DE60122760T2 - Eine schiebedachkonstruktion für ein fahrzeug sowie ein mit einer solchen schiebedachkonstruktion versehenes fahrzeug - Google Patents
Eine schiebedachkonstruktion für ein fahrzeug sowie ein mit einer solchen schiebedachkonstruktion versehenes fahrzeug Download PDFInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Offendach-Konstruktion für ein Fahrzeug gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
- Eine derartige Offendach-Konstruktion ist in der internationalen Patentanmeldung WO 01/14158 offenbart. Bei dieser bekannten Konstruktion wird ein Faltdach als eine Einheit zu einer Position am Heckfenster eines Fahrzeugs bewegt, nach was das Heckfenster zurück in den Kofferraum hinein geschwenkt werden kann.
- Die Aufgabe der Erfindung ist, eine Offendach-Konstruktion bereitzustellen, welche derart eingerichtet ist, dass ein verlässlicher Übergang des Schließmittels aus der Betätigungsposition zu einer rückwärts bewegten Lagerposition ermöglicht wird.
- Um das Ziel zu erreichen, ist eine erfindungsgemäße Offendach-Konstruktion dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeck-Platte an Abdeck-Platte-Läufern montiert ist, welche zu einer Gleitbewegung in den Führungsschienen imstande sind, wobei jeder einen Höhen-Einstellmechanismus aufweist, welcher von einem benachbarten Hinterläufer des Schließelements zu betätigen ist, welcher zum Aufwärts-Bewegen der Abdeck-Platte funktioniert, bevor eine weitere Bewegung der vorher erwähnten Einheit möglich ist.
- Diese Konstruktion der Abdeck-Platte ermöglicht, dass die Abdeck-Platte eine Abdichtung in der Betätigungsposition des Schließelements bereitstellt, welche Abdichtung durch das Aufwärtsbewegen der Abdeck-Platte gebrochen wird, in welcher Position die Abdeck-Platte zum Nach-Hinten-Bewegen freigegeben ist. Die Aufwärtsbewegung der Abdeck-Platte kann auch zum Entriegeln der Abdeck-Platte angewendet werden, so dass die Rückwärtsbewegung ermöglicht wird.
- Vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung bilden den Gegenstand der abhängigen Ansprüche. Die Erfindung führt zu einem sehr kompakten Betätigungsmechanismus nahe der Abdeck-Platte, in welchem eine Anzahl von Teilen mehr als eine Funktion haben.
- Die Erfindung wird nur detaillierter mit Bezug auf die Zeichnungen erklärt, in welche ein exemplarisches Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Offendach-Konstruktion gezeigt ist.
-
1 ist eine Seitenansicht von einer der Führungsschienen der Offendach-Konstruktion, wobei die Abdeck-Platte und einer der Läufer des Faltdachs darin dargestellt sind. -
2 -7 sind Ansichten im größerem Maßstab eines Abschnitts der Führungsschiene, in welchen die Hinterseite des Faltdachs, die Abdeck-Platte und die Läufer in ihren verschiedenen Positionen gezeigt sind, welche den Übergang des Faltdachs aus einer Faltposition zu einer rückwärts bewegten Lagerposition darstellen. - Die Erfindung ist besonders, aber nicht ausschließlich, zur Verwendung in einer Offendach-Konstruktion für ein Fahrzeug vorgesehen, wie in der niederländischen Patentanmeldung Nummer 1016578 gezeigt, deren Inhalt durch Bezugnahme auf dieselbe hierin inkorporiert ist.
