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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Münzverpackungsmaschine und insbesondere
eine solche Maschine, die präzise
erkennen kann, ob die Anzahl der zu verpackenden Münzen größer oder
kleiner als eine vorbestimmte Anzahl ist, selbst dann, wenn neu ausgegebene
Münzen
und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche
Münzen
der gleichen Stückelung
zusammen verpackt werden.
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BESCHREIBUNG
DES STANDS DER TECHNIK
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Münzverpackungsmaschinen
sind im allgemeinen so ausgebildet, daß sie die Echtheit und Stückelungen
von eingegebenen Münzen
erkennen, die Anzahl der für
eine Stückelung
zu verpackenden Münzen
zählen,
jede vorbestimmte Anzahl von Münzen
einem Münzstapelungsabschnitt
zuführen,
Münzen
in rollenartiger Weise stapeln, ferner die in rollenartiger Weise
gestapelten Münzen
einem Münzverpackungsabschnitt
zuführen,
die gestapelten Münzen
mittels dreier Verpackungswalzen festhalten, die von den Verpackungswalzen
festgehaltenen, gestapelten Münzen
drehen, während
sie mittels einer Stützstange
gehalten werden, eine Verpackungsfolie so um die gestapelten Münzen wickeln,
daß Falzbereiche
oberhalb und unterhalb der gestapelten Münzen verbleiben, die Falzbereiche
der Verpackungsfolie oberhalb und unterhalb der gestapelten Münzen durch
Verschieben eines Paars aus einer oberen Falzklaue und einer unteren
Falzklaue, die mit einem vertikalen Abstand zueinander angeordnet
sind, falzen und eine verpackte Münzenrolle erzeugen.
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Daher
muß immer
eine vorbestimme Anzahl von gestapelten Münzen aus dem Münzstapelungsabschnitt
dem Münzverpackungsabschnitt
zugeführt werden.
Die Anzahl der dem Münzverpackungsabschnitt
zugeführten,
gestapelten Münzen
kann jedoch manchmal kleiner sein als die vorbestimmte Anzahl, da
einige der gestapelten Münzen
bei der Zuführung
aus dem Münzstapelungsabschnitt
zum Münzverpackungsabschnitt
manchmal herausfallen können,
oder die Anzahl der dem Münzverpackungsabschnitt
zugeführten,
gestapelten Münzen
kann manchmal größer sein
als die vorbestimmte Anzahl, da aus irgendeinem Grund einige der
im Münzstapelungsabschnitt
gestapelten Münzen
im Münzstapelungsabschnitt
verbleiben, ohne daß sie
dem Münzverpackungsabschnitt
zugeführt
werden, so daß die verbleibende(n)
Münze(n)
zusammen mit den im Münzstapelungsabschnitt
gestapelten Münzen
im nächsten
Münzverpackungsdurchlauf
dem Münzverpackungsabschnitt
zugeführt
werden.
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In
solchen Fällen
wird trotz der Tatsache, daß eine
vorbestimmte Anzahl von Münzen
verpackt werden muß,
die Münzanzahl
größer oder
kleiner als die vorbestimmte Anzahl. Die japanische Patentveröffentlichung
mit der Nummer 70-64335B offenbart daher eine Münzverpackungsmaschine, die
so ausgebildet ist, daß sie
die Höhe
der gestapelten Münzen
auf der Grundlage der Beträge
der Verschiebung des Paars aus oberer und unterer Falzklaue berechnet,
wenn diese zum Falzen des oberen und des unteren Endbereichs einer
um die rollenartig gestapelten und an den Münzverpackungsabschnitt weitergeleiteten
Münzen
gewickelten Verpackungsfolie aufeinander zu bewegt werden, und daß sie die
berechnete Höhe
mit einer Referenzhöhe
von gestapelten Münzen
der betreffenden Stückelung
vergleicht und dabei erkennt, ob die Anzahl der zu verpackenden Münzen größer oder
kleiner als die vorbestimmte Anzahl ist.
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Ferner
offenbart die japanische Patentoffenlegungsschrift mit der Veröffentlichungsnummer 10-24909
eine Münzverpackungsmaschine,
die mit einem Sensor zur Erkennung von im Münzstapelungsabschnitt gestapelten
und an den Münzverpackungsabschnitt
weitergeleiteten Münzen
versehen und so ausgebildet ist, daß sie die Höhe der gestapelten Münzen auf
der Grundlage der Zeit, während der
die gestapelten Münzen
vom Sensor erkannt werden, und der Bewegungsgeschwindigkeit der
gestapelten Münzen
berechnet und die berechnete Höhe
mit einer Referenzhöhe
von gestapelten Münzen
der betreffenden Stückelung
vergleicht und dabei erkennt, ob die Anzahl der zu verpackenden
Münzen größer oder
kleiner als die vorbestimmte Anzahl ist.
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Bei
diesen Münzverpackungsmaschinen wird
davon ausgegangen, daß die
Höhe einer
vorbestimmten Anzahl von gestapelten Münzen für jede Stückelung konstant ist, und solange
diese Annahme wahr ist, kann sie auf eine gewünschte Weise erkennen, ob die
Anzahl der zu verpackenden Münzen
größer oder
kleiner als die vorbestimmte Anzahl ist, indem sie die Höhe der gestapelten
Münzen
berechnet und diese mit einer Referenzhöhe von gestapelten Münzen der
Stückelung
vergleicht.
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Andererseits
wurden kürzlich
Münzen
der gleichen Stückelung
wie der von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen neu
ausgegeben, die aber zum Zweck des Schutzes vor dem Fälschen und
dergleichen von Münzen
magnetische Eigenschaften, ein Oberflächenmuster oder dergleichen
aufweisen, die sich von denen der in der Vergangenheit ausgegebenen,
noch in Umlauf befindlichen Münzen
unterscheiden. In einem solchen Fall wird normalerweise festgestellt, daß der Durchmesser
und die Dicke der neu ausgegebenen Münze gleich denen der in der
Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münze sind,
aber die neu ausgegebene Münze
weist oft ein anderes Oberflächenmuster
als die in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münze auf.
Dies führt
dazu, daß sich
beim Stapeln einer vorbestimmten Anzahl der neu ausgegebenen Münzen deren
Höhe oft
von der Höhe
der vorbestimmten Anzahl der gestapelten, in der Vergangenheit ausgegebenen,
noch in Umlauf befindlichen Münzen
unterscheidet, und daher ist es für eine mit einer herkömmlichen
Vorrichtung zur Erkennung von abweichenden Münzanzahlen versehenen Münzverpackungsmaschine
unmöglich,
präzise
zu erkennen, ob die Anzahl der gestapelten Münzen größer oder kleiner als die vorbestimmte
Anzahl ist.
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Beispielsweise
wurden in Japan 500-Yen-Münzen
neu ausgegeben, um das Fälschen von
Münzen
zu verhindern. Wenn fünfzig
in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche 500-Yen-Münzen gestapelt
werden, beträgt
deren Höhe
92,9 mm, während,
wenn fünfzig
neu ausgegebene 500-Yen-Münzen gestapelt
werden, deren Höhe
91,8 mm beträgt.
Daher unterscheiden sie sich geringfügig, und es ist für eine mit
einer herkömmlichen
Vorrichtung zur Erkennung von abweichenden Münzanzahlen versehenen Münzverpackungsmaschine
unmöglich,
präzise
zu erkennen, ob die Anzahl der gestapelten Münzen größer oder kleiner als die vorbestimmte
Anzahl ist.
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Zusätzlich werden,
obwohl in der Vergangenheit ausgegebene Münzen nach und nach eingesammelt
und aus dem Umlauf genommen werden, neu ausgegebene Münzen und
in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen so lange
als echte Münzen
verwendet, bis alle in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf
befindlichen Münzen
eingesammelt wurden. Da zu verpackende Münzen sowohl neu ausgegebene
Münzen
als auch in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche
Münzen
umfassen, ist es daher unmöglich,
die Höhe
einer vorbestimmten Anzahl von gestapelten, neu ausgegebenen Münzen als
Referenzhöhe
von gestapelten Münzen
zu ermitteln und zu erkennen, ob die Anzahl der gestapelten Münzen größer oder
kleiner als die vorbestimmte Anzahl ist.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Daher
ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Münzverpackungsmaschine
vorzusehen, die präzise
erkennen kann, ob die Anzahl der zu verpackenden Münzen größer oder
kleiner als eine vorbestimmte Anzahl ist, selbst dann, wenn neu ausgegebene
Münzen
und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche
Münzen
der gleichen Stückelung
zusammen verpackt werden.
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Die
obengenannte und weitere Aufgaben der vorliegenden Erfindung können mittels
einer Münzverpackungsmaschine
erfüllt
werden, die ein Stückelungsangabemittel
zum Angeben einer Stückelung von
zu verpackenden Münzen,
ein Erkennungs- und Zählmittel
zum Erkennen und Zählen
von annehmbaren Münzen
der durch das Stückelungsangabemittel angegebenen
Stückelung,
ein Münzstapelmittel
zum Stapeln von Münzen
der zu verpackenden Stückelung,
ein Speichermittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
zum Speichern von Referenzdaten zur Münzstapelhöhe für jede Stückelung von Münzen, die
vom Münzstapelmittel
gestapelt wurden, und ein Erkennungsmittel für Münzanzahlabweichungen, das ein
Vergleichsmittel zum Vergleichen der Höhe gestapelter Münzen mit
den im Speichermittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
gespeicherten Referenzdaten zur Münzstapelhöhe für jede Stückelung umfaßt, wobei
das Erkennungs- und Zählmittel
erkennt, ob es sich bei der jeweiligen Münze um eine neu ausgegebene Münze oder
um eine in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münze handelt,
und wobei das Vergleichsmittel der Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen
in Übereinstimmung
mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in
der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, wie
vom Erkennungs- und Zählmittel bestimmt,
die Referenzhöhe
des Münzstapels
auswählt.
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Da
die mit der Höhe
der vom Münzstapelmittel
gestapelten Münzen
zu vergleichende Referenzhöhe
des Münzstapels
vom Vergleichsmittel der Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen sogar
dann auf der Grundlage der vom Erkennungs- und Zählmittel durchgeführten Zählung in Übereinstimmung
mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in
der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen ausgewählt wird,
wenn sich die Höhe
einer vorbestimmten Anzahl von gestapelten, neu ausgegebenen Münzen von
der Höhe
derselben Anzahl von gestapelten, in der Vergangenheit ausgegebenen,
noch in Umlauf befindlichen Münzen
unterscheidet, ist es gemäß der vorliegenden
Erfindung in dem Fall, in dem Münzen
der vom Stückelungsangabemittel
angegebenen Stückelung
neu ausgegebene Münzen und
in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen umfassen,
möglich,
die neu ausgegebenen Münzen
und die alten, in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf
befindlichen Münzen
auf zuverlässige
Weise so zu verpacken, daß jeweils
die vorbestimmte Anzahl von Münzen enthalten
ist.
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In
einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung umfaßt die Münzverpackungsmaschine
ferner ein Münzstapelhöhen-Referenzdaten
erzeugendes Mittel zum Erzeugen der Münzstapelhöhen-Referenzdaten in Übereinstimmung
mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in
der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, wie
vom Erkennungs- und Zählmittel
bestimmt.
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Da
die Münzverpackungsmaschine
ferner ein Münzstapelhöhen-Referenzdaten
erzeugendes Mittel zum Erzeugen der Münzstapelhöhen-Referenzdaten in Übereinstimmung
mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in der
Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen umfaßt, ist
es gemäß dieser
bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung möglich, die
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
für den
Vergleich präzise
zu erzeugen und präzise
zu erkennen, ob die Anzahl der Münzen
größer oder
kleiner als eine vorbestimmte Anzahl ist, indem sie mit der Höhe der vom
Münzstapelmittel
gestapelten Münzen
verglichen werden.
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In
einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung
ist das Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten
so ausgebildet, daß es
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
von gestapelten Münzen
speichert, die durch Stapeln von (N-i) neu ausgegebenen Münzen und
i in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münzen
für jeden
Fall mit i = 0 bis N gebildet werden, und die Münzverpackungsmaschine umfaßt ferner
ein Auswahlmittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
zum Auswählen
von Münzstapelhöhen-Referenzdaten
aus der Reihe der im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten gespeicherten
Münzstapelhöhen-Referenzdaten,
in Übereinstimmung
mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in
der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, wie
vom Erkennungs- und Zählmittel
bestimmt, und zum Ausgeben der auf diese Weise ausgewählten Münzstapelhöhen-Referenzdaten
an das Vergleichsmittel, wenn Münzen
der vom Stückelungsangabemittel
angegebenen Stückelung
neu ausgegebene Münzen
und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche
Münzen
umfassen.
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Da
das Speichermittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
Münzstapelhöhen-Referenzdaten von
gestapelten Münzen
speichert, die durch Stapeln von (N-i) neu ausgegebenen Münzen und
i in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münzen
für jeden
Fall mit i = 0 bis N gebildet werden, und die Münzverpackungsmaschine ferner
ein Auswahlmittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten zum
Auswählen
von Münzstapelhöhen-Referenzdaten
aus der Reihe der im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten gespeicherten
Münzstapelhöhen-Referenzdaten,
in Übereinstimmung
mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in
der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, auf
der Grundlage der vom Erkennungs- und Zählmittel durchgeführten Zählung, und
zum Ausgeben der auf diese Weise ausgewählten Münzstapelhöhen-Referenzdaten an das Vergleichsmittel umfaßt, ist
es gemäß dieser
bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung möglich, die
entsprechenden Münzstapelhöhen-Referenzdaten
präzise
auszuwählen,
sie mit der Höhe
der vom Münzstapelmittel
gestapelten Münzen
zu vergleichen und präzise
zu erkennen, ob die Anzahl der Münzen
größer oder
kleiner als eine vorbestimmte Anzahl ist, wenn Münzen der vom Stückelungsangabemittel
angegebenen Stückelung
neu ausgegebene Münzen und
in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen umfassen.
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In
einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung
werden Münzen
einer Stückelung,
einschließlich
der neu ausgegebenen Münzen
und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen
Münzen,
die vom Münzstapelmittel
gestapelt werden sollen, in mehrere Gruppen eingeteilt, deren Anzahl,
in Übereinstimmung
mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in
der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, kleiner
ist als die Anzahl der zu verpackenden Münzen, wobei das Speichermittel
für Münzstapelhöhen-Referenzdaten
so ausgebildet ist, daß es
für jede
der mehreren Gruppen Münzstapelhöhen-Referenzdaten
speichert, und das Auswahlmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten so ausgebildet
ist, daß es
die Münzen
einer Stückelung
einschließlich
der neu ausgegebenen Münzen
und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen
Münzen, die
vom Münzstapelmittel
gestapelt werden sollen, in mehrere Gruppen einteilt, deren Anzahl,
in Übereinstimmung
mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in
der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die
auf der Grundlage der vom Erkennungs- und Zählmittel durchgeführten Zählung bestimmt
wurden, kleiner ist als die Anzahl der zu verpackenden Münzen, die
jeder eingeteilten Gruppe entsprechenden und im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten gespeicherten
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
auswählt
und sie an das Vergleichsmittel ausgibt.
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Da
Münzen
einer Stückelung,
einschließlich der
neu ausgegebenen Münzen
und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen
Münzen,
die vom Münzstapelmittel
gestapelt werden sollen, in mehrere Gruppen eingeteilt werden, deren
Anzahl, in Übereinstimmung
mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in
der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, kleiner
ist als die Anzahl der zu verpackenden Münzen, wobei das Speichermittel
für Münzstapelhöhen-Referenzdaten
so ausgebildet ist, daß es
für jede
der mehreren Gruppen Münzstapelhöhen-Referenzdaten
speichert, und das Auswahlmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten so ausgebildet
ist, daß es
die Münzen
einer Stückelung
einschließlich
der neu ausgegebenen Münzen
und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen
Münzen,
die vom Münzstapelmittel
gestapelt werden sollen, in mehrere Gruppen einteilt, deren Anzahl,
in Übereinstimmung
mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in
der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die
auf der Grundlage der vom Erkennungs- und Zählmittel durchgeführten Zählung bestimmt
wurden, kleiner ist als die Anzahl der zu verpackenden Münzen, die
jeder eingeteilten Gruppe entsprechenden und im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten gespeicherten
Münzstapelhöhen-Referenzdaten auswählt und
sie an das Vergleichsmittel ausgibt, ist es gemäß dieser bevorzugten Ausgestaltung
der vorliegenden Erfindung ohne Bedarf an großer Speicherkapazität und innerhalb
einer kurzen Berechnungszeit möglich,
die neu ausgegebenen Münzen und
die in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münzen
zuverlässig
so zu verpacken, daß jeweils
die vorbestimmte Anzahl von Münzen
enthalten ist, sogar dann, wenn sich die Höhe einer vorbestimmten Anzahl
von gestapelten, neu ausgegebenen Münzen von der Höhe derselben Anzahl
von gestapelten, in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf
befindlichen Münzen
unterscheidet.
