 52A den Verbindungsendpunktidentifikator für den Verbindungsendpunkt für die anrufende Partei in einem leeren oder freien Feld der AESA für den Endknoten 22A. Insbesondere ist im vorliegenden Beispiel der Verbindungsendpunktidentifikator CEI36 in einem freien Feld der AESA für den Endknoten 22A enthalten. Ein freies Beispielfeld könnte zum Beispiel ein ESI-Feld sein, wenn das AESA E.164-Adressformat verwendet wird.
  • Als Aktion 4-3 überträgt das Anrufschichtsteuerverfahren 52A des Endknotens 22A die Anrufschichtsignalisierungsnachricht an den Endknoten 22B. Wie in 4 gezeigt, enthält bei dieser vierten Ausführungsform der Erfindung die Anrufschichtsignalisierungsnachricht 80(4) der Aktion 4-3 die AESA für den ersten Endknoten, und sie enthält ferner in dieser AESA den Verbindungsendpunktidentifikator CEI36 für den ersten Verbindungsendpunkt.
  • Bei Empfang der Anrufschichtsignalisierungsnachricht 80(4) reserviert das Anrufschichtsteuerverfahren 52B des Endknotens 22B als Aktion 4-4 einen Verbindungsendpunkt für den Anruf an das Gerät 24B. Wie in 4 veranschaulicht, ist der bestimmte Verbindungsendpunkt reserviert durch die Aktion 4-4 der Verbindungsendpunkt 36B. Danach sendet das Anrufschichtsteuerverfahren 52B als Aktion 4-5 eine Verbindungsanforderungsnachricht an die Verbindungsschicht. Die Verbindungsanforderungsnachricht gesendet an die Verbindungsschicht als Aktion 4-5 enthält die AESA des Endknotens 22A (welche z.B. den Verbindungsendpunktidentifikator CEI36 für den ersten Verbindungsendpunkt enthält). Aufgrund des Empfangs der Verbindungsanforderung von Aktion 4-5 verwaltet das Verbindungsschichtsteuerverfahren 42B als Aktion 4-6 den Erweiterungsterminal 34B und schaltet den Schalter 32B durch, so dass der Endpunkt 36B mit dem Erweiterungsterminal 34B verbunden ist.
  • Die Aktion 4-7 beinhaltet das Routen der Verbindungsschichtsignalisierung durch die Verbindungsschicht vom Endknoten 22B zum Endknoten 22A. Die Verbindungsschichtsignalisierung, in 4 dargestellt als Nachricht 82(4), umfasst die AESA für den Endknoten 22A (welche z.B. den Verbindungsendpunktidentifikator CEI36 für den ersten Verbindungsendpunkt umfasst). Tatsächlich wird die AESA für den Endknoten 22A für das Routen der Verbindungsschichtsignalisierung verwendet.
  • Bei Empfang der Verbindungsschichtsignalisierung (z.B. Nachricht 82(4)), wie durch die Aktion 4-8 reflektiert, entpackt das Verbindugsschichtsteuerverfahren 42A in der Verbindungsschicht die AESA für den Endknoten 22A und erhält daraus den Verbindungsendpunktidentifikator CEI36 für den ersten Verbindungsendpunkt. Das Verbindungsschichtsteuerverfahren 42A verwendet dann den Verbindungsendpunktidentifikator zum Ausgeben eines Befehls (Aktion 4-9) an den Schalter 32A zum Durchschalten des ATM-Schalters zum Verbindungsendpunkt, z.B. zum Verbindungsendpunkt 36A, für das Gerät 24A.
  • Während die Erfindung in Verbindung damit beschrieben wurde, was derzeit als die praktischste und bevorzugteste Ausführungsform angesehen wird, ist zu verstehen, dass die Erfindung nicht auf die offenbarte Ausführungsform einzuschränken ist, sondern ganz im Gegenteil dient sie dazu, verschiedene Modifikationen und äquivalente Anordnungen eingeschlossen innerhalb des Umfangs der beigefügten Ansprüche abzudecken.