- In diesem Ausführungsbeispiel weist die Offendach-Konstruktion ein Faltdach auf, welches auf konventionelle
- Weise mit stationieren Führungsschienen auf beiden Seiten der Dachöffnung versehen ist, welche in dem Dach des Fahrzeugs ausgebildet ist. Eine der Führungsschienen ist in der Zeichnung mit dem Bezugszeichen
1 angegeben. Das Faltdach weist zudem einen flexiblen Dachhimmel (nicht gezeigt) und einen antreibbaren Betätigungsträger an der Frontseite des Dachhimmels auf, welcher Betätigungsträger in den Führungsschienen1 geführt ist zum wahlweise Öffnen und Schließen der Dachöffnung. Eine Anzahl von Faltelementen ist zum Tragen des Dachhimmels vorgesehen und definieren dessen Faltbewegung, wenn das Faltdach geöffnet wird. Diese Teile des Faltdachs bilden keinen Teil der Erfindung und werden konsequenterweise nicht detaillierter gezeigt. Die Faltelemente sind an Läufern montiert, welche in den Führungsschienen1 geführt sind. Von den Läufern ist ein Hinterläufer2 in der Zeichnung gezeigt. Die Hinterseite des Faltdachs oder die Hinterseite der Dachöffnung, welche durch Öffnen des Dachhimmels ausgebildet wird, ist von einer Abdeck-Platte3 definiert, welche an der Hinterseite des Dachhimmels fixiert ist und welche eine Abdichtung gegen das Festdach auf der Hinterseite des Faltdachs bereitstellt. Der Betätigungsträger, die Läufer2 und die Abdeck-Platte3 des Faltdachs können zum Ausbilden einer Einheit in einer Komplett-Offenposition des Faltdachs verriegelt werden, welche Einheit danach zu einer Position am Heckfenster4 des Fahrzeugs bewegbar ist. Das Heckfenster4 ist ebenfalls mit Führungsschienen5 versehen, welche mit den Führungsschienen1 des Fahrzeugs ausgerichtet sind. Die Betätigung und die Konstruktion von jenem Heckfenster ist in der vorher erwähnten Patentanmeldung detaillierter beschrieben und dargestellt und wird daher hierin nicht im Detail diskutiert. - Die Abdeck-Platte
3 muss während der normalen Betätigung des Faltdaches stationär bleiben und eine Abdichtung an der Hinterseite des Faltdachs bereitstellen, aber sie muss aus der Abdichtposition angehoben werden und entriegelt werden, so dass ihre Bewegung zu dem Heckfenster4 ermöglicht wird, was mittels der Erfindung realisierbar ist. - Die
2 zeigt die Teile der Abdeck-Platte3 und den Läufer2 in einem größeren Maßstab. Wie die Figur zeigt, ist die Abdeck-Platte3 mit einer Anschluss-Platte6 am Ort der Führungsschiene1 versehen, welche Anschluss-Platte einen Gelenkstift7 mit einem Führungs-Nocken8 nahe ihrer Hinterseite aufweist, mittels welchem die Anschluss-Platte6 an einem Abdeck-Platte-Läufer9 schwenkbar montiert ist. Der Führungs-Nocken8 ist eine feste Fassung in einem Führungsloch10 , welches mit einem etwas größerem Winkel als der Führungs-Nocken8 geneigt ist, wobei daher der maximale Schwenkwinkel der Anschluss-Platte6 definiert wird. - Ein Schlitz
11 ist nahe der Frontseite des Abdeck-Platte-Läufers9 ausgebildet, wobei der Schlitz sich an der Front öffnet, wo er als Zentriertrichter12 ausgebildet ist; ein Schlitzabschnitt11' erstreckt sich hinter dem Trichter parallel zu der Führungsschiene1 , welcher Schlitzabschnitt11' über einem abwärts und rückwärts geneigten Schlitzabschnitt11'' verlängert ist. Der Schlitz11 ist zum Zusammenwirken mit einem Seiten- (Kupplungs-) Nocken13 an dem benachbarten Läufer2 des Faltdachs imstande. Der Nocken13 und der Schlitz11 bilden vereint einen Höhenverstellmechanismus für die Abdeck-Platte3 aus. - Der Seiten-Nocken