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In
einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung
umfaßt
die Münzverpackungsmaschine
ferner ein Korrekturmittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten zum
Korrigieren der im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten gespeicherten Referenzdaten
zur Münzstapelhöhe in Übereinstimmung
mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in
der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, wie
vom Erkennungs- und Zählmittel
bestimmt, und zum Ausgeben der solchermaßen korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten
an das Vergleichsmittel.
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Da
die im Speichermittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten
vom Korrekturmittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten in Übereinstimmung
mit der auf der Grundlage der vom Erkennungs- und Zählmittel durchgeführten Zählung bestimmten
Anzahl der neu ausgegebenen Münzen
und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen
Münzen
korrigiert und die solchermaßen korrigierten
Münzstapelhöhen-Referenzdaten an
das Vergleichsmittel ausgegeben werden, ist es gemäß dieser
bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ohne Bedarf
an großer
Speicherkapazität möglich, die
neu ausgegebenen Münzen
und die in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münzen
zuverlässig
so zu verpacken, daß jeweils
die vorbestimmte Anzahl von Münzen
enthalten ist, sogar dann, wenn sich die Höhe einer vorbestimmten Anzahl
von gestapelten, neu ausgegebenen Münzen von der Höhe derselben
Anzahl von gestapelten, in der Vergangenheit ausgegebenen, noch
in Umlauf befindlichen Münzen
unterscheidet.
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In
einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung
ist das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten
so ausgebildet, daß es
Münzen
einer Stückelung,
einschließlich
der neu ausgegebenen Münzen
und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die
vom Münzstapelmittel
gestapelt werden, in mehrere Gruppen einteilt, deren Anzahl, in Übereinstimmung
mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in
der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die
auf der Grundlage der vom Erkennungs- und Zählmittel durchgeführten Zählung bestimmt
wurden, kleiner ist als die Anzahl der zu verpackenden Münzen, die
im Speichermittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten
in Übereinstimmung
mit einem jeder der Gruppen zugewiesenen Korrekturwert korrigiert
und die solchermaßen
korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten
an das Vergleichsmittel ausgibt.
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Da
das Korrekturmittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
so ausgebildet ist, daß es
Münzen
einer Stückelung
einschließlich
der neu ausgegebenen Münzen
und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen
Münzen,
die vom Münzstapelmittel
gestapelt werden, in mehrere Gruppen einteilt, deren Anzahl, in Übereinstimmung mit
der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in
der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die
auf der Grundlage der vom Erkennungs- und Zählmittel durchgeführten Zählung bestimmt
wurden, kleiner ist als die Anzahl der zu verpackenden Münzen, die
im Speichermittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten gespeicherten
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
in Übereinstimmung
mit einem jeder der Gruppen zugewiesenen Korrekturwert korrigiert
und die solchermaßen
korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten
an das Vergleichsmittel ausgibt, ist es gemäß dieser bevorzugten Ausgestaltung
der vorliegenden Erfindung ohne Bedarf an großer Speicherkapazität und innerhalb
einer kurzen Berechnungszeit möglich,
die neu ausgegebenen Münzen
und die in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münzen
zuverlässig
so zu verpacken, daß jeweils
die vorbestimmte Anzahl von Münzen
enthalten ist, sogar dann, wenn sich die Höhe einer vorbestimmten Anzahl
von gestapelten, neu ausgegebenen Münzen von der Höhe derselben
Anzahl von gestapelten, in der Vergangenheit ausgegebenen, noch
in Umlauf befindlichen Münzen
unterscheidet.
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In
einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung
ist das Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten
so ausgebildet, daß es
Daten zur Münzstapelhöhe, die
durch Stapeln der Verpackungsanzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen,
noch in Umlauf befindlichen Münzen erzeugt
wurden, als Münzstapelhöhen-Referenzdaten
speichert.
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In
einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung
ist das Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten
so ausgebildet, daß es
Daten zur Münzstapelhöhe, die
durch Stapeln der Verpackungsanzahl der neu ausgegebenen Münzen erzeugt
wurden, als Münzstapelhöhen-Referenzdaten
speichert.
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In
einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung
ist das Speichermittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten
so ausgebildet, daß es
einen Mittelwert aus den Daten zur Münzstapelhöhe, die durch Stapeln der Verpackungsanzahl der
neu ausgegebenen Münzen
erzeugt wurden, und den Daten zur Münzstapelhöhe, die durch Stapeln der Verpackungsanzahl
der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen
Münzen erzeugt
wurden, als Münzstapelhöhen-Referenzdaten
speichert.
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Die
obengenannten und weitere Aufgaben der vorliegenden Erfindung können auch
mittels einer Münzverpackungsmaschine
erfüllt
werden, umfassend ein Stückelungsangabemittel
zum Angeben einer Stückelung
von zu verpackenden Münzen,
ein Erkennungs- und Zählmittel
zum Erkennen und zum Zählen
annehmbarer Münzen
der vom Stückelungsangabemittel
angegebenen Stückelung,
ein Münzstapelmittel
zum Stapeln von Münzen
der zu verpackenden Stückelung,
ein Speichermittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
zum Speichern von Münzstapelhöhen-Referenzdaten
für jede
vom Münzstapelmittel
gestapelte Stückelung
von Münzen,
ein Speichermittel für
Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten
zum Speichern der Höhe
von mittels des Münzstapelmittels
gestapelten Münzen,
ein Korrekturmittel für
Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten
zum Korrigieren der Daten zur erkannten Münzstapelhöhe, die im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten gespeichert
sind, und eine Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen, die ein
Vergleichsmittel zum Vergleichen der Höhe der vom Münzstapelmittel
gestapelten Münzen,
die im Speichermittel für
Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten gespeichert
ist, mit den im Speichermittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
gespeicherten Referenzdaten zur Münzstapelhöhe für jede Stückelung umfaßt, wobei
das Erkennungs- und Zählmittel
erkennt, ob es sich bei der Münze
um eine neu ausgegebene Münze
oder um eine in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche
Münze handelt,
und das Korrekturmittel für
Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten
die im Speichermittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten
gespeicherten Daten zur erkannten Münzstapelhöhe, in Übereinstimmung mit der Anzahl
der neu ausgegebenen Münzen
und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf
befindlichen Münzen, wie
vom Erkennungs- und Zählmittel
bestimmt, korrigiert und die solchermaßen korrigierten Daten zur
erkannten Münzstapelhöhe an das
Vergleichsmittel ausgibt.
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Da
das Korrekturmittel für
Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten
so ausgebildet ist, daß es
die im Speichermittel für
Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten
gespeicherten Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten,
in Übereinstimmung
mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in
der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die
auf der Grundlage der vom Erkennungs- und Zählmittel durchgeführten Zählung bestimmt
wurden, korrigiert und die solchermaßen korrigierten Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten
an das Vergleichsmittel ausgibt, ist es gemäß der vorliegenden Erfindung
in dem Fall, in dem Münzen
der vom Stückelungsangabemittel
angegebenen Stückelung
neu ausgegebene Münzen
und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen umfassen,
möglich,
die neu ausgegebenen Münzen
und die in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münzen
zuverlässig
so zu verpacken, daß jeweils
die vorbestimmte Anzahl von Münzen
enthalten ist, sogar dann, wenn sich die Höhe einer vorbestimmten Anzahl
von gestapelten, neu ausgegebenen Münzen von der Höhe derselben
Anzahl von gestapelten, in der Vergangenheit ausgegebenen, noch
in Umlauf befindlichen Münzen
unterscheidet.
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In
einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung teilt
das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten
die Münzen
einer Stückelung
einschließlich
der neu ausgegebenen Münzen
und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen
Münzen,
die vom Münzstapelmittel
gestapelt werden, in mehrere Gruppen ein, deren Anzahl, in Übereinstimmung
mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in
der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, wie
vom Erkennungs- und Zählmittel
bestimmt, kleiner ist als die Anzahl der zu verpackenden Münzen, korrigiert
die im Speichermittel für
Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten
gespeicherten Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten
in Übereinstimmung
mit einem jeder der Gruppen zugewiesenen Korrekturwert und gibt
die solchermaßen korrigierten
Referenzdaten zur Münzstapelhöhe an das
Vergleichsmittel aus.
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Da
das Korrekturmittel für
Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten
so ausgebildet ist, daß es
die Münzen
einer Stückelung
einschließlich
der neu ausgegebenen Münzen
und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen
Münzen, die
vom Münzstapelmittel
gestapelt werden, in mehrere Gruppen einteilt, deren Anzahl, in Übereinstimmung
mit der Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und der Anzahl der in
der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die
auf der Grundlage der vom Erkennungs- und Zählmittel durchgeführten Zählung bestimmt
wurden, kleiner ist als die Anzahl der zu verpackenden Münzen, die
im Speichermittel für
Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten
gespeicherten Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten
in Übereinstimmung
mit einem jeder der Gruppen zugewiesenen Korrekturwert korrigiert
und die solchermaßen
korrigierten Referenzdaten zur Münzstapelhöhe an das
Vergleichsmittel ausgibt, ist es gemäß dieser bevorzugten Ausgestaltung
der vorliegenden Erfindung ohne Bedarf an großer Speicherkapazität und innerhalb
einer kurzen Berechnungszeit möglich,
die neu ausgegebenen Münzen
und die in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münzen
auf zuverlässige
Weise so zu verpacken, daß jeweils
die vorbestimmte Anzahl von Münzen
enthalten ist, sogar dann, wenn sich die Höhe einer vorbestimmten Anzahl
von gestapelten, neu ausgegebenen Münzen von der Höhe derselben
Anzahl von gestapelten, in der Vergangenheit ausgegebenen, noch
in Umlauf befindlichen Münzen unterscheidet.
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In
einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung
ist das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten
so ausgebildet, daß es
Daten zur Münzstapelhöhe, die
durch das Stapeln der Verpackungsanzahl von in der Vergangenheit
ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen erzeugt wurden, als Referenzdaten
zur Münzstapelhöhe speichert.
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In
einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung
ist das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten
so ausgebildet, daß es
Daten zur Münzstapelhöhe, die
durch das Stapeln der Verpackungsanzahl der neu ausgegebenen Münzen erzeugt
wurden, als Referenzdaten zur Münzstapelhöhe speichert.
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In
einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung
ist das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Erkennungsdaten
so ausgebildet, daß es
einen Mittelwert aus den Daten zur Münzstapelhöhe, die durch Stapeln der Verpackungsanzahl von
neu ausgegebenen Münzen
erzeugt wurden, und den Daten zur Münzstapelhöhe, die durch Stapeln der Verpackungsanzahl
der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen erzeugt
wurden, als Referenzdaten zur Münzstapelhöhe speichert.
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Die
oben genannten sowie weitere Aufgaben und Merkmale der vorliegenden
Erfindung werden anhand der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme
auf die beigefügten
Zeichnungen deutlich.
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KURZE BESCHREIBUNG DER
ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine schematische Perspektivansicht, die den internen Mechanismus
einer Münzverpackungsmaschine
zeigt, bei der es sich um eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung handelt.
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2 ist
eine schematische Perspektivansicht, die die Einzelheiten eines
Münzverpackungsabschnitts
der in 1 gezeigten Münzverpackungsmaschine
zeigt.
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3 ist
eine schematische Querschnittsansicht entlang der Linie A-A in 2.
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4 ist
ein Blockdiagramm eines Erkennungssystems, Eingabesystems, Münzerkennungs- und
-zählsystems,
Erkennungssystems für
Münzanzahlabweichungen,
Ansteuerungssystems und Anzeigesystems einer Münzverpackungsmaschine, bei der
es sich um eine bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung handelt.
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5 ist
ein Blockdiagramm einer Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen, die in
einer Münzverpackungsmaschine
vorgesehen ist, bei der es sich um eine bevorzugte Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung handelt.
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6 ist
ein Blockdiagramm einer Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen, die in
einer Münzverpackungsmaschine
vorgesehen ist, bei der es sich um eine weitere bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung handelt.
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7 ist
ein Blockdiagramm einer Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen, die in
einer Münzverpackungsmaschine
vorgesehen ist, bei der es sich um eine weitere bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung handelt.
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8 ist
ein Blockdiagramm einer Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen, die in
einer Münzverpackungsmaschine
vorgesehen ist, bei der es sich um eine weitere bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung handelt.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
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Wie
in 1 gezeigt, umfaßt eine Münzverpackungsmaschine, bei
der es sich um eine Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung handelt, eine drehbare Scheibe 2,
um auf der Oberfläche
der Scheibe die in die Münzverpackungsmaschine
eingegebenen Münzen
aufzunehmen und einzeln einem Münzdurchlaß 1 zuzuführen, einen
im Münzdurchlaß 1 vorgesehenen
Münzerkennungsabschnitt 3 zur
Erkennung der magnetischen Eigenschaften von Münzen und der optischen Eigenschaften
von Münzen, wie
beispielsweise Durchmesser, Oberflächenmuster, Seitenflächenmuster
und dergleichen, eine Münzerkennungs-
und -zählvorrichtung 4 zur
Erkennung der Echtheit, der Stückelungen
und dergleichen von Münzen
auf der Grundlage der vom Münzerkennungsabschnitt 3 erkannten
magnetischen Eigenschaften und optischen Eigenschaften von Münzen sowie
zum Zählen
von Münzen,
einen Münzstapelabschnitt 6 zum
Stapeln einer vorbestimmten Anzahl von zu verpackenden Münzen, einen
mit drei Verpackungswalzen 12a, 12b und 12c zum
Wickeln einer aus Papier, Kunststoff oder dergleichen gebildeten Verpackungsfolie 10 um
gestapelte Münzen 8,
die im Münzstapelabschnitt 6 rollenartig
gestapelt sind, und mit einer oberen Falzklaue 14 und einer
unteren Falzklaue 16 zum Falzen des oberen und des unteren
Endabschnitts der Verpackungsfolie 10 versehenen Münzverpackungsabschnitt 20,
der so angepaßt
ist, daß er
eine verpackte Münzenrolle 18 erzeugt,
die eine vorbestimme Anzahl von mit der Verpackungsfolie 10 verpackten
Münzen
enthält,
eine Erkennungsvorrichtung für
Münzanzahlabweichungen 22 zum
Erkennen, ob eine vorbestimmte Anzahl gestapelter Münzen 8 auf
der Grundlage des jeweiligen Betrags der relativen Bewegung der
oberen Falzklaue 14 und der unteren Falzklaue 16 während eines
Falzvorgangs verpackt werden, und ein Pfortenelement 28,
um eine verpackte Münzenrolle 18 einem
Sammelkasten für
verpackte Münzenrollen 24 zuzuführen, wenn
eine vorbestimmte Anzahl gestapelter Münzen 8 verpackt worden
ist, um die verpackte Münzenrolle 18 zu
erzeugen, und zum Aufschneiden der um die Münzen gewickelten Verpackungsfolie 10 mittels
einer Schneidevorrichtung 26, wenn eine vorbestimmte Anzahl
gestapelter Münzen 8 nicht
verpackt worden ist, um die Münzen
einem Münzsammelkasten 27 zuzuführen.
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Bei
der solchermaßen
gebildeten Münzverpackungsmaschine
werden magnetische Eigenschaften und optische Eigenschaften, wie
beispielsweise Durchmesser, Oberflächenmuster, Seitenflächenmuster
von eingegebenen Münzen
und dergleichen, vom Münzerkennungsabschnitt 3 erkannt.
Anschließend
werden die Echtheit und die Stückelungen
der Münzen
erkannt, und deren Anzahl wird von der Münzerkennungs- und -zählvorrichtung 4 gezählt. Ferner
werden von einer Münzsortiervorrichtung
(nicht gezeigt) nur Münzen
der zu verpackenden Stückelung
aus Münzen
anderer Stückelungen
heraussortiert, und jede vorbestimmte Anzahl von Münzen wird
dem Münzstapelabschnitt 6 zugeführt.
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Im
Münzstapelabschnitt 6 werden
die Münzen
auf gut bekannte Weise rollenartig gestapelt, und die rollenartig
gestapelten Münzen 8 werden
vom Münzstapelabschnitt 6 auf
einem Münztrageständer 30 abgelegt.
Die Münzen
werden dann zusammen mit dem Münztrageständer 30 abgesenkt
und in eine Verpackungsposition im Münzverpackungsabschnitt 20 gebracht.
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Danach
werden die gestapelten Münzen 8 mittels
der drei Verpackungswalzen 12a, 12b, 12c gedreht,
während
sie von diesen festgehalten werden, und eine Verpackungsfolie 10,
deren Breite größer ist
als die Höhe
der gestapelten Münzen 8,
wird von einem Verpackungsfolien-Zuführmittel (nicht gezeigt) zugeführt und
um die gestapelten Münzen 8 gewickelt.
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Der
obere und der untere Bereich der Verpackungsfolie 10 werden
mittels der oberen Falzklaue 14 und der unteren Falzklaue 16 gefalzt,
und die Erkennungsvorrichtung für
Münzanzahlabweichungen 22 erkennt,
wie später
beschrieben, ob während
des Falzvorgangs eine vorbestimmte Anzahl von Münzen mittels der oberen Falzklaue 14 und
der unteren Falzklaue 16 verpackt werden.