Claims (23)

  1. Verfahren in einem Telekommunikationsnetz (20), welches eine physikalische Schicht aufweist, welche ATM-Einheiten umfasst, mit einer Trennung zwischen einer Anrufschicht und einer Verbindungsschicht, wodurch die Anrufschicht und die Verbindungsschicht unterschiedliche Signalisierungseinheiten in der physikalischen Schicht nutzen, wobei das Verfahren gekennzeichnet ist durch: das Zuordnen von Bindeinformationen (BI36) zu Verbindungsendpunktinformationen für einen ersten Verbindungsendpunkt (36A) am ersten Endknoten (22A) des Netzes; in der Anrufschicht, das Übertragen der Bindeinformationen (BI36) und einer ATM-Endsystemadresse, im Folgenden AESA genannt, des ersten Endknotens (22A) an einen zweiten Endknoten (22B) des Netzes; das Reservieren eines zweiten Verbindungsendpunktes (36B) an dem zweiten Endknoten (22B); das Senden einer Verbindungsanforderung von der Anrufschicht an die Verbindungsschicht, wobei die Verbindungsanforderung die Bindeinformationen (BI36) und die AESA des ersten Endknotens (22A) umfasst; das Routen der Verbindungsschichtsignalisierung durch die Verbindungsschicht zu dem ersten Endknoten (22A); und an dem ersten Endknoten (22A), das Verwenden der Bindeinformationen (BI36) enthalten in der Verbindungsschichtsignalisierung zum Erhalten der Verbindungsendpunktinformationen für den ersten Verbindungsendpunkt (36A).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, ferner umfassend das Erhalten der Bindeinformationen (BI36) von der Verbindungsschicht durch die Anrufschicht.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt der Verwendung der Bindeinformationen (BI36) zum Erhalten der Verbindungsendpunktinformationen für den ersten Verbindungsendpunkt (36A) an dem ersten Endknoten (22A) das Übertragen der Bindeinformationen (BI36) an die Anrufschicht und an der Anrufschicht das Erhalten der Verbindungsendpunktinformationen für den ersten Verbindungsendpunkt (36A) umfasst.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, ferner umfassend, dass die Anrufschicht die Verbindungsschicht anweist, einen Schalter (32A) in der physikalischen Schicht des ersten Endknotens (22A) gemäß der Verbindungsendpunktinformationen für den ersten Verbindungsendpunkt (36A) durchzuschalten.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, ferner umfassend das Durchschalten eines Schalters (32A) in der physikalischen Schicht des ersten Endknotens (22A) gemäß der Verbindungsendpunktinformationen für den ersten Verbindungsendpunkt (36A).
  6. Verfahren nach Anspruch 1, ferner umfassend den Schritt des Einfügens der Verbindugsendpunktinformationen für einen ersten Verbindungsendpunkt (36A) eines ersten Knotens (22A) des Netzes in eine ATM-Endsystemadresse, ASEA, des ersten Knotens (22A).
  7. Verfahren nach Anspruch 6, ferner umfassend das Einfügen der Verbindungsendpunktinformationen für den ersten Verbindungsendpunkt (36A) des ersten Knotens (22A) des Netzes in ein freies Feld oder ungenutztes Feld der ATM-Endsystemadresse, ASEA, des ersten Knotens (22A).
  8. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Verbindungsendpunktinformationen für den ersten Verbindungsendpunkt (36A) an dem ersten Endknoten (22A) des Netzes herstellerspezifisch für eine physikalische Schichteinheit an dem ersten Endknoten (22A) sind.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei die Verbindungsendpunktinformationen eine Verkettung aus einem oder mehreren aus einem Knotenidentifikator, einem Hardware-Schrankrahmen, einem Hardware-Steckplatz, einem Hardware-Anschluss und einer Ressource sind.
  10. Verfahren in einem Telekommunikationsnetz (20), welches eine physikalische Schicht aufweist, welche ATM-Einheiten umfasst, eine Verbindungsschicht mit einer Trennung zwischen der Anrufschicht und der Verbindungsschicht, wodurch die Anrufschicht und die Verbindungsschicht unterschiedliche Signalisierungseinheiten in der physikalischen Schicht nutzen, wobei das Verfahren gekennzeichnet ist durch: das Zuordnen einer dynamischen Routingnummer sowohl zu einem ersten Endknoten (22A) des Netzes (20) als auch zu einem ersten Verbindungsendpunkt (36A) an dem ersten Endknoten (22A); in der Anrufschicht, das Übertragen der dynamischen Routingnummer an einen zweiten Endknoten (22B) des Netzes (20); das Reservieren eines zweiten Verbindungsendpunktes (36B) an dem zweiten Endknoten (22B); das Senden einer Verbindungsanforderung von der Anrufschicht an die Verbindungsschicht, wobei die Verbindungsanforderung die dynamische Routingnummer umfasst; das Routen der Verbindungsschichtsignalisierung durch die Verbindungsschicht zu dem ersten Endknoten (22A); und an dem ersten Endknoten (22A), das Verwenden der dynamischen Routingnummer enthalten in der Verbindungsschichtsignalisierung zum Erhalten des ersten Verbindungsendpunktes (36A).
  11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei die Routingnummer eine ATM-Endsystemadresse, AESA, ist.
