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Diese
Anmeldung beansprucht Nutzen von der provisorischen US Anmeldungsserien
Nr. 60/444,525, eingereicht am 3. Februar 2003 mit dem Titel "Geteilte Risikogruppenhandhabung
innerhalb eines Datenpaketkommunikationsnetzwerks".
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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Gebiet der
Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf das Telekommunikationsgebiet
und insbesondere auf einen Medien-Gateway, der ein geteiltes Risikogruppenpaket
implementiert, um einem Medien-Gateway anzuzeigen, ob der Medien-Gateway
Ressourcen nutzen sollte, die dasselbe Versagensrisiko teilen, um
mehrer Verbindungen zu etablieren.
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Beschreibung
des Standes der Technik
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Auf
dem Telekommunikationsgebiet ist es eingeführtes und übliches Konzept, dass, um die Fehlerwiderstandsfähigkeit
einer Verbindung zu verbessern, man redundante Verbindungen wie
eine primäre
Verbindung und eine sekundäre
Verbindung verwenden sollte. Die Etablierung einer sekundären Verbindung
bedeutet effektiv, dass eine separate Gruppe von Ressourcen verwendet
wird, um eine Verbindung so herzustellen, dass, falls die Ressourcen
der Primärverbindung
versagen, dann die Ressourcen der sekundären Verbindung die Verbindung aufrechterhalten.
Heutzutage findeen in der Internet Engineering Task Force (IETF)
Arbeiten zur Verwendung diverser Ressourcen in einem Router und
Netzwerk statt. Siehe beispielsweise die folgenden Artikel:
- • Kireeti
Kompella et al. "OSPF
Extensions in Support of Generalized Multi-Protocol Label Switching" Internet-Entwurf
draft-ietf-ccamp-ospf-gmpls-extensions-12.txt,
datiert Oktober 2003.
- • Dimitri
Papadimitriou et al. "Shared
Risk Link Groups Inference and Processing" Internet-Entwurf draft-papadimitriou-ccamp-srlg-processing-02.txt,
datiert June 2003.
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Die
in diesen Artikeln beschriebenen Verfahren offenbaren die Verwendung
diverser Ressourcen zur Aufrechterhaltung einer Verbindung innerhalb
eines Routers und Netzwerks, aber es gibt heute kein Verfahren,
das die Verwendung verschiedener Ressourcen für eine Verbindung in einem
Medien-Gateway (MG) ermöglicht.
Stattdessen ist heutzutage in einem typischen Paket-basierten Netzwerk
der MG aufgefordert, eine Terminations-ID für eine Primärverbindung bereitzustellen,
unter Verwendung eines ADD.req-Befehls mit einer Termination ID
= CHOOSE (?). Der MG wird dann aufgefordert, eine Termination ID
für eine
sekundäre
Verbindung unter Verwendung eines anderen ADD.req-Befehls mit einer
Termination ID = CHOOSE (?) bereitzustellen. Es ist wahrscheinlich,
dass die von der primären
Verbindung und der sekundären
Verbindung verwendeten Terminationen verwandte Ressourcen im MG
verwenden, so dass im Falle eines Versagens einer dieser Ressourcen
dann sowohl die primäre
Verbindung als auch die sekundäre
Verbindung nachteilig beeinträchtigt
würden.
Dies ist ganz klar ein unerwünschtes
Verhalten, weil eine sekundäre
Verbindung eben gerade hergestellt worden ist, um die Möglichkeit
des Versagens einer Verbindung zu minimieren. Somit wird ein Mechanismus
erforderlich, um den MG zu informieren, dass er Ressourcen verwenden
sollte, um eine sekundäre
Verbindung herzustellen, die nicht mit den Ressourcen verwandt sind,
die verwendet werden, um die primäre Verbindung zu etablieren. Dieser
Bedarf wird durch das geteilte Risikogruppenpaket der vorliegenden
Erfindung gedeckt.