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Das
Pfortenelement 28 befindet sich normalerweise in einer
von einer durchgehenden Linie in 1 angegebenen
Position, und eine durch Verpacken einer vorbestimmten Anzahl von
Münzen
erzeugte verpackte Münzenrolle 18 wird
im Sammelkasten für
verpackte Münzenrollen 24 gesammelt.
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Wenn
andererseits die Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22 erkennt,
daß die
Anzahl der Münzen
größer oder
kleiner ist als eine vorbestimmte Anzahl und daß die vorbestimme Anzahl von
Münzen 8 nicht
verpackt wurde, wird die um die Münzen 8 gewickelte
Verpackungsfolie 10 mittels der Schneidevorrichtung 26 aufgeschnitten, und
das Pfortenelement 28 wird, gemäß einem Signal aus der Erkennungsvorrichtung
für Münzanzahlabweichungen 22,
in eine in 1 durch eine gestrichelte Linie
angegebene Position geschwenkt, wobei die Münzen getrennt von den verpackten
Münzenrollen
im Münzsammelkasten 27 gesammelt
werden.
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2 ist
eine schematische Perspektivansicht, die die Einzelheiten eines
Münzverpackungsabschnitts
der in 1 gezeigten Münzverpackungsmaschine
zeigt.
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Wie
in 2 gezeigt, weist die vom Verpackungsfolien-Zuführmittel
(nicht gezeigt) zugeführte Verpackungsfolie 10 eine
Breite auf, die größer ist
als die Höhe
der gestapelten Münzen 8,
und sie wird mittels der Verpackungswalzen 12a, 12b, 12c so
um die gestapelten Münzen 8 gewickelt,
daß oberhalb
und unterhalb der gestapelten Münzen 8 Falzbereiche 32, 34 bleiben.
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Die
Münzverpackungsmaschine
ist mit der oberen Falzklaue 14 und der unteren Falzklaue 16 zum
Falzen des oberen und des unteren Falzbereichs 32, 34 der
Verpackungsfolie 10 versehen, um die gestapelten Münzen 8 rollenartig
einzuwickeln und eine verpackte Münzenrolle 18 zu erzeugen.
Die obere Falzklaue 14 ist an einem Endbereich eines oberen
Falzklauenarms 36 befestigt, der sich horizontal erstreckt,
und die untere Falzklaue 16 ist an einem Endbereich eines
unteren Falzklauenarms 38 befestigt, der sich horizontal
erstreckt.
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In
der Nähe
von ihren anderen Endbereichen werden die obere Falzklaue 14 und
die untere Falzklaue 16 von Führungsstangen 40 bzw. 42 gehalten, wodurch
sie vertikal verschoben werden können,
anders ausgedrückt,
sie werden auf solche Weise gehalten, daß sie aufeinander zu und voneinander
weg bewegt werden können.
Die obere Falzklaue 14, die untere Falzklaue 16 und
die Führungsstange 42 sind zusammen
mit Armen (nicht gezeigt), die an der Führungstange 40 an
deren oberem bzw. unterem Endbereich montiert sind, in horizontaler
Richtung um die Führungsstange 40 schwenkbar
und so um die Führungsstange 40 schwenkbar,
daß die
obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 gemäß den Durchmessern
der zu verpackenden Münzen
horizontal an vorbestimmte Positionen verschoben werden können.
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Die
Erkennungsvorrichtung für
Münzanzahlabweichungen 22 ist
so ausgebildet, daß sie
erkennt, ob eine vorbestimmte Anzahl von Münzen verpackt werden oder nicht,
indem sie die relativen Verfahrstrecken erkennt, die die obere Falzklaue 14 und
die untere Falzklaue 16 zurückgelegt haben.
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Eine
sich vertikal erstreckende Zahnstange 44 ist an dem oberen
Falzklauenarm 36 befestigt, an dem die obere Falzklaue 14 montiert
ist, und ein mit der Zahnstange 44 in Eingriff bringbares
Zahnrad 46 ist drehbar am unteren Falzklauenarm 38 befestigt, an
dem die untere Falzklaue 16 befestigt ist, wodurch ein
Zahntriebmechanismus gebildet wird. Mit dem Zahnrad 46 ist
ein Drehcodierer für
Absolutpositionen 48 verbunden. Das Bezugszeichen 50 bezeichnet
eine Führungsrolle
zur Führung
der Zahnstange 44, wodurch der Eingriff zwischen der Zahnstange 44 und
dem Zahnrad 46 gewährleistet
ist.
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Der
obere Falzklauenarm 36 und der untere Falzklauenarm 38 sind
mittels einer mit den Riemenscheiben 52, 54 in
Eingriff befindlichen Feder 56 verbunden, und durch die
Feder 56 ist der obere Falzklauenarm 36 ist nach
unten und der untere Falzklauenarm 38 nach oben vorgespannt.
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Eine
Rolle 62 stößt in der
Nähe der
Führungsstangen 40, 42 an
die Unterseite des oberen Falzklauenarms 36, wobei die
Rolle 62 an der Endspitze eines oberen Schwenkarms 60 befestigt
ist, der in der vertikalen Ebene um eine Welle 58 geschwenkt
werden kann, und eine Nockenkurvenrolle 68 ist an der im
wesentlichen mittigen Position des oberen Schwenkarms 60 zwischen
der Welle 58 und der Rolle 62 drehbar befestigt.
Andererseits stößt eine
Rolle 74 in der Nähe
der Führungsstangen 40, 42 gegen
die Oberseite des unteren Falzklauenarms 38, wobei die
Rolle 74 an der Endspitze eines unteren Schwenkarms 72 befestigt
ist, der in der vertikalen Ebene um eine Welle 70 geschwenkt
werden kann, und eine Nockenkurvenrolle 76 ist an der im wesentlichen
mittigen Position des unteren Schwenkarms 72 zwischen der
Welle 70 und der Rolle 74 drehbar befestigt.
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Die
Nockenkurvenrolle 68 des oberen Schwenkarms 60 stößt gegen
den Nocken einer ersten Nockenscheibe 80, die um eine Nockenwelle 78 drehbar
ist, und die Nockenkurvenrolle 76 des unteren Schwenkarms 72 stößt gegen
den Nocken einer zweiten Nockenscheibe 82, die um die Nockenwelle 78 drehbar
ist. Die erste Nockenscheibe 80 und die zweite Nockenscheibe 82 sind
so miteinander verbunden, daß sie
zusammen gedreht werden.
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Die
Profile der ersten Nockenscheibe 80 und der zweiten Nockenscheibe 82 sind
jeweils so festgelegt, daß jede
einen Nocken aufweist, der am weitesten von der Nockenwelle 78 entfernt
ist, und einen Nocken, der am dichtesten bei der Nockenwelle 78 liegt,
wobei sie sich an um 180 Grad voneinander entfernten Positionen
befinden, und so, daß wenn
die Nockenkurvenrolle 68 des oberen Schwenkarms 60 und
die Nockenkurvenrolle des unteren Schwenkarms 72 jeweils
an den am weitesten von der Nockenwelle 78 entfernten Nocken
stoßen,
die obere Falzklaue 14 sich an ihrer obersten Position
befindet und die untere Falzklaue 16 sich an ihrer untersten Position
befindet, anders ausgedrückt,
daß sie
sich an ihren zurückgezogenen
Positionen befinden, während,
wenn die Nockenkurvenrolle 68 des oberen Schwenkarms 60 und
die Nockenkurvenrolle 76 des unteren Schwenkarms 72 jeweils
an den am dichtesten bei der Nockenwelle 78 liegenden Nocken
stoßen,
die obere Falzklaue 14 sich an ihrer untersten Position
befindet und die untere Falzklaue 16 sich an ihrer obersten
Position befindet.
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Die
unterste Position der oberen Falzklaue 14 und die oberste
Position der unteren Falzklaue 16 sind auf solche Weise
eingestellt, daß erstere
weiter unten und letztere weiter oben liegen kann als die Positionen,
in denen die obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 die
gestapelten Münzen 8 zwischen
sich festhalten, wenn eine vorbestimmte Anzahl von dünnsten Münzen verpackt
werden soll.
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Wenn
insbesondere die obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 die
gestapelten Münzen 8 zwischen
sich festhalten, anders ausgedrückt, wenn
die obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 ihre
jeweilige Falzposition erreicht haben, kann, in normalen Situationen,
die obere Falzklaue 14 nicht weiter nach unten abgesenkt
und die untere Falzklaue 16 nicht weiter angehoben werden.
In dem Fall jedoch, in dem entweder die obere Falzklaue 14 oder
die untere Falzklaue 16 aus irgendeinem Grund nicht an
ihre vorbestimmte Position verschoben wurde, wird die jeweils andere
Falzklaue weiter verschoben, bis die obere Falzklaue 14 und
die untere Falzklaue 16 die gestapelten Münzen 8 zwischen
sich festhalten können,
wodurch es möglich
ist, garantiert jegliche Abweichung in der Anzahl von gestapelten Münzen zu
erkennen.
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Demgemäß stößt die obere
Falzklaue 14 in normalen Situationen sogar schon, bevor
die Nockenkurvenrolle 68 des oberen Schwenkarms 60 bzw.
die Nockenkurvenrolle 76 des unteren Schwenkarms 72 mit
dem jeweils am dichtesten bei der Nockenwelle 78 befindlichen
Nocken in Berührung kommt,
an die Oberseite der obersten Münze
der gestapelten Münzen 8,
die verpackt werden sollen, und die untere Falzklaue 16 stößt an die
Unterseite der untersten Münze
der gestapelten Münzen 8,
die verpackt werden sollen. Dies führt dazu, daß sich die obere
Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 sowie
der obere Falzklauenarm 36 und der untere Falzklauenarm 38 nicht
mehr bewegen. Anschließend löst sich,
wenn die erste Nockenscheibe 80 und die zweite Nockenscheibe 82 weiter
gedreht werden, die Rolle 62 von der Unterseite des oberen
Falzklauenarms 36, während
die Nockenkurvenrolle 68 des oberen Schwenkarms 60 gegen
den Nocken der ersten Nockenscheibe 80 stößt. Andererseits
löst sich
die Nockenkurvenrolle 76 des unteren Schwenkarms 72 vom
Nocken der zweiten Nockenscheibe 82, während die Rolle 74 gegen
die Oberseite des unteren Falzklauenarms 38 stößt. Auf
diese Weise werden der Eingriff zwischen der ersten Nockenscheibe 80 und
dem oberen Falzklauenarm 36 über den oberen Schwenkarm 60 und
der Eingriff zwischen der zweiten Nockenscheibe 82 und
dem unteren Falzklauenarm 38 über den unteren Schwenkarm 72 gelöst.
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Wie
in 2 schematisch gezeigt, ist eine mit einer Lichtdurchlaßbohrung 84 ausgeführte und zusammen
mit der ersten Nockenscheibe 80 und der zweiten Nockenscheibe 82 drehbare
Scheibe 86 koaxial mit der Nockenwelle 78 vorgesehen,
und Photosensoren 88, 90, von denen jeder ein
lichtaussendendes Element und ein lichtaufnehmendes Element umfaßt, sind
so angeordnet, daß sie
der Scheibe 86 gegenüberliegen.
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Der
Photosensor 88 ist so angeordnet, daß von seinem lichtaussendenden
Element ausgesendetes Licht über
die Lichtdurchlaßbohrung 84 von seinem
lichtaufnehmenden Element aufgenommen werden kann, wenn die Nockenkurvenrolle 68 des oberen
Schwenkarms 60 bzw. die Nockenkurvenrolle 76 des
unteren Schwenkarms 72 gegen den jeweils am weitesten von
der Nockenwelle 78 entfernten Nocken der ersten Nockenscheibe 80 bzw.
der zweiten Nockenscheibe 82 stößt, und der Photosensor 90 ist so
angeordnet, daß von
seinem lichtaussendenden Element ausgesendetes Licht über die
Lichtdurchlaßbohrung 84 von
seinem lichtaufnehmenden Element aufgenommen werden kann, wenn die
Nockenkurvenrolle 68 des oberen Schwenkarms 60 gegen den
jeweils am dichtesten bei der Nockenwelle 78 liegenden
Nocken der ersten Nockenscheibe 80 stößt. Die Photosensoren 88, 90 sind
so angeordnet, daß sie
mit Bezug zur Drehrichtung der Scheibe 86 um 180 Grad voneinander
entfernt sind.
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Daher
kann der Photosensor 88 erkennen, daß die obere Falzklaue 14 und
die untere Falzklaue 16 sich in ihren zurückgezogenen
Positionen befinden. Wenn sich die Nockenkurvenrolle 68 des
oberen Schwenkarms 60 auf dem am dichtesten bei der Nockenwelle 78 liegenden
Nocken der ersten Nockenscheibe 80 befindet, ist es des
weiteren für
den Photosensor 90 möglich
zu erkennen, daß die
obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 sich
an ihrer jeweiligen Falzposition befinden, da die obere Falzklaue 14 dann
so positioniert ist, daß sie
gegen die Oberseite der obersten Münze der gestapelten Münzen 8 stößt, die
verpackt werden sollen, und die untere Falzklaue 16 so
positioniert ist, daß sie
gegen die Unterseite der untersten Münze der gestapelten Münzen 8 stößt, die
verpackt werden sollen, anders ausgedrückt, daß sie sich an ihrer jeweiligen
Falzposition befinden.
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Wenn,
wie oben beschrieben, die erste Nockenscheibe 80 und die
zweite Nockenscheibe 82 um eine Umdrehung gedreht werden,
um die gestapelten Münzen 8 in
einer Rolle zu verpacken, werden die obere Falzklaue 14 und
die untere Falzklaue 16 jeweils aus ihren zurückgezogenen
Positionen in ihre jeweilige Falzposition verschoben und in ihre
zurückgezogenen
Positionen zurückverschoben,
und der obere Falzklauenarm 36 und der untere Falzklauenarm 38 werden
gemäß der Verschiebung
der oberen Falzklaue 14 und der unteren Falzklaue 16 in
vertikaler Richtung verschoben.
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Dies
führt dazu,
daß das
drehbar am unteren Falzklauenarm 38 befestigte Zahnrad 46 von
der am oberen Falzklauenarm 36 befestigten Zahnstange 44 um
eine Strecke gedreht wird, die der Summe der Verfahrstrecken der
oberen Falzklaue 14 und der unteren Falzklaue 16 in
vertikaler Richtung entspricht.
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Da
der mit dem Zahnrad 46 verbundene Drehcodierer für Absolutpositionen 48 codierte
Daten der absoluten Positionen mit einer vorbestimmten Anzahl von
Bits gemäß der Drehposition
ausgeben kann, ist es möglich,
die Verfahrstrecken der oberen Falzklaue 14 und der unteren
Falzklaue 16 in vertikaler Richtung auf der Grundlage der
vom Drehcodierer für
Absolutpositionen 48 ausgegebenen Daten der Absolutpositionen
zu erkennen. Beispielsweise ist es im Fall der Verwendung eines
Zahnrads 46 mit einem Durchmesser von 24 mm und
einem 8-Bit-Drehcodierer für
Absolutpositionen 48 möglich,
die Daten der absoluten Positionen mit einer Auflösung von
0,29 mm zu erhalten.
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3 ist
eine schematische Querschnittsansicht entlang der Linie A-A von 2.
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Wie
in 3 gezeigt, ist die Schneidevorrichtung 26 mittels
einer elektromagnetischen Befestigungsplatte 92 in der
Nähe einer
Verpackungsposition auf dem Endbereich des unteren Falzklauenarms 38 befestigt.
Die Schneidevorrichtung 26 besteht aus einem Elektromagneten 98,
einem Schneidelement 96 zum Aufschneiden der um die gestapelten
Münzen 8 gewickelten Verpackungsfolie 10,
das am stangenförmigen
Bereich 94 des Elektromagneten 98 befestigt ist
und in horizontaler Richtung mittels des Elektromagneten 98 bewegt
werden kann.
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Wenn
die Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22 erkennt,
daß die
Anzahl der verpackten Münzen
kleiner oder größer ist als
die vorbestimmte Anzahl und die vorbestimmte Anzahl von Münzen nicht
verpackt wurde, gibt die Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22 ein
Münzanzahlabweichungssignal
an eine Steuereinheit (in 3 nicht
gezeigt) aus, und die Steuereinheit gibt gemäß dem Münzanzahlabweichungs-Eingabesignal
ein Elektromagnet-Vorschubsignal aus, wodurch der Elektromagnet 98 angesteuert
und vorgeschoben wird. Dies führt
dazu, daß das an
dem stangenförmigen
Bereich 94 befestigte Schneidelement 96 durch
den Elektromagneten 98 in horizontaler Richtung auf die
verpackten gestapelten Münzen 8 vorgeschoben
und an die Seite der verpackten Münzen gedrückt wird, die währenddessen mittels
der Verpackungswalzen 12a, 12b, 12c gedreht
werden, wobei die um die gestapelten Münzen 8 gewickelte
Verpackungsfolie 10 aufgeschnitten wird. Nach Ablauf eines
gewissen Zeitraums gibt die Steuereinheit ein Elektromagnet-Rückzugssignal aus,
wodurch der Elektromagnet 98 veranlaßt wird, das Schneidelement 96 in
die umgekehrte Richtung zurückzuziehen
und es in seiner zurückgezogenen Position
festzuhalten.
