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DE60123721T2 - Münzeinwickelmaschine - Google Patents

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Publication number
DE60123721T2
DE60123721T2 DE60123721T DE60123721T DE60123721T2 DE 60123721 T2 DE60123721 T2 DE 60123721T2 DE 60123721 T DE60123721 T DE 60123721T DE 60123721 T DE60123721 T DE 60123721T DE 60123721 T2 DE60123721 T2 DE 60123721T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coins
coin
stack height
reference data
issued
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60123721T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60123721D1 (de
Inventor
Isao Urawa-shi Fukumoto
Mitsumasa Kawaguchi-shi Tsuruda
Minguo Ageo-shi Wang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Laurel Precision Machines Co Ltd
Original Assignee
Laurel Precision Machines Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Laurel Precision Machines Co Ltd filed Critical Laurel Precision Machines Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE60123721D1 publication Critical patent/DE60123721D1/de
Publication of DE60123721T2 publication Critical patent/DE60123721T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D3/00Sorting a mixed bulk of coins into denominations
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D9/00Counting coins; Handling of coins not provided for in the other groups of this subclass
    • G07D9/06Devices for stacking or otherwise arranging coins on a support, e.g. apertured plate for use in counting coins
    • G07D9/065Devices for wrapping coins

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Testing Of Coins (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Münzverpackungsmaschine und insbesondere eine solche Maschine, die präzise erkennen kann, ob die Anzahl der zu verpackenden Münzen größer oder kleiner als eine vorbestimmte Anzahl ist, selbst dann, wenn neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen der gleichen Stückelung zusammen verpackt werden.
  • BESCHREIBUNG DES STANDS DER TECHNIK
  • Münzverpackungsmaschinen sind im allgemeinen so ausgebildet, daß sie die Echtheit und Stückelungen von eingegebenen Münzen erkennen, die Anzahl der für eine Stückelung zu verpackenden Münzen zählen, jede vorbestimmte Anzahl von Münzen einem Münzstapelungsabschnitt zuführen, Münzen in rollenartiger Weise stapeln, ferner die in rollenartiger Weise gestapelten Münzen einem Münzverpackungsabschnitt zuführen, die gestapelten Münzen mittels dreier Verpackungswalzen festhalten, die von den Verpackungswalzen festgehaltenen, gestapelten Münzen drehen, während sie mittels einer Stützstange gehalten werden, eine Verpackungsfolie so um die gestapelten Münzen wickeln, daß Falzbereiche oberhalb und unterhalb der gestapelten Münzen verbleiben, die Falzbereiche der Verpackungsfolie oberhalb und unterhalb der gestapelten Münzen durch Verschieben eines Paars aus einer oberen Falzklaue und einer unteren Falzklaue, die mit einem vertikalen Abstand zueinander angeordnet sind, falzen und eine verpackte Münzenrolle erzeugen.
  • Daher muß immer eine vorbestimme Anzahl von gestapelten Münzen aus dem Münzstapelungsabschnitt dem Münzverpackungsabschnitt zugeführt werden. Die Anzahl der dem Münzverpackungsabschnitt zugeführten, gestapelten Münzen kann jedoch manchmal kleiner sein als die vorbestimmte Anzahl, da einige der gestapelten Münzen bei der Zuführung aus dem Münzstapelungsabschnitt zum Münzverpackungsabschnitt manchmal herausfallen können, oder die Anzahl der dem Münzverpackungsabschnitt zugeführten, gestapelten Münzen kann manchmal größer sein als die vorbestimmte Anzahl, da aus irgendeinem Grund einige der im Münzstapelungsabschnitt gestapelten Münzen im Münzstapelungsabschnitt verbleiben, ohne daß sie dem Münzverpackungsabschnitt zugeführt werden, so daß die verbleibende(n) Münze(n) zusammen mit den im Münzstapelungsabschnitt gestapelten Münzen im nächsten Münzverpackungsdurchlauf dem Münzverpackungsabschnitt zugeführt werden.
  • In solchen Fällen wird trotz der Tatsache, daß eine vorbestimmte Anzahl von Münzen verpackt werden muß, die Münzanzahl größer oder kleiner als die vorbestimmte Anzahl. Die japanische Patentveröffentlichung mit der Nummer 70-64335B offenbart daher eine Münzverpackungsmaschine, die so ausgebildet ist, daß sie die Höhe der gestapelten Münzen auf der Grundlage der Beträge der Verschiebung des Paars aus oberer und unterer Falzklaue berechnet, wenn diese zum Falzen des oberen und des unteren Endbereichs einer um die rollenartig gestapelten und an den Münzverpackungsabschnitt weitergeleiteten Münzen gewickelten Verpackungsfolie aufeinander zu bewegt werden, und daß sie die berechnete Höhe mit einer Referenzhöhe von gestapelten Münzen der betreffenden Stückelung vergleicht und dabei erkennt, ob die Anzahl der zu verpackenden Münzen größer oder kleiner als die vorbestimmte Anzahl ist.
  • Ferner offenbart die japanische Patentoffenlegungsschrift mit der Veröffentlichungsnummer 10-24909 eine Münzverpackungsmaschine, die mit einem Sensor zur Erkennung von im Münzstapelungsabschnitt gestapelten und an den Münzverpackungsabschnitt weitergeleiteten Münzen versehen und so ausgebildet ist, daß sie die Höhe der gestapelten Münzen auf der Grundlage der Zeit, während der die gestapelten Münzen vom Sensor erkannt werden, und der Bewegungsgeschwindigkeit der gestapelten Münzen berechnet und die berechnete Höhe mit einer Referenzhöhe von gestapelten Münzen der betreffenden Stückelung vergleicht und dabei erkennt, ob die Anzahl der zu verpackenden Münzen größer oder kleiner als die vorbestimmte Anzahl ist.
  • Bei diesen Münzverpackungsmaschinen wird davon ausgegangen, daß die Höhe einer vorbestimmten Anzahl von gestapelten Münzen für jede Stückelung konstant ist, und solange diese Annahme wahr ist, kann sie auf eine gewünschte Weise erkennen, ob die Anzahl der zu verpackenden Münzen größer oder kleiner als die vorbestimmte Anzahl ist, indem sie die Höhe der gestapelten Münzen berechnet und diese mit einer Referenzhöhe von gestapelten Münzen der Stückelung vergleicht.
  • Andererseits wurden kürzlich Münzen der gleichen Stückelung wie der von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen neu ausgegeben, die aber zum Zweck des Schutzes vor dem Fälschen und dergleichen von Münzen magnetische Eigenschaften, ein Oberflächenmuster oder dergleichen aufweisen, die sich von denen der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen unterscheiden. In einem solchen Fall wird normalerweise festgestellt, daß der Durchmesser und die Dicke der neu ausgegebenen Münze gleich denen der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münze sind, aber die neu ausgegebene Münze weist oft ein anderes Oberflächenmuster als die in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münze auf. Dies führt dazu, daß sich beim Stapeln einer vorbestimmten Anzahl der neu ausgegebenen Münzen deren Höhe oft von der Höhe der vorbestimmten Anzahl der gestapelten, in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen unterscheidet, und daher ist es für eine mit einer herkömmlichen Vorrichtung zur Erkennung von abweichenden Münzanzahlen versehenen Münzverpackungsmaschine unmöglich, präzise zu erkennen, ob die Anzahl der gestapelten Münzen größer oder kleiner als die vorbestimmte Anzahl ist.
  • Beispielsweise wurden in Japan 500-Yen-Münzen neu ausgegeben, um das Fälschen von Münzen zu verhindern. Wenn fünfzig in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche 500-Yen-Münzen gestapelt werden, beträgt deren Höhe 92,9 mm, während, wenn fünfzig neu ausgegebene 500-Yen-Münzen gestapelt werden, deren Höhe 91,8 mm beträgt. Daher unterscheiden sie sich geringfügig, und es ist für eine mit einer herkömmlichen Vorrichtung zur Erkennung von abweichenden Münzanzahlen versehenen Münzverpackungsmaschine unmöglich, präzise zu erkennen, ob die Anzahl der gestapelten Münzen größer oder kleiner als die vorbestimmte Anzahl ist.
  • Zusätzlich werden, obwohl in der Vergangenheit ausgegebene Münzen nach und nach eingesammelt und aus dem Umlauf genommen werden, neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen so lange als echte Münzen verwendet, bis alle in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen eingesammelt wurden. Da zu verpackende Münzen sowohl neu ausgegebene Münzen als auch in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen umfassen, ist es daher unmöglich, die Höhe einer vorbestimmten Anzahl von gestapelten, neu ausgegebenen Münzen als Referenzhöhe von gestapelten Münzen zu ermitteln und zu erkennen, ob die Anzahl der gestapelten Münzen größer oder kleiner als die vorbestimmte Anzahl ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Daher ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Münzverpackungsmaschine vorzusehen, die präzise erkennen kann, ob die Anzahl der zu verpackenden Münzen größer oder kleiner als eine vorbestimmte Anzahl ist, selbst dann, wenn neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen der gleichen Stückelung zusammen verpackt werden.
  • Die obengenannte und weitere Aufgaben der vorliegenden Erfindung können mittels einer Münzverpackungsmaschine erfüllt werden, die ein Stückelungsangabemittel zum Angeben einer Stückelung von zu verpackenden Münzen, ein Erkennungs- und Zählmittel zum Erkennen und Zählen von annehmbaren Münzen der durch das Stückelungsangabemittel angegebenen Stückelung, ein Münzstapelmittel zum Stapeln von Münzen der zu verpackenden Stückelung, ein Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten zum Speichern von Referenzdaten zur Münzstapelhöhe für jede Stückelung von Münzen, die vom Münzstapelmittel gestapelt wurden, und ein Erkennungsmittel für Münzanzahlabweichungen, das ein Vergleichsmittel zum Vergleichen der Höhe gestapelter Münzen mit den im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten gespeicherten Referenzdaten zur Münzstapelhöhe für jede Stückelung umfaßt, wobei das Erkennungs- und Zählmittel erkennt, ob es sich bei der jeweiligen Münze um eine neu ausgegebene Münze oder um eine in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münze handelt, und wobei das Vergleichsmittel der Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, wie vom Erkennungs- und Zählmittel bestimmt, die Referenzhöhe des Münzstapels auswählt.
  • Da die mit der Höhe der vom Münzstapelmittel gestapelten Münzen zu vergleichende Referenzhöhe des Münzstapels vom Vergleichsmittel der Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen sogar dann auf der Grundlage der vom Erkennungs- und Zählmittel durchgeführten Zählung in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen ausgewählt wird, wenn sich die Höhe einer vorbestimmten Anzahl von gestapelten, neu ausgegebenen Münzen von der Höhe derselben Anzahl von gestapelten, in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen unterscheidet, ist es gemäß der vorliegenden Erfindung in dem Fall, in dem Münzen der vom Stückelungsangabemittel angegebenen Stückelung neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen umfassen, möglich, die neu ausgegebenen Münzen und die alten, in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen auf zuverlässige Weise so zu verpacken, daß jeweils die vorbestimmte Anzahl von Münzen enthalten ist.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung umfaßt die Münzverpackungsmaschine ferner ein Münzstapelhöhen-Referenzdaten erzeugendes Mittel zum Erzeugen der Münzstapelhöhen-Referenzdaten in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, wie vom Erkennungs- und Zählmittel bestimmt.
  • Da die Münzverpackungsmaschine ferner ein Münzstapelhöhen-Referenzdaten erzeugendes Mittel zum Erzeugen der Münzstapelhöhen-Referenzdaten in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen umfaßt, ist es gemäß dieser bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung möglich, die Münzstapelhöhen-Referenzdaten für den Vergleich präzise zu erzeugen und präzise zu erkennen, ob die Anzahl der Münzen größer oder kleiner als eine vorbestimmte Anzahl ist, indem sie mit der Höhe der vom Münzstapelmittel gestapelten Münzen verglichen werden.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist das Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten so ausgebildet, daß es Münzstapelhöhen-Referenzdaten von gestapelten Münzen speichert, die durch Stapeln von (N-i) neu ausgegebenen Münzen und i in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen für jeden Fall mit i = 0 bis N gebildet werden, und die Münzverpackungsmaschine umfaßt ferner ein Auswahlmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten zum Auswählen von Münzstapelhöhen-Referenzdaten aus der Reihe der im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten, in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, wie vom Erkennungs- und Zählmittel bestimmt, und zum Ausgeben der auf diese Weise ausgewählten Münzstapelhöhen-Referenzdaten an das Vergleichsmittel, wenn Münzen der vom Stückelungsangabemittel angegebenen Stückelung neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen umfassen.
  • Da das Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten Münzstapelhöhen-Referenzdaten von gestapelten Münzen speichert, die durch Stapeln von (N-i) neu ausgegebenen Münzen und i in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen für jeden Fall mit i = 0 bis N gebildet werden, und die Münzverpackungsmaschine ferner ein Auswahlmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten zum Auswählen von Münzstapelhöhen-Referenzdaten aus der Reihe der im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten, in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, auf der Grundlage der vom Erkennungs- und Zählmittel durchgeführten Zählung, und zum Ausgeben der auf diese Weise ausgewählten Münzstapelhöhen-Referenzdaten an das Vergleichsmittel umfaßt, ist es gemäß dieser bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung möglich, die entsprechenden Münzstapelhöhen-Referenzdaten präzise auszuwählen, sie mit der Höhe der vom Münzstapelmittel gestapelten Münzen zu vergleichen und präzise zu erkennen, ob die Anzahl der Münzen größer oder kleiner als eine vorbestimmte Anzahl ist, wenn Münzen der vom Stückelungsangabemittel angegebenen Stückelung neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen umfassen.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung werden Münzen einer Stückelung, einschließlich der neu ausgegebenen Münzen und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die vom Münzstapelmittel gestapelt werden sollen, in mehrere Gruppen eingeteilt, deren Anzahl, in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, kleiner ist als die Anzahl der zu verpackenden Münzen, wobei das Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten so ausgebildet ist, daß es für jede der mehreren Gruppen Münzstapelhöhen-Referenzdaten speichert, und das Auswahlmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten so ausgebildet ist, daß es die Münzen einer Stückelung einschließlich der neu ausgegebenen Münzen und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die vom Münzstapelmittel gestapelt werden sollen, in mehrere Gruppen einteilt, deren Anzahl, in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die auf der Grundlage der vom Erkennungs- und Zählmittel durchgeführten Zählung bestimmt wurden, kleiner ist als die Anzahl der zu verpackenden Münzen, die jeder eingeteilten Gruppe entsprechenden und im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten auswählt und sie an das Vergleichsmittel ausgibt.
  • Da Münzen einer Stückelung, einschließlich der neu ausgegebenen Münzen und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die vom Münzstapelmittel gestapelt werden sollen, in mehrere Gruppen eingeteilt werden, deren Anzahl, in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, kleiner ist als die Anzahl der zu verpackenden Münzen, wobei das Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten so ausgebildet ist, daß es für jede der mehreren Gruppen Münzstapelhöhen-Referenzdaten speichert, und das Auswahlmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten so ausgebildet ist, daß es die Münzen einer Stückelung einschließlich der neu ausgegebenen Münzen und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die vom Münzstapelmittel gestapelt werden sollen, in mehrere Gruppen einteilt, deren Anzahl, in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die auf der Grundlage der vom Erkennungs- und Zählmittel durchgeführten Zählung bestimmt wurden, kleiner ist als die Anzahl der zu verpackenden Münzen, die jeder eingeteilten Gruppe entsprechenden und im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten auswählt und sie an das Vergleichsmittel ausgibt, ist es gemäß dieser bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ohne Bedarf an großer Speicherkapazität und innerhalb einer kurzen Berechnungszeit möglich, die neu ausgegebenen Münzen und die in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen zuverlässig so zu verpacken, daß jeweils die vorbestimmte Anzahl von Münzen enthalten ist, sogar dann, wenn sich die Höhe einer vorbestimmten Anzahl von gestapelten, neu ausgegebenen Münzen von der Höhe derselben Anzahl von gestapelten, in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen unterscheidet.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung umfaßt die Münzverpackungsmaschine ferner ein Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten zum Korrigieren der im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten gespeicherten Referenzdaten zur Münzstapelhöhe in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, wie vom Erkennungs- und Zählmittel bestimmt, und zum Ausgeben der solchermaßen korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten an das Vergleichsmittel.