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Auch
das US-Patent mit der Veröffentlichungsnummer
US 2001/0032271 A1 beschäftigt sich
mit der Sicherstellung einer Pfaddiversität über ein Kommunikationsnetzwerk
unter Verwendung von geteilten Risikoverknüpfungsgruppen.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung beinhaltet einen Medien-Gateway-Controller (MGC),
der ein geteiltes Risikogruppenpaket implementiert, um einen Medien-Gateway
(MG) zu steuern und daran zu hindern, redundante Verbindungen wie
eine primäre
Verbindung und eine sekundäre
Verbindung zu etablieren, die Ressourcen verwenden, die dasselbe
Versagensrisiko teilen. Im Wesentlichen verwendet der MGC das geteilte
Risikogruppenpaket, um zu steuern, welche Ressourcen wie zeitweilige
(ephemeride) Anschlüsse
vom MG verwendet werden, um die primäre Verbindung und die sekundäre Verbindung so
herzustellen, dass, falls eine der mit dem primären Link assoziierten Ressourcen
versagt, die sekundäre Verbindung
innerhalb des MG operational bleibt, und falls irgendwelche der
mit der sekundären
Verbindung assoziierten Ressourcen versagt, die primäre Verbindung
operational innerhalb des MG bleibt. Die hier beschriebene vorliegende
Erfindung beinhaltet auch: (1) ein Verfahren zum Implementieren
des geteilten Risikogruppenpaket; (2) einen Medien-Gateway; und
(3) ein Netzwerk.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Ein
kompletteres Verständnis
der vorliegenden Erfindung kann unter Bezugnahme auf die nachfolgende
detaillierte Beschreibung erhalten werden, wenn in Verbindung mit
den nachfolgenden Zeichnungen betrachtet, in denen:
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1 ein
Blockdiagramm ist, das die grundlegenden Bestandteile eines MGCs
und eines MGs zeigt, die ein geteiltes Risikogruppenpaket der vorliegenden
Erfindung implementieren;
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2 ein
Flussdiagramm ist, das die Schritte eines bevorzugten Verfahrens
illustriert, um dem MGC zu ermöglichen,
die im MG verwendeten Ressourcen zu steuern, um zu verhindern, dass
redundante Verbindungen etabliert werden, die Ressourcen verwenden,
welche dasselbe Versagensrisiko teilen, indem das geteilte Risikogruppenpaket
gemäß der vorliegenden
Erfindung implementiert wird;
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3 ein
Signalsequenzdiagramm ist, das die Schritte der Herstellung zwei
redundanter Verbindungen im MG illustriert, der das geteilte Risikogruppenpaket
gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet;
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4 ein
Blockdiagramm ist, das die grundlegenden Bestandteile eines beispielhaften
Netzwerkes zeigt, welches einen MGC und zwei MGs enthält, welche
das geteilte Risikogruppenpaket gemäß der vorliegenden Erfindung
implementieren;
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5A und 5B Signalsequenzdiagramme
sind, welche die Schritte der Herstellung zweier redundanter Verbindungen
in den zwei MGs des in 4 gezeigten Netzwerks illustrieren,
unter Verwendung des geteilten Risikogruppenpaketes gemäß der vorliegenden
Erfindung; und
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6 ein
Signalsequenzdiagramm ist, welches eine alternative Weise der Herstellung
zweiter redundanter Verbindungen in einem MG ohne Implementieren
des geteilten Risikogruppenpaketes gemäß der vorliegenden Erfindung
illustriert.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNG
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Unter
Bezugnahme auf die 1 und 2 sind bevorzugte
Ausführungsformen
eines MCG 100 und eines MG 110 gezeigt, welche
das geteilte Risikogruppenpaket 120 der vorliegenden Erfindung
implementieren, und ein Verfahren 200 zum Implementieren
des geteilten Risikogruppenpaketes 120 der vorliegenden
Erfindung. Aus Gründen
der Klarheit wird eine detaillierte Diskussion des geteilten Risikogruppenpaketes 120 nach
einer kurzen Diskussion der grundlegenden Bestandteile und Funktionen
des MGC 100 und des MG 110 vorgenommen. Man sollte auch
würdigen,
dass aus Gründen
der Klarheit die unten in Bezug auf den MCG 100 und den
MG 110 gegebene Beschreibung solche Details und Bestandteile
weglässt,
die in der Industrie wohlbekannt sind und die für ein Verständnis der vorliegenden Erfindung
nicht notwendig sind.
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Der
MG 110 funktioniert grundsätzlich zum Umwandeln von in
einer Art von Netzwerk bereitgestellten Medien in das in einer anderen
Art von Netzwerk erforderlichen Format (siehe 4).
Beispielsweise könnte
der MG 110 geschaltete Netzwerk (SCN) (switch circuit network)-Trägerkanäle aus einem
geschalteten Netzwerk 115 (zum Beispiel DSOs) und Medienströme aus einem
Paketnetzwerk 121 (zum Beispiel Echtzeittransport (RTP)-Ströme in einem
Internet-Protokoll (IP)-Netzwerk 121) anschließen. Der
MG 110 ist zu Vollduplexmedien-Übersetzungen fähig, und
ist auch zur Verarbeitung von Audio und Video und T.120 alleine
oder in jeglicher Kombination fähig.
Der MG 110 kann auch: (1) Audio/Video-Nachrichten abspielen;
(2) interaktive Sprachreaktions-(IVR, Interactive Voice Response)Funktionen
durchführen;
(3) Medienkonferenzen durchführen;
(4) asynchrone Transfermodus (ATM)-Dienste unterstützen; (5)
Rahmenverteildienste unterstützen;
und (6) IP/Multiprotokolllabelumschalt (MPLS, Multi Protocol Label
Switching)-Dienste unterstützen.
