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DE60127510T2 - Blumentopf und dafür geeignete Pflanzenstabanordnung - Google Patents

Blumentopf und dafür geeignete Pflanzenstabanordnung Download PDF

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Publication number
DE60127510T2
DE60127510T2 DE60127510T DE60127510T DE60127510T2 DE 60127510 T2 DE60127510 T2 DE 60127510T2 DE 60127510 T DE60127510 T DE 60127510T DE 60127510 T DE60127510 T DE 60127510T DE 60127510 T2 DE60127510 T2 DE 60127510T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flowerpot
cross
support rods
upper edge
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60127510T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60127510D1 (de
Inventor
Huibert Van Der Starre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STARRE HUIBERT VAN DER
Original Assignee
STARRE HUIBERT VAN DER
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Filing date
Publication date
Application filed by STARRE HUIBERT VAN DER filed Critical STARRE HUIBERT VAN DER
Publication of DE60127510D1 publication Critical patent/DE60127510D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60127510T2 publication Critical patent/DE60127510T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/12Supports for plants; Trellis for strawberries or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/02Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers
    • A01G9/021Pots formed in one piece; Materials used therefor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
  • Medicines Containing Plant Substances (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Blumentopf gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Ein Blumentopf dieser Art ist in der BE 670 665 A offenbart. Bei diesem bekannten Blumentopf ist die Querschnitts-Oberfläche an dem oberen Rand quadratisch und der Topf ist am Boden rund. Eine große Vielfalt von Pflanzentypen ist in solch Blumentöpfen gesetzt und wird nach dem Setzen (und/oder Kultivieren) über den Handel zum Endverbraucher gebracht. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass auf einer Seite, der Transport so effizient wie möglich stattfindet, und auf der anderen Seite, das Erscheinungsbild der betreffenden Pflanze in dem Topf so weit wie möglich optimiert wird. Des Weiteren, muss das Erscheinungsbild so optimiert werden, um das Verbraucherinteresse so weit wie möglich anzuregen. Dies betrifft nicht nur den Verbraucher, sondern auch die (Absatz-)Wirtschaft.
  • Das deutsche Gebrauchsmuster 8 713 185 offenbart einen Pflanzentrog, der einen rechteckigen Querschnitt sowohl am oberen Ende als auch am Boden hat.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es einen verbesserten Blumentopf, der die oben genannten Erfordernisse erfüllt, bereitzustellen.
  • Dieses Ziel wird mit einem Blumentopf, der die Merkmale von Anspruch 1 hat, realisiert.
  • Auf diese Art und Weise können Transportmittel wie Auktions-Karren auf optimale Weise genutzt werden. Die Töpfe, die benachbart zueinander stehen stützen einander. Darüber hinaus, können die Töpfe wenn sie auf einer größeren Fläche gelagert werden nicht nur versetzt zueinander, sondern auch in Reihen positioniert werden. Dies steht im Gegensatz zu Blumentöpfen gemäß des Standes der Technik, welche von komplett runder Bauweise und immer versetzt sind. Das Ausrichten in geraden Reihen gibt ein attraktiveres Erscheinungsbild und macht es möglich mehr Töpfe pro Flächeneinheit zu positionieren.
  • Da die Töpfe rechteckig sind, kann das Verbraucherinteresse durch Platzieren der Längsseite senkrecht zu dem Gesichtsfeld des Kunden gefördert werden. Es wurde herausgefunden, dass, wenn eine bestimmte Pflanze in solch einem Topf ist, die Pflanze größer und dichter gewachsen und ausgefüllt wirkt.
  • Mit der vorliegenden Erfindung wird für eine gegebene Transportfläche der Eindruck erweckt dass größere Pflanzen transportiert werden.
  • Der Übergang von der oberen Kante zum Grund ist so weich wie möglich ausgebildet.
  • Der Topf ist vorzugsweise so konstruiert dass er zum Grund hin verjüngt. Dies ist wichtig, besonders um Spritzgießen mit einer relativ einfachen Form auf einfache Weise möglich zu machen. Der Neigungswinkel wird so klein wie möglich gewählt, um die Fläche des Grundes so groß wie möglich zu machen. Der Blumentopf kann durch Spritzgießen hergestellt werden, wobei ein beliebiges Material, das aus dem Stand der Technik bekannt ist, wie zum Beispiel Polypropen, verwendet wird. Die Umfangskante am oberen Rand kann angeflanscht werden und eine Anzahl von Verstärkungsrippen kann zwischen dem angeflanschten Teil und dem tatsächlichen Wandteil des Blumentopfes vorhanden sein.