  • Da die im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten vom Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten in Übereinstimmung mit der auf der Grundlage der vom Erkennungs- und Zählmittel durchgeführten Zählung bestimmten Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen korrigiert und die solchermaßen korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten an das Vergleichsmittel ausgegeben werden, ist es gemäß dieser bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ohne Bedarf an großer Speicherkapazität möglich, die neu ausgegebenen Münzen und die in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen zuverlässig so zu verpacken, daß jeweils die vorbestimmte Anzahl von Münzen enthalten ist, sogar dann, wenn sich die Höhe einer vorbestimmten Anzahl von gestapelten, neu ausgegebenen Münzen von der Höhe derselben Anzahl von gestapelten, in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen unterscheidet.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten so ausgebildet, daß es Münzen einer Stückelung, einschließlich der neu ausgegebenen Münzen und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die vom Münzstapelmittel gestapelt werden, in mehrere Gruppen einteilt, deren Anzahl, in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die auf der Grundlage der vom Erkennungs- und Zählmittel durchgeführten Zählung bestimmt wurden, kleiner ist als die Anzahl der zu verpackenden Münzen, die im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten in Übereinstimmung mit einem jeder der Gruppen zugewiesenen Korrekturwert korrigiert und die solchermaßen korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten an das Vergleichsmittel ausgibt.
  • Da das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten so ausgebildet ist, daß es Münzen einer Stückelung einschließlich der neu ausgegebenen Münzen und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die vom Münzstapelmittel gestapelt werden, in mehrere Gruppen einteilt, deren Anzahl, in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die auf der Grundlage der vom Erkennungs- und Zählmittel durchgeführten Zählung bestimmt wurden, kleiner ist als die Anzahl der zu verpackenden Münzen, die im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten in Übereinstimmung mit einem jeder der Gruppen zugewiesenen Korrekturwert korrigiert und die solchermaßen korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten an das Vergleichsmittel ausgibt, ist es gemäß dieser bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ohne Bedarf an großer Speicherkapazität und innerhalb einer kurzen Berechnungszeit möglich, die neu ausgegebenen Münzen und die in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen zuverlässig so zu verpacken, daß jeweils die vorbestimmte Anzahl von Münzen enthalten ist, sogar dann, wenn sich die Höhe einer vorbestimmten Anzahl von gestapelten, neu ausgegebenen Münzen von der Höhe derselben Anzahl von gestapelten, in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen unterscheidet.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist das Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten so ausgebildet, daß es Daten zur Münzstapelhöhe, die durch Stapeln der Verpackungsanzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen erzeugt wurden, als Münzstapelhöhen-Referenzdaten speichert.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist das Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten so ausgebildet, daß es Daten zur Münzstapelhöhe, die durch Stapeln der Verpackungsanzahl der neu ausgegebenen Münzen erzeugt wurden, als Münzstapelhöhen-Referenzdaten speichert.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist das Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten so ausgebildet, daß es einen Mittelwert aus den Daten zur Münzstapelhöhe, die durch Stapeln der Verpackungsanzahl der neu ausgegebenen Münzen erzeugt wurden, und den Daten zur Münzstapelhöhe, die durch Stapeln der Verpackungsanzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen erzeugt wurden, als Münzstapelhöhen-Referenzdaten speichert.
  • Die obengenannten und weitere Aufgaben der vorliegenden Erfindung können auch mittels einer Münzverpackungsmaschine erfüllt werden, umfassend ein Stückelungsangabemittel zum Angeben einer Stückelung von zu verpackenden Münzen, ein Erkennungs- und Zählmittel zum Erkennen und zum Zählen annehmbarer Münzen der vom Stückelungsangabemittel angegebenen Stückelung, ein Münzstapelmittel zum Stapeln von Münzen der zu verpackenden Stückelung, ein Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten zum Speichern von Münzstapelhöhen-Referenzdaten für jede vom Münzstapelmittel gestapelte Stückelung von Münzen, ein Speichermittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten zum Speichern der Höhe von mittels des Münzstapelmittels gestapelten Münzen, ein Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten zum Korrigieren der Daten zur erkannten Münzstapelhöhe, die im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten gespeichert sind, und eine Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen, die ein Vergleichsmittel zum Vergleichen der Höhe der vom Münzstapelmittel gestapelten Münzen, die im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten gespeichert ist, mit den im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten gespeicherten Referenzdaten zur Münzstapelhöhe für jede Stückelung umfaßt, wobei das Erkennungs- und Zählmittel erkennt, ob es sich bei der Münze um eine neu ausgegebene Münze oder um eine in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münze handelt, und das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten die im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten gespeicherten Daten zur erkannten Münzstapelhöhe, in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, wie vom Erkennungs- und Zählmittel bestimmt, korrigiert und die solchermaßen korrigierten Daten zur erkannten Münzstapelhöhe an das Vergleichsmittel ausgibt.
  • Da das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten so ausgebildet ist, daß es die im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten gespeicherten Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten, in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die auf der Grundlage der vom Erkennungs- und Zählmittel durchgeführten Zählung bestimmt wurden, korrigiert und die solchermaßen korrigierten Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten an das Vergleichsmittel ausgibt, ist es gemäß der vorliegenden Erfindung in dem Fall, in dem Münzen der vom Stückelungsangabemittel angegebenen Stückelung neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen umfassen, möglich, die neu ausgegebenen Münzen und die in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen zuverlässig so zu verpacken, daß jeweils die vorbestimmte Anzahl von Münzen enthalten ist, sogar dann, wenn sich die Höhe einer vorbestimmten Anzahl von gestapelten, neu ausgegebenen Münzen von der Höhe derselben Anzahl von gestapelten, in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen unterscheidet.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung teilt das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten die Münzen einer Stückelung einschließlich der neu ausgegebenen Münzen und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die vom Münzstapelmittel gestapelt werden, in mehrere Gruppen ein, deren Anzahl, in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, wie vom Erkennungs- und Zählmittel bestimmt, kleiner ist als die Anzahl der zu verpackenden Münzen, korrigiert die im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten gespeicherten Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten in Übereinstimmung mit einem jeder der Gruppen zugewiesenen Korrekturwert und gibt die solchermaßen korrigierten Referenzdaten zur Münzstapelhöhe an das Vergleichsmittel aus.
  • Da das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten so ausgebildet ist, daß es die Münzen einer Stückelung einschließlich der neu ausgegebenen Münzen und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die vom Münzstapelmittel gestapelt werden, in mehrere Gruppen einteilt, deren Anzahl, in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die auf der Grundlage der vom Erkennungs- und Zählmittel durchgeführten Zählung bestimmt wurden, kleiner ist als die Anzahl der zu verpackenden Münzen, die im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten gespeicherten Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten in Übereinstimmung mit einem jeder der Gruppen zugewiesenen Korrekturwert korrigiert und die solchermaßen korrigierten Referenzdaten zur Münzstapelhöhe an das Vergleichsmittel ausgibt, ist es gemäß dieser bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ohne Bedarf an großer Speicherkapazität und innerhalb einer kurzen Berechnungszeit möglich, die neu ausgegebenen Münzen und die in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen auf zuverlässige Weise so zu verpacken, daß jeweils die vorbestimmte Anzahl von Münzen enthalten ist, sogar dann, wenn sich die Höhe einer vorbestimmten Anzahl von gestapelten, neu ausgegebenen Münzen von der Höhe derselben Anzahl von gestapelten, in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen unterscheidet.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten so ausgebildet, daß es Daten zur Münzstapelhöhe, die durch das Stapeln der Verpackungsanzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen erzeugt wurden, als Referenzdaten zur Münzstapelhöhe speichert.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten so ausgebildet, daß es Daten zur Münzstapelhöhe, die durch das Stapeln der Verpackungsanzahl der neu ausgegebenen Münzen erzeugt wurden, als Referenzdaten zur Münzstapelhöhe speichert.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten so ausgebildet, daß es einen Mittelwert aus den Daten zur Münzstapelhöhe, die durch Stapeln der Verpackungsanzahl von neu ausgegebenen Münzen erzeugt wurden, und den Daten zur Münzstapelhöhe, die durch Stapeln der Verpackungsanzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen erzeugt wurden, als Referenzdaten zur Münzstapelhöhe speichert.
  • Die oben genannten sowie weitere Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen deutlich.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine schematische Perspektivansicht, die den internen Mechanismus einer Münzverpackungsmaschine zeigt, bei der es sich um eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung handelt.
  • 2 ist eine schematische Perspektivansicht, die die Einzelheiten eines Münzverpackungsabschnitts der in 1 gezeigten Münzverpackungsmaschine zeigt.
  • 3 ist eine schematische Querschnittsansicht entlang der Linie A-A in 2.
  • 4 ist ein Blockdiagramm eines Erkennungssystems, Eingabesystems, Münzerkennungs- und -zählsystems, Erkennungssystems für Münzanzahlabweichungen, Ansteuerungssystems und Anzeigesystems einer Münzverpackungsmaschine, bei der es sich um eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung handelt.
  • 5 ist ein Blockdiagramm einer Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen, die in einer Münzverpackungsmaschine vorgesehen ist, bei der es sich um eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung handelt.
  • 6 ist ein Blockdiagramm einer Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen, die in einer Münzverpackungsmaschine vorgesehen ist, bei der es sich um eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung handelt.
  • 7 ist ein Blockdiagramm einer Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen, die in einer Münzverpackungsmaschine vorgesehen ist, bei der es sich um eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung handelt.
  • 8 ist ein Blockdiagramm einer Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen, die in einer Münzverpackungsmaschine vorgesehen ist, bei der es sich um eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung handelt.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Wie in 1 gezeigt, umfaßt eine Münzverpackungsmaschine, bei der es sich um eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung handelt, eine drehbare Scheibe 2, um auf der Oberfläche der Scheibe die in die Münzverpackungsmaschine eingegebenen Münzen aufzunehmen und einzeln einem Münzdurchlaß 1 zuzuführen, einen im Münzdurchlaß 1 vorgesehenen Münzerkennungsabschnitt 3 zur Erkennung der magnetischen Eigenschaften von Münzen und der optischen Eigenschaften von Münzen, wie beispielsweise Durchmesser, Oberflächenmuster, Seitenflächenmuster und dergleichen, eine Münzerkennungs- und -zählvorrichtung 4 zur Erkennung der Echtheit, der Stückelungen und dergleichen von Münzen auf der Grundlage der vom Münzerkennungsabschnitt 3 erkannten magnetischen Eigenschaften und optischen Eigenschaften von Münzen sowie zum Zählen von Münzen, einen Münzstapelabschnitt 6 zum Stapeln einer vorbestimmten Anzahl von zu verpackenden Münzen, einen mit drei Verpackungswalzen 12a, 12b und 12c zum Wickeln einer aus Papier, Kunststoff oder dergleichen gebildeten Verpackungsfolie 10 um gestapelte Münzen 8, die im Münzstapelabschnitt 6 rollenartig gestapelt sind, und mit einer oberen Falzklaue 14 und einer unteren Falzklaue 16 zum Falzen des oberen und des unteren Endabschnitts der Verpackungsfolie 10 versehenen Münzverpackungsabschnitt 20, der so angepaßt ist, daß er eine verpackte Münzenrolle 18 erzeugt, die eine vorbestimme Anzahl von mit der Verpackungsfolie 10 verpackten Münzen enthält, eine Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22 zum Erkennen, ob eine vorbestimmte Anzahl gestapelter Münzen 8 auf der Grundlage des jeweiligen Betrags der relativen Bewegung der oberen Falzklaue 14 und der unteren Falzklaue 16 während eines Falzvorgangs verpackt werden, und ein Pfortenelement 28, um eine verpackte Münzenrolle 18 einem Sammelkasten für verpackte Münzenrollen 24 zuzuführen, wenn eine vorbestimmte Anzahl gestapelter Münzen 8 verpackt worden ist, um die verpackte Münzenrolle 18 zu erzeugen, und zum Aufschneiden der um die Münzen gewickelten Verpackungsfolie 10 mittels einer Schneidevorrichtung 26, wenn eine vorbestimmte Anzahl gestapelter Münzen 8 nicht verpackt worden ist, um die Münzen einem Münzsammelkasten 27 zuzuführen.
  • Bei der solchermaßen gebildeten Münzverpackungsmaschine werden magnetische Eigenschaften und optische Eigenschaften, wie beispielsweise Durchmesser, Oberflächenmuster, Seitenflächenmuster von eingegebenen Münzen und dergleichen, vom Münzerkennungsabschnitt 3 erkannt. Anschließend werden die Echtheit und die Stückelungen der Münzen erkannt, und deren Anzahl wird von der Münzerkennungs- und -zählvorrichtung 4 gezählt. Ferner werden von einer Münzsortiervorrichtung (nicht gezeigt) nur Münzen der zu verpackenden Stückelung aus Münzen anderer Stückelungen heraussortiert, und jede vorbestimmte Anzahl von Münzen wird dem Münzstapelabschnitt 6 zugeführt.
  • Im Münzstapelabschnitt 6 werden die Münzen auf gut bekannte Weise rollenartig gestapelt, und die rollenartig gestapelten Münzen 8 werden vom Münzstapelabschnitt 6 auf einem Münztrageständer 30 abgelegt. Die Münzen werden dann zusammen mit dem Münztrageständer 30 abgesenkt und in eine Verpackungsposition im Münzverpackungsabschnitt 20 gebracht.
  • Danach werden die gestapelten Münzen 8 mittels der drei Verpackungswalzen 12a, 12b, 12c gedreht, während sie von diesen festgehalten werden, und eine Verpackungsfolie 10, deren Breite größer ist als die Höhe der gestapelten Münzen 8, wird von einem Verpackungsfolien-Zuführmittel (nicht gezeigt) zugeführt und um die gestapelten Münzen 8 gewickelt.
  • Der obere und der untere Bereich der Verpackungsfolie 10 werden mittels der oberen Falzklaue 14 und der unteren Falzklaue 16 gefalzt, und die Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22 erkennt, wie später beschrieben, ob während des Falzvorgangs eine vorbestimmte Anzahl von Münzen mittels der oberen Falzklaue 14 und der unteren Falzklaue 16 verpackt werden.
  • Das Pfortenelement 28 befindet sich normalerweise in einer von einer durchgehenden Linie in 1 angegebenen Position, und eine durch Verpacken einer vorbestimmten Anzahl von Münzen erzeugte verpackte Münzenrolle 18 wird im Sammelkasten für verpackte Münzenrollen 24 gesammelt.
  • Wenn andererseits die Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22 erkennt, daß die Anzahl der Münzen größer oder kleiner ist als eine vorbestimmte Anzahl und daß die vorbestimme Anzahl von Münzen 8 nicht verpackt wurde, wird die um die Münzen 8 gewickelte Verpackungsfolie 10 mittels der Schneidevorrichtung 26 aufgeschnitten, und das Pfortenelement 28 wird, gemäß einem Signal aus der Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22, in eine in 1 durch eine gestrichelte Linie angegebene Position geschwenkt, wobei die Münzen getrennt von den verpackten Münzenrollen im Münzsammelkasten 27 gesammelt werden.
  • 2 ist eine schematische Perspektivansicht, die die Einzelheiten eines Münzverpackungsabschnitts der in 1 gezeigten Münzverpackungsmaschine zeigt.
  • Wie in 2 gezeigt, weist die vom Verpackungsfolien-Zuführmittel (nicht gezeigt) zugeführte Verpackungsfolie 10 eine Breite auf, die größer ist als die Höhe der gestapelten Münzen 8, und sie wird mittels der Verpackungswalzen 12a, 12b, 12c so um die gestapelten Münzen 8 gewickelt, daß oberhalb und unterhalb der gestapelten Münzen 8 Falzbereiche 32, 34 bleiben.
  • Die Münzverpackungsmaschine ist mit der oberen Falzklaue 14 und der unteren Falzklaue 16 zum Falzen des oberen und des unteren Falzbereichs 32, 34 der Verpackungsfolie 10 versehen, um die gestapelten Münzen 8 rollenartig einzuwickeln und eine verpackte Münzenrolle 18 zu erzeugen. Die obere Falzklaue 14 ist an einem Endbereich eines oberen Falzklauenarms 36 befestigt, der sich horizontal erstreckt, und die untere Falzklaue 16 ist an einem Endbereich eines unteren Falzklauenarms 38 befestigt, der sich horizontal erstreckt.