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4 ist
ein Blockdiagramm eines Erkennungssystems, Eingabesystems, Münzerkennungs- und
-zählsystems,
Erkennungssystems für
Münzanzahlabweichungen,
Ansteuerungssystems und Anzeigesystems einer Münzverpackungsmaschine, bei der
es sich um eine bevorzugte Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung
handelt.
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Wie
in 4 gezeigt, umfaßt das Erkennungssystem der
Münzverpackungsmaschine
gemäß dieser
Ausgestaltung einen Münzerkennungsabschnitt 3,
und der Münzerkennungsabschnitt 3 umfaßt einen
im Münzdurchlaß 1 vorgesehenen
Magnetsensor 100 zum Erkennen der magnetischen Eigenschaften
von Münzen
und einen im Münzdurchlaß 1 vorgesehenen,
dem Magnetsensor 100 nachgeschalteten Optiksensor 101 zum
Erkennen von Durchmessern, Oberflächenmustern und Seitenmustern
von Münzen.
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Wie
in 4 gezeigt, umfaßt das Erkennungssystem der
Münzverpackungsmaschine
gemäß dieser
Ausgestaltung ferner den Photosensor 90 zum Erkennen, daß sich die
obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 an
ihrer jeweiligen Falzposition befinden.
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Wie
in 4 gezeigt, umfaßt das Eingabesystem der Münzverpackungsmaschine
gemäß dieser
Ausgestaltung ein Stückelungseinstellungsmittel 105 zum
Einstellen einer Stückelung
von zu verpackenden Münzen
und ein Verpackungsanzahl-Einstellungsmittel 106 zum
Einstellen der Anzahl N von in einer verpackten Münzenrolle 18 zu
verpackenden Münzen.
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Wie
in 4 gezeigt, ist das Münzerkennungs- und -zählsystem
der Verpackungsmaschine gemäß dieser
Ausgestaltung in Form der Münzerkennungs- und -zählvorrichtung 4 ausgebildet,
und die Münzerkennungs-
und -zählvorrichtung 4 umfaßt einen
Referenzdatenspeicher 110 zum Speichern eines Steuerprogramms
für die
Steuerung des gesamten Betriebs der Münzverpackungsmaschine und von Magnetreferenzdaten,
Durchmesserreferenzdaten, Oberflächenmuster-Referenzdaten und
Seitenmuster-Referenzdaten von Münzen
für jede
Stückelung, sowie
eine Steuereinheit 111 zum Erkennen, auf der Grundlage
eines Magnetdaten-Erkennungssignals, ob
eine Münze
annehmbar ist oder nicht, und zum Erkennen der Stückelung
der Münze,
wenn sie die Münze
als annehmbar erkennt, und zum Erkennen, ob es sich bei der Münze um eine
neu ausgegebene Münze
oder um eine in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche
Münze der
gleichen Stückelung
wie der von neu ausgegebenen Münzen handelt,
wenn die erkannte Stückelung
der Münze mit
der Stückelung
von zu verpackenden Münzen übereinstimmt,
die mittels des Stückelungseinstellungsmittels 105 eingestellt
wurde, und zum Zählen der
Anzahl der zu verpackenden Münzen
und zum Schreiben des Ergebnisses der Erkennung und der gezählten Anzahl
von zu verpackenden Münzen
in ein RAM 112.
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In
dieser Ausgestaltung speichert der Referenzdatenspeicher 110 Magnetreferenzdaten,
Durchmesserreferenzdaten, Oberflächenmuster-Referenzdaten und
Seitenmuster-Referenzdaten von neu ausgegebenen Münzen und
Magnetreferenzdaten, Durchmesserreferenzdaten, Oberflächenmuster-Referenzdaten und
Seitenmuster-Referenzdaten von in der Vergangenheit ausgegebenen,
noch in Umlauf befindlichen Münzen
der gleichen Stückelung
wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen. In dem Fall, in dem sich
unter den zu handhabenden Münzen
Münzen
einer Stückelung
einschließlich
neu ausgegebener Münzen
und in der Vergangenheit ausgegebener, noch in Umlauf befindlicher
Münzen
der gleichen Stückelung
wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen befinden, speichert der
Referenzdatenspeicher 110 ferner Daten zur Dicke von neu ausgegebenen
Münzen
und Daten zur Dicke von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch
in Umlauf befindlichen Münzen
der gleichen Stückelung
wie derjenigen der neu ausgegebenen Daten.
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In
dem Fall, in dem Münzen
der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 angegebenen
Stückelung
neu ausgegebene Münzen
und der in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen der
gleichen Stückelung
wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen umfassen, wird die Steuereinheit 111 in
einen Ansprechzustand versetzt, um die gezählte Anzahl neu ausgegebener
Münzen, die
gezählte
Anzahl in der Vergangenheit ausgegebener, noch in Umlauf befindlicher
Münzen
und der Summe der gezählten
Anzahlen der neu ausgegebenen Münzen
und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen
Münzen
in das RAM 112 zu schreiben.
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Wie
in 4 gezeigt, ist das Erkennungssystem für Münzanzahlabweichungen
der Münzverpackungsmaschine
gemäß dieser
Ausgestaltung als Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22 ausgebildet.
-
5 ist
ein Blockdiagramm der Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22, die
in der Münzverpackungsmaschine
vorgesehen ist, bei der es sich um eine bevorzugte Ausgestaltung der
vorliegenden Erfindung handelt.
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Wie
in 5 gezeigt, umfaßt die Erkennungsvorrichtung
für Münzanzahlabweichungen 22 gemäß dieser
Ausgestaltung einen Speicher für
Positionserkennungsdaten 120 zum Speichern der vom Drehcodierer
für Absolutpositionen 48 ausgegebenen
Daten der erkannten Absolutpositionen, einen Speicher für Referenzpositionsdaten 121 zum
Speichern der Münzstapelhöhen-Referenzdaten für jede Stückelung,
die erzeugt werden, indem im voraus die Höhe von gestapelten Münzen, die
aus einer vorbestimmten Anzahl von Münzen für jede Stückelung bestehen, experimentell
berechnet und in Referenzdaten für
Absolutpositionen konvertiert wird, die mit den im Speicher für Positionserkennungsdaten 120 gespeicherten
absoluten Positionsdaten des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 vergleichbar
sind, und ein Mittel zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten 122 zum
Auslesen des Zählwerts der
zu verpackenden neu ausgegebenen Münzen und der gezählten Anzahl
von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen
Münzen, die
im RAM 112 gespeichert sind, in dem Fall, in dem Münzen der
vom Stückelungseinstellungsmittel 105 angegebenen
Stückelung
neu ausgegebene Münzen und
in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen der
gleichen Stückelung
wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen umfassen, wobei auf der
Grundlage des solchermaßen ausgelesenen
Zählwerts
der neu ausgegebenen Münzen,
die verpackt werden sollen, und der gezählten Anzahl von in der Vergangenheit
ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen Münzstapelhöhen-Referenzdaten erzeugt und
in eine Datenform konvertiert werden, die mit den absoluten Positionsdaten
vom Drehcodierer für
Absolutpositionen 48 verglichen werden können.
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Wie
in 5 gezeigt, umfaßt die Erkennungsvorrichtung
für Münzanzahlabweichungen 22 gemäß dieser
Ausgestaltung ferner Vergleichsmittel 125 zum Berechnen
der Differenz zwischen den vom Speicher für Positionserkennungsdaten 120 ausgegebenen
absoluten Positionsdaten und den vom Speicher für Referenzpositionsdaten 121 ausgegebenen
Referenzpositionsdaten, die ein Übereinstimmungssignal
ausgeben, wenn die Differenz gleich oder kleiner einem Toleranzwert
ist, und ein Nichtübereinstimmungssignal
ausgeben, wenn die Differenz den Toleranzwert überschreitet, einen Toleranzwertspeicher 126 zum
Speichern von Toleranzwerten auf der Grundlage der Tatsache, welche
Abweichung in der Anzahl von Münzen
ermittelt wird, ein Toleranzwert-Auswahlmittel 127 zum
Ausgeben eines Auswahlsignals an den Toleranzwertspeicher 126 auf
der Grundlage eines Anweisungssignals vom Bediener, wodurch ein
an das Vergleichsmittel 125 auszugebender Toleranzwert
aus einer Reihe von im Toleranzwertspeicher 126 gespeicherten
Toleranzwerten ausgewählt
wird, und zum Veranlassen, daß der
Toleranzwertspeicher 126 den solchermaßen ausgewählten Toleranzwert an das Vergleichsmittel 125 ausgibt,
und ein Auslösesignal-Ausgabemittel 128 zum
Ausgeben von Auslösesignalen
an den Speicher für
Positionserkennungsdaten 120, den Speicher für Referenzpositionsdaten 121 und
den Toleranzwertspeicher 126, wenn der Photosensor 90 erkennt,
daß die
obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 ihre
jeweilige Falzposition erreicht haben, wodurch der Speicher für Positionserkennungsdaten 120 veranlaßt wird,
die vom Drehcodierer für Absolutpositionen 48 ausgegebenen
absoluten Positionsdaten zu speichern und die absoluten Positionsdaten
an das Vergleichsmittel 125 auszugeben, wodurch das Vergleichsmittel 125 veranlaßt wird,
Referenzpositionsdaten aus dem Speicher für Referenzpositionsdaten 121 auszulesen
und der Toleranzwertspeicher 126 veranlaßt wird,
einen Toleranzwert an das Vergleichsmittel 125 auszugeben,
wodurch das Vergleichsmittel 125 veranlaßt wird,
die Erkennung der Münzzahlabweichung
zu beginnen.
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Wie
in 4 gezeigt, umfaßt das Ansteuerungssystem der
Münzverpackungsmaschine
gemäß dieser
Ausgestaltung einen Nockenscheibenmotor 130 zum Drehen
der ersten Nockenscheibe 80 und der zweiten Nockenscheibe 82,
wodurch die obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 zwischen ihrer
zurückgezogenen
Position und ihrer Falzposition verschoben werden, einen Ansteuerungsimpulsgenerator 131 zum
Ausgeben eines Elektromagnet-Vorschubsignals oder eines Elektromagnet-Rückzugssignals
gemäß der Ausgabe
von Nichtübereinstimmungssignalen
vom Vergleichsmittel 125, wodurch das auf dem Endspitzenbereich
des stangenförmigen
Bereichs 94 montierte Schneidelement 96 vorgeschoben
oder zurückgezogen
wird, ein Pfortenansteuerungsmittel 132 zum Schwenken des Pfortenelements 28 zwischen
einer in 1 von einer durchgehenden Linie
angegebenen Referenzposition und einer von einer gestrichelten Linie
angegebenen offenen Position und zum Ausgeben eines Ansteuerungssignals
zum Schwenken des Pfortenelements 28, so daß, wenn
zum Erzeugen einer verpackten Münzenrolle 18 eine
vorbestimmte Anzahl von Münzen
verpackt worden ist, die verpackte Münzenrolle 18 dem Sammelkasten
für verpackte
Münzenrollen 24 zugeführt wird,
während,
wenn eine Abweichung in der Anzahl der verpackten Münzen auftritt,
die Münzen
dem Münzsammelkasten 27 zugeführt werden,
und einen Sperr-Elektromagneten 134 zum Ansteuern eines
im Münzdurchlaß 1 vorgesehenen
und dem Optiksensor 101 nachgeschalteten Sperrelements 133,
wodurch es in den Münzdurchlaß 1 vorgeschoben
wird.
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Wie
in 4 gezeigt, umfaßt das Anzeigesystem der Münzverpackungsmaschine
gemäß dieser
Ausgestaltung ein Anzeigemittel 135 zum Anzeigen, ob die
Anzahl der gestapelten Münzen 8,
die verpackt werden sollen, gemäß dem vom
Vergleichsmittel 125 ausgegebenen Übereinstimmungssignal oder
dem Nichtübereinstimmungssignal,
mit einer vorbestimmten Anzahl übereinstimmt.
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In
dieser Ausgestaltung ist die Steuereinheit 111 so ausgebildet,
daß sie
ein Ansteuerungssignal an den Sperr-Elektromagneten 134 ausgibt,
wenn die gezählte
Anzahl der verpackenden Münzen
der Stückelung,
die in das RAM 112 geschrieben wurde, gleich der vom Verpackungsanzahl-Einstellungsmittel 106 angegebenen
Anzahl N geworden ist, wodurch das vorgesehene, dem Optiksensor 101 nachgeschaltete
Sperrelement 133 in den Münzdurchlaß 1 vorgeschoben wird,
um zu verhindern, daß nach der
N-ten Münze
der zu verpackenden Stückelung weitere
Münzen
transportiert werden, und daß sie
ein Ansteuerungssignal an den Nockenscheibenmotor 130 ausgibt.
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In
dem Fall, in dem Münzen
der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 angegebenen
Stückelung
neu ausgegebene Münzen
und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche, alte
Münzen
der gleichen Stückelung
wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen umfassen, wird in dieser
Ausgestaltung ferner die Steuereinheit 111 in einen Ansprechzustand
versetzt, um ein Signal zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten an das Mittel
zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten 122 auszugeben,
wenn die gezählte
Anzahl der zu verpackenden Münzen,
die in das RAM 112 geschrieben wurde, gleich der vom Verpackungsanzahl-Einstellungsmittel 106 angegebenen Anzahl
N geworden ist, und das Mittel zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten 122 ist
so ausgebildet, daß es
auf das RAM 112 zugreift, um die gezählte Anzahl von neu ausgegebenen
Münzen,
die verpackt werden sollen, und die gezählte Anzahl von in der Vergangenheit
ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen, die
verpackt werden sollen, auszulesen, wenn es das Signal zur Erzeugung von
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
empfängt, dann
auf der Grundlage der ausgegebenen gezählten Anzahl der neu ausgegebenen
Münzen
und der gezählten
Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen
Münzen
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
erzeugt, die Münzstapelhöhen-Referenzdaten in
eine Datenform konvertiert, die mit den absoluten Positionsdaten
des Drehcodierers für
Absolutpositionen 48 verglichen werden kann, und die konvertierten
Daten an den Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 ausgibt, damit die konvertierten
Daten dort gespeichert werden.
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Die
mit der so ausgebildeten Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22 versehene
Münzverpackungsmaschine
gemäß dieser Ausgestaltung
verpackt Münzen
einer vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellten
Stückelung und
erkennt Abweichungen in der Anzahl von verpackten Münzen.
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Zunächst wird
das Stückelungseinstellungsmittel 105 vom
Bediener zum Einstellen der Stückelung
von zu verpackenden Münzen
betätigt,
und das Verpackungsanzahl-Einstellungsmittel 106 wird
zum Einstellen der Verpackungsanzahl von Münzen, beispielsweise 50, betätigt.
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Die
vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellte
Stückelung
wird an die Steuereinheit 111 und das Vergleichsmittel 125 der
Erkennungsvorrichtung für
Münzanzahlabweichungen 22 ausgegeben.
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Anschließend werden
Münzen
in die Münzverpackungsmaschine
eingegeben, und wenn ein Startknopf (nicht gezeigt) betätigt wird,
wird die drehbare Scheibe 2 gedreht, und auf die drehbare
Scheibe 2 geleitete Münzen
werden auf nach dem Stand der Technik gut bekannte Weise einzeln
in den Münzdurchlaß 1 geleitet.
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Wenn
der Magnetsensor 100 magnetische Eigenschaften einer Münze erkennt,
wird ein Erkennungssignal für
Magnetdaten an die Steuereinheit 111 ausgegeben.
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Wenn
das Erkennungssignal für
Magnetdaten vom Magnetsensor 100 eingegeben wird, liest
die Steuereinheit 111 Magnetreferenzdaten von Münzen für jede Stückelung
aus dem Referenzdatenspeicher 110 aus und vergleicht sie
mit den vom Magnetsensor 100 eingegebenen Magnetdaten,
wobei erkannt wird, ob die Münze
annehmbar ist oder nicht.
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Wenn
die Steuereinheit 111 erkennt, daß die Münze nicht annehmbar ist, schreibt
sie das Erkennungsergebnis in das RAM 112.
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Wenn
die Steuereinheit 111 im Gegensatz dazu erkennt, daß die Münze annehmbar
ist, erkennt sie ferner die Stückelung
der Münze
und ob die Stückelung
der Münze
mit der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellten
Stückelung
von Münzen übereinstimmt
oder nicht.
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Wenn
die Steuereinheit 111 erkennt, daß die Stückelung der Münze nicht
mit der Stückelung
von Münzen übereinstimmt,
die vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellt
wurde, schreibt sie die erkannte Stückelung der Münze in das
RAM 112.