  • Die Erfindung bezieht sich auch auf einen Blumentopf/eine Haltestab-Anordnung mit einem Blumentopf der eine rechteckigen Querschnitts-Oberfläche an dem oberen Rand aufweist und einer Haltestab-Anordnung mit mindestens vier Stäben, wobei die Stäbe nahe der Ecken des Rechtecks angeordnet sind.
  • Solch eine Positionierung der Haltestäbe in den Ecken kann in Töpfen mit rechteckigen oberen Rändern und in Töpfen mit quadratischen oberen Rändern eingebaut werden. Überraschenderweise wurde herausgefunden, dass das Platzieren der Haltestäbe in die Ecken in einem volleren Erscheinungsbild des Produktes resultiert.
  • Die betreffenden Haltestäbe können nahe ihrer freien Enden miteinander verbunden werden, nämlich die Enden welche nicht in das Substrat geschoben werden. Ein zentraler Haltestab kann optimalerweise vorhanden sein.
  • Der oben beschriebene Blumentopf kann eine beliebige Länge, abhängig von der darin unterzubringenden Pflanze, sein. Diese Länge ist ebenfalls von der gewünschten Querschnitts-Fläche abhängig. Ein Wert von etwa 20 cm wird als Beispiel genannt.
  • Die Erfindung wird unten detaillierter, mit Bezug auf eine anschauliche Ausführungsform, die in der Zeichnung gezeigt ist, beschrieben werden. In der Zeichnung zeigt
  • 1 diagrammatisch eine Perspektiv- und teilweise exponierte Ansicht eines Blumentopfes mit Haltestäben gemäß der Erfindung;
  • 2 einen Abschnitt entlang der Linie II-II in 1;
  • 3 einen Abschnitt entlang der Linie III-III in 1; und
  • 4 einen Abschnitt entlang der Linie IV-IV in 1.
  • In 1 wird ein Blumentopf gemäß der Erfindung in seiner Ganzheit mit 1 bezeichnet. Der Blumentopf besteht aus einem oberen Abschnitt 2 und einem Grundabschnitt 3. Der obere Abschnitt 2 ist ausgestattet mit einer angeflanschten Umfangs-Rippe 7. Die Stärke dieser Umfangs-Rippe ist durch die Anwesenheit einer Anzahl von Verstärkungsrippen, die um den Umfang angeordnet sind, erhöht. Haltestäbe 11 (nur teilweise gezeigt) werden nahe der Ecken des oberen Abschnitts 2 angeordnet, während ein zentraler Haltestab 12 vorhanden ist. Nahe der freien Enden davon, sind diese Haltestäbe miteinander verbunden, wobei ausgenommen vom Halten der gegenwärtigen Pflanze (nicht gezeigt), sie auch zum Anbringen von Informationsbroschüren oder dergleichen daran dienen können.
  • Die Gestalt des Blumentopfes 1 gemäß der Erfindung kann im Detail aus 24 gesehen werden. Aus 2 kann gesehen werden, dass der obere Rand im Wesentlichen rechteckig ist, wobei die Längsseite mit 4 und die kurze Seite mit 5 bezeichnet sind. In der anschaulichen Ausführungsform, die hier gezeigt ist, ist die kurze Seite etwa 100 mm lang und die Längsseite 4 hat eine Länge von etwa 140 mm. Der Querschnitt des Grundes ist in 4 dargestellt. Dieser Querschnitt ist elliptisch, wobei die lange Achse der Ellipse etwa 120 mm und die kurze Achse 80 mm lang ist. Eine Anzahl von Öffnungen 9, sowie ein abgesenkter Abschnitt 10, wurden ausgebildet. Auf diese Art und Weise können die Töpfe auf Tabletts gesetzt werden und ein Ebbe-und-Flut-System kann genutzt werden. Darüber hinaus ist Wasserabfluss immer möglich.
  • 3 zeigt die Übergangsregion zwischen dem Rechteck, das in 2 gezeigt ist, und der Ellipse, die in 4 gezeigt ist. Wie aus dieser Figur und auch aus 1 gesehen werden kann, findet der Übergang von dem Rechteck zur Ellipse so weich wie möglich statt.
  • Die oben beschriebene Konfiguration ist so, dass ein Stapeln von Blumentöpfen möglich ist. Für diesen Zweck sind Stapelrillen 13 sind auf der Innenseite ausgebildet.
  • Obwohl die Erfindung oben mit Bezug auf die bevorzugte Ausführungsform beschrieben wurde, ist zu verstehen, dass zahlreiche Modifikationen dazu gemacht werden können ohne hinter den Geltungsbereich der vorliegenden Erfindung zu gehen. Zum Beispiel ist es möglich, einen Übergang zwischen dem rechteckigen oberen Abschnitt und dem elliptischen Bodenabschnitt auf eine andere Weise zu konstruieren. Der elliptische Abschnitt wird abhängig von dem Neigungswinkel, der nicht immer der Gleiche sein muss, konstruiert. Diese und weitere Modifikationen, die dem Fachmann nahe liegend erscheinen, fallen in den Geltungsbereich der angehängten Ansprüche.