  • In der Nähe von ihren anderen Endbereichen werden die obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 von Führungsstangen 40 bzw. 42 gehalten, wodurch sie vertikal verschoben werden können, anders ausgedrückt, sie werden auf solche Weise gehalten, daß sie aufeinander zu und voneinander weg bewegt werden können. Die obere Falzklaue 14, die untere Falzklaue 16 und die Führungsstange 42 sind zusammen mit Armen (nicht gezeigt), die an der Führungstange 40 an deren oberem bzw. unterem Endbereich montiert sind, in horizontaler Richtung um die Führungsstange 40 schwenkbar und so um die Führungsstange 40 schwenkbar, daß die obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 gemäß den Durchmessern der zu verpackenden Münzen horizontal an vorbestimmte Positionen verschoben werden können.
  • Die Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22 ist so ausgebildet, daß sie erkennt, ob eine vorbestimmte Anzahl von Münzen verpackt werden oder nicht, indem sie die relativen Verfahrstrecken erkennt, die die obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 zurückgelegt haben.
  • Eine sich vertikal erstreckende Zahnstange 44 ist an dem oberen Falzklauenarm 36 befestigt, an dem die obere Falzklaue 14 montiert ist, und ein mit der Zahnstange 44 in Eingriff bringbares Zahnrad 46 ist drehbar am unteren Falzklauenarm 38 befestigt, an dem die untere Falzklaue 16 befestigt ist, wodurch ein Zahntriebmechanismus gebildet wird. Mit dem Zahnrad 46 ist ein Drehcodierer für Absolutpositionen 48 verbunden. Das Bezugszeichen 50 bezeichnet eine Führungsrolle zur Führung der Zahnstange 44, wodurch der Eingriff zwischen der Zahnstange 44 und dem Zahnrad 46 gewährleistet ist.
  • Der obere Falzklauenarm 36 und der untere Falzklauenarm 38 sind mittels einer mit den Riemenscheiben 52, 54 in Eingriff befindlichen Feder 56 verbunden, und durch die Feder 56 ist der obere Falzklauenarm 36 ist nach unten und der untere Falzklauenarm 38 nach oben vorgespannt.
  • Eine Rolle 62 stößt in der Nähe der Führungsstangen 40, 42 an die Unterseite des oberen Falzklauenarms 36, wobei die Rolle 62 an der Endspitze eines oberen Schwenkarms 60 befestigt ist, der in der vertikalen Ebene um eine Welle 58 geschwenkt werden kann, und eine Nockenkurvenrolle 68 ist an der im wesentlichen mittigen Position des oberen Schwenkarms 60 zwischen der Welle 58 und der Rolle 62 drehbar befestigt. Andererseits stößt eine Rolle 74 in der Nähe der Führungsstangen 40, 42 gegen die Oberseite des unteren Falzklauenarms 38, wobei die Rolle 74 an der Endspitze eines unteren Schwenkarms 72 befestigt ist, der in der vertikalen Ebene um eine Welle 70 geschwenkt werden kann, und eine Nockenkurvenrolle 76 ist an der im wesentlichen mittigen Position des unteren Schwenkarms 72 zwischen der Welle 70 und der Rolle 74 drehbar befestigt.
  • Die Nockenkurvenrolle 68 des oberen Schwenkarms 60 stößt gegen den Nocken einer ersten Nockenscheibe 80, die um eine Nockenwelle 78 drehbar ist, und die Nockenkurvenrolle 76 des unteren Schwenkarms 72 stößt gegen den Nocken einer zweiten Nockenscheibe 82, die um die Nockenwelle 78 drehbar ist. Die erste Nockenscheibe 80 und die zweite Nockenscheibe 82 sind so miteinander verbunden, daß sie zusammen gedreht werden.
  • Die Profile der ersten Nockenscheibe 80 und der zweiten Nockenscheibe 82 sind jeweils so festgelegt, daß jede einen Nocken aufweist, der am weitesten von der Nockenwelle 78 entfernt ist, und einen Nocken, der am dichtesten bei der Nockenwelle 78 liegt, wobei sie sich an um 180 Grad voneinander entfernten Positionen befinden, und so, daß wenn die Nockenkurvenrolle 68 des oberen Schwenkarms 60 und die Nockenkurvenrolle des unteren Schwenkarms 72 jeweils an den am weitesten von der Nockenwelle 78 entfernten Nocken stoßen, die obere Falzklaue 14 sich an ihrer obersten Position befindet und die untere Falzklaue 16 sich an ihrer untersten Position befindet, anders ausgedrückt, daß sie sich an ihren zurückgezogenen Positionen befinden, während, wenn die Nockenkurvenrolle 68 des oberen Schwenkarms 60 und die Nockenkurvenrolle 76 des unteren Schwenkarms 72 jeweils an den am dichtesten bei der Nockenwelle 78 liegenden Nocken stoßen, die obere Falzklaue 14 sich an ihrer untersten Position befindet und die untere Falzklaue 16 sich an ihrer obersten Position befindet.
  • Die unterste Position der oberen Falzklaue 14 und die oberste Position der unteren Falzklaue 16 sind auf solche Weise eingestellt, daß erstere weiter unten und letztere weiter oben liegen kann als die Positionen, in denen die obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 die gestapelten Münzen 8 zwischen sich festhalten, wenn eine vorbestimmte Anzahl von dünnsten Münzen verpackt werden soll.
  • Wenn insbesondere die obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 die gestapelten Münzen 8 zwischen sich festhalten, anders ausgedrückt, wenn die obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 ihre jeweilige Falzposition erreicht haben, kann, in normalen Situationen, die obere Falzklaue 14 nicht weiter nach unten abgesenkt und die untere Falzklaue 16 nicht weiter angehoben werden. In dem Fall jedoch, in dem entweder die obere Falzklaue 14 oder die untere Falzklaue 16 aus irgendeinem Grund nicht an ihre vorbestimmte Position verschoben wurde, wird die jeweils andere Falzklaue weiter verschoben, bis die obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 die gestapelten Münzen 8 zwischen sich festhalten können, wodurch es möglich ist, garantiert jegliche Abweichung in der Anzahl von gestapelten Münzen zu erkennen.
  • Demgemäß stößt die obere Falzklaue 14 in normalen Situationen sogar schon, bevor die Nockenkurvenrolle 68 des oberen Schwenkarms 60 bzw. die Nockenkurvenrolle 76 des unteren Schwenkarms 72 mit dem jeweils am dichtesten bei der Nockenwelle 78 befindlichen Nocken in Berührung kommt, an die Oberseite der obersten Münze der gestapelten Münzen 8, die verpackt werden sollen, und die untere Falzklaue 16 stößt an die Unterseite der untersten Münze der gestapelten Münzen 8, die verpackt werden sollen. Dies führt dazu, daß sich die obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 sowie der obere Falzklauenarm 36 und der untere Falzklauenarm 38 nicht mehr bewegen. Anschließend löst sich, wenn die erste Nockenscheibe 80 und die zweite Nockenscheibe 82 weiter gedreht werden, die Rolle 62 von der Unterseite des oberen Falzklauenarms 36, während die Nockenkurvenrolle 68 des oberen Schwenkarms 60 gegen den Nocken der ersten Nockenscheibe 80 stößt. Andererseits löst sich die Nockenkurvenrolle 76 des unteren Schwenkarms 72 vom Nocken der zweiten Nockenscheibe 82, während die Rolle 74 gegen die Oberseite des unteren Falzklauenarms 38 stößt. Auf diese Weise werden der Eingriff zwischen der ersten Nockenscheibe 80 und dem oberen Falzklauenarm 36 über den oberen Schwenkarm 60 und der Eingriff zwischen der zweiten Nockenscheibe 82 und dem unteren Falzklauenarm 38 über den unteren Schwenkarm 72 gelöst.
  • Wie in 2 schematisch gezeigt, ist eine mit einer Lichtdurchlaßbohrung 84 ausgeführte und zusammen mit der ersten Nockenscheibe 80 und der zweiten Nockenscheibe 82 drehbare Scheibe 86 koaxial mit der Nockenwelle 78 vorgesehen, und Photosensoren 88, 90, von denen jeder ein lichtaussendendes Element und ein lichtaufnehmendes Element umfaßt, sind so angeordnet, daß sie der Scheibe 86 gegenüberliegen.
  • Der Photosensor 88 ist so angeordnet, daß von seinem lichtaussendenden Element ausgesendetes Licht über die Lichtdurchlaßbohrung 84 von seinem lichtaufnehmenden Element aufgenommen werden kann, wenn die Nockenkurvenrolle 68 des oberen Schwenkarms 60 bzw. die Nockenkurvenrolle 76 des unteren Schwenkarms 72 gegen den jeweils am weitesten von der Nockenwelle 78 entfernten Nocken der ersten Nockenscheibe 80 bzw. der zweiten Nockenscheibe 82 stößt, und der Photosensor 90 ist so angeordnet, daß von seinem lichtaussendenden Element ausgesendetes Licht über die Lichtdurchlaßbohrung 84 von seinem lichtaufnehmenden Element aufgenommen werden kann, wenn die Nockenkurvenrolle 68 des oberen Schwenkarms 60 gegen den jeweils am dichtesten bei der Nockenwelle 78 liegenden Nocken der ersten Nockenscheibe 80 stößt. Die Photosensoren 88, 90 sind so angeordnet, daß sie mit Bezug zur Drehrichtung der Scheibe 86 um 180 Grad voneinander entfernt sind.
  • Daher kann der Photosensor 88 erkennen, daß die obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 sich in ihren zurückgezogenen Positionen befinden. Wenn sich die Nockenkurvenrolle 68 des oberen Schwenkarms 60 auf dem am dichtesten bei der Nockenwelle 78 liegenden Nocken der ersten Nockenscheibe 80 befindet, ist es des weiteren für den Photosensor 90 möglich zu erkennen, daß die obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 sich an ihrer jeweiligen Falzposition befinden, da die obere Falzklaue 14 dann so positioniert ist, daß sie gegen die Oberseite der obersten Münze der gestapelten Münzen 8 stößt, die verpackt werden sollen, und die untere Falzklaue 16 so positioniert ist, daß sie gegen die Unterseite der untersten Münze der gestapelten Münzen 8 stößt, die verpackt werden sollen, anders ausgedrückt, daß sie sich an ihrer jeweiligen Falzposition befinden.
  • Wenn, wie oben beschrieben, die erste Nockenscheibe 80 und die zweite Nockenscheibe 82 um eine Umdrehung gedreht werden, um die gestapelten Münzen 8 in einer Rolle zu verpacken, werden die obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 jeweils aus ihren zurückgezogenen Positionen in ihre jeweilige Falzposition verschoben und in ihre zurückgezogenen Positionen zurückverschoben, und der obere Falzklauenarm 36 und der untere Falzklauenarm 38 werden gemäß der Verschiebung der oberen Falzklaue 14 und der unteren Falzklaue 16 in vertikaler Richtung verschoben.
  • Dies führt dazu, daß das drehbar am unteren Falzklauenarm 38 befestigte Zahnrad 46 von der am oberen Falzklauenarm 36 befestigten Zahnstange 44 um eine Strecke gedreht wird, die der Summe der Verfahrstrecken der oberen Falzklaue 14 und der unteren Falzklaue 16 in vertikaler Richtung entspricht.
  • Da der mit dem Zahnrad 46 verbundene Drehcodierer für Absolutpositionen 48 codierte Daten der absoluten Positionen mit einer vorbestimmten Anzahl von Bits gemäß der Drehposition ausgeben kann, ist es möglich, die Verfahrstrecken der oberen Falzklaue 14 und der unteren Falzklaue 16 in vertikaler Richtung auf der Grundlage der vom Drehcodierer für Absolutpositionen 48 ausgegebenen Daten der Absolutpositionen zu erkennen. Beispielsweise ist es im Fall der Verwendung eines Zahnrads 46 mit einem Durchmesser von 24 mm und einem 8-Bit-Drehcodierer für Absolutpositionen 48 möglich, die Daten der absoluten Positionen mit einer Auflösung von 0,29 mm zu erhalten.
  • 3 ist eine schematische Querschnittsansicht entlang der Linie A-A von 2.
  • Wie in 3 gezeigt, ist die Schneidevorrichtung 26 mittels einer elektromagnetischen Befestigungsplatte 92 in der Nähe einer Verpackungsposition auf dem Endbereich des unteren Falzklauenarms 38 befestigt. Die Schneidevorrichtung 26 besteht aus einem Elektromagneten 98, einem Schneidelement 96 zum Aufschneiden der um die gestapelten Münzen 8 gewickelten Verpackungsfolie 10, das am stangenförmigen Bereich 94 des Elektromagneten 98 befestigt ist und in horizontaler Richtung mittels des Elektromagneten 98 bewegt werden kann.
  • Wenn die Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22 erkennt, daß die Anzahl der verpackten Münzen kleiner oder größer ist als die vorbestimmte Anzahl und die vorbestimmte Anzahl von Münzen nicht verpackt wurde, gibt die Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22 ein Münzanzahlabweichungssignal an eine Steuereinheit (in 3 nicht gezeigt) aus, und die Steuereinheit gibt gemäß dem Münzanzahlabweichungs-Eingabesignal ein Elektromagnet-Vorschubsignal aus, wodurch der Elektromagnet 98 angesteuert und vorgeschoben wird. Dies führt dazu, daß das an dem stangenförmigen Bereich 94 befestigte Schneidelement 96 durch den Elektromagneten 98 in horizontaler Richtung auf die verpackten gestapelten Münzen 8 vorgeschoben und an die Seite der verpackten Münzen gedrückt wird, die währenddessen mittels der Verpackungswalzen 12a, 12b, 12c gedreht werden, wobei die um die gestapelten Münzen 8 gewickelte Verpackungsfolie 10 aufgeschnitten wird. Nach Ablauf eines gewissen Zeitraums gibt die Steuereinheit ein Elektromagnet-Rückzugssignal aus, wodurch der Elektromagnet 98 veranlaßt wird, das Schneidelement 96 in die umgekehrte Richtung zurückzuziehen und es in seiner zurückgezogenen Position festzuhalten.
  • 4 ist ein Blockdiagramm eines Erkennungssystems, Eingabesystems, Münzerkennungs- und -zählsystems, Erkennungssystems für Münzanzahlabweichungen, Ansteuerungssystems und Anzeigesystems einer Münzverpackungsmaschine, bei der es sich um eine bevorzugte Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung handelt.
  • Wie in 4 gezeigt, umfaßt das Erkennungssystem der Münzverpackungsmaschine gemäß dieser Ausgestaltung einen Münzerkennungsabschnitt 3, und der Münzerkennungsabschnitt 3 umfaßt einen im Münzdurchlaß 1 vorgesehenen Magnetsensor 100 zum Erkennen der magnetischen Eigenschaften von Münzen und einen im Münzdurchlaß 1 vorgesehenen, dem Magnetsensor 100 nachgeschalteten Optiksensor 101 zum Erkennen von Durchmessern, Oberflächenmustern und Seitenmustern von Münzen.
  • Wie in 4 gezeigt, umfaßt das Erkennungssystem der Münzverpackungsmaschine gemäß dieser Ausgestaltung ferner den Photosensor 90 zum Erkennen, daß sich die obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 an ihrer jeweiligen Falzposition befinden.
  • Wie in 4 gezeigt, umfaßt das Eingabesystem der Münzverpackungsmaschine gemäß dieser Ausgestaltung ein Stückelungseinstellungsmittel 105 zum Einstellen einer Stückelung von zu verpackenden Münzen und ein Verpackungsanzahl-Einstellungsmittel 106 zum Einstellen der Anzahl N von in einer verpackten Münzenrolle 18 zu verpackenden Münzen.