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Wenn
andererseits in dem Fall, in dem die Steuereinheit 111 erkennt,
daß die
Stückelung
der Münze
mit der Stückelung
von Münzen,
die vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellt
wurde, übereinstimmt
und Münzen
der Stückelung,
die vom Stückelungseinstellungsmittel 105 angegeben
wurde, neu ausgegebene Münzen
und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche
Münzen
der gleichen Stückelung
wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen umfassen, erkennt die
Steuereinheit 111 ferner, ob es sich bei der Münze um eine
neu ausgegebene Münze
oder um eine in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche
Münze handelt
und schreibt das Ergebnis der Erkennung in das RAM 112.
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Die
Münze wird
ferner dem Münzdurchlaß 1 zugeführt, und
wenn vom Optiksensor 101 ein Erkennungssignal für Optikdaten
eingegeben wird, liest die Steuereinheit 111 Optikreferenzdaten
von Münzen jeder
Stückelung,
wie beispielsweise Durchmesserreferenzdaten, Oberflächenmuster-Referenzdaten, Seitenflächenmuster-Referenzdaten
und dergleichen, aus dem Referenzdatenspeicher 110 aus
und vergleicht sie mit den vom Optiksensor 101 eingegebenen
Optikdaten der Münze,
wobei erkannt wird, ob die Münze
annehmbar ist oder nicht.
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Wenn
die Steuereinheit 111 erkennt, daß die Münze nicht annehmbar ist, schreibt
sie das Erkennungsergebnis in das RAM 112.
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Wenn
die Steuereinheit 111 im Gegensatz dazu erkennt, daß die Münze annehmbar
ist, erkennt sie ferner auf der Grundlage der Optikdaten die Stückelung
der Münze
und liest das Ergebnis der auf der Grundlage der Magnetdaten durchgeführten Erkennung,
um es mit dem Ergebnis der auf der Grundlage der Optikdaten durchgeführten Erkennung
zu vergleichen.
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Wenn
die Stückelung
der auf der Grundlage ihrer Optikdaten erkannten Münze und
die auf der Grundlage der Magnetdaten erkannte und in das RAM 112 geschriebene
Stückelung
der Münze
nicht übereinstimmen,
erkennt die Steuereinheit 111, daß die Münze nicht annehmbar ist und
schreibt das Ergebnis der Erkennung in das RAM 112.
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Wenn
im Gegensatz dazu die Stückelung
der auf der Grundlage ihrer Optikdaten erkannten Münze und
die auf der Grundlage der Magnetdaten erkannte und in das RAM 112 geschriebene
Stückelung
der Münze übereinstimmen,
erkennt die Steuereinheit 111 ferner, ob die Stückelung
der Münze
mit der Stückelung
der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellten
Stückelung
von Münzen übereinstimmt.
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Wenn
die Steuereinheit 111 erkennt, daß die Stückelung der Münze nicht
mit der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellten
Stückelung von
Münzen übereinstimmt,
schreibt sie die erkannte Stückelung
der Münze
in das RAM 112.
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Wenn
andererseits in dem Fall, in dem die Steuereinheit 111 erkennt,
daß die
Stückelung
der Münze
mit der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellten
Stückelung
von Münzen übereinstimmt
und Münzen
der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 angegebenen
Stückelung
neu ausgegebene Münzen
und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche
Münzen
der gleichen Stücklung
wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen umfassen, erkennt die
Steuereinheit 111 ferner auf der Grundlage der Optikdaten
der Münze, ob
es sich bei der Münze
um eine neu ausgegebene Münze
oder um eine in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche
Münze handelt,
und vergleicht das Ergebnis der Erkennung mit dem Ergebnis der auf
der Grundlage der Magnetdaten der Münzen durchgeführten Erkennung,
das in das RAM 112 geschrieben wurde.
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Wenn
das Ergebnis der auf der Grundlage der Optikdaten der Münze durchgeführten Erkennung
und das Ergebnis der auf der Grundlage der Magnetdaten der Münze durchgeführten Erkennung, das
in das RAM 112 geschrieben wurde, nicht übereinstimmen,
erkennt die Steuereinheit 111, daß die Münze nicht annehmbar ist und
schreibt das Ergebnis der Erkennung in das RAM 112.
-
Wenn
im Gegensatz dazu des Ergebnis der auf der Grundlage der Optikdaten
der Münze
durchgeführten
Erkennung und das Ergebnis der auf der Grundlage der Magnetdaten
der Münze
durchgeführten
Erkennung, das in das RAM 112 geschrieben wurde, übereinstimmen,
schreibt die Steuereinheit 111 das Ergebnis der Erkennung
in das RAM 112 und erhöht
die im RAM 112 gespeicherte Anzahl von zu verpackenden
Münzen
um Eins.
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Auf
diese Weise wird erkannt, ob die Münze annehmbar ist oder nicht,
und wenn die Münze
annehmbar ist, wird die Stückelung
der Münze
erkannt, und es wird erkannt, ob die Stückelung der Münze mit der
Stückelung
von Münzen übereinstimmt,
die vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellt
wurde. In dem Fall, in dem Münzen
der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 angegebenen
Stückelung
neu ausgegebene Münzen
und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche
Münzen
der gleichen Stückelung,
wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen umfassen, wird ferner
erkannt, ob es sich bei der Münze
um eine neu ausgegebene Münze
oder um eine in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche
Münze handelt.
Anschließend
wird die Münzsortiervorrichtung
(nicht gezeigt) gemäß dem Ergebnis
der Erkennung angesteuert, und nicht annehmbare Münzen und
annehmbare Münzen
von Stückelungen,
die sich von derjenigen von Münzen
unterscheiden, die vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellt
wurde, werden von der Münzsortiervorrichtung
ausgesondert und gesammelt.
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Dies
führt dazu,
daß nur
Münzen
der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellten
Stückelung
dem Münzstapelabschnitt
zugeführt
und dort gestapelt werden.
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Die
Erkennung von Münzen
wird auf diese Weise wiederholt, und wenn Münzen einer Anzahl, die gleich
der vom Verpackungsanzahl-Einstellungsmittel 106 eingestellten
Anzahl N von zu verpackenden Münzen
ist, erkannt worden sind, gibt die Steuereinheit 111 ein
Ansteuerungssignal an den Sperr-Elektromagneten 134 aus
und veranlaßt
ihn, das Sperrelement 133 in den Münzdurchlaß 1 vorzuschieben,
wodurch verhindert wird, daß nach
der N-ten Münze
der zu verpackenden Stückelung
weitere Münzen
transportiert werden.
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Dies
führt dazu,
daß Münzen einer
Anzahl, die gleich der vom Verpackungsanzahl-Einstellungsmittel 106 eingestellten
Anzahl N von zu verpackenden Münzen
ist, dem Münzstapelabschnitt 6 zugeführt und
dort gestapelt werden.
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Wenn
Münzen
einer Anzahl, die gleich der vom Verpackungsanzahl-Einstellungsmittel 106 eingestellten
Anzahl N von zu verpackenden Münzen ist,
erkannt worden sind, gibt die Steuereinheit 111 in dem
Fall, in dem Münzen
der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 angegebenen
Stückelung
neu ausgegebene Münzen
und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche,
alte Münzen der
gleichen Stückelung
wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen umfassen, gleichzeitig
ein Signal zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten an
das Mittel zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten 122 aus.
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Wenn
das Mittel zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten 122 das
Signal zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten
empfängt,
greift es auf das RAM 112 zu, um die gezählte Anzahl
der neu ausgegebenen Münzen,
die verpackt werden sollen, und die gezählte Anzahl der in der Vergangenheit
ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die verpackt werden sollen,
auszulesen, und erzeugt auf der Grundlage der ausgelesenen gezählten Anzahl
der neu ausgegebenen Münzen
und der gezählten
Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen Münzstapelhöhen-Referenzdaten.
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Insbesondere,
wenn das Mittel zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten 122 auf das
RAM 112 zugreift, um die gezählte Anzahl von neu ausgegebenen
Münzen,
die verpackt werden sollen, und die gezählte Anzahl von in der Vergangenheit
ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die verpackt werden sollen,
auszulesen, greift es ferner auf den Referenzdatenspeicher 110 zu,
um die Daten zur Dicke der neu ausgegebenen Münze, die verpackt werden soll,
und die Daten zur Dicke der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in
Umlauf befindlichen Münze
der gleichen Stückelung
wie derjenigen der neu ausgegebenen Münze auszulesen, und es multipliziert
die jeweiligen Daten zur Dicke mit der entsprechenden, aus dem RAM 112 ausgelesenen
Anzahl, wobei Münzstapelhöhen-Referenzdaten erzeugt
werden. Das Mittel zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten 122 konvertiert
anschließend
die solchermaßen
erzeugten Münzstapelhöhen-Referenzdaten
in die Datenform, die mit den absoluten Positionsdaten des Drehcodierers
für Absolutpositionen 48 verglichen
werden kann, und es gibt die konvertierten Daten an den Speicher
für Referenzpositionsdaten 121 aus,
um die Daten dort zu speichern.
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Andererseits
werden Münzen 8,
die im Münzstapelabschnitt 6 gestapelt
wurden, auf dem Münztrageständer 30 abgelegt
und zusammen mit dem Münztrageständer 30 abgesenkt,
um im Münzverpackungsabschnitt 20 in
die Verpackungsposition gebracht zu werden.
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Die
gestapelten Münzen 8 werden
dann zwischen den drei Verpackungswalzen 12a, 12b und 12c festgehalten
und dabei gedreht, und eine Verpackungsfolie, deren Breite größer ist
als die Höhe
der gestapelten Münzen 8,
wird von dem Verpackungsfolien-Zuführmittel (nicht gezeigt) zugeführt, um
um die gestapelten Münzen 8 gewickelt
zu werden.
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Der
Nockenscheibenmotor 130 wird dann angesteuert, um die erste
Nockenscheibe 80 und die zweite Nockenscheibe 82 zu
drehen, und die obere Falzklaue 14 und die untere Falzklaue 16 werden
aus ihrer jeweiligen zurückgezogenen
Position in ihre jeweilige Falzposition verschoben, um den oberen
und den unteren Endbereich der mittels der oberen Falzklaue 14 und
der unteren Falzklaue 16 um die gestapelten Münzen 8 gewickelten
Verpackungsfolie 10 zu falzen.
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Wenn
der Photosensor 90 erkennt, daß die obere Falzklaue 14 und
die untere Falzklaue 16 aus ihrer jeweiligen zurückgezogenen
Position in ihre jeweilige Falzposition verschoben wurden, wird
vom Photosensor 90 ein Erkennungssignal an das Auslösesignal-Ausgabemittel 128 ausgegeben,
und das Auslösesignal-Ausgabemittel 128 gibt
auf der Grundlage der Erkennungssignaleingabe vom Photosensor 90 Auslösesignale
an den Speicher für
Positionserkennungsdaten 120 und an das Vergleichsmittel 125 aus.
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Wenn
der Speicher für
Positionserkennungsdaten 120 das Auslösesignal vom Auslösesignal-Ausgabemittel 128 empfängt, speichert
er die Ausgabe der absoluten Positionsdaten vom Drehcodierer für Absolutpositionen 48.
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Wenn
andererseits das Vergleichsmittel 125 das Auslösesignal
vom Auslösesignal-Ausgabemittel 128 empfängt, greift
es auf den Speicher für
Positionserkennungsdaten 120 zu, um die vom Drehcodierer
für Absolutpositionen 48 ausgegebenen
absoluten Positionsdaten zu lesen, und es greift gemäß einem
vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingegebenen
Stückelungseinstellungssignal
auf den Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 zu, um die vom Stückelungseinstellungsmittel 105 eingestellten Münzstapelhöhen-Referenzdaten
zu lesen.
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Ferner
greift das Vergleichsmittel 125 auf den Toleranzwertspeicher 126 zu,
um einen Toleranzwert auszulesen. In dieser Ausgestaltung ist es für den Bediener möglich, das
Vergleichsmittel 125 durch Betätigung des Toleranzwert-Auswahlmittels 127 zu
veranlassen, einen gewünschten
Toleranzwert aus der Reihe der im Toleranzwertspeicher 126 gespeicherten
Toleranzwerte zu lesen.
-
Das
Vergleichsmittel 125 berechnet anschließend die Differenz zwischen
den aus dem Speicher für
Positionserkennungsdaten 120 ausgelesenen absoluten Positionsdaten
und den aus dem Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 ausgelesenen Referenzpositionsdaten
und ermittelt, ob deren absoluter Wert gleich oder kleiner als der
vom Toleranzwertspeicher 126 eingegebene Toleranzwert ist.
-
Wenn
das Vergleichsmittel 125 ermittelt, daß der absolute Wert der Differenz
zwischen den absoluten Positionsdaten und den Referenzpositionsdaten
gleich oder kleiner als der Toleranzwert ist, gibt es ein Übereinstimmungssignal
an das Anzeigemittel 135 aus, wodurch es dieses veranlaßt, eine
Meldung anzuzeigen, daß die
Anzahl der gestapelten Münzen 8,
die verpackt werden sollen, mit der vorbestimmten Anzahl übereinstimmt.
-
Wenn
andererseits das Vergleichsmittel 125 ermittelt, daß der absolute
Wert der Differenz zwischen den absoluten Positionsdaten und den
Referenzpositionsdaten den Toleranzwert überschreitet, gibt es ein Nichtübereinstimmungssignal
an das Anzeigemittel 135 aus, wodurch es dieses veranlaßt, eine
Meldung anzuzeigen, daß die
Anzahl der gestapelten Münzen 8,
die verpackt werden sollen, nicht mit der vorbestimmten Anzahl übereinstimmt,
und es gibt gleichzeitig ein Betätigungssignal
an den Ansteuerungsimpulsgenerator 131 aus.
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Wenn
der Ansteuerungsimpulsgenerator 131 das Betätigungssignal
vom Vergleichsmittel 125 empfängt, gibt er ein Elektromagnet-Vorschubsignal an
den Elektromagneten 98 aus und steuert den Elektromagneten 98 an,
um ihn zu veranlassen, das Schneidelement 96 so vorzuschieben,
daß es
gegen die Seitenfläche
der in der Verpackungsposition um die gestapelten Münzen 8 gewickelten
Verpackungsfolie 10 stößt.
-
Da
in dieser Ausgestaltung die gestapelten Münzen 8, um die die
Verpackungsfolie 10 gewickelt ist, zwischen den Verpackungswalzen 12a, 12b und 12c festgehalten und
dabei gedreht werden, wird die Verpackungsfolie 10 mittels
des Schneidelements 96 entlang dem Umfang der gestapelten
Münzen 8 aufgeschnitten.
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Das
Vergleichsmittel 125 gibt ferner ein Ansteuerungssignal
an das Pfortenansteuerungsmittel 132 aus, wodurch es veranlaßt wird,
das Pfortenelement 28 in eine in 1 durch
eine gestrichelte Linie angegebene, offene Position zu schwenken.
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Dies
führt dazu,
daß der
Stapel mit weniger als der vorbestimmten Anzahl von verpackten Münzen oder
mit mehr als der vorbestimmten Anzahl von verpackten Münzen aufgelöst wird
und die Münzen mittels
des Pfortenelements 28 geleitet werden, damit sie im Münzsammelkasten 27 gesammelt
werden.
-
Wenn
nach der Ausgabe des Elektromagnet-Vorschubsignals an den Elektromagneten 98 ein vorbestimmter
Zeitraum verstrichen ist, gibt das Vergleichsmittel ein Betätigungssignal
an den Ansteuerungsimpulsgenerator 131 aus, um ihn zu veranlassen,
ein Elektromagnet-Rückzugssignal
an den Elektromagneten 98 auszugeben.
-
Dies
führt dazu,
daß der
Elektromagnet 98 angesteuert wird und daß das Schneidelement 96 zurückgezogen
wird, um an seine ursprüngliche
Position zurückgeführt zu werden.
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Gemäß der oben
beschriebenen Ausgestaltung werden in dem Fall, in dem die zu verpackenden Münzen neu
ausgegebene Münzen
und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen umfassen,
die Anzahlen der neu ausgegebenen Münzen und der in der Vergangenheit
ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen, die über den
Münzstapelabschnitt 6 dem
Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt worden
sind, auf der Grundlage der vom Magnetsensor 100 erkannten magnetischen
Eigenschaften von Münzen
und der optischen Eigenschaften von Münzen, wie beispielsweise Durchmesser,
Oberflächenmuster,
Seitenflächenmuster
von Münzen
und dergleichen, von der Steuereinheit 111 gezählt und
im RAM 112 gespeichert. Das Mittel zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten 122 greift
auf das RAM 112 zu, um die Anzahl der dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführten, neu
ausgegebenen Münzen
und die Anzahl der dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführten, in
der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen auszulesen,
und erzeugt gemäß der gelesenen
Anzahl der neu ausgegebenen Münzen
und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf
befindlichen Münzen
Münzstapelhöhen-Referenzdaten.
