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DE60121285T2 - Zusammensetzung zur Zahnbeschichtung - Google Patents

Zusammensetzung zur Zahnbeschichtung Download PDF

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DE60121285T2
DE60121285T2 DE60121285T DE60121285T DE60121285T2 DE 60121285 T2 DE60121285 T2 DE 60121285T2 DE 60121285 T DE60121285 T DE 60121285T DE 60121285 T DE60121285 T DE 60121285T DE 60121285 T2 DE60121285 T2 DE 60121285T2
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DE
Germany
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extract
weight
coating composition
tooth
composition
Prior art date
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DE60121285T
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Kaoruko Urai
Kichizo Tanaka
Kenji Chiba-shi Inagaki
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Hanix Co Ltd
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Hanix Co Ltd
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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zahnbeschichtungszusammensetzung, die auf die Zähne aufgetragen wird, um die Wirkungen der Zahngesundheit und/oder eines hübschen Erscheinungsbilds zu steigern.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Bisher sind für die Zwecke der Verbesserung der Schönheit und der Gesundheit von Zähnen verschiedene Zahnbeschichtungszusammensetzungen entwickelt worden und befanden sich auf dem Markt. Von diesen Zahnbeschichtungszusammensetzungen wird gefordert, das sie Leistungen, wie zum Beispiel die Sicherheit für den menschlichen Körper, das Dispersionsvermögen des Pigments, das Deckvermögen zum Bedecken von schwarzen Bereichen auf den Zähnen, die ästhetische Eigenschaft des Glanzes der Beschichtung, es zu erschweren, das im Laufe der Zeit Veränderungen verursacht werden, die Leichtigkeit der Entfernung der Beschichtung, etc. zeigen.
  • Unlängst ist die Qualität der Produkte dieser Art verbessert worden, wobei die Eigenschaften, wie zum Beispiel die Sicherheit, das Dispersionsvermögen des Pigments, die Deckkraft, der Glanz, es zu erschweren, das im Laufe der Zeit Veränderungen verursacht werden und die Leichtigkeit der Entfernung der Beschichtung eine Selbstverständlichkeit sind und es eine tatsächliche Gegebenheit ist, dass die Produkte mit der Schnelltrocknungseigenschaft, die das Beschichten in einer kürzeren Zeit vollenden kann, und zusätzlich zu den oben beschriebenen Eigenschaften mit einer verbesserte Haltbarkeit stärker von der konsumierenden Öffentlichkeit verlangt worden sind.
  • Jetzt sind für Zahnbeschichtungszusammensetzung die folgenden Techniken bekannt. D.h. die Techniken, die ein Schellack-Harz als den Hauptbestandteil verwenden, wie zum Beispiel die Zusammensetzung, die eine alkoholische Lösung eines Schellack-Harzes, das mit einem Substrat verbessernden Mittel, wie zum Beispiel eine Fischschuppenpaste, etc. vermischt ist, ein Pigment, wie zum Beispiel Titanoxid, etc. und ein weißes trübungsverhinderndens Mittel, wie zum Beispiel Methylsalicylat etc., umfasst (offengelegtes Japanisches Patent Nr. 17822/1995), die Zusammensetzung, die Shellak, Celluloseether und ein Lösungsmittel umfasst (offengelegtes Japanisches Patent Nr. 203942/1998) und die Zusammensetzung, die eine Alkohollösung eines Schellack-Harzes, das Propolis etc. enthält, umfasst (Japanisches Patent Nr. 3069540) etc., sind etabliert.
  • Diese Zahnbeschichtungszusammensetzungen werden hauptsächlich aus Schönheitsgründen entwickelt, um verfärbte Zähne zu bedecken, um darauf einen Glanz zu legen oder um das Auftreten von Zahnfäule der Zähne etc. zu verhindern, wobei einige dieser Zahnbeschichtungszusammensetzungen auf dem Markt sind.