Auch dient der MGC 100 grundsätzlich zur Steuerung der Teile
eines Anrufszustands, die zu der Steuerung der Verbindung für Medienkanäle im MG 110 gehören.
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Der
in 1 gezeigte beispielhafte MG 110 hat zwölf Anschlüsse T1-T12,
die als Quelle oder Senke für
Medien- und/oder
Steuerungsströme
dienen können.
Die Anschlüsse
T1-T6 sind zeitweilige Anschlüsse
und werden durch ein Add-Kommando aus dem MGC 100 erzeugt
und durch ein Subtract-Kommando aus dem MGC 100 zerstört (siehe 3, 5A und 5B).
Im Gegensatz dazu sind die Anschlüsse T7 bis T12 vorab bereitgestellte
physikalische Anschlüsse,
welche physische Entitäten repräsentieren,
die eine semi-permanente Existenz haben.
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Beispielsweise
kann ein, einen TDM-Kanal repräsentierender,
physischer Anschluss so lange existieren, wie er im MG 110 bereitgestellt
wird. Demgegenüber
würde ein,
einen RTP Fluss repräsentierender
zeitweiliger Anschluss typischerweise nur für die Dauer ihrer Verwendung
existieren. Auch ist ein Kontext C1-C6 einfach eine Assoziation
zwischen einer Zusammenführung
von ein oder zwei Anschlüssen.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet der MGC 110 das geteilte Risikogruppenpaket 120,
um zu steuern, welche Ressourcen von dem zeitweiligen Anschlüssen T1,
T2 ... T6 im MG 110 verwendet werden, um redundante Verbindungen wie
eine primäre
Verbindung 125 und eine sekundäre Verbindung 130 daran
zu hindern, etabliert zu werden, welche verwandte Ressourcen wie
etwa (beispielsweise) T1 und T2 verwenden, weil sie dasselbe Versagensrisiko
teilen, indem sie (beispielsweise) mit einem einzelnen digitalen
Signalprozess DSP 1 assoziiert sind. Eine detaillierte
Beschreibung des geteilten Riskogruppenpakets 120 wird
unten bereitgestellt, das in der ITU-T H.248.22 der internationalen Telekommunikationseinheit
standardisiert worden ist.
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H.248.22 "GCP: Geteiltes Riskogruppenpaket"
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1. Umfang
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Wenn
Netzwerkverbindungen mit zeitweiligen Anschlüssen im MG 110 assoziiert
werden, werden bestimmte Ressourcen verwendet. Ein Versagen im MG 110 kann
zum Verlust gewisser Gruppen von Ressourcen führen, während andere Gruppen von Ressourcen
unbeeinträchtigt
bleiben. Die Ressourcen, die ein Versagensrisiko teilen, werden
eine geteilte Risikogruppe SRGI (Shared Risk Group) genannt. Eine
geteilte Risikogruppe SRGI ist eine Gruppierung der Netzwerkressourcen
(zum Beispiel IP Schnittstellen), die dasselbe Versagensrisiko teilen. Beispielsweise
enthält
die geteilte Risikogruppe SRGI1 eine Anzahl von IP Schnittstellen
T3-T4, die auf derselben Hardware DSP2 lokalisiert sind. Und falls
DSP2 versagt, sind nur Anschlüsse
T3-T4 in der geteilten Risikogruppe SRGI1 entsprechend der versagenden
Ressource beeinträchtigt,
während
andere Anschlüsse
T1-T2 und T5-T6, die mit DSP1 und DSP3 assoziiert sind, nicht beeinträchtigt sind.
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Der
MGC 100 kann verschiedene geteilte Risikogruppen SRGI auswählen, wenn
die Redundanz von Netzwerkressourcen kontrolliert werden muss, oder
wenn der MGC 100 spezifizieren möchte, welche Gruppe von Ressourcen
verwenden werden soll. Mit dieser Funktionalität wird im MGC 100 die
Kontrolle über
die von den zeitweiligen Anschlüssen
im MG 110 verwendeten Ressourcen gegeben. Der MGC 100 kann
dem MG 100 befehlen, Ressourcen aus der ausgewählten geteilten
Risikogruppe SRGI zu verwenden oder Ressourcen aus der geteilten
Risikogruppe SRGI nicht zu verwenden. Dies gibt einen Vorteil gegenüber der
Verwendung traditioneller Anschluss ID-Schemata zur Verknüpfung von
Ressourcengruppen dahingehend, dass der MGC 100 die Vermeidung
gewisser Ressourcen spezifizieren kann, was im vorstehend genannten
CHOOSE ($?) Anschluss ID-Szenario nicht möglich ist.