13 ist an einem Träger vorhanden, welcher in der Form eines sich rückwärts erstreckenden Stifts14 ist, welcher im Eingriff mit einem Träger-Schlitz15 in dem Abdeck-Platte-Läufer9 kommen kann und welcher sich parallel zu der Führungsschiene1 erstreckt. In der Position des Faltdachs, in welcher die Faltdachteile zum Ausbilden einer Einheit miteinander verriegelt sind, ist der Stift14 in dem Träger-Schlitz15 vollständig untergebracht, so dass jede Kraft, welche auf den Nocken13 und daher auf den Stift14 ausgeübt werden kann, adäquat absorbiert werden kann. - Die Figur zeigt zudem, dass ein Verriegelungs-Nocken
16 an der Unterseite der Anschluss-Platte6 der Abdeck-Platte3 vorhanden ist, welcher Nocken mit etwas Abstand von dem Schwenkstift7 angeordnet ist, wobei als Ergebnis davon er auf das Schwenken der Anschluss-Platte6 zusammen mit der Abdeck-Platte in Vertikalrichtung bewegt wird. In der unteren Verriegelungs-Position der Abdeck-Platte3 steht der Verriegelungs-Nocken16 im Eingriff mit einer Verriegelungs-Ausnehmung17 als Gegenelement für das Verriegelungs-Element in Form eines Verriegelungs-Nocken16 der Anschluss-Platte6 . Die Abdeck-Platte3 ist in Längsrichtung der Führungsschiene1 als Ergebnis des Eingriffs des Verriegelungs-Nockens16 in die Verriegelungs-Ausnehmung17 an Ort und Stelle verriegelt. - Die Unterseite des Verriegelungs-Nockens
16 ist derart leicht geneigt, dass in der Aufwärtsschwenkposition der Abdeck-Platte3 die Unterseite des Verriegelungs-Nockens16 sich wenigstens im wesentlichen parallel zu den Führungsschienen1 ,5 erstreckt, welcher auf dem Boden der Führungsschiene5 ruht, wobei ein Ergebnis davon ist, dass der Verriegelungs-Nocken16 in der Aufwärtsschwenkposition an der jeweiligen Anschluss-Platte6 verriegelt ist, wodurch eine Abwärtsschwenkbewegung derselben verhindert wird. Daher ist sichergestellt, dass, in Verbindung mit dem Eingriff des Nockens13 in dem Schlitz11 , die Abdeck-Platte und der Hinterläufer2 miteinander verriegelt sind, so dass eine Einheit in den nach hinten bewegten Positionen ausgebildet ist. Da der Hinterläufer2 auch mit vorhergehenden Läufern und mit dem Betätigungsträger verriegelt ist, werden diese Teile alle miteinander verriegelt, so dass in den nach hinten bewegten Positionen eine einzelne Einheit ausgebildet wird. - Wie zudem in der Figur gezeigt ist, weist der Abdeck-Platte-Läufer
9 ein Verriegelungs-Element18 auf, welches einen Haken19 aufweist, welcher sich hinter eine Gegenschulter20 der Anschluss-Platte6 in der abwärts geschwenkten Verriegelungs-Position der Anschluss-Platte6 einhaken kann. Das Verriegelungs-Element18 , welches den Haken19 aufweist, ist um ein sich quer erstreckendes Gelenk21 an dem Abdeck-Platte-Läufer9 schwenkbar. Ein Eingriffs-Nocken22 ist an dem Verriegelungs-Element18 zum Betätigen desselben vorhanden, mit welchem ein Betätigungs-Nocken23 an dem sich rückwärts erstreckenden Stift14 des benachbarten Läufers2 in Kontakt bringbar ist zum Schwenken des Verriegelungs-Elements18 aus einer Position, in welcher es die Anschluss-Platte6 an Ort und Stelle verriegelt, zu einer Position, in welcher es die Anschluss-Platte frei gibt. Der Eingriffnocken22 und daher das Verriegelungs-Element18 ist mittels einer Vorspannfeder24 an dem Abdeck-Platte-Läufer9 federbelastet, welche das Verriegelungs-Element18 an die Position vorspannt, in welcher es die Anschluss-Platte6 und daher die Abdeck-Platte3 an Ort und Stelle verriegelt. - Die Betätigung des Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Offendach-Konstruktion wird nun mit Bezug auf die
2 -7 beschrieben. - Die
2 zeigt das Faltdach in einer fast vollständig offenen Position. In dieser Position ist die Abdeck-Platte3 an dem Übergang zwischen der Führungsschiene1 und der Führungsschiene5 an Ort und Stelle verriegelt. Der Hinterläufer2 wird der Abdeck-Platte3 angenähert. Die Abdeck-Platte3 ist bezüglich der Führungsschiene1 als Ergebnis des Eingriffs des Verriegelungs-Nockens16 in der Verriegelungs-Ausnehmung17 an Ort und Stelle verriegelt. Der Haken19 des Verriegelungs-Elements18 greift um die Schulter20 der Anschluss-Platte6 der Abdeck-Platte3 herum, so dass die Abdeck-Platte3 in der Abdichtposition verriegelt ist. - In der