  • Die Zahnbeschichtungszusammensetzung, die im Japanischen Patent Nr. 3069540 beschrieben ist, hat jedoch eine Schnelltrocknungseigenschaft, hat aber eine sehr schlechte Haltbarkeit, wobei bei der Zahnbeschichtungszusammensetzung, die im offengelegten Japanischen Patent Nr. 17822/1995 beschrieben ist, die Härte und die Haltbarkeit der Beschichtung durch Vermischen mit einer Fischschuppenpaste als ein Substrat verbesserndes Mittel verbessert ist, wobei auf der anderen Seite die Trocknungseigenschaft der Beschichtung schlechter wird und wobei die Zahnbeschichtungszusammensetzung, die im offengelegten Japanischen Patent Nr. 203942/1998 beschrieben ist, den Nachteil hat, dass die Zusammensetzung eine mangelhafte Trocknungseigenschaft hat und das die Beschichtung im Laufe der Zeit allmählich trüb weiß wird, wobei sich das Aussehen verschlechtert. Das Dokument EP-A-0716845 offenbart eine Zahnbeschichtungsflüssigkeit, die Schellack, Titanglimmer und Ethanol umfasst.
  • In der Zahnbeschichtungszusammensetzung, die Schellack als die Grundlage verwendet, ist, wenn der Gehalt an festen Komponenten, wie z.B. eine Harzkomponente, gering ist, im Wesentlichen ein Lösungsmittel für die Verdampfung verantwortlich und das Trocknen der Beschichtung selbst ist beschleunigt. Wenn der Gehalt der Harzkomponenten jedoch gering ist, ist die Beschichtung dünn und die Haltbarkeit davon lässt nach. Deshalb wurde versucht, den Gehalt der Harzkomponenten zu verringern und eine geeignete Menge an Fischschuppen oder Titanoxid als Mittel zur Haltbarkeitserhöhung mit einer Zahnbeschichtungszusammensetzung zu vermischen, wobei aber die Haltbarkeit nicht den Anforderungen entsprach, obwohl die Trocknungseigenschaft sehr gut war.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Entsprechend ist es ein Gegenstand der Erfindung, eine Zahnbeschichtungszusammensetzung bereitzustellen mit einer Schnelltrocknungseigenschaft, wie sie von den meisten Verbrauchern gefordert wird und mit einer exzellente Haltbarkeit, während sie die Vorzüge der Zahnbeschichtungszusammensetzungen des Standes der Technik zeigt.
  • Als Ergebnis der Durchführung intensiver Untersuchungen im Hinblick auf die oben beschriebenen Sachverhalte haben die vorliegenden Erfinder herausgefunden, dass durch Verwendung spezifischer Titanglimmer für eine Zahnbeschichtungszusammensetzung, die Schellack als den Hauptbestandteil verwendet, eine Zahnbeschichtungszusammensetzung erhalten wird, die nicht über einen langen Zeitraum trüb weiß wird, eine Schnelltrocknungseigenschaft und eine exzellente Haltbarkeit hat, und haben die vorliegende Erfindung ausgearbeitet.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung wird unten im Detail beschrieben. Der in der Erfindung verwendete Schellack ist ein Harz, welches tatsächlich mit Erfolg bei Nahrungsmitteln verwendet wird und eine sehr hohe Sicherheit hat. Bei der Zahnbeschichtungszusammensetzung der Erfindung wird der Schellack als beschichtungsbildende Komponente verwendet. Der Gehalt eines solchen Schellacks in der Gesamtzusammensetzung liegt im Bereich von 6.0 Gew.-% bis 12 Gew.-%. Wenn der Schellack-Gehalt geringer als 1 Gew.-% ist, ist die Beschichtung zu brüchig und die Zusammensetzung kann somit nicht als eine Zahnbeschichtungszusammensetzung verwendet werden. Wenn dessen Gehalt 20 Gew.-% übersteigt, ist die Viskosität der Beschichtungsflüssigkeit ebenfalls erhöht, wodurch es schwierig wird, die Zusammensetzung auf dem Zahn dünn aufzutragen und die Trocknungseigenschaft wird ebenfalls schlecht.
  • Zusätzlich zu Schellack als die beschichtungsbildende Komponente können eine Art oder eine Kombination von zwei oder mehreren Arten anderer Harze, hochmolekularer Materialien und Dentalzemente zu der Zusammensetzung in einer geeigneten Menge hinzugegeben werden. Durch Hinzufügen dieses/dieser Material(ien) können die bevorzugten Wirkungen einer Verbesserung des Glanzes der Beschichtung und einer Verbesserung der Dispersion des Titanglimmers oder der Pigmente erwartet werden.