Das Vergleichsmittel 125 vergleicht die vom Mittel zur
Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten 122 erzeugten
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
mit den vom Drehcodierer für
Absolutpositionen 48 ausgegebenen und im Speicher für Positionserkennungsdaten 120 gespeicherten
absoluten Positionsdaten und erkennt die Abweichung in der Anzahl
von Münzen. Sogar
wenn neu ausgegebene Münzen
und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche
Münzen
der gleichen Stückelung,
wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen, zusammen verpackt werden,
ist es daher möglich,
präzise
zu erkennen, ob die Anzahl der mittels der Münzverpackungsmaschine zu verpackenden
Münzen
größer oder
kleiner ist als eine vorbestimmte Anzahl.
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Da
die Verpackungsfolie 10 mittels des Schneidelements aufgeschnitten
wird und die Münzen
zuverlässig
im Münzsammelkasten 27 gesammelt
werden, kann gemäß der oben
beschriebenen Ausgestaltung ferner in dem Fall, in dem die Anzahl der
verpackten Münzen
kleiner ist als die vorbestimmte Anzahl oder die vorbestimmte Anzahl überschreitet,
eine verpackte Münzenrolle,
die gebildet wird, indem weniger als die vorbestimmte Anzahl von verpackten
Münzen
oder mehr als die vorbestimmte Anzahl von verpackten Münzen verpackt
wurden, zuverlässig
von verpackten Münzenrollen
abgesondert werden, die durch Verpacken einer vorbestimmten Anzahl
von Münzen
gebildet wurden.
-
6 ist
ein Blockdiagramm einer Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22, die
in einer Münzverpackungsmaschine
vorgesehen ist, bei der es sich um eine weitere bevorzugte Ausgestaltung
der vorliegenden Erfindung handelt.
-
Wie
in 6 gezeigt, umfaßt die Erkennungsvorrichtung
für Münzanzahlabweichungen 22 in
dieser Ausgestaltung anstelle des Mittels zur Erzeugung von Münzstapelhöhen-Referenzdaten 122 zum
Erzeugen von Münzstapelhöhen-Referenzdaten gemäß der Anzahl
von neu ausgegebenen Münzen, die
dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt wurden,
und der Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf
befindlichen, alten Münzen,
die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt wurden,
ein Auswahlmittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten 140 zum
Auswählen
von entsprechenden Münzstapelhöhen-Referenzdaten
gemäß der Anzahl
der neu ausgegebenen Münzen,
die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt wurden,
und der Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf
befindlichen, alten Münzen, die
dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt wurden,
aus einer Reihe von im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten
Münzstapelhöhen-Referenzdaten und
zu deren Ausgabe an das Vergleichsmittel 125, und sie weist
die gleiche Konfiguration wie die in 5 gezeigte
Ausgestaltung auf, mit der Ausnahme, daß gemäß der Anzahl von neu ausgegebenen
Münzen
und von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen (N+1)
Arten von Münzstapelhöhen-Referenzdaten
erzeugt und im Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 gespeichert werden, wobei es
sich bei N um die vom Verpackungsanzahl-Einstellungsmittel 106 festgelegte
Verpackungsanzahl handelt.
-
Insbesondere
werden Münzstapelhöhen-Referenzdaten
von gestapelten Münzen 8,
die durch Stapeln von (N-i) neu ausgegebenen Münzen und i in der Vergangenheit
ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen gebildet
wurden, für
jeden Fall mit i = 0 bis N im voraus experimentell erzeugt und im
Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 gespeichert, und das Auswahlmittel
für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 140 ist
so ausgebildet, daß es
auf das RAM 112 zugreift, um die Anzahl der neu ausgegebenen
Münzen,
die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt wurden,
und die Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münzen,
die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt wurden,
die von der Steuereinheit 111 gezählt wurden, zu lesen, gemäß der solchermaßen gelesenen
Anzahl von neu ausgegebenen Münzen
und der Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf
befindlichen, alten Münzen
aus einer Reihe von im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
entsprechende Münzstapelhöhen-Referenzdaten
auszuwählen
und sie an das Vergleichsmittel 125 auszugeben.
-
Wenn
die Steuereinheit 111 Münzen
mit einer Anzahl erkannt hat, die gleich der vom Verpackungsanzahl-Einstellungsmittel 106 eingestellten Anzahl
N von zu verpackenden Münzen
ist, gibt sie in dem Fall, in dem Münzen der vom Stückelungseinstellungsmittel 105 angegebenen
Stückelung
neu ausgegebene Münzen
und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche
Münzen
der gleichen Stückelung
wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen umfassen, unmittelbar
ein Auswahlsignal für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
an das Auswahlmittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten 140 aus.
-
Wenn
das Auswahlmittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten 140 das
Auswahlsignal für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
empfängt,
greift es auf das RAM 112 zu, um die gezählte Anzahl
von neu ausgegebenen Münzen,
die verpackt werden sollen, und die Anzahl von in der Vergangenheit
ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die verpackt werden sollen,
zu lesen, und wählt
gemäß der solchermaßen gelesenen
Anzahl von neu ausgegebenen Münzen
und der Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf
befindlichen, alten Münzen
aus einer Reihe von im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
entsprechende Münzstapelhöhen-Referenzdaten aus,
um sie an das Vergleichsmittel 125 auszugeben.
-
Wenn
das Auslösesignal
vom Auslösesignal-Ausgabemittel 128 eingegeben
wird, greift das Vergleichsmittel 125 auf den Speicher
für Positionserkennungsdaten 120 zu,
um die vom Drehcodierer für
Absolutpositionen 48 ausgegebenen absoluten Positionsdaten
zu lesen, greift auf den Toleranzwertspeicher 126 zu, um
den Toleranzwert zu lesen, berechnet die Differenz zwischen den
aus dem Speicher für
Positionserkennungsdaten 120 ausgelesenen absoluten Positionsdaten
und den vom Auswahlmittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten 140 eingegebenen
Münzstapelhöhen-Referenzdaten,
das heißt,
den Referenzpositionsdaten, und ermittelt, ob der absolute Wert
der Differenz gleich oder kleiner als der vom Toleranzwertspeicher 126 eingegebene
Toleranzwert ist.
-
Wenn
das Vergleichsmittel 125 ermittelt, daß der absolute Wert der Differenz
zwischen den absoluten Positionsdaten und den Referenzpositionsdaten
gleich oder kleiner als der Toleranzwert ist, gibt es ein Übereinstimmungssignal
an das Anzeigemittel 135 aus, wodurch es veranlaßt wird,
eine Meldung anzuzeigen, daß die
Anzahl der gestapelten Münzen 8,
die verpackt werden sollen, mit der vorbestimmten Anzahl übereinstimmt.
-
Wenn
andererseits das Vergleichsmittel 125 ermittelt, daß der absolute
Wert der Differenz zwischen den absoluten Positionsdaten und den
Referenzpositionsdaten den Toleranzwert überschreitet, gibt es ein Nichtübereinstimmungssignal
an das Anzeigemittel 135 aus, wodurch es veranlaßt wird,
eine Meldung anzuzeigen, daß die
Anzahl der gestapelten Münzen 8,
die verpackt werden sollen, nicht mit der vorbestimmten Anzahl übereinstimmt,
und es gibt gleichzeitig ein Betätigungssignal
an den Ansteuerungsimpulsgenerator 131 aus.
-
Wenn
der Ansteuerungsimpulsgenerator 131 das Betätigungssignal
vom Vergleichsmittel 125 empfängt, gibt er ein Elektromagnet-Vorschubsignal an
den Elektromagneten 98 aus und steuert den Elektromagneten 98 an,
um ihn zu veranlassen, das Schneidelement 96 so vorzuschieben,
daß es
gegen die Seitenfläche
der in der Verpackungsposition um die gestapelten Münzen 8 gewickelten
Verpackungsfolie 10 stößt, wobei
die Verpackungsfolie 10 mittels des Schneidelements 96 entlang
ihres Umfangs aufgeschnitten wird.
-
Das
Vergleichsmittel 125 gibt ferner ein Ansteuerungssignal
an das Pfortenansteuerungsmittel 132 aus, wodurch es veranlaßt wird,
das Pfortenelement 28 in eine in 1 durch
eine gestrichelte Linie angegebene, offene Position zu schwenken.
-
Dies
führt dazu,
daß der
Stapel mit weniger als der vorbestimmten Anzahl von verpackten Münzen oder
mit mehr als der vorbestimmten Anzahl von verpackten Münzen aufgelöst wird
und die Münzen mittels
des Pfortenelements 28 geleitet werden, damit sie im Münzsammelkasten 27 gesammelt
werden.
-
Wenn
nach der Ausgabe des Elektromagnet-Vorschubsignals an den Elektromagneten 98 ein vorbestimmter
Zeitraum verstrichen ist, gibt das Vergleichsmittel ein Betätigungssignal
an den Ansteuerungsimpulsgenerator 131 aus, um ihn zu veranlassen,
ein Elektromagnet-Rückzugssignal
an den Elektromagneten 98 auszugeben.
-
Dies
führt dazu,
daß der
Elektromagnet 98 angesteuert wird und daß das Schneidelement 96 zurückgezogen
wird, um an seine ursprüngliche
Position zurückgeführt zu werden.
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Gemäß der oben
beschriebenen Ausgestaltung werden in dem Fall, in dem die Anzahl
der zu verpackenden Münzen
gleich N ist und die zu verpackenden Münzen neu ausgegebene Münzen und
in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen umfassen,
die Münzstapelhöhen-Referenzdaten
von gestapelten Münzen 8,
die durch Stapeln von (N-i) neu ausgegebenen Münzen und i in der Vergangenheit
ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen gebildet
wurden, für
jeden Fall mit i = 0 bis N im voraus experimentell erzeugt und im
Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 gespeichert. Die Anzahlen der
neu ausgegebenen Münzen
und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münzen, die über den
Münzstapelabschnitt 6 dem
Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt worden
sind, werden auf der Grundlage der vom Magnetsensor 100 erkannten
magnetischen Eigenschaften von Münzen und
der optischen Eigenschaften von Münzen, wie beispielsweise Durchmesser,
Oberflächenmuster, Seitenflächenmuster
von Münzen
und dergleichen, von der Steuereinheit 111 gezählt und
im RAM 112 gespeichert. Das Auswahlmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 140 greift
auf das RAM 112 zu, um die gezählten Anzahlen der dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführten, neu
ausgegebenen Münzen
und der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen
Münzen
zu lesen, und liest gemäß der solchermaßen gelesenen
Anzahl von neu ausgegebenen Münzen
und der Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf
befindlichen, alten Münzen,
aus der Reihe der im Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten
entsprechende Münzstapelhöhen-Referenzdaten,
um sie an das Vergleichsmittel 125 auszugeben, und das Vergleichsmittel 125 erkennt
eine Abweichung zur Anzahl der dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführten Münzen. Daher
ist es sogar dann, wenn neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit
ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen der gleichen Stückelung
wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen zusammen verpackt werden,
möglich,
präzise
zu erkennen, ob die Anzahl von Münzen, die
von der Münzverpackungsmaschine
verpackt werden sollen, größer oder
kleiner als eine vorbestimmte Anzahl ist.
-
7 ist
ein Blockdiagramm einer Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen, die in
einer Münzverpackungsmaschine
vorgesehen ist, bei der es sich um eine weitere bevorzugte Ausgestaltung
der vorliegenden Erfindung handelt.
-
Wie
in 7 gezeigt, umfaßt die Erkennungsvorrichtung
für Münzanzahlabweichungen 22 in
dieser Ausgestaltung anstelle des in 6 gezeigten
Auswahlmittels für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten 140 ein
Korrekturmittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 zum
Korrigieren der im Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten gemäß der Anzahl von
neu ausgegebenen Münzen,
die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt wurden,
und der Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf
befindlichen, alten Münzen,
die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt werden,
und zum Ausgeben der solchermaßen
korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten
an das Vergleichsmittel 125, und sie weist die gleiche
Konfiguration wie die in 6 gezeigte Ausgestaltung auf,
mit der Ausnahme, daß der
Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 die durch Stapeln von N in der
Vergangenheit ausgegebenen, alten Münzen der gleichen Stückelung
wie derjenigen von neu ausgegebenen Münzen gebildete Höhe von gestapelten
Münzen
als Münzstapelhöhen-Referenzdaten
speichert.
-
Insbesondere
in dem Fall, in dem neu ausgegebene Münzen und in der Vergangenheit
ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen verpackt werden, ohne
voneinander abgesondert zu werden, unterscheidet sich die Höhe der gestapelten
Münzen, wenn
eine vordefinierte Anzahl von neu ausgegebenen Münzen gestapelt wird oder wenn
die vorbestimmte Anzahl von neu ausgegebenen Münzen und alten Münzen gestapelt
wird, unweigerlich von der Höhe
von gestapelten Münzen,
wenn die gleiche Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in
Umlauf befindlichen Münzen
gestapelt wird, da deren Oberflächenmuster
von dem der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münze verschieden
ist, obwohl die Dicke der neu ausgegebenen Münze gleich derjenigen der in
der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münze ist.
Da die Differenz zwischen der Höhe
von gestapelten Münzen,
wenn eine vorbestimmte Anzahl von ausschließlich neu ausgegebenen Münzen gestapelt
wird, und der Höhe,
wenn die vorbestimmte Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen,
noch in Umlauf befindlichen Münzen
gestapelt wird, im allgemeinen gering ist, ist es daher, sogar dann,
wenn neu ausgegebene Münzen
und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche
Münzen
der gleichen Stückelung
wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen zusammen verpackt werden,
möglich,
präzise
zu erkennen, ob die Anzahl der Münzen,
die von der Münzverpackungsmaschine
verpackt werden sollen, größer oder
kleiner als eine vorbestimmte Anzahl ist, indem die Höhe von gestapelten
Münzen
gespeichert wird, indem eine vordefinierte Anzahl von in der Vergangenheit
ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen als
Münzstapelhöhen-Referenzdaten im
Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 gespeichert werden, indem gemäß der Anzahl
von neu ausgegebenen Münzen
und der Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf
befindlichen Münzen,
die in einer vorbestimmten Anzahl von gestapelten Münzen enthalten
sind, die Münzstapelhöhen-Referenzdaten
korrigiert werden und indem die solchermaßen korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten an
das Vergleichsmittel 125 ausgegeben werden und das Vergleichsmittel 125 veranlassen, die
Abweichung in der Anzahl von gestapelten Münzen zu erkennen.
-
Beispielsweise
ist die Höhe
der gestapelten Münzen,
wenn 50 neu ausgegebene japanische 500-Yen-Münzen gestapelt werden, gleich
92,9 mm, und die Höhe
der gestapelten Münzen
ist, wenn 50 in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche,
alte, japanische 500-Yen-Münzen
gestapelt werden, gleich 91,8 mm. Somit beträgt die Differenz zwischen ihnen
lediglich 1,1 mm, und die Dicke pro Münze liegt lediglich im Bereich
zwischen 1,836 mm und 1,858 mm. Wenn bei einer Stapelung von 50
in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten 500-Yen-Münzen
die Höhe
der gestapelten Münzen
als Münzstapelhöhen-Referenzdaten im
Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 gespeichert ist und die gestapelten
Münzen
gemäß der Anzahl
von in den gestapelten Münzen
enthaltenen, zu verpackenden neuen 500-Yen-Münzen in drei Gruppen eingeteilt
werden, ist es daher möglich,
die Abweichung in der Münzanzahl
auf der Grundlage der durch Stapeln von 50 in der Vergangenheit
ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten 500-Yen-Münzen erzeugten
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
oder auf der Grundlage der Münzstapelhöhen-Referenzdaten
zu erkennen, die durch Korrigieren der Münzstapelhöhen-Referenzdaten gemäß der Gruppe
der gestapelten, zu verpackenden Münzen erhalten wurden.
-
Daher
wird in dieser Ausgestaltung die Höhe von gestapelten Münzen 8,
die durch Stapeln einer Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch
in Umlauf befindlichen, alten Münzen
gebildet wurde, die gleich der Anzahl N von zu verpackenden Münzen ist,
im Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 als Münzstapelhöhen-Referenzdaten gespeichert,
und in dem Fall, in dem N1 (N1 ist eine positive Ganzzahl) oder
weniger, beispielsweise 15 oder weniger, neu ausgegebene Münzen in
N gestapelten Münzen 8,
beispielsweise 50 Münzen,
enthalten sind, teilt das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 die
gestapelten Münzen 8 in eine
erste Gruppe ein, liest die auf der Grundlage von alten Münzen berechneten
und im Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten
und gibt sie ohne Korrektur an das Vergleichsmittel 125 aus.