  • Wie in 4 gezeigt, ist das Münzerkennungs- und -zählsystem der Verpackungsmaschine gemäß dieser Ausgestaltung in Form der Münzerkennungs- und -zählvorrichtung 4 ausgebildet, und die Münzerkennungs- und -zählvorrichtung 4 umfaßt einen Referenzdatenspeicher 110 zum Speichern eines Steuerprogramms für die Steuerung des gesamten Betriebs der Münzverpackungsmaschine und von Magnetreferenzdaten, Durchmesserreferenzdaten, Oberflächenmuster-Referenzdaten und Seitenmuster-Referenzdaten von Münzen für jede Stückelung, sowie eine Steuereinheit 111 zum Erkennen, auf der Grundlage eines Magnetdaten-Erkennungssignals, ob eine Münze annehmbar ist oder nicht, und zum Erkennen der Stückelung der Münze, wenn sie die Münze als annehmbar erkennt, und zum Erkennen, ob es sich bei der Münze um eine neu ausgegebene Münze oder um eine in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münze der gleichen Stückelung wie der von neu ausgegebenen Münzen handelt, wenn die erkannte Stückelung der Münze mit der Stückelung von zu verpackenden Münzen übereinstimmt, die mittels des Stückelungseinstellungsmittels 105 eingestellt wurde, und zum Zählen der Anzahl der zu verpackenden Münzen und zum Schreiben des Ergebnisses der Erkennung und der gezählten Anzahl von zu verpackenden Münzen in ein RAM 112.
  • In dieser Ausgestaltung speichert der Referenzdatenspeicher 110 Magnetreferenzdaten, Durchmesserreferenzdaten, Oberflächenmuster-Referenzdaten und Seitenmuster-Referenzdaten von neu ausgegebenen Münzen und Magnetreferenzdaten, Durchmesserreferenzdaten, Oberflächenmuster-Referenzdaten und Seitenmuster-Referenzdaten von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen der gleichen Stückelung wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen. In dem Fall, in dem sich unter den zu handhabenden Münzen Münzen einer Stückelung einschließlich neu ausgegebener Münzen und in der Vergangenheit ausgegebener, noch in Umlauf befindlicher Münzen der gleichen Stückelung wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen befinden, speichert der Referenzdatenspeicher 110 ferner Daten zur Dicke von neu ausgegebenen Münzen und Daten zur Dicke von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen der gleichen Stückelung wie derjenigen der neu ausgegebenen Daten.
  • In dem Fall, in dem Münzen der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 angegebenen Stückelung neu ausgegebene Münzen und der in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen der gleichen Stückelung wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen umfassen, wird die Steuereinheit 111 in einen Ansprechzustand versetzt, um die gezählte Anzahl neu ausgegebener Münzen, die gezählte Anzahl in der Vergangenheit ausgegebener, noch in Umlauf befindlicher Münzen und der Summe der gezählten Anzahlen der neu ausgegebenen Münzen und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen in das RAM 112 zu schreiben.
  • Wie in 4 gezeigt, ist das Erkennungssystem für Münzanzahlabweichungen der Münzverpackungsmaschine gemäß dieser Ausgestaltung als Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22 ausgebildet.
  • 5 ist ein Blockdiagramm der Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22, die in der Münzverpackungsmaschine vorgesehen ist, bei der es sich um eine bevorzugte Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung handelt.
  • Wie in 5 gezeigt, umfaßt die Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22 gemäß dieser Ausgestaltung einen Speicher für Positionserkennungsdaten 120 zum Speichern der vom Drehcodierer für Absolutpositionen 48 ausgegebenen Daten der erkannten Absolutpositionen, einen Speicher für Referenzpositionsdaten 121 zum Speichern der Münzstapelhöhen-Referenzdaten für jede Stückelung, die erzeugt werden, indem im voraus die Höhe von gestapelten Münzen, die aus einer vorbestimmten Anzahl von Münzen für jede Stückelung bestehen, experimentell berechnet und in Referenzdaten für Absolutpositionen konvertiert wird, die mit den im Speicher für Positionserkennungsdaten 120 gespeicherten absoluten Positionsdaten des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 vergleichbar sind, und ein Mittel zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten 122 zum Auslesen des Zählwerts der zu verpackenden neu ausgegebenen Münzen und der gezählten Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die im RAM 112 gespeichert sind, in dem Fall, in dem Münzen der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 angegebenen Stückelung neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen der gleichen Stückelung wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen umfassen, wobei auf der Grundlage des solchermaßen ausgelesenen Zählwerts der neu ausgegebenen Münzen, die verpackt werden sollen, und der gezählten Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen Münzstapelhöhen-Referenzdaten erzeugt und in eine Datenform konvertiert werden, die mit den absoluten Positionsdaten vom Drehcodierer für Absolutpositionen 48 verglichen werden können.
  • Wie in 5 gezeigt, umfaßt die Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22 gemäß dieser Ausgestaltung ferner Vergleichsmittel 125 zum Berechnen der Differenz zwischen den vom Speicher für Positionserkennungsdaten 120 ausgegebenen absoluten Positionsdaten und den vom Speicher für Referenzpositionsdaten 121 ausgegebenen Referenzpositionsdaten, die ein Übereinstimmungssignal ausgeben, wenn die Differenz gleich oder kleiner einem Toleranzwert ist, und ein Nichtübereinstimmungssignal ausgeben, wenn die Differenz den Toleranzwert überschreitet, einen Toleranzwertspeicher 126 zum Speichern von Toleranzwerten auf der Grundlage der Tatsache, welche Abweichung in der Anzahl von Münzen ermittelt wird, ein Toleranzwert-Auswahlmittel 127 zum Ausgeben eines Auswahlsignals an den Toleranzwertspeicher 126 auf der Grundlage eines Anweisungssignals vom Bediener, wodurch ein an das Vergleichsmittel 125 auszugebender Toleranzwert aus einer Reihe von im Toleranzwertspeicher 126 gespeicherten Toleranzwerten ausgewählt wird, und zum Veranlassen, daß der Toleranzwertspeicher 126 den solchermaßen ausgewählten Toleranzwert an das Vergleichsmittel 125 ausgibt, und ein Auslösesignal-Ausgabemittel 128 zum Ausgeben von Auslösesignalen an den Speicher für Positionserkennungsdaten 120, den Speicher für Referenzpositionsdaten 121 und den Toleranzwertspeicher 126, wenn der Photosensor 90 erkennt, daß die obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 ihre jeweilige Falzposition erreicht haben, wodurch der Speicher für Positionserkennungsdaten 120 veranlaßt wird, die vom Drehcodierer für Absolutpositionen 48 ausgegebenen absoluten Positionsdaten zu speichern und die absoluten Positionsdaten an das Vergleichsmittel 125 auszugeben, wodurch das Vergleichsmittel 125 veranlaßt wird, Referenzpositionsdaten aus dem Speicher für Referenzpositionsdaten 121 auszulesen und der Toleranzwertspeicher 126 veranlaßt wird, einen Toleranzwert an das Vergleichsmittel 125 auszugeben, wodurch das Vergleichsmittel 125 veranlaßt wird, die Erkennung der Münzzahlabweichung zu beginnen.
  • Wie in 4 gezeigt, umfaßt das Ansteuerungssystem der Münzverpackungsmaschine gemäß dieser Ausgestaltung einen Nockenscheibenmotor 130 zum Drehen der ersten Nockenscheibe 80 und der zweiten Nockenscheibe 82, wodurch die obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 zwischen ihrer zurückgezogenen Position und ihrer Falzposition verschoben werden, einen Ansteuerungsimpulsgenerator 131 zum Ausgeben eines Elektromagnet-Vorschubsignals oder eines Elektromagnet-Rückzugssignals gemäß der Ausgabe von Nichtübereinstimmungssignalen vom Vergleichsmittel 125, wodurch das auf dem Endspitzenbereich des stangenförmigen Bereichs 94 montierte Schneidelement 96 vorgeschoben oder zurückgezogen wird, ein Pfortenansteuerungsmittel 132 zum Schwenken des Pfortenelements 28 zwischen einer in 1 von einer durchgehenden Linie angegebenen Referenzposition und einer von einer gestrichelten Linie angegebenen offenen Position und zum Ausgeben eines Ansteuerungssignals zum Schwenken des Pfortenelements 28, so daß, wenn zum Erzeugen einer verpackten Münzenrolle 18 eine vorbestimmte Anzahl von Münzen verpackt worden ist, die verpackte Münzenrolle 18 dem Sammelkasten für verpackte Münzenrollen 24 zugeführt wird, während, wenn eine Abweichung in der Anzahl der verpackten Münzen auftritt, die Münzen dem Münzsammelkasten 27 zugeführt werden, und einen Sperr-Elektromagneten 134 zum Ansteuern eines im Münzdurchlaß 1 vorgesehenen und dem Optiksensor 101 nachgeschalteten Sperrelements 133, wodurch es in den Münzdurchlaß 1 vorgeschoben wird.
  • Wie in 4 gezeigt, umfaßt das Anzeigesystem der Münzverpackungsmaschine gemäß dieser Ausgestaltung ein Anzeigemittel 135 zum Anzeigen, ob die Anzahl der gestapelten Münzen 8, die verpackt werden sollen, gemäß dem vom Vergleichsmittel 125 ausgegebenen Übereinstimmungssignal oder dem Nichtübereinstimmungssignal, mit einer vorbestimmten Anzahl übereinstimmt.
  • In dieser Ausgestaltung ist die Steuereinheit 111 so ausgebildet, daß sie ein Ansteuerungssignal an den Sperr-Elektromagneten 134 ausgibt, wenn die gezählte Anzahl der verpackenden Münzen der Stückelung, die in das RAM 112 geschrieben wurde, gleich der vom Verpackungsanzahl-Einstellungsmittel 106 angegebenen Anzahl N geworden ist, wodurch das vorgesehene, dem Optiksensor 101 nachgeschaltete Sperrelement 133 in den Münzdurchlaß 1 vorgeschoben wird, um zu verhindern, daß nach der N-ten Münze der zu verpackenden Stückelung weitere Münzen transportiert werden, und daß sie ein Ansteuerungssignal an den Nockenscheibenmotor 130 ausgibt.
  • In dem Fall, in dem Münzen der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 angegebenen Stückelung neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche, alte Münzen der gleichen Stückelung wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen umfassen, wird in dieser Ausgestaltung ferner die Steuereinheit 111 in einen Ansprechzustand versetzt, um ein Signal zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten an das Mittel zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten 122 auszugeben, wenn die gezählte Anzahl der zu verpackenden Münzen, die in das RAM 112 geschrieben wurde, gleich der vom Verpackungsanzahl-Einstellungsmittel 106 angegebenen Anzahl N geworden ist, und das Mittel zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten 122 ist so ausgebildet, daß es auf das RAM 112 zugreift, um die gezählte Anzahl von neu ausgegebenen Münzen, die verpackt werden sollen, und die gezählte Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen, die verpackt werden sollen, auszulesen, wenn es das Signal zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten empfängt, dann auf der Grundlage der ausgegebenen gezählten Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der gezählten Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen Münzstapelhöhen-Referenzdaten erzeugt, die Münzstapelhöhen-Referenzdaten in eine Datenform konvertiert, die mit den absoluten Positionsdaten des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 verglichen werden kann, und die konvertierten Daten an den Speicher für Referenzpositionsdaten 121 ausgibt, damit die konvertierten Daten dort gespeichert werden.
  • Die mit der so ausgebildeten Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22 versehene Münzverpackungsmaschine gemäß dieser Ausgestaltung verpackt Münzen einer vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellten Stückelung und erkennt Abweichungen in der Anzahl von verpackten Münzen.
  • Zunächst wird das Stückelungseinstellungsmittel 105 vom Bediener zum Einstellen der Stückelung von zu verpackenden Münzen betätigt, und das Verpackungsanzahl-Einstellungsmittel 106 wird zum Einstellen der Verpackungsanzahl von Münzen, beispielsweise 50, betätigt.
  • Die vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellte Stückelung wird an die Steuereinheit 111 und das Vergleichsmittel 125 der Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22 ausgegeben.
  • Anschließend werden Münzen in die Münzverpackungsmaschine eingegeben, und wenn ein Startknopf (nicht gezeigt) betätigt wird, wird die drehbare Scheibe 2 gedreht, und auf die drehbare Scheibe 2 geleitete Münzen werden auf nach dem Stand der Technik gut bekannte Weise einzeln in den Münzdurchlaß 1 geleitet.
  • Wenn der Magnetsensor 100 magnetische Eigenschaften einer Münze erkennt, wird ein Erkennungssignal für Magnetdaten an die Steuereinheit 111 ausgegeben.
  • Wenn das Erkennungssignal für Magnetdaten vom Magnetsensor 100 eingegeben wird, liest die Steuereinheit 111 Magnetreferenzdaten von Münzen für jede Stückelung aus dem Referenzdatenspeicher 110 aus und vergleicht sie mit den vom Magnetsensor 100 eingegebenen Magnetdaten, wobei erkannt wird, ob die Münze annehmbar ist oder nicht.
  • Wenn die Steuereinheit 111 erkennt, daß die Münze nicht annehmbar ist, schreibt sie das Erkennungsergebnis in das RAM 112.
  • Wenn die Steuereinheit 111 im Gegensatz dazu erkennt, daß die Münze annehmbar ist, erkennt sie ferner die Stückelung der Münze und ob die Stückelung der Münze mit der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellten Stückelung von Münzen übereinstimmt oder nicht.
  • Wenn die Steuereinheit 111 erkennt, daß die Stückelung der Münze nicht mit der Stückelung von Münzen übereinstimmt, die vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellt wurde, schreibt sie die erkannte Stückelung der Münze in das RAM 112.
  • Wenn andererseits in dem Fall, in dem die Steuereinheit 111 erkennt, daß die Stückelung der Münze mit der Stückelung von Münzen, die vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellt wurde, übereinstimmt und Münzen der Stückelung, die vom Stückelungseinstellungsmittel 105 angegeben wurde, neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen der gleichen Stückelung wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen umfassen, erkennt die Steuereinheit 111 ferner, ob es sich bei der Münze um eine neu ausgegebene Münze oder um eine in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münze handelt und schreibt das Ergebnis der Erkennung in das RAM 112.
  • Die Münze wird ferner dem Münzdurchlaß 1 zugeführt, und wenn vom Optiksensor 101 ein Erkennungssignal für Optikdaten eingegeben wird, liest die Steuereinheit 111 Optikreferenzdaten von Münzen jeder Stückelung, wie beispielsweise Durchmesserreferenzdaten, Oberflächenmuster-Referenzdaten, Seitenflächenmuster-Referenzdaten und dergleichen, aus dem Referenzdatenspeicher 110 aus und vergleicht sie mit den vom Optiksensor 101 eingegebenen Optikdaten der Münze, wobei erkannt wird, ob die Münze annehmbar ist oder nicht.
  • Wenn die Steuereinheit 111 erkennt, daß die Münze nicht annehmbar ist, schreibt sie das Erkennungsergebnis in das RAM 112.
  • Wenn die Steuereinheit 111 im Gegensatz dazu erkennt, daß die Münze annehmbar ist, erkennt sie ferner auf der Grundlage der Optikdaten die Stückelung der Münze und liest das Ergebnis der auf der Grundlage der Magnetdaten durchgeführten Erkennung, um es mit dem Ergebnis der auf der Grundlage der Optikdaten durchgeführten Erkennung zu vergleichen.
  • Wenn die Stückelung der auf der Grundlage ihrer Optikdaten erkannten Münze und die auf der Grundlage der Magnetdaten erkannte und in das RAM 112 geschriebene Stückelung der Münze nicht übereinstimmen, erkennt die Steuereinheit 111, daß die Münze nicht annehmbar ist und schreibt das Ergebnis der Erkennung in das RAM 112.
  • Wenn im Gegensatz dazu die Stückelung der auf der Grundlage ihrer Optikdaten erkannten Münze und die auf der Grundlage der Magnetdaten erkannte und in das RAM 112 geschriebene Stückelung der Münze übereinstimmen, erkennt die Steuereinheit 111 ferner, ob die Stückelung der Münze mit der Stückelung der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellten Stückelung von Münzen übereinstimmt.
  • Wenn die Steuereinheit 111 erkennt, daß die Stückelung der Münze nicht mit der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellten Stückelung von Münzen übereinstimmt, schreibt sie die erkannte Stückelung der Münze in das RAM 112.