  • Beispiele eines solchen Harzes beinhalten ein Acrylharz, ein Vinylacetatharz, ein Alkylharz, ein Vinylchloridharz, ein Silikonharz, ein Fluorharz, ein Geigenharz etc. Beispiele des hochmolekularen Materials beinhalten Vinylon, Nylon, Polyvinylalkohol, Polyvinylpyrrolidon, Polyvinylbutyral, Polybuten, Polyethylen, Polypropylen, Polyisopren, Celluloseether, Nitrocellulose, Estergummi, Viskosefaser, Polysaccharid, etc.
  • Des Weiteren beinhalten Beispiele der Dentalzemente Zinkphosphatzement, Carboxylatzement, Glasionomerzement, Zinkoxid-Euginolzement, Silikatzement, etc.
  • Titanglimmer ist eine Substanz, die erhalten wird, indem ein Glimmerpulver mit einem dünnen Film von Titanoxid beschichtet wird und ist häufig als ein Pigment verwendet worden, aber in der Erfindung wird durch Vermischen von Titanglimmer als ein beschichtungsstärkendes Mittel die Zahnbeschichtungszusammensetzung erhalten, die nach der Beschichtung eine exzellent Haltbarkeit hat. Es ist ebenfalls möglich durch Kontrollieren der Dicke des Titanoxidfilms auf dem Titanglimmer eine Interferenzfarbe, wie zum Beispiel gelb, rot, blau, grün, etc., zu erhalten, wobei die Zahnbeschichtungszusammensetzung, die eine gute ästhetische Erscheinung ergibt, erhalten wird.
  • Die Mischmenge eines Titanglimmers in der gesamten Zusammensetzung ist 3.5 Gew.-% bis 16 Gew.-%. Wenn der Gehalt an Titanglimmer geringer als 0.5 Gew.-% ist, ist die Stärke der Beschichtung verringert und man erhält nicht die gewünschte Haltbarkeit. Auf der anderen Seite wird, wenn dessen Gehalt 30% übersteigt, dessen Dispersionsvermögen in der Lösung schlechter und ist das Verdampfen der Lösung, nicht nur nach dem Beschichten, ebenfalls verzögert, um die Trocknungseigenschaft zu verringern, sondern es tritt ebenfalls nach dem Beschichten ein raues Gefühl von Inkongruenz im Mund auf.
  • Die durchschnittliche Teilchengröße des in der Erfindung verwendeten Titanglimmers liegt im Bereich von bevorzugt 5 μm bis 50 μm und bevorzugter von 10 μm bis 30 μm. Durch Verwendung des Titanglimmers mit der durchschnittlichen Teilchengröße von 5 μm bis 50 μm wird der Beschichtung ein sauberes Deckvermögen verliehen und das Verwendungsgefühl im Mund ist verbessert.
  • Als Hauptlösungsmittel der Zahnbeschichtungszusammensetzung der Erfindung wird ein auf niederem Alkohol basierendes Lösungsmittel, den Schellack auflöst, verwendet. Als Lösungsmittel, welches für den menschlichen Körper nicht toxisch ist und Schellack gut auflöst, gibt es Ethanol, n-Propanol, Isopropanol, n-Butanol, Isobutanol, etc. und vom Standpunkt der Auflösungseigenschaft und der Verdampfungseigenschaft ist Ethanol am bevorzugtesten. Zusätzlich zum Hauptlösungsmittel kann als ein Hilfslösungsmittel irgendein Lösungsmittel verwendet werden, das für den menschlichen Körper sicher ist und weniger Stimulation im Mund ergibt. Zum Beispiel gibt es als Hilfslösungsmittel Wasser, Propylenglykol, Glycerol, etc. Propylenglykol und Glycerol werden ebenfalls häufig als die Lösungsmittel für allgemeine Kosmetika verwendet und werden zum Auflösen von medizinischen Komponenten und Extrakten verwendet.