Andererseits teilt das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 in
dem Fall, in dem mehr als N1 und weniger als N2 (N2 ist eine positive
Ganzzahl, die größer ist
als N1), beispielsweise 16 bis 34, neu ausgegebene Münzen in
N gestapelten Münzen 8 enthalten
sind, die gestapelten Münzen 8 in
eine zweite Gruppe ein, liest die auf der Grundlage von alten Münzen berechneten
und im Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten und
korrigiert die Münzstapelhöhen-Referenzdaten, indem
es einen Korrekturwert, der einem Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers
für Absolutpositionen 48 entspricht,
von den solchermaßen
gelesenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten
subtrahiert, wenn die Dicke der neu herausgegebenen Münze kleiner ist
als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münze,
oder korrigiert die Münzstapelhöhen-Referenzdaten,
indem es einen Korrekturwert, der einem Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers
für Absolutpositionen 48 entspricht,
zu den solchermaßen
gelesenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten
addiert, wenn die Dicke der neu ausgegebenen Münze größer ist als die der in der
Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, und
gibt die solchermaßen
korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten
an das Vergleichsmittel 125 aus. Ferner teilt das Korrekturmittel
für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 in dem
Fall, in dem N2 oder mehr, beispielsweise 35 oder mehr, neu ausgegebene
Münzen
in N gestapelten Münzen 8 enthalten
sind, die gestapelten Münzen 8 in
eine dritte Gruppe ein, liest die auf der Grundlage von alten Münzen berechneten
und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten
Münzstapelhöhen-Referenzdaten und
korrigiert die Münzstapelhöhen-Referenzdaten,
indem es einen Korrekturwert, der dem doppelten Einheitsdrehwinkel
des Drehcodierers für
Absolutpositionen 48 entspricht, von den solchermaßen gelesenen
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
subtrahiert, wenn die Dicke der neu herausgegebenen Münze kleiner
ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münze,
oder es korrigiert die Münzstapelhöhen-Referenzdaten, indem
es einen Korrekturwert, der dem doppelten Einheitsdrehwinkel des
Drehcodierers für
Absolutpositionen 48 entspricht, zu den solchermaßen gelesenen
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
addiert, wenn die Dicke der neu ausgegebenen Münze größer ist als die der in der
Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, und
gibt die solchermaßen
korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten
an das Vergleichsmittel 125 aus.
-
Wenn
die Steuereinheit 111 zu verpackende Münzen mit einer Anzahl erkannt
hat, die gleich der vom Verpackungsanzahl-Einstellungsmittel 106 eingestellten
Verpackungsanzahl N ist, gibt sie in dem Fall, in dem Münzen der
vom Stückelungseinstellungsmittel 105 angegebenen
Stückelung
neu ausgegebene Münzen
und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche
Münzen
der gleichen Stückelung
wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen umfassen, unmittelbar
ein Korrektursignal für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
an das Korrekturmittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 aus.
-
Wenn
das Korrekturmittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 das
Korrektursignal für Münzstapelhöhen-Referenzdaten
empfängt,
greift es auf das RAM 112 zu, um die gezählte Anzahl
der neu ausgegebenen Münzen,
die verpackt werden sollen, und die gezählte Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen,
noch in Umlauf befindlichen Münzen, die
verpackt werden sollen, zu lesen, und ermittelt, ob die Anzahl der
in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen
neu ausgegebenen Münzen
gleich oder kleiner N1 ist.
-
Wenn
die Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen
neu ausgegebenen Münzen gleich
oder kleiner N1 ist, führt
dies dazu, daß das Korrekturmittel
für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 die
gestapelten Münzen 8 in
eine erste Gruppe einteilt. In diesem Fall ist die Anzahl der neu
ausgegebenen Münzen
gering, und da es möglich
ist, die Abweichung in der Anzahl von Münzen mittels der auf der Grundlage
der alten Münzen
berechneten und im Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 ohne Korrektur gespeicherten
Münzstapelhöhen-Referenzdaten zu
erkennen, liest das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 die auf der Grundlage
der alten Münzen
berechneten und im Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten und
gibt sie ohne Korrektur an das Vergleichsmittel 125 aus.
-
Wenn
andererseits das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 ermittelt,
daß die
Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen
neu ausgegebenen Münzen
N1 überschreitet, ermittelt
es ferner, ob die Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen
neu ausgegebenen Münzen
kleiner als N2 ist oder nicht.
-
Wenn
das Korrekturmittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 ermittelt,
daß die
Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen
neu ausgegebenen Münzen
N1 überschreitet
und kleiner als N2 ist, führt
dies dazu, daß es
die gestapelten Münzen
in eine zweite Gruppe einteilt. Da in diesem Fall viele neu ausgegebene
Münzen
in den gestapelten Münzen 8 enthalten
sind, ist es unmöglich,
die Abweichung in der Anzahl von Münzen präzise zu erkennen, es sei denn,
die auf der Grundlage der alten Münzen berechneten Münzstapelhöhen-Referenzdaten
werden korrigiert.
-
Daher
liest das Korrekturmittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 die
auf der Grundlage der alten Münzen
berechneten und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
und korrigiert sie, indem es einen Korrekturwert, der einem Einheitsdrehwinkel des
Drehcodierers für
Absolutpositionen 48 entspricht, von den solchermaßen gelesenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten
subtrahiert, wenn die Dicke der neu herausgegebenen Münze kleiner
ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf
befindlichen, alten Münze,
oder es korrigiert sie, indem es einen Korrekturwert, der einem
Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht,
zu den solchermaßen
gelesenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten
addiert, wenn die Dicke der neu ausgegebenen Münze größer ist als die der in der
Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, und
gibt die solchermaßen
korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten
an das Vergleichsmittel 125 aus.
-
Wenn
andererseits das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 ermittelt,
daß die
Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen
neu ausgegebenen Münzen
gleich oder größer N2 ist,
teilt es die gestapelten Münzen
in eine dritte Gruppe ein. Da in diesem Fall die Anzahl der in den gestapelten
Münzen 8 enthaltenen
neu ausgegebenen Münzen
viel größer ist
als bei den in die zweite Gruppe eingeteilten, gestapelten Münzen 8,
ist es unmöglich,
die Abweichung in der Anzahl von Münzen präzise zu erkennen, es sei denn,
die auf der Grundlage der alten Münzen berechneten Münzstapelhöhen-Referenzdaten
werden erheblich korrigiert.
-
Daher
liest das Korrekturmittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 die
auf der Grundlage der alten Münzen
berechneten und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
und korrigiert sie, indem es einen Korrekturwert, der dem doppelten
Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht,
von den solchermaßen
gelesenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten
subtrahiert, wenn die Dicke der neu herausgegebenen Münze kleiner ist
als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münze,
oder es korrigiert die Münzstapelhöhen-Referenzdaten, indem
es einen Korrekturwert, der dem doppelten Einheitsdrehwinkel des
Drehcodierers für
Absolutpositionen 48 entspricht, zu den solchermaßen gelesenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten
addiert, wenn die Dicke der neu ausgegebenen Münze größer ist als die der in der
Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, und
gibt die solchermaßen
korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten
an das Vergleichsmittel 125 aus.
-
Wenn
andererseits das Auslösesignal
vom Auslösesignal-Ausgabemittel 128 eingegeben
wird, greift das Vergleichsmittel 125 auf den Speicher
für Positionserkennungsdaten 120 zu,
um die vom Drehcodierer für
Absolutpositionen 48 ausgegebenen absoluten Positionsdaten
zu lesen, greift auf den Toleranzwertspeicher 126 zu, um
den Toleranzwert zu lesen, berechnet die Differenz zwischen den
aus dem Speicher für
Positionserkennungsdaten 120 ausgelesenen absoluten Positionsdaten
und den vom Auswahlmittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten 140 eingegebenen
Münzstapelhöhen-Referenzdaten, das
heißt,
den Referenzpositionsdaten, und ermittelt, ob der absolute Wert
der Differenz gleich oder kleiner als der vom Toleranzwertspeicher 126 eingegebene Toleranzwert
ist oder nicht, wobei die Abweichung in der Anzahl der gestapelten
Münzen 8 erkannt
wird.
-
Gemäß dieser
Ausgestaltung wird in dem Fall, in dem die Anzahl von zu verpackenden
Münzen N
ist und die zu verpackenden Münzen
neu ausgegebene Münzen
und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche
Münzen
umfassen, die Höhe
der gestapelten Münzen,
die durch Stapeln von N in der Vergangenheit ausgegebenen, noch
im Umlauf befindlichen, alten Münzen
gebildet wurden, experimentell erzeugt und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeichert,
und die Anzahlen der neu ausgegebenen Münzen und der in der Vergangenheit
ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen, die über den
Münzstapelabschnitt 6 dem
Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt wurden,
werden auf der Grundlage der vom Magnetsensor 100 erkannten
magnetischen Eigenschaften von Münzen
und der optischen Eigenschaften von Münzen, wie beispielsweise Durchmesser,
Oberflächenmuster,
Seitenflächenmuster
von Münzen
und dergleichen, mittels der Steuereinheit 111 gezählt und
im RAM 112 gespeichert. Das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 greift
auf das RAM 112 zu, um die gezählte Anzahl der neu ausgegebenen
Münzen
und die gezählte
Anzahl der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen
Münzen
zu lesen, die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt wurden,
und teilt die gestapelten Münzen 8 gemäß der solchermaßen gelesen
Anzahl von neu ausgegebenen Münzen
und der Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf
befindlichen, alten Münzen
in die erste Gruppe mit N1 oder weniger neu ausgegebenen Münzen, die
zweite Gruppe mit mehr als N1 und weniger als N2 neu ausgegebenen
Münzen
und die dritte Gruppe mit N2 oder mehr neu ausgegebenen Münzen ein. Für die zur
ersten Gruppe gehörenden
gestapelten Münzen 8 liest
das Korrekturmittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 die
auf der Grundlage von alten Münzen
berechneten und im Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten
und gibt sie ohne Korrektur an das Vergleichsmittel 125 aus,
wodurch es dieses veranlaßt,
die Abweichung in der Anzahl von Münzen zu erkennen. Für die zur
zweiten Gruppe gehörenden gestapelten
Münzen 8 liest
das Korrekturmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 die
auf der Grundlage von alten Münzen
berechneten und im Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten
und korrigiert die Münzstapelhöhen-Referenzdaten, indem
es einen Korrekturwert, der einem Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers
für Absolutpositionen 48 entspricht,
von den solchermaßen
gelesenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten
subtrahiert, wenn die Dicke der neu herausgegebenen Münze kleiner
ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf
befindlichen, alten Münze,
oder es korrigiert die Münzstapelhöhen-Referenzdaten, indem
es einen Korrekturwert, der einem Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers
für Absolutpositionen 48 entspricht,
zu den solchermaßen
gelesenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten
addiert, wenn die Dicke der neu ausgegebenen Münze größer ist als die der in der
Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, und
gibt die solchermaßen
korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten an
das Vergleichsmittel 125 aus, wodurch es dieses veranlaßt, die
Abweichung in der Anzahl von Münzen
zu erkennen. Für
die zur dritten Gruppe gehörenden
gestapelten Münzen 8 liest
das Korrekturmittel für
Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 die
auf der Grundlage von alten Münzen
berechneten und im Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten Münzstapelhöhen-Referenzdaten und
korrigiert die Münzstapelhöhen-Referenzdaten,
indem es einen Korrekturwert, der dem doppelten Einheitsdrehwinkel
des Drehcodierers für
Absolutpositionen 48 entspricht, von den solchermaßen gelesenen
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
subtrahiert, wenn die Dicke der neu herausgegebenen Münze kleiner
ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münze,
oder es korrigiert die Münzstapelhöhen-Referenzdaten, indem
es einen Korrekturwert, der dem doppelten Einheitsdrehwinkel des
Drehcodierers für
Absolutpositionen 48 entspricht, zu den solchermaßen gelesenen
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
addiert, wenn die Dicke der neu ausgegebenen Münze größer ist als die der in der
Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münze, und
gibt die solchermaßen
korrigierten Münzstapelhöhen-Referenzdaten
an das Vergleichsmittel 125 aus, wodurch es dieses veranlaßt, die
Abweichung in der Anzahl von Münzen
zu erkennen.
-
Daher
ist es gemäß dieser
Ausgestaltung ohne Bedarf an großer Speicherkapazität und innerhalb
einer kurzen Berechnungszeit möglich,
präzise zu
erkennen, ob die Anzahl von Münzen,
die von der Münzverpackungsmaschine
verpackt werden sollen, größer oder
kleiner als eine vorbestimmte Anzahl ist, sogar dann, wenn neu ausgegebene
Münzen
und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche
Münzen
der gleichen Stückelung
wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen zusammen verpackt werden.
-
8 ist
ein Blockdiagramm einer Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen, die in
einer Münzverpackungsmaschine
vorgesehen ist, bei der es sich um eine weitere bevorzugte Ausgestaltung
der vorliegenden Erfindung handelt.
-
Wie
in 8 gezeigt, weist die Erkennungsvorrichtung für Münzanzahlabweichungen 22 in
dieser Ausgestaltung die gleiche Konfiguration auf wie die in 7 gezeigte
Ausgestaltung, mit der Ausnahme, daß sie anstelle des in der Ausgestaltung
in 7 gezeigten Korrekturmittels für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 145 ein
Korrekturmittel für
Positionserkennungsdaten 150 zum Korrigieren der im Speicher
für Positionserkennungsdaten 120 gespeicherten
absoluten Positionsdaten gemäß der Anzahl von
neu ausgegebenen Münzen
und der Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münzen,
die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt werden,
und zum Ausgeben der solchermaßen
korrigierten absoluten Positionsdaten an das Vergleichsmittel 125 umfaßt.
-
Das
Korrekturmittel für
Positionserkennungsdaten 150 der Erkennungsvorrichtung
für Münzanzahlabweichungen 22 gemäß dieser
Ausgestaltung ist so ausgebildet, daß es auf das RAM 112 zugreift,
um die Anzahl der neu ausgegebenen Münzen und die Anzahl der in
der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten
Münzen, die
dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt werden,
zu lesen und die gestapelten Münzen 8 in eine
erste Gruppe mit N1 oder weniger neu ausgegebenen Münzen, eine
zweite Gruppe mit mehr als N1 und weniger als N2 neu ausgegebenen
Münzen
und eine dritte Gruppe mit N2 oder mehr neu ausgegebenen Münzen einzuteilen.
Für die
zur ersten Gruppe gehörenden
gestapelten Münzen 8 liest
das Korrekturmittel für
Positionserkennungsdaten 150 Positionserkennungsdaten,
das heißt,
im Speicher für
Positionserkennungsdaten 120 gespeicherte absolute Positionserkennungsdaten,
und gibt sie ohne Korrektur an das Vergleichsmittel 125 aus,
wobei es dieses veranlaßt,
die Abweichung in der Anzahl von Münzen zu erkennen. Für die zur
zweiten Gruppe gehörenden gestapelten
Münzen 8 liest
das Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 Positionserkennungsdaten,
das heißt,
im Speicher für
Positionserkennungsdaten 120 gespeicherte absolute Positionserkennungsdaten,
und korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen Korrekturwert,
der einem Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht,
von den solchermaßen gelesenen
Positionserkennungsdaten subtrahiert, wenn die Dicke der neu herausgegebenen
Münze größer ist
als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münze, oder
es korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen Korrekturwert,
der einem Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht,
zu den solchermaßen
gelesenen Positionserkennungsdaten addiert, wenn die Dicke der neu
ausgegebenen Münze
kleiner ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch
in Umlauf befindlichen, alten Münze,
und gibt die solchermaßen
korrigierten Positionserkennungsdaten an das Vergleichsmittel 125 aus,
wobei es dieses veranlaßt, die
Abweichung in der Anzahl von Münzen
zu erkennen. Für
die zur dritten Gruppe gehörenden
gestapelten Münzen 8 liest
das Korrekturmittel für
Positionserkennungsdaten 150 Positionserkennungsdaten, das
heißt,
im Speicher für
Positionserkennungsdaten 120 gespeicherte absolute Positionserkennungsdaten,
und korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen Korrekturwert,
der dem doppelten Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht,
von den solchermaßen
gelesenen Positionserkennungsdaten subtrahiert, wenn die Dicke der
neu herausgegebenen Münze
größer ist als
die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münze,
oder es korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen Korrekturwert,
der dem doppelten Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht,
zu den solchermaßen
gelesenen Positionserkennungsdaten addiert, wenn die Dicke der neu
ausgegebenen Münze
kleiner ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch
in Umlauf befindlichen, alten Münze,
und gibt die solchermaßen
korrigierten Positionserkennungsdaten an das Vergleichsmittel 125 aus,
wobei es dieses veranlaßt,
die Abweichung in der Anzahl von Münzen zu erkennen.
-
Wenn
die Steuereinheit 111 zu verpackende Münzen mit einer Anzahl erkannt
hat, die gleich der vom Verpackungsanzahl-Einstellungsmittel 106 eingestellten
Verpackungsanzahl N ist, gibt sie in dem Fall, in dem Münzen der
vom Stückelungseinstellungsmittel 105 angegebenen
Stückelung
neu ausgegebene Münzen
und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche
Münzen
der gleichen Stückelung
wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen umfassen, unmittelbar
ein Korrektursignal für
Positionserkennungsdaten an das Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 aus.
-
Wenn
das Korrekturmittel für
Positionserkennungsdaten 150 das Korrektursignal für Positionserkennungsdaten
empfängt,
greift es auf das RAM 112 zu, um die gezählte Anzahl
der neu ausgegebenen Münzen,
die verpackt werden sollen, und die gezählte Anzahl der in der Vergangenheit
ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen, die verpackt werden sollen,
zu lesen, und ermittelt, ob die Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen
neu ausgegebenen Münzen
gleich oder kleiner N1 ist oder nicht.