  • Wenn andererseits in dem Fall, in dem die Steuereinheit 111 erkennt, daß die Stückelung der Münze mit der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellten Stückelung von Münzen übereinstimmt und Münzen der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 angegebenen Stückelung neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen der gleichen Stücklung wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen umfassen, erkennt die Steuereinheit 111 ferner auf der Grundlage der Optikdaten der Münze, ob es sich bei der Münze um eine neu ausgegebene Münze oder um eine in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münze handelt, und vergleicht das Ergebnis der Erkennung mit dem Ergebnis der auf der Grundlage der Magnetdaten der Münzen durchgeführten Erkennung, das in das RAM 112 geschrieben wurde.
  • Wenn das Ergebnis der auf der Grundlage der Optikdaten der Münze durchgeführten Erkennung und das Ergebnis der auf der Grundlage der Magnetdaten der Münze durchgeführten Erkennung, das in das RAM 112 geschrieben wurde, nicht übereinstimmen, erkennt die Steuereinheit 111, daß die Münze nicht annehmbar ist und schreibt das Ergebnis der Erkennung in das RAM 112.
  • Wenn im Gegensatz dazu des Ergebnis der auf der Grundlage der Optikdaten der Münze durchgeführten Erkennung und das Ergebnis der auf der Grundlage der Magnetdaten der Münze durchgeführten Erkennung, das in das RAM 112 geschrieben wurde, übereinstimmen, schreibt die Steuereinheit 111 das Ergebnis der Erkennung in das RAM 112 und erhöht die im RAM 112 gespeicherte Anzahl von zu verpackenden Münzen um Eins.
  • Auf diese Weise wird erkannt, ob die Münze annehmbar ist oder nicht, und wenn die Münze annehmbar ist, wird die Stückelung der Münze erkannt, und es wird erkannt, ob die Stückelung der Münze mit der Stückelung von Münzen übereinstimmt, die vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellt wurde. In dem Fall, in dem Münzen der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 angegebenen Stückelung neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen der gleichen Stückelung, wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen umfassen, wird ferner erkannt, ob es sich bei der Münze um eine neu ausgegebene Münze oder um eine in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münze handelt. Anschließend wird die Münzsortiervorrichtung (nicht gezeigt) gemäß dem Ergebnis der Erkennung angesteuert, und nicht annehmbare Münzen und annehmbare Münzen von Stückelungen, die sich von derjenigen von Münzen unterscheiden, die vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellt wurde, werden von der Münzsortiervorrichtung ausgesondert und gesammelt.
  • Dies führt dazu, daß nur Münzen der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellten Stückelung dem Münzstapelabschnitt zugeführt und dort gestapelt werden.
  • Die Erkennung von Münzen wird auf diese Weise wiederholt, und wenn Münzen einer Anzahl, die gleich der vom Verpackungsanzahl-Einstellungsmittel 106 eingestellten Anzahl N von zu verpackenden Münzen ist, erkannt worden sind, gibt die Steuereinheit 111 ein Ansteuerungssignal an den Sperr-Elektromagneten 134 aus und veranlaßt ihn, das Sperrelement 133 in den Münzdurchlaß 1 vorzuschieben, wodurch verhindert wird, daß nach der N-ten Münze der zu verpackenden Stückelung weitere Münzen transportiert werden.
  • Dies führt dazu, daß Münzen einer Anzahl, die gleich der vom Verpackungsanzahl-Einstellungsmittel 106 eingestellten Anzahl N von zu verpackenden Münzen ist, dem Münzstapelabschnitt 6 zugeführt und dort gestapelt werden.
  • Wenn Münzen einer Anzahl, die gleich der vom Verpackungsanzahl-Einstellungsmittel 106 eingestellten Anzahl N von zu verpackenden Münzen ist, erkannt worden sind, gibt die Steuereinheit 111 in dem Fall, in dem Münzen der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 angegebenen Stückelung neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche, alte Münzen der gleichen Stückelung wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen umfassen, gleichzeitig ein Signal zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten an das Mittel zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten 122 aus.
  • Wenn das Mittel zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten 122 das Signal zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten empfängt, greift es auf das RAM 112 zu, um die gezählte Anzahl der neu ausgegebenen Münzen, die verpackt werden sollen, und die gezählte Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die verpackt werden sollen, auszulesen, und erzeugt auf der Grundlage der ausgelesenen gezählten Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der gezählten Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen Münzstapelhöhen-Referenzdaten.
  • Insbesondere, wenn das Mittel zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten 122 auf das RAM 112 zugreift, um die gezählte Anzahl von neu ausgegebenen Münzen, die verpackt werden sollen, und die gezählte Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die verpackt werden sollen, auszulesen, greift es ferner auf den Referenzdatenspeicher 110 zu, um die Daten zur Dicke der neu ausgegebenen Münze, die verpackt werden soll, und die Daten zur Dicke der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münze der gleichen Stückelung wie derjenigen der neu ausgegebenen Münze auszulesen, und es multipliziert die jeweiligen Daten zur Dicke mit der entsprechenden, aus dem RAM 112 ausgelesenen Anzahl, wobei Münzstapelhöhen-Referenzdaten erzeugt werden. Das Mittel zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten 122 konvertiert anschließend die solchermaßen erzeugten Münzstapelhöhen-Referenzdaten in die Datenform, die mit den absoluten Positionsdaten des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 verglichen werden kann, und es gibt die konvertierten Daten an den Speicher für Referenzpositionsdaten 121 aus, um die Daten dort zu speichern.
  • Andererseits werden Münzen 8, die im Münzstapelabschnitt 6 gestapelt wurden, auf dem Münztrageständer 30 abgelegt und zusammen mit dem Münztrageständer 30 abgesenkt, um im Münzverpackungsabschnitt 20 in die Verpackungsposition gebracht zu werden.
  • Die gestapelten Münzen 8 werden dann zwischen den drei Verpackungswalzen 12a, 12b und 12c festgehalten und dabei gedreht, und eine Verpackungsfolie, deren Breite größer ist als die Höhe der gestapelten Münzen 8, wird von dem Verpackungsfolien-Zuführmittel (nicht gezeigt) zugeführt, um um die gestapelten Münzen 8 gewickelt zu werden.
  • Der Nockenscheibenmotor 130 wird dann angesteuert, um die erste Nockenscheibe 80 und die zweite Nockenscheibe 82 zu drehen, und die obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 werden aus ihrer jeweiligen zurückgezogenen Position in ihre jeweilige Falzposition verschoben, um den oberen und den unteren Endbereich der mittels der oberen Falzklaue 14 und der unteren Falzklaue 16 um die gestapelten Münzen 8 gewickelten Verpackungsfolie 10 zu falzen.
  • Wenn der Photosensor 90 erkennt, daß die obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 aus ihrer jeweiligen zurückgezogenen Position in ihre jeweilige Falzposition verschoben wurden, wird vom Photosensor 90 ein Erkennungssignal an das Auslösesignal-Ausgabemittel 128 ausgegeben, und das Auslösesignal-Ausgabemittel 128 gibt auf der Grundlage der Erkennungssignaleingabe vom Photosensor 90 Auslösesignale an den Speicher für Positionserkennungsdaten 120 und an das Vergleichsmittel 125 aus.
  • Wenn der Speicher für Positionserkennungsdaten 120 das Auslösesignal vom Auslösesignal-Ausgabemittel 128 empfängt, speichert er die Ausgabe der absoluten Positionsdaten vom Drehcodierer für Absolutpositionen 48.
  • Wenn andererseits das Vergleichsmittel 125 das Auslösesignal vom Auslösesignal-Ausgabemittel 128 empfängt, greift es auf den Speicher für Positionserkennungsdaten 120 zu, um die vom Drehcodierer für Absolutpositionen 48 ausgegebenen absoluten Positionsdaten zu lesen, und es greift gemäß einem vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingegebenen Stückelungseinstellungssignal auf den Speicher für Referenzpositionsdaten 121 zu, um die vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellten Münzstapelhöhen-Referenzdaten zu lesen.
  • Ferner greift das Vergleichsmittel 125 auf den Toleranzwertspeicher 126 zu, um einen Toleranzwert auszulesen. In dieser Ausgestaltung ist es für den Bediener möglich, das Vergleichsmittel 125 durch Betätigung des Toleranzwert-Auswahlmittels 127 zu veranlassen, einen gewünschten Toleranzwert aus der Reihe der im Toleranzwertspeicher 126 gespeicherten Toleranzwerte zu lesen.
  • Das Vergleichsmittel 125 berechnet anschließend die Differenz zwischen den aus dem Speicher für Positionserkennungsdaten 120 ausgelesenen absoluten Positionsdaten und den aus dem Speicher für Referenzpositionsdaten 121 ausgelesenen Referenzpositionsdaten und ermittelt, ob deren absoluter Wert gleich oder kleiner als der vom Toleranzwertspeicher 126 eingegebene Toleranzwert ist.
  • Wenn das Vergleichsmittel 125 ermittelt, daß der absolute Wert der Differenz zwischen den absoluten Positionsdaten und den Referenzpositionsdaten gleich oder kleiner als der Toleranzwert ist, gibt es ein Übereinstimmungssignal an das Anzeigemittel 135 aus, wodurch es dieses veranlaßt, eine Meldung anzuzeigen, daß die Anzahl der gestapelten Münzen 8, die verpackt werden sollen, mit der vorbestimmten Anzahl übereinstimmt.
  • Wenn andererseits das Vergleichsmittel 125 ermittelt, daß der absolute Wert der Differenz zwischen den absoluten Positionsdaten und den Referenzpositionsdaten den Toleranzwert überschreitet, gibt es ein Nichtübereinstimmungssignal an das Anzeigemittel 135 aus, wodurch es dieses veranlaßt, eine Meldung anzuzeigen, daß die Anzahl der gestapelten Münzen 8, die verpackt werden sollen, nicht mit der vorbestimmten Anzahl übereinstimmt, und es gibt gleichzeitig ein Betätigungssignal an den Ansteuerungsimpulsgenerator 131 aus.
  • Wenn der Ansteuerungsimpulsgenerator 131 das Betätigungssignal vom Vergleichsmittel 125 empfängt, gibt er ein Elektromagnet-Vorschubsignal an den Elektromagneten 98 aus und steuert den Elektromagneten 98 an, um ihn zu veranlassen, das Schneidelement 96 so vorzuschieben, daß es gegen die Seitenfläche der in der Verpackungsposition um die gestapelten Münzen 8 gewickelten Verpackungsfolie 10 stößt.
  • Da in dieser Ausgestaltung die gestapelten Münzen 8, um die die Verpackungsfolie 10 gewickelt ist, zwischen den Verpackungswalzen 12a, 12b und 12c festgehalten und dabei gedreht werden, wird die Verpackungsfolie 10 mittels des Schneidelements 96 entlang dem Umfang der gestapelten Münzen 8 aufgeschnitten.
  • Das Vergleichsmittel 125 gibt ferner ein Ansteuerungssignal an das Pfortenansteuerungsmittel 132 aus, wodurch es veranlaßt wird, das Pfortenelement 28 in eine in 1 durch eine gestrichelte Linie angegebene, offene Position zu schwenken.
  • Dies führt dazu, daß der Stapel mit weniger als der vorbestimmten Anzahl von verpackten Münzen oder mit mehr als der vorbestimmten Anzahl von verpackten Münzen aufgelöst wird und die Münzen mittels des Pfortenelements 28 geleitet werden, damit sie im Münzsammelkasten 27 gesammelt werden.
  • Wenn nach der Ausgabe des Elektromagnet-Vorschubsignals an den Elektromagneten 98 ein vorbestimmter Zeitraum verstrichen ist, gibt das Vergleichsmittel ein Betätigungssignal an den Ansteuerungsimpulsgenerator 131 aus, um ihn zu veranlassen, ein Elektromagnet-Rückzugssignal an den Elektromagneten 98 auszugeben.
  • Dies führt dazu, daß der Elektromagnet 98 angesteuert wird und daß das Schneidelement 96 zurückgezogen wird, um an seine ursprüngliche Position zurückgeführt zu werden.
  • Gemäß der oben beschriebenen Ausgestaltung werden in dem Fall, in dem die zu verpackenden Münzen neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen umfassen, die Anzahlen der neu ausgegebenen Münzen und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen, die über den Münzstapelabschnitt 6 dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt worden sind, auf der Grundlage der vom Magnetsensor 100 erkannten magnetischen Eigenschaften von Münzen und der optischen Eigenschaften von Münzen, wie beispielsweise Durchmesser, Oberflächenmuster, Seitenflächenmuster von Münzen und dergleichen, von der Steuereinheit 111 gezählt und im RAM 112 gespeichert. Das Mittel zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten 122 greift auf das RAM 112 zu, um die Anzahl der dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführten, neu ausgegebenen Münzen und die Anzahl der dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführten, in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen auszulesen, und erzeugt gemäß der gelesenen Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen Münzstapelhöhen-Referenzdaten. Das Vergleichsmittel 125 vergleicht die vom Mittel zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten 122 erzeugten Münzstapelhöhen-Referenzdaten mit den vom Drehcodierer für Absolutpositionen 48 ausgegebenen und im Speicher für Positionserkennungsdaten 120 gespeicherten absoluten Positionsdaten und erkennt die Abweichung in der Anzahl von Münzen. Sogar wenn neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen der gleichen Stückelung, wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen, zusammen verpackt werden, ist es daher möglich, präzise zu erkennen, ob die Anzahl der mittels der Münzverpackungsmaschine zu verpackenden Münzen größer oder kleiner ist als eine vorbestimmte Anzahl.
  • Da die Verpackungsfolie 10 mittels des Schneidelements aufgeschnitten wird und die Münzen zuverlässig im Münzsammelkasten 27 gesammelt werden, kann gemäß der oben beschriebenen Ausgestaltung ferner in dem Fall, in dem die Anzahl der verpackten Münzen kleiner ist als die vorbestimmte Anzahl oder die vorbestimmte Anzahl überschreitet, eine verpackte Münzenrolle, die gebildet wird, indem weniger als die vorbestimmte Anzahl von verpackten Münzen oder mehr als die vorbestimmte Anzahl von verpackten Münzen verpackt wurden, zuverlässig von verpackten Münzenrollen abgesondert werden, die durch Verpacken einer vorbestimmten Anzahl von Münzen gebildet wurden.
  • 6 ist ein Blockdiagramm einer Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22, die in einer Münzverpackungsmaschine vorgesehen ist, bei der es sich um eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung handelt.
  • Wie in 6 gezeigt, umfaßt die Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22 in dieser Ausgestaltung anstelle des Mittels zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten 122 zum Erzeugen von Münzstapelhöhen-Referenzdaten gemäß der Anzahl von neu ausgegebenen Münzen, die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt wurden, und der Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen, die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt wurden, ein Auswahlmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 140 zum Auswählen von entsprechenden Münzstapelhöhen-Referenzdaten gemäß der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen, die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt wurden, und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen, die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt wurden, aus einer Reihe von im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten und zu deren Ausgabe an das Vergleichsmittel 125, und sie weist die gleiche Konfiguration wie die in 5 gezeigte Ausgestaltung auf, mit der Ausnahme, daß gemäß der Anzahl von neu ausgegebenen Münzen und von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen (N+1) Arten von Münzstapelhöhen-Referenzdaten erzeugt und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeichert werden, wobei es sich bei N um die vom Verpackungsanzahl-Einstellungsmittel 106 festgelegte Verpackungsanzahl handelt.
  • Insbesondere werden Münzstapelhöhen-Referenzdaten von gestapelten Münzen 8, die durch Stapeln von (N-i) neu ausgegebenen Münzen und i in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen gebildet wurden, für jeden Fall mit i = 0 bis N im voraus experimentell erzeugt und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeichert, und das Auswahlmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 140 ist so ausgebildet, daß es auf das RAM 112 zugreift, um die Anzahl der neu ausgegebenen Münzen, die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt wurden, und die Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen, die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt wurden, die von der Steuereinheit 111 gezählt wurden, zu lesen, gemäß der solchermaßen gelesenen Anzahl von neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen aus einer Reihe von im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten entsprechende Münzstapelhöhen-Referenzdaten auszuwählen und sie an das Vergleichsmittel 125 auszugeben.
  • Wenn die Steuereinheit 111 Münzen mit einer Anzahl erkannt hat, die gleich der vom Verpackungsanzahl-Einstellungsmittel 106 eingestellten Anzahl N von zu verpackenden Münzen ist, gibt sie in dem Fall, in dem Münzen der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 angegebenen Stückelung neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen der gleichen Stückelung wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen umfassen, unmittelbar ein Auswahlsignal für Münzstapelhöhen-Referenzdaten an das Auswahlmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 140 aus.