  • Zu der Zahnbeschichtungszusammensetzung der Erfindung kann eine Chemikalie mit einer antikariesfördernden Wirkung hinzugegeben werden. Als eine solche Chemikalie mit einer antikariesfördernden Wirkung gibt es Natriumfluorid, Natriummonofluorphosphat, Zinnfluorid und polyphenolhaltige Pflanzenextrakte.
  • Es gibt aktuelle Ergebnisse, dass Natriumfluorid, Natriummonofluorphosphat oder Zinnfluorid in Zahnpasten als eine medizinische Komponente mit einer antikariesfördernden Wirkung ordentlich vermischt wird und viele Produkte sind auf dem Markt. Es ist ebenfalls bekannt, dass der polyphenolhaltige Pflanzenextrakt eine antimikrobielle Wirkung auf S. Mutans Bakterien hat, welche Zahnzerfallsbakterien sind und der Extrakt wird als sehr wirksames Zahnkaries verhinderndes Mittel angesehen.
  • Praktische Beispiele des polyphenolhaltigen Pflanzenextrakts beinhalten einen Feigenextrakt, einen Hortensienteeextrakt, einen Oolongteeextrakt, einen Teeextrakt, einen Traubenkernextrakt, einen Traubenhautextrakt, einen Blaubeerextrakt, einen Apfelextrakt, einen Eukalyptusextrakt oder einen Rosmarienextrakt.
  • Durch Vermischen der oben beschriebenen Arznei, die antikariesfördernden Wirkung hat, mit der Zahnbeschichtungszusammensetzung der Erfindung kann ohne eine mühsame Maßnahme, wie zum Beispiel Zahnpolieren, wie z.B. Putzen, etc., der Zahnkaries verhindernde Effekt erwartet werden.
  • Die Zahnbeschichtungszusammensetzung der Erfindung kann ebenfalls wenn notwendig verschiedene Färbemittel enthalten. Beispiele eines solchen Färbemittels beinhalten Zinkoxid, Titanoxid, Bariumsulfat, Glimmer, Ruß, weißer Kohlenstoff, Calciumhydrogenphosphat, tertiäres Calciumphosphat, Hydroxyapatit, Eisenoxid, Chromoxid, Magnesiumoxid, Calciumoxid, Aluminiumoxid, Fischschuppen, Talk, Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat, Bariumcarbonat und Teerfarbstoffe.
  • Des Weiteren kann die Zahnbeschichtungszusammensetzung der Erfindung wenn notwendig verschiedene pharmazeutische Komponenten außer den oben beschriebenen Substanzen und ebenfalls Gewürze, ein Antiseptikum, einen Puffer, ein pH-Kontrollmittel, ein oberflächenaktives Mittel, ein Dispersionsmittel, einen Weichmacher, einen Ultraviolettabsorber, ein viskositätskontrollierendes Mittel, ein Antioxidationsmittel, etc. enthalten.
  • Die pharmazeutischen Komponenten beinhalten Natriumazulensulfonat, ε-Aminocapronsäure, Allantoin, Allantoinchlorhydroxyaluminium, Allantoindihydroxyaluminium, Epidihydrocholesterin, Dihydrocholesterol, Natriumchlorid, Glycyrrhizinsäure, Diammoniumglycyrrhizinat, Di-Natriumglycyrrhizinat, Tri-Natriumglycyrrhizinat, Di-Kaliumglycyrrhizinat, mono-Ammoniumglycyrrhizinat, β-Glycyrrhizinsäure, Isopropylmethylphenol, Cetylpyridiniumchlorid, Decaliniumchlorid, Benzalkoniumchlorid, Benzethoniumchlorid, Alkyldiaminoethylglycinhydrochlorid, Chlorhexidinhydrochlorid, Tricrosan, Ascorbinsäure, Natriumascorbat, Pyridoxinhydrochlorid, dl-α-Tocopherolacetat, dl-α-Tocopherolnicotinat, Zeolit, di-Natriumdihydrogenpyrophosphat, Natriumpyrophosphat, Natriumhydrogenphosphat, Natrium-tertiär-Phosphat, Natriumpolyphosphat, Polyethylenglykol, Polyvinylpyrrolidon, Lysozymchlorid, Kupferchlorophyllinnatrium, Hinokitiol, Polyoxyethylenlaurylether, Lauroylsarcosinnatrium, etc.