3 ist der Hinterläufer2 soweit nach hinten bewegt worden, dass der hintere Abschnitt des Stiftes14 des Läufers in den Träger-Schlitz15 eingefahren worden ist und der Seiten-Kupplungs-Nocken13 an dem Stift14 den Beginn des Schlitzes11 erreicht hat. - Die
4 zeigt die Position, in welcher der Betätigungs-Nocken23 am Stift14 des Läufers2 mit dem Eingriffs-Nocken22 des Verriegelungs-Elements18 in Eingriff gekommen ist und das Verriegelungs-Element18 um das Quergelenk21 geschwenkt hat, wobei als Ergebnis davon der Haken19 aus dem Eingriff mit der Schulter20 bewegt worden ist. Nun ist die Anschluss-Platte6 der Abdeck-Platte3 zur Schwenkbewegung um den Gelenkstift7 herum freigegeben. - In der in der
5 gezeigten Position hat die Schwenkbewegung begonnen, und dies als Ergebnis der Bewegung des Kupplungsnockens13 in dem geneigten Schlitzabschnitt11'' des Schlitzes11 . Der einzige Weg, in welchem der Kupplungsstift13 , welcher nicht in Vertikalrichtung bewegbar ist, in dem geneigten Schlitzabschnitt11' hinein bewegbar ist, ist durch eine Schwenkbewegung der Anschluss-Platte6 . - In der
6 ist die Anschluss-Platte6 soweit aufwärts durch die Bewegung des Nockens13 in dem Schlitz11 geschwenkt worden, dass der Verriegelungs-Nocken16 aus der Verriegelungs-Ausnehmung17 bewegt worden ist, wobei als Ergebnis davon die Abdeck-Platte3 nicht mehr länger in der Führungsschiene1 an Ort und Stelle verriegelt ist. Die Abdeck-Platte3 kann nun der Rückwärtsbewegung des Läufers2 folgen, wie bereits in der6 geschehen. Der Verriegelungs-Nocken16 wurde über den Boden der Führungsschiene1 /5 bewegt und kommt in Eingriff mit der Führungsschiene, wobei als Ergebnis davon die Anschluss-Platte6 nicht länger nach unten schwenkbar ist und die Anschluss-Platte6 daher in dieser Aufwärtsposition gegen eine Schwenkbewegung verriegelt ist. Demnach sind auch der Läufer2 und die Abdeck-Platte3 als Ergebnis des Eingriffs des Kupplungsnockens13 in dem Schlitzabschnitt11'' des Schlitzes11 an Ort und Stelle verriegelt. Nach allem ist der Nocken13 als Ergebnis der Schwenkbewegung der Anschluss-Platte6 nur durch den Schlitz11 hindurch bewegbar. - In der
7 ist die sich aus der Abdeck-Platte6 und dem Läufer2 zusammensetzende Einheit rückwärts zu einer Position am Heckfenster4 bewegt worden, so dass die Einheit in der Führungsschiene5 des Heckfensters4 vorhanden ist. Auf diese Weise kann die gesamte Faltdacheinheit zu einer Position an dem Heckfenster4 bewegt werden. - Die Rückkehrbewegung der Abdeck-Platte
3 findet auf eine vergleichbare umgekehrte Art und Weise statt. Die Verriegelung der Abdeck-Platte3 bezüglich der Führungsschiene1 und das Entkuppeln des Läufers2 findet auch auf die umgekehrte Art und Weise statt. Das Verriegelungs-Element18 mit dem Haken wird wieder zurück in die Verriegelungs-Position mittels der Vorspannfeder24 gezwungen. - Aus dem Vorhergehenden ist ersichtlich, dass die Erfindung eine kompakte, verlässliche Konstruktion bereitstellt, welche sicherstellt, dass die Abdeck-Platte
3 richtig verriegelt und entriegelt und aus und in die Abdichtposition bewegt wird. Die Erfindung ist nicht auf deren Verwendung mit einem Faltdach beschränkt. Das Prinzip der Erfindung kann nicht nur mit einem Faltdach, sondern auch mit anderen Dachtypen, wie beispielsweise einem Spoilerdach, einem Schiebedach, einem Lamellendach oder einem ähnlichen Dach verwendet werden, welches ein Schließmittel aufweist, welches anders als ein faltbarer Dachhimmel ist.