  • Wenn das Auswahlmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 140 das Auswahlsignal für Münzstapelhöhen-Referenzdaten empfängt, greift es auf das RAM 112 zu, um die gezählte Anzahl von neu ausgegebenen Münzen, die verpackt werden sollen, und die Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die verpackt werden sollen, zu lesen, und wählt gemäß der solchermaßen gelesenen Anzahl von neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen aus einer Reihe von im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten entsprechende Münzstapelhöhen-Referenzdaten aus, um sie an das Vergleichsmittel 125 auszugeben.
  • Wenn das Auslösesignal vom Auslösesignal-Ausgabemittel 128 eingegeben wird, greift das Vergleichsmittel 125 auf den Speicher für Positionserkennungsdaten 120 zu, um die vom Drehcodierer für Absolutpositionen 48 ausgegebenen absoluten Positionsdaten zu lesen, greift auf den Toleranzwertspeicher 126 zu, um den Toleranzwert zu lesen, berechnet die Differenz zwischen den aus dem Speicher für Positionserkennungsdaten 120 ausgelesenen absoluten Positionsdaten und den vom Auswahlmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 140 eingegebenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten, das heißt, den Referenzpositionsdaten, und ermittelt, ob der absolute Wert der Differenz gleich oder kleiner als der vom Toleranzwertspeicher 126 eingegebene Toleranzwert ist.
  • Wenn das Vergleichsmittel 125 ermittelt, daß der absolute Wert der Differenz zwischen den absoluten Positionsdaten und den Referenzpositionsdaten gleich oder kleiner als der Toleranzwert ist, gibt es ein Übereinstimmungssignal an das Anzeigemittel 135 aus, wodurch es veranlaßt wird, eine Meldung anzuzeigen, daß die Anzahl der gestapelten Münzen 8, die verpackt werden sollen, mit der vorbestimmten Anzahl übereinstimmt.
  • Wenn andererseits das Vergleichsmittel 125 ermittelt, daß der absolute Wert der Differenz zwischen den absoluten Positionsdaten und den Referenzpositionsdaten den Toleranzwert überschreitet, gibt es ein Nichtübereinstimmungssignal an das Anzeigemittel 135 aus, wodurch es veranlaßt wird, eine Meldung anzuzeigen, daß die Anzahl der gestapelten Münzen 8, die verpackt werden sollen, nicht mit der vorbestimmten Anzahl übereinstimmt, und es gibt gleichzeitig ein Betätigungssignal an den Ansteuerungsimpulsgenerator 131 aus.
  • Wenn der Ansteuerungsimpulsgenerator 131 das Betätigungssignal vom Vergleichsmittel 125 empfängt, gibt er ein Elektromagnet-Vorschubsignal an den Elektromagneten 98 aus und steuert den Elektromagneten 98 an, um ihn zu veranlassen, das Schneidelement 96 so vorzuschieben, daß es gegen die Seitenfläche der in der Verpackungsposition um die gestapelten Münzen 8 gewickelten Verpackungsfolie 10 stößt, wobei die Verpackungsfolie 10 mittels des Schneidelements 96 entlang ihres Umfangs aufgeschnitten wird.
  • Das Vergleichsmittel 125 gibt ferner ein Ansteuerungssignal an das Pfortenansteuerungsmittel 132 aus, wodurch es veranlaßt wird, das Pfortenelement 28 in eine in 1 durch eine gestrichelte Linie angegebene, offene Position zu schwenken.
  • Dies führt dazu, daß der Stapel mit weniger als der vorbestimmten Anzahl von verpackten Münzen oder mit mehr als der vorbestimmten Anzahl von verpackten Münzen aufgelöst wird und die Münzen mittels des Pfortenelements 28 geleitet werden, damit sie im Münzsammelkasten 27 gesammelt werden.
  • Wenn nach der Ausgabe des Elektromagnet-Vorschubsignals an den Elektromagneten 98 ein vorbestimmter Zeitraum verstrichen ist, gibt das Vergleichsmittel ein Betätigungssignal an den Ansteuerungsimpulsgenerator 131 aus, um ihn zu veranlassen, ein Elektromagnet-Rückzugssignal an den Elektromagneten 98 auszugeben.
  • Dies führt dazu, daß der Elektromagnet 98 angesteuert wird und daß das Schneidelement 96 zurückgezogen wird, um an seine ursprüngliche Position zurückgeführt zu werden.
  • Gemäß der oben beschriebenen Ausgestaltung werden in dem Fall, in dem die Anzahl der zu verpackenden Münzen gleich N ist und die zu verpackenden Münzen neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen umfassen, die Münzstapelhöhen-Referenzdaten von gestapelten Münzen 8, die durch Stapeln von (N-i) neu ausgegebenen Münzen und i in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen gebildet wurden, für jeden Fall mit i = 0 bis N im voraus experimentell erzeugt und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeichert. Die Anzahlen der neu ausgegebenen Münzen und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen, die über den Münzstapelabschnitt 6 dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt worden sind, werden auf der Grundlage der vom Magnetsensor 100 erkannten magnetischen Eigenschaften von Münzen und der optischen Eigenschaften von Münzen, wie beispielsweise Durchmesser, Oberflächenmuster, Seitenflächenmuster von Münzen und dergleichen, von der Steuereinheit 111 gezählt und im RAM 112 gespeichert. Das Auswahlmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 140 greift auf das RAM 112 zu, um die gezählten Anzahlen der dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführten, neu ausgegebenen Münzen und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen zu lesen, und liest gemäß der solchermaßen gelesenen Anzahl von neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen, aus der Reihe der im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten entsprechende Münzstapelhöhen-Referenzdaten, um sie an das Vergleichsmittel 125 auszugeben, und das Vergleichsmittel 125 erkennt eine Abweichung zur Anzahl der dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführten Münzen. Daher ist es sogar dann, wenn neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen der gleichen Stückelung wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen zusammen verpackt werden, möglich, präzise zu erkennen, ob die Anzahl von Münzen, die von der Münzverpackungsmaschine verpackt werden sollen, größer oder kleiner als eine vorbestimmte Anzahl ist.
  • 7 ist ein Blockdiagramm einer Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen, die in einer Münzverpackungsmaschine vorgesehen ist, bei der es sich um eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung handelt.
  • Wie in 7 gezeigt, umfaßt die Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22 in dieser Ausgestaltung anstelle des in 6 gezeigten Auswahlmittels für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 140 ein Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 zum Korrigieren der im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten gemäß der Anzahl von neu ausgegebenen Münzen, die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt wurden, und der Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen, die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt werden, und zum Ausgeben der solchermaßen korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten an das Vergleichsmittel 125, und sie weist die gleiche Konfiguration wie die in 6 gezeigte Ausgestaltung auf, mit der Ausnahme, daß der Speicher für Referenzpositionsdaten 121 die durch Stapeln von N in der Vergangenheit ausgegebenen, alten Münzen der gleichen Stückelung wie derjenigen von neu ausgegebenen Münzen gebildete Höhe von gestapelten Münzen als Münzstapelhöhen-Referenzdaten speichert.
  • Insbesondere in dem Fall, in dem neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen verpackt werden, ohne voneinander abgesondert zu werden, unterscheidet sich die Höhe der gestapelten Münzen, wenn eine vordefinierte Anzahl von neu ausgegebenen Münzen gestapelt wird oder wenn die vorbestimmte Anzahl von neu ausgegebenen Münzen und alten Münzen gestapelt wird, unweigerlich von der Höhe von gestapelten Münzen, wenn die gleiche Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen gestapelt wird, da deren Oberflächenmuster von dem der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münze verschieden ist, obwohl die Dicke der neu ausgegebenen Münze gleich derjenigen der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münze ist. Da die Differenz zwischen der Höhe von gestapelten Münzen, wenn eine vorbestimmte Anzahl von ausschließlich neu ausgegebenen Münzen gestapelt wird, und der Höhe, wenn die vorbestimmte Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen gestapelt wird, im allgemeinen gering ist, ist es daher, sogar dann, wenn neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen der gleichen Stückelung wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen zusammen verpackt werden, möglich, präzise zu erkennen, ob die Anzahl der Münzen, die von der Münzverpackungsmaschine verpackt werden sollen, größer oder kleiner als eine vorbestimmte Anzahl ist, indem die Höhe von gestapelten Münzen gespeichert wird, indem eine vordefinierte Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen als Münzstapelhöhen-Referenzdaten im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeichert werden, indem gemäß der Anzahl von neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die in einer vorbestimmten Anzahl von gestapelten Münzen enthalten sind, die Münzstapelhöhen-Referenzdaten korrigiert werden und indem die solchermaßen korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten an das Vergleichsmittel 125 ausgegeben werden und das Vergleichsmittel 125 veranlassen, die Abweichung in der Anzahl von gestapelten Münzen zu erkennen.
  • Beispielsweise ist die Höhe der gestapelten Münzen, wenn 50 neu ausgegebene japanische 500-Yen-Münzen gestapelt werden, gleich 92,9 mm, und die Höhe der gestapelten Münzen ist, wenn 50 in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche, alte, japanische 500-Yen-Münzen gestapelt werden, gleich 91,8 mm. Somit beträgt die Differenz zwischen ihnen lediglich 1,1 mm, und die Dicke pro Münze liegt lediglich im Bereich zwischen 1,836 mm und 1,858 mm. Wenn bei einer Stapelung von 50 in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten 500-Yen-Münzen die Höhe der gestapelten Münzen als Münzstapelhöhen-Referenzdaten im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeichert ist und die gestapelten Münzen gemäß der Anzahl von in den gestapelten Münzen enthaltenen, zu verpackenden neuen 500-Yen-Münzen in drei Gruppen eingeteilt werden, ist es daher möglich, die Abweichung in der Münzanzahl auf der Grundlage der durch Stapeln von 50 in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten 500-Yen-Münzen erzeugten Münzstapelhöhen-Referenzdaten oder auf der Grundlage der Münzstapelhöhen-Referenzdaten zu erkennen, die durch Korrigieren der Münzstapelhöhen-Referenzdaten gemäß der Gruppe der gestapelten, zu verpackenden Münzen erhalten wurden.
  • Daher wird in dieser Ausgestaltung die Höhe von gestapelten Münzen 8, die durch Stapeln einer Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen gebildet wurde, die gleich der Anzahl N von zu verpackenden Münzen ist, im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 als Münzstapelhöhen-Referenzdaten gespeichert, und in dem Fall, in dem N1 (N1 ist eine positive Ganzzahl) oder weniger, beispielsweise 15 oder weniger, neu ausgegebene Münzen in N gestapelten Münzen 8, beispielsweise 50 Münzen, enthalten sind, teilt das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 die gestapelten Münzen 8 in eine erste Gruppe ein, liest die auf der Grundlage von alten Münzen berechneten und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten und gibt sie ohne Korrektur an das Vergleichsmittel 125 aus. Andererseits teilt das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 in dem Fall, in dem mehr als N1 und weniger als N2 (N2 ist eine positive Ganzzahl, die größer ist als N1), beispielsweise 16 bis 34, neu ausgegebene Münzen in N gestapelten Münzen 8 enthalten sind, die gestapelten Münzen 8 in eine zweite Gruppe ein, liest die auf der Grundlage von alten Münzen berechneten und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten und korrigiert die Münzstapelhöhen-Referenzdaten, indem es einen Korrekturwert, der einem Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, von den solchermaßen gelesenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten subtrahiert, wenn die Dicke der neu herausgegebenen Münze kleiner ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, oder korrigiert die Münzstapelhöhen-Referenzdaten, indem es einen Korrekturwert, der einem Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, zu den solchermaßen gelesenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten addiert, wenn die Dicke der neu ausgegebenen Münze größer ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, und gibt die solchermaßen korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten an das Vergleichsmittel 125 aus. Ferner teilt das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 in dem Fall, in dem N2 oder mehr, beispielsweise 35 oder mehr, neu ausgegebene Münzen in N gestapelten Münzen 8 enthalten sind, die gestapelten Münzen 8 in eine dritte Gruppe ein, liest die auf der Grundlage von alten Münzen berechneten und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten und korrigiert die Münzstapelhöhen-Referenzdaten, indem es einen Korrekturwert, der dem doppelten Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, von den solchermaßen gelesenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten subtrahiert, wenn die Dicke der neu herausgegebenen Münze kleiner ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, oder es korrigiert die Münzstapelhöhen-Referenzdaten, indem es einen Korrekturwert, der dem doppelten Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, zu den solchermaßen gelesenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten addiert, wenn die Dicke der neu ausgegebenen Münze größer ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, und gibt die solchermaßen korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten an das Vergleichsmittel 125 aus.
  • Wenn die Steuereinheit 111 zu verpackende Münzen mit einer Anzahl erkannt hat, die gleich der vom Verpackungsanzahl-Einstellungsmittel 106 eingestellten Verpackungsanzahl N ist, gibt sie in dem Fall, in dem Münzen der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 angegebenen Stückelung neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen der gleichen Stückelung wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen umfassen, unmittelbar ein Korrektursignal für Münzstapelhöhen-Referenzdaten an das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 aus.
  • Wenn das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 das Korrektursignal für Münzstapelhöhen-Referenzdaten empfängt, greift es auf das RAM 112 zu, um die gezählte Anzahl der neu ausgegebenen Münzen, die verpackt werden sollen, und die gezählte Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die verpackt werden sollen, zu lesen, und ermittelt, ob die Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen neu ausgegebenen Münzen gleich oder kleiner N1 ist.
  • Wenn die Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen neu ausgegebenen Münzen gleich oder kleiner N1 ist, führt dies dazu, daß das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 die gestapelten Münzen 8 in eine erste Gruppe einteilt. In diesem Fall ist die Anzahl der neu ausgegebenen Münzen gering, und da es möglich ist, die Abweichung in der Anzahl von Münzen mittels der auf der Grundlage der alten Münzen berechneten und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 ohne Korrektur gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten zu erkennen, liest das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 die auf der Grundlage der alten Münzen berechneten und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten und gibt sie ohne Korrektur an das Vergleichsmittel 125 aus.
  • Wenn andererseits das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 ermittelt, daß die Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen neu ausgegebenen Münzen N1 überschreitet, ermittelt es ferner, ob die Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen neu ausgegebenen Münzen kleiner als N2 ist oder nicht.
  • Wenn das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 ermittelt, daß die Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen neu ausgegebenen Münzen N1 überschreitet und kleiner als N2 ist, führt dies dazu, daß es die gestapelten Münzen in eine zweite Gruppe einteilt. Da in diesem Fall viele neu ausgegebene Münzen in den gestapelten Münzen 8 enthalten sind, ist es unmöglich, die Abweichung in der Anzahl von Münzen präzise zu erkennen, es sei denn, die auf der Grundlage der alten Münzen berechneten Münzstapelhöhen-Referenzdaten werden korrigiert.
  • Daher liest das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 die auf der Grundlage der alten Münzen berechneten und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten und korrigiert sie, indem es einen Korrekturwert, der einem Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, von den solchermaßen gelesenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten subtrahiert, wenn die Dicke der neu herausgegebenen Münze kleiner ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, oder es korrigiert sie, indem es einen Korrekturwert, der einem Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, zu den solchermaßen gelesenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten addiert, wenn die Dicke der neu ausgegebenen Münze größer ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, und gibt die solchermaßen korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten an das Vergleichsmittel 125 aus.
  • Wenn andererseits das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 ermittelt, daß die Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen neu ausgegebenen Münzen gleich oder größer N2 ist, teilt es die gestapelten Münzen in eine dritte Gruppe ein. Da in diesem Fall die Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen neu ausgegebenen Münzen viel größer ist als bei den in die zweite Gruppe eingeteilten, gestapelten Münzen 8, ist es unmöglich, die Abweichung in der Anzahl von Münzen präzise zu erkennen, es sei denn, die auf der Grundlage der alten Münzen berechneten Münzstapelhöhen-Referenzdaten werden erheblich korrigiert.