  • Die oben beschriebenen pharmazeutischen Komponenten haben die tatsächlichen Ergebnisse, dass sie mit Zahnpasten vermischt werden und sind bevorzugte Materialien für die Materialien, die im Mund verwendet werden. Als deren pharmazeutische Wirkungen gibt es zusätzlich zur Verhinderung von Zahnkaries die Verhinderung von Mundgeruch, die Verhinderung der Zahnsteinablagerung, die Verhinderung von Gingivalis•Gingivitis, die Wirkung der Entfernung von Nikotin, etc. Zusätzlich gibt es als das oben beschriebene Dispersionsmittel N-Methacrolylethyl-N,N-dimethylammonium•α-N-Methylcarboxybetaine•Butylmethacrylat-Copolymer. Die Verbindung arbeitet als gutes Dispersionsmittel.
  • [Beispiele]
  • Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele detaillierter beschrieben.
  • (Beispiel 1)
  • Durch gutes Mischen von 18 Gew.-% Lack Coat 50 EDS (50% Ethanollösung von Schellack, hergestellt von Nippon Shellac K. K.), 72.0 Gew.-% absolutem Ethanol und 10 Gew.-% Titanglimmer (durchschnittliche Teilchengröße: 25 μm) mittels eines Rührers wird eine gewünschte Zusammensetzung erhalten. Der Gehalt an Schellack in der gesamten Zusammensetzung in dem Beispiel war 9.0 Gew.-%.
  • (Beispiel 2)
  • Durch gutes Mischen von 20.0 Gew.-% Lack Coat 50 EDS, 67.1 Gew.-% absolutem Ethanol, 10.0 Gew.-% Titanglimmer (durchschnittliche Teilchengröße: 35 μm), 0.20 Gew.-% Natriumfluorid, 2.5 Gew.-% Titanoxid und 0.2 Gew.-% einer über Aktivkohle destillierten Flüssigkeit mittels eines Rührers wurde eine gewünschte Zusammensetzung erhalten.
  • (Beispiel 3)
  • Durch gutes Mischen von 16.0 Gew.-% Lack Coat 50 EDS, 69.0 Gew.-% absolutem Ethanol, 8.5 Gew.-% Titanglimmer (durchschnittliche Teilchengröße: 5 μm), 2.5 Gew.-% Eukalyptusextrakt, 3.0 Gew.-% Traubenhautextrakt und 1.0 Gew.-% eines Gewürzes mittels eines Rührers wurde eine gewünschte Zusammensetzung erhalten.
  • (Beispiel 4)
  • Durch gutes Mischen von 24.0 Gew.-% Lack Coat 50 EDS, 55.7 Gew.-% absolutem Ethanol, 13.5 Gew.-% Titanglimmer (durchschnittliche Teilchengröße: 50 μm), 0.6 Gew.-% einer über Aktivkohle getrockneten destillierten Flüssigkeit, 5.0 Gew.-% Rosmarienextrakt und 1.2 Gew.-% eines Gewürzmittels mittels eines Rührers wurde eine gewünschte Zusammensetzung erhalten.
  • (Beispiel 5)
  • Durch gutes Mischen von 18.0 Gew.-% Lack Coat 50 EDS, 74.0 Gew.-% absolutem Ethanol, 3.5 Gew.-% Titanglimmer (durchschnittliche Teilchengröße: 10 μm), 3.5 Gew.-% Titanoxid und 1.0 Gew.-% Calciumhydrogenphosphat mittels eines Rührers wurde eine gewünschte Zusammensetzung erhalten.
  • (Beispiel 6)
  • Durch gutes Mischen von 12.0 Gew.-% Lack Coat 50 EDS, 65.18 Gew.-% absolutem Ethanol, 16.0 Gew.-% Titanglimmer (durchschnittliche Teilchengröße: 5 μm), 1.0 Gew.-% eines Acrylsäurepolymers (Polyacrylsäure), 2.5 Gew.-% Glimmer, 0.3 Gew.-% Zinkoxid, 3.0 Gew.-% eines Traubenhautextrakts und 0.02 Gew.-% Tricrosan mittels eines Rührers wurde eine gewünschte Zusammensetzung erhalten.