  12. Verfahren nach Anspruch 10, ferner umfassend das Routen der Verbindungsschichtsignalisierung durch die Verbindungsschicht zu dem ersten Endknoten (22A) unter Verwendung der dynamischen Routingnummer.
  13. Verfahren nach Anspruch 10, ferner umfassend das Durchschalten eines Schalters (32A) in der physikalischen Schicht des ersten Endknotens (22A) gemäß der Verbindungsendpunktinformationen für den ersten Verbindungsendpunkt (36A).
  14. Verfahren nach Anspruch 10, wobei die Verbindungsendpunktinformationen für den ersten Verbindungsendpunkt (36A) an dem ersten Endknoten (22A) des Netzes herstellerspezifisch für eine physikalische Schichteinheit an dem ersten Endknoten (22A) sind.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, wobei die Verbindungsendpunktinformationen eine Verkettung aus einem oder mehreren am einem Knotenidentifikator, einem Hardware-Schrankrahmen, einem Hardware-Steckplatz, einem Hardware-Anschluss und einer Ressource sind.
  16. Erster Endknoten (22A) in einem Telekommumikationsnetz (20), umfassend den ersten Endknoten (22A) und einen zweiten Endknoten (22B), welche durch getrennte Anruf- und Verbindungsschichten verbunden sind, gekennzeichnet durch: Mittel (70A) zum Zuordnen der Bindeinformationen (BI36) zu Verbindungsendpunktinformationen für einen ersten Verbindungsendpunkt (36A) an dem ersten Endknoten (22A); Mittel (52A) zum Übertragen der Bindeinformationen (BI36) durch die Anrufschicht an einen zweiten Endknoten (22B); und Mittel (42A) zum Verwenden, bei Empfang einer Verbindungsschichtsignalisierung geroutet von dem zweiten Endknoten zu dem ersten Endknoten durch die Verbindungsschicht, der Bindeinformationen (BI36) enthalten in der Verbindungsschichtsignalisierung von dem zweiten Endknoten (22B) zu dem ersten Endknoten (22A) zum Erhalten der Verbindungsendpunktinformationen für den ersten Verbindungsendpunkt (36A).
  17. Knoten nach Anspruch 16, ferner umfassend eine physikalische Schicht, welche einen ersten ATM-Schalter (32A) aufweist, wobei der Knoten (22A) den ersten ATM-Schalter (32A) gemäß der Verbindungsendpunktinformationen für den ersten Verbindungsendpunkt (36A) durchschaltet.
  18. Knoten nach Anspruch 17, ferner umfassend ein Anrufschichtverfahren (52A), welches die Bindeinformationen von der Verbindungsschicht erhält.
  19. Knoten nach Anspruch 16, ferner umfassend Mittel zum Übertragen der Bindeinformationen an ein Anrufschichtverfahren (52A) auf der Anrufschicht zum Erhalten der Verbindungsendpunktinformationen für den ersten Verbindungsendpunkt (36A).
  20. Knoten nach Anspruch 16, wobei die Verbindungsendpunktinformationen für den ersten Verbindungsendpunkt (36A) an dem ersten Endknoten (22A) des Netzes herstellerspezifisch für eine physikalische Schichteinheit an dem ersten Endknoten (22A) sind.
  21. Knoten nach Anspruch 21, wobei die Verbindungsendpunktinformationen eine Verkettung aus einem oder mehreren aus einem Knotenidentifikator, einem Hardware-Schrankrahmen, einem Hardware-Steckplatz, einem Hardware-Anschluss und einer Ressource sind.
  22. Erster Endknoten (22A) in einem Telekommunikationsnetz (20), umfassend den ersten Knoten (22A) und einen zweiten Endknoten (22B), welche durch getrennte Anruf- und Verbindungsschichten verbunden sind, gekennzeichnet durch: Mittel (70C) zum Zuordnen einer dynamische Routingnummer sowohl zu dem ersten Endknoten (22A) des Netzes als auch zu einem ersten Verbindungsendpunkt (36A) an dem ersten Endknoten (22A); Mittel (52A) zum Übertragen der dynamischen Routingnummer an den zweiten Endknoten (22B); und Mittel (42A) zum Verwenden, bei Empfang von Verbindungsschichtsignalisierung geroutet durch die Verbindungsschicht von dem zweiten Endkoten (22B) zu dem ersten Endknoten (22A), der dynamischen Routingnummer zum Erhalten des ersten Verbindungsendpunktes (36A).
  23. Knoten nach Anspruch 22, wobei die dynamische Routingnummer eine ATM-Endsystemadresse, AESA, für den ersten Endknoten (22A) ist.
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