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Die
Fähigkeit,
dem MG 110 zu befehlen, diverse Ressourcen für unterschiedliche
Verbindungen zu verwenden, ist insbesondere nützlich, wenn ein Paar von Verbindungen
für eine
primäre
Verbindung 125 und eine sekundäre Verbindung 130 (zum
Beispiel zur Signalisierung von Transport) verwendet wird.
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1 zeigt
ein Beispiel eines Szenarios, bei dem zwei geteilte Risikogruppen
SRGI1 und SRGI2 definiert worden sind und von zeitweiligen Anschlüssen T3-T4
bzw. T4-T5 verwendet werden. In diesem Beispiel repräsentiert
der Kontext 3 eine primäre
Verbindung 125 und der Kontext 5 ist die sekundäre Verbindung 130.
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Das
geteilte Risikogruppenpaket 120 kann immer verwendet werden,
wenn das unten beschriebene Verhalten im Prozedurenabschnitt erforderlich ist.
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2. Definitionen
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Die
Empfehlung definiert den folgenden Ausdruck:
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2.1 Geteilte Risikogruppe
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Eine
geteilte Risikogruppe besteht aus Ressourcen oder Gruppen von Ressourcen,
die dasselbe Versagensrisiko teilen. Es ist die Beziehung zwischen
Ressourcen in einem MG 100, die eine geteilte Risikogruppe
definiert (siehe Schritt 202 in 2).
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3. Geteiltes Risikogruppenpaket 120
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- • PackageID:
shrisk, 0x006b
- • Beschreibung:
Dieses Paket definiert Eigenschaften und Prozeduren, die verwendet
werden, um zwischen unterschiedlichen geteilten Risikogruppen SRGIs
im MG 100 zu unterscheiden (siehe Schritt 204 in 2).
- • Nur
zur Erweiterung entworfen Nein
- • Erweitert
Nichts
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3.1 Eigenschaften
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3.1.1 Eigenschaftsname:
Enthalte geteilte Risikogruppe (siehe Schritt 202 in 2)
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- • Property
ID: incl, 0x0001
- • Beschreibung:
Der Wert dieser Eigenschaft zeigt an, ob die spezifizierte geteilte
Risikogruppe angefordert wird, verwendet zu werden oder nicht verwendet
zu werden.
- • Art:
Subliste vom Typ Boolean
- • Mögliche Werte:
• "ein" (WAHR) Verwende
Ressourcen nur aus der spezifizierten SRGI [Standard].
• "aus" (FALSCH) Verwende
Ressourcen von irgendeinem SRGI außer dem spezifizierten SRGI.
- • Definiert
in: Anschluss-Statusdescriptor
- • Charakteristika:
Nur-Schreiben
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3.1.2. Eigenschaftsname:
Geteilte Risikogruppenidentitätanforderung
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- • PropertyID:
srgir, 0x0002
- • Beschreibung:
Der Wert dieser Eigenschaft spezifiziert die Identität der geteilten
Risikogruppe
- • Typ:
Subliste vom Typ Ganzzahl
- • Mögliche Werte:
Die Werte spezifizieren die SRGI gemäß einem Schema, das sowohl
vom MGC 100 als auch vom MG 110 verstanden wird (siehe
Abschnitt 3.2.1.3 für
weitere Details).
- • Definiert
in: Anschlussstatusdescriptor
- • Charakteristika:
Nur-Schreiben
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3.1.3 Eigenschaftsname:
Zugewiesene geteilte Risikogruppenidentitäten
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- • PropertyID:
asrgi, 0x0003
- • Beschreibung.
Der Wert dieser Eigenschaft spezifiziert die Identität der geteilten
Risikogruppe, die vom MG 110 alloziert worden ist. Dieser
Wert kann nicht direkt vom MGC 100 modifiziert werden.
- • Typ:
Ganzzahl
- • Mögliche Werte:
Die Werte spezifizieren die SRGI gemäß einem Schema, das sowohl
vom MGC als auch vom MG verstanden wird (siehe Abschnitt 3.2.1.2
für weitere
Details).
- • Definiert
in: Anschlussstatusdeskriptor
- • Charakteristika:
Nur-Lesen
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3.2 Prozeduren
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3.2.1 Etablierung/Modifikation
von Anschlüssen
bei Verwendung des geteilten Risikogruppenpakets
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Wenn
ein MGC 100 feststellt, dass ein zeitweiliger Anschluss
Ressourcen verwenden muss, die zu einer spezifischen geteilten Risikogruppe
gehören (oder
davon unterschieden sind), wird ein Addiere/Modifiziere/Bewege-Kommando
zum MG 100 gesendet, der die "Beinhalte geteilte Risikogruppen"-Eigenschaft und die "Geteilte Risikogruppenidentitätanforderung"-Eigenschaft spezifiziert.