  • Daher liest das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 die auf der Grundlage der alten Münzen berechneten und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten und korrigiert sie, indem es einen Korrekturwert, der dem doppelten Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, von den solchermaßen gelesenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten subtrahiert, wenn die Dicke der neu herausgegebenen Münze kleiner ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, oder es korrigiert die Münzstapelhöhen-Referenzdaten, indem es einen Korrekturwert, der dem doppelten Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, zu den solchermaßen gelesenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten addiert, wenn die Dicke der neu ausgegebenen Münze größer ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, und gibt die solchermaßen korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten an das Vergleichsmittel 125 aus.
  • Wenn andererseits das Auslösesignal vom Auslösesignal-Ausgabemittel 128 eingegeben wird, greift das Vergleichsmittel 125 auf den Speicher für Positionserkennungsdaten 120 zu, um die vom Drehcodierer für Absolutpositionen 48 ausgegebenen absoluten Positionsdaten zu lesen, greift auf den Toleranzwertspeicher 126 zu, um den Toleranzwert zu lesen, berechnet die Differenz zwischen den aus dem Speicher für Positionserkennungsdaten 120 ausgelesenen absoluten Positionsdaten und den vom Auswahlmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 140 eingegebenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten, das heißt, den Referenzpositionsdaten, und ermittelt, ob der absolute Wert der Differenz gleich oder kleiner als der vom Toleranzwertspeicher 126 eingegebene Toleranzwert ist oder nicht, wobei die Abweichung in der Anzahl der gestapelten Münzen 8 erkannt wird.
  • Gemäß dieser Ausgestaltung wird in dem Fall, in dem die Anzahl von zu verpackenden Münzen N ist und die zu verpackenden Münzen neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen umfassen, die Höhe der gestapelten Münzen, die durch Stapeln von N in der Vergangenheit ausgegebenen, noch im Umlauf befindlichen, alten Münzen gebildet wurden, experimentell erzeugt und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeichert, und die Anzahlen der neu ausgegebenen Münzen und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen, die über den Münzstapelabschnitt 6 dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt wurden, werden auf der Grundlage der vom Magnetsensor 100 erkannten magnetischen Eigenschaften von Münzen und der optischen Eigenschaften von Münzen, wie beispielsweise Durchmesser, Oberflächenmuster, Seitenflächenmuster von Münzen und dergleichen, mittels der Steuereinheit 111 gezählt und im RAM 112 gespeichert. Das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 greift auf das RAM 112 zu, um die gezählte Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und die gezählte Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen zu lesen, die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt wurden, und teilt die gestapelten Münzen 8 gemäß der solchermaßen gelesen Anzahl von neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen in die erste Gruppe mit N1 oder weniger neu ausgegebenen Münzen, die zweite Gruppe mit mehr als N1 und weniger als N2 neu ausgegebenen Münzen und die dritte Gruppe mit N2 oder mehr neu ausgegebenen Münzen ein. Für die zur ersten Gruppe gehörenden gestapelten Münzen 8 liest das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 die auf der Grundlage von alten Münzen berechneten und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten und gibt sie ohne Korrektur an das Vergleichsmittel 125 aus, wodurch es dieses veranlaßt, die Abweichung in der Anzahl von Münzen zu erkennen. Für die zur zweiten Gruppe gehörenden gestapelten Münzen 8 liest das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 die auf der Grundlage von alten Münzen berechneten und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten und korrigiert die Münzstapelhöhen-Referenzdaten, indem es einen Korrekturwert, der einem Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, von den solchermaßen gelesenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten subtrahiert, wenn die Dicke der neu herausgegebenen Münze kleiner ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, oder es korrigiert die Münzstapelhöhen-Referenzdaten, indem es einen Korrekturwert, der einem Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, zu den solchermaßen gelesenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten addiert, wenn die Dicke der neu ausgegebenen Münze größer ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, und gibt die solchermaßen korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten an das Vergleichsmittel 125 aus, wodurch es dieses veranlaßt, die Abweichung in der Anzahl von Münzen zu erkennen. Für die zur dritten Gruppe gehörenden gestapelten Münzen 8 liest das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 die auf der Grundlage von alten Münzen berechneten und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten und korrigiert die Münzstapelhöhen-Referenzdaten, indem es einen Korrekturwert, der dem doppelten Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, von den solchermaßen gelesenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten subtrahiert, wenn die Dicke der neu herausgegebenen Münze kleiner ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, oder es korrigiert die Münzstapelhöhen-Referenzdaten, indem es einen Korrekturwert, der dem doppelten Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, zu den solchermaßen gelesenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten addiert, wenn die Dicke der neu ausgegebenen Münze größer ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, und gibt die solchermaßen korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten an das Vergleichsmittel 125 aus, wodurch es dieses veranlaßt, die Abweichung in der Anzahl von Münzen zu erkennen.
  • Daher ist es gemäß dieser Ausgestaltung ohne Bedarf an großer Speicherkapazität und innerhalb einer kurzen Berechnungszeit möglich, präzise zu erkennen, ob die Anzahl von Münzen, die von der Münzverpackungsmaschine verpackt werden sollen, größer oder kleiner als eine vorbestimmte Anzahl ist, sogar dann, wenn neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen der gleichen Stückelung wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen zusammen verpackt werden.
  • 8 ist ein Blockdiagramm einer Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen, die in einer Münzverpackungsmaschine vorgesehen ist, bei der es sich um eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung handelt.
  • Wie in 8 gezeigt, weist die Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22 in dieser Ausgestaltung die gleiche Konfiguration auf wie die in 7 gezeigte Ausgestaltung, mit der Ausnahme, daß sie anstelle des in der Ausgestaltung in 7 gezeigten Korrekturmittels für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 ein Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 zum Korrigieren der im Speicher für Positionserkennungsdaten 120 gespeicherten absoluten Positionsdaten gemäß der Anzahl von neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen, die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt werden, und zum Ausgeben der solchermaßen korrigierten absoluten Positionsdaten an das Vergleichsmittel 125 umfaßt.
  • Das Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 der Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22 gemäß dieser Ausgestaltung ist so ausgebildet, daß es auf das RAM 112 zugreift, um die Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und die Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen, die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt werden, zu lesen und die gestapelten Münzen 8 in eine erste Gruppe mit N1 oder weniger neu ausgegebenen Münzen, eine zweite Gruppe mit mehr als N1 und weniger als N2 neu ausgegebenen Münzen und eine dritte Gruppe mit N2 oder mehr neu ausgegebenen Münzen einzuteilen. Für die zur ersten Gruppe gehörenden gestapelten Münzen 8 liest das Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 Positionserkennungsdaten, das heißt, im Speicher für Positionserkennungsdaten 120 gespeicherte absolute Positionserkennungsdaten, und gibt sie ohne Korrektur an das Vergleichsmittel 125 aus, wobei es dieses veranlaßt, die Abweichung in der Anzahl von Münzen zu erkennen. Für die zur zweiten Gruppe gehörenden gestapelten Münzen 8 liest das Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 Positionserkennungsdaten, das heißt, im Speicher für Positionserkennungsdaten 120 gespeicherte absolute Positionserkennungsdaten, und korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen Korrekturwert, der einem Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, von den solchermaßen gelesenen Positionserkennungsdaten subtrahiert, wenn die Dicke der neu herausgegebenen Münze größer ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, oder es korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen Korrekturwert, der einem Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, zu den solchermaßen gelesenen Positionserkennungsdaten addiert, wenn die Dicke der neu ausgegebenen Münze kleiner ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, und gibt die solchermaßen korrigierten Positionserkennungsdaten an das Vergleichsmittel 125 aus, wobei es dieses veranlaßt, die Abweichung in der Anzahl von Münzen zu erkennen. Für die zur dritten Gruppe gehörenden gestapelten Münzen 8 liest das Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 Positionserkennungsdaten, das heißt, im Speicher für Positionserkennungsdaten 120 gespeicherte absolute Positionserkennungsdaten, und korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen Korrekturwert, der dem doppelten Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, von den solchermaßen gelesenen Positionserkennungsdaten subtrahiert, wenn die Dicke der neu herausgegebenen Münze größer ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, oder es korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen Korrekturwert, der dem doppelten Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, zu den solchermaßen gelesenen Positionserkennungsdaten addiert, wenn die Dicke der neu ausgegebenen Münze kleiner ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, und gibt die solchermaßen korrigierten Positionserkennungsdaten an das Vergleichsmittel 125 aus, wobei es dieses veranlaßt, die Abweichung in der Anzahl von Münzen zu erkennen.
  • Wenn die Steuereinheit 111 zu verpackende Münzen mit einer Anzahl erkannt hat, die gleich der vom Verpackungsanzahl-Einstellungsmittel 106 eingestellten Verpackungsanzahl N ist, gibt sie in dem Fall, in dem Münzen der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 angegebenen Stückelung neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen der gleichen Stückelung wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen umfassen, unmittelbar ein Korrektursignal für Positionserkennungsdaten an das Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 aus.
  • Wenn das Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 das Korrektursignal für Positionserkennungsdaten empfängt, greift es auf das RAM 112 zu, um die gezählte Anzahl der neu ausgegebenen Münzen, die verpackt werden sollen, und die gezählte Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die verpackt werden sollen, zu lesen, und ermittelt, ob die Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen neu ausgegebenen Münzen gleich oder kleiner N1 ist oder nicht.
  • Wenn die Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen neu ausgegebenen Münzen gleich oder weniger N1 ist, teilt das Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 die gestapelten Münzen 8 in eine erste Gruppe ein. In diesem Fall ist die Anzahl der neu ausgegebenen Münzen gering, und da es möglich ist, die Abweichung in der Anzahl von Münzen durch Vergleichen der Positionserkennungsdaten, das heißt, der im Speicher für Positionserkennungsdaten 120 gespeicherten absoluten Positionsdaten, mit den auf der Grundlage der alten Münzen berechneten und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 ohne Korrektur der Positionserkennungsdaten gespeicherten Münzstapelhöhen- Referenzdaten zu erkennen, liest das Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 die im Speicher für Positionserkennungsdaten 120 gespeicherten Positionserkennungsdaten und gibt sie ohne Korrektur an das Vergleichsmittel 125 aus.
  • Wenn andererseits das Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 ermittelt, daß die Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen neu ausgegebenen Münzen N1 überschreitet, ermittelt es ferner, ob die Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen neu ausgegebenen Münzen geringer ist als N2 oder nicht.
  • Wenn das Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 ermittelt, daß die Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen neu ausgegebenen Münzen N1 überschreitet und kleiner als N2 ist, führt dies dazu, daß es die gestapelten Münzen 8 in eine zweite Gruppe einteilt. Da in diesem Fall viele neu ausgegebene Münzen in den gestapelten Münzen 8 enthalten sind, ist es unmöglich, die Abweichung in der Anzahl von Münzen 8 präzise zu erkennen, auch dann, wenn die Positionserkennungsdaten, das heißt, die im Speicher für Positionserkennungsdaten 120 gespeicherten absoluten Positionsdaten, mit den auf der Grundlage der alten Münzen berechneten und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten ohne Korrektur der Positionserkennungsdaten verglichen werden.
  • Daher liest das Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 die Positionserkennungsdaten, das heißt, die im Speicher für Positionserkennungsdaten 120 gespeicherten absoluten Positionsdaten, und korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen Korrekturwert, der einem Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, von den solchermaßen gelesenen Positionserkennungsdaten subtrahiert, wenn die Dicke der neu herausgegebenen Münze größer ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, oder es korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen Korrekturwert, der einem Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, zu den solchermaßen gelesenen Positionserkennungsdaten addiert, wenn die Dicke der neu ausgegebenen Münze kleiner ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, und gibt die solchermaßen korrigierten Positionserkennungsdaten an das Vergleichsmittel 125 aus.
  • Wenn andererseits das Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 ermittelt, daß die Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen neu ausgegebenen Münzen N2 überschreitet, teilt es die gestapelten Münzen 8 in eine dritte Gruppe ein. Da in diesem Fall die Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen neu ausgegebene Münzen viel größer ist als bei den in die zweite Gruppe eingeteilten, gestapelten Münzen 8, ist es unmöglich, die Abweichung in der Anzahl von gestapelten Münzen 8 präzise zu erkennen, es sei denn, die Positionserkennungsdaten werden erheblich korrigiert.
  • Daher liest das Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 die Positionserkennungsdaten, das heißt, die im Speicher für Positionserkennungsdaten 120 gespeicherten absoluten Positionsdaten, und korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen Korrekturwert, der dem doppelten Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, von den solchermaßen gelesenen Positionserkennungsdaten subtrahiert, wenn die Dicke der neu herausgegebenen Münze größer ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, oder es korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen Korrekturwert, der dem doppelten Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, zu den solchermaßen gelesenen Positionserkennungsdaten addiert, wenn die Dicke der neu ausgegebenen Münze kleiner ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, und gibt die solchermaßen korrigierten Positionserkennungsdaten an das Vergleichsmittel 125 aus.
  • Wenn andererseits das Auslösesignal vom Auslösesignal-Ausgabemittel 128 eingegeben wird, greift das Vergleichsmittel 125 auf den Speicher für Referenzpositionsdaten 121 zu, um die auf der Grundlage der alten Münzen berechneten Münzstapelhöhen-Referenzdaten zu lesen, greift auf den Toleranzwertspeicher 126 zu, um den Toleranzwert zu lesen, berechnet die Differenz zwischen den Positionserkennungsdaten, das heißt, den vom Speicher für Positionserkennungsdaten 120 eingegebenen absoluten Positionsdaten, und den aus dem Speicher für Positionserkennungsdaten 120 ausgelesenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten, und ermittelt, ob der absolute Wert der Differenz gleich oder kleiner dem vom Toleranzwertspeicher 126 eingegebenen Toleranzwert ist oder nicht, wobei die Abweichung in der Anzahl der gestapelten Münzen 8 erkannt wird.
  • Gemäß dieser Ausgestaltung wird in dem Fall, in dem die Anzahl von zu verpackenden Münzen N ist und die zu verpackenden Münzen neu herausgegebene Münzen und in der Vergangenheit herausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen umfassen, die Höhe der gestapelten Münzen, die durch Stapeln von N in der Vergangenheit ausgegebenen, alten Münzen gebildet wurden, experimentell erzeugt und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeichert, und die Anzahlen der neu ausgegebenen Münzen und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen, die über den Münzstapelabschnitt 6 dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt worden sind, werden auf der Grundlage der vom Magnetsensor 100 erkannten magnetischen Eigenschaften von Münzen und der optischen Eigenschaften von Münzen, wie beispielsweise Durchmesser, Oberflächenmuster, Seitenflächenmuster von Münzen und dergleichen, von der Steuereinheit 111 gezählt und im RAM 112 gespeichert. Das Korrekturmittel für erkannte Positionsdaten 150 greift auf das RAM 112 zu, um die gezählte Anzahl der dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführten, neu ausgegebenen Münzen und die gezählte Anzahl der dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführten, in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen zu lesen, und teilt die gestapelten Münzen gemäß der solchermaßen gelesenen Anzahl von neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen in die erste Gruppe mit N1 oder weniger neu ausgegebenen Münzen, die zweite Gruppe mit mehr als N1 und weniger als N2 neu ausgegebenen Münzen und die dritte Gruppe mit N2 oder mehr neu ausgegebenen Münzen ein. Für die zur ersten Gruppe gehörenden gestapelten Münzen 8 liest das Korrekturmittel für erkannte Positionsdaten 150 Positionserkennungsdaten, das heißt, im Speicher für Positionserkennungsdaten 120 gespeicherte, absolute Positionserkennungsdaten, und gibt sie ohne Korrektur an das Vergleichsmittel 125 aus, wobei es dieses veranlaßt, die Abweichung in der Anzahl von Münzen zu erkennen. Für die zur zweiten Gruppe gehörenden gestapelten Münzen 8 liest das Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 Positionserkennungsdaten, das heißt, im Speicher für Positionserkennungsdaten 120 gespeicherte, absolute Positionserkennungsdaten, und korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen Korrekturwert, der einem Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, von den solchermaßen gelesenen Positionserkennungsdaten subtrahiert, wenn die Dicke der neu herausgegebenen Münze größer ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, oder es korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen Korrekturwert, der einem Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, zu den solchermaßen gelesenen Positionserkennungsdaten addiert, wenn die Dicke der neu ausgegebenen Münze kleiner ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, und gibt die solchermaßen korrigierten Positionserkennungsdaten an das Vergleichsmittel 125 aus, wodurch es dieses veranlaßt, die Abweichung in der Anzahl von Münzen zu erkennen. Für die zur dritten Gruppe gehörenden gestapelten Münzen 8 liest das Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 Positionserkennungsdaten, das heißt, im Speicher für Positionserkennungsdaten 120 gespeicherte, absolute Positionserkennungsdaten, und korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen Korrekturwert, der dem doppelten Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, von den solchermaßen gelesenen Positionserkennungsdaten subtrahiert, wenn die Dicke der neu herausgegebenen Münze größer ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, oder es korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen Korrekturwert, der dem doppelten Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht, zu den solchermaßen gelesenen Positionserkennungsdaten addiert, wenn die Dicke der neu ausgegebenen Münze kleiner ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, und gibt die solchermaßen korrigierten Positionserkennungsdaten an das Vergleichsmittel 125 aus, wodurch es dieses veranlaßt, die Abweichung in der Anzahl von Münzen zu erkennen.