  • (Beispiel 7)
  • Durch gutes Mischen von 20.0 Gew.-% Lack Coat 50 EDS, 69.19 Gew.-% absolutem Ethanol, 0.8 Gew.-% Titanglimmer (durchschnittliche Teilchengröße: 25 μm), 8.5 Gew.-% Glimmer, 0.01 Gew.-% Benzethoniumchlorid und 1.5 Gew.-% eines Gewürzes mittels eines Rührers wurde eine gewünschte Zusammensetzung erhalten.
  • (Beispiel 8)
  • Durch gutes Mischen von 50.0 Gew.-% Lack Coat 50 EDS, 44.8 Gew.-% absolutem Ethanol, 2.5 Gew.-% Titanglimmer (durchschnittliche Teilchengröße: 20 μm), 1.5 Gew.-% Titanoxid und 1.2 Gew.-% eines Gewürzes mittels eines Rührers wurde eine gewünschte Zusammensetzung erhalten.
  • (Beispiel 9)
  • Durch gutes Durchmischen von 18.0 Gew.-% Lack Coat 50 EDS, 76.4 Gew.-% absolutem Ethanol, 0.1 Gew.-% Titanglimmer (durchschnittliche Teilchengröße: 25 μm) und 5.5 Gew.-% Fischschuppen mittels eines Rührers wurde eine gewünschte Zusammensetzung erhalten.
  • (Vergleichsbeispiel 1)
  • Durch gutes Mischen von 20.0 Gew.-% Lack Coat 50 EDS, 72.5 Gew.-% absolutem Ethanol, 5.0 Gew.-% Fischschuppen und 2.5 Gew.-% Methylsalicylat mittels eines Rührers wurde eine Zusammensetzung für einen Vergleichstest erhalten.
  • (Vergleichsbeispiel 2)
  • Durch gutes Mischen von 10.0 Gew.-% Lack Coat 50 EDS, 85.3 Gew.-% absolutem Ethanol, 3.5 Gew.-% Titanoxid und 1.2 Gew.-% eines Gewürzes mittels eines Rührers wurde eine Zusammensetzung für einen Vergleichstest erhalten.
  • (Test 1: Haltbarkeitstest)
  • Bei 20 Testpersonen wurde jede Beschichtungszusammensetzung auf 8 Frontzähnen des Oberkiefers um 9 vormittags aufgetragen und danach verbrachten sie einen üblichen Essenstag ("ordinary food life") (während des Testzeitraums war jedoch Zähneputzen verboten).
  • Um 9 nachmittags, 12 Stunden nach dem Auftragen der Zusammensetzungen, wurden die Restzustände der aufgetragenen Filme betrachtet. Um mindestens 11 Tage lang in Bezug auf 11 Proben der Beispiele 1 bis 9 und der Vergleichsbeispiele 1 und 2 zu testen, wurde keine bestimmte Einschränkung bezüglich Essen und Trinken für die 20 Testpersonen festgesetzt.
  • Die Ergebnisse wurden wie folgt ausgewertet.
    Kein Abblättern: 3 Punkte ("marks")
    Nur an der Spitze abgeblättert: 2 Punkte
    1/3 abgeblättert: 1 Punkt
    Mehr als 1/3 abgeblättert: 0
  • Für eine Probe, 20 Testpersonen, wurde die Summe der Gesamtpunkte von insgesamt 160 Zähnen berechnet und aus den Werten wurde die Durchschnittspunktzahl pro ein Zahn berechnet.
  • (Test 2: Farbtontest)
  • In Test 1 wurde der Farbton jeder Beschichtung nach 12 Stunden beobachtet. Die Ergebnisse wurden wie folgt ausgewertet.
    Keine weiße Trübung oder nicht auffällig: 2 Punkte
    Weiße Trübung, aber nicht sehr auffällig: 1 Punkt
    Deutliche weiße Trübung, die ein inkongruentes Gefühl ergibt: 0
  • Pro eine Probe, 20 Testpersonen, wurde die Summe der Gesamtpunkte von insgesamt 160 Zähnen berechnet und aus den Werten wurde die Durchschnittspunktzahl pro ein Zahn berechnet.