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3.2.1.1 Verwendung der "Beinhalte geteilte
Risikogruppen"-Eigenschaft
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Die "Beinhalte geteilte
Risikogruppe"-Eigenschaft
wird verwendet, um dem MG 110 anzuzeigen, ob Ressourcen
aus der spezifizierten geteilten Risikogruppeidentität (shrisk/srgir)
für den
Anschluss verwendet werden müssen
(shrisk/incl = ja) oder ob Ressourcen aus der spezifizierten Risikogruppenidentität nicht
für den
Anschluss verwendet werden dürfen
(shrisk/incl = nein). Falls der MGC 100 nicht damit beschäftigt ist,
welche geteilten Risikogruppen verwendet werden, sollte er die shrisk/incl
und shrisk/srgir Eigenschaften nicht enthalten. Die shrisk/incl
und shrisk/srgir Eigenschaften sind nur für das Kommando gültig, in
dem sie enthalten sind. Sie sollten nicht nach der Ausführung des
Kommandos gelesen/überprüft werden.
Sogar Werte mit CHOOSE ($) oder ALL (*) sollten mit shrisk/incl
und/oder shrisk/srgir nicht verwendet werden. Beispielsweise wird
im Falle einer semi-permanenten Verbindung und einer sekundären Schutzverbindung
durch Spezifizieren (shrisk/incl = ein, shrisk/srgi = 1) für den primären Link 125 (siehe
Add Befehl 302 und Reply Befehl 304 in 3)
und durch Spezifizieren (shrisk/incl = aus, schrisk/srgi = 1) für die sekundäre Verbindung 130 (siehe
Add Befehl 306 und Reply Befehl 308 in 3),
dem MGC 100 versichert, dass die primäre Verbindung 125 und
die sekundäre
Verbindung 130 nicht dieselben Ressourcengruppen teilen
(siehe 1 und 3).
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Der
MGC kann eine Unterliste von shrisk/incl und shrrsk/srgir in MG 110 bereitstellen,
um dem MGC 100 zu ermöglichen,
anzufordern, dass gewisse geteilte Risikogruppen verwendet werden
und andere geteilte Risikogruppen nicht verwendet werden sollten.
Der erste Wert von shrisk/incl in der Unterliste entspricht dem
ersten Wert der shrisk/srgir Unterliste. Beispielsweise kann der
MGC 100 ein RDD Kommando, wie etwa "C${Add${TerminationStateDescriptor{shrisk/incl
= aus, ein, ein, aus schrisk/srgir = 1, 2, 3, 4}}} senden. Dieses
Add Kommando würde
anzeigen, dass der MG 110 Ressourcen von der geteilten
Risikogruppe 2 und 3, aber nicht von 1 und 4 verwenden soll.
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3.2.1.2 Verwendung der "Zugewiesene geteilte
Risikogruppenidentität"-Eigenschaft
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Die "Zugewiesene geteilte
Risikogruppenidentität
(shrisk/asrgi)" enthält die akkumulierten
geteilten Risikoidentitäten
der von dem Anschluss verwendeten Ressourcen. Dieser Wert kann nicht
direkt vom MGC 100 geschrieben werden, kann jedoch indirekt
durch addieren, modifizieren oder subtrahieren von Ressourcen aus
dem Anschluss beeinflusst werden. Der MGC 100 kann diese
Eigenschaft abhören, um
die von einem Anschluss verwendeten geteilten Risikogruppen zu bestimmen.
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3.2.1.3 Verwendung der "Geteilte Risikogruppenidentität"-Eigenschaft
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Es
sollte gesehen werden, dass die unterschiedlichen, von einem Anschluss
verwendeten Ressourcen unterschiedliche "Geteilte Risikogruppenidentität"-Bereiche haben können. Jedoch
wird angenommen, dass dies bedienerkonfigurierbar und sowohl im
MGC 100 als auch im MG 110 vorgesehen wird, so
dass sie ein gegenseitiges Verständnis
des spezifizierten Risikogruppenidentitätsschemas haben. Beispielsweise
kann eine Binärstruktur
der Eigenschaft verwendet werden, d.h. die shrisk/srgi Dezimalganzzahl
könnte
innerhalb des MGC 100 und des MG 110 als eine
vier Byte Binärzahl
behandelt werden. Auf diese Weise können unterschiedliche Bytes
oder Gruppen von Bits verwendet werden, um unterschiedliche Arten
von Ressourcen im MG 110 zu adressieren. Beispielsweise
könnten
die zwei ersten Bytes verwendet werden, um DSP Ressourcen zu identifizieren,
während
die letzten zwei Bytes Schnittstellenboards im MG 110 identifizieren
könnten.
Wenn über
die GCP Verbindung 135 gesendet, wird die Binärzahl jedoch
als eine Dezimal-Ganzzahl ausgedrückt.