Claims (14)
- Offendach-Konstruktion für ein Fahrzeug mit einer Dachöffnung in dessen Festdach, aufweisend stationäre Führungs-Schienen (
1 ,5 ) auf beiden Seiten der Dachöffnung, Läufer (2 ), welche in den Führungs-Schienen geführt sind zum bewegbaren Abstützen eines Schließ-Elements der Offendach-Konstruktion sowie eine Abdeck-Platte (3 ), welche die Hinterseite der von dem Schließelement schließbaren Dachöffnung definiert und welche eine Abdichtung gegen das Festdach bereitstellt, wobei die Läufer (2 ) und die Abdeck-Platte (3 ) der Offendach-Konstruktion miteinander verriegelt werden, so dass eine Einheit in einer Komplett-Offenposition der Offendach-Konstruktion ausgebildet ist, nach was sie als eine Einheit weiter bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeck-Platte (3 ) an Abdeck-Platte-Läufern (9 ) montiert ist, welche zur Gleitbewegung in den Führungs-Schienen (1 ,5 ) imstande sind, wobei jeder einen Höheneinstell-Mechanismus (11 ,13 ) aufweist, welcher von einem benachbarten Hinterläufer (2 ) des Schließelements zu betätigen ist, welcher zum Aufwärts-Bewegen der Abdeck-Platte (3 ) funktioniert, bevor eine weitere Bewegung der zuvor erwähnten Einheit möglich ist. - Offendach-Konstruktion gemäß Anspruch 1, wobei der Höheneinstell-Mechanismus (
11 ,13 ) zum Schwenken von wenigstens der Abdeck-Platte (3 ) um einen Schwenkzapfen (7 ) herum eingerichtet ist, welcher nahe der Hinterseite der Abdeck-Platte angeordnet ist. - Offendach-Konstruktion gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei der Höheneinstell-Mechanismus (
11 ,13 ) einen Seiten-Nocken (13 ) an jedem der benachbarten Läufer (2 ) aufweist, wobei die Abdeck-Platte mit einem sich vertikal erstreckenden Schlitz (11 ) versehen ist. - Offendach-Konstruktion gemäß Anspruch 2 oder 3, wobei die Abdeck-Platte (
3 ) mit einer Anschluss-Platte (6 ) an jedem Ende eingerichtet ist, welche Anschluss-Platte an dem zugehörigen Abdeck-Platte-Läufer (9 ) schwenkbar angeschlossen ist. - Offendach-Konstruktion gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei ein Verriegelungs-Element (
16 ) an beiden Enden der Abdeck-Platte (3 ) vorhanden ist, welche Verriegelungs-Elemente zum Zusammenwirken mit einem Gegen-Element (17 ) in den Führungs-Schienen (1 ,5 ) sind, so dass die Abdeck-Platte an Ort und Stelle bezüglich der Führungs-Schienen verriegelt ist so lange die Läufer (2 ) und die Abdeck-Platte (3 ) der Offendach-Konstruktion nicht zum Ausbilden einer Einheit in einer Komplett-Offenposition miteinander verriegelt sind. - Offendach-Konstruktion gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Bewegung der Abdeck-Platte (
3 ) in Vertikalrichtung zum Verriegeln der Abdeck-Platte an Ort und Stelle bezüglich den Führungs-Schienen (1 ,5 ) und zum Freigeben des Verriegelungs-Eingriffs sowie zum Miteinander-Verriegeln der Läufer (2 ) und der Abdeck-Platte (3 ) zum Ausbilden einer Einheit und zum Freigeben des Verriegelungs-Eingriffs verwendet wird. - Offendach-Konstruktion gemäß Anspruch 4 und 5, wobei die Anschluss-Platten (
6 ) der Abdeck-Platte (3 ) jeweils auf der Unterseite mit einem Verriegelungs-Nocken als das Verriegelungs-Element (16 ) versehen sind, welcher zusammen mit der Vertikalbewegung der Abdeck-Platte bewegt wird, wobei jedes Gegen-Element (17 ) in der Form einer Ausnehmung in der in Frage kommenden Führungs-Schiene (1 ,5 ) zum Aufnehmen des zugehörigen Verriegelungs-Nockens ist. - Offendach-Konstruktion gemäß einem der vorgehenden Ansprüche, wobei die Abdeck-Platte (