  • (Test 3: Trocknungseigenschaftstest)
  • In Test 1 wurde die Geschwindigkeit des Trocknens der Beschichtung nach Auftragen auf den Zähnen beobachtet. Die Ergebnisse wurden wie folgt ausgewertet.
    Getrocknet innerhalb 10 Sekunden: 2 Punkte
    Getrocknet nach 10 bis 30 Sekunden: 1 Punkt
    Getrocknet später als wenigstens 30 Sekunden: 0
  • Pro eine Probe, 20 Testpersonen, wurde die Summe der Gesamtpunkte von insgesamt 160 Zähnen berechnet und aus den Werten wurde die Durchschnittspunktzahl pro ein Zahn berechnet.
  • (Test 4: Entfernungseigenschaftstest)
  • Nach 12 Stunden wurde in Test 1 Polieren durch gewöhnliches Putzen unter Verwendung einer Zahnbürste durchgeführt (ohne die Verwendung von Zahnpulver), wobei das Ausmaß der Entfernung der Beschichtung beobachtet wurde. Die Ergebnisse wurden wie folgt ausgewertet.
    Vollständige Entfernung: 2 Punkte
    Ungefähr 1/2 blieb übrig: 1 Punkt
    Mehr als 1/2 blieb übrig: 0
  • Pro eine Probe, 20 Testpersonen, wurde die Summe der Gesamtpunkte von insgesamt 160 Zähnen berechnet und aus den Werten wurde die Durchschnittspunktzahl pro ein Zahn berechnet.
  • Mit den Proben der Beispiele 1 bis 9 und der Vergleichsbeispiele 1 und 2 wurde der Haltbarkeitstest, der Farbtontest, der Trocknungseigenschaftstest und der Entfernungseigenschaftstest wie oben beschrieben durchgeführt und die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.
  • [Tabelle 1] Eigenschaftstest der Zahnbeschichtungszusammensetzung
    Figure 00150001
  • Aus den oben beschriebenen Vergleichstests wird deutlich:
    • (1) Die gesamten Zusammensetzungen (Beispiele 1 bis 7), die 6.0 bis 12.0 Gew.-% Schellack und 3.5 bis 16 Gew.-% Titanglimmer enthalten, genügen der Haltbarkeit, dem Farbton, der Trocknungseigenschaft und der Entfernungseigenschaft.
    • (2) Wenn die Menge an Schellack zu stark erhöht wird (Beispiel 8: der Gehalt an Schellack ist 25.0 Gew.-%), wird die Trocknungseigenschaft äußerst schlecht und der Farbton ist ebenfalls verringert (wird trüb weiß) und die Haltbarkeit und die Entfernungseigenschaft werden schlecht.
    • (3) Wenn die Menge an Titanglimmer gering wird (Beispiel 9: 0.1 Gew.-%, Vergleichsbeispiel 1 und 2: 0 Gew.-%) wird die Haltbarkeit schlecht.

Claims (4)

  1. Eine Zahnbeschichtungszusammensetzung, die aus 6.0 bis 12 Gew.-% Schellack, 3.5 bis 16 Gew.-% Titanglimmer und einem Lösungsmittel für das Schellack als die Hauptbestandteile besteht.
  2. Die Zahnbeschichtungszusammensetzung gemäß Anspruch 1, wobei die durchschnittliche Partikelgröße des Titanglimmers 5 μm bis 50 μm ist.
  3. Die Zahnbeschichtungszusammensetzung gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei die Zahnbeschichtungszusammensetzung weiter mindestens eine Art enthält, die aus der Gruppe, die aus Natriumfluorid, Natriummonofluorphosphat, Zinnfluorid und einem polyphenolhaltigen Pflanzenextrakt besteht, ausgewählt wird.
  4. Die Zahnbeschichtungszusammensetzung gemäß Anspruch 3, wobei der polyphenolhaltige Pflanzenextrakt ein Feigenextrakt, ein Hortensienteeextrakt, ein Oolongteeextrakt, ein Teeextrakt, ein Traubenkernextrakt, ein Traubenhautextrakt, ein Blaubeerextrakt, ein Apfelextrakt, ein Eukalyptusextrakt oder ein Rosmarinextrakt ist.
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