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4. Zusammenfassung
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Das
geteilte Risikopaket 120 ermöglicht es dem MGC 100,
dem MG 110 anzuzeigen, Netzwerkressourcen zu verwenden
oder nicht, die mit einer geteilten Risikogruppe assoziiert sind, wenn
die Verbindungen 125 und 130 eingerichtet werden.
Wenn Netzwerkverbindungen mit zeitweiligen Anschlüssen im
MG 110 assoziiert sind, werden gewisse Ressourcen verwendet.
Ein Versagen im MG 110 kann zu einem Verlust von gewissen
Gruppen von Ressourcen führen,
während
andere Gruppen von Ressourcen unbeeinflusst bleiben. Die Ressourcen,
die ein Versagensrisiko teilen, werden eine geteilte Risikogruppe
genannt. Eine geteilte Risikogruppe ist einfach eine Gruppierung
von Netzwerkressourcen (zum Beispiel IP-Schnittstellen), welche dasselbe Versagensrisiko
teilen. Jede geteilte Risikogruppe könnte beispielsweise eine Anzahl
von IP-Schnittstellen enthalten, die im selben Hardwaregerät enthalten
sind. Falls ein Ressourcenversagen auftritt, sind nur Anschlüsse in der
geteilten Risikogruppe, die der versagenden Ressource entspricht,
beeinträchtigt,
während
andere Anschlüsse
es nicht sind.
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Es
sollte gewürdigt
werden, dass ITU-T H.248.22 mit ITU-T H.248.1 mit dem Titel "Gateway Steuerprotokoll" assoziiert ist.
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Unter
Bezugnahme auf 4 gibt es ein Blockdiagramm,
das die grundsätzlichen
Bestandteile eines beispielhaften Netzwerks 400 zeigt,
das ein MGC 100 und zwei MGS 110a und 110b inkorporiert, welche
das geteilte Risikogruppenpaket 120 gemäß der vorliegenden Erfindung
implementieren. Es sollte erkannt werden, dass das Netzwerk 400 (zum
Beispiel Ericsson's
ENGINE Integral 3.0 Netzwerk) beispielhaft ist und dass andere Arten
und Spezifikationen von Netzwerken ebenfalls das geteilte Risikogruppenpaket 120 gemäß der vorliegenden
Erfindung implementieren können.
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Wie
gezeigt, enthält
das Netzwerk 400 den MGC 100 (gezeigt einschließlich eines
AXE) und ein IP/ATM Paket-Netzwerk 121. Das MGC 100 ist
ebenfalls als das geteilte Risikogruppenpaket 120 beinhaltend
gezeigt. Weiterhin enthält
das Netzwerk 400 zwei MGs 110a und 110b,
die eine Schnittstelle mit dem IP/ATM Paket-Netzwerk 121 aufweisen.
MG 110a hat auch eine Schnittstelle mit dem geschalteten
Netzwerk 115a, das die folgenden Bestandteile enthält: (1)
einen privaten Zweigaustausch (PBX), Private Branch Exchange) 404;
(2) ein Zugriffsknoten 406; (3) einen lokalen Austausch
(LE, Local Exchange) 408; (4) einen Router 410;
und (5) einen Asynchrontransfermodus (ATM)-Schalter 412 (beispielhaft).
Gleichermaßen
hat MG 110b auch Schnittstellen mit einem geschalteten
Netzwerk 115b, das die folgenden Komponenten enthält: (1)
einen PBX 414; (2) eine ENGINE Zugriffsrampe 416;
(3) einen LE 418; und (4) eine entfernte Teilnehmerstufe 420 (Beispielhaft).
Zuletzt enthält
das Netzwerk 400 auch ein Managementsystem 422.
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Im
Betrieb verwendet der MGC 110 das geteilte Risikogruppenpaket 120,
um zu steuern, welche Ressourcen von zeitweiligen Anschlüssen in
den MGs 110a und 110b verwendet werden, um zu
verhindern, dass redundante Verbindungen entweder im MG 110a oder 110b etabliert
werden, die verwandte Ressourcen verwenden, welche dasselbe Versagensrisiko
teilen. Eine detaillierte Beschreibung dazu, wie der MGC 100 das
geteilte Risikogruppenpaket 120 verwenden kann, um einen
Primärpfad
(Pfad #1) und einen Sekundärpfad
(Pfad #2) in den MGs 110a und 110b zu etablieren,
wird unten in Bezug auf die Sequenzdiagramme in den 5A und 5B bereitgestellt.
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Unter
Bezugnahme auf 5A und 5B werden
zwei Signalsequenzdiagramme 500a und 500b gezeigt,
die die Schritte der Herstellung zweier redundanter Verbindungen
in den MGs 110a und 110b des Netzwerks 400 illustrieren,
welche das geteilte Risikogruppenpaket 120 gemäß der vorliegenden
Erfindung verwenden. Das Signalsequenzdiagramm 500a illustriert
das Nachrichtenversenden, das für
die Etablierung eines Primärpfads
(Pfad #1) einschließlich
zweier Primärverbindungen 125a und 126 in
den MGs 110a und 110b erforderlich ist. Und das
Signalsequenzdiagramm 500b illustriert die Nachrichtenübermittlung,
die für
die Etablierung eines Sekundärpfads
(Pfad #2) einschließlich
zweier Sekundärverbindungen 130a und 130b in
MGs 110a und 110b erforderlich sind.