3 ) und die benachbarten Läufer (2 ) Anschluss-Kupplungs-Elemente (13 ,11 ,16 ,1 ,5 ) zum Kuppeln der benachbarten Läufer (2 ) an der Abdeck-Platte (3 ) in der Komplett-Offenposition der Offendach-Konstruktion aufweisen und wobei vorzugsweise der Nocken (13 ) und der Schlitz (11 ) des Höheneinstell-Mechanismus (11 ,13 ) auch als die Kupplungs-Elemente funktionieren, welche mit einem Verriegelungs-Element (16 ,1 ,5 ) zum Verriegeln der Abdeck-Platte (3 ) in deren Oberposition in nach hinten bewegten Positionen zusammenwirken, wobei vorzugsweise die Verriegelungs-Nocken (16 ) der Abdeck-Platte (3 ) zusammen mit den Führungs-Schienen (1 ,5 ) auch als Verriegelungs-Elemente (16 ,1 ,5 ) funktionieren. - Offendach-Konstruktion gemäß einem der Ansprüche 4-8, wobei die Anschluss-Platten (
6 ) der Abdeck-Platte (3 ) gegen eine Vertikalbewegung bezüglich den Abdeck-Platte-Läufern (9 ) in einer Niederposition mittels eines zugehörigen Verriegelungs-Elements (18 ) verriegelt sind und wobei vorzugsweise jedes Verriegelungs-Element (18 ) um einen Querstift (21 ) an dem zugehörigen Abdeck-Platte-Läufer (9 ) zwischen einer Position, in welcher es die Abdeck-Platte an Ort und Stelle verriegelt und einer Position schwenkbar ist, in welcher es die Abdeck-Platte freigibt. - Offendach-Konstruktion gemäß Anspruch 8 oder 9, wobei die Verriegelungs-Elemente (
18 ) jeweils einen Haken (19 ) aufweisen, welcher mit einem Anschluss-Element (20 ) an der zugehörigen Anschluss-Platte (6 ) der Abdeck-Platte (3 ) in Eingriff bringbar ist. - Offendach-Konstruktion gemäß einem der Ansprüche 8-10, wobei die Verriegelungs-Elemente (
18 ) jeweils von einem Feder-Element (24 ) in der Position belastet werden, in welcher die Abdeck-Platte an Ort und Stelle verriegelt ist, wobei die benachbarten Läufer (2 ) jeweils ein Betätigungs-Element (23 ) aufweisen, welches zum Betätigen des zugehörigen Verriegelungs-Elements (18 ) zumindest aus der Verriegelungs-Position zu der Freigabe-Position imstande ist, und wobei jedes Betätigungs-Element (23 ) und Kupplungs-Element (13 ) an einem Träger (14 ) angeordnet sind, welcher in Eingriff mit einem Träger-Schlitz (15 ) in dem Abdeck-Platte-Läufer (9 ) bewegbar ist, welcher Träger-Schlitz sich parallel zu der Führungs-Schiene erstreckt. - Offendach-Konstruktion gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei jeder Träger (
14 ) in der Form eines Stiftes ist, welcher sich nach hinten zu dem benachbarten Läufer (2 ) erstreckt, aus welchem sich das Kupplungs-Element (13 ) und das Betätigungs-Element (23 ) seitlich erstrecken können. - Offendach-Konstruktion für ein Fahrzeug mit einer Dachöffnung in dessen Festdach, aufweisend stationäre Führungs-Schienen (
1 ,5 ) auf beiden Seiten der Dachöffnung, einen flexiblen Dachhimmel, einen antreibbaren Betätigungs-Träger auf einer Öffnungs-Seite des Dachhimmels, welcher Betätigungs-Träger in den Führungs-Schienen wahlweise zum Öffnen und Schließen der Dachöffnung geführt ist, eine Anzahl von Falt-Elementen, welche den Dachhimmel stützen und welche dessen Faltbewegung auf das Öffnen des Faltdaches definieren, welche Falt-Elemente auf Läufern (2 ) montiert sind, welche in den Führungs-Schienen (1 ,5 ) geführt sind, sowie eine Abdeck-Platte (3 ) auf der Seite des Dachhimmels, welche weg von der Öffnungs-Seite gewandt ist, welche eine Abdichtung gegen das Festdach bereitstellt, wobei der Betätigungs-Träger, die Läufer (2 ) und die Abdeck-Platte (3 ) des Faltdaches miteinander verriegelt sind, so dass eine Einheit in der Komplett-Offenposition des Faltdaches ausgebildet ist, nach was sie als eine Einheit weiter bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeck-Platte (3 ) an Abdeck-Platte-Läufern (9 ) montiert ist, welche zu einer Gleitbewegung in den Führungsschienen (1 ,5 ) imstande sind, wobei jeder einen Höhen-Einstellmechanismus (11 ,13 ) aufweist, welcher von einem benachbarten Hinterläufer (2 ) des Schließelements zu betätigen ist, welcher zum Aufwärts-Bewegen der Abdeck-Platte (3 ) funktioniert, bevor eine weitere Gleitbewegung der vorher erwähnten Einheit möglich ist. - Fahrzeug, welches mit einer Offendach-Konstruktion gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche ausgerüstet ist.
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