-
Wenn
die Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen
neu ausgegebenen Münzen gleich
oder weniger N1 ist, teilt das Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 die
gestapelten Münzen 8 in
eine erste Gruppe ein. In diesem Fall ist die Anzahl der neu ausgegebenen
Münzen
gering, und da es möglich
ist, die Abweichung in der Anzahl von Münzen durch Vergleichen der
Positionserkennungsdaten, das heißt, der im Speicher für Positionserkennungsdaten 120 gespeicherten
absoluten Positionsdaten, mit den auf der Grundlage der alten Münzen berechneten
und im Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 ohne Korrektur der Positionserkennungsdaten
gespeicherten Münzstapelhöhen- Referenzdaten zu
erkennen, liest das Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 die
im Speicher für
Positionserkennungsdaten 120 gespeicherten Positionserkennungsdaten
und gibt sie ohne Korrektur an das Vergleichsmittel 125 aus.
-
Wenn
andererseits das Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 ermittelt,
daß die
Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen neu
ausgegebenen Münzen
N1 überschreitet,
ermittelt es ferner, ob die Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen
neu ausgegebenen Münzen geringer
ist als N2 oder nicht.
-
Wenn
das Korrekturmittel für
Positionserkennungsdaten 150 ermittelt, daß die Anzahl
der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen
neu ausgegebenen Münzen
N1 überschreitet
und kleiner als N2 ist, führt
dies dazu, daß es
die gestapelten Münzen 8 in eine
zweite Gruppe einteilt. Da in diesem Fall viele neu ausgegebene
Münzen
in den gestapelten Münzen 8 enthalten
sind, ist es unmöglich,
die Abweichung in der Anzahl von Münzen 8 präzise zu
erkennen, auch dann, wenn die Positionserkennungsdaten, das heißt, die
im Speicher für
Positionserkennungsdaten 120 gespeicherten absoluten Positionsdaten,
mit den auf der Grundlage der alten Münzen berechneten und im Speicher
für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
ohne Korrektur der Positionserkennungsdaten verglichen werden.
-
Daher
liest das Korrekturmittel für
Positionserkennungsdaten 150 die Positionserkennungsdaten,
das heißt,
die im Speicher für
Positionserkennungsdaten 120 gespeicherten absoluten Positionsdaten,
und korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen Korrekturwert,
der einem Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht,
von den solchermaßen
gelesenen Positionserkennungsdaten subtrahiert, wenn die Dicke der
neu herausgegebenen Münze
größer ist
als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münze,
oder es korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen
Korrekturwert, der einem Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht,
zu den solchermaßen
gelesenen Positionserkennungsdaten addiert, wenn die Dicke der neu
ausgegebenen Münze
kleiner ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch
in Umlauf befindlichen, alten Münze, und
gibt die solchermaßen
korrigierten Positionserkennungsdaten an das Vergleichsmittel 125 aus.
-
Wenn
andererseits das Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 ermittelt,
daß die
Anzahl der in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen neu
ausgegebenen Münzen
N2 überschreitet,
teilt es die gestapelten Münzen 8 in
eine dritte Gruppe ein. Da in diesem Fall die Anzahl der in den
gestapelten Münzen 8 enthaltenen
neu ausgegebene Münzen viel
größer ist
als bei den in die zweite Gruppe eingeteilten, gestapelten Münzen 8,
ist es unmöglich,
die Abweichung in der Anzahl von gestapelten Münzen 8 präzise zu
erkennen, es sei denn, die Positionserkennungsdaten werden erheblich
korrigiert.
-
Daher
liest das Korrekturmittel für
Positionserkennungsdaten 150 die Positionserkennungsdaten,
das heißt,
die im Speicher für
Positionserkennungsdaten 120 gespeicherten absoluten Positionsdaten,
und korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen Korrekturwert,
der dem doppelten Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht,
von den solchermaßen
gelesenen Positionserkennungsdaten subtrahiert, wenn die Dicke der
neu herausgegebenen Münze
größer ist
als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münze,
oder es korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen
Korrekturwert, der dem doppelten Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers
für Absolutpositionen 48 entspricht,
zu den solchermaßen
gelesenen Positionserkennungsdaten addiert, wenn die Dicke der neu
ausgegebenen Münze
kleiner ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch
in Umlauf befindlichen, alten Münze,
und gibt die solchermaßen
korrigierten Positionserkennungsdaten an das Vergleichsmittel 125 aus.
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Wenn
andererseits das Auslösesignal
vom Auslösesignal-Ausgabemittel 128 eingegeben
wird, greift das Vergleichsmittel 125 auf den Speicher
für Referenzpositionsdaten 121 zu,
um die auf der Grundlage der alten Münzen berechneten Münzstapelhöhen-Referenzdaten
zu lesen, greift auf den Toleranzwertspeicher 126 zu, um
den Toleranzwert zu lesen, berechnet die Differenz zwischen den
Positionserkennungsdaten, das heißt, den vom Speicher für Positionserkennungsdaten 120 eingegebenen
absoluten Positionsdaten, und den aus dem Speicher für Positionserkennungsdaten 120 ausgelesenen Münzstapelhöhen-Referenzdaten,
und ermittelt, ob der absolute Wert der Differenz gleich oder kleiner dem
vom Toleranzwertspeicher 126 eingegebenen Toleranzwert
ist oder nicht, wobei die Abweichung in der Anzahl der gestapelten
Münzen 8 erkannt
wird.
-
Gemäß dieser
Ausgestaltung wird in dem Fall, in dem die Anzahl von zu verpackenden
Münzen N
ist und die zu verpackenden Münzen
neu herausgegebene Münzen
und in der Vergangenheit herausgegebene, noch in Umlauf befindliche
Münzen
umfassen, die Höhe
der gestapelten Münzen,
die durch Stapeln von N in der Vergangenheit ausgegebenen, alten
Münzen
gebildet wurden, experimentell erzeugt und im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeichert,
und die Anzahlen der neu ausgegebenen Münzen und der in der Vergangenheit
ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen, die über den
Münzstapelabschnitt 6 dem
Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt worden
sind, werden auf der Grundlage der vom Magnetsensor 100 erkannten
magnetischen Eigenschaften von Münzen und
der optischen Eigenschaften von Münzen, wie beispielsweise Durchmesser,
Oberflächenmuster, Seitenflächenmuster
von Münzen
und dergleichen, von der Steuereinheit 111 gezählt und
im RAM 112 gespeichert. Das Korrekturmittel für erkannte
Positionsdaten 150 greift auf das RAM 112 zu,
um die gezählte
Anzahl der dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführten, neu
ausgegebenen Münzen
und die gezählte
Anzahl der dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführten, in
der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen zu
lesen, und teilt die gestapelten Münzen gemäß der solchermaßen gelesenen
Anzahl von neu ausgegebenen Münzen
und der Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf
befindlichen, alten Münzen
in die erste Gruppe mit N1 oder weniger neu ausgegebenen Münzen, die
zweite Gruppe mit mehr als N1 und weniger als N2 neu ausgegebenen
Münzen
und die dritte Gruppe mit N2 oder mehr neu ausgegebenen Münzen ein.
Für die
zur ersten Gruppe gehörenden
gestapelten Münzen 8 liest
das Korrekturmittel für
erkannte Positionsdaten 150 Positionserkennungsdaten, das
heißt,
im Speicher für
Positionserkennungsdaten 120 gespeicherte, absolute Positionserkennungsdaten,
und gibt sie ohne Korrektur an das Vergleichsmittel 125 aus,
wobei es dieses veranlaßt,
die Abweichung in der Anzahl von Münzen zu erkennen. Für die zur
zweiten Gruppe gehörenden gestapelten
Münzen 8 liest
das Korrekturmittel für Positionserkennungsdaten 150 Positionserkennungsdaten,
das heißt,
im Speicher für
Positionserkennungsdaten 120 gespeicherte, absolute Positionserkennungsdaten,
und korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen Korrekturwert,
der einem Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht,
von den solchermaßen gelesenen
Positionserkennungsdaten subtrahiert, wenn die Dicke der neu herausgegebenen
Münze größer ist
als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münze, oder
es korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen Korrekturwert,
der einem Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht,
zu den solchermaßen
gelesenen Positionserkennungsdaten addiert, wenn die Dicke der neu
ausgegebenen Münze
kleiner ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch
in Umlauf befindlichen, alten Münze,
und gibt die solchermaßen
korrigierten Positionserkennungsdaten an das Vergleichsmittel 125 aus,
wodurch es dieses veranlaßt,
die Abweichung in der Anzahl von Münzen zu erkennen. Für die zur
dritten Gruppe gehörenden
gestapelten Münzen 8 liest
das Korrekturmittel für
Positionserkennungsdaten 150 Positionserkennungsdaten,
das heißt,
im Speicher für
Positionserkennungsdaten 120 gespeicherte, absolute Positionserkennungsdaten,
und korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen Korrekturwert,
der dem doppelten Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht,
von den solchermaßen gelesenen
Positionserkennungsdaten subtrahiert, wenn die Dicke der neu herausgegebenen
Münze größer ist
als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münze, oder
es korrigiert die Positionserkennungsdaten, indem es einen Korrekturwert,
der dem doppelten Einheitsdrehwinkel des Drehcodierers für Absolutpositionen 48 entspricht,
zu den solchermaßen
gelesenen Positionserkennungsdaten addiert, wenn die Dicke der neu
ausgegebenen Münze
kleiner ist als die der in der Vergangenheit ausgegebenen, noch
in Umlauf befindlichen, alten Münze,
und gibt die solchermaßen
korrigierten Positionserkennungsdaten an das Vergleichsmittel 125 aus,
wodurch es dieses veranlaßt,
die Abweichung in der Anzahl von Münzen zu erkennen.
-
Daher
ist es gemäß dieser
Ausgestaltung ohne Bedarf an großer Speicherkapazität und innerhalb
einer kurzen Berechnungszeit möglich,
präzise zu
erkennen, ob die Anzahl von Münzen,
die von der Münzverpackungsmaschine
verpackt werden sollen, größer oder
kleiner als eine vorbestimmte Anzahl ist, sogar dann, wenn neu ausgegebene
Münzen
und in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche
Münzen
der gleichen Stückelung
wie derjenigen der neu ausgegebenen Münzen zusammen verpackt werden.
-
Die
vorliegende Erfindung wurde somit unter Bezugnahme auf eine bestimmte
Ausgestaltung gezeigt und beschrieben. Es sei jedoch angemerkt,
daß die
vorliegende Erfindung in keiner Weise auf die Einzelheiten der beschriebenen
Anordnungen beschränkt
ist, sondern daß Änderungen
und Modifikationen vorgenommen werden können, ohne daß vom Schutzumfang
der beigefügten
Ansprüche
abgewichen wird.
-
Beispielsweise
werden in der in 6 gezeigten Ausgestaltung Münzstapelhöhen-Referenzdaten von
gestapelten Münzen 8,
die durch Stapeln von (N-i) neu herausgegebenen Münzen und
i in der Vergangenheit herausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münzen
für jeden
Fall mit i = 0 bis N gebildet wurden, im voraus experimentell erzeugt und
im Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 gespeichert, und das Auswahlmittel
für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 140 ist
so ausgebildet, daß es auf
das RAM 112 zugreift, um die Anzahl von neu ausgegebenen
Münzen,
die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt wurden,
und die Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münzen,
die dem Münzverpackungsabschnitt 20 zugeführt wurden
und die von der Steuereinheit 111 gezählt werden, zu lesen, gemäß der solchermaßen gelesenen
Anzahl von neu ausgegebenen Münzen
und der Anzahl von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf
befindlichen, alten Münzen
aus einer Reihe von im Speicher für Referenzpositionsdaten 121 gespeicherten
Münzstapelhöhen-Referenzdaten
entsprechende Münzstapelhöhen-Referenzdaten
auszuwählen
und sie an das Vergleichsmittel 125 auszugeben. Auf ähnliche Weise
wie in der in 7 gezeigten Ausführungsform
können
jedoch die Münzstapelhöhen-Referenzdaten für jede der
Gruppen von gestapelten Münzen 8,
die gemäß der Anzahl
von in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen
neu ausgegebenen Münzen
und in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münzen
in Gruppen eingeteilt wurden, im voraus erzeugt und im Speicher
für Referenzpositionsdaten 121 gespeichert
werden, und das Auswahlmittel für Münzstapelhöhen-Referenzdaten 140 kann
die gestapelten Münzen 8 gemäß der Anzahl
von in den gestapelten Münzen 8 enthaltenen neu
ausgegebenen Münzen
und in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen,
alten Münzen
in mehrere Gruppen einteilen, entsprechende Referenzpositionsdaten
aus dem Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 lesen und sie an das Vergleichsmittel 125 ausgeben.
-
Obwohl
die gestapelten Münzen 8 in
die erste Gruppe mit N1 oder weniger neu ausgegebenen Münzen, die
zweite Gruppe mit mehr als N1 und weniger als N2 neu ausgegebenen
Münzen
und die dritte Gruppe mit N2 oder mehr neu ausgegebenen Münzen eingeteilt
werden, kann ferner in den in 7 und 8 gezeigten
Ausgestaltungen die Anzahl von Gruppen in Abhängigkeit von der Differenz zwischen
der Höhe
von gestapelten neu ausgegebenen Münzen und der von gestapelten
in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen Münzen willkürlich ausgewählt werden
und ist nicht auf drei Gruppen beschränkt.
-
Obwohl
der Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 so ausgebildet ist, daß er die
auf der Grundlage von in der Vergangenheit ausgegebenen, noch in
Umlauf befindlichen, alten Münzen
berechneten Referenzpositionsdaten speichert, kann außerdem der
Speicher für
Referenzpositionsdaten 121 in den in 7 und 8 gezeigten
Ausgestaltungen auf der Grundlage von neu ausgegebenen Münzen berechnete
Referenzpositionsdaten anstelle der auf der Grundlage von in der
Vergangenheit ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen berechneten
Referenzpositionsdaten speichern. Ferner kann der Speicher für Referenzpositionsdaten 121 einen
Mittelwert aus der Summe der auf der Grundlage von in der Vergangenheit
ausgegebenen, noch in Umlauf befindlichen, alten Münzen berechneten
Referenzpositionsdaten und der auf der Grundlage von neu ausgegebenen
Münzen
berechneten Referenzpositionsdaten als Referenzpositionsdaten speichern.
-
Ferner
wird, wenn die Anzahl von verpackten Münzen größer oder kleiner als eine vorbestimmte Anzahl
ist, in der oben beschriebenen Ausgestaltung die Verpackungsfolie 10 mittels
des Schneidelements 96 aufgeschnitten, und die Münzen werden mittels
des Pfortenelements 28 dem Münzsammelkasten 27 zugeführt. Statt
dessen können
die Münzen
jedoch dem Münzsammelkasten 27 zugeführt werden,
um darin gesammelt zu werden, ohne daß die Verpackungsfolie 10 aufgeschnitten
wird.
-
Außerdem wird
in der oben beschriebenen Ausgestaltung die Höhe der gestapelten Münzen 8 berechnet,
indem die Verfahrstrecken der oberen Falzklaue 14 und der
unteren Falzklaue 16 erkannt werden, wenn sie auf der Grundlage
des Erkennungssignals vom Drehcodierer für Absolutpositionen 48,
der mit der Zahnstange 44 verbunden ist, die vom mit der
oberen Falzklaue 14 versehenen oberen Falzklauenarm 36 getragen
wird, und der vom mit der unteren Falzklaue 16 versehenen
unteren Falzklauenarm 38 getragen wird, aufeinander zu
bewegt werden. Es ist jedoch möglich,
anstelle eines solchen Mechanismus einen Sensor zum Erkennen der
gestapelten Münzen
vorzusehen, wenn sie vom Münzstapelabschnitt 6 zum
Münzverpackungsabschnitt 20 transportiert
werden, und die Höhe
der gestapelten Münzen
auf der Grundlage des Zeitraums, in dem die gestapelten Münzen vom
Sensor erkannt werden, und der Bewegungsgeschwindigkeit der gestapelten Münzen zu
erkennen, und der Mechanismus zum Berechnen der Höhe von gestapelten
Münzen
ist nicht speziell beschränkt.
-
Ferner
braucht es sich in der vorliegenden Erfindung bei den jeweiligen
Mitteln nicht notwendigerweise um physische Mittel und Anordnungen
zu handeln, wobei die Funktionen der entsprechenden Mittel, die
durch Software erfüllt
werden, im Schutzumfang der vorliegenden Erfindung enthalten sind. Zusätzlich kann
die Funktion eines einzelnen Mittels durch zwei oder mehr physische
Mittel erfüllt
werden, und die Funktionen von zwei oder mehr Mitteln können durch
ein einziges physisches Mittel erfüllt werden.
-
Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist es möglich,
eine Münzverpackungsmaschine
vorzusehen, die sogar in dem Fall, in dem neu ausgegebene Münzen und
in der Vergangenheit ausgegebene, noch in Umlauf befindliche Münzen der
gleichen Stückelung
zusammen verpackt werden, präzise
erkennen kann, ob die Anzahl von zu verpackenden Münzen größer oder
kleiner als eine vorbestimmte Anzahl ist.