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Wie
in 5A gezeigt, zeigt das Signalsequenzdiagramm 500a an,
wie die primären
Verbindungen 125a und 125b in dem MGs 110a und 110b hergestellt
werden können.
Zuerst sendet der MGC 100 ein ADD Kommando 502a (das
einen Trägertyp und
Codec Information (BT & CI)
enthält)
an den MG 110a, der dann eine User Datagram Protocol (UDP)-Port
# in einer Schnittstelle entsprechend (beispielsweise) dem spezifizierten
SRGI1 wählt.
Der MG 110a reserviert dann einen zeitweiligen IP-Anschluss
T3a (beispielsweise) im geeigneten DSP2 und etabliert eine Querverbindung
zwischen dem geeigneten physikalischen Anschluss T9a und dem reservierten
zeitweiligen IP-Anschluss T3a (siehe beispielsweise T3 und T9 in 1).
Der MG 110a sendet dann ein ADD REPLY Kommando 504a an
den MGC 100 mit einer gewählten ContextId, TerminationIds,
Rückgratnetzwerkverbindungs-(BNC,
BackBone Network Connection)ID, der IP Adresse der Schnittstelle
und der UDP Port #. Danach sendet der MGC 100 ein ADD Kommando 506a an
den MG 110b, der dann eine User Datagram Protokoll (UDP)-Port
# in einer beispielsweise der spezifizierten SRGI1 entsprechenden
Schnittstelle wählt.
Der MG 110b reserviert dann einen zeitweiligen IP Anschluss
T3b (beispielsweise) auf dem geeigneten DSP2 und etabliert eine
Querverbindung zwischen dem geeigneten physikalischen Anschluss
T9b und dem zeitweiligen reservierten IP Anschluss T3b (siehe zum
Beispiel T3 und T9 in 1). Der MG 110b sendet
dann ein ADD REPLY Kommando 508a an den MGC 100 mit
einer gewählten
ContextId, TerminationIds, Rückgratnetzwerksverbindungs
(BNC)-ID, IP Adresse der Schnittstelle und der UDP Port #. Der MGC 100 sendet
dann ein MODIFY Kommando 510a an MG 110a, das
die mit dem MG 110bh assoziierte UDP Port- und IP Adressinformationen
enthält.
Der MG 110a sendet dann ein MODIFY REPLY Kommando 412a an
den MGC 100. Danach schließt der MGC 100 die
Etablierung des primären
Links 125a im MG 110a und der primären Verknüpfung 125b in
MG 110b ab. Es sollte gesehen werden, dass die MGs 110a und 110b dieselbe
Konfiguration wie die in den 1 gezeigten
MG 100 aufweisen.
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Wie
in 5B gezeigt, zeigt das Signalsequenzdiagramm 500b an,
wie die sekundäre
Verbindungen 130a und 130b in den MGs 110a und 110b etabliert
werden können.
Zuerst wendet der MGC 100 ein ADD Kommando 502b (einschließlich Trägertyp und
Codec Information (BT & CI))
an den MG 110a, der dann eine User Datagram Protokoll (UDP) Port
# auf einer Schnittstelle entsprechend (beispielsweise) dem SRGI2
auswählt.
Der MG 110a reserviert dann beispielsweise einen zeitweiligen
IP Anschluss T5a auf dem DSP3 und etabliert eine Querverbindung
zwischen dem geeigneten physikalischen Anschluss T11a und dem zeitweiligen
IP Anschluss, T5a (siehe beispielsweise T5 und T11 in 1).l
Der MG 110a sendet dann ein ADD REPLY Kommando 504b an
den MGC 100 mit einer gewählten ContextId, Anschluss
Ids, Rückratnetzwerksverbindung
(BNC) ID, IP Adresse der Schnittstelle und der UDP Port #. Danach
sendet der MGC 100 ein ADD Kommando 506b an den
MG 110b, der dann eine User Datagram Protokoll (UDP) Port
# auf einer Schnittstelle entsprechend (beispielsweise) der spezifizierten
SRGI2 auswählt.
Der MG 110b reserviert dann einen zeitweiligen IP Anschluss,
beispielsweise T5b auf dem geeigneten DSP3 und etabliert eine Querverbindung
zwischen dem geeigneten physikalischen Anschluss T11b und dem zeitweiligen
IP Anschluss T5b (siehe beispielsweise T5 und T11 in 1).