  • Daher ist es gemäß dieser Ausgestaltung ohne Bedarf an großer Speicherkapazität und innerhalb einer kurzen Berechnungszeit möglich, präzise zu erkennen, ob die Anzahl von Münzen, die von der Münzverpackungsmaschine verpackt werden sollen, größer oder kleiner als eine vorbestimmte Anzahl ist, sogar dann, wenn neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen der gleichen Stückelung wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen zusammen verpackt werden.
  • Die vorliegende Erfindung wurde somit unter Bezugnahme auf eine bestimmte Ausgestaltung gezeigt und beschrieben. Es sei jedoch angemerkt, daß die vorliegende Erfindung in keiner Weise auf die Einzelheiten der beschriebenen Anordnungen beschränkt ist, sondern daß Änderungen und Modifikationen vorgenommen werden können, ohne daß vom Schutzumfang der beigefügten Ansprüche abgewichen wird.
  • Beispielsweise werden in der in 6 gezeigten Ausgestaltung Münzstapelhöhen-Referenzdaten von gestapelten Münzen 8, die durch Stapeln von (N-i) neu herausgegebenen Münzen und i in der Vergangenheit herausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen für jeden Fall mit i = 0 bis N gebildet wurden, im voraus experimentell erzeugt und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeichert, und das Auswahlmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 140 ist so ausgebildet, daß es auf das RAM 112 zugreift, um die Anzahl von neu ausgegebenen Münzen, die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt wurden, und die Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen, die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt wurden und die von der Steuereinheit 111 gezählt werden, zu lesen, gemäß der solchermaßen gelesenen Anzahl von neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen aus einer Reihe von im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten entsprechende Münzstapelhöhen-Referenzdaten auszuwählen und sie an das Vergleichsmittel 125 auszugeben. Auf ähnliche Weise wie in der in 7 gezeigten Ausführungsform können jedoch die Münzstapelhöhen-Referenzdaten für jede der Gruppen von gestapelten Münzen 8, die gemäß der Anzahl von in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen neu ausgegebenen Münzen und in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen in Gruppen eingeteilt wurden, im voraus erzeugt und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeichert werden, und das Auswahlmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 140 kann die gestapelten Münzen 8 gemäß der Anzahl von in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen neu ausgegebenen Münzen und in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen in mehrere Gruppen einteilen, entsprechende Referenzpositionsdaten aus dem Speicher für Referenzpositionsdaten 121 lesen und sie an das Vergleichsmittel 125 ausgeben.
  • Obwohl die gestapelten Münzen 8 in die erste Gruppe mit N1 oder weniger neu ausgegebenen Münzen, die zweite Gruppe mit mehr als N1 und weniger als N2 neu ausgegebenen Münzen und die dritte Gruppe mit N2 oder mehr neu ausgegebenen Münzen eingeteilt werden, kann ferner in den in 7 und 8 gezeigten Ausgestaltungen die Anzahl von Gruppen in Abhängigkeit von der Differenz zwischen der Höhe von gestapelten neu ausgegebenen Münzen und der von gestapelten in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen willkürlich ausgewählt werden und ist nicht auf drei Gruppen beschränkt.
  • Obwohl der Speicher für Referenzpositionsdaten 121 so ausgebildet ist, daß er die auf der Grundlage von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen berechneten Referenzpositionsdaten speichert, kann außerdem der Speicher für Referenzpositionsdaten 121 in den in 7 und 8 gezeigten Ausgestaltungen auf der Grundlage von neu ausgegebenen Münzen berechnete Referenzpositionsdaten anstelle der auf der Grundlage von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen berechneten Referenzpositionsdaten speichern. Ferner kann der Speicher für Referenzpositionsdaten 121 einen Mittelwert aus der Summe der auf der Grundlage von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen berechneten Referenzpositionsdaten und der auf der Grundlage von neu ausgegebenen Münzen berechneten Referenzpositionsdaten als Referenzpositionsdaten speichern.
  • Ferner wird, wenn die Anzahl von verpackten Münzen größer oder kleiner als eine vorbestimmte Anzahl ist, in der oben beschriebenen Ausgestaltung die Verpackungsfolie 10 mittels des Schneidelements 96 aufgeschnitten, und die Münzen werden mittels des Pfortenelements 28 dem Münzsammelkasten 27 zugeführt. Statt dessen können die Münzen jedoch dem Münzsammelkasten 27 zugeführt werden, um darin gesammelt zu werden, ohne daß die Verpackungsfolie 10 aufgeschnitten wird.
  • Außerdem wird in der oben beschriebenen Ausgestaltung die Höhe der gestapelten Münzen 8 berechnet, indem die Verfahrstrecken der oberen Falzklaue 14 und der unteren Falzklaue 16 erkannt werden, wenn sie auf der Grundlage des Erkennungssignals vom Drehcodierer für Absolutpositionen 48, der mit der Zahnstange 44 verbunden ist, die vom mit der oberen Falzklaue 14 versehenen oberen Falzklauenarm 36 getragen wird, und der vom mit der unteren Falzklaue 16 versehenen unteren Falzklauenarm 38 getragen wird, aufeinander zu bewegt werden. Es ist jedoch möglich, anstelle eines solchen Mechanismus einen Sensor zum Erkennen der gestapelten Münzen vorzusehen, wenn sie vom Münzstapelabschnitt 6 zum Münzverpackungsabschnitt 20 transportiert werden, und die Höhe der gestapelten Münzen auf der Grundlage des Zeitraums, in dem die gestapelten Münzen vom Sensor erkannt werden, und der Bewegungsgeschwindigkeit der gestapelten Münzen zu erkennen, und der Mechanismus zum Berechnen der Höhe von gestapelten Münzen ist nicht speziell beschränkt.
  • Ferner braucht es sich in der vorliegenden Erfindung bei den jeweiligen Mitteln nicht notwendigerweise um physische Mittel und Anordnungen zu handeln, wobei die Funktionen der entsprechenden Mittel, die durch Software erfüllt werden, im Schutzumfang der vorliegenden Erfindung enthalten sind. Zusätzlich kann die Funktion eines einzelnen Mittels durch zwei oder mehr physische Mittel erfüllt werden, und die Funktionen von zwei oder mehr Mitteln können durch ein einziges physisches Mittel erfüllt werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es möglich, eine Münzverpackungsmaschine vorzusehen, die sogar in dem Fall, in dem neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen der gleichen Stückelung zusammen verpackt werden, präzise erkennen kann, ob die Anzahl von zu verpackenden Münzen größer oder kleiner als eine vorbestimmte Anzahl ist.

Claims (14)

  1. Münzverpackungsmaschine, umfassend ein Stückelungsangabemittel zum Angeben einer Stückelung von zu verpackenden Münzen, ein Erkennungs- und Zählmittel (4) zum Erkennen und Zählen annehmbarer Münzen der durch das Stückelungsangabemittel angegebenen Stückelung, ein Münzstapelmittel (6) zum Stapeln von Münzen der zu verpackenden Stückelung, ein Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten (110) zum Speichern von Referenzdaten zur Münzstapelhöhe für jede Stückelung von Münzen, die mittels des Münzstapelmittels (6) gestapelt wurden und eine Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen (22), umfassend ein Vergleichsmittel (125) zum Vergleichen der Höhe gestapelter Münzen mit den im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten (110) gespeicherten Referenzdaten zur Münzstapelhöhe für jede Stückelung, dadurch gekennzeichnet, daß das Erkennungs- und Zählmittel (4) erkennt, ob es sich bei der jeweiligen Münze um eine neu ausgegebene Münze oder um eine in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münze handelt, und daß das Vergleichsmittel (125) der Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen (22), in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, wie vom Erkennungs- und Zählmittel (4) bestimmt, die Referenzhöhe des Münzstapels auswählt.
  2. Münzverpackungsmaschine nach Anspruch 1, die ferner ein Erstellungsmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten (122) zum Erstellen der Referenzdaten zur Münzstapelhöhe, in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, wie vom Erkennungs- und Zählmittel (4) bestimmt, umfaßt.
  3. Münzverpackungsmaschine nach Anspruch 1, wobei das Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten (110) so ausgebildet ist, daß es Referenzdaten zur Münzstapelhöhe von gestapelten Münzen speichert, die durch Stapeln von (N-i) neu ausgegebenen Münzen und i in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen für jeden Fall mit i=0 bis N gebildet wurden, und die ferner ein Auswahlmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten (140) umfaßt, um in dem Fall, daß Münzen der vom Stückelungsangabemittel angegebenen Stückelung neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen umfassen, in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, wie vom Erkennungs- und Zählmittel (4) bestimmt, Referenzdaten zur Münzstapelhöhe aus den im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten (110) gespeicherten Referenzdaten zur Münzstapelhöhe auszuwählen und um die auf diese Weise ausgewählten Referenzdaten zur Münzstapelhöhe an das Vergleichsmittel (125) auszugeben.
  4. Münzverpackungsmaschine nach Anspruch 1, wobei Münzen einer Stückelung, einschließlich der neu ausgegebenen Münzen und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die vom Münzstapelmittel (6) gestapelt werden sollen, in mehrere Gruppen eingeteilt werden, deren Anzahl, in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, geringer ist als die Anzahl der zu verpackenden Münzen, wobei das Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten (110) so ausgebildet ist, daß es Referenzdaten zur Münzstapelhöhe für jede der Gruppen speichert, und das Auswahlmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten (140) die Münzen der Stückelung in die mehreren Gruppen einteilt, wie vom Erkennungs- und Zählmittel (4) bestimmt, die jeder eingeteilten Gruppe entsprechenden und im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten (110) gespeicherten Referenzdaten zur Münzstapelhöhe auswählt und sie an das Vergleichsmittel (125) ausgibt.
  5. Münzverpackungsmaschine nach Anspruch 1, die ferner ein Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten (145) zum Korrigieren der in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, wie vom Erkennungs- und Zählmittel (4) bestimmt, im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten (110) gespeicherten Referenzdaten zur Münzstapelhöhe und zum Ausgeben der solchermaßen korrigierten Referenzdaten zur Münzstapelhöhe an das Vergleichsmittel (125) umfaßt.
  6. Münzverpackungsmaschine nach Anspruch 5, wobei das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten (145) Münzen einer Stückelung, einschließlich der neu ausgegebenen Münzen und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die vom Münzstapelmittel (6) gestapelt wurden, in mehrere Gruppen einteilt, deren Anzahl, in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, wie vom Erkennungs- und Zählmittel (4) bestimmt, geringer ist als die Anzahl der zu verpackenden Münzen, die im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten (110) gespeicherten Referenzdaten zur Münzstapelhöhe in Übereinstimmung mit einem jeder der Gruppen zugewiesenen Korrekturwert korrigiert und die solchermaßen korrigierten Referenzdaten zur Münzstapelhöhe an das Vergleichsmittel (125) ausgibt.
  7. Münzverpackungsmaschine nach Anspruch 5 oder 6, wobei das Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten (110) so ausgebildet ist, daß es Daten zur Münzstapelhöhe, die durch Stapeln der Verpackungsanzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen erzeugt wurden, als Referenzdaten zur Münzstapelhöhe speichert.
  8. Münzverpackungsmaschine nach Anspruch 5 oder 6, wobei das Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten (110) so ausgebildet ist, daß es Daten zur Münzstapelhöhe, die durch Stapeln der Verpackungsanzahl der neu ausgegebenen Münzen erzeugt wurden, als Referenzdaten zur Münzstapelhöhe speichert.
  9. Münzverpackungsmaschine nach Anspruch 5 oder 6, wobei das Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten (110) so ausgebildet ist, daß es einen Mittelwert aus den Daten zur Münzstapelhöhe, die durch Stapeln der Verpackungsanzahl der neu ausgegebenen Münzen erzeugt wurden, und den Daten zur Münzstapelhöhe, die durch Stapeln der Verpackungsanzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen erzeugt wurden, als Referenzdaten zur Münzstapelhöhe speichert.
  10. Münzverpackungsmaschine, umfassend ein Stückelungsangabemittel zum Angeben einer Stückelung von zu verpackenden Münzen, ein Erkennungs- und Zählmittel (4) zum Erkennen und Zählen annehmbarer Münzen der durch das Stückelungsangabemittel angegebenen Stückelung, ein Münzstapelmittel (6) zum Stapeln von Münzen der zu verpackenden Stückelung, ein Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten (110) zum Speichern von Referenzdaten zur Münzstapelhöhe für jede Stückelung von Münzen, die mittels des Münzstapelmittels (6) gestapelt wurden, ein Speichermittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten zum Speichern der Höhe von mittels des Münzstapelmittels (6) gestapelten Münzen, ein Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten (145) zum Korrigieren der Daten zur erkannten Münzstapelhöhe, die im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten gespeichert sind und eine Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen (22), umfassend ein Vergleichsmittel (125) zum Vergleichen der Höhe von mittels des Münzstapelmittels (6) gestapelten Münzen, die im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten gespeichert ist, mit den im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten (110) gespeicherten Referenzdaten zur Münzstapelhöhe für jede Stückelung, dadurch gekennzeichnet, daß das Erkennungs- und Zählmittel (4) erkennt, ob es sich bei der jeweiligen Münze um eine neu ausgegebene Münze oder um eine in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münze handelt, und daß das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten (145) die Daten zur erkannten Münzstapelhöhe, die im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten gespeichert sind, in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, wie vom Erkennungs- und Zählmittel (4) bestimmt, korrigiert und die solchermaßen korrigierten Daten zur erkannten Münzstapelhöhe an das Vergleichsmittel ausgibt.
  11. Münzverpackungsmaschine nach Anspruch 10, wobei das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten (145) die Münzen einer Stückelung, einschließlich der neu ausgegebenen Münzen und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die vom Münzstapelmittel (6) gestapelt wurden, in mehrere Gruppen einteilt, deren Anzahl, in Übereinstimmung mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, wie vom Erkennungs- und Zählmittel (4) bestimmt, geringer ist als die Anzahl der zu verpackenden Münzen, die im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten (145) gespeicherten Daten zur erkannten Münzstapelhöhe in Übereinstimmung mit einem jeder der Gruppen zugewiesenen Korrekturwert korrigiert und die solchermaßen korrigierten Referenzdaten zur Münzstapelhöhe an das Vergleichsmittel (125) ausgibt.
  12. Münzverpackungsmaschine nach Anspruch 10 oder 11, wobei das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten (145) so ausgebildet ist, daß es Daten zur Münzstapelhöhe, die durch Stapeln der Verpackungsanzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen erzeugt wurden, als Referenzdaten zur Münzstapelhöhe speichert.
  13. Münzverpackungsmaschine nach Anspruch 10 oder 11, wobei das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten (145) so ausgebildet ist, daß es Daten zur Münzstapelhöhe, die durch Stapeln der Verpackungsanzahl der neu ausgegebenen Münzen erzeugt wurden, als Referenzdaten zur Münzstapelhöhe speichert.
  14. Münzverpackungsmaschine nach Anspruch 10 oder 11, wobei das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten (145) so ausgebildet ist, daß es einen Mittelwert aus den Daten zur Münzstapelhöhe, die durch Stapeln der Verpackungsanzahl der neu ausgegebenen Münzen erzeugt wurden, und den Daten zur Münzstapelhöhe, die durch Stapeln der Verpackungsanzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen erzeugt wurden, als Referenzdaten zur Münzstapelhöhe speichert.
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