Claims (7)

  1. Blumentopf (1), bei dem die Querschnitts-Fläche an dem oberen Rand vier gerade Linien (4, 5) aufweist, wobei jeweils zwei gegenüberliegende Linien im Wesentlichen parallel sind, und die Querschnitts-Fläche an dem Grund (3) eine Kurve, die mindestens 50% des Umfangs an dieser Stelle umfasst, aufweist dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des oberen Randes ein Rechteck aufweist, und die Kurve eine Ellipse aufweist, wobei die lange Achse der Ellipse mindestens 20% länger als die kurze Achse davon ist.
  2. Blumentopf nach Anspruch 1, wobei die lange Achse der Ellipse mindestens 50% länger als die kurze Achse ist.
  3. Blumentopf nach einem der vorhergenden Ansprüche, wobei der Übergang von der Querschnitts-Fläche des oberen Randes zu dem Querschnitt des Grundes an allen Seiten im Wesentlichen kontinuierlich ist.
  4. Blumentopf nach einem der vorhergenden Ansprüche, wobei die Länge der kürzesten Seite des oberen Randes ungefähr die halbe Höhe ist.
  5. Blumentopf/Haltestabs-Anordnung, dadurch gekennzeichnet, dass es einen Blumentopf gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche und Haltestäbe aufweist, wobei die Haltestäbe nahe der Ecken des Rechtecks angeordnet sind.
  6. Blumentopf/Haltestabs-Anordnung nach Anspruch 5, wobei mindestens zwei der Haltestäbe miteinander, nahe zu den freien Enden davon, verbunden sind.
  7. Blumentopf/Haltestabs-Anordnung nach Anspruch 5 oder 6, wobei mindestens ein weiterer Haltestab (12) zentral bezüglich der vier Haltestäbe (11) angeordnet ist.
DE60127510T 2000-11-17 2001-11-19 Blumentopf und dafür geeignete Pflanzenstabanordnung Expired - Lifetime DE60127510T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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NL1016637 2000-11-17
NL1016637A NL1016637C2 (nl) 2000-11-17 2000-11-17 Bloempot alsmede bloempot-steunstoksamenstel.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60127510D1 DE60127510D1 (de) 2007-05-10
DE60127510T2 true DE60127510T2 (de) 2007-08-16

Family

ID=19772411

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60127510T Expired - Lifetime DE60127510T2 (de) 2000-11-17 2001-11-19 Blumentopf und dafür geeignete Pflanzenstabanordnung

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US (1) US20020059750A1 (de)
EP (1) EP1208739B1 (de)
AT (1) ATE357846T1 (de)
DE (1) DE60127510T2 (de)
DK (1) DK1208739T3 (de)
ES (1) ES2282189T3 (de)
NL (1) NL1016637C2 (de)

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EP1208739A1 (de) 2002-05-29
DE60127510D1 (de) 2007-05-10
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