Der MG 110b sendet dann ein ADD REPLY Kommando 508b an
den MGC 100 mit einer gewählten ContextId, TerminationIds,
Rückgratnetzwerkverbindungs
(BNC) ID, IP Adresse der Schnittstelle und der UDP Port #. Der MGC 100 sendet
dann ein MODIFY Kommando 510b an den MG 110a,
der die reservierten UDP Port- und IP-Adressinformationen, die mit
dem MG 110b assoziiert sind, enthält. Der MG 110b sendet
dann ein MODIFY REPLY Kommando 512b an den MGC 100.
Danach schließt
der MGC 100 die Etablierung der sekundären Verbindung 130a in
MG 110a und der sekundären
Verbindung 130b im MG 110b ab. Es sollte erkannt
werden, dass die primären
Verbindungen 125a und 125b keine verwandten Ressourcen
mit den sekundären
Verbindungen 130a und 130b innerhalb der MGs 110a und 110b teilen.
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Unter
Bezugnahme auf 6 gibt es ein Signalsequenzdiagramm 600,
welches eine alternative Weise der Etablierung zweier redundanter
Verbindungen im MG 110 ohne Implementierung des geteilten
Risikogruppenpaketes 120 gemäß der vorliegenden Erfindung
illustriert. Bei dieser Ausführungsform wird
das geteilte Risikogruppenpaket 120 nicht verwendet, so
dass, wie in Block 602 des Signalsequenzdiagramms 600 gezeigt,
es gewisse Managementaktionen geben muss, um (beispielsweise) die Anschlüsse T2 und
T4 zu konfigurieren, um spezifische Ressourcen zu verwenden, die
nicht dasselbe Versagensrisiko teilen. Die Anschlüsse T1 und
T2 sind bereits vorab bereitgestellte physikalische Anschlüsse. Dann
sendet der MGC 100 ein ADD Kommando 604 an den
MG 110, das spezifiziert, dass zwei semi-permanente Verbindungen
T1 und T2 verwendet werden sollen, um eine Primärverbindung 125 herzustellen.
Der MG 110 sendet dann ein Reply Kommando 606 zurück an den
MGC 100, dass die ContextId und TerminationIds T1 und T2
enthält.
Danach sendet MGC 100 ein anderes ADD Kommando 608 an
den MG 110, welches spezifiziert, dass zwei semi-permanente
Verbindungen T3 und T4 verwendet werden sollen, um eine sekundäre Verbindung 130 herzustellen.
Der MG 110 sendet dann ein Reply Kommando 610 zurück an den
MGC 100, welches die ContextId und TerminationIds T3 und
T4 enthält. Zu
diesem Punkt werden die primäre
Verbindung 625 und die sekundäre Verbindung 630,
die keine verwandten Ressourcen teilen, im MG 110 hergestellt. Es
sollte gesehen werden, dass weniger Handarbeit erwartet wird, wenn
das geteilte Risikogruppenpaket 120, wie in den 1 bis 5 gezeigt, verwendet wird, als wenn die
Anschlüsse
individuell konfiguriert werden müssen, wie in 6 gezeigt.
Es sollte auch gesehen werden, dass die mit den Anschlüssen T1,
T2, T3 und T4 im Signalsequenzdiagramm 600 assoziierten
Zahlen nicht den Anschlussnummern T1-T12 in den in 1 und 4 gezeigten
MGs 110 entsprechen.
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Aus
dem Vorstehenden kann leicht von Fachleuten auf dem Gebiet erkannt
werden, dass die vorliegende Erfindung ein geteiltes Risikogruppenpaket
bereitstellt, das dem MGC ermöglicht,
dem MG anzuzeigen, Netzwerkressourcen zu verwenden oder nicht zu
verwenden, welche dasselbe Versagensrisiko teilen, wenn Verbindungen
eingerichtet werden. Als solcher kann der MGC das geteilte Risikogruppenpaket
verwenden, um zu verhindern, dass redundante Verbindungen, wie eine
primäre
Verbindung und eine sekundäre
Verbindung, in einem MG hergestellt werden, die verwandte Ressourcen
verwenden, welche dasselbe Versagensrisiko teilen, indem gesteuert
wird, welche Ressourcen verwendet werden, um die zeitweiligen Anschlüsse herzustellen,
die mit der primären
Verbindung und der sekundären
Verbindung assoziiert sind.
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Obwohl
verschiedene Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung in den beigefügten Zeichnungen illustriert
und in der vorstehend detaillierten Beschreibung beschrieben worden
sind, sollte es sich verstehen, dass die Erfindung nicht auf die
offenbarten Ausführungsformen
beschränkt
ist, sondern zu zahlreichen Rearrangements, Modifikationen und Ersetzungen
in der Lage ist, wie durch die folgenden Ansprüche gezeigt und definiert.